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Blauer Hahn auf Hannover Messe

Das deutsche Pressebüro von Business France - 19-févr.-2020 15:21:01
Das Label ‚La French Fab‘ bezieht sich auf die gesamte französische Industrie, darunter die Industrie 4.0, die auch dieses Jahr wieder einige der innovativsten Firmen und Regionen Frankreichs präsentiert Verteilt auf die Hallen 15 und 27, werden rund 40 französische Unternehmen ihre technologischen Innovationen aus Bereichen wie Big Data, künstliche Intelligenz, Steuerung und Überwachung, 3D-Druck, Energieeffizienz und Wasserstofftechnologien vorstellen. Zum ersten Mal begleitet Business France das Institut Mines-Télécom (IMT), eine öffentliche Einrichtung, die sich der Hochschulbildung und Forschung in den Bereichen Ingenieurwesen und Digitaltechnik widmet.  Jedes Jahr bildet das IMT mehr als 12.000 Studenten aus – ein Inkubator für durchschnittlich 100 Start-ups, die den digitalen und ökologischen Wandel ganzheitlich mitgestalten. Auf der Messe wird IMT seine Partnerschaft mit dem Institut Carnot im Bereich "Wissenschaft und Informations- und Kommunikationstechnologien" vorstellen sowie die gemeinsamen Forschungsprojekte der deutsch-französischen Akademie der Industrie der Zukunft. Schließlich präsentiert das IMT auch TeraLab, seine kollaborative Technologieplattform, die auf künstliche Intelligenz und Datenwissenschaften spezialisiert ist, sowie eine Auswahl innovativer Unternehmen in den Bereichen künstliche Intelligenz für die Industrie und Energieeffizienz.  Frankreich-Pavillon in Halle 15 - Digital Platforms / Cloud & Infrastructure / IT Security Die Region Hauts-de-France begleitet die Unternehmen Blue Whale Company und Valsem und stellt ihre Infrastrukturen im Bereich der Industrie der Zukunft vor.  Der Cluster SCS begleitet Unternehmen aus der Région Sud auf die Messe. SCS bringt innovative Start-Ups, KMUs und Unternehmen zusammen, die Lösungen in den Bereichen IoT, Big Data, künstliche Intelligenz, digitale Sicherheit und Mikroelektronik für den digitalen Wandel in der Industrie anbieten. Darüber hinaus werden europäische Projekte wie Iot4Industry vorgestellt sowie die neuesten Technologien und Lösungen der Unternehmen Editag, Edge Technologie, Ineo Sense und TEAM Henri Fabre. Die Initiative wird von der Region Sud und Total Développement Régional unterstützt.   Sieben weitere französische Start-ups und KMU stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand aus: 2B1st Consulting, JM Concept, Light&Shadows,  Monixo, Productys, Sapelem, Scortex Frankreich-Pavillon in Halle 27 - Integrated Energy / E-Mobility Infrastructure / Hydrogen & Fuel Cells Die Regionale Wirtschaftsagentur Agence Economique Régionale de Bourgogne-Franche-Comté, der Pôle Véhicule du Futur, der Forschungsverband Fédération de Recherche FCLAB sowie die Unternehmen Gaussin Manugistique und H2SYS stellen ihre Technologien vor und vertreten die Region Bourgogne-Franche-Comté, die die Entwicklung des Wasserstoffsektors fördert. Unter dem Label ‚Territoire Hydrogène‘ koordiniert im Rahmen des Programms ENRgHy ihre Aktivitäten in diesem Sektor. Neun weitere Unternehmen stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand aus. Die meisten von ihnen sind dem französischen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband AFHYPAC angeschlossen: Ad-Venta, Alcrys, Axane, DAM Group, Ergosup, Haffner Energy, Plastic Omnium, PowiDian, Sertronic.  Networking-Events von Business France Dienstag, 21. 04.2020, 18 Uhr, Halle 15, Stand D54 Frankreich feiert die Industrie mit deutschen Partnern, in Zusammenarbeit mit Atos    Mittwoch, 22.04.2020, 11 Uhr, Public Forum Halle 27 Deutsch-französisches Networking, in Partnerschaft mit AFHYPAC   Donnerstag, 23.04.2020, 10 Uhr, Halle 15, Stand D54  Business-Frühstück: Frankreich und Partnerland Indonesien   Vom 20. bis 22. April wird Business France auch die Unternehmen der von Bpifrance organisierten Lernexpedition begrüßen.    Über „La French Fab“  Die Organisation ‚La French Fab‘ wurde 2017 gemeinsam von der ‚Alliance Industrie du Futur‘, Bpifrance, Business France, France Industrie, der DGE und den Regionen Frankreichs ins Leben gerufen.  Sie hat sich  einem ökologischen Leistungsansatz verschrieben, ist dem Gemeinwohl verpflichtet, arbeitet an der Erneuerung der industriellen Struktur, der Revitalisierung von Regionen, der Steigerung der Attraktivität von Industriearbeitsplätzen und der Förderung von Spitzenleistungen der französischen Industrie in Frankreich und in der Welt.  www.lafrench-fab.com Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, die Exportförderung und das Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com . Bildunterschrift: Wer diesen Hahn auf der Hannover Messe findet, trifft auf französisches Know-how für die Industrie der Zukunft (Bildquelle: Business France).  

Laborwelt Frankreich

Das deutsche Pressebüro von Business France - 31-janv.-2020 11:56:55
Von Analytik und Biotechnologie, Life Sciences bis hin zu Diagnostik: 17 französische Unternehmen stellen ihr Know-how auf der diesjährigen Weltleitmesse Analytica vor Der französische Labormarkt wird auf 1,8 Milliarden Euro geschätzt. Der Sektor umfasst etwa dreißig französische Hersteller mit 3.500 Beschäftigten und einem Umsatz von 700 Millionen Euro, von denen die Hälfte exportiert wird (Quelle: Fabrilabo). Der französische Labormarkt ist breit aufgestellt; die beiden Hauptgeschäftsbereiche, der akademische Sektor und die pharmazeutische Industrie, machen jedoch 50 Prozent der Tätigkeit des Berufsstandes aus.  Laborinstrumente, -apparate und -ausrüstungen werden in allen Forschungs-, Innovations-, Kontroll- und Qualitätslaboratorien eingesetzt: wichtige Bindeglieder der wirtschaftlichen Entwicklung in Bereichen wie Chemie, Umwelt, Agrar- und Ernährungswirtschaft, Biotechnologie und Medizin. Hoher kreativer Output in Frankreich…  Viele Unternehmen des Sektors gehören zur Klein- und Mittelindustrie, die nahe an den Bedürfnissen ihrer Kunden sind, manchmal in Nischenmärkten. Die Forschung in Frankreich verfügt über einen hohen kreativen Output im Bereich der Instrumentierung. Oft bleibt es aber bei diesem Entwicklungsschritt. Ein marktreifes Produkt muss dann von Partnern entwickelt und vermarktet werden.  Was die Innovation betrifft, liegt Frankreich im europäischen Durchschnitt, hinter Deutschland, Großbritannien und den skandinavischen Ländern. Drei Segmente treiben die Dynamik der französischen Forschung innerhalb Europas an: Energie und Umwelt, der Kosmetiksektor und die Agrar-Lebensmittelindustrie. … zu sehen jetzt in München Der französische Pavillon wird gemeinsam mit Fabrilabo, dem Verband der Hersteller und Händler von Laborausrüstung, und dem Verband Réseau Mesure organisiert, einem Verband von Unternehmen, die sich auf Instrumente, Messungen und verwandte Aktivitäten spezialisiert haben. Das Ziel der ausstellenden Unternehmen ist es, Endkunden zu treffen, aber auch Distributoren in Deutschland und weltweit zu finden. Folgende Unternehmen stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle A1 aus:  AFFINISEP : Technologieunternehmen, das auf die Festphasenextraktion spezialisiert ist und Kits für die analytische Chemie, Radiochemie und Diagnostik herstellt AIRMOTEC : Entwicklung, Herstellung und Verkauf von Gasanalysatoren ALYTECH : Messgeräteunternehmen, das auf die Verdünnung von Gasgemischen und die Elementaranalyse von Schwefel und Gesamtstickstoff spezialisiert ist APIX ANALYTICS : neue Generation von Multigas-Analysegeräten mit konventionellen Technologien für Industrie- oder Umweltanwendungen BIOCHEM CHEMOPHARMA : internationaler Hersteller und Lieferant von Reagenzien BIOWEST : führend in der Sammlung und Verarbeitung von Tierseren und Zellkulturmedien FAMECO : Spezialist für die Aufarbeitung im Bereich der Biochemie, Medizin und analytischen Chemie (Chromatographie- und Spektroskopie-Analysegeräte) F-DGS : Gasgeneratoren und Zubehör für Labor- und Industrieanwendungen FILTRATECH : komplette Palette von Filter- und Spezialpapieren sowie Mikrofiltern INTERCHIM : Spezialist in den Bereichen Synthese, Biowissenschaften, Chromatographie, Trennung, Reinigung, Identifizierung und Charakterisierung KEP Technologies  ist hauptsächlich in der Herstellung elektronischer und / oder mechanischer Komponenten und Baugruppen, der Entwicklung industrieller Lösungen und der Projektierung und Herstellung von Mess-, Steuer- und Prüfgeräten tätig MILLIDROP : Herstellung eines vollautomatischen Systems für die Analyse und Kultur von Mikroorganismen MINITUBES : Spezialist für Präzisions-Miniaturrohre und Rohrkomponenten OSMOSE06 : Lösungen zum Schutz der Bediener in verschmutzten Industrieumgebungen PRAT DUMAS : Herstellung von gekreppten Filtern und allen Arten von Industrie- und Laborfilterpapier SAFAS : Hersteller von Spektrophotometern, Spektrofluorometern, Luminometern, Mikroplatten-Reader, Quecksilber- und Kohlenwasserstoffanalysatoren TRIONYX  französischer Hersteller von Sicherheitsschränken für Gefahrstoffe und Spezialist für Handling und Lagerung von Gefahrstoffen   Bildunterschrift: Breit aufgestellt, sehr innovationsstark: der französische Labormarkt auf der Analytica (Bildquelle: Business France)    

Make our planet grEAT again

Das deutsche Pressebüro von Business France - 28-oct.-2019 09:31:01
Nachhaltigkeit durch technische Innovation: Frankreich stellt in Hannover seine AgTech-Unternehmen vor -   darunter Kandidaten für den Agritechnica Innovation Award 13 Milliarden Euro betragen die weltweiten Investitionen in die Agrar- und Lebensmitteltechnologien pro Jahr.  Mit einem Anteil von 2,6 Prozent der globalen Investitionen war Frankreich 2018 im Bereich AgTech und FoodTech Hauptinvestor in Europa. Dabei schlägt die landwirtschaftliche Entwicklung eine neue Richtung ein. Vor dem Hintergrund reduzierter Nutzflächen, Wasserknappheit, Klimawandel und Veränderungen der globalen Ernährungsgewohnheiten, müssen zunehmend hohe Qualitätsstandards für Nahrungsmittel erfüllt werden. Mehr produzieren, ohne die natürlichen Ressourcen zu gefährden, lautet heute die globale Herausforderung der Agrarwirtschaft. Französische Unternehmen präsentieren nun ihre Antworten auf der Agritechnica. Die französischen Unternehmen werden auf dem gesamten Messegelände vertreten sein und ihre disruptiven Technologien für den Agrarsektor zeigen – darunter IoT, AI und Robotik. Ebenso werden ihre agronomischen Innovationen vorgestellt, die Ergebnis intensiver FuE-Aktivitäten sind. So widmen sich Technologie-Hubs, wie zum Beispiel der Campus EuraTechnologies in Nordfrankreich, VillageByCA in Châteaudun oder der AgrOnov-Hub im Burgund, ausschließlich der ‚Agricultural Technology‘. Zahlreiche technische Neuerungen in der Agrarindustrie sind daraus hervorgegangen.  So wurden mehrere Patente angemeldet und Awards an französische Unternehmen vergeben. „Noch nie war die digitale Landwirtschaft so stark vertreten. Die Entwicklung neuer Methoden im Zusammenhang mit Produktion, Ernte, Verteilung und Konsum ist eine Chance für unsere Bauern, für die Verbraucher und für den Planeten selbst,“ so Mounir Mahjoubi, französischer Staatssekretär für digitale Angelegenheiten auf der diesjährigen Landwirtschaftsmesse „Salon International de l’Agriculture“ in Paris.  French AgTech is food for you Hier eine Shortlist der Unternehmen auf der Messe: Naio Technologies entwickelt Roboter, deren Funktionen sich beim Jäten und Hacken anpassen lassen. Sie hören auf die Namen „Dino“ für Ackerfrüchte, „Oz“ für kleine Gemüseanbauer und „Ted“ für Weinberge. Die Technologien des Unternehmens Novag sorgen dafür, dass weniger Maschinen eingesetzt werden müssen, weniger Kraftstoff verbraucht wird, weniger Düngemittel verwendet werden, weniger Arbeitsstunden erforderlich sind - und die Erträge trotzdem gesteigert werden. Novag verzichtet auf das Pflügen. Das Unternehmen setzt stattdessen darauf, dass die 15 Tonnen mehrzelliger Organismen, die im Boden leben, diesen Job übernehmen. Das Unternehmen reduziert die Verwendung von Düngemitteln und Chemikalien um 30 Prozent. Die Eco-Spreading-Streugeräte von Rolland minimieren die Streuung auf dem Boden. Javelot entwickelt Präzisionsanbautechniken auf Basis intelligenter Maschinen, die die Temperatur messen und den Lagerbedarf ermitteln. So lässt sich mit im Silo implantierten Sonden eine erhebliche Zeitersparnis für die Bauern erzielen. Das Laforge DynaTrac Universal Guidance System bietet Zentimetergenauigkeit für Anhängegeräte. Das System gewährleistet die Verfolgung der Referenztrajektorien von Traktoren. Es wurde auf der SIMA mit einer Goldmedaille für Innovation ausgezeichnet. API-Agro ist Marktführer im Bereich Digitalisierung der Landwirtschaft in Europa. Das Start-up bietet eine sichere Plattform für den Austausch von Daten aus landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten. Es ermöglicht digitalen Dienstleistern, gemeinsam neue Webanwendungen sowie mobile Apps für landwirtschaftliche Zwecke zu entwickeln. MyEasyFarm nutzt den ISOBUS-Standard, um den Austausch von Daten zwischen zertifizierten Geräten wie Traktoren, gesteuerten Geräten oder Terminals, zu ermöglichen. Ziel ist es, den Landwirten einen einfachen Überblick über ihre Mechanisierungskosten, ihren Arbeitsaufwand sowie den Einsatz pro Fläche zu bieten. Das verbessert die Rentabilität und ermöglicht den Präzisionsackerbau. Hiphen bietet eine breite Palette an Sensoren und Erfassungshardware für eine Phänotypisierung mit hohem Durchsatz für Landwirte. Das Unternehmen liefert Know-how zur Ertragsphysiologie und Modellierung von Ertragspotenzialen, um Erkenntnisse durch Datenanalysen zu gewinnen.  Somaref produziert Maschinen zum Ernten von Obst, einschließlich Geräten für die Traubenernte, und ist bekannt für seine hohen Erträge und Umschlagskapazitäten. Das französische Unternehmen Downs brachte 1950 die ersten automatischen Kistenfüller und 1980 den ersten Quadratmaschen-Sortierer auf den Markt. Heute arbeitet Downs an Innovationen im Kartoffel- und Gemüsesektor.  Alle auf den französischen Gemeinschaftsständen ausstellenden Unternehmen finden Sie hier . Einladung zum Networking-Cocktail Am 14. November laden wir Sie herzlich ab 16 Uhr 30 zu einem Umtrunk in den Saal Leipzig ein. Sollten Sie Fragen haben oder einen Gesprächspartner benötigen, steht Ihnen das Team von Business France gerne zur Verfügung. Hier geht es zur Anmeldung:  https://bit.ly/33ZwDTO     Bildunterschrift: Mehr Nahrung produzieren, Ressourcen schonen, digital getriebene Innovationen fördern: Frankreichs ehrgeizige Agenda auf der Agritechnica (Bild: Business France)      

Neues Tool für Reverse Engineering

das deutsche Pressebüro von Business France - 14-juin-2019 10:52:18
Bildunterschrift : Screenshot der Software Chipjuice (Bildquelle : Texplained).   Das französische Unternehmen Texplained ist auf Reverse Engineering und Datenextraktion spezialisiert. Im Herbst bringt es das neue Tool ‚Chipjuice‘ auf den deutschen Markt Das Unternehmen Texplained bietet Tools und Services zur Extraktion und Analyse von Daten aus integrierten Schaltkreisen. Ziel des Unternehmens ist es, Piraterie und Fälschung zu bekämpfen - aber auch Polizei und Behörden dabei zu helfen, auf sensible Daten zuzugreifen.  Für die Halbleiterindustrie stellt die Datensicherheit eine zentrale technologische Herausforderung dar. Da sich in jeder Komponente ein modernes Trojanisches Pferd verstecken kann, ist beispielsweise eine Kontrollübernahme von Herzschrittmachern oder Drohnen möglich. Hersteller versuchen den Schutz ihrer Daten zu verbessern, indem sie verschiedene Hardware-Sicherheitsmodule in ihre Schaltkreise integrieren. Dies – kombiniert mit der Miniaturisierung von elektronischen Chips – macht die Untersuchung von elektronischen Komponenten immer komplexer.  Die von Texplained entwickelten Tools vereinfachen die umfassende Untersuchung von elektronischen Komponenten und ermöglichen die Extraktion von Hardware und Software. ‚Chipjuice‘, die neue Software-Suite von Texplained, ermöglicht das Reverse Engineering auf Basis von hochauflösenden Bildern innerhalb eines Chips. Sie ermöglicht damit den Zugriff auf die darauf gespeicherten Daten. Chipjuice erkennt und verarbeitet sämtliche Verbindungen und Standardzellen-Bibliotheken des digitalen Kerns von Chips. In einem weiteren Schritt stellt ‚Chipjuice‘ diese in Form von Netzlisten beziehungsweise HDL-Dateien wieder her. Das intelligente Tool kombiniert Funktionen und Vorteile, die es zur nützlichen Software für viele Anwendungen macht: digitale Forensik, die Überprüfung von Hardware-Lieferketten, die Erkennung von veralteten Komponenten oder auch umfassende Sicherheitsanalysen.    Kontakt Frankreich Texplained Clarisse Ginet, CEO  E-Mail :  contact@texplained.com Webseite :  http://texplained.com   Kontakt Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Léa Gautheron, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail:  lea.gautheron@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an das Pressebüro. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns  

Vernetzte Objekte, sichere Kommunikation

Das deutsche Pressebüro von Business France - 05-juin-2019 11:17:35
Industrial Internet of Things   Vernetzte Objekte, sichere Kommunikation  ‚Industrial Internet of things‘ bedeutet auch: Sicherheit der vernetzten Objekte während der gesamten Wertschöpfungskette. Lacroix Electronics sichert sensible Daten nun auf einem IoT-Demonstrator im 0G-Netz von Sigfox – und das bereits in der Entwicklungsphase.  Als Spezialist für Design, Industrialisierung und Herstellung von elektronischen Produkten für die Industrie sowie für vernetzte Objekte bietet Lacroix Electronics Sigfox-Kunden bereits in der Entwicklungsphase ein höheres Sicherheitsniveau. Dank seiner strategischen Partnerschaft mit STMicroelectronics und Sigfox konnte Lacroix Electronics von Vorproduktionsmustern der neuen Sicherheitselemente der STSAFE-Familie profitieren, die für die Nutzung in Sigfox-Netzen konfiguriert ist. Die elektronischen STSAFE-Chips sind auf den Schutz sensibler Daten ausgelegt, die in vernetzten Objekten gespeichert sind. Sie ermöglichen das Ver- und Entschlüsseln von Daten speziell im Sigfox-Netz und sorgen so für eine sichere Kommunikation.  Der nun von Lacroix Electronics genutzte IoT-Demonstrator beinhaltet eine Hardware-Entwicklung unter Verwendung eines Evaluierungs-Kits von STMicroelectronics und ist mit individuellen Erweiterungen sowie einer integrierten Software-Entwicklung eines anderen Partners ausgestattet: dem Unternehmen Witekio. Die sichere Kommunikation wird durch ein maßgeschneidertes STSAFE-Sicherheitselement von ST verstärkt, das mit anderen Partnern wie beispielsweise Murata oder Jorjin kompatibel ist.  Sicher im Sigfox-Netz… Laurent Degauque, Marketingdirektor des Geschäftsbereichs MCU bei STMicroelectronics, erklärt: „Die elektronischen STSAFE-Chips sind für die Besonderheiten des Sigfox-Netzes vorkonfiguriert. Sie können mühelos in Modulen installiert werden, die die Sender und das neueste Kommunikationsprotokoll von Sigfox nutzen. Dies gewährleistet eine sichere Kommunikation für die vernetzten Objekte im Sigfox-Netz, geschützt durch dedizierte Hardware-Lösungen“. Raouti Chehih, Entwicklungsleiter bei Sigfox, unterstreicht: „Durch die direkte Integration der Besonderheiten des 0G-Netzwerks in ihre sicheren Chips, gewährleistet STMicroelectronics ein hohes Maß an Sicherheit für Sigfox-Kunden. Mit dem Demonstrator beweist Lacroix Electronics einmal mehr seine Fähigkeit, sichere IoT-Geräte für Sigfox-Kunden zu entwickeln und zu produzieren.» … für den gesamten Lebenszyklus Stéphane Gendrot, Leiter Geschäftsentwicklung bei Lacroix Electronics, fügt hinzu: „Die Sicherheit der vernetzten Objekte wird durch Verschlüsselungstools, Schlüssel oder auch Sicherheitszertifikate garantiert, und das in allen Phasen des Gerätelebenszyklus: Entwicklung, Produktion, Inbetriebnahme, Nutzung und Ende des Lebenszyklus. Der Demonstrator verdeutlicht unsere Bemühungen im Bereich Forschung und Entwicklung, wo wir in den vergangenen Monaten Funktionsblöcke für die Entwicklung von industriellen vernetzten Objekten bereitgestellt haben. Diese Arbeit erlaubt uns heute, unsere Reaktionsfähigkeit und unsere Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern – zwei zentrale Erwartungen seitens unserer Kunden, wenn sie uns die Entwicklung ihres IoT oder ihrer integrierten Systeme anvertrauen.“  Über Lacroix Electronics und die Lacroix Gruppe:  Lacroix Electronics gehört zu den Top 10 der europäischen EMS-Unternehmen (Electronics Manufacturing Services) und hat sich auf die Bereiche Industrietechnik, Heim- und Gebäudetechnik, Healthcare, Automotive, Zivilluftfahrt und Wehrtechnik spezialisiert. Mit rund 3.300 Mitarbeitern hat Lacroix Electronics 2018 einen Umsatz von 337,5 Millionen Euro, einschließlich gruppeninterner Umsätze, erzielt. Das Unternehmen verfügt über vier Werke sowie ein eigenes Design Center und bietet Komplettlösungen für die Industrie, vom Design bis hin zur Serienproduktion elektronischer Baugruppen und Unterbaugruppen in Europa und im Maghreb. Durch den kürzlich erfolgten Zusammenschluss mit ‚Firstronic LLC‘ kann Lacroix Electronics nun auch seine Kunden in den USA unterstützen. Lacroix Electronics ist eine Sparte der Lacroix Gruppe, die auf die Herstellung von Technologie-Equipment spezialisiert ist und 2018 einen Umsatz von 468 Millionen Euro mit 4.000 Mitarbeitern generiert hat.  Die Lacroix Gruppe bietet Design und Industrialisierung für vernetzte und innovative Technologielösungen an. Die Kunden erhalten hierdurch die Möglichkeit, ihren Beitrag zu einer smarteren und nachhaltigeren Umgebung zu leisten, und gewinnen einen größeren Einblick in Elektronikinnovationen sowie Daten, Menschen, Wasser und Energieflüsse.     Bildunterschrift: Lacroix Electronics realisiert sichere Kommunikation über das Sigfox-Netz auf seinem Demonstrator für das Industrial Internet of Things.   Kontakt Deutschland Lacroix Electronics GmbH Aurélie Szykulla, Marketing Hanns-Martin-Schleyer-Straße 12-14 47877 Willich Tel.: 02154 498 322 E-Mail:  a.szykulla@lacroix-electronics.com Webseite:  www.lacroix-electronics.com   Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  http://www.businessfrance.fr     Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Analog auf Draht

das deutsche Pressebüro von Business France - 30-avr.-2019 10:59:35
Bildunterschrift:  (Überlebens-) Wichtige, analoge Geräte wie Herzschrittmacher können mit der von eDevice entwickelten Technologie weiterbetrieben werden (Bildrechte: eDevice) eDevice stellt seine IoT-Lösung WireT vor, die auch nach dem Ende des klassischen Telefonnetzes (PSTN) den Betrieb von Geräten sicherstellt. Die Lösung WireT wird bereits zur Verbindung von Herzfrequenzmessern eingesetzt, die von der planmäßigen Abschaltung des Festnetzes betroffen sind. In Deutschland wie überall auf der Welt planen die etablierten Festnetzbetreiber  das Ende des klassischen Telefonnetzes (PSTN) und den Umstieg auf das Next Generation Network (NGN).   So sieht die Deutsche Telekom im Rahmen ihres Transformationsprogramms „All-IP“ für 2020 die Abschaltung der klassischen PSTN-Telefonleitungen vor (All-IP-Umstellung). Für Sprachanrufe erfolgt eine reibungslose Migration, indem die Telefone über die RJ11-Buchse von Internet-Boxen angeschlossen werden, die Sprachanrufe über IP umwandeln (VoIP). Die VoIP-Umwandlung ist jedoch inkompatibel mit industriellen Geräten, die mit einem analogen Modem ausgestattet sind, zum Beispiel Fahrstühle, Telemanagement-Systeme, Frankiermaschinen oder auch Energiezähler. Plug & Play Dies gilt insbesondere für Herzschrittmacher, bei denen mithilfe eines integrierten analogen Modems Daten vom Patienten zum Krankenhaus übertragen werden. Die Lösung WireT adressiert dieses Problem direkt, indem sie nützliche Daten über die Modemverbindung abruft und über ein Ethernet-Netzwerk an sichere Remote-Server überträgt. Der Patient erhält eine WireT-Box für Live-Migration und Plug and Play. Click & See Das Installationsverfahren, das darin besteht, das Telefonkabel des Geräts direkt mit der WireT-Box zu verbinden, wird in diesem Video erklärt . Stéphane Gomes, technischer Leiter bei eDevice, betont die Sicherheit dieser Lösung: „Die IoT-Lösung WireT ist dank ihrer Public-Key-Infrastruktur (PKI) vollkommen sicher. Denn die Daten werden über sichere VPN-Verbindungen zwischen der WireT-Box und dem Anwendungsserver des Clients übertragen.“ Jede Box verfügt über ein eindeutiges fälschungssicheres Zertifikat, das bei Diebstahl oder Fehlfunktion zurückgewiesen werden kann. „Die Lösung WireT verbindet bereits Zehntausende Geräte weltweit und ergänzt das Sortiment von eDevice im Bereich der Übergangslösungen für das Ende des klassischen Telefonnetzes ,“ so Stéphane Gomes weiter.   Bildunterschrift: Stéphane Gomes, technischer Leiter von eDevice: „Unsere Technologie sorgt für eine sichere Datenübertragung (Bildrechte: eDevice).     Günstige Betriebskosten So wird das WireX-System, das das zellulare Netzwerk nutzt, bereits auf knapp einer Million Einheiten in mehr als 130 Ländern bereitgestellt. Die Betriebskosten der Übergangslösungen von eDevice liegen deutlich unter den Kosten für einen Festnetzanschluss, sodass Unternehmen durch die Bereitstellung dieser Lösungen von beträchtlichen Einsparungen profitieren. Über eDevice Das Unternehmen, das sich seit 20 Jahren in Mérignac bei Bordeaux befindet, entwickelt und vertreibt innovative technologische Lösungen. eDevice gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Übergangslösungen nach dem Ende der klassischen Festnetztelefonie. eDevice wurde im Jahr 2016 zum besten unabhängigen Unternehmen in Frankreich gewählt. eDevice ist nach ISO-9001 und ISO-13485 zertifiziert.   K ontakt Frankreich: eDevice Antoine Challot, Communication Manager Parc Cadera Sud, Bat P2, Avenue Ariane  F - 33700 Mérignac  Tel.: +33 (0)556 127 798 E-Mail:  achallot@edevice.com Webseite:  www.edevice.com   Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail :  martin.winder@businessfrance.fr Webseite :  www.businessfrance.fr  

Marktplatz für privaten Datenaustausch

Das deutsche Pressebüro von Business France - 21-févr.-2019 17:27:03
Mit der Private Data Exchange-Plattform des Unternehmens Dawex können Unternehmen absolut sicher und unter Einhaltung der geltenden Vorschriften Daten vermarkten und austauschen.Dawex kauft oder verkauft die Daten nicht: Unternehmen behalten die volle Kontrolle über die Daten-Transaktionen. Auf dem Mobile World Congress 2019 stellt Dawex nun sein Private Data Exchange-Angebot vor. Eine privatisierte Version ermöglicht es Unternehmen, interne Daten zwischen Abteilungen oder Tochtergesellschaften, aber auch mit privaten oder öffentlichen Kunden, Lieferanten und Partnern kostenlos oder gegen Entgelt auszutauschen.   Der globale Markt für Datenaustausch und Monetarisierung wächst rasant. Es wird erwartet, dass er bis 2022 rund 500 Milliarden Dollar und bis 2025 etwa 708 Milliarden Dollar erreichen wird, so Gartner, Forrester und McKinsey. „Der Mobile World Congress ist eine Referenz für Unternehmen im IoT-Sektor, der immer mehr Daten generiert", sagt Co-CEO Fabrice Tocco. Die Zahlen sprechen für sich: Mehr als 6.000 Unternehmen aus 20 Tätigkeitsbereichen haben sich seit 2017 auf der Plattform von Dawex registriert, davon zehn Prozent international aufgestellte Unternehmen. 45 Prozent befinden sich in Europa, 35 Prozent in den Vereinigten Staaten. Auf dem Dawex-Datenmarktplatz sind mehr als 50 Länder vertreten. Die Mitarbeiter sind in Frankreich, Kanada und den USA tätig. Die durch die Kommerzialisierung von Daten generierten Umsätze ermöglichen es einem Unternehmen, den Umsatz um bis zu 20 Prozent und gleichzeitig seinen Wert um bis zu 25 Prozent zu steigern (BCG, McKinsey). Dabei handelt es sich um einen sehr dynamischen Markt mit einer sehr starken Wachstumsdynamik. Er wird gestützt durch die kontinuierliche Zunahme des erzeugten Datenvolumens, der Unternehmen, die "datengesteuerte" Lösungen und Produkte entwickeln sowie durch neue Technologien, die große Datenmengen verbrauchen.   Dawex wird auf dem Mobile World Congress im französischen Tech-Pavillon, Halle 8.1 D41 Stand 10, vertreten sein.   Kontakt Frankreich Dawex Fabrice Tocco, Co-CEO F - 20 Place Louis Pradel  69001 Lyon- Frankreich E-Mail:  tocco@dawex.com Webseite:  www.dawex.com   Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite:  www.businessfrance.fr  
Über diesen Blog
Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE  informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her BUSINESS FRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen BUSINESS FRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen BUSINESS FRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her BUSINESS FRANCE&nb

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