Dienstleistungen

„Zehnfache Steigerung im Vergleich zur letzten Laser World of Photonics“

Das deutsche Pressebüro von Business France - 05-juin-2019 15:39:58

Qiova gibt vor Messestart eine deutliche Performance-Verbesserung seiner programmierbaren Laserstrahlformungs-Plattform VULQ1 bekannt und präsentiert eine Standard-OEM-Produktpalette für industrielle Anwendungen  Die Plattform bietet damit die Grundlage, um sich auf einem hart umkämpften Markt zu behaupten - angesichts des kontinuierlichen Kostendrucks und der Anforderung, neue Produkte immer schneller auf den Markt zu bringen und diese kundenspezifisch anzupassen. VULQ1 funktioniert wie eine programmierbare Maske: Sie verwandelt einen gaußförmigen Eingangsstrahl in einen benutzerdefinierten Satz von 10, 100 oder 1.000 gaußförmigen Beamlets. Die Energie und Position werden dabei von der Software dynamisch gesteuert. Das Standard-Produktangebot ist für nahes Infrarot (NIR) bis hin zu sichtbaren Wellenlängen verfügbar. Es ist für den Betrieb im Hochleistungs- beziehungsweise Hochenergiebereich ausgelegt und unterstützt eine Pulsdauer bis in den Femtosekundenbereich. Die Technologie von VULQ1 schafft neue Möglichkeiten für die Laserstrahlführung und bietet gegenüber herkömmlichen Technologien wie dem Scanverfahren einen deutlichen Mehrwert. Ein typisches Beispiel ist der Prozess der „Stempelmarkierung“. Diese ermöglicht es, 2D-Muster – in der Regel 2D-Barcodes, aber auch Bilder oder Zeichen – mit einem einzigen Laserimpuls zu markieren. Mehr Produktivität… Die Stempelmarkierung birgt ein enormes Produktivitätspotenzial für die 2D-Barcode-Markierung, kombiniert mit einer unkomplizierten Implementierung. Die Größe der Markierung kann dabei unter 1 mm liegen. Selbst bei beweglichen Teilen ist eine optimale Lesbarkeit gewährleistet, weil alle Punkte gleichzeitig markiert werden.  … mehr Einsatzmöglichkeiten… Anwendungen finden sich im Bereich der Ultra-Highspeed-Lasermarkierung, um die Rückverfolgbarkeit z.B. bei Arzneimittel oder Lebensmittel und Getränke zu verbessern. Diskrete Mikromarkierungen auf Markenprodukten aller Art, erhöhen die Rückverfolgbarkeit und tragen zur Fälschungssicherheit bei. Die Mikromarkierungen sind so einzigartig wie ein Fingerabdruck oder eine DNA. …eine höhere Präzision… Bei der Lasermikrobearbeitung oder der 3D-Mikrofabrikation ermöglicht VULQ1 eine Steigerung der Produktivität durch Prozess Parallelisierung. Durch die Mehrstrahltechnologie können große Bereiche mit Präzision im Mikrometerbereich gleichzeitig verarbeiten werden um somit die Bearbeitungsdauer signifikant zu reduzieren. Weitere Beispiele sind das Texturieren von Metalloberflächen zur Minimierung von Reibung oder Schmutzablagerungen z.B. an Flugzeugturbinen und Schiffsböden, um Verbräuche zu reduzieren.  Das Bohren von Millionen von Mikrolöchern in Li-Ion-Batterieisolierfolien oder das Strukturieren von photovoltaischen Solarzellen zur Erhöhung der Lichtkonversionseffizienz.  …eine höhere Flexibilität… Die hohe Flexibilität dieses programmierbaren Laserwerkzeugs, trägt zu kürzeren Produktentwicklungszyklen und einen schnelleren Return on Investment bei. Märkte, in denen das Laserwerkzeug während seiner Lebensdauer viele verschiedene Produktdesigns verarbeitet – etwa Photovoltaik, Halbleiter oder Mikroelektronik – profitieren von diesem Vorteil.  … durch Enabling-Technologie „Die Neuheit besteht darin, dass mit VULQ1 Dutzende bis Hunderte unabhängige Laserstrahlen gleichzeitig bei einem einzigen Laserpuls abgegeben werden können“, hebt Benjamin Dusser, CEO von QiOVA, hervor. „Insbesondere, da wir den qualifizierten Betriebsbereich auf bis zu 30 mJ Energie und 100 W Leistung erweitert haben, einschließlich im Femtosekundenbetrieb. Das ist eine zehnfache Steigerung im Vergleich zur letzten Ausstellung in München und zeigt deutlich, wie schnell diese Enabling-Technologie sich heute weiterentwickelt!“, fährt Sébastien Landon, CTO von QiOVA, fort. QIOVA ist maßgeblich wegbereitend in der Entwicklung von dynamischer und flexibler Laserstrahlformung mittels räumlicher Lichtmodulatoren für Hochleistungs- und Hochenergie-Laseranwendungen. Das Unternehmen stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France auf dem Stand B3.522/11 aus.  Bildunterschrift: VULQ1 basiert auf der patentierten Mehrstrahltechnologie von Qiova und gewährleistet durch die Kombination von ultrahohem Durchsatz und Flexibilität eine maximale Rentabilität.  


Bildsensoren für anspruchsvollste Anwendungen

Das deutsche Pressebüro von Business France - 05-juin-2019 12:25:46

Die neuen hochleistungsfähigen Sensoren von Pyxalis unterstützen Global Shutter-Funktionen mit Sensoren der G-Serie. Vorgestellt werden sie auf der diesjährigen Messe ‚Laser World of Photonics‘.   Die G-Serie zeichnet sich durch außergewöhnliche Leistungen bei Global Shutter-Sensoren aus und eignet sich für anspruchsvollste Anwendungen. Sie umfasst bisher die HDPYX 160-G- und 230-G-Sensoren mit 1,6 beziehungsweise 2,3 Megapixel und 3,2 µm Pixel. Sie bieten einen Dynamikbereich von 98 dB über einen echten 16-bpp-MIPI-Ausgang und ein niedriges Ausleserauschen von 2 Elektronen rms.   Durch die einzigartige Kombination von niedrigem Ausleserauschen und einem hohen Dynamikumfang von 98 dB in einer Global Shutter-Architektur, kommen der HDPYX 160-G und der 230-G für die meisten anspruchsvollen Embedded-Anwendungen für den Innen- und Außenbereich infrage, einschließlich Fabrikautomatisierung, Scanning, Überwachung, ITS, Robotik oder UAVs. Dank des sehr großen Betriebstemperaturbereichs (-40 °C bis 105 °C) und der integrierten Sicherheitsfunktionen eignen sie sich hervorragend für Systeme, bei denen die Bildverarbeitung betriebsnotwendig ist.   Der HDPYX 160-G und der 230-G unterstützen Videoraten-Bildgebung bis zu 75 FPS bei voller Auflösung und Dynamik und können problemlos mit optischen Formaten von 1/3" bzw. 1/2,5" integriert werden.    Das Unternehmen Pyxalis stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle B3, Stand 522 aus.   Bildunterschrift: Pyxalis ist Spezialist für hochleistungsfähige Bildsensoren. Sein Sortiment von HDR CMOS-Bildsensoren umfasst jetzt auch Global Shutter-Sensoren.    


Crowdfunding-Plattform außerhalb der Eurozone

Das deutsche Pressebüro von Business France - 23-mai-2019 10:44:03

Bildunterschift: „Durch die Anwendung der MIPISE-Lösung wird ein zwischengeschaltetes Zahlungs- oder E-Geld-Institut überflüssig“, so Michel Ivanovsky, Gründer und Vorsitzender von MIPISE. Das französische Fintech-Unternehmen MIPISE ist auf die Entwicklung von Crowdfunding-Plattformen mit Blockchain-Technologie spezialisiert. Die neu gelaunchte Funktion ist für Crowdfunding-Akteure mit Banklizenzen und für alternative Finanzplattformen außerhalb der Eurozone gedacht, die mit einer lokalen Bank zusammenarbeiten. MIPISE stellt sein Tool vom 3. bis 5. Juni 2019 auf der Messe Money 20/20 in Amsterdam vor. MIPISE ermöglicht mit seinen Tools alternative Finanzierungsmöglichkeiten, mit dem Ziel, die Crowdfunding-Finanzierung für Schwellenländer oder Länder, die nicht über die entsprechenden technischen Instrumente verfügen, weitestgehend zu öffnen. Das Unternehmen konfiguriert Plattformen, in die bereits die technischen Merkmale eines Zahlungsinstituts integriert sind. So wird ein zwischengeschaltetes Zahlungs- oder E-Geld-Institut überflüssig.   Das Konzept: Die von MIPISE betriebene Plattform verwaltet eine Benutzerdatenbank, analytische Konten und ein so genanntes Anlagekonto. Letzteres betreibt und verwaltet die Bank; ihr obliegt auch die Beaufsichtigung der Geldströme und die Sicherheit der Transaktionen.  Zum Hintergrund: In der Eurozone setzt die Bereitstellung einer Crowdfunding-Plattform die Zusammenarbeit mit einem Zahlungs- oder E-Geld-Institut voraus. Aus gesetzlichen Gründen sind letztere allein berechtigt, Zahlungen im Namen Dritter vorzunehmen. Sie bilden die Schnittstellen zwischen Bank und Crowdfunding-Plattform. In Ländern, in denen es keine Zahlungs- oder E-Geld-Institute gibt, beschränken sich Crowdfunding-Plattformen auf die Verwaltung einer Benutzerdatenbank und die Eröffnung eines einfachen Bankkontos. Die Verwaltung des ein- und ausgehenden Geldflusses erfolgt analytisch und manuell. Plattformen können nur einfache Crowdfunding-Aktivitäten wie beispielsweise regelmäßige Spenden in begrenzter Anzahl durchführen. Jede andere Art von Abwicklung, die sich komplexer gestaltet, wie Kreditvergabe, Anleihen und Lizenzgebühren, wird schnell unübersichtlich. In Mittel- und Osteuropa sowie in nordischen, baltischen oder afrikanischen Ländern gibt es keine Zahlungs- oder E-Geld-Institute, so dass es an fortschrittlichen Crowdfunding-Plattformen fehlt. Hier setzt das Unternehmen MIPISE mit seiner Lösung an.    Kontakt MIPISE  Camille Costantini, Marketing & Kommunikation 124, rue Réaumur 75002 Paris Tel. : 0033 (0)674253595 E-Mail :  camille.costantini@mipise.com Webseite : https://www.mipise.com/en     Kontakt in Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr


Frankreichs Energiebranche auf der E-World

Das deutsche Pressebüro von Business France - 21-janv.-2019 14:39:41

Digitale Technologien, Smart Cities: am französischen Gemeinschaftsstand und in Round Table- Gesprächen präsentieren die Unternehmen ihre Technologien und stellen sie zur Diskussion Dank großer Kapazitäten in Forschung und Entwicklung liegt Frankreich in Europa bei den Investitionen in Smart Grids in Führung. Laut französischem Branchenverband für intelligente Stromnetze ‚Think Smartgrids‘ erwirtschaftete die Branche 2018 sechs Milliarden Euro Umsatz, davon 50 Prozent im Export. Im vergangenen Jahr erzielte sie einen  weltweiten Marktanteil von zehn Prozent. Rund 100 Millionen Euro werden jährlich in Forschung und Entwicklung investiert. Aktuell laufen in Frankreich mehrere Dutzend Demonstrations- und über 100 Smart-Grid-Projekte. Hinzu kommen zahlreiche Projekte im Exportbereich. Am 6. Februar 2019 finden themenbezogene Round-Table-Diskussionen statt, an denen die Unternehmen des französischen Gemeinschaftspavillons von Business France in Halle 4, Stand 506 teilnehmen. Das Programm ist Teil eines halbtägigen Themenschwerpunkts Frankreich. Die Moderation übernimmt OFATE, das deutsch-französische Büro für die Energiewende. Runder Tisch 1, 13-14 Uhr: How digital is transforming Energy Utilities Der Runde Tisch bietet die Gelegenheit, über die mögliche Vernetzung zwischen Energiewende und digitalen Technologien zu diskutieren. Digitale Technologien unterstützen eine erfolgreiche Energiewende, da sie insbesondere die Entwicklung Erneuerbarer Energien fördern und zur Optimierung von Energieerzeugung und -nutzung beitragen. Während digitale Technologien die allgemeine Einführung von „Smart Cities“ in Aussicht stellen, bringen sie gleichzeitig verschiedene technische, rechtliche und wirtschaftliche Herausforderungen mit sich. Mögliche öffentlich-private Partnerschaften werden ebenfalls zur Diskussion gestellt. Folgende Unternehmen nehmen teil: Energiency , Ewattch , Hydroption , Cor-E  , DCbrain , Metron , Cosmo Tech Runder Tisch 2, 14-15 Uhr: Smart & Sustainable Solutions for Urban Energy Management Dieser Runde Tisch befasst sich konkret mit den in „Smart Cities“ eingesetzten Lösungen, insbesondere in Bezug auf das Management von Energieressourcen und personenbezogenen Daten. Welche Hürden gibt es und wie können sie überwunden werden - auch darüber werden die Teilnehmer sich austauschen können. Folgende Unternehmen nehmen teil: Metroscope , Fludia , H2SYS Im Anschluss an die „Round Table“ laden die Investitionsbank ‚Bpifrance‘, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft ‚Business France‘ und die europäische Strombörse ‚EPEX SPOT‘ zu einem Get-together ein.   Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Über Bpifrance:                                                                                                                    Die Investitionsbank Bpifrance finanziert Unternehmen mit Krediten, Garantien und Eigenkapital und unterstützt sie bei Innovationsprojekten auf internationaler Ebene. Bpifrance sichert ihre Exportaktivitäten durch eine breite Palette von Produkten. Beratung, Universitäten, Vernetzung und Förderprogramme für Start-ups und KMU gehören ebenfalls zum Angebot für Unternehmer. Mit ihren 48 regionalen Niederlassungen bietet Bpifrance Unternehmern einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort. Weitere Informationen finden Sie unter www.bpifrance.fr . Twitter:  @Bpifrance -  @ BpifrancePresse  


Güterverkehr: Wer nachhaltig wirtschaftet, fährt am besten

das deutsche Pressebüro von Business France - 11-sept.-2018 10:44:31

Eine aktuelle Studie der Ratingagentur TK’Blue zeigt: Transportdienstleister nutzen Daten ihres ökologischen Fußabdrucks für ihr Image – und zur Effizienzsteigerung Bildunterschrift: Tk’Blue hilft Transportdienstleister ein nachhaltiges Geschäftsmodell zu führen. Wie diese Lösungen genau funktionieren erfahren Sie in dem folgenden Video  (deutsch). (Bildquelle: TK’Blue). Umweltschutz und ökologisches Verhalten stehen heute ganz oben auf der Agenda – auch und ganz besonders im Güterverkehr. Die Transportkennzeichnungs- und Ratingagentur TK’Blue hat jetzt eine Umfrage veröffentlicht und 50 Verlader und Spediteure befragt. Die wichtigsten Ergebnisse: 70 Prozent der befragten Spediteure ist es wichtig, verlässliche Daten zur Einleitung der Reduktion von CO2-Emissionen zu bekommen. Die befragten Unternehmen sind überzeugt: das Investieren in eine geringere Emission von Treibhausgasen (THG) rechnet sich und ist gut fürs Image. Die wachsende Wirtschaftsleistung, insbesondere der Boom im E-Commerce, hat 2016 zu einem Mehraufkommen im Straßenverkehr geführt. Mitverantwortlich ist im besonderen Maße der Güterverkehr. 2016 war allein in Frankreich der nationale Straßengüterverkehr für rund 287 Milliarden Tonnenkilometer verantwortlich (Quelle: Ministerium für die Energiewende, März 2018). Um diesen Wert nachhaltig zu senken, hat die Agentur TK’Blue eine kollaborative Plattform entwickelt, die die Umweltleistung von Verladern und Transportunternehmen zuverlässig misst. Ziel ist es, die Bürger und den Planeten zu schützen sowie die Wirtschaftsleistung zu verbessern. Regulierung als Chance nutzen Durch IT-Services wie TK’T, CO2/THG oder TK’€ unterstützt TK’Blue bestehende Initiativen zur Verbesserung der Geschäftsmodelle von Verladern und Spediteuren (Material, Ausrüstung und Personalschulungen, gemeinsame Nutzung von behördlichen Dokumenten). Diese Tools helfen ebenso bei der Verwaltung von Versicherungen, Zertifikaten oder Qualifikationen. Sie bieten zudem alle notwendigen Informationen zur nachhaltigen Entwicklung der Unternehmen im Sinne eines sozialen und verantwortungsvollen Handelns (CSR). Die Umfrage Die TK’Blue-Plattform befragte fünfzig ihrer Kunden zur Wirksamkeit ihres Messinstruments, das helfen soll, den ökologischen Fußabdruck des Güterverkehrs wirksam zu reduzieren. TK’Blue-Verlader sind verantwortlich für ungefähr 250 Millionen Transporte von 40 Milliarden Tonnenkilometer weltweit. Das entspricht dem Versand einer 1-Tonnen-Palette 1 Millionen Male um die Erde. Die Stichprobe Die Anzahl der Befragten lieferte eine gute Stichproben-Verteilung für eine aussagekräftige Studie: 86 % der Teilnehmer waren Verlader und 14 % Frachtführer. Diese Entscheidungsträger nahmen an der Umfrage teil: Transportdirektoren (31%), CSR-Direktoren (23%), Logistikmanager (15%), QHSE-Manager (8%) und Lieferketten-Vizepräsidenten (23%). Die Umfrage hat insbesondere zwei Punkte näher beleuchtet. Punkt eins: die Bedeutung bzw. die Notwendigkeit von einer verlässlichen Drittpartei valide Daten über die erzeugten Emissionen messen zu lassen und Punkt zwei: den betriebswirtschaftlichen Nutzen einer nachhaltigen unternehmerischen Politik. Verlässliche Daten… Was die Versender nach eigenen Angaben zunächst erstmal brauchen, ist eine detaillierte Messung der durch den Frachttransport erzeugten Emissionen. Dies stellt tatsächlich eine Verbesserung im Vergleich zu früheren Studien dar, die sich auf nationale Durchschnittswerte und geschätzte Anteile bezogen und den Spediteuren damit keinerlei Ansätze zur Reduzierung boten. …die sich rechnen Durch die Nutzung des TK’Blue-Tools zeigt die Messung des ökologischen Fußabdrucks auch betriebliche Vorteile auf wie: bessere Kenntnis der Flotten von Transportdienstleistern, Überwachung der Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen bei Transportdokumenten, Reduzierung der Transportkosten und Bewältigung der gesellschaftlichen Folgen (Umweltverschmutzung, NOx, SOx, Lärm oder Staus). Um diese Vorteile für sich nutzen zu können, setzten die Verlader folgende TK’Blue-Tools ein: CO2-/THG-Bericht (26%), Analyse über das Online-Dashboard (21%), jährlicher Ratingbericht (28%) und monatliche Tätigkeitsberichte (25%). Die Ergebnisse Durch die Einführung der TK’Blue-Tools konnten die Verlader einen Rückgang ihrer Transportkosten feststellen (30 % der Befragten), ihren sozialen und ökologischen Fußabdruck verringern (20%) sowie ihre Einhaltung der Transportvorschriften verbessern (15%). Schließlich nutzen die Verlader diese Erkenntnisse auch, um effizientere Fahrzeuge auszuwählen, den Verkehrsträger zu wechseln und die Transportkosten pro Tonnenkilometer zu kontrollieren. Heute ist Deutschland ein Premium-Markt für die Ratingagentur TK’Blue. Deshalb präsentiert sich das Unternehmen zum ersten Mal auf dem Deutschen Logistik-Kongress in Berlin (17.-19. Oktober). Fachbesucher und Medienvertreter sind herzlich eingeladen, das TK’Blue Team vor Ort zu treffen und deren CSR Lösungen kennenzulernen. Auf Anfrage können wir Ihnen die Studie-Ergebnisse in englischer Sprache zusenden. Über TK‘Blue: TK’Blue ist eine Transportkennzeichnungs- und Ratingagentur, die als Serviceplattform arbeitet. Sie misst und bewertet die umweltverantwortliche Leistung jedes Transportunternehmens, Verladers und Frachtführers gemäß den gesetzlichen und behördlichen Anforderungen in Bezug auf CO2-Emissionen und CSR auf europäischer Ebene. Seine europäische Führung, die aus mehr als 70 Vertretern der Lieferkette besteht, garantiert auf lange Sicht Legitimität, Glaubwürdigkeit, Entwicklung und Unabhängigkeit. Die Plattform ist in der Cloud als SaaS verfügbar und für Transportunternehmen aller Transportarten kostenlos. TK’Blue hat über 1000 Nutzer, darunter große Unternehmen wie Michelin, Samsung, Procter & Gamble, Carrefour, XPO Logistics, Metro, Galeries Lafayette oder Saint-Gobain Glass Logistics. Sie alle profitieren erheblich in den Bereichen Transport, Compliance, CSR und Markenimage. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


helixee, die sichere Speicheralternative zur Cloud

das deutsche Pressebüro von Business France - 29-mars-2018 10:45:28

Private Cloud helixee, die sichere Speicheralternative zur Cloud Mit dieser ‚Private Cloud‘ gehen durch automatisch erstellte Backups keine Daten mehr verloren. Weitere Pluspunkte: der Nutzer hat jederzeit die Kontrolle über seine Daten… Bildunterschrift1: Blickfang und Datenspeicher in einem: die private Cloud helixee ermöglicht ein gesichertes Familiennetzwerk zu gründen, automatisch alle Daten zu speichern und jederzeit Zugang auf sein Konto zu haben. (Bild: Novathings) … die er mit anderen (sicher!) teilen kann. Durch große Datenmengen an Fotos, Videos, Dokumenten oder Kontakten wächst die digitale Datenflut kontinuierlich. Daten werden täglich auf verschiedenen Datenträgern gespeichert, sind aber oft nicht geschützt und kaum gesichert. Novathings präsentiert nun ein intelligentes, vernetztes Design-Objekt, das Daten automatisch sichert und zentral auf einer integrierten und verschlüsselten Festplatte speichert. Die Datensicherheit ist in digitalen Zeiten eine der wichtigsten Herausforderung in Unternehmen aber auch in Haushalten. Bislang sind unsere persönlichen Daten oft nur unzureichend gesichert zwischen ‚Public Clouds‘ und verschiedenen Backup-Festplatten verteilt. Doch beide Lösungen bergen Risiken: Lecks, unerlaubte Datennutzung oder defektes Material. Eine persönliche Cloud… helixee ist ein kleiner NAS-Server (netzwerkgebundener Speicher), der für die automatische und per Fernzugriff verschlüsselte Sicherung von Daten entwickelt wurde. Das System ist seit kurzem in Deutschland verfügbar. Die Installation wird einfach über einen Plug-and-Play-Anschluss in drei Schritten durchgeführt. Die Nutzung erfolgt über WLAN oder im Heimnetzwerk. Bildunterschrift: Alle Geräte einer Familie und deren Daten können mit dem helixee erfasst werden. (Bild: Novathings) … mit frei definierbaren Zugriffsrechten… Intuitiv und für mehrere Nutzer geeignet, erkennt es sämtliche mobile Geräte, die bei der ersten Verbindung mit dem Server registriert wurden. Alle Geräte einer Familie und deren Daten können so mit einem einzigen Gerät erfasst werden. Hat damit also jeder Nutzer Zugriff auf meine Daten? Selbstverständlich nicht. Jedes Familienmitglied erhält ein eigenes passwortgesichertes Benutzerkonto für eine geschützte Privatsphäre. … und einem eigenen sozialen Netzwerk helixee umfasst ein eigenes sicheres Familiennetzwerk, das einen einfachen Datenaustausch ermöglicht. Je nach individueller Einstellung lassen sich Informationen beliebig mit einer bestimmten Anzahl an Personen teilen. Die Daten bleiben dabei zum Schutz der Privatsphäre verschlüsselt. Zugriff auf dieses Netzwerk ist durch die App oder über eine Internetschnittstelle möglich. Daten kann man nach Wunsch und unter bestimmten Bedingungen mit Personen im Umfeld teilen, die selbst kein helixee-Gerät haben. Deutschland: ein strategischer Markt für Novathings Bildunterschrift: Christophe Guionet, CEO bei Novathings (Bild: Novathings) Das Unternehmen Novathings hat die helixee-Box entwickelt und ist sich sicher, dass ihr schöner und sicherer Datenspeicher auf dem deutschen Markt sein Publikum findet: „Deutsche suchen ständig sichere und innovative Produkte für die Sicherung ihrer persönlichen Daten. Daher ist helixee besonders für die deutsche Kundennachfrage gut geeignet“ So Christophe Guionet, CEO bei Novathings. Der NAS von Novathings ist zum Beispiel bei Conrad und Cyberport oder im Online-Shops zu finden. Pierre Groß, Account Manager bei UFP Deutschland GmbH, erklärt, aus welchen Gründen er von helixee überzeugt ist: „Das Tolle an helixee ist, dass man jederzeit und von überall auf seine Daten zugreifen kann und immer genau weiß wo sich diese befinden. Zudem ist sichergestellt, dass sonst niemand Zugriff auf meine Daten hat, da diese bei mir zuhause stehen und nicht irgendwo auf Servern in Rechenzentren. helixee sieht dabei nicht nur gut aus, sondern kann auch beliebig im Raum aufgestellt werden, da das Gerät außer dem Stromkabel keine weiteren Anschlüsse benötigt. Zudem ist es quasi geräuschlos. Die Inbetriebnahme geht schnell und auch preislich ist es sehr attraktiv, da man keine monatlichen Gebühren für die Speicherkapazität zahlen muss.“ Mehr zum helixee NAS hier im Testbericht von Timm Mohn, Blogger für Nerdbench. Über Novathings: Novathings wurde im Oktober 2014 von Experten der Web- und Digitalwelt gegründet. Das Start-up-Unternehmen entwickelt vernetzte Objekte, um Nutzern zu helfen ihr digitales Leben zu schützen. Weitere Informationen unter: www.novathings.com. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns    


Für mehr „gute Tage“ bei der Arbeit

das deutsche Pressebüro von Business France - 19-sept.-2017 12:27:57

Ellistra ist ein digitaler Coach, der Mitarbeitern und Führungskräften dabei hilft, an ihren persönlichen und sozialen Kompetenzen zu arbeiten  Die persönlichen und sozialen Kompetenzen von Menschen zu verbessern, damit sie in ihrem Job zufriedener und erfolgreicher werden,  ist schwierig. Manchmal stehen viele Mitarbeiter und Führungskräfte Veränderungen ablehnend gegenüber. Sie sind nicht bereit, ihr Verhalten und eigene Gewohnheiten zu ändern, damit auch sie sich in ihrem Beruf wohler fühlen - und bessere Ergebnisse liefern. Der zweite Grund ist, dass viele sich tatsächlich auch sehr schwer tun, ihre Gewohnheiten zu ändern. Sie wissen ganz einfach nicht, wie sie ihr an ihrem Verhalten und ihren Gewohnheiten arbeiten können.   Die gute Nachricht ist: hierfür gibt es nun eine Lösung. Zum ersten Mal macht das französische Start-up die Möglichkeiten der Neurowissenschaften für jedermann zugänglich.  Ellistra ist ein Coach und Experte für Neurowissenschaften, der die Mitarbeiter persönlich bei der Arbeit begleitet und Mitarbeitern wie Führungskräften hilft, neue Gewohnheiten anzunehmen.  Interaktives Coaching für die Arbeit… Dafür hat Ellistra hunderte gut verständliche Metaphern und charmante Illustrationen geschaffen, die es jedem Nutzer erleichtern, komplexe wissenschaftliche Konzepte zu verstehen und anzuwenden. Und nebenbei werden die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz genutzt, um dem Nutzer ein intuitives und interaktives Coaching-Erlebnis zu bieten.  …an unterbewussten Verhaltensmustern… Wie funktioniert Ellistra? Um es auf den Punkt zu bringen: es ist ein Chat-Bot. Zunächst chattet dieser mit den Mitarbeitern, um ihnen zu erläutern, was in ihrem Gehirn vor sich geht und warum sie nicht immer die Kontrolle über ihre eigene Einstellung und ihr Verhalten haben. Dann lernen die Nutzer, wie sie an ihren Verhaltensmustern arbeiten. Ellistra ist dabei der Coach, der bei der notwendigen Gewohnheitsentwicklung all denen helfen will, die sich unterbewusst schwer tun, sich Neuem zu öffnen. Die Macher von Ellistra nennen das: die  kleinen Monster im Unterbewusstsein zähmen. In einem nächsten Schritt können die Programmteilnehmer, ihre eigenen Fortschritte verfolgen - und diese auch feiern. … für mehr Zufriedenheit und Produktivität Die Erfahrung zeigt: nach einigen Monaten des Coachings sind die Mitarbeiter produktiver, lösen Probleme schneller, treffen klügere Entscheidungen und kommunizieren besser.  Bildunterschrift: Top Performance: Nellie und Amandine von Ellistra hatten eine gute Zeit auf der IFA und gewannen einen Preis für den besten Pitch auf der IoT Battle Night (Bildquelle: FrenchTech)   Über Ellistra : Ellistra ist ein junges Unternehmen, das im August 2016 mit Unterstützung des GTEC Accelerator-Programms in Berlin gegründet wurde. Nellie und Amandine sind Mitbegründer des Unternehmens. Sie haben sich an der EDHEC Business School in Frankreich kennengelernt und verfügen über einige Jahre Arbeitserfahrung in überwiegend großen Unternehmen. Beide kennen daher die Schwierigkeiten im Umgang mit Menschen mit dysfunktionalem Verhalten. Menschen, die auf der Suche nach einem Sinn sind, in dem, was sie tun und die sich wünschen, eine größtmögliche Wirkung mit der eigenen Arbeit zu erzielen. Deshalb haben sie Ellistra ins Leben gerufen. Mit allem, was sie tun, möchten sie Mitarbeitern dabei helfen, mehr „gute Tage“ bei der Arbeit zu haben. Nellie ist zertifizierter Coach für soziale und emotionale Intelligenz. Ihr Fachwissen im Bereich Neurowissenschaften erweitert sie bereits seit mehr als drei Jahren. CTO ist Jean-Baptiste Mol. Jérôme Feys ist verantwortlich für das Online-Marketing.  Weiterhin verfügt Ellistra über ein Gremium mit ausgewiesenen Experten, die ihr Know-how aus den Bereichen Personalwesen und erfolgreiche Start-up-Gründungen einbringen.   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200  E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr  Twitter: @BF_DACH      


Über diesen Blog
      Das Team der Abteilung IKT / Dienstleistungen betreut die folgenden Bereiche: - IKT und Medien - Dienstleistungen - Immobilienwirtschaft - Vertrieb, Marketing, Werbung - Logistik und Transport Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner, organisieren B-to-B-Treffen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen in Deutschland. Ansprechpartnerin: Violaine Terreaux,  Abteilungsleiterin 0211 300 41-255 violaine.terreaux@businessfrance.fr

Weiter lesen

Facebook
Pressebereich