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Covid-19: Aktuelle Sicherheitsstudie im Cyberbanking

Das deutsche Pressebüro von Business France - 08-juil.-2020 14:11:54
Eine Studie von D-Rating zeigt Mängel und Ungleichheiten auf: Nicht alle europäischen Geschäftsbanken sind gleich gut gewappnet, um sich gegen Cyber-Angriffe zu verteidigen -DACH-Region punktet mit guten bis sehr guten Werten  Für die globale Bankenbranche haben sich Cyberrisiken zum größten Risiko überhaupt entwickelt. In Ausnahmesituationen, wie die der Covid 19-Krise, nehmen diese weiter zu. Vor diesem Hintergrund hat die Firma D-Rating eine Studie in 15 europäischen Ländern durchgeführt, die die in der Corona-Krise von 60 Banken ergriffenen Maßnahmen zur Cybersicherheit untersucht. In Deutschland und Österreich übertreffen fünf bewertete Banken die Durchschnittswerte. Das insgesamt beste Ergebnis unter allen bewerteten Marken wurde in der Schweiz erzielt. D-Rating untersuchte das Sicherheitsniveau der wichtigsten europäischen Banken im Zeitraum vom 1. März bis zum 11. Mai 2020 - darunter große europäische Banken, Neo-Banken und andere, die als digitale Vorreiter gelten. Das Studien-Design Die D-Rating Cybersicherheits-Analyse erfasst Schwachstellen sowohl der Android-Anwendungen als auch der Webseiten der Banken. Dazu gehören beispielsweise die DNS-Integrität, IP-Reputation, Netzwerksicherheit, offengelegte Informationen oder die Patching-Kadenz. Es handelt sich um eine 100-prozentige Outside-In-Analyse, die auf den Diagnose-Tools von SecurityScorecard (für die IT-Sicherheit von Webseiten) und Quixxi (für die IT-Sicherheit von Android-Anwendungen) basiert.  Die Ergebnisse Die Studie liefert vier zentrale Ergebnisse: Nicht alle europäischen Banken bieten das gleiche Maß an Sicherheitsstandards. Es gibt große Unterschiede von Land zu Land. So verzeichneten beispielsweise die in der Schweiz ansässigen Banken Spitzenwerte, während im Süden Europas die niedrigsten Durchschnittswerte erreicht wurden.  Die Studie ergab auch, dass Neo-Banken bei Web-Plattformen im Durchschnitt besser abschneiden als etablierte Banken, aber nicht bei Apps. Es werden drei Gruppen von Banken unterschieden; die Top-6 Banken in Gruppe A sind BPER Banca (IT), ING (NL), Keytrade Bank (B), Marcus by Goldman Sachs (UK), Raiffeisen (Schweiz), Santander UK (UK). Banken aus Deutschland und Österreich befinden sich laut Studie im oberen Mittelfeld.  1 Lösegeldangriff alle 11 Sekunden Fabio Panetta, Mitglied des EZB-Direktoriums, erklärte während des Euro Cyber Resilience Board für gesamteuropäische Finanzmarktinfrastrukturen (ECRB): „In finanzieller Hinsicht sind die Gesamtkosten von Cybervorfällen zwar schwer zu ermitteln, doch Schätzungen der Industrie reichen von 45 bis 654 Milliarden US-Dollar für die Weltwirtschaft im Jahr 2018. So sind die durchschnittlichen Kosten von Cybervorfällen in den letzten fünf Jahren um 72 Prozent gestiegen. Bis 2021 werden Unternehmen alle elf Sekunden Opfer eines Lösegeldangriffs werden".  Über D-Rating  D-Rating wurde Anfang 2017 gegründet und ist die erste Rating-Agentur, die die digitale Leistung von Unternehmen misst.  D-Rating bietet allen Marktteilnehmern (Investoren, Finanzanalysten, Fondsmanagern und Unternehmen) eine unabhängige Bewertung der digitalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, die sich mittelfristig auf ihre geschäftliche Leistung auswirken könnte.  Dank einer datenbasierten Methodik - einschließlich der Analyse von über 700 Indikatoren - ist D-Rating bereits ein Standard in der Finanzdienstleistungsbranche und wird nun weltweit und in mehreren Geschäftsbereichen eingesetzt. In der DACH-Region untersuchte D-Rating das Sicherheitsniveau folgender Banken:  Österreich: Erste Bank, Raiffeisen Bank Schweiz: Crédit Suisse, Raiffeisen Group, UBS, Zürcher Kantonalbank Deutschland : Commerzbank, Deutsche Bank, HVB   Die vollständige englischsprachige Studie finden Sie unter dem folgenden Link:  D-Rating    Bildunterschrift: D-Rating untersuchte das Sicherheitsniveau der wichtigsten europäischen Banken. Im Bild: Didier Farjon, CEO von D-Rating. 

Kunststoff geht Bio

Das deutsche Pressebüro von Business France - 20-avr.-2020 11:57:44
Frisch auf dem Markt: Carbomax Bio, eine neue Generation patentierter und biologisch abbaubarer Masterbatche aus Calciumcarbonat und einer Mischung aus biologisch abbaubaren Polymeren Das französische Unternehmen Cabamix stellt mineralische Zusatzstoffe auf Calciumcarbonatbasis für die Kunststoffindustrie her. Die neue Produktlinie Carbomax Bio ist insbesondere für Folien-, Thermoform- und Injektionsanwendungen bestimmt. Ob für Kunststofftragetaschen, beispielsweise für Obst und Gemüse im Einzelhandel, Mulchfolie, Einwegprodukte, wie zum Beispiel Besteck oder Lebensmittelverpackungen: dieser Zusatzstoff erhöht die mechanischen Eigenschaften von Fertigprodukten, optimiert die Produktivität und senkt die Formulierungskosten. Carbomax Bio erfüllt die Anforderungen der europäischen Norm EN 13432, macht also Ihren Kunststoff biologisch abbaubar. Carbomax Bio wurde speziell für die Verwendung in biologisch abbaubaren Biokunststoffe entwickelt, um Hydrolyse und somit einen Abbau der mechanischen Eigenschaften der Produkte zu vermeiden. Dadurch ist es möglich, den Calciumcarbonat-Anteil in biologisch abbaubaren Compounds wesentlich zu erhöhen. Die neue Produktlinie steigert die Produktivität und stabilisiert die Blase während der Blasfolienextrusion. Außerdem dient sie als Antiblockmittel und senkt sowohl den Energieverbrauch als auch die Formulierungskosten: So können zwischen zehn und 25 Prozent Einsparungen je nach eingesetztem Prozentsatz von Carbomax Bio erzielt werden. Gleichzeitig wird die Rei?festigkeit erhöht und die Dehnung des Materials verbessert. Carbomax Bio kann Materialien oder Verbindungen, wie beispielsweise Estabio, MaterBi, Ecovio, Bioplast, Nurel, Fkur, PLA, PBS oder PBAT bis zu 50 Prozent beigemischt werden.  Über Cabamix: Das im südfranzösischen Cabannes ansässige Familienunternehmen mit zehn Mitarbeitern wurde 2013 gegründet. Cabamix bietet eine Reihe von Zusatzstoffen auf der Basis von hochwertigem und sehr reinem Calciumcarbonat an, das in einem Steinbruch gewonnen wird - nur wenige Kilometer von der Fabrik entfernt. Dies hilft, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Die Produktionskapazität liegt bei 14.000 Tonnen pro Jahr. Carbomax Bio ist vom TÜV Austria zertifiziert: OK Compost Industrial, OK Compost Home und OK Biodegradable Soil. Das eingesetzte Calciumcarbonat ist nach ISO 14021 erneuerbar und entspricht den Kompostierungskriterien nach EN 13432 (2000), NF T51-800 (2015), ASTM D6400 (2012) und ISO 17088 (2012). Außerdem ist Carbomax Bio lebensmittel- und REACH-konform. Gemeinsam mit seinem deutschen Partner Snetor Germany GmbH begleitet Cabamix seine Kunden vom Projektstart bis hin zur Serienproduktion.  Das Unternehmen stellt vom 13. bis 17. Oktober 2020 auf der Messe Fakuma in Friedrichshafen aus. Carbomax Bio wird auch beim sechsten „World Congress für PLA“ am 7. und 8. Oktober 2020 in München vorgestellt. Bildunterschrift: Vollständig biologisch abbaubar und kompostierbar: Carbomax Bio (Bildquelle: Cabamix).

Laborwelt Frankreich

Das deutsche Pressebüro von Business France - 31-janv.-2020 11:56:55
Von Analytik und Biotechnologie, Life Sciences bis hin zu Diagnostik: 17 französische Unternehmen stellen ihr Know-how auf der diesjährigen Weltleitmesse Analytica vor Der französische Labormarkt wird auf 1,8 Milliarden Euro geschätzt. Der Sektor umfasst etwa dreißig französische Hersteller mit 3.500 Beschäftigten und einem Umsatz von 700 Millionen Euro, von denen die Hälfte exportiert wird (Quelle: Fabrilabo). Der französische Labormarkt ist breit aufgestellt; die beiden Hauptgeschäftsbereiche, der akademische Sektor und die pharmazeutische Industrie, machen jedoch 50 Prozent der Tätigkeit des Berufsstandes aus.  Laborinstrumente, -apparate und -ausrüstungen werden in allen Forschungs-, Innovations-, Kontroll- und Qualitätslaboratorien eingesetzt: wichtige Bindeglieder der wirtschaftlichen Entwicklung in Bereichen wie Chemie, Umwelt, Agrar- und Ernährungswirtschaft, Biotechnologie und Medizin. Hoher kreativer Output in Frankreich…  Viele Unternehmen des Sektors gehören zur Klein- und Mittelindustrie, die nahe an den Bedürfnissen ihrer Kunden sind, manchmal in Nischenmärkten. Die Forschung in Frankreich verfügt über einen hohen kreativen Output im Bereich der Instrumentierung. Oft bleibt es aber bei diesem Entwicklungsschritt. Ein marktreifes Produkt muss dann von Partnern entwickelt und vermarktet werden.  Was die Innovation betrifft, liegt Frankreich im europäischen Durchschnitt, hinter Deutschland, Großbritannien und den skandinavischen Ländern. Drei Segmente treiben die Dynamik der französischen Forschung innerhalb Europas an: Energie und Umwelt, der Kosmetiksektor und die Agrar-Lebensmittelindustrie. … zu sehen jetzt in München Der französische Pavillon wird gemeinsam mit Fabrilabo, dem Verband der Hersteller und Händler von Laborausrüstung, und dem Verband Réseau Mesure organisiert, einem Verband von Unternehmen, die sich auf Instrumente, Messungen und verwandte Aktivitäten spezialisiert haben. Das Ziel der ausstellenden Unternehmen ist es, Endkunden zu treffen, aber auch Distributoren in Deutschland und weltweit zu finden. Folgende Unternehmen stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle A1 aus:  AFFINISEP : Technologieunternehmen, das auf die Festphasenextraktion spezialisiert ist und Kits für die analytische Chemie, Radiochemie und Diagnostik herstellt AIRMOTEC : Entwicklung, Herstellung und Verkauf von Gasanalysatoren ALYTECH : Messgeräteunternehmen, das auf die Verdünnung von Gasgemischen und die Elementaranalyse von Schwefel und Gesamtstickstoff spezialisiert ist APIX ANALYTICS : neue Generation von Multigas-Analysegeräten mit konventionellen Technologien für Industrie- oder Umweltanwendungen BIOCHEM CHEMOPHARMA : internationaler Hersteller und Lieferant von Reagenzien BIOWEST : führend in der Sammlung und Verarbeitung von Tierseren und Zellkulturmedien FAMECO : Spezialist für die Aufarbeitung im Bereich der Biochemie, Medizin und analytischen Chemie (Chromatographie- und Spektroskopie-Analysegeräte) F-DGS : Gasgeneratoren und Zubehör für Labor- und Industrieanwendungen FILTRATECH : komplette Palette von Filter- und Spezialpapieren sowie Mikrofiltern INTERCHIM : Spezialist in den Bereichen Synthese, Biowissenschaften, Chromatographie, Trennung, Reinigung, Identifizierung und Charakterisierung KEP Technologies  ist hauptsächlich in der Herstellung elektronischer und / oder mechanischer Komponenten und Baugruppen, der Entwicklung industrieller Lösungen und der Projektierung und Herstellung von Mess-, Steuer- und Prüfgeräten tätig MILLIDROP : Herstellung eines vollautomatischen Systems für die Analyse und Kultur von Mikroorganismen MINITUBES : Spezialist für Präzisions-Miniaturrohre und Rohrkomponenten OSMOSE06 : Lösungen zum Schutz der Bediener in verschmutzten Industrieumgebungen PRAT DUMAS : Herstellung von gekreppten Filtern und allen Arten von Industrie- und Laborfilterpapier SAFAS : Hersteller von Spektrophotometern, Spektrofluorometern, Luminometern, Mikroplatten-Reader, Quecksilber- und Kohlenwasserstoffanalysatoren TRIONYX  französischer Hersteller von Sicherheitsschränken für Gefahrstoffe und Spezialist für Handling und Lagerung von Gefahrstoffen   Bildunterschrift: Breit aufgestellt, sehr innovationsstark: der französische Labormarkt auf der Analytica (Bildquelle: Business France)    

Make our planet grEAT again

Das deutsche Pressebüro von Business France - 28-oct.-2019 09:31:01
Nachhaltigkeit durch technische Innovation: Frankreich stellt in Hannover seine AgTech-Unternehmen vor -   darunter Kandidaten für den Agritechnica Innovation Award 13 Milliarden Euro betragen die weltweiten Investitionen in die Agrar- und Lebensmitteltechnologien pro Jahr.  Mit einem Anteil von 2,6 Prozent der globalen Investitionen war Frankreich 2018 im Bereich AgTech und FoodTech Hauptinvestor in Europa. Dabei schlägt die landwirtschaftliche Entwicklung eine neue Richtung ein. Vor dem Hintergrund reduzierter Nutzflächen, Wasserknappheit, Klimawandel und Veränderungen der globalen Ernährungsgewohnheiten, müssen zunehmend hohe Qualitätsstandards für Nahrungsmittel erfüllt werden. Mehr produzieren, ohne die natürlichen Ressourcen zu gefährden, lautet heute die globale Herausforderung der Agrarwirtschaft. Französische Unternehmen präsentieren nun ihre Antworten auf der Agritechnica. Die französischen Unternehmen werden auf dem gesamten Messegelände vertreten sein und ihre disruptiven Technologien für den Agrarsektor zeigen – darunter IoT, AI und Robotik. Ebenso werden ihre agronomischen Innovationen vorgestellt, die Ergebnis intensiver FuE-Aktivitäten sind. So widmen sich Technologie-Hubs, wie zum Beispiel der Campus EuraTechnologies in Nordfrankreich, VillageByCA in Châteaudun oder der AgrOnov-Hub im Burgund, ausschließlich der ‚Agricultural Technology‘. Zahlreiche technische Neuerungen in der Agrarindustrie sind daraus hervorgegangen.  So wurden mehrere Patente angemeldet und Awards an französische Unternehmen vergeben. „Noch nie war die digitale Landwirtschaft so stark vertreten. Die Entwicklung neuer Methoden im Zusammenhang mit Produktion, Ernte, Verteilung und Konsum ist eine Chance für unsere Bauern, für die Verbraucher und für den Planeten selbst,“ so Mounir Mahjoubi, französischer Staatssekretär für digitale Angelegenheiten auf der diesjährigen Landwirtschaftsmesse „Salon International de l’Agriculture“ in Paris.  French AgTech is food for you Hier eine Shortlist der Unternehmen auf der Messe: Naio Technologies entwickelt Roboter, deren Funktionen sich beim Jäten und Hacken anpassen lassen. Sie hören auf die Namen „Dino“ für Ackerfrüchte, „Oz“ für kleine Gemüseanbauer und „Ted“ für Weinberge. Die Technologien des Unternehmens Novag sorgen dafür, dass weniger Maschinen eingesetzt werden müssen, weniger Kraftstoff verbraucht wird, weniger Düngemittel verwendet werden, weniger Arbeitsstunden erforderlich sind - und die Erträge trotzdem gesteigert werden. Novag verzichtet auf das Pflügen. Das Unternehmen setzt stattdessen darauf, dass die 15 Tonnen mehrzelliger Organismen, die im Boden leben, diesen Job übernehmen. Das Unternehmen reduziert die Verwendung von Düngemitteln und Chemikalien um 30 Prozent. Die Eco-Spreading-Streugeräte von Rolland minimieren die Streuung auf dem Boden. Javelot entwickelt Präzisionsanbautechniken auf Basis intelligenter Maschinen, die die Temperatur messen und den Lagerbedarf ermitteln. So lässt sich mit im Silo implantierten Sonden eine erhebliche Zeitersparnis für die Bauern erzielen. Das Laforge DynaTrac Universal Guidance System bietet Zentimetergenauigkeit für Anhängegeräte. Das System gewährleistet die Verfolgung der Referenztrajektorien von Traktoren. Es wurde auf der SIMA mit einer Goldmedaille für Innovation ausgezeichnet. API-Agro ist Marktführer im Bereich Digitalisierung der Landwirtschaft in Europa. Das Start-up bietet eine sichere Plattform für den Austausch von Daten aus landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten. Es ermöglicht digitalen Dienstleistern, gemeinsam neue Webanwendungen sowie mobile Apps für landwirtschaftliche Zwecke zu entwickeln. MyEasyFarm nutzt den ISOBUS-Standard, um den Austausch von Daten zwischen zertifizierten Geräten wie Traktoren, gesteuerten Geräten oder Terminals, zu ermöglichen. Ziel ist es, den Landwirten einen einfachen Überblick über ihre Mechanisierungskosten, ihren Arbeitsaufwand sowie den Einsatz pro Fläche zu bieten. Das verbessert die Rentabilität und ermöglicht den Präzisionsackerbau. Hiphen bietet eine breite Palette an Sensoren und Erfassungshardware für eine Phänotypisierung mit hohem Durchsatz für Landwirte. Das Unternehmen liefert Know-how zur Ertragsphysiologie und Modellierung von Ertragspotenzialen, um Erkenntnisse durch Datenanalysen zu gewinnen.  Somaref produziert Maschinen zum Ernten von Obst, einschließlich Geräten für die Traubenernte, und ist bekannt für seine hohen Erträge und Umschlagskapazitäten. Das französische Unternehmen Downs brachte 1950 die ersten automatischen Kistenfüller und 1980 den ersten Quadratmaschen-Sortierer auf den Markt. Heute arbeitet Downs an Innovationen im Kartoffel- und Gemüsesektor.  Alle auf den französischen Gemeinschaftsständen ausstellenden Unternehmen finden Sie hier . Einladung zum Networking-Cocktail Am 14. November laden wir Sie herzlich ab 16 Uhr 30 zu einem Umtrunk in den Saal Leipzig ein. Sollten Sie Fragen haben oder einen Gesprächspartner benötigen, steht Ihnen das Team von Business France gerne zur Verfügung. Hier geht es zur Anmeldung:  https://bit.ly/33ZwDTO     Bildunterschrift: Mehr Nahrung produzieren, Ressourcen schonen, digital getriebene Innovationen fördern: Frankreichs ehrgeizige Agenda auf der Agritechnica (Bild: Business France)      

Flexibel und sicher verpackt

Das deutsche Pressebüro von Business France - 03-sept.-2019 10:29:19
Thimonnier stellt auf der Messe ‚K 2019‘ eine neue Generation von ‚Solid-State‘-Generatoren mit 400 W und einem Hochfrequenzfeld von 40 MHz für medizinische Anwendungen vor Seit mehr als 70 Jahren entwickelt und fertigt Thimonnier mechanische Pressen und Hochfrequenz-Generatoren zum Verschweißen von Kunststoffteilen in einem Leistungsbereich von 400 W bis 30 kW. Dank des umfassenden Know-hows in Schweißtechniken ist das Unternehmen auch in der Lage, Hochfrequenz-Generatoren an vorhandene Pressen anzupassen. Das Hochfrequenzschweißen durch dielektrischen Verlust nutzt die Molekularstruktur polarer Kunststoffe: Sobald Kunststoffe einem elektromagnetischen Feld ausgesetzt sind (27,12 MHz), werden sie erwärmt und durch Druck miteinander verschweißt. Dabei werden die zu verschweißenden Materialien zwischen zwei Druckelektroden platziert, die mit einem Hochfrequenz-Generator verbunden sind. Die Hochfrequenzpressen und -schweißgeräte von Thimonnier sind nach den geltenden EMV-Richtlinien (Elektromagnetische Verträglichkeit) der EU gefertigt und eignen sich für verschiedenste Anwendungen mit einer Druckleistung bis zu 30 Tonnen. Die Geräte sind in manueller, halb- oder ganzautomatischer Ausführung mit entweder elektrischer oder pneumatischer Steuerung erhältlich. „Indem wir Technologieumstellungen auf Hochfrequenz anbieten, möchten wir neue Märkte erschließen. Ein Beispiel hierfür, ist der Übergang vom Nähen zum Schweißen,“ erklärt Hochfrequenztechniker Jean-Pierre Augoyat. Bei Thimonnier entfallen 15 Prozent des Umsatzes und 25 Prozent der Kapazitäten in Forschung und Entwicklung. Das Entwicklungsbüro bietet individuelle Lösungen für alle Kundenanforderungen. Die Generatoren von Thimonnier werden in den unterschiedlichsten Branchen eingesetzt.  Automobil: PVC-Produkte, PVC- oder TPO-beschichtete Gewebe, Sonnenblenden  Kunststoff-Schreibwaren : Kartenhalter, Ordner, Mauspads, Kunststoffeinbände für Terminkalender Güter des täglichen Bedarfs : Taschen, Koffer, Gürtel, Schuhe, Verschlüsse, Hüllen, Schulranzen, HF-     Kennzeichnungen, Oberflächenverformung durch Formgebung, Prägen und Blindprägen von       Werkstoffen  Verschweißte Kleidung: wasserdicht verschweißte Kleidung, PSA für den Medizin-, Nuklear- oder      Chemiebereich, kugelsichere Westen, ABC-Schutzanzüge, PU-beschichtete Gewebe Blister und thermogeformte Schalen : feste und fälschungssichere Verpackungen aus PVC oder PETG Spanngewebe : Planen, Spanndecken, Jalousien, Festzelte, Zelte, Rolltore, Luftschiffe, aufblasbare      Artikel (Schwimmringe, Einbau von Ventilen)  Medizin/Paramedizin : Knieschützer, geschweißte Sitze, Rückhaltegurte, Siegelnähte für Spritzen,      Verbinden von Geweben mit Klebstoff oder PU Nuklearbereich: Schutzkleidung, Müllbeutel und Verschlüsse von Müllbeuteln, Handschuhkästen.    Das Unternehmen stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle 3, 3C70-08 aus. 

Biologisch abbaubare Kunststoffabfälle

Das deutsche Pressebüro von Business France - 06-août-2019 15:27:55
Carbiolice stellt auf der Messe K 2019 Evanesto vor, ein enzymbasiertes Additiv, das Materialien auf der Basis von Polyactiden (PLA) kompostierbar macht Das französische Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet biologisch abbaubare Lösungen für nachhaltige, alternative Einweg-Kunststoffe und -Verpackungen. Evanesto ist ein Additiv, das Kunststoffhersteller bei der Produktion von PLA-basierten Verpackungen einfach und ohne Veränderung der Fertigungsverfahren hinzufügen können. Es beschleunigt den biologischen Abbau dieser Materialien, unabhängig von ihrer Stärke. Evanesto beschleunigt den biologischen Abbau von Materialien, damit diese unter häuslichen Bedingungen und gemäß der Norm NF T51-800 kompostierbar werden. Dadurch erhalten diese die „OK Compost HOME“-Zertifizierung. Die in diesem Jahr mit dem weltweit führenden Enzym-Hersteller Novozymes getroffene Vereinbarung ermöglicht die Industrialisierung des Additivs Evanesto. Anfang 2020 ist die Markteinführung von Evanesto für verschiedene Anwendungen wie Verpackungsfolien und Abfüllbeutel geplant sowie in einem nächsten Schritt für Lebensmittelverpackungen, Einweggeschirr, Kaffeekapseln, Becher und Agrarfolien. „Bei Carbiolice unterstützen wir die Kompostierung von Verpackungen als legitime Ergänzung zum Recycling und sinnvollen Konsum,“ betont Nadia Auclair, Geschäftsführerin von Carbiolice.  Laut Sophie Macedo, Business and Partnerships Director, nimmt die Kompostierung ihren Platz in einer Kreislaufwirtschaft ein: „Mit Evanesto bieten wir eine Lösung für nicht recyclebare Verpackungen, damit diese zukünftig zur Wertschöpfung durch Kompostierung oder Methanisierung beitragen.“ Das Unternehmen stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle 5, Stand RD04-03 aus.  Weitere Informationen unter  www.carbiolice.com Bildunterschrift: Zero Impact PLAstic: Mit Evanesto bringt Carbiolice eine Lösung auf den Markt, die PLA-Verpackungen vollständig kompostierbar macht. 

Immer gut temperiert

Das deutsche Pressebüro von Business France - 05-juil.-2019 10:21:49
Ob in der Pharma- oder der Lebensmittelindustrie: Für Bereiche, in denen die Nachverfolgung der Temperatur eine entscheidende Rolle spielt, bietet Newsteo einen drahtlosen Funkdatenlogger der neuesten Generation.  Newsteo ist ein französisches Unternehmen, das verbundene Sensoren entwickelt und herstellt. Durch robuste, autonome Lösungen mit hohen Funkreichweiten ermöglicht es eine neue Konnektivität für Sensoren: lokale Übertragung im 868 MHz-Bereich, Fernübertragung über 3G/4G oder Ethernet zu SaaS-Anwendungen. Nun kommt der LOM56 auf den Markt, ein Funkdatenlogger zur Temperaturkontrolle - eine Komplettlösung für verbundene Sensoren zur Rückverfolgbarkeit, Benachrichtigung und Überwachung.  Der LOM56 dient zur Überwachung der Temperatur im Produktions- und Lagerbereich sowie während des Transports. Die LOM56-Geräte werden in den zu kontrollierenden Bereichen, wie beispielsweise Kühlschränken, Lagerflächen von mehreren Tausend Quadratmetern oder Kühltransportern, installiert und übertragen die Messungen per Funk über Ethernet, Wi-Fi oder 3G/4G. Alle Gateways übertragen die Daten an eine von Newsteo betriebene Cloud.  Ein Rundum-Sicher-Paket… Das System gewährleistet Schutz von wärmeempfindlichen Produkten: Sobald der festgelegte Schwellenwert überschritten wird, geht sofort eine Warnung per E-Mail oder SMS raus. Bei der Lagerung von pharmazeutischen Produkten sind die tolerierten Obergrenzen besonders niedrig: bei Temperaturschwankungen unter zwei oder über acht Grad Celsius schlägt das Gerät Alarm. Darüber hinaus werden Qualitätsvorgaben und geltende Standards zur Rückverfolgbarkeit der Kühlkette eingehalten: aufgrund der automatischen Übertragung der Messdaten sind Lücken ausgeschlossen; alle Daten stehen in der Cloud zur Verfügung. Der LOM56 lässt sich schnell und flexibel installieren, die Wartung erfolgt über Funkübertragung mit optimierter Reichweite.  … für wertvolle Güter „Der Einsatz der Newsteo-Lösung sichert einen sehr schnellen Return on Investment“, so Norbert Weihrauch, Country Manager Deutschland von Newsteo. „Unsere Kunden können dank der Warnmeldungen, die sie erhalten, ihre wertvollen Güter schützen und retten.“  Die wichtigsten technischen Kennziffern im Überblick : Messbereich: -40 °C bis +70 °C; Genauigkeit: 0,3 °C; IP-Schutzart: IP67; Betriebsdauer: bis zu vier Jahre; Funkübertragung: 868 MHz; Integrierter Montagehaken zur schnellen Anbringung. Newsteo hat vom Kompetenzzentrum SCS das Siegel „Innovatives Unternehmen der Kompetenzzentren“ erhalten und wurde 2019 als eines der 500 wachstumsstärksten Unternehmen ausgezeichnet (Quelle: Les Echos/Statista). Erst kürzlich erhielt Newsteo die COFRAC-Akkreditierung für die Kalibrierung von Temperaturmessketten nach der Norm NF EN ISO/IEC 17025 v.2017. Der COFRAC (Comité français d’accréditation) ist das französische Pendant zur deutschen Akkreditierungsstelle DAkkS. Weitere Informationen unter:  www.newsteo.com  
Über diesen Blog
Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE  informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her BUSINESS FRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen BUSINESS FRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen BUSINESS FRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her BUSINESS FRANCE&nb

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