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‚Symbiose‘: das Projekt 4.0 der Lacroix Gruppe

Das deutsche Pressebüro von Business France - 15-janv.-2020 14:32:46
Raus aus den historischen Mauern, rein in die Zukunft 4.0: der Startschuss für den neuen Produktionsstandort ist gefallen. Ende 2021 soll das neue Elektronikwerk im Westen Frankreichs stehen – und mit allen Technologien der Zukunft ausgestattet sein.  19.000 m² Fläche und eine Investitionssumme in Höhe von 25 Millionen Euro: Für Lacroix Electronics ist das Projekt ein wichtiger Anhaltspunkt, in welche Richtung sich die industrielle Produktion weiterentwickeln wird und damit die eigenen Komponenten, Systeme und Lösungen. So soll die neue Industrieanlage am Standort Beaupréau bei Nantes dynamisch, flexibel und intelligent sein. Und sie soll als Modell für die Reindustrialisierung der französischen Elektronikbranche auf der Grundlage der neuen Smart World-Technologien dienen.  Nur zwei Jahre nach der Auszeichnung mit dem Label ‚Industry of the Future Showcase‘ des französischen Werks in Montrevault-sur-Èvre, präsentiert Vincent Bedouin, CEO der Lacroix Gruppe, die neue Vision der Elektronikindustrie. ‚Symbiose‘, so heißt das Projekt, in das die Unternehmensgruppe mehrere Dutzend Millionen Euro investiert, mit dem Ziel, bei gleichbleibender Mitarbeiterzahl - derzeit 460 - die Produktion und den Umsatz von 50 auf 100 Millionen Euro zu verdoppeln.  Neue Märkte in Sicht Es könnte sinnbildlicher nicht sein: Lacroix Electronics verlässt eine Produktionsstätte, die eine hundertzehnjährige Geschichte schreibt, um auf einem fünf Hektar großen Gelände einen hochmodernen und technologisch fortschrittlichen Standort zu errichten. Emmanuelle Landru, General Manager France, erklärt: „Wir arbeiten hier viel für den Luftfahrt- und Verteidigungssektor. Es ist für uns ein sehr wichtiger Bereich, aber der Übergang zu 4.0 und die damit einhergehende Flexibilität wird uns neue Märkte eröffnen. Wir bewegen uns entschlossen auf die industrielle Zukunft zu, indem wir unsere Arbeitsweise ändern und indem wir mehr mit unseren Partnern und Kunden kommunizieren. Mit dem Projekt ‚Symbiose‘ erreichen wir einen technologischen und digitalen Durchbruch.“ Dominique Maisonneuve, Smart Industry Project Manager, führt weiter aus: „Das zukünftige Werk in Beaupréau wird fortschrittliche Technologien wie Cobots und fahrerlose Transportsysteme integrieren und mit Lieferanten und Kunden verbunden sein. Die Herausforderung wird darin bestehen, unsere heutige Fertigungsaktivität unter dem Einsatz von Spitzentechnologien aufrechtzuerhalten.“  Christelle Morançais, Vorsitzende des Regionalrats der Region „Pays de la Loire“ im Westen Frankreichs, ergänzt: „Mit dem Projekt „Symbiose“ unterstützt die Region „La French Fab“, eine Initiative, die den Wiederaufbau der französischen Industrie verkörpert. Sie steht für eine innovative und offene Industrie, die durch die Digitaltechnik an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt und energieeffizienter wird.“ Dass die Dynamik 4.0 nicht nur Standort gebunden ist, belegen die Werke von Lacroix Electronics in Deutschland, Tunesien und Polen – auch hier hat die Entwicklung hin zu automatisierten und vernetzten Produktionsprozessen bereits begonnen.  Starke Partner im Boot Mehrere renommierte Partner tragen zum Projekt ‚Symbiose‘ bei: Microsoft, Inventy und PTC bringen ihr Know-how in der Künstlichen Intelligenz ein, um die Echtzeit-Überwachung der Leiterplattenproduktion, die Fehleranalyse oder auch ein Benchmarking der Produktionslinien zu integrieren. Schneider Electric unterstützt den technologischen Wandel noch vor dem Umzug in das neue Werk und gewährleistet so eine nachhaltige Optimierung. Auch ASM reiht sich in die Reihe der Partner der Lacroix Gruppe für das Projekt ‚Symbiose‘ ein. Das singapurische Elektronikunternehmen ist auf die Montage von elektronischen Leiterplatten spezialisiert. „Aber wir bieten auch Softwarelösungen an, die unsere Kunden bei der optimalen Nutzung unserer Maschinen unterstützen und sie in die Lage versetzen, echte Smart Industries zu werden", erklärt Stéphane Le Roux, Line Solutions Marketing Manager bei ASM PT.  Mit dem Werk 4.0 möchte Lacroix Electronics auch junge Talente gewinnen. Die Gruppe wird dort ein Trainingszentrum für seine Mitarbeiter einrichten, mit dem Ziel, durch den Austausch und die Bündelung von Wissen in die Industrie der Zukunft hineinzuwachsen. Auch hier haben sich Großkonzerne wie Schneider Electric und Microsoft sowie lokale Unternehmen bereits angeschlossen, andere werden folgen. So stand bei der Wahl des Standorts neben der Attraktivität und der geografischen Lage von Beaupréaux auch die Garantie der Talentbindung im Mittelpunkt. „In Bezug auf die von uns festgelegten Kriterien erfüllt Beaupréau unsere Anforderungen: Der Standort befindet sich in einem Gewerbegebiet. Kindergärten, Hotels und Restaurants befinden sich in der Nähe. Bis nach Angers und Nantes sind es nur 45 Minuten. Die Nähe zu unseren Teams ist natürlich auch insofern ein wichtiges Kriterium, als Symbiose neben der technologischen und ökologischen Herausforderung auch Teil einer sozialen Erneuerung ist: Die Verbesserung der Lebensqualität am Arbeitsplatz steht daher im Vordergrund. So gehört auch die Bindung von Talenten zu den wesentlichen Schwerpunkten der Entwicklungsstrategie der Lacroix Gruppe", erklärt Vincent Bedouin, Chairman und CEO der Lacroix Gruppe. Über Lacroix Electronics und die Lacroix Gruppe:  Lacroix Electronics gehört zu den Top 10 der europäischen EMS-Unternehmen (Electronics Manufacturing Services) und hat sich auf die Bereiche Industrietechnik, Heim- und Gebäudetechnik, Gesundheitswesen, Automotive, Zivilluftfahrt und Wehrtechnik spezialisiert. Mit rund 3.300 Mitarbeitern hat Lacroix Electronics 2018 einen Umsatz von 337,5 Millionen Euro, einschließlich gruppeninterner Umsätze, erzielt. Das Unternehmen verfügt über vier Werke sowie ein eigenes Design Center und bietet Komplettlösungen für die Industrie, vom Design bis hin zur Serienproduktion elektronischer Baugruppen und Unterbaugruppen in Europa und in Nordafrika. Durch den kürzlich erfolgten Zusammenschluss mit ‚Firstronic LLC‘ kann Lacroix Electronics nun auch seine Kunden in den USA unterstützen. Lacroix Electronics ist eine Sparte der Lacroix Gruppe, die auf die Herstellung von Technologie-Equipment spezialisiert ist und 2018 einen Umsatz von 468 Millionen Euro mit 4.000 Mitarbeitern generiert hat.  Die Lacroix Gruppe bietet Design und Industrialisierung für vernetzte und innovative Technologielösungen an. Die Kunden erhalten hierdurch die Möglichkeit, ihren Beitrag zu einer smarteren und nachhaltigeren Umgebung zu leisten, und gewinnen einen größeren Einblick in Elektronikinnovationen sowie Daten, Menschen, Wasser und Energieflüsse.  

‚Design for Manufacturing‘: Lacroix ebnet den Weg in die Elektronik der Zukunft

Das deutsche Pressebüro von Business France - 11-nov.-2019 14:47:00
‚Design for Manufacturing‘: Lacroix ebnet den Weg in die Elektronik der Zukunft Lacroix Electronics, EMS Dienstleister und Spezialist für Elektronikentwicklung und -fertigung, setzt seinen digitalen Wandel fort - Einsatz der Siemens-Lösung VALOR NPI jetzt an allen Standorten Die Software VALOR NPI schließt die Lücke, die zwischen dem Entwurf einer elektronischen Leiterplatte und ihrer anschließenden Massenproduktion entsteht. Mit rund 1 000 Gestaltungsfunktionen, Empfehlungen für eine optimierte Umsetzung und einer produktiveren Arbeitsverteilung, ebnet diese Lösung den Weg in die Elektronikindustrie der Zukunft. Auf der Münchner Fachmesse Productronica wird Lacroix Electronics im Rahmen einer Konferenz einen Vortrag zum Thema ‚Design for Manufacturing‘ halten. Alexis Morlière, General Manager von Cadlog France, dem Partner von Lacroix Electronics für die Implementierung der Lösung, erklärt: „Der NPI-Prozess (New Product Introduction) ist entscheidend für die industrielle Leistungsfähigkeit der Elektronikbranche in Bezug auf Kosten, Qualität und Zeit. Die Siemens VALOR NPI-Lösung ist ein DFM-Tool, das es ermöglicht, bereits in der Planungsphase mögliche Probleme zu vermeiden, die während der Produktion auftreten können. Das Prinzip ist sehr einfach: Die Software enthält mehr als 1 000 vordefinierte Kontrollfunktionen, die im Laufe des Projekts durchgeführt werden können, sowohl auf der Fertigungsebene als auch auf der Ebene der Leiterplattenbestückung.“ Gleichzeitig ermöglicht die Lösung die Sicherung des Know-hows des Unternehmens, indem sie die Produktionsparameter in eine intelligente Datenbank überträgt.  Lacroix Electronics gehört zu den ersten EMS-Dienstleistern (Electronics Manufacturing Services), die diese Lösung einsetzen. Dieser Fortschritt steht im Einklang mit der Branchenstrategie 4.0 des Unternehmens, dessen Flaggschiff der neue SYMBIOSE-Fertigungsstandort ist, der 2021 in Beaupréau bei Nantes im Westen Frankreichs errichtet wird.  „Die VALOR NPI-Lösung ist ein wichtiger Beitrag zu einer digitalen Industrie der Zukunft (Industrie 4.0) von Lacroix Electronics. Ich bin überzeugt, dass die Software einen nachhaltigen Einfluss auf die Nutzung von Know-how, die Verbesserung des Kundenservices und die Beschleunigung des Produktionsanlaufs haben wird," erklärt Benjamin Gauchenot, Vice President Quality and Operations.    Über Lacroix Electronics und die Lacroix Gruppe Lacroix Electronics gehört zu den Top 10 der europäischen EMS-Unternehmen (Electronics Manufacturing Services) und hat sich auf die Bereiche Industrietechnik, Heim- und Gebäudetechnik, Healthcare, Automotive, Zivilluftfahrt und Wehrtechnik spezialisiert. Mit rund 3.300 Mitarbeitern hat Lacroix Electronics 2018 einen Umsatz von 337,5 Millionen Euro, einschließlich gruppeninterner Umsätze, erzielt. Das Unternehmen verfügt über vier Werke sowie ein eigenes Design Center und bietet Komplettlösungen für die Industrie, vom Design bis hin zur Serienproduktion elektronischer Baugruppen und Unterbaugruppen in Europa und in Nordafrika. Durch den kürzlich erfolgten Zusammenschluss mit ‚Firstronic LLC‘ kann Lacroix Electronics nun auch seine Kunden in den USA unterstützen. Lacroix Electronics ist eine Sparte der Lacroix Gruppe, die auf die Herstellung von Technologie-Equipment spezialisiert ist und 2018 einen Umsatz von 468 Millionen Euro mit 4.000 Mitarbeitern generiert hat.    Über Cadlog Cadlog ist der Technologiepartner der Elektronikindustrie und seit mehr als 30 Jahren in der Branche tätig. In enger Zusammenarbeit mit Partnern wie Siemens und Mentor Graphic bietet das Unternehmen Lösungen zur Verbesserung der industriellen Leistungsfähigkeit - vom Design bis zur Produktion.    Bildunterschrift: Vom Design bis zur Produktion: mit dem neuen DFM-Tool kontrolliert und optimiert Lacroix Electronics die gesamte Wertschöpfungskette eines Elektronikprodukts (Bildquelle: Lacroix).  

Vernetzte Objekte, sichere Kommunikation

Das deutsche Pressebüro von Business France - 05-juin-2019 11:17:35
Industrial Internet of Things   Vernetzte Objekte, sichere Kommunikation  ‚Industrial Internet of things‘ bedeutet auch: Sicherheit der vernetzten Objekte während der gesamten Wertschöpfungskette. Lacroix Electronics sichert sensible Daten nun auf einem IoT-Demonstrator im 0G-Netz von Sigfox – und das bereits in der Entwicklungsphase.  Als Spezialist für Design, Industrialisierung und Herstellung von elektronischen Produkten für die Industrie sowie für vernetzte Objekte bietet Lacroix Electronics Sigfox-Kunden bereits in der Entwicklungsphase ein höheres Sicherheitsniveau. Dank seiner strategischen Partnerschaft mit STMicroelectronics und Sigfox konnte Lacroix Electronics von Vorproduktionsmustern der neuen Sicherheitselemente der STSAFE-Familie profitieren, die für die Nutzung in Sigfox-Netzen konfiguriert ist. Die elektronischen STSAFE-Chips sind auf den Schutz sensibler Daten ausgelegt, die in vernetzten Objekten gespeichert sind. Sie ermöglichen das Ver- und Entschlüsseln von Daten speziell im Sigfox-Netz und sorgen so für eine sichere Kommunikation.  Der nun von Lacroix Electronics genutzte IoT-Demonstrator beinhaltet eine Hardware-Entwicklung unter Verwendung eines Evaluierungs-Kits von STMicroelectronics und ist mit individuellen Erweiterungen sowie einer integrierten Software-Entwicklung eines anderen Partners ausgestattet: dem Unternehmen Witekio. Die sichere Kommunikation wird durch ein maßgeschneidertes STSAFE-Sicherheitselement von ST verstärkt, das mit anderen Partnern wie beispielsweise Murata oder Jorjin kompatibel ist.  Sicher im Sigfox-Netz… Laurent Degauque, Marketingdirektor des Geschäftsbereichs MCU bei STMicroelectronics, erklärt: „Die elektronischen STSAFE-Chips sind für die Besonderheiten des Sigfox-Netzes vorkonfiguriert. Sie können mühelos in Modulen installiert werden, die die Sender und das neueste Kommunikationsprotokoll von Sigfox nutzen. Dies gewährleistet eine sichere Kommunikation für die vernetzten Objekte im Sigfox-Netz, geschützt durch dedizierte Hardware-Lösungen“. Raouti Chehih, Entwicklungsleiter bei Sigfox, unterstreicht: „Durch die direkte Integration der Besonderheiten des 0G-Netzwerks in ihre sicheren Chips, gewährleistet STMicroelectronics ein hohes Maß an Sicherheit für Sigfox-Kunden. Mit dem Demonstrator beweist Lacroix Electronics einmal mehr seine Fähigkeit, sichere IoT-Geräte für Sigfox-Kunden zu entwickeln und zu produzieren.» … für den gesamten Lebenszyklus Stéphane Gendrot, Leiter Geschäftsentwicklung bei Lacroix Electronics, fügt hinzu: „Die Sicherheit der vernetzten Objekte wird durch Verschlüsselungstools, Schlüssel oder auch Sicherheitszertifikate garantiert, und das in allen Phasen des Gerätelebenszyklus: Entwicklung, Produktion, Inbetriebnahme, Nutzung und Ende des Lebenszyklus. Der Demonstrator verdeutlicht unsere Bemühungen im Bereich Forschung und Entwicklung, wo wir in den vergangenen Monaten Funktionsblöcke für die Entwicklung von industriellen vernetzten Objekten bereitgestellt haben. Diese Arbeit erlaubt uns heute, unsere Reaktionsfähigkeit und unsere Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern – zwei zentrale Erwartungen seitens unserer Kunden, wenn sie uns die Entwicklung ihres IoT oder ihrer integrierten Systeme anvertrauen.“  Über Lacroix Electronics und die Lacroix Gruppe:  Lacroix Electronics gehört zu den Top 10 der europäischen EMS-Unternehmen (Electronics Manufacturing Services) und hat sich auf die Bereiche Industrietechnik, Heim- und Gebäudetechnik, Healthcare, Automotive, Zivilluftfahrt und Wehrtechnik spezialisiert. Mit rund 3.300 Mitarbeitern hat Lacroix Electronics 2018 einen Umsatz von 337,5 Millionen Euro, einschließlich gruppeninterner Umsätze, erzielt. Das Unternehmen verfügt über vier Werke sowie ein eigenes Design Center und bietet Komplettlösungen für die Industrie, vom Design bis hin zur Serienproduktion elektronischer Baugruppen und Unterbaugruppen in Europa und im Maghreb. Durch den kürzlich erfolgten Zusammenschluss mit ‚Firstronic LLC‘ kann Lacroix Electronics nun auch seine Kunden in den USA unterstützen. Lacroix Electronics ist eine Sparte der Lacroix Gruppe, die auf die Herstellung von Technologie-Equipment spezialisiert ist und 2018 einen Umsatz von 468 Millionen Euro mit 4.000 Mitarbeitern generiert hat.  Die Lacroix Gruppe bietet Design und Industrialisierung für vernetzte und innovative Technologielösungen an. Die Kunden erhalten hierdurch die Möglichkeit, ihren Beitrag zu einer smarteren und nachhaltigeren Umgebung zu leisten, und gewinnen einen größeren Einblick in Elektronikinnovationen sowie Daten, Menschen, Wasser und Energieflüsse.     Bildunterschrift: Lacroix Electronics realisiert sichere Kommunikation über das Sigfox-Netz auf seinem Demonstrator für das Industrial Internet of Things.   Kontakt Deutschland Lacroix Electronics GmbH Aurélie Szykulla, Marketing Hanns-Martin-Schleyer-Straße 12-14 47877 Willich Tel.: 02154 498 322 E-Mail:  a.szykulla@lacroix-electronics.com Webseite:  www.lacroix-electronics.com   Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  http://www.businessfrance.fr     Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Französische Wirtschaftsdelegation zu Besuch in OWL

Das deutsche Pressebüro von Business France - 29-juin-2016 15:07:07
Deutsch-französisches Networking in Sachen Industrie 4.0: Französische Wirtschaftsdelegation zu Besuch in OWL Industrie 4.0 ist das Schlagwort für Verbindung und Konvergenz in Wirtschaft, Wissenschaft und industrieller Produktion – und das über nationale Grenzen hinaus. Ein Beispiel für das länderübergreifende Interesse und die Offenheit für Kontakt, Austausch und Partnerschaft war der Besuch einer Delegation französischer Unternehmen• vom 13. bis 17. Juni 2016 in OWL, organisiert vom Spitzencluster   it’s OWL   und   Business France Deutschland ...   Weitere Informationen finden Sie hier:   http://itk-owl.de/deutsch-franzoesisches-networking-in-sachen-industrie-4-0-franzoesische-wirtschaftsdelegation-zu-besuch-in-owl/     •   Liste der französischen Unternehmen: Anthogyr , Zahnimplantate Bouverat-Pernat , Metallbearbeitung Bucci Industries , Maschinenbau, Kohlefasertechnik, Montagetechnik Decathlon , Sportausrüster Decorec ,  Maschinenbau Editag , Internet of Things-Lösungen Fournier , Küchen- und Badausstatter Groupe S.E.B . ,  Haushaltswaren Interep Closed Cell Rubber Solutions , Schaumgummilösungen Lacroix Electronics , Electronics Manufacturing Services (EMS) Mecalac , Baumaschinen NTN-SNR ,   Maschinenbau für Automotive und Luft- und Raumfahrt   Mont-Blanc Industries Plastipolis   (Cluster von Unternehmen der Plastik- und Verbundstoffindustrie)   Quelle:  Margarete Keulen, ITK-Owl  
Über diesen Blog
Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE  informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her BUSINESS FRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen BUSINESS FRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen BUSINESS FRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her BUSINESS FRANCE&nb

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