Gesundheit, Medizintechnik

Die Luft ist rein!

Das deutsche Pressebüro von Business France - 15-juil.-2019 14:43:50

AER Technologies stellt auf der diesjährigen Messe Medica die Einheit R4000 vor, eine mobile autonome Lösung zur Luftdekontamination Die Lösungen des französischen Start-ups entsprechen den Normen EN 1886 sowie NF B44-200 für die Entwicklung und Herstellung von Raumlufttechnik-Anlagen. Die Geräte ermöglichen die Anpassung von Reinräumen, kontrollierten Umgebungen und sensiblen Wohnbereichen an die Normen ISO 14644 und NF S90-351, die den Reinheitsgrad der Luft definieren.  Die Einheit R4000 ist eine mobile autonome Lösung zur Partikeldekontamination sowie zur mikrobiologischen und chemischen Dekontamination für anspruchsvolle Umgebungen. Sie stützt sich auf die Technologie der nichtthermischen Katalyse und weist eine Verarbeitungskapazität von bis zu 4.000 m3/h auf. Bei der nichtthermischen Katalyse nehmen spezifische Adsorber die Schadstoffe auf, die anschließend durch einen photoaktivierten Katalysator und einen thermoaktivierten Katalysator, der bei niedrigen Temperaturen aktiviert wird, zerstört werden. Die Anlage ermöglicht die Behandlung von Flächen bis zu 200 m², die Wartung dauert maximal zehn Minuten. Das Gerät ist einfach zu handhaben und äußerst leise.  „Nachdem wir uns über fünf Jahre auf die Entwicklung des französischen Marktes im Krankenhaussegment konzentriert haben, treibt AER Technologies nun die Internationalisierung seiner Marke und seiner Aktivitäten voran“, so Alain Hachet, Geschäftsführer von AER Technologies. „Wir sind nun in der Lage, unsere Produkte im Ausland anzubieten und suchen aktiv nach Distributoren und Importeuren.“ Zu den Kunden von AER Technologies gehören derzeit mehr als 70 Gesundheitseinrichtungen und Laboratorien.  Das Unternehmen stellt seine Lösungen auf dem französischen Gemeinschaftstand von Business France in Halle 15 Gang B vor.   


Den richtigen Ton treffen

Das deutsche Pressebüro von Business France - 29-janv.-2019 12:31:26

Borea entwickelt und produziert Systeme zur Farbenbestimmung im zahnärztlichen und zahntechnischen Bereich. Beim ‚Rayplicker 2‘ handelt es sich um ein Gerät zur Zahnfarbenbestimmung, mit neuem Design und neuen anwenderfreundlichen Funktionalitäten.  Mit vollständigen, schnellen und reproduzierbaren Zahnfarbenbestimmungen ist ‚Rayplicker 2‘ auf die heutigen Anforderungen von Zahnärzten und Laboren zugeschnitten. Das Prinzip basiert auf einer speziell auf diese Anwendung abgestimmte Software als digitale Schnittstelle. Rayplicker verbessert die Behandlungsqualität und die Zusammenarbeit von Zahnärzten und Dentallaboren. Gleichzeitig werden aktuelle Vorgaben in Bezug auf neue gesetzliche Vorschriften, Rückverfolgbarkeit und Datenaustausch berücksichtigt. Das Gerät wird sowohl als Tischausführung angeboten als auch in Modulbauweise (OEM). System- und CAD/CAM-Hersteller haben so die Möglichkeit, Einzelmodule in ihre Einheiten einzubinden. Die Anwendung ist ab Juni 2019 erhältlich. Rayplicker ist ein Medizinprodukt der Klasse I mit CE-Kennzeichnung gemäß der Richtlinie 93/42/EWG über Medizinprodukte und entspricht den allgemeinen Qualitätsanforderungen und Zertifizierungen in der ästhetischen Zahnmedizin. Das Unternehmen ist nach DIN ISO 13485 zertifiziert. Das Unternehmen stellt seine Produktneuheiten in Halle 2.2 auf dem Stand C049 aus. Borea ist auf der Suche nach Distributoren im deutschsprachigen Raum. Bildunterschrift: Der in Frankreich hergestellte ‚Rayplicker 2‘ ermittelt und speichert die passende Zahnfarbe für die Herstellung von Zahnersatz.


Frankreichs Dentalbranche auf der IDS

Nathalie Schlitter - 25-janv.-2019 11:04:55

Frankreichs Dentalindustrie ist weiterhin im Aufwärtstrend. 16 französische Unternehmen stellen dieses Jahr ihr Know-how auf der Weltleitmesse der Zahnmedizin und Zahntechnik vor.     Fünf Tage lang präsentieren sich modernste Technologien und Kompetenzen aus den Bereichen 3D-Druck, Trainingssimulatoren, Implantologie, Prothetik, Gewebe- und Knochenregeneration, Kieferorthopädie für Kinder und Erwachsene, Laserzahnheilkunde und Mundhygiene auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle 2.2, Stand B054. Weiterhin sind bedeutende zukunftsweisende Technologien der dentalen Bildgebung und Nanomaterialien zu sehen.   Der französische Dentalmarkt präsentiert gute Zahlen: Im Jahr 2017 betrug der Nettoumsatz des französischen Dentalmarkts 1.792,1 Millionen Euro - drei Prozent mehr als in 2016. Fast 690 französische Unternehmen vermarkten Dentalprodukte und die Branche beschäftigt rund 5.800 Mitarbeiter. 2018 betrug der Exportumsatz 663 Millionen Euro. Dabei ist Deutschland mit 68,9 Millionen Euro der viertgrößte Absatzmarkt nach Spanien, den Niederlanden und Italien.   Den Ausstellerkatalog finden Sie hier .   Bild: Copyright: © Lightfield Studios / Fotolia


Gesundes Wachstum für eine sichere und natürliche Nahrungsergänzung

das deutsche Pressebüro von Business france - 24-oct.-2018 16:52:53

Die französische Industrie für Nahrungsergänzungsmittel weiter auf Wachstumskurs - 21 Unternehmen auf der HIE 2018 in Frankfurt Bildunterschrift: Messe HIE (Bildquelle: HI Europe) Der weltweite Markt der Nahrungsergänzungsmittel wird auf 200 Milliarden US-Dollar geschätzt und erstreckt sich hauptsächlich über Asien als Hauptmarkt, Nordamerika und Westeuropa. In Europa konzentriert sich der Absatz auf vier Länder: Italien (19 Prozent), Frankreich (15 Prozent), Deutschland (14 Prozent) und das Vereinigte Königreich (12 Prozent). Die Ausgaben von europäischen Haushalten betragen durchschnittlich 18 EUR pro Jahr, in Frankreich im Vergleich dazu 14 EUR. Im Jahr 2017 betrug der Jahresumsatz mit Nahrungsergänzungsmitteln in Frankreich 1,8 Milliarden Euro. Das sind 5,8 Prozent mehr im Vergleich zum Jahr 2016. In Frankreich bleibt die Apotheke mit 51 Prozent der Verkäufe primärer Vertriebskanal. Dieser Kanal ist auch der dynamischste (Zunahme von 7,7 Prozent). Auch in der Parapharmazie ist ein starker Zuwachs zu verzeichnen (Zunahme von sieben Prozent). Die spezialisierten Absatzkanäle entwickeln sich kontinuierlich weiter, jedoch weniger ausgeprägt (Zunahme von fünf Prozent). Was den Internetvertrieb und den weltweiten Fernabsatz betrifft, so nimmt die Entwicklung um mehr als 2,4 Prozent zu. Sichere Produkte – gesundes Wachstum In Frankreich gibt es einen ausgeprägten Trend zur Selbstmedikation. Ganz oben auf der Liste stehen Produkte wie Melatonin oder Magnesium, die zur Bekämpfung von Stress, Depressionen sowie Schlafstörungen eingenommen werden. Gleich dahinter folgen Probiotika und pflanzliche Mittel für eine bessere Verdauung. Bei Gelenkschmerzen wird auf Glucosamin und Chondroitin zurückgegriffen. Sichere und natürliche Gesundheitsprodukte kennen (nicht nur) in Frankreich zurzeit ein gesundes Wachstum. Ein breit aufgestelltes Teilnehmerfeld… Das Spektrum der Akteure auf diesem Wachstumsmarkt ist breit gefasst: Berater, Erzeuger, Verarbeiter, Anbieter von Inhaltsstoffen, Händler und Analyselabore. Diese Unternehmen sind in allen Segmenten tätig: Wellness, Kosmetik, Schlankmacher/Entwässerung, Tonus/Vitalität, Aufbau von Abwehrkräften, Schlaf/Stress, Sehvermögen, Senioren/Menopause, Magen-Darm-Tätigkeit und Verdauung, Knochen-Remineralisierung, Schwangerschaft, Harn- und Geschlechtsorgane, Atemwege, oder Libido- und Herz-Kreislaufproblemen. …unterstützt von zwei wichtigen Partnern Zu einem ist es der Cluster IAR (Industrie- und Agroressourcen), der mit drei Firmen auf der HIE ausstellt. Das französische Kompetenzzentrum für Bioökonomie ist sowohl in Europa als auch international eine Referenz. Es umfasst mehr als 380 Mitglieder, von der landwirtschaftlichen Produktion bis zur Einführung auf dem Markt für Endprodukte. Der Cluster ist Katalysator für Innovation im Bereich Bioökonomie und trägt dazu bei Frankreich zu einem der weltweiten Marktführer bei der Nutzung erneuerbarer Ressourcen zu machen. Außerdem begleitet die BCI (Bretagne Commerce International) dieses Jahr zehn bretonische Unternehmen. Alle Aussteller präsentiert sich dem Fachpublikum vom 27. bis 29. November 2018 auf dem französischen Pavillon im Zentrum der Frankfurter Messe.  Die gesamte Ausstellerliste gibt es hier: https://bit.ly/2OLzvAM  Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


In der Medizintechnik ist Disruption kein Beinbruch

das deutsche Pressebüro von Business France - 19-oct.-2018 15:52:36

Mehr als zwanzig Innovationen aus Frankreich werden vom 12. bis 15. November 2018 in Düsseldorf präsentiert – darunter: disruptive Technologien und Algorithmen für künstliche Intelligenz (KI) Auch dieses Jahr wieder ein starker Auftritt: Frankreich auf der Düsseldorfer Medica 2017 (Bildquelle: Messe Düsseldorf/ctillmann) Mit insgesamt 186 französischen Unternehmen unter dem Dach des gemeinsamen Pavillons von Business France, ist Frankreich auf der international führenden Medizinmesse auch dieses Jahr sehr präsent - und das in vielen Marktsegmenten. Etwa ein Viertel dieser Unternehmen stellen zum ersten Mal aus. Grund dafür: ein dynamisches Netzwerk für Forschung und Innovation.  Auf einem stetig wachsenden Weltmarkt - der Branchenumsatz steigt seit 2012 jährlich um 7,1 Prozent - behaupten sich die französischen Unternehmen sehr gut. Ihre Expertise stützt sich auf nationale Forschungszentren, die pharmazeutische Industrie sowie die Kompetenzzentren und Universitäten. Die jetzt in Düsseldorf gezeigten Innovationen spiegeln die Vitalität der gesamten französischen Delegation wider. Nummer 4 in der Welt Die Europäische Union ist der primäre Markt für die französischen Unternehmen und Deutschland wichtigster Handelspartner. Der französische Medizinproduktesektor ist viertgrößter globaler Akteur und zweitgrößter in Europa. Französische KMUs besonders in Marktnischen aktiv Er erzielte 2017 einen Umsatz von 28 Milliarden Euro. Acht Milliarden Euro entfielen dabei auf den Export – das entspricht einer jährlichen Zuwachsrate von fünf Prozent. Diese Spitzenindustrie, die 85.000 Arbeitsplätze schafft, wird von über 1.300 Unternehmen getragen. Rund zwanzig sind börsennotiert. 92 Prozent sind KMU, die sich in Marktnischen positioniert haben. Immer mehr digitale Lösungen finden sich auf dem französischen Gemeinschaftsstand und decken ein breites Spektrum der Gesundheitsindustrie ab: In den Bereichen Diagnostik und Labor, Im Analysesektor präsentiert die Firma C4 Diagnostics eine bereits jetzt schon viel beachtete Innovation: die Identifizierung von pathogenen Bakterien, die wiederum pathogene Mikroorganismen sichtbar machen. Magia Diagnostics stellt sein System für schnelle biologische Analysen vor und Sam Instruments seine Sensoren zur Haltungsanalyse mittels seines Algorithmus für künstliche Intelligenz (KI). Orthopädie, Physiotherapie, Im Bereich Orthopädie und Autonomie von Menschen mit eingeschränkter Mobilität präsentiert Gyrolift die erste Mobilitätshilfe basierend auf einem Selbstbalance-Roller, der dem Bediener gestattet, sich sitzend sowie stehend fortzubewegen. Spineway stellt eine neue Generation von Implantaten und chirurgischen Hilfsinstrumenten her, die zur Behandlung von schweren Erkrankungen der Wirbelsäule konzipiert sind (INPI-Talentpreis 2015) und Wandercraft animiert den ersten Exoskelett-Roboter. Verbrauchsmaterialien, Im Segment Verbrauchsmaterialien stellt das Startup-Unternehmen Prinsoles eine einfache, präzise und qualitative Lösung für die Messung und den Druck von orthopädischen Einlagen in 3D. Elektromedizin und Medizintechnologie, In diesem Bereich entwickelt, produziert und vertreibt der Bio-Impedanz-Spezialist Bioparhom medizinische Geräte zur Körperanalyse, um die Entwicklung der physiologischen Parameter zu beobachten. Telemedizin, Bodycap entwickelt elektronische Miniatursensoren, die drahtlos kommunizieren, sowie globale Lösungen für eingebettete Überwachung. Nomadeec by exelus präsentiert die erste integrierte und kommunizierende mobile Untersuchungslösung für medizinische Fachkräfte, die außerhalb des Krankenhauses tätig sind. Toktokdoc zeigt eine Telemedizinplattform, konzipiert für Altenpflegeheime im Rahmen von Telekonsultationen, die von den Krankenkassen erstattet werden. Telecom Santé hat das digitale Krankenhaus geschaffen. Dabei handelt es sich um zahllose miteinander vernetzte Lösungen, die sowohl Patienten als auch Mitarbeitern Vorteile bieten und gleichzeitig die gesamte Performance der Einrichtung verbessern sollen. und virtuelle Realität C2Care stellt die virtuelle Realität (VR) in den Dienst der Gesundheit und VirtualiSurg in den Dienst der chirurgischen Ausbildung. Hyno VR bietet eine Softwarelösung, bei der VR-Headsets eingesetzt werden, um Anästhesien unter Hypnose durchzuführen. Die gesamte Ausstellerliste gibt es hier: https://bit.ly/2AhWIS6 Fachbesucher sind herzlich eingeladen die französischen Aussteller zusammen mit sechs Partnern - BCI, CCI BOURGOGNE FRANCHE COMTE, CCI GRAND EST, LILLE EURASANTE, I-CARE, MEDICEN - vor Ort im Pavillon France in den Hallen 3, 4, 5, 7a, 8b, 16 und 17 zu besuchen. Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Schnell, intuitiv, kompakt: der neue Blut-Schnelltest von MagIA Diagnostics

das deutsche Pressebüro von Business France - 16-oct.-2018 15:11:16

Das Start-up stellt sein autonomes und tragbares Gerät auf der Düsseldorfer Fachmesse Medica vor – Nachweis von Infektionskrankheiten in Laborqualität in wenigen Minuten Bildunterschrift: Ein Tropfen Blut reicht, um eine komplette immunologische Analyse durchzuführen. Die Ergebnisse bekommt der Patient nach 15 Minuten. (Bildrecht: MagIA Diagnostics) Die multiparametrischen Analysen dieses kleinen tragbaren Lesegeräts weisen eine vergleichbare Sensitivität wie Laboranalysen auf. Die erste Serie, die das Unternehmen entwickelt hat, ist zur Erkennung von Infektionskrankheiten bei Risikogruppen bestimmt. In Europa gehören hierzu annähernd 80 Millionen Menschen. MagIA Diagnostics wurde vom CNRS (Nationales Zentrum für wissenschaftliche Forschung) und dem Polytechnischen Institut Grenoble gegründet. Es führt immunologische Schnellanalysen mithilfe einer patentierten Technologie durch. Sie basiert auf magnetischen Nanopartikeln, die von Mikromagneten angezogen werden. Diagnostikverfahren von zehn auf einen Schritt reduziert Dank der einzigartigen „waschfreien“ Methode von MagIA Diagnostics konnten die komplexen ELISA-Verfahren auf einen einzigen Schritt reduziert werden. Normalerweise wird die Messung in großen Automaten in rund zehn Schritten durchgeführt. Nach den bisherigen Ergebnissen ist die Methode ebenso wirksam wie herkömmliche Laboranalysen. Sie sind zudem wesentlich empfindlicher als die marktüblichen immunochromatografischen Teststreifen, die hauptsächlich zum Nachweis von Infektionskrankheiten eingesetzt werden - ein Marktsegment, auf das sich das Unternehmen in erster Linie konzentriert. Ein kompletter serologischer Status in nur 15 Minuten Ein erstes Kit wurde zur Erkennung von Hepatitis B entwickelt und soll Anfang 2021 auf den europäischen Markt kommen. Die Zielgruppen: Testzentren und Gemeinschaftspraxen. Während der Konsultation kann der komplette serologische Status des Patienten innerhalb von 15 Minuten bestimmt werden. Danach wird entschieden, ob eine Impfung oder zusätzliche Analysen notwendig sind. Kurzfristig soll der Test für die Analyse von HIV, HCV und Syphilis weiterentwickelt werden. Damit sind die wichtigsten sexuell übertragbaren Infektionen in der Analyse abgedeckt. In den kommenden Jahren sollen dann auch Kits zum Nachweis von tropischen Fieberkrankheiten (Chikungunya, Zika, Dengue) oder Malaria verfügbar sein. Schnelltests in Laborqualität… MagIA Diagnostics beschränkt sich jedoch nicht auf die Technologie allein: Auf seiner Plattform bietet das Unternehmen inzwischen eine vollwertige Lösung für die spezifische syndromische Diagnose von Infektionskrankheiten. Das Start-up will sich als Referenz auf dem Markt der Schnelltests etablieren. Die Gründer setzen dabei ganz auf die „Laborqualität“ ihrer Methode. Zweites Plus: gezielte multiparametrische Analysen, die sich dem Profil des Patienten anpassen. … für Europa und die Welt… Nach Abschluss der Entwicklungsphase soll die Produktpalette in Europa ausgebaut und mittelfristig auch auf Schwellenländer ausgedehnt werden. Um diesen Prozess zu beschleunigen und seine Lesegeräte so schnell wie möglich auf dem Markt zu bringen, arbeitet MagIA Diagnostics an einer Partnerschaftsstrategie mit Diagnostikunternehmen, die ihre Tests auf seiner Point of Care-Plattform integrieren möchten. …intelligent und vernetzt Längerfristig wird dieses intelligente und vernetzte Instrument es ermöglichen, das getestete Panel anzupassen, die epidemiologischen Daten an den zuständigen Arzt weiterzuleiten und sie mit den anonymen Patientenprofilen abzugleichen. Mitarbeiter die mit einer wachsenden Nachfrage konfrontiert sind, werden so entlastet. MagIA Diagnostics richtet sich mit seiner Technologie an Testzentren, Gemeinschaftspraxen, Arbeitsmediziner, Krankenhäuser und NGOs. Um die Innovation näher kennenzulernen, können Messebesucher das Team vom 12. bis 15. November während der Medica-Compamed, auf dem französischen Gemeinschaftsstand (3H 74H) von Business France treffen. Über MagIA Diagnostics: MagIA Diagnostics wurde 2017 gegründet und hat seinen Sitz in Grenoble (Frankreich). Das Start-up hat eine innovative und generische Technologie entwickelt, die eine einfache Übertragung jedes ELISAs auf dem tragbaren System ermöglicht. Der Mehrwert von MagIA Diagnostics besteht darin, alle Immunoassays direkt an den Patienten über einem Point-of-Care-Geräte liefern zu können. Die MagIA Diagnostics-Technologie ist das Ergebnis einer 15-jährigen Zusammenarbeit zwischen mehreren Forschungseinrichtungen. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Gesundheitsindustrie setzt auf LSR-Spritzgießen

Das deutsche Pressebüro von Business France - 09-janv.-2018 15:07:03

Pressemitteilung Januar 2018 Medizintechnik Gesundheitsindustrie setzt auf LSR-Spritzgießen Auf der Compamed präsentiert, komplettiert das direkte Spritzgießen von flüssigem Silikon (LSR) auf Kunststoffträger die Produktpalette von Top Clean Packaging Thermoplaste und Flüssigsilikon sind von Natur aus hochtechnische Werkstoffe, die sich ständig an die neuen, von Kundenseite entwickelten Anwendungen anpassen müssen. Die technologische Innovation hat die Verbesserung der Produktqualität und der Prozessleistung zum Ziel, um Effizienz und Rentabilität zu steigern. Im Bereich der Produkte aus Silikon setzt eine neue Technologie auf Zweikomponenten-Spritzguss anstelle gefügter Mehrfachwerkstoffe. Das innovative direkte Spritzgießen von flüssigem Silikon (LSR) auf Kunststoffträger wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, zum Beispiel in der Gesundheitsindustrie. Es steigert so maßgeblich die Produktleistung. 35 Jahre Erfahrung im LSR-Spritzgießen Die revolutionäre Technologie beruht auf einer technologischen Innovation, aber auch auf einer guten Kenntnis der Werkstoffe, der LSR-Spritzgießformen und des Prozesses, die tief im Know-how von Top Tech Italia verankert ist. 35 Jahre Erfahrung im LSR-Spritzgießen und 15 Jahre Spezialisierung auf das Zweikomponenten-Spritzgießen gestatten es der italienischen Filiale von Top Clean Packaging, ihre Kunden in allen Herstellungsphasen einer medizinischen Vorrichtung zu beraten: Entwurf, Design, Anlagentechnik, Prototypentwicklung, Formherstellung und Serienfertigung.  Eine im ISO7-Reinraum in einen Mischprozess mit Thermoplast und LSR gegossenen Atemschutzmaske ist da nur ein Beispiel. Thermoplast- und LSR-Atemschutzmaske Üblicherweise wird der Körper einer Atemschutzmaske auf den an die Gasanlage angeschlossenen Rahmen montiert. Ziel des Zweikomponenten-Spritzgießens ist eine Hochleistungsmaske (leicht, komfortabel, mit dünnen Dichtungen, einfach durch den Endverbraucher einzusetzen) bei gleichzeitig verbessertem Sitz, geringeren Gaslecks und ohne Fügearbeitsschritt. Die gemeinsame Entwicklung des Produkts beginnt mit der Auswahl des medizinischen, für den Prozess im Reinraum geeigneten Werkstoffs. Top Clean Packaging liefert dem Kunden ein selbsthaftendes, medizinisches Flüssigsilikon mit medizinischem PBT, das die erforderliche Maßgenauigkeit für ein sicheres, geräuschloses Einsetzen in den Polycarbonat-Rahmen aufweist. Es schließt sich die Konzeptionsphase des Silikonkörpers und des Kunststoffträgers im Planungsbüro an, die verschiedene Vorgaben berücksichtigen muss wie ein funktionales Einsetzen des Bauteils in die Endvorrichtung, die Analyse der Stoffflüsse zur Optimierung des Spritzgussprozesses, die Sicherstellung der medizinischen Leistungen der Vorrichtung sowie einer Berücksichtigung der technischen Zwänge in der Fertigung einer Zweikomponenten-Form. Alle LSR-Formen werden bei Top Tech Italia selbst hergestellt, um die Technologie zu schützen und dem Kunden die effizienteste Entwicklung in Bezug auf Zeit und Reaktivität zu garantieren. Es folgt die Phase des Prototypenbaus, in der die Vor-Spritzgussformen auf der Grundlage kleiner Formen und von Kaltblöcken für diesen Entwicklungsschritt verwendet werden. Nach erfolgreichem Prototypenbau wird die Gussform für die Serienproduktion angefertigt. Aufgrund der Komplexität des Werkstücks im Beispiel der Atemschutzmaske kam keine Rotationslösung in Frage. Die Entwickler entschieden sich für einen Inlay-Transfer zwischen zwei baugleichen Maschinen- eine für Thermoplaste und eine für LSR. Die Firma besitzt   darüber hinaus Zweikomponenten-Maschinen, deren Rotationstechnik für andere Produkte genutzt wird. Die chemische Bindung garantiert ein perfektes Versiegeln ohne Grate. Die Automatisierung des Prozesses schließt menschliches Versagen beim Fügen aus. Die Einbeziehung einer Kunststoffgrundlage in den Silikonkörper sorgt für ein ansprechendes Design und ermöglicht den Entwurf einer angenehmen, komfortablen Maske ohne Einschränkungen. Das Einsetzen bereitet keine Schwierigkeiten und ist auch für den Endverbraucher sehr einfach. Aufgrund einer Stärke von nur 0,3 mm ist die Maske empfindlich und erfordert eine spezielle Schutzverpackung. Letztere wurde von Top Clean Packaging in seinem auf Verpackungen spezialisierten Werk konzipiert. Die eben skizierten Abläufe zeigen, dass das TP/LSR- Zweikomponenten-Spritzgießen im medizinischen Bereich die industrielle und wirtschaftliche Leistung verbessert.  Der Nutzen insbesondere für den Kunden beruht auf dem Know-how eines Teams mit mehrjähriger Erfahrung im Bereich medizinischer und pharmazeutischer Vorrichtungen sowie der Einhaltung der geltenden Bestimmungen.  Über Top Clean Packaging Zum 1927 gegründeten Familienkonzern Top Clean Packaging gehören heute fünf Unternehmen in Europa (Frankreich, Italien) und Asien (China, Indien). Als Hersteller medizinischer Vorrichtungen bietet die Gruppe ein komplettes Dienstleistungsangebot von der Konzeption über die Herstellung von Produkten aus Kunststoff oder Silikon in Reinräumen bis zur Verpackung: Thermoplast- oder Flüssigsilikon-Spritzgießen, Nachbearbeitungen, Thermoformen, Fügen, Drucken, Versiegeln und Abpacken. Die Gruppe bietet darüber hinaus Siegelmaschinen und ergänzende Supportleistungen in den Bereichen Betrieb, Schulungen und Qualifizierungen (IQ, OQ, PQ) an. Top Clean Packaging verfolgt ein umfassendes, auf die geltenden medizinischen Normen ausgerichtetes Qualitätssystem (ISO 9001, ISO 14001, ISO 13485). Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-mail: louise.lahouste@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr/


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 Das Team der Abteilung Mode / Wohnausstattung / Gesundheit betreut die folgenden Bereiche: - Textil und Bekleidung - Modeaccessoires, Schmuck, Schuhmode, Lederwaren,  Arbeitsschutz (Bekleidung) - Tourismus und Hotellerie - Spielwaren, Babyausstattung, Sport, Freizeit - Wohnausstattung, Geschenkartikel - Gesundheitswesen, Biotechnologie,  Nahrungsergänzungsmittel - Kosmetika, Hygiene- und Reinigungsmittel Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir geben Hersteller- und Produktkataloge heraus, stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner, organisieren B-to-B-Treffen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen in Deutschland.   Ansprechpartnerin: Simone Iacono, Abteilungsleiterin  0211 300 41-470 simone.iacono@businessfrance.fr

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