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Blauer Hahn auf Hannover Messe

Das deutsche Pressebüro von Business France - 19-févr.-2020 15:21:01
Das Label ‚La French Fab‘ bezieht sich auf die gesamte französische Industrie, darunter die Industrie 4.0, die auch dieses Jahr wieder einige der innovativsten Firmen und Regionen Frankreichs präsentiert Verteilt auf die Hallen 15 und 27, werden rund 40 französische Unternehmen ihre technologischen Innovationen aus Bereichen wie Big Data, künstliche Intelligenz, Steuerung und Überwachung, 3D-Druck, Energieeffizienz und Wasserstofftechnologien vorstellen. Zum ersten Mal begleitet Business France das Institut Mines-Télécom (IMT), eine öffentliche Einrichtung, die sich der Hochschulbildung und Forschung in den Bereichen Ingenieurwesen und Digitaltechnik widmet.  Jedes Jahr bildet das IMT mehr als 12.000 Studenten aus – ein Inkubator für durchschnittlich 100 Start-ups, die den digitalen und ökologischen Wandel ganzheitlich mitgestalten. Auf der Messe wird IMT seine Partnerschaft mit dem Institut Carnot im Bereich "Wissenschaft und Informations- und Kommunikationstechnologien" vorstellen sowie die gemeinsamen Forschungsprojekte der deutsch-französischen Akademie der Industrie der Zukunft. Schließlich präsentiert das IMT auch TeraLab, seine kollaborative Technologieplattform, die auf künstliche Intelligenz und Datenwissenschaften spezialisiert ist, sowie eine Auswahl innovativer Unternehmen in den Bereichen künstliche Intelligenz für die Industrie und Energieeffizienz.  Frankreich-Pavillon in Halle 15 - Digital Platforms / Cloud & Infrastructure / IT Security Die Region Hauts-de-France begleitet die Unternehmen Blue Whale Company und Valsem und stellt ihre Infrastrukturen im Bereich der Industrie der Zukunft vor.  Der Cluster SCS begleitet Unternehmen aus der Région Sud auf die Messe. SCS bringt innovative Start-Ups, KMUs und Unternehmen zusammen, die Lösungen in den Bereichen IoT, Big Data, künstliche Intelligenz, digitale Sicherheit und Mikroelektronik für den digitalen Wandel in der Industrie anbieten. Darüber hinaus werden europäische Projekte wie Iot4Industry vorgestellt sowie die neuesten Technologien und Lösungen der Unternehmen Editag, Edge Technologie, Ineo Sense und TEAM Henri Fabre. Die Initiative wird von der Region Sud und Total Développement Régional unterstützt.   Sieben weitere französische Start-ups und KMU stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand aus: 2B1st Consulting, JM Concept, Light&Shadows,  Monixo, Productys, Sapelem, Scortex Frankreich-Pavillon in Halle 27 - Integrated Energy / E-Mobility Infrastructure / Hydrogen & Fuel Cells Die Regionale Wirtschaftsagentur Agence Economique Régionale de Bourgogne-Franche-Comté, der Pôle Véhicule du Futur, der Forschungsverband Fédération de Recherche FCLAB sowie die Unternehmen Gaussin Manugistique und H2SYS stellen ihre Technologien vor und vertreten die Region Bourgogne-Franche-Comté, die die Entwicklung des Wasserstoffsektors fördert. Unter dem Label ‚Territoire Hydrogène‘ koordiniert im Rahmen des Programms ENRgHy ihre Aktivitäten in diesem Sektor. Neun weitere Unternehmen stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand aus. Die meisten von ihnen sind dem französischen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband AFHYPAC angeschlossen: Ad-Venta, Alcrys, Axane, DAM Group, Ergosup, Haffner Energy, Plastic Omnium, PowiDian, Sertronic.  Networking-Events von Business France Dienstag, 21. 04.2020, 18 Uhr, Halle 15, Stand D54 Frankreich feiert die Industrie mit deutschen Partnern, in Zusammenarbeit mit Atos    Mittwoch, 22.04.2020, 11 Uhr, Public Forum Halle 27 Deutsch-französisches Networking, in Partnerschaft mit AFHYPAC   Donnerstag, 23.04.2020, 10 Uhr, Halle 15, Stand D54  Business-Frühstück: Frankreich und Partnerland Indonesien   Vom 20. bis 22. April wird Business France auch die Unternehmen der von Bpifrance organisierten Lernexpedition begrüßen.    Über „La French Fab“  Die Organisation ‚La French Fab‘ wurde 2017 gemeinsam von der ‚Alliance Industrie du Futur‘, Bpifrance, Business France, France Industrie, der DGE und den Regionen Frankreichs ins Leben gerufen.  Sie hat sich  einem ökologischen Leistungsansatz verschrieben, ist dem Gemeinwohl verpflichtet, arbeitet an der Erneuerung der industriellen Struktur, der Revitalisierung von Regionen, der Steigerung der Attraktivität von Industriearbeitsplätzen und der Förderung von Spitzenleistungen der französischen Industrie in Frankreich und in der Welt.  www.lafrench-fab.com Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, die Exportförderung und das Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com . Bildunterschrift: Wer diesen Hahn auf der Hannover Messe findet, trifft auf französisches Know-how für die Industrie der Zukunft (Bildquelle: Business France).  

‚Symbiose‘: das Projekt 4.0 der Lacroix Gruppe

Das deutsche Pressebüro von Business France - 15-janv.-2020 14:32:46
Raus aus den historischen Mauern, rein in die Zukunft 4.0: der Startschuss für den neuen Produktionsstandort ist gefallen. Ende 2021 soll das neue Elektronikwerk im Westen Frankreichs stehen – und mit allen Technologien der Zukunft ausgestattet sein.  19.000 m² Fläche und eine Investitionssumme in Höhe von 25 Millionen Euro: Für Lacroix Electronics ist das Projekt ein wichtiger Anhaltspunkt, in welche Richtung sich die industrielle Produktion weiterentwickeln wird und damit die eigenen Komponenten, Systeme und Lösungen. So soll die neue Industrieanlage am Standort Beaupréau bei Nantes dynamisch, flexibel und intelligent sein. Und sie soll als Modell für die Reindustrialisierung der französischen Elektronikbranche auf der Grundlage der neuen Smart World-Technologien dienen.  Nur zwei Jahre nach der Auszeichnung mit dem Label ‚Industry of the Future Showcase‘ des französischen Werks in Montrevault-sur-Èvre, präsentiert Vincent Bedouin, CEO der Lacroix Gruppe, die neue Vision der Elektronikindustrie. ‚Symbiose‘, so heißt das Projekt, in das die Unternehmensgruppe mehrere Dutzend Millionen Euro investiert, mit dem Ziel, bei gleichbleibender Mitarbeiterzahl - derzeit 460 - die Produktion und den Umsatz von 50 auf 100 Millionen Euro zu verdoppeln.  Neue Märkte in Sicht Es könnte sinnbildlicher nicht sein: Lacroix Electronics verlässt eine Produktionsstätte, die eine hundertzehnjährige Geschichte schreibt, um auf einem fünf Hektar großen Gelände einen hochmodernen und technologisch fortschrittlichen Standort zu errichten. Emmanuelle Landru, General Manager France, erklärt: „Wir arbeiten hier viel für den Luftfahrt- und Verteidigungssektor. Es ist für uns ein sehr wichtiger Bereich, aber der Übergang zu 4.0 und die damit einhergehende Flexibilität wird uns neue Märkte eröffnen. Wir bewegen uns entschlossen auf die industrielle Zukunft zu, indem wir unsere Arbeitsweise ändern und indem wir mehr mit unseren Partnern und Kunden kommunizieren. Mit dem Projekt ‚Symbiose‘ erreichen wir einen technologischen und digitalen Durchbruch.“ Dominique Maisonneuve, Smart Industry Project Manager, führt weiter aus: „Das zukünftige Werk in Beaupréau wird fortschrittliche Technologien wie Cobots und fahrerlose Transportsysteme integrieren und mit Lieferanten und Kunden verbunden sein. Die Herausforderung wird darin bestehen, unsere heutige Fertigungsaktivität unter dem Einsatz von Spitzentechnologien aufrechtzuerhalten.“  Christelle Morançais, Vorsitzende des Regionalrats der Region „Pays de la Loire“ im Westen Frankreichs, ergänzt: „Mit dem Projekt „Symbiose“ unterstützt die Region „La French Fab“, eine Initiative, die den Wiederaufbau der französischen Industrie verkörpert. Sie steht für eine innovative und offene Industrie, die durch die Digitaltechnik an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt und energieeffizienter wird.“ Dass die Dynamik 4.0 nicht nur Standort gebunden ist, belegen die Werke von Lacroix Electronics in Deutschland, Tunesien und Polen – auch hier hat die Entwicklung hin zu automatisierten und vernetzten Produktionsprozessen bereits begonnen.  Starke Partner im Boot Mehrere renommierte Partner tragen zum Projekt ‚Symbiose‘ bei: Microsoft, Inventy und PTC bringen ihr Know-how in der Künstlichen Intelligenz ein, um die Echtzeit-Überwachung der Leiterplattenproduktion, die Fehleranalyse oder auch ein Benchmarking der Produktionslinien zu integrieren. Schneider Electric unterstützt den technologischen Wandel noch vor dem Umzug in das neue Werk und gewährleistet so eine nachhaltige Optimierung. Auch ASM reiht sich in die Reihe der Partner der Lacroix Gruppe für das Projekt ‚Symbiose‘ ein. Das singapurische Elektronikunternehmen ist auf die Montage von elektronischen Leiterplatten spezialisiert. „Aber wir bieten auch Softwarelösungen an, die unsere Kunden bei der optimalen Nutzung unserer Maschinen unterstützen und sie in die Lage versetzen, echte Smart Industries zu werden", erklärt Stéphane Le Roux, Line Solutions Marketing Manager bei ASM PT.  Mit dem Werk 4.0 möchte Lacroix Electronics auch junge Talente gewinnen. Die Gruppe wird dort ein Trainingszentrum für seine Mitarbeiter einrichten, mit dem Ziel, durch den Austausch und die Bündelung von Wissen in die Industrie der Zukunft hineinzuwachsen. Auch hier haben sich Großkonzerne wie Schneider Electric und Microsoft sowie lokale Unternehmen bereits angeschlossen, andere werden folgen. So stand bei der Wahl des Standorts neben der Attraktivität und der geografischen Lage von Beaupréaux auch die Garantie der Talentbindung im Mittelpunkt. „In Bezug auf die von uns festgelegten Kriterien erfüllt Beaupréau unsere Anforderungen: Der Standort befindet sich in einem Gewerbegebiet. Kindergärten, Hotels und Restaurants befinden sich in der Nähe. Bis nach Angers und Nantes sind es nur 45 Minuten. Die Nähe zu unseren Teams ist natürlich auch insofern ein wichtiges Kriterium, als Symbiose neben der technologischen und ökologischen Herausforderung auch Teil einer sozialen Erneuerung ist: Die Verbesserung der Lebensqualität am Arbeitsplatz steht daher im Vordergrund. So gehört auch die Bindung von Talenten zu den wesentlichen Schwerpunkten der Entwicklungsstrategie der Lacroix Gruppe", erklärt Vincent Bedouin, Chairman und CEO der Lacroix Gruppe. Über Lacroix Electronics und die Lacroix Gruppe:  Lacroix Electronics gehört zu den Top 10 der europäischen EMS-Unternehmen (Electronics Manufacturing Services) und hat sich auf die Bereiche Industrietechnik, Heim- und Gebäudetechnik, Gesundheitswesen, Automotive, Zivilluftfahrt und Wehrtechnik spezialisiert. Mit rund 3.300 Mitarbeitern hat Lacroix Electronics 2018 einen Umsatz von 337,5 Millionen Euro, einschließlich gruppeninterner Umsätze, erzielt. Das Unternehmen verfügt über vier Werke sowie ein eigenes Design Center und bietet Komplettlösungen für die Industrie, vom Design bis hin zur Serienproduktion elektronischer Baugruppen und Unterbaugruppen in Europa und in Nordafrika. Durch den kürzlich erfolgten Zusammenschluss mit ‚Firstronic LLC‘ kann Lacroix Electronics nun auch seine Kunden in den USA unterstützen. Lacroix Electronics ist eine Sparte der Lacroix Gruppe, die auf die Herstellung von Technologie-Equipment spezialisiert ist und 2018 einen Umsatz von 468 Millionen Euro mit 4.000 Mitarbeitern generiert hat.  Die Lacroix Gruppe bietet Design und Industrialisierung für vernetzte und innovative Technologielösungen an. Die Kunden erhalten hierdurch die Möglichkeit, ihren Beitrag zu einer smarteren und nachhaltigeren Umgebung zu leisten, und gewinnen einen größeren Einblick in Elektronikinnovationen sowie Daten, Menschen, Wasser und Energieflüsse.  

Frankreichs Kunststoffindustrie: Daten, Fakten, Aussteller

Das deutsche Pressebüro von Business France - 09-oct.-2019 15:28:11
Mit einem Umsatz von fast 32 Milliarden Euro im Jahr 2018 ist die französische Kunststoffindustrie ein wichtiger Akteur auf dem europäischen Markt. 120 Branchenunternehmen stellen ihre Produkte nun auf der Messe K2019 vor Der Marktanteil Frankreichs liegt an sechster Stelle weltweit. Die umsatzstärksten Regionen sind Auvergne-Rhône-Alpes mit Lyon als Metropole, die Pays de la Loire im Westen des Landes, die Region „Hauts de France“ im Norden und ALCA (Alsace-Lorraine-Champagne-Ardenne). Die Dominanz dieser vier Regionen ist nicht verwunderlich: sie stehen an der Spitze mit den meisten Beschäftigten (24.450 im Jahr 2017 alleine in der Region Auvergne-Rhône-Alpes). Sie sind außerdem Spitzenreiter bei der Anzahl aller niedergelassenen Kunststoffverarbeiter und Unternehmen in Frankreich. Insbesondere die Regionen Auvergne-Rhône-Alpes und Burgund-Franche-Comté im Osten heben sich immer wieder als treibende Kraft in der französischen Kunststoffverarbeitung hervor. 2017 verzeichneten alleine diese beiden Regionen einen Handelsüberschuss in diesem Sektor von insgesamt 90,3 Millionen Euro.  In Frankreich ist die Herstellung von Kunststoffen hauptsächlich für den Verpackungs-, Automobil-, Bau- und Baugewerbebereich sowie für Branchen wie Papier und Druck bestimmt. Diese Branchen machen mehr als die Hälfte des Umsatzes der französischen Kunststoffindustrie aus.  Ein Drittel der Betriebe ist an der Herstellung von technischen Teilen für die Industrie beteiligt, mehr als ein Viertel am Bau und fast 20 Prozent an der Herstellung von Kunststoffverpackungen. Trotz der Vielfalt der Tätigkeitsbereiche hat sich die französische Kunststoffindustrie auf die Verarbeitung spezialisiert. Genau bei diesen Verfahren stehen französische Firmen im internationalen Ranking an der Spitze.  So bilden im Nordosten der Region Rhône-Alpes-Auvergne etwa 600 Unternehmen und 10.000 Arbeitsplätze Europas führenden Kunststoffcluster ‚Plastics Valley‘. Mit Aktivitäten in den Bereichen Luftfahrt, Automobil, Robotik, Brillen, Telefonie, Medizin, Kosmetikverpackungen und Haushaltsgeräte, erwirtschaftet der Cluster einen Jahresumsatz von zwei Milliarden Euro.  Französische Innovationen in Düsseldorf 120 Unternehmen stellen auf der diesjährigen Kunststoffmesse auf den französischen Gemeinschaftsständen aus, um ihre Produktneuheiten vorzustellen. So stellt das Unternehmen Billion beispielsweise eine neue Generation elektrischer Spritzgussmaschinen mit Schließkräften von 175 bis 400 Tonnen vor. Das Unternehmen Georges Pernoud präsentiert sein E-Tooling, ein zu 100 Prozent vernetztes, elektrisches und intelligentes Spritzgusswerkzeug. Das Unternehmen Marchante zeigt die neuesten Entwicklungen bei der Herstellung biaxial orientierter Folien, insbesondere für Lithium-Ionen-Batterien ab 5 µ. Borflex bringt FiberRoll mit, seine neuesten Rollen für Faserlegemaschinen mit großem Härtebereich und hoher Temperaturbeständigkeit. Weitere Produktneuheiten sind außerdem die flexible Einpresstechnologie für lötfreie Montage von Annecy Technologie oder das „Smart Composites“-Windturbinenblatt von IPC, ein mit dem französischen Forschungsinstitut für Kernenergie und erneuerbare Energien CEA entwickeltes Demonstrationsobjekt.  Die französischen Aussteller sind in fast allen Messehallen auf den französischen Gemeinschaftsständen vertreten. Hier geht es zum Ausstellerkatalog . Einladung zum Networking-Cocktail Am 17. Oktober laden wir Sie herzlich ab 18 Uhr zu einem Umtrunk auf den Stand des Unternehmens Billion in Halle 15, Stand B24 ein. Sollten Sie Fragen haben oder einen Gesprächspartner benötigen, steht Ihnen das Team von Business France gerne zur Verfügung. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Ihre Aufgaben bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr Über ‚La French Fab‘ Das Label „La French Fab“ wurde im Oktober 2017 vom Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire ins Leben gerufen und vereint unter dem gleichen Dach das industrielle Ökosystem in ganz Frankreich. Die Initiative wird vom Staat, den Regionen, den Berufsverbänden, der „Industrie der Zukunft“ („Alliance pour l’industrie du futur“), Business France und Bpifrance unterstützt. „La French Fab“ verkörpert den Wiederaufbau der französischen Industrie.  Sie steht für eine innovative und offene Industrie, die durch die Digitaltechnik an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt und energieeffizienter wird.  

’La French Fab’ auf der Hannover Messe

Das deutsche Pressebüro von Business France - 01-mars-2019 10:27:49
Seit vier Jahren unterstützt die Hannover Messe den Wandel der globalen Industrie, indem sie mehrere Hallen für Technologien reserviert, die der Digitalisierung der Produktionskette und der Umwelteffizienz dienen. So wird auch Frankreich wieder mit Forschungseinrichtungen, Start-ups und KMU in Halle 8 (Digitale Industrie) und in Halle 27 (Wasserstofftechnologien) auf dem Branchentreff vertreten sein.  Frankreich ist für die industrielle Fertigung der Zukunft sehr gut aufgestellt: 729 französische Unternehmen bieten laut „ Alliance Industrie du Futur “ Technologien und Lösungen zur Digitalisierung der Branche an. Der Umsatz wird auf 6,8 Milliarden Euro geschätzt. Das sind bereits jetzt 50 Prozent der Unternehmensumsätze. Auch für Investoren ist das Nachbarland nach wie vor attraktiv. Zu den größten Investoren gehören Siemens (750 Arbeitsplätze), General Electric Company (560 Arbeitsplätze) und X-Fab Silicon Foundries (800 Arbeitsplätze). So hat auch das schwedische Unternehmen SKF kürzlich seine neue, nahezu autonome Montagelinie vorgestellt, die im September 2018 im Industriegebiet Prouvy-Rouvignies installiert wurde.   Unter dem Banner „La French Fab“ präsentiert Frankreich seine Industrie 4.0-Lösungen.  Halle 8 ‘Digital Factory’, Stand F07 Internationale Firmen und Organisationen aus der Region Pays de la Loire stellen ihre neuesten Entwicklungen aus den Bereichen kooperative Robotik, virtuelle und erweiterte Realität und künstliche Intelligenz vor. Dazu gehören: Alfi Technologies ,  Ercogener , Neoditech , Parade Protection , Pole EMC2 , Productys . Die Region Hauts-de-France begleitet die Unternehmen  Prosyst und  Ubikey und wird ihren Wirtschaftsstandort vorstellen. Weitere Unternehmen in Halle 8 sind die Start-ups: Amiral Technologies , 2B1ST Consulting , Inevo Technology , Monixo , Optimistik , Scortex . Halle 27 ‘Hydrogen fuels cells’, Stand B70 Die mit dem Label „Territoire Hydrogène“ ausgezeichnete  Region Burgund-Franche-Comté festigt ihre nationale Führungsrolle im Wasserstoffsektor. Unter der Flagge von Business France präsentieren die Regionalwirtschaftsagentur Burgund-Franche-Comté, der Cluster „ Véhicule du Futur “ und vier führende Unternehmen ( Gaussin , H2SYS , Mahytec , Schrader ) ihre Technologien.  Gemeinsam mit dem Cluster  Tenerrdis begleitet die Region Auvergne-Rhône-Alpes fünf KMU auf die Hannover Messe, die sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Sektors positionieren: Ad Venta , Atawey , Axane ,  Dam und Ergosup . Weitere auf dem Business France-Stand ausstellende Unternehmen sind: Alcrys Fluid Control & Services , Haffner Energy , H2V Industry ,  Plastic Omnium und Sertronic . Insgesamt 60 Unternehmen werden von der Investitionsbank Bpifrance begleitet, unterstützt von den Unternehmensgruppen Bosch France ,  Dassault Systèmes und SAP France . Networking-Events 4.0, Halle 8 Dienstag, 2. April, 10 Uhr Business-Frühstück Frankreich/Deutschland/Italien. Erfahrungsaustausch zur Digitalisierung der Industrie und Präsentation mit Praxisbeispielen. Die Podiumsdiskussion, unter anderem mit den Unternehmen  2b1st Consulting und Addi-Data , wird von der Investitionsfirma  Kreaxi moderiert. Dienstag, 2. April: Möglichkeit für französische Unternehmen, einen Termin mit der deutschen Anwaltskanzlei Stroschein & Makowka , Spezialisten für Handels-, Gesellschafts- sowie für internationales Wirtschaftsrecht, zu vereinbaren. Dienstag, 2. April, 18 Uhr „La French Fab Night“: Ein festlicher Abend, an dem alle französischen Aussteller und deutschen Partner zusammenkommen. Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen. Mittwoch, 3. April, 12.30 Uhr Unternehmen aus der Region Pays de la Loire pitchen ihre Ideen (englischsprachig). Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen. Donnerstag, 4. April, 10 Uhr Business-Frühstück: Schweden, das diesjährige Partnerland der Hannover Messe, ist auf dem französischen Gemeinschaftsstand für einen Austausch zum Thema Industrie 4.0 eingeladen. Die Firma Tacton stellt sich vor. Das Event wird in Partnerschaft mit Dassault Systèmes organisiert.   Der Ausstellerkatalog, finden Sie hier : Ausstellerkatalog Hannover Messe 2019 .    Über ‚La French Fab‘  Das Label ‚La French Fab‘, eine 2017 vom Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire ins Leben gerufene Initiative, vereint unter dem gleichen Dach Tausende von KMU. Sie wird vom Staat, den Regionen, den Berufsverbänden, der Allianz für die Industrie der Zukunft, Business France und Bpifrance unterstützt. ‚La French Fab‘ verkörpert den Wiederaufbau der französischen Industrie.  Sie steht für eine innovative und offene Industrie, die durch die Digitaltechnik an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt und energieeffizienter wird. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr.   Kontakt Frankreich Business France  Florence Massenot, Projektleiterin Industrie der Zukunft 77 Boulevard Saint-Jacques F - 75014 Paris Tel.: + 33 (0)1 40 73 35 27 E-Mail:  florence.massenot@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr   Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite:  www.businessfrance.fr
Über diesen Blog
Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE  informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her BUSINESS FRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen BUSINESS FRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen BUSINESS FRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her BUSINESS FRANCE&nb

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