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Covid-19: Aktuelle Sicherheitsstudie im Cyberbanking

Das deutsche Pressebüro von Business France - 08-juil.-2020 14:11:54
Eine Studie von D-Rating zeigt Mängel und Ungleichheiten auf: Nicht alle europäischen Geschäftsbanken sind gleich gut gewappnet, um sich gegen Cyber-Angriffe zu verteidigen -DACH-Region punktet mit guten bis sehr guten Werten  Für die globale Bankenbranche haben sich Cyberrisiken zum größten Risiko überhaupt entwickelt. In Ausnahmesituationen, wie die der Covid 19-Krise, nehmen diese weiter zu. Vor diesem Hintergrund hat die Firma D-Rating eine Studie in 15 europäischen Ländern durchgeführt, die die in der Corona-Krise von 60 Banken ergriffenen Maßnahmen zur Cybersicherheit untersucht. In Deutschland und Österreich übertreffen fünf bewertete Banken die Durchschnittswerte. Das insgesamt beste Ergebnis unter allen bewerteten Marken wurde in der Schweiz erzielt. D-Rating untersuchte das Sicherheitsniveau der wichtigsten europäischen Banken im Zeitraum vom 1. März bis zum 11. Mai 2020 - darunter große europäische Banken, Neo-Banken und andere, die als digitale Vorreiter gelten. Das Studien-Design Die D-Rating Cybersicherheits-Analyse erfasst Schwachstellen sowohl der Android-Anwendungen als auch der Webseiten der Banken. Dazu gehören beispielsweise die DNS-Integrität, IP-Reputation, Netzwerksicherheit, offengelegte Informationen oder die Patching-Kadenz. Es handelt sich um eine 100-prozentige Outside-In-Analyse, die auf den Diagnose-Tools von SecurityScorecard (für die IT-Sicherheit von Webseiten) und Quixxi (für die IT-Sicherheit von Android-Anwendungen) basiert.  Die Ergebnisse Die Studie liefert vier zentrale Ergebnisse: Nicht alle europäischen Banken bieten das gleiche Maß an Sicherheitsstandards. Es gibt große Unterschiede von Land zu Land. So verzeichneten beispielsweise die in der Schweiz ansässigen Banken Spitzenwerte, während im Süden Europas die niedrigsten Durchschnittswerte erreicht wurden.  Die Studie ergab auch, dass Neo-Banken bei Web-Plattformen im Durchschnitt besser abschneiden als etablierte Banken, aber nicht bei Apps. Es werden drei Gruppen von Banken unterschieden; die Top-6 Banken in Gruppe A sind BPER Banca (IT), ING (NL), Keytrade Bank (B), Marcus by Goldman Sachs (UK), Raiffeisen (Schweiz), Santander UK (UK). Banken aus Deutschland und Österreich befinden sich laut Studie im oberen Mittelfeld.  1 Lösegeldangriff alle 11 Sekunden Fabio Panetta, Mitglied des EZB-Direktoriums, erklärte während des Euro Cyber Resilience Board für gesamteuropäische Finanzmarktinfrastrukturen (ECRB): „In finanzieller Hinsicht sind die Gesamtkosten von Cybervorfällen zwar schwer zu ermitteln, doch Schätzungen der Industrie reichen von 45 bis 654 Milliarden US-Dollar für die Weltwirtschaft im Jahr 2018. So sind die durchschnittlichen Kosten von Cybervorfällen in den letzten fünf Jahren um 72 Prozent gestiegen. Bis 2021 werden Unternehmen alle elf Sekunden Opfer eines Lösegeldangriffs werden".  Über D-Rating  D-Rating wurde Anfang 2017 gegründet und ist die erste Rating-Agentur, die die digitale Leistung von Unternehmen misst.  D-Rating bietet allen Marktteilnehmern (Investoren, Finanzanalysten, Fondsmanagern und Unternehmen) eine unabhängige Bewertung der digitalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, die sich mittelfristig auf ihre geschäftliche Leistung auswirken könnte.  Dank einer datenbasierten Methodik - einschließlich der Analyse von über 700 Indikatoren - ist D-Rating bereits ein Standard in der Finanzdienstleistungsbranche und wird nun weltweit und in mehreren Geschäftsbereichen eingesetzt. In der DACH-Region untersuchte D-Rating das Sicherheitsniveau folgender Banken:  Österreich: Erste Bank, Raiffeisen Bank Schweiz: Crédit Suisse, Raiffeisen Group, UBS, Zürcher Kantonalbank Deutschland : Commerzbank, Deutsche Bank, HVB   Die vollständige englischsprachige Studie finden Sie unter dem folgenden Link:  D-Rating    Bildunterschrift: D-Rating untersuchte das Sicherheitsniveau der wichtigsten europäischen Banken. Im Bild: Didier Farjon, CEO von D-Rating. 

Schützen, stabilisieren, transportieren

Das deutsche Pressebüro von Business France - 06-mars-2020 14:43:32
Die rutschhemmenden Verpackungslösungen des Unternehmens CGP Coating Innovation stabilisieren und schützen Produktpaletten bei der Lagerung und beim Transport  CGP Coating Innovation ist auf die Entwicklung von Verpackungs- und Prozesslösungen spezialisiert. Egal ob Antirutsch-Palettenzwischenlagen, selbstsiegelnde Beschichtungen, wasserabweisende Verpackungen oder biologisch abbaubare Folien: das Unternehmen verfügt über ein breites Produktsortiment. Auf der diesjährigen Interpack stellt das Unternehmen in Halle 10, Stand E97 die Produktlinie ‚Logistic‘ vor. Antirutsch-Lösung für jeden Bedarf  Zur Produktlinie ‚Logistic‘ gehört unter anderem die rutschhemmende Palettenzwischenlage Stabulon. Diese Zwischenlagen sind beidseitig mit einer Antirutschbeschichtung ausgerüstet und werden in mehr als zwanzig verschiedenen Grammaturen und Qualitäten gefertigt: Recyclingpapier und gebleichtes Kraftpapier, Vollpappe und Wellpappe mit hoher Steifigkeit für Verpackungen mit unregelmäßiger oder geringer Kontaktoberfläche. Zu dieser Sparte Produktreihe gehört auch die Antirutschfolie Stabufilm. Diese Folie ist extrem reißfest und feuchtigkeitsbeständig. Darüber hinaus wurde eine Antirutschfolie für den direkten Lebensmittelkontakt entwickelt.  Praktisch, recyclebar und kostensparend: So präsentiert sich die Verpackungslösung von CGP Coating Innovation. Die Antirutsch-Zwischenlagen Stabulon, Stabudrums, Stabufilm und die weiteren Qualitäten von der Produktlinie ‚Logistic‘ schützen die Waren bei der internen Beförderung, bei der Verladung und beim Transport sowie bei der Lagerung.  Bei der Auswahl der geeigneten Antirutsch-Zwischenlage ist das Unternehmen behilflich: So analysiert CGP Coating Innovation den Aufbau der Paletteneinheit, die Abmessungen, die Geometrie, das Gewicht der palettierten Produkte und die auf die Produkte ausgeübten Kräfte. Individuelle Palettierformate schneiden  Mit der Format-Schneidemaschine Excalibur bietet CGP Coating Innovation eine Lösung für die automatisierte Palettierung. Der Excalibur kann in jede beliebige Verpackungslinie integriert werden. Die Zwischenlagen werden von der Rolle in der gewünschten Länge geschnitten und über Förderbänder auf dem Abnahmetisch bereitgestellt. Der Roboter oder der Palettierer kann von hier aus den Bogen entnehmen und an die gewünschte Position legen. Die Format-Schneidemaschine Excalibur gewährleistet eine hohe Fertigungsleistung mit geringen Rüstzeiten im Vergleich zur manuellen Verarbeitung der Zwischenlagen von der Palette.  Der Excalibur kann individuell gefertigt werden (Höhe, Länge) und wird an die Konfiguration der Verpackungslinie angepasst. Die Maschine kann erworben, geleast oder kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Reduzierung des Kunststoffverbrauchs  CGP Coating Innovation hat eine Lösung entwickelt, den Verbrauch von Stretchfolie zu reduzieren. Stabustrap ist ein Paletten-Dehnband, welches um die zu palettierenden Verpackungseinheiten gelegt wird. Es ist eine sichere und kostengünstige Alternative zu Stretchfolie, Klebeband, Gummiband, Umreifungsbändern oder Verpackungskordeln.  Das Stabustrap ist ideal für den internen Transport, zum dem vorübergehenden Palettieren und beim Kommissionieren.  Über CGP Coating Innovation Die Gruppe beschäftigt 250 Mitarbeiter weltweit. 2019 verzeichnete CGP Coating Innovation einen Umsatz von 70 Millionen Euro. Mit sechs Produktionsstätten, darunter in Deutschland, Frankreich und Canada, produziert das Unternehmen rund 30.000 Tonnen Antirutschpapier und 6.000 Tonnen Folien im Jahr. Weltweit werden mit den Antirutsch-Lösungen jährlich etwa 50 Millionen Paletten transportiert. CGP verfügt über ein öko-konzipiertes Ladungssicherungsprogramm und ist nach ISO 9001 und ISO 22000 zertifiziert. In Deutschland ist die Gruppe durch die CGP Coating Germany GmbH vertreten. CGP Germany verfügt über ein Werk in Sachsen und ein Vertriebsbüro in der Nähe von Düsseldorf. Die Produktion in Neuensalz bei Plauen verfügt über eine Schneideanlage der neuesten Generation und die Produktion ist darüber hinaus FSC zertifiziert. Von hier aus werden ebenfalls die Märkte in Deutschland und Österreich bedient. Bildunterschrift: Wirksame Stabilisierung mit geringem Gewicht: CGP Coating Innovation, Marktführer für Antirutschbeschichtungen und Spezialist für Verpackungs- und Prozesslösungen, stellt auf der Interpack seine Innovationen aus. 

Prämierte Naschereien aus Frankreich auf der ISM 2020

Doris Reifenhäuser - 14-févr.-2020 15:33:18
Internationale Süßwarenmesse Prämierte Naschereien aus Frankreich auf der ISM 2020 Aus 36 eingereichten Produktneuheiten wählte eine deutsch-französische Expertenjury auf der ISM vier Gewinner. Wir stellen sie vor. Die Gewinner sind: „Goulibeur“ in der Kategorie Salzige Snacks, „La Sablésienne“ in der Kategorie Gebäck, „Des Lis Chocolat“ in der Kategorie Schokoladenprodukte, sowie in der Kategorie Zuckerwaren „François Doucet“. Kategorie Salzige Snacks Seit mehr als 40 Jahren ist Goulibeur bekannt für seine mürben Butterplätzchen aus 100 % französischen Zutaten. Jetzt hat das Unternehmen eine herzhafte Variante mit Pecorino Romano-Käse entwickelt. Das ist Völkerverständigung, die die Jury mit aromatischem Geschmack und buttriger Textur überzeugte. Das Käse-Mürbegebäck wird in zwei Gebindegrößen (30 g und 100 g) in kompostierbaren und recycelbaren Packpapierbeuteln mit Natureflex-Beschichtung angeboten. Das Grundrezept aus wenigen Zutaten – Mehl, Butter, Eier und Salz, alles natürlichen Ursprungs – wird durch Pecorino Romano g. U. verfeinert. Alle Rezepte von Goulibeur kommen ganz ohne chemische Zusatzstoffe aus. „Wir möchten so nachhaltig wie möglich arbeiten und beziehen deshalb unsere Rohstoffe aus der Nähe: das Mehl, die Butter, die frischen Freilandeier, den Zucker, das Salz“, so Tugdual Rabreau, Geschäftsführer von Goulibeur. „Tradition und Modernität schließen sich allerdings nicht aus: wir nutzen umweltfreundliche Verpackungsmaterialien, um den Verbrauch von Kunststoff zu reduzieren.“ Goulibeur ist nach dem Qualitätsstandard FSSC 22 000 zertifiziert. Außerdem wurde dem Unternehmen die Auszeichnung Entreprise du Patrimoine Vivant (EPV) verliehen. Mit diesem Label zeichnet die französische Regierung Unternehmen mit besonderem handwerklichem Know-how aus. www.goulibeur.com Kategorie Gebäck Bei den süßen Gebäcken machte die Firma La Sablésienne mit einem knusprigen Sablé aus frischer Butter und Aprikosen-Stückchen das Rennen. Die Jury lobte die intensive, süß-säuerliche Aprikosennote, die besonders leichte Textur sowie die beziehungsreiche Verpackung. Gebäck und Verpackung harmonisieren perfekt und positionieren sich im Premiumsegment. Die quadratische Schachtel erinnert an die Marquise de Sablé, Schriftstellerin, Intellektuelle und Liebhaberin von Süßigkeiten, die im 17. Jahrhundert lebte. Sie machte das Gebäck 1670 in Adelskreisen bekannt, das dann nach ihr „petit sablé“ genannt wurde. Die Schachtel enthält vier Sachets mit je vier Sablés. Die Grundrezepte der Bäckerei aus der Region Pays de la Loire stammen aus dem 17. Jahrhundert und bestehen aus hochwertigen, möglichst regionalen Zutaten wie frischer Butter, Mehl, Freilandeiern. Diese wurden für das neue Rezept mit Aprikosenwürfeln verfeinert. „La Sablésienne legt Wert auf natürliche Zutaten, ohne Konservierungsstoffe, ohne Farbstoffe, ohne künstliche Aromen“, erklärt Guillaume Neyron de St Julien. „Wir kaufen die Zutaten möglichst in unserer Region ein und sind hier auch sozial engagiert.“ www.sablesienne.com Kategorie Schokoladenprodukte Außen knusprige Chiasamen, innen zarter Schmelz. Die Firma Des Lis Chocolat überraschte die Jury mit einer Praliné-Kugel mit Jasmin-Tee und Chiasamen. Die mit Chiasamen umhüllte kugelrunde Praline ist verfeinert mit wertvollen Jasim-Teeblättern, deren Aromen mit dem kräftigen Schokoladengeschmack harmonieren. Wie kam Des Lis Chocolat auf die Idee? „Wir wollten eine gesunde Praline erfinden“, erklärt Denis Jullemier. „Die Pralinémasse aus Mandeln und Haselnuss gibt Energie, der Jasmin-Tee entspannt, Chiasamen enthalten Antioxidantien, Mineralien, Ballaststoffe und die Schokolade wirkt antioxidativ und gegen Stress.“ Die Philosophie des 1987 gegründeten Unternehmens ist die „Neuerfindung der Tradition“, der wahren Handwerkstraditionen der Chocolatiers, Confiseure und Pâtissiers. Das Sortiment umfasst Pralinen und Schokolade, Spezialitäten mit Klatschmohn, Fruchtaufstriche sowie die echten Gerstenzuckerbonbons. www.deslischocolat.com Kategorie Zuckerwaren Wer einen der Pâte de Fruit-Würfel aus dem Hause François Doucet Confiseur kostet, wird entführt in die duftenden Obstgärten der Provence. Die Fruchtmark-Würfel des neuen Sortiments „Eclats de fruits“ sind mit Trockenfruchtflocken umhüllt. Sie sind deswegen weniger süß und noch intensiver im Geschmack. Sie vereinen den fruchtig-intensiven Schmelz des Fruchtmarkgelees mit dem reinen und milden Geschmack der getrockneten Fruchtflocken. Die Schachtel im Schuber enthält fünf Sorten Pâte de fruit: Erdbeere, Orange, Pampelmuse, Mango und Feige. „Der Plan, den Zuckergehalt zu senken ist mit dem Einsatz neuer natürlicher Zutaten gelungen. Vielen Dank an unser Team in der Produktentwicklung!“ freut sich Ronan Autret, stellvertretender Geschäftsführer bei Doucet über die Auszeichnung. François Doucet Confiseur ist spezialisiert auf Pâte de fruits und schokolierte Früchte, Nüsse und Cerealien. Angesiedelt in Oraison, im provenzalischen Obstgarten, wird die Confiserie mit den aromatischsten regionalen Fruchtsorten und Nüssen beliefert: Aprikosen, Birnen, Äpfel, Pfirsiche, Quitten, Feigen, provenzalische Mandeln. Mehr als 75 % der verwendeten Früchte kommen aus der Provence und aus angrenzenden Regionen. Das erlaubt es, optimal gereifte frische Früchte zu verarbeiten. Der Kakao kommt aus nachhaltigem Anbau der „Fondation Cocoa Horizons“ an der Elfenbeinküste und in Ghana. „Tradition, Qualität und Kreativität sind die Zutaten für den guten Ruf des Hauses Doucet“, so Ronan Autret, stellvertretender Geschäftsführer bei François Doucet. „Das wird bestätigt durch zahlreiche Auszeichnungen, darunter auf der Fachmesse Intersuc in Paris sowie die Auszeichnung Entreprise du Patrimoine Vivant (EPV)“ ergänzt Sylvie Burczak, Verkaufsleiterin. www.francois-doucet-confiseur.com  Der Innovationswettbewerb Für den vierten Innovationswettbewerb im Rahmen des Pavillons France auf der ISM reichten die 65 Aussteller 36 Produkte in vier Kategorien ein. In einer ersten Auswahlrunde wurden 14 für die Endausscheidung ausgewählt. In die Endauswahl in der Kategorie Salzige Snacks kamen die Produkte der Firmen Boehli, Finger Foods/Twinpop und Goulibeur. In der Kategorie Gebäck wetteiferten Produkte der Firmen Biscuits Bouvard, Fortwenger, La Sablésienne und United Biscuits France/BN miteinander. Bei den Schokoladenprodukten traten Aux Anysetiers du Roy, Chocmod, Confiserie Adam und Des Lis Chocolat an. Francois Doucet Confiseur, Kaya und Yves Thuriès waren die Finalisten bei den Zuckerwaren. Die deutsch-französische Experten-Jury, mit Andreas Hohmann (bestfuturebrands und ehemaliger Geschäftsführer von Hussel), Albert Angerer (Redaktion SG-Magazin) sowie Delegierten der französischen Industrieverbände Alliance 7 und FEB , stellte die vier Gewinner und ihre Produkte am zweiten Messetag dem Fachpublikum vor. Der Pavillon France Auf dem von Business France im Auftrag des französischen Ernährungsministeriums gestalteten Pavillon France der diesjährigen ISM präsentierten insgesamt 65 französische Aussteller ihr Know-how und eine große Vielfalt an Artikeln. Z wölf neue Aussteller, k leine und mittelständische Unternehmen sowie Start-ups präsentieren die neuesten Trends im Bereich Snacks und Süßwaren. Regionale Partner des französischen Gemeinschaftsstands sind die Regionen Centre-Val de Loire, Grand Est (Elsass, Lothringen, Champagne-Ardenne) sowie Hauts-de-F rance. Weitere Partner sind das SG-Magazin , die französische Fachzeitschrift Le Monde de l’Epicerie Fine sowie der Fachverband Alliance 7 .

Zusammenarbeit mal anders: Ein Tag mit Formapart

Das deutsche Pressebüro von Business France - 14-févr.-2020 14:10:47
Teilhabe, Austausch, gemeinsame Lösungsstrategien: drei Säulen, auf die sich die Methode der Facilitation stützt. Doch sie umfasst noch viel mehr, wie kürzlich eine Konferenz in Düsseldorf gezeigt hat 20 Teilnehmer hatten sich in den Räumlichkeiten von Business France zur Konferenz von Formapart angemeldet, ein 2009 gegründetes französisches Unternehmen, das sich auf Facilitation spezialisiert hat. Das ist eine Methode, die sich im Unterschied zur Moderation auf die Interaktion und den gemeinsam entwickelten Prozess in Unternehmen stützt und nicht auf eine vorgegebene Agenda. Und ein Tool, das für Manager, Coaches oder Berater immer mehr an Bedeutung gewinnt – unabhängig von Land und Kultur.  Facilitation nutzt die kollektive Intelligenz eines Unternehmens, indem Kreativität und freie Meinungsäußerung gefördert werden. Sie ermöglicht allen Mitarbeitern, in ihrer Einzigartigkeit wahrgenommen und wertgeschätzt zu werden und ihre Anliegen einzubringen. Menschen dazu zu inspirieren, gemeinsam Lösungsstrategien für Probleme zu erarbeiten und sie bei diesem Prozess zu begleiten, steht bei der Facilitation im Vordergrund. Eigenverantwortung schafft Veränderung: Laut Formapart stärkt eine gemeinsam erarbeitete Lösung die Eigenverantwortung der Beteiligten; der Lösung wird mehr Bedeutung beigemessen. Das hat zur Folge, dass Mitarbeiter sich mehr für ein Anliegen engagieren, somit mehr Bewegung entsteht und es dadurch zu Transformationen kommt. Letztendlich werden dadurch Ziele erreicht – auch grenzüberschreitend. „Eins ist klar“, sagt Antonia Wettstein, Deutschlandreferentin für Formapart. „Es gibt kulturelle Unterschiede. Es gibt auch Unterschiede in der Gruppenzusammensetzung. Bei internationalen Gruppen muss man stärker darauf achten, alle in der Gruppe abzuholen und tatsächlich die gleiche Sprache zu sprechen.“ gemeinsam und grenzüberschreitend… „Aber auch das kann die Facilitation,“ so Antonia Wettstein, „weil sie immer das Einvernehmen sucht und damit auch die kulturellen Unterschiede vereinigen kann. Was ist für uns der größte gemeinsame Nenner? Womit können wir alle gut leben? Das sind die Fragen, denen man sich bei der Facilitation stellt. Dann arbeitet die Gruppe mit ihrem Zwischenergebnis weiter, um ihre eigene Lösung zu suchen und zu finden.“ …nachhaltig und verbindlich… „Die Essenz der Facilitation,“ resümiert Antonia Wettstein, „besteht darin, einer Gruppe zu ermöglichen, nachhaltige und verbindliche Ergebnisse zu erzielen. Im Sinne dieses Grundgedankens achten wir darauf, dass jede Etappe eine Bedeutung hat und ein Ergebnis hervorbringt. Das gemeinsame Erarbeiten ist zentraler Aspekt. Das Resultat sind zufriedene Mitarbeiter, die sich langfristig mit dem Arbeitgeber identifizieren und sich für die gemeinsamen Ziele engagieren.“ Die Idee der Facilitation besteht auch darin, möglichst vielen Menschen die Methoden näherzubringen. Im Mittelpunkt steht die Anwendung einer pragmatischen, maßgeschneiderten und schlüssigen Methode, die die Autonomie fördert und die aufgrund eines kollaborativen Prozesses der Mitarbeiter zu einer gewünschten Veränderung führt.  Drei gute Vorsätze: Seine Komfortzone verlassen… Lucie Freyburger, Country Manager bei Timocom, berichtet: „Zuallererst muss man die Bereitschaft haben, seine Komfortzone zu verlassen, um etwas Neues zu schaffen. Wenn man beispielsweise mit dem Nachbarland Frankreich zusammenarbeitet, so wie ich, merkt man, dass es zwei verschiedene Welten sind, die sich aber in vielen Punkten ergänzen können. Um diese Synergien zu schaffen, sind Methoden der Facilitation durchaus wichtig.“  …Gewohnheiten hinterfragen… „Ich glaube, Gewohnheiten zu brechen, ist immer schwierig, weil es dann schnell die eigene Persönlichkeit betrifft, die sich im Laufe eines Lebens herausgebildet hat. Nichtsdestotrotz ist es nach meiner Ansicht absolut notwendig, weil man sich sonst auch nicht weiterentwickelt. Ich denke, das Wichtigste ist es, die richtige Balance zwischen den beiden Dingen zu finden: Kontinuität auf der einen Seite, Innovation auf der anderen. Wenn man das hinbekommt, dann kann man ganz zufrieden mit sich sein,“ erzählt Dr. Uwe Wolf, Leiter des Referats “Internationale Beziehungen und Netzwerke“ im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.“ …nichts mehr aussitzen! Und er ergänzt: „Ganz konkret nehme ich mit, dass ich die nächste Besprechung mal ohne Besprechungstisch durchführen werde. Das habe ich bisher noch nicht gemacht. Ich bin schon sehr gespannt, ob das einen Unterschied machen wird gegenüber der Besprechung mit Tisch.“ Formapart begleitet Unternehmen mit maßgeschneiderten Ansätzen zur gemeinsamen Ausarbeitung und effizienten Durchführung von Workshops, Seminaren und Veränderungsprozesse. Weitere Informationen erhalten Sie hier:  https://formapart.de/  

Laborwelt Frankreich

Das deutsche Pressebüro von Business France - 31-janv.-2020 11:56:55
Von Analytik und Biotechnologie, Life Sciences bis hin zu Diagnostik: 17 französische Unternehmen stellen ihr Know-how auf der diesjährigen Weltleitmesse Analytica vor Der französische Labormarkt wird auf 1,8 Milliarden Euro geschätzt. Der Sektor umfasst etwa dreißig französische Hersteller mit 3.500 Beschäftigten und einem Umsatz von 700 Millionen Euro, von denen die Hälfte exportiert wird (Quelle: Fabrilabo). Der französische Labormarkt ist breit aufgestellt; die beiden Hauptgeschäftsbereiche, der akademische Sektor und die pharmazeutische Industrie, machen jedoch 50 Prozent der Tätigkeit des Berufsstandes aus.  Laborinstrumente, -apparate und -ausrüstungen werden in allen Forschungs-, Innovations-, Kontroll- und Qualitätslaboratorien eingesetzt: wichtige Bindeglieder der wirtschaftlichen Entwicklung in Bereichen wie Chemie, Umwelt, Agrar- und Ernährungswirtschaft, Biotechnologie und Medizin. Hoher kreativer Output in Frankreich…  Viele Unternehmen des Sektors gehören zur Klein- und Mittelindustrie, die nahe an den Bedürfnissen ihrer Kunden sind, manchmal in Nischenmärkten. Die Forschung in Frankreich verfügt über einen hohen kreativen Output im Bereich der Instrumentierung. Oft bleibt es aber bei diesem Entwicklungsschritt. Ein marktreifes Produkt muss dann von Partnern entwickelt und vermarktet werden.  Was die Innovation betrifft, liegt Frankreich im europäischen Durchschnitt, hinter Deutschland, Großbritannien und den skandinavischen Ländern. Drei Segmente treiben die Dynamik der französischen Forschung innerhalb Europas an: Energie und Umwelt, der Kosmetiksektor und die Agrar-Lebensmittelindustrie. … zu sehen jetzt in München Der französische Pavillon wird gemeinsam mit Fabrilabo, dem Verband der Hersteller und Händler von Laborausrüstung, und dem Verband Réseau Mesure organisiert, einem Verband von Unternehmen, die sich auf Instrumente, Messungen und verwandte Aktivitäten spezialisiert haben. Das Ziel der ausstellenden Unternehmen ist es, Endkunden zu treffen, aber auch Distributoren in Deutschland und weltweit zu finden. Folgende Unternehmen stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle A1 aus:  AFFINISEP : Technologieunternehmen, das auf die Festphasenextraktion spezialisiert ist und Kits für die analytische Chemie, Radiochemie und Diagnostik herstellt AIRMOTEC : Entwicklung, Herstellung und Verkauf von Gasanalysatoren ALYTECH : Messgeräteunternehmen, das auf die Verdünnung von Gasgemischen und die Elementaranalyse von Schwefel und Gesamtstickstoff spezialisiert ist APIX ANALYTICS : neue Generation von Multigas-Analysegeräten mit konventionellen Technologien für Industrie- oder Umweltanwendungen BIOCHEM CHEMOPHARMA : internationaler Hersteller und Lieferant von Reagenzien BIOWEST : führend in der Sammlung und Verarbeitung von Tierseren und Zellkulturmedien FAMECO : Spezialist für die Aufarbeitung im Bereich der Biochemie, Medizin und analytischen Chemie (Chromatographie- und Spektroskopie-Analysegeräte) F-DGS : Gasgeneratoren und Zubehör für Labor- und Industrieanwendungen FILTRATECH : komplette Palette von Filter- und Spezialpapieren sowie Mikrofiltern INTERCHIM : Spezialist in den Bereichen Synthese, Biowissenschaften, Chromatographie, Trennung, Reinigung, Identifizierung und Charakterisierung KEP Technologies  ist hauptsächlich in der Herstellung elektronischer und / oder mechanischer Komponenten und Baugruppen, der Entwicklung industrieller Lösungen und der Projektierung und Herstellung von Mess-, Steuer- und Prüfgeräten tätig MILLIDROP : Herstellung eines vollautomatischen Systems für die Analyse und Kultur von Mikroorganismen MINITUBES : Spezialist für Präzisions-Miniaturrohre und Rohrkomponenten OSMOSE06 : Lösungen zum Schutz der Bediener in verschmutzten Industrieumgebungen PRAT DUMAS : Herstellung von gekreppten Filtern und allen Arten von Industrie- und Laborfilterpapier SAFAS : Hersteller von Spektrophotometern, Spektrofluorometern, Luminometern, Mikroplatten-Reader, Quecksilber- und Kohlenwasserstoffanalysatoren TRIONYX  französischer Hersteller von Sicherheitsschränken für Gefahrstoffe und Spezialist für Handling und Lagerung von Gefahrstoffen   Bildunterschrift: Breit aufgestellt, sehr innovationsstark: der französische Labormarkt auf der Analytica (Bildquelle: Business France)    

„La French Tech“ in Las Vegas

Das deutsche Pressebüro von Business France - 18-déc.-2019 11:32:06
Business France begleitet 160 französische Start-ups auf den Branchentreff CES – davon 20, die im Rahmen eines Wettbewerbs ausgewählt wurden Auch dieses Jahr vertreten die französischen Unternehmen die Trend-Themen Künstliche Intelligenz, Unterhaltung, Gesundheit, Mobilität und Smart Home auf dem Gemeinschaftsstand im Eureka-Park. Frankreich behauptet weiterhin sein Image als dynamische „Start-up-Nation“.  Zu den erfolgreichen Start-ups gehören beispielsweise Divacore, ein Unternehmen, das eine neue Generation von hocheffizienten Earpods vorstellen wird. MyFood stellt ein vernetztes Gewächshaus vor. Eine App macht es möglich, die Entwicklung im Gewächshaus aus der Ferne zu beobachten, sowie Tipps zur Optimierung, Nutzung und Performance zu empfangen. Fasteesh wird eine Lösung für die schnelle Zahnreinigung vorstellen. Mithilfe einer Ultraschallvibrationstechnologie reinigt die Y-Brush Zähne innerhalb von zehn Sekunden so gut, wie es Zahnärzte empfehlen.  Auf der Central Plaza, einem Bereich, der dem Ökosystem der vernetzten und autonomen Fahrzeuge gewidmet ist, wird Business France zum dritten Mal in Folge den französischen Pavillon für Automobiltechnologien ausrichten. Etwa zehn Start-ups stellen hier ihre neuesten Lösungen vor. Unter den Marken „French Tech“ und „Choose France“ wird das neue Team France Export, das in elf französischen Regionen den Export französischer Unternehmen unterstützt, mehr als 160 französische Start-ups zusammenbringen. „Die Einbeziehung aller ausstellenden Regionen in den Frankreich-Pavillon ist Teil der neuen französischen Strategie zur Exportentwicklung. Wir freuen uns, dieses Ziel mithilfe des Team France Export erfolgreich umzusetzen und die Sichtbarkeit des französischen Angebots bei internationalen Besuchern zu erhöhen", betont Christophe Lecourtier, Managing Director von Business France.   Den Ausstellerkatalog der französischen Unternehmen finden Sie hier: https://bit.ly/34yCi2Y   Hier die 20 Unternehmen, die als Gewinner aus dem Wettbewerb hervorgegangen sind: Y-Brush : www.y-brush.com, Havr http://www.havr.io, Lokly https://www.lokly.com, Olythe https://www.olythe.io/, Bookinou https://www.mybookinou.com, Dodow and Hoom www.mydodow.com/, Adok www.getadok.com, Compoz http://artiris-parfum.com/, Daan Tech www.daan.tech/fr, Redison https://www.redison.com, Styl https://meetstyl.com/, VistaKlub https://www.vistaklub.com, Wello http://www.wello.io/index.php, Chronolife www.chronolife.net, MyFoodwww.myfood.eu    Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Mehr unter www.businessfrance.fr  Über die Initiative « French-Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit zu fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms. Mehr unter www.meetlafrenchtech.com    Bildunterschrift: Vom 7. bis 10. Januar 2020 präsentieren 160 französische Start-ups ihre Innovationen in Las Vegas (Bildrechte: Business France)  

BE in Mulhouse!

Das deutsche Pressebüro von Business France - 04-nov.-2019 10:21:46
4.0? BE in Mulhouse!  270 Aussteller, 4 000 Besucher, 60 Konferenzen: BE 4.0, der Branchentreff der Industrie der Zukunft, lädt am 19. und 20. November zur fünften Auflage ins Elsass  Im Laufe der letzten Jahre hat sich die Messe ‚BE 4.0‘ als Business-Treffen für alle Branchenakteure etabliert, die den digitalen Wandel ihrer Produktionsanlagen voranbringen , ihre Energieressourcen optimieren und die Rolle der Mitarbeiter im digitalen Wandel stärken möchten. Die ‚BE 4.0‘ findet im Herzen einer Region statt, die französische, deutsche und schweizerische Strategien zusammenführt; sie steht sinnbildlich für die grenzübergreifende Dynamik des Dreiländerecks. Zahlreiche Berufsverbände und Cluster werden ebenfalls vor Ort sein. Auf einer Gesamtfläche von 10.000 m² werden Großunternehmen, KMUs und Start-ups sowie Technologieplattformen und Labore wie auch Schulen und Universitäten ihre Neuentwicklungen und Angebote im Bereich 4.0. vorstellen und sich austauschen können. Der Branchentreff ‚BE 4.0‘ bietet eine Plattform für die Entwicklung gemeinsamer Geschäftsstrategien. So besteht auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, sich in vorab organisierten Geschäftstreffen zu technologischen Fortschritten und neuen Kooperationen auszutauschen.  Im Rahmen der Messe finden zahlreiche Konferenzen in englischer und französischer Sprache zu folgenden Themen statt:  19. November „Die Zukunft der Industrie aus unterschiedlichen Perspektiven“ „Die KI im Dienst der Industrie der Zukunft – in welche Richtung soll es gehen?“  „Der Mitarbeiter 4.0, Innovationen zugunsten einer attraktiveren Industrie 20. November „Herausforderungen der Energiewende für die Industrie“  „Zuverlässige Digitalisierung im Dienst der Weiterentwicklung von Unternehmen“    Auf der diesjährigen Ausgabe der Messe werden rund 50 Start-ups im eigens dafür vorgesehenen Start-up-Center ausstellen. Darüber hinaus stellen auch Branchenverbände wie Syntec Numérique aus, sowie Kompetenzcluster, darunter: Pôle Textile Alsace, BioValley France, Fibres-Energie, HYDREOS, IAR und Materalia, zusammengefasst im Pôle Véhicules du Futur (PVF).  Der Branchentreff ist Etappe der ‚French Fab Tour‘, eine mit 60 Terminen in ganz Frankreich vorgesehene Tour. Ziel der ‚French Fab Tour‘ ist es, die wichtigsten Akteure der Regionen zusammenzubringen und die Branche und die Berufe von morgen mitzugestalten und zu fördern.  Weitere Informationen gibt es auf der Webseite https://www.industriesdufutur.eu/ . Eine vollständige Ausstellerliste finden Sie hier .    Bildunterschrift: Branchentreff BE 4.0: zwei Tage lang dreht sich hier alles um die vernetzte Industrieproduktion der Zukunft (Bildrechte: Parc Expo Mulhouse).  
Über diesen Blog
Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE  informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her BUSINESS FRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen BUSINESS FRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen BUSINESS FRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her BUSINESS FRANCE&nb

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