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Blauer Hahn auf Hannover Messe

Das deutsche Pressebüro von Business France - 19-févr.-2020 15:21:01
Das Label ‚La French Fab‘ bezieht sich auf die gesamte französische Industrie, darunter die Industrie 4.0, die auch dieses Jahr wieder einige der innovativsten Firmen und Regionen Frankreichs präsentiert Verteilt auf die Hallen 15 und 27, werden rund 40 französische Unternehmen ihre technologischen Innovationen aus Bereichen wie Big Data, künstliche Intelligenz, Steuerung und Überwachung, 3D-Druck, Energieeffizienz und Wasserstofftechnologien vorstellen. Zum ersten Mal begleitet Business France das Institut Mines-Télécom (IMT), eine öffentliche Einrichtung, die sich der Hochschulbildung und Forschung in den Bereichen Ingenieurwesen und Digitaltechnik widmet.  Jedes Jahr bildet das IMT mehr als 12.000 Studenten aus – ein Inkubator für durchschnittlich 100 Start-ups, die den digitalen und ökologischen Wandel ganzheitlich mitgestalten. Auf der Messe wird IMT seine Partnerschaft mit dem Institut Carnot im Bereich "Wissenschaft und Informations- und Kommunikationstechnologien" vorstellen sowie die gemeinsamen Forschungsprojekte der deutsch-französischen Akademie der Industrie der Zukunft. Schließlich präsentiert das IMT auch TeraLab, seine kollaborative Technologieplattform, die auf künstliche Intelligenz und Datenwissenschaften spezialisiert ist, sowie eine Auswahl innovativer Unternehmen in den Bereichen künstliche Intelligenz für die Industrie und Energieeffizienz.  Frankreich-Pavillon in Halle 15 - Digital Platforms / Cloud & Infrastructure / IT Security Die Region Hauts-de-France begleitet die Unternehmen Blue Whale Company und Valsem und stellt ihre Infrastrukturen im Bereich der Industrie der Zukunft vor.  Der Cluster SCS begleitet Unternehmen aus der Région Sud auf die Messe. SCS bringt innovative Start-Ups, KMUs und Unternehmen zusammen, die Lösungen in den Bereichen IoT, Big Data, künstliche Intelligenz, digitale Sicherheit und Mikroelektronik für den digitalen Wandel in der Industrie anbieten. Darüber hinaus werden europäische Projekte wie Iot4Industry vorgestellt sowie die neuesten Technologien und Lösungen der Unternehmen Editag, Edge Technologie, Ineo Sense und TEAM Henri Fabre. Die Initiative wird von der Region Sud und Total Développement Régional unterstützt.   Sieben weitere französische Start-ups und KMU stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand aus: 2B1st Consulting, JM Concept, Light&Shadows,  Monixo, Productys, Sapelem, Scortex Frankreich-Pavillon in Halle 27 - Integrated Energy / E-Mobility Infrastructure / Hydrogen & Fuel Cells Die Regionale Wirtschaftsagentur Agence Economique Régionale de Bourgogne-Franche-Comté, der Pôle Véhicule du Futur, der Forschungsverband Fédération de Recherche FCLAB sowie die Unternehmen Gaussin Manugistique und H2SYS stellen ihre Technologien vor und vertreten die Region Bourgogne-Franche-Comté, die die Entwicklung des Wasserstoffsektors fördert. Unter dem Label ‚Territoire Hydrogène‘ koordiniert im Rahmen des Programms ENRgHy ihre Aktivitäten in diesem Sektor. Neun weitere Unternehmen stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand aus. Die meisten von ihnen sind dem französischen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband AFHYPAC angeschlossen: Ad-Venta, Alcrys, Axane, DAM Group, Ergosup, Haffner Energy, Plastic Omnium, PowiDian, Sertronic.  Networking-Events von Business France Dienstag, 21. 04.2020, 18 Uhr, Halle 15, Stand D54 Frankreich feiert die Industrie mit deutschen Partnern, in Zusammenarbeit mit Atos    Mittwoch, 22.04.2020, 11 Uhr, Public Forum Halle 27 Deutsch-französisches Networking, in Partnerschaft mit AFHYPAC   Donnerstag, 23.04.2020, 10 Uhr, Halle 15, Stand D54  Business-Frühstück: Frankreich und Partnerland Indonesien   Vom 20. bis 22. April wird Business France auch die Unternehmen der von Bpifrance organisierten Lernexpedition begrüßen.    Über „La French Fab“  Die Organisation ‚La French Fab‘ wurde 2017 gemeinsam von der ‚Alliance Industrie du Futur‘, Bpifrance, Business France, France Industrie, der DGE und den Regionen Frankreichs ins Leben gerufen.  Sie hat sich  einem ökologischen Leistungsansatz verschrieben, ist dem Gemeinwohl verpflichtet, arbeitet an der Erneuerung der industriellen Struktur, der Revitalisierung von Regionen, der Steigerung der Attraktivität von Industriearbeitsplätzen und der Förderung von Spitzenleistungen der französischen Industrie in Frankreich und in der Welt.  www.lafrench-fab.com Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, die Exportförderung und das Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com . Bildunterschrift: Wer diesen Hahn auf der Hannover Messe findet, trifft auf französisches Know-how für die Industrie der Zukunft (Bildquelle: Business France).  

Laborwelt Frankreich

Das deutsche Pressebüro von Business France - 31-janv.-2020 11:56:55
Von Analytik und Biotechnologie, Life Sciences bis hin zu Diagnostik: 17 französische Unternehmen stellen ihr Know-how auf der diesjährigen Weltleitmesse Analytica vor Der französische Labormarkt wird auf 1,8 Milliarden Euro geschätzt. Der Sektor umfasst etwa dreißig französische Hersteller mit 3.500 Beschäftigten und einem Umsatz von 700 Millionen Euro, von denen die Hälfte exportiert wird (Quelle: Fabrilabo). Der französische Labormarkt ist breit aufgestellt; die beiden Hauptgeschäftsbereiche, der akademische Sektor und die pharmazeutische Industrie, machen jedoch 50 Prozent der Tätigkeit des Berufsstandes aus.  Laborinstrumente, -apparate und -ausrüstungen werden in allen Forschungs-, Innovations-, Kontroll- und Qualitätslaboratorien eingesetzt: wichtige Bindeglieder der wirtschaftlichen Entwicklung in Bereichen wie Chemie, Umwelt, Agrar- und Ernährungswirtschaft, Biotechnologie und Medizin. Hoher kreativer Output in Frankreich…  Viele Unternehmen des Sektors gehören zur Klein- und Mittelindustrie, die nahe an den Bedürfnissen ihrer Kunden sind, manchmal in Nischenmärkten. Die Forschung in Frankreich verfügt über einen hohen kreativen Output im Bereich der Instrumentierung. Oft bleibt es aber bei diesem Entwicklungsschritt. Ein marktreifes Produkt muss dann von Partnern entwickelt und vermarktet werden.  Was die Innovation betrifft, liegt Frankreich im europäischen Durchschnitt, hinter Deutschland, Großbritannien und den skandinavischen Ländern. Drei Segmente treiben die Dynamik der französischen Forschung innerhalb Europas an: Energie und Umwelt, der Kosmetiksektor und die Agrar-Lebensmittelindustrie. … zu sehen jetzt in München Der französische Pavillon wird gemeinsam mit Fabrilabo, dem Verband der Hersteller und Händler von Laborausrüstung, und dem Verband Réseau Mesure organisiert, einem Verband von Unternehmen, die sich auf Instrumente, Messungen und verwandte Aktivitäten spezialisiert haben. Das Ziel der ausstellenden Unternehmen ist es, Endkunden zu treffen, aber auch Distributoren in Deutschland und weltweit zu finden. Folgende Unternehmen stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle A1 aus:  AFFINISEP : Technologieunternehmen, das auf die Festphasenextraktion spezialisiert ist und Kits für die analytische Chemie, Radiochemie und Diagnostik herstellt AIRMOTEC : Entwicklung, Herstellung und Verkauf von Gasanalysatoren ALYTECH : Messgeräteunternehmen, das auf die Verdünnung von Gasgemischen und die Elementaranalyse von Schwefel und Gesamtstickstoff spezialisiert ist APIX ANALYTICS : neue Generation von Multigas-Analysegeräten mit konventionellen Technologien für Industrie- oder Umweltanwendungen BIOCHEM CHEMOPHARMA : internationaler Hersteller und Lieferant von Reagenzien BIOWEST : führend in der Sammlung und Verarbeitung von Tierseren und Zellkulturmedien FAMECO : Spezialist für die Aufarbeitung im Bereich der Biochemie, Medizin und analytischen Chemie (Chromatographie- und Spektroskopie-Analysegeräte) F-DGS : Gasgeneratoren und Zubehör für Labor- und Industrieanwendungen FILTRATECH : komplette Palette von Filter- und Spezialpapieren sowie Mikrofiltern INTERCHIM : Spezialist in den Bereichen Synthese, Biowissenschaften, Chromatographie, Trennung, Reinigung, Identifizierung und Charakterisierung KEP Technologies  ist hauptsächlich in der Herstellung elektronischer und / oder mechanischer Komponenten und Baugruppen, der Entwicklung industrieller Lösungen und der Projektierung und Herstellung von Mess-, Steuer- und Prüfgeräten tätig MILLIDROP : Herstellung eines vollautomatischen Systems für die Analyse und Kultur von Mikroorganismen MINITUBES : Spezialist für Präzisions-Miniaturrohre und Rohrkomponenten OSMOSE06 : Lösungen zum Schutz der Bediener in verschmutzten Industrieumgebungen PRAT DUMAS : Herstellung von gekreppten Filtern und allen Arten von Industrie- und Laborfilterpapier SAFAS : Hersteller von Spektrophotometern, Spektrofluorometern, Luminometern, Mikroplatten-Reader, Quecksilber- und Kohlenwasserstoffanalysatoren TRIONYX  französischer Hersteller von Sicherheitsschränken für Gefahrstoffe und Spezialist für Handling und Lagerung von Gefahrstoffen   Bildunterschrift: Breit aufgestellt, sehr innovationsstark: der französische Labormarkt auf der Analytica (Bildquelle: Business France)    

‚Symbiose‘: das Projekt 4.0 der Lacroix Gruppe

Das deutsche Pressebüro von Business France - 15-janv.-2020 14:32:46
Raus aus den historischen Mauern, rein in die Zukunft 4.0: der Startschuss für den neuen Produktionsstandort ist gefallen. Ende 2021 soll das neue Elektronikwerk im Westen Frankreichs stehen – und mit allen Technologien der Zukunft ausgestattet sein.  19.000 m² Fläche und eine Investitionssumme in Höhe von 25 Millionen Euro: Für Lacroix Electronics ist das Projekt ein wichtiger Anhaltspunkt, in welche Richtung sich die industrielle Produktion weiterentwickeln wird und damit die eigenen Komponenten, Systeme und Lösungen. So soll die neue Industrieanlage am Standort Beaupréau bei Nantes dynamisch, flexibel und intelligent sein. Und sie soll als Modell für die Reindustrialisierung der französischen Elektronikbranche auf der Grundlage der neuen Smart World-Technologien dienen.  Nur zwei Jahre nach der Auszeichnung mit dem Label ‚Industry of the Future Showcase‘ des französischen Werks in Montrevault-sur-Èvre, präsentiert Vincent Bedouin, CEO der Lacroix Gruppe, die neue Vision der Elektronikindustrie. ‚Symbiose‘, so heißt das Projekt, in das die Unternehmensgruppe mehrere Dutzend Millionen Euro investiert, mit dem Ziel, bei gleichbleibender Mitarbeiterzahl - derzeit 460 - die Produktion und den Umsatz von 50 auf 100 Millionen Euro zu verdoppeln.  Neue Märkte in Sicht Es könnte sinnbildlicher nicht sein: Lacroix Electronics verlässt eine Produktionsstätte, die eine hundertzehnjährige Geschichte schreibt, um auf einem fünf Hektar großen Gelände einen hochmodernen und technologisch fortschrittlichen Standort zu errichten. Emmanuelle Landru, General Manager France, erklärt: „Wir arbeiten hier viel für den Luftfahrt- und Verteidigungssektor. Es ist für uns ein sehr wichtiger Bereich, aber der Übergang zu 4.0 und die damit einhergehende Flexibilität wird uns neue Märkte eröffnen. Wir bewegen uns entschlossen auf die industrielle Zukunft zu, indem wir unsere Arbeitsweise ändern und indem wir mehr mit unseren Partnern und Kunden kommunizieren. Mit dem Projekt ‚Symbiose‘ erreichen wir einen technologischen und digitalen Durchbruch.“ Dominique Maisonneuve, Smart Industry Project Manager, führt weiter aus: „Das zukünftige Werk in Beaupréau wird fortschrittliche Technologien wie Cobots und fahrerlose Transportsysteme integrieren und mit Lieferanten und Kunden verbunden sein. Die Herausforderung wird darin bestehen, unsere heutige Fertigungsaktivität unter dem Einsatz von Spitzentechnologien aufrechtzuerhalten.“  Christelle Morançais, Vorsitzende des Regionalrats der Region „Pays de la Loire“ im Westen Frankreichs, ergänzt: „Mit dem Projekt „Symbiose“ unterstützt die Region „La French Fab“, eine Initiative, die den Wiederaufbau der französischen Industrie verkörpert. Sie steht für eine innovative und offene Industrie, die durch die Digitaltechnik an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt und energieeffizienter wird.“ Dass die Dynamik 4.0 nicht nur Standort gebunden ist, belegen die Werke von Lacroix Electronics in Deutschland, Tunesien und Polen – auch hier hat die Entwicklung hin zu automatisierten und vernetzten Produktionsprozessen bereits begonnen.  Starke Partner im Boot Mehrere renommierte Partner tragen zum Projekt ‚Symbiose‘ bei: Microsoft, Inventy und PTC bringen ihr Know-how in der Künstlichen Intelligenz ein, um die Echtzeit-Überwachung der Leiterplattenproduktion, die Fehleranalyse oder auch ein Benchmarking der Produktionslinien zu integrieren. Schneider Electric unterstützt den technologischen Wandel noch vor dem Umzug in das neue Werk und gewährleistet so eine nachhaltige Optimierung. Auch ASM reiht sich in die Reihe der Partner der Lacroix Gruppe für das Projekt ‚Symbiose‘ ein. Das singapurische Elektronikunternehmen ist auf die Montage von elektronischen Leiterplatten spezialisiert. „Aber wir bieten auch Softwarelösungen an, die unsere Kunden bei der optimalen Nutzung unserer Maschinen unterstützen und sie in die Lage versetzen, echte Smart Industries zu werden", erklärt Stéphane Le Roux, Line Solutions Marketing Manager bei ASM PT.  Mit dem Werk 4.0 möchte Lacroix Electronics auch junge Talente gewinnen. Die Gruppe wird dort ein Trainingszentrum für seine Mitarbeiter einrichten, mit dem Ziel, durch den Austausch und die Bündelung von Wissen in die Industrie der Zukunft hineinzuwachsen. Auch hier haben sich Großkonzerne wie Schneider Electric und Microsoft sowie lokale Unternehmen bereits angeschlossen, andere werden folgen. So stand bei der Wahl des Standorts neben der Attraktivität und der geografischen Lage von Beaupréaux auch die Garantie der Talentbindung im Mittelpunkt. „In Bezug auf die von uns festgelegten Kriterien erfüllt Beaupréau unsere Anforderungen: Der Standort befindet sich in einem Gewerbegebiet. Kindergärten, Hotels und Restaurants befinden sich in der Nähe. Bis nach Angers und Nantes sind es nur 45 Minuten. Die Nähe zu unseren Teams ist natürlich auch insofern ein wichtiges Kriterium, als Symbiose neben der technologischen und ökologischen Herausforderung auch Teil einer sozialen Erneuerung ist: Die Verbesserung der Lebensqualität am Arbeitsplatz steht daher im Vordergrund. So gehört auch die Bindung von Talenten zu den wesentlichen Schwerpunkten der Entwicklungsstrategie der Lacroix Gruppe", erklärt Vincent Bedouin, Chairman und CEO der Lacroix Gruppe. Über Lacroix Electronics und die Lacroix Gruppe:  Lacroix Electronics gehört zu den Top 10 der europäischen EMS-Unternehmen (Electronics Manufacturing Services) und hat sich auf die Bereiche Industrietechnik, Heim- und Gebäudetechnik, Gesundheitswesen, Automotive, Zivilluftfahrt und Wehrtechnik spezialisiert. Mit rund 3.300 Mitarbeitern hat Lacroix Electronics 2018 einen Umsatz von 337,5 Millionen Euro, einschließlich gruppeninterner Umsätze, erzielt. Das Unternehmen verfügt über vier Werke sowie ein eigenes Design Center und bietet Komplettlösungen für die Industrie, vom Design bis hin zur Serienproduktion elektronischer Baugruppen und Unterbaugruppen in Europa und in Nordafrika. Durch den kürzlich erfolgten Zusammenschluss mit ‚Firstronic LLC‘ kann Lacroix Electronics nun auch seine Kunden in den USA unterstützen. Lacroix Electronics ist eine Sparte der Lacroix Gruppe, die auf die Herstellung von Technologie-Equipment spezialisiert ist und 2018 einen Umsatz von 468 Millionen Euro mit 4.000 Mitarbeitern generiert hat.  Die Lacroix Gruppe bietet Design und Industrialisierung für vernetzte und innovative Technologielösungen an. Die Kunden erhalten hierdurch die Möglichkeit, ihren Beitrag zu einer smarteren und nachhaltigeren Umgebung zu leisten, und gewinnen einen größeren Einblick in Elektronikinnovationen sowie Daten, Menschen, Wasser und Energieflüsse.  

„La French Tech“ in Las Vegas

Das deutsche Pressebüro von Business France - 18-déc.-2019 11:32:06
Business France begleitet 160 französische Start-ups auf den Branchentreff CES – davon 20, die im Rahmen eines Wettbewerbs ausgewählt wurden Auch dieses Jahr vertreten die französischen Unternehmen die Trend-Themen Künstliche Intelligenz, Unterhaltung, Gesundheit, Mobilität und Smart Home auf dem Gemeinschaftsstand im Eureka-Park. Frankreich behauptet weiterhin sein Image als dynamische „Start-up-Nation“.  Zu den erfolgreichen Start-ups gehören beispielsweise Divacore, ein Unternehmen, das eine neue Generation von hocheffizienten Earpods vorstellen wird. MyFood stellt ein vernetztes Gewächshaus vor. Eine App macht es möglich, die Entwicklung im Gewächshaus aus der Ferne zu beobachten, sowie Tipps zur Optimierung, Nutzung und Performance zu empfangen. Fasteesh wird eine Lösung für die schnelle Zahnreinigung vorstellen. Mithilfe einer Ultraschallvibrationstechnologie reinigt die Y-Brush Zähne innerhalb von zehn Sekunden so gut, wie es Zahnärzte empfehlen.  Auf der Central Plaza, einem Bereich, der dem Ökosystem der vernetzten und autonomen Fahrzeuge gewidmet ist, wird Business France zum dritten Mal in Folge den französischen Pavillon für Automobiltechnologien ausrichten. Etwa zehn Start-ups stellen hier ihre neuesten Lösungen vor. Unter den Marken „French Tech“ und „Choose France“ wird das neue Team France Export, das in elf französischen Regionen den Export französischer Unternehmen unterstützt, mehr als 160 französische Start-ups zusammenbringen. „Die Einbeziehung aller ausstellenden Regionen in den Frankreich-Pavillon ist Teil der neuen französischen Strategie zur Exportentwicklung. Wir freuen uns, dieses Ziel mithilfe des Team France Export erfolgreich umzusetzen und die Sichtbarkeit des französischen Angebots bei internationalen Besuchern zu erhöhen", betont Christophe Lecourtier, Managing Director von Business France.   Den Ausstellerkatalog der französischen Unternehmen finden Sie hier: https://bit.ly/34yCi2Y   Hier die 20 Unternehmen, die als Gewinner aus dem Wettbewerb hervorgegangen sind: Y-Brush : www.y-brush.com, Havr http://www.havr.io, Lokly https://www.lokly.com, Olythe https://www.olythe.io/, Bookinou https://www.mybookinou.com, Dodow and Hoom www.mydodow.com/, Adok www.getadok.com, Compoz http://artiris-parfum.com/, Daan Tech www.daan.tech/fr, Redison https://www.redison.com, Styl https://meetstyl.com/, VistaKlub https://www.vistaklub.com, Wello http://www.wello.io/index.php, Chronolife www.chronolife.net, MyFoodwww.myfood.eu    Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Mehr unter www.businessfrance.fr  Über die Initiative « French-Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit zu fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms. Mehr unter www.meetlafrenchtech.com    Bildunterschrift: Vom 7. bis 10. Januar 2020 präsentieren 160 französische Start-ups ihre Innovationen in Las Vegas (Bildrechte: Business France)  

Zelros eröffnet seine erste Filiale in München

Das deutsche Pressebüro von Business France - 29-nov.-2019 09:47:25
Steigert die Vertriebseffizienz und die Qualität der Kundenansprache von Versicherern: die mehrfach ausgezeichnete KI-Technologie von Zelros   Zelros ist ein 2016 gegründetes Start-up, das KI-Lösungen für Akteure aus dem Bereich Versicherungen und Bancassurance entwickelt. Das Unternehmen nutzt maschinelles Lernen zur kontinuierlichen Verbesserung der Fähigkeiten seines Tools. Unternehmen wie MAIF, Natixis Assurances, Groupama, CNP Assurances oder AssurOne setzen diese Lösung bereits ein. Nun führt Zelros seine Software auf dem deutschen Markt ein. Die Lösung wird beispielsweise im Verkaufsmanagement eingesetzt. Sie ermöglicht es Versicherungsmitarbeitern, bessere Entscheidungen zu treffen, die auf intelligenten Empfehlungen und vorausschauenden Bewertungen basieren. Bei großen Produktkatalogen, die mit komplexen Garantien oder Einschränkungen verbunden sind, ist es für einen Berater schwierig, das gesamte Produktportfolio zu kennen. Hinzu kommt, diese Produkte mit sehr spezifischen Kundenprofilen abzustimmen. Das Tool von Zelros, in das die Daten des Versicherten eingepflegt wurden, führt den Berater bei der Ermittlung der Bedürfnisse der Kunden und somit zur besten Abdeckung. Dabei nutzt die Software maschinelles Lernen und natürliche Sprachverarbeitung. Im Durchschnitt beträgt der erzielte Produktivitätsgewinn 40 Prozent; einige Aufgaben können auf ein Zwölftel der Zeit reduziert werden. Dabei ist jeder Schritt transparent: Das KI-Tool gibt Empfehlungen, erklärt dem Benutzer aber seine Entscheidungen.  Schadensmeldung? – Risikofaktor für die Kundenbeziehung! Darüber hinaus wird das Tool auch bei der Bearbeitung von Schadensmeldungen eingesetzt - einem besonders entscheidenden Moment für die Versicherer und für die Versichertenbeziehung, wie Damien Philippon, Mitbegründer und Chief Operating Officer von Zelros, erklärt: „Versicherer haben im Durchschnitt weniger als zwei Kontakte pro Jahr mit ihren Versicherungsnehmern, oft wegen einer Schadenmeldung. Wenn dieser entscheidende Moment gut bewältigt wird, wird die Beziehung nicht beeinträchtigt oder gar gestärkt. Aber wenn dies schief geht, besteht ein echtes Risiko, diesen Kunden zu verlieren. In einer Zeit der Unmittelbarkeit ist die Beschleunigung des Schadenmanagements daher eine große Herausforderung. Unser Tool ist in der Lage, die Komplexität einer Reklamation vorherzusagen. Dank des maschinellen Lernens erhält der Berater Empfehlungen und Ratschläge zur besten Maßnahme.“ Standort? München! Die Wahl des ersten Standorts für eine Niederlassung im Ausland fiel auf München. Für Christophe Bourguignat, Präsident und Mitbegründer von Zelros, eine wichtige Weichenstellung für das junge Unternehmen:  „Abgesehen von der Summe seiner Versicherungsbeiträge, stellt Deutschland eine strategische Region für Zelros dar, denn das Land ist zusammen mit Frankreich Vorreiter auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz in Europa“. Zelros wurde von Microsoft für seine Pariser KI-Fabrik ausgewählt und arbeitet mit dem Technologieriesen für die Versicherungsbranche zusammen. Das Start-up verfügt derzeit über Pilotprojekte und Produktionseinsätze bei sechs Versicherungsgesellschaften in Frankreich. Start-up of the Year? Zelros! Auf dem letzten Big Data-Kongress in Paris holte das französische Start-up Zelros den ersten Preis für das innovativste Unternehmen: AI Startup of the Year Award. Im Rahmen des diesjährigen Wettbewerbs EIT Digital Challenge 2019 erhielt Zelros den ersten Platz in der Kategorie „Digital Finance“.   Bildunterschrift: Das KI-Tool gibt Empfehlungen, erklärt dem Benutzer aber auch seine Entscheidungen (Bildquelle: Zelros)  

‚Design for Manufacturing‘: Lacroix ebnet den Weg in die Elektronik der Zukunft

Das deutsche Pressebüro von Business France - 11-nov.-2019 14:47:00
‚Design for Manufacturing‘: Lacroix ebnet den Weg in die Elektronik der Zukunft Lacroix Electronics, EMS Dienstleister und Spezialist für Elektronikentwicklung und -fertigung, setzt seinen digitalen Wandel fort - Einsatz der Siemens-Lösung VALOR NPI jetzt an allen Standorten Die Software VALOR NPI schließt die Lücke, die zwischen dem Entwurf einer elektronischen Leiterplatte und ihrer anschließenden Massenproduktion entsteht. Mit rund 1 000 Gestaltungsfunktionen, Empfehlungen für eine optimierte Umsetzung und einer produktiveren Arbeitsverteilung, ebnet diese Lösung den Weg in die Elektronikindustrie der Zukunft. Auf der Münchner Fachmesse Productronica wird Lacroix Electronics im Rahmen einer Konferenz einen Vortrag zum Thema ‚Design for Manufacturing‘ halten. Alexis Morlière, General Manager von Cadlog France, dem Partner von Lacroix Electronics für die Implementierung der Lösung, erklärt: „Der NPI-Prozess (New Product Introduction) ist entscheidend für die industrielle Leistungsfähigkeit der Elektronikbranche in Bezug auf Kosten, Qualität und Zeit. Die Siemens VALOR NPI-Lösung ist ein DFM-Tool, das es ermöglicht, bereits in der Planungsphase mögliche Probleme zu vermeiden, die während der Produktion auftreten können. Das Prinzip ist sehr einfach: Die Software enthält mehr als 1 000 vordefinierte Kontrollfunktionen, die im Laufe des Projekts durchgeführt werden können, sowohl auf der Fertigungsebene als auch auf der Ebene der Leiterplattenbestückung.“ Gleichzeitig ermöglicht die Lösung die Sicherung des Know-hows des Unternehmens, indem sie die Produktionsparameter in eine intelligente Datenbank überträgt.  Lacroix Electronics gehört zu den ersten EMS-Dienstleistern (Electronics Manufacturing Services), die diese Lösung einsetzen. Dieser Fortschritt steht im Einklang mit der Branchenstrategie 4.0 des Unternehmens, dessen Flaggschiff der neue SYMBIOSE-Fertigungsstandort ist, der 2021 in Beaupréau bei Nantes im Westen Frankreichs errichtet wird.  „Die VALOR NPI-Lösung ist ein wichtiger Beitrag zu einer digitalen Industrie der Zukunft (Industrie 4.0) von Lacroix Electronics. Ich bin überzeugt, dass die Software einen nachhaltigen Einfluss auf die Nutzung von Know-how, die Verbesserung des Kundenservices und die Beschleunigung des Produktionsanlaufs haben wird," erklärt Benjamin Gauchenot, Vice President Quality and Operations.    Über Lacroix Electronics und die Lacroix Gruppe Lacroix Electronics gehört zu den Top 10 der europäischen EMS-Unternehmen (Electronics Manufacturing Services) und hat sich auf die Bereiche Industrietechnik, Heim- und Gebäudetechnik, Healthcare, Automotive, Zivilluftfahrt und Wehrtechnik spezialisiert. Mit rund 3.300 Mitarbeitern hat Lacroix Electronics 2018 einen Umsatz von 337,5 Millionen Euro, einschließlich gruppeninterner Umsätze, erzielt. Das Unternehmen verfügt über vier Werke sowie ein eigenes Design Center und bietet Komplettlösungen für die Industrie, vom Design bis hin zur Serienproduktion elektronischer Baugruppen und Unterbaugruppen in Europa und in Nordafrika. Durch den kürzlich erfolgten Zusammenschluss mit ‚Firstronic LLC‘ kann Lacroix Electronics nun auch seine Kunden in den USA unterstützen. Lacroix Electronics ist eine Sparte der Lacroix Gruppe, die auf die Herstellung von Technologie-Equipment spezialisiert ist und 2018 einen Umsatz von 468 Millionen Euro mit 4.000 Mitarbeitern generiert hat.    Über Cadlog Cadlog ist der Technologiepartner der Elektronikindustrie und seit mehr als 30 Jahren in der Branche tätig. In enger Zusammenarbeit mit Partnern wie Siemens und Mentor Graphic bietet das Unternehmen Lösungen zur Verbesserung der industriellen Leistungsfähigkeit - vom Design bis zur Produktion.    Bildunterschrift: Vom Design bis zur Produktion: mit dem neuen DFM-Tool kontrolliert und optimiert Lacroix Electronics die gesamte Wertschöpfungskette eines Elektronikprodukts (Bildquelle: Lacroix).  

BE in Mulhouse!

Das deutsche Pressebüro von Business France - 04-nov.-2019 10:21:46
4.0? BE in Mulhouse!  270 Aussteller, 4 000 Besucher, 60 Konferenzen: BE 4.0, der Branchentreff der Industrie der Zukunft, lädt am 19. und 20. November zur fünften Auflage ins Elsass  Im Laufe der letzten Jahre hat sich die Messe ‚BE 4.0‘ als Business-Treffen für alle Branchenakteure etabliert, die den digitalen Wandel ihrer Produktionsanlagen voranbringen , ihre Energieressourcen optimieren und die Rolle der Mitarbeiter im digitalen Wandel stärken möchten. Die ‚BE 4.0‘ findet im Herzen einer Region statt, die französische, deutsche und schweizerische Strategien zusammenführt; sie steht sinnbildlich für die grenzübergreifende Dynamik des Dreiländerecks. Zahlreiche Berufsverbände und Cluster werden ebenfalls vor Ort sein. Auf einer Gesamtfläche von 10.000 m² werden Großunternehmen, KMUs und Start-ups sowie Technologieplattformen und Labore wie auch Schulen und Universitäten ihre Neuentwicklungen und Angebote im Bereich 4.0. vorstellen und sich austauschen können. Der Branchentreff ‚BE 4.0‘ bietet eine Plattform für die Entwicklung gemeinsamer Geschäftsstrategien. So besteht auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, sich in vorab organisierten Geschäftstreffen zu technologischen Fortschritten und neuen Kooperationen auszutauschen.  Im Rahmen der Messe finden zahlreiche Konferenzen in englischer und französischer Sprache zu folgenden Themen statt:  19. November „Die Zukunft der Industrie aus unterschiedlichen Perspektiven“ „Die KI im Dienst der Industrie der Zukunft – in welche Richtung soll es gehen?“  „Der Mitarbeiter 4.0, Innovationen zugunsten einer attraktiveren Industrie 20. November „Herausforderungen der Energiewende für die Industrie“  „Zuverlässige Digitalisierung im Dienst der Weiterentwicklung von Unternehmen“    Auf der diesjährigen Ausgabe der Messe werden rund 50 Start-ups im eigens dafür vorgesehenen Start-up-Center ausstellen. Darüber hinaus stellen auch Branchenverbände wie Syntec Numérique aus, sowie Kompetenzcluster, darunter: Pôle Textile Alsace, BioValley France, Fibres-Energie, HYDREOS, IAR und Materalia, zusammengefasst im Pôle Véhicules du Futur (PVF).  Der Branchentreff ist Etappe der ‚French Fab Tour‘, eine mit 60 Terminen in ganz Frankreich vorgesehene Tour. Ziel der ‚French Fab Tour‘ ist es, die wichtigsten Akteure der Regionen zusammenzubringen und die Branche und die Berufe von morgen mitzugestalten und zu fördern.  Weitere Informationen gibt es auf der Webseite https://www.industriesdufutur.eu/ . Eine vollständige Ausstellerliste finden Sie hier .    Bildunterschrift: Branchentreff BE 4.0: zwei Tage lang dreht sich hier alles um die vernetzte Industrieproduktion der Zukunft (Bildrechte: Parc Expo Mulhouse).  
Über diesen Blog
Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE  informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her BUSINESS FRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen BUSINESS FRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen BUSINESS FRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her BUSINESS FRANCE&nb

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