Pressemitteilungen

Blauer Hahn auf Hannover Messe

Nathalie Daube - 19-févr.-2020 15:21:01

Das Label ‚La French Fab‘ bezieht sich auf die gesamte französische Industrie, darunter die Industrie 4.0, die auch dieses Jahr wieder einige der innovativsten Firmen und Regionen Frankreichs präsentiert Verteilt auf die Hallen 15 und 27, werden rund 40 französische Unternehmen ihre technologischen Innovationen aus Bereichen wie Big Data, künstliche Intelligenz, Steuerung und Überwachung, 3D-Druck, Energieeffizienz und Wasserstofftechnologien vorstellen. Zum ersten Mal begleitet Business France das Institut Mines-Télécom (IMT), eine öffentliche Einrichtung, die sich der Hochschulbildung und Forschung in den Bereichen Ingenieurwesen und Digitaltechnik widmet.  Jedes Jahr bildet das IMT mehr als 12.000 Studenten aus – ein Inkubator für durchschnittlich 100 Start-ups, die den digitalen und ökologischen Wandel ganzheitlich mitgestalten. Auf der Messe wird IMT seine Partnerschaft mit dem Institut Carnot im Bereich "Wissenschaft und Informations- und Kommunikationstechnologien" vorstellen sowie die gemeinsamen Forschungsprojekte der deutsch-französischen Akademie der Industrie der Zukunft. Schließlich präsentiert das IMT auch TeraLab, seine kollaborative Technologieplattform, die auf künstliche Intelligenz und Datenwissenschaften spezialisiert ist, sowie eine Auswahl innovativer Unternehmen in den Bereichen künstliche Intelligenz für die Industrie und Energieeffizienz.  Frankreich-Pavillon in Halle 15 - Digital Platforms / Cloud & Infrastructure / IT Security Die Region Hauts-de-France begleitet die Unternehmen Blue Whale Company und Valsem und stellt ihre Infrastrukturen im Bereich der Industrie der Zukunft vor.  Der Cluster SCS begleitet Unternehmen aus der Région Sud auf die Messe. SCS bringt innovative Start-Ups, KMUs und Unternehmen zusammen, die Lösungen in den Bereichen IoT, Big Data, künstliche Intelligenz, digitale Sicherheit und Mikroelektronik für den digitalen Wandel in der Industrie anbieten. Darüber hinaus werden europäische Projekte wie Iot4Industry vorgestellt sowie die neuesten Technologien und Lösungen der Unternehmen Editag, Edge Technologie, Ineo Sense und TEAM Henri Fabre. Die Initiative wird von der Region Sud und Total Développement Régional unterstützt.   Sieben weitere französische Start-ups und KMU stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand aus: 2B1st Consulting, JM Concept, Light&Shadows,  Monixo, Productys, Sapelem, Scortex Frankreich-Pavillon in Halle 27 - Integrated Energy / E-Mobility Infrastructure / Hydrogen & Fuel Cells Die Regionale Wirtschaftsagentur Agence Economique Régionale de Bourgogne-Franche-Comté, der Pôle Véhicule du Futur, der Forschungsverband Fédération de Recherche FCLAB sowie die Unternehmen Gaussin Manugistique und H2SYS stellen ihre Technologien vor und vertreten die Region Bourgogne-Franche-Comté, die die Entwicklung des Wasserstoffsektors fördert. Unter dem Label ‚Territoire Hydrogène‘ koordiniert im Rahmen des Programms ENRgHy ihre Aktivitäten in diesem Sektor. Neun weitere Unternehmen stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand aus. Die meisten von ihnen sind dem französischen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband AFHYPAC angeschlossen: Ad-Venta, Alcrys, Axane, DAM Group, Ergosup, Haffner Energy, Plastic Omnium, PowiDian, Sertronic.  Networking-Events von Business France Dienstag, 21. 04.2020, 18 Uhr, Halle 15, Stand D54 Frankreich feiert die Industrie mit deutschen Partnern, in Zusammenarbeit mit Atos    Mittwoch, 22.04.2020, 11 Uhr, Public Forum Halle 27 Deutsch-französisches Networking, in Partnerschaft mit AFHYPAC   Donnerstag, 23.04.2020, 10 Uhr, Halle 15, Stand D54  Business-Frühstück: Frankreich und Partnerland Indonesien   Vom 20. bis 22. April wird Business France auch die Unternehmen der von Bpifrance organisierten Lernexpedition begrüßen.    Über „La French Fab“  Die Organisation ‚La French Fab‘ wurde 2017 gemeinsam von der ‚Alliance Industrie du Futur‘, Bpifrance, Business France, France Industrie, der DGE und den Regionen Frankreichs ins Leben gerufen.  Sie hat sich  einem ökologischen Leistungsansatz verschrieben, ist dem Gemeinwohl verpflichtet, arbeitet an der Erneuerung der industriellen Struktur, der Revitalisierung von Regionen, der Steigerung der Attraktivität von Industriearbeitsplätzen und der Förderung von Spitzenleistungen der französischen Industrie in Frankreich und in der Welt.  www.lafrench-fab.com Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, die Exportförderung und das Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com . Bildunterschrift: Wer diesen Hahn auf der Hannover Messe findet, trifft auf französisches Know-how für die Industrie der Zukunft (Bildquelle: Business France).  

Pressemitteilungen
  Fachübergreifende Fragen

Fachübergreifende Fragen

Hand in Hand: der perfekte Schliff

Nathalie Daube - 18-févr.-2020 12:31:48

Der Mitarbeiter steuert und überwacht die Produktion, der Roboter übernimmt die körperlich anstrengenden Arbeiten. Nun stellt Isybot erstmalig seinen kollaborativen Roboter - kurz: Cobot - auf der Hannover Messe vor Seite an Seite ohne Schutzeinrichtung assistiert der Roboter bei der Mensch-Roboter-Kollaboration dem Menschen. Das heißt, die Maschine ersetzt nicht den Menschen, sondern ergänzt seine Fähigkeiten und nimmt ihm belastende Arbeiten ab. So lassen sich schwierigste, bisher manuell ausgeführte Tätigkeiten wirtschaftlich automatisieren und beide – Mitarbeiter und Roboter - bringen ihre spezifischen Fähigkeiten ein: ein entscheidender Grundsatz von Industrie 4.0. Auf dem Branchentreff stellt Isybot erstmalig seinen Cobot für automatisierte Schleifprozesse in Halle 15, Stand D54 vor.  Der von Isybot entwickelte Cobot entlastet den Bediener von den beim Schleifen erzeugten Vibrationen und dem damit verbundenen Kraftaufwand: Durch intuitive Programmierung definiert der Bediener die zu behandelnde Oberfläche und die damit verbundenen Schleifparameter. Darauf basierend erstellt die Maschine eigenständige Raumkurven. So kann sich der Bediener während des autonomen Betriebs des Cobots auf Aufgaben mit höherem Mehrwert konzentrieren.  Zum Beispiel erfordern die letzten Phasen der Herstellung eines Zugwaggons den Einsatz mehrerer Bediener, um die beschichteten Oberflächen vor der Lackierung der Karosserie abzuschleifen. Der Cobot unterstützt den Bediener, indem er prozessbedingte Vibrationen absorbiert und kraftdosiert. Er regelt zudem exakt den vorgegebenen Anpressdruck der Schleifscheibe auf der zu behandelnden Oberfläche. Der Cobot kann auch die vom Bediener einmal definierten Raumkurven automatisch wieder aufrufen oder sie beispielsweise mit feineren Schleifmitteln bearbeiten. Schließlich ist es möglich, mithilfe von vier Messpunkten eine Fläche zu definieren, die im Automatikmodus geschliffen werden soll. Der Cobot scannt dann die gesamte Oberfläche mit vordefinierten Parametern, einschließlich der Schleifscheibenübergänge. Die Cobots Syb3 und Syb4 werden seit zwei Jahren von führenden Kunden aus dem Schienenverkehr (SNCF) und der Luftfahrt (Dassault Aviation) für automatisierte Schleifprozesse eingesetzt sowie in jüngster Zeit von Airbus und Safran.  Im Auftrag von FactoryLab, einer Partnerschaftsinitiative, die ein Konsortium von Herstellern wie Safran, Vinci, PSA, NavalGroup und TechnipFMC zusammenführt, entwickelt Isybot einen Cobot für Lasten von 30 bis 35 Kilogramm. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen derzeit Cobots für weitere Anwendungsbereiche, wie zum Beispiel für Instandhaltung oder zerstörungsfreie Prüfverfahren.  Isybot ist auf der Suche nach Kooperationspartnern im deutschsprachigen Raum.  Hier geht es zum Youtube-Video:  https://www.youtube.com/watch?v=8BQBtSrI7go  

Pressemitteilungen
  Neue Technologien / Innovation / Dienstleistung

Elektronik und EDV

Zusammenarbeit mal anders: Ein Tag mit Formapart

Nathalie Daube - 14-févr.-2020 14:10:47

Teilhabe, Austausch, gemeinsame Lösungsstrategien: drei Säulen, auf die sich die Methode der Facilitation stützt. Doch sie umfasst noch viel mehr, wie kürzlich eine Konferenz in Düsseldorf gezeigt hat 20 Teilnehmer hatten sich in den Räumlichkeiten von Business France zur Konferenz von Formapart angemeldet, ein 2009 gegründetes französisches Unternehmen, das sich auf Facilitation spezialisiert hat. Das ist eine Methode, die sich im Unterschied zur Moderation auf die Interaktion und den gemeinsam entwickelten Prozess in Unternehmen stützt und nicht auf eine vorgegebene Agenda. Und ein Tool, das für Manager, Coaches oder Berater immer mehr an Bedeutung gewinnt – unabhängig von Land und Kultur.  Facilitation nutzt die kollektive Intelligenz eines Unternehmens, indem Kreativität und freie Meinungsäußerung gefördert werden. Sie ermöglicht allen Mitarbeitern, in ihrer Einzigartigkeit wahrgenommen und wertgeschätzt zu werden und ihre Anliegen einzubringen. Menschen dazu zu inspirieren, gemeinsam Lösungsstrategien für Probleme zu erarbeiten und sie bei diesem Prozess zu begleiten, steht bei der Facilitation im Vordergrund. Eigenverantwortung schafft Veränderung: Laut Formapart stärkt eine gemeinsam erarbeitete Lösung die Eigenverantwortung der Beteiligten; der Lösung wird mehr Bedeutung beigemessen. Das hat zur Folge, dass Mitarbeiter sich mehr für ein Anliegen engagieren, somit mehr Bewegung entsteht und es dadurch zu Transformationen kommt. Letztendlich werden dadurch Ziele erreicht – auch grenzüberschreitend. „Eins ist klar“, sagt Antonia Wettstein, Deutschlandreferentin für Formapart. „Es gibt kulturelle Unterschiede. Es gibt auch Unterschiede in der Gruppenzusammensetzung. Bei internationalen Gruppen muss man stärker darauf achten, alle in der Gruppe abzuholen und tatsächlich die gleiche Sprache zu sprechen.“ gemeinsam und grenzüberschreitend… „Aber auch das kann die Facilitation,“ so Antonia Wettstein, „weil sie immer das Einvernehmen sucht und damit auch die kulturellen Unterschiede vereinigen kann. Was ist für uns der größte gemeinsame Nenner? Womit können wir alle gut leben? Das sind die Fragen, denen man sich bei der Facilitation stellt. Dann arbeitet die Gruppe mit ihrem Zwischenergebnis weiter, um ihre eigene Lösung zu suchen und zu finden.“ …nachhaltig und verbindlich… „Die Essenz der Facilitation,“ resümiert Antonia Wettstein, „besteht darin, einer Gruppe zu ermöglichen, nachhaltige und verbindliche Ergebnisse zu erzielen. Im Sinne dieses Grundgedankens achten wir darauf, dass jede Etappe eine Bedeutung hat und ein Ergebnis hervorbringt. Das gemeinsame Erarbeiten ist zentraler Aspekt. Das Resultat sind zufriedene Mitarbeiter, die sich langfristig mit dem Arbeitgeber identifizieren und sich für die gemeinsamen Ziele engagieren.“ Die Idee der Facilitation besteht auch darin, möglichst vielen Menschen die Methoden näherzubringen. Im Mittelpunkt steht die Anwendung einer pragmatischen, maßgeschneiderten und schlüssigen Methode, die die Autonomie fördert und die aufgrund eines kollaborativen Prozesses der Mitarbeiter zu einer gewünschten Veränderung führt.  Drei gute Vorsätze: Seine Komfortzone verlassen… Lucie Freyburger, Country Manager bei Timocom, berichtet: „Zuallererst muss man die Bereitschaft haben, seine Komfortzone zu verlassen, um etwas Neues zu schaffen. Wenn man beispielsweise mit dem Nachbarland Frankreich zusammenarbeitet, so wie ich, merkt man, dass es zwei verschiedene Welten sind, die sich aber in vielen Punkten ergänzen können. Um diese Synergien zu schaffen, sind Methoden der Facilitation durchaus wichtig.“  …Gewohnheiten hinterfragen… „Ich glaube, Gewohnheiten zu brechen, ist immer schwierig, weil es dann schnell die eigene Persönlichkeit betrifft, die sich im Laufe eines Lebens herausgebildet hat. Nichtsdestotrotz ist es nach meiner Ansicht absolut notwendig, weil man sich sonst auch nicht weiterentwickelt. Ich denke, das Wichtigste ist es, die richtige Balance zwischen den beiden Dingen zu finden: Kontinuität auf der einen Seite, Innovation auf der anderen. Wenn man das hinbekommt, dann kann man ganz zufrieden mit sich sein,“ erzählt Dr. Uwe Wolf, Leiter des Referats “Internationale Beziehungen und Netzwerke“ im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.“ …nichts mehr aussitzen! Und er ergänzt: „Ganz konkret nehme ich mit, dass ich die nächste Besprechung mal ohne Besprechungstisch durchführen werde. Das habe ich bisher noch nicht gemacht. Ich bin schon sehr gespannt, ob das einen Unterschied machen wird gegenüber der Besprechung mit Tisch.“ Formapart begleitet Unternehmen mit maßgeschneiderten Ansätzen zur gemeinsamen Ausarbeitung und effizienten Durchführung von Workshops, Seminaren und Veränderungsprozesse. Weitere Informationen erhalten Sie hier:  https://formapart.de/  

Pressemitteilungen
  Fachübergreifende Fragen

Fachübergreifende Fragen

Laborwelt Frankreich

Nathalie Daube - 31-janv.-2020 11:56:55

Von Analytik und Biotechnologie, Life Sciences bis hin zu Diagnostik: 17 französische Unternehmen stellen ihr Know-how auf der diesjährigen Weltleitmesse Analytica vor Der französische Labormarkt wird auf 1,8 Milliarden Euro geschätzt. Der Sektor umfasst etwa dreißig französische Hersteller mit 3.500 Beschäftigten und einem Umsatz von 700 Millionen Euro, von denen die Hälfte exportiert wird (Quelle: Fabrilabo). Der französische Labormarkt ist breit aufgestellt; die beiden Hauptgeschäftsbereiche, der akademische Sektor und die pharmazeutische Industrie, machen jedoch 50 Prozent der Tätigkeit des Berufsstandes aus.  Laborinstrumente, -apparate und -ausrüstungen werden in allen Forschungs-, Innovations-, Kontroll- und Qualitätslaboratorien eingesetzt: wichtige Bindeglieder der wirtschaftlichen Entwicklung in Bereichen wie Chemie, Umwelt, Agrar- und Ernährungswirtschaft, Biotechnologie und Medizin. Hoher kreativer Output in Frankreich…  Viele Unternehmen des Sektors gehören zur Klein- und Mittelindustrie, die nahe an den Bedürfnissen ihrer Kunden sind, manchmal in Nischenmärkten. Die Forschung in Frankreich verfügt über einen hohen kreativen Output im Bereich der Instrumentierung. Oft bleibt es aber bei diesem Entwicklungsschritt. Ein marktreifes Produkt muss dann von Partnern entwickelt und vermarktet werden.  Was die Innovation betrifft, liegt Frankreich im europäischen Durchschnitt, hinter Deutschland, Großbritannien und den skandinavischen Ländern. Drei Segmente treiben die Dynamik der französischen Forschung innerhalb Europas an: Energie und Umwelt, der Kosmetiksektor und die Agrar-Lebensmittelindustrie. … zu sehen jetzt in München Der französische Pavillon wird gemeinsam mit Fabrilabo, dem Verband der Hersteller und Händler von Laborausrüstung, und dem Verband Réseau Mesure organisiert, einem Verband von Unternehmen, die sich auf Instrumente, Messungen und verwandte Aktivitäten spezialisiert haben. Das Ziel der ausstellenden Unternehmen ist es, Endkunden zu treffen, aber auch Distributoren in Deutschland und weltweit zu finden. Folgende Unternehmen stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle A1 aus:  AFFINISEP : Technologieunternehmen, das auf die Festphasenextraktion spezialisiert ist und Kits für die analytische Chemie, Radiochemie und Diagnostik herstellt AIRMOTEC : Entwicklung, Herstellung und Verkauf von Gasanalysatoren ALYTECH : Messgeräteunternehmen, das auf die Verdünnung von Gasgemischen und die Elementaranalyse von Schwefel und Gesamtstickstoff spezialisiert ist APIX ANALYTICS : neue Generation von Multigas-Analysegeräten mit konventionellen Technologien für Industrie- oder Umweltanwendungen BIOCHEM CHEMOPHARMA : internationaler Hersteller und Lieferant von Reagenzien BIOWEST : führend in der Sammlung und Verarbeitung von Tierseren und Zellkulturmedien FAMECO : Spezialist für die Aufarbeitung im Bereich der Biochemie, Medizin und analytischen Chemie (Chromatographie- und Spektroskopie-Analysegeräte) F-DGS : Gasgeneratoren und Zubehör für Labor- und Industrieanwendungen FILTRATECH : komplette Palette von Filter- und Spezialpapieren sowie Mikrofiltern INTERCHIM : Spezialist in den Bereichen Synthese, Biowissenschaften, Chromatographie, Trennung, Reinigung, Identifizierung und Charakterisierung KEP Technologies  ist hauptsächlich in der Herstellung elektronischer und / oder mechanischer Komponenten und Baugruppen, der Entwicklung industrieller Lösungen und der Projektierung und Herstellung von Mess-, Steuer- und Prüfgeräten tätig MILLIDROP : Herstellung eines vollautomatischen Systems für die Analyse und Kultur von Mikroorganismen MINITUBES : Spezialist für Präzisions-Miniaturrohre und Rohrkomponenten OSMOSE06 : Lösungen zum Schutz der Bediener in verschmutzten Industrieumgebungen PRAT DUMAS : Herstellung von gekreppten Filtern und allen Arten von Industrie- und Laborfilterpapier SAFAS : Hersteller von Spektrophotometern, Spektrofluorometern, Luminometern, Mikroplatten-Reader, Quecksilber- und Kohlenwasserstoffanalysatoren TRIONYX  französischer Hersteller von Sicherheitsschränken für Gefahrstoffe und Spezialist für Handling und Lagerung von Gefahrstoffen   Bildunterschrift: Breit aufgestellt, sehr innovationsstark: der französische Labormarkt auf der Analytica (Bildquelle: Business France)    

Pressemitteilungen
  Mode / Wohnausstattung / Gesundheit

Biotechnologie, Pharma-Industrie

137 Gründe, den französischen Pavillon auf der Biofach 2020 zu besuchen

Nathalie Daube - 30-janv.-2020 15:22:12

Zum 14. Mal ist Frankreich auf dem Nürnberger Branchentreff – mit 137 Aussteller auf dem ‚Pavillon France‘, darunter 58 Erstaussteller Es gibt viel zu entdecken dieses Jahr auf dem französischen Pavillon auf der Biofach: Milch- und Frischeprodukte, Fertiggerichte, Back- und Lebensmittelprodukte, glutenfreie Zutaten und Gerichte, aber auch Nahrungsergänzungsmittel und Verpackungen. Sich gesund und auf natürliche Weise zu ernähren, ist einer der großen Trends zurzeit – war aber auch schon zu Großmutters Zeiten ein Thema. Aus diesem Grund werden die handwerklichen Schokoladen- und Konditorfabriken dem Frankreich-Pavillon einen heimeligen Vintage-Look verleihen. Frankreich, der zweitgrößte Bio-Markt in Europa  Die starke französische Beteiligung an der Biofach bestätigt die bereits stark vorangetriebene Wende in Frankreich, dem aktuell zweitgrößten Bio-Markt Europas nach Deutschland. Die Biofach ist ein wichtiges Sprungbrett für französische Bioprodukte, die international noch nicht so präsent sind. Christophe Monnier, Direktor der Abteilung Business France’s Agri-Food, zum französischen Angebot: „Der Bio-Landbau erlebt in Frankreich seit vielen Jahren ein beispielloses Wachstum. Aufgrund dieser im Laufe der Zeit gesammelten Erfahrungen entspricht das französische Angebot mehr denn je den Wünschen der Kunden, die viel Wert auf Rückverfolgbarkeit und der direkten Verbindung zwischen Erzeugern und Verbrauchern legen.“ Genuss – nachhaltig und regional Die Aussteller werden auch der sich abzeichnenden Nachfrage nach nachhaltigen Behältern und Verpackungen gerecht. So stellen zwei Unternehmen ihre Lebensmittelfolien auf Bienenwachsbasis vor, die zu 100 Prozent waschbar und wiederverwendbar sind. In einem anderen Zusammenhang werden Nahrungsergänzungsmittel gezeigt, die zum Teil auf pflanzlicher Basis für den Nutraceutical-Markt bestimmt sind. Zum zweiten Mal in Folge werden der Chefkoch Nicolas Cassar und der Konditor Yaël Varnet vor dem Messepublikum kochen, um die Qualität der französischen Produkte hervorzuheben. Die live gekochten Gerichte werden mit den Produkten der Aussteller hergestellt und werden während der gesamten Messe am Stand von Business France (Nr. 1-213-i) verkostet.  Networken: 1to1… Internationale Einkäufer, die von Business France, der Agentur im Dienst der Internationalisierung der französischen Wirtschaft, eingeladen werden, haben die Möglichkeit, während der vier Messetage französische Bio-Produzenten zu treffen. Das Highlight: die Blue Night. Dieser Cocktail-Networking-Abend in entspannter Atmosphäre findet am 13. Februar, von 18.00 bis 21.00 Uhr am Stand Nr. 1-213-i statt. Journalisten und Fachbesucher sind herzlich eingeladen.  … und 2.0 Vereinigt unter dem Banner "Made in France, Made with Love" kommuniziert Business France in sozialen Netzwerken über den Besuch der Aussteller mit den Hashtags #Biofach2020 und #FrenchPavilion und stellt den Besuchern einen Frankreich-Pavillon-Katalog zur Verfügung.  Weitere Informationen finden Sie im Ausstellerkatalog .  Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 56 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr  

Pressemitteilungen
  Agrarprodukte und Lebensmittel

Bioprodukte

Smart und hart: Mobiltelefone von Athesi

Nathalie Daube - 23-janv.-2020 10:07:15

Ein Handy ist entweder hart im Nehmen oder smart in der User-Experience? Warum: Oder? Die AP-Modelle von Athesi vereinen beide Welten. Zu sehen jetzt auf dem MWC 2020 Seit mehr als 30 Jahren ist Athesi Experte in der Entwicklung von robusten mobilen Geräten für Profis. Das französische Unternehmen baut zurzeit seine neue Marke Athesi Professional aus. Sie besteht aus mehreren robusten und wasserdichten Smartphones mit vielen Features: AP5701, AP5801 und AP6301. Der französische Spezialist nutzt seine Erfahrung im professionellen Einsatz von Telefonen, die für eine große Anzahl von Usern und für alle Umgebungen geeignet sind.  Es sind echte Alleskönner, die hart im Nehmen sind, aber trotzdem smart und schön daherkommen: dünn, leicht und sehr widerstandsfähig. Diese Kategorie von Smartphones ist vielseitig und sehr effizient im Einsatz. Mit dem AI Master Helio P70 Octa-Core Prozessor und dem leistungsstarken 6 GB RAM sind die Athesi Professional Telefone sehr schnell. Sie bieten alles, was man für ein entspanntes Arbeiten und ein blitzschnelles Gaming-Erlebnis braucht. 128 GB ROM bieten darüber hinaus einen großen Speicherplatz für Fotos, Filme, Musik oder andere Dokumente. Smart Stuff… Egal ob der User ein Profi im Außendienst, ein Sportler oder einfach jemand ist, der sein Handy nicht beim geringsten Vor-Fall zum Händler bringen will: Athesi Professional Smartphone sind für diese Kunden gemacht. Effizienter und widerstandsfähiger als Standardhandys, sind die Athesi Professional Smartphones wirklich innovativ. Hier einige Details: mit High-Level-Features wie IP68 und MIL-STD 810G konform, extrem widerstandsfähig mit 1,5m Multidrop auf Beton, wasserdicht bis 1,5m für 30 Minuten, rundum staubdicht, Wärmekamera, Sensorimpulse und CO²-Gassensor, Sony 48 Mpixel Kamera, Nachtaufnahme-Kamera oder kabelloses Laden. …for Heavy Users Zusätzlich zu all diesen einzigartigen Vorteilen kommt die Option eines echten integrierten Barcode-Lesers. Wichtig für Heavy Users: ausgestattet mit langlebigen Akkus, ermöglichen die Athesi Profesional Smartphones viele Tage Nutzung ohne Aufladen.  Für Einsteiger… Das AP5701 - Mit seinem 5,7-Zoll-Touchscreen ist es das kostengünstige, robuste Telefon. Es hält im Standby-Modus 600 Stunden lang durch und 23 Stunden im Telefon-Modus. Es eignet sich perfekt für mobile Profis oder alle Personen, die ein robustes Telefon benötigen. Einfaches Entsperren erfolgt durch einen seitlich angebrachten Fingerabdrucksensor.  …für Risiko-Situationen… Das AP5801 - Mit seinem 5,8-Zoll-Touchscreen ist es das Smartphone für Sportler und alle, die sich mit Prävention und Sicherheit beschäftigen. Es ist in der Lage, flüchtige organische Verbindungen zu erkennen, einschließlich künstlich hergestellter und natürlicher chemischer Verbindungen, die gesundheitsschädlich sein können. Es ist das Smartphone für alle Profis, die in gefährlichen Umgebungen arbeiten. Es hilft zu vermeiden, dass der Kunde zu viele schädliche Gase zum Beispiel aus kürzlich renovierten Räumen oder kontaminierte Luft im Freien einatmet.  Ein weiteres Feature: ein Sportler kann dank des integrierten Herzfrequenzsensors seinen Puls während einer sportlichen Aktivität messen. … und für mobile Techniker Das AP6301 - Mit 6,3-Zoll-Touchscreen, einer sehr einzigartigen Funktion der professionellen Wärmebildkamera Flir Lepton. Sie lokalisiert Wärmequellen und setzt sie in ein Wärmebild um, das der Nutzer sehen und messen kann. Diese Kamera erleichtert die Arbeit eines mobilen Technikers. Sie ermöglicht, Schaltschränke sicher zu inspizieren und bestimmte unbemerkte Störungen zu erkennen. Darüber hinaus verfügt sie über einen hochwertigen 48 Megapixel-Fotosensor, der eine getreue Abbildung der Umgebung ermöglicht, einen zweiten 5 Megapixel-Fotosensor auf der Rückseite und eine 20 Megapixel-Frontkamera. Das Lager, der technische Support und die Reparaturwerkstatt befinden sich in Frankreich. Weitere Informationen zum Unternehmen gibt es hier:  www.athesi-professional.com Oder besuchen Sie Athesi vom 24. bis zum 27. Februar auf dem World Mobile Congress in Barcelona! Sie finden den Athesi-Stand in Halle 5, Stand 5B41.     Bildunterschrift: Robuste und leistungsstarke Handys für alle Fälle und für jede Umgebung: der französische Spezialist Athesi setzt auf mobile Alleskönner. Hier im Bild: das Modell AP6301 (Bildquelle: Athesi)

Pressemitteilungen
  Neue Technologien / Innovation / Dienstleistung

Telekommunikation und Weltraum

‚Symbiose‘: das Projekt 4.0 der Lacroix Gruppe

Nathalie Daube - 15-janv.-2020 14:32:46

Raus aus den historischen Mauern, rein in die Zukunft 4.0: der Startschuss für den neuen Produktionsstandort ist gefallen. Ende 2021 soll das neue Elektronikwerk im Westen Frankreichs stehen – und mit allen Technologien der Zukunft ausgestattet sein.  19.000 m² Fläche und eine Investitionssumme in Höhe von 25 Millionen Euro: Für Lacroix Electronics ist das Projekt ein wichtiger Anhaltspunkt, in welche Richtung sich die industrielle Produktion weiterentwickeln wird und damit die eigenen Komponenten, Systeme und Lösungen. So soll die neue Industrieanlage am Standort Beaupréau bei Nantes dynamisch, flexibel und intelligent sein. Und sie soll als Modell für die Reindustrialisierung der französischen Elektronikbranche auf der Grundlage der neuen Smart World-Technologien dienen.  Nur zwei Jahre nach der Auszeichnung mit dem Label ‚Industry of the Future Showcase‘ des französischen Werks in Montrevault-sur-Èvre, präsentiert Vincent Bedouin, CEO der Lacroix Gruppe, die neue Vision der Elektronikindustrie. ‚Symbiose‘, so heißt das Projekt, in das die Unternehmensgruppe mehrere Dutzend Millionen Euro investiert, mit dem Ziel, bei gleichbleibender Mitarbeiterzahl - derzeit 460 - die Produktion und den Umsatz von 50 auf 100 Millionen Euro zu verdoppeln.  Neue Märkte in Sicht Es könnte sinnbildlicher nicht sein: Lacroix Electronics verlässt eine Produktionsstätte, die eine hundertzehnjährige Geschichte schreibt, um auf einem fünf Hektar großen Gelände einen hochmodernen und technologisch fortschrittlichen Standort zu errichten. Emmanuelle Landru, General Manager France, erklärt: „Wir arbeiten hier viel für den Luftfahrt- und Verteidigungssektor. Es ist für uns ein sehr wichtiger Bereich, aber der Übergang zu 4.0 und die damit einhergehende Flexibilität wird uns neue Märkte eröffnen. Wir bewegen uns entschlossen auf die industrielle Zukunft zu, indem wir unsere Arbeitsweise ändern und indem wir mehr mit unseren Partnern und Kunden kommunizieren. Mit dem Projekt ‚Symbiose‘ erreichen wir einen technologischen und digitalen Durchbruch.“ Dominique Maisonneuve, Smart Industry Project Manager, führt weiter aus: „Das zukünftige Werk in Beaupréau wird fortschrittliche Technologien wie Cobots und fahrerlose Transportsysteme integrieren und mit Lieferanten und Kunden verbunden sein. Die Herausforderung wird darin bestehen, unsere heutige Fertigungsaktivität unter dem Einsatz von Spitzentechnologien aufrechtzuerhalten.“  Christelle Morançais, Vorsitzende des Regionalrats der Region „Pays de la Loire“ im Westen Frankreichs, ergänzt: „Mit dem Projekt „Symbiose“ unterstützt die Region „La French Fab“, eine Initiative, die den Wiederaufbau der französischen Industrie verkörpert. Sie steht für eine innovative und offene Industrie, die durch die Digitaltechnik an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt und energieeffizienter wird.“ Dass die Dynamik 4.0 nicht nur Standort gebunden ist, belegen die Werke von Lacroix Electronics in Deutschland, Tunesien und Polen – auch hier hat die Entwicklung hin zu automatisierten und vernetzten Produktionsprozessen bereits begonnen.  Starke Partner im Boot Mehrere renommierte Partner tragen zum Projekt ‚Symbiose‘ bei: Microsoft, Inventy und PTC bringen ihr Know-how in der Künstlichen Intelligenz ein, um die Echtzeit-Überwachung der Leiterplattenproduktion, die Fehleranalyse oder auch ein Benchmarking der Produktionslinien zu integrieren. Schneider Electric unterstützt den technologischen Wandel noch vor dem Umzug in das neue Werk und gewährleistet so eine nachhaltige Optimierung. Auch ASM reiht sich in die Reihe der Partner der Lacroix Gruppe für das Projekt ‚Symbiose‘ ein. Das singapurische Elektronikunternehmen ist auf die Montage von elektronischen Leiterplatten spezialisiert. „Aber wir bieten auch Softwarelösungen an, die unsere Kunden bei der optimalen Nutzung unserer Maschinen unterstützen und sie in die Lage versetzen, echte Smart Industries zu werden", erklärt Stéphane Le Roux, Line Solutions Marketing Manager bei ASM PT.  Mit dem Werk 4.0 möchte Lacroix Electronics auch junge Talente gewinnen. Die Gruppe wird dort ein Trainingszentrum für seine Mitarbeiter einrichten, mit dem Ziel, durch den Austausch und die Bündelung von Wissen in die Industrie der Zukunft hineinzuwachsen. Auch hier haben sich Großkonzerne wie Schneider Electric und Microsoft sowie lokale Unternehmen bereits angeschlossen, andere werden folgen. So stand bei der Wahl des Standorts neben der Attraktivität und der geografischen Lage von Beaupréaux auch die Garantie der Talentbindung im Mittelpunkt. „In Bezug auf die von uns festgelegten Kriterien erfüllt Beaupréau unsere Anforderungen: Der Standort befindet sich in einem Gewerbegebiet. Kindergärten, Hotels und Restaurants befinden sich in der Nähe. Bis nach Angers und Nantes sind es nur 45 Minuten. Die Nähe zu unseren Teams ist natürlich auch insofern ein wichtiges Kriterium, als Symbiose neben der technologischen und ökologischen Herausforderung auch Teil einer sozialen Erneuerung ist: Die Verbesserung der Lebensqualität am Arbeitsplatz steht daher im Vordergrund. So gehört auch die Bindung von Talenten zu den wesentlichen Schwerpunkten der Entwicklungsstrategie der Lacroix Gruppe", erklärt Vincent Bedouin, Chairman und CEO der Lacroix Gruppe. Über Lacroix Electronics und die Lacroix Gruppe:  Lacroix Electronics gehört zu den Top 10 der europäischen EMS-Unternehmen (Electronics Manufacturing Services) und hat sich auf die Bereiche Industrietechnik, Heim- und Gebäudetechnik, Gesundheitswesen, Automotive, Zivilluftfahrt und Wehrtechnik spezialisiert. Mit rund 3.300 Mitarbeitern hat Lacroix Electronics 2018 einen Umsatz von 337,5 Millionen Euro, einschließlich gruppeninterner Umsätze, erzielt. Das Unternehmen verfügt über vier Werke sowie ein eigenes Design Center und bietet Komplettlösungen für die Industrie, vom Design bis hin zur Serienproduktion elektronischer Baugruppen und Unterbaugruppen in Europa und in Nordafrika. Durch den kürzlich erfolgten Zusammenschluss mit ‚Firstronic LLC‘ kann Lacroix Electronics nun auch seine Kunden in den USA unterstützen. Lacroix Electronics ist eine Sparte der Lacroix Gruppe, die auf die Herstellung von Technologie-Equipment spezialisiert ist und 2018 einen Umsatz von 468 Millionen Euro mit 4.000 Mitarbeitern generiert hat.  Die Lacroix Gruppe bietet Design und Industrialisierung für vernetzte und innovative Technologielösungen an. Die Kunden erhalten hierdurch die Möglichkeit, ihren Beitrag zu einer smarteren und nachhaltigeren Umgebung zu leisten, und gewinnen einen größeren Einblick in Elektronikinnovationen sowie Daten, Menschen, Wasser und Energieflüsse.  

Pressemitteilungen
  Neue Technologien / Innovation / Dienstleistung

Elektronik und EDV

Über diesen Blog
Das Pressebüro von Ubifrance in Deutschland ist eines der 12 Pressebüros, die Ubifrance weltweit unterhält. Wir informieren die deutschsprachige Presse über Neuigkeiten aus der französischen Produkt- und Unternehmenswelt, unterstützen Journalisten bei ihren Recherchen, vermitteln Kontakte zu französischen Firmen und Institutionen und sind bei der Organisation von Pressereisen behilflich. Über unsere Bilddatenbank bieten wir Redakteuren neben den Text- auch Bildinformationen.    Ansprechpartner: Martin Winder, Leiter des Pressebüros Telefon: 0211 30041-200 E-Mail:  martin.winder@businessfrance.fr

Weiter lesen

Facebook
Pressebereich