Fachübergreifende Fragen

Blauer Hahn auf Hannover Messe

Das deutsche Pressebüro von Business France - 19-févr.-2020 15:21:01

Das Label ‚La French Fab‘ bezieht sich auf die gesamte französische Industrie, darunter die Industrie 4.0, die auch dieses Jahr wieder einige der innovativsten Firmen und Regionen Frankreichs präsentiert Verteilt auf die Hallen 15 und 27, werden rund 40 französische Unternehmen ihre technologischen Innovationen aus Bereichen wie Big Data, künstliche Intelligenz, Steuerung und Überwachung, 3D-Druck, Energieeffizienz und Wasserstofftechnologien vorstellen. Zum ersten Mal begleitet Business France das Institut Mines-Télécom (IMT), eine öffentliche Einrichtung, die sich der Hochschulbildung und Forschung in den Bereichen Ingenieurwesen und Digitaltechnik widmet.  Jedes Jahr bildet das IMT mehr als 12.000 Studenten aus – ein Inkubator für durchschnittlich 100 Start-ups, die den digitalen und ökologischen Wandel ganzheitlich mitgestalten. Auf der Messe wird IMT seine Partnerschaft mit dem Institut Carnot im Bereich "Wissenschaft und Informations- und Kommunikationstechnologien" vorstellen sowie die gemeinsamen Forschungsprojekte der deutsch-französischen Akademie der Industrie der Zukunft. Schließlich präsentiert das IMT auch TeraLab, seine kollaborative Technologieplattform, die auf künstliche Intelligenz und Datenwissenschaften spezialisiert ist, sowie eine Auswahl innovativer Unternehmen in den Bereichen künstliche Intelligenz für die Industrie und Energieeffizienz.  Frankreich-Pavillon in Halle 15 - Digital Platforms / Cloud & Infrastructure / IT Security Die Region Hauts-de-France begleitet die Unternehmen Blue Whale Company und Valsem und stellt ihre Infrastrukturen im Bereich der Industrie der Zukunft vor.  Der Cluster SCS begleitet Unternehmen aus der Région Sud auf die Messe. SCS bringt innovative Start-Ups, KMUs und Unternehmen zusammen, die Lösungen in den Bereichen IoT, Big Data, künstliche Intelligenz, digitale Sicherheit und Mikroelektronik für den digitalen Wandel in der Industrie anbieten. Darüber hinaus werden europäische Projekte wie Iot4Industry vorgestellt sowie die neuesten Technologien und Lösungen der Unternehmen Editag, Edge Technologie, Ineo Sense und TEAM Henri Fabre. Die Initiative wird von der Region Sud und Total Développement Régional unterstützt.   Sieben weitere französische Start-ups und KMU stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand aus: 2B1st Consulting, JM Concept, Light&Shadows,  Monixo, Productys, Sapelem, Scortex Frankreich-Pavillon in Halle 27 - Integrated Energy / E-Mobility Infrastructure / Hydrogen & Fuel Cells Die Regionale Wirtschaftsagentur Agence Economique Régionale de Bourgogne-Franche-Comté, der Pôle Véhicule du Futur, der Forschungsverband Fédération de Recherche FCLAB sowie die Unternehmen Gaussin Manugistique und H2SYS stellen ihre Technologien vor und vertreten die Region Bourgogne-Franche-Comté, die die Entwicklung des Wasserstoffsektors fördert. Unter dem Label ‚Territoire Hydrogène‘ koordiniert im Rahmen des Programms ENRgHy ihre Aktivitäten in diesem Sektor. Neun weitere Unternehmen stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand aus. Die meisten von ihnen sind dem französischen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband AFHYPAC angeschlossen: Ad-Venta, Alcrys, Axane, DAM Group, Ergosup, Haffner Energy, Plastic Omnium, PowiDian, Sertronic.  Networking-Events von Business France Dienstag, 21. 04.2020, 18 Uhr, Halle 15, Stand D54 Frankreich feiert die Industrie mit deutschen Partnern, in Zusammenarbeit mit Atos    Mittwoch, 22.04.2020, 11 Uhr, Public Forum Halle 27 Deutsch-französisches Networking, in Partnerschaft mit AFHYPAC   Donnerstag, 23.04.2020, 10 Uhr, Halle 15, Stand D54  Business-Frühstück: Frankreich und Partnerland Indonesien   Vom 20. bis 22. April wird Business France auch die Unternehmen der von Bpifrance organisierten Lernexpedition begrüßen.    Über „La French Fab“  Die Organisation ‚La French Fab‘ wurde 2017 gemeinsam von der ‚Alliance Industrie du Futur‘, Bpifrance, Business France, France Industrie, der DGE und den Regionen Frankreichs ins Leben gerufen.  Sie hat sich  einem ökologischen Leistungsansatz verschrieben, ist dem Gemeinwohl verpflichtet, arbeitet an der Erneuerung der industriellen Struktur, der Revitalisierung von Regionen, der Steigerung der Attraktivität von Industriearbeitsplätzen und der Förderung von Spitzenleistungen der französischen Industrie in Frankreich und in der Welt.  www.lafrench-fab.com Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, die Exportförderung und das Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com . Bildunterschrift: Wer diesen Hahn auf der Hannover Messe findet, trifft auf französisches Know-how für die Industrie der Zukunft (Bildquelle: Business France).  


Zusammenarbeit mal anders: Ein Tag mit Formapart

Das deutsche Pressebüro von Business France - 14-févr.-2020 14:10:47

Teilhabe, Austausch, gemeinsame Lösungsstrategien: drei Säulen, auf die sich die Methode der Facilitation stützt. Doch sie umfasst noch viel mehr, wie kürzlich eine Konferenz in Düsseldorf gezeigt hat 20 Teilnehmer hatten sich in den Räumlichkeiten von Business France zur Konferenz von Formapart angemeldet, ein 2009 gegründetes französisches Unternehmen, das sich auf Facilitation spezialisiert hat. Das ist eine Methode, die sich im Unterschied zur Moderation auf die Interaktion und den gemeinsam entwickelten Prozess in Unternehmen stützt und nicht auf eine vorgegebene Agenda. Und ein Tool, das für Manager, Coaches oder Berater immer mehr an Bedeutung gewinnt – unabhängig von Land und Kultur.  Facilitation nutzt die kollektive Intelligenz eines Unternehmens, indem Kreativität und freie Meinungsäußerung gefördert werden. Sie ermöglicht allen Mitarbeitern, in ihrer Einzigartigkeit wahrgenommen und wertgeschätzt zu werden und ihre Anliegen einzubringen. Menschen dazu zu inspirieren, gemeinsam Lösungsstrategien für Probleme zu erarbeiten und sie bei diesem Prozess zu begleiten, steht bei der Facilitation im Vordergrund. Eigenverantwortung schafft Veränderung: Laut Formapart stärkt eine gemeinsam erarbeitete Lösung die Eigenverantwortung der Beteiligten; der Lösung wird mehr Bedeutung beigemessen. Das hat zur Folge, dass Mitarbeiter sich mehr für ein Anliegen engagieren, somit mehr Bewegung entsteht und es dadurch zu Transformationen kommt. Letztendlich werden dadurch Ziele erreicht – auch grenzüberschreitend. „Eins ist klar“, sagt Antonia Wettstein, Deutschlandreferentin für Formapart. „Es gibt kulturelle Unterschiede. Es gibt auch Unterschiede in der Gruppenzusammensetzung. Bei internationalen Gruppen muss man stärker darauf achten, alle in der Gruppe abzuholen und tatsächlich die gleiche Sprache zu sprechen.“ gemeinsam und grenzüberschreitend… „Aber auch das kann die Facilitation,“ so Antonia Wettstein, „weil sie immer das Einvernehmen sucht und damit auch die kulturellen Unterschiede vereinigen kann. Was ist für uns der größte gemeinsame Nenner? Womit können wir alle gut leben? Das sind die Fragen, denen man sich bei der Facilitation stellt. Dann arbeitet die Gruppe mit ihrem Zwischenergebnis weiter, um ihre eigene Lösung zu suchen und zu finden.“ …nachhaltig und verbindlich… „Die Essenz der Facilitation,“ resümiert Antonia Wettstein, „besteht darin, einer Gruppe zu ermöglichen, nachhaltige und verbindliche Ergebnisse zu erzielen. Im Sinne dieses Grundgedankens achten wir darauf, dass jede Etappe eine Bedeutung hat und ein Ergebnis hervorbringt. Das gemeinsame Erarbeiten ist zentraler Aspekt. Das Resultat sind zufriedene Mitarbeiter, die sich langfristig mit dem Arbeitgeber identifizieren und sich für die gemeinsamen Ziele engagieren.“ Die Idee der Facilitation besteht auch darin, möglichst vielen Menschen die Methoden näherzubringen. Im Mittelpunkt steht die Anwendung einer pragmatischen, maßgeschneiderten und schlüssigen Methode, die die Autonomie fördert und die aufgrund eines kollaborativen Prozesses der Mitarbeiter zu einer gewünschten Veränderung führt.  Drei gute Vorsätze: Seine Komfortzone verlassen… Lucie Freyburger, Country Manager bei Timocom, berichtet: „Zuallererst muss man die Bereitschaft haben, seine Komfortzone zu verlassen, um etwas Neues zu schaffen. Wenn man beispielsweise mit dem Nachbarland Frankreich zusammenarbeitet, so wie ich, merkt man, dass es zwei verschiedene Welten sind, die sich aber in vielen Punkten ergänzen können. Um diese Synergien zu schaffen, sind Methoden der Facilitation durchaus wichtig.“  …Gewohnheiten hinterfragen… „Ich glaube, Gewohnheiten zu brechen, ist immer schwierig, weil es dann schnell die eigene Persönlichkeit betrifft, die sich im Laufe eines Lebens herausgebildet hat. Nichtsdestotrotz ist es nach meiner Ansicht absolut notwendig, weil man sich sonst auch nicht weiterentwickelt. Ich denke, das Wichtigste ist es, die richtige Balance zwischen den beiden Dingen zu finden: Kontinuität auf der einen Seite, Innovation auf der anderen. Wenn man das hinbekommt, dann kann man ganz zufrieden mit sich sein,“ erzählt Dr. Uwe Wolf, Leiter des Referats “Internationale Beziehungen und Netzwerke“ im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.“ …nichts mehr aussitzen! Und er ergänzt: „Ganz konkret nehme ich mit, dass ich die nächste Besprechung mal ohne Besprechungstisch durchführen werde. Das habe ich bisher noch nicht gemacht. Ich bin schon sehr gespannt, ob das einen Unterschied machen wird gegenüber der Besprechung mit Tisch.“ Formapart begleitet Unternehmen mit maßgeschneiderten Ansätzen zur gemeinsamen Ausarbeitung und effizienten Durchführung von Workshops, Seminaren und Veränderungsprozesse. Weitere Informationen erhalten Sie hier:  https://formapart.de/  


Gamescom 2019: Frankreichs Spielehersteller kommen mit guten Zahlen im Gepäck

das deutsche Pressebüro von Business France - 06-août-2019 12:28:10

Nach Angaben des französischen Verbands für Herausgeber von Unterhaltungssoftware (SELL) lag der Umsatz in Frankreich im Jahr 2018 bei fünf Mrd. Euro, was einem Wachstum von 15 Prozent entspricht. Insgesamt sind Handy-Spiele immer noch am beliebtesten (51 Prozent des weltweiten Verkaufs), gefolgt von PC-Spielen (30 Prozent) und Konsolenspielen (elf Prozent).  In Frankreich erklären SELL zufolge 74 Prozent der Bevölkerung, gelegentlich Videospiele zu spielen. Bei den Jüngeren ist dieser Prozentsatz noch höher: 97 Prozent bei den 10- bis 14-Jährigen und 94 Prozent bei den 15- bis 18-Jährigen. Mit zunehmendem Alter nimmt der Anteil ab: 67 Prozent bei den 45- bis 54-Jährigen und 55 Prozent bei den über 55-Jährigen. Ein weiterer offenkundiger Unterschied in Verbindung mit dem Alter der Spieler ist die Wahl der Plattform. So sind Konsolennutzer die jüngsten, mit durchschnittlich 30 Jahren bei tragbaren Konsolen und 32 Jahren bei Home-Konsolen. Mobile Spieler sind hingegen etwas älter: Smartphone-Nutzer sind im Durchschnitt 38 Jahre und Tablet-Nutzer 41 Jahre alt. Spieler, die vorwiegend den PC nutzen, sind statistisch gesehen mit durchschnittlich 42 Jahren die ältesten. Interessant : Im Gegensatz zu Deutschland ist die gesellschaftliche Akzeptanz für Videospiele und -spieler in Frankreich sehr hoch. So stellt für 89 Prozent der Franzosen die Videospiel-Industrie in erster Linie eine Innovationsquelle dar – und keine Gefahr insbesondere für Jugendliche. Ein gemeinsamer Auftritt … Auf Initiative von Business France und in Zusammenarbeit mit dem französischen Verband für Videospiele, dem Syndicat National du Jeu Vidéo, dem Institut Français, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW), dem Programm Spielfabrique und dem Cologne Game Lab werden dieses Jahr 26 Unternehmen auf dem französischen Gemeinschaftsstand Choose France in Halle 3.2, Stände A010G, B010G, A020G, A030G ausstellen. … für alle Akteure …  „ Nicht nur die großen Namen der Branche, sondern auch junge Studios und Start-ups werden auf der Messe vertreten ein. Durch das Zusammenbringen äußerst innovativer Unternehmen möchten wir die Besucher auf die Qualität der französischen Entwicklungen und Produktionen aufmerksam machen “, erklärt Francesco Plazzotta, verantwortlich für den französischen Stand.  … in entspannter Atmosphäre Am 19. August wird mit der  GameNight France Germany am Vorabend der Messeeröffnung ein Get-Together organisiert, um den Ausstellern den Austausch mit anderen Delegationen aus aller Welt zu ermöglichen. Mehr als hundert Unternehmen sind dem Aufruf bereits gefolgt. Zahlreiche französische Unternehmen, wie zum Beispiel Million Victories, Playdigious, Realityz, Plug in Digital und Goblinz Studio SAS, werden ihre neuesten Produktionen präsentieren. Der Ausstellerkatalog finden Sie hier .    Lust auf mehr ? Hier ein paar Video-Impressionen vom Messestand und den französischen Ausstellern auf der Gamescom aus den letzten Jahren : Bildunterschift : Zahlreiche französische Unternehmen werden ihre neuesten Produktionen präsentieren ________________________________________ Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.com ________________________________________   Kontakt in Frankreich  Business France Paris Francesco Plazzotta, Ansprechpartner Pavillon France auf der Gamescom Tel.: +33 (1) 40 73 5 50 Email :  francesco.plazzotta@businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation  Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail:  martin.winder@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Start-ups aus Frankreich machen großen Sprung nach vorn

Das deutsche Pressebüro von Business France - 13-mai-2019 09:35:41

Für die Firmen in NRW heißt Business with France: 15,6 Mrd € Umsatz im Export – damit liegt Frankreich als Kunde zwar hinter den Niederlanden, aber vor dem Vereinigten Königreich und den USA. Mit 14 Mrd. € in NRW generiertem Umsatz ist Frankreich aber auch ein wichtiger Lieferant von Waren und Dienstleistungen für das Bundesland an Rhein und Ruhr. Frankreich ist landesweit damit der drittgrößte Lieferant nach den Niederlanden und China. Auch die Präsenz französischer Unternehmen in Nordrhein-Westfalen ist beeindruckend: 24 Prozent aller in Deutschland angesiedelter Unternehmen haben ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen.   Gutes Geschäftsklima mit viel Dynamik … Doch nicht nur die NRW-Wirtschaft schätzt den Standort Frankreich. Das haben nun auch die von Business France vorgelegten Zahlen für 2018 belegt: Ausländische Investoren weltweit haben wieder Vertrauen in den Standort Frankreich gefasst. Insbesondere die industrielle Präsenz ausländischer multinationaler Unternehmen in Frankreich ist beträchtlich: Insgesamt 1.323 Projekte (ein Plus von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr) trugen im letzten Jahr zur Erhaltung oder Schaffung von über 30.300 Arbeitsplätzen bei. Mit einem Anteil von 29 Prozent an den Investitionsentscheidungen im Bereich Logistik, gehören deutsche Unternehmen zu den Hauptakteuren in dieser Branche. Sie machen auch 15 Prozent der Projekte im industriellen Bereich aus.   … besonders in der Energiewirtschaft 2018 stand nach wie vor ganz im Zeichen der engen wirtschaftlichen Verflechtung zwischen Frankreich und Deutschland. So konnte sich Frankreich weiterhin als führendes Gastland für arbeitsplatzschaffende Investitionen aus ganz Deutschland positionieren. Dabei entfielen auf deutsche Projekte insgesamt 40 Prozent der Gesamtprojekte im Energiesektor, 31 Prozent der Projekte im Verkehrssektor, 30 Prozent der Projekte im Handel und 26 Prozent in den Sektoren Maschinen- und Anlagenbau sowie Automobilhersteller.  Top 5 und Traditionsunternehmen Zu den deutschen Unternehmen, die im vergangenen Jahr in den Standort Frankreich investierten, gehörten beispielsweise Continental, Sauels Frische Wurst, SAP und Knauf. Unter den ‚Top 5‘ der deutschen Unternehmen in Bezug auf die Beschäftigungszahlen befinden sich: LIDL, die Bertelsmann Stiftung, Allianz SE, Metro AG und Robert Bosch. Die Entwicklung der Produktionsstätten der bereits etablierten deutschen Unternehmen spiegelt das Vertrauen wider, das sie in die französische Industriestruktur setzen. „Deutschland ist der zweitgrößte ausländische Investor in Frankreich“, so Didier Boulogne, Geschäftsführer von Business France für die Regionen DACH und Benelux. „Im letzten Jahr machten deutsche Unternehmen 14 Prozent der ausländischen Investitionen und zwölf Prozent der damit verbundenen Arbeitsplätze aus. Ich freue mich, dass wir maßgeblich dazu beigetragen haben, die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs zu fördern.“   Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und dem Eingang von internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt.  Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 58 Ländern und stützt sich auf ein Netz von Partnern.  Im Rahmen der Reform der staatlichen Exportförderung hat Business France seit Januar 2019 die Unterstützung der französischen  KMU in Belgien, Ungarn, Marokko, Norwegen, Philippinen und Singapur an  Partner aus der Privatwirtschaft abgegeben. Mehr dazu unter:  www.businessfrance.fr     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation für DACH und Benelux Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail:  martin.winder@businessfrance.fr Webseite:  http://www.businessfrance.fr/  


Frankreich: attraktiver Investitionsstandort für deutsche Unternehmen

Das deutsche Pressebüro von Business France - 12-avr.-2019 10:14:17

  Hier gelangen Sie zum englischsprachigen Video " Annual Report of foreign investments in France " 2018.    Heute stellte der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire die Bilanz internationaler Investitionen in Frankreich vor. Die vorgelegten Zahlen belegen das wieder erlangte Vertrauen der ausländischen Anleger in den Standort Frankreich. Insbesondere die industrielle Präsenz ausländischer multinationaler Unternehmen in Frankreich ist beträchtlich: Insgesamt 1.323 Projekte (ein Plus von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr) trugen im letzten Jahr zur Erhaltung oder Schaffung von über 30.300 Arbeitsplätzen bei. Letztes Jahr waren es noch 33.489. Mit einem Anteil von 29 Prozent an den Investitionsentscheidungen im Bereich Logistik, gehören deutsche Unternehmen zu den Hauptakteuren in dieser Branche. Sie machen auch 15 Prozent der Projekte im industriellen Bereich aus. 2018 stand nach wie vor ganz im Zeichen der engen wirtschaftlichen Verflechtung zwischen Frankreich und Deutschland. So konnte sich Frankreich weiterhin als führendes Gastland für arbeitsplatzschaffende Investitionen aus Deutschland positionieren. Dabei entfielen auf deutsche Projekte insgesamt 40 Prozent der Gesamtprojekte im Energiesektor, 31 Prozent der Projekte im Verkehrssektor, 30 Prozent der Projekte im Handel und 26 Prozent in den Sektoren Maschinen- und Anlagenbau sowie Automobilhersteller.  Regionale Wirtschaftsdynamik Im innereuropäischen Wettbewerb um den Standort ausländischer Investitionen ist die wirtschaftliche Dynamik von Regionen und Metropolen oft ein entscheidender Faktor. So konzentrieren sich die Investitionsentscheidungen in Frankreich jedoch nicht auf sehr große Ballungsräume. Tatsächlich geht die wirtschaftliche Attraktivität der Ile-de-France mit Paris als Zentrum und der wichtigsten Metropolregionen nicht zu Lasten der anderen französischen Regionen. Gemessen am regionalen BIP weisen die Regionen Okzitanien und Grand Est eine deutlich höhere Anzahl ausländischer Investitionsprojekte auf als die Region Île-de-France. Insgesamt 60 Prozent der Projekte befinden sich in Ballungszentren mit weniger als 200.000 Einwohnern.   Top 5 und Traditionsunternehmen Zu den deutschen Unternehmen, die im vergangenen Jahr in den Standort Frankreich investierten, gehörten beispielsweise Continental, Sauels Frische Wurst, SAP und Knauf. Unter den ‚Top 5‘ der deutschen Unternehmen in Bezug auf die Beschäftigungszahlen befinden sich: LIDL, die Bertelsmann Stiftung, Allianz SE, Metro AG und Robert Bosch. Die Entwicklung der Produktionsstätten der bereits etablierten deutschen Unternehmen spiegelt das Vertrauen wider, das sie in die französische Industriestruktur setzen. „Deutschland ist der zweitgrößte ausländische Investor in Frankreich“, so Didier Boulogne, Geschäftsführer von Business France für die Regionen DACH und Benelux. „Im letzten Jahr machten deutsche Unternehmen 14 Prozent der ausländischen Investitionen und zwölf Prozent der damit verbundenen Arbeitsplätze aus. Ich freue mich, dass wir maßgeblich dazu beigetragen haben, die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs zu fördern.“   Rund 4.600 französische Unternehmen sind in der Hand deutscher Investoren und beschäftigen mehr als 310.000 Mitarbeiter. Im Auftrag des Ministeriums hat die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft ‚Business France‘ einen Bericht über die internationalen Investorenaktivitäten in Frankreich veröffentlicht. Hier gelangen Sie zur englischsprachigen  Pressemappe sowie zur englischsprachigen Studie 2018 .     Über Business France Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  http://www.businessfrance.fr/   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Standort Frankreich: attraktiver und sicherer Hafen für internationale Investoren

das deutsche Pressebüro von Business France - 29-nov.-2018 10:52:21

Bildunterschrift: Investoren schätzen insbesondere die attraktiven Infrastrukturen, die sie in Frankreich vorfinden (Bildquelle: Business France). Standort Frankreich: attraktiver und sicherer Hafen für internationale Investoren In unsicheren und bewegten Zeiten hat das Image des Standorts bei Investoren und bei jungen, gut ausgebildeten Arbeitskräften zugelegt – Frankreich holt sich Platz 2 in Europa vor UK Wie sich eine verbesserte Stimmung in harte Zahlen niederschlägt, darüber wird oft spekuliert. Die französische Agentur Business France hat die Marktforscher von Kantar Public beauftragt, eine Studie zur Attraktivität Frankreichs bei ausländischen Investoren zu erstellen, deren Ergebnisse nun vorgestellt wurden. Die Beurteilung der Rahmenbedingungen vor Ort fällt sehr positiv aus. Frankreich hat erfolgreich an seinem Markenauftritt gearbeitet. Studenten, junge Forscher und Investoren haben dem Standort sehr gute Noten ausgestellt. Auch die volkswirtschaftlichen Rahmendaten stimmen: die Direktinvestitionen aus dem Ausland lagen letztes Jahr bei 44,2 Milliarden EUR. Das ist ein Plus von 39 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Frankreich belegt somit den 7. Platz im weltweiten Ranking. Zum Vergleich: 2016 war es noch Platz 17. Ein offenes Land schafft Arbeitsplätze… Die Rolle von internationalen Investments in Frankreich kann man nicht deutlich genug herausstellen. 28.000 Filialen internationaler Unternehmen sind vor Ort. Sie beschäftigen einen festen Stamm von geschätzten zwei Millionen Arbeitnehmern. Allein 2017 konnten durch ausländische Investitionen mehr als 30.000 Stellen geschaffen oder erhalten werden. …und zieht junge kreative Köpfe an Für manche Beobachter eine Überraschung, für Experten aber kein unerwartetes Ergebnis: bei Industrieprojekten mit ausländischer Beteiligung belegt Frankreich in Europa erneut den ersten Platz. Auch beim Kampf um die kreativsten Jungtalente ist die Start-up-Nation ganz vorn. Über 240.000 ausländische Studenten sind an französischen Hochschulen eingeschrieben. Platz 4 hinter den USA, UK und Australien. Übrigens: 40 Prozent der Doktoranten in Frankreich sind Ausländer. Sehr gute Infrastrukturen Doch was sind die Kriterien, die „den Unterschied“ bei diesem Attraktivitätsbarometer ausmachen? Genau genommen sind es drei: sehr gute Infrastrukturen, ein verbessertes regulatorisches Umfeld und eine funktionierende Unternehmensfinanzierung mit Schwerpunkt auf forschungsstarken Unternehmen. So ist das französische Infrastruktur-Netz europaweit Nummer 1. Die Gründe: ein schnelles Internet in Breitband-Qualität, eine erstklassige Netzqualität bei der Stromversorgung (vom günstigen Strompreis mal ganz abgesehen) und mehrere Flughäfen, die unter den besten in Europa gelistet sind. Ein verbessertes Umfeld Auch das regulatorische Umfeld, früher häufig zu hörender Kritikpunkt unter ausländischen Beobachtern, zeigt sich stark verbessert. Nach einer aktuellen Studie der Vereinten Nationen belegt Frankreich den 9. Platz weltweit für vorbildliches e-Government (Platz 5 in Europa). Gesicherte Unternehmensfinanzierung Weiterer Pluspunkt: der Finanzierungsbedarf französischer Unternehmen ist in Frankreich sehr gut abgesichert. So erhalten 87 Prozent der mitteständischen Unternehmen, die einen Kreditantrag stellen, auch die beantragten Mittel. Bei kleinen Unternehmen sind es immerhin noch 73 Prozent. Ein Beispiel mehr für die sich entwickelnde Unternehmenskultur seit dem Amtsantritt von Emmanuel Macron (siehe unsere Pressemitteilung vom Februar dieses Jahres ). Brexit – Verlust und Chance „Wir setzen weiter auf ein offenes Frankreich, das auch in unsicheren Zeiten nicht auf Protektionismus und Abschottung setzt,“ so Didier Boulogne, Geschäftsführer DACH von Business France. „Diese Willkommenskultur macht sich bezahlt. So erwarten wir, dass allein 3.000 bis 4.000 Top-Manager, die bisher in UK gearbeitet haben, von Frankreich aus operieren werden. Darunter viele aus dem Bankensektor. Und das ist erst der Anfang.“ Die vollständige Studie (in englischer Version) kann hier kostenfrei heruntergeladen werden:   https://bit.ly/2zwQJrL   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1.Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Neue Gründerzeit in Frankreich

das deutsche Pressebüro von Business France - 29-nov.-2018 10:03:09

13. Februar 2018 Neue Gründerzeit in Frankreich Bildunterschrift: Nicht nur Start-up-Gründer wie hier auf der Messe CES in Los Angeles tragen den Optimismus, der die französische Wirtschaft und seine Investoren ergriffen hat (Bildquelle: Business France). Laut einer jetzt veröffentlichten Studie von Business France war das Vertrauen in die Stärke der eigenen Wirtschaft in Frankreich letztes Jahr im OECD-Vergleich überdurchschnittlich hoch Die Zuversicht drückt sich vor allem in einer Zahl aus: 591.000. Soviel Unternehmensgründungen gab es letztes Jahr. Ein Plus von 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig wurden nur 5,3 Prozent der Unternehmen vom Markt genommen – ein Top-Wert in Europa. Auch bei den Insolvenzen machen Frankreichs Unternehmen eine gute Figur: im Vergleich zu 2015 konnte ein Rückgang von acht Prozent festgestellt werden. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Diese Momentaufnahme der staatlichen Agentur Business France unterlegt mit Fakten, was Ökonomen und Marktbeobachter schon lange festgestellt haben: in der ‚Start-up-Nation‘ Europas hat ein Stimmungswandel stattgefunden. Waren die Jahrgangsbesten der Hochschulen in den vergangenen Jahren noch vorrangig an einer Karriere in Verwaltung oder in Großbetrieben interessiert, so setzen immer mehr brillante und kreative Köpfe auf ihr eigenes Unternehmen. Ein Imagewandel… Dieser Elan ist auch im Ausland sehr aufmerksam wahrgenommen worden. So konnte Staatspräsident Emmanuel Macron vor ein paar Wochen noch 140 CEOs aus aller Welt in Versailles begrüßen. Diese hatten nicht nur ein paar aufmunternde Worte für den erst seit neun Monaten amtierenden Macron in ihren Redemanuskripten stehen. Sie kündigten auch Investitionen in einem Gesamtwert von 3,5 Milliarden Euro an – und das nicht nur in die IT-Wirtschaft, sondern auch in Traditionsbranchen wie den Automobilbau. Was ist da passiert? Dieser kulturelle Wandel war vor noch zwei, drei Jahren nicht abzusehen. Die nun von Business France vorgelegte Studie unterlegt diese Beobachtung jetzt mit validen Daten und mit Testimonials aus den Unternehmen (Bénéteau, Armor, Nutriset, Fränkische oder Toyota). …der sich in Zahlen niederschlägt Weitere untersuchte Parameter neben der schon erwähnten Welle der Neugründungen waren unter anderem steuerrechtliche Anreize und die Schaffung von finanziellen Rahmenbedingungen , von denen alle am Standort Frankreich profitieren: die Investoren, die Unternehmen und letztlich auch die Arbeitnehmer. Nicht von ungefähr ist Frankreich seit 2015 Europas Nummer 1 bei der Ansiedlung internationaler Unternehmen, die vor Ort eine Filiale eröffnet haben – und das nicht nur, weil die Mitarbeiter gut und gerne in Frankreich leben wollen. Lebensqualität ist das eine, das Justieren von wichtigen Stellschrauben hin zu mehr unternehmerischer Initiative und den dazu passenden Rahmenbedingungen ist das andere. Frankreichs Regierung hat da wohl manches richtiggemacht – nicht nur in der Außendarstellung. „Da greift ein Rädchen ins andere. Es läuft immer runder,“ so Didier Boulogne, Geschäftsführer DACH von Business France. „Der Imagewandel ist geschafft. Das bestätigen uns viele Investoren aus der DACH-Zone. Aber unsere Studie zeigt: der Aufschwung ist nicht nur einer besseren Stimmung geschuldet. Er ist real. Das belegen jetzt auch unsere Zahlen.“ Die vollständige Studie (in englischer Version) kann hier kostenfrei heruntergeladen werden: Entrepreneurship Scorebord Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr/


Über diesen Blog
Die Abteilung Fachübergreifende Fragen ist verantwortlich für die Kontaktpflege mit den institutionellen Partnern, für den Bereich Publikationen sowie die Organisation von Treffen zwischen französischen und deutschen Clustern, Unternehmen und Forschungseinrichtungen, um Gemeinschaftsprojekte im Bereich der Forschung und Entwicklung von Verfahren und Produkten anzubahnen. Ansprechpartner: Lotte Andréani, Beraterin, Kommunikation, Presse, Publikationen, Cluster/Pôles de compétitivité Telefon: 0211 30041-360 E-Mail: lotte.andreani@businessfrance.fr

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