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Blauer Hahn auf Hannover Messe

Das deutsche Pressebüro von Business France - 19-févr.-2020 15:21:01
Das Label ‚La French Fab‘ bezieht sich auf die gesamte französische Industrie, darunter die Industrie 4.0, die auch dieses Jahr wieder einige der innovativsten Firmen und Regionen Frankreichs präsentiert Verteilt auf die Hallen 15 und 27, werden rund 40 französische Unternehmen ihre technologischen Innovationen aus Bereichen wie Big Data, künstliche Intelligenz, Steuerung und Überwachung, 3D-Druck, Energieeffizienz und Wasserstofftechnologien vorstellen. Zum ersten Mal begleitet Business France das Institut Mines-Télécom (IMT), eine öffentliche Einrichtung, die sich der Hochschulbildung und Forschung in den Bereichen Ingenieurwesen und Digitaltechnik widmet.  Jedes Jahr bildet das IMT mehr als 12.000 Studenten aus – ein Inkubator für durchschnittlich 100 Start-ups, die den digitalen und ökologischen Wandel ganzheitlich mitgestalten. Auf der Messe wird IMT seine Partnerschaft mit dem Institut Carnot im Bereich "Wissenschaft und Informations- und Kommunikationstechnologien" vorstellen sowie die gemeinsamen Forschungsprojekte der deutsch-französischen Akademie der Industrie der Zukunft. Schließlich präsentiert das IMT auch TeraLab, seine kollaborative Technologieplattform, die auf künstliche Intelligenz und Datenwissenschaften spezialisiert ist, sowie eine Auswahl innovativer Unternehmen in den Bereichen künstliche Intelligenz für die Industrie und Energieeffizienz.  Frankreich-Pavillon in Halle 15 - Digital Platforms / Cloud & Infrastructure / IT Security Die Region Hauts-de-France begleitet die Unternehmen Blue Whale Company und Valsem und stellt ihre Infrastrukturen im Bereich der Industrie der Zukunft vor.  Der Cluster SCS begleitet Unternehmen aus der Région Sud auf die Messe. SCS bringt innovative Start-Ups, KMUs und Unternehmen zusammen, die Lösungen in den Bereichen IoT, Big Data, künstliche Intelligenz, digitale Sicherheit und Mikroelektronik für den digitalen Wandel in der Industrie anbieten. Darüber hinaus werden europäische Projekte wie Iot4Industry vorgestellt sowie die neuesten Technologien und Lösungen der Unternehmen Editag, Edge Technologie, Ineo Sense und TEAM Henri Fabre. Die Initiative wird von der Region Sud und Total Développement Régional unterstützt.   Sieben weitere französische Start-ups und KMU stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand aus: 2B1st Consulting, JM Concept, Light&Shadows,  Monixo, Productys, Sapelem, Scortex Frankreich-Pavillon in Halle 27 - Integrated Energy / E-Mobility Infrastructure / Hydrogen & Fuel Cells Die Regionale Wirtschaftsagentur Agence Economique Régionale de Bourgogne-Franche-Comté, der Pôle Véhicule du Futur, der Forschungsverband Fédération de Recherche FCLAB sowie die Unternehmen Gaussin Manugistique und H2SYS stellen ihre Technologien vor und vertreten die Region Bourgogne-Franche-Comté, die die Entwicklung des Wasserstoffsektors fördert. Unter dem Label ‚Territoire Hydrogène‘ koordiniert im Rahmen des Programms ENRgHy ihre Aktivitäten in diesem Sektor. Neun weitere Unternehmen stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand aus. Die meisten von ihnen sind dem französischen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband AFHYPAC angeschlossen: Ad-Venta, Alcrys, Axane, DAM Group, Ergosup, Haffner Energy, Plastic Omnium, PowiDian, Sertronic.  Networking-Events von Business France Dienstag, 21. 04.2020, 18 Uhr, Halle 15, Stand D54 Frankreich feiert die Industrie mit deutschen Partnern, in Zusammenarbeit mit Atos    Mittwoch, 22.04.2020, 11 Uhr, Public Forum Halle 27 Deutsch-französisches Networking, in Partnerschaft mit AFHYPAC   Donnerstag, 23.04.2020, 10 Uhr, Halle 15, Stand D54  Business-Frühstück: Frankreich und Partnerland Indonesien   Vom 20. bis 22. April wird Business France auch die Unternehmen der von Bpifrance organisierten Lernexpedition begrüßen.    Über „La French Fab“  Die Organisation ‚La French Fab‘ wurde 2017 gemeinsam von der ‚Alliance Industrie du Futur‘, Bpifrance, Business France, France Industrie, der DGE und den Regionen Frankreichs ins Leben gerufen.  Sie hat sich  einem ökologischen Leistungsansatz verschrieben, ist dem Gemeinwohl verpflichtet, arbeitet an der Erneuerung der industriellen Struktur, der Revitalisierung von Regionen, der Steigerung der Attraktivität von Industriearbeitsplätzen und der Förderung von Spitzenleistungen der französischen Industrie in Frankreich und in der Welt.  www.lafrench-fab.com Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, die Exportförderung und das Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com . Bildunterschrift: Wer diesen Hahn auf der Hannover Messe findet, trifft auf französisches Know-how für die Industrie der Zukunft (Bildquelle: Business France).  

Hand in Hand: der perfekte Schliff

Das deutsche Pressebüro von Business France - 18-févr.-2020 12:31:48
Der Mitarbeiter steuert und überwacht die Produktion, der Roboter übernimmt die körperlich anstrengenden Arbeiten. Nun stellt Isybot erstmalig seinen kollaborativen Roboter - kurz: Cobot - auf der Hannover Messe vor Seite an Seite ohne Schutzeinrichtung assistiert der Roboter bei der Mensch-Roboter-Kollaboration dem Menschen. Das heißt, die Maschine ersetzt nicht den Menschen, sondern ergänzt seine Fähigkeiten und nimmt ihm belastende Arbeiten ab. So lassen sich schwierigste, bisher manuell ausgeführte Tätigkeiten wirtschaftlich automatisieren und beide – Mitarbeiter und Roboter - bringen ihre spezifischen Fähigkeiten ein: ein entscheidender Grundsatz von Industrie 4.0. Auf dem Branchentreff stellt Isybot erstmalig seinen Cobot für automatisierte Schleifprozesse in Halle 15, Stand D54 vor.  Der von Isybot entwickelte Cobot entlastet den Bediener von den beim Schleifen erzeugten Vibrationen und dem damit verbundenen Kraftaufwand: Durch intuitive Programmierung definiert der Bediener die zu behandelnde Oberfläche und die damit verbundenen Schleifparameter. Darauf basierend erstellt die Maschine eigenständige Raumkurven. So kann sich der Bediener während des autonomen Betriebs des Cobots auf Aufgaben mit höherem Mehrwert konzentrieren.  Zum Beispiel erfordern die letzten Phasen der Herstellung eines Zugwaggons den Einsatz mehrerer Bediener, um die beschichteten Oberflächen vor der Lackierung der Karosserie abzuschleifen. Der Cobot unterstützt den Bediener, indem er prozessbedingte Vibrationen absorbiert und kraftdosiert. Er regelt zudem exakt den vorgegebenen Anpressdruck der Schleifscheibe auf der zu behandelnden Oberfläche. Der Cobot kann auch die vom Bediener einmal definierten Raumkurven automatisch wieder aufrufen oder sie beispielsweise mit feineren Schleifmitteln bearbeiten. Schließlich ist es möglich, mithilfe von vier Messpunkten eine Fläche zu definieren, die im Automatikmodus geschliffen werden soll. Der Cobot scannt dann die gesamte Oberfläche mit vordefinierten Parametern, einschließlich der Schleifscheibenübergänge. Die Cobots Syb3 und Syb4 werden seit zwei Jahren von führenden Kunden aus dem Schienenverkehr (SNCF) und der Luftfahrt (Dassault Aviation) für automatisierte Schleifprozesse eingesetzt sowie in jüngster Zeit von Airbus und Safran.  Im Auftrag von FactoryLab, einer Partnerschaftsinitiative, die ein Konsortium von Herstellern wie Safran, Vinci, PSA, NavalGroup und TechnipFMC zusammenführt, entwickelt Isybot einen Cobot für Lasten von 30 bis 35 Kilogramm. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen derzeit Cobots für weitere Anwendungsbereiche, wie zum Beispiel für Instandhaltung oder zerstörungsfreie Prüfverfahren.  Isybot ist auf der Suche nach Kooperationspartnern im deutschsprachigen Raum.  Hier geht es zum Youtube-Video:  https://www.youtube.com/watch?v=8BQBtSrI7go  

’La French Fab’ auf der Hannover Messe

Das deutsche Pressebüro von Business France - 01-mars-2019 10:27:49
Seit vier Jahren unterstützt die Hannover Messe den Wandel der globalen Industrie, indem sie mehrere Hallen für Technologien reserviert, die der Digitalisierung der Produktionskette und der Umwelteffizienz dienen. So wird auch Frankreich wieder mit Forschungseinrichtungen, Start-ups und KMU in Halle 8 (Digitale Industrie) und in Halle 27 (Wasserstofftechnologien) auf dem Branchentreff vertreten sein.  Frankreich ist für die industrielle Fertigung der Zukunft sehr gut aufgestellt: 729 französische Unternehmen bieten laut „ Alliance Industrie du Futur “ Technologien und Lösungen zur Digitalisierung der Branche an. Der Umsatz wird auf 6,8 Milliarden Euro geschätzt. Das sind bereits jetzt 50 Prozent der Unternehmensumsätze. Auch für Investoren ist das Nachbarland nach wie vor attraktiv. Zu den größten Investoren gehören Siemens (750 Arbeitsplätze), General Electric Company (560 Arbeitsplätze) und X-Fab Silicon Foundries (800 Arbeitsplätze). So hat auch das schwedische Unternehmen SKF kürzlich seine neue, nahezu autonome Montagelinie vorgestellt, die im September 2018 im Industriegebiet Prouvy-Rouvignies installiert wurde.   Unter dem Banner „La French Fab“ präsentiert Frankreich seine Industrie 4.0-Lösungen.  Halle 8 ‘Digital Factory’, Stand F07 Internationale Firmen und Organisationen aus der Region Pays de la Loire stellen ihre neuesten Entwicklungen aus den Bereichen kooperative Robotik, virtuelle und erweiterte Realität und künstliche Intelligenz vor. Dazu gehören: Alfi Technologies ,  Ercogener , Neoditech , Parade Protection , Pole EMC2 , Productys . Die Region Hauts-de-France begleitet die Unternehmen  Prosyst und  Ubikey und wird ihren Wirtschaftsstandort vorstellen. Weitere Unternehmen in Halle 8 sind die Start-ups: Amiral Technologies , 2B1ST Consulting , Inevo Technology , Monixo , Optimistik , Scortex . Halle 27 ‘Hydrogen fuels cells’, Stand B70 Die mit dem Label „Territoire Hydrogène“ ausgezeichnete  Region Burgund-Franche-Comté festigt ihre nationale Führungsrolle im Wasserstoffsektor. Unter der Flagge von Business France präsentieren die Regionalwirtschaftsagentur Burgund-Franche-Comté, der Cluster „ Véhicule du Futur “ und vier führende Unternehmen ( Gaussin , H2SYS , Mahytec , Schrader ) ihre Technologien.  Gemeinsam mit dem Cluster  Tenerrdis begleitet die Region Auvergne-Rhône-Alpes fünf KMU auf die Hannover Messe, die sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Sektors positionieren: Ad Venta , Atawey , Axane ,  Dam und Ergosup . Weitere auf dem Business France-Stand ausstellende Unternehmen sind: Alcrys Fluid Control & Services , Haffner Energy , H2V Industry ,  Plastic Omnium und Sertronic . Insgesamt 60 Unternehmen werden von der Investitionsbank Bpifrance begleitet, unterstützt von den Unternehmensgruppen Bosch France ,  Dassault Systèmes und SAP France . Networking-Events 4.0, Halle 8 Dienstag, 2. April, 10 Uhr Business-Frühstück Frankreich/Deutschland/Italien. Erfahrungsaustausch zur Digitalisierung der Industrie und Präsentation mit Praxisbeispielen. Die Podiumsdiskussion, unter anderem mit den Unternehmen  2b1st Consulting und Addi-Data , wird von der Investitionsfirma  Kreaxi moderiert. Dienstag, 2. April: Möglichkeit für französische Unternehmen, einen Termin mit der deutschen Anwaltskanzlei Stroschein & Makowka , Spezialisten für Handels-, Gesellschafts- sowie für internationales Wirtschaftsrecht, zu vereinbaren. Dienstag, 2. April, 18 Uhr „La French Fab Night“: Ein festlicher Abend, an dem alle französischen Aussteller und deutschen Partner zusammenkommen. Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen. Mittwoch, 3. April, 12.30 Uhr Unternehmen aus der Region Pays de la Loire pitchen ihre Ideen (englischsprachig). Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen. Donnerstag, 4. April, 10 Uhr Business-Frühstück: Schweden, das diesjährige Partnerland der Hannover Messe, ist auf dem französischen Gemeinschaftsstand für einen Austausch zum Thema Industrie 4.0 eingeladen. Die Firma Tacton stellt sich vor. Das Event wird in Partnerschaft mit Dassault Systèmes organisiert.   Der Ausstellerkatalog, finden Sie hier : Ausstellerkatalog Hannover Messe 2019 .    Über ‚La French Fab‘  Das Label ‚La French Fab‘, eine 2017 vom Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire ins Leben gerufene Initiative, vereint unter dem gleichen Dach Tausende von KMU. Sie wird vom Staat, den Regionen, den Berufsverbänden, der Allianz für die Industrie der Zukunft, Business France und Bpifrance unterstützt. ‚La French Fab‘ verkörpert den Wiederaufbau der französischen Industrie.  Sie steht für eine innovative und offene Industrie, die durch die Digitaltechnik an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt und energieeffizienter wird. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr.   Kontakt Frankreich Business France  Florence Massenot, Projektleiterin Industrie der Zukunft 77 Boulevard Saint-Jacques F - 75014 Paris Tel.: + 33 (0)1 40 73 35 27 E-Mail:  florence.massenot@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr   Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite:  www.businessfrance.fr

Bpifrance – für innovationsgetriebene Unternehmen eine Bank

das deutsche Pressebüro von Business France - 03-avr.-2018 16:10:29
Hannover Messe Bpifrance – für innovationsgetriebene Unternehmen eine Bank Vom 22. bis 25. April begleitet die öffentliche französische Investitionsbank rund fünfzig kleine und mittlere französische Industrieunternehmen auf die Hannover Messe Bildunterschrift 1: Bpifrance unterstützt Innovation und hilft alle Unternehmen, die investieren, wachsen und exportieren möchten. (Bild: Bpifrance) Paris/Düsseldorf, 3. April 2018 – Die öffentliche französische Investitionsbank Bpifrance organisiert erstmals die Teilnahme einer aus KMU und Mid-Caps bestehenden französischen Delegation an der größten Industriemesse der Welt. Für 40 KMU und Mid-Cap-Unternehmen organisiert die öffentliche französische Investitionsbank Bpifrance in Zusammenarbeit mit Bosch France, Dassault Systèmes und SAP France erstmals einen Besuch auf der Hannover Messe. Gleichzeitig, und ebenfalls zum ersten Mal, erhalten fünfzehn kleine und mittelständische Industriebetriebe, darunter Haffner Energy, Sodistra, Global Sensing und die ESI Group, die Chance, ihre Lösungen im Rahmen des von Business France organisierten „French Pavilion“ (Halle 8 Stand F07) zu präsentieren. Bildunterschrift 2: der blaue Hahn der französischen Industrie (Bild: Frenfab/Bpifrance) Die französischen Industrieunternehmen präsentieren sich unter der Marke „French Fab“, die sich einen blauen Hahn zum Symbol gewählt hat. Die von der französischen Regierung im vergangenen Herbst initiierte French Fab vereint alle französischen Industrieunternehmen eines Sektors im Wandel und hat es sich zum Ziel gesetzt, französischem Know-how weltweit zu mehr Bekanntheit und Anerkennung zu verhelfen. Vorbild für die Initiative war die erfolgreiche Vereinigung „French Tech“ mit ihrem roten Hahn. Unter dieser Marke haben sich Ende 2013 französische Start-up-Unternehmen zusammengeschlossen. Sie steht auch für die Transformation der französischen Unternehmen auf dem Weg zur Industrie 4.0, die durch ein französisches Ökosystem vorangetrieben wird, das Innovationen und Synergien zwischen French Tech und French Fab fördert. Bpifrance hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Unternehmen zu unterstützen, die innovativ sind, investieren, wachsen und exportieren möchten – vom Start-up bis zum Großkonzern. Die öffentliche französische Investitionsbank verfügt über ein breites Portfolio an Fonds, Finanzierungen, Garantien und Versicherungen. Außerdem bietet Bpifrance Beratungen zu verschiedenen wachstums- und leistungsorientierten Themen (Strategie, Management, Digitalisierung oder Industrie 4.0) an und fördert die Zusammenarbeit von Start-ups, kleinen und mittelständischen Betrieben, Mid-Caps und Konzernen. Die 40 KMU und Mid-Caps, die wie Sophia Conseil, Novae Aerospace oder Quadrimex Chemical nicht zu den Messeausstellern gehören, nehmen an intensiven Begleitprogrammen, so genannten „Beschleunigern“ („Accélérateurs“) teil, die Bpifrance organisiert. Auf der Hannover Messe wartet ein personalisierter Parcours auf sie, der die Beschleunigung ihres digitalen Wandels und die Anbahnung neuer Kontakte auf technologischer und kommerzieller Ebene in Deutschland ermöglichen soll. „Die Transformation der Industriestandorte gehört zu den zentralen Anliegen von Bpifrance. Dabei geht es nicht nur um die technologischen Bausteine, sondern auch um strategische Innovationsprozesse, in die der Kunde so früh wie möglich eingebunden wird. Dies erfordert umfassende organisatorische Maßnahmen und ist mit einem beträchtlichen Personalaufwand verbunden. Die Hannover Messe ist ein globales Schaufenster für die jüngsten Innovationen eines Industriesektors im Wandel. Die Unternehmen, die wir bei diesem Besuch begleiten, sind wie die French Fab selbst: im Aufbruch “, erklärt Fanny Letier, geschäftsführende Direktorin des Bereichs „Eigenmittel für KMU und Koordination der Begleitung“. Über Bpifrance                                                                                                                        Bpifrance hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Unternehmen zu unterstützen, die innovativ sind, investieren, wachsen und exportieren möchten – vom Start-up bis zum Großkonzern. Die öffentliche französische Investitionsbank verfügt über ein breites Portfolio an Fonds, Finanzierungen, Garantien und Versicherungen. Darüber hinaus bietet Bpifrance Beratungen an und fördert die Zusammenarbeit zwischen Start-ups, kleinen und mittelständischen Betrieben, Mid-Caps und Konzernen.                                                                                                                          Kontakt in Frankreich Bpifrance Annelot Huijgen France Tél.: +33 (0)1 41 79 94 48 E-mail : annelot.huijgen@bpifrance.fr Webseite http://www.bpifrance.com/ Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-mail: martin.winder@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr     

Internationaler Start der French Fab-Initiative in Hannover

Das deutsche Pressebüro von Business France - 15-mars-2018 10:25:41
    Hannover Messe 2018 Bildunterschrift: Aus Tradition innovativ: Frankreichs Industrie präsentiert sich gestärkt auf der Hannover Messe 2018. Hier im Bild: die Region Hauts-de-France (Bildquelle: Business France) Vom 23. bis 27. April dreht sich in Halle 8 (Digital Factory, Integrated Automation, Motion & Drive) alles um die neuesten Trends in den Bereichen AI, Cloud-Services oder Virtual Technologies. Auf dem diesjährigen Stand stellen Business France und der Verband ‚Alliance Industrie du Futur‘ in Begleitung von zwei Regionen (Pays de la Loire und Hauts-de-France) aus. Erstmals mit dabei: die öffentliche Investitionsbank Bpifrance. So viel sei schon versprochen: es wird eine Delegation aus besonders innovativen und forschungsstarken Unternehmen sein, die sich unter dem Banner des blauen Hahns dem Fachpublikum präsentieren wird. Seit vier Jahren ist die Modernisierung der Industrie eine Top-Priorität der französischen Regierung.  12,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts wurden 2016 in der Industrie erwirtschaftet. Die Investitionen der Unternehmen beliefen sich auf 59,2 Milliarden EUR. „French Fab“ - ein internationales Schaufenster der französischen Industrie Dank der ‚Alliance Industrie du Futur‘ in Zusammenarbeit mit der französischen Regierung, regionalen Verbänden und Forschungszentren hat die Modernisierung der Industrie einen großen Schritt nach vorne gemacht. Sei es in der Künstlichen Intelligenz (+ 270 gegründete Startups zwischen 2000-2016), im 3D Druck (7. 3D Druckerpark weltweit, 4. in Europa), in Mess- und Kontrolltechnologien (Sensoren, Big Data, Real Time Analytics) oder im Bereich Robotik: als kleine Schwester der „French Tech“, soll die „French Fab“-Initiative diese Dynamik weiter festigen und ein Schaufenster des industriellen Know-how auf der internationalen Bühne werden. Der französische Pavillon in Halle 8 "Digital Factory" Sechs KMU der Region ‚Pays de la Loire - Western France‘ mit maßgeschneiderten Technologielösungen für die Fabrik der Zukunft (www.agence-paysdelaloire.fr) werden am Stand von Business France vertreten sein. In Hannover, aber natürlich auch vor Ort, hält die Region Pays de la Loire die Industrie der Zukunft hoch. Mit einem großen Wettbewerbsvorteil in den strategischen Industriebereichen wie der Schiffsindustrie und der erneuerbaren Meeresenergie sowie der Luftfahrtbranche. So ist die Region frankreichweit die Nummer zwei in der Herstellung von Flugzeugbauteilen. Weitere Schwerpunkte: der Bereich Forschung und Innovation mit einem Netzwerk aus Clustern und Forschungsinstituten wie dem renommierten IRT Jules Verne sowie dem dynamischen Bereich Smart Factory (VR, AR, Robotik und kollaborative Roboter, KI und Manufacturing Learning). Die ersten French Fab-Clubs auf Departement-Ebene sind inzwischen um die Unternehmen der Region Pays de la Loire herum entstanden, wodurch der von der Region verfolgte Ansatz zur Entwicklung von zukünftig erfolgreichen KMU gestärkt werden soll. Aussteller: POLE EMC2, INSTITUT DE RECHERCHE JULES VERNE, PARADE PROTECTION, PRODUCTYS, RH RACCORD, VISIO NERF. Der Norden: aus Tradition innovativ Drei Unternehmen in Begleitung der Region Hauts-de-France (www.hautsdefrance.fr) stellen ihr Know-how aus. Für die Region geht es um die Förderung ihres Images als unternehmensfreundliche Region und die Präsentation ihrer Standortvorteile (Infrastruktur und eingesetzte Mittel) im Bereich der Industrie der Zukunft. Es ist ein Industrie-Revier mit großer Tradition. Das zeigt beispielhaft das Unternehmen Fonderies de Sougland. Die Gießerei feiert dieses Jahr ihr 475-jähriges Bestehen. Aussteller: FONDERIES DE SOUGLAND, PROSYST, UBIKEY.       Sieben KMU stellen einzeln aus : ADDUP, 2B1ST CONSULTING, BUY MANAGER, GROUPE ADF, MONIXO, PREDICT, SCORTEX. Bpifrance (www.bpifrance.fr). Bei ihrer ersten Teilnahme an der Hannover Messe begleitet Bpifrance eine Delegation aus 15 KMU. Außerdem hat sich die französische Investitionsbank ein personalisiertes Programm für 40 kleine und mittlere sowie mittelständische Unternehmen aus seinem Begleitprogramm "Accelerator" ausgedacht, bei dem Messebesucher die neuesten Innovationen eines im völligen Wandel befindlichen Bereichs entdecken können. Letztes Jahr hat Bpifrance mehr als 10.200 Industrieunternehmen begleitet, insbesondere über ein Angebot für die Industrie der Zukunft mit knapp fünf Milliarden Euro. Die Highlights am Stand von Business France: Business France organisiert mit Unterstützung seines internationalen Netzwerks drei bilaterale Tage mit Ländern, die eine Strategie für die Zukunft der französischen Industrie aufgestellt haben: - Dienstag 24. April, französisch-italienisch-deutscher Tag in Zusammenarbeit mit der AHK (Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer), - Mittwoch 25. April, französisch-amerikanischer Tag mit Unterstützung des Department of Commerce, - Donnerstag 26. April, französisch-japanischer Tag rund um die Robot Revolution Initiative, mit Unterstützung von Dassault Systèmes Japan. Auch ein Networking-Abend ist am Dienstag- und Mittwochabend im Besucherbereich geplant wie auch die Organisation von Pitches für die Unternehmen am Stand. Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, die Exportförderung und das Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Alliance Industrie du Futur: die im Juli 2015 gegründete Organisation AIF begleitet französische Unternehmen, darunter kleine und mittelständische Firmen im Modernisierungsprozess und in der Wandlung ihres Wirtschaftsmodells dank neuer digitaler und nicht-digitaler Technologien. Ziel ist es, die französische Industrie noch wettbewerbsfähiger und ‚zukunftsfest‘ zu machen. http://www.industrie-dufutur.org/ Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr/  

„Western France“: die Loire-Region setzt auf die Industrie 4.0

das deutsche Pressebüro von Business France - 09-mars-2018 13:47:02
Industrie 4.0 „Western France“: die Loire-Region setzt auf die Industrie 4.0 Auf der diesjährigen Hannover Messe präsentiert die Region ihre Stärken einem internationalen Publikum beim Thema Digital Factory Für die Region „Western France“, die Internationale Bezeichnung der Region Pays de la Loire, ist die Förderung der vernetzten industriellen Produktion das zentrale Ziel ihrer Wirtschaftsstrategie. Gefördert werden dabei vor allem kleine und mittlere Unternehmen, insbesondere wenn diese auf Innovationen setzen oder den internationalen Markt erobern wollen. Ob im Schiffbau, in der Entwicklung erneuerbarer Energien oder Spitzentechnologien, bei Verbundstoffen, in der virtuellen Realität oder Robotik: die Industrie im Westen Frankreichs ist sehr gut aufgestellt. Zwischen 2013 und 2016 wurden nirgendwo in Frankreich mehr Werke gegründet als in dieser Region. Viele große Namen… Beim Anteil der Beschäftigten in der Industrie liegt „Western France“ auf Rang zwei mit 16,4 Prozent. Das sind 4,2 Prozentpunkte über dem Landesdurchschnitt, der bei 12,2 Prozent liegt. Dieser Prozentsatz bezieht sich auf Kontinentalfrankreich (ohne überseeische Gebiete). Die Loire-Region beheimatet zahlreiche führende Unternehmen wie Airbus, STX, Bénéteau, Naval Group, Eolane oder internationalen Großunternehmen wie GE. Darüber hinaus wartet die Region mit Ressourcencentern auf wie Wettbewerbszentren und Clustern, einem technologischen Forschungsinstitut, einem Technocampus-Netzwerk rund um virtuelle Realität, Verbundstoffe und Robotik. … schätzen die Dynamik der Region ... Die Region „Western France“ ist aktuell die erste Region in Frankreich, welche die French Fab-Initiative voll ausschöpft. Diese Initiative unterstützt Wirtschaftsakteure aus dem Loire-Tal wie zum Beispiel Sodistra. Sie vereint ein breites Spektrum an Know-how aus den unterschiedlichsten Branchen und verknüpft anerkannte Strukturen aus Wissenschaft und Forschung, um gemeinsam Projekte in der sich immer mehr vernetzenden Industrie 4.0 anzuschieben. … und das Know-how seiner Unternehmen Die industrielle Dynamik in der Loire-Region wird ergänzt durch den Reichtum an vorhandenen Entwicklungs- und Forschungseinrichtungen insbesondere in den Bereichen Akustik (Laboratoire d’acoustique de l’université du Maine, LAUM, das mit Safran, Airbus und Renault zusammenarbeitet), virtuelle und erweiterte Realität (Laval Virtual Center, Clarté, Technocampus SmartFactory) und in der Robotik (IRT Jules Verne mit Know-how in Robotik und Kobotik, Technocampus robotique, CEA TECH für die angewandte kollaborative Robotik, aber auch führende Industrieunternehmen wie Yaskawa und Sepro). Manufacturing 4.0 - das Markenzeichen der Region Dieses Verfahren analysiert sämtliche Fertigungsprozesse kontinuierlich auf deren mögliche Optimierungen hin. Hochschulen und Industrieunternehmen aus der Region der Loire sind somit Vorreiter fortschrittlicher Produktionstechnologien und entwickeln innovative Lösungen, die sich auf alle Bereiche der Industrie der Zukunft übertragen lassen. Mit dem Netzwerk Technocampus sowie gemeinschaftlichen Arbeitsplattformen und Ausrüstungen als Herzstück für Technologietransfer und Ausbildung ist die Region Pays de la Loire für die Industrie der Zukunft optimal aufgestellt. Die Aussteller der Region „Western France“ bei der Zukunftsmesse in Hannover: - EMC2 Ein Cluster aus über 350 Akteuren in Schlüsselmärkten und -technologien zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der französischen Industrie mit Schwerpunkt auf fortschrittlichen Fertigungstechnologien. - IRT Jules Verne  Französisches Institut für Industrie und Forschung im Bereich innovative Fertigungstechnologien. - Productys Anbieter von MES- und Manufacturing Intelligence-Software für alle Branchen der Industrie 4.0. - Visionerf Entwicklung von 3D-Sensoren für industrielle Anwendungen. - RH Raccords Hydrauliques Spezialist für kundenspezifische Hydraulikverbindungen für Hersteller mobiler Arbeitsmaschinen. - Parade Protection Französischer Marktführer für Sicherheitsschuhe, Entwickler der weltweit ersten smarten Sicherheitsschuhe, die Absturzgefahr und Gefahrenbereiche erkennen. Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin WINDER, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 EMail: martin.winder@businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Frankreich setzt auf Wasserstoff

Das deutsche Pressebüro von Business France - 07-mars-2018 09:25:14
    Pressemitteilung Februar 2017 Speicherung von Wasserstoff Bildunterschrift: Frankreichs Wasserstoff-Wirtschaft ‚im Aufwind‘ (Bild: Business France) Die Agentur für internationale Unternehmensentwicklung Business France organisiert erneut einen französischen Pavillon auf der Messeplattform Hydrogen Fuel Cells der Hannover Messe. Es handelt sich um die Leitmesse für neue Technologien zur Speicherung von Wasserstoff. Der französische Pavillon in Halle 27 wird in Zusammenarbeit mit dem Cluster Tenerrdis, dem französischen Wasserstoffverband AFHYPAC sowie den beiden Regionen Auvergne-Rhône-Alpes und Bourgogne-Franche-Comté sowie mit dem Cluster „Fahrzeug der Zukunft“ (Pôle Véhicule du Futur) organisiert. Frankreich verfügt nicht nur über solide Pluspunkte, die seine Position auf den aussichtsreichen Märkten der Energie- und Transportwirtschaft oder nachhaltigen Stadtplanung stärken, sondern auch über die notwendigen Kompetenzen, um eine Wasserstoffsparte von Weltniveau zu entwickeln. Hierzu gehören spitzentechnologische Forschungszentren und führende Unternehmen in den Bereichen Energie, industrielle Gase, nachhaltige Mobilität und Umwelt, die sich mit Wasserstofflösungen befassen. Ebenso im Netzwerk: KMU oder Start-ups, die schon bedeutende Innovationen realisiert haben sowie dynamische Wettbewerbscluster und Regionen, die sich für Energielösungen und Wasserstoffmobilität einsetzen. Vorne mit dabei… Mit Deutschland, Skandinavien und Großbritannien zählt Frankreich inzwischen zur Spitzengruppe der europäischen Länder, die sich für diese innovative und nachhaltige Lösung im Dienst unseres Planeten engagieren. …für eine kohlenstofffreie Energie… In den vergangenen Jahren haben die französischen Akteure demonstriert, dass Wasserstoff als überzeugende und seit langem erwartete Lösung eine nachhaltige Mobilität und kohlenstofffreie Energieerzeugung ermöglichen kann. Frankreich übernimmt zentrale Forschungs- und Innovationsaufgaben im Bereich Wasserstoffenergie und Brennstoffzellen, die nicht nur von seinem nationalen Zentrum für wissenschaftliche Forschung (CNRS) oder der Behörde für Atomenergie und alternative Energien (CEA), sondern auch von einer wachsenden Anzahl junger, innovativer Unternehmen wahrgenommen werden, die bereits mehrere Weltpremieren hervorgebracht haben. … mit Zukunft Für die französischen Aussteller bietet die Messeteilnahme vom 23. bis 27. April die Gelegenheit, ihre Technologien vorzustellen, Kontakte mit zukünftigen Partnern zu knüpfen und bei internationalen Branchenspezialisten für ihr Know-how zu werben. Messebesucher und Medienvertreter finden die 15 Vertreter der französischen Wasserstoffsparte auf dem Pavillon von Business France in Halle 27 - Hydrogen Fuel Cells. Und hier die Aussteller im Schnelldurchlauf: AD VENTA : Integrierte Lösungen zur Speicherung von Wasserstoff für mobile Geräte und Transportmittel. www.innovative-gas-engineering.com AER : Regionale Wirtschaftsagentur Bourgogne-Franche-Comté. www.aer-bfc.com AERIS GROUP: Ökokonzeption, Produktion und Remanufacturing von Turboprodukten. www.aeris-group.com ALCRYS FLUID-CONTROL & SERVICES : Druckregelungsapparate für industrielle Gase. www.alcrys.net ARDEC METAL : Metallbearbeitung und Präzisionszerspanung. www.ardec-metal.fr ATAWEY : Schlüsselfertige Systeme für die Energiespeicherung für isolierte Standorte und Wasserstoffladestationen für leichte Fahrzeuge. Das Unternehmen stellt zusammen mit TENERRDIS aus. www.atawey.com/en/accueil.html ELECSYS : Lithium-Ionen-Batterien nach Maß. www.elecsys-france.com ERGOSUP : Innovative Lösung für die dezentrale Wasserstoffversorgung. www.ergosup.com H2SYS : Wasserstoff-Stromgeneratoren. www.h2sys.fr JUSTY : Entwicklungsbüro für Wasserstoff und Windenergie. www.justy.fr MAHYTEC : Neue Energiespeicherlösungen. www.mahytec.com POLE VEHICULE DU FUTUR : Wettbewerbscluster im Bereich Fahrzeuge und Mobilität der Zukunft. www.vehiculedufutur.com SCHRADER : Drucksensoren und Steuerventile. www.schrader.fr STREIT GROUPE : Entwurf, Bearbeitung und Montage von mechanischen Bauteilen. www.groupe-streit.com TENERRDIS : Wettbewerbscluster der Region Auvergne-Rhône-Alpes für kohlenstofffreie Energien. www.tenerrdis.fr WIND FOR FUTURE : Windenergiecluster in Burgund. www.windforfuture.com Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr  
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Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE  informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her BUSINESS FRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen BUSINESS FRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen BUSINESS FRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her BUSINESS FRANCE&nb

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