Telekommunikation und Weltraum

Französische Start-ups auf der IFA

Das deutsche Pressebüro von Business France - 15-août-2019 09:23:41

Den Bereich IFA NEXT in Halle 26 hat die IFA für Start-ups reserviert - er wird dieses Jahr auch den French-Tech-Stand (Stände 363 bis 378) beherbergen Mehrere französische Start-ups werden erstmalig nach Berlin reisen, um ihre Innovationen zu präsentieren. Sie wurden allesamt von einer Expertenjury wegen ihrer kurzfristig marktfähigen Produkte ausgewählt. Ziel der hier anwesenden Unternehmen ist es, Verträge mit Händlern und Retailern aus der ganzen Welt abzuschließen. Hier eine (nicht vollständige) Short-List der französischen Aussteller: Das Unternehmen Havr hat BrightLock, ein mit Li-Fi-Technik funktionierendes Türschloss, entwickelt. Es nutzt den Blitz des Smartphones zur Übertragung von Daten mit Licht über einen eindeutigen Code, der es ermöglicht, Türen zu öffnen und zu schließen. Es handelt sich um eine flexible, sehr sichere und leistungsstarke Lösung für das Zutrittsmanagement von Unternehmen. Für die Liebsten… Bei Familink handelt es sich um ein vernetztes Fotoalbum für Senioren, die keine Internetverbindung haben oder das Internet nicht nutzen können. Es ermöglicht allen Familienmitgliedern schnell und einfach Fotos an ihre Großeltern zu senden und diesen so dabei zu helfen, wieder mehr am Leben ihrer Liebsten teilzuhaben.  … für die Katz … Jnnb Innovation präsentiert das Catspad, einen smarten Futter- und Wasserspender für Katzen. Er funktioniert mit allen Arten von Katzentrockenfutter und kann eine Katze mit Wasser und Futter für einen Monat versorgen. Er lässt sich über die kostenlose Catspad-App (iOS und Android) steuern und kann mit dem Heimnetzwerk verbunden werden.  … für mehr grüne Energie … Lancey Energy Storage vereinfacht das Speichern von Energie dank seines smarten Heizkörpers, der eine Batterie und ein Energiemanagementsystem in sich trägt. Mithilfe von Sensoren und einer Cloud, in der Künstliche Intelligenz zum Einsatz kommt, ermöglicht das System, im gesamten Gebäude mehr grüne Energie zu nutzen und die Stromkosten zu senken.  … für mehr Fingerspitzengefühl … Hap2U entwirft und entwickelt eine patentierte Technologie für eine verbesserte Wahrnehmung in der digitalen Welt durch die Ausstattung taktiler Geräte mit einem integrierten Tastsinn. Dank der weltweit dünnsten und verlässlichsten haptischen Technologie, die für eine Vielzahl an Materialien anwendbar ist, wird ein neues haptisches Universum geschaffen.  Lokly hat sich auf die Entwicklung innovativer Hardware- und Software-Sicherheitslösungen spezialisiert. Die Produkte befassen sich mit drei Datenschutzfragen: Datenspeicherung, Zugangskontrolle und Datenfreigabe. Sie bieten effiziente und kundenorientierte Lösungen für den täglichen Gebrauch im Berufsalltag, die ein hohes Maß an Sicherheit bieten. … und für mehr Wachstum … „Die IFA ist eine Messe mit großer Tradition“, betont Eric Morand, Leiter der technischen Abteilung von Business France. „Die ausgewählten Start-ups, die sich auf der IFA präsentieren, sind bereits markterfahren und wenden sich mit ihren Konsumgütern direkt an den Verbraucher“, erklärt er. „Business France schult die Unternehmen im Vorfeld der Messe, wie sie erfolgreich Verträge mit Vertriebshändlern aushandeln, insbesondere in Europa.“  … vernetzter Produkte ‚Made in France‘  2018 betrug ihr Umsatz über 1,1 Milliarden Euro. Das Wachstum dieser sogenannten „smarten“ Lösungen betrug 17 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2017 (GfK, 2019). 2018 betrug der Umsatz im Smart-Home-Markt (Haushaltsgeräte, Haustechnik und Netzwerkprodukte) 624 Millionen Euro, was einem Anteil von 55 Prozent des Umsatzvolumens vernetzter Produkte entspricht, und verzeichnete das stärkste Wachstum (+ 35 Prozent), gefolgt von Wearables (31 Prozent) und Dronen und Gadgets (12 Prozent) (GfK, 2019). Alle auf dem Gemeinschaftsstand von Business France ausstellenden Unternehmen finden Sie hier .    Bildunterschrift: Vom 6. bis 11. September präsentieren sich 20 französische Tech-Start-ups auf der IFA in Berlin. Die jährlich stattfindende Großveranstaltung für das Internet der Dinge wird voraussichtlich mehr als 240.000 Besucher anziehen (Bildquelle: Business France).


Analog auf Draht

das deutsche Pressebüro von Business France - 30-avr.-2019 10:59:35

Bildunterschrift:  (Überlebens-) Wichtige, analoge Geräte wie Herzschrittmacher können mit der von eDevice entwickelten Technologie weiterbetrieben werden (Bildrechte: eDevice) eDevice stellt seine IoT-Lösung WireT vor, die auch nach dem Ende des klassischen Telefonnetzes (PSTN) den Betrieb von Geräten sicherstellt. Die Lösung WireT wird bereits zur Verbindung von Herzfrequenzmessern eingesetzt, die von der planmäßigen Abschaltung des Festnetzes betroffen sind. In Deutschland wie überall auf der Welt planen die etablierten Festnetzbetreiber  das Ende des klassischen Telefonnetzes (PSTN) und den Umstieg auf das Next Generation Network (NGN).   So sieht die Deutsche Telekom im Rahmen ihres Transformationsprogramms „All-IP“ für 2020 die Abschaltung der klassischen PSTN-Telefonleitungen vor (All-IP-Umstellung). Für Sprachanrufe erfolgt eine reibungslose Migration, indem die Telefone über die RJ11-Buchse von Internet-Boxen angeschlossen werden, die Sprachanrufe über IP umwandeln (VoIP). Die VoIP-Umwandlung ist jedoch inkompatibel mit industriellen Geräten, die mit einem analogen Modem ausgestattet sind, zum Beispiel Fahrstühle, Telemanagement-Systeme, Frankiermaschinen oder auch Energiezähler. Plug & Play Dies gilt insbesondere für Herzschrittmacher, bei denen mithilfe eines integrierten analogen Modems Daten vom Patienten zum Krankenhaus übertragen werden. Die Lösung WireT adressiert dieses Problem direkt, indem sie nützliche Daten über die Modemverbindung abruft und über ein Ethernet-Netzwerk an sichere Remote-Server überträgt. Der Patient erhält eine WireT-Box für Live-Migration und Plug and Play. Click & See Das Installationsverfahren, das darin besteht, das Telefonkabel des Geräts direkt mit der WireT-Box zu verbinden, wird in diesem Video erklärt . Stéphane Gomes, technischer Leiter bei eDevice, betont die Sicherheit dieser Lösung: „Die IoT-Lösung WireT ist dank ihrer Public-Key-Infrastruktur (PKI) vollkommen sicher. Denn die Daten werden über sichere VPN-Verbindungen zwischen der WireT-Box und dem Anwendungsserver des Clients übertragen.“ Jede Box verfügt über ein eindeutiges fälschungssicheres Zertifikat, das bei Diebstahl oder Fehlfunktion zurückgewiesen werden kann. „Die Lösung WireT verbindet bereits Zehntausende Geräte weltweit und ergänzt das Sortiment von eDevice im Bereich der Übergangslösungen für das Ende des klassischen Telefonnetzes ,“ so Stéphane Gomes weiter.   Bildunterschrift: Stéphane Gomes, technischer Leiter von eDevice: „Unsere Technologie sorgt für eine sichere Datenübertragung (Bildrechte: eDevice).     Günstige Betriebskosten So wird das WireX-System, das das zellulare Netzwerk nutzt, bereits auf knapp einer Million Einheiten in mehr als 130 Ländern bereitgestellt. Die Betriebskosten der Übergangslösungen von eDevice liegen deutlich unter den Kosten für einen Festnetzanschluss, sodass Unternehmen durch die Bereitstellung dieser Lösungen von beträchtlichen Einsparungen profitieren. Über eDevice Das Unternehmen, das sich seit 20 Jahren in Mérignac bei Bordeaux befindet, entwickelt und vertreibt innovative technologische Lösungen. eDevice gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Übergangslösungen nach dem Ende der klassischen Festnetztelefonie. eDevice wurde im Jahr 2016 zum besten unabhängigen Unternehmen in Frankreich gewählt. eDevice ist nach ISO-9001 und ISO-13485 zertifiziert.   K ontakt Frankreich: eDevice Antoine Challot, Communication Manager Parc Cadera Sud, Bat P2, Avenue Ariane  F - 33700 Mérignac  Tel.: +33 (0)556 127 798 E-Mail:  achallot@edevice.com Webseite:  www.edevice.com   Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail :  martin.winder@businessfrance.fr Webseite :  www.businessfrance.fr  


Großer Auftritt von „French Tech“ in Barcelona

Das deutsche Pressebüro von Business France - 16-janv.-2019 10:38:47

Januar 2019 Mobile World Congress   Es ist der größte Ländergemeinschaftsstand der Messe: Business France begleitet mehr als 100 französische KMU und Wettbewerbscluster auf den MWC 2019 Telekommunikationsunternehmen sind wichtige Akteure der französischen Volkswirtschaft: Die Branche ist bei weitem der größte private Investor in die Infrastruktur. Mit fast zehn Milliarden Euro Investitionen und 74 Milliarden Euro Einnahmen, war 2017 ein Rekordjahr. Auf dem MWC 2019 stellen nun vier Tage lang rund 100 Unternehmen sowie die Wettbewerbscluster „Systematic Paris Région“ und „Secured Communicating Solutions“ ihr Know-how aus den Bereichen mobile Apps, Infrastrukturen, Werbung auf Mobilgeräten und mobiles Marketing, Handyspiele und Zubehör sowie technische Services und Finanzdienstleistungen vor.  Auch was die Geschwindigkeit der mobilen Verbindung angeht, nimmt Frankreich eine Vorreiterrolle ein. 17,4 Mbit/Sekunde betrug die durchschnittliche Geschwindigkeit der mobilen Verbindungen in Frankreich im Jahr 2016. Zum Vergleich: In den USA betrug diese im selben Jahr 10,7, in China 9,3 Mbit/Sekunde. Seit dem 1. Juli 2017 sind durchschnittlich 90 Prozent der Bevölkerung in 4G erfasst (99 Prozent in 3G). 39.486 von 444.147 Antennen sind in Betrieb (Stand: 1.Dezember 2018).  French Tech-Unternehmen auf dem MWC 2019 Auf der Messe werden zahlreiche Innovationen vorgestellt, darunter beispielsweise die SaaS- und Digital Marketing-Lösung für Großunternehmen von Foxy Nerds Studio. Die Software ermöglicht Unternehmen, Kundenfeedback einzuholen, indem sie ermitteln hilft, wie Nutzer auf ihre Kommunikation in sozialen Medien reagieren. Dejamobile ist ein Unternehmen aus dem Bereich der Finanztechnologie und bietet White-Label-Lösungen für mobile Transaktionsservices. Diese Lösungen ermöglichen Zahlungs-, Handels- und Transportunternehmen das Bereitstellen von sicheren und interaktiven mobilen Services mithilfe von Proximity-Technologien wie NFC, QR-Code und Bluetooth Smart. Das Unternehmen Konrow stellt seine neuen Smartphones und Tablets vor.  Mit einer Ausstellungsfläche von 630 m² ist der „French Tech“ -Stand der größte Ländergemeinschaftsstand auf dem World Mobile Congress. Er verteilt sich auf zwei Inseln in Halle 5 (5B41/5B61) und zwei weitere Inseln im „Digital Planet“ in Halle 8.1 (8.1D41/8.1E49). Partner-Regionen wie die Bretagne, Okzitanien und die Region Süd begleiten die französischen Aussteller vom 25. bis 28. Februar 2019 auf die Messe. Eine Übersicht über alle teilnehmenden Unternehmen auf dem French Tech-Stand finden Sie hier .   Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.com Über French Tech: Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French Tech“ unterstützt französische Start-ups. Im vergangenen Jahr förderten Blablacar, Criteo und Vente-privee sowie Sigfox, Devialet und Voodoo unternehmerische Nachwuchstalente mit 170 Millionen Euro. Mehr unter www.meetlafrenchtech.com     Pressekontakt: Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr  


Start-ups aus Frankreich haben erneut sehr gute Karten auf der CES 2019

das deutsche Pressebüro von Business France - 29-nov.-2018 16:35:54

Die Initiative „La French Tech“ begleitet 160 Start-ups aus Frankreich auf den Branchentreff in Las Vegas   Bildunterschrift: La French Tech goes ‚All In‘: Vom 8. bis 11 Januar präsentieren 160 französische Start-ups ihre Innovationen in Las Vegas (Bildrechte: Business France) Mehr denn je sind die Trend-Themen Gesundheit, Smart Home, Mobilität und auch Sprachassistenten auf dem French Tech-Stand vertreten, der sich im Eureka Park befindet. Als größte europäische Delegation bei der CES 2019 behauptet Frankreich sein Image als dynamische „Start-up-Nation“. So wurden vor kurzem 55 junge Tech-Unternehmen für den „CES 2019 Innovation Award“ nominiert. Die Teilnahme an der CES ist aufgrund der Beliebtheit und Bekanntheit des Branchentreffs ein echtes Sprungbrett für die Unternehmen. Der von den Ausstellern in Las Vegas präsentierte Prototyp muss allerdings im Laufe des Jahres lieferbar sein, um die Hebelwirkung der Messe voll und ganz ausschöpfen zu können. "In Sachen Internet der Dinge (IoT) und Verbraucherelektronik ist die CES für all diejenigen wichtig, die von Journalisten, potentiellen Kunden oder Investoren wahrgenommen werden möchten. Ganz klar: Las Vegas gibt bei den großen Technologietrends zu Jahresbeginn den Ton an", erklärt Eric Morand, Leiter der Abteilung Tech & Services bei Business France. Bildunterschrift: Eric Morand, Leiter der Abteilung Tech & Services bei Business France (Bildquelle : Business France) "Das ist jedoch nur ein Schritt. Anschließend muss man die Markteinführung erfolgreich umsetzen, um voll und ganz von dieser mitreißenden Wirkung zu profitieren. Unsere Begleitstrategie besteht darin, diesen Start-ups beim Wachstum zu helfen und Ihnen zu ermöglichen, Umsätze zu generieren, Vertriebshändler und Partner zu finden,“ ergänzt Eric Morand. 160 Start-ups mit Potential… Anlässlich der großen Innovationsplattform werden die 170.000 Messebesucher die neuesten Produkte auf dem internationalen Markt der Verbraucherelektronik kennenlernen. Bei der CES 2019 organisiert Business France erneut den French Tech-Stand mit Unterstützung von Orange, BNP Paribas, INPI, OVH, All Circuits, STMicroelectronics, Arrow und France Brevets. Als Premiere kommt Business France dieses Mal mit neun französischen Regionen auf die Messe : Bourgogne-Franche-Comté, Bretagne, Centre-Val de Loire, Hauts-de-France, Île-de-France, Normandie, Nouvelle-Aquitaine, Occitanie und Provence-Alpes-Côte d’Azur. Diese begleiten wiederum insgesamt 120 Start-ups auf die Messe. Business France betreut außerdem 40 Start-ups aus ganz Frankreich. … und Marktchancen Erstmals werden 26 junge Start-ups, die eine von Business France ernannte Expertenjury zuvor ausgewählt hat, ihre Innovationen auf dem French-Tech-Stand vorstellen. Sie wurden allesamt ausgewählt, da diese junge Tech-Unternehmen das Potential für einen wirtschaftlichen Erfolg haben. Von innovativen Apps über Künstliche Intelligenz (KI), Blockchain Technologie bis hin zu vernetzten Objekten - alles ist dabei. Sei es im Bereich e-Mobility, Sicherheit, Medtech, Entertainment, Telekommunikation oder SmartHome. Alle ausgewählten Technologien der Zukunft gibt es hier: https://bit.ly/2BHfGlQ   Vernetzt und autonom: das Auto der Zukunft Zum zweiten Mal in Folge organisiert Business France zudem einen Stand für Fahrzeugtechnik auf der Central Plaza - einem Bereich, der sich dem Ökosystem der vernetzten und autonomen Fahrzeuge widmet. Schon jetzt ist sicher: die zehn daran teilnehmenden Start-ups werden vor Ort Vertreter der großen Auftraggeber und wichtige Fachmedien treffen. Fachbesucher und Medienvertreter sind herzlich am Stand im Eureka-Park eingeladen. Unter meetlafrenchtech.fr stehen weitere Informationen über die French-Tech-Initiative zur Verfügung.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Mehr unter  www.businessfrance.fr Über die Initiative « French-Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French-Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit zu fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms. Mehr unter  www.meetlafrenchtech.com Kontakt in Frankreich Business France Maxime Sabahec, Projektleiter 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 31 39 E-Mail:  maxime.sabahec@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail:  isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite:  http://www.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns


French Tech auf dem Mobile World Congress 2018

das deutsche Pressebüro von Business France - 31-janv.-2018 17:18:44

Auf der diesjährigen Ausgabe des MWC ist der French Tech-Stand mit über 100 Ausstellern vom 26. Februar bis 01. März in Barcelona erneut stark vertreten Nach einer Zunahme um 2,9 Prozent im Jahr 2016, wird dem IT-Sektor in Frankreich dank des digitalen Wandels der Wirtschaft nun ein Wachstum von drei Prozent prognostiziert. Der Markt der Computerprogramme mit 1.800 Unternehmen ist stärker gewachsen als vorhergesagt (+3,4 Prozent).  Sein Wachstum dürfte sich noch einmal verstärken (+4,2 Prozent). Insbesondere SaaS-Modelle haben letztes Jahr geschätzt über zwei Milliarden Euro umgesetzt, was einem Marktanteil von 18 Prozent entspräche. In Frankreich wächst der Sektor der Telekommunikationsanbieter beständig -  ein Geschäftsfeld, das für das digitale Ökosystem in Frankreich von zentraler Bedeutung ist. Im Jahr 2015 erzielte der Bereich einen Umsatz von 73 Milliarden Euro, wovon 54 Prozent auf die fünf großen französischen Telefongesellschaften entfielen, die 73 Millionen SIM-Karten betreuen. Auf der Messe werden wie jedes Jahr zahlreiche Innovationen vorgestellt, unter anderem: ART-FI ist ein Unternehmen, das maßgeschneiderte SAR-Lösungen (Spezifische Absorptionsrate) entwickelt und vermarktet. Mit seinem Erfolgsmodell ART-MAN kann man in wenigen Sekunden schnurlose Geräte mit integrierter Antenne testen und die Höhe der Belastung der Nutzer durch elektromagnetische Wellen bestimmen. ART-Fi steht seinen Kunden auch mit seiner Kompetenz in den Bereichen Elektromagnetismus, Messtechnik und Zertifizierung zur Seite, wodurch diese ihre Entwicklungs- und Produktionskosten reduzieren und gleichzeitig auf der Höhe der technologischen Entwicklungen bleiben. Zu den Kunden von ART-Fi gehören Hersteller von Mobiltelefonen und strahlenden Geräten, Telefongesellschaften und -anbieter sowie Testlabore.  PLUSSH : Hierbei handelt es sich um B2B-Lösungen, mit denen Live-Stream-Videos über ein einfaches Smartphone und WLAN oder 3G/4G verbreitet werden können. Als französischer Marktführer entwickelt Plussh für Unternehmen, zu denen Großkunden wie  Société Générale, Crédit Agricole, La Poste, Carrefour oder Orange gehören, maßgeschneiderte Anwendungen für Live-Stream-Videos in HD. Egal, ob es um interne Kommunikation, geschäftliche Koordination, Wartungsunterstützung oder Broadcasts geht, Plussh bietet die passende, sichere und individuelle Lösung, um die Übertragung von Informationen zu verbessern, Teams  zu vernetzen und den digitalen Wandel zu vereinfachen. Neben dem Business France Award @MWC 2016 für das vielversprechendste Start-up des Jahres, hat Plussh auch den ersten Platz beim Preis French IOT des Konzerns La Poste gemacht und die Trophäe Vidéo Online Paris 2016 gewonnen. Dank einer Kapitalbeschaffung in Höhe von einer Million Euro im Mai 2017 investiert Plussh weiterhin in den französischen Markt und verstärkt in die Märkte des Nahen und Mittleren Osten. LEDGER wurde im Jahr 2014 gegründet und ist führend im Bereich Sicherheits- und Infrastrukturlösungen für Kryptowährungen und Blockchain-Anwendungen. Mit Sitzen in Paris und San Francisco verfügt Ledger über ein Team von 82 Experten, die eine Auswahl von Produkten und Dienstleistungen für Privatpersonen und Unternehmen liefern, die ihr Vermögen in Kryptowährungen schützen möchten. Mit dabei:  die Ledger Hardware Wallets, die bereits in 165 Ländern auf dem Markt sind. REACH FIVE bietet eine Customer Identity and Access Management (CIAM)-Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, die persönlichen Daten ihrer Kunden zu erweitern, zu vereinheitlichen und zu verwalten. Über eine Authentifizierung nach dem letzten Stand der Technik garantiert ReachFive die Richtigkeit der erfassten Informationen und die Zuverlässigkeit der persönlichen Daten.  Die Zustimmung der Benutzer wird dabei zentralisiert. Die Lösung bietet Unternehmen Profilanalysewerkzeuge, die für eine Omnichannel-Kundenerfahrung und Cross Device benötigt werden, um das Potential der Daten bei der Umsetzung personalisierter Marketing-Strategien zu aktivieren. Große Namen wie Boulanger, Etam, Allianz, Ouest-France, Intersport, SFR oder Engie vertrauen auf ReachFive. Letztes Jahr konnte ReachFive zwei Millionen Euro von großen Industriekonzernen und Investitionsfonds beschaffen. Das Unternehmen hat den Preis "start-up de l’année" (Start-up des Jahres) des „Institut du Commerce Connecté“ (ICC) gewonnen. BIGGERPAN entwickelt die erste intelligente Suchmaschine für Mobiltelefone, die den Bedarf der Smartphone-Nutzer voraussehen kann. Egal, welche Anwendung auf dem Mobiltelefon gerade läuft: die intelligente Suchmaschine bietet jederzeit den Direktzugriff auf die nützlichsten Aktionen und Inhalte. Wenn der Nutzer beispielsweise gerade einen Artikel über einen Film liest, schlägt IA von Biggerpan sofort vor, den Trailer anzuschauen, eine Filmkritik zu lesen oder sogar eine Karte für das nächstgelegene Kino zu kaufen. Nach der Einführung seines intelligenten Web-Browsers Ulli, der mit dieser Technologie ausgestattet ist und von Product Hunt zur "Application Mobile de l’Année 2016" (Mobile App des Jahres 2016) gekürt wurde, hat das Unternehmen Pilotprojekte mit Mobiltelefonherstellern gestartet, um seine intelligente Suchmaschine in die nächsten Generationen von Smartphones zu integrieren. Die vollständige Liste der französischen Aussteller sowie weitere Informationen über den französischen Auftritt auf dem MWC 2018 gibt es hier:  http://mwc.businessfrance.fr/. Der französische Gemeinschaftsstand, der auch dieses Jahr federführend von Business France organisiert wurde, ist mit einer Fläche von über 615 m² der wichtigste französische Stand auf der Messe. Er ist auf vier Parzellen in Halle 5 und zwei Parzellen in Halle 8.1 "APP PLANET" verteilt. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    


Das Start-up Unistellar greift nach den Sternen

das deutsche Pressebüro von Business France - 21-sept.-2017 10:18:25

Unistellar hat das Design seines neuen Enhanced Vision Telescope (eVscope™) auf der IFA Next in Berlin mit großem Erfolg vorgestellt – Start der Crowdfunding-Kampagne im Oktober Das Teleskop ermöglicht Amateur-Astronomen dank seiner Technologie zur Lichtverstärkung einen einzigartigen Blick auf die Himmelsobjekte. Durch ein Crowdsourcing-Projekt sind nun „citizen scientists“ aufgerufen, die wissenschaftliche Forschung  zu unterstützen. Kurz vor IFA-Start hat Unistellar die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit dem SETI Institute  bekanntgegeben, das im Silicon Valley ansässig ist. Im Rahmen dieser Partnerschaft werden für das neue Teleskop viele neue Funktionen entwickelt. Über die Sommermonate hinweg fanden bereits verschiedene Demonstrationen der Unistellar-Technologie  statt. Unter den Teilnehmern war zum Beispiel auch Leo Tramiel, Hobby-Astronom und Miterfinder des Commodore PET: „Als ich das erste Mal durch den Prototyp guckte, wusste ich nicht, was mich erwartet. Da stand ein kompaktes 4,5 Zoll Newton-Teleskop, das auf den Ringnebel gerichtet war, den ich mir schon oft angesehen habe. Ich habe einen kleinen, verschwommenen Ring erwartet. Stattdessen aber sah ich diesen planetarischen Nebel in so kräftigen, lebendigen Farben, wie ich es nur aus Büchern kannte“ , erzählt Tramiel. „Alle anderen, die an diesem Abend die Gelegenheit hatten, das Gerät auszuprobieren, waren nicht weniger beeindruckt“, fügt Tramiel hinzu. Unistellars CEO Laurent Marfisi hat die vielen revolutionären Features des eVscope auf der IFA Next Bühne präsentiert – und hat prompt einen der beiden Awards für den besten Pitch der IoT Battle Night gewonnen. Besonders überzeugend hat er nach Ansicht der Jury darstellen können, wie die Unistellar-Technologie die Grenzen der Forschung, des interaktiven Lernens und der Bürgerwissenschaft neu definiert. „Das eVscope wird die Astronomie spannender, lehrreicher und beliebter machen denn je“ , prophezeit Marfisi. „Unser Ziel ist es, Nutzern, egal ob Einsteiger oder Experte, die Chance zu geben, sich aktiv an der Forschung zu beteiligen, während sie die Sterne beobachten. Durch unsere Partnerschaft mit dem SETI Institute können Nutzer von Wissenschaftlern zu Beobachtungskampagnen eingeladen werden. Wenn sie annehmen, erhalten sie die Beobachtungskoordinaten über das Smartphone, die sie wiederum mit einem Knopfdruck auf ihr eVscope übertragen können. Schon können sie zum Beispiel Daten über eine Supernova sammeln, während sie diese durch ihr eVscope betrachten.“ Die durch die Kampagne gesammelten Informationen werden dann automatisch an eine Datenbank des SETI Institute übertragen. Nächste Schritte & Events: - Internationale Sternparty: Vorführung des eVscope abends am 22. und 23. September während des Herzberger Teleskoptreffen  in Jessnigk, Brandenburg Süd.   - Der Start der  Crowdfunding-Kampagne ist für Oktober vorgesehen. Dann kann das Teleskop zu einem reduzierten Preis von zirka 1000€ gekauft werden. Die Einnahmen, die durch die Crowdfunding-Kampagne erzielt werden, sollen in die Produktion fließen. Die Features des Enhanced Vision Telescope™ im Überblick: Lichtverstärkung (Enhanced Vision) – Sogar das Licht von weit entfernten Himmelsobjekten wird gebündelt und in das Okular projiziert. Das Ergebnis sind klare, scharfe Bilder in lebendigen Farben. Das eVscope verwendet dafür die gleiche Funktionsweise wie ein Teleskop mit einer 1 m großen Öffnung, hat aber ein viel kompakteres Format (114 mm / 4,5 Zoll). Damit können Amateur-Astronomen den Nachthimmel völlig neu entdecken. Autonome Felderkennung (Autonomous Field Detection) – Auf Basis der GPS-Technologie kann das eVscope jeden Himmelskörper finden und identifizieren, ohne dass dafür komplizierte Alignments oder teure äquatoriale Montierungen erforderlich sind. Dank der intelligenten Methode zum Anfahren und Verfolgen von Sternen können sowohl Einsteiger als auch Experten direkt den Blick in den Himmel genießen und wissen dabei immer genau, was sie gerade sehen. Mithilfe einer integrierten Karte, die die Koordinaten von mehreren zehn Millionen Himmelskörpern enthält, kann das System jedes Objekt am Sternenhimmel benennen. Kampagnen-Modus (Campaign Mode) – Dieser Modus vereint zwei völlig neuartige Technologien, die unter der Führung von Franck Marchis, Senior Astronomer am SETI Institute, entwickelt wurden. „Diese revolutionäre und höchst spannende Funktion ermöglicht es Benutzern weltweit, sich an Beobachtungskampagnen zu beteiligen, mit denen Forscher Bilder und Daten sammeln, die für die Wissenschaft von Interesse sind“, erklärt Marchis. Im Kampagnen-Modus werden Bilder automatisch an eine Datenbank des SETI Institute im Silicon Valley übertragen. Von dort werden sie der internationalen Wissenschaftsgemeinde zur Verfügung gestellt. Deren Mitglieder können so auf einen Datenpool von noch nie dagewesener Größe zugreifen und finden darin Informationen über Objekte, die von tausenden von Teleskopen in der ganzen Welt an verschiedenen Tagen und zu verschiedenen Uhrzeiten gesammelt wurden. „Daraus können neue Entdeckungen und Erkenntnisse hervorgehen, die uns helfen, das Universum besser zu verstehen“, so Marchis. Bildunterschrift: eVscope™ and “finally you’ll see”. (Bildquelle: Unistellar) Über Unistellar : Unistellar definiert mit dem Enhanced Vision Telescope™ die Hobby-Astronomie neu. Die smarte Kombination von optischer Leistung, Elektronik und einer firmeneigenen Bildverarbeitungstechnologie ermöglicht den interaktiven Austausch. Unistellar hat sich der Amateur-Astronomie verschrieben, die Technologie des Unternehmens hat jedoch auch das Interesse der französischen Studien- und Forschungseinrichtung für Luft- und Raumfahrt (ONERA) und von Firmen im Bereich bildgebender Verfahren geweckt.    Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200  E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr  Twitter:  @BF_DACH   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


App jetzt mit Schutzengel auf den Heimweg

das Pressebüro von Business France - 18-janv.-2017 09:43:44

Das französische Unternehmen Good Angel präsentiert auf dem MWC (Mobile World Congress) den ersten mobilen und App-fähigen Alkoholtester, der mit einem Mitfahrservice verbunden ist. Mithilfe eines elektromagnetischen Sensors, der mit einer Mobilgeräte-App verbunden ist, ermöglicht das Präventivinstrument, Auto- und Motorradfahrer vor Fahrtantritt vor ihrem Blutalkoholgehalt zu warnen. Gleichzeitig bietet es eine weltweite Rund-um-die-Uhr-Betreuung von Fahrern, die einen Mitfahrservice suchen. Good Angel stellt sein neues Produkt vom 27. Februar bis 2. März auf dem MWC im French Tech Pavillon (Halle 8.1E49, Stand 5) vor. Jahr für Jahr sind allein in Frankreich 30 Prozent aller tödlichen Verkehrsunfälle auf Alkohol am Steuer zurückzuführen, insbesondere bei Jugendlichen zwischen 18 und 24 Jahren (Quelle APR, Französischer Verband für Unfallverhütung im Straßenverkehr). In Europa beträgt der Anteil der in einen tödlichen Autounfall verwickelten und positiv auf Alkohol getesteten Kraftfahrer 31,7 Prozent. Um die Gefahr von Trunkenheit am Steuer zu senken und Kraftfahrern unter Alkoholeinfluss schnell und unkompliziert eine Alternative zum Selberfahren anzubieten, hat das Unternehmen Good Angel den ersten mobilen Alkoholtester entwickelt, der an eine Smartphone-, Tablet- oder Dashboard-App (iOS und Android) gekoppelt ist. Mithilfe eines Bluetooth Low Energy Protokolls verbindet sich die App mit dem Mess-System des mobilen Alkoholtesters. Sie überprüft die Identität der den Test durchführenden Person anhand einer Momentaufnahme, die beim Hineinpusten gemacht wird. Ein elektrochemischer Sensor ermöglicht die präzise Messung des Blutalkoholgehaltes des Nutzers. In Echtzeit informiert der Alkoholtester den Nutzer dann über seinen Alkoholpegel und zeigt an, wie lange es dauert bis der Alkohol abgebaut ist und er wieder fahren darf. Liegt der Blutalkoholgehalt über dem zulässigen Grenzwert, so schlägt die App dem Kraftfahrer per einfachem Click-to-Call die Betreuung durch einen weltweit verfügbaren Rund-um-die-Uhr-Mitfahrservice vor. Die Smartphone-App liefert ein an den zulässigen Grenzwert eines jeden Landes angepasstes Testergebnis. Wer ganz sicher gehen will: die App sieht auch vor, dass eine Wegfahrsperre „scharf gestellt“ werden kann. Die App-Entwickler sind von ihrem Produkt überzeugt, das nicht in erster Linie den Fahrer sanktionieren und blockieren soll, sondern ihm in „jeder Situation“ eine echte Handlungsoption anbietet: „Bisherige Lösungen bieten keine Mitfahrfunktion; sie liefern lediglich ein Messergebnis. Um die Qualität dieser Dienstleistung zu sichern, sendet die Good Angel-App dem Fernserver die genaue GPS-Position des Nutzers. Wird der Mitfahrservice angefragt, so wird der Nutzer zeitnah an dem Ort abgeholt, an dem er seine Anfrage gestellt hat“, erklärt Karl Auzou, Geschäftsführer des Unternehmens. Potenzielle Nutzer und Multiplikatoren des mobilen, App-fähigen Alkoholtesters sind schnell identifiziert: Fahrschulen, Versicherungsgesellschaften, Netzwerke für Fahrgemeinschaften und Carsharing-Anbieter, Wiederholungstäter, Speditionen oder Automobil-Zulieferer. Das Unternehmen ist auf der Suche nach Vertriebspartnern.   Über Good Angel Die französische Firma ist ein Hersteller von Echtzeit-Softwarelösungen für Kraftfahrer zur Unfallverhütung und Verkehrssicherheit für Smartphones, Tablets und Dashboards. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: Business France / Youbuyfrance Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Über diesen Blog
      Das Team der Abteilung IKT / Dienstleistungen betreut die folgenden Bereiche: - IKT und Medien - Dienstleistungen - Immobilienwirtschaft - Vertrieb, Marketing, Werbung - Logistik und Transport Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner, organisieren B-to-B-Treffen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen in Deutschland. Ansprechpartner: Martin Gramling,  Abteilungsleiter 0211 300 41-255 martin.gramling@businessfrance.fr

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