Suchen

„La French Tech“ in Las Vegas

Das deutsche Pressebüro von Business France - 18-déc.-2019 11:32:06
Business France begleitet 160 französische Start-ups auf den Branchentreff CES – davon 20, die im Rahmen eines Wettbewerbs ausgewählt wurden Auch dieses Jahr vertreten die französischen Unternehmen die Trend-Themen Künstliche Intelligenz, Unterhaltung, Gesundheit, Mobilität und Smart Home auf dem Gemeinschaftsstand im Eureka-Park. Frankreich behauptet weiterhin sein Image als dynamische „Start-up-Nation“.  Zu den erfolgreichen Start-ups gehören beispielsweise Divacore, ein Unternehmen, das eine neue Generation von hocheffizienten Earpods vorstellen wird. MyFood stellt ein vernetztes Gewächshaus vor. Eine App macht es möglich, die Entwicklung im Gewächshaus aus der Ferne zu beobachten, sowie Tipps zur Optimierung, Nutzung und Performance zu empfangen. Fasteesh wird eine Lösung für die schnelle Zahnreinigung vorstellen. Mithilfe einer Ultraschallvibrationstechnologie reinigt die Y-Brush Zähne innerhalb von zehn Sekunden so gut, wie es Zahnärzte empfehlen.  Auf der Central Plaza, einem Bereich, der dem Ökosystem der vernetzten und autonomen Fahrzeuge gewidmet ist, wird Business France zum dritten Mal in Folge den französischen Pavillon für Automobiltechnologien ausrichten. Etwa zehn Start-ups stellen hier ihre neuesten Lösungen vor. Unter den Marken „French Tech“ und „Choose France“ wird das neue Team France Export, das in elf französischen Regionen den Export französischer Unternehmen unterstützt, mehr als 160 französische Start-ups zusammenbringen. „Die Einbeziehung aller ausstellenden Regionen in den Frankreich-Pavillon ist Teil der neuen französischen Strategie zur Exportentwicklung. Wir freuen uns, dieses Ziel mithilfe des Team France Export erfolgreich umzusetzen und die Sichtbarkeit des französischen Angebots bei internationalen Besuchern zu erhöhen", betont Christophe Lecourtier, Managing Director von Business France.   Den Ausstellerkatalog der französischen Unternehmen finden Sie hier: https://bit.ly/34yCi2Y   Hier die 20 Unternehmen, die als Gewinner aus dem Wettbewerb hervorgegangen sind: Y-Brush : www.y-brush.com, Havr http://www.havr.io, Lokly https://www.lokly.com, Olythe https://www.olythe.io/, Bookinou https://www.mybookinou.com, Dodow and Hoom www.mydodow.com/, Adok www.getadok.com, Compoz http://artiris-parfum.com/, Daan Tech www.daan.tech/fr, Redison https://www.redison.com, Styl https://meetstyl.com/, VistaKlub https://www.vistaklub.com, Wello http://www.wello.io/index.php, Chronolife www.chronolife.net, MyFoodwww.myfood.eu    Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Mehr unter www.businessfrance.fr  Über die Initiative « French-Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit zu fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms. Mehr unter www.meetlafrenchtech.com    Bildunterschrift: Vom 7. bis 10. Januar 2020 präsentieren 160 französische Start-ups ihre Innovationen in Las Vegas (Bildrechte: Business France)  

Start-ups aus Frankreich haben erneut sehr gute Karten auf der CES 2019

das deutsche Pressebüro von Business France - 29-nov.-2018 16:35:54
Die Initiative „La French Tech“ begleitet 160 Start-ups aus Frankreich auf den Branchentreff in Las Vegas   Bildunterschrift: La French Tech goes ‚All In‘: Vom 8. bis 11 Januar präsentieren 160 französische Start-ups ihre Innovationen in Las Vegas (Bildrechte: Business France) Mehr denn je sind die Trend-Themen Gesundheit, Smart Home, Mobilität und auch Sprachassistenten auf dem French Tech-Stand vertreten, der sich im Eureka Park befindet. Als größte europäische Delegation bei der CES 2019 behauptet Frankreich sein Image als dynamische „Start-up-Nation“. So wurden vor kurzem 55 junge Tech-Unternehmen für den „CES 2019 Innovation Award“ nominiert. Die Teilnahme an der CES ist aufgrund der Beliebtheit und Bekanntheit des Branchentreffs ein echtes Sprungbrett für die Unternehmen. Der von den Ausstellern in Las Vegas präsentierte Prototyp muss allerdings im Laufe des Jahres lieferbar sein, um die Hebelwirkung der Messe voll und ganz ausschöpfen zu können. "In Sachen Internet der Dinge (IoT) und Verbraucherelektronik ist die CES für all diejenigen wichtig, die von Journalisten, potentiellen Kunden oder Investoren wahrgenommen werden möchten. Ganz klar: Las Vegas gibt bei den großen Technologietrends zu Jahresbeginn den Ton an", erklärt Eric Morand, Leiter der Abteilung Tech & Services bei Business France. Bildunterschrift: Eric Morand, Leiter der Abteilung Tech & Services bei Business France (Bildquelle : Business France) "Das ist jedoch nur ein Schritt. Anschließend muss man die Markteinführung erfolgreich umsetzen, um voll und ganz von dieser mitreißenden Wirkung zu profitieren. Unsere Begleitstrategie besteht darin, diesen Start-ups beim Wachstum zu helfen und Ihnen zu ermöglichen, Umsätze zu generieren, Vertriebshändler und Partner zu finden,“ ergänzt Eric Morand. 160 Start-ups mit Potential… Anlässlich der großen Innovationsplattform werden die 170.000 Messebesucher die neuesten Produkte auf dem internationalen Markt der Verbraucherelektronik kennenlernen. Bei der CES 2019 organisiert Business France erneut den French Tech-Stand mit Unterstützung von Orange, BNP Paribas, INPI, OVH, All Circuits, STMicroelectronics, Arrow und France Brevets. Als Premiere kommt Business France dieses Mal mit neun französischen Regionen auf die Messe : Bourgogne-Franche-Comté, Bretagne, Centre-Val de Loire, Hauts-de-France, Île-de-France, Normandie, Nouvelle-Aquitaine, Occitanie und Provence-Alpes-Côte d’Azur. Diese begleiten wiederum insgesamt 120 Start-ups auf die Messe. Business France betreut außerdem 40 Start-ups aus ganz Frankreich. … und Marktchancen Erstmals werden 26 junge Start-ups, die eine von Business France ernannte Expertenjury zuvor ausgewählt hat, ihre Innovationen auf dem French-Tech-Stand vorstellen. Sie wurden allesamt ausgewählt, da diese junge Tech-Unternehmen das Potential für einen wirtschaftlichen Erfolg haben. Von innovativen Apps über Künstliche Intelligenz (KI), Blockchain Technologie bis hin zu vernetzten Objekten - alles ist dabei. Sei es im Bereich e-Mobility, Sicherheit, Medtech, Entertainment, Telekommunikation oder SmartHome. Alle ausgewählten Technologien der Zukunft gibt es hier: https://bit.ly/2BHfGlQ   Vernetzt und autonom: das Auto der Zukunft Zum zweiten Mal in Folge organisiert Business France zudem einen Stand für Fahrzeugtechnik auf der Central Plaza - einem Bereich, der sich dem Ökosystem der vernetzten und autonomen Fahrzeuge widmet. Schon jetzt ist sicher: die zehn daran teilnehmenden Start-ups werden vor Ort Vertreter der großen Auftraggeber und wichtige Fachmedien treffen. Fachbesucher und Medienvertreter sind herzlich am Stand im Eureka-Park eingeladen. Unter meetlafrenchtech.fr stehen weitere Informationen über die French-Tech-Initiative zur Verfügung.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Mehr unter  www.businessfrance.fr Über die Initiative « French-Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French-Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit zu fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms. Mehr unter  www.meetlafrenchtech.com Kontakt in Frankreich Business France Maxime Sabahec, Projektleiter 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 31 39 E-Mail:  maxime.sabahec@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail:  isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite:  http://www.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns

„La French Tech“ zum zweiten Mal auf der IFA

Das deutsche Pressebüro von Business France - 25-juil.-2018 17:37:58
Pressemitteilung 25. Juli 2018 Consumer and Home Electronics & Internet der Dinge Seit dem letzten Jahr reserviert die IFA Start-up-Unternehmen eine ganze Halle. Dieser Bereich mit dem Namen „IFA Next“ wird den French Tech-Stand beherbergen. Mehrere französische Start-ups werden anreisen, um ihre Innovationen zu präsentieren. Frankreich stellt dieses Jahr die größte ausländische Delegation. Ziel der anwesenden Unternehmen ist der Abschluss von Verträgen mit Vertriebshändlern noch vor dem Jahresende. Sie wurden allesamt von einer Expertenjury wegen ihrer kurzfristig marktfähigen und verfügbaren Produkte ausgewählt. „Die IFA ist eine Messe mit großer Tradition, viel älter als die CES“, betont Eric Morand, Leiter der technischen Abteilung von Business France und Mitglied der Jury. „Die deutsche Veranstaltung ist die Antwort auf die Nachfrage unserer Kunden, die wir bereits nach Las Vegas begleitet haben“, ergänzt er. Seiner Meinung nach ergänzen sich die beiden Messen. „Die Start-ups kommen zur CES, um auf sich aufmerksam zu machen, Präsenz zu zeigen und zu sehen, wie ihr Produkt ankommt. Zur IFA kommen sie, um zu verkaufen und Verträge abzuschließen", erklärt er. Die Region Hauts-de-France, wo die ‚French Tech‘ Initiative besonders stark vertreten ist, wird außerdem das Kompetenzzentrum und Frankreichs größter Inkubator Euratechnologie (Stand 381, Halle 26) mehrere Start-up-Unternehmen vorstellen ( Clic 2 Buy , ID NRJ , Heatzy ). Um ihre internationale Entwicklung zu stärken, schult Business France die Unternehmen im Vorfeld der Messe, wie sie erfolgreich Verträge mit Vertriebshändlern aushandeln, insbesondere in Europa. Mehrere vielversprechende, französische Unternehmen werden anwesend sein. Hier eine kleine Auswahl: - Snips ist auf die Herausgabe von System- und Netzwerksoftware spezialisiert und hat seine eigene Sprachplattform herausgebracht. Ein Dienst, der Herstellern und Verbrauchern eine unabhängige Schnittstelle bietet, die mit jedem Gerätetyp kompatibel ist. Heute bietet das Start-up professionelle Sprachassistenten an. - Ledger ist führend im Bereich Sicherheits- und Infrastrukturlösungen für Kryptowährungen und Blockchain-Anwendungen. Das Unternehmen entwickelt eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen, um die Vermögenswerte in Kryptowährungen von Einzelpersonen und Unternehmen zu schützen – einschließlich der Produktlinie der Ledger Hardware Wallets, die bereits in 165 Länder verkauft wurden. - Divacore , französischer Spezialist für drahtlose Audioübertragung, ist heute die neue Marke, an der kein „audiophiler Nomade“ vorbeikommt. Divacore wird auf der IFA in Berlin seine neue Generation von drahtlosen Kopfhörern vorstellen: Nomad und Nomad+. Dabei handelt es sich um eine perfekte Kombination aus Design und Musikerlebnis – als Version „+“ für Reisende sowie mit einem neuen Modus für Outdoor-Sport. - Rpur wird die Maske R-PUR NANO vorstellen, die erste Schutzmaske gegen Luftverschmutzungen „made in France“, die speziell für die Nutzer von Zweirädern entwickelt wurde. Sie ist mit einer patentierten Nanofiltertechnologie (nano-filtration®) ausgestattet. Diese Maske ermöglicht das Einatmen von reiner Luft, indem sie giftige Partikel, Feinstaub-/Dieselpartikel, Pollen sowie Viren und Bakterien in der Luft herausfiltert. Start-ups wie Sensorwake , Lunii , Marbotic oder Shapeheart sind ebenfalls zum zweiten Mal auf dem Stand dabei. Für diese Start-ups war letztes Jahr ein sehr intensives - zwischen Internationale Aufritten, Arbeiten an der Weiterentwicklung des Produkts und dem Erschließen potenzieller Märkte. Journalisten und Besucher sind herzlich dazu eingeladen, vom 31. August bis zum 05. September alle Austeller in der IFA Next, Halle 26, Stand 381 zu besuchen. Hier sind noch einmal die schönsten  Twitter-Momente der IFA vom letzten Jahr. Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne einen vollständigen Austellerkatalog zur Verfügung. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Kontakt in Frankreich Business France Paris Maxime Sabahec, projektleiter E-Mail: maxime.sabahec@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter Tech & Services : twitter.com/BF_TechServices Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter BF_DACH: twitter.com/BF_DACH

French Tech auf der IFA

das deutsche Pressebüro von Business France - 11-sept.-2017 14:49:53
Nach dem ersten gemeinsamen Auftritt unter dem Label La French Tech ziehen die 28 französischen Start-up-Unternehmen eine sehr positive Bilanz Es war nicht anders zu erwarten: mit über 250.000 Messebesuchern und einem geschätzten Ordervolumen von 47 Milliarden Euro ziehen die Organisatoren der IFA eine durchweg positive Bilanz. Die frohe Botschaft hat auch den Handel für Consumer und Home Electronics erreicht: er geht sehr gelassen und sehr zuversichtlich in das so wichtige Weihnachtsgeschäft.    Für die teilnehmenden Start-ups DER Höhepunkt des IFA-Jahres 2017: der neue Innovations-Hub IFA NEXT, der Start-ups, Unternehmen, NGOs und Forschungseinrichtungen zusammenführt. Dieser Community-Hotspot sorgte für große Aufmerksamkeit, insbesondere bei den vielen internationalen Fachbesuchern. Das gilt natürlich auch für die französischen Messeteilnehmer, die den Berliner Branchentreff dieses Jahr zum ersten Mal auf der Agenda ganz oben stehen hatten. Ganz klar: bei der Jahresplanung hatte die Messe CES in Las Vegas die vergangenen Jahre bei französischen Start-ups die Nase weit vorn. Bei der CES 2017 in Las Vegas nahm Frankreich als Land mit dem zweitgrößten Kontingent an Start-ups teil. Das überzeugte auch die Investoren vor Ort. So konnten beispielsweise Devialet, Sigfox und Netatmo mit 100 Millionen Euro beziehungsweise 150 Millionen und 35 Millionen Euro überaus erfolgreiche Finanzierungsrunden abschließen. Doch dass Berlin reich (an Kontakten) und ‚sexy‘ (als Standort) insbesondere für internationale Start-ups ist, hat sich inzwischen auch in Frankreich herumgesprochen. Didier Boulogne, DACH-Chef der Agentur Business France, Akteur der Initiative „La French Tech“ und Organisator des französischen Gemeinschaftsstandes, ist sich sicher, dass die IFA sich einen festen Platz in der Agenda ‚seiner Unternehmen‘ erobert hat: „28 Start-ups waren dieses Jahr in Berlin. Ich weiß noch genau, wie wir mit 15 Start-ups 2014 auf der CES gestartet sind. Nur drei Jahre später waren es dann über 200. Sollte sich die französische Beteiligung an der IFA in diesem Maßstab entwickeln, so wäre ich nicht unglücklich...“ Wobei die schiere Teilnehmerzahl nicht das wichtigste Argument für die IFA ist: „Im Gegensatz zu Events wie die CES, auf die viele Start-ups in ihrer Frühphase gehen, ist Berlin der ideale Ort für Gründer, die ihre ersten Investorenrunden erfolgreich hinter sich gebracht haben und nun auf der Suche nach strategischen Partnern sind. Für die etwas gereiften Jungunternehmen ist die IFA der Ort, an dem sich entscheidet, ob ihre Business-Modelle auch tatsächlich greifen“ , so Didier Boulogne. Und auch hier gibt es gute Neuigkeiten. So haben einige französische Firmen dieses Jahr schon auf der Messe Verträge schreiben können. Die Botschaft nach Messeschluss für die französische Delegation ist klar: Die IFA lohnt sich. Das gilt insbesondere für die beiden Unternehmen Ellistra und Unistellar. Beide haben nach den Sternen gegriffen und auf der deutsch-französischen IoT-Battle-Night gepitcht. Beide haben sich so gut geschlagen, dass sie einen Preis gewonnen haben. Einschlägiges (Bewegt-) Bildmaterial der beiden Unternehmen bei der Vorstellung im rhetorischen Nahkampf vor dem IFA-Publikum gibt es hier: Video:  Pitch Ellistra Video:  Pitch Unistellar   Bildunterschrift: Die mit 9.400 Jungunternehmen größte europäisches Start-up-Nation hat sich auf der IFA in Berlin sehr wohl gefühlt und ebenso bei der IoT Battle Night. (Bild: La French Tech) Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Über die Initiative « La French Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine starke und klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms.    Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr  Webseite: http://www.businessfrance.fr/   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Medica Düsseldorf 2015

Martine Joly - 17-févr.-2016 17:10:52
  La French Tech is about startups from all sectors, including medicine. French excellence in this area is nurtured by the French health system, ranked by the World Health Organisation as the best in the world. Talented innovators from all over France are working on solving major health issues in startups as innovatively as a large corporation like Sanofi: from a vaccine for AIDS to portable ultrasounds or specialised surgical instruments, French creativity and clinical excellence is breaking new ground.   In 2015, Business France was given the responsibility to promote the French Tech brand and initiative internationally. The following success stories speak better than any graph, figures or complicated argument we could come up with. They show that France is breeding a new generation of entrepreneurs equipped to provide the most innovative solutions to world’s health problems.      
Über diesen Blog
Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE  informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her BUSINESS FRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen BUSINESS FRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen BUSINESS FRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her BUSINESS FRANCE&nb

Weiter lesen

Facebook
Pressebereich