Handel und Vertrieb

4.0? BE in Mulhouse!

Das deutsche Pressebüro von Business France - 04-nov.-2019 10:21:46

4.0? BE in Mulhouse!  270 Aussteller, 4 000 Besucher, 60 Konferenzen: BE 4.0, der Branchentreff der Industrie der Zukunft, lädt am 19. und 20. November zur fünften Auflage ins Elsass  Im Laufe der letzten Jahre hat sich die Messe ‚BE 4.0‘ als Business-Treffen für alle Branchenakteure etabliert, die den digitalen Wandel ihrer Produktionsanlagen voranbringen , ihre Energieressourcen optimieren und die Rolle der Mitarbeiter im digitalen Wandel stärken möchten. Die ‚BE 4.0‘ findet im Herzen einer Region statt, die französische, deutsche und schweizerische Strategien zusammenführt; sie steht sinnbildlich für die grenzübergreifende Dynamik des Dreiländerecks. Zahlreiche Berufsverbände und Cluster werden ebenfalls vor Ort sein. Auf einer Gesamtfläche von 10.000 m² werden Großunternehmen, KMUs und Start-ups sowie Technologieplattformen und Labore wie auch Schulen und Universitäten ihre Neuentwicklungen und Angebote im Bereich 4.0. vorstellen und sich austauschen können. Der Branchentreff ‚BE 4.0‘ bietet eine Plattform für die Entwicklung gemeinsamer Geschäftsstrategien. So besteht auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, sich in vorab organisierten Geschäftstreffen zu technologischen Fortschritten und neuen Kooperationen auszutauschen.  Im Rahmen der Messe finden zahlreiche Konferenzen in englischer und französischer Sprache zu folgenden Themen statt:  19. November „Die Zukunft der Industrie aus unterschiedlichen Perspektiven“ „Die KI im Dienst der Industrie der Zukunft – in welche Richtung soll es gehen?“  „Der Mitarbeiter 4.0, Innovationen zugunsten einer attraktiveren Industrie 20. November „Herausforderungen der Energiewende für die Industrie“  „Zuverlässige Digitalisierung im Dienst der Weiterentwicklung von Unternehmen“    Auf der diesjährigen Ausgabe der Messe werden rund 50 Start-ups im eigens dafür vorgesehenen Start-up-Center ausstellen. Darüber hinaus stellen auch Branchenverbände wie Syntec Numérique aus, sowie Kompetenzcluster, darunter: Pôle Textile Alsace, BioValley France, Fibres-Energie, HYDREOS, IAR und Materalia, zusammengefasst im Pôle Véhicules du Futur (PVF).  Der Branchentreff ist Etappe der ‚French Fab Tour‘, eine mit 60 Terminen in ganz Frankreich vorgesehene Tour. Ziel der ‚French Fab Tour‘ ist es, die wichtigsten Akteure der Regionen zusammenzubringen und die Branche und die Berufe von morgen mitzugestalten und zu fördern.  Weitere Informationen gibt es auf der Webseite https://www.industriesdufutur.eu/ . Eine vollständige Ausstellerliste finden Sie hier .    Bildunterschrift: Branchentreff BE 4.0: zwei Tage lang dreht sich hier alles um die vernetzte Industrieproduktion der Zukunft (Bildrechte: Parc Expo Mulhouse).  


French ‚Tech Style‘ auf der Techtextil

Das deutsche Pressebüro von Business France - 14-févr.-2019 14:37:04

Eine Branche im Aufschwung: über 70 französische Unternehmen aus dem Bereich Technische Textilien präsentieren ihre Produkte auf dem Gemeinschaftsstand von Business France Nach 40 Jahren Beschäftigungsrückgang erhöhte sich die Anzahl der Beschäftigten im Jahr 2017 erstmals wieder um 3,6 Prozent. Laut französischem Branchenverband ‚Union des Industries textiles‘ zählt die französische Textilindustrie 60.350 Beschäftigte in 2.150 Unternehmen, die Garne, Stoffe und Textilien für die Bekleidungs- und Möbelindustrie oder für technische Zwecke herstellen. 2017 verzeichnete die Branche ein Plus von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr: rund 13,4 Milliarden Euro. Business France wird mit mehreren Gemeinschaftsständen in den Hallen 3.0., 3.1, 4.1 und 4.2 vertreten sein.    Ein Anstieg war insbesondere in den fünf führenden Textilregionen Frankreichs Auvergne-Rhône-Alpes, Hauts-de-France, Grand-Est, Ile de France und Occitanie zu verzeichnen. Der Branchenaufschwung begründet sich unter anderem auf die Diversifizierung traditioneller KMU hin zu technischen Textilien und zur Entwicklung neuer Fasern. Zu den neuartigen Produkten zählen Bio-Stoffe, intelligente Fasern, die Energie aufnehmen oder physiologische Daten sammeln, Kleidung mit heilenden Eigenschaften oder mit „Formgedächtnis“.    Der Umsatz der französischen Textilindustrie betrug 2017 rund 13,4 Milliarden Euro (+ 1,8 Prozent im Vergleich zu 2016). Davon werden 7,9 Milliarden Euro von 458 Anbietern technischer Textilien mit rund 28.000 Mitarbeitern erwirtschaftet. Frankreich ist nach Deutschland zweitgrößter Produzent Europas von technischen Textilien.   Kompetenzzentren Der französische Staat hat die Branche insbesondere durch die Einrichtung von textilen Clustern unterstützt. Dazu gehören  Techtera mit 195 Mitgliedern in der Auvergne-Rhône-Alpes,  Up-Tex in Hauts de France und Fibres-Grand’Est - derzeit noch an das Cluster  Energivie angeschlossen. Weiterhin werden circa 60 Forschungs- und Entwicklungs-Projekte mit einem Gesamtbetrag von fast 80 Millionen Euro als gemeinsame Finanzierung staatlicher und lokaler Behörden gefördert.  Erst kürzlich wurde EuraMaterials als eines der 48 französischen Wettbewerbscluster für den Zeitraum 2019-2022 ausgewiesen. EuraMaterials - ein Zusammenschluss der beiden Kompetenzzentren Up-Tex und Matikem - will die nordeuropäische Drehscheibe für neue materialverarbeitende Industrien sein und sieben Hauptanwendungsmärkte bedienen: Industrieausrüstung, Gesundheitswesen, Verpackungs- und Grafikindustrie, Verkehr und Mobilität, Bau- und Wohnungswesen, Haushalts- und Küchenwaren, Schutz und Wohlbefinden der Person.  Zu Beginn dieses Jahres wurde „Techtera“ das Label als Wettbewerbscluster für weitere vier Jahren verliehen. Louis Vovelle, Geschäftsführer von Techtera, kommentiert: „Die Erneuerung des Labels bestätigt die Dynamik des Textilsektors. Auf diese Weise stärken wir die Entwicklung einer innovativen Branche, die sich den Herausforderungen von morgen stellt.“  Über 60 Unternehmen mit 5.000 Beschäftigten wurden mittlerweile mit dem 2016 gelaunchten Label „ France terre textile “ ausgezeichnet. Es versteht sich als Alternative zur einfachen Bezeichnung „Made in France“ und garantiert dem Verbraucher auf verlässliche und transparente Art die Herkunft des Produkts. Die Textilverbände ( Syndicat textile de l’est , UIT , UIT nord , Unitex ), die das Label ins Leben gerufen haben, hoffen, damit die gesamte französische Textilbranche zu erreichen. Alle Informationen zu den ausstellenden Unternehmen finden Sie unter dem folgenden Link:  Aussteller Business France   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr .   Kontakt Frankreich Business France Constance Guilbert, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 34 74 E-Mail: Constance.guilbert@businessfrance.fr   Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr  


Unchained: Utocat will international wachsen

das deutsche Pressebüro von Business France - 06-nov.-2018 12:26:25

Der französische Hersteller von Blockchain-Software und Spezialist bei der Digitalisierung von Bankgeschäften hat eine neue Kapitalrunde mit 1,6 Millionen Euro abgeschlossen Bildunterschrift: Utocat ist Vorreiter in der Herstellung von Blockchain-Software für Bankprozesse. (Bildquelle: Utocat) Sein Ziel: Das Rollout in Frankreich beschleunigen und den europäischen Markt mit seiner Software-Lösung Catalizr zu erobern. Sie vereinfacht und sichert den Handel mit nicht börsennotierten Wertpapieren. Wegbereiter und zurzeit führend in seinem Bereich macht Utocat mit einer Kapitalerhöhung um 1,6 Millionen Euro den nächsten Schritt in seiner Entwicklung. Das noch junge Unternehmen kann nun seine Software-Lösung Catalizr auf den internationalen Märkten voranbringen. In Frankreich stark... Bei Catalizr handelt es sich um eine digitale Verwaltungssoftware für nicht notierte Wertpapiere für Akteure in der Banken- und Finanzwelt. Mit diesem Tool kann jede Art von Transaktion im Bereich nicht notierter Wertpapiere (Kauf, Verkauf, Dividendenzahlung oder Wertpapiertransaktionen) mittels spezieller Konten durchgeführt werden. Beispiele: die in Frankreich bekannten Aktiensparpläne, der KMU-Aktiensparplan oder der Vermögensbildungsplan für Betriebsrenten. Man kann damit einen Sekundärmarkt für nicht notierte Wertpapiere aufbauen. Hier haben Investoren die Möglichkeit, Kauf- und Verkaufsangebote zu visualisieren und ihre Aufträge auszuführen. Diese Lösung nutzen bereits mehrere Hauptakteure französischer Banken zur Organisation und Sicherung des Anlageprozesses in nicht notierte Wertpapiere innerhalb ihres Angebots im Aktiensparplan. Bildunterschrift: Clément Francomme, Geschäftsführer von Utocat (Quelle: Utocat) "Durch das in uns gesetzte Vertrauen unserer Kunden im Banken- und Versicherungsbereich können wir deutlich gestärkt die Expansion angehen. Das motiviert uns. Wie unser Wachstum von bislang 100 Prozent - jährlich.", so Clément Francomme, Geschäftsführer von Utocat. ... und international stark aufgestellt   Gestärkt durch diesen Erfolg peilt Utocat mit seiner Lösung nun die internationalen Märkte an. "Unser Ziel ist es, ein Player im Bereich der Anlage in nicht notierte Wertpapiere auf europäischem Niveau zu werden, um den man nicht herumkommt. Wir möchten so neue Märkte erobern", stellt Clément Francomme klar. Deutschland im Fokus Diese Märkte lassen sich in drei Gruppen aufteilen: In der ersten Gruppe sind die Märkte mit dem in Frankreich bekannten Sparprodukten zusammengefasst (Italien und Portugal). Die zweite betrifft Märkte mit stark administrativem Potential (Deutschland, Österreich, die Niederlande, die Schweiz und Polen) und die letzte Gruppe betrifft Estland mit einer starken digitalen Kultur. Heute liegt die Priorität von Utocat auf Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Ziel ist es, die Lösung innerhalb von zwei Jahren in ein bis drei Ländern einzusetzen. "Diese Kapitalerhöhung erlaubt es uns auch, unsere Teams in unseren verschiedenen Spezialgebieten auszubauen", ergänzt Clément Francomme. Einfach und sicher Indem Utocat den Banken eine einfache und sichere Lösung für den Wertpapierhandel an die Hand gibt, möchte es die notwendigen Bedingungen für einen Aufschwung der nicht notierten Wertpapiere schaffen. Die Methoden in diesem Marktsegment, dessen Erfolg bei Einzelanlegern insbesondere durch eine Zunahme der Crowdfunding-Angebote (insbesondere obligatorisches Crowdfunding, Crowd Equity und Immobilien-Crowdfunding) immer weiter zu nimmt, werden nun zunehmend standardisiert und vereinheitlicht. über Utocat Gegründet im Jahr 2014 ist Utocat Herausgeber von Blockchain-Software und auf die Digitalisierung von Bankprozessen spezialisiert. Utocat hat zwei Software-Lösungen im Angebot: Blockchainiz, eine Blockchain-Zugangsplattform, auf der die Kunden ihre eigenen Blockchain-Anwendungen entwickeln können, und Catalizr, eine Lösung zur Digitalisierung nicht notierter Wertpapiere, die den Zugang zu Anlagen in nicht notierte Wertpapiere öffnet und Finanzierungen in der realen Wirtschaft erleichtert (Kleinstunternehmen, KMU, Startups). Im Jahr 2015 ist Utocat dem Programm EuraTechnologies beigetreten und hat im September 2016 eine Kapitalerhöhung von 500.000 Euro unter Dach und Fach gebracht, die es in die Verbesserung der betrieblichen Qualität und in ein verbessertes Nutzererlebnis investiert hat. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr


„Smarter Payment“ - eine Plattform, mehrere Zahlungsmethoden

das deutsche Pressebüro von Business France - 20-févr.-2018 13:53:13

Mikrozahlung Mobiyo stellt sein intelligentes, mobiles Zahlungssystem beim Mobile World Congress 2018 in Barcelona vor Zur Verdeutlichung seiner neuen Ziele hat der 2001 gegründete, französische Anbieter von Bezahldiensten Allopass - HiPay Mobile im August 2017 seine Neuorganisation und Umbenennung in Mobiyo bekanntgegeben. Der Mobile World Congress 2018 in Barcelona bietet dem Unternehmen nun die Gelegenheit, seine intelligente Bezahlplattform und die Weiterentwicklungen seiner Produkte sowie ihre Dienstleistungen vorzustellen. Im Fokus: der deutsche Markt. Der europäische Markt zeigt in vielen Bereichen eine besondere Vielfalt, sogar im e-Handel. Mit 660 Millionen Internet-Nutzern in Europa (Schätzung von Internet World Stats 2017) gibt es für Online- Bezahllösungen viel Potenzial. Diese können sich stark von Land zu Land unterscheiden – je nachdem ob und welche Kreditkarten mehrheitlich eingesetzt werden. Weiterer länderspezifischer Faktor: die Anzahl der Kunden, die überhaupt ein Bankkonto haben. Weltweit gibt es nämlich mehr Handy-Besitzer (65 Prozent) als Kontoinhaber (52 Prozent). 16 Jahre Erfahrung… Mit seinen in 16 Jahren gesammelten Erfahrungen ist Mobiyo der erste französische Aggregator für Bezahlungslösungen über die Mobilfunkrechnung. Das Unternehmen bietet eine schlüsselfertige Monetarisierungslösung mit 20 verschiedenen Zahlungsmethoden für Content-Publisher und digitale Dienstleistungen weltweit. Es möchte nunmehr seine Entwicklung auf internationaler Ebene, in Europa und insbesondere in Deutschland beschleunigen. …eine Zahlungsplattform: Direct Carrier Billing, Premium SMS, IVR, Geldkarte und lokale elektronische Zahlungslösungen: das Unternehmen ist bereits mit mehr als 250 Telekommunikationsanbietern in mehr als 90 Ländern verbunden. Mobiyo hat sich zum Ziel gesetzt, die Anzahl der teilnehmenden Telekommunikationsanbieter im ersten Halbjahr 2018 weiter auszubauen, insbesondere im Bereich Direct Carrier Billing. Einfach, sicher, praktikabel Da Mobiyo mehr als ein Zahlungsdienstleister ist, stellt es die Nutzung der Daten in den Mittelpunkt seiner Strategie, um Anwendern dank intelligenter und personalisierter Zahlungsvorgänge eine einfache, sichere und praktikable Plattform anzubieten, um so die Konversionsraten und Gewinne seiner Kunden zu maximieren und gleichzeitig das Betrugsrisiko zu reduzieren.  "Ziel von Mobiyo ist es, die Transaktion intelligent zu machen, was wir "Smarter Payment" nennen. Wir helfen unseren Kunden bei der Eroberung neuer Bereiche, indem wir eine personalisierte Begleitung sowie Hilfsmittel zur Leistungsverfolgung und zum Kampf gegen Betrug anbieten" , erläutert Franck Zerbib, COO bei Mobiyo. Besonderen Wert legt er auf die Kooperation mit Telekommunikationsanbietern: "Dank solider Beziehungen mit ihnen engagieren wir uns an der Seite unserer Kunden in der Entwicklung von Pilotprojekten, insbesondere in Europa, und vereinfachen sämtliche Schritte bei den Anbietern."   Messebesucher und Journalisten finden das Team von Mobiyo vom 26. Februar bis 01. März 2018 beim MWC Barcelona, am French Tech-Pavillon, Halle 8.1, Stand D41. Bildunterschrift: Die führende Plattform für Mikrozahlungen kann mit 20 verschiedenen Zahlungsmethoden den Kunden weltweit die jeweils beste Lösung anbieten (Bildquelle: Mobiyo) Über Mobiyo: Die frühere HiPay Mobile – Allopass wurde im Jahr 2017 in Mobiyo umbenannt. Das 2001 gegründete Unternehmen ist ein französischer Anbieter für Bezahldienste und Experte für die Zahlung über die Mobilfunkrechnung. Das Unternehmen ist in über 90 Ländern aktiv. Um seinen Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit zu bieten, verfügt das Unternehmen über europäische Zulassungen als Zahlungsinstitut der französischen Aufsichtsbehörde "Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution" (ACPR). Mobiyo steigert die Umsätze der Publisher mit seinem Angebot an Zahlungsmethoden (Direct Carrier Billing, PSMS, IVR, Geldkarten etc.) und reagiert auf die heutigen Erwartungen der Anwender beim Einkaufen mit dem Mobiltelefon: Einfach, sicher, praktikabel.  Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr    Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Europas Start-up-Nation Frankreich erobert die IFA

Das deutsche Pressebüro von Business France/Procom - 25-juil.-2017 12:20:16

Bei der diesjährigen IFA in Berlin präsentieren sich erstmals 15 französische Start-ups gemeinsam auf dem French Tech-Pavillon Im Vorjahr nahmen 240.000 Besucher und 1.800 Aussteller aus der ganzen Welt an der führenden Messe für vernetzte Kommunikation teil. Business France, die französische Agentur für die Internationalisierung der französischen Wirtschaft, hat nun 15 IoT-Start-ups aus 40 Bewerbern ausgewählt, um Frankreichs lebendige Szene auf der Messe zu repräsentieren. Neben dem Vereinigten Königreich ist Frankreich damit das einzige Land mit einem Länder-Pavillon. Die französische Start-up Szene ist stark und international auf Messen sehr gut vertreten. Bei der CES 2017 in Las Vegas nahm Frankreich als Land mit den zweitgrößten Kontingent an Start-ups teil (ca. 200). Und das überzeugt auch Investoren. So konnten beispielsweise Devialet, Sigfox und Netatmo mit 100 Millionen Euro beziehungsweise 150 Millionen und 35 Millionen Euro überaus erfolgreiche Finanzierungsrunden abschließen. Außerdem wurden vier Start-ups in Las Vegas mit einem CES-Innovation Award ausgezeichnet: Sensorwake (Duftspender Oria ), der Wecker Bonjour  von HOLI, Catspad  (vernetzter Fütterungsautomat für Katzen) und Bixi  (intelligente Fernbedienung).  IoT-Start-ups bereit für den Sprung  Die Initiative French Tech will französischen Unternehmen die besten Chancen geben, sich zu entwickeln und zu wachsen. „Wir haben uns für 15 innovative Firmen entschieden, die über echtes Entwicklungspotenzial auf dem internationalen Markt verfügen und die die Kapazitäten haben, ihr Geschäft auszubauen, wenn sie auf der IFA Entscheidungsträger begeistern können“, erklärt Foued Kéfif, der Projektleiter. 2017 ist das perfekte Jahr, um erstmals mit dem French Tech-Pavillon vertreten zu sein. Zum einen gibt es dank der Innovationsplattform IFA NEXT mehr Raum für Start-ups denn je, zum anderen hat sich der IoT-Bereich in Frankreich sehr stark entwickelt. Dieser Zusammenhang erlaubt Business France wertvolle Unterstützung zu leisten und Synergien mit der CES zu entwickeln.  Vielfältige Anwendungen Smart, vernetzt und personalisiert: die französischen Start-ups stellen auf der IFA ein vielfältiges Produktangebot für den Alltag aus, sowie Entwicklungen in den Bereichen Kinderspiele, Audio-Technologie, smartes Zuhause, Sport und Accessoires. In den vergangenen Jahren konnte Frankreich seine Position als einer der Weltmarktführer im Bereich der vernetzten Geräte ausbauen und dicht zur Konkurrenz aus den USA aufschließen. Das IoT-Ökosystem nimmt klare Formen an, und Frankreich genießt international einen guten Ruf für seine technologischen Innovationen und deren Einsatzmöglichkeiten.  Sensorwake , dessen Gründer Guillaume Rolland erst zwanzig Jahre alt ist, präsentiert auf der IFA zwei neue Versionen von sensoriellen Weckern, unter anderem einen für Kinder, und seinen Duftspender Oria, der bereits auf der CES 2017 begeistert hat. Ein weiterer Geschäftserfolg, der storyteller für Kinder Lunii , ist jetzt auch international unterwegs in Deutschland und Großbritannien. Das Start-up hat einen Meilenstein erreicht, als es nach der CES in wenigen Monaten seinen Jahresumsatz erzielte. Weitere Informationen über den French Tech Pavilion sind auf der Webseite von Business France  zu finden. Außerdem sind Journalisten und Besucher herzlich dazu eingeladen, alle Austeller vom 1. bis 6. September 2017 in der IFA Next Halle 26, Stände 164-180 zu besuchen. Und hier eine kurze Beschreibung der 15 Start-ups auf der IFA. KINDERSPIELE   LUNII  ist ein einzigartiges Hörerlebnis, das Innovation und Tradition verbindet. Kinder wählen den Helden, den Ort, eine weitere Figur und einen Gegenstand. LUNII erzählt ihnen dann eine von bis zu 48 verschiedenen Geschichten, die die Vorstellungskraft der Kleinen beflügelt. MARBOTIC : Smart Letters und Smart Numbers verbinden klassisches Kinderspielzeug und digitale Inhalte zu einem ultimativen Lernerlebnis nicht nur für die Schule. Die Inhalte sind von der Montessori-Pädagogik inspiriert und wurden gemeinsam mit Lehrern entwickelt. AUDIO DIVACORE  hat in Sachen kabelloser Audiogeräte neue Standards gesetzt. Die Kombination aus französischem Design, höchster Audioqualität und einfacher Bedienung wurde bereits vielfach von der internationalen Presse ausgezeichnet. Divacore hat weltweit bereits über 100.000 Exemplare verkauft. Mit PHONOTONIC  wird jeder zum Musiker – und das nur durch Bewegung. Ob zur Entspannung alleine zu Hause oder zum Spaß gemeinsam mit Freunden kann man eigene Songs in Echtzeit ‚komponieren‘ – ein völlig neues Musikkonzept. SMARTES ZUHAUSE BIXI  ist ein mit Gesten steuerbarer, tragbarer Controller. Mit dieser intuitiven Lösung können Nutzer jedes verbundene Gerät ohne Berührung bedienen. Im Auto kann man sich so zum Beispiel ganz auf den Verkehr konzentrieren und mit einer einfachen Handbewegung einen Telefonanruf starten. Hi) von FENOTEK  ist eine smarte Video-Türklingel, die per WLAN oder 4G mit einem Smartphone verbunden werden kann. Man kann so direkt mit seinen Besuchern vor seiner Tür kommunizieren – egal, wo man gerade ist. BONJOUR von HOLI  ist ein persönlicher Assistent. BONJOUR hat Zugriff auf Termine, das Wetter, Nachrichten, Musik und Verkehrsmeldungen und koordiniert so den Morgen der Nutzer - damit dieser entspannt und perfekt vorbereitet in den Tag starten kann. SENSORKWAKE  ermöglicht es mit dem Duftspender Oria, gut zu schlafen und tagsüber fitter und effizienter zu sein. Oria sorgt dank speziell entwickelter Düfte dafür, besser und mehr zu schlafen und so gut erholt und voller Energie aufzuwachen. UZER  ist ein Barcode-Scanner für den smarten Mülleimer. Leere Verpackungen können damit gescannt werden, um zu wissen wie der Müll recycelt werden muss. UZER ermöglicht es auch, Punkte zu sammeln und mit nur einem Klick direkt einen neuen Artikel zu bestellen. SPORT SHAPEHEART  hat das erste innovative und vernetzte Armband entwickelt, das den Herzschlag zuverlässig direkt am Arm misst. Dank des patentierten Magnetsystems können Läufer das Smartphone beim Laufen zudem bequem vom Armband lösen. VELCO  : Wink Bar ist der erste vernetzte Fahrradlenker, der von einem Smartphone aus gesteuert werden kann. Er navigiert den Nutzer zum Ziel, schützt sein Fahrrad vor Diebstahl und sorgt dank smartem Licht dafür, dass er im Dunkeln gesehen wird. Fahrradfahren wird so zu einem völlig neuen Erlebnis.  ACCESSOIRES ELIOCITY-XEE  : XeeKIT ist die Lösung für vernetzte Dienste rund ums Auto. Unternehmen können damit in weniger als einem Monat individuell vernetzte Dienstleistungen für das Auto entwickeln und bereitstellen. Unternehmen wie Axa, Midas, Norauto, Indigo, Total und Bridgestone nutzen XeeKIT bereits. WISTIKI  von Starck sind kleine vernetzte Alltagshelfer, die der Nutzer einfach an den Dingen anbringen kann, die er nicht verlieren möchte. Wenn man das nächste Mal also seinen Schlüssel nicht finden kann, signalisiert jetzt das Smartphone, wo er ist. HAUSTIERE CATSPAD  ist der smarte Fütterungsautomat und Wasserspender für Katzen. Mit der App können Portionen für Katzen auch von unterwegs eingeteilt werden. CATSPAD ermöglicht es auch, zu sehen, wie viel davon das Tier tatsächlich zu sich genommen hat. JAGGER AND LEWIS  hat das erste smarte Hundehalsband entwickelt, das die Hunde versteht. Die Nutzer haben das Wohl ihres Lieblings damit immer Blick, erhalten Tipps für dessen Pflege und erfahren sofort, wenn es ihm einmal nicht gut gehen sollte.   Bild: Die französische Gründerszene stellt sich als vielseitige und kreative Community auf der IFA vor. (Quelle: Messe Berlin)   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Über die Initiative « French Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine starke und klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms.    Pressekontakte in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres & Nadège Rambaldini Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 und  +49 (0) 211 300 41 350 E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr und nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr/


Gemeinsamer Stand – besseres Standing: Frankreichs Firmen mit der EuroShop 2017 sehr zufrieden

das Pressebüro von Business France - 16-mars-2017 09:09:03

Gemeinsamer Stand – besseres Standing: Frankreichs Firmen mit der EuroShop 2017 sehr zufrieden Digitalisierung, Augmented Reality, Künstliche Intelligenz: Business France hat dieses Jahr einige der innovativsten Tendenzen in der Retail-Branche vorgestellt. Nach fünf Tagen hat die weltgrößte Messe für Ladenbau und Verkaufslösungen EuroShop den Rekord von 2014 übertroffen: über 113.000 Besucher und 2.369 Austeller sind nach Düsseldorf gekommen. Auch für insgesamt 105 französische Unternehmen, davon 37 auf dem von Business France organisierten Gemeinschaftsstand, ist EuroShop das Top-Event im internationalen Retail-Markt. Was in der Retail-Branche ‚IN‘ ist, wurde natürlich auf der EuroShop präsentiert. Ob Architektur, Design, Digitalisierung, Kundenbetreuung oder Marketing: alle Neuheiten von morgen wurden in klar strukturierten Themenfeldern aufgeteilt. POP-Marketing, Expo & Event Marketing, Retail Technology, Lighting, Visual Merchandising, Shop Fitting & Store Design und Food Tech & Energy Management. Die Aussteller konnten sich also zielgerichtet positionieren und so die Kontaktaufnahme optimieren. Das Rekordergebnis der Düsseldorfer Leitmesse und die neue Messegestaltung sind auch ein Zeichen dafür, dass die Branche weltweit wächst. Dank der steigenden Anzahl von Online-Usern weltweit muss die Branche sich permanent weiterentwickeln. Die Trends 2017: die Digitalisierung, die sichere Online-Zahlung, eine noch intensivere Kundenbetreuung und die Emotionalisierung des Shopping-Erlebnisses. Euroshop, ein Internationales Forum… Bei diesem Punkt sind sich alle französischen Austeller des Business France Gemeinschaftsstandes einig. Insbesondere viele von den kleinen bis mittleren Unternehmen, die sich international positionieren wollen, ziehen eine positive Bilanz. Für Aurélien Marlette (CEO) von  Lema Display hat die Messe viele neue Türen geöffnet: „Mit unserem Produkt konnten wir neue Kontakte knüpfen: vom kleinen Laden in Marokko bis hin zur großen amerikanischen Kette. Wir werden mit Sicherheit bis Ende des Monats neue Bestellungen reinbekommen“.  Alle Austeller haben sich auch über die Qualität der Kontaktaufnahme mit potentiellen Kunden oder Investoren gefreut. „Weil unser Produkt sehr visuell angelegt ist, ziehen wir viele Neugierige an. Andererseits kommen auch gezielt Kunden zu uns, die ein echtes Interesse am Produkt haben “, sagt Julia Hagiage (CO-Gründer) von Paperscent . …und ein Sprungbrett fürs Business Viele von den französischen Unternehmen sind Start-ups und kleine Firmen, die lange an ihren Innovationen ‚gefeilt‘ haben und jetzt bereit sind für den Start ins internationale Geschäft. Diese Messe und die dort geführten Gespräche helfen ihnen nun dabei, sich optimal zu positionieren. Zum Beispiel das Unternehmen Lema Display: „Das Gute an dieser Messe ist, dass potenzielle Kunden manchmal Erwartungen haben, an die wir zunächst nicht gedacht hatten. Dieser Rücklauf hilft uns nun unsere Produktpalette zu erweitern.“ Andererseits kann es auch dazu führen, eine neue Richtung einzuschlagen. Stimshop , Spezialist im Ultrasound Marketing, erklärt: „Die Retail-Branche ist noch nicht reif für unsere Technologie. Wir konzentrieren uns auf den industriellen Bereich und werden das Thema Retail einfach auf uns zukommen lassen. Wenn die Händler bereit sind, sind wir es auch.“ Gemeinsamer Stand… 37 französische Unternehmen haben sich dieses Jahr unter dem Label Créative France in drei verschiedenen Hallen vorgestellt: Retail Technology, POS-Marketing, Shop Fitting und Store Design. Viele kleine Start-ups fahren nun sehr zufrieden nach Hause. Julia Hagiage: „Ein Platz auf dem Créative France Pavillon ist sehr positiv für uns, weil wir besser wahrgenommen werden. Außerdem, da alle anderen Mitaussteller sehr innovative Produkte präsentiert haben, haben auch wir davon profitiert. Es war viel los in Halle 7a!.“ … besseres Standing Sogar größere und etablierte Unternehmen wie Ulis , das HiTech-Sensoren produziert, haben sich entschieden, sich unter der Marke Créative France zu präsentieren: „Es ist sehr interessant sich mit anderen französischen Unternehmen auf einem gemeinsamen Stand vorzustellen, insbesondere weil wir zum ersten Mal an die EuroShop teilnehmen.“ Rüblick auf die EuroShop 2017: Atemberaubend und zukunftsweisend: Das war die EuroShop 2017   Bildunterschrift:Nach der Messe, nachgehakt: die französischen Aussteller auf dem Créative France Stand ziehen eine positive Bilanz. (Foto: Messe Düsseldorf/ctillmann)   Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


IT im Dienst der Marken – nicht umgekehrt

das Pressebüro von Business France - 08-févr.-2017 09:20:57

Verteego stellt künstliche Intelligenz ganz in den Dienst der Einzelhändler für den Point of Sale der Zukunft – Mit Zukunft! Anlässlich seiner ersten Teilnahme an der EuroShop-Messe in Düsseldorf, der größten Fachmesse für Vertrieb und Handel, präsentiert die Pariser Software-Schmiede Verteego, wie ihre auf künstlicher Intelligenz beruhenden Datenanalyse-Technologien es dem Einzelhandel ermöglichen, Daten ‚sprechen zu lassen‘. Im Fokus steht dabei der tatsächliche Nutzen sowohl für das Personal als auch für den Kunden. Es soll auf dem Düsseldorfer Branchentreff vor allem gezeigt werden, wie das Cloud-basierte System zur Datenanalyse einen ganz konkreten Mehrwert für beide Seiten schaffen kann. Nicht von ungefähr konnten die Lösungen von Verteego bereits zahlreiche Verkaufsstellen und Marken weltweit überzeugen, darunter Brands wie Exki, Pandora, Moleskine, Elizabeth Arden, Derhy, Sept Cinq, Bala Boosté, Mercialys, Socoda, Galeries Lafayette, Quiksilver, Marché de Rungis oder Leroy Merlin. Ein Sektor im Wandel Laut Clément Guillon, dem Verantwortlichen für den Bereich Retail Innovation bei Verteego, "befindet sich der Vertriebs- und Handelssektor im Wandel und erfordert doppeltes Know-how: sowohl Kenntnisse vom Handel als auch das Beherrschen der Technologie." Genau darauf setzt Verteego und überdenkt die Retail-Prozesse von Grund auf: für mehr Ertrag, eine verbesserte Kundenerfahrung und ein nachhaltiges Wertversprechen. Dazu untersucht Verteego bislang unzureichend genutzte Datenquellen und bringt eine Reihe von Algorithmen des sogenannten maschinellen Lernens zum Einsatz. Der Pariser IT-Dienstleister hat mehrere Anwendungen entwickelt, die unterschiedliche Ziele verfolgen. Im Dienste der Kundenerfahrung Im Rahmen eines gemeinsamen Projektes mit dem CRM-Softwarehersteller Golden Eyes für einen großen Einzelhändler (27 Millionen Kassenbons pro Quartal) entwickelte Verteego eine Analyse- und Prognoseplattform für Kassenbons. Die Anwendung schafft neue Perspektiven für Marketingdienstleistungen, wie beispielsweise die Klassifizierung von Bons in Echtzeit - für eine persönlichere Ansprache und eine gezieltere Werbung. Im Dienste des Angebotes Ein weiteres Beispiel für Innovation, ebenfalls in Zusammenarbeit mit Golden Eyes, ist die Umsatzoptimierung von Drive-In-Supermärkten mithilfe von künstlicher Intelligenz. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Großsupermarkt verfügt eine Drive-Abholstation über weniger Lagerkapazitäten und somit eine begrenzte Anzahl von Artikeln. Mithilfe einer Echtzeit-Analyse der Kunden-Warenkörbe aller Drive-In-Supermärkte bietet Verteego die Zusammenstellung eines optimalen Sortimentes an, indem die nicht so nachgefragten Artikel herausgenommen werden. Im Dienste des Personals Verteego bringt Madd.ie, eine intelligente persönliche Assistentin für das Personal von Geschäften (Manager, Verkäufer) auf den Markt. Dank ihrer Prognosetechnologie ist sie in der Lage, das Geschehen am Point of Sale stündlich vorherzusagen und folglich in Echtzeit operative Entscheidungen (Planung Verkäufer, Lagerbestand oder Nachbestellungen...) zu erleichtern. Fachbesucher und Journalisten treffen das Verteego-Team bei den PICOM-Mitgliedern auf der EuroShop in Düsseldorf, vom 5. bis 9. März 2017, Stand E 15.3.2 Hall 7.a Weitere Informationen auf der Homepage: http://www.verteego.com/de/ Bildunterschrift:Clément Guillon von Verteego: „Der Point of Sale muss sich neu erfinden und wir wollen die Technologie dank der künstlichen Intelligenz in den Dienst der Marken stellen - und nicht umgekehrt." Über Verteego Verteego (Emerald Vision) wurde 2008 in Paris gegründet und ist in der Digitalindustrie tätig. Sein Ziel ist es, Big Data zu einem Hebel für eine bessere Performance von Unternehmen zu machen. Die Lösungen von Verteego erleichtern je nach Bedarf das Sammeln, die Verarbeitung, die Konsolidierung, das Reporting oder die präskriptive Analyse interner oder externer Daten. Verteego ist Mitglied der Kompetenzzentren PICOM (Handel), Advancity (nachhaltige Stadtentwicklung) und Cap Digital (Digitalwirtschaft). Darüber hinaus ist Verteego Partner von SILab, dem Shopping Innovation Lab. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: Business France / Youbuyfrance   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


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      Das Team der Abteilung IKT / Dienstleistungen betreut die folgenden Bereiche: - IKT und Medien - Dienstleistungen - Immobilienwirtschaft - Vertrieb, Marketing, Werbung - Logistik und Transport Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner, organisieren B-to-B-Treffen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen in Deutschland. Ansprechpartner: Martin Gramling,  Abteilungsleiter 0211 300 41-255 martin.gramling@businessfrance.fr

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