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French ‚Tech Style‘ auf der Techtextil

Nathalie Daube - 14-févr.-2019 14:37:04

Eine Branche im Aufschwung: über 70 französische Unternehmen aus dem Bereich Technische Textilien präsentieren ihre Produkte auf dem Gemeinschaftsstand von Business France Nach 40 Jahren Beschäftigungsrückgang erhöhte sich die Anzahl der Beschäftigten im Jahr 2017 erstmals wieder um 3,6 Prozent. Laut französischem Branchenverband ‚Union des Industries textiles‘ zählt die französische Textilindustrie 60.350 Beschäftigte in 2.150 Unternehmen, die Garne, Stoffe und Textilien für die Bekleidungs- und Möbelindustrie oder für technische Zwecke herstellen. 2017 verzeichnete die Branche ein Plus von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr: rund 13,4 Milliarden Euro. Business France wird mit mehreren Gemeinschaftsständen in den Hallen 3.0., 3.1, 4.1 und 4.2 vertreten sein.    Ein Anstieg war insbesondere in den fünf führenden Textilregionen Frankreichs Auvergne-Rhône-Alpes, Hauts-de-France, Grand-Est, Ile de France und Occitanie zu verzeichnen. Der Branchenaufschwung begründet sich unter anderem auf die Diversifizierung traditioneller KMU hin zu technischen Textilien und zur Entwicklung neuer Fasern. Zu den neuartigen Produkten zählen Bio-Stoffe, intelligente Fasern, die Energie aufnehmen oder physiologische Daten sammeln, Kleidung mit heilenden Eigenschaften oder mit „Formgedächtnis“.    Der Umsatz der französischen Textilindustrie betrug 2017 rund 13,4 Milliarden Euro (+ 1,8 Prozent im Vergleich zu 2016). Davon werden 7,9 Milliarden Euro von 458 Anbietern technischer Textilien mit rund 28.000 Mitarbeitern erwirtschaftet. Frankreich ist nach Deutschland zweitgrößter Produzent Europas von technischen Textilien.   Kompetenzzentren Der französische Staat hat die Branche insbesondere durch die Einrichtung von textilen Clustern unterstützt. Dazu gehören  Techtera mit 195 Mitgliedern in der Auvergne-Rhône-Alpes,  Up-Tex in Hauts de France und Fibres-Grand’Est - derzeit noch an das Cluster  Energivie angeschlossen. Weiterhin werden circa 60 Forschungs- und Entwicklungs-Projekte mit einem Gesamtbetrag von fast 80 Millionen Euro als gemeinsame Finanzierung staatlicher und lokaler Behörden gefördert.  Erst kürzlich wurde EuraMaterials als eines der 48 französischen Wettbewerbscluster für den Zeitraum 2019-2022 ausgewiesen. EuraMaterials - ein Zusammenschluss der beiden Kompetenzzentren Up-Tex und Matikem - will die nordeuropäische Drehscheibe für neue materialverarbeitende Industrien sein und sieben Hauptanwendungsmärkte bedienen: Industrieausrüstung, Gesundheitswesen, Verpackungs- und Grafikindustrie, Verkehr und Mobilität, Bau- und Wohnungswesen, Haushalts- und Küchenwaren, Schutz und Wohlbefinden der Person.  Zu Beginn dieses Jahres wurde „Techtera“ das Label als Wettbewerbscluster für weitere vier Jahren verliehen. Louis Vovelle, Geschäftsführer von Techtera, kommentiert: „Die Erneuerung des Labels bestätigt die Dynamik des Textilsektors. Auf diese Weise stärken wir die Entwicklung einer innovativen Branche, die sich den Herausforderungen von morgen stellt.“  Über 60 Unternehmen mit 5.000 Beschäftigten wurden mittlerweile mit dem 2016 gelaunchten Label „ France terre textile “ ausgezeichnet. Es versteht sich als Alternative zur einfachen Bezeichnung „Made in France“ und garantiert dem Verbraucher auf verlässliche und transparente Art die Herkunft des Produkts. Die Textilverbände ( Syndicat textile de l’est , UIT , UIT nord , Unitex ), die das Label ins Leben gerufen haben, hoffen, damit die gesamte französische Textilbranche zu erreichen. Alle Informationen zu den ausstellenden Unternehmen finden Sie unter dem folgenden Link:  Aussteller Business France   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr .   Kontakt Frankreich Business France Constance Guilbert, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 34 74 E-Mail: Constance.guilbert@businessfrance.fr   Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr  

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  Neue Technologien / Innovation / Dienstleistung

Handel und Vertrieb

ISM 2019 - Gewonnen: Süß, salzig, lecker!

Uta-Gabrielle Obermeyer - 13-févr.-2019 16:32:37

Internationale Süßwarenmesse: Gewonnen: Süß, salzig, lecker!  Gewissenhaft geprüft, genussvoll verkostet: Aus rund 30 eingereichten Produktneuheiten aus ganz Frankreich wählte eine Expertenjury auf der ISM drei Gewinner. Wir stellen sie vor. Die Gewinner sind: ‚Le Chocolat des Français’ in der Kategorie Marketing & Verpackung, ‚Pâtisserie des Flandres‘ in der Kategorie Innovative Trends, sowie ‚Comptoir du Cacao‘ in der Kategorie Creative Tastes. Einen Sonderpreis vergab die Jury an die Imkerei ‚Miel Martine‘ für den Honig, dessen Herkunft von der Blüte bis ins Glas überprüft werden kann.   Bildunterschrift: Die Sieger und die Juroren (2. R. v. li: Felix Becher, Kai Panholzer und Albert Angerer). (Bildquelle: Business France) Kategorie: Marketing & Verpackung Das Rennen der Produkte machte die Marke ‚Le Chocolat des Français’ mit Bio-Schokoladetafeln, deren witzige Verpackungen von verschiedenen Illustratoren gestaltet wurden. Die Jury fand das Konzept, das augenzwinkernd mit Frankreich-Klischees spielt, sehr originell und kreativ.    Bildunterschrift: Made with love: ‚Le Chocolat des Français‘ ist der Gewinner in der Kategorie Marketing & Verpackung (Bild: Hersteller) Wie die Macher auf diese Idee kamen? Manchmal ist es ganz einfach: „Wir sind drei Freunde und lieben Schokolade und Zeichnungen. Daraus entstand 2014 die Idee, handwerklich hergestellte Schokolade mal ganz anders zu präsentieren, indem wir einen Schuss Kreativität und Humor dazugeben,“ erklärt Vincent Muraire von Le Chocolat des Français. Le Chocolat des Français, im Export schon auf verschiedenen Märkten präsent – bis nach Japan und in die USA – wird in Deutschland von einer Handelsagentur vertreten. Kategorie: Innovative Trends Bei seinen salzigen Kräckern setzt ‚Pâtisserie des Flandres‘ ganz auf Bio-Zutaten. Drei Sorten werden in Bio-Qualität angeboten, darunter die Kräcker mit Kürbiskernen und geröstetem Mohn, die nicht nur der Jury gefallen haben, sondern auch Veganer überzeugen werden. Die im Ofen gebackenen Waffeln werden ohne Konservierungsstoffe, ohne Farbstoffe und ohne Palmöl hergestellt. „Für diese Snacks haben wir neue Rezepte mit Bio-Zutaten entwickelt. Der Preis der Produkte sollte aber nah am Preis unserer natürlichen Produkte ohne Bio-Siegel liegen“, so Benoît Rousseau, Geschäftsführer der ‚Pâtisserie des Flandres‘. Und dies ist umso erfreulicher, da es drei verschiedene Bio-Sorten gibt: Kürbiskern, Emmentaler und Rote Beete-Balsamico. Das Unternehmen hat ebenfalls das Exportgeschäft im Blick. Die Zutatenlisten und Nährwertangaben sind schon in sechs Sprachen auf der Verpackung aufgedruckt. Für weitere Sprachen können Sticker aufgeklebt werden.   Bildunterschrift: In der Kategorie Innovative Trends wurde Pâtisserie des Flandres ausgezeichnet. (Bild: Hersteller) Kategorie: Creative Tastes Wer eine der Pralinen aus der Single-Origin-Pralinenmischung „The Islands Box“ aus dem Hause ‚Comptoir du Cacao‘ auf der Zunge zergehen lässt, den betören Noten von Schokolade und die knusprige Textur einer Pralinémasse. Die Mischung besteht aus vier verschiedenen Sorten: Mandel-Praliné umhüllt mit 75 Prozent Single-Origin-Schokolade aus Tansania, Pecannuss-Praliné mit blonder Schokolade, Sesam-Praliné mit Ruby-Schokolade, Haselnuss-Praliné mit 36 Prozent Single-Origin-Milchschokolade aus Papua-Neuguinea.   Bildunterschrift: Hier kommen die Kakaonoten ausgewählter Schokoladensorten und knusprige Nüsse zusammen: Zart-bitter-knusprig-lecker! (Bild: Hersteller) Die Pralinen in der ‚Islands Box‘ fallen durch die von Natur aus verschiedenfarbigen Schokoladenkuvertüren auf, besonders die neue rosarote Sorte Ruby entführt den Genießer auch geschmacklich in neue Dimensionen. „Das besondere an unseren Produkten sind die unterschiedlichen Texturen, die in jeder einzelnen Praline zusammentreffen: die knusprige Pralinémasse findet in der Schokoladenkuvertüre die perfekte seidige Entsprechung,“ so Graciela Poupon. Die Jury fühlte sich angesprochen von dem exotischen Design der Schachtel, den verschiedenfarbigen Schokoladen, perfekt abgestimmt auf Textur und Geschmack der Füllungen. Sonderpreis: Von der Blüte bis ins Glas ‚Miel Martine‘ verblüffte die Jury mit dem ersten vollständig rückverfolgbaren Honig. Dazu befindet sich ein QR-Code oder ein Zahlencode auf jedem Glas, mit dessen Hilfe der Verbraucher auf der Internetseite der unabhängigen Organisation www.respect-code.org den Weg des Honigs von der Ernte bis zum Vertrieb nachvollziehen kann. „Miel Martine ist die erste Honigmarke, bei der das möglich ist. Alle Etappen der Gewinnung unseres Honigs werden von uns selbst durchgeführt oder kontrolliert,“ so Michel Pikhanov. Dies war der Jury einen Sonderpreis wert.   Bildunterschrift: Für jedes Glas kann die Herkunft des Honigs mit Hilfe eines Codes von der Blüte bis ins Glas nachvollzogen werden. (Bild: Hersteller) Der Wettbewerb Aus den 34 für den Wettbewerb eingereichten und während der Messe im French Innovation Corner gezeigten Innovationen wurden folgende Unternehmen in drei Kategorien nominiert: Le Chocolat des Français, François Doucet Confiseur, Chocmod, Patisserie des Flandres, Triomphe Snat (TooGood), Des Lis Chocolat, Chocolaterie Guyaux, Confiserie Adam, Comptoir du Cacao, Pâtisseries Gourmandes, Miel Martine. Die deutsch-französische Experten-Jury, mit Albert Angerer (Redaktion SG-Magazin), Felix Becher (Zentraleinkauf Galeria Kaufhof) und Kai Panholzer (Berater für die Süßwarenbranche, ehemaliger Geschäftsführer von Hussel) sowie Delegierten des französischen Industrieverbands Alliance 7, stellten die drei Gewinner und ihre Produkte am zweiten Messetag dem Fachpublikum vor. Der Pavillon France Auf dem von Business France im Auftrag des französischen Ernährungsministeriums gestalteten Pavillon France der diesjährigen ISM präsentierten 63 französische Aussteller ihr Know-how und eine große Vielfalt an Artikeln aus den unterschiedlichsten Produktfamilien: Honig, Trockenfrüchte, Schokolade, Gebäck, Bonbons, salzige Snacks, Zutaten und Zubehör für die Konditorei.   Bildunterschrift: Der Pavillon France steht unter dem Motto „Made in France – Made with Love“. (Bild: Business France) Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Doris Reifenhäuser Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-305 E-Mail: doris.reifenhauser@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Pressemitteilungen
  Agrarprodukte und Lebensmittel

Backwaren, Feinkost, Süßwaren

Frankreich auf der Bauma

Léa Gautheron - 13-févr.-2019 14:35:26

Frankreichs Bauwirtschaft mit guten Zahlen und Innovationen: französische Unternehmen stellen auf dem diesjährigen Branchentreff der Bauindustrie ihr Know-how vor Bildunterschrift: Unter der Schirmherrschaft von Business France zeigen 28 französische Unternehmen beim diesjährigen Branchentreff der Bauindustrie ihre neuesten Technologien . Die französische Bauwirtschaft befindet sich im Aufschwung. Mit 7.355 Unternehmen und 235.300 Mitarbeitern erwirtschaftete der französische öffentliche Bau im Jahr 2017 einen Umsatz von 38,6 Milliarden Euro in Frankreich und 30 Milliarden Euro im Export, ein Plus von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.  Der Anstieg ist hauptsächlich auf die Aktivitäten in Ozeanien (+41,7 Prozent), Europa (+15,9 Prozent) und in einem geringeren Maß Asien (+3,6 Prozent) zurückzuführen. Mehr als die Hälfte der Projekte wird in Europa umgesetzt.  Auf dem französischen Pavillon stellen die französischen Unternehmen ein repräsentatives Spektrum der Branche aus. Zu sehen sind Neuheiten, darunter Baumaterialien und -dienstleistungen, Ausrüstungen für die Betonbearbeitung sowie Baustellenmaterialien von Beleuchtungsballons, Lösungen für die Tiefenführung und Hydraulikzylindern bis hin zu Baugerüsten und Montagezelten. Auch Baumaschinen und -fahrzeuge werden vorgestellt, ebenso wie Lösungen für Klimatisierung und Heizung, Sicherheitssysteme, Fahrerassistenzsysteme für Baumaschinen oder Exoskelette zur Assistenz oder zum Heben schwerer Lasten. Folgende Unternehmen stellen aus: Halle A2 :  AGS , BRIDGIN , FAURECIA , GREYSTAL , PROMENS FRANCE , RICHEL , ROLLIX DEFONTAINE , SAHGEV , SAUDEM , SEQUANTA , SMIE , SNDC , STARTER , WATTALPS . Halle C2 : ACREOS , ARAMINE , COLTRAX/CP distribution , JAY ELECTRONIQUE , LUMIAIR , MAC 3 , MANOIR , MONROC , MS , SETFORGE . Außengelände : ARGUMAT , BUCHER MUNICIPAL/ARVEL , PACLITE EQUIPMENT , RB3D , RIVARD ,  CNSE   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Kontakt Frankreich: Business France Isabelle Duval, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 33 31 E-Mail:  isabelle.duval@businessfrance.fr Website:  export.businessfrance.fr   Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite:  www.businessfrance.fr  

Pressemitteilungen
  Industriegüter

Maschinenbau

Den richtigen Ton treffen

Nathalie Daube - 29-janv.-2019 12:31:26

Borea entwickelt und produziert Systeme zur Farbenbestimmung im zahnärztlichen und zahntechnischen Bereich. Beim ‚Rayplicker 2‘ handelt es sich um ein Gerät zur Zahnfarbenbestimmung, mit neuem Design und neuen anwenderfreundlichen Funktionalitäten.  Mit vollständigen, schnellen und reproduzierbaren Zahnfarbenbestimmungen ist ‚Rayplicker 2‘ auf die heutigen Anforderungen von Zahnärzten und Laboren zugeschnitten. Das Prinzip basiert auf einer speziell auf diese Anwendung abgestimmte Software als digitale Schnittstelle. Rayplicker verbessert die Behandlungsqualität und die Zusammenarbeit von Zahnärzten und Dentallaboren. Gleichzeitig werden aktuelle Vorgaben in Bezug auf neue gesetzliche Vorschriften, Rückverfolgbarkeit und Datenaustausch berücksichtigt. Das Gerät wird sowohl als Tischausführung angeboten als auch in Modulbauweise (OEM). System- und CAD/CAM-Hersteller haben so die Möglichkeit, Einzelmodule in ihre Einheiten einzubinden. Die Anwendung ist ab Juni 2019 erhältlich. Rayplicker ist ein Medizinprodukt der Klasse I mit CE-Kennzeichnung gemäß der Richtlinie 93/42/EWG über Medizinprodukte und entspricht den allgemeinen Qualitätsanforderungen und Zertifizierungen in der ästhetischen Zahnmedizin. Das Unternehmen ist nach DIN ISO 13485 zertifiziert. Das Unternehmen stellt seine Produktneuheiten in Halle 2.2 auf dem Stand C049 aus. Borea ist auf der Suche nach Distributoren im deutschsprachigen Raum. Bildunterschrift: Der in Frankreich hergestellte ‚Rayplicker 2‘ ermittelt und speichert die passende Zahnfarbe für die Herstellung von Zahnersatz.

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  Mode / Wohnausstattung / Gesundheit

Gesundheit, Medizintechnik

Frankreichs Dentalbranche auf der IDS

Nathalie Daube - 25-janv.-2019 11:04:55

Frankreichs Dentalindustrie ist weiterhin im Aufwärtstrend. 16 französische Unternehmen stellen dieses Jahr ihr Know-how auf der Weltleitmesse der Zahnmedizin und Zahntechnik vor.     Fünf Tage lang präsentieren sich modernste Technologien und Kompetenzen aus den Bereichen 3D-Druck, Trainingssimulatoren, Implantologie, Prothetik, Gewebe- und Knochenregeneration, Kieferorthopädie für Kinder und Erwachsene, Laserzahnheilkunde und Mundhygiene auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle 2.2, Stand B054. Weiterhin sind bedeutende zukunftsweisende Technologien der dentalen Bildgebung und Nanomaterialien zu sehen.   Der französische Dentalmarkt präsentiert gute Zahlen: Im Jahr 2017 betrug der Nettoumsatz des französischen Dentalmarkts 1.792,1 Millionen Euro - drei Prozent mehr als in 2016. Fast 690 französische Unternehmen vermarkten Dentalprodukte und die Branche beschäftigt rund 5.800 Mitarbeiter. 2018 betrug der Exportumsatz 663 Millionen Euro. Dabei ist Deutschland mit 68,9 Millionen Euro der viertgrößte Absatzmarkt nach Spanien, den Niederlanden und Italien.   Den Ausstellerkatalog finden Sie hier .   Bild: Copyright: © Lightfield Studios / Fotolia

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  Mode / Wohnausstattung / Gesundheit

Gesundheit, Medizintechnik

Frankreichs Energiebranche auf der E-World

Nathalie Daube - 21-janv.-2019 14:39:41

Digitale Technologien, Smart Cities: am französischen Gemeinschaftsstand und in Round Table- Gesprächen präsentieren die Unternehmen ihre Technologien und stellen sie zur Diskussion Dank großer Kapazitäten in Forschung und Entwicklung liegt Frankreich in Europa bei den Investitionen in Smart Grids in Führung. Laut französischem Branchenverband für intelligente Stromnetze ‚Think Smartgrids‘ erwirtschaftete die Branche 2018 sechs Milliarden Euro Umsatz, davon 50 Prozent im Export. Im vergangenen Jahr erzielte sie einen  weltweiten Marktanteil von zehn Prozent. Rund 100 Millionen Euro werden jährlich in Forschung und Entwicklung investiert. Aktuell laufen in Frankreich mehrere Dutzend Demonstrations- und über 100 Smart-Grid-Projekte. Hinzu kommen zahlreiche Projekte im Exportbereich. Am 6. Februar 2019 finden themenbezogene Round-Table-Diskussionen statt, an denen die Unternehmen des französischen Gemeinschaftspavillons von Business France in Halle 4, Stand 506 teilnehmen. Das Programm ist Teil eines halbtägigen Themenschwerpunkts Frankreich. Die Moderation übernimmt OFATE, das deutsch-französische Büro für die Energiewende. Runder Tisch 1, 13-14 Uhr: How digital is transforming Energy Utilities Der Runde Tisch bietet die Gelegenheit, über die mögliche Vernetzung zwischen Energiewende und digitalen Technologien zu diskutieren. Digitale Technologien unterstützen eine erfolgreiche Energiewende, da sie insbesondere die Entwicklung Erneuerbarer Energien fördern und zur Optimierung von Energieerzeugung und -nutzung beitragen. Während digitale Technologien die allgemeine Einführung von „Smart Cities“ in Aussicht stellen, bringen sie gleichzeitig verschiedene technische, rechtliche und wirtschaftliche Herausforderungen mit sich. Mögliche öffentlich-private Partnerschaften werden ebenfalls zur Diskussion gestellt. Folgende Unternehmen nehmen teil: Energiency , Ewattch , Hydroption , Cor-E  , DCbrain , Metron , Cosmo Tech Runder Tisch 2, 14-15 Uhr: Smart & Sustainable Solutions for Urban Energy Management Dieser Runde Tisch befasst sich konkret mit den in „Smart Cities“ eingesetzten Lösungen, insbesondere in Bezug auf das Management von Energieressourcen und personenbezogenen Daten. Welche Hürden gibt es und wie können sie überwunden werden - auch darüber werden die Teilnehmer sich austauschen können. Folgende Unternehmen nehmen teil: Metroscope , Fludia , H2SYS Im Anschluss an die „Round Table“ laden die Investitionsbank ‚Bpifrance‘, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft ‚Business France‘ und die europäische Strombörse ‚EPEX SPOT‘ zu einem Get-together ein.   Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Über Bpifrance:                                                                                                                    Die Investitionsbank Bpifrance finanziert Unternehmen mit Krediten, Garantien und Eigenkapital und unterstützt sie bei Innovationsprojekten auf internationaler Ebene. Bpifrance sichert ihre Exportaktivitäten durch eine breite Palette von Produkten. Beratung, Universitäten, Vernetzung und Förderprogramme für Start-ups und KMU gehören ebenfalls zum Angebot für Unternehmer. Mit ihren 48 regionalen Niederlassungen bietet Bpifrance Unternehmern einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort. Weitere Informationen finden Sie unter www.bpifrance.fr . Twitter:  @Bpifrance -  @ BpifrancePresse  

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Dienstleistungen

Großer Auftritt von „French Tech“ in Barcelona

Nathalie Daube - 16-janv.-2019 10:38:47

Januar 2019 Mobile World Congress   Es ist der größte Ländergemeinschaftsstand der Messe: Business France begleitet mehr als 100 französische KMU und Wettbewerbscluster auf den MWC 2019 Telekommunikationsunternehmen sind wichtige Akteure der französischen Volkswirtschaft: Die Branche ist bei weitem der größte private Investor in die Infrastruktur. Mit fast zehn Milliarden Euro Investitionen und 74 Milliarden Euro Einnahmen, war 2017 ein Rekordjahr. Auf dem MWC 2019 stellen nun vier Tage lang rund 100 Unternehmen sowie die Wettbewerbscluster „Systematic Paris Région“ und „Secured Communicating Solutions“ ihr Know-how aus den Bereichen mobile Apps, Infrastrukturen, Werbung auf Mobilgeräten und mobiles Marketing, Handyspiele und Zubehör sowie technische Services und Finanzdienstleistungen vor.  Auch was die Geschwindigkeit der mobilen Verbindung angeht, nimmt Frankreich eine Vorreiterrolle ein. 17,4 Mbit/Sekunde betrug die durchschnittliche Geschwindigkeit der mobilen Verbindungen in Frankreich im Jahr 2016. Zum Vergleich: In den USA betrug diese im selben Jahr 10,7, in China 9,3 Mbit/Sekunde. Seit dem 1. Juli 2017 sind durchschnittlich 90 Prozent der Bevölkerung in 4G erfasst (99 Prozent in 3G). 39.486 von 444.147 Antennen sind in Betrieb (Stand: 1.Dezember 2018).  French Tech-Unternehmen auf dem MWC 2019 Auf der Messe werden zahlreiche Innovationen vorgestellt, darunter beispielsweise die SaaS- und Digital Marketing-Lösung für Großunternehmen von Foxy Nerds Studio. Die Software ermöglicht Unternehmen, Kundenfeedback einzuholen, indem sie ermitteln hilft, wie Nutzer auf ihre Kommunikation in sozialen Medien reagieren. Dejamobile ist ein Unternehmen aus dem Bereich der Finanztechnologie und bietet White-Label-Lösungen für mobile Transaktionsservices. Diese Lösungen ermöglichen Zahlungs-, Handels- und Transportunternehmen das Bereitstellen von sicheren und interaktiven mobilen Services mithilfe von Proximity-Technologien wie NFC, QR-Code und Bluetooth Smart. Das Unternehmen Konrow stellt seine neuen Smartphones und Tablets vor.  Mit einer Ausstellungsfläche von 630 m² ist der „French Tech“ -Stand der größte Ländergemeinschaftsstand auf dem World Mobile Congress. Er verteilt sich auf zwei Inseln in Halle 5 (5B41/5B61) und zwei weitere Inseln im „Digital Planet“ in Halle 8.1 (8.1D41/8.1E49). Partner-Regionen wie die Bretagne, Okzitanien und die Region Süd begleiten die französischen Aussteller vom 25. bis 28. Februar 2019 auf die Messe. Eine Übersicht über alle teilnehmenden Unternehmen auf dem French Tech-Stand finden Sie hier .   Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.com Über French Tech: Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French Tech“ unterstützt französische Start-ups. Im vergangenen Jahr förderten Blablacar, Criteo und Vente-privee sowie Sigfox, Devialet und Voodoo unternehmerische Nachwuchstalente mit 170 Millionen Euro. Mehr unter www.meetlafrenchtech.com     Pressekontakt: Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr  

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Das Pressebüro von Ubifrance in Deutschland ist eines der 12 Pressebüros, die Ubifrance weltweit unterhält. Wir informieren die deutschsprachige Presse über Neuigkeiten aus der französischen Produkt- und Unternehmenswelt, unterstützen Journalisten bei ihren Recherchen, vermitteln Kontakte zu französischen Firmen und Institutionen und sind bei der Organisation von Pressereisen behilflich. Über unsere Bilddatenbank bieten wir Redakteuren neben den Text- auch Bildinformationen.    Ansprechpartner: Martin Winder, Leiter des Pressebüros Telefon: 0211 30041-200 E-Mail:  martin.winder@businessfrance.fr

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