Kunststoffe und technische Textilien

Polytechs auf der Messe K

Das deutsche Pressebüro von Business France - 12-sept.-2019 14:54:20

Als Hersteller und Zulieferer bietet der französische Spezialist für Compoundierung ein breites Spektrum an Lösungen für die Kunststoffbranche. Neu im Sortiment: eine Maschine für die reaktive Extrusion. Die Haupttätigkeit von Polytechs erstreckt sich auf die Bearbeitung von Masterbatches, Compounds und kompaktierten Additiven. Dazu kommen die Herstellung und der Vertrieb eines breiten Sortiments an Additiv-Masterbatches unter eigenem Markenzeichen. Polytechs arbeitet für die großen Hersteller und Verarbeiter von Polymeren in den Bereichen Verkabelung, Kunststofffolien, Extrusion und Spritzgussfertigung. Das Unternehmen stellt seine Lösungen auf der Messe ‚K‘ in Halle 5, Stand D04-01 vor. Die Sparte „Polytechs Products“ beruht auf drei Säulen und wird ständig durch neue Produkte und Marken erweitert. Dazu gehören Masterbatches für die Oberflächenmodifizierung von Polyolefinen sowie das Klebeadditiv-Masterbatch PW – die führende Marke von Polytechs. Nach den Klebemasterbatches PW 60 und PW 70 stellt Polytechs nun den Masterbatch PW S mit optimalen Haft- und Geräuscheigenschaften für Agrarstretchfolien vor. Das Unternehmen arbeitet außerdem an der Entwicklung einer breiten Palette an Zusatzstoffen zur Verlängerung der Haltbarkeit von in PE-Monofolien verpackten Lebensmitteln wie Obst oder Gemüse. Darüber hinaus stellt Polytechs Produktionslösungen für die Polymerherstellungs- und -verarbeitungsindustrie her. So unterstützt ‚Flow Xpress‘ zwei komplett unterschiedliche Technologien: einen Viskositätsmodifikator für Polypropylen einerseits und verschiedene prozessoptimierende Produkte zur Reduzierung von Reibung und Druck der Materialien im Extruder andererseits. Mit den Reinigungs-Compounds ‚Clean Xpress‘ bietet das Unternehmen eine effiziente Technik für die Reinigung von Polymeren, insbesondere bei Farb- und Materialwechseln. Die dritte Säule umfasst ein umfassendes Angebot für den 3D-Druck. So produziert Polytechs beispielsweise Olesteel 3D, ein Compound auf Polyolefinbasis mit starken mechanischen Eigenschaften und individuell anpassbaren Funktionen. Das Compound wird ausschließlich als Filament von dem ebenfalls in der Normandie ansässigen Start-up Francofil hergestellt. Gemeinsam bieten die beiden Unternehmen eine druckbare Lösung zur Herstellung von Werkzeugen für die Wartung sowie für OEM-Produktionslinien an.  Über Polytechs: Polytechs ist ein unabhängiges Unternehmen, dessen Hauptaktivität in der Herstellung von Compounds, Masterbatches und kompaktierten Additiven für die Hersteller und Verarbeiter von Polymeren liegt. Zu dieser spezifischen Tätigkeit kommen die Produktion und der Vertrieb eines breiten Sortiments an Additiv-Masterbatches   hinzu. Mit einer Produktionskapazität von 35.000 Tonnen pro Jahr beliefert das Unternehmen von seinem Werk aus die ganze Welt. Polytechs verfügt über 40 Jahre Erfahrung; das Unternehmen beschäftigt 160 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018  einen Umsatz von 35 Millionen Euro. Mit einem Vertriebsnetz in mehr als 30 Länder ist es auf internationaler Ebene tätig.


Flexibel und sicher verpackt

Das deutsche Pressebüro von Business France - 03-sept.-2019 10:29:19

Thimonnier stellt auf der Messe ‚K 2019‘ eine neue Generation von ‚Solid-State‘-Generatoren mit 400 W und einem Hochfrequenzfeld von 40 MHz für medizinische Anwendungen vor Seit mehr als 70 Jahren entwickelt und fertigt Thimonnier mechanische Pressen und Hochfrequenz-Generatoren zum Verschweißen von Kunststoffteilen in einem Leistungsbereich von 400 W bis 30 kW. Dank des umfassenden Know-hows in Schweißtechniken ist das Unternehmen auch in der Lage, Hochfrequenz-Generatoren an vorhandene Pressen anzupassen. Das Hochfrequenzschweißen durch dielektrischen Verlust nutzt die Molekularstruktur polarer Kunststoffe: Sobald Kunststoffe einem elektromagnetischen Feld ausgesetzt sind (27,12 MHz), werden sie erwärmt und durch Druck miteinander verschweißt. Dabei werden die zu verschweißenden Materialien zwischen zwei Druckelektroden platziert, die mit einem Hochfrequenz-Generator verbunden sind. Die Hochfrequenzpressen und -schweißgeräte von Thimonnier sind nach den geltenden EMV-Richtlinien (Elektromagnetische Verträglichkeit) der EU gefertigt und eignen sich für verschiedenste Anwendungen mit einer Druckleistung bis zu 30 Tonnen. Die Geräte sind in manueller, halb- oder ganzautomatischer Ausführung mit entweder elektrischer oder pneumatischer Steuerung erhältlich. „Indem wir Technologieumstellungen auf Hochfrequenz anbieten, möchten wir neue Märkte erschließen. Ein Beispiel hierfür, ist der Übergang vom Nähen zum Schweißen,“ erklärt Hochfrequenztechniker Jean-Pierre Augoyat. Bei Thimonnier entfallen 15 Prozent des Umsatzes und 25 Prozent der Kapazitäten in Forschung und Entwicklung. Das Entwicklungsbüro bietet individuelle Lösungen für alle Kundenanforderungen. Die Generatoren von Thimonnier werden in den unterschiedlichsten Branchen eingesetzt.  Automobil: PVC-Produkte, PVC- oder TPO-beschichtete Gewebe, Sonnenblenden  Kunststoff-Schreibwaren : Kartenhalter, Ordner, Mauspads, Kunststoffeinbände für Terminkalender Güter des täglichen Bedarfs : Taschen, Koffer, Gürtel, Schuhe, Verschlüsse, Hüllen, Schulranzen, HF-     Kennzeichnungen, Oberflächenverformung durch Formgebung, Prägen und Blindprägen von       Werkstoffen  Verschweißte Kleidung: wasserdicht verschweißte Kleidung, PSA für den Medizin-, Nuklear- oder      Chemiebereich, kugelsichere Westen, ABC-Schutzanzüge, PU-beschichtete Gewebe Blister und thermogeformte Schalen : feste und fälschungssichere Verpackungen aus PVC oder PETG Spanngewebe : Planen, Spanndecken, Jalousien, Festzelte, Zelte, Rolltore, Luftschiffe, aufblasbare      Artikel (Schwimmringe, Einbau von Ventilen)  Medizin/Paramedizin : Knieschützer, geschweißte Sitze, Rückhaltegurte, Siegelnähte für Spritzen,      Verbinden von Geweben mit Klebstoff oder PU Nuklearbereich: Schutzkleidung, Müllbeutel und Verschlüsse von Müllbeuteln, Handschuhkästen.    Das Unternehmen stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle 3, 3C70-08 aus. 


Sicher und ergonomisch: Frankreichs Lösungen für die Zukunft der Arbeit

Das deutsche Pressebüro von Business France - 26-août-2019 12:43:47

18 französische Unternehmen stellen auf der Weltleitmesse A+A ihre Produktneuheiten vor Frankreich ist nach Deutschland der zweitgrößte Hersteller von technischen Textilien in Europa. 2017 betrug der Umsatz der französischen Textilindustrie rund 13,4 Milliarden Euro. Davon wurden von 458 technischen Textilanbietern mit rund 28.000 Mitarbeitern etwa 7,9 Milliarden Euro erwirtschaftet. Anlässlich der Weltleitmesse für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit stellen die französischen Unternehmen eine komplette Palette von Produkten und Ausrüstungen vor, die die persönliche Sicherheit am Arbeitsplatz gewährleisten, wie zum Beispiel auf Baustellen, beim Kontakt mit Chemikalien, bei unterschiedlichen Temperaturen oder beim Arbeiten in der Höhe.  Unter den französischen Herstellern sind hauptsächlich Experten aus den Bereichen der persönlichen Schutzausrüstungen und technischen Textilien auf dem Gemeinschaftsstand vertreten. Von militärischer Schutzkleidung über medizinische Verbrauchsmaterialien bis hin zu Atemschutzmasken reicht ihr Angebot. Die Teilnehmer des französischen Pavillons stellen ihre Produkte in Halle 9 auf den Ständen D67 bis D70 aus. Hier geht es zum Ausstellerkatalog . Auch in diesem Jahr wird der französische Gemeinschaftsstand von Techtera aus der Region Auvergne-Rhône-Alpes unterstützt, Frankreichs führendem und Europas zweitgrößtem Hersteller von technischen Textilien. Mit 197 Mitgliedern ist Techtera der wichtigste Wettbewerbscluster der französischen Textilindustrie.   Über Business France Business France, die französische Agentur für Außenhandel und Exportförderung, untersteht dem französischen Außenhandelsministerium. Mit einem weltweiten Netzwerk von 78 Büros in 58 Ländern unterstützt Business France französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Business France bietet Marktstudien und Beratung bei der Entwicklung von Exportstrategien, Auskunft zu wirtschaftlichen Fragen sowie die Anbahnung von Geschäftskontakten (B2B Treffen, Einkäufertage, französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen). Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr.


Mischt im internationalen Ranking ganz vorne mit: Frankreichs Kunststoffbranche

Das deutsche Pressebüro von Business France - 08-juil.-2019 09:38:19

Mehr als 100 Unternehmen und Institute der Kunststoff verarbeitenden Industrie begleitet Business France auf die internationale Fachmesse ‚K 2019‘ nach Düsseldorf Als einer der drei wichtigsten Zulieferer und Exportmärkte der deutschen Kunststoffindustrie, nimmt Frankreich als Partner Deutschlands eine besondere Stellung ein. Die französische Kunststoff verarbeitende Industrie ist breit aufgestellt und verfügt über innovative Produkte, Werkstoffe, Ausrüstungen und Werkzeuge – ein klarer Wettbewerbsvorteil. Die geografische Nähe zum ‚rheinischen Nachbarn‘ und das hochwertige Angebot aus Frankreich stärken die Zusammenarbeit zusätzlich.  Mit einem Anteil von rund 1,3 Prozent am Bruttoinlandsprodukt ist die französische Kunststoffindustrie ein zukunftsträchtiger Wachstumsmarkt. Über 122.000 Beschäftigte in 3.500 Unternehmen erwirtschafteten letztes Jahr einen Umsatz von 31,7 Milliarden Euro. Ein jährliches Umsatzwachstum von durchschnittlich 2,8 Prozent in den letzten drei Jahren unterstreicht die Leistungsfähigkeit der Branche.  Der Marktanteil Frankreichs liegt an sechster Stelle weltweit. Damit gehört das Nachbarland zu den führenden Nationen in der Kunststoffverarbeitung. Der Branche stehen hochqualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung sowie ein großes Potenzial innovativer kleiner und mittlerer Unternehmen. Französische Unternehmen besitzen eine hohe Fachkompetenz im Bereich neue Materialien für alle Branchen, von Verbundstoffen für die Automobil- oder Luftfahrtindustrie (Leichtbauweise) über die Aufnahme von Materialien in den menschlichen Körper (Implantate, Fasern) bis hin zur Plastronik, die Kunststoffe „intelligent“ vernetzt (integrierte Sensoren). Die sogenannten „Advanced Materials“, vor allem Verbundstoffe und technische Textilien sowie Kunststoffe, entwickeln eine hohe Wertschöpfung. Sie sind damit ein probates Mittel, um sich gegen die Niedrigpreisfertigung in Schwellenländern wirkungsvoll zu behaupten. Die Unternehmen stellen auf den französischen Gemeinschaftsständen in folgenden Hallen aus: Halle 1: B41 und E33, Halle 3: D69 und C70, Halle 5: D04 und Halle 11.   Hier finden Sie die teilnehmen Unternehmen: Halle 1 B41 & 1 E33 – Maschinen & Ausrüstung : AEROPLAST INDUSTRIES , DANIEL MOLDS , KANTEMIR , MAHEVAS , MATISSART NORD , PULSAR TECHNOLOGIES (LETHIGUEL) , SEROPA MOLDS . Halle 3 D69 & 3 C70 - Maschinen & Ausrüstung : ACCUFORM , ACXYS TECHNOLOGIES , ALLIZE PLASTURGIE , ANNECY TECHNOLOGY , AURAY PLAST , AXFIL , CABAMIX , CELDUC RELAIS , CGP EUROPE , CIFRA , DEPESTELE , DIXENCE , FEDERATION DE LA PLASTURGIE ET DES COMPOSITES , FRANCEM , HSP EXTRUSION CONSULTING , IRON JAW , LE JOINT TECHNIQUE , MARCHANTE , MATRELEC , MONDON , MOULES ET MODELES INDUSTRIELS , OLNICA , PLASTI-OUEST , PLASTIQUES & CAOUTCHOUCS MAGAZINE , PLASTITEK , POLIMIROIR , SAVOY-MOULAGE , SCIPROD , SST FRANCE , THIMONNIER , UCAPLAST Halle 5 D04 – Halbzeuge & Technische Teile: ACTIPLAST , ADDIPLAST GROUP , APPLY CARBON , BORFLEX , CARBIOLICE , COLMANT COATED FABRICS , ELASTOPOLE , GEFICCA , GEORGES PERNOUD , G.M.P. , IPC , LACTIPS , LESCUYER & VILLENEUVE , MDC ENGINEERING , ORGACOLOR (ORGAGROUPE) , PLASTIPOLIS , PLYMOUTH , POLYTECHS SAS , POLY TO POLY , RAIGI , SACRED , SPECIALCHEM , ZERO D . Halle 11 SONIMAT (EUROPE TECHNOLOGIES) Folgende Partner begleiten Business France auf die Messe: Agence Auvergne Rhône Alpes Entreprises , Allizé Plasturgie Auvergne Rhône-Alpes , BILLION , CCI Bourgogne Franche-Comté , CCI International Normandie , Elastopole , Fédération de la plasturgie , Matériautech , Plasti-Ouest , Plastipolis , Plastiques & Caoutchoucs Magazine , Région Hauts-de-France , Total Développement Régional , Ucaplast . Besucher, die ebenfalls auf dem Gemeinschaftsstand von Business France anzutreffen sind (Halle 3 C70-02): ADINOX , ANVI PLASTURGIE , A.O.P.B ., AUVERGNE RHONE-ALPES ENTREPRISES , BOUDIN MOULES , CARBON WATERS , CTF France SAURON , C.T.S , DMM / CLM , EMI SAS , FPSA , ETS GLORY , HAUT BUGEY Agglomération , INTEREP , LAGUERRE , MF TECH , PROTECHNIC SA , SOCAPS , SOTRABAN Französische Aussteller außerhalb des Gemeinschaftsstandes: 1 BLOW , ACIM JOUANIN , ALTEO , ARKEMA , BILLION SAS , CORELCO , CURTIL MOULD , DCM , EPSILON COMPOSITE , ERMO , ESOPP , FISA Group  ; HPS INTERNATIONAL, KOMAX, MECASOFT , METRAVIB , MIHB , MO-DI-TEC , PELLENC ST , PINETTE EMIDECAU INDUSTRIES , PLASTISUD , PROVENÇALE , REP INTERNATIONAL , ROCTOOL , RUNIPSYS EUROPE , SCANTECH , SISE SAS , SMP , SPOOLEX , STAUBLI , STERNE SAS , STTS , SUTEAU ANVER. Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und dem Eingang von internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 58 Ländern und stützt sich auf ein Netz von Partnern. Im Rahmen der Reform der staatlichen Exportförderung hat Business France seit Januar 2019 die Unterstützung der französischen  KMU in Belgien, Ungarn, Marokko, Norwegen, Philippinen und Singapur an  Partner aus der Privatwirtschaft abgegeben.   Kontakt Frankreich Business France Pascal Galli, Projektleiter Tel.: +33 (0)1 40 73 35 53 E-Mail: pascal.galli@businessfrance.fr Webseite: http://export.businessfrance.fr  


Frankreichs Textilindustrie auf neuen Wegen

Das deutsche Pressebüro von Business France - 02-mai-2019 08:52:22

„Think different for technical textile“ - so lautet das heutige Credo der französischen Textilindustrie, die einen erneuten Aufschwung erlebt. Der Grund: Diversifizierung durch die Entwicklung technischer Gewebe.  Lange war die französische Textilbranche von der Verlagerung der Produktion in Niedriglohnländer und dem Rückgang der Arbeitsplätze geprägt. Nun zeigen die vom französischen Statistikamt INSEE veröffentlichten Zahlen, dass 2018 der Umsatz im französischen Textilsektor im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent und die Anzahl der Arbeitsplätze um 0,9 Prozent gestiegen ist. Gute Ergebnisse, die von der ‚Union der Textilindustrien‘ (UIT) bestätigt werden, wonach die Zahl der Beschäftigten in diesem Sektor nach vierzig Jahren des Rückgangs 2017 erstmals um 3,6 Prozent gestiegen ist. Der Sektor zählt nun 60.350 Arbeitsplätze, 2.150 Unternehmen und 13,4 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2017 - ein Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wenn die französische Textilindustrie heute einen Aufschwung erlebt, dann dank eines totalen Umbruchs im Sinne von Angebotserweiterung und Diversifizierung. „Was die französische Textilindustrie heute wirklich antreibt, sind technische Gewebe", sagt Yves Dubief, Präsident der UIT, in einem Interview mit der französischen Tageszeitung Le Monde. In der Öffentlichkeit wenig bekannt, erleben Textilien für den technischen oder professionellen Gebrauch ein schnelles Wachstum. Heute macht diese Kategorie zwei Drittel der Textilindustrie in Frankreich aus - verglichen mit etwa 30 Prozent im Jahr 2010 - und Frankreich zum zweitgrößten Hersteller von technischen Textilien in Europa.  Innovationen „Made in France“ Geotextilien, Heizkleidung, intelligente Textilien zur Messung der Herzfrequenz - in diesem Bereich kennt die Innovation keine Grenzen. So entwickelte beispielsweise die Firma Brochier Technologies ‚Lightex‘, einen leuchtenden Stoff aus Glasfasern, der die Heilung von Neugeborenengelbsucht verspricht. Nach dem Vorbild von Brochier erleben mehrere französische Textilunternehmen durch die Diversifizierung in der Entwicklung technischer Gewebe eine zweite Jugend. So entwickelte MDB Texinov, ein Unternehmen, das sich seit seiner Gründung 1972 auf Tüll spezialisiert hat, ein Pflanzenschutznetz gegen Insekten. Mit der Fokussierung auf die Nische der agrotextilen und technischen Gewebe verzeichnet das Unternehmen nun ein Wachstum von rund acht bis zehn Prozent pro Jahr. In einer Forschungsstudie bescheinigt HTF Market Intelligence dem Markt für Agrotextilien einen weltweiten Erfolg und zitiert unter den wichtigsten Akteuren Diatex, ein französisches Unternehmen, das ein komplettes Sortiment an Ernte-, Schatten-, Insekten- und Windschutznetzen anbietet.  Dass sich die französische Textilindustrie auf einem sehr guten Weg befindet, davon zeugt auch die hohe Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern: „Schüler der Ensait, der führenden Schule für Textiltechnik, brauchten durchschnittlich zwölf Tage, um Arbeit zu finden", erklärt Elizabeth Ducottet, Co-Präsidentin von R3iLab, einem Netzwerk für textile Innovation. Auf der diesjährigen Techtextil stellen 75 französische Unternehmen ihr Know-how und ihre Innovationen auf den französischen Gemeinschaftsständen in den Hallen 3.0, 3.1, 4.1 und 4.2 vor. Unter dem folgenden Link finden Sie den vollständigen  Ausstellerkatalog von Business France.   Über Business France Business France, die französische Agentur für Außenhandel und Exportförderung, untersteht dem französischen Außenhandelsministerium. Mit einem weltweiten Netzwerk von 78 Büros in 58 Ländern unterstützt Business France französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Business France bietet Marktstudien und Beratung bei der Entwicklung von Exportstrategien, Auskunft zu wirtschaftlichen Fragen sowie die Anbahnung von Geschäftskontakten (B2B Treffen, Einkäufertage, französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen). Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr.   Kontakt Frankreich Business France Constance Guilbert, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 34 74 E-Mail:  Constance.guilbert@businessfrance.fr   Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr


Frankreichs kunststoffverarbeitende Industrie auf dem Weg zum Allzeithoch

das deutsche Pressebüro von Business France - 15-août-2018 10:59:20

Kunststoffverarbeitung Mit 30,2 Milliarden Euro Umsatz hat die Branche nahezu das höchste Niveau in der Geschichte erreicht – wie zuletzt im Rekordjahr 2007 (31 Milliarden Euro) Bildunterschrift: m it konjunkturellem Rückenwind auf die Friedrichshafener Fakuma, Frankreichs kunststoffverarbeitende Industrie (Bildquelle: Messe Fakuma). Vom 16. bis zum 20. Oktober 2018 haben 38 französische Firmen ihren Messeauftritt auf der Fachmesse für Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen. Wie jedes Mal wird der Gemeinschaftsstand von der Agentur Business France organisiert. Die weltweit bedeutendste Fachmesse für Spritzgießen, Extrusionstechnik und Thermoformen ist ein wichtiger Branchentreff und ein ‚Must‘ für die kunststoffverarbeitende Industrie in Frankreich Es wird ein selbstbewusster Auftritt dieses Jahr. Gekennzeichnet durch ein beschleunigtes Wachstum in Frankreich und weltweit, zeichnet sich die französische Industrie durch eine besonders starke Dynamik aus. Die Unternehmen haben ein enormes Produktionsvolumen wiedererlangt und sind stark wie lange nicht. Ein dynamisch wachsendes Exportgeschäft … Die Exportquote ist dabei die Schlüsselziffer für die sehr gute Geschäftsentwicklung: nach Expertenschätzungen werden die Exporte von Kunststoffprodukten für das Jahr 2017 bei einer Höhe von 8,6 Milliarden Euro liegen. Seit 2010 haben diese Exporte jährlich um 4,2 Prozent zugelegt. Ihr Wachstum könnte in diesem Jahr sogar die Fünf-Prozent-Hürde nehmen (5,2 Prozent). 74 Prozent der französischen Exporte im Bereich von Kunststoffprodukten gehen in die Europäische Union. Frankreich liegt dabei im europäischen Vergleich an zweiter Stelle hinter Deutschland und weltweit auf dem siebten Rang. … in einer Zukunftsbranche … Die französische kunststoffverarbeitende Industrie verfügt über eine hohe Innovationskraft. Hinzu kommen hohe Investitionen in die F&E. Das technische Industriezentrum IPC (Innovation, Kunststoffverarbeitung, Verbundwerkstoffe) unterstützt die Unternehmen, das hohe Niveau zu halten. Die Innovationen betreffen sowohl Produkte und Materialien als auch Ausstattung und Werkzeuge. 7600 Arbeitnehmer sind im Bereich der Forschung und Entwicklung in der kunststoffverarbeitenden Industrie tätig. 1,04 Milliarden Euro wurden 2016 für Investitionen im Bereich der Forschung und Entwicklung bereitgestellt. … die breit aufgestellt ist Kunststoffprodukte werden in mehreren Branchen verwendet, die für französische Firmen von strategischer Bedeutung sind. Zum Beispiel: - Im Automobilsektor steigt die Nachfrage nach Kunststoffprodukten immer mehr, da die Automobilbauer die Fahrzeuge leichter machen wollen; - Die Einsatzbereiche von Kunststoffen im Baugewerbe sind vielfältig: Verkleidungen, Rohre und Kabel, PVC-Fenster, Isolierungen. Die französischen Hersteller setzen sich besonders für die effiziente Nutzung von Energie, Recycling, Pflege, Haltbarkeit und Gewichtsreduzierung ein; - Auch der Sektor Medizin/Gesundheitswesen, ist wichtig für die Branche durch zahlreiche und vielfältige Einsatzbereiche: medizinische und pharmazeutische Verpackungen, Prothesen oder Spritzen. Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen die ausstellenden Firmen näher kennenzulernen. Hall A4: ADDIPLAST (www.addiplast.fr) Hall A7: ANNECY TECHNOLOGY DUBOSSON (www.annecytechnology.com), APPLY CARBON (www.procotex.com), AXFIL (www.axfil.fr), BOUDIN MOULES (www.boudin-moules.com), CEMA TECHNOLOGIES (www.cema-technologies.fr), CGTEC (www.cgtec.eu), CURTIL (www.curtil.com), CLM-DMM (www.dmm.fr), EMI (www.emi-wissler.com), ERMO (www.ermo-tech.com), FONDERIE & PLASTURGIE SA (www.fpsa.com), FRANCEM (www.francem.fr), GROSFILLEY (www.grosfilley.fr), GMP (www.gmp-france.com), JEMO PLASTIC (www.jemoplastic.com), KANTEMIR (www.kantemir.com), KOMAX (www.komaxgroup.com) , MORA (www.mora-int.com), ORGACOLOR (www.agresta.fr), PLASTIPOLIS (www.plastipolis.fr/le-pole), SAVOY MOULAGE (www.savoy-international.com), SECO INDUSTRIE (www.secoindustrie.fr), SST (www.sstmicrowelding.com), TECMAPLAST (www.tecmaplast.fr), VP PLAST (www.vpplast.com), ZERO-D (www.zero-d.fr). Weitere Firmen aus Frankreich auf der Fakuma: Hall A1: RUNIPSYS, STAUBLI Hall A2: FISA GROUP Hall A4: SISE Hall A7: SMP Hall B2: ALTUGLAS, ARKEMA Hall B3: MIHB, PLASTISUD Hall B5: POLYTECHS Hall FW 24: HBS Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr


Einfach zu montieren und rentabel: der neue Zahnriemen mit Schnellverbindungssystem

Das deutsche Pressebüro von Business France - 08-mai-2018 11:36:22

  Pressemitteilung 08. Mai 2018 Zubehör für die Industrie Einfach zu montieren und rentabel: der neue Zahnriemen mit Schnellverbindungssystem Die Marke ERO Joint treibt den Export ihres patentierten Zahnriemens mit mechanischem Verbindungssystem voran ERO Joint ist die internationale Marke des Unternehmens Tanals. Der französische Spezialist für die Entwicklung und Herstellung von Riemen und Förderbändern baut sein Auslandsgeschäft mit seinem neuen Zahnriemen aus, der über ein mechanisches Verbindungssystem verfügt. Obwohl der Umsatz mächtig zugelegt hat, ist diese Lösung noch eher unbekannt. In 2018 will Tanals, das zuletzt einen Umsatz von fünf Millionen Euro erzielt hat, ERO Joint weltweit bekannt machen und den Export mit Hilfe von Netzwerken aus Vertriebspartnern vorantreiben. Die im Jahr 2011 eingetragene Marke ERO Joint stellt das neue Produkt in seiner Palette nun auch in Deutschland vor: ERO Joint HP Belt (patentiert in 2014), Zahnriemen mit mechanischem Verbindungssystem aus Polyurethan und Polymerzugträgern. Die Marke erfährt großen Zuspruch – insbesondere durch den Verkauf dieser Innovation, die ein Viertel des Gesamtumsatzes mit Zahnriemen ausmacht. Der neue Zahnriemen – ein Wachstumsmotor Pierre-Régis Frey, Geschäftsführer von Tanals, erklärt die Entwicklungsstrategie des Unternehmens: "Seit 2010 haben wir unsere Entwicklung auf mechanische Verbindungssysteme für jede Art von Riemen und Förderbändern ausgerichtet. Heute sind wir in diesem Bereich technisch führend. Wir haben fünf Patente für verschiedene Lösungen angemeldet. Wir sind die einzigen, die leistungsstarke Zahnriemenlösungen anbieten können und zwar Riemen mit mechanischem Verbindungssystem, die ebenso widerstandsfähig sind wie Standardriemen und das bei einer Breite von 10 mm bis 1.800 mm." Eine einfache Wartung und Montage Das Alleinstellungsmerkmal dieses Produkts ist das damit verbundene Konzept für eine neue Art der Instandsetzung. Von der vorbeugenden Wartung, die den Austausch eines ganzen Satzes von acht bis zwölf Riemen vorsieht, können Anwender nun zur korrektiven Instandsetzung übergehen, die weniger teuer ist, da nur ein defekter Riemen ausgetauscht wird. ERO Joint HP ist ein mechanisches Schnellverbindungssystem, das die Montage von offenliegenden Riemen an Maschinen ermöglicht. Das Produkt ERO Joint HP wird immer häufiger als Erstausrüstung für Neumaschinen verwendet. Das Konzipieren von Maschinen kann dadurch vereinfacht werden, weil es nun keine Einschränkungen mehr hinsichtlich der Wartung und Montage von Zahnriemen mehr gibt, die in der Planung berücksichtigt werden müssen. Zeitgewinn und Produktivitätssteigerung Für die Montage eines ERO Joint HP Riemens benötigt man fünf bis 15 Minuten. Die Produktivitätssteigerung beim Austausch von Riemen und Bändern an der Maschine ist erheblich, denn die bislang notwendige Demontage von Hauben, Achsen und Spannsystemen entfällt. "Mit ERO Joint HP kann der Austausch der Teile so schnell vorgenommen werden, dass ein unvorhergesehener Schaden und ein daraus resultierender Produktionsstillstand praktisch auszuschließen sind. Bei unseren Riemen handelt es sich nicht mehr um Riemen zur vorübergehenden Instandsetzung, sondern sie werden standardmäßig montiert, da ihre Lebensdauer oft genauso lang ist wie die eines Endlosriemens", fügt Pierre-Régis Frey hinzu. Die Referenzen und Zielgruppen des Unternehmens sind umfangreich und reichen von der Automobilindustrie (Renault, PSA), über die Herstellung von Ziegeln (Bouyer Leroux, Wienerberger), Verglasung (Cardinal), Reifen (Continental, Michelin, Nokian), Verpackungen (DS Smith Packaging), Möbel, die Lebensmittelindustrie bis hin zu weiteren Bereichen, in denen Förderbänder eingesetzt werden. Über Ero Joint® HP ERO Joint HP besteht aus Polyurethan und Polymerzugträgern. Die Zugträger werden um die Verbindungszähne gewickelt – um die Aufnahmen für die Verbindungsstelle. Im Gegensatz zu anderen mechanischen Verbindungslösungen, die auf der Widerstandsfähigkeit von Polyurethan basieren, werden bei ERO Joint HP die mechanische Widerstandsfähigkeit und die Längenstabilität durch die Zugträger und nur eine Verbindungsstelle gewährleistet. Die Festigkeit eines ERO Joint HP Riemens entspricht der eines geschweißten Standardriemens. Weitere Informationen finden Sie unter: www.ero-joint.com Über Tanals Das seit 1936 bestehende Familienunternehmen Tanals ist ein französischer Hersteller von Riemen, der mechanische Verbindungssysteme für Riemen und Förderbänder entwickelt. Das Unternehmen arbeitet mit leistungsstarken und renommierten Partnern zusammen, um eine besonders große Produktpalette anbieten zu können. Gleichzeitig entwickelt es aber auch eigene Produkte für bestimmte Spezialanwendungen. Im Jahre 2008 hat Gates für die Umsetzung seiner Riemen aus Polyurethan für den französischen Markt Tanals als einzigen Hersteller ausgewählt. Heute bietet das Unternehmen seinen Kunden technische Unterstützung und entwickelt innovative Lösungen für seine Partner. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr


Über diesen Blog
   Das Team der Abteilung Industriegüter betreut die folgenden Bereiche: - Energie - Bauwesen, Umwelt - Chemie - Maschinenbau, Kunststoffe, Elektronik - Automobil - Luft- und Raumfahrt - Bahntechnik - Schiffbau Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner und organisieren B-to-B-Treffen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen in Deutschland. Ansprechpartnerin: Birgit Gallrein,  Abteilungsleiterin 0211 30041-450 birgit.gallrein@businessfrance.fr

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