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Das süße Leben Made in France – Made with Love

das deutsche Pressebüro von Business France - 10-déc.-2018 15:07:02
Das süße Leben Made in France – Made with Love Neue Verpackung, neuer Trend, neue Rezeptur:  auf der ISM 2019 wird auf dem Pavillon France der Innovationswettbewerb French Innovation Corner präsentiert. Die Produzenten können sich in drei Kategorien bewerben: Marketing & Verpackung, innovative Trends und kreativer Geschmack. Die Jury wird aus je drei Bewerbungen pro Kategorie die originellsten Produkte mit dem größten Potential für die Exportmärkte auswählen. Die eingereichten Produkte spielen mit Textur und Geschmack, sind in Bio-Qualität verfügbar oder werden in besonderen Verpackungsformaten angeboten. Die Produkte der Kandidaten werden in Halle 4.2, auf Stand F041 ausgestellt. Hier erfolgt auch am Montag, 28.1., um 18 Uhr die Preisverleihung mit Cocktail-Empfang, zu der alle Besucher herzlich eingeladen sind. Zur Wettbewerbs-Jury gehören Martin Gümmer (Galeria Kaufhof Zentraleinkauf Trockensortiment), Kai Panholzer (ehemaliger Geschäftsführer von Hussel), Albert Angerer (Redaktion SG-Magazin) und Delegierte des französischen Industrieverbands Alliance 7. Natürlich haben auch die nicht am Wettbewerb teilnehmenden Aussteller ihre neuesten Produkte auf den Pavillon France mitgebracht. Der Ausstellerkatalog wird mit der Januarausgabe des SG-Magazins verteilt und ist verfügbar auf https://bit.ly/2UpUgku. Der von Business France im Auftrag des französischen Ernährungsministeriums gestaltete Pavillon France steht unter dem Motto “Made in France – Made with Love”. Erstmals auf dem Pavillon France der ISM sind die folgenden Firmen vertreten: Le Chocolat des Français (hochwertige Tafelschokolade, verpackt in kleinen Kunstwerken), Passion Farandole (Fruchtbonbons, Lutscher, Schokolade) , Sainte Lucie (breites Sortiment an Backzutaten für Endverbraucher, auch Bio-Produkte), Dukan (zuckerfreies Gebäck, Riegel und Snacks, auch Bio-Produkte), ABCD Nutrition (glutenfreie Bio-Backwaren), Décors & Créations (Dekore, Transferfolien und Formen für die Konditorei), Triomphe SNAT (Hafergebäck mit weniger Zucker, fettarme salzige Snacks), One Gum (energiespendendes Kaugummi), Miel Martine (Blütenhonige aus der Provence) und Nougat des Lys (Variationen von weißem Nougat und Karamell). Nummer drei der Schokoladenexporteure weltweit Die französische Schokoladenbranche hat im Jahr 2016 einen Umsatz von mehr als 2,9 Milliarden Euro erzielt und weltweit mehr als 330 000 Tonnen verarbeitete Schokolade verkauft. Frankreich ist der drittgrößte Schokoladenexporteur weltweit, dessen Exportumsatz im Zeitraum von 2007 bis 2017 um 69 Prozent gestiegen ist. Handwerkliche und industrielle Betriebe verfügen über ein einzigartiges Know-how und passen sich an die verschiedensten Märkte an. Sie investieren besonders in eine nachhaltige Produktion und in ihre Wettbewerbsfähigkeit. Große Vielfalt an regionaltypischem Gebäck und Kuchen Zu den feinen Backwaren werden in Frankreich heutzutage 80 Produktfamilien gezählt. Sie alle kommen aus den regionalen oder lokalen Traditionen und entwickeln sich stetig weiter, indem sie sich den neuen Konsumgewohnheiten anpassen. Die französischen Hersteller feiner Backwaren produzierten im Jahr 2017 rund 564 000 Tonnen Gebäck und Kuchen und erwirtschaften rund 3,6 Milliarden Euro Umsatz. Davon wurden 26 Prozent im Export erzielt. Bio-Produkte haben einen Anteil von rund 26 Prozent an den Kategorien Gebäck und Frühstücksprodukte. Aperitif à la française – Snackvielfalt Der Aperitif gehört zu Frankreich wie der Eiffel-Turm zu Paris und wird in Frankreich am frühen Abend vor dem Abendessen eingenommen. Dazu gehören nicht nur ein Getränk, sondern auch Snacks. Rund 250 verschiedene Knabberartikel bieten französische Hersteller an und erzielten damit 2017 einen Umsatz von 1,6 Milliarden Euro. Die Menge beläuft sich auf rund 160 000 Tonnen. Süßes Leben wie Gott in Frankreich Die Kategorie Bonbons und Zuckerwaren wartet mit rund 600 regionalen Spezialitäten auf, darunter Calissons, weißer Nougat, Salzbutter-Karamell, Dragees, kandierte Früchte und Pâte de fruits, Lakritze. Mehr als 1,4 Milliarden Euro wurden damit 2017 erwirtschaftet, das Volumen belief sich auf rund 137 000 Tonnen. Davon wurden 28 Prozent exportiert, davon wiederum 70 Prozent innerhalb Europas. Fleißige Bienen in weiter Landschaft Die französischen Imker und Honigabfüller erwirtschafteten 2015 einen Umsatz von rund 260 Millionen Euro, davon rund 42 Millionen Euro im Export. In Frankreich wurden rund 21 000 Tonnen Honig konsumiert. Business France lädt interessierte Journalisten herzlich ein, den Pavillon France in Halle 4.2, Stand F041 zu besuchen. Auf dem französischen Pavillon der Internationalen Süßwarenmesse 2019 sind 62 Aussteller, darunter rund zehn neue Teilnehmer, versammelt. Der Pavillon France befindet sich in Halle 4.2, D10-D19, E10-E39, F10-D39 sowie G20-G39 und geht mit zwei Partner-Regionen an den Start: Centre-Val de Loire und Provence. Am Stand F041 befindet sich der Empfang, wo Besucher einen Überblick über die Neuheiten erhalten und an allen Messetagen an Verkostungen von Produkten aus den verschiedenen Themenbereichen teilnehmen können. Dort werden auch die Bewerbungen für den französischen Innovationspreis gezeigt und am Montag um 18 Uhr die Preisverleihung vollzogen. Über Business France : Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Doris Reifenhäuser, Agrarabteilung Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-305 E-Mail: doris.reifenhauser@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr/en/home, www.youbuyfrance.com/de/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Start-ups aus Frankreich haben erneut sehr gute Karten auf der CES 2019

das deutsche Pressebüro von Business France - 29-nov.-2018 16:35:54
Die Initiative „La French Tech“ begleitet 160 Start-ups aus Frankreich auf den Branchentreff in Las Vegas   Bildunterschrift: La French Tech goes ‚All In‘: Vom 8. bis 11 Januar präsentieren 160 französische Start-ups ihre Innovationen in Las Vegas (Bildrechte: Business France) Mehr denn je sind die Trend-Themen Gesundheit, Smart Home, Mobilität und auch Sprachassistenten auf dem French Tech-Stand vertreten, der sich im Eureka Park befindet. Als größte europäische Delegation bei der CES 2019 behauptet Frankreich sein Image als dynamische „Start-up-Nation“. So wurden vor kurzem 55 junge Tech-Unternehmen für den „CES 2019 Innovation Award“ nominiert. Die Teilnahme an der CES ist aufgrund der Beliebtheit und Bekanntheit des Branchentreffs ein echtes Sprungbrett für die Unternehmen. Der von den Ausstellern in Las Vegas präsentierte Prototyp muss allerdings im Laufe des Jahres lieferbar sein, um die Hebelwirkung der Messe voll und ganz ausschöpfen zu können. "In Sachen Internet der Dinge (IoT) und Verbraucherelektronik ist die CES für all diejenigen wichtig, die von Journalisten, potentiellen Kunden oder Investoren wahrgenommen werden möchten. Ganz klar: Las Vegas gibt bei den großen Technologietrends zu Jahresbeginn den Ton an", erklärt Eric Morand, Leiter der Abteilung Tech & Services bei Business France. Bildunterschrift: Eric Morand, Leiter der Abteilung Tech & Services bei Business France (Bildquelle : Business France) "Das ist jedoch nur ein Schritt. Anschließend muss man die Markteinführung erfolgreich umsetzen, um voll und ganz von dieser mitreißenden Wirkung zu profitieren. Unsere Begleitstrategie besteht darin, diesen Start-ups beim Wachstum zu helfen und Ihnen zu ermöglichen, Umsätze zu generieren, Vertriebshändler und Partner zu finden,“ ergänzt Eric Morand. 160 Start-ups mit Potential… Anlässlich der großen Innovationsplattform werden die 170.000 Messebesucher die neuesten Produkte auf dem internationalen Markt der Verbraucherelektronik kennenlernen. Bei der CES 2019 organisiert Business France erneut den French Tech-Stand mit Unterstützung von Orange, BNP Paribas, INPI, OVH, All Circuits, STMicroelectronics, Arrow und France Brevets. Als Premiere kommt Business France dieses Mal mit neun französischen Regionen auf die Messe : Bourgogne-Franche-Comté, Bretagne, Centre-Val de Loire, Hauts-de-France, Île-de-France, Normandie, Nouvelle-Aquitaine, Occitanie und Provence-Alpes-Côte d’Azur. Diese begleiten wiederum insgesamt 120 Start-ups auf die Messe. Business France betreut außerdem 40 Start-ups aus ganz Frankreich. … und Marktchancen Erstmals werden 26 junge Start-ups, die eine von Business France ernannte Expertenjury zuvor ausgewählt hat, ihre Innovationen auf dem French-Tech-Stand vorstellen. Sie wurden allesamt ausgewählt, da diese junge Tech-Unternehmen das Potential für einen wirtschaftlichen Erfolg haben. Von innovativen Apps über Künstliche Intelligenz (KI), Blockchain Technologie bis hin zu vernetzten Objekten - alles ist dabei. Sei es im Bereich e-Mobility, Sicherheit, Medtech, Entertainment, Telekommunikation oder SmartHome. Alle ausgewählten Technologien der Zukunft gibt es hier: https://bit.ly/2BHfGlQ   Vernetzt und autonom: das Auto der Zukunft Zum zweiten Mal in Folge organisiert Business France zudem einen Stand für Fahrzeugtechnik auf der Central Plaza - einem Bereich, der sich dem Ökosystem der vernetzten und autonomen Fahrzeuge widmet. Schon jetzt ist sicher: die zehn daran teilnehmenden Start-ups werden vor Ort Vertreter der großen Auftraggeber und wichtige Fachmedien treffen. Fachbesucher und Medienvertreter sind herzlich am Stand im Eureka-Park eingeladen. Unter meetlafrenchtech.fr stehen weitere Informationen über die French-Tech-Initiative zur Verfügung.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Mehr unter  www.businessfrance.fr Über die Initiative « French-Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French-Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit zu fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms. Mehr unter  www.meetlafrenchtech.com Kontakt in Frankreich Business France Maxime Sabahec, Projektleiter 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 31 39 E-Mail:  maxime.sabahec@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail:  isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite:  http://www.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns

Neue Technologien analysieren und bewerten mit Reverse-Engineering

das deutsche Pressebüro von Busienss France - 06-nov.-2018 12:30:42
Im Bereich Reverse-Engineering präsentiert System Plus Consulting auf der diesjährigen Electronica in München seine Methodik, die Datenerfassung, technisches Know-how und Branchenwissen vereint Bildunterschrift: Mit System Plus Consulting konnten die von STMicroelectronics entwickelten und in Teslas Model 3 eingebauten Power-Moduls analysiert werden (Bild: System Plus Consulting) Die Firma bietet eine umfassende Palette von Dienstleistungen, die das Unternehmen zu einem wichtigen Partner gemacht haben. Jedes Halbleiter-Unternehmen kann davon profitieren. System Plus Consulting bietet detaillierte Analysen an, um die technischen Entscheidungen und Marktstrategien weltweit führender Unternehmen wie Apple, Intel, Infineon oder Qualcomm im Kern zu verstehen. Zu diesen ‚Kern‘-Kompetenzen gehört, dass Ingenieure mit Hilfe des strategischen Partners Yole Développement (Yole) jedes System öffnen und so die verschiedenen Teile, Schlüsselkomponenten sowie die eingesetzten Technologien identifizieren können. Sie können so in einem zweiten Schritt die damit verbundenen Kosten bewerten und somit das Marktpotenzial einschätzen helfen. Ein glaubwürdiger Partner… Bildquelle: Romain Fraux, CEO bei System Plus Consulting (quelle : System Plus Consulting) 2018 hat sich für das Unternehmen als Wendepunkt herausgestellt. Es arbeitete an mehreren Projekte für große internationale Firmen wie Apple oder Tesla: beispielsweise am vollständigen Abbau des IphoneX (Quelle:  EETimes – Romain Fraux Interview ) oder an der Analyse des von STMicroelectronics entwickelten und in Teslas Model 3 eingebauten Power-Moduls (Quelle: Markt & Technik – SiC-Transistoren werden die Wachstumstreiber ). … in unterschiedlichen Elektronikbereichen… Die Leistungen decken verschiedene Elektronikbereiche ab: vom Endverbraucher (zum Beispiel bei Smartphone-Checks) über Gewerbe bis hin zur Automobilindustrie. Allein im Automobilsektor hat das Unternehmen sein Portfolio um relevante Analysen für PCUs, Kameras, Ultraschalllösungen, LiDARs, Mikrobolometer und natürlich Beschleunigungssensoren und Gyroskope erweitert. … mit einem automobilen Schwerpunkt Die große Vielfalt an Sensoren und Funktionen zeigen bei Fahrassistenzsystemen ein beeindruckendes Wachstum. Im Jahr 2017 haben laut Yole die High-End-10M-Fahrzeuge jeweils vier Kameras im Durchschnitt, und etwa 45 Prozent der Neuwagen sind mit Kameras ausgestattet. Bis zum Jahr 2035 werden mehr als 50 Prozent aller verkauften Fahrzeuge einen gewissen Grad autonomen Leistungsvermögens haben (> Stufe 2) (Quelle: Stand des CMOS-Bildsensor-Industrieberichts, Yole Développement, 2018). Aus diesem Grund produziert das Unternehmen derzeit zahlreiche Reverse-Engineering- und Kostenberichte für den Automobilsektor und arbeitet eng mit Automobil- und Komponentenherstellern zusammen, um die Technologietrends und die Branchenentwicklung noch besser zu verstehen. Darüber hinaus bietet es eine Sammlung detaillierter Berichte, in denen die verschiedenen technischen Entscheidungen der Branchenführer analysiert werden. Dieses Wissen ist von hohem Mehrwert für Industrieunternehmen, die sich so ein klares Bild von der Wettbewerbslandschaft machen können. Die Bedürfnisse wachsen… Bis Ende des Jahres wird zunächst eine vollständige Analyse auf Systemebene, dann auf Geräteebene mit DOT-Projektoren und NIR-Kamerasensoren verfügbar sein. Ziel dieses Projekts ist es, jeden Prozessablauf und die damit verbundenen Akteure zu identifizieren. Wer macht was? Was sind die verschiedenen Produktionsschritte? Wie hoch sind die jeweiligen Kosten? Parallel dazu entwickelt das Team ein neues Online-Kostensimulationstool, das wesentlich interaktiver, benutzerfreundlicher und updatefähiger ist, die Bedürfnisse der Kunden berücksichtigt und der Entwicklung der Branche folgt. … und folglich auch das Team Um den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden, hat das Unternehmen seine Anlagen und Ausrüstung erweitert und sieben weitere technische Experten eingestellt, um detaillierte physikalische Analysen durchführen und die wichtigsten Prozessabläufe identifizieren zu können. Alle von Romain Fraux, dem CEO von System Plus Consulting, verwalteten Projekte sind Teil eines Entwicklungsplans, der auf der Entwicklung der Branche und technologischen Innovationen basiert. Fachbesucher sind herzlich eingeladen das System Plus Consulting Team auf der Electronica 2018 im Pavillon France zu besuchen Stand A1-440/3. Über System Plus Consulting: System Plus Consulting ist auf die Kostenanalyse von Elektronik von Halbleitergeräten bis hin zu elektronischen Systemen spezialisiert und hat eine umfassende Palette von Dienstleistungen und Tools zur Kostenkalkulation entwickelt. Durch detaillierte Produktionskostenstudien ist es möglich, die objektiven Verkaufspreise eines Produktes besser einschätzen zu können. Mehr Informationen unter www.systemplus.fr und LinkedIn. Yole Développement, System Plus Consulting, KnowMade, PISEO and Blumorpho are part of Yole Group of Companies - Yole Group of Companies. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Unchained: Utocat will international wachsen

das deutsche Pressebüro von Business France - 06-nov.-2018 12:26:25
Der französische Hersteller von Blockchain-Software und Spezialist bei der Digitalisierung von Bankgeschäften hat eine neue Kapitalrunde mit 1,6 Millionen Euro abgeschlossen Bildunterschrift: Utocat ist Vorreiter in der Herstellung von Blockchain-Software für Bankprozesse. (Bildquelle: Utocat) Sein Ziel: Das Rollout in Frankreich beschleunigen und den europäischen Markt mit seiner Software-Lösung Catalizr zu erobern. Sie vereinfacht und sichert den Handel mit nicht börsennotierten Wertpapieren. Wegbereiter und zurzeit führend in seinem Bereich macht Utocat mit einer Kapitalerhöhung um 1,6 Millionen Euro den nächsten Schritt in seiner Entwicklung. Das noch junge Unternehmen kann nun seine Software-Lösung Catalizr auf den internationalen Märkten voranbringen. In Frankreich stark... Bei Catalizr handelt es sich um eine digitale Verwaltungssoftware für nicht notierte Wertpapiere für Akteure in der Banken- und Finanzwelt. Mit diesem Tool kann jede Art von Transaktion im Bereich nicht notierter Wertpapiere (Kauf, Verkauf, Dividendenzahlung oder Wertpapiertransaktionen) mittels spezieller Konten durchgeführt werden. Beispiele: die in Frankreich bekannten Aktiensparpläne, der KMU-Aktiensparplan oder der Vermögensbildungsplan für Betriebsrenten. Man kann damit einen Sekundärmarkt für nicht notierte Wertpapiere aufbauen. Hier haben Investoren die Möglichkeit, Kauf- und Verkaufsangebote zu visualisieren und ihre Aufträge auszuführen. Diese Lösung nutzen bereits mehrere Hauptakteure französischer Banken zur Organisation und Sicherung des Anlageprozesses in nicht notierte Wertpapiere innerhalb ihres Angebots im Aktiensparplan. Bildunterschrift: Clément Francomme, Geschäftsführer von Utocat (Quelle: Utocat) "Durch das in uns gesetzte Vertrauen unserer Kunden im Banken- und Versicherungsbereich können wir deutlich gestärkt die Expansion angehen. Das motiviert uns. Wie unser Wachstum von bislang 100 Prozent - jährlich.", so Clément Francomme, Geschäftsführer von Utocat. ... und international stark aufgestellt   Gestärkt durch diesen Erfolg peilt Utocat mit seiner Lösung nun die internationalen Märkte an. "Unser Ziel ist es, ein Player im Bereich der Anlage in nicht notierte Wertpapiere auf europäischem Niveau zu werden, um den man nicht herumkommt. Wir möchten so neue Märkte erobern", stellt Clément Francomme klar. Deutschland im Fokus Diese Märkte lassen sich in drei Gruppen aufteilen: In der ersten Gruppe sind die Märkte mit dem in Frankreich bekannten Sparprodukten zusammengefasst (Italien und Portugal). Die zweite betrifft Märkte mit stark administrativem Potential (Deutschland, Österreich, die Niederlande, die Schweiz und Polen) und die letzte Gruppe betrifft Estland mit einer starken digitalen Kultur. Heute liegt die Priorität von Utocat auf Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Ziel ist es, die Lösung innerhalb von zwei Jahren in ein bis drei Ländern einzusetzen. "Diese Kapitalerhöhung erlaubt es uns auch, unsere Teams in unseren verschiedenen Spezialgebieten auszubauen", ergänzt Clément Francomme. Einfach und sicher Indem Utocat den Banken eine einfache und sichere Lösung für den Wertpapierhandel an die Hand gibt, möchte es die notwendigen Bedingungen für einen Aufschwung der nicht notierten Wertpapiere schaffen. Die Methoden in diesem Marktsegment, dessen Erfolg bei Einzelanlegern insbesondere durch eine Zunahme der Crowdfunding-Angebote (insbesondere obligatorisches Crowdfunding, Crowd Equity und Immobilien-Crowdfunding) immer weiter zu nimmt, werden nun zunehmend standardisiert und vereinheitlicht. über Utocat Gegründet im Jahr 2014 ist Utocat Herausgeber von Blockchain-Software und auf die Digitalisierung von Bankprozessen spezialisiert. Utocat hat zwei Software-Lösungen im Angebot: Blockchainiz, eine Blockchain-Zugangsplattform, auf der die Kunden ihre eigenen Blockchain-Anwendungen entwickeln können, und Catalizr, eine Lösung zur Digitalisierung nicht notierter Wertpapiere, die den Zugang zu Anlagen in nicht notierte Wertpapiere öffnet und Finanzierungen in der realen Wirtschaft erleichtert (Kleinstunternehmen, KMU, Startups). Im Jahr 2015 ist Utocat dem Programm EuraTechnologies beigetreten und hat im September 2016 eine Kapitalerhöhung von 500.000 Euro unter Dach und Fach gebracht, die es in die Verbesserung der betrieblichen Qualität und in ein verbessertes Nutzererlebnis investiert hat. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Die Zukunft der drahtlosen Hausautomation: mehr Energieeffizienz, Weniger CO²

das deutsche Pressebüro von Business France - 17-sept.-2018 15:53:04
Anlässlich der European Utility Week in Wien präsentiert die IoT-Plattform Overkiz seine Smart-Home-Lösungen für intelligente Haus- und Gebäudetechnik und eine einfache Energiesteuerung Bildunterschrift: Hattara® DIN Rail, die modulare und protokollübergreifende Gebäudeautomations-Steuerung (Bildrecht: Overkiz) Bei Overkiz, dem europaweiten Marktführer im Bereich IoT-Lösungen für Gebäudedigitalisierung, stehen auf dem Wiener Branchentreff vom 6. bis 8. November zwei Produkte besonders im Fokus: das intelligenten Gateway DIN Rail, das für ‚vorvernetzte‘ Neubauten gedacht ist und SmartKiz, die intelligente Smart-Home-Box, die bis zu 30 vernetzte Geräte gleichzeitig steuern kann. Overkiz unterstützt die Industrie bei der Sicherstellung des Eigenverbrauchs durch eine so genannte ‚Zwischenplattform‘, die komplexe Technologien und vielfältige Anwenderprofile verwalten kann. Der Dienstleister für den Hausenenergie-Sektor ist weltweit vertreten und stattet mittlerweile 200.000 Häuser und Gebäude mit Installationen aus, an die über zwei Millionen Geräte angeschlossen sind. Zu den Kunden von Overkiz zählen Engie, Bouygues Immobilier, Somfy und Hitachi. Viele Einsatzmöglichkeiten … Die modularen White-Label-Steuerungen von Overkiz sind mit 20 Protokollen und über 50 Marken kompatibel. Mithilfe intelligenter Systeme werden herkömmliche Elektroanlagen nachgerüstet und über Internet oder Smartphone gesteuert - von der Heizkesselferndiagnose bis zur Inbetriebnahme von Heizungs- oder Lüftungsanlagen. … smart und effektiv Und das ‚können‘ die zwei Vorzeigeprodukte auf der Messe: da ist zum einen die Hattara® DIN-Schienen-Steuerung. Sie wird direkt in der elektrischen Platine installiert und ist die perfekte Lösung für Neubauvorhaben (Fertighäuser oder Mehrfamilienhäuser). Jedes Gerät kann verbunden und ferngesteuert werden. Und schließlich die Smart-Home-Box SMARTKIZ. Sie verwaltet eine breite Palette kompatibler Produkte aus einem großen Katalog: Heizung, Tore, Beleuchtung, Sicherheit, Energieza?hler, Haushaltsgera?te und vieles mehr. Dazu Overkiz-Verkaufsleiter Matthieu de Broca: „In der heutigen Zeit steht Energieeffizienz im Fokus wirtschaftlicher, technologischer und gesellschaftlicher Überlegungen. Für Overkiz ist es daher von zentraler Bedeutung, optimale Voraussetzungen für eine kostengünstige Reduzierung von CO²-Emissionen zu schaffen. Jenseits von "Marken" und vertikalen Silostrukturen bieten wir hochwertige Technologie - und vertreten dennoch den Grundsatz der Neutralität: So unterstützen wir Energieversorgungsunternehmen bei der Umsetzung von Energieeffizienzverordnungen und der Ausarbeitung von ‚Smart-Home‘-Konzepten mit Mehrwert. Mehr Informationen über die IoT-Plattform Overkiz auf der EUW 2018, Stand A.g43. Über Overkiz Overkiz bietet globale IoT-Lösungen für die Vernetzung, Installation, Steuerung und Fernüberwachung von Geräten unterschiedlicher Hersteller und Technologien für Heim- und Gebäudeautomatisierungen.  Die anpassbare und dialogfähige IoT-Plattform setzt sich aus intelligenten Steuerungen, einer Cloud-Architektur, APIs, Apps sowie einem E-Instandhaltungs-Tool zusammen. Overkiz hilft Anlagenherstellern, Dienstleistungsanbietern, Bauherrn und Vertreibern von intelligenten Geräten bei der schnellen Einrichtung leistungsfähiger vernetzter Lösungen und Leistungen.  Overkiz ist Erstausrüster und Tochtergesellschaft der Somfy-Gruppe, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich automatisierter Öffnungs- und Schließmechanismen für Wohnhäuser und andere Gebäude. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Eine vielver-sprechende App für Reisende: Konekto!

Das deutsche Pressebüro von Business France - 17-sept.-2018 12:18:05
Soziale Netzwerke und Apps Lucas De Pasquale ist viel in der Welt herumgekommen. Seine Reisen haben die Entwicklung der einzigartigen App Konekto erst möglich gemacht. Es handelt sich dabei um ein neues soziales Netzwerk. Es verbindet über Grenzen hinweg Dialogpartner in aller Welt miteinander. Der 31-jährige Konekto-Gründer Lucas De Pasquale stammt aus dem französischen Departement Var. Bei einer Reise nach Mexiko erkennt er in der leidigen Sprachbarriere eine große Chance. In einer Situation fehlen ihm die Worte – was den Austausch mit den Einheimischen ziemlich erschwert. Für eine Welt ohne Grenzen und Sprachbarrieren Hier kam ihm die Idee für Konekto. Die Gratis-Anwendung kann die Kommunikation auf Reisen sehr erleichtern. Die App wird im Apple Store und im Play Store in 16 Sprachen angeboten: auf Französisch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Deutsch, Niederländisch, Finnisch, Schwedisch, Tschechisch, Norwegisch, Polnisch, Russisch, Koreanisch, Japanisch und Chinesisch. 22 Monate haben die Konekto-Macher an der App gefeilt. Herausgekommen ist… Eine Plattform mit Suchmaschine… Diese ermöglicht das Auffinden beliebiger Personen anhand eines Steuerfeldes mit erweiterten Filterfunktionen. Hierzu zählen die Nationalität, die Sprachen, der Beruf, die Interessenfelder und das Alter der gesuchten Person. …mit Nachrichten-Modul… Das ist ein Tool für direkte Übersetzungen. Dadurch können sich zwei Gesprächspartner leichter miteinander verständigen, wenn sie nicht dieselbe Sprache beherrschen. Es stehen bereits über 100 Sprachen zur Auswahl. … und einem internationalen Newsfeed Und damit die Möglichkeit, sich alle im gefilterten Land geposteten Informationen anzeigen zu lassen und schließlich einem Video-Live-Service, der die User in aller Welt näher zusammenrücken lässt. Mit anderen Worten: Der Anwender kann eine virtuelle Reise nach Tokio unternehmen und mit ‚echten‘ Japanern kommunizieren. Die in die Suchmaschine integrierten Filter erlauben außerdem eine Vorauswahl an Themen und damit an Gesprächspartnern. Die Sprachbarriere stellt kein Hindernis mehr dar: Die Nachrichten werden automatisch ins Japanische übertragen. Mit Konekto findet der Anwender auch ganz einfach eigene Landsleute, die in allen Herren Länder verstreut sind. Service für Reisende und Globetrotter… Das Zielpublikum ist breit gefächert. Im Zentrum des Interesses stehen Reisende und Weltenbummler. Aber auch Unternehmer und Studenten profitieren von der Anwendung. So lassen sich beispielsweise Reisen durch den Austausch mit Einheimischen vorbereiten. … aber auch für Geschäftsreisende und Studenten Konekto eignet sich aber genauso gut für den beruflichen Bereich. Vor allem für Unternehmer, die mit Experten in aller Welt in Kontakt treten und Partnerschaften aufbauen wollen. Die erweiterten Konekto-Filter helfen bei der Detail-Suche nach geeigneten Partnern. Bei einem Umzug in ein anderes Land kann der User mit Leuten vom Fach direkt vor Ort über sein Vorhaben reden. Studenten können sich damit auf Auslandssemester oder eine Ausbildung im Ausland vorbereiten – oder ganz einfach andere Studenten in aller Welt kennenlernen. So kann der Anwender über die App Wohngemeinschaften suchen oder fremde Kulturen kennenlernen. Es wäre zum Beispiel denkbar, sich direkt mit den Nachkommen der Maya auszutauschen und dabei tief in die Materie einzusteigen. Alle zukünftigen Anwender und Partner sind bei Konekto herzlich willkommen. Auf die User warten einmalige Abenteuer innerhalb eines globalen Netzwerkes! Über Konekto Konekto ist in Frankreich als Jeune Entreprise Innovante anerkannt. Das innovative Start-up wird durch die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur mit einem Zuschuss von 100.000 Euro subventioniert. Das Team besteht bereits aus drei Entwicklern und einem Projektleiter. Die Firma ist allen potenziellen Investoren gegenüber aufgeschlossen. Interview mit Lucas De Pasquale, Gründer von Konekto Wie sind Sie auf diese Anwendung gekommen? „Das war auf einer Reise nach Mexiko. Wie bei den meisten meiner Reisen ins Ausland konnte ich mich wieder einmal nicht richtig mit den Einheimischen verständigen – im Gegensatz zu meinen mitgereisten Freunden. Also habe ich am Playa del Carmen nach anderen französischsprachigen Gesprächspartnern gesucht. Aber das war auch nicht das Gelbe vom Ei: Die Leute, die ich kennenlernte, lagen mit mir meist nicht auf einer Wellenlänge. Sie waren entweder viel jünger oder älter als ich, mit der Familie unterwegs oder wir hatten einfach unterschiedliche Interessen. So hatte ich die Idee für das Netzwerk Konekto.“ In welchen Ländern sind die User am aktivsten? „Im September starten wir eine Werbekampagne in Frankreich. Über die sozialen Netzwerke und Influencer wie Julien TANTI, PAGA (Les Marseillais), Nabilla, Nikola Lozina (ein in Frankreich und Belgien bekannter Reality-TV-Star) und andere populäre französische Gesichter. Ein Großteil der Anwender lebt in Frankreich, wie Sie sich sicher schon denken.“ Haben Sie schon eine Werbekampagne außerhalb Frankreichs auf den Weg gebracht? „Sicher. Mit der Hilfe von Business France haben wir Pressemitteilungen herausgegeben und Influencer in verschiedenen europäischen Ländern kontaktiert, darunter Italien, Großbritannien, Deutschland, Österreich und die Schweiz. In den letzten vier Monaten des Jahres wollen wir auch Kontakte in anderen europäischen Märkten knüpfen. Außerdem haben Sie uns zur CES 2019 in den Vereinigten Staaten eingeladen – die perfekte Gelegenheit, Konekto auch in Nordamerika bekannt zu machen.“ Kontakt in Frankreich Konekto Lucas De Pasquale, Geschäftsführer Tel: + 33 6 46 48 54 66 E-Mail: contact@wor7d.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr

Frankreichs kunststoffverarbeitende Industrie auf dem Weg zum Allzeithoch

das deutsche Pressebüro von Business France - 15-août-2018 10:59:20
Kunststoffverarbeitung Mit 30,2 Milliarden Euro Umsatz hat die Branche nahezu das höchste Niveau in der Geschichte erreicht – wie zuletzt im Rekordjahr 2007 (31 Milliarden Euro) Bildunterschrift: m it konjunkturellem Rückenwind auf die Friedrichshafener Fakuma, Frankreichs kunststoffverarbeitende Industrie (Bildquelle: Messe Fakuma). Vom 16. bis zum 20. Oktober 2018 haben 38 französische Firmen ihren Messeauftritt auf der Fachmesse für Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen. Wie jedes Mal wird der Gemeinschaftsstand von der Agentur Business France organisiert. Die weltweit bedeutendste Fachmesse für Spritzgießen, Extrusionstechnik und Thermoformen ist ein wichtiger Branchentreff und ein ‚Must‘ für die kunststoffverarbeitende Industrie in Frankreich Es wird ein selbstbewusster Auftritt dieses Jahr. Gekennzeichnet durch ein beschleunigtes Wachstum in Frankreich und weltweit, zeichnet sich die französische Industrie durch eine besonders starke Dynamik aus. Die Unternehmen haben ein enormes Produktionsvolumen wiedererlangt und sind stark wie lange nicht. Ein dynamisch wachsendes Exportgeschäft … Die Exportquote ist dabei die Schlüsselziffer für die sehr gute Geschäftsentwicklung: nach Expertenschätzungen werden die Exporte von Kunststoffprodukten für das Jahr 2017 bei einer Höhe von 8,6 Milliarden Euro liegen. Seit 2010 haben diese Exporte jährlich um 4,2 Prozent zugelegt. Ihr Wachstum könnte in diesem Jahr sogar die Fünf-Prozent-Hürde nehmen (5,2 Prozent). 74 Prozent der französischen Exporte im Bereich von Kunststoffprodukten gehen in die Europäische Union. Frankreich liegt dabei im europäischen Vergleich an zweiter Stelle hinter Deutschland und weltweit auf dem siebten Rang. … in einer Zukunftsbranche … Die französische kunststoffverarbeitende Industrie verfügt über eine hohe Innovationskraft. Hinzu kommen hohe Investitionen in die F&E. Das technische Industriezentrum IPC (Innovation, Kunststoffverarbeitung, Verbundwerkstoffe) unterstützt die Unternehmen, das hohe Niveau zu halten. Die Innovationen betreffen sowohl Produkte und Materialien als auch Ausstattung und Werkzeuge. 7600 Arbeitnehmer sind im Bereich der Forschung und Entwicklung in der kunststoffverarbeitenden Industrie tätig. 1,04 Milliarden Euro wurden 2016 für Investitionen im Bereich der Forschung und Entwicklung bereitgestellt. … die breit aufgestellt ist Kunststoffprodukte werden in mehreren Branchen verwendet, die für französische Firmen von strategischer Bedeutung sind. Zum Beispiel: - Im Automobilsektor steigt die Nachfrage nach Kunststoffprodukten immer mehr, da die Automobilbauer die Fahrzeuge leichter machen wollen; - Die Einsatzbereiche von Kunststoffen im Baugewerbe sind vielfältig: Verkleidungen, Rohre und Kabel, PVC-Fenster, Isolierungen. Die französischen Hersteller setzen sich besonders für die effiziente Nutzung von Energie, Recycling, Pflege, Haltbarkeit und Gewichtsreduzierung ein; - Auch der Sektor Medizin/Gesundheitswesen, ist wichtig für die Branche durch zahlreiche und vielfältige Einsatzbereiche: medizinische und pharmazeutische Verpackungen, Prothesen oder Spritzen. Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen die ausstellenden Firmen näher kennenzulernen. Hall A4: ADDIPLAST (www.addiplast.fr) Hall A7: ANNECY TECHNOLOGY DUBOSSON (www.annecytechnology.com), APPLY CARBON (www.procotex.com), AXFIL (www.axfil.fr), BOUDIN MOULES (www.boudin-moules.com), CEMA TECHNOLOGIES (www.cema-technologies.fr), CGTEC (www.cgtec.eu), CURTIL (www.curtil.com), CLM-DMM (www.dmm.fr), EMI (www.emi-wissler.com), ERMO (www.ermo-tech.com), FONDERIE & PLASTURGIE SA (www.fpsa.com), FRANCEM (www.francem.fr), GROSFILLEY (www.grosfilley.fr), GMP (www.gmp-france.com), JEMO PLASTIC (www.jemoplastic.com), KANTEMIR (www.kantemir.com), KOMAX (www.komaxgroup.com) , MORA (www.mora-int.com), ORGACOLOR (www.agresta.fr), PLASTIPOLIS (www.plastipolis.fr/le-pole), SAVOY MOULAGE (www.savoy-international.com), SECO INDUSTRIE (www.secoindustrie.fr), SST (www.sstmicrowelding.com), TECMAPLAST (www.tecmaplast.fr), VP PLAST (www.vpplast.com), ZERO-D (www.zero-d.fr). Weitere Firmen aus Frankreich auf der Fakuma: Hall A1: RUNIPSYS, STAUBLI Hall A2: FISA GROUP Hall A4: SISE Hall A7: SMP Hall B2: ALTUGLAS, ARKEMA Hall B3: MIHB, PLASTISUD Hall B5: POLYTECHS Hall FW 24: HBS Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr
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Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her -    BUSINESS FRANCE  führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen -    BUSINESS FRANCE  organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen -    BUSINESS FRANCE  stellt Kontakte zwischen französisc

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