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Analog auf Draht

das deutsche Pressebüro von Business France - 30-avr.-2019 10:59:35
Bildunterschrift:  (Überlebens-) Wichtige, analoge Geräte wie Herzschrittmacher können mit der von eDevice entwickelten Technologie weiterbetrieben werden (Bildrechte: eDevice) eDevice stellt seine IoT-Lösung WireT vor, die auch nach dem Ende des klassischen Telefonnetzes (PSTN) den Betrieb von Geräten sicherstellt. Die Lösung WireT wird bereits zur Verbindung von Herzfrequenzmessern eingesetzt, die von der planmäßigen Abschaltung des Festnetzes betroffen sind. In Deutschland wie überall auf der Welt planen die etablierten Festnetzbetreiber  das Ende des klassischen Telefonnetzes (PSTN) und den Umstieg auf das Next Generation Network (NGN).   So sieht die Deutsche Telekom im Rahmen ihres Transformationsprogramms „All-IP“ für 2020 die Abschaltung der klassischen PSTN-Telefonleitungen vor (All-IP-Umstellung). Für Sprachanrufe erfolgt eine reibungslose Migration, indem die Telefone über die RJ11-Buchse von Internet-Boxen angeschlossen werden, die Sprachanrufe über IP umwandeln (VoIP). Die VoIP-Umwandlung ist jedoch inkompatibel mit industriellen Geräten, die mit einem analogen Modem ausgestattet sind, zum Beispiel Fahrstühle, Telemanagement-Systeme, Frankiermaschinen oder auch Energiezähler. Plug & Play Dies gilt insbesondere für Herzschrittmacher, bei denen mithilfe eines integrierten analogen Modems Daten vom Patienten zum Krankenhaus übertragen werden. Die Lösung WireT adressiert dieses Problem direkt, indem sie nützliche Daten über die Modemverbindung abruft und über ein Ethernet-Netzwerk an sichere Remote-Server überträgt. Der Patient erhält eine WireT-Box für Live-Migration und Plug and Play. Click & See Das Installationsverfahren, das darin besteht, das Telefonkabel des Geräts direkt mit der WireT-Box zu verbinden, wird in diesem Video erklärt . Stéphane Gomes, technischer Leiter bei eDevice, betont die Sicherheit dieser Lösung: „Die IoT-Lösung WireT ist dank ihrer Public-Key-Infrastruktur (PKI) vollkommen sicher. Denn die Daten werden über sichere VPN-Verbindungen zwischen der WireT-Box und dem Anwendungsserver des Clients übertragen.“ Jede Box verfügt über ein eindeutiges fälschungssicheres Zertifikat, das bei Diebstahl oder Fehlfunktion zurückgewiesen werden kann. „Die Lösung WireT verbindet bereits Zehntausende Geräte weltweit und ergänzt das Sortiment von eDevice im Bereich der Übergangslösungen für das Ende des klassischen Telefonnetzes ,“ so Stéphane Gomes weiter.   Bildunterschrift: Stéphane Gomes, technischer Leiter von eDevice: „Unsere Technologie sorgt für eine sichere Datenübertragung (Bildrechte: eDevice).     Günstige Betriebskosten So wird das WireX-System, das das zellulare Netzwerk nutzt, bereits auf knapp einer Million Einheiten in mehr als 130 Ländern bereitgestellt. Die Betriebskosten der Übergangslösungen von eDevice liegen deutlich unter den Kosten für einen Festnetzanschluss, sodass Unternehmen durch die Bereitstellung dieser Lösungen von beträchtlichen Einsparungen profitieren. Über eDevice Das Unternehmen, das sich seit 20 Jahren in Mérignac bei Bordeaux befindet, entwickelt und vertreibt innovative technologische Lösungen. eDevice gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Übergangslösungen nach dem Ende der klassischen Festnetztelefonie. eDevice wurde im Jahr 2016 zum besten unabhängigen Unternehmen in Frankreich gewählt. eDevice ist nach ISO-9001 und ISO-13485 zertifiziert.   K ontakt Frankreich: eDevice Antoine Challot, Communication Manager Parc Cadera Sud, Bat P2, Avenue Ariane  F - 33700 Mérignac  Tel.: +33 (0)556 127 798 E-Mail:  achallot@edevice.com Webseite:  www.edevice.com   Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail :  martin.winder@businessfrance.fr Webseite :  www.businessfrance.fr  

Frankreich: attraktiver Investitionsstandort für deutsche Unternehmen

Das deutsche Pressebüro von Business France - 12-avr.-2019 10:14:17
  Hier gelangen Sie zum englischsprachigen Video " Annual Report of foreign investments in France " 2018.    Heute stellte der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire die Bilanz internationaler Investitionen in Frankreich vor. Die vorgelegten Zahlen belegen das wieder erlangte Vertrauen der ausländischen Anleger in den Standort Frankreich. Insbesondere die industrielle Präsenz ausländischer multinationaler Unternehmen in Frankreich ist beträchtlich: Insgesamt 1.323 Projekte (ein Plus von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr) trugen im letzten Jahr zur Erhaltung oder Schaffung von über 30.300 Arbeitsplätzen bei. Letztes Jahr waren es noch 33.489. Mit einem Anteil von 29 Prozent an den Investitionsentscheidungen im Bereich Logistik, gehören deutsche Unternehmen zu den Hauptakteuren in dieser Branche. Sie machen auch 15 Prozent der Projekte im industriellen Bereich aus. 2018 stand nach wie vor ganz im Zeichen der engen wirtschaftlichen Verflechtung zwischen Frankreich und Deutschland. So konnte sich Frankreich weiterhin als führendes Gastland für arbeitsplatzschaffende Investitionen aus Deutschland positionieren. Dabei entfielen auf deutsche Projekte insgesamt 40 Prozent der Gesamtprojekte im Energiesektor, 31 Prozent der Projekte im Verkehrssektor, 30 Prozent der Projekte im Handel und 26 Prozent in den Sektoren Maschinen- und Anlagenbau sowie Automobilhersteller.  Regionale Wirtschaftsdynamik Im innereuropäischen Wettbewerb um den Standort ausländischer Investitionen ist die wirtschaftliche Dynamik von Regionen und Metropolen oft ein entscheidender Faktor. So konzentrieren sich die Investitionsentscheidungen in Frankreich jedoch nicht auf sehr große Ballungsräume. Tatsächlich geht die wirtschaftliche Attraktivität der Ile-de-France mit Paris als Zentrum und der wichtigsten Metropolregionen nicht zu Lasten der anderen französischen Regionen. Gemessen am regionalen BIP weisen die Regionen Okzitanien und Grand Est eine deutlich höhere Anzahl ausländischer Investitionsprojekte auf als die Region Île-de-France. Insgesamt 60 Prozent der Projekte befinden sich in Ballungszentren mit weniger als 200.000 Einwohnern.   Top 5 und Traditionsunternehmen Zu den deutschen Unternehmen, die im vergangenen Jahr in den Standort Frankreich investierten, gehörten beispielsweise Continental, Sauels Frische Wurst, SAP und Knauf. Unter den ‚Top 5‘ der deutschen Unternehmen in Bezug auf die Beschäftigungszahlen befinden sich: LIDL, die Bertelsmann Stiftung, Allianz SE, Metro AG und Robert Bosch. Die Entwicklung der Produktionsstätten der bereits etablierten deutschen Unternehmen spiegelt das Vertrauen wider, das sie in die französische Industriestruktur setzen. „Deutschland ist der zweitgrößte ausländische Investor in Frankreich“, so Didier Boulogne, Geschäftsführer von Business France für die Regionen DACH und Benelux. „Im letzten Jahr machten deutsche Unternehmen 14 Prozent der ausländischen Investitionen und zwölf Prozent der damit verbundenen Arbeitsplätze aus. Ich freue mich, dass wir maßgeblich dazu beigetragen haben, die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs zu fördern.“   Rund 4.600 französische Unternehmen sind in der Hand deutscher Investoren und beschäftigen mehr als 310.000 Mitarbeiter. Im Auftrag des Ministeriums hat die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft ‚Business France‘ einen Bericht über die internationalen Investorenaktivitäten in Frankreich veröffentlicht. Hier gelangen Sie zur englischsprachigen  Pressemappe sowie zur englischsprachigen Studie 2018 .     Über Business France Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  http://www.businessfrance.fr/   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

ISM 2019 - Gewonnen: Süß, salzig, lecker!

Doris Reifenhäuser - 13-févr.-2019 16:32:37
Internationale Süßwarenmesse: Gewonnen: Süß, salzig, lecker!  Gewissenhaft geprüft, genussvoll verkostet: Aus rund 30 eingereichten Produktneuheiten aus ganz Frankreich wählte eine Expertenjury auf der ISM drei Gewinner. Wir stellen sie vor. Die Gewinner sind: ‚Le Chocolat des Français’ in der Kategorie Marketing & Verpackung, ‚Pâtisserie des Flandres‘ in der Kategorie Innovative Trends, sowie ‚Comptoir du Cacao‘ in der Kategorie Creative Tastes. Einen Sonderpreis vergab die Jury an die Imkerei ‚Miel Martine‘ für den Honig, dessen Herkunft von der Blüte bis ins Glas überprüft werden kann.   Bildunterschrift: Die Sieger und die Juroren (2. R. v. li: Felix Becher, Kai Panholzer und Albert Angerer). (Bildquelle: Business France) Kategorie: Marketing & Verpackung Das Rennen der Produkte machte die Marke ‚Le Chocolat des Français’ mit Bio-Schokoladetafeln, deren witzige Verpackungen von verschiedenen Illustratoren gestaltet wurden. Die Jury fand das Konzept, das augenzwinkernd mit Frankreich-Klischees spielt, sehr originell und kreativ.    Bildunterschrift: Made with love: ‚Le Chocolat des Français‘ ist der Gewinner in der Kategorie Marketing & Verpackung (Bild: Hersteller) Wie die Macher auf diese Idee kamen? Manchmal ist es ganz einfach: „Wir sind drei Freunde und lieben Schokolade und Zeichnungen. Daraus entstand 2014 die Idee, handwerklich hergestellte Schokolade mal ganz anders zu präsentieren, indem wir einen Schuss Kreativität und Humor dazugeben,“ erklärt Vincent Muraire von Le Chocolat des Français. Le Chocolat des Français, im Export schon auf verschiedenen Märkten präsent – bis nach Japan und in die USA – wird in Deutschland von einer Handelsagentur vertreten. Kategorie: Innovative Trends Bei seinen salzigen Kräckern setzt ‚Pâtisserie des Flandres‘ ganz auf Bio-Zutaten. Drei Sorten werden in Bio-Qualität angeboten, darunter die Kräcker mit Kürbiskernen und geröstetem Mohn, die nicht nur der Jury gefallen haben, sondern auch Veganer überzeugen werden. Die im Ofen gebackenen Waffeln werden ohne Konservierungsstoffe, ohne Farbstoffe und ohne Palmöl hergestellt. „Für diese Snacks haben wir neue Rezepte mit Bio-Zutaten entwickelt. Der Preis der Produkte sollte aber nah am Preis unserer natürlichen Produkte ohne Bio-Siegel liegen“, so Benoît Rousseau, Geschäftsführer der ‚Pâtisserie des Flandres‘. Und dies ist umso erfreulicher, da es drei verschiedene Bio-Sorten gibt: Kürbiskern, Emmentaler und Rote Beete-Balsamico. Das Unternehmen hat ebenfalls das Exportgeschäft im Blick. Die Zutatenlisten und Nährwertangaben sind schon in sechs Sprachen auf der Verpackung aufgedruckt. Für weitere Sprachen können Sticker aufgeklebt werden.   Bildunterschrift: In der Kategorie Innovative Trends wurde Pâtisserie des Flandres ausgezeichnet. (Bild: Hersteller) Kategorie: Creative Tastes Wer eine der Pralinen aus der Single-Origin-Pralinenmischung „The Islands Box“ aus dem Hause ‚Comptoir du Cacao‘ auf der Zunge zergehen lässt, den betören Noten von Schokolade und die knusprige Textur einer Pralinémasse. Die Mischung besteht aus vier verschiedenen Sorten: Mandel-Praliné umhüllt mit 75 Prozent Single-Origin-Schokolade aus Tansania, Pecannuss-Praliné mit blonder Schokolade, Sesam-Praliné mit Ruby-Schokolade, Haselnuss-Praliné mit 36 Prozent Single-Origin-Milchschokolade aus Papua-Neuguinea.   Bildunterschrift: Hier kommen die Kakaonoten ausgewählter Schokoladensorten und knusprige Nüsse zusammen: Zart-bitter-knusprig-lecker! (Bild: Hersteller) Die Pralinen in der ‚Islands Box‘ fallen durch die von Natur aus verschiedenfarbigen Schokoladenkuvertüren auf, besonders die neue rosarote Sorte Ruby entführt den Genießer auch geschmacklich in neue Dimensionen. „Das besondere an unseren Produkten sind die unterschiedlichen Texturen, die in jeder einzelnen Praline zusammentreffen: die knusprige Pralinémasse findet in der Schokoladenkuvertüre die perfekte seidige Entsprechung,“ so Graciela Poupon. Die Jury fühlte sich angesprochen von dem exotischen Design der Schachtel, den verschiedenfarbigen Schokoladen, perfekt abgestimmt auf Textur und Geschmack der Füllungen. Sonderpreis: Von der Blüte bis ins Glas ‚Miel Martine‘ verblüffte die Jury mit dem ersten vollständig rückverfolgbaren Honig. Dazu befindet sich ein QR-Code oder ein Zahlencode auf jedem Glas, mit dessen Hilfe der Verbraucher auf der Internetseite der unabhängigen Organisation www.respect-code.org den Weg des Honigs von der Ernte bis zum Vertrieb nachvollziehen kann. „Miel Martine ist die erste Honigmarke, bei der das möglich ist. Alle Etappen der Gewinnung unseres Honigs werden von uns selbst durchgeführt oder kontrolliert,“ so Michel Pikhanov. Dies war der Jury einen Sonderpreis wert.   Bildunterschrift: Für jedes Glas kann die Herkunft des Honigs mit Hilfe eines Codes von der Blüte bis ins Glas nachvollzogen werden. (Bild: Hersteller) Der Wettbewerb Aus den 34 für den Wettbewerb eingereichten und während der Messe im French Innovation Corner gezeigten Innovationen wurden folgende Unternehmen in drei Kategorien nominiert: Le Chocolat des Français, François Doucet Confiseur, Chocmod, Patisserie des Flandres, Triomphe Snat (TooGood), Des Lis Chocolat, Chocolaterie Guyaux, Confiserie Adam, Comptoir du Cacao, Pâtisseries Gourmandes, Miel Martine. Die deutsch-französische Experten-Jury, mit Albert Angerer (Redaktion SG-Magazin), Felix Becher (Zentraleinkauf Galeria Kaufhof) und Kai Panholzer (Berater für die Süßwarenbranche, ehemaliger Geschäftsführer von Hussel) sowie Delegierten des französischen Industrieverbands Alliance 7, stellten die drei Gewinner und ihre Produkte am zweiten Messetag dem Fachpublikum vor. Der Pavillon France Auf dem von Business France im Auftrag des französischen Ernährungsministeriums gestalteten Pavillon France der diesjährigen ISM präsentierten 63 französische Aussteller ihr Know-how und eine große Vielfalt an Artikeln aus den unterschiedlichsten Produktfamilien: Honig, Trockenfrüchte, Schokolade, Gebäck, Bonbons, salzige Snacks, Zutaten und Zubehör für die Konditorei.   Bildunterschrift: Der Pavillon France steht unter dem Motto „Made in France – Made with Love“. (Bild: Business France) Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Doris Reifenhäuser Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-305 E-Mail: doris.reifenhauser@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Großer Auftritt von „French Tech“ in Barcelona

Das deutsche Pressebüro von Business France - 16-janv.-2019 10:38:47
Januar 2019 Mobile World Congress   Es ist der größte Ländergemeinschaftsstand der Messe: Business France begleitet mehr als 100 französische KMU und Wettbewerbscluster auf den MWC 2019 Telekommunikationsunternehmen sind wichtige Akteure der französischen Volkswirtschaft: Die Branche ist bei weitem der größte private Investor in die Infrastruktur. Mit fast zehn Milliarden Euro Investitionen und 74 Milliarden Euro Einnahmen, war 2017 ein Rekordjahr. Auf dem MWC 2019 stellen nun vier Tage lang rund 100 Unternehmen sowie die Wettbewerbscluster „Systematic Paris Région“ und „Secured Communicating Solutions“ ihr Know-how aus den Bereichen mobile Apps, Infrastrukturen, Werbung auf Mobilgeräten und mobiles Marketing, Handyspiele und Zubehör sowie technische Services und Finanzdienstleistungen vor.  Auch was die Geschwindigkeit der mobilen Verbindung angeht, nimmt Frankreich eine Vorreiterrolle ein. 17,4 Mbit/Sekunde betrug die durchschnittliche Geschwindigkeit der mobilen Verbindungen in Frankreich im Jahr 2016. Zum Vergleich: In den USA betrug diese im selben Jahr 10,7, in China 9,3 Mbit/Sekunde. Seit dem 1. Juli 2017 sind durchschnittlich 90 Prozent der Bevölkerung in 4G erfasst (99 Prozent in 3G). 39.486 von 444.147 Antennen sind in Betrieb (Stand: 1.Dezember 2018).  French Tech-Unternehmen auf dem MWC 2019 Auf der Messe werden zahlreiche Innovationen vorgestellt, darunter beispielsweise die SaaS- und Digital Marketing-Lösung für Großunternehmen von Foxy Nerds Studio. Die Software ermöglicht Unternehmen, Kundenfeedback einzuholen, indem sie ermitteln hilft, wie Nutzer auf ihre Kommunikation in sozialen Medien reagieren. Dejamobile ist ein Unternehmen aus dem Bereich der Finanztechnologie und bietet White-Label-Lösungen für mobile Transaktionsservices. Diese Lösungen ermöglichen Zahlungs-, Handels- und Transportunternehmen das Bereitstellen von sicheren und interaktiven mobilen Services mithilfe von Proximity-Technologien wie NFC, QR-Code und Bluetooth Smart. Das Unternehmen Konrow stellt seine neuen Smartphones und Tablets vor.  Mit einer Ausstellungsfläche von 630 m² ist der „French Tech“ -Stand der größte Ländergemeinschaftsstand auf dem World Mobile Congress. Er verteilt sich auf zwei Inseln in Halle 5 (5B41/5B61) und zwei weitere Inseln im „Digital Planet“ in Halle 8.1 (8.1D41/8.1E49). Partner-Regionen wie die Bretagne, Okzitanien und die Region Süd begleiten die französischen Aussteller vom 25. bis 28. Februar 2019 auf die Messe. Eine Übersicht über alle teilnehmenden Unternehmen auf dem French Tech-Stand finden Sie hier .   Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.com Über French Tech: Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French Tech“ unterstützt französische Start-ups. Im vergangenen Jahr förderten Blablacar, Criteo und Vente-privee sowie Sigfox, Devialet und Voodoo unternehmerische Nachwuchstalente mit 170 Millionen Euro. Mehr unter www.meetlafrenchtech.com     Pressekontakt: Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr  

Das süße Leben Made in France – Made with Love

das deutsche Pressebüro von Business France - 10-déc.-2018 15:07:02
Das süße Leben Made in France – Made with Love Neue Verpackung, neuer Trend, neue Rezeptur:  auf der ISM 2019 wird auf dem Pavillon France der Innovationswettbewerb French Innovation Corner präsentiert. Die Produzenten können sich in drei Kategorien bewerben: Marketing & Verpackung, innovative Trends und kreativer Geschmack. Die Jury wird aus je drei Bewerbungen pro Kategorie die originellsten Produkte mit dem größten Potential für die Exportmärkte auswählen. Die eingereichten Produkte spielen mit Textur und Geschmack, sind in Bio-Qualität verfügbar oder werden in besonderen Verpackungsformaten angeboten. Die Produkte der Kandidaten werden in Halle 4.2, auf Stand F041 ausgestellt. Hier erfolgt auch am Montag, 28.1., um 18 Uhr die Preisverleihung mit Cocktail-Empfang, zu der alle Besucher herzlich eingeladen sind. Zur Wettbewerbs-Jury gehören Martin Gümmer (Galeria Kaufhof Zentraleinkauf Trockensortiment), Kai Panholzer (ehemaliger Geschäftsführer von Hussel), Albert Angerer (Redaktion SG-Magazin) und Delegierte des französischen Industrieverbands Alliance 7. Natürlich haben auch die nicht am Wettbewerb teilnehmenden Aussteller ihre neuesten Produkte auf den Pavillon France mitgebracht. Der Ausstellerkatalog wird mit der Januarausgabe des SG-Magazins verteilt und ist verfügbar auf https://bit.ly/2UpUgku. Der von Business France im Auftrag des französischen Ernährungsministeriums gestaltete Pavillon France steht unter dem Motto “Made in France – Made with Love”. Erstmals auf dem Pavillon France der ISM sind die folgenden Firmen vertreten: Le Chocolat des Français (hochwertige Tafelschokolade, verpackt in kleinen Kunstwerken), Passion Farandole (Fruchtbonbons, Lutscher, Schokolade) , Sainte Lucie (breites Sortiment an Backzutaten für Endverbraucher, auch Bio-Produkte), Dukan (zuckerfreies Gebäck, Riegel und Snacks, auch Bio-Produkte), ABCD Nutrition (glutenfreie Bio-Backwaren), Décors & Créations (Dekore, Transferfolien und Formen für die Konditorei), Triomphe SNAT (Hafergebäck mit weniger Zucker, fettarme salzige Snacks), One Gum (energiespendendes Kaugummi), Miel Martine (Blütenhonige aus der Provence) und Nougat des Lys (Variationen von weißem Nougat und Karamell). Nummer drei der Schokoladenexporteure weltweit Die französische Schokoladenbranche hat im Jahr 2016 einen Umsatz von mehr als 2,9 Milliarden Euro erzielt und weltweit mehr als 330 000 Tonnen verarbeitete Schokolade verkauft. Frankreich ist der drittgrößte Schokoladenexporteur weltweit, dessen Exportumsatz im Zeitraum von 2007 bis 2017 um 69 Prozent gestiegen ist. Handwerkliche und industrielle Betriebe verfügen über ein einzigartiges Know-how und passen sich an die verschiedensten Märkte an. Sie investieren besonders in eine nachhaltige Produktion und in ihre Wettbewerbsfähigkeit. Große Vielfalt an regionaltypischem Gebäck und Kuchen Zu den feinen Backwaren werden in Frankreich heutzutage 80 Produktfamilien gezählt. Sie alle kommen aus den regionalen oder lokalen Traditionen und entwickeln sich stetig weiter, indem sie sich den neuen Konsumgewohnheiten anpassen. Die französischen Hersteller feiner Backwaren produzierten im Jahr 2017 rund 564 000 Tonnen Gebäck und Kuchen und erwirtschaften rund 3,6 Milliarden Euro Umsatz. Davon wurden 26 Prozent im Export erzielt. Bio-Produkte haben einen Anteil von rund 26 Prozent an den Kategorien Gebäck und Frühstücksprodukte. Aperitif à la française – Snackvielfalt Der Aperitif gehört zu Frankreich wie der Eiffel-Turm zu Paris und wird in Frankreich am frühen Abend vor dem Abendessen eingenommen. Dazu gehören nicht nur ein Getränk, sondern auch Snacks. Rund 250 verschiedene Knabberartikel bieten französische Hersteller an und erzielten damit 2017 einen Umsatz von 1,6 Milliarden Euro. Die Menge beläuft sich auf rund 160 000 Tonnen. Süßes Leben wie Gott in Frankreich Die Kategorie Bonbons und Zuckerwaren wartet mit rund 600 regionalen Spezialitäten auf, darunter Calissons, weißer Nougat, Salzbutter-Karamell, Dragees, kandierte Früchte und Pâte de fruits, Lakritze. Mehr als 1,4 Milliarden Euro wurden damit 2017 erwirtschaftet, das Volumen belief sich auf rund 137 000 Tonnen. Davon wurden 28 Prozent exportiert, davon wiederum 70 Prozent innerhalb Europas. Fleißige Bienen in weiter Landschaft Die französischen Imker und Honigabfüller erwirtschafteten 2015 einen Umsatz von rund 260 Millionen Euro, davon rund 42 Millionen Euro im Export. In Frankreich wurden rund 21 000 Tonnen Honig konsumiert. Business France lädt interessierte Journalisten herzlich ein, den Pavillon France in Halle 4.2, Stand F041 zu besuchen. Auf dem französischen Pavillon der Internationalen Süßwarenmesse 2019 sind 62 Aussteller, darunter rund zehn neue Teilnehmer, versammelt. Der Pavillon France befindet sich in Halle 4.2, D10-D19, E10-E39, F10-D39 sowie G20-G39 und geht mit zwei Partner-Regionen an den Start: Centre-Val de Loire und Provence. Am Stand F041 befindet sich der Empfang, wo Besucher einen Überblick über die Neuheiten erhalten und an allen Messetagen an Verkostungen von Produkten aus den verschiedenen Themenbereichen teilnehmen können. Dort werden auch die Bewerbungen für den französischen Innovationspreis gezeigt und am Montag um 18 Uhr die Preisverleihung vollzogen. Über Business France : Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Doris Reifenhäuser, Agrarabteilung Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-305 E-Mail: doris.reifenhauser@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr/en/home, www.youbuyfrance.com/de/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Start-ups aus Frankreich haben erneut sehr gute Karten auf der CES 2019

das deutsche Pressebüro von Business France - 29-nov.-2018 16:35:54
Die Initiative „La French Tech“ begleitet 160 Start-ups aus Frankreich auf den Branchentreff in Las Vegas   Bildunterschrift: La French Tech goes ‚All In‘: Vom 8. bis 11 Januar präsentieren 160 französische Start-ups ihre Innovationen in Las Vegas (Bildrechte: Business France) Mehr denn je sind die Trend-Themen Gesundheit, Smart Home, Mobilität und auch Sprachassistenten auf dem French Tech-Stand vertreten, der sich im Eureka Park befindet. Als größte europäische Delegation bei der CES 2019 behauptet Frankreich sein Image als dynamische „Start-up-Nation“. So wurden vor kurzem 55 junge Tech-Unternehmen für den „CES 2019 Innovation Award“ nominiert. Die Teilnahme an der CES ist aufgrund der Beliebtheit und Bekanntheit des Branchentreffs ein echtes Sprungbrett für die Unternehmen. Der von den Ausstellern in Las Vegas präsentierte Prototyp muss allerdings im Laufe des Jahres lieferbar sein, um die Hebelwirkung der Messe voll und ganz ausschöpfen zu können. "In Sachen Internet der Dinge (IoT) und Verbraucherelektronik ist die CES für all diejenigen wichtig, die von Journalisten, potentiellen Kunden oder Investoren wahrgenommen werden möchten. Ganz klar: Las Vegas gibt bei den großen Technologietrends zu Jahresbeginn den Ton an", erklärt Eric Morand, Leiter der Abteilung Tech & Services bei Business France. Bildunterschrift: Eric Morand, Leiter der Abteilung Tech & Services bei Business France (Bildquelle : Business France) "Das ist jedoch nur ein Schritt. Anschließend muss man die Markteinführung erfolgreich umsetzen, um voll und ganz von dieser mitreißenden Wirkung zu profitieren. Unsere Begleitstrategie besteht darin, diesen Start-ups beim Wachstum zu helfen und Ihnen zu ermöglichen, Umsätze zu generieren, Vertriebshändler und Partner zu finden,“ ergänzt Eric Morand. 160 Start-ups mit Potential… Anlässlich der großen Innovationsplattform werden die 170.000 Messebesucher die neuesten Produkte auf dem internationalen Markt der Verbraucherelektronik kennenlernen. Bei der CES 2019 organisiert Business France erneut den French Tech-Stand mit Unterstützung von Orange, BNP Paribas, INPI, OVH, All Circuits, STMicroelectronics, Arrow und France Brevets. Als Premiere kommt Business France dieses Mal mit neun französischen Regionen auf die Messe : Bourgogne-Franche-Comté, Bretagne, Centre-Val de Loire, Hauts-de-France, Île-de-France, Normandie, Nouvelle-Aquitaine, Occitanie und Provence-Alpes-Côte d’Azur. Diese begleiten wiederum insgesamt 120 Start-ups auf die Messe. Business France betreut außerdem 40 Start-ups aus ganz Frankreich. … und Marktchancen Erstmals werden 26 junge Start-ups, die eine von Business France ernannte Expertenjury zuvor ausgewählt hat, ihre Innovationen auf dem French-Tech-Stand vorstellen. Sie wurden allesamt ausgewählt, da diese junge Tech-Unternehmen das Potential für einen wirtschaftlichen Erfolg haben. Von innovativen Apps über Künstliche Intelligenz (KI), Blockchain Technologie bis hin zu vernetzten Objekten - alles ist dabei. Sei es im Bereich e-Mobility, Sicherheit, Medtech, Entertainment, Telekommunikation oder SmartHome. Alle ausgewählten Technologien der Zukunft gibt es hier: https://bit.ly/2BHfGlQ   Vernetzt und autonom: das Auto der Zukunft Zum zweiten Mal in Folge organisiert Business France zudem einen Stand für Fahrzeugtechnik auf der Central Plaza - einem Bereich, der sich dem Ökosystem der vernetzten und autonomen Fahrzeuge widmet. Schon jetzt ist sicher: die zehn daran teilnehmenden Start-ups werden vor Ort Vertreter der großen Auftraggeber und wichtige Fachmedien treffen. Fachbesucher und Medienvertreter sind herzlich am Stand im Eureka-Park eingeladen. Unter meetlafrenchtech.fr stehen weitere Informationen über die French-Tech-Initiative zur Verfügung.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Mehr unter  www.businessfrance.fr Über die Initiative « French-Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French-Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit zu fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms. Mehr unter  www.meetlafrenchtech.com Kontakt in Frankreich Business France Maxime Sabahec, Projektleiter 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 31 39 E-Mail:  maxime.sabahec@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail:  isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite:  http://www.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns

Neue Technologien analysieren und bewerten mit Reverse-Engineering

das deutsche Pressebüro von Busienss France - 06-nov.-2018 12:30:42
Im Bereich Reverse-Engineering präsentiert System Plus Consulting auf der diesjährigen Electronica in München seine Methodik, die Datenerfassung, technisches Know-how und Branchenwissen vereint Bildunterschrift: Mit System Plus Consulting konnten die von STMicroelectronics entwickelten und in Teslas Model 3 eingebauten Power-Moduls analysiert werden (Bild: System Plus Consulting) Die Firma bietet eine umfassende Palette von Dienstleistungen, die das Unternehmen zu einem wichtigen Partner gemacht haben. Jedes Halbleiter-Unternehmen kann davon profitieren. System Plus Consulting bietet detaillierte Analysen an, um die technischen Entscheidungen und Marktstrategien weltweit führender Unternehmen wie Apple, Intel, Infineon oder Qualcomm im Kern zu verstehen. Zu diesen ‚Kern‘-Kompetenzen gehört, dass Ingenieure mit Hilfe des strategischen Partners Yole Développement (Yole) jedes System öffnen und so die verschiedenen Teile, Schlüsselkomponenten sowie die eingesetzten Technologien identifizieren können. Sie können so in einem zweiten Schritt die damit verbundenen Kosten bewerten und somit das Marktpotenzial einschätzen helfen. Ein glaubwürdiger Partner… Bildquelle: Romain Fraux, CEO bei System Plus Consulting (quelle : System Plus Consulting) 2018 hat sich für das Unternehmen als Wendepunkt herausgestellt. Es arbeitete an mehreren Projekte für große internationale Firmen wie Apple oder Tesla: beispielsweise am vollständigen Abbau des IphoneX (Quelle:  EETimes – Romain Fraux Interview ) oder an der Analyse des von STMicroelectronics entwickelten und in Teslas Model 3 eingebauten Power-Moduls (Quelle: Markt & Technik – SiC-Transistoren werden die Wachstumstreiber ). … in unterschiedlichen Elektronikbereichen… Die Leistungen decken verschiedene Elektronikbereiche ab: vom Endverbraucher (zum Beispiel bei Smartphone-Checks) über Gewerbe bis hin zur Automobilindustrie. Allein im Automobilsektor hat das Unternehmen sein Portfolio um relevante Analysen für PCUs, Kameras, Ultraschalllösungen, LiDARs, Mikrobolometer und natürlich Beschleunigungssensoren und Gyroskope erweitert. … mit einem automobilen Schwerpunkt Die große Vielfalt an Sensoren und Funktionen zeigen bei Fahrassistenzsystemen ein beeindruckendes Wachstum. Im Jahr 2017 haben laut Yole die High-End-10M-Fahrzeuge jeweils vier Kameras im Durchschnitt, und etwa 45 Prozent der Neuwagen sind mit Kameras ausgestattet. Bis zum Jahr 2035 werden mehr als 50 Prozent aller verkauften Fahrzeuge einen gewissen Grad autonomen Leistungsvermögens haben (> Stufe 2) (Quelle: Stand des CMOS-Bildsensor-Industrieberichts, Yole Développement, 2018). Aus diesem Grund produziert das Unternehmen derzeit zahlreiche Reverse-Engineering- und Kostenberichte für den Automobilsektor und arbeitet eng mit Automobil- und Komponentenherstellern zusammen, um die Technologietrends und die Branchenentwicklung noch besser zu verstehen. Darüber hinaus bietet es eine Sammlung detaillierter Berichte, in denen die verschiedenen technischen Entscheidungen der Branchenführer analysiert werden. Dieses Wissen ist von hohem Mehrwert für Industrieunternehmen, die sich so ein klares Bild von der Wettbewerbslandschaft machen können. Die Bedürfnisse wachsen… Bis Ende des Jahres wird zunächst eine vollständige Analyse auf Systemebene, dann auf Geräteebene mit DOT-Projektoren und NIR-Kamerasensoren verfügbar sein. Ziel dieses Projekts ist es, jeden Prozessablauf und die damit verbundenen Akteure zu identifizieren. Wer macht was? Was sind die verschiedenen Produktionsschritte? Wie hoch sind die jeweiligen Kosten? Parallel dazu entwickelt das Team ein neues Online-Kostensimulationstool, das wesentlich interaktiver, benutzerfreundlicher und updatefähiger ist, die Bedürfnisse der Kunden berücksichtigt und der Entwicklung der Branche folgt. … und folglich auch das Team Um den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden, hat das Unternehmen seine Anlagen und Ausrüstung erweitert und sieben weitere technische Experten eingestellt, um detaillierte physikalische Analysen durchführen und die wichtigsten Prozessabläufe identifizieren zu können. Alle von Romain Fraux, dem CEO von System Plus Consulting, verwalteten Projekte sind Teil eines Entwicklungsplans, der auf der Entwicklung der Branche und technologischen Innovationen basiert. Fachbesucher sind herzlich eingeladen das System Plus Consulting Team auf der Electronica 2018 im Pavillon France zu besuchen Stand A1-440/3. Über System Plus Consulting: System Plus Consulting ist auf die Kostenanalyse von Elektronik von Halbleitergeräten bis hin zu elektronischen Systemen spezialisiert und hat eine umfassende Palette von Dienstleistungen und Tools zur Kostenkalkulation entwickelt. Durch detaillierte Produktionskostenstudien ist es möglich, die objektiven Verkaufspreise eines Produktes besser einschätzen zu können. Mehr Informationen unter www.systemplus.fr und LinkedIn. Yole Développement, System Plus Consulting, KnowMade, PISEO and Blumorpho are part of Yole Group of Companies - Yole Group of Companies. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr
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Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE  informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her BUSINESS FRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen BUSINESS FRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen BUSINESS FRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her BUSINESS FRANCE&nb

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