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Frankreich setzt Impulse

das deutsche Pressebüro von Business France - 17-juin-2019 17:50:50
Mit rund 1.000 Unternehmen und mehr als 80.000 hochqualifizierten Mitarbeitern macht die französische Optik- und Photonikbranche einen geschätzten Umsatz von 15 Milliarden Euro - auf einem Weltmarkt mit einem Volumen von rund 300 Milliarden Euro. Als zweitgrößter Markt in Europa ist die französische Photonik aufgrund der Exzellenz ihrer Forschungsaktivitäten weltweit anerkannt. Vier Tage lang stellen nun französische Branchenvertreter und Unternehmen ihre neuen Technologien vor. Die französische Optik- und Photonikbranche hat in Frankreich bereits eine sehr lange Tradition. Die nationale Ausbildungs- und Forschungslandschaft zählt zu den besten der Welt. Die Community umfasst mehr als 5.000 Forscher.  Über 100 Doktorarbeiten werden pro Jahr eingereicht, mehr als 2.500 Patente wurden in den letzten 15 Jahren angemeldet. Den Nobelpreis für Physik erhielt Gérard Mourou im vergangenen Jahr für seine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Lasertechnik.  Egal ob Raumsonden, der Laser Mégajoule, die Roboter Curiosity oder Philae, das europäische Großteleskop E-ELT von morgen: Französische Unternehmen sind an den weltweit größten Forschungsprojekten beteiligt. Von großer Dynamik zeugt zudem, dass in Frankreich pro Jahr mehr als 50 Start-ups gegründet werden, die Photonik nutzen. Mehrere französische KMU entwickeln sich zu weltweit führenden mittelgroßen Unternehmen auf ihren Märkten.  Der französische Gemeinschaftsstand mit einer Ausstellungsfläche von über 360 m² verteilt sich auf vier Inseln: B3.522, B3.520, B3.423 und B3.421. Den Ausstellerkatalog finden Sie hier . Über Photonics France Photonics France ist der französische Photonikverband mit mehr als 110 Mitgliedern, darunter mehrere große und mittelgroße Unternehmen, KMU, Start-ups, Cluster sowie Kompetenzzentren. Er wurde am 24. April 2018 gegründet und resultiert aus dem Zusammenschluss des Branchenverbands AFOP (Association Française des Industries de l’Optique et de la Photonique) und dem nationalen Komitee CNOP (Comité National d’Optique et Photonique). Photonics France wird mit einigen regionalen Mitgliedern auf der Messe sein: ALPHA – Route des Lasers & des Hyperfréquences, Photonics Bretagne, Minalogic und OPTITEC. Mehrere französische Unternehmen auf der Suche nach Partnern oder Distributoren stellen zum ersten Mal aus.  Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und dem Eingang von internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 58 Ländern und stützt sich auf ein Netz von Partnern. Mehr dazu unter: www.businessfrance.fr .   Kontakt Frankreich Business France Nathalie Marchal, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 31 09 E-Mail: nathalie.marchal@businessfrance.fr   Kontakt in Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an das Pressebüro. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

„Zehnfache Steigerung im Vergleich zur letzten Laser World of Photonics“

Das deutsche Pressebüro von Business France - 05-juin-2019 15:39:58
Qiova gibt vor Messestart eine deutliche Performance-Verbesserung seiner programmierbaren Laserstrahlformungs-Plattform VULQ1 bekannt und präsentiert eine Standard-OEM-Produktpalette für industrielle Anwendungen  Die Plattform bietet damit die Grundlage, um sich auf einem hart umkämpften Markt zu behaupten - angesichts des kontinuierlichen Kostendrucks und der Anforderung, neue Produkte immer schneller auf den Markt zu bringen und diese kundenspezifisch anzupassen. VULQ1 funktioniert wie eine programmierbare Maske: Sie verwandelt einen gaußförmigen Eingangsstrahl in einen benutzerdefinierten Satz von 10, 100 oder 1.000 gaußförmigen Beamlets. Die Energie und Position werden dabei von der Software dynamisch gesteuert. Das Standard-Produktangebot ist für nahes Infrarot (NIR) bis hin zu sichtbaren Wellenlängen verfügbar. Es ist für den Betrieb im Hochleistungs- beziehungsweise Hochenergiebereich ausgelegt und unterstützt eine Pulsdauer bis in den Femtosekundenbereich. Die Technologie von VULQ1 schafft neue Möglichkeiten für die Laserstrahlführung und bietet gegenüber herkömmlichen Technologien wie dem Scanverfahren einen deutlichen Mehrwert. Ein typisches Beispiel ist der Prozess der „Stempelmarkierung“. Diese ermöglicht es, 2D-Muster – in der Regel 2D-Barcodes, aber auch Bilder oder Zeichen – mit einem einzigen Laserimpuls zu markieren. Mehr Produktivität… Die Stempelmarkierung birgt ein enormes Produktivitätspotenzial für die 2D-Barcode-Markierung, kombiniert mit einer unkomplizierten Implementierung. Die Größe der Markierung kann dabei unter 1 mm liegen. Selbst bei beweglichen Teilen ist eine optimale Lesbarkeit gewährleistet, weil alle Punkte gleichzeitig markiert werden.  … mehr Einsatzmöglichkeiten… Anwendungen finden sich im Bereich der Ultra-Highspeed-Lasermarkierung, um die Rückverfolgbarkeit z.B. bei Arzneimittel oder Lebensmittel und Getränke zu verbessern. Diskrete Mikromarkierungen auf Markenprodukten aller Art, erhöhen die Rückverfolgbarkeit und tragen zur Fälschungssicherheit bei. Die Mikromarkierungen sind so einzigartig wie ein Fingerabdruck oder eine DNA. …eine höhere Präzision… Bei der Lasermikrobearbeitung oder der 3D-Mikrofabrikation ermöglicht VULQ1 eine Steigerung der Produktivität durch Prozess Parallelisierung. Durch die Mehrstrahltechnologie können große Bereiche mit Präzision im Mikrometerbereich gleichzeitig verarbeiten werden um somit die Bearbeitungsdauer signifikant zu reduzieren. Weitere Beispiele sind das Texturieren von Metalloberflächen zur Minimierung von Reibung oder Schmutzablagerungen z.B. an Flugzeugturbinen und Schiffsböden, um Verbräuche zu reduzieren.  Das Bohren von Millionen von Mikrolöchern in Li-Ion-Batterieisolierfolien oder das Strukturieren von photovoltaischen Solarzellen zur Erhöhung der Lichtkonversionseffizienz.  …eine höhere Flexibilität… Die hohe Flexibilität dieses programmierbaren Laserwerkzeugs, trägt zu kürzeren Produktentwicklungszyklen und einen schnelleren Return on Investment bei. Märkte, in denen das Laserwerkzeug während seiner Lebensdauer viele verschiedene Produktdesigns verarbeitet – etwa Photovoltaik, Halbleiter oder Mikroelektronik – profitieren von diesem Vorteil.  … durch Enabling-Technologie „Die Neuheit besteht darin, dass mit VULQ1 Dutzende bis Hunderte unabhängige Laserstrahlen gleichzeitig bei einem einzigen Laserpuls abgegeben werden können“, hebt Benjamin Dusser, CEO von QiOVA, hervor. „Insbesondere, da wir den qualifizierten Betriebsbereich auf bis zu 30 mJ Energie und 100 W Leistung erweitert haben, einschließlich im Femtosekundenbetrieb. Das ist eine zehnfache Steigerung im Vergleich zur letzten Ausstellung in München und zeigt deutlich, wie schnell diese Enabling-Technologie sich heute weiterentwickelt!“, fährt Sébastien Landon, CTO von QiOVA, fort. QIOVA ist maßgeblich wegbereitend in der Entwicklung von dynamischer und flexibler Laserstrahlformung mittels räumlicher Lichtmodulatoren für Hochleistungs- und Hochenergie-Laseranwendungen. Das Unternehmen stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France auf dem Stand B3.522/11 aus.  Bildunterschrift: VULQ1 basiert auf der patentierten Mehrstrahltechnologie von Qiova und gewährleistet durch die Kombination von ultrahohem Durchsatz und Flexibilität eine maximale Rentabilität.  

Bildsensoren für anspruchsvollste Anwendungen

Das deutsche Pressebüro von Business France - 05-juin-2019 12:25:46
Die neuen hochleistungsfähigen Sensoren von Pyxalis unterstützen Global Shutter-Funktionen mit Sensoren der G-Serie. Vorgestellt werden sie auf der diesjährigen Messe ‚Laser World of Photonics‘.   Die G-Serie zeichnet sich durch außergewöhnliche Leistungen bei Global Shutter-Sensoren aus und eignet sich für anspruchsvollste Anwendungen. Sie umfasst bisher die HDPYX 160-G- und 230-G-Sensoren mit 1,6 beziehungsweise 2,3 Megapixel und 3,2 µm Pixel. Sie bieten einen Dynamikbereich von 98 dB über einen echten 16-bpp-MIPI-Ausgang und ein niedriges Ausleserauschen von 2 Elektronen rms.   Durch die einzigartige Kombination von niedrigem Ausleserauschen und einem hohen Dynamikumfang von 98 dB in einer Global Shutter-Architektur, kommen der HDPYX 160-G und der 230-G für die meisten anspruchsvollen Embedded-Anwendungen für den Innen- und Außenbereich infrage, einschließlich Fabrikautomatisierung, Scanning, Überwachung, ITS, Robotik oder UAVs. Dank des sehr großen Betriebstemperaturbereichs (-40 °C bis 105 °C) und der integrierten Sicherheitsfunktionen eignen sie sich hervorragend für Systeme, bei denen die Bildverarbeitung betriebsnotwendig ist.   Der HDPYX 160-G und der 230-G unterstützen Videoraten-Bildgebung bis zu 75 FPS bei voller Auflösung und Dynamik und können problemlos mit optischen Formaten von 1/3" bzw. 1/2,5" integriert werden.    Das Unternehmen Pyxalis stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle B3, Stand 522 aus.   Bildunterschrift: Pyxalis ist Spezialist für hochleistungsfähige Bildsensoren. Sein Sortiment von HDR CMOS-Bildsensoren umfasst jetzt auch Global Shutter-Sensoren.    

Frankreichs Dentalbranche auf der IDS

Nathalie Schlitter - 25-janv.-2019 11:04:55
Frankreichs Dentalindustrie ist weiterhin im Aufwärtstrend. 16 französische Unternehmen stellen dieses Jahr ihr Know-how auf der Weltleitmesse der Zahnmedizin und Zahntechnik vor.     Fünf Tage lang präsentieren sich modernste Technologien und Kompetenzen aus den Bereichen 3D-Druck, Trainingssimulatoren, Implantologie, Prothetik, Gewebe- und Knochenregeneration, Kieferorthopädie für Kinder und Erwachsene, Laserzahnheilkunde und Mundhygiene auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle 2.2, Stand B054. Weiterhin sind bedeutende zukunftsweisende Technologien der dentalen Bildgebung und Nanomaterialien zu sehen.   Der französische Dentalmarkt präsentiert gute Zahlen: Im Jahr 2017 betrug der Nettoumsatz des französischen Dentalmarkts 1.792,1 Millionen Euro - drei Prozent mehr als in 2016. Fast 690 französische Unternehmen vermarkten Dentalprodukte und die Branche beschäftigt rund 5.800 Mitarbeiter. 2018 betrug der Exportumsatz 663 Millionen Euro. Dabei ist Deutschland mit 68,9 Millionen Euro der viertgrößte Absatzmarkt nach Spanien, den Niederlanden und Italien.   Den Ausstellerkatalog finden Sie hier .   Bild: Copyright: © Lightfield Studios / Fotolia

Die französische Industrie auf dem Weg zur integrierten Messtechnik 4.0

das deutsche Pressebüro von Business France - 07-mars-2018 17:41:53
  CONTROL 2018 Die französische Industrie auf dem Weg zur integrierten Messtechnik 4.0 Sieben französische Unternehmen präsentieren ihre innovativen Mess- und Kontrolltechnologien bei der vom 24. bis 27. April 2018 in Stuttgart stattfindenden Control. Im Zeitalter von Industrie 4.0 stellen Qualitätskontrolle und -messung für viele Unternehmen eine große Herausforderung dar. Aus diesem Grund präsentieren Business France und SYMOP (Syndicat des Machines et Technologies de Production), der französische Verband für Maschinen- und Fertigungstechnik, eine Neuauflage des gemeinschaftlich organisierten französischen Pavillons. Wie bereits im letzten Jahr sind Unternehmen vertreten, die echte Innovationen auf den Markt bringen, wie in den Produktionsprozess integrierte Lasermesstechnik, 3D-Bildgebung, integrierte Analogschaltungen oder hochauflösende berührungslose Sensoren. In einem weltwirtschaftlich ausgesprochen günstigen Umfeld, in dem Deutschland als führender Anbieter einen Marktanteil von 30 % hält, finden die französischen Aussteller optimale Bedingungen vor, um ihre innovativen High-tech-Lösungen anzubieten und Partner in Deutschland und weltweit zu finden. Qualitätskontrollen: eine der wichtigsten Herausforderungen der Industrie 4.0 In Frankreich unterstützt die Allianz für die Industrie der Zukunft (Alliance Industrie du Futur, AIF) den Weg in die Industrie der Zukunft (in Deutschland: Industrie 4.0). Die Organisation fördert innovative Projekte durch sogenannte „Vitrines Industrie du Futur“ (Schaufenster der Industrie der Zukunft) und begleitet die Unternehmen bei ihrem Übergang zur Technologie von morgen, insbesondere im Bereich der Qualitätskontrolle in Fertigungsprozessen. Eve Chapuis, die Branchenexpertin für Industrie 4.0 bei Business France Deutschland, betont die Bedeutung dieser innovativen Lösungen und wichtigen Herausforderung der Branche: „Qualitätskontrolle und -messung gehören zu den Kerntechnologien der Industrie 4.0, kommen in allen Branchen (Automobil, Luftfahrt, Metallurgie, Schiffbau, Chemie, Lebensmittelindustrie etc.) zum Einsatz und gewährleisten die Konformität der Produktion. Die Automatisierung der Kontrollen ist heute eine große Herausforderung für alle Unternehmen, die ihre Produktivität bei stabiler Qualität steigern wollen. Der Standort Frankreich verfügt über Anbieter, die Antworten auf genau diese Problematik gefunden haben.“ Bildunterschrift: Geoffrey Bruno, Gründer von Enovasense (Bildquelle: Enovasense) Unter diesem Motto präsentieren die Aussteller des französischen Pavillons bei der Control ihr Know-how und ihre Technologien den Fachleuten der Messinstrumentenbranche. Zu den Ausstellern gehört unter anderem Enovasense. Das Unternehmen bietet innovative „contactless“, zerstörungsfreie Echtzeit-Messverfahren: „Enovasense ist der einzige Anbieter einer Lösung, mit der die Schichtdicke direkt im Fertigungsprozess gemessen werden kann. Das Verfahren misst bis zu 100 % der gefertigten Teile, generiert Daten in Echtzeit und ermöglicht eine kontinuierliche Analyse und Optimierung der Produktion“, erklärt der Gründer von Enovasense, Geoffrey Bruno. Das Unternehmen hat bereits einen hohen Exportanteil und erzielt aktuell rund 50 % seines Umsatzes über sein Vertriebsnetz im Ausland. Deutschland ist aufgrund der Vielfalt und der Dichte seiner industriellen Struktur ein wichtiger Markt, den Enovasense durch eine neue Partnerschaft mit der Polytec GmbH für sich erschließt. „Wir hielten es für unerlässlich, eine Partnerschaft aufzubauen, die den gesamten deutschen Markt abdeckt. Die Polytec GmbH verfügt über langjährige Erfahrung mit Laserprodukten und vertreibt Kontrolllösungen, die unsere ergänzen. Daher kennt das Team von Polytec GmbH den Markt und die Kundentypologie und verfügt gleichzeitig über Erfahrungen im Vertrieb modernster technologischer Produkte für die Industrie.“ erläutert Geoffrey Bruno. Journalisten und Fachbesucher sind herzlich eingeladen, die sieben französischen Unternehmen kennenzulernen, im französischen Pavillon und bei einem am Donnerstag, 26. April ab 12 Uhr stattfindenden Networking-Cocktail . Besuchen Sie die Aussteller im französischen Pavillon (Halle 8, Stand 8208): ALTIMET : Optische und/oder taktile Profilometer. www.altimet.fr ASYGN : Entwicklung und Prüfung analoger und gemischter Schaltungen. www.asygn.com DIGISENS : Softwarelösungen für hochauflösende 3D-Bildgebung für Computer- und elektronische Tomographie. www.digisens3d.com EMCI industrie : Wartung, Kontrolle, Messung, Diagnose von Werkzeugmaschinen. www.emci-industrie.com ENOVASENSE : Innovatives Verfahren zur Bestimmung der Schichtdicke von industriellen Beschichtungen. www.enovasense.com KEP TECHNOLOGIES: Herstellung von elektronischen und/oder mechanischen Bauteilen und Baugruppen, Entwicklung von Industrielösungen, Entwicklung und Fertigung von Mess-, Kontroll- und Prüfgeräten. www.kep-technologies.fr STIL : Hochauflösende berührungslose Sensoren für anspruchsvollste messtechnische Anwendungen. www.stil-sensors.com Bildunterschrift 1: auf der diesjährigen CONTROL ist Stil wieder dabei und mit sechs neue Firmen begleitet. (Bildquelle: Business France) Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    

QiOVA präsentiert seine neue Produktreihe von Multipoint-Laserköpfen VULQ1TM

das deutsche Pressebüro Procom von Business - 14-juin-2017 14:56:47
QiOVA präsentiert seine neue Produktreihe von Multipoint-Laserköpfen VULQ1TM Premiere: Auf dem Münchner Branchentreff präsentiert der französische Experte für Lasermarkierverfahren und -Mikrobearbeitung seinen neuen Alleskönner Nun ist es offiziell:  QiOVA präsentiert sein Vorzeigeprodukt VULQ1 TM in Form von fünf verschiedenen Multipoint-Laserkopf-Modellen. Der innovative, durch mehrere internationale Patente geschützte Laserkopf ermöglicht die Umwandlung eines Laserstrahls in eine räumlich und dynamisch gesteuerte Mehrpunkt-Markierung. Es ist eine neue Serie, die von einem breiteren Sortiment von Lasertechnologien verwendbar ist. QiOVA setzt insbesondere deshalb auf dieses breitere Angebot, um den Kundenwünschen aus der Pharmaindustrie, der Luft- und Raumfahrt wie auch aus dem Landwirtschafts- und Ernährungssektor zu entsprechen. Im Bereich der Markierverfahren und der Mikrobearbeitung per Lasertechnologie  gibt es eine hohe Nachfrage besonders im Hinblick auf eine Beschleunigung und Optimierung der Fertigungsverfahren einerseits und eine Senkung der Produktionskosten andererseits. Insofern sind Mehrfachstrahltechnologien eine Option zu herkömmlichen Laserstrahl-Steuerungstechnologien. Sie waren jedoch bislang wegen ihrer Festlegung auf bestimmte Wellenlängen und ihrer Neigung zur Instabilität bei bestimmten Leistungen wenig flexibel. Neue Anwendungsmöglichkeiten… Ganz im Gegensatz zur jetzt vorgestellten neuen VULQ1 TM -Serie. Durch die gesamte Produktreihe hinweg entfaltet das neue Produkt seine Mehrpunkt-Funktionalität mit gepulsten Lasern verschiedener Wellenlängen und höherer Energie und bereitet damit den Weg für neue Anwendungsmöglichkeiten: Rückverfolgbarkeit, parallele Bearbeitung, Laserstrahlformung oder Mehrpunkt-Markierung im Inneren von transparenten Materialien. … insbesondere im Medizinbereich… Ursprünglich für Infrarot-Pulslaser zum Aufbringen von 2D-Mikrocode-Markierungen auf Edelmetallen zum Zweck der Rückverfolgbarkeit und der Bekämpfung von Fälschungen konzipiert, ist die Produktreihe VULQ1 TM nun über gepulste Laser mit 532 nm, vorwiegend für die Bearbeitung von polymeren Stoffen für den Medizinbereich, auch auf andere Wellenlängen erweitert worden. Zwei neue Laserköpfe ergänzen die Serie: ein Dualband-Kopf (arbeitet bei 1064 nm und 532 nm) und ein Breitband-Kopf, der den gesamten sichtbaren Wellenlängenbereich von 450 nm bis 1100 nm abdeckt. …und bei der Bearbeitung von Glas Zuletzt wurde die Produktreihe durch einen neuen VULQ1 TM -Laserkopf erweitert, der für eine Bearbeitung mit UV-Strahlen (Bearbeitung transparenter Materialien wie beispielsweise Glas) ausgelegt ist. Eine Technologie für kraftvolle Laser Um mit Laserstrahlen noch höherer Leistung arbeiten zu können, die mehr als 100 Watt liefern können, sieht QiOVA vor, die Laserköpfe mit integrierten Kühlsystemen auszustatten. Je nach seinen Anforderungen und Anwendungen kann sich der Kunde nunmehr für das Produkt entscheiden, das am besten auf seine konkrete Problematik der Wechselwirkung Laser/Werkstoff zugeschnitten ist, und dabei von den neuen Möglichkeiten profitieren, die das Markierverfahren oder die Mikrobearbeitung mittels Mehrpunkt-Lasertechnologie bieten. Sieben Jahre Entwicklungsarbeit „Wir freuen uns sehr, unsere Innovation in eine umfassende Produktpalette einzureihen, die optimal auf die Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmt ist. Wir arbeiten inzwischen seit mehr als sieben Jahren am Konzept des Multipoint-Lasers VULQ1 TM, der im Bereich der Laserstrahlsteuerung eine bahnbrechende Neuerung darstellt. Die Neuheit besteht darin, dass wir die gleichzeitige Nutzung und Steuerung von Dutzenden bis Hunderten von Laserpunkten bei einem einzigen Laserpuls ermöglicht haben. Obwohl es ursprünglich für schnelle Datamatrix-Markierungen in Fertigungslinien mit hohem Durchsatz gedacht war, bekamen wir immer mehr Anfragen, die darauf hinausliefen, dieses Mehrpunktkonzept auch auf neue Marktsegmente und neue Anwendungsbereiche wie beispielsweise die parallele Verarbeitung auszuweiten. Durch die Entwicklung dieser Produktreihe ist uns das gelungen“, erläutert Benjamin DUSSER, CEO von QiOVA. Fachbesucher und Journalisten finden  das Unternehmen während der Messe vom 26. bis 29. Juni auf dem französischen Gemeinschaftsstand, B3.240/5 Bildunterschrift (1): Nach sieben Jahren Entwicklungsarbeit stellt QiOVA nun erstmalig seine Produktreihe von Multipoint-Laserköpfen auf der diesjährigen Laser World of Photonics  vor (Bildquelle: QiOVA).   Über QiOVA QiOVA ist ein anerkannter und langjähriger Experte auf dem Gebiet der Laserstrahlformung für den Einsatz in der Industrie, spezialisiert auf Lasermarkierverfahren und -mikrobearbeitung (zugelassen für CIR/CII [Steuergutschrift für Forschungszwecke/Innovationsausgaben]), die Entwicklung von Laserverfahren und innovativen optischen Modulen. Darüber hinaus stellt QiOVA seinen Kunden seine Fachkompetenz bezüglich des Zusammenwirkens Laser/Werkstoff zur Verfügung. Hierbei stützt sich QiOVA auf sein internes anwendungstechnisches Labor, das mit zahlreichen Laserquellen (Pulsdauer im Nano- bis Pikosekundenbereich) und Lasersteuerungssystemen (Scankopf, Mikrometer-Einstellplatten sowie räumliche und dynamische Formung des Laserstrahls) ausgestattet ist. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: Business France / Youbuyfrance

Optik und Photonik aus Frankreich: eine Technologie für viele Wachstumsbranchen

das deutsche Pressebüro Procom von Business France - 06-juin-2017 12:05:25
Optik und Photonik aus Frankreich: eine Technologie für viele Wachstumsbranchen 17 französische Unternehmen präsentieren ihre Neuheiten im Bereich Lasertechnologie, Optik und Photonik auf der Laser World of Photonics Der französische Gemeinschaftsstand wird von Business France mit Unterstützung des französischen Nationalen Komitees für Optik und Photonik (CNOP) organisiert. Auf einer Fläche von 144m2 fördert der Gemeinschaftsauftritt die Internationalisierung der Branche. 90 Prozent der französischen Hersteller exportieren ihre Produkte ins Ausland. Dieser Anteil macht rund 50 Prozent des Gesamtumsatzes der Branche aus. Wenn auch Unternehmen aus der Verteidigungsindustrie weiterhin Großkunden der Vorzeigebranche in Frankreich sind, so dringen Optik und Photonik doch mehr und mehr in andere Bereiche vor wie Sicherheit, Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Gesundheitswesen, Telekommunikation oder auch Instrumentierung und industrielle Verfahren. Ehrgeizige Forschungsprojekte… Die Forschung im Bereich Optik und Photonik erstreckt sich in Frankreich auf zahlreiche Disziplinen wie Grundlagenphysik, Astrophysik, Mikro- und Nanotechnologie, Licht-Materie-Wechselwirkung sowie Werkstoffe. Sie trägt somit zu neuen Erkenntnissen in anderen Forschungszweigen bei. Die französischen Forschungseinrichtungen sind derzeit an ehrgeizigen Projekten beteiligt: große Teleskope von morgen werden entwickelt sowie Satelliten zur Beobachtung des Universums und der Erde oder auch Hochleistungslaser. Sie nutzen diese Instrumente, die auch bei internationalen Projekten wie beispielsweise ITER , VIRGO oder LHC zum Einsatz kommen. …die Synergien mit der Industrie… Neben den bedeutenden wissenschaftlichen Fortschritten, die aus diesen Projekten zu erwarten sind, erlebt die Industrie für Optik und Photonik gleichzeitig einen enormen Aufschwung. Auch tragen solche Projekte dazu bei, umfangreiche Synergien zwischen den Forschungslaboratorien und der Industrie zu schaffen – ein Effekt, der für die Wirtschaftsdynamik von großer Bedeutung ist. Dies zeigt sich vor allem an dem großen Anteil französischer Projekte, die bei europäischen Projektausschreibungen angenommen werden. … und Arbeitsplätze schaffen Die französische Industrie für Optik und Photonik umfasst etwa 1.000 Unternehmen mit rund 50.000 direkten Arbeitsplätzen, 200 Forschungslabors und 13.000 Forscher. Der erwirtschaftete Umsatz beläuft sich branchenweit auf über zehn Milliarden Euro (Quelle: Französischer Branchenverband AFOP). Weitere Informationen erhalten Journalisten und Besucher vom 26. bis 29. Juni 2017 in München in Halle B3, Stand 240 und 340 und im  Austellerverzeichniss Bildunterschrift: Französische Unternehmen entwickeln Produkte in zahlreichen Bereichen der Photonik wie Beleuchtung oder Bildgebung (Bild: Business France) Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  
Über diesen Blog
Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE  informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her BUSINESS FRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen BUSINESS FRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen BUSINESS FRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her BUSINESS FRANCE&nb

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