Pressemitteilungen

Süßes aus Frankreich auf der ISM 2020

Nathalie Daube - 11-déc.-2019 13:03:13

Auf dem Pavillon France stellen sich 62 Aussteller vor. Live-Shows setzen Produkte der Aussteller kreativ in Szene. Der Innovationswettbewerb stellt neue Produkte, Trends, Rezepturen und Verpackungen vor.  Auf dem französischen Pavillon der Internationalen Süßwarenmesse in Halle 4.2 sind unter dem Motto “Made in France – Made with Love” 62 französische Aussteller versammelt, darunter zehn neue Aussteller. Kleine und mittelständische Unternehmen sowie Start-ups präsentieren die neuesten Trends im Bereich Snacks und Süßwaren. Die Bewerbungen für den Innovationspreis werden in Halle 4.2 auf Stand F041 gezeigt. Eine Konditorin wird die Produkte der Aussteller kreativ in Szene setzen und zum Probieren anbieten.  Innovationswettbewerb Im Rahmen des Innovationswettbewerbs French Innovation Corner werden in vier Kategorien (Zuckerwaren, Schokoladenwaren, Gebäck, salzige Snacks) neue Trends, neue Rezepturen und neue Verpackungen vorgestellt. Die Experten-Jury wird für jede Kategorie das originellste Produkt mit dem größten Potential für die Exportmärkte auswählen. Zur Jury gehören Andreas Hohmann (bestfuturebrands und ehemaliger Geschäftsführer von Arko), ein Zentraleinkäufer von Galeria Karstadt Kaufhof, eine Person aus der Redaktion des SG-Magazins sowie Delegierte des französischen Industrieverbands Alliance 7. Einladung zu Preisverleihung mit Cocktail-Empfang Die eingereichten Produkte spielen mit Textur und Geschmack, sind in Bio-Qualität verfügbar oder werden in besonderen Verpackungsformaten angeboten. Die Produkte der Kandidaten werden in Halle 4.2, auf Stand F041 ausgestellt. Hier erfolgt auch am Montag, 3. Februar, 18 Uhr, die Preisverleihung mit Cocktail-Empfang, zu der die Besucher des französischen Pavillons herzlich eingeladen sind. Natürlich haben auch die nicht am Wettbewerb teilnehmenden Aussteller neue und altbewährte Produkte auf den Pavillon France mitgebracht. Der Ausstellerkatalog wird mit der Januarausgabe des SG-Magazins verteilt und kann hier heruntergeladen werden http://bit.ly/ISMFrance2020 .  Neue Aussteller Erstmals auf dem Pavillon France der ISM sind die folgenden Firmen vertreten:  Beyer (Fruchtzubereitungen), Biscuiterie d’Afa (echte korsische Canistrelli), Biscuiterie de Provence (provenzalisches Gebäck und Kuchen), Gael Cartron Nougat de Paris (feine Confiserie mit Honig), Le Père Craquant (süßes und salziges Gebäck aus der Provence), Lemarié Pâtissier (feine Backwaren), Maison Georges Larnicol (Pâtisserie, Kekse, Schokolade aus handwerklicher Herstellung), Maison Le Goff (Gebäck aus der Bretagne), Maxim’s de Paris (Gourmet-Geschenke), Novobox (Verpackungen aus verschiedenen Materialien). Der Pavillon wird von Business France im Auftrag des französischen Ernährungsministeriums gestaltet und befindet sich in Halle 4.2, Stände D011-D019, E011-E041, F021-F041 sowie G020-G038. Mit drei Partner-Regionen geht der Frankreich-Pavillon an den Start: Centre-Val de Loire, Grand Est (Elsass, Lothringen, Champagne-Ardenne) sowie Hauts-de-France. Weitere Partner sind das SG-Magazin , die französische Fachzeitschrift  Le Monde de l’Epicerie Fine sowie der Fachverband Alliance 7 . Business France lädt interessierte Journalisten herzlich ein, den Pavillon France in Halle 4.2, Stand F 041 zu besuchen.   Bildunterschrift: Der Pavillon France steht unter dem Motto „Made in France – Made with Love“.  

Pressemitteilungen
  Agrarprodukte und Lebensmittel

Backwaren, Feinkost, Süßwaren

Zelros eröffnet seine erste Filiale in München

Nathalie Daube - 29-nov.-2019 09:47:25

Steigert die Vertriebseffizienz und die Qualität der Kundenansprache von Versicherern: die mehrfach ausgezeichnete KI-Technologie von Zelros   Zelros ist ein 2016 gegründetes Start-up, das KI-Lösungen für Akteure aus dem Bereich Versicherungen und Bancassurance entwickelt. Das Unternehmen nutzt maschinelles Lernen zur kontinuierlichen Verbesserung der Fähigkeiten seines Tools. Unternehmen wie MAIF, Natixis Assurances, Groupama, CNP Assurances oder AssurOne setzen diese Lösung bereits ein. Nun führt Zelros seine Software auf dem deutschen Markt ein. Die Lösung wird beispielsweise im Verkaufsmanagement eingesetzt. Sie ermöglicht es Versicherungsmitarbeitern, bessere Entscheidungen zu treffen, die auf intelligenten Empfehlungen und vorausschauenden Bewertungen basieren. Bei großen Produktkatalogen, die mit komplexen Garantien oder Einschränkungen verbunden sind, ist es für einen Berater schwierig, das gesamte Produktportfolio zu kennen. Hinzu kommt, diese Produkte mit sehr spezifischen Kundenprofilen abzustimmen. Das Tool von Zelros, in das die Daten des Versicherten eingepflegt wurden, führt den Berater bei der Ermittlung der Bedürfnisse der Kunden und somit zur besten Abdeckung. Dabei nutzt die Software maschinelles Lernen und natürliche Sprachverarbeitung. Im Durchschnitt beträgt der erzielte Produktivitätsgewinn 40 Prozent; einige Aufgaben können auf ein Zwölftel der Zeit reduziert werden. Dabei ist jeder Schritt transparent: Das KI-Tool gibt Empfehlungen, erklärt dem Benutzer aber seine Entscheidungen.  Schadensmeldung? – Risikofaktor für die Kundenbeziehung! Darüber hinaus wird das Tool auch bei der Bearbeitung von Schadensmeldungen eingesetzt - einem besonders entscheidenden Moment für die Versicherer und für die Versichertenbeziehung, wie Damien Philippon, Mitbegründer und Chief Operating Officer von Zelros, erklärt: „Versicherer haben im Durchschnitt weniger als zwei Kontakte pro Jahr mit ihren Versicherungsnehmern, oft wegen einer Schadenmeldung. Wenn dieser entscheidende Moment gut bewältigt wird, wird die Beziehung nicht beeinträchtigt oder gar gestärkt. Aber wenn dies schief geht, besteht ein echtes Risiko, diesen Kunden zu verlieren. In einer Zeit der Unmittelbarkeit ist die Beschleunigung des Schadenmanagements daher eine große Herausforderung. Unser Tool ist in der Lage, die Komplexität einer Reklamation vorherzusagen. Dank des maschinellen Lernens erhält der Berater Empfehlungen und Ratschläge zur besten Maßnahme.“ Standort? München! Die Wahl des ersten Standorts für eine Niederlassung im Ausland fiel auf München. Für Christophe Bourguignat, Präsident und Mitbegründer von Zelros, eine wichtige Weichenstellung für das junge Unternehmen:  „Abgesehen von der Summe seiner Versicherungsbeiträge, stellt Deutschland eine strategische Region für Zelros dar, denn das Land ist zusammen mit Frankreich Vorreiter auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz in Europa“. Zelros wurde von Microsoft für seine Pariser KI-Fabrik ausgewählt und arbeitet mit dem Technologieriesen für die Versicherungsbranche zusammen. Das Start-up verfügt derzeit über Pilotprojekte und Produktionseinsätze bei sechs Versicherungsgesellschaften in Frankreich. Start-up of the Year? Zelros! Auf dem letzten Big Data-Kongress in Paris holte das französische Start-up Zelros den ersten Preis für das innovativste Unternehmen: AI Startup of the Year Award. Im Rahmen des diesjährigen Wettbewerbs EIT Digital Challenge 2019 erhielt Zelros den ersten Platz in der Kategorie „Digital Finance“.   Bildunterschrift: Das KI-Tool gibt Empfehlungen, erklärt dem Benutzer aber auch seine Entscheidungen (Bildquelle: Zelros)  

Pressemitteilungen
  Neue Technologien / Innovation / Dienstleistung

Elektronik und EDV

Global Industrie: Treffpunkt der Industrie von morgen

Nathalie Daube - 21-nov.-2019 15:21:37

2.500 Aussteller aus der ganzen Welt, 20 Industriezweige, ein Wettbewerb Golden Tech: die Pariser Messe ‚Global Industrie‘ stellt sich neu auf Zum dritten Mal vereint die Global Industrie die Messen Midest, Industrie, Tolexpo und Smart Industries unter einem Dach. Vom 31. März bis 3. April 2020 wird das gesamte industrielle Ökosystem auf dem Messegelände Villepinte im Norden von Paris vertreten sein – übersichtlich nach Sektoren unterteilt. So wird die gesamte Wertschöpfungskette aus unterschiedlichen Bereichen abgedeckt sein: von Transport & Mobilität, Energie-, Agrar- und Lebensmittelwirtschaft, Infrastrukturen, Verbrauchsgüter, Chemie, Kosmetik, Pharmazeutik, Verteidigung, Metallindustrie bis hin zu Hüttenindustrie.  Laut Veranstalter soll eine neue, übersichtlichere Einteilung nach Bereichen den Besuchern ermöglichen, ihren Besuch besser vorzubereiten, damit sie ihre Besuchszeit optimal nutzen können. So finden sie die für sie interessanten Lieferanten schnell und können sich von der Industrie, vor allem von der Industrie der Zukunft, ein möglichst umfassendes Bild machen. „Ein so umfangreiches Angebot musste übersichtlicher gestaltet werden, um zu 100 Prozent genutzt werden zu können. Deshalb wird die Global Industrie 2020 so umorganisiert, dass die Angebotspalette nunmehr auf 20 große Industriezweige aufgeteilt ist“, so der Veranstaltungsleiter Sébastien Gillet. „Die bei der Global Industrie zusammengefassten Messen Midest, Industrie, Tolexpo und Smart Industries behalten jedoch ihre Identität bei.“ Ein neuer Wettbewerb … der Gold wert ist! Erstmalig findet der Wettbewerb Golden Tech statt. Ziel ist es, die Vielfältigkeit der Industrieberufe aufzuzeigen, aber auch die Personen auszuzeichnen, die sie tagtäglich ausüben. Absolviert werden müssen drei Prüfungen. GENIUS: eine kreative Prüfung, die vor der Messe nach einem Thema vorzubereiten ist, das den Teams fünf Monate vorher bekanntgegeben wird; WORKS: eine bei der Messe benotete zweistündige technische Prüfung. QUIZ: ein Schnelligkeitstest, der in Form von Punktegewinnen oder -verlusten bewertet wird. Über die Genius-Prüfung stimmt eine Jury ab, der etwa zehn international bekannte Persönlichkeiten angehören, darunter Yann Vincent, industrieller Leiter von PSA, und der international bekannte Industriedesigner Philippe Starck. Die Preisverleihung findet am letzten Messetag im Animationsbereich statt.  Überblick über die vertretenen Industriezweige Smart Tech - Robotertechnik - Elektronik - Werkzeugmaschinen zur Metallabtregung und Peripheriegeräte - Gerätschaften - Werkausstattung und industrielles Zubehör - Messung und Kontrolle - industrielle Befestigungen - Zusammenbau und Montage - Schweißtechnik - Industrielle Informatik - Blechherstellung, Rohre, Drähte und Profile - Materialbehandlung - Holz, technische Textilien & andere Werkstoffe - Bearbeitung, Abstecharbeiten und Sondermaschinen - Halbfertigerzeugnisse - Additive Fertigung und 3D-Druck - Schmiede- und Gießereitechnik - Kunststoffe, Gummi und Verbundwerkstoffe – Dienstleistungen Außerdem wird das Angebot aus den Bereichen Elektronik und Kunststoffindustrie so erweitert, dass die gesamte Branche vertreten ist – von Fertigungseinrichtungen über Peripheriegeräte bis hin zu Know-how & Rohstoffen. Weitere Highlights der Ausgabe 2020 „ Global Industrie Campus “, ein Bereich, der sich ausschließlich der Beschäftigung, der Ausbildung und der Attraktivität von Arbeitsplätzen in der Industrie widmet. „ Global Industrie Awards “: hier werden die innovativsten Unternehmen ausgezeichnet „ Global Industrie Conférences “: hier wartet auf die Teilnehmer ein anspruchsvolles Konferenzprogramm Die Zahlen 2019 45.861 Besucher, davon acht Prozent internationale Besucher aus 84 Ländern (plus zwölf Prozent gegenüber 2018), 2.500 Aussteller, davon 40 Prozent international aus fast 40 Ländern, 1.279 Geschäftstreffen, 208 technologische Innovationen in der Vorschau   Sie sind an einer Teilnahme interessiert? Hier geht es zur  Anmeldung (GB),  Inscription (F)   Bildunterschrift: Ob Konzipierung, Fertigung, Ausrüstung, Know-how oder Dienstleistung: die Messe Global Industrie umfasst die gesamte Wertschöpfungskette der Industrie.    

Pressemitteilungen
  Neue Technologien / Innovation / Dienstleistung

Dienstleistungen

‚Design for Manufacturing‘: Lacroix ebnet den Weg in die Elektronik der Zukunft

Nathalie Daube - 11-nov.-2019 14:47:00

‚Design for Manufacturing‘: Lacroix ebnet den Weg in die Elektronik der Zukunft Lacroix Electronics, EMS Dienstleister und Spezialist für Elektronikentwicklung und -fertigung, setzt seinen digitalen Wandel fort - Einsatz der Siemens-Lösung VALOR NPI jetzt an allen Standorten Die Software VALOR NPI schließt die Lücke, die zwischen dem Entwurf einer elektronischen Leiterplatte und ihrer anschließenden Massenproduktion entsteht. Mit rund 1 000 Gestaltungsfunktionen, Empfehlungen für eine optimierte Umsetzung und einer produktiveren Arbeitsverteilung, ebnet diese Lösung den Weg in die Elektronikindustrie der Zukunft. Auf der Münchner Fachmesse Productronica wird Lacroix Electronics im Rahmen einer Konferenz einen Vortrag zum Thema ‚Design for Manufacturing‘ halten. Alexis Morlière, General Manager von Cadlog France, dem Partner von Lacroix Electronics für die Implementierung der Lösung, erklärt: „Der NPI-Prozess (New Product Introduction) ist entscheidend für die industrielle Leistungsfähigkeit der Elektronikbranche in Bezug auf Kosten, Qualität und Zeit. Die Siemens VALOR NPI-Lösung ist ein DFM-Tool, das es ermöglicht, bereits in der Planungsphase mögliche Probleme zu vermeiden, die während der Produktion auftreten können. Das Prinzip ist sehr einfach: Die Software enthält mehr als 1 000 vordefinierte Kontrollfunktionen, die im Laufe des Projekts durchgeführt werden können, sowohl auf der Fertigungsebene als auch auf der Ebene der Leiterplattenbestückung.“ Gleichzeitig ermöglicht die Lösung die Sicherung des Know-hows des Unternehmens, indem sie die Produktionsparameter in eine intelligente Datenbank überträgt.  Lacroix Electronics gehört zu den ersten EMS-Dienstleistern (Electronics Manufacturing Services), die diese Lösung einsetzen. Dieser Fortschritt steht im Einklang mit der Branchenstrategie 4.0 des Unternehmens, dessen Flaggschiff der neue SYMBIOSE-Fertigungsstandort ist, der 2021 in Beaupréau bei Nantes im Westen Frankreichs errichtet wird.  „Die VALOR NPI-Lösung ist ein wichtiger Beitrag zu einer digitalen Industrie der Zukunft (Industrie 4.0) von Lacroix Electronics. Ich bin überzeugt, dass die Software einen nachhaltigen Einfluss auf die Nutzung von Know-how, die Verbesserung des Kundenservices und die Beschleunigung des Produktionsanlaufs haben wird," erklärt Benjamin Gauchenot, Vice President Quality and Operations.    Über Lacroix Electronics und die Lacroix Gruppe Lacroix Electronics gehört zu den Top 10 der europäischen EMS-Unternehmen (Electronics Manufacturing Services) und hat sich auf die Bereiche Industrietechnik, Heim- und Gebäudetechnik, Healthcare, Automotive, Zivilluftfahrt und Wehrtechnik spezialisiert. Mit rund 3.300 Mitarbeitern hat Lacroix Electronics 2018 einen Umsatz von 337,5 Millionen Euro, einschließlich gruppeninterner Umsätze, erzielt. Das Unternehmen verfügt über vier Werke sowie ein eigenes Design Center und bietet Komplettlösungen für die Industrie, vom Design bis hin zur Serienproduktion elektronischer Baugruppen und Unterbaugruppen in Europa und in Nordafrika. Durch den kürzlich erfolgten Zusammenschluss mit ‚Firstronic LLC‘ kann Lacroix Electronics nun auch seine Kunden in den USA unterstützen. Lacroix Electronics ist eine Sparte der Lacroix Gruppe, die auf die Herstellung von Technologie-Equipment spezialisiert ist und 2018 einen Umsatz von 468 Millionen Euro mit 4.000 Mitarbeitern generiert hat.    Über Cadlog Cadlog ist der Technologiepartner der Elektronikindustrie und seit mehr als 30 Jahren in der Branche tätig. In enger Zusammenarbeit mit Partnern wie Siemens und Mentor Graphic bietet das Unternehmen Lösungen zur Verbesserung der industriellen Leistungsfähigkeit - vom Design bis zur Produktion.    Bildunterschrift: Vom Design bis zur Produktion: mit dem neuen DFM-Tool kontrolliert und optimiert Lacroix Electronics die gesamte Wertschöpfungskette eines Elektronikprodukts (Bildquelle: Lacroix).  

Pressemitteilungen
  Neue Technologien / Innovation / Dienstleistung

Elektronik und EDV

4.0? BE in Mulhouse!

Nathalie Daube - 04-nov.-2019 10:21:46

4.0? BE in Mulhouse!  270 Aussteller, 4 000 Besucher, 60 Konferenzen: BE 4.0, der Branchentreff der Industrie der Zukunft, lädt am 19. und 20. November zur fünften Auflage ins Elsass  Im Laufe der letzten Jahre hat sich die Messe ‚BE 4.0‘ als Business-Treffen für alle Branchenakteure etabliert, die den digitalen Wandel ihrer Produktionsanlagen voranbringen , ihre Energieressourcen optimieren und die Rolle der Mitarbeiter im digitalen Wandel stärken möchten. Die ‚BE 4.0‘ findet im Herzen einer Region statt, die französische, deutsche und schweizerische Strategien zusammenführt; sie steht sinnbildlich für die grenzübergreifende Dynamik des Dreiländerecks. Zahlreiche Berufsverbände und Cluster werden ebenfalls vor Ort sein. Auf einer Gesamtfläche von 10.000 m² werden Großunternehmen, KMUs und Start-ups sowie Technologieplattformen und Labore wie auch Schulen und Universitäten ihre Neuentwicklungen und Angebote im Bereich 4.0. vorstellen und sich austauschen können. Der Branchentreff ‚BE 4.0‘ bietet eine Plattform für die Entwicklung gemeinsamer Geschäftsstrategien. So besteht auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, sich in vorab organisierten Geschäftstreffen zu technologischen Fortschritten und neuen Kooperationen auszutauschen.  Im Rahmen der Messe finden zahlreiche Konferenzen in englischer und französischer Sprache zu folgenden Themen statt:  19. November „Die Zukunft der Industrie aus unterschiedlichen Perspektiven“ „Die KI im Dienst der Industrie der Zukunft – in welche Richtung soll es gehen?“  „Der Mitarbeiter 4.0, Innovationen zugunsten einer attraktiveren Industrie 20. November „Herausforderungen der Energiewende für die Industrie“  „Zuverlässige Digitalisierung im Dienst der Weiterentwicklung von Unternehmen“    Auf der diesjährigen Ausgabe der Messe werden rund 50 Start-ups im eigens dafür vorgesehenen Start-up-Center ausstellen. Darüber hinaus stellen auch Branchenverbände wie Syntec Numérique aus, sowie Kompetenzcluster, darunter: Pôle Textile Alsace, BioValley France, Fibres-Energie, HYDREOS, IAR und Materalia, zusammengefasst im Pôle Véhicules du Futur (PVF).  Der Branchentreff ist Etappe der ‚French Fab Tour‘, eine mit 60 Terminen in ganz Frankreich vorgesehene Tour. Ziel der ‚French Fab Tour‘ ist es, die wichtigsten Akteure der Regionen zusammenzubringen und die Branche und die Berufe von morgen mitzugestalten und zu fördern.  Weitere Informationen gibt es auf der Webseite https://www.industriesdufutur.eu/ . Eine vollständige Ausstellerliste finden Sie hier .    Bildunterschrift: Branchentreff BE 4.0: zwei Tage lang dreht sich hier alles um die vernetzte Industrieproduktion der Zukunft (Bildrechte: Parc Expo Mulhouse).  

Pressemitteilungen
  Neue Technologien / Innovation / Dienstleistung

Handel und Vertrieb

Make our planet grEAT again

Nathalie Daube - 28-oct.-2019 09:31:01

Nachhaltigkeit durch technische Innovation: Frankreich stellt in Hannover seine AgTech-Unternehmen vor -   darunter Kandidaten für den Agritechnica Innovation Award 13 Milliarden Euro betragen die weltweiten Investitionen in die Agrar- und Lebensmitteltechnologien pro Jahr.  Mit einem Anteil von 2,6 Prozent der globalen Investitionen war Frankreich 2018 im Bereich AgTech und FoodTech Hauptinvestor in Europa. Dabei schlägt die landwirtschaftliche Entwicklung eine neue Richtung ein. Vor dem Hintergrund reduzierter Nutzflächen, Wasserknappheit, Klimawandel und Veränderungen der globalen Ernährungsgewohnheiten, müssen zunehmend hohe Qualitätsstandards für Nahrungsmittel erfüllt werden. Mehr produzieren, ohne die natürlichen Ressourcen zu gefährden, lautet heute die globale Herausforderung der Agrarwirtschaft. Französische Unternehmen präsentieren nun ihre Antworten auf der Agritechnica. Die französischen Unternehmen werden auf dem gesamten Messegelände vertreten sein und ihre disruptiven Technologien für den Agrarsektor zeigen – darunter IoT, AI und Robotik. Ebenso werden ihre agronomischen Innovationen vorgestellt, die Ergebnis intensiver FuE-Aktivitäten sind. So widmen sich Technologie-Hubs, wie zum Beispiel der Campus EuraTechnologies in Nordfrankreich, VillageByCA in Châteaudun oder der AgrOnov-Hub im Burgund, ausschließlich der ‚Agricultural Technology‘. Zahlreiche technische Neuerungen in der Agrarindustrie sind daraus hervorgegangen.  So wurden mehrere Patente angemeldet und Awards an französische Unternehmen vergeben. „Noch nie war die digitale Landwirtschaft so stark vertreten. Die Entwicklung neuer Methoden im Zusammenhang mit Produktion, Ernte, Verteilung und Konsum ist eine Chance für unsere Bauern, für die Verbraucher und für den Planeten selbst,“ so Mounir Mahjoubi, französischer Staatssekretär für digitale Angelegenheiten auf der diesjährigen Landwirtschaftsmesse „Salon International de l’Agriculture“ in Paris.  French AgTech is food for you Hier eine Shortlist der Unternehmen auf der Messe: Naio Technologies entwickelt Roboter, deren Funktionen sich beim Jäten und Hacken anpassen lassen. Sie hören auf die Namen „Dino“ für Ackerfrüchte, „Oz“ für kleine Gemüseanbauer und „Ted“ für Weinberge. Die Technologien des Unternehmens Novag sorgen dafür, dass weniger Maschinen eingesetzt werden müssen, weniger Kraftstoff verbraucht wird, weniger Düngemittel verwendet werden, weniger Arbeitsstunden erforderlich sind - und die Erträge trotzdem gesteigert werden. Novag verzichtet auf das Pflügen. Das Unternehmen setzt stattdessen darauf, dass die 15 Tonnen mehrzelliger Organismen, die im Boden leben, diesen Job übernehmen. Das Unternehmen reduziert die Verwendung von Düngemitteln und Chemikalien um 30 Prozent. Die Eco-Spreading-Streugeräte von Rolland minimieren die Streuung auf dem Boden. Javelot entwickelt Präzisionsanbautechniken auf Basis intelligenter Maschinen, die die Temperatur messen und den Lagerbedarf ermitteln. So lässt sich mit im Silo implantierten Sonden eine erhebliche Zeitersparnis für die Bauern erzielen. Das Laforge DynaTrac Universal Guidance System bietet Zentimetergenauigkeit für Anhängegeräte. Das System gewährleistet die Verfolgung der Referenztrajektorien von Traktoren. Es wurde auf der SIMA mit einer Goldmedaille für Innovation ausgezeichnet. API-Agro ist Marktführer im Bereich Digitalisierung der Landwirtschaft in Europa. Das Start-up bietet eine sichere Plattform für den Austausch von Daten aus landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten. Es ermöglicht digitalen Dienstleistern, gemeinsam neue Webanwendungen sowie mobile Apps für landwirtschaftliche Zwecke zu entwickeln. MyEasyFarm nutzt den ISOBUS-Standard, um den Austausch von Daten zwischen zertifizierten Geräten wie Traktoren, gesteuerten Geräten oder Terminals, zu ermöglichen. Ziel ist es, den Landwirten einen einfachen Überblick über ihre Mechanisierungskosten, ihren Arbeitsaufwand sowie den Einsatz pro Fläche zu bieten. Das verbessert die Rentabilität und ermöglicht den Präzisionsackerbau. Hiphen bietet eine breite Palette an Sensoren und Erfassungshardware für eine Phänotypisierung mit hohem Durchsatz für Landwirte. Das Unternehmen liefert Know-how zur Ertragsphysiologie und Modellierung von Ertragspotenzialen, um Erkenntnisse durch Datenanalysen zu gewinnen.  Somaref produziert Maschinen zum Ernten von Obst, einschließlich Geräten für die Traubenernte, und ist bekannt für seine hohen Erträge und Umschlagskapazitäten. Das französische Unternehmen Downs brachte 1950 die ersten automatischen Kistenfüller und 1980 den ersten Quadratmaschen-Sortierer auf den Markt. Heute arbeitet Downs an Innovationen im Kartoffel- und Gemüsesektor.  Alle auf den französischen Gemeinschaftsständen ausstellenden Unternehmen finden Sie hier . Einladung zum Networking-Cocktail Am 14. November laden wir Sie herzlich ab 16 Uhr 30 zu einem Umtrunk in den Saal Leipzig ein. Sollten Sie Fragen haben oder einen Gesprächspartner benötigen, steht Ihnen das Team von Business France gerne zur Verfügung. Hier geht es zur Anmeldung:  https://bit.ly/33ZwDTO     Bildunterschrift: Mehr Nahrung produzieren, Ressourcen schonen, digital getriebene Innovationen fördern: Frankreichs ehrgeizige Agenda auf der Agritechnica (Bild: Business France)      

Pressemitteilungen
  Agrarprodukte und Lebensmittel

Ausrüstungsgüter und Landmaschinen, Ackerkulturen

Ausgezeichnet: Erntemaschine 2 in 1

Nathalie Daube - 23-oct.-2019 09:21:27

Das neue Kupplungssystem „kombinierte Multifunktion“ der neuen Produktlinie von Pellenc wurde dieses Jahr mit dem SITEVI Innnovation Awards ausgezeichnet. Ebenfalls neu:  eine Produktlinie von Sprühgeräten Mit der neuen Optimum-Generation kommt Pellenc dem Wunsch von Winzern nach, mit einem Geräteträger gleichzeitig über zwei Rebzeilen hinweg arbeiten zu können. Mithilfe des mit zwei Anbaugeräten bestückten Geräteträgers können Winzer nun in einer Durchfahrt in zwei Rebzeilen gleichzeitig Laub schneiden und den Boden bearbeiten. Darüber hinaus wurde bei den neuen Geräteträgern die Reinigung der Maschine optimiert sowie ihre Sicherheit und der Komfort erhöht, insbesondere durch eine geräumige und ergonomische neue Kabine.  Für kontrolliertes Sprühen: Die neuen Sprühgeräte EOLE 2000 und 3000 Die Weiterentwicklung des Sprühgeräts EOLE erhöht die Sicherheit der Benutzer, insbesondere durch einen Einspülbehälter, der die Zubereitung der Spritzbrühe am Boden ermöglicht. Die neuen Ausführungen des EOLE beinhalten auch integrierte Behälterspülungen mit einem mitgeführten Tank von 350 Litern Wasser. Das hohe Fassungsvermögen von 2.000 und 3.000 Litern ermöglicht Anwendern einen höheren Durchsatz. Die neuen Geräte sind außerdem mit einer elektronischen Steuerung ausgestattet. Diese Steuerung ist direkt in das Bedienpult des Trägerfahrzeugs integriert und erlaubt das Arbeiten mit einem Durchsatz, der automatisch proportional zur Vorwärtsbewegung geregelt wird.  Über Pellenc Die PELLENC-Gruppe wurde 1973 von Roger Pellenc gegründet und zählt heute weltweit zu den führenden Unternehmen im Bereich der spezialisierten Landwirtschaft und der Pflege von öffentlichen Grünanlagen. Mit 1.500 Mitarbeitern, 18 Tochtergesellschaften, sieben Produktionsstätten, einem Forschungs- und Entwicklungszentrum mit 200 Ingenieuren in Frankreich, nahezu 800 Vertragshändlern und mehr als 50.000 Kunden, hat sich die Unternehmensgruppe als internationaler Marktführer durchgesetzt - insbesondere in den Bereichen Weinbau, Kellerei, Obstbau und Olivenanbau. Pellenc verzeichnete 2018 einen Jahresumsatz in Höhe von 258 Millionen Euro, verfügt über 1.081 Patente und zahlreiche Auszeichnungen, darunter die Auszeichnungen „Vitrine Industrie du Futur“ und „Prix de la Productivité“ (Trophées des Usines).  Weitere Informationen erhalten Sie in den Broschüren: Eole 2000/3000   und Optimum . Bildunterschrift: Ermöglicht Winzern kombiniertes Arbeiten: das benutzerfreundliche Multifunktionsgerät „Optimum“.  

Pressemitteilungen
  Agrarprodukte und Lebensmittel

Weine, Spirituosen, Getränke

Über diesen Blog
Das Pressebüro von Ubifrance in Deutschland ist eines der 12 Pressebüros, die Ubifrance weltweit unterhält. Wir informieren die deutschsprachige Presse über Neuigkeiten aus der französischen Produkt- und Unternehmenswelt, unterstützen Journalisten bei ihren Recherchen, vermitteln Kontakte zu französischen Firmen und Institutionen und sind bei der Organisation von Pressereisen behilflich. Über unsere Bilddatenbank bieten wir Redakteuren neben den Text- auch Bildinformationen.    Ansprechpartner: Martin Winder, Leiter des Pressebüros Telefon: 0211 30041-200 E-Mail:  martin.winder@businessfrance.fr

Weiter lesen

Facebook
Pressebereich