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Schützen, stabilisieren, transportieren

Das deutsche Pressebüro von Business France - 06-mars-2020 14:43:32
Die rutschhemmenden Verpackungslösungen des Unternehmens CGP Coating Innovation stabilisieren und schützen Produktpaletten bei der Lagerung und beim Transport  CGP Coating Innovation ist auf die Entwicklung von Verpackungs- und Prozesslösungen spezialisiert. Egal ob Antirutsch-Palettenzwischenlagen, selbstsiegelnde Beschichtungen, wasserabweisende Verpackungen oder biologisch abbaubare Folien: das Unternehmen verfügt über ein breites Produktsortiment. Auf der diesjährigen Interpack stellt das Unternehmen in Halle 10, Stand E97 die Produktlinie ‚Logistic‘ vor. Antirutsch-Lösung für jeden Bedarf  Zur Produktlinie ‚Logistic‘ gehört unter anderem die rutschhemmende Palettenzwischenlage Stabulon. Diese Zwischenlagen sind beidseitig mit einer Antirutschbeschichtung ausgerüstet und werden in mehr als zwanzig verschiedenen Grammaturen und Qualitäten gefertigt: Recyclingpapier und gebleichtes Kraftpapier, Vollpappe und Wellpappe mit hoher Steifigkeit für Verpackungen mit unregelmäßiger oder geringer Kontaktoberfläche. Zu dieser Sparte Produktreihe gehört auch die Antirutschfolie Stabufilm. Diese Folie ist extrem reißfest und feuchtigkeitsbeständig. Darüber hinaus wurde eine Antirutschfolie für den direkten Lebensmittelkontakt entwickelt.  Praktisch, recyclebar und kostensparend: So präsentiert sich die Verpackungslösung von CGP Coating Innovation. Die Antirutsch-Zwischenlagen Stabulon, Stabudrums, Stabufilm und die weiteren Qualitäten von der Produktlinie ‚Logistic‘ schützen die Waren bei der internen Beförderung, bei der Verladung und beim Transport sowie bei der Lagerung.  Bei der Auswahl der geeigneten Antirutsch-Zwischenlage ist das Unternehmen behilflich: So analysiert CGP Coating Innovation den Aufbau der Paletteneinheit, die Abmessungen, die Geometrie, das Gewicht der palettierten Produkte und die auf die Produkte ausgeübten Kräfte. Individuelle Palettierformate schneiden  Mit der Format-Schneidemaschine Excalibur bietet CGP Coating Innovation eine Lösung für die automatisierte Palettierung. Der Excalibur kann in jede beliebige Verpackungslinie integriert werden. Die Zwischenlagen werden von der Rolle in der gewünschten Länge geschnitten und über Förderbänder auf dem Abnahmetisch bereitgestellt. Der Roboter oder der Palettierer kann von hier aus den Bogen entnehmen und an die gewünschte Position legen. Die Format-Schneidemaschine Excalibur gewährleistet eine hohe Fertigungsleistung mit geringen Rüstzeiten im Vergleich zur manuellen Verarbeitung der Zwischenlagen von der Palette.  Der Excalibur kann individuell gefertigt werden (Höhe, Länge) und wird an die Konfiguration der Verpackungslinie angepasst. Die Maschine kann erworben, geleast oder kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Reduzierung des Kunststoffverbrauchs  CGP Coating Innovation hat eine Lösung entwickelt, den Verbrauch von Stretchfolie zu reduzieren. Stabustrap ist ein Paletten-Dehnband, welches um die zu palettierenden Verpackungseinheiten gelegt wird. Es ist eine sichere und kostengünstige Alternative zu Stretchfolie, Klebeband, Gummiband, Umreifungsbändern oder Verpackungskordeln.  Das Stabustrap ist ideal für den internen Transport, zum dem vorübergehenden Palettieren und beim Kommissionieren.  Über CGP Coating Innovation Die Gruppe beschäftigt 250 Mitarbeiter weltweit. 2019 verzeichnete CGP Coating Innovation einen Umsatz von 70 Millionen Euro. Mit sechs Produktionsstätten, darunter in Deutschland, Frankreich und Canada, produziert das Unternehmen rund 30.000 Tonnen Antirutschpapier und 6.000 Tonnen Folien im Jahr. Weltweit werden mit den Antirutsch-Lösungen jährlich etwa 50 Millionen Paletten transportiert. CGP verfügt über ein öko-konzipiertes Ladungssicherungsprogramm und ist nach ISO 9001 und ISO 22000 zertifiziert. In Deutschland ist die Gruppe durch die CGP Coating Germany GmbH vertreten. CGP Germany verfügt über ein Werk in Sachsen und ein Vertriebsbüro in der Nähe von Düsseldorf. Die Produktion in Neuensalz bei Plauen verfügt über eine Schneideanlage der neuesten Generation und die Produktion ist darüber hinaus FSC zertifiziert. Von hier aus werden ebenfalls die Märkte in Deutschland und Österreich bedient. Bildunterschrift: Wirksame Stabilisierung mit geringem Gewicht: CGP Coating Innovation, Marktführer für Antirutschbeschichtungen und Spezialist für Verpackungs- und Prozesslösungen, stellt auf der Interpack seine Innovationen aus. 

Blauer Hahn auf Hannover Messe

Das deutsche Pressebüro von Business France - 19-févr.-2020 15:21:01
Das Label ‚La French Fab‘ bezieht sich auf die gesamte französische Industrie, darunter die Industrie 4.0, die auch dieses Jahr wieder einige der innovativsten Firmen und Regionen Frankreichs präsentiert Verteilt auf die Hallen 15 und 27, werden rund 40 französische Unternehmen ihre technologischen Innovationen aus Bereichen wie Big Data, künstliche Intelligenz, Steuerung und Überwachung, 3D-Druck, Energieeffizienz und Wasserstofftechnologien vorstellen. Zum ersten Mal begleitet Business France das Institut Mines-Télécom (IMT), eine öffentliche Einrichtung, die sich der Hochschulbildung und Forschung in den Bereichen Ingenieurwesen und Digitaltechnik widmet.  Jedes Jahr bildet das IMT mehr als 12.000 Studenten aus – ein Inkubator für durchschnittlich 100 Start-ups, die den digitalen und ökologischen Wandel ganzheitlich mitgestalten. Auf der Messe wird IMT seine Partnerschaft mit dem Institut Carnot im Bereich "Wissenschaft und Informations- und Kommunikationstechnologien" vorstellen sowie die gemeinsamen Forschungsprojekte der deutsch-französischen Akademie der Industrie der Zukunft. Schließlich präsentiert das IMT auch TeraLab, seine kollaborative Technologieplattform, die auf künstliche Intelligenz und Datenwissenschaften spezialisiert ist, sowie eine Auswahl innovativer Unternehmen in den Bereichen künstliche Intelligenz für die Industrie und Energieeffizienz.  Frankreich-Pavillon in Halle 15 - Digital Platforms / Cloud & Infrastructure / IT Security Die Region Hauts-de-France begleitet die Unternehmen Blue Whale Company und Valsem und stellt ihre Infrastrukturen im Bereich der Industrie der Zukunft vor.  Der Cluster SCS begleitet Unternehmen aus der Région Sud auf die Messe. SCS bringt innovative Start-Ups, KMUs und Unternehmen zusammen, die Lösungen in den Bereichen IoT, Big Data, künstliche Intelligenz, digitale Sicherheit und Mikroelektronik für den digitalen Wandel in der Industrie anbieten. Darüber hinaus werden europäische Projekte wie Iot4Industry vorgestellt sowie die neuesten Technologien und Lösungen der Unternehmen Editag, Edge Technologie, Ineo Sense und TEAM Henri Fabre. Die Initiative wird von der Region Sud und Total Développement Régional unterstützt.   Sieben weitere französische Start-ups und KMU stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand aus: 2B1st Consulting, JM Concept, Light&Shadows,  Monixo, Productys, Sapelem, Scortex Frankreich-Pavillon in Halle 27 - Integrated Energy / E-Mobility Infrastructure / Hydrogen & Fuel Cells Die Regionale Wirtschaftsagentur Agence Economique Régionale de Bourgogne-Franche-Comté, der Pôle Véhicule du Futur, der Forschungsverband Fédération de Recherche FCLAB sowie die Unternehmen Gaussin Manugistique und H2SYS stellen ihre Technologien vor und vertreten die Region Bourgogne-Franche-Comté, die die Entwicklung des Wasserstoffsektors fördert. Unter dem Label ‚Territoire Hydrogène‘ koordiniert im Rahmen des Programms ENRgHy ihre Aktivitäten in diesem Sektor. Neun weitere Unternehmen stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand aus. Die meisten von ihnen sind dem französischen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband AFHYPAC angeschlossen: Ad-Venta, Alcrys, Axane, DAM Group, Ergosup, Haffner Energy, Plastic Omnium, PowiDian, Sertronic.  Networking-Events von Business France Dienstag, 21. 04.2020, 18 Uhr, Halle 15, Stand D54 Frankreich feiert die Industrie mit deutschen Partnern, in Zusammenarbeit mit Atos    Mittwoch, 22.04.2020, 11 Uhr, Public Forum Halle 27 Deutsch-französisches Networking, in Partnerschaft mit AFHYPAC   Donnerstag, 23.04.2020, 10 Uhr, Halle 15, Stand D54  Business-Frühstück: Frankreich und Partnerland Indonesien   Vom 20. bis 22. April wird Business France auch die Unternehmen der von Bpifrance organisierten Lernexpedition begrüßen.    Über „La French Fab“  Die Organisation ‚La French Fab‘ wurde 2017 gemeinsam von der ‚Alliance Industrie du Futur‘, Bpifrance, Business France, France Industrie, der DGE und den Regionen Frankreichs ins Leben gerufen.  Sie hat sich  einem ökologischen Leistungsansatz verschrieben, ist dem Gemeinwohl verpflichtet, arbeitet an der Erneuerung der industriellen Struktur, der Revitalisierung von Regionen, der Steigerung der Attraktivität von Industriearbeitsplätzen und der Förderung von Spitzenleistungen der französischen Industrie in Frankreich und in der Welt.  www.lafrench-fab.com Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, die Exportförderung und das Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com . Bildunterschrift: Wer diesen Hahn auf der Hannover Messe findet, trifft auf französisches Know-how für die Industrie der Zukunft (Bildquelle: Business France).  

Prämierte Naschereien aus Frankreich auf der ISM 2020

Doris Reifenhäuser - 14-févr.-2020 15:33:18
Internationale Süßwarenmesse Prämierte Naschereien aus Frankreich auf der ISM 2020 Aus 36 eingereichten Produktneuheiten wählte eine deutsch-französische Expertenjury auf der ISM vier Gewinner. Wir stellen sie vor. Die Gewinner sind: „Goulibeur“ in der Kategorie Salzige Snacks, „La Sablésienne“ in der Kategorie Gebäck, „Des Lis Chocolat“ in der Kategorie Schokoladenprodukte, sowie in der Kategorie Zuckerwaren „François Doucet“. Kategorie Salzige Snacks Seit mehr als 40 Jahren ist Goulibeur bekannt für seine mürben Butterplätzchen aus 100 % französischen Zutaten. Jetzt hat das Unternehmen eine herzhafte Variante mit Pecorino Romano-Käse entwickelt. Das ist Völkerverständigung, die die Jury mit aromatischem Geschmack und buttriger Textur überzeugte. Das Käse-Mürbegebäck wird in zwei Gebindegrößen (30 g und 100 g) in kompostierbaren und recycelbaren Packpapierbeuteln mit Natureflex-Beschichtung angeboten. Das Grundrezept aus wenigen Zutaten – Mehl, Butter, Eier und Salz, alles natürlichen Ursprungs – wird durch Pecorino Romano g. U. verfeinert. Alle Rezepte von Goulibeur kommen ganz ohne chemische Zusatzstoffe aus. „Wir möchten so nachhaltig wie möglich arbeiten und beziehen deshalb unsere Rohstoffe aus der Nähe: das Mehl, die Butter, die frischen Freilandeier, den Zucker, das Salz“, so Tugdual Rabreau, Geschäftsführer von Goulibeur. „Tradition und Modernität schließen sich allerdings nicht aus: wir nutzen umweltfreundliche Verpackungsmaterialien, um den Verbrauch von Kunststoff zu reduzieren.“ Goulibeur ist nach dem Qualitätsstandard FSSC 22 000 zertifiziert. Außerdem wurde dem Unternehmen die Auszeichnung Entreprise du Patrimoine Vivant (EPV) verliehen. Mit diesem Label zeichnet die französische Regierung Unternehmen mit besonderem handwerklichem Know-how aus. www.goulibeur.com Kategorie Gebäck Bei den süßen Gebäcken machte die Firma La Sablésienne mit einem knusprigen Sablé aus frischer Butter und Aprikosen-Stückchen das Rennen. Die Jury lobte die intensive, süß-säuerliche Aprikosennote, die besonders leichte Textur sowie die beziehungsreiche Verpackung. Gebäck und Verpackung harmonisieren perfekt und positionieren sich im Premiumsegment. Die quadratische Schachtel erinnert an die Marquise de Sablé, Schriftstellerin, Intellektuelle und Liebhaberin von Süßigkeiten, die im 17. Jahrhundert lebte. Sie machte das Gebäck 1670 in Adelskreisen bekannt, das dann nach ihr „petit sablé“ genannt wurde. Die Schachtel enthält vier Sachets mit je vier Sablés. Die Grundrezepte der Bäckerei aus der Region Pays de la Loire stammen aus dem 17. Jahrhundert und bestehen aus hochwertigen, möglichst regionalen Zutaten wie frischer Butter, Mehl, Freilandeiern. Diese wurden für das neue Rezept mit Aprikosenwürfeln verfeinert. „La Sablésienne legt Wert auf natürliche Zutaten, ohne Konservierungsstoffe, ohne Farbstoffe, ohne künstliche Aromen“, erklärt Guillaume Neyron de St Julien. „Wir kaufen die Zutaten möglichst in unserer Region ein und sind hier auch sozial engagiert.“ www.sablesienne.com Kategorie Schokoladenprodukte Außen knusprige Chiasamen, innen zarter Schmelz. Die Firma Des Lis Chocolat überraschte die Jury mit einer Praliné-Kugel mit Jasmin-Tee und Chiasamen. Die mit Chiasamen umhüllte kugelrunde Praline ist verfeinert mit wertvollen Jasim-Teeblättern, deren Aromen mit dem kräftigen Schokoladengeschmack harmonieren. Wie kam Des Lis Chocolat auf die Idee? „Wir wollten eine gesunde Praline erfinden“, erklärt Denis Jullemier. „Die Pralinémasse aus Mandeln und Haselnuss gibt Energie, der Jasmin-Tee entspannt, Chiasamen enthalten Antioxidantien, Mineralien, Ballaststoffe und die Schokolade wirkt antioxidativ und gegen Stress.“ Die Philosophie des 1987 gegründeten Unternehmens ist die „Neuerfindung der Tradition“, der wahren Handwerkstraditionen der Chocolatiers, Confiseure und Pâtissiers. Das Sortiment umfasst Pralinen und Schokolade, Spezialitäten mit Klatschmohn, Fruchtaufstriche sowie die echten Gerstenzuckerbonbons. www.deslischocolat.com Kategorie Zuckerwaren Wer einen der Pâte de Fruit-Würfel aus dem Hause François Doucet Confiseur kostet, wird entführt in die duftenden Obstgärten der Provence. Die Fruchtmark-Würfel des neuen Sortiments „Eclats de fruits“ sind mit Trockenfruchtflocken umhüllt. Sie sind deswegen weniger süß und noch intensiver im Geschmack. Sie vereinen den fruchtig-intensiven Schmelz des Fruchtmarkgelees mit dem reinen und milden Geschmack der getrockneten Fruchtflocken. Die Schachtel im Schuber enthält fünf Sorten Pâte de fruit: Erdbeere, Orange, Pampelmuse, Mango und Feige. „Der Plan, den Zuckergehalt zu senken ist mit dem Einsatz neuer natürlicher Zutaten gelungen. Vielen Dank an unser Team in der Produktentwicklung!“ freut sich Ronan Autret, stellvertretender Geschäftsführer bei Doucet über die Auszeichnung. François Doucet Confiseur ist spezialisiert auf Pâte de fruits und schokolierte Früchte, Nüsse und Cerealien. Angesiedelt in Oraison, im provenzalischen Obstgarten, wird die Confiserie mit den aromatischsten regionalen Fruchtsorten und Nüssen beliefert: Aprikosen, Birnen, Äpfel, Pfirsiche, Quitten, Feigen, provenzalische Mandeln. Mehr als 75 % der verwendeten Früchte kommen aus der Provence und aus angrenzenden Regionen. Das erlaubt es, optimal gereifte frische Früchte zu verarbeiten. Der Kakao kommt aus nachhaltigem Anbau der „Fondation Cocoa Horizons“ an der Elfenbeinküste und in Ghana. „Tradition, Qualität und Kreativität sind die Zutaten für den guten Ruf des Hauses Doucet“, so Ronan Autret, stellvertretender Geschäftsführer bei François Doucet. „Das wird bestätigt durch zahlreiche Auszeichnungen, darunter auf der Fachmesse Intersuc in Paris sowie die Auszeichnung Entreprise du Patrimoine Vivant (EPV)“ ergänzt Sylvie Burczak, Verkaufsleiterin. www.francois-doucet-confiseur.com  Der Innovationswettbewerb Für den vierten Innovationswettbewerb im Rahmen des Pavillons France auf der ISM reichten die 65 Aussteller 36 Produkte in vier Kategorien ein. In einer ersten Auswahlrunde wurden 14 für die Endausscheidung ausgewählt. In die Endauswahl in der Kategorie Salzige Snacks kamen die Produkte der Firmen Boehli, Finger Foods/Twinpop und Goulibeur. In der Kategorie Gebäck wetteiferten Produkte der Firmen Biscuits Bouvard, Fortwenger, La Sablésienne und United Biscuits France/BN miteinander. Bei den Schokoladenprodukten traten Aux Anysetiers du Roy, Chocmod, Confiserie Adam und Des Lis Chocolat an. Francois Doucet Confiseur, Kaya und Yves Thuriès waren die Finalisten bei den Zuckerwaren. Die deutsch-französische Experten-Jury, mit Andreas Hohmann (bestfuturebrands und ehemaliger Geschäftsführer von Hussel), Albert Angerer (Redaktion SG-Magazin) sowie Delegierten der französischen Industrieverbände Alliance 7 und FEB , stellte die vier Gewinner und ihre Produkte am zweiten Messetag dem Fachpublikum vor. Der Pavillon France Auf dem von Business France im Auftrag des französischen Ernährungsministeriums gestalteten Pavillon France der diesjährigen ISM präsentierten insgesamt 65 französische Aussteller ihr Know-how und eine große Vielfalt an Artikeln. Z wölf neue Aussteller, k leine und mittelständische Unternehmen sowie Start-ups präsentieren die neuesten Trends im Bereich Snacks und Süßwaren. Regionale Partner des französischen Gemeinschaftsstands sind die Regionen Centre-Val de Loire, Grand Est (Elsass, Lothringen, Champagne-Ardenne) sowie Hauts-de-F rance. Weitere Partner sind das SG-Magazin , die französische Fachzeitschrift Le Monde de l’Epicerie Fine sowie der Fachverband Alliance 7 .

Zusammenarbeit mal anders: Ein Tag mit Formapart

Das deutsche Pressebüro von Business France - 14-févr.-2020 14:10:47
Teilhabe, Austausch, gemeinsame Lösungsstrategien: drei Säulen, auf die sich die Methode der Facilitation stützt. Doch sie umfasst noch viel mehr, wie kürzlich eine Konferenz in Düsseldorf gezeigt hat 20 Teilnehmer hatten sich in den Räumlichkeiten von Business France zur Konferenz von Formapart angemeldet, ein 2009 gegründetes französisches Unternehmen, das sich auf Facilitation spezialisiert hat. Das ist eine Methode, die sich im Unterschied zur Moderation auf die Interaktion und den gemeinsam entwickelten Prozess in Unternehmen stützt und nicht auf eine vorgegebene Agenda. Und ein Tool, das für Manager, Coaches oder Berater immer mehr an Bedeutung gewinnt – unabhängig von Land und Kultur.  Facilitation nutzt die kollektive Intelligenz eines Unternehmens, indem Kreativität und freie Meinungsäußerung gefördert werden. Sie ermöglicht allen Mitarbeitern, in ihrer Einzigartigkeit wahrgenommen und wertgeschätzt zu werden und ihre Anliegen einzubringen. Menschen dazu zu inspirieren, gemeinsam Lösungsstrategien für Probleme zu erarbeiten und sie bei diesem Prozess zu begleiten, steht bei der Facilitation im Vordergrund. Eigenverantwortung schafft Veränderung: Laut Formapart stärkt eine gemeinsam erarbeitete Lösung die Eigenverantwortung der Beteiligten; der Lösung wird mehr Bedeutung beigemessen. Das hat zur Folge, dass Mitarbeiter sich mehr für ein Anliegen engagieren, somit mehr Bewegung entsteht und es dadurch zu Transformationen kommt. Letztendlich werden dadurch Ziele erreicht – auch grenzüberschreitend. „Eins ist klar“, sagt Antonia Wettstein, Deutschlandreferentin für Formapart. „Es gibt kulturelle Unterschiede. Es gibt auch Unterschiede in der Gruppenzusammensetzung. Bei internationalen Gruppen muss man stärker darauf achten, alle in der Gruppe abzuholen und tatsächlich die gleiche Sprache zu sprechen.“ gemeinsam und grenzüberschreitend… „Aber auch das kann die Facilitation,“ so Antonia Wettstein, „weil sie immer das Einvernehmen sucht und damit auch die kulturellen Unterschiede vereinigen kann. Was ist für uns der größte gemeinsame Nenner? Womit können wir alle gut leben? Das sind die Fragen, denen man sich bei der Facilitation stellt. Dann arbeitet die Gruppe mit ihrem Zwischenergebnis weiter, um ihre eigene Lösung zu suchen und zu finden.“ …nachhaltig und verbindlich… „Die Essenz der Facilitation,“ resümiert Antonia Wettstein, „besteht darin, einer Gruppe zu ermöglichen, nachhaltige und verbindliche Ergebnisse zu erzielen. Im Sinne dieses Grundgedankens achten wir darauf, dass jede Etappe eine Bedeutung hat und ein Ergebnis hervorbringt. Das gemeinsame Erarbeiten ist zentraler Aspekt. Das Resultat sind zufriedene Mitarbeiter, die sich langfristig mit dem Arbeitgeber identifizieren und sich für die gemeinsamen Ziele engagieren.“ Die Idee der Facilitation besteht auch darin, möglichst vielen Menschen die Methoden näherzubringen. Im Mittelpunkt steht die Anwendung einer pragmatischen, maßgeschneiderten und schlüssigen Methode, die die Autonomie fördert und die aufgrund eines kollaborativen Prozesses der Mitarbeiter zu einer gewünschten Veränderung führt.  Drei gute Vorsätze: Seine Komfortzone verlassen… Lucie Freyburger, Country Manager bei Timocom, berichtet: „Zuallererst muss man die Bereitschaft haben, seine Komfortzone zu verlassen, um etwas Neues zu schaffen. Wenn man beispielsweise mit dem Nachbarland Frankreich zusammenarbeitet, so wie ich, merkt man, dass es zwei verschiedene Welten sind, die sich aber in vielen Punkten ergänzen können. Um diese Synergien zu schaffen, sind Methoden der Facilitation durchaus wichtig.“  …Gewohnheiten hinterfragen… „Ich glaube, Gewohnheiten zu brechen, ist immer schwierig, weil es dann schnell die eigene Persönlichkeit betrifft, die sich im Laufe eines Lebens herausgebildet hat. Nichtsdestotrotz ist es nach meiner Ansicht absolut notwendig, weil man sich sonst auch nicht weiterentwickelt. Ich denke, das Wichtigste ist es, die richtige Balance zwischen den beiden Dingen zu finden: Kontinuität auf der einen Seite, Innovation auf der anderen. Wenn man das hinbekommt, dann kann man ganz zufrieden mit sich sein,“ erzählt Dr. Uwe Wolf, Leiter des Referats “Internationale Beziehungen und Netzwerke“ im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.“ …nichts mehr aussitzen! Und er ergänzt: „Ganz konkret nehme ich mit, dass ich die nächste Besprechung mal ohne Besprechungstisch durchführen werde. Das habe ich bisher noch nicht gemacht. Ich bin schon sehr gespannt, ob das einen Unterschied machen wird gegenüber der Besprechung mit Tisch.“ Formapart begleitet Unternehmen mit maßgeschneiderten Ansätzen zur gemeinsamen Ausarbeitung und effizienten Durchführung von Workshops, Seminaren und Veränderungsprozesse. Weitere Informationen erhalten Sie hier:  https://formapart.de/  

Laborwelt Frankreich

Das deutsche Pressebüro von Business France - 31-janv.-2020 11:56:55
Von Analytik und Biotechnologie, Life Sciences bis hin zu Diagnostik: 17 französische Unternehmen stellen ihr Know-how auf der diesjährigen Weltleitmesse Analytica vor Der französische Labormarkt wird auf 1,8 Milliarden Euro geschätzt. Der Sektor umfasst etwa dreißig französische Hersteller mit 3.500 Beschäftigten und einem Umsatz von 700 Millionen Euro, von denen die Hälfte exportiert wird (Quelle: Fabrilabo). Der französische Labormarkt ist breit aufgestellt; die beiden Hauptgeschäftsbereiche, der akademische Sektor und die pharmazeutische Industrie, machen jedoch 50 Prozent der Tätigkeit des Berufsstandes aus.  Laborinstrumente, -apparate und -ausrüstungen werden in allen Forschungs-, Innovations-, Kontroll- und Qualitätslaboratorien eingesetzt: wichtige Bindeglieder der wirtschaftlichen Entwicklung in Bereichen wie Chemie, Umwelt, Agrar- und Ernährungswirtschaft, Biotechnologie und Medizin. Hoher kreativer Output in Frankreich…  Viele Unternehmen des Sektors gehören zur Klein- und Mittelindustrie, die nahe an den Bedürfnissen ihrer Kunden sind, manchmal in Nischenmärkten. Die Forschung in Frankreich verfügt über einen hohen kreativen Output im Bereich der Instrumentierung. Oft bleibt es aber bei diesem Entwicklungsschritt. Ein marktreifes Produkt muss dann von Partnern entwickelt und vermarktet werden.  Was die Innovation betrifft, liegt Frankreich im europäischen Durchschnitt, hinter Deutschland, Großbritannien und den skandinavischen Ländern. Drei Segmente treiben die Dynamik der französischen Forschung innerhalb Europas an: Energie und Umwelt, der Kosmetiksektor und die Agrar-Lebensmittelindustrie. … zu sehen jetzt in München Der französische Pavillon wird gemeinsam mit Fabrilabo, dem Verband der Hersteller und Händler von Laborausrüstung, und dem Verband Réseau Mesure organisiert, einem Verband von Unternehmen, die sich auf Instrumente, Messungen und verwandte Aktivitäten spezialisiert haben. Das Ziel der ausstellenden Unternehmen ist es, Endkunden zu treffen, aber auch Distributoren in Deutschland und weltweit zu finden. Folgende Unternehmen stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle A1 aus:  AFFINISEP : Technologieunternehmen, das auf die Festphasenextraktion spezialisiert ist und Kits für die analytische Chemie, Radiochemie und Diagnostik herstellt AIRMOTEC : Entwicklung, Herstellung und Verkauf von Gasanalysatoren ALYTECH : Messgeräteunternehmen, das auf die Verdünnung von Gasgemischen und die Elementaranalyse von Schwefel und Gesamtstickstoff spezialisiert ist APIX ANALYTICS : neue Generation von Multigas-Analysegeräten mit konventionellen Technologien für Industrie- oder Umweltanwendungen BIOCHEM CHEMOPHARMA : internationaler Hersteller und Lieferant von Reagenzien BIOWEST : führend in der Sammlung und Verarbeitung von Tierseren und Zellkulturmedien FAMECO : Spezialist für die Aufarbeitung im Bereich der Biochemie, Medizin und analytischen Chemie (Chromatographie- und Spektroskopie-Analysegeräte) F-DGS : Gasgeneratoren und Zubehör für Labor- und Industrieanwendungen FILTRATECH : komplette Palette von Filter- und Spezialpapieren sowie Mikrofiltern INTERCHIM : Spezialist in den Bereichen Synthese, Biowissenschaften, Chromatographie, Trennung, Reinigung, Identifizierung und Charakterisierung KEP Technologies  ist hauptsächlich in der Herstellung elektronischer und / oder mechanischer Komponenten und Baugruppen, der Entwicklung industrieller Lösungen und der Projektierung und Herstellung von Mess-, Steuer- und Prüfgeräten tätig MILLIDROP : Herstellung eines vollautomatischen Systems für die Analyse und Kultur von Mikroorganismen MINITUBES : Spezialist für Präzisions-Miniaturrohre und Rohrkomponenten OSMOSE06 : Lösungen zum Schutz der Bediener in verschmutzten Industrieumgebungen PRAT DUMAS : Herstellung von gekreppten Filtern und allen Arten von Industrie- und Laborfilterpapier SAFAS : Hersteller von Spektrophotometern, Spektrofluorometern, Luminometern, Mikroplatten-Reader, Quecksilber- und Kohlenwasserstoffanalysatoren TRIONYX  französischer Hersteller von Sicherheitsschränken für Gefahrstoffe und Spezialist für Handling und Lagerung von Gefahrstoffen   Bildunterschrift: Breit aufgestellt, sehr innovationsstark: der französische Labormarkt auf der Analytica (Bildquelle: Business France)    

137 Gründe, den französischen Pavillon auf der Biofach 2020 zu besuchen

Das deutsche Pressebüro von Business France - 30-janv.-2020 15:22:12
Zum 14. Mal ist Frankreich auf dem Nürnberger Branchentreff – mit 137 Aussteller auf dem ‚Pavillon France‘, darunter 58 Erstaussteller Es gibt viel zu entdecken dieses Jahr auf dem französischen Pavillon auf der Biofach: Milch- und Frischeprodukte, Fertiggerichte, Back- und Lebensmittelprodukte, glutenfreie Zutaten und Gerichte, aber auch Nahrungsergänzungsmittel und Verpackungen. Sich gesund und auf natürliche Weise zu ernähren, ist einer der großen Trends zurzeit – war aber auch schon zu Großmutters Zeiten ein Thema. Aus diesem Grund werden die handwerklichen Schokoladen- und Konditorfabriken dem Frankreich-Pavillon einen heimeligen Vintage-Look verleihen. Frankreich, der zweitgrößte Bio-Markt in Europa  Die starke französische Beteiligung an der Biofach bestätigt die bereits stark vorangetriebene Wende in Frankreich, dem aktuell zweitgrößten Bio-Markt Europas nach Deutschland. Die Biofach ist ein wichtiges Sprungbrett für französische Bioprodukte, die international noch nicht so präsent sind. Christophe Monnier, Direktor der Abteilung Business France’s Agri-Food, zum französischen Angebot: „Der Bio-Landbau erlebt in Frankreich seit vielen Jahren ein beispielloses Wachstum. Aufgrund dieser im Laufe der Zeit gesammelten Erfahrungen entspricht das französische Angebot mehr denn je den Wünschen der Kunden, die viel Wert auf Rückverfolgbarkeit und der direkten Verbindung zwischen Erzeugern und Verbrauchern legen.“ Genuss – nachhaltig und regional Die Aussteller werden auch der sich abzeichnenden Nachfrage nach nachhaltigen Behältern und Verpackungen gerecht. So stellen zwei Unternehmen ihre Lebensmittelfolien auf Bienenwachsbasis vor, die zu 100 Prozent waschbar und wiederverwendbar sind. In einem anderen Zusammenhang werden Nahrungsergänzungsmittel gezeigt, die zum Teil auf pflanzlicher Basis für den Nutraceutical-Markt bestimmt sind. Zum zweiten Mal in Folge werden der Chefkoch Nicolas Cassar und der Konditor Yaël Varnet vor dem Messepublikum kochen, um die Qualität der französischen Produkte hervorzuheben. Die live gekochten Gerichte werden mit den Produkten der Aussteller hergestellt und werden während der gesamten Messe am Stand von Business France (Nr. 1-213-i) verkostet.  Networken: 1to1… Internationale Einkäufer, die von Business France, der Agentur im Dienst der Internationalisierung der französischen Wirtschaft, eingeladen werden, haben die Möglichkeit, während der vier Messetage französische Bio-Produzenten zu treffen. Das Highlight: die Blue Night. Dieser Cocktail-Networking-Abend in entspannter Atmosphäre findet am 13. Februar, von 18.00 bis 21.00 Uhr am Stand Nr. 1-213-i statt. Journalisten und Fachbesucher sind herzlich eingeladen.  … und 2.0 Vereinigt unter dem Banner "Made in France, Made with Love" kommuniziert Business France in sozialen Netzwerken über den Besuch der Aussteller mit den Hashtags #Biofach2020 und #FrenchPavilion und stellt den Besuchern einen Frankreich-Pavillon-Katalog zur Verfügung.  Weitere Informationen finden Sie im Ausstellerkatalog .  Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 56 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr  

Smart und hart: Mobiltelefone von Athesi

Das deutsche Pressebüro von Business France - 23-janv.-2020 10:07:15
Ein Handy ist entweder hart im Nehmen oder smart in der User-Experience? Warum: Oder? Die AP-Modelle von Athesi vereinen beide Welten. Zu sehen jetzt auf dem MWC 2020 Seit mehr als 30 Jahren ist Athesi Experte in der Entwicklung von robusten mobilen Geräten für Profis. Das französische Unternehmen baut zurzeit seine neue Marke Athesi Professional aus. Sie besteht aus mehreren robusten und wasserdichten Smartphones mit vielen Features: AP5701, AP5801 und AP6301. Der französische Spezialist nutzt seine Erfahrung im professionellen Einsatz von Telefonen, die für eine große Anzahl von Usern und für alle Umgebungen geeignet sind.  Es sind echte Alleskönner, die hart im Nehmen sind, aber trotzdem smart und schön daherkommen: dünn, leicht und sehr widerstandsfähig. Diese Kategorie von Smartphones ist vielseitig und sehr effizient im Einsatz. Mit dem AI Master Helio P70 Octa-Core Prozessor und dem leistungsstarken 6 GB RAM sind die Athesi Professional Telefone sehr schnell. Sie bieten alles, was man für ein entspanntes Arbeiten und ein blitzschnelles Gaming-Erlebnis braucht. 128 GB ROM bieten darüber hinaus einen großen Speicherplatz für Fotos, Filme, Musik oder andere Dokumente. Smart Stuff… Egal ob der User ein Profi im Außendienst, ein Sportler oder einfach jemand ist, der sein Handy nicht beim geringsten Vor-Fall zum Händler bringen will: Athesi Professional Smartphone sind für diese Kunden gemacht. Effizienter und widerstandsfähiger als Standardhandys, sind die Athesi Professional Smartphones wirklich innovativ. Hier einige Details: mit High-Level-Features wie IP68 und MIL-STD 810G konform, extrem widerstandsfähig mit 1,5m Multidrop auf Beton, wasserdicht bis 1,5m für 30 Minuten, rundum staubdicht, Wärmekamera, Sensorimpulse und CO²-Gassensor, Sony 48 Mpixel Kamera, Nachtaufnahme-Kamera oder kabelloses Laden. …for Heavy Users Zusätzlich zu all diesen einzigartigen Vorteilen kommt die Option eines echten integrierten Barcode-Lesers. Wichtig für Heavy Users: ausgestattet mit langlebigen Akkus, ermöglichen die Athesi Profesional Smartphones viele Tage Nutzung ohne Aufladen.  Für Einsteiger… Das AP5701 - Mit seinem 5,7-Zoll-Touchscreen ist es das kostengünstige, robuste Telefon. Es hält im Standby-Modus 600 Stunden lang durch und 23 Stunden im Telefon-Modus. Es eignet sich perfekt für mobile Profis oder alle Personen, die ein robustes Telefon benötigen. Einfaches Entsperren erfolgt durch einen seitlich angebrachten Fingerabdrucksensor.  …für Risiko-Situationen… Das AP5801 - Mit seinem 5,8-Zoll-Touchscreen ist es das Smartphone für Sportler und alle, die sich mit Prävention und Sicherheit beschäftigen. Es ist in der Lage, flüchtige organische Verbindungen zu erkennen, einschließlich künstlich hergestellter und natürlicher chemischer Verbindungen, die gesundheitsschädlich sein können. Es ist das Smartphone für alle Profis, die in gefährlichen Umgebungen arbeiten. Es hilft zu vermeiden, dass der Kunde zu viele schädliche Gase zum Beispiel aus kürzlich renovierten Räumen oder kontaminierte Luft im Freien einatmet.  Ein weiteres Feature: ein Sportler kann dank des integrierten Herzfrequenzsensors seinen Puls während einer sportlichen Aktivität messen. … und für mobile Techniker Das AP6301 - Mit 6,3-Zoll-Touchscreen, einer sehr einzigartigen Funktion der professionellen Wärmebildkamera Flir Lepton. Sie lokalisiert Wärmequellen und setzt sie in ein Wärmebild um, das der Nutzer sehen und messen kann. Diese Kamera erleichtert die Arbeit eines mobilen Technikers. Sie ermöglicht, Schaltschränke sicher zu inspizieren und bestimmte unbemerkte Störungen zu erkennen. Darüber hinaus verfügt sie über einen hochwertigen 48 Megapixel-Fotosensor, der eine getreue Abbildung der Umgebung ermöglicht, einen zweiten 5 Megapixel-Fotosensor auf der Rückseite und eine 20 Megapixel-Frontkamera. Das Lager, der technische Support und die Reparaturwerkstatt befinden sich in Frankreich. Weitere Informationen zum Unternehmen gibt es hier:  www.athesi-professional.com Oder besuchen Sie Athesi vom 24. bis zum 27. Februar auf dem World Mobile Congress in Barcelona! Sie finden den Athesi-Stand in Halle 5, Stand 5B41.     Bildunterschrift: Robuste und leistungsstarke Handys für alle Fälle und für jede Umgebung: der französische Spezialist Athesi setzt auf mobile Alleskönner. Hier im Bild: das Modell AP6301 (Bildquelle: Athesi)
Über diesen Blog
Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE  informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her BUSINESS FRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen BUSINESS FRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen BUSINESS FRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her BUSINESS FRANCE&nb

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