Bioprodukte

Frankreichs Biomarkt fit für die BioFach

Das deutsche Pressebüro von Business France - 10-janv.-2019 16:13:33

Frankreichs Biobranche wächst sprunghaft – Verdoppelung des Absatzes von Bio-Produkten auf dem Heimatmarkt in den letzten fünf Jahren.  Bildunterschrift: Frankreichs Bio-Landwirtschaft ist längst kein Nischenmarkt mehr.  Umsatzmotor im Exportgeschäft: Bio-Weine (Bildquelle: Business France). I n Frankreich stellen jährlich immer mehr Verbraucher auf eine natürliche Ernährung um. Nach Angaben des nationalen Interessenverbandes Agence Bio konnte die Branche den Jahresumsatz im Jahr 2017 auf 8,4 Milliarden steigern. Im Jahr 2012 waren es noch 4,2 Milliarden Euro. Der Hauptgrund für die positive Entwicklung ist ein gestiegenes Interesse für eine bessere Gesundheit – insbesondere bei Kindern, und das starke Befürworten einer nachhaltigen Landwirtschaft. So beträgt heute der Anteil der verkauften Produkte aus ökologischem Landbau 4,4 Prozent des allgemeinen Nahrungsmittelverbrauchs. Vom 13. bis 16. Februar präsentieren sich nun 127 französische Unternehmen auf dem 1.460 m² großen Gemeinschaftsstand von Business France, um ihre Produkte, Neuheiten und Spezialitäten vorzustellen. Frankreichs Agrarindustrie: ein starker Wachstumssektor Der französische Bio-Markt konnte 2017 auf etwa 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zulegen. Dabei wurden über 90 Prozent des Umsatzes auf dem Heimatmarkt erzielt. Beim Abverkauf behauptet Frankreich damit europaweit seine Position als zweitgrößter Mark nach Deutschland. In der Flächennutzung liegt Frankreich in Europa auf Platz 3 mit 1,77 Millionen ha für den ökologischen Landbau - hinter Spanien und Italien. Auch das Exportgeschäft stieg um zwölf Prozent. Im Jahr 2017 erreichten die Ausfuhren 707 Millionen Euro. Maßgeblicher Umsatztreiber für das internationale Geschäft: der Export von Bio-Weinen mit einem Anteil von 59 Prozent.  Mehr Fläche Das Marktsegment der Bio-Produkte hat ein hohes Entwicklungspotenzial. Daher ist es für die Industrie wichtig, die Landbaufläche zu erhöhen, um Angebot und Attraktivität von Bio „Made in France“ noch weiter auszubauen.  Mehr Convenience Diesen letzten Punkt bildet die Messebeteiligung dieses Jahr sehr gut ab: neben dem umsatzstarken traditionellen Sortiment an Früchten und Gemüsesorten und beliebten Backwaren aus biologischem Anbau, dominieren dieses Jahr neue Produkte im Convenience-Bereich die Stände auf dem „Frankreich-Pavillon“ der BioFach.  Mehr Vielfalt Von Fleisch-Terrinen, Käse-Ravioli und Fisch-Mousse über Auberginen-Kaviar bis hin zu Kakao-Trüffeln, Ingwerbrot und karamellisierten Pistazien: das kann der Messebesucher bei den auf Stand 213 A in Halle 1 von Chefkoch Nicolas Cassar angebotenen Verkostungen selber testen. An den vier Messetagen wird es täglich ein Frühstück (10-11 Uhr), ein Mittagessen (12-13:30 Uhr) und einen Nachmittagsimbiss (15-16 :30 Uhr) geben. „Natürlich“ mit verschiedenen kulinarischen Köstlichkeiten auf Basis von Produkten der teilnehmenden Unternehmen aus Frankreich. Die ganze Vielfalt des Angebots aus Frankreich finden Sie unter dem folgendem Link:  Ausstellerkatalog BioFach 2019 und auf dem Twitter Account @BF_Food . Bildunterschrift: Chefkoch Nicolas Cassar (Bildrecht: Business France) Das Team von Business France und seine regionalen Partner freuen sich, Medienvertreter und Fachbesucher am Stand Nr. 1-213 H zu begrüßen und den Kontakt zu französischen Lieferanten zu erleichtern. _______________________________________________________________________________________________________ Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Mehr dazu: www.businessfrance.fr _______________________________________________________________________________________________________ Kontakt Business France: Adeline Noël-Grautmann, Exportberaterin Lebensmittel Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Email: adeline.noel-grautmann@businessfrance.fr Tel.: +49 (0)211 30 41 325 Mobil: : +49(0)162 290 85 75 Webseite: http://www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nathalie Schlitter Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Bio aus Frankreich? Isst kreativ!

Das deutsche Pressebüro von Business France - 16-janv.-2018 10:03:52

    Pressemitteilung Bildunterschrift: Erneut ein starker Auftritt auf der Biofach: 122 Bio-Unternehmen aus Frankreich setzen weiterhin auf Qualitätsstandards und die Innovationskraft seiner Hersteller (Bildquelle: Business France) Januar 2018 Biofach 2018 Bio aus Frankreich? Isst kreativ! Rezepte aus der Frucht des Affenbrotbaums, Leckereien aus Hummus und Insekten: auf dem Frankreich-Stand der Biofach gibt es viel zu entdecken Vom 14. bis 17. Februar werden über 120 französische Unternehmen in Begleitung von Business France, der nationalen Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft, ihre Produkte und ihr Know-how "Made in France" auf der Nürnberger Leitmesse präsentieren. Frankreich belegt in Deutschland, wo es für seine Qualität bekannt ist, Platz drei der Nahrungsmittellieferanten und genießt das Vertrauen der deutschen Verbraucher aufgrund seiner Zertifizierungssysteme (zum Beispiel bei der ökologischen Landwirtschaft). Der französische Markt der Bioprodukte wurde 2016 auf über sieben Milliarden Euro geschätzt, wovon mehr als 90 Prozent auf den Konsum im Heimatmarkt entfallen. Zu den Erfolg versprechenden Bereichen gehören die Frischeprodukte (die mehr als die Hälfte der Verkaufszahlen ausmachen) sowie Trockenprodukte mit einer besonderen Dynamik in der Umsatzentwicklung bei den losen Waren (mit mehr als 20 Prozent der Marktanteile). Auf der Biofach 2018 werden folgende Dienstleistungen und Produkte der Branche auf der Messe vorgestellt: vegane Erzeugnisse, innovative Rezepte (zum Beispiel Produkte aus der Frucht des Affenbrotbaums, Hummus oder Insekten), Lebensmittelzubereitungen, Süßwaren, Fleisch, Fisch und sogar Verpackungslösungen. Hier sind alle Aussteller des französischen Pavillons und deren Angebot aufgelistet: http://businessfrance.jpm-associes.com/biofach-2018/. Dieses Jahr sind außerdem acht regionale Partner vertreten, die gleich mehrere Unternehmen auf die Messe begleiten: Chambre d’agriculture de Normandie (Landwirtschaftskammer der Normandie), Bio Sud-Ouest Aquitaine & Midi-Pyrénées, Bretagne Commerce international, Region Centre-Val-de-Loire, Bio-Cluster Auvergne-Rhône-Alpes, Fédération régionale des Industries agro-alimentaires du PACA (Regionalverband der Lebensmittelindustrie aus dem Süden Frankreichs), Chambre régionale d’Agriculture Pays-de-la-Loire (Landwirtschaftskammer der Loire-Region) und Sud de France Développement. Zahlreiche Highlights erwarten die Messebesucher am Business France-Stand Nr. 213 A in Halle 1 wie zum Beispiel tägliche kulinarische Events, die von Küchenchef Nicolas Cassar vorgestellt werden. Die Besucher werden die Möglichkeit haben, Gerichte zu probieren, bei denen die französischen Produkte der Aussteller des französischen Pavillons im Vordergrund stehen. An den vier Messetagen wird es täglich ein Frühstück (10-11 Uhr), ein Mittagessen (12-13:30 Uhr) und einen Nachmittagsimbiss (15-16:30 Uhr) geben. Am 15. Februar findet um 17:45 Uhr der von Business France organisierte Abend "Blue Night" mit einem exklusiven Informationsaustausch über den deutschen und französischen Markt der Bioprodukte statt. Ab 18:30 Uhr führt dann DJ Markus Rosenbaum durch den Networking-Abend. Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Ein neues Design und mehr Charakter für die Bio-Bonbons Les Anis de Flavigny®

Das Pressebüro von Business France - 26-avr.-2017 09:29:30

Les Anis de Flavigny® werden zu 100 Prozent aus Zutaten pflanzlichen Ursprungs (vegan, gentechnik- und glutenfrei) aus zertifizierter biologischer Landwirtschaft hergestellt. Die Dragees sind sehr beliebt, nichts zuletzt Dank des biologischen Anbaus ihrer Zutaten. Demselben Rezept seit 1591 getreu werden sie aus Samen des Grünen Anis hergestellt, die vierzehn Tage lang sanft in zart aromatisierte Sirupschichten gehüllt werden. Les Anis de Flavigny® Bio-Bonbons werden mit Rohrzucker hergestellt und sind leicht bernsteinfarben. Somit unterscheiden sie sich in ihrer Farbe von dem cha-rakteristischen Reinweiß des Rübenzuckers, welcher für die Herstellung der klassischen Bonbons verwendet wird. Sieben natürliche Aromen bietet die Bio-Serie: Anis, Veilchen (neu!), Minze, Mandarine, Schwarze Johannis-beere, Lakritz und Ingwer. Die natürlichen Aromen der Les Anis de Flavigny® Bonbons sind mal dezent, mal kräftig, mal blumig, fruchtig oder würzig. Jede ovale Dose trägt eine Illustration eines der über die Jahrhunderte wechselnden Hersteller der Anisbon-bons. Die Neugestaltung der Dosen stellte für Cathe-rine Troubat (sie leitet heute die Geschäfte) die beste Möglichkeit dar, den lebendigen Charakter dieser Tradition und die hervorragende Arbeit aller vorherigen Generationen hervorzuheben. Grüner Anis Grüner Anis (nicht zu verwechseln mit Sternanis), auch bekannt unter dem botanischen Namen Pimpinella Ani-sum, gehört zur Familie der Doldenblütler und erreicht Wuchshöhen von 50 bis 80 cm. Er stammt ursprünglich aus Spanien. Die kleinen weißen Blüten der Pflanze wachsen in Dolden. Sie blühen Ende des Som-mers und tragen intensiv duftende Früchte. Rohrzuckerpflanze Die Rohrzuckerpflanze erreicht eine Wuchshöhe von 2,50 bis 4 m und wächst beispielsweise in Indien und Brasilien. Nach 11 bis 18 Monaten Anbauzeit wird der Zucker geerntet. Der Rohrzucker verleiht den Bonbons ihren süßen Geschmack. Erhältlich in 250 g, 500 g Tüten für Genießer sowie in einer kleinen Schachtel für die Tasche, zum Anbieten und für unterwegs! Die Bonbons sind in Bio-Supermarktketten und -Fachgeschäften für 2,90 € (UVP) pro Dose erhältlich.   Pressekontakt: Business France Rambaldini,Nadège  Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf  http://www.businessfrance.fr/ nadege.rambaldini@businessfrance.fr


Bioweine in Frankreich: Nachhaltig positive Entwicklung

Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE - 10-déc.-2013 14:32:59

Über 4000 Fachbesucher - 780 Aussteller aus der ganzen Welt - drei pralle Messetage rund um den Biowein: Die Fachmesse Millésime Bio 2014. Für die Branche ist die Fachmesse für Bioweine in Montpellier längst ein Muss. In diesem Jahr haben die Veranstalter die Ausstellungsfläche für den internationalen Branchentreff in Südfrankreich um eine Messehalle erweitert. Im Mittelpunkt  der Messe vom 27.-29. Januar stehen Verkostungen, Gespräche mit den Winzern, Diskussionen und Konferenzen zum Bioweinmarkt. Kein Wunder, dass die Messeorganisatoren alle Hände voll zu tun haben: Das Marktsegment „Bio-Wein“ wächst in Frankreich kontinuierlich. Mit 64.801 Hektar biologisch bewirtschafteter Rebfläche im Jahr 2012 gegenüber 61.055 Hektar im Vorjahr verzeichnen unsere Nachbarn jenseits des Rheins einen Zuwachs von sechs Prozent. Auch die Anzahl der Bioweingüter stieg von 4692 im Jahr 2011 auf 4927 im Jahr 2012. Legt man die letzten vier Jahre zugrunde, so hat sich die französische Bioweinbaufläche geradezu sprunghaft vergrößert: sie hat sich fast verdreifacht. Das Spitzentrio der größten Bioweinbauregionen bilden: Languedoc-Roussillon mit über 20.000 Hektar (plus vier Prozent innerhalb eines Jahres), die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur mit fast 15.000 Hektar (plus acht Prozent innerhalb eines Jahres) sowie Aquitanien mit über 9.000 Hektar (ein Plus von drei Prozent innerhalb eines Jahres). Damit liegt Frankreich als Produzent auch international weit vorn - als Nr. 2 hinter Spanien und vor Italien. Zudem ist Frankreich ein interessanter Absatzmarkt für Biowein. Nach einer aktuellen IPSOS-Verbraucherschätzung soll im Jahr 2013 jeder dritte Franzose regelmäßig oder gelegentlich Biowein trinken. Die Umsätze 2012 stiegen auf 413 Mio. € (ein Plus von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Auch das Exportgeschäft entwickelt sich sehr gut: Mit 58 Mio. € machen allein Bioweine 19 Prozent des Exportumsatzes von Bio-Lebensmitteln insgesamt aus. Hauptabsatzmärkte sind: Deutschland, die USA und Japan. Die Hauptvertriebsschienen für Biowein sind der Direktverkauf (36 Prozent), gefolgt vom Bio-Fachhandel (27 Prozent), LEH (19 Prozent) und dem Weinfachhandel. Sie werden gefolgt von anderen Fachhändlern, die neben ihren handwerklich erzeugten Produkten auch Wein verkaufen, wie zum Beispiel Bäcker, Metzger oder Floristen (17 Prozent). Bildunterschrift: Mit der internationalen Nachfrage wächst auch die Messe für Biowein: die Millésime Bio in Montpellier auf Erfolgskurs. Hintergrund Sudvinbio: Sudvinbio wurde 1991 auf Initiative einiger Biowinzer ins Leben gerufen, die gemeinsam für ihre Weine werben wollten. 2012 tauften die Mitglieder den zunächst als ’Association Interprofessionnelle des Vins Biologiques du Languedoc-Roussillon’ (AIVB-LR) gegründeten Verband um in das kürzere Sudvinbio. Heute ist Sudvinbio ein amtlich und branchenweit anerkannter Verband, der sich mit den unterschiedlichsten Aktionen für die Bekanntheit von Bioweinen aus dem heimischen Languedoc-Roussillon ebenso wie internationaler Herkunft einsetzt. Einige Kennziffern des Messe-Jahres 2013: 689 Aussteller (plus fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr) aus elf Nationen – angeführt von Frankreich, Italien und Spanien vor Österreich, Portugal und Deutschland. 4160 Fachbesucher (gegenüber 3360 im Vorjahr), davon 24 Prozent aus dem Ausland – insbesondere aus Nordamerika (13,7 Prozent), Deutschland (13,3 Prozent), Skandinavien (10,7 Prozent), Asien (10,6 Prozent), Benelux (10,6 Prozent) sowie Großbritannien und Irland (7,4 Prozent). Die größte Besuchergruppe bildeten Importeure (19,8 Prozent) und Weinfachhändler (18 Prozent), gefolgt von Handelshäusern (8,65 Prozent) und HoReGa (6,5 Prozent). Internetseite: www.millesime-bio.com


20 Jahre Wein-Fachmesse Millésime Bio

Das deutsche Pressebüro von Ubifrance - 28-févr.-2013 17:35:08

Biowein immer mehr gefragt - Internationale Fachmesse für ökologischen Weinbau verzeichnet steigende Besucherzahlen 4 160 Besucher konnte der internationale Treffpunkt für Bioweinbau an den drei Messetagen verbuchen - eine Steigerung um rund 24 Prozent gegenüber 3 360 Besuchern im Vorjahr. Etwa 700 Aussteller aus Europa, Nord- und Südamerika sowie Afrika trafen sich zur diesjährigen Ausgabe in Montpellier - alles zertifizierte Biowinzer mit dem Label für ökologischen Weinbau. Weingüter in der Umstellung waren nicht zugelassen. 24 Prozent der Messebesucher kamen aus dem Ausland, insbesondere aus Nordamerika (13,7 Prozent), Deutschland (13,3 Prozent), Skandinavien (10,7 Prozent), dem Benelux (10,6 Prozent), Asien (10,6 Prozent) sowie Großbritannien und Irland (7,4 Prozent). Dominiert wurde die Besuchergruppe von den Importeuren (19,8 Prozent), gefolgt von Weinfachhändlern (18 Prozent), Handelshäusern (8,65 Prozent) und HoReGa (6,5 Prozent). Der starke Zuwachs der teilnehmenden Nationen und Importeure gegenüber dem Vorjahr zeigt die Bedeutung des von Sud de France Développement organisierten Internationalen Geschäftsforums ’Forum International d’Affaires’. Auf Ausstellerseite waren insgesamt elf Nationalitäten vertreten, angeführt von Frankreich, Spanien und Italien. Österreich, Portugal und Deutschland verstärkten ihre diesjährige Präsenz mit weiteren Teilnehmern. Zum dritten Jahr in Folge bewiesen Südafrika, Chile, Ägypten und die Vereinigten Staaten der Messe ihre Treue. Millésime Bio – Das Messe-Konzept Gegründet wurde die Fachmesse 1993 vom Branchenverband für Bioweine ‚Sudvinbio‘ aus der Region Languedoc-Roussillon. Mittlerweile gehört sie zu den etablierten Messen, auf der Bioweine aus allen Wein erzeugenden Ländern und Regionen vorgestellt werden. Rund um die für alle Aussteller gleichen Messestände und freien Verkostungszonen, haben Besucher die Gelegenheit, die neuen Jahrgänge kennenzulernen und sich in den zahlreichen Tagungen über die Markttendenzen zu informieren.  Bildunterschrift: Allein der Wein macht den Unterschied: An einheitlich gehaltenen Ständen stellen Bioweinbauer auf der Millésime Bio ihre neuen Jahrgänge vor. (Alain Reynaud Pictures)   Webseite: www.millesime-bio.com


Biowein-Messe feiert 20-jähriges Bestehen

Das deutsche Pressebüro von Ubifrance - 23-oct.-2012 12:02:47

700 Aussteller und 3 500 Besucher aus der ganzen Welt werden vom 28. bis 30. Januar 2013 auf der ‚Millésime Bio‘ in Montpellier erwartet Zum 20. Mal in Folge treffen sich zertifizierte Hersteller von Bio-Weinen aus Europa, Nord- und Südamerika sowie Afrika. Die von einer Handvoll Weinbauern aus der Region Languedoc-Roussillon ins Leben gerufene Messe versammelt jedes Jahr Weinfachhändler, Weinkellereien, Sommeliers, Vertreter aus dem Bereich HOREGA und Importeure aus der ganzen Welt. Zur 20. Ausgabe kommen eine neue Bodega aus der Region Maipo in Chile hinzu, fünf Produzenten aus Portugal und sechs neue Hersteller aus Österreich. Zu den treuen Teilnehmern der ‚Millésime Bio‘ gehören neben den Herstellern aus Frankreich, Spanien und Italien auch wieder die Südafrikaner Lazanou und Waverley Hills, Humbel aus der Schweiz, Egybev aus Ägypten und die kalifornische Weinkellerei Frey. Peter Riegel, Biowein-Importeur aus Baden-Württemberg, besucht die ‚Millésime Bio‘ seit ihren Anfängen in Lattes: „Damals war ich noch der einzige Besucher aus einem anderen Land. Heute ist Millésime Bio für mich die wichtigste Einkaufsmesse und für unser Weingut Mas des Quernes eine der wichtigsten Messen, um unsere Weine einer internationalen Öffentlichkeit zu präsentieren.“ Zahlreiche Veranstaltungen laden zum Austausch ein: Es gibt einen Runden Tisch zum Thema Weinanbau in Europa, der von der ‚Agence Bio‘ organisiert wird. Außerdem im Programm: Konferenzen über den Bio-Wein-Markt und die neuen europäischen Richtlinien. So gibt es auch einen Tag der Verkostung, der von der Abteilung Wein von ‚Sud de France Développement‘ ausgerichtet wird. Anlässlich des Messejubiläums sind alle Aussteller und Messebesucher zu einem Cocktail-Abend eingeladen. Er findet um 19 Uhr in Halle 7 statt. Zur Eröffnung der Feier werden Thierry Julien, Präsident von Sudvinbio, und Michael Apstein, Vorsitzender der Jury, die Goldmedaillen des Wettbewerbs Challenge Millésime Bio 2013 verleihen. Mit fast 900 Proben aus zahlreichen Weinanbaugebieten der Welt hat sich der Challenge Milllésime Bio als internationaler Wein-Wettbewerb etabliert. In diesem Jahr findet die Verkostung der Weinproben durch eine Jury aus Weinexperten am 27. November 2012 statt. Zahlen Millésime Bio Inmitten der Region Languedoc-Roussillon, der größten Region für den biologischen Weinanbau in Frankreich, ist die Millésime Bio im Laufe der Jahre zu einer der bedeutendsten Branchenveranstaltungen geworden. Zur letzten Ausgabe kamen 588 Aussteller (Hersteller) aus 13 verschiedenen Ländern und mehr als 3 300 Fachbesucher, davon 22 Prozent aus dem Ausland. Fachbesucher aus den Benelux-Ländern (16,7 Prozent von allen ausländischen Besuchern), aus Deutschland (13 Prozent), Nordamerika (12,5 Prozent) und Skandinavien (11,5 Prozent) stellen den Großteil der Besucher der Messe. Kennzahlen rund um den Markt Bio-Weine Mit einer Fläche von über 61 000 Hektar konnte der Markt Bio-Weinbau in Frankreich letztes Jahr im Vergleich zu 50 268 Hektar im Vorjahr um 21 Prozent gesteigert werden. Innerhalb von vier Jahren hat sich die Fläche für biologischen Weinbau fast verdreifacht. Die Anzahl der Weinbau-Betriebe stieg von 3 945 im Jahr 2010 auf 4 692 im letzten Jahr. An der Spitze rangieren drei Regionen aus Frankreich: die Region Languedoc-Roussillon (19 907 Hektar, ein Plus von 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr), gefolgt von der Region Provence-Côte d’Azur (13 788 Hektar, plus 23 Prozent) und die Region Aquitanien (9 498 Hektar, plus 23 Prozent). Frankreich liegt weltweit auf Platz zwei hinter Spanien. Gemäß einer aktuellen IPSOS-Studie konsumiert ein Drittel der Franzosen regelmäßig oder gelegentlich Bio-Wein. Der französische Markt für Bio-Weine liegt bei einem Umsatz von 359 Millionen Euro. Bildunterschrift: Seit 20 Jahren treuer Teilnehmer der Millésime Bio: Biowein-Importeur Peter Riegel.  


Höhere Lebensmittelsicherheit auch bei Trockenprodukten

Das deutsche Pressebüro von Ubifrance - 07-mai-2012 15:35:15

Am 15. Mai eröffnet Steripure in Südfrankreich in der Nähe von Aix-en-Provence ein Servicezentrum. Hier sollen Nahrungsmittel pasteurisiert und sterilisiert werden. Das Verfahren eignet sich auch für die Behandlung verunreinigter Produktchargen mit geringem Feuchtigkeitsgehalt wie Kräuter und Gewürze, getrocknete Pflanzen, Nüsse und sonstige Trockenfrüchte. Diese Trockenprodukte wurden lange Zeit als unschädlich betrachtet, da sie weder für die Entwicklung krankheitserregender Mikroorganismen noch von Mikroorganismen, die die Haltbarkeit von Lebensmitteln verringern, einen günstigen Nährboden bieten. Dennoch waren auch sie bei Lebensmittelvergiftungen im Spiel und von Rückrufaktionen betroffen. Steripure ist nach dem HACCP-Konzept organisiert (Hazard Analysis and Critical Control Points, Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte), einem  vorbeugenden System, das die Sicherheit von Lebensmitteln und Verbrauchern gewährleistet. Mit dem sogenannten Napasol-Verfahren verfügt das Unternehmen über ein High-Tech-Instrument im Bereich Pasteurisation. Bei der Behandlung wird gesättigter Dampf unter kontrollierten Druckbedingungen eingesetzt. Dadurch werden eine optimale Reduzierung der mikrobiologischen Belastung und eine schonende Produktverarbeitung ermöglicht. Olivier Bourgois, Gründer des Unternehmens Steripure, hat damit bereits in der Firma Eurovanille Erfahrung gemacht, in der er bis 2010 Mitaktionär war. Das Verfahren hat keinerlei Auswirkungen auf die Produkteigenschaften, da die Behandlung bei niedrigen Temperaturen erfolgt und kein Trocknungsschritt erforderlich ist. Da es sich um einen Chargenprozess handelt, bei dem die Produkte nie mit den Oberflächen der Maschinen in Kontakt kommen, besteht keine Gefahr einer Kreuzkontamination. Um den entsprechenden Industriezweigen einen effizienten Service anbieten zu können, hat sich Steripure in der Region Marseille niedergelassen, in unmittelbarer Nähe eines internationalen Logistikzentrums für Im- und Exportprodukte.  Bildunterschrift: Verbessert die Haltbarkeit und gewährleistet die Lebensmittelsicherheit bei kleinen und großen Produktchargen: Steripure reduziert die mikrobiologische Belastung von Trockenfrüchten.   


Über diesen Blog
              Das Team der  Abteilung Agrarprodukte und Lebensmittel  betreut folgende Bereiche: - Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Inhaltsstoffe, Futtermittel - Obst und Gemüse, Pflanzen- und Gartenbau, Ausrüstungsgüter, Landmaschinen - Weine, Spirituosen und Getränke - Feinkost, Back- und Süßwaren - Außerhausverpflegung, Tiefkühlkost, Bio-Produkte       Fachliche Beratung und Betreuung französischer Unternehmen der Agrar- und Lebensmittelbranche in ihrer Exportstrategie auf dem deutschen Markt. Wir bieten französischen Unternehmen produktbezogene Marktstudien und -analysen, qualifizierte Kontakte zu Wirtschaftsakteuren ihrer Branche, Verkostungen und B to B Einkäufertage sowie französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen.   Ansprechpartner: Christian Hamm, Abteilungsleiter

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