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Smart und hart: Mobiltelefone von Athesi

Das deutsche Pressebüro von Business France - 23-janv.-2020 10:07:15

Ein Handy ist entweder hart im Nehmen oder smart in der User-Experience? Warum: Oder? Die AP-Modelle von Athesi vereinen beide Welten. Zu sehen jetzt auf dem MWC 2020 Seit mehr als 30 Jahren ist Athesi Experte in der Entwicklung von robusten mobilen Geräten für Profis. Das französische Unternehmen baut zurzeit seine neue Marke Athesi Professional aus. Sie besteht aus mehreren robusten und wasserdichten Smartphones mit vielen Features: AP5701, AP5801 und AP6301. Der französische Spezialist nutzt seine Erfahrung im professionellen Einsatz von Telefonen, die für eine große Anzahl von Usern und für alle Umgebungen geeignet sind.  Es sind echte Alleskönner, die hart im Nehmen sind, aber trotzdem smart und schön daherkommen: dünn, leicht und sehr widerstandsfähig. Diese Kategorie von Smartphones ist vielseitig und sehr effizient im Einsatz. Mit dem AI Master Helio P70 Octa-Core Prozessor und dem leistungsstarken 6 GB RAM sind die Athesi Professional Telefone sehr schnell. Sie bieten alles, was man für ein entspanntes Arbeiten und ein blitzschnelles Gaming-Erlebnis braucht. 128 GB ROM bieten darüber hinaus einen großen Speicherplatz für Fotos, Filme, Musik oder andere Dokumente. Smart Stuff… Egal ob der User ein Profi im Außendienst, ein Sportler oder einfach jemand ist, der sein Handy nicht beim geringsten Vor-Fall zum Händler bringen will: Athesi Professional Smartphone sind für diese Kunden gemacht. Effizienter und widerstandsfähiger als Standardhandys, sind die Athesi Professional Smartphones wirklich innovativ. Hier einige Details: mit High-Level-Features wie IP68 und MIL-STD 810G konform, extrem widerstandsfähig mit 1,5m Multidrop auf Beton, wasserdicht bis 1,5m für 30 Minuten, rundum staubdicht, Wärmekamera, Sensorimpulse und CO²-Gassensor, Sony 48 Mpixel Kamera, Nachtaufnahme-Kamera oder kabelloses Laden. …for Heavy Users Zusätzlich zu all diesen einzigartigen Vorteilen kommt die Option eines echten integrierten Barcode-Lesers. Wichtig für Heavy Users: ausgestattet mit langlebigen Akkus, ermöglichen die Athesi Profesional Smartphones viele Tage Nutzung ohne Aufladen.  Für Einsteiger… Das AP5701 - Mit seinem 5,7-Zoll-Touchscreen ist es das kostengünstige, robuste Telefon. Es hält im Standby-Modus 600 Stunden lang durch und 23 Stunden im Telefon-Modus. Es eignet sich perfekt für mobile Profis oder alle Personen, die ein robustes Telefon benötigen. Einfaches Entsperren erfolgt durch einen seitlich angebrachten Fingerabdrucksensor.  …für Risiko-Situationen… Das AP5801 - Mit seinem 5,8-Zoll-Touchscreen ist es das Smartphone für Sportler und alle, die sich mit Prävention und Sicherheit beschäftigen. Es ist in der Lage, flüchtige organische Verbindungen zu erkennen, einschließlich künstlich hergestellter und natürlicher chemischer Verbindungen, die gesundheitsschädlich sein können. Es ist das Smartphone für alle Profis, die in gefährlichen Umgebungen arbeiten. Es hilft zu vermeiden, dass der Kunde zu viele schädliche Gase zum Beispiel aus kürzlich renovierten Räumen oder kontaminierte Luft im Freien einatmet.  Ein weiteres Feature: ein Sportler kann dank des integrierten Herzfrequenzsensors seinen Puls während einer sportlichen Aktivität messen. … und für mobile Techniker Das AP6301 - Mit 6,3-Zoll-Touchscreen, einer sehr einzigartigen Funktion der professionellen Wärmebildkamera Flir Lepton. Sie lokalisiert Wärmequellen und setzt sie in ein Wärmebild um, das der Nutzer sehen und messen kann. Diese Kamera erleichtert die Arbeit eines mobilen Technikers. Sie ermöglicht, Schaltschränke sicher zu inspizieren und bestimmte unbemerkte Störungen zu erkennen. Darüber hinaus verfügt sie über einen hochwertigen 48 Megapixel-Fotosensor, der eine getreue Abbildung der Umgebung ermöglicht, einen zweiten 5 Megapixel-Fotosensor auf der Rückseite und eine 20 Megapixel-Frontkamera. Das Lager, der technische Support und die Reparaturwerkstatt befinden sich in Frankreich. Weitere Informationen zum Unternehmen gibt es hier:  www.athesi-professional.com Oder besuchen Sie Athesi vom 24. bis zum 27. Februar auf dem World Mobile Congress in Barcelona! Sie finden den Athesi-Stand in Halle 5, Stand 5B41.     Bildunterschrift: Robuste und leistungsstarke Handys für alle Fälle und für jede Umgebung: der französische Spezialist Athesi setzt auf mobile Alleskönner. Hier im Bild: das Modell AP6301 (Bildquelle: Athesi)

‚Symbiose‘: das Projekt 4.0 der Lacroix Gruppe

Das deutsche Pressebüro von Business France - 15-janv.-2020 14:32:46

Raus aus den historischen Mauern, rein in die Zukunft 4.0: der Startschuss für den neuen Produktionsstandort ist gefallen. Ende 2021 soll das neue Elektronikwerk im Westen Frankreichs stehen – und mit allen Technologien der Zukunft ausgestattet sein.  19.000 m² Fläche und eine Investitionssumme in Höhe von 25 Millionen Euro: Für Lacroix Electronics ist das Projekt ein wichtiger Anhaltspunkt, in welche Richtung sich die industrielle Produktion weiterentwickeln wird und damit die eigenen Komponenten, Systeme und Lösungen. So soll die neue Industrieanlage am Standort Beaupréau bei Nantes dynamisch, flexibel und intelligent sein. Und sie soll als Modell für die Reindustrialisierung der französischen Elektronikbranche auf der Grundlage der neuen Smart World-Technologien dienen.  Nur zwei Jahre nach der Auszeichnung mit dem Label ‚Industry of the Future Showcase‘ des französischen Werks in Montrevault-sur-Èvre, präsentiert Vincent Bedouin, CEO der Lacroix Gruppe, die neue Vision der Elektronikindustrie. ‚Symbiose‘, so heißt das Projekt, in das die Unternehmensgruppe mehrere Dutzend Millionen Euro investiert, mit dem Ziel, bei gleichbleibender Mitarbeiterzahl - derzeit 460 - die Produktion und den Umsatz von 50 auf 100 Millionen Euro zu verdoppeln.  Neue Märkte in Sicht Es könnte sinnbildlicher nicht sein: Lacroix Electronics verlässt eine Produktionsstätte, die eine hundertzehnjährige Geschichte schreibt, um auf einem fünf Hektar großen Gelände einen hochmodernen und technologisch fortschrittlichen Standort zu errichten. Emmanuelle Landru, General Manager France, erklärt: „Wir arbeiten hier viel für den Luftfahrt- und Verteidigungssektor. Es ist für uns ein sehr wichtiger Bereich, aber der Übergang zu 4.0 und die damit einhergehende Flexibilität wird uns neue Märkte eröffnen. Wir bewegen uns entschlossen auf die industrielle Zukunft zu, indem wir unsere Arbeitsweise ändern und indem wir mehr mit unseren Partnern und Kunden kommunizieren. Mit dem Projekt ‚Symbiose‘ erreichen wir einen technologischen und digitalen Durchbruch.“ Dominique Maisonneuve, Smart Industry Project Manager, führt weiter aus: „Das zukünftige Werk in Beaupréau wird fortschrittliche Technologien wie Cobots und fahrerlose Transportsysteme integrieren und mit Lieferanten und Kunden verbunden sein. Die Herausforderung wird darin bestehen, unsere heutige Fertigungsaktivität unter dem Einsatz von Spitzentechnologien aufrechtzuerhalten.“  Christelle Morançais, Vorsitzende des Regionalrats der Region „Pays de la Loire“ im Westen Frankreichs, ergänzt: „Mit dem Projekt „Symbiose“ unterstützt die Region „La French Fab“, eine Initiative, die den Wiederaufbau der französischen Industrie verkörpert. Sie steht für eine innovative und offene Industrie, die durch die Digitaltechnik an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt und energieeffizienter wird.“ Dass die Dynamik 4.0 nicht nur Standort gebunden ist, belegen die Werke von Lacroix Electronics in Deutschland, Tunesien und Polen – auch hier hat die Entwicklung hin zu automatisierten und vernetzten Produktionsprozessen bereits begonnen.  Starke Partner im Boot Mehrere renommierte Partner tragen zum Projekt ‚Symbiose‘ bei: Microsoft, Inventy und PTC bringen ihr Know-how in der Künstlichen Intelligenz ein, um die Echtzeit-Überwachung der Leiterplattenproduktion, die Fehleranalyse oder auch ein Benchmarking der Produktionslinien zu integrieren. Schneider Electric unterstützt den technologischen Wandel noch vor dem Umzug in das neue Werk und gewährleistet so eine nachhaltige Optimierung. Auch ASM reiht sich in die Reihe der Partner der Lacroix Gruppe für das Projekt ‚Symbiose‘ ein. Das singapurische Elektronikunternehmen ist auf die Montage von elektronischen Leiterplatten spezialisiert. „Aber wir bieten auch Softwarelösungen an, die unsere Kunden bei der optimalen Nutzung unserer Maschinen unterstützen und sie in die Lage versetzen, echte Smart Industries zu werden", erklärt Stéphane Le Roux, Line Solutions Marketing Manager bei ASM PT.  Mit dem Werk 4.0 möchte Lacroix Electronics auch junge Talente gewinnen. Die Gruppe wird dort ein Trainingszentrum für seine Mitarbeiter einrichten, mit dem Ziel, durch den Austausch und die Bündelung von Wissen in die Industrie der Zukunft hineinzuwachsen. Auch hier haben sich Großkonzerne wie Schneider Electric und Microsoft sowie lokale Unternehmen bereits angeschlossen, andere werden folgen. So stand bei der Wahl des Standorts neben der Attraktivität und der geografischen Lage von Beaupréaux auch die Garantie der Talentbindung im Mittelpunkt. „In Bezug auf die von uns festgelegten Kriterien erfüllt Beaupréau unsere Anforderungen: Der Standort befindet sich in einem Gewerbegebiet. Kindergärten, Hotels und Restaurants befinden sich in der Nähe. Bis nach Angers und Nantes sind es nur 45 Minuten. Die Nähe zu unseren Teams ist natürlich auch insofern ein wichtiges Kriterium, als Symbiose neben der technologischen und ökologischen Herausforderung auch Teil einer sozialen Erneuerung ist: Die Verbesserung der Lebensqualität am Arbeitsplatz steht daher im Vordergrund. So gehört auch die Bindung von Talenten zu den wesentlichen Schwerpunkten der Entwicklungsstrategie der Lacroix Gruppe", erklärt Vincent Bedouin, Chairman und CEO der Lacroix Gruppe. Über Lacroix Electronics und die Lacroix Gruppe:  Lacroix Electronics gehört zu den Top 10 der europäischen EMS-Unternehmen (Electronics Manufacturing Services) und hat sich auf die Bereiche Industrietechnik, Heim- und Gebäudetechnik, Gesundheitswesen, Automotive, Zivilluftfahrt und Wehrtechnik spezialisiert. Mit rund 3.300 Mitarbeitern hat Lacroix Electronics 2018 einen Umsatz von 337,5 Millionen Euro, einschließlich gruppeninterner Umsätze, erzielt. Das Unternehmen verfügt über vier Werke sowie ein eigenes Design Center und bietet Komplettlösungen für die Industrie, vom Design bis hin zur Serienproduktion elektronischer Baugruppen und Unterbaugruppen in Europa und in Nordafrika. Durch den kürzlich erfolgten Zusammenschluss mit ‚Firstronic LLC‘ kann Lacroix Electronics nun auch seine Kunden in den USA unterstützen. Lacroix Electronics ist eine Sparte der Lacroix Gruppe, die auf die Herstellung von Technologie-Equipment spezialisiert ist und 2018 einen Umsatz von 468 Millionen Euro mit 4.000 Mitarbeitern generiert hat.  Die Lacroix Gruppe bietet Design und Industrialisierung für vernetzte und innovative Technologielösungen an. Die Kunden erhalten hierdurch die Möglichkeit, ihren Beitrag zu einer smarteren und nachhaltigeren Umgebung zu leisten, und gewinnen einen größeren Einblick in Elektronikinnovationen sowie Daten, Menschen, Wasser und Energieflüsse.  

Smart Energy aus Frankreich

Das deutsche Pressebüro von Business France - 15-janv.-2020 13:54:07

Bei den Herausforderungen der Energiewende nimmt Frankreich eine Vorreiterrolle ein. Auf der Branchenmesse in Essen stellen französische Unternehmen nun ihre Produktneuheiten vor Bei der Anpassung der Stromnetze an die Herausforderungen des Energiewandels spielen Smart Grids eine wichtige Rolle. Auf einem auf 30 Milliarden Euro geschätzten Weltmarkt setzt der französische Smart Grids-Sektor sechs Milliarden Euro um - die Hälfte davon im Exportgeschäft. (Quelle: Think Smartgrids 2018). Zu den Größen der französischen Elektrizitätswirtschaft zählen Unternehmen wie EDF und Engie, die beiden größten Stromerzeuger Frankreichs, aber auch Schneider Electric, Legrand oder Cegelec. Der französische "Smart Grid"-Sektor dagegen umfasst zunehmend Start-ups, die innovative Lösungen in verschiedenen Bereichen wie Kommunikationsprotokolle, Vorhersage der photovoltaischen Energieproduktion oder Messung und Kontrolle des Stromverbrauchs in Gebäuden anbieten.  Frankreich investiert in F&E Rund 100 Millionen Euro werden pro Jahr in Forschung und Entwicklung investiert. Das Land liegt in Europa auf Platz zwei hinter Großbritannien, was die Finanzierung von Pilotprojekten betrifft. Aktuell werden in Frankreich 150 "Smart Grids"-Projekte durchgeführt, davon 38 auf rein nationaler Ebene. Vier Regionen haben Großprojekte gestartet: Provence-Alpes-Côte d’Azur (Flexgrid), Bretagne und Pays de la Loire (Smile) sowie Hauts-de-France (You&Grid) im Norden Frankreichs. Roundtables & Networking Anlässlich der E-World Energy & Water finden am 12. Februar von 13 Uhr bis 15 Uhr Roundtables zu den Herausforderungen der CO² -Einsparungen im Energiesektor statt, an denen Unternehmen des französischen Pavillons teilnehmen.  Ab 17:30 Uhr sind Messebesucher und Medienvertreter sehr herzlich zu einem Umtrunk auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle 4, Stand 506 eingeladen.  Folgende Unternehmen stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand aus: CIAC-IT, DCbrain, Energiency, Evolution Energie, Fludia, Kerlink, Plenesys. Begleitet werden sie von Business France und Bpifrance. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Ihre Aufgaben bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Über Bpifrance Bpifrance finanziert Existenzgründer, KMU und Mittelständler mit Krediten, Garantien und Eigenkapital und unterstützt sie bei ihren Innovationsprojekten auf internationaler Ebene. Darüber hinaus sichert Bpifrance ihre Exporttätigkeit durch eine breite Palette von Produkten, darunter Beratungs- und Netzwerkangebote sowie Universitätsprogramme. Bpifrance verfügt über 48 Regionalbüros.  Sehr gerne stehen die Presse-Teams von Bpifrance oder Buisness France bei Fragen oder Vermittlung von Gesprächspartnern zur Verfügung

Frankreich auf der Fruit Logistica

Nathalie Schlitter - 13-janv.-2020 11:21:39

Von Obst und Gemüse über Nüsse bis hin zu Verpackungen: Unter dem Motto „Made in France - Made with Love“ begleitet Business France 156 Unternehmen nach Berlin Mit 2,9 Mio. Tonnen war Frankreich im Jahr 2018 Europas fünftgrößter Obstproduzent und drittgrößter Gemüse- und Kartoffelproduzent. Die Branche erwirtschaftete einen Umsatz in Höhe von 8,7 Milliarden Euro. Fast ein Drittel der französischen Obstproduktion wurde 2018 exportiert, das sind rund 1,1 Mio. Tonnen im Wert von 1,4 Mrd. Euro. In den Top 3 der exportierten Früchte: Apfel (46,9 Prozent des Exportwertes), Walnuss (8,4 Prozent) und Melone (5,9 Prozent).  In Frankreich produzieren rund 30.900 Betriebe Gemüse, rund 27.600 Betriebe produzieren Obst (FranceAgriMer, 2018). Neben dem konventionellen Anbau entwickeln sich biologische, bio-dynamische, nachhaltige und integrierte Anbaumethoden mit hohen Anforderungen und mit von den Produzenten selbstgewählten, strengen Lastenheften. In Frankreich gibt es über fünfzig offizielle Qualitätssiegel und geschützte Ursprungsbezeichnungen, darunter für Pflaumen aus Agen, milde Zwiebeln der Cevennen, Äpfel aus dem Limousin, weiße Bohnen aus Paimpol, Schalotten aus Anjou, Walnüsse aus Grenoble und Bananen aus Guadeloupe. Im Rahmen der dazugehörigen Kriterien wird der Einsatz von schädlichen Pestiziden und GVOs unmöglich gemacht.  Die Programmhighlights in Halle 22 An allen Messetagen finden am Business-France-Stand D-04 inmitten der französischen Aussteller der Halle 22 diverse Verkostungen von rein pflanzlichen kleinen Speisen statt. Auch eine breite Palette von Rezepten aus den Produkten der Aussteller kann probiert werden.  Sie werden vier Mal täglich angeboten, darunter zwei süße und zwei herzhafte Speisen.  Am ersten Messetag organisiert Business France ab 18 Uhr die French Party für Aussteller und Besucher des französischen Pavillions. Auf dem Programm steht die Jazzgruppe „Soul Gang“, dazu kulinarische Überraschungen und Cocktails à la française. Bildunterschrift: Eine Garantie für Qualität: Obst und Gemüse aus Frankreich.

„La French Tech“ in Las Vegas

Das deutsche Pressebüro von Business France - 18-déc.-2019 11:32:06

Business France begleitet 160 französische Start-ups auf den Branchentreff CES – davon 20, die im Rahmen eines Wettbewerbs ausgewählt wurden Auch dieses Jahr vertreten die französischen Unternehmen die Trend-Themen Künstliche Intelligenz, Unterhaltung, Gesundheit, Mobilität und Smart Home auf dem Gemeinschaftsstand im Eureka-Park. Frankreich behauptet weiterhin sein Image als dynamische „Start-up-Nation“.  Zu den erfolgreichen Start-ups gehören beispielsweise Divacore, ein Unternehmen, das eine neue Generation von hocheffizienten Earpods vorstellen wird. MyFood stellt ein vernetztes Gewächshaus vor. Eine App macht es möglich, die Entwicklung im Gewächshaus aus der Ferne zu beobachten, sowie Tipps zur Optimierung, Nutzung und Performance zu empfangen. Fasteesh wird eine Lösung für die schnelle Zahnreinigung vorstellen. Mithilfe einer Ultraschallvibrationstechnologie reinigt die Y-Brush Zähne innerhalb von zehn Sekunden so gut, wie es Zahnärzte empfehlen.  Auf der Central Plaza, einem Bereich, der dem Ökosystem der vernetzten und autonomen Fahrzeuge gewidmet ist, wird Business France zum dritten Mal in Folge den französischen Pavillon für Automobiltechnologien ausrichten. Etwa zehn Start-ups stellen hier ihre neuesten Lösungen vor. Unter den Marken „French Tech“ und „Choose France“ wird das neue Team France Export, das in elf französischen Regionen den Export französischer Unternehmen unterstützt, mehr als 160 französische Start-ups zusammenbringen. „Die Einbeziehung aller ausstellenden Regionen in den Frankreich-Pavillon ist Teil der neuen französischen Strategie zur Exportentwicklung. Wir freuen uns, dieses Ziel mithilfe des Team France Export erfolgreich umzusetzen und die Sichtbarkeit des französischen Angebots bei internationalen Besuchern zu erhöhen", betont Christophe Lecourtier, Managing Director von Business France.   Den Ausstellerkatalog der französischen Unternehmen finden Sie hier: https://bit.ly/34yCi2Y   Hier die 20 Unternehmen, die als Gewinner aus dem Wettbewerb hervorgegangen sind: Y-Brush : www.y-brush.com, Havr http://www.havr.io, Lokly https://www.lokly.com, Olythe https://www.olythe.io/, Bookinou https://www.mybookinou.com, Dodow and Hoom www.mydodow.com/, Adok www.getadok.com, Compoz http://artiris-parfum.com/, Daan Tech www.daan.tech/fr, Redison https://www.redison.com, Styl https://meetstyl.com/, VistaKlub https://www.vistaklub.com, Wello http://www.wello.io/index.php, Chronolife www.chronolife.net, MyFoodwww.myfood.eu    Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Mehr unter www.businessfrance.fr  Über die Initiative « French-Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit zu fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms. Mehr unter www.meetlafrenchtech.com    Bildunterschrift: Vom 7. bis 10. Januar 2020 präsentieren 160 französische Start-ups ihre Innovationen in Las Vegas (Bildrechte: Business France)  

Süßes aus Frankreich auf der ISM 2020

Das deutsche Pressebüro von Business France - 11-déc.-2019 13:03:13

Auf dem Pavillon France stellen sich 62 Aussteller vor. Live-Shows setzen Produkte der Aussteller kreativ in Szene. Der Innovationswettbewerb stellt neue Produkte, Trends, Rezepturen und Verpackungen vor.  Auf dem französischen Pavillon der Internationalen Süßwarenmesse in Halle 4.2 sind unter dem Motto “Made in France – Made with Love” 62 französische Aussteller versammelt, darunter zehn neue Aussteller. Kleine und mittelständische Unternehmen sowie Start-ups präsentieren die neuesten Trends im Bereich Snacks und Süßwaren. Die Bewerbungen für den Innovationspreis werden in Halle 4.2 auf Stand F041 gezeigt. Eine Konditorin wird die Produkte der Aussteller kreativ in Szene setzen und zum Probieren anbieten.  Innovationswettbewerb Im Rahmen des Innovationswettbewerbs French Innovation Corner werden in vier Kategorien (Zuckerwaren, Schokoladenwaren, Gebäck, salzige Snacks) neue Trends, neue Rezepturen und neue Verpackungen vorgestellt. Die Experten-Jury wird für jede Kategorie das originellste Produkt mit dem größten Potential für die Exportmärkte auswählen. Zur Jury gehören Andreas Hohmann (bestfuturebrands und ehemaliger Geschäftsführer von Arko), ein Zentraleinkäufer von Galeria Karstadt Kaufhof, eine Person aus der Redaktion des SG-Magazins sowie Delegierte des französischen Industrieverbands Alliance 7. Einladung zu Preisverleihung mit Cocktail-Empfang Die eingereichten Produkte spielen mit Textur und Geschmack, sind in Bio-Qualität verfügbar oder werden in besonderen Verpackungsformaten angeboten. Die Produkte der Kandidaten werden in Halle 4.2, auf Stand F041 ausgestellt. Hier erfolgt auch am Montag, 3. Februar, 18 Uhr, die Preisverleihung mit Cocktail-Empfang, zu der die Besucher des französischen Pavillons herzlich eingeladen sind. Natürlich haben auch die nicht am Wettbewerb teilnehmenden Aussteller neue und altbewährte Produkte auf den Pavillon France mitgebracht. Der Ausstellerkatalog wird mit der Januarausgabe des SG-Magazins verteilt und kann hier heruntergeladen werden http://bit.ly/ISMFrance2020 .  Neue Aussteller Erstmals auf dem Pavillon France der ISM sind die folgenden Firmen vertreten:  Beyer (Fruchtzubereitungen), Biscuiterie d’Afa (echte korsische Canistrelli), Biscuiterie de Provence (provenzalisches Gebäck und Kuchen), Gael Cartron Nougat de Paris (feine Confiserie mit Honig), Le Père Craquant (süßes und salziges Gebäck aus der Provence), Lemarié Pâtissier (feine Backwaren), Maison Georges Larnicol (Pâtisserie, Kekse, Schokolade aus handwerklicher Herstellung), Maison Le Goff (Gebäck aus der Bretagne), Maxim’s de Paris (Gourmet-Geschenke), Novobox (Verpackungen aus verschiedenen Materialien). Der Pavillon wird von Business France im Auftrag des französischen Ernährungsministeriums gestaltet und befindet sich in Halle 4.2, Stände D011-D019, E011-E041, F021-F041 sowie G020-G038. Mit drei Partner-Regionen geht der Frankreich-Pavillon an den Start: Centre-Val de Loire, Grand Est (Elsass, Lothringen, Champagne-Ardenne) sowie Hauts-de-France. Weitere Partner sind das SG-Magazin , die französische Fachzeitschrift  Le Monde de l’Epicerie Fine sowie der Fachverband Alliance 7 . Business France lädt interessierte Journalisten herzlich ein, den Pavillon France in Halle 4.2, Stand F 041 zu besuchen.   Bildunterschrift: Der Pavillon France steht unter dem Motto „Made in France – Made with Love“.  

Zelros eröffnet seine erste Filiale in München

Das deutsche Pressebüro von Business France - 29-nov.-2019 09:47:25

Steigert die Vertriebseffizienz und die Qualität der Kundenansprache von Versicherern: die mehrfach ausgezeichnete KI-Technologie von Zelros   Zelros ist ein 2016 gegründetes Start-up, das KI-Lösungen für Akteure aus dem Bereich Versicherungen und Bancassurance entwickelt. Das Unternehmen nutzt maschinelles Lernen zur kontinuierlichen Verbesserung der Fähigkeiten seines Tools. Unternehmen wie MAIF, Natixis Assurances, Groupama, CNP Assurances oder AssurOne setzen diese Lösung bereits ein. Nun führt Zelros seine Software auf dem deutschen Markt ein. Die Lösung wird beispielsweise im Verkaufsmanagement eingesetzt. Sie ermöglicht es Versicherungsmitarbeitern, bessere Entscheidungen zu treffen, die auf intelligenten Empfehlungen und vorausschauenden Bewertungen basieren. Bei großen Produktkatalogen, die mit komplexen Garantien oder Einschränkungen verbunden sind, ist es für einen Berater schwierig, das gesamte Produktportfolio zu kennen. Hinzu kommt, diese Produkte mit sehr spezifischen Kundenprofilen abzustimmen. Das Tool von Zelros, in das die Daten des Versicherten eingepflegt wurden, führt den Berater bei der Ermittlung der Bedürfnisse der Kunden und somit zur besten Abdeckung. Dabei nutzt die Software maschinelles Lernen und natürliche Sprachverarbeitung. Im Durchschnitt beträgt der erzielte Produktivitätsgewinn 40 Prozent; einige Aufgaben können auf ein Zwölftel der Zeit reduziert werden. Dabei ist jeder Schritt transparent: Das KI-Tool gibt Empfehlungen, erklärt dem Benutzer aber seine Entscheidungen.  Schadensmeldung? – Risikofaktor für die Kundenbeziehung! Darüber hinaus wird das Tool auch bei der Bearbeitung von Schadensmeldungen eingesetzt - einem besonders entscheidenden Moment für die Versicherer und für die Versichertenbeziehung, wie Damien Philippon, Mitbegründer und Chief Operating Officer von Zelros, erklärt: „Versicherer haben im Durchschnitt weniger als zwei Kontakte pro Jahr mit ihren Versicherungsnehmern, oft wegen einer Schadenmeldung. Wenn dieser entscheidende Moment gut bewältigt wird, wird die Beziehung nicht beeinträchtigt oder gar gestärkt. Aber wenn dies schief geht, besteht ein echtes Risiko, diesen Kunden zu verlieren. In einer Zeit der Unmittelbarkeit ist die Beschleunigung des Schadenmanagements daher eine große Herausforderung. Unser Tool ist in der Lage, die Komplexität einer Reklamation vorherzusagen. Dank des maschinellen Lernens erhält der Berater Empfehlungen und Ratschläge zur besten Maßnahme.“ Standort? München! Die Wahl des ersten Standorts für eine Niederlassung im Ausland fiel auf München. Für Christophe Bourguignat, Präsident und Mitbegründer von Zelros, eine wichtige Weichenstellung für das junge Unternehmen:  „Abgesehen von der Summe seiner Versicherungsbeiträge, stellt Deutschland eine strategische Region für Zelros dar, denn das Land ist zusammen mit Frankreich Vorreiter auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz in Europa“. Zelros wurde von Microsoft für seine Pariser KI-Fabrik ausgewählt und arbeitet mit dem Technologieriesen für die Versicherungsbranche zusammen. Das Start-up verfügt derzeit über Pilotprojekte und Produktionseinsätze bei sechs Versicherungsgesellschaften in Frankreich. Start-up of the Year? Zelros! Auf dem letzten Big Data-Kongress in Paris holte das französische Start-up Zelros den ersten Preis für das innovativste Unternehmen: AI Startup of the Year Award. Im Rahmen des diesjährigen Wettbewerbs EIT Digital Challenge 2019 erhielt Zelros den ersten Platz in der Kategorie „Digital Finance“.   Bildunterschrift: Das KI-Tool gibt Empfehlungen, erklärt dem Benutzer aber auch seine Entscheidungen (Bildquelle: Zelros)  

Über diesen Blog
Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE  informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her BUSINESS FRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen BUSINESS FRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen BUSINESS FRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her BUSINESS FRANCE&nb

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