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Das süße Leben Made in France – Made with Love

das deutsche Pressebüro von Business France - 10-déc.-2018 15:07:02

Das süße Leben Made in France – Made with Love Neue Verpackung, neuer Trend, neue Rezeptur:  auf der ISM 2019 wird auf dem Pavillon France der Innovationswettbewerb French Innovation Corner präsentiert. Die Produzenten können sich in drei Kategorien bewerben: Marketing & Verpackung, innovative Trends und kreativer Geschmack. Die Jury wird aus je drei Bewerbungen pro Kategorie die originellsten Produkte mit dem größten Potential für die Exportmärkte auswählen. Die eingereichten Produkte spielen mit Textur und Geschmack, sind in Bio-Qualität verfügbar oder werden in besonderen Verpackungsformaten angeboten. Die Produkte der Kandidaten werden in Halle 4.2, auf Stand F041 ausgestellt. Hier erfolgt auch am Montag, 28.1., um 18 Uhr die Preisverleihung mit Cocktail-Empfang, zu der alle Besucher herzlich eingeladen sind. Zur Wettbewerbs-Jury gehören Martin Gümmer (Galeria Kaufhof Zentraleinkauf Trockensortiment), Kai Panholzer (ehemaliger Geschäftsführer von Hussel), Albert Angerer (Redaktion SG-Magazin) und Delegierte des französischen Industrieverbands Alliance 7. Natürlich haben auch die nicht am Wettbewerb teilnehmenden Aussteller ihre neuesten Produkte auf den Pavillon France mitgebracht. Der Ausstellerkatalog wird mit der Januarausgabe des SG-Magazins verteilt und ist verfügbar auf https://bit.ly/2UpUgku. Der von Business France im Auftrag des französischen Ernährungsministeriums gestaltete Pavillon France steht unter dem Motto “Made in France – Made with Love”. Erstmals auf dem Pavillon France der ISM sind die folgenden Firmen vertreten: Le Chocolat des Français (hochwertige Tafelschokolade, verpackt in kleinen Kunstwerken), Passion Farandole (Fruchtbonbons, Lutscher, Schokolade) , Sainte Lucie (breites Sortiment an Backzutaten für Endverbraucher, auch Bio-Produkte), Dukan (zuckerfreies Gebäck, Riegel und Snacks, auch Bio-Produkte), ABCD Nutrition (glutenfreie Bio-Backwaren), Décors & Créations (Dekore, Transferfolien und Formen für die Konditorei), Triomphe SNAT (Hafergebäck mit weniger Zucker, fettarme salzige Snacks), One Gum (energiespendendes Kaugummi), Miel Martine (Blütenhonige aus der Provence) und Nougat des Lys (Variationen von weißem Nougat und Karamell). Nummer drei der Schokoladenexporteure weltweit Die französische Schokoladenbranche hat im Jahr 2016 einen Umsatz von mehr als 2,9 Milliarden Euro erzielt und weltweit mehr als 330 000 Tonnen verarbeitete Schokolade verkauft. Frankreich ist der drittgrößte Schokoladenexporteur weltweit, dessen Exportumsatz im Zeitraum von 2007 bis 2017 um 69 Prozent gestiegen ist. Handwerkliche und industrielle Betriebe verfügen über ein einzigartiges Know-how und passen sich an die verschiedensten Märkte an. Sie investieren besonders in eine nachhaltige Produktion und in ihre Wettbewerbsfähigkeit. Große Vielfalt an regionaltypischem Gebäck und Kuchen Zu den feinen Backwaren werden in Frankreich heutzutage 80 Produktfamilien gezählt. Sie alle kommen aus den regionalen oder lokalen Traditionen und entwickeln sich stetig weiter, indem sie sich den neuen Konsumgewohnheiten anpassen. Die französischen Hersteller feiner Backwaren produzierten im Jahr 2017 rund 564 000 Tonnen Gebäck und Kuchen und erwirtschaften rund 3,6 Milliarden Euro Umsatz. Davon wurden 26 Prozent im Export erzielt. Bio-Produkte haben einen Anteil von rund 26 Prozent an den Kategorien Gebäck und Frühstücksprodukte. Aperitif à la française – Snackvielfalt Der Aperitif gehört zu Frankreich wie der Eiffel-Turm zu Paris und wird in Frankreich am frühen Abend vor dem Abendessen eingenommen. Dazu gehören nicht nur ein Getränk, sondern auch Snacks. Rund 250 verschiedene Knabberartikel bieten französische Hersteller an und erzielten damit 2017 einen Umsatz von 1,6 Milliarden Euro. Die Menge beläuft sich auf rund 160 000 Tonnen. Süßes Leben wie Gott in Frankreich Die Kategorie Bonbons und Zuckerwaren wartet mit rund 600 regionalen Spezialitäten auf, darunter Calissons, weißer Nougat, Salzbutter-Karamell, Dragees, kandierte Früchte und Pâte de fruits, Lakritze. Mehr als 1,4 Milliarden Euro wurden damit 2017 erwirtschaftet, das Volumen belief sich auf rund 137 000 Tonnen. Davon wurden 28 Prozent exportiert, davon wiederum 70 Prozent innerhalb Europas. Fleißige Bienen in weiter Landschaft Die französischen Imker und Honigabfüller erwirtschafteten 2015 einen Umsatz von rund 260 Millionen Euro, davon rund 42 Millionen Euro im Export. In Frankreich wurden rund 21 000 Tonnen Honig konsumiert. Business France lädt interessierte Journalisten herzlich ein, den Pavillon France in Halle 4.2, Stand F041 zu besuchen. Auf dem französischen Pavillon der Internationalen Süßwarenmesse 2019 sind 62 Aussteller, darunter rund zehn neue Teilnehmer, versammelt. Der Pavillon France befindet sich in Halle 4.2, D10-D19, E10-E39, F10-D39 sowie G20-G39 und geht mit zwei Partner-Regionen an den Start: Centre-Val de Loire und Provence. Am Stand F041 befindet sich der Empfang, wo Besucher einen Überblick über die Neuheiten erhalten und an allen Messetagen an Verkostungen von Produkten aus den verschiedenen Themenbereichen teilnehmen können. Dort werden auch die Bewerbungen für den französischen Innovationspreis gezeigt und am Montag um 18 Uhr die Preisverleihung vollzogen. Über Business France : Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Doris Reifenhäuser, Agrarabteilung Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-305 E-Mail: doris.reifenhauser@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr/en/home, www.youbuyfrance.com/de/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Start-ups aus Frankreich haben erneut sehr gute Karten auf der CES 2019

das deutsche Pressebüro von Business France - 29-nov.-2018 16:35:54

Die Initiative „La French Tech“ begleitet 160 Start-ups aus Frankreich auf den Branchentreff in Las Vegas   Bildunterschrift: La French Tech goes ‚All In‘: Vom 8. bis 11 Januar präsentieren 160 französische Start-ups ihre Innovationen in Las Vegas (Bildrechte: Business France) Mehr denn je sind die Trend-Themen Gesundheit, Smart Home, Mobilität und auch Sprachassistenten auf dem French Tech-Stand vertreten, der sich im Eureka Park befindet. Als größte europäische Delegation bei der CES 2019 behauptet Frankreich sein Image als dynamische „Start-up-Nation“. So wurden vor kurzem 55 junge Tech-Unternehmen für den „CES 2019 Innovation Award“ nominiert. Die Teilnahme an der CES ist aufgrund der Beliebtheit und Bekanntheit des Branchentreffs ein echtes Sprungbrett für die Unternehmen. Der von den Ausstellern in Las Vegas präsentierte Prototyp muss allerdings im Laufe des Jahres lieferbar sein, um die Hebelwirkung der Messe voll und ganz ausschöpfen zu können. "In Sachen Internet der Dinge (IoT) und Verbraucherelektronik ist die CES für all diejenigen wichtig, die von Journalisten, potentiellen Kunden oder Investoren wahrgenommen werden möchten. Ganz klar: Las Vegas gibt bei den großen Technologietrends zu Jahresbeginn den Ton an", erklärt Eric Morand, Leiter der Abteilung Tech & Services bei Business France. Bildunterschrift: Eric Morand, Leiter der Abteilung Tech & Services bei Business France (Bildquelle : Business France) "Das ist jedoch nur ein Schritt. Anschließend muss man die Markteinführung erfolgreich umsetzen, um voll und ganz von dieser mitreißenden Wirkung zu profitieren. Unsere Begleitstrategie besteht darin, diesen Start-ups beim Wachstum zu helfen und Ihnen zu ermöglichen, Umsätze zu generieren, Vertriebshändler und Partner zu finden,“ ergänzt Eric Morand. 160 Start-ups mit Potential… Anlässlich der großen Innovationsplattform werden die 170.000 Messebesucher die neuesten Produkte auf dem internationalen Markt der Verbraucherelektronik kennenlernen. Bei der CES 2019 organisiert Business France erneut den French Tech-Stand mit Unterstützung von Orange, BNP Paribas, INPI, OVH, All Circuits, STMicroelectronics, Arrow und France Brevets. Als Premiere kommt Business France dieses Mal mit neun französischen Regionen auf die Messe : Bourgogne-Franche-Comté, Bretagne, Centre-Val de Loire, Hauts-de-France, Île-de-France, Normandie, Nouvelle-Aquitaine, Occitanie und Provence-Alpes-Côte d’Azur. Diese begleiten wiederum insgesamt 120 Start-ups auf die Messe. Business France betreut außerdem 40 Start-ups aus ganz Frankreich. … und Marktchancen Erstmals werden 26 junge Start-ups, die eine von Business France ernannte Expertenjury zuvor ausgewählt hat, ihre Innovationen auf dem French-Tech-Stand vorstellen. Sie wurden allesamt ausgewählt, da diese junge Tech-Unternehmen das Potential für einen wirtschaftlichen Erfolg haben. Von innovativen Apps über Künstliche Intelligenz (KI), Blockchain Technologie bis hin zu vernetzten Objekten - alles ist dabei. Sei es im Bereich e-Mobility, Sicherheit, Medtech, Entertainment, Telekommunikation oder SmartHome. Alle ausgewählten Technologien der Zukunft gibt es hier: https://bit.ly/2BHfGlQ   Vernetzt und autonom: das Auto der Zukunft Zum zweiten Mal in Folge organisiert Business France zudem einen Stand für Fahrzeugtechnik auf der Central Plaza - einem Bereich, der sich dem Ökosystem der vernetzten und autonomen Fahrzeuge widmet. Schon jetzt ist sicher: die zehn daran teilnehmenden Start-ups werden vor Ort Vertreter der großen Auftraggeber und wichtige Fachmedien treffen. Fachbesucher und Medienvertreter sind herzlich am Stand im Eureka-Park eingeladen. Unter meetlafrenchtech.fr stehen weitere Informationen über die French-Tech-Initiative zur Verfügung.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Mehr unter  www.businessfrance.fr Über die Initiative « French-Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French-Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit zu fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms. Mehr unter  www.meetlafrenchtech.com Kontakt in Frankreich Business France Maxime Sabahec, Projektleiter 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 31 39 E-Mail:  maxime.sabahec@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail:  isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite:  http://www.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns

Standort Frankreich: attraktiver und sicherer Hafen für internationale Investoren

das deutsche Pressebüro von Business France - 29-nov.-2018 10:52:21

Bildunterschrift: Investoren schätzen insbesondere die attraktiven Infrastrukturen, die sie in Frankreich vorfinden (Bildquelle: Business France). Standort Frankreich: attraktiver und sicherer Hafen für internationale Investoren In unsicheren und bewegten Zeiten hat das Image des Standorts bei Investoren und bei jungen, gut ausgebildeten Arbeitskräften zugelegt – Frankreich holt sich Platz 2 in Europa vor UK Wie sich eine verbesserte Stimmung in harte Zahlen niederschlägt, darüber wird oft spekuliert. Die französische Agentur Business France hat die Marktforscher von Kantar Public beauftragt, eine Studie zur Attraktivität Frankreichs bei ausländischen Investoren zu erstellen, deren Ergebnisse nun vorgestellt wurden. Die Beurteilung der Rahmenbedingungen vor Ort fällt sehr positiv aus. Frankreich hat erfolgreich an seinem Markenauftritt gearbeitet. Studenten, junge Forscher und Investoren haben dem Standort sehr gute Noten ausgestellt. Auch die volkswirtschaftlichen Rahmendaten stimmen: die Direktinvestitionen aus dem Ausland lagen letztes Jahr bei 44,2 Milliarden EUR. Das ist ein Plus von 39 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Frankreich belegt somit den 7. Platz im weltweiten Ranking. Zum Vergleich: 2016 war es noch Platz 17. Ein offenes Land schafft Arbeitsplätze… Die Rolle von internationalen Investments in Frankreich kann man nicht deutlich genug herausstellen. 28.000 Filialen internationaler Unternehmen sind vor Ort. Sie beschäftigen einen festen Stamm von geschätzten zwei Millionen Arbeitnehmern. Allein 2017 konnten durch ausländische Investitionen mehr als 30.000 Stellen geschaffen oder erhalten werden. …und zieht junge kreative Köpfe an Für manche Beobachter eine Überraschung, für Experten aber kein unerwartetes Ergebnis: bei Industrieprojekten mit ausländischer Beteiligung belegt Frankreich in Europa erneut den ersten Platz. Auch beim Kampf um die kreativsten Jungtalente ist die Start-up-Nation ganz vorn. Über 240.000 ausländische Studenten sind an französischen Hochschulen eingeschrieben. Platz 4 hinter den USA, UK und Australien. Übrigens: 40 Prozent der Doktoranten in Frankreich sind Ausländer. Sehr gute Infrastrukturen Doch was sind die Kriterien, die „den Unterschied“ bei diesem Attraktivitätsbarometer ausmachen? Genau genommen sind es drei: sehr gute Infrastrukturen, ein verbessertes regulatorisches Umfeld und eine funktionierende Unternehmensfinanzierung mit Schwerpunkt auf forschungsstarken Unternehmen. So ist das französische Infrastruktur-Netz europaweit Nummer 1. Die Gründe: ein schnelles Internet in Breitband-Qualität, eine erstklassige Netzqualität bei der Stromversorgung (vom günstigen Strompreis mal ganz abgesehen) und mehrere Flughäfen, die unter den besten in Europa gelistet sind. Ein verbessertes Umfeld Auch das regulatorische Umfeld, früher häufig zu hörender Kritikpunkt unter ausländischen Beobachtern, zeigt sich stark verbessert. Nach einer aktuellen Studie der Vereinten Nationen belegt Frankreich den 9. Platz weltweit für vorbildliches e-Government (Platz 5 in Europa). Gesicherte Unternehmensfinanzierung Weiterer Pluspunkt: der Finanzierungsbedarf französischer Unternehmen ist in Frankreich sehr gut abgesichert. So erhalten 87 Prozent der mitteständischen Unternehmen, die einen Kreditantrag stellen, auch die beantragten Mittel. Bei kleinen Unternehmen sind es immerhin noch 73 Prozent. Ein Beispiel mehr für die sich entwickelnde Unternehmenskultur seit dem Amtsantritt von Emmanuel Macron (siehe unsere Pressemitteilung vom Februar dieses Jahres ). Brexit – Verlust und Chance „Wir setzen weiter auf ein offenes Frankreich, das auch in unsicheren Zeiten nicht auf Protektionismus und Abschottung setzt,“ so Didier Boulogne, Geschäftsführer DACH von Business France. „Diese Willkommenskultur macht sich bezahlt. So erwarten wir, dass allein 3.000 bis 4.000 Top-Manager, die bisher in UK gearbeitet haben, von Frankreich aus operieren werden. Darunter viele aus dem Bankensektor. Und das ist erst der Anfang.“ Die vollständige Studie (in englischer Version) kann hier kostenfrei heruntergeladen werden:   https://bit.ly/2zwQJrL   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1.Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Neue Gründerzeit in Frankreich

das deutsche Pressebüro von Business France - 29-nov.-2018 10:03:09

13. Februar 2018 Neue Gründerzeit in Frankreich Bildunterschrift: Nicht nur Start-up-Gründer wie hier auf der Messe CES in Los Angeles tragen den Optimismus, der die französische Wirtschaft und seine Investoren ergriffen hat (Bildquelle: Business France). Laut einer jetzt veröffentlichten Studie von Business France war das Vertrauen in die Stärke der eigenen Wirtschaft in Frankreich letztes Jahr im OECD-Vergleich überdurchschnittlich hoch Die Zuversicht drückt sich vor allem in einer Zahl aus: 591.000. Soviel Unternehmensgründungen gab es letztes Jahr. Ein Plus von 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig wurden nur 5,3 Prozent der Unternehmen vom Markt genommen – ein Top-Wert in Europa. Auch bei den Insolvenzen machen Frankreichs Unternehmen eine gute Figur: im Vergleich zu 2015 konnte ein Rückgang von acht Prozent festgestellt werden. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Diese Momentaufnahme der staatlichen Agentur Business France unterlegt mit Fakten, was Ökonomen und Marktbeobachter schon lange festgestellt haben: in der ‚Start-up-Nation‘ Europas hat ein Stimmungswandel stattgefunden. Waren die Jahrgangsbesten der Hochschulen in den vergangenen Jahren noch vorrangig an einer Karriere in Verwaltung oder in Großbetrieben interessiert, so setzen immer mehr brillante und kreative Köpfe auf ihr eigenes Unternehmen. Ein Imagewandel… Dieser Elan ist auch im Ausland sehr aufmerksam wahrgenommen worden. So konnte Staatspräsident Emmanuel Macron vor ein paar Wochen noch 140 CEOs aus aller Welt in Versailles begrüßen. Diese hatten nicht nur ein paar aufmunternde Worte für den erst seit neun Monaten amtierenden Macron in ihren Redemanuskripten stehen. Sie kündigten auch Investitionen in einem Gesamtwert von 3,5 Milliarden Euro an – und das nicht nur in die IT-Wirtschaft, sondern auch in Traditionsbranchen wie den Automobilbau. Was ist da passiert? Dieser kulturelle Wandel war vor noch zwei, drei Jahren nicht abzusehen. Die nun von Business France vorgelegte Studie unterlegt diese Beobachtung jetzt mit validen Daten und mit Testimonials aus den Unternehmen (Bénéteau, Armor, Nutriset, Fränkische oder Toyota). …der sich in Zahlen niederschlägt Weitere untersuchte Parameter neben der schon erwähnten Welle der Neugründungen waren unter anderem steuerrechtliche Anreize und die Schaffung von finanziellen Rahmenbedingungen , von denen alle am Standort Frankreich profitieren: die Investoren, die Unternehmen und letztlich auch die Arbeitnehmer. Nicht von ungefähr ist Frankreich seit 2015 Europas Nummer 1 bei der Ansiedlung internationaler Unternehmen, die vor Ort eine Filiale eröffnet haben – und das nicht nur, weil die Mitarbeiter gut und gerne in Frankreich leben wollen. Lebensqualität ist das eine, das Justieren von wichtigen Stellschrauben hin zu mehr unternehmerischer Initiative und den dazu passenden Rahmenbedingungen ist das andere. Frankreichs Regierung hat da wohl manches richtiggemacht – nicht nur in der Außendarstellung. „Da greift ein Rädchen ins andere. Es läuft immer runder,“ so Didier Boulogne, Geschäftsführer DACH von Business France. „Der Imagewandel ist geschafft. Das bestätigen uns viele Investoren aus der DACH-Zone. Aber unsere Studie zeigt: der Aufschwung ist nicht nur einer besseren Stimmung geschuldet. Er ist real. Das belegen jetzt auch unsere Zahlen.“ Die vollständige Studie (in englischer Version) kann hier kostenfrei heruntergeladen werden: Entrepreneurship Scorebord Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr/

Neue Technologien analysieren und bewerten mit Reverse-Engineering

das deutsche Pressebüro von Busienss France - 06-nov.-2018 12:30:42

Im Bereich Reverse-Engineering präsentiert System Plus Consulting auf der diesjährigen Electronica in München seine Methodik, die Datenerfassung, technisches Know-how und Branchenwissen vereint Bildunterschrift: Mit System Plus Consulting konnten die von STMicroelectronics entwickelten und in Teslas Model 3 eingebauten Power-Moduls analysiert werden (Bild: System Plus Consulting) Die Firma bietet eine umfassende Palette von Dienstleistungen, die das Unternehmen zu einem wichtigen Partner gemacht haben. Jedes Halbleiter-Unternehmen kann davon profitieren. System Plus Consulting bietet detaillierte Analysen an, um die technischen Entscheidungen und Marktstrategien weltweit führender Unternehmen wie Apple, Intel, Infineon oder Qualcomm im Kern zu verstehen. Zu diesen ‚Kern‘-Kompetenzen gehört, dass Ingenieure mit Hilfe des strategischen Partners Yole Développement (Yole) jedes System öffnen und so die verschiedenen Teile, Schlüsselkomponenten sowie die eingesetzten Technologien identifizieren können. Sie können so in einem zweiten Schritt die damit verbundenen Kosten bewerten und somit das Marktpotenzial einschätzen helfen. Ein glaubwürdiger Partner… Bildquelle: Romain Fraux, CEO bei System Plus Consulting (quelle : System Plus Consulting) 2018 hat sich für das Unternehmen als Wendepunkt herausgestellt. Es arbeitete an mehreren Projekte für große internationale Firmen wie Apple oder Tesla: beispielsweise am vollständigen Abbau des IphoneX (Quelle:  EETimes – Romain Fraux Interview ) oder an der Analyse des von STMicroelectronics entwickelten und in Teslas Model 3 eingebauten Power-Moduls (Quelle: Markt & Technik – SiC-Transistoren werden die Wachstumstreiber ). … in unterschiedlichen Elektronikbereichen… Die Leistungen decken verschiedene Elektronikbereiche ab: vom Endverbraucher (zum Beispiel bei Smartphone-Checks) über Gewerbe bis hin zur Automobilindustrie. Allein im Automobilsektor hat das Unternehmen sein Portfolio um relevante Analysen für PCUs, Kameras, Ultraschalllösungen, LiDARs, Mikrobolometer und natürlich Beschleunigungssensoren und Gyroskope erweitert. … mit einem automobilen Schwerpunkt Die große Vielfalt an Sensoren und Funktionen zeigen bei Fahrassistenzsystemen ein beeindruckendes Wachstum. Im Jahr 2017 haben laut Yole die High-End-10M-Fahrzeuge jeweils vier Kameras im Durchschnitt, und etwa 45 Prozent der Neuwagen sind mit Kameras ausgestattet. Bis zum Jahr 2035 werden mehr als 50 Prozent aller verkauften Fahrzeuge einen gewissen Grad autonomen Leistungsvermögens haben (> Stufe 2) (Quelle: Stand des CMOS-Bildsensor-Industrieberichts, Yole Développement, 2018). Aus diesem Grund produziert das Unternehmen derzeit zahlreiche Reverse-Engineering- und Kostenberichte für den Automobilsektor und arbeitet eng mit Automobil- und Komponentenherstellern zusammen, um die Technologietrends und die Branchenentwicklung noch besser zu verstehen. Darüber hinaus bietet es eine Sammlung detaillierter Berichte, in denen die verschiedenen technischen Entscheidungen der Branchenführer analysiert werden. Dieses Wissen ist von hohem Mehrwert für Industrieunternehmen, die sich so ein klares Bild von der Wettbewerbslandschaft machen können. Die Bedürfnisse wachsen… Bis Ende des Jahres wird zunächst eine vollständige Analyse auf Systemebene, dann auf Geräteebene mit DOT-Projektoren und NIR-Kamerasensoren verfügbar sein. Ziel dieses Projekts ist es, jeden Prozessablauf und die damit verbundenen Akteure zu identifizieren. Wer macht was? Was sind die verschiedenen Produktionsschritte? Wie hoch sind die jeweiligen Kosten? Parallel dazu entwickelt das Team ein neues Online-Kostensimulationstool, das wesentlich interaktiver, benutzerfreundlicher und updatefähiger ist, die Bedürfnisse der Kunden berücksichtigt und der Entwicklung der Branche folgt. … und folglich auch das Team Um den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden, hat das Unternehmen seine Anlagen und Ausrüstung erweitert und sieben weitere technische Experten eingestellt, um detaillierte physikalische Analysen durchführen und die wichtigsten Prozessabläufe identifizieren zu können. Alle von Romain Fraux, dem CEO von System Plus Consulting, verwalteten Projekte sind Teil eines Entwicklungsplans, der auf der Entwicklung der Branche und technologischen Innovationen basiert. Fachbesucher sind herzlich eingeladen das System Plus Consulting Team auf der Electronica 2018 im Pavillon France zu besuchen Stand A1-440/3. Über System Plus Consulting: System Plus Consulting ist auf die Kostenanalyse von Elektronik von Halbleitergeräten bis hin zu elektronischen Systemen spezialisiert und hat eine umfassende Palette von Dienstleistungen und Tools zur Kostenkalkulation entwickelt. Durch detaillierte Produktionskostenstudien ist es möglich, die objektiven Verkaufspreise eines Produktes besser einschätzen zu können. Mehr Informationen unter www.systemplus.fr und LinkedIn. Yole Développement, System Plus Consulting, KnowMade, PISEO and Blumorpho are part of Yole Group of Companies - Yole Group of Companies. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Unchained: Utocat will international wachsen

das deutsche Pressebüro von Business France - 06-nov.-2018 12:26:25

Der französische Hersteller von Blockchain-Software und Spezialist bei der Digitalisierung von Bankgeschäften hat eine neue Kapitalrunde mit 1,6 Millionen Euro abgeschlossen Bildunterschrift: Utocat ist Vorreiter in der Herstellung von Blockchain-Software für Bankprozesse. (Bildquelle: Utocat) Sein Ziel: Das Rollout in Frankreich beschleunigen und den europäischen Markt mit seiner Software-Lösung Catalizr zu erobern. Sie vereinfacht und sichert den Handel mit nicht börsennotierten Wertpapieren. Wegbereiter und zurzeit führend in seinem Bereich macht Utocat mit einer Kapitalerhöhung um 1,6 Millionen Euro den nächsten Schritt in seiner Entwicklung. Das noch junge Unternehmen kann nun seine Software-Lösung Catalizr auf den internationalen Märkten voranbringen. In Frankreich stark... Bei Catalizr handelt es sich um eine digitale Verwaltungssoftware für nicht notierte Wertpapiere für Akteure in der Banken- und Finanzwelt. Mit diesem Tool kann jede Art von Transaktion im Bereich nicht notierter Wertpapiere (Kauf, Verkauf, Dividendenzahlung oder Wertpapiertransaktionen) mittels spezieller Konten durchgeführt werden. Beispiele: die in Frankreich bekannten Aktiensparpläne, der KMU-Aktiensparplan oder der Vermögensbildungsplan für Betriebsrenten. Man kann damit einen Sekundärmarkt für nicht notierte Wertpapiere aufbauen. Hier haben Investoren die Möglichkeit, Kauf- und Verkaufsangebote zu visualisieren und ihre Aufträge auszuführen. Diese Lösung nutzen bereits mehrere Hauptakteure französischer Banken zur Organisation und Sicherung des Anlageprozesses in nicht notierte Wertpapiere innerhalb ihres Angebots im Aktiensparplan. Bildunterschrift: Clément Francomme, Geschäftsführer von Utocat (Quelle: Utocat) "Durch das in uns gesetzte Vertrauen unserer Kunden im Banken- und Versicherungsbereich können wir deutlich gestärkt die Expansion angehen. Das motiviert uns. Wie unser Wachstum von bislang 100 Prozent - jährlich.", so Clément Francomme, Geschäftsführer von Utocat. ... und international stark aufgestellt   Gestärkt durch diesen Erfolg peilt Utocat mit seiner Lösung nun die internationalen Märkte an. "Unser Ziel ist es, ein Player im Bereich der Anlage in nicht notierte Wertpapiere auf europäischem Niveau zu werden, um den man nicht herumkommt. Wir möchten so neue Märkte erobern", stellt Clément Francomme klar. Deutschland im Fokus Diese Märkte lassen sich in drei Gruppen aufteilen: In der ersten Gruppe sind die Märkte mit dem in Frankreich bekannten Sparprodukten zusammengefasst (Italien und Portugal). Die zweite betrifft Märkte mit stark administrativem Potential (Deutschland, Österreich, die Niederlande, die Schweiz und Polen) und die letzte Gruppe betrifft Estland mit einer starken digitalen Kultur. Heute liegt die Priorität von Utocat auf Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Ziel ist es, die Lösung innerhalb von zwei Jahren in ein bis drei Ländern einzusetzen. "Diese Kapitalerhöhung erlaubt es uns auch, unsere Teams in unseren verschiedenen Spezialgebieten auszubauen", ergänzt Clément Francomme. Einfach und sicher Indem Utocat den Banken eine einfache und sichere Lösung für den Wertpapierhandel an die Hand gibt, möchte es die notwendigen Bedingungen für einen Aufschwung der nicht notierten Wertpapiere schaffen. Die Methoden in diesem Marktsegment, dessen Erfolg bei Einzelanlegern insbesondere durch eine Zunahme der Crowdfunding-Angebote (insbesondere obligatorisches Crowdfunding, Crowd Equity und Immobilien-Crowdfunding) immer weiter zu nimmt, werden nun zunehmend standardisiert und vereinheitlicht. über Utocat Gegründet im Jahr 2014 ist Utocat Herausgeber von Blockchain-Software und auf die Digitalisierung von Bankprozessen spezialisiert. Utocat hat zwei Software-Lösungen im Angebot: Blockchainiz, eine Blockchain-Zugangsplattform, auf der die Kunden ihre eigenen Blockchain-Anwendungen entwickeln können, und Catalizr, eine Lösung zur Digitalisierung nicht notierter Wertpapiere, die den Zugang zu Anlagen in nicht notierte Wertpapiere öffnet und Finanzierungen in der realen Wirtschaft erleichtert (Kleinstunternehmen, KMU, Startups). Im Jahr 2015 ist Utocat dem Programm EuraTechnologies beigetreten und hat im September 2016 eine Kapitalerhöhung von 500.000 Euro unter Dach und Fach gebracht, die es in die Verbesserung der betrieblichen Qualität und in ein verbessertes Nutzererlebnis investiert hat. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Mit Linxens unsicheren Verbindungen den Stecker ziehen

das deutsche Pressebüro von Business France - 25-oct.-2018 14:36:33

Der französische Spezialist im Bereich Mikrostecker, Sicherheitstechnik und digitaler Identität zeigt seine Innovationen in München auf der Electronica 2018 Bildunterschrift: Innovationsgetrieben, international vernetzt: das französische Unternehmen Linxens stellt auf der Electronica 2018 aus (Bildquelle: Linxens). Weltweit führend im Bereich Entwicklung und Herstellung von Mikrosteckern für Chipkarten, Funkantennen und -inlays, hat Linxens sich ganz bewusst für den Münchner Branchentreff entschieden. Messeschwerpunkt dieses Jahr: die Angebotspalette des Unternehmens zu elektronischen Lösungen für Sicherheitstechnik und digitale Identität. Die Produkte von Linxens können vielseitig eingesetzt werden: Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Zugangskontrollen, eGovernment, Gesundheit, Transport, IoT, Gastgewerbe, Freizeit und Vergnügungen. Das Unternehmen verspricht sich viel von der diesjährigen Elektronik-Fachmesse. Betriebssicherheit und Sicherheit beim Datenaustausch waren noch nie so wichtig wie heute. Die Electronica ein ‚place to be‘ also. Auch für Linxens, das erstmals seine neuen Lösungen zu Funkantennen präsentiert - einschließlich Design und schnellem Prototyping. Bildunterschrift: RFID-Antenne (Bildquelle: Linxens) Mit Neuheiten für die Messe … Innovation ist die DNA des Unternehmens, arbeiten dort doch mehrere Expertenteams unermüdlich daran, Innovationen zur Marktreife zu bringen. Linxens nutzte seine technische Expertise im Bereich "chip on flex" auch dazu, um ein exklusives Sortiment von LED-Lichtquellen auf biegsamem Untergrund zu entwickeln. Darunter: die absolut unerreichte LiiNE, die Linxens auch auf der Messe präsentieren wird. Zu 100 Prozent „Made in France“ ist LiiNE eine Lichtband, das sich besonders für hochwertige Architekturobjekte eignet. Um allen Bedürfnissen gerecht zu werden, kann die Farbgebung nach Belieben angepasst werden. … und für den internationalen Markt Mit sieben Produktionsstandorten und 3000 Mitarbeitern in Asien und Europa verfügt Linxens über umfassende Produktionskapazitäten. Dadurch können den Kunden Qualitätsprodukte ohne Einschränkungen garantiert werden. Um das hohe technologische Know-how zu halten, unterhält das Unternehmen weltweit vier Zentren für Forschung und Entwicklung. Fachbesucher und Journalisten finden das Linxens-Team auf der diesjährigen Electronica auf dem Stand von Business France (Stand 444/4) in Halle A1 vom 13. bis zum 16. November 2018. Über Linxens: groß geworden im Bereich Entwicklung und Herstellung von Mikrosteckern für Chipkarten, Funkantennen und -inlays vertreibt Linxens weltweit seine elektronischen Lösungen für den Markt der Sicherheitstechnik und digitalen Identität. Linxens ist der Hauptlieferant von Lösungen für sichere Verbindungen in den Märkten Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Zugangskontrolle, eGovernment, Gesundheit, Gastgewerbe, Freizeit und Vergnügen, IoT und Transportwesen. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

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Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her -    BUSINESS FRANCE  führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen -    BUSINESS FRANCE  organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen -    BUSINESS FRANCE  stellt Kontakte zwischen französisc

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