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Das Wetton 56 setzt die Segel bei der Boot 2018!

das deutsche Pressebüro von Business France - 15-nov.-2017 09:56:55
Mit dem Wetton 56 präsentiert Wettoncraft, die junge französische  Marke von „Konzeptbooten“, sein erstes halbstarres und kompaktes Boot, das Transportanhänger überflüssig macht Neu aus der französischen Werkstatt für Konzeptboote: das Wetton 56 ist ein halbstarres, sportliches Boot mit einer Gesamtlänge von sechs Metern in modernem und puristischem Design. Ein Team aus versierten Ingenieuren und Architekten hat das Wetton 56 für die Freizeit konzipiert und sich dabei insbesondere auf zwei Faktoren fokussiert: MÖGLICHST EINFACHE HANDHABUNG AN  LAND Dank einer Fülle an Innovationen und mithilfe einer intuitiven Steuer-App für das Smartphone lässt sich das Wetton 56 jederzeit und innerhalb weniger Minuten aus dem Wasser an Land holen. Das Boot kann mit einem selbsttragenden System als Anhänger bis 130 km/h auf der Straße von den meisten Pkws direkt und ohne Transportanhänger transportiert und bequem in der Garage eingeparkt werden. MAXIMALER SPASS AUF  SEE Der Aluminiumrumpf gewährleistet ausgezeichnete Wendigkeit und Stabilität bei der Navigation. Ein 100 bis 115 PS starker Motor und die Technologie an Bord machen das halbstarre Boot zu einem leistungsstarken, komfortablen und sicheren Begleiter mit hervorragenden Eigenschaften auf See EINE PREMIERE AUF DER BOOT 2018 IN  DÜSSELDORF Das Wetton 56 wird zum ersten Mal der Öffentlichkeit, internationalen Investoren und künftigen Partnern auf der weltweit führenden Wassersportmesse im Januar 2018 vorgestellt und auf dem Markt eingeführt. ÜBER WETTONCRAFT Freier Geist, freie Bewegung. Das Wetton 56 ist das Ergebnis eines von Éric Divry im Mai 2014 initiierten Projekts. Die Anmeldung des ersten Patents 2015 und die Begegnung mit Schiffbauingenieur Vincent Lebailly im selben Jahr markierten den Beginn des Abenteuers Wettoncraft als eine auf Freizeitboote spezialisierte französische Werkstatt für Konzeptboote mit den fünf Grundprinzipien Innovation, Sportlichkeit, Ergonomie, Schlichtheit und Einfachheit. Bei Wettoncraft dreht sich alles um maximalen Spaß und minimale Einschränkungen. Darauf ist auch die Philosophie des Firmengründers aufgebaut: „In unseren Werkstätten entwickeln wir mobile, verlässliche und originelle Konzeptboote. Boote, die sich auf das Wesentliche in der Bootsfahrt konzentrieren: Spaß und Freiheit, ohne umständlichen Transport an Land und Anlegemanöver. Es gibt viele lohnende Entdeckungsreisen entlang der 3500 km  langen Küste Frankreichs - besonders von der Meerseite aus! Dasselbe gilt für Europa und den Rest der Welt.“ Im Januar 2016 wurde das Unternehmen von Lille Métropole Innovation ausgezeichnet. Wettoncraft arbeitet mit französischen Herstellern mit einer langjährigen Erfahrung im Schiffbau zusammen.  ---------------------------- 20-28 Janvier Hall 10 Stand 10C04 AASM ----------------------------- wettoncraft.com --------------------------- Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France  Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr  

Schweißindustrie: die neuesten Technologien aus Frankreich

das deutsche Pressebüro von Business France - 10-juil.-2017 10:57:32
15 französische Unternehmen werden ihre Innovationen und ihr Know-how bei der 19. Ausgabe der Schweißen und Schneiden vom  25. bis 29. September vorstellen. Die Fachmesse, die dieses Jahr in Düsseldorf stattfindet, ist ein Muss für alle Fachleute in den Bereichen Schweißen, Löten, Oberflächenbehandlung und Schneiden. Das gilt auch für 15 Firmen aus dem benachbarten Frankreich, die auf einem Gemeinschaftsstand ausstellen werden. Dieser wird auch dieses Jahr von Business France in Zusammenarbeit mit dem SYMOP, dem Verband der Produktionstechnologien organisiert. Im Gegensatz zu 2013 hat sich die wirtschaftliche Lage verbessert. Mit zwei Prozent  Wachstum war 2016 ein gutes Jahr für die französischen mechanischen Industrien. Die Schweißindustrie freut sich ebenfalls über bessere Zahlen im Vergleich zum Vorjahr. Die Sektoren, die am meisten von diesem Aufschwung profitieren, sind die Erdöl- und Gasindustrie, Landwirtschaftsmaschinen oder die Luftfahrt. Nach den letzten Schätzungen des Verbandes SYMOP, der alle Produktionsbranchen in sich vereint, liegt der Umsatz bei der Produktion von Schweißanlagen und -produkten in Frankreich bei 385 Millionen Euro für das Jahr 2015 - eine Steigerung um fünf Prozent im Vergleich zu 2014. Die Schweißausrüstungen und -anlagen (Lichtbogen, Widerstand oder Flamme) machen 63 Prozent der französischen Produktion in diesem Segment aus. Ebenfalls für das Referenzjahr 2015 belaufen sich die Exporte auf 308 Millionen Euro - eine Zunahme von 1,6 Prozent im Vergleich zu 2014. Die Hauptkunden der französischen Unternehmen sind Italien (15 Prozent), Deutschland (14 Prozent), Belgien, Spanien und das Vereinigte Königreich (8 Prozent). Der Gemeinschaftsstand Halle 9 – Bereich Schweißen Auf dem französischen Stand findet der interessierte Fachbesucher ein vielfältiges Angebot vor. Natürlich sind Vertreter der Aussteller anwesend, um ihre neuesten Technologien vorzustellen. Wer mehr über industrielle Absaug- und Belüftungssysteme sowie Silberlegierungen, Zink, Zinn oder Aluminium erfahren will, ist hier richtig. Diese Firmen werden in Düsseldorf ausstellen:  - Metall-Spezialisten wie Alliages Industries und Thessco SAS,  die Schweißzusatzwerkstoffe für die verschiedensten Industrien herstellen. Alliages Industries ist in der Verarbeitung und Beschichtung von Silberhartlote spezialisiert. Thessco SAS herstellt und verkauft Lötlegierungen aus Silber und Phosphor-Kupfer in Formen von Draht, Stab, Band, Walze, Pulver und Flussmittel für technische Aufstellung. - Maschinen- und Produktionslinien-Entwickler: AMDP  (Hersteller eines Kappenwechslers und einer Kombianlage Fräsen + Wechseln), CMF  (bietet moderne und einzigartige Herstellungsverfahren für die Blechumformung- und Blechschweißen), SERV SA (Spezialist im Widerstandsschweißen), Tra-C Industrie (bietet schlüsselfertige Produktionsmethoden bei Rührreibschweißen).   - Ausrüstungen und Zubehöre für die Schweiß- und Löttechnik: Alpha Equipment , (Spezialist im Schweißen und Schneiden), Bulane  (Hersteller der DYOMIX-Lösung, ein Wasserstoffbrenner, der eine saubere und leistungsfähige Flamme liefert), CAHOUET , (Entwickler von hochqualitativen  Ausrüstungen im Hoch- und Niederdruckbereich), ENGMAR  (Absaugung von Schweißrauch am Entstehungsort), GYS  (Hersteller von Schweißtechnik-, Batterieservicegeräten und Karosseriereparatur-Ausrüstungen), Le Lorrain  (spezialisiert im Design und Fertigung von Gasschweißgeräte), Soudax Equipement (Ausrüstungen für Mikroschweiß-, Schweiß- und Widerstandsschweißarbeiten-Anbieter) und Soudo-Metal  (Hersteller für Schweiß-Ausrüstungen und Schutzscheiben). Während der Messe können Besucher die oben genannten Unternehmen auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle 9, Stand A 48 persönlich treffen. Messebesucher und Journalisten sind außerdem recht herzlich eingeladen, die französischen Aussteller auf einem Get-together am 27. September ab 12 Uhr 30 kennenzulernen. Weiterführende Informationen im folgenden  Ausstellerverzeichnis Bildunterschrift: Silberlegierung, Absaug- und Belüftungssysteme, spezielle Maschinen- und Produktionslinien und weitere innovative Technologien aus Frankreich werden auf dem Branchentreffen Schweißen und Schneiden vorgestellt.  (Bildquelle: AIR PRODUCTS) Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr  

Licht und Design für den öffentlichen Raum

Das deutsche Pressebüro von Business France - 09-janv.-2017 16:26:04
Licht und Design für den öffentlichen Raum Der Spezialist für Straßenbeleuchtung und Stadtmobiliar GHM-Eclatec zieht eine positive Bilanz 2016 – Für 2017 Deutschland im Fokus Seit 2015 haben sich GHM und Eclatec zusammengeschlossen, um ihre Aktivitäten zu bündeln, das Exportgeschäft noch weiter auszubauen und um noch intensiver an Produktneuheiten arbeiten zu können. Es sind beides seit Jahrzehnten fest in der französischen Öffentlichkeit etablierte Firmen, deren Produkte jeder schon einmal im Stadtbild gesehen hat. Die Geschichte der beiden Unternehmen ist reich an prestigeträchtigen Projekten: die Beleuchtung der Champs-Elysées, die Brücke Alexandre III oder etwa die im Jugendstil gestalteten Eingänge der Metrostation Guimard in Paris . Heute entwirft und vermarktet das Unternehmen vor allem moderne Lösungen für den urbanen Raum: Masten, Ausleger und Leuchten der öffentlichen Beleuchtung, Stadtmobiliar wie Bänke oder Mülleimer, Lichtmasten oder Leitungsmasten für Straßenbahnen. Wachstum in der Krise „Nach Jahren mit Wachstumsraten um die 15 Prozent, liegen wir nun bei vier bis fünf Prozent. Für das laufende Jahr rechnen wir mit 105 Millionen € Umsatz (GHM und ECLATEC). Das ist eine sehr gute Bilanz in schwierigen Zeiten“, freut sich Vincent Carru, Geschäftsführer vom GHM-Eclatec Group. Wie er das macht? Er setzt nicht nur auf den französischen Markt, sondern auch auf das Exportgeschäft. Straßburg-Kehl: da geht was! Stichwort Export. Da gibt es zum Beispiel ein echtes Rhein übergreifendes deutsch-französisches Vorzeigeprojekt: Für Arbeiten an der Tram-Linie zwischen Straßburg und Kehl ist GHM jüngst für den Bau der Leitungsmasten beauftragt worden. LED’s go mit GHM-Eclatec Viele Lichtblicke auch im Exportgeschäft mit Deutschland. Da sind zum Beispiel die LED bestückten Leuchten – eine Technologie, die viel Energie und Kosten sparen hilft. Auch in Deutschland. Im Einkaufszentrum Ruhr Park Bochum sind 2016 allein 178 LED-Leuchten von GHM-Eclatec auf den Parkplätzen verbaut worden. Im Saarland sind im Rahmen eines städtebaulichen Pilotprojektes 43 Leuchten vom Typ ZELDA X installiert worden. Für das erste Quartal 2017 ist der Einbau von weiteren 92 Leuchten vorgesehen. In der Entwicklung der LED-Technologie war Eclatec schon sehr früh aktiv und hat konsequent in diese Zukunftstechnologie investiert. „In den Jahren 2009 und 2010 haben wir die erste LED-Leuchte für den öffentlichen Raum in Serie gebaut. Dafür haben wir unseren ganzen Produktionsablauf auf den Kopf stellen müssen“, erinnert sich Vincent Carru. GHM-Eclatec GmbH auf der Fachmesse ELTEFA 2017 Nur eine von vielen Investitionen in innovative Technologien, die sich jetzt bezahlt machen. Die Leuchte ZELDA hat die Firma dabei speziell auf die Bedürfnisse des deutschen Marktes hin ausgerichtet. Dieses Produkt, aber auch andere Erzeugnisse aus dem breit gefächerten Angebot der Gruppe stellt das Unternehmen demnächst auf der Stuttgarter Messe ELTEFA vor. Interessierte Fachbesucher sind vom 29. bis 31. März auf dem GHM-Eclatec GmbH Stand 7A63 herzlich willkommen. Handelsvertreter gesucht Das Unternehmen erweitert zurzeit sein Deutschland-Geschäft und ist auf der Suche nach Handelsvertretern. Interessiert? Hier gibt es nähere Informationen Über GHM-ECLATEC Group: GHM und ECLATEC vereinen Erfahrung auf dem Gebiet der Straßenbeleuchtungen und des Stadtmobiliars. Die zum 25. November 2015 gegründete GHM-ECLATEC GmbH bietet nun ganzheitliche Konzepte für die Stadt- und Freiraumgestaltung sowie eine riesige Auswahl an ästhetischen und technischen Lösungen mit LED Systemen. GHM Das 1837 gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit etwa 600 Mitarbeiter. Der Firmensitz und die Produktionsstandorte befinden sich im Nord-Osten Frankreich, in der Champagne und in Lothringen. Die drei Hauptwerke bearbeiten Gusseisen, Aluminium, Bronze und Stahl und stellen auch die Bearbeitung, den Zusammenbau und die Endbearbeitung seiner Erzeugnisse sicher. ECLATEC – das Fachwissen zum Licht Seit 1927, als ECLATEC in Nancy gegründet wurde, spezialisiert sich das Unternehmen auf die Gestaltung von Leuchten und öffentlichen Beleuchtungsanlagen, die sich der Nachhaltigkeit verschreiben. ECLATEC kann dabei auf die leistungsstärksten Technologien zurückgreifen, die LED-Lichtquellen. Bildunterschrift 1: Form follows function: reduziertes Design, optimale Messwerte bei geringem Stromverbrauch: die für den deutschen Markt entwickelte Leuchte Zelda (Bildquelle: GHM-Eclatec). Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Innovative Stellantriebe mit extrem langer Lebensdauer

Das deutsche Pressebüro von Business France - 17-oct.-2016 10:32:37
Cedrat Technologies stellt neue Produktreihe MICA (Moving Iron Contrallable Actuator) für den Industrieeinsatz vor, inklusive passender Steuerelektronik.  Die linearen Stellantriebe der MICA-Reihe sind besonders robust, belastbar, verschleißfrei und nahezu wartungsfrei. Sie eignen sich für den jahrelangen Einsatz in anspruchsvoller Umgebung wie heiße, staubige Räume ohne Klimatisierung und mit beschränktem Zugriff. Der magnetische Aufbau mit beweglichem Eisenkern ermöglicht höhere Leistungen bei geringerer Wärmeerzeugung als herkömmliche magnetische Stellantriebe. Die linearen Stellantriebe verfügen über feste Spulen und Magnete sowie leistungsstarke, flexible und kontaktfreie Lager. Somit vermeiden sie fliegende elektrische Verbindungen und mindern gleichzeitig Gleitkontakt und Reibungsverluste. Die ebenfalls von Cedrat Technologies entwickelte 1 kVA-Steuerelektronik CSA96 nutzt Blindleistung als Leistungsverstärker und erzielt somit einen Wirkungsgrad von über 90  Prozent bei gleichzeitig höherem Kraftniveau. Dieser hohe Ertrag reduziert die Wärmeableitung durch den Joule-Effekt* und ermöglicht ein einfaches und unmittelbares Abkühlen an Schnittstellen. Das mindert gleichzeitig den Stromverbrauch.  MICA-Stellantriebe sind extrem langlebig Die Stellantriebe der MICA L-Serie haben einen Hub von 10 mm sowie einen Nennkraftbereich von 530 bis 1600 N. Sie sind extrem haltbar und werden daher häufig in der Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie eingesetzt. Ihr Gehäuse ist so designt, dass es eine effiziente Kühlung der auf einer Aluminiumkonstruktion fest arretierten Spule ermöglicht. Die Wärmelast der Spule durch den Joule-Effekt wird somit auf mechanische Schnittstellen abgeleitet. Das garantiert die maximale Kraft des Stellantriebs und Nutzung der maximalen Stromleistung über sehr lange Zeiträume – ein großer Vorteil gegenüber herkömmlichen mobilen Stellantrieben mit Spule und schwacher Kühlung.  MICA-Stellantriebe benötigen kein Schmiermittel. Trotzdem halten die Kugellager extrem lange und auch schleifende Führungslager gehören der Vergangenheit an. Das macht sie universell einsetzbar, reduziert die Betriebskosten und den Wartungsaufwand.  Die MICA-Produktreihe ist daher optimal auf einen dauerhaften Betrieb in Maschinen mit hohem Integrationsmaß sowie auf Bearbeitungsverfahren abgestimmt, die eine Schwingungshilfe oder Genauigkeitsprüfung erfordern.   * Der Joule-Effekt bezeichnet die durch Magnetisierung bedingte Deformation eines ferromagnetischen Stoffes bei gleichbleibendem Volumen.   Bildunterschrift: Zur Produktreihe gehören die Stellantriebe MICA500L, MICA200 sowie CSA96. Damit deckt die Serie unterschiedliche Leistungsspektren ab.    Über CEDRAT TECHNOLOGIES  Cedrat Technologies SA ist eine High-Tech-Schmiede mit rund 40 Mitarbeitern und gehört zur Firmengruppe Active Structure Finance. Das Unternehmen ist führend in den Bereichen smarte Stellantriebe, Sensoren, Mechatronik- und Erfassungssysteme. Produkte von Cedrat Technologies wie etwa der Verstärker der SA75-Reihe werden vielfältig eingesetzt: in der Luft- und Raumfahrt, Biomedizin, Optoelektronik, Photonentechnik, Produktionstechnik, Mikroelektronik und dem Energiebereich. Der Firmenstandort Meylan liegt nahe Grenoble und damit im französischen ,,Innovation Valley’’,  einem bedeutenden Forschungs- und Entwicklungsstandort. Cedrat Technologies setzt seine Innovationskraft in die internationale Expansion mit dem Fokus auf Europa, insbesondere Deutschland, Italien, Russland und Großbritannien. Unterstützt wird das Unternehmen von der staatlichen Investitionsbank BPI France.   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France  Martin Winder, Leiter Pressebüro Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr  

Kupfer-Aluminium: Davergne ist Ausrüster der Eisenbahnlinien der Zukunft

Das deutsche Pressebüro von Business France - 20-juin-2016 10:41:17
Freie Formgestaltung, Vergießbarkeit, Rostfreiheit und eine Beständigkeit vergleichbar mit der von halbhartem Stahl: Kupfer-Aluminium bietet zahlreiche Vorteile für den Bahnsektor und gewährleistet die Sicherheit der Anlagen. Der auf den Kupfer-Aluminium-Guss spezialisierte französische Hersteller Davergne präsentiert sein Know-how auf der InnoTrans 2016   Hauptgeschäftsbereich ist der Bahnsektor  Als Hersteller von Teilen für Fahrleitungen und als von der SNCF zertifizierte Gießerei hat sich Davergne seit 1990 auf das Bahnwesen spezialisiert und ist aktuell am größten Bahnbauprojekt Europas beteiligt, der Hochgeschwindigkeitsstrecke Sud Europe Atlantique (kurz: LGV SEA oder LGV L‘Océane), die im Juli 2017 in Betrieb genommen werden soll.  Das Unternehmen liefert Ausrüstungen für diese 300 km lange Schnellfahrstrecke (Tours-Bordeaux), sowie für den letzten Bauabschnitt des TGV Est, aber auch für eine Hochgeschwindigkeitstrasse in Marokko.  Darüber hinaus steht die Gießerei kurz vor der Umsetzung des Schließmechanismus für die Türen der deutschen Hochgeschwindigkeitszüge ICx , die Siemens Mobility bauen und 2017 und 2020 ausliefern wird.  In der Bahntechnik bietet das Unternehmen aus Kupfer-Aluminium-Legierungen hergestellte Teile für den Oberleitungsbau sowie für Türen und Bremssysteme. 40 Prozent seines Umsatzes erwirtschaftet Davergne im Bahnsektor. Aus diesem Grund ist das Unternehmen nach AQF2 („Assurance Qualité Ferroviaire“ - Qualitätssicherungssystem für Lieferanten der SNCF) und nach ISO 9001 zertifiziert.    Kupfer-Aluminium - eine leistungsstarke Legierung 2014 wurden nahezu 1.500 Tonnen Kupfer-Aluminium am Firmenstandort in Feuquières vergossen. Diese Legierung aus Kupfer, Aluminium, Eisen und Nickel ist außergewöhnlich beständig und besonders gut zu vergießen, sodass auch äußerst komplexe Formen möglich sind. Die Legierung kann im Übrigen auch mit Stahl verschweißt werden. In Elektroschmelzöfen auf 1.200 Grad erhitzt ergibt die Legierung anschließend goldfarbene und hochbeständige Teile - mit einer mit halbhartem Stahl vergleichbaren Beständigkeit.  Für die Bahnindustrie stellt die Größe einen Vorteil dar, zudem können Kupfer-Aluminium-Gussteile verschiedensten mechanischen Anforderungen gerecht werden. Sie verfügen neben ihrer  Beständigkeit über hohe Verschleißfestigkeit, einen guten Reibungskoeffizienten, hervorragende Elastizität sowie ein sehr gutes Verhalten bei hohen Temperaturen (+300 °C) und bei sehr niedrigen (-250 °C).  Die Vergießbarkeit von Kupfer-Aluminium ermöglicht die Herstellung unterschiedlichster Teile. So ist es tatsächlich möglich, Teile von wenigen Gramm bis zu einem Gewicht von ca. 10 kg zu gießen.   Anwendungen Die Anwendungen von Kupfer-Aluminium sind vielfältig: Schienenfahrzeuge, Leitungen, Klemmen für Rillen-Fahrdrähte, Kreuzstück-Halteklemmen, Fahrdrahtklemmen, Kabelschuhe, Spannpratzen, Stromabnahme, Spanndrahtbefestigung, Fahrleitungsteile, Aufhängungen, Türsysteme, Gleitsteine, Verbindungsstücke, Federungen, Schlüsselwerke, Riegel, Antriebsstifte, Bügel, Schachttüren.    Diversifizierung Davergne übernimmt Aufträge von Kunden aus Frankreich und aus dem Ausland, z.B. aus Deutschland und Schweden, für elektrische Vorrichtungen (25 Prozent), Industriearmaturen (15 Prozent) und Schlosserarbeiten (15 Prozent). 2015 hat man damit einen Umsatz von 12 Millionen Euro erwirtschaftet.   Ein weiteres Ziel des Unternehmens ist die Diversifizierung, und so konnte 2015 ein Auftrag von JCDecaux, einer internationalen Unternehmensgruppe für Stadtmöbel und Außenwerbung (und Hersteller von überdachten Bushaltestellen), gewonnen werden. Davergne liefert die Bauteile für die Konstruktion der Haltestellen und tauschte im vergangenen und laufenden Jahr nach und nach alle überdachten Bushaltestellen in Paris aus.    Bildunterschrift: Übersicht der Teile für den Bahnsektor für Fahrleitungen, Schienenfahrzeuge und Signalgebung (Bildquelle: Davergne SAS) .   Über Davergne: Davergne ist seit über 50 Jahren spezialisiert auf den Kupfer-Aluminium-Guss für Spitzentechnologie-Bereiche wie Automotive, Bahntechnik oder Elektrizität. Kupfer-Aluminium ist eine Legierung mit vielen Vorteilen hinsichtlich Festigkeit, Dichtheit und Vergießbarkeit. Das Unternehmen beschäftigt 110 Mitarbeiter und steht für den Guss von mehr als 1.000 Tonnen Kupferlegierungen für 5 Millionen gelieferte Teile pro Jahr.  Die Gießerei ist voll integriert - von der Entwicklung der Gussformen bis hin zur Bearbeitung der Teile. Sie verfügt über einen leistungsfähigen Maschinenpark, eine eigene Entwicklungsabteilung und eine eigene Werkstatt für die Bearbeitung der Teile und arbeitet daher sehr wenig mit Zulieferern zusammen.  Davergne ist darüber hinaus am aktuell größten Bahnbauprojekt beteiligt, der Hochgeschwindigkeitsstrecke Sud Europe Atlantique (SEA), die 2017 in Betrieb genommen werden soll. Für weitere Informationen: http://www.davergne.com/   Über Business France   Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Sarah Struk, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 30041-340 E-Mail: sarah.struk@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr  

LBI Foundries übernimmt die Gießerei Inoxyda

Das deutsche Pressebüro von Business France - 18-avr.-2016 11:24:33
Künftig bietet die LBI-Gruppe ein umfangreiches Produktangebot in Größen, Formen und Legierungen sowie Lösungen gegen Probleme wie Korrosion, Verschleiß sowie hohe oder niedrige Einsatztemperaturen  Mit der Übernahme der Gießerei Inoxyda erweitert die französische LBI-Gruppe ihre Produktpalette und Geschäftstätigkeit im Bereich Sandguss, insbesondere in Deutschland, wo das Unternehmen mit der LBI Guss GmbH - einem Vertriebsbüro mit langjähriger Erfahrung - vertreten ist. Mit der Übernahme vereint die LBI Foundries-Gruppe drei Gießereiunternehmen und eine deutschen Vertriebsfiliale: LBI (Schleuderguss), SRI (Sandguss), Inoxyda (Sandguss) sowie die deutsche Tochter LBI Guss GmbH. Die Gruppe erwirtschaftete 2015 mit 350 Mitarbeitern einen Umsatz von 50 Mio. Euro, davon 12 Mio. Euro Umsatz in Deutschland, was einem Umsatzanteil von ca. 35 Prozent entspricht. Die LBI Foundries-Gruppe hat das Unternehmen Inoxyda in Petit-Quevilly bei Rouen übernommen. Die Gießerei Inoxyda beschäftigt 50 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von etwa acht Mio. €. Inoxyda kann Gussteile bis 15 Tonnen am Firmensitz in Petit-Quevilly und bis 50 Tonnen bei der Tochter in Nantes gießen (Gießerei FAI). Dank der Erweiterung der LBI-Gruppe im Bereich Sandguss von Kupferlegierungen mit Schwerpunkt auf Kupferaluminiumlegierungen konnte das Unternehmen seine Spitzenposition auf dem französischen Markt festigen und seine starke Präsenz auf dem europäischen Markt behaupten. Mit den Synergieeffekten dieser Akquisition bietet LBI Foundries ab sofort ein verbessertes und erweitertes Produktspektrum an und erwartet darüber hinaus Synergien im Hinblick auf sein Know-how und seine Wettbewerbsfähigkeit in den Marktbereichen für Armaturen, Pumpen, Wärmetauscher, Turbinen und im Schiffbau.   Luc Lajoye, CEO der LBI „Inoxyda ist die perfekte Ergänzung unseres Angebots im Sandguss und stärkt die Synergien von SRI und LBI,“ erklärt Luc Lajoye, CEO der LBI.  ,,Kleine Teile werden wie bisher bei SRI gegossen, große Teile übernimmt künftig Inoxyda. Damit bieten wir unseren Kunden aus den Branchen Pumpen, Ventile oder Schiffbau nun eine komplette Produktpalette, die auch außergewöhnliche Maße einschließt. Dank unserer Möglichkeiten der Endbearbeitung können wir unseren Kunden fertige Endprodukte für die Montage liefern.’’ Gerald Schlagl, Vertriebsingenieur bei LBI Guss GmbH  „Mit dieser neuen Produktpalette können wir den Großteil der Bedürfnisse unserer Kunden abdecken, und ergänzen,“ schätzt Gerald Schlagl, Vertriebsingenieur bei LBI Guss GmbH. ,,Neben den Standardlegierungen hat Inoxyda als Lösungen für ganz spezielle Probleme wie zum Beispiel bei Korrosion, Verschleiß oder niedrigen Temperaturen eine Reihe von Sonderlegierungen entwickelt. Zusammen mit den Produkten der Gießereien SRI und LBI verfügen wir nun über ein in Größen, Formen und Legierungen extrem breites Produktangebot. Ob Sie Ringe aus Edelstahl mit einem Durchmesser von vier Metern, elektrische Verbinder aus Kupfer oder drei Meter hohe Pumpengehäuse aus Aluminiummehrstoffbronze benötigen – die LBI Foundries-Gruppe kann alles liefern. Darüber hinaus verfügt die Gruppe über langjährige Erfahrung auf dem deutschen Markt, den wir seit mehr als 50 Jahren beliefern.“    Angebot und Erfahrung der LBI Guss konzentrieren sich auf die Bereiche Sandguss und Schleuderguss mit folgenden Merkmalen: Sandguss: - bis 50 Tonnen - Kupferbasis: Kupfer, Bronze, Messing, Kupfer-Aluminium - Rohling oder Komplettbearbeitung   Schleuderguss: - bis 20 Tonnen, Durchmesser 6 Meter, Länge 4,5 Meter - Edelstahl, Aluminium, Kupferbasis (Kupfer, Bronze, Messing, Kupfer-Aluminium) - Vorbearbeitung oder Komplettbearbeitung   Beide Produkte sind 100 Prozent „Made in France“. Weitere Informationen:  http://www.lbi-guss.de/    Weitere Informationen: Die LBI Foundries-Gruppe präsentiert ihre Produkte auf folgender Messe: Vom 6. bis 9. September 2016: bei der Internationalen Messe für Schiffbau, Maschinen und Meerestechnik (SMM) 2016 in Hamburg (Halle A4, Stand 106): www.smm-hamburg.com    Über LBI Foundries: Die Firma Les Bronzes d’Industrie (LBI) mit Sitz in Amneville (Frankreich) wurde 1919 gegründet. Ursprünglich auf die Herstellung von Zahnradkränzen und die Bearbeitung von schweren Teilen spezialisiert, hat sich dieser lothringische Bergbau- und Eisenindustriezulieferant sehr früh für die Gießerei entschieden und sich auf Bronze- und Aluminiumsandguß festgelegt. Dank der Einführung der Schleudergusstechnik konnte LBI 1960 einen großen Aufschwung verzeichnen. Die ausgezeichneten Ergebnisse dieses Verfahrens erlaubten es der Firma, die herkömmliche Sandgußtechnik 1971 aufzugeben. Danach widmete sich LBI nur noch dem Schleuderguß. LBI wurde zu einem anerkannten Spezialisten für Korrosions-, Reibungs- und Verschleißprobleme für alle Industriesektoren. Das Herstellungsprogramm wurde 1976 um Edelstahl und 1985 um Aluminium-Schleuderguss erweitert. Dadurch konnte eine enorme Steigerung des Exports erreicht werden. Die Firma, die ihre eigenen Schleudergußmaschinen entwickelt und herstellt, ist von den Abmessungen her einzigartig in der Welt. Heute liefert die Firma LBI über 80 Prozent ihrer Produktion direkt ins Ausland. 2013 wurde die deutsche Niederlassung LBI Guss GmbH in Hattingen gegründet.  Über Inoxyda: Inoxyda, ehemals Forges & Fonderie d’Alliages de Haute Résistance (FFAHR), wurde 1924 gegründet. Das Unternehmen ist spezialisiert in der Verarbeitung und dem Gießen von Kupferlegierungen sowie in der Herstellung von Aluminiummehrstoffbronzen. Die Korrosionsbeständigkeit gegen Seewasser der Aluminiumbronzen erlaubt es dem Unternehmen mit diversen Kunden in unterschiedlichen Bereichen zusammen zu arbeiten: im Schiffbau, im Bereich der Industriearmaturen (Ventile, Regler), im Kernkraftsektor (Pumpen, Ventile, Turbinen) sowie im Offshore-Sektor (Pumpen).  2015 wurde Inoxyda von LBI Foundries übernommen. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Bildunterschift:  Die Produktpalette von LBI. Mit der neuen Akquisition bietet LBI Foundries ab sofort ein verbessertes und erweitertes Produktspektrum  für Kunden in den Bereichen Armaturen, Pumpen, Wärmetauscher, Turbinen und im Schiffbau-Sektor.   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Sarah Struk, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 30041-340 E-Mail: sarah.struk@businessfrance.fr    Webseite: www.businessfrance.fr

Präzise gefertigte Metallteile für fast jede Anwendung

Das deutsche Pressebüro von Business France - 29-sept.-2015 14:52:25
Präzise gefertigte Metallteile für fast jede Anwendung Adiamix, der französische Experte für Stanzen und Tiefziehen, präsentiert sein Know-how auf der Blechexpo 2015 Die Haupttätigkeit der Firma Adiamix besteht aus Stanzen und Tiefziehen von Metallteilen aus dünnem Metallblech nach den Vorgaben seiner Kunden für verschiedenste Bereiche wie die Lebensmittelindustrie, Elektrotechnik, Medizintechnik/Orthopädie, Automobilindustrie, dem Heizungs-und Sanitärbereich sowie für die Produktion von Elektro- und  Haushaltsgeräten. Das Herz des Unternehmens liegt im hauseigenen Werkzeugbau, indem für jedes Kundenprojekt eine passende und optimierte Lösung mithilfe des integrierten Entwicklungsbüros gefunden wird. Die Firma ist spezialisiert auf die Entwicklung und Realisierung von Folgeverbundwerkzeugen. Adiamix verfügt über ein bewährtes Know-how in der Bearbeitung von Edelstahl. Das Unternehmen verarbeitet ca. 1.000 Tonnen Metall pro Jahr. Darunter auch kaltgewalzten Stahl, warmgewalzten Stahl, verzinkten Stahl, Aluminium, aluminiertes teflonbeschichtetes Blech, Kupfer und Messing. Schwerpunkte der Produktion sind jedoch Metallteile aus Edelstahl (67 Prozent) und Weichstahl. Die Firma mit Firmensitz auf dem ehemaligen Gelände der Firma Moulinex in Alençon im Nordwesten Frankreichs verfügt über einen kompletten Maschinenpark (Stanzautomaten, Transferpressen und Exzenterpressen) für die Fertigung von mittleren und großen Stückzahlen von technischen Teilen nach Lastenheft ihrer Kunden. Weiterhin verfügt die Firma über eine moderne Entfettungsanlage zum Entfetten und Säubern der Teile, sowie eine Ausstattung zum Entgraten. Abgerundet wird das Angebot durch die automatisierte oder teilautomatisierte Montage zur Herstellung von Baugruppen und kompletten Endprodukten. Interessierte Messebesucher finden Adiamix in Halle 7 auf dem Stand 7603 . Bildunterschrift: Adiamix liefert präzise gefertigte Metallteile für verschiedenste Branchen.   Über Adiamix Das Unternehmen Adiamix mit Firmensitz seit Februar 2002 auf dem ehemaligen Gelände der Firma Moulinex in Alençon, Region Basse-Normandie, liefert Metallteile in mittleren bis großen Stückzahlen für die verschiedensten Branchen wie Elektro- undHaushaltsgeräte ,   Automobilindustrie ,   Lebensmittelindustrie ,  Gebäude , Heizungs- und Sanitärbereich , Zirkulation von Flüssigkeiten etc. Das Unternehmen ist Teil der Diam Group, einer Finanzholding mit den beiden französischen Tochterunternehmen Adiamix und Adiamas . Adiamix ist nach ISO 9001 V 2008 zertifiziert und beschäftigt 38 Mitarbeiter. Der jährliche Umsatz beläuft sich auf 5,1 Millionen Euro. Weitere Informationen unter: http://adiamix.com/de/ Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung – Business France Martin Winder, Leiter Pressebüro Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr      
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Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her -    BUSINESS FRANCE  führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen -    BUSINESS FRANCE  organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen -    BUSINESS FRANCE  stellt Kontakte zwischen französisc

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