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Frankreich setzt Impulse

das deutsche Pressebüro von Business France - 17-juin-2019 17:50:50
Mit rund 1.000 Unternehmen und mehr als 80.000 hochqualifizierten Mitarbeitern macht die französische Optik- und Photonikbranche einen geschätzten Umsatz von 15 Milliarden Euro - auf einem Weltmarkt mit einem Volumen von rund 300 Milliarden Euro. Als zweitgrößter Markt in Europa ist die französische Photonik aufgrund der Exzellenz ihrer Forschungsaktivitäten weltweit anerkannt. Vier Tage lang stellen nun französische Branchenvertreter und Unternehmen ihre neuen Technologien vor. Die französische Optik- und Photonikbranche hat in Frankreich bereits eine sehr lange Tradition. Die nationale Ausbildungs- und Forschungslandschaft zählt zu den besten der Welt. Die Community umfasst mehr als 5.000 Forscher.  Über 100 Doktorarbeiten werden pro Jahr eingereicht, mehr als 2.500 Patente wurden in den letzten 15 Jahren angemeldet. Den Nobelpreis für Physik erhielt Gérard Mourou im vergangenen Jahr für seine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Lasertechnik.  Egal ob Raumsonden, der Laser Mégajoule, die Roboter Curiosity oder Philae, das europäische Großteleskop E-ELT von morgen: Französische Unternehmen sind an den weltweit größten Forschungsprojekten beteiligt. Von großer Dynamik zeugt zudem, dass in Frankreich pro Jahr mehr als 50 Start-ups gegründet werden, die Photonik nutzen. Mehrere französische KMU entwickeln sich zu weltweit führenden mittelgroßen Unternehmen auf ihren Märkten.  Der französische Gemeinschaftsstand mit einer Ausstellungsfläche von über 360 m² verteilt sich auf vier Inseln: B3.522, B3.520, B3.423 und B3.421. Den Ausstellerkatalog finden Sie hier . Über Photonics France Photonics France ist der französische Photonikverband mit mehr als 110 Mitgliedern, darunter mehrere große und mittelgroße Unternehmen, KMU, Start-ups, Cluster sowie Kompetenzzentren. Er wurde am 24. April 2018 gegründet und resultiert aus dem Zusammenschluss des Branchenverbands AFOP (Association Française des Industries de l’Optique et de la Photonique) und dem nationalen Komitee CNOP (Comité National d’Optique et Photonique). Photonics France wird mit einigen regionalen Mitgliedern auf der Messe sein: ALPHA – Route des Lasers & des Hyperfréquences, Photonics Bretagne, Minalogic und OPTITEC. Mehrere französische Unternehmen auf der Suche nach Partnern oder Distributoren stellen zum ersten Mal aus.  Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und dem Eingang von internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 58 Ländern und stützt sich auf ein Netz von Partnern. Mehr dazu unter: www.businessfrance.fr .   Kontakt Frankreich Business France Nathalie Marchal, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 31 09 E-Mail: nathalie.marchal@businessfrance.fr   Kontakt in Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an das Pressebüro. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Neues aus dem französischen „Plastics Vallée“ bei der Euromold 2013

Das deutsche Pressebüro von Ubifrance - 19-nov.-2013 11:09:19
Der Kompetenzcluster für Kunststofftechnologie Plastipolis stellt gemeinsam mit fünf Unternehmen auf der Messe in Frankfurt aus  Die Unternehmen stammen aus dem sogenannten Plastics-Vallée, der wohl größten Konzentration der Kunststoffindustrie in Europa. In der Ebene, die sich vom ostfranzösischen Oyonnax über die Departements Ain und Jura erstreckt, sind etwa 650 Unternehmen der Kunststoffindustrie mit mehr als 15.000 Beschäftigten aktiv. Der auch dort ansässige Kompetenzcluster Plastipolis hat das Ziel, die Unternehmen untereinander und international zu vernetzen und so Innovationen zu fördern. Die Innovationsfreude und der Unternehmergeist in der Region führten dazu, dass sie schon als das europäische Silicon Valley für Kunststoff bezeichnet wurde. Die Euromold gilt als weltweit führende Messe für Werkzeug- und Formenbau sowie Design- und Produktentwicklung – eine passende Bühne für die Neuheiten der französischen Unternehmen. So stellt das Unternehmen DMM/CLM beispielsweise eine Türverstärkung den Citroen C 3 aus Thermoplastik vor, für die es das Formwerkzeug produziert hat. Mit dem innovativen Verfahren der Leichtbauweise (light weight construction) bedient die Firma eines der zentralen Themen der Messe. Der Hersteller baut komplexe Formwerkzeuge zur Verarbeitung von Kunst- und Verbundwerkstoffen. Das Entwicklungs- und Beratungszentrum für die Kunststoffindustrie „ PEP - Centre Technique de la Plasturgie et des Composites “ präsentiert jetzt erstmals auf internationalen Messen ein neues Kühlsystem für konturnahes Kühlen. Das neue digitale Simualtionstool kann flexibel für verschiedene Maschinen und Werkzeuge verwendet werden. Das thermische Regulierungsinstrument misst und regelt die Temperatur einer Form während der Produktion. Für seine Innovationen wurde der Hersteller 2012 und 2013 mehrfach ausgezeichnet. Das Traditionsunternehmen Lugand Acier nutzt die Euromold, um einen Neuerwerb bekanntzumachen. Der Stahlerzeuger aus dem Herzen des Plastics Vallées hat im Juli das Nürnberger Unternehmen Global2ol gekauft. Früher waren die beiden Partner, heute stellt das deutsche Unternehmen Formen und Bauteile unter dem Namen Lugand Acier (global2ol) her.   Creopp-Tec ist zum ersten Mal auf der Messe Euromold vertreten. Das Planungs- und Designbüro entwirft und produziert Spritzgussteile und Werkzeuge für die Medizin- und Automobilbranche sowie für die Spielzeug- und Kosmetikindustrie. Das Unternehmen Seco-Industries ist seit 40 Jahren im Geschäft. Es konzipiert und fertigt Multi-Material-Werkzeuge für Partner in aller Welt – vor allem für die Automobilbranche (Dichtungen), die Elektroindustrie sowie die Optikbranche. Auf der Messe stellt das Unternehmen seine neuesten Entwicklungen vor. Der Kompetenzcluster Plastipolis, unter dessen Dach die Firmen ausstellen, präsentiert sich selbst mit einem europäischen Vorzeigeprojekt: Das von der EU finanzierte Projekt TDM Seals entwickelt ein neues Verfahren für die Herstellung von Kunststoff- und Elastomerdichtungen mit niedriger Reibung. Diese sollen zu einem wettbewerbsfähigen Preis produziert werden. Maßgeblich beteiligt sind Zusammenschlüsse von KMUs. Plastipolis ist Partner des Projektes. Weitere Informationen über Plastipolis und seine Partnerunternehmen erfahren Fachbesucher auf der Messe vom 3.-6. Dezember in Halle 8, Stand M 46. Über Plastipolis Plastipolis ist ein Kompetenzcluster für Kunststofftechnologie in Frankreich mit mehr als 300 Mitgliedern. Darunter sind 200 Unternehmen sowie 40 F&E- und Weiterbildungszentren. Ziel ist die Innovationsförderung. Unterstützt werden gemeinschaftliche F&E und übergreifende Projekte, bei denen Firmen, Forschungsinstitute und Universitäten kooperieren. Seit seiner Gründung 2005 hat Plastipolis die Finanzierung von 80 F&E-Projekten (Gesamtvolumen von 180 Mio. Euro) ermöglicht und an 15 europäischen Projekten mitgewirkt.  

Frankreichs Optik und Photonik: sieht gut aus

Das deutsche Pressebüro von Ubifrance - 27-juil.-2012 15:53:11
480 Branchenunternehmen, 3,7 Milliarden Euro Jahresumsatz – die französische Optik- und Photonik-Branche ist gut aufgestellt  Laut Fachverband AFOP zählt die französische Optik- und Photonik-Branche 20 000 Beschäftigte und 250 Laboratorien. Dabei belegen die französischen Unternehmen Spitzenreiterpositionen im Bereich der Technologien FTTx, IPTV, VOD oder VoIP. Zehn Unternehmen stellen ihre Produkte nun vom 17. bis 19. September 2012 auf der Fachmesse für optische Kommunikationstechnik ECOC in Amsterdam vor. Die französischen Aussteller präsentieren ein umfassendes Angebot, das von der Photonik und der Kryptographie über optische Telekommunikationssysteme und optische Fasern bis hin zu optischen Beschichtungen und Laser reicht. Die europäische Fachmesse der Optikbranche findet in diesem Jahr zum 38. Mal statt. Im vergangenen Jahr empfing sie 5 090 Fachbesucher und 310 Aussteller aus etwa sechzig Ländern, welche die unterschiedlichsten Bereiche abbilden, wie beispielsweise optische Komponenten oder optische Kommunikationsmittel und –systeme. Der französische Pavillon ist neben dem deutschen und dem chinesischen einer der wenigen nationalen Gemeinschaftsstände der Messe. Er wird von der Exportförderungsgesellschaft Ubifrance in Zusammenarbeit mit dem Comité National d’Optique et de Photonique (CNOP) organisiert. Unternehmen des französischen Pavillons: 3S Photonics , Egide , Keopsys , Laboratoires interdisciplinaire Carnot de Bourgogne ICB-UB-CNRS , Photline Technologies , Vectrawave , Kerdry , La Précision , Crystal Device Technology , CNOP - National Optics-Photonics Committee  

Breit aufgestellt: Brillenindustrie aus Frankreich

Flore Tilly - 03-janv.-2011 10:33:57
Der französische Pavillon erstreckt sich in der Halle C1 über 144 m2 und wird von der französischen Exportfördergesellschaft Ubifrance organisiert. Begleitet werden die Teilnehmer dabei vom französischen Verband „Lunettes de France“ (Brillen aus Frankreich), der die gesamte Branche durch die Förderung ihrer Innovationskraft, ihrer Technologie, ihres Know-hows und ihrer Kreativität eint und fördert. Die moderne französische Optikindustrie geht aus einer Tradition der ostfranzösischen Region des Haut-Jura hervor, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Heute belegt sie den vierten Rang bei den weltweiten Exporten sowie den sechsten Rang bei Lieferungen nach Deutschland. Vor allem die Hersteller von Brillenfassungen werden bei der OPTI ’11 stark vertreten sein. Sie haben eigene Marken entwickelt oder sich mit den renommiertesten Unternehmen aus den Bereichen Schmuck oder Mode zusammengeschlossen. Ihre Kollektionen basieren auf Spitzentechnologie (Ça va se voir, Visioptis) und setzen auf unterschiedlichste Materialien: von Kunststoff über Azetat (Modern’optique), Diamanten oder wertvolles Holz bis hin zu Gold (Gold & Wood, Vuillet Vega). Der Trend geht zu einer Marktpositionierung über das Image von Modelabels (Seaport-ODLM) sowie zur Individualisierung, die einen Austausch der Fassung oder der Bügel nach Belieben ermöglicht (Zenka). Die Kollektionen sind speziell auf die Träger abgestimmt. So zeichnen sich die Kindermodelle von Karavan durch Robustheit, Biegsamkeit und Tragekomfort aus. Mitunter geht die Individualisierung bis zur Maßanfertigung: Die Kreationen von Pinton et Fils schmücken nicht selten Stars wie Sharon Stone oder Richard Gere. Alle Hersteller bieten eine sehr abwechslungsreiche Farbpalette. Qualität und Originalität sind auch die Leitmotive der Hersteller von Accessoires. Zu sehen ganz besonders bei den Brillenketten, Brillenbänder oder Etuis von Solal Paris oder Valrose. Gelegentlich setzen sie bei ihren Kollektionen auch auf bewusste Provokation, wie beispielsweise durch eine an einer Halskette oder einer Lorgnette getragene Lupe (Filao Paris). Vervollständigt wird das französische Angebot durch das Unternehmen Edieyes, das seine Softwareprodukte für die Optikbranche vorstellen wird. Und auch das Thema Ökologie wird auf dem französischen Pavillon der OPTI ’11 nicht fehlen: Das Unternehmen Neptune präsentiert ein innovatives System für Filtration und ökologisches Recycling des Wassers, das beim Schleifen der Gläser benötigt wird. Bildunterschrift: Komfortabel, robust, hochwertig, provokativ, in Serie oder in Maßanfertigung: Auf der OPTI ’11 präsentiert sich die französische Brillenindustrie in ihrer ganzen Bandbreite.
Über diesen Blog
Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE  informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her BUSINESS FRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen BUSINESS FRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen BUSINESS FRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her BUSINESS FRANCE&nb

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