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Kunststoff geht Bio

Das deutsche Pressebüro von Business France - 20-avr.-2020 11:57:44
Frisch auf dem Markt: Carbomax Bio, eine neue Generation patentierter und biologisch abbaubarer Masterbatche aus Calciumcarbonat und einer Mischung aus biologisch abbaubaren Polymeren Das französische Unternehmen Cabamix stellt mineralische Zusatzstoffe auf Calciumcarbonatbasis für die Kunststoffindustrie her. Die neue Produktlinie Carbomax Bio ist insbesondere für Folien-, Thermoform- und Injektionsanwendungen bestimmt. Ob für Kunststofftragetaschen, beispielsweise für Obst und Gemüse im Einzelhandel, Mulchfolie, Einwegprodukte, wie zum Beispiel Besteck oder Lebensmittelverpackungen: dieser Zusatzstoff erhöht die mechanischen Eigenschaften von Fertigprodukten, optimiert die Produktivität und senkt die Formulierungskosten. Carbomax Bio erfüllt die Anforderungen der europäischen Norm EN 13432, macht also Ihren Kunststoff biologisch abbaubar. Carbomax Bio wurde speziell für die Verwendung in biologisch abbaubaren Biokunststoffe entwickelt, um Hydrolyse und somit einen Abbau der mechanischen Eigenschaften der Produkte zu vermeiden. Dadurch ist es möglich, den Calciumcarbonat-Anteil in biologisch abbaubaren Compounds wesentlich zu erhöhen. Die neue Produktlinie steigert die Produktivität und stabilisiert die Blase während der Blasfolienextrusion. Außerdem dient sie als Antiblockmittel und senkt sowohl den Energieverbrauch als auch die Formulierungskosten: So können zwischen zehn und 25 Prozent Einsparungen je nach eingesetztem Prozentsatz von Carbomax Bio erzielt werden. Gleichzeitig wird die Rei?festigkeit erhöht und die Dehnung des Materials verbessert. Carbomax Bio kann Materialien oder Verbindungen, wie beispielsweise Estabio, MaterBi, Ecovio, Bioplast, Nurel, Fkur, PLA, PBS oder PBAT bis zu 50 Prozent beigemischt werden.  Über Cabamix: Das im südfranzösischen Cabannes ansässige Familienunternehmen mit zehn Mitarbeitern wurde 2013 gegründet. Cabamix bietet eine Reihe von Zusatzstoffen auf der Basis von hochwertigem und sehr reinem Calciumcarbonat an, das in einem Steinbruch gewonnen wird - nur wenige Kilometer von der Fabrik entfernt. Dies hilft, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Die Produktionskapazität liegt bei 14.000 Tonnen pro Jahr. Carbomax Bio ist vom TÜV Austria zertifiziert: OK Compost Industrial, OK Compost Home und OK Biodegradable Soil. Das eingesetzte Calciumcarbonat ist nach ISO 14021 erneuerbar und entspricht den Kompostierungskriterien nach EN 13432 (2000), NF T51-800 (2015), ASTM D6400 (2012) und ISO 17088 (2012). Außerdem ist Carbomax Bio lebensmittel- und REACH-konform. Gemeinsam mit seinem deutschen Partner Snetor Germany GmbH begleitet Cabamix seine Kunden vom Projektstart bis hin zur Serienproduktion.  Das Unternehmen stellt vom 13. bis 17. Oktober 2020 auf der Messe Fakuma in Friedrichshafen aus. Carbomax Bio wird auch beim sechsten „World Congress für PLA“ am 7. und 8. Oktober 2020 in München vorgestellt. Bildunterschrift: Vollständig biologisch abbaubar und kompostierbar: Carbomax Bio (Bildquelle: Cabamix).

DAM Group auf dem Weg zur CO2-freien Mobilität

das deutsche Pressebüro von Business France - 19-mars-2020 09:56:49
Das Unternehmen verfügt über 30 Jahre Erfahrung in der Konzeption und Fertigung von Funktions- und Dichtheitsprüfständen. Ob mit dem Forschungslabor ‚CEA Liten‘ für Dichtheitsprüfungen oder dem Joint Venture ‚Symbio‘ zur Kennzeichnung von Brennstoffzellen: Die Gruppe arbeitet mit Akteuren des Wasserstoffsektors zusammen, um die Entwicklung der Fahrzeugelektrifizierung zu beschleunigen.  Die Gruppe bietet umfassende Kompetenzen in Bereichen wie Elektronik, Software oder auch Automatismus, Robotik und Hydraulik und ist in der Lage, komplexe Systeme vollständig zu erstellen. Seit vielen Jahren entwickelt die DAM Group neue Plattformen für agile und modulare Maschinen für verschiedene Industrie- und Produkttypen. Mit ihren Prüfständen und Maschinen mit austauschbaren Handwerkzeugen können Kunden die Markteinführungszeit verkürzen, indem Konzepte im Labor validiert werden. Anschließend profitieren sie von einer raschen Skalierung zur Erhöhung der Produktion. Durch die Wahl von modularen Maschinen können Kunden ihre Produktionslinien an verschiedenen Standorten in einer optimalen Zeit an ihre Aufträge anpassen. Vom Labor zur Massenproduktion Die DAM Group entwickelt Tools und Prüfstände für das Forschungs- und Entwicklungslabor, mit denen eine Einstufung der Beständigkeit und der Funktionalitäten der verschiedenen Elemente einer Brennstoffzelle möglich ist. Außerdem entwickelt die Gruppe Prüfmaschinen, die eine rasche Produktionsaufnahme für verschiedene Elemente gestatten, insbesondere mittels Dichtheitsprüfungen für Bipolarplatten und Brennstoffzellen. Die Konzeption von Prüfständen für Konditionierung und Produktionstests am Ende der Fertigungslinie ermöglicht zudem den Übergang von der Klein-zur Großserie. Die Forschungsteams beschäftigen sich mit HIL-Prüfständen, um nicht nur die Brennstoffzelle allein zu testen, sondern auch die Kontrollelemente sowie das Verhalten im geschlossenen Kreislauf der Elemente.   Forschung und Entwicklung Das F&E-Team arbeitet an der Entwicklung von innovativen in die Brennstoffzelle eingebauten Produkten, etwa an der Ausarbeitung eines Universalverbinders zur Überwachung und Diagnose von Bipolarplatten. Zudem befasst die Gruppe sich mit der Standardisierung der Schnittstellen von Dichtungshaltern für Kühlkreisläufe. Im Rahmen des ‚S3 Hydrogen Valley‘ wird die DAM Group die Arbeitsgruppe „Fuel CELL“ koordinieren.  Das Unternehmen stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle 27, B70 aus. ___________________________________________________________________________   Kontakt DAM Group Antoinette Vignon, Leiterin Marketing & Kommunikation 200 rue Léon Blum F – 69100 Villeurbanne Tel.: +33 (0)4 78 26 95 83 E-Mail:  a.vignon@dam.fr Webseite:  www.damgroup.fr   Pressebüro Business France  Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr Twitter:  https://twitter.com/BF_DACH   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an das Pressebüro. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Schützen, stabilisieren, transportieren

Das deutsche Pressebüro von Business France - 06-mars-2020 14:43:32
Die rutschhemmenden Verpackungslösungen des Unternehmens CGP Coating Innovation stabilisieren und schützen Produktpaletten bei der Lagerung und beim Transport  CGP Coating Innovation ist auf die Entwicklung von Verpackungs- und Prozesslösungen spezialisiert. Egal ob Antirutsch-Palettenzwischenlagen, selbstsiegelnde Beschichtungen, wasserabweisende Verpackungen oder biologisch abbaubare Folien: das Unternehmen verfügt über ein breites Produktsortiment. Auf der diesjährigen Interpack stellt das Unternehmen in Halle 10, Stand E97 die Produktlinie ‚Logistic‘ vor. Antirutsch-Lösung für jeden Bedarf  Zur Produktlinie ‚Logistic‘ gehört unter anderem die rutschhemmende Palettenzwischenlage Stabulon. Diese Zwischenlagen sind beidseitig mit einer Antirutschbeschichtung ausgerüstet und werden in mehr als zwanzig verschiedenen Grammaturen und Qualitäten gefertigt: Recyclingpapier und gebleichtes Kraftpapier, Vollpappe und Wellpappe mit hoher Steifigkeit für Verpackungen mit unregelmäßiger oder geringer Kontaktoberfläche. Zu dieser Sparte Produktreihe gehört auch die Antirutschfolie Stabufilm. Diese Folie ist extrem reißfest und feuchtigkeitsbeständig. Darüber hinaus wurde eine Antirutschfolie für den direkten Lebensmittelkontakt entwickelt.  Praktisch, recyclebar und kostensparend: So präsentiert sich die Verpackungslösung von CGP Coating Innovation. Die Antirutsch-Zwischenlagen Stabulon, Stabudrums, Stabufilm und die weiteren Qualitäten von der Produktlinie ‚Logistic‘ schützen die Waren bei der internen Beförderung, bei der Verladung und beim Transport sowie bei der Lagerung.  Bei der Auswahl der geeigneten Antirutsch-Zwischenlage ist das Unternehmen behilflich: So analysiert CGP Coating Innovation den Aufbau der Paletteneinheit, die Abmessungen, die Geometrie, das Gewicht der palettierten Produkte und die auf die Produkte ausgeübten Kräfte. Individuelle Palettierformate schneiden  Mit der Format-Schneidemaschine Excalibur bietet CGP Coating Innovation eine Lösung für die automatisierte Palettierung. Der Excalibur kann in jede beliebige Verpackungslinie integriert werden. Die Zwischenlagen werden von der Rolle in der gewünschten Länge geschnitten und über Förderbänder auf dem Abnahmetisch bereitgestellt. Der Roboter oder der Palettierer kann von hier aus den Bogen entnehmen und an die gewünschte Position legen. Die Format-Schneidemaschine Excalibur gewährleistet eine hohe Fertigungsleistung mit geringen Rüstzeiten im Vergleich zur manuellen Verarbeitung der Zwischenlagen von der Palette.  Der Excalibur kann individuell gefertigt werden (Höhe, Länge) und wird an die Konfiguration der Verpackungslinie angepasst. Die Maschine kann erworben, geleast oder kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Reduzierung des Kunststoffverbrauchs  CGP Coating Innovation hat eine Lösung entwickelt, den Verbrauch von Stretchfolie zu reduzieren. Stabustrap ist ein Paletten-Dehnband, welches um die zu palettierenden Verpackungseinheiten gelegt wird. Es ist eine sichere und kostengünstige Alternative zu Stretchfolie, Klebeband, Gummiband, Umreifungsbändern oder Verpackungskordeln.  Das Stabustrap ist ideal für den internen Transport, zum dem vorübergehenden Palettieren und beim Kommissionieren.  Über CGP Coating Innovation Die Gruppe beschäftigt 250 Mitarbeiter weltweit. 2019 verzeichnete CGP Coating Innovation einen Umsatz von 70 Millionen Euro. Mit sechs Produktionsstätten, darunter in Deutschland, Frankreich und Canada, produziert das Unternehmen rund 30.000 Tonnen Antirutschpapier und 6.000 Tonnen Folien im Jahr. Weltweit werden mit den Antirutsch-Lösungen jährlich etwa 50 Millionen Paletten transportiert. CGP verfügt über ein öko-konzipiertes Ladungssicherungsprogramm und ist nach ISO 9001 und ISO 22000 zertifiziert. In Deutschland ist die Gruppe durch die CGP Coating Germany GmbH vertreten. CGP Germany verfügt über ein Werk in Sachsen und ein Vertriebsbüro in der Nähe von Düsseldorf. Die Produktion in Neuensalz bei Plauen verfügt über eine Schneideanlage der neuesten Generation und die Produktion ist darüber hinaus FSC zertifiziert. Von hier aus werden ebenfalls die Märkte in Deutschland und Österreich bedient. Bildunterschrift: Wirksame Stabilisierung mit geringem Gewicht: CGP Coating Innovation, Marktführer für Antirutschbeschichtungen und Spezialist für Verpackungs- und Prozesslösungen, stellt auf der Interpack seine Innovationen aus. 

Blauer Hahn auf Hannover Messe

Das deutsche Pressebüro von Business France - 19-févr.-2020 15:21:01
Das Label ‚La French Fab‘ bezieht sich auf die gesamte französische Industrie, darunter die Industrie 4.0, die auch dieses Jahr wieder einige der innovativsten Firmen und Regionen Frankreichs präsentiert Verteilt auf die Hallen 15 und 27, werden rund 40 französische Unternehmen ihre technologischen Innovationen aus Bereichen wie Big Data, künstliche Intelligenz, Steuerung und Überwachung, 3D-Druck, Energieeffizienz und Wasserstofftechnologien vorstellen. Zum ersten Mal begleitet Business France das Institut Mines-Télécom (IMT), eine öffentliche Einrichtung, die sich der Hochschulbildung und Forschung in den Bereichen Ingenieurwesen und Digitaltechnik widmet.  Jedes Jahr bildet das IMT mehr als 12.000 Studenten aus – ein Inkubator für durchschnittlich 100 Start-ups, die den digitalen und ökologischen Wandel ganzheitlich mitgestalten. Auf der Messe wird IMT seine Partnerschaft mit dem Institut Carnot im Bereich "Wissenschaft und Informations- und Kommunikationstechnologien" vorstellen sowie die gemeinsamen Forschungsprojekte der deutsch-französischen Akademie der Industrie der Zukunft. Schließlich präsentiert das IMT auch TeraLab, seine kollaborative Technologieplattform, die auf künstliche Intelligenz und Datenwissenschaften spezialisiert ist, sowie eine Auswahl innovativer Unternehmen in den Bereichen künstliche Intelligenz für die Industrie und Energieeffizienz.  Frankreich-Pavillon in Halle 15 - Digital Platforms / Cloud & Infrastructure / IT Security Die Region Hauts-de-France begleitet die Unternehmen Blue Whale Company und Valsem und stellt ihre Infrastrukturen im Bereich der Industrie der Zukunft vor.  Der Cluster SCS begleitet Unternehmen aus der Région Sud auf die Messe. SCS bringt innovative Start-Ups, KMUs und Unternehmen zusammen, die Lösungen in den Bereichen IoT, Big Data, künstliche Intelligenz, digitale Sicherheit und Mikroelektronik für den digitalen Wandel in der Industrie anbieten. Darüber hinaus werden europäische Projekte wie Iot4Industry vorgestellt sowie die neuesten Technologien und Lösungen der Unternehmen Editag, Edge Technologie, Ineo Sense und TEAM Henri Fabre. Die Initiative wird von der Region Sud und Total Développement Régional unterstützt.   Sieben weitere französische Start-ups und KMU stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand aus: 2B1st Consulting, JM Concept, Light&Shadows,  Monixo, Productys, Sapelem, Scortex Frankreich-Pavillon in Halle 27 - Integrated Energy / E-Mobility Infrastructure / Hydrogen & Fuel Cells Die Regionale Wirtschaftsagentur Agence Economique Régionale de Bourgogne-Franche-Comté, der Pôle Véhicule du Futur, der Forschungsverband Fédération de Recherche FCLAB sowie die Unternehmen Gaussin Manugistique und H2SYS stellen ihre Technologien vor und vertreten die Region Bourgogne-Franche-Comté, die die Entwicklung des Wasserstoffsektors fördert. Unter dem Label ‚Territoire Hydrogène‘ koordiniert im Rahmen des Programms ENRgHy ihre Aktivitäten in diesem Sektor. Neun weitere Unternehmen stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand aus. Die meisten von ihnen sind dem französischen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband AFHYPAC angeschlossen: Ad-Venta, Alcrys, Axane, DAM Group, Ergosup, Haffner Energy, Plastic Omnium, PowiDian, Sertronic.  Networking-Events von Business France Dienstag, 21. 04.2020, 18 Uhr, Halle 15, Stand D54 Frankreich feiert die Industrie mit deutschen Partnern, in Zusammenarbeit mit Atos    Mittwoch, 22.04.2020, 11 Uhr, Public Forum Halle 27 Deutsch-französisches Networking, in Partnerschaft mit AFHYPAC   Donnerstag, 23.04.2020, 10 Uhr, Halle 15, Stand D54  Business-Frühstück: Frankreich und Partnerland Indonesien   Vom 20. bis 22. April wird Business France auch die Unternehmen der von Bpifrance organisierten Lernexpedition begrüßen.    Über „La French Fab“  Die Organisation ‚La French Fab‘ wurde 2017 gemeinsam von der ‚Alliance Industrie du Futur‘, Bpifrance, Business France, France Industrie, der DGE und den Regionen Frankreichs ins Leben gerufen.  Sie hat sich  einem ökologischen Leistungsansatz verschrieben, ist dem Gemeinwohl verpflichtet, arbeitet an der Erneuerung der industriellen Struktur, der Revitalisierung von Regionen, der Steigerung der Attraktivität von Industriearbeitsplätzen und der Förderung von Spitzenleistungen der französischen Industrie in Frankreich und in der Welt.  www.lafrench-fab.com Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, die Exportförderung und das Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com . Bildunterschrift: Wer diesen Hahn auf der Hannover Messe findet, trifft auf französisches Know-how für die Industrie der Zukunft (Bildquelle: Business France).  

Prämierte Naschereien aus Frankreich auf der ISM 2020

Doris Reifenhäuser - 14-févr.-2020 15:33:18
Internationale Süßwarenmesse Prämierte Naschereien aus Frankreich auf der ISM 2020 Aus 36 eingereichten Produktneuheiten wählte eine deutsch-französische Expertenjury auf der ISM vier Gewinner. Wir stellen sie vor. Die Gewinner sind: „Goulibeur“ in der Kategorie Salzige Snacks, „La Sablésienne“ in der Kategorie Gebäck, „Des Lis Chocolat“ in der Kategorie Schokoladenprodukte, sowie in der Kategorie Zuckerwaren „François Doucet“. Kategorie Salzige Snacks Seit mehr als 40 Jahren ist Goulibeur bekannt für seine mürben Butterplätzchen aus 100 % französischen Zutaten. Jetzt hat das Unternehmen eine herzhafte Variante mit Pecorino Romano-Käse entwickelt. Das ist Völkerverständigung, die die Jury mit aromatischem Geschmack und buttriger Textur überzeugte. Das Käse-Mürbegebäck wird in zwei Gebindegrößen (30 g und 100 g) in kompostierbaren und recycelbaren Packpapierbeuteln mit Natureflex-Beschichtung angeboten. Das Grundrezept aus wenigen Zutaten – Mehl, Butter, Eier und Salz, alles natürlichen Ursprungs – wird durch Pecorino Romano g. U. verfeinert. Alle Rezepte von Goulibeur kommen ganz ohne chemische Zusatzstoffe aus. „Wir möchten so nachhaltig wie möglich arbeiten und beziehen deshalb unsere Rohstoffe aus der Nähe: das Mehl, die Butter, die frischen Freilandeier, den Zucker, das Salz“, so Tugdual Rabreau, Geschäftsführer von Goulibeur. „Tradition und Modernität schließen sich allerdings nicht aus: wir nutzen umweltfreundliche Verpackungsmaterialien, um den Verbrauch von Kunststoff zu reduzieren.“ Goulibeur ist nach dem Qualitätsstandard FSSC 22 000 zertifiziert. Außerdem wurde dem Unternehmen die Auszeichnung Entreprise du Patrimoine Vivant (EPV) verliehen. Mit diesem Label zeichnet die französische Regierung Unternehmen mit besonderem handwerklichem Know-how aus. www.goulibeur.com Kategorie Gebäck Bei den süßen Gebäcken machte die Firma La Sablésienne mit einem knusprigen Sablé aus frischer Butter und Aprikosen-Stückchen das Rennen. Die Jury lobte die intensive, süß-säuerliche Aprikosennote, die besonders leichte Textur sowie die beziehungsreiche Verpackung. Gebäck und Verpackung harmonisieren perfekt und positionieren sich im Premiumsegment. Die quadratische Schachtel erinnert an die Marquise de Sablé, Schriftstellerin, Intellektuelle und Liebhaberin von Süßigkeiten, die im 17. Jahrhundert lebte. Sie machte das Gebäck 1670 in Adelskreisen bekannt, das dann nach ihr „petit sablé“ genannt wurde. Die Schachtel enthält vier Sachets mit je vier Sablés. Die Grundrezepte der Bäckerei aus der Region Pays de la Loire stammen aus dem 17. Jahrhundert und bestehen aus hochwertigen, möglichst regionalen Zutaten wie frischer Butter, Mehl, Freilandeiern. Diese wurden für das neue Rezept mit Aprikosenwürfeln verfeinert. „La Sablésienne legt Wert auf natürliche Zutaten, ohne Konservierungsstoffe, ohne Farbstoffe, ohne künstliche Aromen“, erklärt Guillaume Neyron de St Julien. „Wir kaufen die Zutaten möglichst in unserer Region ein und sind hier auch sozial engagiert.“ www.sablesienne.com Kategorie Schokoladenprodukte Außen knusprige Chiasamen, innen zarter Schmelz. Die Firma Des Lis Chocolat überraschte die Jury mit einer Praliné-Kugel mit Jasmin-Tee und Chiasamen. Die mit Chiasamen umhüllte kugelrunde Praline ist verfeinert mit wertvollen Jasim-Teeblättern, deren Aromen mit dem kräftigen Schokoladengeschmack harmonieren. Wie kam Des Lis Chocolat auf die Idee? „Wir wollten eine gesunde Praline erfinden“, erklärt Denis Jullemier. „Die Pralinémasse aus Mandeln und Haselnuss gibt Energie, der Jasmin-Tee entspannt, Chiasamen enthalten Antioxidantien, Mineralien, Ballaststoffe und die Schokolade wirkt antioxidativ und gegen Stress.“ Die Philosophie des 1987 gegründeten Unternehmens ist die „Neuerfindung der Tradition“, der wahren Handwerkstraditionen der Chocolatiers, Confiseure und Pâtissiers. Das Sortiment umfasst Pralinen und Schokolade, Spezialitäten mit Klatschmohn, Fruchtaufstriche sowie die echten Gerstenzuckerbonbons. www.deslischocolat.com Kategorie Zuckerwaren Wer einen der Pâte de Fruit-Würfel aus dem Hause François Doucet Confiseur kostet, wird entführt in die duftenden Obstgärten der Provence. Die Fruchtmark-Würfel des neuen Sortiments „Eclats de fruits“ sind mit Trockenfruchtflocken umhüllt. Sie sind deswegen weniger süß und noch intensiver im Geschmack. Sie vereinen den fruchtig-intensiven Schmelz des Fruchtmarkgelees mit dem reinen und milden Geschmack der getrockneten Fruchtflocken. Die Schachtel im Schuber enthält fünf Sorten Pâte de fruit: Erdbeere, Orange, Pampelmuse, Mango und Feige. „Der Plan, den Zuckergehalt zu senken ist mit dem Einsatz neuer natürlicher Zutaten gelungen. Vielen Dank an unser Team in der Produktentwicklung!“ freut sich Ronan Autret, stellvertretender Geschäftsführer bei Doucet über die Auszeichnung. François Doucet Confiseur ist spezialisiert auf Pâte de fruits und schokolierte Früchte, Nüsse und Cerealien. Angesiedelt in Oraison, im provenzalischen Obstgarten, wird die Confiserie mit den aromatischsten regionalen Fruchtsorten und Nüssen beliefert: Aprikosen, Birnen, Äpfel, Pfirsiche, Quitten, Feigen, provenzalische Mandeln. Mehr als 75 % der verwendeten Früchte kommen aus der Provence und aus angrenzenden Regionen. Das erlaubt es, optimal gereifte frische Früchte zu verarbeiten. Der Kakao kommt aus nachhaltigem Anbau der „Fondation Cocoa Horizons“ an der Elfenbeinküste und in Ghana. „Tradition, Qualität und Kreativität sind die Zutaten für den guten Ruf des Hauses Doucet“, so Ronan Autret, stellvertretender Geschäftsführer bei François Doucet. „Das wird bestätigt durch zahlreiche Auszeichnungen, darunter auf der Fachmesse Intersuc in Paris sowie die Auszeichnung Entreprise du Patrimoine Vivant (EPV)“ ergänzt Sylvie Burczak, Verkaufsleiterin. www.francois-doucet-confiseur.com  Der Innovationswettbewerb Für den vierten Innovationswettbewerb im Rahmen des Pavillons France auf der ISM reichten die 65 Aussteller 36 Produkte in vier Kategorien ein. In einer ersten Auswahlrunde wurden 14 für die Endausscheidung ausgewählt. In die Endauswahl in der Kategorie Salzige Snacks kamen die Produkte der Firmen Boehli, Finger Foods/Twinpop und Goulibeur. In der Kategorie Gebäck wetteiferten Produkte der Firmen Biscuits Bouvard, Fortwenger, La Sablésienne und United Biscuits France/BN miteinander. Bei den Schokoladenprodukten traten Aux Anysetiers du Roy, Chocmod, Confiserie Adam und Des Lis Chocolat an. Francois Doucet Confiseur, Kaya und Yves Thuriès waren die Finalisten bei den Zuckerwaren. Die deutsch-französische Experten-Jury, mit Andreas Hohmann (bestfuturebrands und ehemaliger Geschäftsführer von Hussel), Albert Angerer (Redaktion SG-Magazin) sowie Delegierten der französischen Industrieverbände Alliance 7 und FEB , stellte die vier Gewinner und ihre Produkte am zweiten Messetag dem Fachpublikum vor. Der Pavillon France Auf dem von Business France im Auftrag des französischen Ernährungsministeriums gestalteten Pavillon France der diesjährigen ISM präsentierten insgesamt 65 französische Aussteller ihr Know-how und eine große Vielfalt an Artikeln. Z wölf neue Aussteller, k leine und mittelständische Unternehmen sowie Start-ups präsentieren die neuesten Trends im Bereich Snacks und Süßwaren. Regionale Partner des französischen Gemeinschaftsstands sind die Regionen Centre-Val de Loire, Grand Est (Elsass, Lothringen, Champagne-Ardenne) sowie Hauts-de-F rance. Weitere Partner sind das SG-Magazin , die französische Fachzeitschrift Le Monde de l’Epicerie Fine sowie der Fachverband Alliance 7 .

Laborwelt Frankreich

Das deutsche Pressebüro von Business France - 31-janv.-2020 11:56:55
Von Analytik und Biotechnologie, Life Sciences bis hin zu Diagnostik: 17 französische Unternehmen stellen ihr Know-how auf der diesjährigen Weltleitmesse Analytica vor Der französische Labormarkt wird auf 1,8 Milliarden Euro geschätzt. Der Sektor umfasst etwa dreißig französische Hersteller mit 3.500 Beschäftigten und einem Umsatz von 700 Millionen Euro, von denen die Hälfte exportiert wird (Quelle: Fabrilabo). Der französische Labormarkt ist breit aufgestellt; die beiden Hauptgeschäftsbereiche, der akademische Sektor und die pharmazeutische Industrie, machen jedoch 50 Prozent der Tätigkeit des Berufsstandes aus.  Laborinstrumente, -apparate und -ausrüstungen werden in allen Forschungs-, Innovations-, Kontroll- und Qualitätslaboratorien eingesetzt: wichtige Bindeglieder der wirtschaftlichen Entwicklung in Bereichen wie Chemie, Umwelt, Agrar- und Ernährungswirtschaft, Biotechnologie und Medizin. Hoher kreativer Output in Frankreich…  Viele Unternehmen des Sektors gehören zur Klein- und Mittelindustrie, die nahe an den Bedürfnissen ihrer Kunden sind, manchmal in Nischenmärkten. Die Forschung in Frankreich verfügt über einen hohen kreativen Output im Bereich der Instrumentierung. Oft bleibt es aber bei diesem Entwicklungsschritt. Ein marktreifes Produkt muss dann von Partnern entwickelt und vermarktet werden.  Was die Innovation betrifft, liegt Frankreich im europäischen Durchschnitt, hinter Deutschland, Großbritannien und den skandinavischen Ländern. Drei Segmente treiben die Dynamik der französischen Forschung innerhalb Europas an: Energie und Umwelt, der Kosmetiksektor und die Agrar-Lebensmittelindustrie. … zu sehen jetzt in München Der französische Pavillon wird gemeinsam mit Fabrilabo, dem Verband der Hersteller und Händler von Laborausrüstung, und dem Verband Réseau Mesure organisiert, einem Verband von Unternehmen, die sich auf Instrumente, Messungen und verwandte Aktivitäten spezialisiert haben. Das Ziel der ausstellenden Unternehmen ist es, Endkunden zu treffen, aber auch Distributoren in Deutschland und weltweit zu finden. Folgende Unternehmen stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle A1 aus:  AFFINISEP : Technologieunternehmen, das auf die Festphasenextraktion spezialisiert ist und Kits für die analytische Chemie, Radiochemie und Diagnostik herstellt AIRMOTEC : Entwicklung, Herstellung und Verkauf von Gasanalysatoren ALYTECH : Messgeräteunternehmen, das auf die Verdünnung von Gasgemischen und die Elementaranalyse von Schwefel und Gesamtstickstoff spezialisiert ist APIX ANALYTICS : neue Generation von Multigas-Analysegeräten mit konventionellen Technologien für Industrie- oder Umweltanwendungen BIOCHEM CHEMOPHARMA : internationaler Hersteller und Lieferant von Reagenzien BIOWEST : führend in der Sammlung und Verarbeitung von Tierseren und Zellkulturmedien FAMECO : Spezialist für die Aufarbeitung im Bereich der Biochemie, Medizin und analytischen Chemie (Chromatographie- und Spektroskopie-Analysegeräte) F-DGS : Gasgeneratoren und Zubehör für Labor- und Industrieanwendungen FILTRATECH : komplette Palette von Filter- und Spezialpapieren sowie Mikrofiltern INTERCHIM : Spezialist in den Bereichen Synthese, Biowissenschaften, Chromatographie, Trennung, Reinigung, Identifizierung und Charakterisierung KEP Technologies  ist hauptsächlich in der Herstellung elektronischer und / oder mechanischer Komponenten und Baugruppen, der Entwicklung industrieller Lösungen und der Projektierung und Herstellung von Mess-, Steuer- und Prüfgeräten tätig MILLIDROP : Herstellung eines vollautomatischen Systems für die Analyse und Kultur von Mikroorganismen MINITUBES : Spezialist für Präzisions-Miniaturrohre und Rohrkomponenten OSMOSE06 : Lösungen zum Schutz der Bediener in verschmutzten Industrieumgebungen PRAT DUMAS : Herstellung von gekreppten Filtern und allen Arten von Industrie- und Laborfilterpapier SAFAS : Hersteller von Spektrophotometern, Spektrofluorometern, Luminometern, Mikroplatten-Reader, Quecksilber- und Kohlenwasserstoffanalysatoren TRIONYX  französischer Hersteller von Sicherheitsschränken für Gefahrstoffe und Spezialist für Handling und Lagerung von Gefahrstoffen   Bildunterschrift: Breit aufgestellt, sehr innovationsstark: der französische Labormarkt auf der Analytica (Bildquelle: Business France)    

Global Industrie: Treffpunkt der Industrie von morgen

Das deutsche Pressebüro von Business France - 21-nov.-2019 15:21:37
2.500 Aussteller aus der ganzen Welt, 20 Industriezweige, ein Wettbewerb Golden Tech: die Pariser Messe ‚Global Industrie‘ stellt sich neu auf Zum dritten Mal vereint die Global Industrie die Messen Midest, Industrie, Tolexpo und Smart Industries unter einem Dach. Vom 31. März bis 3. April 2020 wird das gesamte industrielle Ökosystem auf dem Messegelände Villepinte im Norden von Paris vertreten sein – übersichtlich nach Sektoren unterteilt. So wird die gesamte Wertschöpfungskette aus unterschiedlichen Bereichen abgedeckt sein: von Transport & Mobilität, Energie-, Agrar- und Lebensmittelwirtschaft, Infrastrukturen, Verbrauchsgüter, Chemie, Kosmetik, Pharmazeutik, Verteidigung, Metallindustrie bis hin zu Hüttenindustrie.  Laut Veranstalter soll eine neue, übersichtlichere Einteilung nach Bereichen den Besuchern ermöglichen, ihren Besuch besser vorzubereiten, damit sie ihre Besuchszeit optimal nutzen können. So finden sie die für sie interessanten Lieferanten schnell und können sich von der Industrie, vor allem von der Industrie der Zukunft, ein möglichst umfassendes Bild machen. „Ein so umfangreiches Angebot musste übersichtlicher gestaltet werden, um zu 100 Prozent genutzt werden zu können. Deshalb wird die Global Industrie 2020 so umorganisiert, dass die Angebotspalette nunmehr auf 20 große Industriezweige aufgeteilt ist“, so der Veranstaltungsleiter Sébastien Gillet. „Die bei der Global Industrie zusammengefassten Messen Midest, Industrie, Tolexpo und Smart Industries behalten jedoch ihre Identität bei.“ Ein neuer Wettbewerb … der Gold wert ist! Erstmalig findet der Wettbewerb Golden Tech statt. Ziel ist es, die Vielfältigkeit der Industrieberufe aufzuzeigen, aber auch die Personen auszuzeichnen, die sie tagtäglich ausüben. Absolviert werden müssen drei Prüfungen. GENIUS: eine kreative Prüfung, die vor der Messe nach einem Thema vorzubereiten ist, das den Teams fünf Monate vorher bekanntgegeben wird; WORKS: eine bei der Messe benotete zweistündige technische Prüfung. QUIZ: ein Schnelligkeitstest, der in Form von Punktegewinnen oder -verlusten bewertet wird. Über die Genius-Prüfung stimmt eine Jury ab, der etwa zehn international bekannte Persönlichkeiten angehören, darunter Yann Vincent, industrieller Leiter von PSA, und der international bekannte Industriedesigner Philippe Starck. Die Preisverleihung findet am letzten Messetag im Animationsbereich statt.  Überblick über die vertretenen Industriezweige Smart Tech - Robotertechnik - Elektronik - Werkzeugmaschinen zur Metallabtregung und Peripheriegeräte - Gerätschaften - Werkausstattung und industrielles Zubehör - Messung und Kontrolle - industrielle Befestigungen - Zusammenbau und Montage - Schweißtechnik - Industrielle Informatik - Blechherstellung, Rohre, Drähte und Profile - Materialbehandlung - Holz, technische Textilien & andere Werkstoffe - Bearbeitung, Abstecharbeiten und Sondermaschinen - Halbfertigerzeugnisse - Additive Fertigung und 3D-Druck - Schmiede- und Gießereitechnik - Kunststoffe, Gummi und Verbundwerkstoffe – Dienstleistungen Außerdem wird das Angebot aus den Bereichen Elektronik und Kunststoffindustrie so erweitert, dass die gesamte Branche vertreten ist – von Fertigungseinrichtungen über Peripheriegeräte bis hin zu Know-how & Rohstoffen. Weitere Highlights der Ausgabe 2020 „ Global Industrie Campus “, ein Bereich, der sich ausschließlich der Beschäftigung, der Ausbildung und der Attraktivität von Arbeitsplätzen in der Industrie widmet. „ Global Industrie Awards “: hier werden die innovativsten Unternehmen ausgezeichnet „ Global Industrie Conférences “: hier wartet auf die Teilnehmer ein anspruchsvolles Konferenzprogramm Die Zahlen 2019 45.861 Besucher, davon acht Prozent internationale Besucher aus 84 Ländern (plus zwölf Prozent gegenüber 2018), 2.500 Aussteller, davon 40 Prozent international aus fast 40 Ländern, 1.279 Geschäftstreffen, 208 technologische Innovationen in der Vorschau   Sie sind an einer Teilnahme interessiert? Hier geht es zur  Anmeldung (GB),  Inscription (F)   Bildunterschrift: Ob Konzipierung, Fertigung, Ausrüstung, Know-how oder Dienstleistung: die Messe Global Industrie umfasst die gesamte Wertschöpfungskette der Industrie.    
Über diesen Blog
Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE  informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her BUSINESS FRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen BUSINESS FRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen BUSINESS FRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her BUSINESS FRANCE&nb

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