Fachübergreifende Fragen

Gamescom 2019: Frankreichs Spielehersteller kommen mit guten Zahlen im Gepäck

das deutsche Pressebüro von Business France - 06-août-2019 12:28:10

Nach Angaben des französischen Verbands für Herausgeber von Unterhaltungssoftware (SELL) lag der Umsatz in Frankreich im Jahr 2018 bei fünf Mrd. Euro, was einem Wachstum von 15 Prozent entspricht. Insgesamt sind Handy-Spiele immer noch am beliebtesten (51 Prozent des weltweiten Verkaufs), gefolgt von PC-Spielen (30 Prozent) und Konsolenspielen (elf Prozent).  In Frankreich erklären SELL zufolge 74 Prozent der Bevölkerung, gelegentlich Videospiele zu spielen. Bei den Jüngeren ist dieser Prozentsatz noch höher: 97 Prozent bei den 10- bis 14-Jährigen und 94 Prozent bei den 15- bis 18-Jährigen. Mit zunehmendem Alter nimmt der Anteil ab: 67 Prozent bei den 45- bis 54-Jährigen und 55 Prozent bei den über 55-Jährigen. Ein weiterer offenkundiger Unterschied in Verbindung mit dem Alter der Spieler ist die Wahl der Plattform. So sind Konsolennutzer die jüngsten, mit durchschnittlich 30 Jahren bei tragbaren Konsolen und 32 Jahren bei Home-Konsolen. Mobile Spieler sind hingegen etwas älter: Smartphone-Nutzer sind im Durchschnitt 38 Jahre und Tablet-Nutzer 41 Jahre alt. Spieler, die vorwiegend den PC nutzen, sind statistisch gesehen mit durchschnittlich 42 Jahren die ältesten. Interessant : Im Gegensatz zu Deutschland ist die gesellschaftliche Akzeptanz für Videospiele und -spieler in Frankreich sehr hoch. So stellt für 89 Prozent der Franzosen die Videospiel-Industrie in erster Linie eine Innovationsquelle dar – und keine Gefahr insbesondere für Jugendliche. Ein gemeinsamer Auftritt … Auf Initiative von Business France und in Zusammenarbeit mit dem französischen Verband für Videospiele, dem Syndicat National du Jeu Vidéo, dem Institut Français, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW), dem Programm Spielfabrique und dem Cologne Game Lab werden dieses Jahr 26 Unternehmen auf dem französischen Gemeinschaftsstand Choose France in Halle 3.2, Stände A010G, B010G, A020G, A030G ausstellen. … für alle Akteure …  „ Nicht nur die großen Namen der Branche, sondern auch junge Studios und Start-ups werden auf der Messe vertreten ein. Durch das Zusammenbringen äußerst innovativer Unternehmen möchten wir die Besucher auf die Qualität der französischen Entwicklungen und Produktionen aufmerksam machen “, erklärt Francesco Plazzotta, verantwortlich für den französischen Stand.  … in entspannter Atmosphäre Am 19. August wird mit der  GameNight France Germany am Vorabend der Messeeröffnung ein Get-Together organisiert, um den Ausstellern den Austausch mit anderen Delegationen aus aller Welt zu ermöglichen. Mehr als hundert Unternehmen sind dem Aufruf bereits gefolgt. Zahlreiche französische Unternehmen, wie zum Beispiel Million Victories, Playdigious, Realityz, Plug in Digital und Goblinz Studio SAS, werden ihre neuesten Produktionen präsentieren. Der Ausstellerkatalog finden Sie hier .    Lust auf mehr ? Hier ein paar Video-Impressionen vom Messestand und den französischen Ausstellern auf der Gamescom aus den letzten Jahren : Bildunterschift : Zahlreiche französische Unternehmen werden ihre neuesten Produktionen präsentieren ________________________________________ Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.com ________________________________________   Kontakt in Frankreich  Business France Paris Francesco Plazzotta, Ansprechpartner Pavillon France auf der Gamescom Tel.: +33 (1) 40 73 5 50 Email :  francesco.plazzotta@businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation  Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail:  martin.winder@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Start-ups aus Frankreich machen großen Sprung nach vorn

Das deutsche Pressebüro von Business France - 13-mai-2019 09:35:41

Für die Firmen in NRW heißt Business with France: 15,6 Mrd € Umsatz im Export – damit liegt Frankreich als Kunde zwar hinter den Niederlanden, aber vor dem Vereinigten Königreich und den USA. Mit 14 Mrd. € in NRW generiertem Umsatz ist Frankreich aber auch ein wichtiger Lieferant von Waren und Dienstleistungen für das Bundesland an Rhein und Ruhr. Frankreich ist landesweit damit der drittgrößte Lieferant nach den Niederlanden und China. Auch die Präsenz französischer Unternehmen in Nordrhein-Westfalen ist beeindruckend: 24 Prozent aller in Deutschland angesiedelter Unternehmen haben ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen.   Gutes Geschäftsklima mit viel Dynamik … Doch nicht nur die NRW-Wirtschaft schätzt den Standort Frankreich. Das haben nun auch die von Business France vorgelegten Zahlen für 2018 belegt: Ausländische Investoren weltweit haben wieder Vertrauen in den Standort Frankreich gefasst. Insbesondere die industrielle Präsenz ausländischer multinationaler Unternehmen in Frankreich ist beträchtlich: Insgesamt 1.323 Projekte (ein Plus von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr) trugen im letzten Jahr zur Erhaltung oder Schaffung von über 30.300 Arbeitsplätzen bei. Mit einem Anteil von 29 Prozent an den Investitionsentscheidungen im Bereich Logistik, gehören deutsche Unternehmen zu den Hauptakteuren in dieser Branche. Sie machen auch 15 Prozent der Projekte im industriellen Bereich aus.   … besonders in der Energiewirtschaft 2018 stand nach wie vor ganz im Zeichen der engen wirtschaftlichen Verflechtung zwischen Frankreich und Deutschland. So konnte sich Frankreich weiterhin als führendes Gastland für arbeitsplatzschaffende Investitionen aus ganz Deutschland positionieren. Dabei entfielen auf deutsche Projekte insgesamt 40 Prozent der Gesamtprojekte im Energiesektor, 31 Prozent der Projekte im Verkehrssektor, 30 Prozent der Projekte im Handel und 26 Prozent in den Sektoren Maschinen- und Anlagenbau sowie Automobilhersteller.  Top 5 und Traditionsunternehmen Zu den deutschen Unternehmen, die im vergangenen Jahr in den Standort Frankreich investierten, gehörten beispielsweise Continental, Sauels Frische Wurst, SAP und Knauf. Unter den ‚Top 5‘ der deutschen Unternehmen in Bezug auf die Beschäftigungszahlen befinden sich: LIDL, die Bertelsmann Stiftung, Allianz SE, Metro AG und Robert Bosch. Die Entwicklung der Produktionsstätten der bereits etablierten deutschen Unternehmen spiegelt das Vertrauen wider, das sie in die französische Industriestruktur setzen. „Deutschland ist der zweitgrößte ausländische Investor in Frankreich“, so Didier Boulogne, Geschäftsführer von Business France für die Regionen DACH und Benelux. „Im letzten Jahr machten deutsche Unternehmen 14 Prozent der ausländischen Investitionen und zwölf Prozent der damit verbundenen Arbeitsplätze aus. Ich freue mich, dass wir maßgeblich dazu beigetragen haben, die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs zu fördern.“   Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und dem Eingang von internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt.  Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 58 Ländern und stützt sich auf ein Netz von Partnern.  Im Rahmen der Reform der staatlichen Exportförderung hat Business France seit Januar 2019 die Unterstützung der französischen  KMU in Belgien, Ungarn, Marokko, Norwegen, Philippinen und Singapur an  Partner aus der Privatwirtschaft abgegeben. Mehr dazu unter:  www.businessfrance.fr     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation für DACH und Benelux Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail:  martin.winder@businessfrance.fr Webseite:  http://www.businessfrance.fr/  


Frankreich: attraktiver Investitionsstandort für deutsche Unternehmen

Das deutsche Pressebüro von Business France - 12-avr.-2019 10:14:17

  Hier gelangen Sie zum englischsprachigen Video " Annual Report of foreign investments in France " 2018.    Heute stellte der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire die Bilanz internationaler Investitionen in Frankreich vor. Die vorgelegten Zahlen belegen das wieder erlangte Vertrauen der ausländischen Anleger in den Standort Frankreich. Insbesondere die industrielle Präsenz ausländischer multinationaler Unternehmen in Frankreich ist beträchtlich: Insgesamt 1.323 Projekte (ein Plus von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr) trugen im letzten Jahr zur Erhaltung oder Schaffung von über 30.300 Arbeitsplätzen bei. Letztes Jahr waren es noch 33.489. Mit einem Anteil von 29 Prozent an den Investitionsentscheidungen im Bereich Logistik, gehören deutsche Unternehmen zu den Hauptakteuren in dieser Branche. Sie machen auch 15 Prozent der Projekte im industriellen Bereich aus. 2018 stand nach wie vor ganz im Zeichen der engen wirtschaftlichen Verflechtung zwischen Frankreich und Deutschland. So konnte sich Frankreich weiterhin als führendes Gastland für arbeitsplatzschaffende Investitionen aus Deutschland positionieren. Dabei entfielen auf deutsche Projekte insgesamt 40 Prozent der Gesamtprojekte im Energiesektor, 31 Prozent der Projekte im Verkehrssektor, 30 Prozent der Projekte im Handel und 26 Prozent in den Sektoren Maschinen- und Anlagenbau sowie Automobilhersteller.  Regionale Wirtschaftsdynamik Im innereuropäischen Wettbewerb um den Standort ausländischer Investitionen ist die wirtschaftliche Dynamik von Regionen und Metropolen oft ein entscheidender Faktor. So konzentrieren sich die Investitionsentscheidungen in Frankreich jedoch nicht auf sehr große Ballungsräume. Tatsächlich geht die wirtschaftliche Attraktivität der Ile-de-France mit Paris als Zentrum und der wichtigsten Metropolregionen nicht zu Lasten der anderen französischen Regionen. Gemessen am regionalen BIP weisen die Regionen Okzitanien und Grand Est eine deutlich höhere Anzahl ausländischer Investitionsprojekte auf als die Region Île-de-France. Insgesamt 60 Prozent der Projekte befinden sich in Ballungszentren mit weniger als 200.000 Einwohnern.   Top 5 und Traditionsunternehmen Zu den deutschen Unternehmen, die im vergangenen Jahr in den Standort Frankreich investierten, gehörten beispielsweise Continental, Sauels Frische Wurst, SAP und Knauf. Unter den ‚Top 5‘ der deutschen Unternehmen in Bezug auf die Beschäftigungszahlen befinden sich: LIDL, die Bertelsmann Stiftung, Allianz SE, Metro AG und Robert Bosch. Die Entwicklung der Produktionsstätten der bereits etablierten deutschen Unternehmen spiegelt das Vertrauen wider, das sie in die französische Industriestruktur setzen. „Deutschland ist der zweitgrößte ausländische Investor in Frankreich“, so Didier Boulogne, Geschäftsführer von Business France für die Regionen DACH und Benelux. „Im letzten Jahr machten deutsche Unternehmen 14 Prozent der ausländischen Investitionen und zwölf Prozent der damit verbundenen Arbeitsplätze aus. Ich freue mich, dass wir maßgeblich dazu beigetragen haben, die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs zu fördern.“   Rund 4.600 französische Unternehmen sind in der Hand deutscher Investoren und beschäftigen mehr als 310.000 Mitarbeiter. Im Auftrag des Ministeriums hat die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft ‚Business France‘ einen Bericht über die internationalen Investorenaktivitäten in Frankreich veröffentlicht. Hier gelangen Sie zur englischsprachigen  Pressemappe sowie zur englischsprachigen Studie 2018 .     Über Business France Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  http://www.businessfrance.fr/   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Standort Frankreich: attraktiver und sicherer Hafen für internationale Investoren

das deutsche Pressebüro von Business France - 29-nov.-2018 10:52:21

Bildunterschrift: Investoren schätzen insbesondere die attraktiven Infrastrukturen, die sie in Frankreich vorfinden (Bildquelle: Business France). Standort Frankreich: attraktiver und sicherer Hafen für internationale Investoren In unsicheren und bewegten Zeiten hat das Image des Standorts bei Investoren und bei jungen, gut ausgebildeten Arbeitskräften zugelegt – Frankreich holt sich Platz 2 in Europa vor UK Wie sich eine verbesserte Stimmung in harte Zahlen niederschlägt, darüber wird oft spekuliert. Die französische Agentur Business France hat die Marktforscher von Kantar Public beauftragt, eine Studie zur Attraktivität Frankreichs bei ausländischen Investoren zu erstellen, deren Ergebnisse nun vorgestellt wurden. Die Beurteilung der Rahmenbedingungen vor Ort fällt sehr positiv aus. Frankreich hat erfolgreich an seinem Markenauftritt gearbeitet. Studenten, junge Forscher und Investoren haben dem Standort sehr gute Noten ausgestellt. Auch die volkswirtschaftlichen Rahmendaten stimmen: die Direktinvestitionen aus dem Ausland lagen letztes Jahr bei 44,2 Milliarden EUR. Das ist ein Plus von 39 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Frankreich belegt somit den 7. Platz im weltweiten Ranking. Zum Vergleich: 2016 war es noch Platz 17. Ein offenes Land schafft Arbeitsplätze… Die Rolle von internationalen Investments in Frankreich kann man nicht deutlich genug herausstellen. 28.000 Filialen internationaler Unternehmen sind vor Ort. Sie beschäftigen einen festen Stamm von geschätzten zwei Millionen Arbeitnehmern. Allein 2017 konnten durch ausländische Investitionen mehr als 30.000 Stellen geschaffen oder erhalten werden. …und zieht junge kreative Köpfe an Für manche Beobachter eine Überraschung, für Experten aber kein unerwartetes Ergebnis: bei Industrieprojekten mit ausländischer Beteiligung belegt Frankreich in Europa erneut den ersten Platz. Auch beim Kampf um die kreativsten Jungtalente ist die Start-up-Nation ganz vorn. Über 240.000 ausländische Studenten sind an französischen Hochschulen eingeschrieben. Platz 4 hinter den USA, UK und Australien. Übrigens: 40 Prozent der Doktoranten in Frankreich sind Ausländer. Sehr gute Infrastrukturen Doch was sind die Kriterien, die „den Unterschied“ bei diesem Attraktivitätsbarometer ausmachen? Genau genommen sind es drei: sehr gute Infrastrukturen, ein verbessertes regulatorisches Umfeld und eine funktionierende Unternehmensfinanzierung mit Schwerpunkt auf forschungsstarken Unternehmen. So ist das französische Infrastruktur-Netz europaweit Nummer 1. Die Gründe: ein schnelles Internet in Breitband-Qualität, eine erstklassige Netzqualität bei der Stromversorgung (vom günstigen Strompreis mal ganz abgesehen) und mehrere Flughäfen, die unter den besten in Europa gelistet sind. Ein verbessertes Umfeld Auch das regulatorische Umfeld, früher häufig zu hörender Kritikpunkt unter ausländischen Beobachtern, zeigt sich stark verbessert. Nach einer aktuellen Studie der Vereinten Nationen belegt Frankreich den 9. Platz weltweit für vorbildliches e-Government (Platz 5 in Europa). Gesicherte Unternehmensfinanzierung Weiterer Pluspunkt: der Finanzierungsbedarf französischer Unternehmen ist in Frankreich sehr gut abgesichert. So erhalten 87 Prozent der mitteständischen Unternehmen, die einen Kreditantrag stellen, auch die beantragten Mittel. Bei kleinen Unternehmen sind es immerhin noch 73 Prozent. Ein Beispiel mehr für die sich entwickelnde Unternehmenskultur seit dem Amtsantritt von Emmanuel Macron (siehe unsere Pressemitteilung vom Februar dieses Jahres ). Brexit – Verlust und Chance „Wir setzen weiter auf ein offenes Frankreich, das auch in unsicheren Zeiten nicht auf Protektionismus und Abschottung setzt,“ so Didier Boulogne, Geschäftsführer DACH von Business France. „Diese Willkommenskultur macht sich bezahlt. So erwarten wir, dass allein 3.000 bis 4.000 Top-Manager, die bisher in UK gearbeitet haben, von Frankreich aus operieren werden. Darunter viele aus dem Bankensektor. Und das ist erst der Anfang.“ Die vollständige Studie (in englischer Version) kann hier kostenfrei heruntergeladen werden:   https://bit.ly/2zwQJrL   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1.Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Neue Gründerzeit in Frankreich

das deutsche Pressebüro von Business France - 29-nov.-2018 10:03:09

13. Februar 2018 Neue Gründerzeit in Frankreich Bildunterschrift: Nicht nur Start-up-Gründer wie hier auf der Messe CES in Los Angeles tragen den Optimismus, der die französische Wirtschaft und seine Investoren ergriffen hat (Bildquelle: Business France). Laut einer jetzt veröffentlichten Studie von Business France war das Vertrauen in die Stärke der eigenen Wirtschaft in Frankreich letztes Jahr im OECD-Vergleich überdurchschnittlich hoch Die Zuversicht drückt sich vor allem in einer Zahl aus: 591.000. Soviel Unternehmensgründungen gab es letztes Jahr. Ein Plus von 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig wurden nur 5,3 Prozent der Unternehmen vom Markt genommen – ein Top-Wert in Europa. Auch bei den Insolvenzen machen Frankreichs Unternehmen eine gute Figur: im Vergleich zu 2015 konnte ein Rückgang von acht Prozent festgestellt werden. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Diese Momentaufnahme der staatlichen Agentur Business France unterlegt mit Fakten, was Ökonomen und Marktbeobachter schon lange festgestellt haben: in der ‚Start-up-Nation‘ Europas hat ein Stimmungswandel stattgefunden. Waren die Jahrgangsbesten der Hochschulen in den vergangenen Jahren noch vorrangig an einer Karriere in Verwaltung oder in Großbetrieben interessiert, so setzen immer mehr brillante und kreative Köpfe auf ihr eigenes Unternehmen. Ein Imagewandel… Dieser Elan ist auch im Ausland sehr aufmerksam wahrgenommen worden. So konnte Staatspräsident Emmanuel Macron vor ein paar Wochen noch 140 CEOs aus aller Welt in Versailles begrüßen. Diese hatten nicht nur ein paar aufmunternde Worte für den erst seit neun Monaten amtierenden Macron in ihren Redemanuskripten stehen. Sie kündigten auch Investitionen in einem Gesamtwert von 3,5 Milliarden Euro an – und das nicht nur in die IT-Wirtschaft, sondern auch in Traditionsbranchen wie den Automobilbau. Was ist da passiert? Dieser kulturelle Wandel war vor noch zwei, drei Jahren nicht abzusehen. Die nun von Business France vorgelegte Studie unterlegt diese Beobachtung jetzt mit validen Daten und mit Testimonials aus den Unternehmen (Bénéteau, Armor, Nutriset, Fränkische oder Toyota). …der sich in Zahlen niederschlägt Weitere untersuchte Parameter neben der schon erwähnten Welle der Neugründungen waren unter anderem steuerrechtliche Anreize und die Schaffung von finanziellen Rahmenbedingungen , von denen alle am Standort Frankreich profitieren: die Investoren, die Unternehmen und letztlich auch die Arbeitnehmer. Nicht von ungefähr ist Frankreich seit 2015 Europas Nummer 1 bei der Ansiedlung internationaler Unternehmen, die vor Ort eine Filiale eröffnet haben – und das nicht nur, weil die Mitarbeiter gut und gerne in Frankreich leben wollen. Lebensqualität ist das eine, das Justieren von wichtigen Stellschrauben hin zu mehr unternehmerischer Initiative und den dazu passenden Rahmenbedingungen ist das andere. Frankreichs Regierung hat da wohl manches richtiggemacht – nicht nur in der Außendarstellung. „Da greift ein Rädchen ins andere. Es läuft immer runder,“ so Didier Boulogne, Geschäftsführer DACH von Business France. „Der Imagewandel ist geschafft. Das bestätigen uns viele Investoren aus der DACH-Zone. Aber unsere Studie zeigt: der Aufschwung ist nicht nur einer besseren Stimmung geschuldet. Er ist real. Das belegen jetzt auch unsere Zahlen.“ Die vollständige Studie (in englischer Version) kann hier kostenfrei heruntergeladen werden: Entrepreneurship Scorebord Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr/


France @Jazzahead! 2018: ein Rückblick

das deutsche Pressebüro von Business France - 07-mai-2018 09:23:24

Jazz-Fachmesse France @Jazzahead! 2018: ein Rückblick Ein Stand, rund siebzig Aussteller, drei Showcases und viel Networking – Frankreichs Jazzszene zeigt sich Bremen in exzellenter Verfassung Bildunterschrift: Die steigende Anzahl an Ausstellern auf dem Frankreich-Stand 2018 ist ein Zeichen für die gesunde Konjunktur in der Musikbranche. (© Jan Rathke / Messe Bremen) Vier Tage lang versammelten sich 3.282 Fachteilnehmer aus 61 Ländern auf der Bremer Jazz- Messe. Nach dem Erfolg des Gemeinschaftsstandes im Jahr 2017, hat Business France zusammen mit bureauexport erneut den Pavillon ‚France @Jazzahead!‘ 2018 organisiert. Mit Erfolg, konnten im Vergleich zum Vorjahr doch zehn Firmen dazugewonnen werden. Alle Aussteller sind sich einig: Jazzahead! ist das Top-Event, um Geschäfte zu machen und Frankreich auf der internationalen Jazzbühne zu vertreten. Frankreich gehört zu den ‚Stammgästen‘ der Nationen, die an der Jazzahead! teilnehmen. 2018 wurden alle neunundsechzig Aussteller je nach Geschäftsbereich auf einem 70 Quadratmeter großen und offenen Stand vorgestellt - mit Agenten, Verbänden und Institutionen, Festivals und Klubs, Labels, Künstler und Produzenten. “Ich komme seit elf Jahre auf die Jazzahead! und kenne die Anfänge auf einem sehr kleinen Stand. 2015 war Frankreich dann Partnerland und seitdem haben wir mit Business France und bureau export verstärkt daran gearbeitet, alle französischen Akteure zusammenzubringen. Frankeich ist Europas größter Jazz-Markt; deshalb ist es für das Image unserer Industrie wichtig, dass wir Hand in Hand zusammenarbeiten” erklärt Antoine Bos, Präsident des Verein AJC. Ein Branchentreff für Jazzfreunde… Während der ganzen Messezeit über war auf dem ‘France @Jazzahead!‘-Stand viel los. Nach intensiven Messetagen konnte sich die Internationale Jazzwelt bei Get-togethers den Tag bei einem Glas ausklingen lassen oder einige französische Bands und Künstler auf Showcases kennenlernen: am Freitag, das Trio Hermia/Darrifourcq/Ceccaldi , das vor kurzem einer der Highlights auf dem Belgium Jazz Meeting war, am Samstag das in Frankreich produzierte Klaviertalent Justin Kauflin und das Trio nox.3 mit der schwedischen Sängerin Linda Oláh, als Teil des “Jazz Migration”-Projekts von AJC (Das Netzwerk des Jazz Förderung in Frankreich und Europa). … und Geschäftsleute Wer gute Kontakte in die Jazzwelt knüpfen möchte, ist bei der Bremer Messe gut aufgehoben. Je nach Bereich werden unterschiedliche Geschäftspartner gesucht. Stéphane Portet, Leiter des Pariser Sunset & Sunside Jazz-Klubs, kommt insbesondere um amerikanische Booking Agents zu treffen: “Mein Ziel ist es, mein Juli- und Augustprogramm mit amerikanischen Shows zu ergänzen. Wir sind alle da, um unser Geschäft voranzubringen. Zurzeit läuft es sehr gut.” Andere wollen Festivals organisieren oder eine Konzerttour. Gemeinsam mehr erreichen Viele französische Aussteller sind schon seit langer Zeit treue Messegäste. Doch einige stellten zum ersten Mal auf dem Gemeinschaftsstand aus. Wie Richard Layan, Komponist der Band SundRi feeling, die von der im Indischen Ozean gelegenen Insel Réunion stammt: „ Wenn man sich auf dem Frankreich-Pavillon präsentiert, findet man schneller den passenden Ansprechpartner, der uns weiterhelfen kann: bei der Zielgruppenfindung oder bei der Auswahl der Spielorte.” Die Musikbranche in Frankreich: läuft Der Markt der Tonträger und der Downloads hat in Frankreich 2017 das zweite Mal in Folge zulegen können (plus 3.9 Prozent; Quelle: snep). Der digitale Markt war erneut der stärkste Wachstumstreiber. Der Anteil dieser positiven Entwicklung wird zu ungefähr 50 Prozent von bezahlten Streaming-Angeboten getragen. Doch auch die „Old School“ lebt: Vinyl und die lebendige Konzert- und Festivalkultur bilden ein starkes zweites Standbein. Auch international erfährt Jazz aus Frankreich viel Anerkennung. Die Jazzszene konnte 2017 mit Künstlern wie Gregory Porter überzeugen, der mehr als 350 000 Alben verkauft hat. Ebenso ‚ausgezeichnet‘ im Geschäft: Emile Parisien, der 2017 eine Konzerttour mit 40 Internationale Termine gemacht hat. Über Business France: ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, die Exportförderung und das Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Pressekontakt in Deutschland Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail:  isabelle.andres@businessfrance.fr   Webseite:  www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars    


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das deutsche Pressebüro Procom von Business France - 24-nov.-2017 15:59:48

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Die Abteilung Fachübergreifende Fragen ist verantwortlich für die Kontaktpflege mit den institutionellen Partnern, für den Bereich Publikationen sowie die Organisation von Treffen zwischen französischen und deutschen Clustern, Unternehmen und Forschungseinrichtungen, um Gemeinschaftsprojekte im Bereich der Forschung und Entwicklung von Verfahren und Produkten anzubahnen. Ansprechpartner: Lotte Andréani, Beraterin, Kommunikation, Presse, Publikationen, Cluster/Pôles de compétitivité Telefon: 0211 30041-360 E-Mail: lotte.andreani@businessfrance.fr

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