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Make our planet grEAT again

Das deutsche Pressebüro von Business France - 28-oct.-2019 09:31:01
Nachhaltigkeit durch technische Innovation: Frankreich stellt in Hannover seine AgTech-Unternehmen vor -   darunter Kandidaten für den Agritechnica Innovation Award 13 Milliarden Euro betragen die weltweiten Investitionen in die Agrar- und Lebensmitteltechnologien pro Jahr.  Mit einem Anteil von 2,6 Prozent der globalen Investitionen war Frankreich 2018 im Bereich AgTech und FoodTech Hauptinvestor in Europa. Dabei schlägt die landwirtschaftliche Entwicklung eine neue Richtung ein. Vor dem Hintergrund reduzierter Nutzflächen, Wasserknappheit, Klimawandel und Veränderungen der globalen Ernährungsgewohnheiten, müssen zunehmend hohe Qualitätsstandards für Nahrungsmittel erfüllt werden. Mehr produzieren, ohne die natürlichen Ressourcen zu gefährden, lautet heute die globale Herausforderung der Agrarwirtschaft. Französische Unternehmen präsentieren nun ihre Antworten auf der Agritechnica. Die französischen Unternehmen werden auf dem gesamten Messegelände vertreten sein und ihre disruptiven Technologien für den Agrarsektor zeigen – darunter IoT, AI und Robotik. Ebenso werden ihre agronomischen Innovationen vorgestellt, die Ergebnis intensiver FuE-Aktivitäten sind. So widmen sich Technologie-Hubs, wie zum Beispiel der Campus EuraTechnologies in Nordfrankreich, VillageByCA in Châteaudun oder der AgrOnov-Hub im Burgund, ausschließlich der ‚Agricultural Technology‘. Zahlreiche technische Neuerungen in der Agrarindustrie sind daraus hervorgegangen.  So wurden mehrere Patente angemeldet und Awards an französische Unternehmen vergeben. „Noch nie war die digitale Landwirtschaft so stark vertreten. Die Entwicklung neuer Methoden im Zusammenhang mit Produktion, Ernte, Verteilung und Konsum ist eine Chance für unsere Bauern, für die Verbraucher und für den Planeten selbst,“ so Mounir Mahjoubi, französischer Staatssekretär für digitale Angelegenheiten auf der diesjährigen Landwirtschaftsmesse „Salon International de l’Agriculture“ in Paris.  French AgTech is food for you Hier eine Shortlist der Unternehmen auf der Messe: Naio Technologies entwickelt Roboter, deren Funktionen sich beim Jäten und Hacken anpassen lassen. Sie hören auf die Namen „Dino“ für Ackerfrüchte, „Oz“ für kleine Gemüseanbauer und „Ted“ für Weinberge. Die Technologien des Unternehmens Novag sorgen dafür, dass weniger Maschinen eingesetzt werden müssen, weniger Kraftstoff verbraucht wird, weniger Düngemittel verwendet werden, weniger Arbeitsstunden erforderlich sind - und die Erträge trotzdem gesteigert werden. Novag verzichtet auf das Pflügen. Das Unternehmen setzt stattdessen darauf, dass die 15 Tonnen mehrzelliger Organismen, die im Boden leben, diesen Job übernehmen. Das Unternehmen reduziert die Verwendung von Düngemitteln und Chemikalien um 30 Prozent. Die Eco-Spreading-Streugeräte von Rolland minimieren die Streuung auf dem Boden. Javelot entwickelt Präzisionsanbautechniken auf Basis intelligenter Maschinen, die die Temperatur messen und den Lagerbedarf ermitteln. So lässt sich mit im Silo implantierten Sonden eine erhebliche Zeitersparnis für die Bauern erzielen. Das Laforge DynaTrac Universal Guidance System bietet Zentimetergenauigkeit für Anhängegeräte. Das System gewährleistet die Verfolgung der Referenztrajektorien von Traktoren. Es wurde auf der SIMA mit einer Goldmedaille für Innovation ausgezeichnet. API-Agro ist Marktführer im Bereich Digitalisierung der Landwirtschaft in Europa. Das Start-up bietet eine sichere Plattform für den Austausch von Daten aus landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten. Es ermöglicht digitalen Dienstleistern, gemeinsam neue Webanwendungen sowie mobile Apps für landwirtschaftliche Zwecke zu entwickeln. MyEasyFarm nutzt den ISOBUS-Standard, um den Austausch von Daten zwischen zertifizierten Geräten wie Traktoren, gesteuerten Geräten oder Terminals, zu ermöglichen. Ziel ist es, den Landwirten einen einfachen Überblick über ihre Mechanisierungskosten, ihren Arbeitsaufwand sowie den Einsatz pro Fläche zu bieten. Das verbessert die Rentabilität und ermöglicht den Präzisionsackerbau. Hiphen bietet eine breite Palette an Sensoren und Erfassungshardware für eine Phänotypisierung mit hohem Durchsatz für Landwirte. Das Unternehmen liefert Know-how zur Ertragsphysiologie und Modellierung von Ertragspotenzialen, um Erkenntnisse durch Datenanalysen zu gewinnen.  Somaref produziert Maschinen zum Ernten von Obst, einschließlich Geräten für die Traubenernte, und ist bekannt für seine hohen Erträge und Umschlagskapazitäten. Das französische Unternehmen Downs brachte 1950 die ersten automatischen Kistenfüller und 1980 den ersten Quadratmaschen-Sortierer auf den Markt. Heute arbeitet Downs an Innovationen im Kartoffel- und Gemüsesektor.  Alle auf den französischen Gemeinschaftsständen ausstellenden Unternehmen finden Sie hier . Einladung zum Networking-Cocktail Am 14. November laden wir Sie herzlich ab 16 Uhr 30 zu einem Umtrunk in den Saal Leipzig ein. Sollten Sie Fragen haben oder einen Gesprächspartner benötigen, steht Ihnen das Team von Business France gerne zur Verfügung. Hier geht es zur Anmeldung:  https://bit.ly/33ZwDTO     Bildunterschrift: Mehr Nahrung produzieren, Ressourcen schonen, digital getriebene Innovationen fördern: Frankreichs ehrgeizige Agenda auf der Agritechnica (Bild: Business France)      

„French Healthcare“ in Düsseldorf

Das deutsche Pressebüro von Business France - 17-oct.-2019 12:41:26
Frankreich ist hinter Deutschland der zweitgrößte europäische Markt für Medizinprodukte und der fünftgrößte weltweit. Auf der Medica stellen nun 170 französische Unternehmen ihr Know-how vor Frankreich genießt für seine Expertise in Industrie, Wissenschaft und Medizin weltweit einen sehr guten Ruf. Der Sektor für Medizinprodukte umfasst mehr als 1.300 Unternehmen, davon 92 Prozent KMU.  Allein auf dem französischen Markt erzielen sie einen Umsatz von fast 30 Milliarden Euro. Die Exporte von französischen Medizinprodukten erreichten im letzten Jahr einen Wert von 7,5 Milliarden Euro.  Das entspricht einem Zuwachs von 2,2 Prozent. Die Hauptabsatzmärkte sind die USA, Deutschland und die Niederlande. Insgesamt arbeiten in Frankreich 85.000 Menschen in dieser Branche.  Mehr als die Hälfte der französischen Unternehmen investiert in Forschung und Entwicklung. 13 Prozent sind sogar ausschließlich im Bereich F&E aktiv. Dabei stützt sich die französische Expertise auf nationale Forschungszentren, die für ihre Innovationsfähigkeit bekannt sind.  Wettbewerbscluster und Universitäten stehen ebenfalls an der Spitze der weltweiten Gesundheitsforschung. So wurde jüngst die Forschungs- und Entwicklungseinrichtung INSERM im Scimago-Ranking als zweitwichtigstes Gesundheitsforschungsinstitut der Welt eingestuft. Frankreich steht außerdem weltweit an fünfter Stelle bei der Anmeldung von europäischen und internationalen Patenten für Medizinprodukte. Auf seinem Stand „French E-Health Park“ in Halle 15 empfängt die Agentur Business France fünf Start-ups, die ihre Innovationen vorstellen: Blue Linea: Vernetzte Lösungen für eine bessere Betreuung von älteren Menschen oder Menschen mit Behinderungen. Amedsu: Anwendung zur Erstellung von 24/7-Reportings für Experten im Bereich der ästhetischen Medizin, die die Nachsorge für Patienten in der postoperativen Phase verbessern möchten. B2BOT: Entwickler von Datenbrillen, die das Erfassen und Wiedererkennen von Objekten, Text und Hindernissen ermöglichen und diese dem Nutzer per Sprachausgabe melden. Chronolife: Prädiktive Lösung zur medizinischen Online-Nachsorge: Vernetztes T-Shirt, das mithilfe von zehn Sensoren sechs Vitalparameter analysiert. B-com: Institut für technologische Forschung, das Lösungen für Gesundheitsexperten im Bereich Hypermedia (Ultra-HD-Bilder, 3D, intelligente Inhalte, virtuelle und erweiterte Realität) anbietet, über kabelgebundene und mobile Hochgeschwindigkeitsnetze sowie E-Health. Über French Healthcare  French Healthcare ist eine öffentlich-private Initiative, die alle Akteure des französischen Gesundheitswesens zusammenbringt, um ihre Aktivitäten, ihr Know-how und ihre Technologien international bekannt zu machen. Sie trägt dazu bei, die  weltweite Gesundheit zu fördern. Sie stützt sich dabei auf einen humanistischen Behandlungsansatz sowie einen fairen und gerechten Zugang zu Gesundheitsprodukten und -dienstleistungen.  Die französischen Gemeinschaftsstände „French Healthcare“ wurden gemeinsam mit den Wettbewerbsclustern LyonBioPole und Eurasanté, i-care sowie mit den regionalen Organisationen AD Normandie, Bretagne Commerce International, CCI Bourgogne Franche-Comté, CCI International Grand Est und CCI International Nouvelle-Aquitaine organisiert. Sie befinden sich in den Hallen: 3, 4, 5, 7a, 8b und 15. Alle auf dem Gemeinschaftsstand von Business France ausstellenden Unternehmen finden Sie hier . Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr  

Freizeit - Spaß - Bewegung: Frankreich auf der FSB

Das deutsche Pressebüro von Business France - 10-oct.-2019 10:12:01
Von Sport- und Freizeitgeräten über Kunstrasen bis hin zu aufblasbaren Werbeträgern: Elf französische Unternehmen stellen ihr Know-how auf dem Kölner Branchentreff in Halle 9 vor Mit einem Umsatz in Höhe von 38,1 Milliarden Euro entwickelt sich Frankreichs Sportbranche äußerst dynamisch. Im Jahr 2018 beschloss die Regierung, das Wachstum dieses Marktes zu fördern, indem sie die öffentlichen Ausgaben zur Unterstützung von Sportverbänden, paralympischem Sport und Hochleistungssportlern erhöhte. Schätzungen zufolge sollen bis 2024 rund 40.000 Arbeitsplätze in diesem Wachstumsmarkt entstehen. Die französische Sport- und Eventindustrie ist für ihre Expertise beim Organisieren von Top-Sport-Events bekannt: ‚Roland Garros‘, die ‚Tour de France‘ oder die ‚24 Stunden von Le Mans‘ sind nur einige feste Termine im Kalender des internationalen Sports. Das gilt für Sportbegeisterte und Sponsoren. Auch international sind Frankreichs Sportausstattungen und Dienstleistungen gefragt – beispielsweise bei den Olympischen Spielen in London in 2012, in Sotschi in 2014 oder in Rio in 2016. Derzeit bereitet sich das Nachbarland auf die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2024 in Paris vor.  Französische Unternehmen sind für ihre innovativen Ausrüstungen und Lösungen in so unterschiedlichen Bereichen wie Verbundstoffe, Sportleistungsanalyse und neue Sporttechnologien bekannt. Auf der internationalen Fachmesse für Freiraum, Sport und Bewegungseinrichtungen stellen nun elf französische Unternehmen ihre Produktneuheiten vor. Hier geht es zum Ausstellerkatalog . Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.com

Frankreichs Kunststoffindustrie: Daten, Fakten, Aussteller

Das deutsche Pressebüro von Business France - 09-oct.-2019 15:28:11
Mit einem Umsatz von fast 32 Milliarden Euro im Jahr 2018 ist die französische Kunststoffindustrie ein wichtiger Akteur auf dem europäischen Markt. 120 Branchenunternehmen stellen ihre Produkte nun auf der Messe K2019 vor Der Marktanteil Frankreichs liegt an sechster Stelle weltweit. Die umsatzstärksten Regionen sind Auvergne-Rhône-Alpes mit Lyon als Metropole, die Pays de la Loire im Westen des Landes, die Region „Hauts de France“ im Norden und ALCA (Alsace-Lorraine-Champagne-Ardenne). Die Dominanz dieser vier Regionen ist nicht verwunderlich: sie stehen an der Spitze mit den meisten Beschäftigten (24.450 im Jahr 2017 alleine in der Region Auvergne-Rhône-Alpes). Sie sind außerdem Spitzenreiter bei der Anzahl aller niedergelassenen Kunststoffverarbeiter und Unternehmen in Frankreich. Insbesondere die Regionen Auvergne-Rhône-Alpes und Burgund-Franche-Comté im Osten heben sich immer wieder als treibende Kraft in der französischen Kunststoffverarbeitung hervor. 2017 verzeichneten alleine diese beiden Regionen einen Handelsüberschuss in diesem Sektor von insgesamt 90,3 Millionen Euro.  In Frankreich ist die Herstellung von Kunststoffen hauptsächlich für den Verpackungs-, Automobil-, Bau- und Baugewerbebereich sowie für Branchen wie Papier und Druck bestimmt. Diese Branchen machen mehr als die Hälfte des Umsatzes der französischen Kunststoffindustrie aus.  Ein Drittel der Betriebe ist an der Herstellung von technischen Teilen für die Industrie beteiligt, mehr als ein Viertel am Bau und fast 20 Prozent an der Herstellung von Kunststoffverpackungen. Trotz der Vielfalt der Tätigkeitsbereiche hat sich die französische Kunststoffindustrie auf die Verarbeitung spezialisiert. Genau bei diesen Verfahren stehen französische Firmen im internationalen Ranking an der Spitze.  So bilden im Nordosten der Region Rhône-Alpes-Auvergne etwa 600 Unternehmen und 10.000 Arbeitsplätze Europas führenden Kunststoffcluster ‚Plastics Valley‘. Mit Aktivitäten in den Bereichen Luftfahrt, Automobil, Robotik, Brillen, Telefonie, Medizin, Kosmetikverpackungen und Haushaltsgeräte, erwirtschaftet der Cluster einen Jahresumsatz von zwei Milliarden Euro.  Französische Innovationen in Düsseldorf 120 Unternehmen stellen auf der diesjährigen Kunststoffmesse auf den französischen Gemeinschaftsständen aus, um ihre Produktneuheiten vorzustellen. So stellt das Unternehmen Billion beispielsweise eine neue Generation elektrischer Spritzgussmaschinen mit Schließkräften von 175 bis 400 Tonnen vor. Das Unternehmen Georges Pernoud präsentiert sein E-Tooling, ein zu 100 Prozent vernetztes, elektrisches und intelligentes Spritzgusswerkzeug. Das Unternehmen Marchante zeigt die neuesten Entwicklungen bei der Herstellung biaxial orientierter Folien, insbesondere für Lithium-Ionen-Batterien ab 5 µ. Borflex bringt FiberRoll mit, seine neuesten Rollen für Faserlegemaschinen mit großem Härtebereich und hoher Temperaturbeständigkeit. Weitere Produktneuheiten sind außerdem die flexible Einpresstechnologie für lötfreie Montage von Annecy Technologie oder das „Smart Composites“-Windturbinenblatt von IPC, ein mit dem französischen Forschungsinstitut für Kernenergie und erneuerbare Energien CEA entwickeltes Demonstrationsobjekt.  Die französischen Aussteller sind in fast allen Messehallen auf den französischen Gemeinschaftsständen vertreten. Hier geht es zum Ausstellerkatalog . Einladung zum Networking-Cocktail Am 17. Oktober laden wir Sie herzlich ab 18 Uhr zu einem Umtrunk auf den Stand des Unternehmens Billion in Halle 15, Stand B24 ein. Sollten Sie Fragen haben oder einen Gesprächspartner benötigen, steht Ihnen das Team von Business France gerne zur Verfügung. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Ihre Aufgaben bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr Über ‚La French Fab‘ Das Label „La French Fab“ wurde im Oktober 2017 vom Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire ins Leben gerufen und vereint unter dem gleichen Dach das industrielle Ökosystem in ganz Frankreich. Die Initiative wird vom Staat, den Regionen, den Berufsverbänden, der „Industrie der Zukunft“ („Alliance pour l’industrie du futur“), Business France und Bpifrance unterstützt. „La French Fab“ verkörpert den Wiederaufbau der französischen Industrie.  Sie steht für eine innovative und offene Industrie, die durch die Digitaltechnik an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt und energieeffizienter wird.  

Flexibel und sicher verpackt

Das deutsche Pressebüro von Business France - 03-sept.-2019 10:29:19
Thimonnier stellt auf der Messe ‚K 2019‘ eine neue Generation von ‚Solid-State‘-Generatoren mit 400 W und einem Hochfrequenzfeld von 40 MHz für medizinische Anwendungen vor Seit mehr als 70 Jahren entwickelt und fertigt Thimonnier mechanische Pressen und Hochfrequenz-Generatoren zum Verschweißen von Kunststoffteilen in einem Leistungsbereich von 400 W bis 30 kW. Dank des umfassenden Know-hows in Schweißtechniken ist das Unternehmen auch in der Lage, Hochfrequenz-Generatoren an vorhandene Pressen anzupassen. Das Hochfrequenzschweißen durch dielektrischen Verlust nutzt die Molekularstruktur polarer Kunststoffe: Sobald Kunststoffe einem elektromagnetischen Feld ausgesetzt sind (27,12 MHz), werden sie erwärmt und durch Druck miteinander verschweißt. Dabei werden die zu verschweißenden Materialien zwischen zwei Druckelektroden platziert, die mit einem Hochfrequenz-Generator verbunden sind. Die Hochfrequenzpressen und -schweißgeräte von Thimonnier sind nach den geltenden EMV-Richtlinien (Elektromagnetische Verträglichkeit) der EU gefertigt und eignen sich für verschiedenste Anwendungen mit einer Druckleistung bis zu 30 Tonnen. Die Geräte sind in manueller, halb- oder ganzautomatischer Ausführung mit entweder elektrischer oder pneumatischer Steuerung erhältlich. „Indem wir Technologieumstellungen auf Hochfrequenz anbieten, möchten wir neue Märkte erschließen. Ein Beispiel hierfür, ist der Übergang vom Nähen zum Schweißen,“ erklärt Hochfrequenztechniker Jean-Pierre Augoyat. Bei Thimonnier entfallen 15 Prozent des Umsatzes und 25 Prozent der Kapazitäten in Forschung und Entwicklung. Das Entwicklungsbüro bietet individuelle Lösungen für alle Kundenanforderungen. Die Generatoren von Thimonnier werden in den unterschiedlichsten Branchen eingesetzt.  Automobil: PVC-Produkte, PVC- oder TPO-beschichtete Gewebe, Sonnenblenden  Kunststoff-Schreibwaren : Kartenhalter, Ordner, Mauspads, Kunststoffeinbände für Terminkalender Güter des täglichen Bedarfs : Taschen, Koffer, Gürtel, Schuhe, Verschlüsse, Hüllen, Schulranzen, HF-     Kennzeichnungen, Oberflächenverformung durch Formgebung, Prägen und Blindprägen von       Werkstoffen  Verschweißte Kleidung: wasserdicht verschweißte Kleidung, PSA für den Medizin-, Nuklear- oder      Chemiebereich, kugelsichere Westen, ABC-Schutzanzüge, PU-beschichtete Gewebe Blister und thermogeformte Schalen : feste und fälschungssichere Verpackungen aus PVC oder PETG Spanngewebe : Planen, Spanndecken, Jalousien, Festzelte, Zelte, Rolltore, Luftschiffe, aufblasbare      Artikel (Schwimmringe, Einbau von Ventilen)  Medizin/Paramedizin : Knieschützer, geschweißte Sitze, Rückhaltegurte, Siegelnähte für Spritzen,      Verbinden von Geweben mit Klebstoff oder PU Nuklearbereich: Schutzkleidung, Müllbeutel und Verschlüsse von Müllbeuteln, Handschuhkästen.    Das Unternehmen stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle 3, 3C70-08 aus. 

Sicher und ergonomisch: Frankreichs Lösungen für die Zukunft der Arbeit

Das deutsche Pressebüro von Business France - 26-août-2019 12:43:47
18 französische Unternehmen stellen auf der Weltleitmesse A+A ihre Produktneuheiten vor Frankreich ist nach Deutschland der zweitgrößte Hersteller von technischen Textilien in Europa. 2017 betrug der Umsatz der französischen Textilindustrie rund 13,4 Milliarden Euro. Davon wurden von 458 technischen Textilanbietern mit rund 28.000 Mitarbeitern etwa 7,9 Milliarden Euro erwirtschaftet. Anlässlich der Weltleitmesse für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit stellen die französischen Unternehmen eine komplette Palette von Produkten und Ausrüstungen vor, die die persönliche Sicherheit am Arbeitsplatz gewährleisten, wie zum Beispiel auf Baustellen, beim Kontakt mit Chemikalien, bei unterschiedlichen Temperaturen oder beim Arbeiten in der Höhe.  Unter den französischen Herstellern sind hauptsächlich Experten aus den Bereichen der persönlichen Schutzausrüstungen und technischen Textilien auf dem Gemeinschaftsstand vertreten. Von militärischer Schutzkleidung über medizinische Verbrauchsmaterialien bis hin zu Atemschutzmasken reicht ihr Angebot. Die Teilnehmer des französischen Pavillons stellen ihre Produkte in Halle 9 auf den Ständen D67 bis D70 aus. Hier geht es zum Ausstellerkatalog . Auch in diesem Jahr wird der französische Gemeinschaftsstand von Techtera aus der Region Auvergne-Rhône-Alpes unterstützt, Frankreichs führendem und Europas zweitgrößtem Hersteller von technischen Textilien. Mit 197 Mitgliedern ist Techtera der wichtigste Wettbewerbscluster der französischen Textilindustrie.   Über Business France Business France, die französische Agentur für Außenhandel und Exportförderung, untersteht dem französischen Außenhandelsministerium. Mit einem weltweiten Netzwerk von 78 Büros in 58 Ländern unterstützt Business France französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Business France bietet Marktstudien und Beratung bei der Entwicklung von Exportstrategien, Auskunft zu wirtschaftlichen Fragen sowie die Anbahnung von Geschäftskontakten (B2B Treffen, Einkäufertage, französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen). Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr.

Französische Start-ups auf der IFA

Das deutsche Pressebüro von Business France - 15-août-2019 09:23:41
Den Bereich IFA NEXT in Halle 26 hat die IFA für Start-ups reserviert - er wird dieses Jahr auch den French-Tech-Stand (Stände 363 bis 378) beherbergen Mehrere französische Start-ups werden erstmalig nach Berlin reisen, um ihre Innovationen zu präsentieren. Sie wurden allesamt von einer Expertenjury wegen ihrer kurzfristig marktfähigen Produkte ausgewählt. Ziel der hier anwesenden Unternehmen ist es, Verträge mit Händlern und Retailern aus der ganzen Welt abzuschließen. Hier eine (nicht vollständige) Short-List der französischen Aussteller: Das Unternehmen Havr hat BrightLock, ein mit Li-Fi-Technik funktionierendes Türschloss, entwickelt. Es nutzt den Blitz des Smartphones zur Übertragung von Daten mit Licht über einen eindeutigen Code, der es ermöglicht, Türen zu öffnen und zu schließen. Es handelt sich um eine flexible, sehr sichere und leistungsstarke Lösung für das Zutrittsmanagement von Unternehmen. Für die Liebsten… Bei Familink handelt es sich um ein vernetztes Fotoalbum für Senioren, die keine Internetverbindung haben oder das Internet nicht nutzen können. Es ermöglicht allen Familienmitgliedern schnell und einfach Fotos an ihre Großeltern zu senden und diesen so dabei zu helfen, wieder mehr am Leben ihrer Liebsten teilzuhaben.  … für die Katz … Jnnb Innovation präsentiert das Catspad, einen smarten Futter- und Wasserspender für Katzen. Er funktioniert mit allen Arten von Katzentrockenfutter und kann eine Katze mit Wasser und Futter für einen Monat versorgen. Er lässt sich über die kostenlose Catspad-App (iOS und Android) steuern und kann mit dem Heimnetzwerk verbunden werden.  … für mehr grüne Energie … Lancey Energy Storage vereinfacht das Speichern von Energie dank seines smarten Heizkörpers, der eine Batterie und ein Energiemanagementsystem in sich trägt. Mithilfe von Sensoren und einer Cloud, in der Künstliche Intelligenz zum Einsatz kommt, ermöglicht das System, im gesamten Gebäude mehr grüne Energie zu nutzen und die Stromkosten zu senken.  … für mehr Fingerspitzengefühl … Hap2U entwirft und entwickelt eine patentierte Technologie für eine verbesserte Wahrnehmung in der digitalen Welt durch die Ausstattung taktiler Geräte mit einem integrierten Tastsinn. Dank der weltweit dünnsten und verlässlichsten haptischen Technologie, die für eine Vielzahl an Materialien anwendbar ist, wird ein neues haptisches Universum geschaffen.  Lokly hat sich auf die Entwicklung innovativer Hardware- und Software-Sicherheitslösungen spezialisiert. Die Produkte befassen sich mit drei Datenschutzfragen: Datenspeicherung, Zugangskontrolle und Datenfreigabe. Sie bieten effiziente und kundenorientierte Lösungen für den täglichen Gebrauch im Berufsalltag, die ein hohes Maß an Sicherheit bieten. … und für mehr Wachstum … „Die IFA ist eine Messe mit großer Tradition“, betont Eric Morand, Leiter der technischen Abteilung von Business France. „Die ausgewählten Start-ups, die sich auf der IFA präsentieren, sind bereits markterfahren und wenden sich mit ihren Konsumgütern direkt an den Verbraucher“, erklärt er. „Business France schult die Unternehmen im Vorfeld der Messe, wie sie erfolgreich Verträge mit Vertriebshändlern aushandeln, insbesondere in Europa.“  … vernetzter Produkte ‚Made in France‘  2018 betrug ihr Umsatz über 1,1 Milliarden Euro. Das Wachstum dieser sogenannten „smarten“ Lösungen betrug 17 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2017 (GfK, 2019). 2018 betrug der Umsatz im Smart-Home-Markt (Haushaltsgeräte, Haustechnik und Netzwerkprodukte) 624 Millionen Euro, was einem Anteil von 55 Prozent des Umsatzvolumens vernetzter Produkte entspricht, und verzeichnete das stärkste Wachstum (+ 35 Prozent), gefolgt von Wearables (31 Prozent) und Dronen und Gadgets (12 Prozent) (GfK, 2019). Alle auf dem Gemeinschaftsstand von Business France ausstellenden Unternehmen finden Sie hier .    Bildunterschrift: Vom 6. bis 11. September präsentieren sich 20 französische Tech-Start-ups auf der IFA in Berlin. Die jährlich stattfindende Großveranstaltung für das Internet der Dinge wird voraussichtlich mehr als 240.000 Besucher anziehen (Bildquelle: Business France).
Über diesen Blog
Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE  informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her BUSINESS FRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen BUSINESS FRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen BUSINESS FRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her BUSINESS FRANCE&nb

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