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Unchained: Utocat will international wachsen

das deutsche Pressebüro von Business France - 06-nov.-2018 12:26:25
Der französische Hersteller von Blockchain-Software und Spezialist bei der Digitalisierung von Bankgeschäften hat eine neue Kapitalrunde mit 1,6 Millionen Euro abgeschlossen Bildunterschrift: Utocat ist Vorreiter in der Herstellung von Blockchain-Software für Bankprozesse. (Bildquelle: Utocat) Sein Ziel: Das Rollout in Frankreich beschleunigen und den europäischen Markt mit seiner Software-Lösung Catalizr zu erobern. Sie vereinfacht und sichert den Handel mit nicht börsennotierten Wertpapieren. Wegbereiter und zurzeit führend in seinem Bereich macht Utocat mit einer Kapitalerhöhung um 1,6 Millionen Euro den nächsten Schritt in seiner Entwicklung. Das noch junge Unternehmen kann nun seine Software-Lösung Catalizr auf den internationalen Märkten voranbringen. In Frankreich stark... Bei Catalizr handelt es sich um eine digitale Verwaltungssoftware für nicht notierte Wertpapiere für Akteure in der Banken- und Finanzwelt. Mit diesem Tool kann jede Art von Transaktion im Bereich nicht notierter Wertpapiere (Kauf, Verkauf, Dividendenzahlung oder Wertpapiertransaktionen) mittels spezieller Konten durchgeführt werden. Beispiele: die in Frankreich bekannten Aktiensparpläne, der KMU-Aktiensparplan oder der Vermögensbildungsplan für Betriebsrenten. Man kann damit einen Sekundärmarkt für nicht notierte Wertpapiere aufbauen. Hier haben Investoren die Möglichkeit, Kauf- und Verkaufsangebote zu visualisieren und ihre Aufträge auszuführen. Diese Lösung nutzen bereits mehrere Hauptakteure französischer Banken zur Organisation und Sicherung des Anlageprozesses in nicht notierte Wertpapiere innerhalb ihres Angebots im Aktiensparplan. Bildunterschrift: Clément Francomme, Geschäftsführer von Utocat (Quelle: Utocat) "Durch das in uns gesetzte Vertrauen unserer Kunden im Banken- und Versicherungsbereich können wir deutlich gestärkt die Expansion angehen. Das motiviert uns. Wie unser Wachstum von bislang 100 Prozent - jährlich.", so Clément Francomme, Geschäftsführer von Utocat. ... und international stark aufgestellt   Gestärkt durch diesen Erfolg peilt Utocat mit seiner Lösung nun die internationalen Märkte an. "Unser Ziel ist es, ein Player im Bereich der Anlage in nicht notierte Wertpapiere auf europäischem Niveau zu werden, um den man nicht herumkommt. Wir möchten so neue Märkte erobern", stellt Clément Francomme klar. Deutschland im Fokus Diese Märkte lassen sich in drei Gruppen aufteilen: In der ersten Gruppe sind die Märkte mit dem in Frankreich bekannten Sparprodukten zusammengefasst (Italien und Portugal). Die zweite betrifft Märkte mit stark administrativem Potential (Deutschland, Österreich, die Niederlande, die Schweiz und Polen) und die letzte Gruppe betrifft Estland mit einer starken digitalen Kultur. Heute liegt die Priorität von Utocat auf Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Ziel ist es, die Lösung innerhalb von zwei Jahren in ein bis drei Ländern einzusetzen. "Diese Kapitalerhöhung erlaubt es uns auch, unsere Teams in unseren verschiedenen Spezialgebieten auszubauen", ergänzt Clément Francomme. Einfach und sicher Indem Utocat den Banken eine einfache und sichere Lösung für den Wertpapierhandel an die Hand gibt, möchte es die notwendigen Bedingungen für einen Aufschwung der nicht notierten Wertpapiere schaffen. Die Methoden in diesem Marktsegment, dessen Erfolg bei Einzelanlegern insbesondere durch eine Zunahme der Crowdfunding-Angebote (insbesondere obligatorisches Crowdfunding, Crowd Equity und Immobilien-Crowdfunding) immer weiter zu nimmt, werden nun zunehmend standardisiert und vereinheitlicht. über Utocat Gegründet im Jahr 2014 ist Utocat Herausgeber von Blockchain-Software und auf die Digitalisierung von Bankprozessen spezialisiert. Utocat hat zwei Software-Lösungen im Angebot: Blockchainiz, eine Blockchain-Zugangsplattform, auf der die Kunden ihre eigenen Blockchain-Anwendungen entwickeln können, und Catalizr, eine Lösung zur Digitalisierung nicht notierter Wertpapiere, die den Zugang zu Anlagen in nicht notierte Wertpapiere öffnet und Finanzierungen in der realen Wirtschaft erleichtert (Kleinstunternehmen, KMU, Startups). Im Jahr 2015 ist Utocat dem Programm EuraTechnologies beigetreten und hat im September 2016 eine Kapitalerhöhung von 500.000 Euro unter Dach und Fach gebracht, die es in die Verbesserung der betrieblichen Qualität und in ein verbessertes Nutzererlebnis investiert hat. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

„La French Tech“ zum zweiten Mal auf der IFA

Das deutsche Pressebüro von Business France - 25-juil.-2018 17:37:58
Pressemitteilung 25. Juli 2018 Consumer and Home Electronics & Internet der Dinge Seit dem letzten Jahr reserviert die IFA Start-up-Unternehmen eine ganze Halle. Dieser Bereich mit dem Namen „IFA Next“ wird den French Tech-Stand beherbergen. Mehrere französische Start-ups werden anreisen, um ihre Innovationen zu präsentieren. Frankreich stellt dieses Jahr die größte ausländische Delegation. Ziel der anwesenden Unternehmen ist der Abschluss von Verträgen mit Vertriebshändlern noch vor dem Jahresende. Sie wurden allesamt von einer Expertenjury wegen ihrer kurzfristig marktfähigen und verfügbaren Produkte ausgewählt. „Die IFA ist eine Messe mit großer Tradition, viel älter als die CES“, betont Eric Morand, Leiter der technischen Abteilung von Business France und Mitglied der Jury. „Die deutsche Veranstaltung ist die Antwort auf die Nachfrage unserer Kunden, die wir bereits nach Las Vegas begleitet haben“, ergänzt er. Seiner Meinung nach ergänzen sich die beiden Messen. „Die Start-ups kommen zur CES, um auf sich aufmerksam zu machen, Präsenz zu zeigen und zu sehen, wie ihr Produkt ankommt. Zur IFA kommen sie, um zu verkaufen und Verträge abzuschließen", erklärt er. Die Region Hauts-de-France, wo die ‚French Tech‘ Initiative besonders stark vertreten ist, wird außerdem das Kompetenzzentrum und Frankreichs größter Inkubator Euratechnologie (Stand 381, Halle 26) mehrere Start-up-Unternehmen vorstellen ( Clic 2 Buy , ID NRJ , Heatzy ). Um ihre internationale Entwicklung zu stärken, schult Business France die Unternehmen im Vorfeld der Messe, wie sie erfolgreich Verträge mit Vertriebshändlern aushandeln, insbesondere in Europa. Mehrere vielversprechende, französische Unternehmen werden anwesend sein. Hier eine kleine Auswahl: - Snips ist auf die Herausgabe von System- und Netzwerksoftware spezialisiert und hat seine eigene Sprachplattform herausgebracht. Ein Dienst, der Herstellern und Verbrauchern eine unabhängige Schnittstelle bietet, die mit jedem Gerätetyp kompatibel ist. Heute bietet das Start-up professionelle Sprachassistenten an. - Ledger ist führend im Bereich Sicherheits- und Infrastrukturlösungen für Kryptowährungen und Blockchain-Anwendungen. Das Unternehmen entwickelt eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen, um die Vermögenswerte in Kryptowährungen von Einzelpersonen und Unternehmen zu schützen – einschließlich der Produktlinie der Ledger Hardware Wallets, die bereits in 165 Länder verkauft wurden. - Divacore , französischer Spezialist für drahtlose Audioübertragung, ist heute die neue Marke, an der kein „audiophiler Nomade“ vorbeikommt. Divacore wird auf der IFA in Berlin seine neue Generation von drahtlosen Kopfhörern vorstellen: Nomad und Nomad+. Dabei handelt es sich um eine perfekte Kombination aus Design und Musikerlebnis – als Version „+“ für Reisende sowie mit einem neuen Modus für Outdoor-Sport. - Rpur wird die Maske R-PUR NANO vorstellen, die erste Schutzmaske gegen Luftverschmutzungen „made in France“, die speziell für die Nutzer von Zweirädern entwickelt wurde. Sie ist mit einer patentierten Nanofiltertechnologie (nano-filtration®) ausgestattet. Diese Maske ermöglicht das Einatmen von reiner Luft, indem sie giftige Partikel, Feinstaub-/Dieselpartikel, Pollen sowie Viren und Bakterien in der Luft herausfiltert. Start-ups wie Sensorwake , Lunii , Marbotic oder Shapeheart sind ebenfalls zum zweiten Mal auf dem Stand dabei. Für diese Start-ups war letztes Jahr ein sehr intensives - zwischen Internationale Aufritten, Arbeiten an der Weiterentwicklung des Produkts und dem Erschließen potenzieller Märkte. Journalisten und Besucher sind herzlich dazu eingeladen, vom 31. August bis zum 05. September alle Austeller in der IFA Next, Halle 26, Stand 381 zu besuchen. Hier sind noch einmal die schönsten  Twitter-Momente der IFA vom letzten Jahr. Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne einen vollständigen Austellerkatalog zur Verfügung. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Kontakt in Frankreich Business France Paris Maxime Sabahec, projektleiter E-Mail: maxime.sabahec@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter Tech & Services : twitter.com/BF_TechServices Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter BF_DACH: twitter.com/BF_DACH

Gamescom 2018: Frankreichs Aussteller mit viel Selbstbewusstsein nach Köln

Das deutsche Pressebüro von Business France - 12-juil.-2018 09:52:17
  Pressemitteilung 12. Juli 2018 Videospielindustrie Gamescom 2018: Frankreichs Aussteller mit viel Selbstbewusstsein nach Köln Dieses Jahr präsentieren 28 französische Firmen und Entwicklerstudios in Begleitung von Business France auf der Gamescom ihre neuen Technologien, Innovationen und Schöpfungen. Die Gamescom hat sich in ihrer zehnjährigen Geschichte als wichtigste europäische Messe der Videospielbranche etabliert. Für die Neuauflage vom 21. bis 25. August werden Besucherzahlen in Rekordhöhe erwartet. Auch dieses Jahr stehen wieder Innovationen und Neuveröffentlichungen in den Feldern Virtual Reality, E-Sport und Mobilanwendungen im Mittelpunkt. Der französische Videospielmarkt knüpft an die Erfolgsgeschichte der Messe an: 2017 war auch für die französischen Unternehmen ein Rekordjahr. Die französische Videospielbranche hat 2017 neue Maßstäbe gesetzt: 4,3 Milliarden Euro (und damit vorläufiger Rekordumsatz) und ein Wachstum von 18 Prozent zeigen, wie dynamisch der französische Markt ist. Zurückzuführen ist diese Dynamik vor allem auf das gut aufeinander abgestimmte Hardware- und Software-Angebot. Weiterer Pluspunkt: die spezifische Ausrichtung der Branche, innovative Technologien mit künstlerischer Schöpfungskraft zu vereinen. Der französische Verband der Softwarehersteller für den Hobby- und Freizeitgebrauch (kurz: SELL) hat für 2017 die folgende Verteilung ermittelt: 2.403 Millionen Euro wurden mit Konsolen umgesetzt, 1.124 Million Euro entfielen auf PC-Spiele und 778 Millionen Euro auf mobile Anwendungen. Aufbruchstimmung in einer selbstbewussten Branche Francesco Plazzotta und Valérie Moncarz sind für die Organisation des französischen Business France-Standes verantwortlich. Sie sehen die französische Videospielbranche als Wachstumsmarkt. Der Besuch auf der Gamescom ist ihnen zufolge ein Beleg für die Aufbruchstimmung, die in der Branche herrscht. „Wir stellen auf der Messe 30 innovative Firmen vor, damit sich die Besucher ein Bild von der großen Qualität französischer Entwicklungen und Produktionen machen können“, wie sie hervorheben. Gemeinschaftsstand wird breiter Business France übernimmt die Regie des Messeauftritts. Als Partner treten das ‚Syndicat National du Jeu Vidéo‘ (der französische Videospielverband), das Förderzentrum ‚Magelis‘ und ‚Bordeaux Games‘ (der Videospielverband von Bordeaux) auf. Unterstützt wird der Auftritt durch den ‚Conseil Régional de Nouvelle Aquitaine‘ (den Regionalrat der Nouvelle-Aquitaine im Südwesten Frankreichs), das Kompetenzzentrum ‚Imaginove‘ und den Ausstellerfirmen am französischen Stand. Insgesamt stellen sich am französischen Stand unter dem Banner „Le Game“ 28 französische Firmen vor - acht mehr als im Vorjahr. Darunter finden sich neben den großen Herstellern und Schwergewichten der Branche auch kleine Studios und Start-ups, die zum ersten Mal auf der Messe vertreten sein werden. Jungunternehmen zum ersten Mal dabei Zum ersten Mal wird auf der Messe eine Gruppe von neun Firmen aus der Region Nouvelle-Aquitaine anzutreffen sein, die an das Netzwerk von ‚Bordeaux Games‘ und ‚Magelis‘ angeschlossen sind. Zu dieser Gruppe gehören unabhängige Entwickler, neue Gesichter des französischen Games-Marktes und Service-Anbieter, die sich auf die Branche spezialisiert haben. Zu den französischen Ausstellern auf dem Kölner Messegelände zählen Händler und Hersteller wie Focus Home Interactive, Microïds und Plug In Digital. Bei der Hälfte der 28 Firmen handelt es sich aber um Unternehmen, die zum ersten Mal auf der Messe zu sehen sind. Zu erwähnen wären da etwa der Anbieter Moonify, der die Blockchain-Technologie nutzt, um den Handel mit In-game-Objekten zu fördern und die User zu binden, oder die Firma Enter VR, die Lösungen für den VR-Sektor im Gepäck hat. Fachbesucher finden alle Aussteller am Eingang in Halle 4 im unteren Geschoss. Eine Übersicht der französischen Aussteller gibt es hier . Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Kontakt in Frankreich Business France Paris Francesco Plazzotta  Tel.: +33 14 07 35 50 Email : francesco.plazzotta@businessfrance.fr  Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr

Einfach zu montieren und rentabel: der neue Zahnriemen mit Schnellverbindungssystem

Das deutsche Pressebüro von Business France - 08-mai-2018 11:36:22
  Pressemitteilung 08. Mai 2018 Zubehör für die Industrie Einfach zu montieren und rentabel: der neue Zahnriemen mit Schnellverbindungssystem Die Marke ERO Joint treibt den Export ihres patentierten Zahnriemens mit mechanischem Verbindungssystem voran ERO Joint ist die internationale Marke des Unternehmens Tanals. Der französische Spezialist für die Entwicklung und Herstellung von Riemen und Förderbändern baut sein Auslandsgeschäft mit seinem neuen Zahnriemen aus, der über ein mechanisches Verbindungssystem verfügt. Obwohl der Umsatz mächtig zugelegt hat, ist diese Lösung noch eher unbekannt. In 2018 will Tanals, das zuletzt einen Umsatz von fünf Millionen Euro erzielt hat, ERO Joint weltweit bekannt machen und den Export mit Hilfe von Netzwerken aus Vertriebspartnern vorantreiben. Die im Jahr 2011 eingetragene Marke ERO Joint stellt das neue Produkt in seiner Palette nun auch in Deutschland vor: ERO Joint HP Belt (patentiert in 2014), Zahnriemen mit mechanischem Verbindungssystem aus Polyurethan und Polymerzugträgern. Die Marke erfährt großen Zuspruch – insbesondere durch den Verkauf dieser Innovation, die ein Viertel des Gesamtumsatzes mit Zahnriemen ausmacht. Der neue Zahnriemen – ein Wachstumsmotor Pierre-Régis Frey, Geschäftsführer von Tanals, erklärt die Entwicklungsstrategie des Unternehmens: "Seit 2010 haben wir unsere Entwicklung auf mechanische Verbindungssysteme für jede Art von Riemen und Förderbändern ausgerichtet. Heute sind wir in diesem Bereich technisch führend. Wir haben fünf Patente für verschiedene Lösungen angemeldet. Wir sind die einzigen, die leistungsstarke Zahnriemenlösungen anbieten können und zwar Riemen mit mechanischem Verbindungssystem, die ebenso widerstandsfähig sind wie Standardriemen und das bei einer Breite von 10 mm bis 1.800 mm." Eine einfache Wartung und Montage Das Alleinstellungsmerkmal dieses Produkts ist das damit verbundene Konzept für eine neue Art der Instandsetzung. Von der vorbeugenden Wartung, die den Austausch eines ganzen Satzes von acht bis zwölf Riemen vorsieht, können Anwender nun zur korrektiven Instandsetzung übergehen, die weniger teuer ist, da nur ein defekter Riemen ausgetauscht wird. ERO Joint HP ist ein mechanisches Schnellverbindungssystem, das die Montage von offenliegenden Riemen an Maschinen ermöglicht. Das Produkt ERO Joint HP wird immer häufiger als Erstausrüstung für Neumaschinen verwendet. Das Konzipieren von Maschinen kann dadurch vereinfacht werden, weil es nun keine Einschränkungen mehr hinsichtlich der Wartung und Montage von Zahnriemen mehr gibt, die in der Planung berücksichtigt werden müssen. Zeitgewinn und Produktivitätssteigerung Für die Montage eines ERO Joint HP Riemens benötigt man fünf bis 15 Minuten. Die Produktivitätssteigerung beim Austausch von Riemen und Bändern an der Maschine ist erheblich, denn die bislang notwendige Demontage von Hauben, Achsen und Spannsystemen entfällt. "Mit ERO Joint HP kann der Austausch der Teile so schnell vorgenommen werden, dass ein unvorhergesehener Schaden und ein daraus resultierender Produktionsstillstand praktisch auszuschließen sind. Bei unseren Riemen handelt es sich nicht mehr um Riemen zur vorübergehenden Instandsetzung, sondern sie werden standardmäßig montiert, da ihre Lebensdauer oft genauso lang ist wie die eines Endlosriemens", fügt Pierre-Régis Frey hinzu. Die Referenzen und Zielgruppen des Unternehmens sind umfangreich und reichen von der Automobilindustrie (Renault, PSA), über die Herstellung von Ziegeln (Bouyer Leroux, Wienerberger), Verglasung (Cardinal), Reifen (Continental, Michelin, Nokian), Verpackungen (DS Smith Packaging), Möbel, die Lebensmittelindustrie bis hin zu weiteren Bereichen, in denen Förderbänder eingesetzt werden. Über Ero Joint® HP ERO Joint HP besteht aus Polyurethan und Polymerzugträgern. Die Zugträger werden um die Verbindungszähne gewickelt – um die Aufnahmen für die Verbindungsstelle. Im Gegensatz zu anderen mechanischen Verbindungslösungen, die auf der Widerstandsfähigkeit von Polyurethan basieren, werden bei ERO Joint HP die mechanische Widerstandsfähigkeit und die Längenstabilität durch die Zugträger und nur eine Verbindungsstelle gewährleistet. Die Festigkeit eines ERO Joint HP Riemens entspricht der eines geschweißten Standardriemens. Weitere Informationen finden Sie unter: www.ero-joint.com Über Tanals Das seit 1936 bestehende Familienunternehmen Tanals ist ein französischer Hersteller von Riemen, der mechanische Verbindungssysteme für Riemen und Förderbänder entwickelt. Das Unternehmen arbeitet mit leistungsstarken und renommierten Partnern zusammen, um eine besonders große Produktpalette anbieten zu können. Gleichzeitig entwickelt es aber auch eigene Produkte für bestimmte Spezialanwendungen. Im Jahre 2008 hat Gates für die Umsetzung seiner Riemen aus Polyurethan für den französischen Markt Tanals als einzigen Hersteller ausgewählt. Heute bietet das Unternehmen seinen Kunden technische Unterstützung und entwickelt innovative Lösungen für seine Partner. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr

Echtzeit-Reporting nach MiFID II-Standard

Das deutsche Pressebüro von Business France - 20-mars-2018 16:24:32
Pressemitteilung März 2018 Finanzlösungen PRISMA™ Compliance verwendet eine hochskalierbare, latenzarme Zeitreihen-Datenbank von quasarDB, die Echtzeit-Reporting ermöglicht. Sie ist die erste und einzige Lösung dieser Art, die mithilfe einer zentralen Datenbank alle Elemente in einem Synchronisationsnetz sammelt, zusammenfasst und meldet. Zusätzlich stellt sie die notwendigen Meldungen zur Einhaltung der MiFID- und FINRA-Verordnungen bereit. Spectracom, eine Marke von Orolia, hat soeben PRISMA™ Compliance auf den Markt gebracht, die erste Echtzeit-Reporting-Lösung, die explizit zur Einhaltung der MiFID-II- und FINRA-Verordnung entwickelt wurde und eine Hochleistungs-Datenbank verwendet. Die Drop-in-Software ist die einzige Reporting-Lösung, die eine genaue Rückverfolgbarkeit auf UTC mit Echtzeit-Reporting, NTP-/PTP-Kompatibilität und Multi-Site-Replication für besondere Belastbarkeit ermöglicht. Effektiver Investorenschutz… Die MiFID II – die seit dem 3. Januar für die EU gültige Erweiterung der ersten Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente – dient dazu, Investoren stärker zu schützen und die Funktionsfähigkeit der Finanzmärkte durch eine höhere Effizienz, Belastbarkeit und Transparenz zu verbessern. … in Sekunden, nicht Stunden…  „Spectracom schloss sich hierfür mit quasarDB zusammen, weil wir eine Lösung brauchten, die sowohl die riesigen Datenmengen verarbeiten kann, die von den Zeitelementen in großen Netzen generiert werden, und ein schnelles Reporting der Daten bereitstellen kann“, sagte Jeremy Onyan, Direktor für zeitkritische Netze bei Spectracom.  „Dank quasarDB können Nutzer von PRISMA™ Compliance ganz einfach und in Echtzeit die Meldungen erstellen, die zur Erfüllung der RTS25-Anforderung der MiFID nötig sind – und zwar in Sekunden, nicht Stunden.“ Onyan gibt außerdem an, dass PRISMA™ Compliance im Gegensatz zu anderer Compliance-Software alle relevanten Informationen der Zeitkette sammelt und zusammenführt, um genaue Angaben über UTC-Abweichungen zu liefern, „und das nicht nur vom Master zum Client.“ … durch eine vollständige Rückverfolgbarkeit PRISMA Compliance ist vollständig kompatibel mit allen üblichen NTP- und PTP-Versionen, wodurch eine einfache Verwendung sowohl in NTP-Netzen der älteren Generation als auch neueren PTP-Anwendungen mit niedriger Latenz sichergestellt ist. „Das ist eine wesentliche Fähigkeit, denn sowohl MiFID- als auch FINRA-Verordnungen erfordern eine vollständige Rückverfolgbarkeit auf UTC“, erläutert Onyan. Weitere Informationen unter der Telefonnummer + 1 301 532 9724 oder hier im Datenblatt : https://spectracom.com/products-services/precision-timing/prisma-compliance Über quasarDB QuasarDB (www.quasardb.net) wurde für den Finanzmarkt entwickelt. Es handelt sich um eine Zeitreihen-Datenbank, die serverseitige Aggregationen unterstützt. Die horizontale und vertikale Skalierung sorgt für unbegrenzte Möglichkeiten, wodurch quasarDB für Anwendungen mit niedriger Latenz und im Big-Data-Bereich besonders beliebt ist. Über Spectracom Spectracom (www.spectracom.com), eine Marke von Orolia, ist weltweiter Marktführer bei Lösungen für belastbare Navigation, Ortung und Zeitgebung (Resilient Positioning, Navigation and Timing, RPNT), die die Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Sicherheit kritischer, ferngesteuerter oder risikoreicher Operationen verbessern. Zu den Leistungen zählen Präzisionsreferenzen, Signalerzeugung, Rezeption, Synchronisation, Distribution, Test & Validierung, Simulation, Integration, Interferenz, Erkennung und Eindämmung, eingebettete Echtzeitsysteme sowie technischer Service und Support. Über Orolia Orolia (www.orolia.com) ist ein führender Anbieter von belastbaren PNT-Lösungen, die die Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Sicherheit von kritischen, ferngesteuerten oder risikoreichen Anwenderoperationen verbessern. Orolia verfügt mit seinen führenden Marken Kannad, McMurdo, Sarbe, Spectracom und Spectratime über Niederlassungen in über 100 Ländern weltweit. Mit der Expertise in den Bereichen Wirtschaft, Verteidigung, Luft- und Seefahrt bietet Orolia nahezu ausfallsichere GPS-/GNSS- und PNT-Produkte und erfüllt auftragsentscheidende Anforderungen seiner Kunden. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr, www.youbuyfrance.com/de/, http://creative.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

„Western France“: die Loire-Region setzt auf die Industrie 4.0

das deutsche Pressebüro von Business France - 09-mars-2018 13:47:02
Industrie 4.0 „Western France“: die Loire-Region setzt auf die Industrie 4.0 Auf der diesjährigen Hannover Messe präsentiert die Region ihre Stärken einem internationalen Publikum beim Thema Digital Factory Für die Region „Western France“, die Internationale Bezeichnung der Region Pays de la Loire, ist die Förderung der vernetzten industriellen Produktion das zentrale Ziel ihrer Wirtschaftsstrategie. Gefördert werden dabei vor allem kleine und mittlere Unternehmen, insbesondere wenn diese auf Innovationen setzen oder den internationalen Markt erobern wollen. Ob im Schiffbau, in der Entwicklung erneuerbarer Energien oder Spitzentechnologien, bei Verbundstoffen, in der virtuellen Realität oder Robotik: die Industrie im Westen Frankreichs ist sehr gut aufgestellt. Zwischen 2013 und 2016 wurden nirgendwo in Frankreich mehr Werke gegründet als in dieser Region. Viele große Namen… Beim Anteil der Beschäftigten in der Industrie liegt „Western France“ auf Rang zwei mit 16,4 Prozent. Das sind 4,2 Prozentpunkte über dem Landesdurchschnitt, der bei 12,2 Prozent liegt. Dieser Prozentsatz bezieht sich auf Kontinentalfrankreich (ohne überseeische Gebiete). Die Loire-Region beheimatet zahlreiche führende Unternehmen wie Airbus, STX, Bénéteau, Naval Group, Eolane oder internationalen Großunternehmen wie GE. Darüber hinaus wartet die Region mit Ressourcencentern auf wie Wettbewerbszentren und Clustern, einem technologischen Forschungsinstitut, einem Technocampus-Netzwerk rund um virtuelle Realität, Verbundstoffe und Robotik. … schätzen die Dynamik der Region ... Die Region „Western France“ ist aktuell die erste Region in Frankreich, welche die French Fab-Initiative voll ausschöpft. Diese Initiative unterstützt Wirtschaftsakteure aus dem Loire-Tal wie zum Beispiel Sodistra. Sie vereint ein breites Spektrum an Know-how aus den unterschiedlichsten Branchen und verknüpft anerkannte Strukturen aus Wissenschaft und Forschung, um gemeinsam Projekte in der sich immer mehr vernetzenden Industrie 4.0 anzuschieben. … und das Know-how seiner Unternehmen Die industrielle Dynamik in der Loire-Region wird ergänzt durch den Reichtum an vorhandenen Entwicklungs- und Forschungseinrichtungen insbesondere in den Bereichen Akustik (Laboratoire d’acoustique de l’université du Maine, LAUM, das mit Safran, Airbus und Renault zusammenarbeitet), virtuelle und erweiterte Realität (Laval Virtual Center, Clarté, Technocampus SmartFactory) und in der Robotik (IRT Jules Verne mit Know-how in Robotik und Kobotik, Technocampus robotique, CEA TECH für die angewandte kollaborative Robotik, aber auch führende Industrieunternehmen wie Yaskawa und Sepro). Manufacturing 4.0 - das Markenzeichen der Region Dieses Verfahren analysiert sämtliche Fertigungsprozesse kontinuierlich auf deren mögliche Optimierungen hin. Hochschulen und Industrieunternehmen aus der Region der Loire sind somit Vorreiter fortschrittlicher Produktionstechnologien und entwickeln innovative Lösungen, die sich auf alle Bereiche der Industrie der Zukunft übertragen lassen. Mit dem Netzwerk Technocampus sowie gemeinschaftlichen Arbeitsplattformen und Ausrüstungen als Herzstück für Technologietransfer und Ausbildung ist die Region Pays de la Loire für die Industrie der Zukunft optimal aufgestellt. Die Aussteller der Region „Western France“ bei der Zukunftsmesse in Hannover: - EMC2 Ein Cluster aus über 350 Akteuren in Schlüsselmärkten und -technologien zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der französischen Industrie mit Schwerpunkt auf fortschrittlichen Fertigungstechnologien. - IRT Jules Verne  Französisches Institut für Industrie und Forschung im Bereich innovative Fertigungstechnologien. - Productys Anbieter von MES- und Manufacturing Intelligence-Software für alle Branchen der Industrie 4.0. - Visionerf Entwicklung von 3D-Sensoren für industrielle Anwendungen. - RH Raccords Hydrauliques Spezialist für kundenspezifische Hydraulikverbindungen für Hersteller mobiler Arbeitsmaschinen. - Parade Protection Französischer Marktführer für Sicherheitsschuhe, Entwickler der weltweit ersten smarten Sicherheitsschuhe, die Absturzgefahr und Gefahrenbereiche erkennen. Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin WINDER, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 EMail: martin.winder@businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Die französische Industrie auf dem Weg zur integrierten Messtechnik 4.0

das deutsche Pressebüro von Business France - 07-mars-2018 17:41:53
  CONTROL 2018 Die französische Industrie auf dem Weg zur integrierten Messtechnik 4.0 Sieben französische Unternehmen präsentieren ihre innovativen Mess- und Kontrolltechnologien bei der vom 24. bis 27. April 2018 in Stuttgart stattfindenden Control. Im Zeitalter von Industrie 4.0 stellen Qualitätskontrolle und -messung für viele Unternehmen eine große Herausforderung dar. Aus diesem Grund präsentieren Business France und SYMOP (Syndicat des Machines et Technologies de Production), der französische Verband für Maschinen- und Fertigungstechnik, eine Neuauflage des gemeinschaftlich organisierten französischen Pavillons. Wie bereits im letzten Jahr sind Unternehmen vertreten, die echte Innovationen auf den Markt bringen, wie in den Produktionsprozess integrierte Lasermesstechnik, 3D-Bildgebung, integrierte Analogschaltungen oder hochauflösende berührungslose Sensoren. In einem weltwirtschaftlich ausgesprochen günstigen Umfeld, in dem Deutschland als führender Anbieter einen Marktanteil von 30 % hält, finden die französischen Aussteller optimale Bedingungen vor, um ihre innovativen High-tech-Lösungen anzubieten und Partner in Deutschland und weltweit zu finden. Qualitätskontrollen: eine der wichtigsten Herausforderungen der Industrie 4.0 In Frankreich unterstützt die Allianz für die Industrie der Zukunft (Alliance Industrie du Futur, AIF) den Weg in die Industrie der Zukunft (in Deutschland: Industrie 4.0). Die Organisation fördert innovative Projekte durch sogenannte „Vitrines Industrie du Futur“ (Schaufenster der Industrie der Zukunft) und begleitet die Unternehmen bei ihrem Übergang zur Technologie von morgen, insbesondere im Bereich der Qualitätskontrolle in Fertigungsprozessen. Eve Chapuis, die Branchenexpertin für Industrie 4.0 bei Business France Deutschland, betont die Bedeutung dieser innovativen Lösungen und wichtigen Herausforderung der Branche: „Qualitätskontrolle und -messung gehören zu den Kerntechnologien der Industrie 4.0, kommen in allen Branchen (Automobil, Luftfahrt, Metallurgie, Schiffbau, Chemie, Lebensmittelindustrie etc.) zum Einsatz und gewährleisten die Konformität der Produktion. Die Automatisierung der Kontrollen ist heute eine große Herausforderung für alle Unternehmen, die ihre Produktivität bei stabiler Qualität steigern wollen. Der Standort Frankreich verfügt über Anbieter, die Antworten auf genau diese Problematik gefunden haben.“ Bildunterschrift: Geoffrey Bruno, Gründer von Enovasense (Bildquelle: Enovasense) Unter diesem Motto präsentieren die Aussteller des französischen Pavillons bei der Control ihr Know-how und ihre Technologien den Fachleuten der Messinstrumentenbranche. Zu den Ausstellern gehört unter anderem Enovasense. Das Unternehmen bietet innovative „contactless“, zerstörungsfreie Echtzeit-Messverfahren: „Enovasense ist der einzige Anbieter einer Lösung, mit der die Schichtdicke direkt im Fertigungsprozess gemessen werden kann. Das Verfahren misst bis zu 100 % der gefertigten Teile, generiert Daten in Echtzeit und ermöglicht eine kontinuierliche Analyse und Optimierung der Produktion“, erklärt der Gründer von Enovasense, Geoffrey Bruno. Das Unternehmen hat bereits einen hohen Exportanteil und erzielt aktuell rund 50 % seines Umsatzes über sein Vertriebsnetz im Ausland. Deutschland ist aufgrund der Vielfalt und der Dichte seiner industriellen Struktur ein wichtiger Markt, den Enovasense durch eine neue Partnerschaft mit der Polytec GmbH für sich erschließt. „Wir hielten es für unerlässlich, eine Partnerschaft aufzubauen, die den gesamten deutschen Markt abdeckt. Die Polytec GmbH verfügt über langjährige Erfahrung mit Laserprodukten und vertreibt Kontrolllösungen, die unsere ergänzen. Daher kennt das Team von Polytec GmbH den Markt und die Kundentypologie und verfügt gleichzeitig über Erfahrungen im Vertrieb modernster technologischer Produkte für die Industrie.“ erläutert Geoffrey Bruno. Journalisten und Fachbesucher sind herzlich eingeladen, die sieben französischen Unternehmen kennenzulernen, im französischen Pavillon und bei einem am Donnerstag, 26. April ab 12 Uhr stattfindenden Networking-Cocktail . Besuchen Sie die Aussteller im französischen Pavillon (Halle 8, Stand 8208): ALTIMET : Optische und/oder taktile Profilometer. www.altimet.fr ASYGN : Entwicklung und Prüfung analoger und gemischter Schaltungen. www.asygn.com DIGISENS : Softwarelösungen für hochauflösende 3D-Bildgebung für Computer- und elektronische Tomographie. www.digisens3d.com EMCI industrie : Wartung, Kontrolle, Messung, Diagnose von Werkzeugmaschinen. www.emci-industrie.com ENOVASENSE : Innovatives Verfahren zur Bestimmung der Schichtdicke von industriellen Beschichtungen. www.enovasense.com KEP TECHNOLOGIES: Herstellung von elektronischen und/oder mechanischen Bauteilen und Baugruppen, Entwicklung von Industrielösungen, Entwicklung und Fertigung von Mess-, Kontroll- und Prüfgeräten. www.kep-technologies.fr STIL : Hochauflösende berührungslose Sensoren für anspruchsvollste messtechnische Anwendungen. www.stil-sensors.com Bildunterschrift 1: auf der diesjährigen CONTROL ist Stil wieder dabei und mit sechs neue Firmen begleitet. (Bildquelle: Business France) Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    
Über diesen Blog
Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her -    BUSINESS FRANCE  führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen -    BUSINESS FRANCE  organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen -    BUSINESS FRANCE  stellt Kontakte zwischen französisc

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