Dienstleistungen

Frankreichs Energiebranche auf der E-World

Das deutsche Pressebüro von Business France - 21-janv.-2019 14:39:41

Digitale Technologien, Smart Cities: am französischen Gemeinschaftsstand und in Round Table- Gesprächen präsentieren die Unternehmen ihre Technologien und stellen sie zur Diskussion Dank großer Kapazitäten in Forschung und Entwicklung liegt Frankreich in Europa bei den Investitionen in Smart Grids in Führung. Laut französischem Branchenverband für intelligente Stromnetze ‚Think Smartgrids‘ erwirtschaftete die Branche 2018 sechs Milliarden Euro Umsatz, davon 50 Prozent im Export. Im vergangenen Jahr erzielte sie einen  weltweiten Marktanteil von zehn Prozent. Rund 100 Millionen Euro werden jährlich in Forschung und Entwicklung investiert. Aktuell laufen in Frankreich mehrere Dutzend Demonstrations- und über 100 Smart-Grid-Projekte. Hinzu kommen zahlreiche Projekte im Exportbereich. Am 6. Februar 2019 finden themenbezogene Round-Table-Diskussionen statt, an denen die Unternehmen des französischen Gemeinschaftspavillons von Business France in Halle 4, Stand 506 teilnehmen. Das Programm ist Teil eines halbtägigen Themenschwerpunkts Frankreich. Die Moderation übernimmt OFATE, das deutsch-französische Büro für die Energiewende. Runder Tisch 1, 13-14 Uhr: How digital is transforming Energy Utilities Der Runde Tisch bietet die Gelegenheit, über die mögliche Vernetzung zwischen Energiewende und digitalen Technologien zu diskutieren. Digitale Technologien unterstützen eine erfolgreiche Energiewende, da sie insbesondere die Entwicklung Erneuerbarer Energien fördern und zur Optimierung von Energieerzeugung und -nutzung beitragen. Während digitale Technologien die allgemeine Einführung von „Smart Cities“ in Aussicht stellen, bringen sie gleichzeitig verschiedene technische, rechtliche und wirtschaftliche Herausforderungen mit sich. Mögliche öffentlich-private Partnerschaften werden ebenfalls zur Diskussion gestellt. Folgende Unternehmen nehmen teil: Energiency , Ewattch , Hydroption , Cor-E  , DCbrain , Metron , Cosmo Tech Runder Tisch 2, 14-15 Uhr: Smart & Sustainable Solutions for Urban Energy Management Dieser Runde Tisch befasst sich konkret mit den in „Smart Cities“ eingesetzten Lösungen, insbesondere in Bezug auf das Management von Energieressourcen und personenbezogenen Daten. Welche Hürden gibt es und wie können sie überwunden werden - auch darüber werden die Teilnehmer sich austauschen können. Folgende Unternehmen nehmen teil: Metroscope , Fludia , H2SYS Im Anschluss an die „Round Table“ laden die Investitionsbank ‚Bpifrance‘, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft ‚Business France‘ und die europäische Strombörse ‚EPEX SPOT‘ zu einem Get-together ein.   Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Über Bpifrance:                                                                                                                    Die Investitionsbank Bpifrance finanziert Unternehmen mit Krediten, Garantien und Eigenkapital und unterstützt sie bei Innovationsprojekten auf internationaler Ebene. Bpifrance sichert ihre Exportaktivitäten durch eine breite Palette von Produkten. Beratung, Universitäten, Vernetzung und Förderprogramme für Start-ups und KMU gehören ebenfalls zum Angebot für Unternehmer. Mit ihren 48 regionalen Niederlassungen bietet Bpifrance Unternehmern einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort. Weitere Informationen finden Sie unter www.bpifrance.fr . Twitter:  @Bpifrance -  @ BpifrancePresse  


Güterverkehr: Wer nachhaltig wirtschaftet, fährt am besten

das deutsche Pressebüro von Business France - 11-sept.-2018 10:44:31

Eine aktuelle Studie der Ratingagentur TK’Blue zeigt: Transportdienstleister nutzen Daten ihres ökologischen Fußabdrucks für ihr Image – und zur Effizienzsteigerung Bildunterschrift: Tk’Blue hilft Transportdienstleister ein nachhaltiges Geschäftsmodell zu führen. Wie diese Lösungen genau funktionieren erfahren Sie in dem folgenden Video  (deutsch). (Bildquelle: TK’Blue). Umweltschutz und ökologisches Verhalten stehen heute ganz oben auf der Agenda – auch und ganz besonders im Güterverkehr. Die Transportkennzeichnungs- und Ratingagentur TK’Blue hat jetzt eine Umfrage veröffentlicht und 50 Verlader und Spediteure befragt. Die wichtigsten Ergebnisse: 70 Prozent der befragten Spediteure ist es wichtig, verlässliche Daten zur Einleitung der Reduktion von CO2-Emissionen zu bekommen. Die befragten Unternehmen sind überzeugt: das Investieren in eine geringere Emission von Treibhausgasen (THG) rechnet sich und ist gut fürs Image. Die wachsende Wirtschaftsleistung, insbesondere der Boom im E-Commerce, hat 2016 zu einem Mehraufkommen im Straßenverkehr geführt. Mitverantwortlich ist im besonderen Maße der Güterverkehr. 2016 war allein in Frankreich der nationale Straßengüterverkehr für rund 287 Milliarden Tonnenkilometer verantwortlich (Quelle: Ministerium für die Energiewende, März 2018). Um diesen Wert nachhaltig zu senken, hat die Agentur TK’Blue eine kollaborative Plattform entwickelt, die die Umweltleistung von Verladern und Transportunternehmen zuverlässig misst. Ziel ist es, die Bürger und den Planeten zu schützen sowie die Wirtschaftsleistung zu verbessern. Regulierung als Chance nutzen Durch IT-Services wie TK’T, CO2/THG oder TK’€ unterstützt TK’Blue bestehende Initiativen zur Verbesserung der Geschäftsmodelle von Verladern und Spediteuren (Material, Ausrüstung und Personalschulungen, gemeinsame Nutzung von behördlichen Dokumenten). Diese Tools helfen ebenso bei der Verwaltung von Versicherungen, Zertifikaten oder Qualifikationen. Sie bieten zudem alle notwendigen Informationen zur nachhaltigen Entwicklung der Unternehmen im Sinne eines sozialen und verantwortungsvollen Handelns (CSR). Die Umfrage Die TK’Blue-Plattform befragte fünfzig ihrer Kunden zur Wirksamkeit ihres Messinstruments, das helfen soll, den ökologischen Fußabdruck des Güterverkehrs wirksam zu reduzieren. TK’Blue-Verlader sind verantwortlich für ungefähr 250 Millionen Transporte von 40 Milliarden Tonnenkilometer weltweit. Das entspricht dem Versand einer 1-Tonnen-Palette 1 Millionen Male um die Erde. Die Stichprobe Die Anzahl der Befragten lieferte eine gute Stichproben-Verteilung für eine aussagekräftige Studie: 86 % der Teilnehmer waren Verlader und 14 % Frachtführer. Diese Entscheidungsträger nahmen an der Umfrage teil: Transportdirektoren (31%), CSR-Direktoren (23%), Logistikmanager (15%), QHSE-Manager (8%) und Lieferketten-Vizepräsidenten (23%). Die Umfrage hat insbesondere zwei Punkte näher beleuchtet. Punkt eins: die Bedeutung bzw. die Notwendigkeit von einer verlässlichen Drittpartei valide Daten über die erzeugten Emissionen messen zu lassen und Punkt zwei: den betriebswirtschaftlichen Nutzen einer nachhaltigen unternehmerischen Politik. Verlässliche Daten… Was die Versender nach eigenen Angaben zunächst erstmal brauchen, ist eine detaillierte Messung der durch den Frachttransport erzeugten Emissionen. Dies stellt tatsächlich eine Verbesserung im Vergleich zu früheren Studien dar, die sich auf nationale Durchschnittswerte und geschätzte Anteile bezogen und den Spediteuren damit keinerlei Ansätze zur Reduzierung boten. …die sich rechnen Durch die Nutzung des TK’Blue-Tools zeigt die Messung des ökologischen Fußabdrucks auch betriebliche Vorteile auf wie: bessere Kenntnis der Flotten von Transportdienstleistern, Überwachung der Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen bei Transportdokumenten, Reduzierung der Transportkosten und Bewältigung der gesellschaftlichen Folgen (Umweltverschmutzung, NOx, SOx, Lärm oder Staus). Um diese Vorteile für sich nutzen zu können, setzten die Verlader folgende TK’Blue-Tools ein: CO2-/THG-Bericht (26%), Analyse über das Online-Dashboard (21%), jährlicher Ratingbericht (28%) und monatliche Tätigkeitsberichte (25%). Die Ergebnisse Durch die Einführung der TK’Blue-Tools konnten die Verlader einen Rückgang ihrer Transportkosten feststellen (30 % der Befragten), ihren sozialen und ökologischen Fußabdruck verringern (20%) sowie ihre Einhaltung der Transportvorschriften verbessern (15%). Schließlich nutzen die Verlader diese Erkenntnisse auch, um effizientere Fahrzeuge auszuwählen, den Verkehrsträger zu wechseln und die Transportkosten pro Tonnenkilometer zu kontrollieren. Heute ist Deutschland ein Premium-Markt für die Ratingagentur TK’Blue. Deshalb präsentiert sich das Unternehmen zum ersten Mal auf dem Deutschen Logistik-Kongress in Berlin (17.-19. Oktober). Fachbesucher und Medienvertreter sind herzlich eingeladen, das TK’Blue Team vor Ort zu treffen und deren CSR Lösungen kennenzulernen. Auf Anfrage können wir Ihnen die Studie-Ergebnisse in englischer Sprache zusenden. Über TK‘Blue: TK’Blue ist eine Transportkennzeichnungs- und Ratingagentur, die als Serviceplattform arbeitet. Sie misst und bewertet die umweltverantwortliche Leistung jedes Transportunternehmens, Verladers und Frachtführers gemäß den gesetzlichen und behördlichen Anforderungen in Bezug auf CO2-Emissionen und CSR auf europäischer Ebene. Seine europäische Führung, die aus mehr als 70 Vertretern der Lieferkette besteht, garantiert auf lange Sicht Legitimität, Glaubwürdigkeit, Entwicklung und Unabhängigkeit. Die Plattform ist in der Cloud als SaaS verfügbar und für Transportunternehmen aller Transportarten kostenlos. TK’Blue hat über 1000 Nutzer, darunter große Unternehmen wie Michelin, Samsung, Procter & Gamble, Carrefour, XPO Logistics, Metro, Galeries Lafayette oder Saint-Gobain Glass Logistics. Sie alle profitieren erheblich in den Bereichen Transport, Compliance, CSR und Markenimage. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


helixee, die sichere Speicheralternative zur Cloud

das deutsche Pressebüro von Business France - 29-mars-2018 10:45:28

Private Cloud helixee, die sichere Speicheralternative zur Cloud Mit dieser ‚Private Cloud‘ gehen durch automatisch erstellte Backups keine Daten mehr verloren. Weitere Pluspunkte: der Nutzer hat jederzeit die Kontrolle über seine Daten… Bildunterschrift1: Blickfang und Datenspeicher in einem: die private Cloud helixee ermöglicht ein gesichertes Familiennetzwerk zu gründen, automatisch alle Daten zu speichern und jederzeit Zugang auf sein Konto zu haben. (Bild: Novathings) … die er mit anderen (sicher!) teilen kann. Durch große Datenmengen an Fotos, Videos, Dokumenten oder Kontakten wächst die digitale Datenflut kontinuierlich. Daten werden täglich auf verschiedenen Datenträgern gespeichert, sind aber oft nicht geschützt und kaum gesichert. Novathings präsentiert nun ein intelligentes, vernetztes Design-Objekt, das Daten automatisch sichert und zentral auf einer integrierten und verschlüsselten Festplatte speichert. Die Datensicherheit ist in digitalen Zeiten eine der wichtigsten Herausforderung in Unternehmen aber auch in Haushalten. Bislang sind unsere persönlichen Daten oft nur unzureichend gesichert zwischen ‚Public Clouds‘ und verschiedenen Backup-Festplatten verteilt. Doch beide Lösungen bergen Risiken: Lecks, unerlaubte Datennutzung oder defektes Material. Eine persönliche Cloud… helixee ist ein kleiner NAS-Server (netzwerkgebundener Speicher), der für die automatische und per Fernzugriff verschlüsselte Sicherung von Daten entwickelt wurde. Das System ist seit kurzem in Deutschland verfügbar. Die Installation wird einfach über einen Plug-and-Play-Anschluss in drei Schritten durchgeführt. Die Nutzung erfolgt über WLAN oder im Heimnetzwerk. Bildunterschrift: Alle Geräte einer Familie und deren Daten können mit dem helixee erfasst werden. (Bild: Novathings) … mit frei definierbaren Zugriffsrechten… Intuitiv und für mehrere Nutzer geeignet, erkennt es sämtliche mobile Geräte, die bei der ersten Verbindung mit dem Server registriert wurden. Alle Geräte einer Familie und deren Daten können so mit einem einzigen Gerät erfasst werden. Hat damit also jeder Nutzer Zugriff auf meine Daten? Selbstverständlich nicht. Jedes Familienmitglied erhält ein eigenes passwortgesichertes Benutzerkonto für eine geschützte Privatsphäre. … und einem eigenen sozialen Netzwerk helixee umfasst ein eigenes sicheres Familiennetzwerk, das einen einfachen Datenaustausch ermöglicht. Je nach individueller Einstellung lassen sich Informationen beliebig mit einer bestimmten Anzahl an Personen teilen. Die Daten bleiben dabei zum Schutz der Privatsphäre verschlüsselt. Zugriff auf dieses Netzwerk ist durch die App oder über eine Internetschnittstelle möglich. Daten kann man nach Wunsch und unter bestimmten Bedingungen mit Personen im Umfeld teilen, die selbst kein helixee-Gerät haben. Deutschland: ein strategischer Markt für Novathings Bildunterschrift: Christophe Guionet, CEO bei Novathings (Bild: Novathings) Das Unternehmen Novathings hat die helixee-Box entwickelt und ist sich sicher, dass ihr schöner und sicherer Datenspeicher auf dem deutschen Markt sein Publikum findet: „Deutsche suchen ständig sichere und innovative Produkte für die Sicherung ihrer persönlichen Daten. Daher ist helixee besonders für die deutsche Kundennachfrage gut geeignet“ So Christophe Guionet, CEO bei Novathings. Der NAS von Novathings ist zum Beispiel bei Conrad und Cyberport oder im Online-Shops zu finden. Pierre Groß, Account Manager bei UFP Deutschland GmbH, erklärt, aus welchen Gründen er von helixee überzeugt ist: „Das Tolle an helixee ist, dass man jederzeit und von überall auf seine Daten zugreifen kann und immer genau weiß wo sich diese befinden. Zudem ist sichergestellt, dass sonst niemand Zugriff auf meine Daten hat, da diese bei mir zuhause stehen und nicht irgendwo auf Servern in Rechenzentren. helixee sieht dabei nicht nur gut aus, sondern kann auch beliebig im Raum aufgestellt werden, da das Gerät außer dem Stromkabel keine weiteren Anschlüsse benötigt. Zudem ist es quasi geräuschlos. Die Inbetriebnahme geht schnell und auch preislich ist es sehr attraktiv, da man keine monatlichen Gebühren für die Speicherkapazität zahlen muss.“ Mehr zum helixee NAS hier im Testbericht von Timm Mohn, Blogger für Nerdbench. Über Novathings: Novathings wurde im Oktober 2014 von Experten der Web- und Digitalwelt gegründet. Das Start-up-Unternehmen entwickelt vernetzte Objekte, um Nutzern zu helfen ihr digitales Leben zu schützen. Weitere Informationen unter: www.novathings.com. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns    


Für mehr „gute Tage“ bei der Arbeit

das deutsche Pressebüro von Business France - 19-sept.-2017 12:27:57

Ellistra ist ein digitaler Coach, der Mitarbeitern und Führungskräften dabei hilft, an ihren persönlichen und sozialen Kompetenzen zu arbeiten  Die persönlichen und sozialen Kompetenzen von Menschen zu verbessern, damit sie in ihrem Job zufriedener und erfolgreicher werden,  ist schwierig. Manchmal stehen viele Mitarbeiter und Führungskräfte Veränderungen ablehnend gegenüber. Sie sind nicht bereit, ihr Verhalten und eigene Gewohnheiten zu ändern, damit auch sie sich in ihrem Beruf wohler fühlen - und bessere Ergebnisse liefern. Der zweite Grund ist, dass viele sich tatsächlich auch sehr schwer tun, ihre Gewohnheiten zu ändern. Sie wissen ganz einfach nicht, wie sie ihr an ihrem Verhalten und ihren Gewohnheiten arbeiten können.   Die gute Nachricht ist: hierfür gibt es nun eine Lösung. Zum ersten Mal macht das französische Start-up die Möglichkeiten der Neurowissenschaften für jedermann zugänglich.  Ellistra ist ein Coach und Experte für Neurowissenschaften, der die Mitarbeiter persönlich bei der Arbeit begleitet und Mitarbeitern wie Führungskräften hilft, neue Gewohnheiten anzunehmen.  Interaktives Coaching für die Arbeit… Dafür hat Ellistra hunderte gut verständliche Metaphern und charmante Illustrationen geschaffen, die es jedem Nutzer erleichtern, komplexe wissenschaftliche Konzepte zu verstehen und anzuwenden. Und nebenbei werden die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz genutzt, um dem Nutzer ein intuitives und interaktives Coaching-Erlebnis zu bieten.  …an unterbewussten Verhaltensmustern… Wie funktioniert Ellistra? Um es auf den Punkt zu bringen: es ist ein Chat-Bot. Zunächst chattet dieser mit den Mitarbeitern, um ihnen zu erläutern, was in ihrem Gehirn vor sich geht und warum sie nicht immer die Kontrolle über ihre eigene Einstellung und ihr Verhalten haben. Dann lernen die Nutzer, wie sie an ihren Verhaltensmustern arbeiten. Ellistra ist dabei der Coach, der bei der notwendigen Gewohnheitsentwicklung all denen helfen will, die sich unterbewusst schwer tun, sich Neuem zu öffnen. Die Macher von Ellistra nennen das: die  kleinen Monster im Unterbewusstsein zähmen. In einem nächsten Schritt können die Programmteilnehmer, ihre eigenen Fortschritte verfolgen - und diese auch feiern. … für mehr Zufriedenheit und Produktivität Die Erfahrung zeigt: nach einigen Monaten des Coachings sind die Mitarbeiter produktiver, lösen Probleme schneller, treffen klügere Entscheidungen und kommunizieren besser.  Bildunterschrift: Top Performance: Nellie und Amandine von Ellistra hatten eine gute Zeit auf der IFA und gewannen einen Preis für den besten Pitch auf der IoT Battle Night (Bildquelle: FrenchTech)   Über Ellistra : Ellistra ist ein junges Unternehmen, das im August 2016 mit Unterstützung des GTEC Accelerator-Programms in Berlin gegründet wurde. Nellie und Amandine sind Mitbegründer des Unternehmens. Sie haben sich an der EDHEC Business School in Frankreich kennengelernt und verfügen über einige Jahre Arbeitserfahrung in überwiegend großen Unternehmen. Beide kennen daher die Schwierigkeiten im Umgang mit Menschen mit dysfunktionalem Verhalten. Menschen, die auf der Suche nach einem Sinn sind, in dem, was sie tun und die sich wünschen, eine größtmögliche Wirkung mit der eigenen Arbeit zu erzielen. Deshalb haben sie Ellistra ins Leben gerufen. Mit allem, was sie tun, möchten sie Mitarbeitern dabei helfen, mehr „gute Tage“ bei der Arbeit zu haben. Nellie ist zertifizierter Coach für soziale und emotionale Intelligenz. Ihr Fachwissen im Bereich Neurowissenschaften erweitert sie bereits seit mehr als drei Jahren. CTO ist Jean-Baptiste Mol. Jérôme Feys ist verantwortlich für das Online-Marketing.  Weiterhin verfügt Ellistra über ein Gremium mit ausgewiesenen Experten, die ihr Know-how aus den Bereichen Personalwesen und erfolgreiche Start-up-Gründungen einbringen.   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200  E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr  Twitter: @BF_DACH      


Mit ÆVATAR ist maximale IT-Sicherheit keine „Spaßbremse“ mehr

das deutsche Pressebüro von Business France - 12-sept.-2017 14:08:23

Deutschland-Premiere auf der it-sa 2017: Europas erste Privacy-by-Design-, Digital ID- & Data Management-Plattform, die schon heute DSGVO-konform ist. Die in Paris ansässige Genossenschaft gibt Nutzern in Europa die Möglichkeit, ihre eigene verifizierte, digitale Identität zu schaffen, die der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) entspricht. Damit kann der Verbraucher überall und jederzeit auf seine persönlichen Daten zugreifen, diese bearbeiten und schützen – für den beruflichen und den alltäglichen Gebrauch. Bei der Präsentation in Deutschland wird die ÆVATAR-Lösung – bestehend aus der mobilen App „MyÆvatar“ und der API „Ævatar Enterprise“ – vorgestellt. Die App „MyÆvatar“ hat zwei Hauptfunktionen: Verwaltung der Identitätsattribute und starke Benutzerauthentifizierung1. ÆVATAR Enterprise integriert sich in marktübliche Identity und Access Management (IAM)-Server, einschließlich ActiveDirectory, IBM, OpenSource, OpenID, SAML oder OAuth.  Bequem und sicher Mit ÆVATAR profitieren europäische Nutzer von einer Internet-Security- und Privacy-by-Design-Lösung, die auf dem neuesten Stand der Technik ist. So stützt sich die ÆVATAR Privacy-by-Design-Datenverwaltungslösung auf die Einbindung von ABC4Trust- Technologien, die eine sehr bequeme und sichere Verwaltung der Zustimmung zur Datennutzung ermöglicht. Der Einsatz von ABC4Trust wurde in den Jahren 2010 bis 2014 getestet und zertifiziert. Das Projekt erhielt eine EU-Forschungsförderung im Rahmen des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms als Teil des Themas "ICT Trust and Security Research". Durch Gesichtskontrolle „alles im Blick“  „Die ÆVATAR-Lösung ist ausgelegt auf den Großteil der Bevölkerung, der sich bei der Verwaltung der persönlichen Daten den ganzen Tag auf sein Mobiltelefon verlässt“, sagt Frederic Engel, Direktor für Strategie und Business Development bei ÆVATAR. „Da das Mobiletelefon eine unsichere Umgebung darstellt, entschieden wir uns für die Gesichtsbiometrie, um die Gefahr von ID-Betrug zu eliminieren: Bei der Bezahlung per SMS oder Zustimmung zum Zugriff auf persönliche Daten durch Dritte, wie zum Beispiel eine Krankenakte, macht der Benutzer ein Selfie, wodurch automatisch ein einmaliges biometrisches Token (Biometric One-Time-Token oder: BOTT) erzeugt wird, mit dem der Benutzer sich authentifiziert und die Transaktion unterzeichnet“, erklärt Frederic Engel. IT-Sicherheit? Keine „Spaßbremse“ mehr! „Durch das Selfie wird die mobile Authentifizierung richtig ‚cool‘: mobile Sicherheit erfolgt dadurch ‚spielerisch‘ und das wollen die Benutzer von heute“, ist sich Engel sicher. „Ein weiterer trendiger Weg, um die starke Benutzerauthentifizierung wirkungsvoller zu gestalten, ist die Anzeige eines sichtbaren digitalen Siegels und QR-Codes als neue verschlüsselte Token. Dies wird sich etablieren“, so Engel. Zusammen mit ihren Plattformpartnern plant ÆVATAR den Einsatz seiner Lösung in mehreren Hauptmarktsegmenten, einschließlich des Gesundheitswesens und beim Online-Bezahlen. „Die Geschäftsszenarien für ÆVATAR wachsen schnell“, betont Engel. „Wenn Sie einmal überlegen, was Sie an einem normalen Tag oder in einer normalen Woche alles machen, wobei persönliche Daten erzeugt werden und Sie Ihre Identität nachweisen müssen, kann ÆVATAR für Dutzende von ‚phygitalen2’ Anwendungen eingesetzt werden“, so Engel.  Kooperation mit Krankenkassen In Deutschland, wo ÆVATAR mit den Krankenkassen zusammenarbeitet, um Gesundheitsorganisationen bei der Einhaltung von DSGVO-Anforderungen zu unterstützen, sind Test und Validierung des ÆVATAR-Systems im Rahmen des BMWI Förderprojektes HLaN ab 2018 geplant. Im vorgesehenen Anwendungsfall fragt z.B. der Arzt den Patienten im Krankenhaus nach dessen Zustimmung zum Zugriff auf relevante Informationen seiner elektronischen Patientenakte. Um der Übertragung zuzustimmen, greift der Patient auf seine elektronische Patientenakte zu und verknüpft sie mit einem dynamischen Selfie, das ein BOTT an den Arzt sendet. Die Patientenakte wird dann auf den Desktop des Arztes übertragen. Um der Übertragung zuzustimmen, macht der Arzt ein Selfie, das ein BOTT erzeugt, dass wiederum den Empfang der Patientenunterlagen authentifiziert und verfolgt. Es handelt sich also um eine Punkt-zu-Punkt-Kommunikation mit vollständiger Hoheit des Patienten über seine Behandlungsdaten. Weitere Informationen über das Leistungsportfolio von ÆVATAR finden Sie auf der Firmen-Webseite www.aevatar.com oder auf dem Stand von Business France in Halle 10.0, Stand 524. Fachbesucher und Journalisten der it-sa 2017 sind herzlich willkommen.   Stimmen zu ÆVATAR: David ROBERT Mitbegründer und CEO sagt: „ÆVATAR®.coop wird von Werten der Zusammenarbeit, vom gesellschaftlichen Wandel und Nutzen sowie vom öffentlichen Interesse geleitet. Ziel unserer Plattform ist ein Beitrag zum Allgemeinwohl und zur größeren Handlungsfähigkeit im digitalen Zeitalter.“  Die in diesem Jahr gegründete ÆVATAR Gemeinschaft ist im Grunde genommen eine europäische Initiative, mit Partnern auch in Deutschland wie zum Beispiel bbw Bildungswerk der Wirtschaft in berlin und Brandenburg AOK Nordost Gewino, FZI Forschungszentrum Informatik des Karlsruher Instituts für Technologie, Implementa, INFINEON, ITSO Berlin, MODI Vision und Technische Universität Berlin.  Prof. Dr. Stefan Jaehnichen von der Technischen Universität Berlin, sagt: „Die ÆVATAR wird die digitale Identität der Europäer ‚tragen‘. Sie ist eine Voraussetzung für den wünschenswerten, nachhaltigen und fairen digitalen Wandel in Europa und der Welt. Und um dies zu erreichen ist ÆVATAR offen für alle Interessenten, ob öffentlich oder privat.” Prof. Dr.-Ing. Thomas P. Zahn, Geschäftsführer GeWINO der AOK Nordost, sagt:  „ÆVATAR  ist eine einzigartige, transeuropäische Initiative, die eine Privacy-by-Design- und Security-by-Design-Technologie bietet, welche auch die extrem strengen Sicherheitsanforderungen des Deutschen Gesundheitswesens erfüllen kann, beispielsweise wenn Patienten Krankenhausärzte zur eHealth basierten Beratung nach der Entlassung konsultieren wollen."  Andere europäische Mitglieder der ÆVATAR Gemeinschaft sind junge und etablierte Unternehmen für Internetsicherheit, physikalische Zugriffskontrolle und Überwachungssysteme sowie Forschungsinstitute und große Dienstleistungskonzerne.   Bildunterschrift: „All of me, Privately“, seine Daten sicher unter einer digitalen Identität lagern. (Bild: ÆVATAR)   Über ÆVATAR : Die Aufgabe von ÆVATAR besteht in der Entwicklung innovativer Technologien, die erforderlich sind, um eine offene, vollständig kompatible und unabhängige Plattform für viele Anbieter zu erstellen, mit der Bürger sich selbst ausweisen und so ihre Kontrollrechte in der digitalen Welt wahrnehmen können. Um diese Aufgabe zu erfüllen, bietet ÆVATAR Infrastrukturlösungen an, mit denen Leute sich selbst registrieren und ihre digitale Identität verwalten können, um sich selbst in ihrem „phygitalen“ Alltag zu authentifizieren. Mehr über ÆVATAR erfährt, wer sich an Frederic Engel wendet. Er ist erreichbar unter frederic.engel@aevatar.com, +33 (0)6 13 42 38 98 oder besuchen Sie www.aevatar.com.   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200  E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr    1 Um mehr über die ÆVATAR Lösung und ihre Hauptfunktionen zu erfahren, lesen Sie bitte die Fragen und Antworten im Backgrounder. 2 "Phygital" ist die Verschmelzung von "Physikalisch" und "Digital"


French Tech auf der IFA

das deutsche Pressebüro von Business France - 11-sept.-2017 14:49:53

Nach dem ersten gemeinsamen Auftritt unter dem Label La French Tech ziehen die 28 französischen Start-up-Unternehmen eine sehr positive Bilanz Es war nicht anders zu erwarten: mit über 250.000 Messebesuchern und einem geschätzten Ordervolumen von 47 Milliarden Euro ziehen die Organisatoren der IFA eine durchweg positive Bilanz. Die frohe Botschaft hat auch den Handel für Consumer und Home Electronics erreicht: er geht sehr gelassen und sehr zuversichtlich in das so wichtige Weihnachtsgeschäft.    Für die teilnehmenden Start-ups DER Höhepunkt des IFA-Jahres 2017: der neue Innovations-Hub IFA NEXT, der Start-ups, Unternehmen, NGOs und Forschungseinrichtungen zusammenführt. Dieser Community-Hotspot sorgte für große Aufmerksamkeit, insbesondere bei den vielen internationalen Fachbesuchern. Das gilt natürlich auch für die französischen Messeteilnehmer, die den Berliner Branchentreff dieses Jahr zum ersten Mal auf der Agenda ganz oben stehen hatten. Ganz klar: bei der Jahresplanung hatte die Messe CES in Las Vegas die vergangenen Jahre bei französischen Start-ups die Nase weit vorn. Bei der CES 2017 in Las Vegas nahm Frankreich als Land mit dem zweitgrößten Kontingent an Start-ups teil. Das überzeugte auch die Investoren vor Ort. So konnten beispielsweise Devialet, Sigfox und Netatmo mit 100 Millionen Euro beziehungsweise 150 Millionen und 35 Millionen Euro überaus erfolgreiche Finanzierungsrunden abschließen. Doch dass Berlin reich (an Kontakten) und ‚sexy‘ (als Standort) insbesondere für internationale Start-ups ist, hat sich inzwischen auch in Frankreich herumgesprochen. Didier Boulogne, DACH-Chef der Agentur Business France, Akteur der Initiative „La French Tech“ und Organisator des französischen Gemeinschaftsstandes, ist sich sicher, dass die IFA sich einen festen Platz in der Agenda ‚seiner Unternehmen‘ erobert hat: „28 Start-ups waren dieses Jahr in Berlin. Ich weiß noch genau, wie wir mit 15 Start-ups 2014 auf der CES gestartet sind. Nur drei Jahre später waren es dann über 200. Sollte sich die französische Beteiligung an der IFA in diesem Maßstab entwickeln, so wäre ich nicht unglücklich...“ Wobei die schiere Teilnehmerzahl nicht das wichtigste Argument für die IFA ist: „Im Gegensatz zu Events wie die CES, auf die viele Start-ups in ihrer Frühphase gehen, ist Berlin der ideale Ort für Gründer, die ihre ersten Investorenrunden erfolgreich hinter sich gebracht haben und nun auf der Suche nach strategischen Partnern sind. Für die etwas gereiften Jungunternehmen ist die IFA der Ort, an dem sich entscheidet, ob ihre Business-Modelle auch tatsächlich greifen“ , so Didier Boulogne. Und auch hier gibt es gute Neuigkeiten. So haben einige französische Firmen dieses Jahr schon auf der Messe Verträge schreiben können. Die Botschaft nach Messeschluss für die französische Delegation ist klar: Die IFA lohnt sich. Das gilt insbesondere für die beiden Unternehmen Ellistra und Unistellar. Beide haben nach den Sternen gegriffen und auf der deutsch-französischen IoT-Battle-Night gepitcht. Beide haben sich so gut geschlagen, dass sie einen Preis gewonnen haben. Einschlägiges (Bewegt-) Bildmaterial der beiden Unternehmen bei der Vorstellung im rhetorischen Nahkampf vor dem IFA-Publikum gibt es hier: Video:  Pitch Ellistra Video:  Pitch Unistellar   Bildunterschrift: Die mit 9.400 Jungunternehmen größte europäisches Start-up-Nation hat sich auf der IFA in Berlin sehr wohl gefühlt und ebenso bei der IoT Battle Night. (Bild: La French Tech) Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Über die Initiative « La French Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine starke und klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms.    Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr  Webseite: http://www.businessfrance.fr/   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Digitale Archivierung: CDC Arkhinéo macht Platz im Schrank!

das deutsche Pressebüro von Business France - 24-août-2017 14:59:53

Nach der DMEXCO im September nimmt das Unternehmen im Oktober an der IT Security Messe (IT-SA) teil und plant noch im selben Monat den Aufbau einer Archivierungsplattform in Frankfurt.  Französischer Pionier und Marktführer im Bereich elektronischer Archivierung, CDC Arkhinéo, externer Archiv-Dienstleister und Tochter der Caisse des Dépôts, verfolgt klare Ziele bis 2020: eine starke Präsenz in Europa und die Sicherung von fünf Milliarden digitaler Dokumente. Daher will die Firma mit Partner Hexatrust ihre Innovation und ihr Know-how vom 10. bis 12. Oktober 2017 in Nürnberg, Hall 10.0 Stand 524 vorstellen. Das Thema Cybersecurity ist für viele Unternehmen ein sehr sensibles, vor allem aber: ein notwendiges geworden. So stellt sich die IT-SA als bedeutende Plattform für die Branche dar. Über 10.000 Fachbesucher kamen letztes Jahr nach Nürnberg. Unter den Haupttopics, mit denen sich die Messe befasst, steht das Thema elektronische Archivierung von Daten und Dokumenten wie Verträge, Rechnungen oder Texte ganz oben auf der Agenda.  Background-Check: Archivierungsbedingungen Seit Beginn des Jahres 2000 ermöglicht die Gesetzgebung innerhalb der EU (und weit darüber hinaus) die Papierlast loszuwerden und zu hundert Prozent die rechtlich zulässigen elektronischen Dokumente zu nutzen. Die digitalen Texte unterliegen außerdem denselben rechtlichen Archivierungsbedingungen und Aufbewahrungsfristen wie ihre entsprechenden Papierdokumente. Die Dokumente müssen mit Hinblick auf die Rechtsprechung unter bestimmten Bedingungen aufbewahrt werden, sodass im Falle einer administrativen Kontrolle der Erhalt der vollständigen Daten während der gesamten Aufbewahrungsfrist garantiert ist.  Das Leistungsversprechen: weniger Papier, mehr Sicherheit Auf dem Markt der elektronischen Archivierung tritt CDC Arkhinéo als externer Archiv-Dienstleister bzw. als „vertrauenswürdiger Dritter“ auf, der für seine Kunden die anvertrauten Dokumente rechtsverbindlich archiviert. Durch diese entscheidende Innovation, die 2001 eingeführt wurde, übernimmt die Firma für den Kunden das Risiko, das mit der elektronischen Archivierung verbunden ist. Es ist das einzige Unternehmen, das alle diese Leistungen sicherstellen kann: * Den Nichtverlust der anvertrauten elektronischen Dokumente * Die Vollständigkeit der Daten * Die Übertragbarkeit  * Einen 24/7-Zugang zum Archiv. Die Firma hat 2016 mehr als eine Milliarde von digitalen Dokumenten archiviert. Dies hat ebenfalls dazu beigetragen, insgesamt 10.000 Tonnen Papierabfall und 320 Millionen Liter Wasser zu sparen.  Label France Cybersecurity Ein weiterer Schlüsselaspekt des Leistungsversprechens von CDC Arkhinéo ist die Konformität. Die Firma hat das „Label France Cybersecurity“ während dem FIC (Internationales Forum für Cybersecurity) erhalten.  Dieses Label wird an Unternehmen gegeben, die die Bedingungen  bei der  Software Entwicklung und Einschränkungen der Cyber-Sicherheit  respektieren. CDC Arkhinéo ist nach NF 461 zertifiziert. Die Firma erfüllt die Normen AFNOR NF Z42-013 & ISO 14641-1, die für die Einrichtung und Anwendung eines elektronischen Archivierungssystems, das für Dritte vorgenommen wird, entscheidend sind. Weitere Zertifizierung:ISO/IEC 27001:2013 „IT-Sicherheitsverfahren – Informationssicherheits-Managementsysteme –Anforderungen“. CDC Arkhinéo erfüllt ebenfalls die neue europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft treten wird. Die Bereitstellung der Plattform in Frankfurt  „Wir haben bereits Kunden in Deutschland (vor allem im Bankwesen und Konsumkreditbereich), doch angesichts der zunehmenden Verbreitung vollständig digitaler Abläufe ist es inzwischen unerlässlich geworden, im Land selbst präsent zu sein, um auf die Bedürfnisse der Unternehmen, deren Sicherheitsanforderungen zunehmend steigen, reagieren zu können“, erklärt, Charles du BOULLAY. Um seine Präsenz auf dem deutschen Markt zu stärken und den legitimen Anforderungen deutscher Unternehmen, über ihre Dokumente auf ihrem nationalen Territorium zu verfügen, gerecht zu werden, eröffnet CDC Arkhinéo im Oktober eine Plattform in Frankfurt. Die Wahl dieses Standortes ermöglicht es dem Unternehmen, sich im Land niederzulassen, um den Gegebenheiten des deutschen Marktes – der wichtigste in Europa – besser entsprechen zu können. Weitere Informationen über das Leistungsportfolio von CDC Arkhinéo hier unter der Firmen-Webseite www.cdcarkhineo.com oder auf dem Stand von Business France Halle 10.0 Stand 524. Kommen Sie vorbei! Bild: CDC Arkhinéo hilft seine Kunden auf dem Weg zur Digitalisierung, Nachhaltigkeit und IT Sicherheit (Bildquelle: CDC Arkhinéo) Über CDC Arkhinéo CDC Arkinéo wurde 2001 gegründet und ist das führende Unternehmen in Frankreich für die beweiskräftige Archivierung elektronischer Daten (Rechnungen, Gehaltsabrechnungen, Verträge, Sparverträge, Darlehen, Buchführungsunterlagen usw.). Das Unternehmen gehört als externer Archivierer zu hundert Prozent der Caisse des Dépôts. Dank seiner SaaS-Lösung, die nach AFNOR NF 461 bzw. ISO 27001 zertifiziert ist, stellt CDC Arkhinéo für seine renommierten Kunden aus verschiedenen öffentlichen und privaten Sektoren (Banken, Versicherungen, Logistik, Elektronik, audiovisuelle Medien, Aeronautik, Automobilbereich usw.) die vollständige und langfristige Aufbewahrung von mehr als 1,5 Milliarden digitalen Dokumenten sicher. Zu den Kunden gehören: AUCHAN, BNP PARIBAS, CNP, CREDIT AGRICOLE, LCL, PEPSICO, SAFRAN, TROPICANA, GEMALTO, HAYS….und zu den Partnern: SAP, GENERIX, DOCUSIGN, PIXID, CEGEDIM, PEOPLEDOC usw.  


Über diesen Blog
      Das Team der Abteilung IKT / Dienstleistungen betreut die folgenden Bereiche: - IKT und Medien - Dienstleistungen - Immobilienwirtschaft - Vertrieb, Marketing, Werbung - Logistik und Transport Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner, organisieren B-to-B-Treffen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen in Deutschland. Ansprechpartnerin: Violaine Terreaux,  Abteilungsleiterin 0211 300 41-255 violaine.terreaux@businessfrance.fr

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