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Start-ups aus Frankreich haben erneut sehr gute Karten auf der CES 2019

das deutsche Pressebüro von Business France - 29-nov.-2018 16:35:54
Die Initiative „La French Tech“ begleitet 160 Start-ups aus Frankreich auf den Branchentreff in Las Vegas   Bildunterschrift: La French Tech goes ‚All In‘: Vom 8. bis 11 Januar präsentieren 160 französische Start-ups ihre Innovationen in Las Vegas (Bildrechte: Business France) Mehr denn je sind die Trend-Themen Gesundheit, Smart Home, Mobilität und auch Sprachassistenten auf dem French Tech-Stand vertreten, der sich im Eureka Park befindet. Als größte europäische Delegation bei der CES 2019 behauptet Frankreich sein Image als dynamische „Start-up-Nation“. So wurden vor kurzem 55 junge Tech-Unternehmen für den „CES 2019 Innovation Award“ nominiert. Die Teilnahme an der CES ist aufgrund der Beliebtheit und Bekanntheit des Branchentreffs ein echtes Sprungbrett für die Unternehmen. Der von den Ausstellern in Las Vegas präsentierte Prototyp muss allerdings im Laufe des Jahres lieferbar sein, um die Hebelwirkung der Messe voll und ganz ausschöpfen zu können. "In Sachen Internet der Dinge (IoT) und Verbraucherelektronik ist die CES für all diejenigen wichtig, die von Journalisten, potentiellen Kunden oder Investoren wahrgenommen werden möchten. Ganz klar: Las Vegas gibt bei den großen Technologietrends zu Jahresbeginn den Ton an", erklärt Eric Morand, Leiter der Abteilung Tech & Services bei Business France. Bildunterschrift: Eric Morand, Leiter der Abteilung Tech & Services bei Business France (Bildquelle : Business France) "Das ist jedoch nur ein Schritt. Anschließend muss man die Markteinführung erfolgreich umsetzen, um voll und ganz von dieser mitreißenden Wirkung zu profitieren. Unsere Begleitstrategie besteht darin, diesen Start-ups beim Wachstum zu helfen und Ihnen zu ermöglichen, Umsätze zu generieren, Vertriebshändler und Partner zu finden,“ ergänzt Eric Morand. 160 Start-ups mit Potential… Anlässlich der großen Innovationsplattform werden die 170.000 Messebesucher die neuesten Produkte auf dem internationalen Markt der Verbraucherelektronik kennenlernen. Bei der CES 2019 organisiert Business France erneut den French Tech-Stand mit Unterstützung von Orange, BNP Paribas, INPI, OVH, All Circuits, STMicroelectronics, Arrow und France Brevets. Als Premiere kommt Business France dieses Mal mit neun französischen Regionen auf die Messe : Bourgogne-Franche-Comté, Bretagne, Centre-Val de Loire, Hauts-de-France, Île-de-France, Normandie, Nouvelle-Aquitaine, Occitanie und Provence-Alpes-Côte d’Azur. Diese begleiten wiederum insgesamt 120 Start-ups auf die Messe. Business France betreut außerdem 40 Start-ups aus ganz Frankreich. … und Marktchancen Erstmals werden 26 junge Start-ups, die eine von Business France ernannte Expertenjury zuvor ausgewählt hat, ihre Innovationen auf dem French-Tech-Stand vorstellen. Sie wurden allesamt ausgewählt, da diese junge Tech-Unternehmen das Potential für einen wirtschaftlichen Erfolg haben. Von innovativen Apps über Künstliche Intelligenz (KI), Blockchain Technologie bis hin zu vernetzten Objekten - alles ist dabei. Sei es im Bereich e-Mobility, Sicherheit, Medtech, Entertainment, Telekommunikation oder SmartHome. Alle ausgewählten Technologien der Zukunft gibt es hier: https://bit.ly/2BHfGlQ   Vernetzt und autonom: das Auto der Zukunft Zum zweiten Mal in Folge organisiert Business France zudem einen Stand für Fahrzeugtechnik auf der Central Plaza - einem Bereich, der sich dem Ökosystem der vernetzten und autonomen Fahrzeuge widmet. Schon jetzt ist sicher: die zehn daran teilnehmenden Start-ups werden vor Ort Vertreter der großen Auftraggeber und wichtige Fachmedien treffen. Fachbesucher und Medienvertreter sind herzlich am Stand im Eureka-Park eingeladen. Unter meetlafrenchtech.fr stehen weitere Informationen über die French-Tech-Initiative zur Verfügung.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Mehr unter  www.businessfrance.fr Über die Initiative « French-Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French-Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit zu fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms. Mehr unter  www.meetlafrenchtech.com Kontakt in Frankreich Business France Maxime Sabahec, Projektleiter 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 31 39 E-Mail:  maxime.sabahec@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail:  isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite:  http://www.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns

Neue Gründerzeit in Frankreich

das deutsche Pressebüro von Business France - 29-nov.-2018 10:03:09
13. Februar 2018 Neue Gründerzeit in Frankreich Bildunterschrift: Nicht nur Start-up-Gründer wie hier auf der Messe CES in Los Angeles tragen den Optimismus, der die französische Wirtschaft und seine Investoren ergriffen hat (Bildquelle: Business France). Laut einer jetzt veröffentlichten Studie von Business France war das Vertrauen in die Stärke der eigenen Wirtschaft in Frankreich letztes Jahr im OECD-Vergleich überdurchschnittlich hoch Die Zuversicht drückt sich vor allem in einer Zahl aus: 591.000. Soviel Unternehmensgründungen gab es letztes Jahr. Ein Plus von 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig wurden nur 5,3 Prozent der Unternehmen vom Markt genommen – ein Top-Wert in Europa. Auch bei den Insolvenzen machen Frankreichs Unternehmen eine gute Figur: im Vergleich zu 2015 konnte ein Rückgang von acht Prozent festgestellt werden. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Diese Momentaufnahme der staatlichen Agentur Business France unterlegt mit Fakten, was Ökonomen und Marktbeobachter schon lange festgestellt haben: in der ‚Start-up-Nation‘ Europas hat ein Stimmungswandel stattgefunden. Waren die Jahrgangsbesten der Hochschulen in den vergangenen Jahren noch vorrangig an einer Karriere in Verwaltung oder in Großbetrieben interessiert, so setzen immer mehr brillante und kreative Köpfe auf ihr eigenes Unternehmen. Ein Imagewandel… Dieser Elan ist auch im Ausland sehr aufmerksam wahrgenommen worden. So konnte Staatspräsident Emmanuel Macron vor ein paar Wochen noch 140 CEOs aus aller Welt in Versailles begrüßen. Diese hatten nicht nur ein paar aufmunternde Worte für den erst seit neun Monaten amtierenden Macron in ihren Redemanuskripten stehen. Sie kündigten auch Investitionen in einem Gesamtwert von 3,5 Milliarden Euro an – und das nicht nur in die IT-Wirtschaft, sondern auch in Traditionsbranchen wie den Automobilbau. Was ist da passiert? Dieser kulturelle Wandel war vor noch zwei, drei Jahren nicht abzusehen. Die nun von Business France vorgelegte Studie unterlegt diese Beobachtung jetzt mit validen Daten und mit Testimonials aus den Unternehmen (Bénéteau, Armor, Nutriset, Fränkische oder Toyota). …der sich in Zahlen niederschlägt Weitere untersuchte Parameter neben der schon erwähnten Welle der Neugründungen waren unter anderem steuerrechtliche Anreize und die Schaffung von finanziellen Rahmenbedingungen , von denen alle am Standort Frankreich profitieren: die Investoren, die Unternehmen und letztlich auch die Arbeitnehmer. Nicht von ungefähr ist Frankreich seit 2015 Europas Nummer 1 bei der Ansiedlung internationaler Unternehmen, die vor Ort eine Filiale eröffnet haben – und das nicht nur, weil die Mitarbeiter gut und gerne in Frankreich leben wollen. Lebensqualität ist das eine, das Justieren von wichtigen Stellschrauben hin zu mehr unternehmerischer Initiative und den dazu passenden Rahmenbedingungen ist das andere. Frankreichs Regierung hat da wohl manches richtiggemacht – nicht nur in der Außendarstellung. „Da greift ein Rädchen ins andere. Es läuft immer runder,“ so Didier Boulogne, Geschäftsführer DACH von Business France. „Der Imagewandel ist geschafft. Das bestätigen uns viele Investoren aus der DACH-Zone. Aber unsere Studie zeigt: der Aufschwung ist nicht nur einer besseren Stimmung geschuldet. Er ist real. Das belegen jetzt auch unsere Zahlen.“ Die vollständige Studie (in englischer Version) kann hier kostenfrei heruntergeladen werden: Entrepreneurship Scorebord Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr/

Unchained: Utocat will international wachsen

das deutsche Pressebüro von Business France - 06-nov.-2018 12:26:25
Der französische Hersteller von Blockchain-Software und Spezialist bei der Digitalisierung von Bankgeschäften hat eine neue Kapitalrunde mit 1,6 Millionen Euro abgeschlossen Bildunterschrift: Utocat ist Vorreiter in der Herstellung von Blockchain-Software für Bankprozesse. (Bildquelle: Utocat) Sein Ziel: Das Rollout in Frankreich beschleunigen und den europäischen Markt mit seiner Software-Lösung Catalizr zu erobern. Sie vereinfacht und sichert den Handel mit nicht börsennotierten Wertpapieren. Wegbereiter und zurzeit führend in seinem Bereich macht Utocat mit einer Kapitalerhöhung um 1,6 Millionen Euro den nächsten Schritt in seiner Entwicklung. Das noch junge Unternehmen kann nun seine Software-Lösung Catalizr auf den internationalen Märkten voranbringen. In Frankreich stark... Bei Catalizr handelt es sich um eine digitale Verwaltungssoftware für nicht notierte Wertpapiere für Akteure in der Banken- und Finanzwelt. Mit diesem Tool kann jede Art von Transaktion im Bereich nicht notierter Wertpapiere (Kauf, Verkauf, Dividendenzahlung oder Wertpapiertransaktionen) mittels spezieller Konten durchgeführt werden. Beispiele: die in Frankreich bekannten Aktiensparpläne, der KMU-Aktiensparplan oder der Vermögensbildungsplan für Betriebsrenten. Man kann damit einen Sekundärmarkt für nicht notierte Wertpapiere aufbauen. Hier haben Investoren die Möglichkeit, Kauf- und Verkaufsangebote zu visualisieren und ihre Aufträge auszuführen. Diese Lösung nutzen bereits mehrere Hauptakteure französischer Banken zur Organisation und Sicherung des Anlageprozesses in nicht notierte Wertpapiere innerhalb ihres Angebots im Aktiensparplan. Bildunterschrift: Clément Francomme, Geschäftsführer von Utocat (Quelle: Utocat) "Durch das in uns gesetzte Vertrauen unserer Kunden im Banken- und Versicherungsbereich können wir deutlich gestärkt die Expansion angehen. Das motiviert uns. Wie unser Wachstum von bislang 100 Prozent - jährlich.", so Clément Francomme, Geschäftsführer von Utocat. ... und international stark aufgestellt   Gestärkt durch diesen Erfolg peilt Utocat mit seiner Lösung nun die internationalen Märkte an. "Unser Ziel ist es, ein Player im Bereich der Anlage in nicht notierte Wertpapiere auf europäischem Niveau zu werden, um den man nicht herumkommt. Wir möchten so neue Märkte erobern", stellt Clément Francomme klar. Deutschland im Fokus Diese Märkte lassen sich in drei Gruppen aufteilen: In der ersten Gruppe sind die Märkte mit dem in Frankreich bekannten Sparprodukten zusammengefasst (Italien und Portugal). Die zweite betrifft Märkte mit stark administrativem Potential (Deutschland, Österreich, die Niederlande, die Schweiz und Polen) und die letzte Gruppe betrifft Estland mit einer starken digitalen Kultur. Heute liegt die Priorität von Utocat auf Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Ziel ist es, die Lösung innerhalb von zwei Jahren in ein bis drei Ländern einzusetzen. "Diese Kapitalerhöhung erlaubt es uns auch, unsere Teams in unseren verschiedenen Spezialgebieten auszubauen", ergänzt Clément Francomme. Einfach und sicher Indem Utocat den Banken eine einfache und sichere Lösung für den Wertpapierhandel an die Hand gibt, möchte es die notwendigen Bedingungen für einen Aufschwung der nicht notierten Wertpapiere schaffen. Die Methoden in diesem Marktsegment, dessen Erfolg bei Einzelanlegern insbesondere durch eine Zunahme der Crowdfunding-Angebote (insbesondere obligatorisches Crowdfunding, Crowd Equity und Immobilien-Crowdfunding) immer weiter zu nimmt, werden nun zunehmend standardisiert und vereinheitlicht. über Utocat Gegründet im Jahr 2014 ist Utocat Herausgeber von Blockchain-Software und auf die Digitalisierung von Bankprozessen spezialisiert. Utocat hat zwei Software-Lösungen im Angebot: Blockchainiz, eine Blockchain-Zugangsplattform, auf der die Kunden ihre eigenen Blockchain-Anwendungen entwickeln können, und Catalizr, eine Lösung zur Digitalisierung nicht notierter Wertpapiere, die den Zugang zu Anlagen in nicht notierte Wertpapiere öffnet und Finanzierungen in der realen Wirtschaft erleichtert (Kleinstunternehmen, KMU, Startups). Im Jahr 2015 ist Utocat dem Programm EuraTechnologies beigetreten und hat im September 2016 eine Kapitalerhöhung von 500.000 Euro unter Dach und Fach gebracht, die es in die Verbesserung der betrieblichen Qualität und in ein verbessertes Nutzererlebnis investiert hat. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

In der Medizintechnik ist Disruption kein Beinbruch

das deutsche Pressebüro von Business France - 19-oct.-2018 15:52:36
Mehr als zwanzig Innovationen aus Frankreich werden vom 12. bis 15. November 2018 in Düsseldorf präsentiert – darunter: disruptive Technologien und Algorithmen für künstliche Intelligenz (KI) Auch dieses Jahr wieder ein starker Auftritt: Frankreich auf der Düsseldorfer Medica 2017 (Bildquelle: Messe Düsseldorf/ctillmann) Mit insgesamt 186 französischen Unternehmen unter dem Dach des gemeinsamen Pavillons von Business France, ist Frankreich auf der international führenden Medizinmesse auch dieses Jahr sehr präsent - und das in vielen Marktsegmenten. Etwa ein Viertel dieser Unternehmen stellen zum ersten Mal aus. Grund dafür: ein dynamisches Netzwerk für Forschung und Innovation.  Auf einem stetig wachsenden Weltmarkt - der Branchenumsatz steigt seit 2012 jährlich um 7,1 Prozent - behaupten sich die französischen Unternehmen sehr gut. Ihre Expertise stützt sich auf nationale Forschungszentren, die pharmazeutische Industrie sowie die Kompetenzzentren und Universitäten. Die jetzt in Düsseldorf gezeigten Innovationen spiegeln die Vitalität der gesamten französischen Delegation wider. Nummer 4 in der Welt Die Europäische Union ist der primäre Markt für die französischen Unternehmen und Deutschland wichtigster Handelspartner. Der französische Medizinproduktesektor ist viertgrößter globaler Akteur und zweitgrößter in Europa. Französische KMUs besonders in Marktnischen aktiv Er erzielte 2017 einen Umsatz von 28 Milliarden Euro. Acht Milliarden Euro entfielen dabei auf den Export – das entspricht einer jährlichen Zuwachsrate von fünf Prozent. Diese Spitzenindustrie, die 85.000 Arbeitsplätze schafft, wird von über 1.300 Unternehmen getragen. Rund zwanzig sind börsennotiert. 92 Prozent sind KMU, die sich in Marktnischen positioniert haben. Immer mehr digitale Lösungen finden sich auf dem französischen Gemeinschaftsstand und decken ein breites Spektrum der Gesundheitsindustrie ab: In den Bereichen Diagnostik und Labor, Im Analysesektor präsentiert die Firma C4 Diagnostics eine bereits jetzt schon viel beachtete Innovation: die Identifizierung von pathogenen Bakterien, die wiederum pathogene Mikroorganismen sichtbar machen. Magia Diagnostics stellt sein System für schnelle biologische Analysen vor und Sam Instruments seine Sensoren zur Haltungsanalyse mittels seines Algorithmus für künstliche Intelligenz (KI). Orthopädie, Physiotherapie, Im Bereich Orthopädie und Autonomie von Menschen mit eingeschränkter Mobilität präsentiert Gyrolift die erste Mobilitätshilfe basierend auf einem Selbstbalance-Roller, der dem Bediener gestattet, sich sitzend sowie stehend fortzubewegen. Spineway stellt eine neue Generation von Implantaten und chirurgischen Hilfsinstrumenten her, die zur Behandlung von schweren Erkrankungen der Wirbelsäule konzipiert sind (INPI-Talentpreis 2015) und Wandercraft animiert den ersten Exoskelett-Roboter. Verbrauchsmaterialien, Im Segment Verbrauchsmaterialien stellt das Startup-Unternehmen Prinsoles eine einfache, präzise und qualitative Lösung für die Messung und den Druck von orthopädischen Einlagen in 3D. Elektromedizin und Medizintechnologie, In diesem Bereich entwickelt, produziert und vertreibt der Bio-Impedanz-Spezialist Bioparhom medizinische Geräte zur Körperanalyse, um die Entwicklung der physiologischen Parameter zu beobachten. Telemedizin, Bodycap entwickelt elektronische Miniatursensoren, die drahtlos kommunizieren, sowie globale Lösungen für eingebettete Überwachung. Nomadeec by exelus präsentiert die erste integrierte und kommunizierende mobile Untersuchungslösung für medizinische Fachkräfte, die außerhalb des Krankenhauses tätig sind. Toktokdoc zeigt eine Telemedizinplattform, konzipiert für Altenpflegeheime im Rahmen von Telekonsultationen, die von den Krankenkassen erstattet werden. Telecom Santé hat das digitale Krankenhaus geschaffen. Dabei handelt es sich um zahllose miteinander vernetzte Lösungen, die sowohl Patienten als auch Mitarbeitern Vorteile bieten und gleichzeitig die gesamte Performance der Einrichtung verbessern sollen. und virtuelle Realität C2Care stellt die virtuelle Realität (VR) in den Dienst der Gesundheit und VirtualiSurg in den Dienst der chirurgischen Ausbildung. Hyno VR bietet eine Softwarelösung, bei der VR-Headsets eingesetzt werden, um Anästhesien unter Hypnose durchzuführen. Die gesamte Ausstellerliste gibt es hier: https://bit.ly/2AhWIS6 Fachbesucher sind herzlich eingeladen die französischen Aussteller zusammen mit sechs Partnern - BCI, CCI BOURGOGNE FRANCHE COMTE, CCI GRAND EST, LILLE EURASANTE, I-CARE, MEDICEN - vor Ort im Pavillon France in den Hallen 3, 4, 5, 7a, 8b, 16 und 17 zu besuchen. Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Internationaler Start der French Fab-Initiative in Hannover

Das deutsche Pressebüro von Business France - 15-mars-2018 10:25:41
    Hannover Messe 2018 Bildunterschrift: Aus Tradition innovativ: Frankreichs Industrie präsentiert sich gestärkt auf der Hannover Messe 2018. Hier im Bild: die Region Hauts-de-France (Bildquelle: Business France) Vom 23. bis 27. April dreht sich in Halle 8 (Digital Factory, Integrated Automation, Motion & Drive) alles um die neuesten Trends in den Bereichen AI, Cloud-Services oder Virtual Technologies. Auf dem diesjährigen Stand stellen Business France und der Verband ‚Alliance Industrie du Futur‘ in Begleitung von zwei Regionen (Pays de la Loire und Hauts-de-France) aus. Erstmals mit dabei: die öffentliche Investitionsbank Bpifrance. So viel sei schon versprochen: es wird eine Delegation aus besonders innovativen und forschungsstarken Unternehmen sein, die sich unter dem Banner des blauen Hahns dem Fachpublikum präsentieren wird. Seit vier Jahren ist die Modernisierung der Industrie eine Top-Priorität der französischen Regierung.  12,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts wurden 2016 in der Industrie erwirtschaftet. Die Investitionen der Unternehmen beliefen sich auf 59,2 Milliarden EUR. „French Fab“ - ein internationales Schaufenster der französischen Industrie Dank der ‚Alliance Industrie du Futur‘ in Zusammenarbeit mit der französischen Regierung, regionalen Verbänden und Forschungszentren hat die Modernisierung der Industrie einen großen Schritt nach vorne gemacht. Sei es in der Künstlichen Intelligenz (+ 270 gegründete Startups zwischen 2000-2016), im 3D Druck (7. 3D Druckerpark weltweit, 4. in Europa), in Mess- und Kontrolltechnologien (Sensoren, Big Data, Real Time Analytics) oder im Bereich Robotik: als kleine Schwester der „French Tech“, soll die „French Fab“-Initiative diese Dynamik weiter festigen und ein Schaufenster des industriellen Know-how auf der internationalen Bühne werden. Der französische Pavillon in Halle 8 "Digital Factory" Sechs KMU der Region ‚Pays de la Loire - Western France‘ mit maßgeschneiderten Technologielösungen für die Fabrik der Zukunft (www.agence-paysdelaloire.fr) werden am Stand von Business France vertreten sein. In Hannover, aber natürlich auch vor Ort, hält die Region Pays de la Loire die Industrie der Zukunft hoch. Mit einem großen Wettbewerbsvorteil in den strategischen Industriebereichen wie der Schiffsindustrie und der erneuerbaren Meeresenergie sowie der Luftfahrtbranche. So ist die Region frankreichweit die Nummer zwei in der Herstellung von Flugzeugbauteilen. Weitere Schwerpunkte: der Bereich Forschung und Innovation mit einem Netzwerk aus Clustern und Forschungsinstituten wie dem renommierten IRT Jules Verne sowie dem dynamischen Bereich Smart Factory (VR, AR, Robotik und kollaborative Roboter, KI und Manufacturing Learning). Die ersten French Fab-Clubs auf Departement-Ebene sind inzwischen um die Unternehmen der Region Pays de la Loire herum entstanden, wodurch der von der Region verfolgte Ansatz zur Entwicklung von zukünftig erfolgreichen KMU gestärkt werden soll. Aussteller: POLE EMC2, INSTITUT DE RECHERCHE JULES VERNE, PARADE PROTECTION, PRODUCTYS, RH RACCORD, VISIO NERF. Der Norden: aus Tradition innovativ Drei Unternehmen in Begleitung der Region Hauts-de-France (www.hautsdefrance.fr) stellen ihr Know-how aus. Für die Region geht es um die Förderung ihres Images als unternehmensfreundliche Region und die Präsentation ihrer Standortvorteile (Infrastruktur und eingesetzte Mittel) im Bereich der Industrie der Zukunft. Es ist ein Industrie-Revier mit großer Tradition. Das zeigt beispielhaft das Unternehmen Fonderies de Sougland. Die Gießerei feiert dieses Jahr ihr 475-jähriges Bestehen. Aussteller: FONDERIES DE SOUGLAND, PROSYST, UBIKEY.       Sieben KMU stellen einzeln aus : ADDUP, 2B1ST CONSULTING, BUY MANAGER, GROUPE ADF, MONIXO, PREDICT, SCORTEX. Bpifrance (www.bpifrance.fr). Bei ihrer ersten Teilnahme an der Hannover Messe begleitet Bpifrance eine Delegation aus 15 KMU. Außerdem hat sich die französische Investitionsbank ein personalisiertes Programm für 40 kleine und mittlere sowie mittelständische Unternehmen aus seinem Begleitprogramm "Accelerator" ausgedacht, bei dem Messebesucher die neuesten Innovationen eines im völligen Wandel befindlichen Bereichs entdecken können. Letztes Jahr hat Bpifrance mehr als 10.200 Industrieunternehmen begleitet, insbesondere über ein Angebot für die Industrie der Zukunft mit knapp fünf Milliarden Euro. Die Highlights am Stand von Business France: Business France organisiert mit Unterstützung seines internationalen Netzwerks drei bilaterale Tage mit Ländern, die eine Strategie für die Zukunft der französischen Industrie aufgestellt haben: - Dienstag 24. April, französisch-italienisch-deutscher Tag in Zusammenarbeit mit der AHK (Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer), - Mittwoch 25. April, französisch-amerikanischer Tag mit Unterstützung des Department of Commerce, - Donnerstag 26. April, französisch-japanischer Tag rund um die Robot Revolution Initiative, mit Unterstützung von Dassault Systèmes Japan. Auch ein Networking-Abend ist am Dienstag- und Mittwochabend im Besucherbereich geplant wie auch die Organisation von Pitches für die Unternehmen am Stand. Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, die Exportförderung und das Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Alliance Industrie du Futur: die im Juli 2015 gegründete Organisation AIF begleitet französische Unternehmen, darunter kleine und mittelständische Firmen im Modernisierungsprozess und in der Wandlung ihres Wirtschaftsmodells dank neuer digitaler und nicht-digitaler Technologien. Ziel ist es, die französische Industrie noch wettbewerbsfähiger und ‚zukunftsfest‘ zu machen. http://www.industrie-dufutur.org/ Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr/  

French Tech Startups in Las Vegas

das deutsche Pressebüro von Business France - 14-déc.-2017 18:30:47
25 Start-ups wurden nominiert, um ihre Produkte auf dem französischen Gemeinschaftsstand auf der CES 2018 vom 9. bis 12. Januar vorzustellen Der Technologiestandort Frankreich war bei der letzten Ausgabe der CES mit 260 Unternehmen die größte europäische Delegation. Nach diesem starken Auftritt machen sich nun 25 französische Firmen wieder mit Business France unter dem Label ‚French Tech‘ auf den Weg zur führenden Messe für Unterhaltungselektronik. 2017 wird ein Rekordjahr für junge Firmen aus dem staatlichen French Tech-Programm. Allein in der ersten Jahreshälfte haben sich französische Start-ups 1,7 Milliarden Euro Kapital beschaffen können - ungefähr so viel wie im ganzen Vorjahr zusammen (Studie: CB Insight). Besonders Internet- und IT-Unternehmen wachsen sehr kräftig. So gehören Blade oder Snips, die an der CES teilnehmen, zu den Top-Erfolgsgeschichten der letzten Monate. Keine Frage, eine Präsenz auf dem Branchentreff für Unterhaltungselektronik in Las Vegas bringt neue Entwicklungschancen. 35 Prozent der Start-ups aus Frankreich haben bereits ausländische Investoren als Kapitalgeber gewinnen können. Frankreich mit großem Entwicklungspotenzial… Aus rund 100 teilnehmenden Unternehmen wurden nun 25 vielversprechende Start-ups von Experten ausgewählt, um einen Einblick in die Technik-Trends von morgen zu geben. Vernetzte Objekte, 3-D-Avatare, Virtual Reality, smarte Abfallsortier-Roboter, Touchscreens, vernetzte Kosmetik, revolutionäre, kabellose Ladegeräte...: 2018 werden die französischen Start-ups bei der US-Messe unter französischer Flagge viele technische Neuheiten präsentieren. „Wir haben denjenigen innovativen Unternehmen den Vorzug gegeben, die wirklich das Potenzial haben, ihren kommerziellen Betrieb so hochzufahren, dass sie das Interesse der Entscheider, die die CES besuchen, wecken können“, erklärt Thomas Delouvrier, Verantwortlicher für den Stand von Business France. Er ergänzt: „Der in Las Vegas präsentierte Prototyp muss im Laufe des Jahres verfügbar sein, um den Rückenwind der Messe voll mitnehmen zu können.“   … und einem breiten Tech-Angebot… AI, Smarthome, Wearables, Virtual Reality, Pettech, IoT: französische Unternehmer investieren immer mehr in die Technologien der Zukunft. Wer sind die Nominierten, die auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France ausstellen werden? Alle anwesenden Startups gibt es hier: Link zum Austellerverzeichnis Fünf der im Austellerkatalog erwähnten Unternehmen – CamToy, Lancey Energy Storage, myBrain Technologies, R-Pur, Unistellar – wurden bei der CES Unveiled Paris mit dem „CES Innovation Award“ ausgezeichnet. Die CES Unveiled ist das offizielle Event, das bereits einen Vorgeschmack auf einige der Innovationen gibt, die erst im nächsten Jahr vorgestellt werden. Auf der diesjährigen Ausgabe wird Business France zehn weitere Start-ups, im Rahmen einer „Family & Friends“-Delegation zur CES mitnehmen. Insgesamt wird die Delegation damit aus 35 Unternehmen bestehen, die an der weltweit führenden Messe für Unterhaltungselektronik teilnehmen. … auf der CES 2018 Obwohl Frankreich bei der letzten CES in Las Vegas die drittgrößte internationale Delegation (nach den USA und China) hatte, wartete es mit der zweitgrößten Anzahl von anwesenden Start-ups auf (200 bei der CES 2017) - direkt hinter den USA und weit vor Israel, Südkorea und China. Diese Zahlen verdeutlichen die Reife und die Dynamik des Technologiestandorts Frankreich, der von weltweit  anerkannten Talenten getrieben wird - seien es Ingenieure, Designer oder Mathematiker. Weitere Informationen sind auf der Webseite von Business France zu finden. Journalisten und Besucher sind herzlich dazu eingeladen, alle Aussteller vom 9. bis 12. Januar 20178 in der Eureka Park Halle Stand 50626 zu besuchen. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Über die Initiative « French Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine starke und klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit zu fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Das Start-up Unistellar greift nach den Sternen

das deutsche Pressebüro von Business France - 21-sept.-2017 10:18:25
Unistellar hat das Design seines neuen Enhanced Vision Telescope (eVscope™) auf der IFA Next in Berlin mit großem Erfolg vorgestellt – Start der Crowdfunding-Kampagne im Oktober Das Teleskop ermöglicht Amateur-Astronomen dank seiner Technologie zur Lichtverstärkung einen einzigartigen Blick auf die Himmelsobjekte. Durch ein Crowdsourcing-Projekt sind nun „citizen scientists“ aufgerufen, die wissenschaftliche Forschung  zu unterstützen. Kurz vor IFA-Start hat Unistellar die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit dem SETI Institute  bekanntgegeben, das im Silicon Valley ansässig ist. Im Rahmen dieser Partnerschaft werden für das neue Teleskop viele neue Funktionen entwickelt. Über die Sommermonate hinweg fanden bereits verschiedene Demonstrationen der Unistellar-Technologie  statt. Unter den Teilnehmern war zum Beispiel auch Leo Tramiel, Hobby-Astronom und Miterfinder des Commodore PET: „Als ich das erste Mal durch den Prototyp guckte, wusste ich nicht, was mich erwartet. Da stand ein kompaktes 4,5 Zoll Newton-Teleskop, das auf den Ringnebel gerichtet war, den ich mir schon oft angesehen habe. Ich habe einen kleinen, verschwommenen Ring erwartet. Stattdessen aber sah ich diesen planetarischen Nebel in so kräftigen, lebendigen Farben, wie ich es nur aus Büchern kannte“ , erzählt Tramiel. „Alle anderen, die an diesem Abend die Gelegenheit hatten, das Gerät auszuprobieren, waren nicht weniger beeindruckt“, fügt Tramiel hinzu. Unistellars CEO Laurent Marfisi hat die vielen revolutionären Features des eVscope auf der IFA Next Bühne präsentiert – und hat prompt einen der beiden Awards für den besten Pitch der IoT Battle Night gewonnen. Besonders überzeugend hat er nach Ansicht der Jury darstellen können, wie die Unistellar-Technologie die Grenzen der Forschung, des interaktiven Lernens und der Bürgerwissenschaft neu definiert. „Das eVscope wird die Astronomie spannender, lehrreicher und beliebter machen denn je“ , prophezeit Marfisi. „Unser Ziel ist es, Nutzern, egal ob Einsteiger oder Experte, die Chance zu geben, sich aktiv an der Forschung zu beteiligen, während sie die Sterne beobachten. Durch unsere Partnerschaft mit dem SETI Institute können Nutzer von Wissenschaftlern zu Beobachtungskampagnen eingeladen werden. Wenn sie annehmen, erhalten sie die Beobachtungskoordinaten über das Smartphone, die sie wiederum mit einem Knopfdruck auf ihr eVscope übertragen können. Schon können sie zum Beispiel Daten über eine Supernova sammeln, während sie diese durch ihr eVscope betrachten.“ Die durch die Kampagne gesammelten Informationen werden dann automatisch an eine Datenbank des SETI Institute übertragen. Nächste Schritte & Events: - Internationale Sternparty: Vorführung des eVscope abends am 22. und 23. September während des Herzberger Teleskoptreffen  in Jessnigk, Brandenburg Süd.   - Der Start der  Crowdfunding-Kampagne ist für Oktober vorgesehen. Dann kann das Teleskop zu einem reduzierten Preis von zirka 1000€ gekauft werden. Die Einnahmen, die durch die Crowdfunding-Kampagne erzielt werden, sollen in die Produktion fließen. Die Features des Enhanced Vision Telescope™ im Überblick: Lichtverstärkung (Enhanced Vision) – Sogar das Licht von weit entfernten Himmelsobjekten wird gebündelt und in das Okular projiziert. Das Ergebnis sind klare, scharfe Bilder in lebendigen Farben. Das eVscope verwendet dafür die gleiche Funktionsweise wie ein Teleskop mit einer 1 m großen Öffnung, hat aber ein viel kompakteres Format (114 mm / 4,5 Zoll). Damit können Amateur-Astronomen den Nachthimmel völlig neu entdecken. Autonome Felderkennung (Autonomous Field Detection) – Auf Basis der GPS-Technologie kann das eVscope jeden Himmelskörper finden und identifizieren, ohne dass dafür komplizierte Alignments oder teure äquatoriale Montierungen erforderlich sind. Dank der intelligenten Methode zum Anfahren und Verfolgen von Sternen können sowohl Einsteiger als auch Experten direkt den Blick in den Himmel genießen und wissen dabei immer genau, was sie gerade sehen. Mithilfe einer integrierten Karte, die die Koordinaten von mehreren zehn Millionen Himmelskörpern enthält, kann das System jedes Objekt am Sternenhimmel benennen. Kampagnen-Modus (Campaign Mode) – Dieser Modus vereint zwei völlig neuartige Technologien, die unter der Führung von Franck Marchis, Senior Astronomer am SETI Institute, entwickelt wurden. „Diese revolutionäre und höchst spannende Funktion ermöglicht es Benutzern weltweit, sich an Beobachtungskampagnen zu beteiligen, mit denen Forscher Bilder und Daten sammeln, die für die Wissenschaft von Interesse sind“, erklärt Marchis. Im Kampagnen-Modus werden Bilder automatisch an eine Datenbank des SETI Institute im Silicon Valley übertragen. Von dort werden sie der internationalen Wissenschaftsgemeinde zur Verfügung gestellt. Deren Mitglieder können so auf einen Datenpool von noch nie dagewesener Größe zugreifen und finden darin Informationen über Objekte, die von tausenden von Teleskopen in der ganzen Welt an verschiedenen Tagen und zu verschiedenen Uhrzeiten gesammelt wurden. „Daraus können neue Entdeckungen und Erkenntnisse hervorgehen, die uns helfen, das Universum besser zu verstehen“, so Marchis. Bildunterschrift: eVscope™ and “finally you’ll see”. (Bildquelle: Unistellar) Über Unistellar : Unistellar definiert mit dem Enhanced Vision Telescope™ die Hobby-Astronomie neu. Die smarte Kombination von optischer Leistung, Elektronik und einer firmeneigenen Bildverarbeitungstechnologie ermöglicht den interaktiven Austausch. Unistellar hat sich der Amateur-Astronomie verschrieben, die Technologie des Unternehmens hat jedoch auch das Interesse der französischen Studien- und Forschungseinrichtung für Luft- und Raumfahrt (ONERA) und von Firmen im Bereich bildgebender Verfahren geweckt.    Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200  E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr  Twitter:  @BF_DACH   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.
Über diesen Blog
Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE  informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her BUSINESS FRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen BUSINESS FRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen BUSINESS FRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her BUSINESS FRANCE&nb

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