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Smart Energy aus Frankreich

Das deutsche Pressebüro von Business France - 15-janv.-2020 13:54:07
Bei den Herausforderungen der Energiewende nimmt Frankreich eine Vorreiterrolle ein. Auf der Branchenmesse in Essen stellen französische Unternehmen nun ihre Produktneuheiten vor Bei der Anpassung der Stromnetze an die Herausforderungen des Energiewandels spielen Smart Grids eine wichtige Rolle. Auf einem auf 30 Milliarden Euro geschätzten Weltmarkt setzt der französische Smart Grids-Sektor sechs Milliarden Euro um - die Hälfte davon im Exportgeschäft. (Quelle: Think Smartgrids 2018). Zu den Größen der französischen Elektrizitätswirtschaft zählen Unternehmen wie EDF und Engie, die beiden größten Stromerzeuger Frankreichs, aber auch Schneider Electric, Legrand oder Cegelec. Der französische "Smart Grid"-Sektor dagegen umfasst zunehmend Start-ups, die innovative Lösungen in verschiedenen Bereichen wie Kommunikationsprotokolle, Vorhersage der photovoltaischen Energieproduktion oder Messung und Kontrolle des Stromverbrauchs in Gebäuden anbieten.  Frankreich investiert in F&E Rund 100 Millionen Euro werden pro Jahr in Forschung und Entwicklung investiert. Das Land liegt in Europa auf Platz zwei hinter Großbritannien, was die Finanzierung von Pilotprojekten betrifft. Aktuell werden in Frankreich 150 "Smart Grids"-Projekte durchgeführt, davon 38 auf rein nationaler Ebene. Vier Regionen haben Großprojekte gestartet: Provence-Alpes-Côte d’Azur (Flexgrid), Bretagne und Pays de la Loire (Smile) sowie Hauts-de-France (You&Grid) im Norden Frankreichs. Roundtables & Networking Anlässlich der E-World Energy & Water finden am 12. Februar von 13 Uhr bis 15 Uhr Roundtables zu den Herausforderungen der CO² -Einsparungen im Energiesektor statt, an denen Unternehmen des französischen Pavillons teilnehmen.  Ab 17:30 Uhr sind Messebesucher und Medienvertreter sehr herzlich zu einem Umtrunk auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle 4, Stand 506 eingeladen.  Folgende Unternehmen stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand aus: CIAC-IT, DCbrain, Energiency, Evolution Energie, Fludia, Kerlink, Plenesys. Begleitet werden sie von Business France und Bpifrance. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Ihre Aufgaben bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Über Bpifrance Bpifrance finanziert Existenzgründer, KMU und Mittelständler mit Krediten, Garantien und Eigenkapital und unterstützt sie bei ihren Innovationsprojekten auf internationaler Ebene. Darüber hinaus sichert Bpifrance ihre Exporttätigkeit durch eine breite Palette von Produkten, darunter Beratungs- und Netzwerkangebote sowie Universitätsprogramme. Bpifrance verfügt über 48 Regionalbüros.  Sehr gerne stehen die Presse-Teams von Bpifrance oder Buisness France bei Fragen oder Vermittlung von Gesprächspartnern zur Verfügung

Frankreich auf der Fruit Logistica

Nathalie Schlitter - 13-janv.-2020 11:21:39
Von Obst und Gemüse über Nüsse bis hin zu Verpackungen: Unter dem Motto „Made in France - Made with Love“ begleitet Business France 156 Unternehmen nach Berlin Mit 2,9 Mio. Tonnen war Frankreich im Jahr 2018 Europas fünftgrößter Obstproduzent und drittgrößter Gemüse- und Kartoffelproduzent. Die Branche erwirtschaftete einen Umsatz in Höhe von 8,7 Milliarden Euro. Fast ein Drittel der französischen Obstproduktion wurde 2018 exportiert, das sind rund 1,1 Mio. Tonnen im Wert von 1,4 Mrd. Euro. In den Top 3 der exportierten Früchte: Apfel (46,9 Prozent des Exportwertes), Walnuss (8,4 Prozent) und Melone (5,9 Prozent).  In Frankreich produzieren rund 30.900 Betriebe Gemüse, rund 27.600 Betriebe produzieren Obst (FranceAgriMer, 2018). Neben dem konventionellen Anbau entwickeln sich biologische, bio-dynamische, nachhaltige und integrierte Anbaumethoden mit hohen Anforderungen und mit von den Produzenten selbstgewählten, strengen Lastenheften. In Frankreich gibt es über fünfzig offizielle Qualitätssiegel und geschützte Ursprungsbezeichnungen, darunter für Pflaumen aus Agen, milde Zwiebeln der Cevennen, Äpfel aus dem Limousin, weiße Bohnen aus Paimpol, Schalotten aus Anjou, Walnüsse aus Grenoble und Bananen aus Guadeloupe. Im Rahmen der dazugehörigen Kriterien wird der Einsatz von schädlichen Pestiziden und GVOs unmöglich gemacht.  Die Programmhighlights in Halle 22 An allen Messetagen finden am Business-France-Stand D-04 inmitten der französischen Aussteller der Halle 22 diverse Verkostungen von rein pflanzlichen kleinen Speisen statt. Auch eine breite Palette von Rezepten aus den Produkten der Aussteller kann probiert werden.  Sie werden vier Mal täglich angeboten, darunter zwei süße und zwei herzhafte Speisen.  Am ersten Messetag organisiert Business France ab 18 Uhr die French Party für Aussteller und Besucher des französischen Pavillions. Auf dem Programm steht die Jazzgruppe „Soul Gang“, dazu kulinarische Überraschungen und Cocktails à la française. Bildunterschrift: Eine Garantie für Qualität: Obst und Gemüse aus Frankreich.

„La French Tech“ in Las Vegas

Das deutsche Pressebüro von Business France - 18-déc.-2019 11:32:06
Business France begleitet 160 französische Start-ups auf den Branchentreff CES – davon 20, die im Rahmen eines Wettbewerbs ausgewählt wurden Auch dieses Jahr vertreten die französischen Unternehmen die Trend-Themen Künstliche Intelligenz, Unterhaltung, Gesundheit, Mobilität und Smart Home auf dem Gemeinschaftsstand im Eureka-Park. Frankreich behauptet weiterhin sein Image als dynamische „Start-up-Nation“.  Zu den erfolgreichen Start-ups gehören beispielsweise Divacore, ein Unternehmen, das eine neue Generation von hocheffizienten Earpods vorstellen wird. MyFood stellt ein vernetztes Gewächshaus vor. Eine App macht es möglich, die Entwicklung im Gewächshaus aus der Ferne zu beobachten, sowie Tipps zur Optimierung, Nutzung und Performance zu empfangen. Fasteesh wird eine Lösung für die schnelle Zahnreinigung vorstellen. Mithilfe einer Ultraschallvibrationstechnologie reinigt die Y-Brush Zähne innerhalb von zehn Sekunden so gut, wie es Zahnärzte empfehlen.  Auf der Central Plaza, einem Bereich, der dem Ökosystem der vernetzten und autonomen Fahrzeuge gewidmet ist, wird Business France zum dritten Mal in Folge den französischen Pavillon für Automobiltechnologien ausrichten. Etwa zehn Start-ups stellen hier ihre neuesten Lösungen vor. Unter den Marken „French Tech“ und „Choose France“ wird das neue Team France Export, das in elf französischen Regionen den Export französischer Unternehmen unterstützt, mehr als 160 französische Start-ups zusammenbringen. „Die Einbeziehung aller ausstellenden Regionen in den Frankreich-Pavillon ist Teil der neuen französischen Strategie zur Exportentwicklung. Wir freuen uns, dieses Ziel mithilfe des Team France Export erfolgreich umzusetzen und die Sichtbarkeit des französischen Angebots bei internationalen Besuchern zu erhöhen", betont Christophe Lecourtier, Managing Director von Business France.   Den Ausstellerkatalog der französischen Unternehmen finden Sie hier: https://bit.ly/34yCi2Y   Hier die 20 Unternehmen, die als Gewinner aus dem Wettbewerb hervorgegangen sind: Y-Brush : www.y-brush.com, Havr http://www.havr.io, Lokly https://www.lokly.com, Olythe https://www.olythe.io/, Bookinou https://www.mybookinou.com, Dodow and Hoom www.mydodow.com/, Adok www.getadok.com, Compoz http://artiris-parfum.com/, Daan Tech www.daan.tech/fr, Redison https://www.redison.com, Styl https://meetstyl.com/, VistaKlub https://www.vistaklub.com, Wello http://www.wello.io/index.php, Chronolife www.chronolife.net, MyFoodwww.myfood.eu    Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Mehr unter www.businessfrance.fr  Über die Initiative « French-Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit zu fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms. Mehr unter www.meetlafrenchtech.com    Bildunterschrift: Vom 7. bis 10. Januar 2020 präsentieren 160 französische Start-ups ihre Innovationen in Las Vegas (Bildrechte: Business France)  

Süßes aus Frankreich auf der ISM 2020

Das deutsche Pressebüro von Business France - 11-déc.-2019 13:03:13
Auf dem Pavillon France stellen sich 62 Aussteller vor. Live-Shows setzen Produkte der Aussteller kreativ in Szene. Der Innovationswettbewerb stellt neue Produkte, Trends, Rezepturen und Verpackungen vor.  Auf dem französischen Pavillon der Internationalen Süßwarenmesse in Halle 4.2 sind unter dem Motto “Made in France – Made with Love” 62 französische Aussteller versammelt, darunter zehn neue Aussteller. Kleine und mittelständische Unternehmen sowie Start-ups präsentieren die neuesten Trends im Bereich Snacks und Süßwaren. Die Bewerbungen für den Innovationspreis werden in Halle 4.2 auf Stand F041 gezeigt. Eine Konditorin wird die Produkte der Aussteller kreativ in Szene setzen und zum Probieren anbieten.  Innovationswettbewerb Im Rahmen des Innovationswettbewerbs French Innovation Corner werden in vier Kategorien (Zuckerwaren, Schokoladenwaren, Gebäck, salzige Snacks) neue Trends, neue Rezepturen und neue Verpackungen vorgestellt. Die Experten-Jury wird für jede Kategorie das originellste Produkt mit dem größten Potential für die Exportmärkte auswählen. Zur Jury gehören Andreas Hohmann (bestfuturebrands und ehemaliger Geschäftsführer von Arko), ein Zentraleinkäufer von Galeria Karstadt Kaufhof, eine Person aus der Redaktion des SG-Magazins sowie Delegierte des französischen Industrieverbands Alliance 7. Einladung zu Preisverleihung mit Cocktail-Empfang Die eingereichten Produkte spielen mit Textur und Geschmack, sind in Bio-Qualität verfügbar oder werden in besonderen Verpackungsformaten angeboten. Die Produkte der Kandidaten werden in Halle 4.2, auf Stand F041 ausgestellt. Hier erfolgt auch am Montag, 3. Februar, 18 Uhr, die Preisverleihung mit Cocktail-Empfang, zu der die Besucher des französischen Pavillons herzlich eingeladen sind. Natürlich haben auch die nicht am Wettbewerb teilnehmenden Aussteller neue und altbewährte Produkte auf den Pavillon France mitgebracht. Der Ausstellerkatalog wird mit der Januarausgabe des SG-Magazins verteilt und kann hier heruntergeladen werden http://bit.ly/ISMFrance2020 .  Neue Aussteller Erstmals auf dem Pavillon France der ISM sind die folgenden Firmen vertreten:  Beyer (Fruchtzubereitungen), Biscuiterie d’Afa (echte korsische Canistrelli), Biscuiterie de Provence (provenzalisches Gebäck und Kuchen), Gael Cartron Nougat de Paris (feine Confiserie mit Honig), Le Père Craquant (süßes und salziges Gebäck aus der Provence), Lemarié Pâtissier (feine Backwaren), Maison Georges Larnicol (Pâtisserie, Kekse, Schokolade aus handwerklicher Herstellung), Maison Le Goff (Gebäck aus der Bretagne), Maxim’s de Paris (Gourmet-Geschenke), Novobox (Verpackungen aus verschiedenen Materialien). Der Pavillon wird von Business France im Auftrag des französischen Ernährungsministeriums gestaltet und befindet sich in Halle 4.2, Stände D011-D019, E011-E041, F021-F041 sowie G020-G038. Mit drei Partner-Regionen geht der Frankreich-Pavillon an den Start: Centre-Val de Loire, Grand Est (Elsass, Lothringen, Champagne-Ardenne) sowie Hauts-de-France. Weitere Partner sind das SG-Magazin , die französische Fachzeitschrift  Le Monde de l’Epicerie Fine sowie der Fachverband Alliance 7 . Business France lädt interessierte Journalisten herzlich ein, den Pavillon France in Halle 4.2, Stand F 041 zu besuchen.   Bildunterschrift: Der Pavillon France steht unter dem Motto „Made in France – Made with Love“.  

Make our planet grEAT again

Das deutsche Pressebüro von Business France - 28-oct.-2019 09:31:01
Nachhaltigkeit durch technische Innovation: Frankreich stellt in Hannover seine AgTech-Unternehmen vor -   darunter Kandidaten für den Agritechnica Innovation Award 13 Milliarden Euro betragen die weltweiten Investitionen in die Agrar- und Lebensmitteltechnologien pro Jahr.  Mit einem Anteil von 2,6 Prozent der globalen Investitionen war Frankreich 2018 im Bereich AgTech und FoodTech Hauptinvestor in Europa. Dabei schlägt die landwirtschaftliche Entwicklung eine neue Richtung ein. Vor dem Hintergrund reduzierter Nutzflächen, Wasserknappheit, Klimawandel und Veränderungen der globalen Ernährungsgewohnheiten, müssen zunehmend hohe Qualitätsstandards für Nahrungsmittel erfüllt werden. Mehr produzieren, ohne die natürlichen Ressourcen zu gefährden, lautet heute die globale Herausforderung der Agrarwirtschaft. Französische Unternehmen präsentieren nun ihre Antworten auf der Agritechnica. Die französischen Unternehmen werden auf dem gesamten Messegelände vertreten sein und ihre disruptiven Technologien für den Agrarsektor zeigen – darunter IoT, AI und Robotik. Ebenso werden ihre agronomischen Innovationen vorgestellt, die Ergebnis intensiver FuE-Aktivitäten sind. So widmen sich Technologie-Hubs, wie zum Beispiel der Campus EuraTechnologies in Nordfrankreich, VillageByCA in Châteaudun oder der AgrOnov-Hub im Burgund, ausschließlich der ‚Agricultural Technology‘. Zahlreiche technische Neuerungen in der Agrarindustrie sind daraus hervorgegangen.  So wurden mehrere Patente angemeldet und Awards an französische Unternehmen vergeben. „Noch nie war die digitale Landwirtschaft so stark vertreten. Die Entwicklung neuer Methoden im Zusammenhang mit Produktion, Ernte, Verteilung und Konsum ist eine Chance für unsere Bauern, für die Verbraucher und für den Planeten selbst,“ so Mounir Mahjoubi, französischer Staatssekretär für digitale Angelegenheiten auf der diesjährigen Landwirtschaftsmesse „Salon International de l’Agriculture“ in Paris.  French AgTech is food for you Hier eine Shortlist der Unternehmen auf der Messe: Naio Technologies entwickelt Roboter, deren Funktionen sich beim Jäten und Hacken anpassen lassen. Sie hören auf die Namen „Dino“ für Ackerfrüchte, „Oz“ für kleine Gemüseanbauer und „Ted“ für Weinberge. Die Technologien des Unternehmens Novag sorgen dafür, dass weniger Maschinen eingesetzt werden müssen, weniger Kraftstoff verbraucht wird, weniger Düngemittel verwendet werden, weniger Arbeitsstunden erforderlich sind - und die Erträge trotzdem gesteigert werden. Novag verzichtet auf das Pflügen. Das Unternehmen setzt stattdessen darauf, dass die 15 Tonnen mehrzelliger Organismen, die im Boden leben, diesen Job übernehmen. Das Unternehmen reduziert die Verwendung von Düngemitteln und Chemikalien um 30 Prozent. Die Eco-Spreading-Streugeräte von Rolland minimieren die Streuung auf dem Boden. Javelot entwickelt Präzisionsanbautechniken auf Basis intelligenter Maschinen, die die Temperatur messen und den Lagerbedarf ermitteln. So lässt sich mit im Silo implantierten Sonden eine erhebliche Zeitersparnis für die Bauern erzielen. Das Laforge DynaTrac Universal Guidance System bietet Zentimetergenauigkeit für Anhängegeräte. Das System gewährleistet die Verfolgung der Referenztrajektorien von Traktoren. Es wurde auf der SIMA mit einer Goldmedaille für Innovation ausgezeichnet. API-Agro ist Marktführer im Bereich Digitalisierung der Landwirtschaft in Europa. Das Start-up bietet eine sichere Plattform für den Austausch von Daten aus landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten. Es ermöglicht digitalen Dienstleistern, gemeinsam neue Webanwendungen sowie mobile Apps für landwirtschaftliche Zwecke zu entwickeln. MyEasyFarm nutzt den ISOBUS-Standard, um den Austausch von Daten zwischen zertifizierten Geräten wie Traktoren, gesteuerten Geräten oder Terminals, zu ermöglichen. Ziel ist es, den Landwirten einen einfachen Überblick über ihre Mechanisierungskosten, ihren Arbeitsaufwand sowie den Einsatz pro Fläche zu bieten. Das verbessert die Rentabilität und ermöglicht den Präzisionsackerbau. Hiphen bietet eine breite Palette an Sensoren und Erfassungshardware für eine Phänotypisierung mit hohem Durchsatz für Landwirte. Das Unternehmen liefert Know-how zur Ertragsphysiologie und Modellierung von Ertragspotenzialen, um Erkenntnisse durch Datenanalysen zu gewinnen.  Somaref produziert Maschinen zum Ernten von Obst, einschließlich Geräten für die Traubenernte, und ist bekannt für seine hohen Erträge und Umschlagskapazitäten. Das französische Unternehmen Downs brachte 1950 die ersten automatischen Kistenfüller und 1980 den ersten Quadratmaschen-Sortierer auf den Markt. Heute arbeitet Downs an Innovationen im Kartoffel- und Gemüsesektor.  Alle auf den französischen Gemeinschaftsständen ausstellenden Unternehmen finden Sie hier . Einladung zum Networking-Cocktail Am 14. November laden wir Sie herzlich ab 16 Uhr 30 zu einem Umtrunk in den Saal Leipzig ein. Sollten Sie Fragen haben oder einen Gesprächspartner benötigen, steht Ihnen das Team von Business France gerne zur Verfügung. Hier geht es zur Anmeldung:  https://bit.ly/33ZwDTO     Bildunterschrift: Mehr Nahrung produzieren, Ressourcen schonen, digital getriebene Innovationen fördern: Frankreichs ehrgeizige Agenda auf der Agritechnica (Bild: Business France)      

„French Healthcare“ in Düsseldorf

Das deutsche Pressebüro von Business France - 17-oct.-2019 12:41:26
Frankreich ist hinter Deutschland der zweitgrößte europäische Markt für Medizinprodukte und der fünftgrößte weltweit. Auf der Medica stellen nun 170 französische Unternehmen ihr Know-how vor Frankreich genießt für seine Expertise in Industrie, Wissenschaft und Medizin weltweit einen sehr guten Ruf. Der Sektor für Medizinprodukte umfasst mehr als 1.300 Unternehmen, davon 92 Prozent KMU.  Allein auf dem französischen Markt erzielen sie einen Umsatz von fast 30 Milliarden Euro. Die Exporte von französischen Medizinprodukten erreichten im letzten Jahr einen Wert von 7,5 Milliarden Euro.  Das entspricht einem Zuwachs von 2,2 Prozent. Die Hauptabsatzmärkte sind die USA, Deutschland und die Niederlande. Insgesamt arbeiten in Frankreich 85.000 Menschen in dieser Branche.  Mehr als die Hälfte der französischen Unternehmen investiert in Forschung und Entwicklung. 13 Prozent sind sogar ausschließlich im Bereich F&E aktiv. Dabei stützt sich die französische Expertise auf nationale Forschungszentren, die für ihre Innovationsfähigkeit bekannt sind.  Wettbewerbscluster und Universitäten stehen ebenfalls an der Spitze der weltweiten Gesundheitsforschung. So wurde jüngst die Forschungs- und Entwicklungseinrichtung INSERM im Scimago-Ranking als zweitwichtigstes Gesundheitsforschungsinstitut der Welt eingestuft. Frankreich steht außerdem weltweit an fünfter Stelle bei der Anmeldung von europäischen und internationalen Patenten für Medizinprodukte. Auf seinem Stand „French E-Health Park“ in Halle 15 empfängt die Agentur Business France fünf Start-ups, die ihre Innovationen vorstellen: Blue Linea: Vernetzte Lösungen für eine bessere Betreuung von älteren Menschen oder Menschen mit Behinderungen. Amedsu: Anwendung zur Erstellung von 24/7-Reportings für Experten im Bereich der ästhetischen Medizin, die die Nachsorge für Patienten in der postoperativen Phase verbessern möchten. B2BOT: Entwickler von Datenbrillen, die das Erfassen und Wiedererkennen von Objekten, Text und Hindernissen ermöglichen und diese dem Nutzer per Sprachausgabe melden. Chronolife: Prädiktive Lösung zur medizinischen Online-Nachsorge: Vernetztes T-Shirt, das mithilfe von zehn Sensoren sechs Vitalparameter analysiert. B-com: Institut für technologische Forschung, das Lösungen für Gesundheitsexperten im Bereich Hypermedia (Ultra-HD-Bilder, 3D, intelligente Inhalte, virtuelle und erweiterte Realität) anbietet, über kabelgebundene und mobile Hochgeschwindigkeitsnetze sowie E-Health. Über French Healthcare  French Healthcare ist eine öffentlich-private Initiative, die alle Akteure des französischen Gesundheitswesens zusammenbringt, um ihre Aktivitäten, ihr Know-how und ihre Technologien international bekannt zu machen. Sie trägt dazu bei, die  weltweite Gesundheit zu fördern. Sie stützt sich dabei auf einen humanistischen Behandlungsansatz sowie einen fairen und gerechten Zugang zu Gesundheitsprodukten und -dienstleistungen.  Die französischen Gemeinschaftsstände „French Healthcare“ wurden gemeinsam mit den Wettbewerbsclustern LyonBioPole und Eurasanté, i-care sowie mit den regionalen Organisationen AD Normandie, Bretagne Commerce International, CCI Bourgogne Franche-Comté, CCI International Grand Est und CCI International Nouvelle-Aquitaine organisiert. Sie befinden sich in den Hallen: 3, 4, 5, 7a, 8b und 15. Alle auf dem Gemeinschaftsstand von Business France ausstellenden Unternehmen finden Sie hier . Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr  

Freizeit - Spaß - Bewegung: Frankreich auf der FSB

Das deutsche Pressebüro von Business France - 10-oct.-2019 10:12:01
Von Sport- und Freizeitgeräten über Kunstrasen bis hin zu aufblasbaren Werbeträgern: Elf französische Unternehmen stellen ihr Know-how auf dem Kölner Branchentreff in Halle 9 vor Mit einem Umsatz in Höhe von 38,1 Milliarden Euro entwickelt sich Frankreichs Sportbranche äußerst dynamisch. Im Jahr 2018 beschloss die Regierung, das Wachstum dieses Marktes zu fördern, indem sie die öffentlichen Ausgaben zur Unterstützung von Sportverbänden, paralympischem Sport und Hochleistungssportlern erhöhte. Schätzungen zufolge sollen bis 2024 rund 40.000 Arbeitsplätze in diesem Wachstumsmarkt entstehen. Die französische Sport- und Eventindustrie ist für ihre Expertise beim Organisieren von Top-Sport-Events bekannt: ‚Roland Garros‘, die ‚Tour de France‘ oder die ‚24 Stunden von Le Mans‘ sind nur einige feste Termine im Kalender des internationalen Sports. Das gilt für Sportbegeisterte und Sponsoren. Auch international sind Frankreichs Sportausstattungen und Dienstleistungen gefragt – beispielsweise bei den Olympischen Spielen in London in 2012, in Sotschi in 2014 oder in Rio in 2016. Derzeit bereitet sich das Nachbarland auf die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2024 in Paris vor.  Französische Unternehmen sind für ihre innovativen Ausrüstungen und Lösungen in so unterschiedlichen Bereichen wie Verbundstoffe, Sportleistungsanalyse und neue Sporttechnologien bekannt. Auf der internationalen Fachmesse für Freiraum, Sport und Bewegungseinrichtungen stellen nun elf französische Unternehmen ihre Produktneuheiten vor. Hier geht es zum Ausstellerkatalog . Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.com
Über diesen Blog
Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE  informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her BUSINESS FRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen BUSINESS FRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen BUSINESS FRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her BUSINESS FRANCE&nb

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