Kunststoffe und technische Textilien

Frankreichs Textilindustrie auf neuen Wegen

Das deutsche Pressebüro von Business France - 02-mai-2019 08:52:22

„Think different for technical textile“ - so lautet das heutige Credo der französischen Textilindustrie, die einen erneuten Aufschwung erlebt. Der Grund: Diversifizierung durch die Entwicklung technischer Gewebe.  Lange war die französische Textilbranche von der Verlagerung der Produktion in Niedriglohnländer und dem Rückgang der Arbeitsplätze geprägt. Nun zeigen die vom französischen Statistikamt INSEE veröffentlichten Zahlen, dass 2018 der Umsatz im französischen Textilsektor im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent und die Anzahl der Arbeitsplätze um 0,9 Prozent gestiegen ist. Gute Ergebnisse, die von der ‚Union der Textilindustrien‘ (UIT) bestätigt werden, wonach die Zahl der Beschäftigten in diesem Sektor nach vierzig Jahren des Rückgangs 2017 erstmals um 3,6 Prozent gestiegen ist. Der Sektor zählt nun 60.350 Arbeitsplätze, 2.150 Unternehmen und 13,4 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2017 - ein Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wenn die französische Textilindustrie heute einen Aufschwung erlebt, dann dank eines totalen Umbruchs im Sinne von Angebotserweiterung und Diversifizierung. „Was die französische Textilindustrie heute wirklich antreibt, sind technische Gewebe", sagt Yves Dubief, Präsident der UIT, in einem Interview mit der französischen Tageszeitung Le Monde. In der Öffentlichkeit wenig bekannt, erleben Textilien für den technischen oder professionellen Gebrauch ein schnelles Wachstum. Heute macht diese Kategorie zwei Drittel der Textilindustrie in Frankreich aus - verglichen mit etwa 30 Prozent im Jahr 2010 - und Frankreich zum zweitgrößten Hersteller von technischen Textilien in Europa.  Innovationen „Made in France“ Geotextilien, Heizkleidung, intelligente Textilien zur Messung der Herzfrequenz - in diesem Bereich kennt die Innovation keine Grenzen. So entwickelte beispielsweise die Firma Brochier Technologies ‚Lightex‘, einen leuchtenden Stoff aus Glasfasern, der die Heilung von Neugeborenengelbsucht verspricht. Nach dem Vorbild von Brochier erleben mehrere französische Textilunternehmen durch die Diversifizierung in der Entwicklung technischer Gewebe eine zweite Jugend. So entwickelte MDB Texinov, ein Unternehmen, das sich seit seiner Gründung 1972 auf Tüll spezialisiert hat, ein Pflanzenschutznetz gegen Insekten. Mit der Fokussierung auf die Nische der agrotextilen und technischen Gewebe verzeichnet das Unternehmen nun ein Wachstum von rund acht bis zehn Prozent pro Jahr. In einer Forschungsstudie bescheinigt HTF Market Intelligence dem Markt für Agrotextilien einen weltweiten Erfolg und zitiert unter den wichtigsten Akteuren Diatex, ein französisches Unternehmen, das ein komplettes Sortiment an Ernte-, Schatten-, Insekten- und Windschutznetzen anbietet.  Dass sich die französische Textilindustrie auf einem sehr guten Weg befindet, davon zeugt auch die hohe Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern: „Schüler der Ensait, der führenden Schule für Textiltechnik, brauchten durchschnittlich zwölf Tage, um Arbeit zu finden", erklärt Elizabeth Ducottet, Co-Präsidentin von R3iLab, einem Netzwerk für textile Innovation. Auf der diesjährigen Techtextil stellen 75 französische Unternehmen ihr Know-how und ihre Innovationen auf den französischen Gemeinschaftsständen in den Hallen 3.0, 3.1, 4.1 und 4.2 vor. Unter dem folgenden Link finden Sie den vollständigen  Ausstellerkatalog von Business France.   Über Business France Business France, die französische Agentur für Außenhandel und Exportförderung, untersteht dem französischen Außenhandelsministerium. Mit einem weltweiten Netzwerk von 78 Büros in 58 Ländern unterstützt Business France französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Business France bietet Marktstudien und Beratung bei der Entwicklung von Exportstrategien, Auskunft zu wirtschaftlichen Fragen sowie die Anbahnung von Geschäftskontakten (B2B Treffen, Einkäufertage, französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen). Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr.   Kontakt Frankreich Business France Constance Guilbert, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 34 74 E-Mail:  Constance.guilbert@businessfrance.fr   Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr


Frankreichs kunststoffverarbeitende Industrie auf dem Weg zum Allzeithoch

das deutsche Pressebüro von Business France - 15-août-2018 10:59:20

Kunststoffverarbeitung Mit 30,2 Milliarden Euro Umsatz hat die Branche nahezu das höchste Niveau in der Geschichte erreicht – wie zuletzt im Rekordjahr 2007 (31 Milliarden Euro) Bildunterschrift: m it konjunkturellem Rückenwind auf die Friedrichshafener Fakuma, Frankreichs kunststoffverarbeitende Industrie (Bildquelle: Messe Fakuma). Vom 16. bis zum 20. Oktober 2018 haben 38 französische Firmen ihren Messeauftritt auf der Fachmesse für Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen. Wie jedes Mal wird der Gemeinschaftsstand von der Agentur Business France organisiert. Die weltweit bedeutendste Fachmesse für Spritzgießen, Extrusionstechnik und Thermoformen ist ein wichtiger Branchentreff und ein ‚Must‘ für die kunststoffverarbeitende Industrie in Frankreich Es wird ein selbstbewusster Auftritt dieses Jahr. Gekennzeichnet durch ein beschleunigtes Wachstum in Frankreich und weltweit, zeichnet sich die französische Industrie durch eine besonders starke Dynamik aus. Die Unternehmen haben ein enormes Produktionsvolumen wiedererlangt und sind stark wie lange nicht. Ein dynamisch wachsendes Exportgeschäft … Die Exportquote ist dabei die Schlüsselziffer für die sehr gute Geschäftsentwicklung: nach Expertenschätzungen werden die Exporte von Kunststoffprodukten für das Jahr 2017 bei einer Höhe von 8,6 Milliarden Euro liegen. Seit 2010 haben diese Exporte jährlich um 4,2 Prozent zugelegt. Ihr Wachstum könnte in diesem Jahr sogar die Fünf-Prozent-Hürde nehmen (5,2 Prozent). 74 Prozent der französischen Exporte im Bereich von Kunststoffprodukten gehen in die Europäische Union. Frankreich liegt dabei im europäischen Vergleich an zweiter Stelle hinter Deutschland und weltweit auf dem siebten Rang. … in einer Zukunftsbranche … Die französische kunststoffverarbeitende Industrie verfügt über eine hohe Innovationskraft. Hinzu kommen hohe Investitionen in die F&E. Das technische Industriezentrum IPC (Innovation, Kunststoffverarbeitung, Verbundwerkstoffe) unterstützt die Unternehmen, das hohe Niveau zu halten. Die Innovationen betreffen sowohl Produkte und Materialien als auch Ausstattung und Werkzeuge. 7600 Arbeitnehmer sind im Bereich der Forschung und Entwicklung in der kunststoffverarbeitenden Industrie tätig. 1,04 Milliarden Euro wurden 2016 für Investitionen im Bereich der Forschung und Entwicklung bereitgestellt. … die breit aufgestellt ist Kunststoffprodukte werden in mehreren Branchen verwendet, die für französische Firmen von strategischer Bedeutung sind. Zum Beispiel: - Im Automobilsektor steigt die Nachfrage nach Kunststoffprodukten immer mehr, da die Automobilbauer die Fahrzeuge leichter machen wollen; - Die Einsatzbereiche von Kunststoffen im Baugewerbe sind vielfältig: Verkleidungen, Rohre und Kabel, PVC-Fenster, Isolierungen. Die französischen Hersteller setzen sich besonders für die effiziente Nutzung von Energie, Recycling, Pflege, Haltbarkeit und Gewichtsreduzierung ein; - Auch der Sektor Medizin/Gesundheitswesen, ist wichtig für die Branche durch zahlreiche und vielfältige Einsatzbereiche: medizinische und pharmazeutische Verpackungen, Prothesen oder Spritzen. Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen die ausstellenden Firmen näher kennenzulernen. Hall A4: ADDIPLAST (www.addiplast.fr) Hall A7: ANNECY TECHNOLOGY DUBOSSON (www.annecytechnology.com), APPLY CARBON (www.procotex.com), AXFIL (www.axfil.fr), BOUDIN MOULES (www.boudin-moules.com), CEMA TECHNOLOGIES (www.cema-technologies.fr), CGTEC (www.cgtec.eu), CURTIL (www.curtil.com), CLM-DMM (www.dmm.fr), EMI (www.emi-wissler.com), ERMO (www.ermo-tech.com), FONDERIE & PLASTURGIE SA (www.fpsa.com), FRANCEM (www.francem.fr), GROSFILLEY (www.grosfilley.fr), GMP (www.gmp-france.com), JEMO PLASTIC (www.jemoplastic.com), KANTEMIR (www.kantemir.com), KOMAX (www.komaxgroup.com) , MORA (www.mora-int.com), ORGACOLOR (www.agresta.fr), PLASTIPOLIS (www.plastipolis.fr/le-pole), SAVOY MOULAGE (www.savoy-international.com), SECO INDUSTRIE (www.secoindustrie.fr), SST (www.sstmicrowelding.com), TECMAPLAST (www.tecmaplast.fr), VP PLAST (www.vpplast.com), ZERO-D (www.zero-d.fr). Weitere Firmen aus Frankreich auf der Fakuma: Hall A1: RUNIPSYS, STAUBLI Hall A2: FISA GROUP Hall A4: SISE Hall A7: SMP Hall B2: ALTUGLAS, ARKEMA Hall B3: MIHB, PLASTISUD Hall B5: POLYTECHS Hall FW 24: HBS Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr


Einfach zu montieren und rentabel: der neue Zahnriemen mit Schnellverbindungssystem

Das deutsche Pressebüro von Business France - 08-mai-2018 11:36:22

  Pressemitteilung 08. Mai 2018 Zubehör für die Industrie Einfach zu montieren und rentabel: der neue Zahnriemen mit Schnellverbindungssystem Die Marke ERO Joint treibt den Export ihres patentierten Zahnriemens mit mechanischem Verbindungssystem voran ERO Joint ist die internationale Marke des Unternehmens Tanals. Der französische Spezialist für die Entwicklung und Herstellung von Riemen und Förderbändern baut sein Auslandsgeschäft mit seinem neuen Zahnriemen aus, der über ein mechanisches Verbindungssystem verfügt. Obwohl der Umsatz mächtig zugelegt hat, ist diese Lösung noch eher unbekannt. In 2018 will Tanals, das zuletzt einen Umsatz von fünf Millionen Euro erzielt hat, ERO Joint weltweit bekannt machen und den Export mit Hilfe von Netzwerken aus Vertriebspartnern vorantreiben. Die im Jahr 2011 eingetragene Marke ERO Joint stellt das neue Produkt in seiner Palette nun auch in Deutschland vor: ERO Joint HP Belt (patentiert in 2014), Zahnriemen mit mechanischem Verbindungssystem aus Polyurethan und Polymerzugträgern. Die Marke erfährt großen Zuspruch – insbesondere durch den Verkauf dieser Innovation, die ein Viertel des Gesamtumsatzes mit Zahnriemen ausmacht. Der neue Zahnriemen – ein Wachstumsmotor Pierre-Régis Frey, Geschäftsführer von Tanals, erklärt die Entwicklungsstrategie des Unternehmens: "Seit 2010 haben wir unsere Entwicklung auf mechanische Verbindungssysteme für jede Art von Riemen und Förderbändern ausgerichtet. Heute sind wir in diesem Bereich technisch führend. Wir haben fünf Patente für verschiedene Lösungen angemeldet. Wir sind die einzigen, die leistungsstarke Zahnriemenlösungen anbieten können und zwar Riemen mit mechanischem Verbindungssystem, die ebenso widerstandsfähig sind wie Standardriemen und das bei einer Breite von 10 mm bis 1.800 mm." Eine einfache Wartung und Montage Das Alleinstellungsmerkmal dieses Produkts ist das damit verbundene Konzept für eine neue Art der Instandsetzung. Von der vorbeugenden Wartung, die den Austausch eines ganzen Satzes von acht bis zwölf Riemen vorsieht, können Anwender nun zur korrektiven Instandsetzung übergehen, die weniger teuer ist, da nur ein defekter Riemen ausgetauscht wird. ERO Joint HP ist ein mechanisches Schnellverbindungssystem, das die Montage von offenliegenden Riemen an Maschinen ermöglicht. Das Produkt ERO Joint HP wird immer häufiger als Erstausrüstung für Neumaschinen verwendet. Das Konzipieren von Maschinen kann dadurch vereinfacht werden, weil es nun keine Einschränkungen mehr hinsichtlich der Wartung und Montage von Zahnriemen mehr gibt, die in der Planung berücksichtigt werden müssen. Zeitgewinn und Produktivitätssteigerung Für die Montage eines ERO Joint HP Riemens benötigt man fünf bis 15 Minuten. Die Produktivitätssteigerung beim Austausch von Riemen und Bändern an der Maschine ist erheblich, denn die bislang notwendige Demontage von Hauben, Achsen und Spannsystemen entfällt. "Mit ERO Joint HP kann der Austausch der Teile so schnell vorgenommen werden, dass ein unvorhergesehener Schaden und ein daraus resultierender Produktionsstillstand praktisch auszuschließen sind. Bei unseren Riemen handelt es sich nicht mehr um Riemen zur vorübergehenden Instandsetzung, sondern sie werden standardmäßig montiert, da ihre Lebensdauer oft genauso lang ist wie die eines Endlosriemens", fügt Pierre-Régis Frey hinzu. Die Referenzen und Zielgruppen des Unternehmens sind umfangreich und reichen von der Automobilindustrie (Renault, PSA), über die Herstellung von Ziegeln (Bouyer Leroux, Wienerberger), Verglasung (Cardinal), Reifen (Continental, Michelin, Nokian), Verpackungen (DS Smith Packaging), Möbel, die Lebensmittelindustrie bis hin zu weiteren Bereichen, in denen Förderbänder eingesetzt werden. Über Ero Joint® HP ERO Joint HP besteht aus Polyurethan und Polymerzugträgern. Die Zugträger werden um die Verbindungszähne gewickelt – um die Aufnahmen für die Verbindungsstelle. Im Gegensatz zu anderen mechanischen Verbindungslösungen, die auf der Widerstandsfähigkeit von Polyurethan basieren, werden bei ERO Joint HP die mechanische Widerstandsfähigkeit und die Längenstabilität durch die Zugträger und nur eine Verbindungsstelle gewährleistet. Die Festigkeit eines ERO Joint HP Riemens entspricht der eines geschweißten Standardriemens. Weitere Informationen finden Sie unter: www.ero-joint.com Über Tanals Das seit 1936 bestehende Familienunternehmen Tanals ist ein französischer Hersteller von Riemen, der mechanische Verbindungssysteme für Riemen und Förderbänder entwickelt. Das Unternehmen arbeitet mit leistungsstarken und renommierten Partnern zusammen, um eine besonders große Produktpalette anbieten zu können. Gleichzeitig entwickelt es aber auch eigene Produkte für bestimmte Spezialanwendungen. Im Jahre 2008 hat Gates für die Umsetzung seiner Riemen aus Polyurethan für den französischen Markt Tanals als einzigen Hersteller ausgewählt. Heute bietet das Unternehmen seinen Kunden technische Unterstützung und entwickelt innovative Lösungen für seine Partner. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr


Frankreich auf der A+A: Bien sûr!

das deutsche Pressebüro von Business France - 15-août-2017 11:52:42

Die französischen Aussteller punkten beim diesjährigen Düsseldorfer Branchentreff vor allem beim Einsatz von innovativen Materialien aus dem Bereich der technischen Textilien Die Agentur für internationale Unternehmensentwicklung Business France organisiert erneut einen Gemeinschaftsstand auf der weltweit größten Messe für Schutzkleidung und Sicherheitstechnik am Arbeitsplatz. A+A ermöglicht es den Ausstellern, Entscheidungsträger und internationale Einkäufer des Bereichs zu treffen. Allein 18 französische Unternehmen stellen ihr Know-how auf dem Länder-Pavillon einem internationalen Publikum vor. Allein im Jahr 2016 wurden laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. über 875.000 Arbeitsunfälle in Deutschland gemeldet. In Frankreich sind die Unternehmen mit annähernd 625.000 gemeldeten Arbeitsunfällen ebenfalls stark betroffen. Es besteht von daher weltweit ein großer Bedarf für Schutz- und Sicherheitsausrüstungen. Die französischen Firmen der Branche entwickeln stetig neue Produkte und bleiben so auf dem internationalen Markt wettbewerbsfähig.   Der französische Umsatz im Jahr 2016 belief sich für den gesamten Bereich auf über 1,1 Milliarden Euro, ein Plus von sechs Prozent im Verhältnis zu 2011. Deutschland, das im Bereich der individuellen Schutzausrüstungen europaweit an erster Stelle steht, ist für französische Unternehmen eine der Hauptzielgruppen.  Technische Textilien im Mittelpunkt des Angebots Technisch innovativ, sind die beteiligten französischen Unternehmen repräsentativ für das französische Angebot und bieten eine große Vielfalt an Produkten. Die meisten der auf dem französischen Pavillon anwesenden Firmen stellen Produktneuheiten vor, die unter Verwendung von technischen Textilien hergestellt wurden. Als Wiege der technologischen Innovation nimmt die französische Herstellung von technischen Textilien weltweit einen wichtigen Platz ein. Mit einem jährlichen Wachstum von drei bis vier Prozent ist Frankreich auf allen Exportmärkten etabliert. Engagierte Partner Der französische Pavillon profitiert von der Unterstützung zweier besonderer Partner: Wettbewerbscluster Techtera und Espace Textile. Mit Espace Textile kommen allein zehn Unternehmen an den Rhein, die allesamt Spitzenvertreter der Region Auvergne-Rhône-Alpes sind. Die Region steht  im Bereich der technischen Textilien in Frankreich an erster und europaweit an zweiter Stelle. Weitere Informationen erhalten Journalisten und Besucher vom 17. bis 20. Oktober 2017 im Hallenbereich „Persönliche Schutzausrüstungen“ (Halle 9 C62 - D61 & D62). Auf dem französischen Gemeinschaftsstand stellen folgende Unternehmen aus:  ALPEX PROTECTION  (laminierte Gewebe) AUDITECH INNOVATIONS  (persönliche Lärmschutzausrüstungen) BOCHE SAS  (Kampfschuhe und Stiefel für Feuerwehr, Polizei und Militär) CATU (Isolierhandschuhe für den Elektrobereich) EDC PROTECTION  (persönliche Schutzausrüstungen für Arbeiten bei extremer Hitze) EUROPROTECT (technische Textilien für den Personenschutz)  FRANCITAL (technische Kleidung) JURINE (elastische Garne und Gewebe) MAILLE VERTE DES VOSGES (technische Strickwaren für persönliche Schutzausrüstungen) MANUFACTURE HARTMANN - EUROTF  (Veredelung von Geweben für Schutzkleidung für Militär, Polizei, Feuerwehr und Industrie) SASYTEX (synthetische technische Gewebe mit und ohne Natur- oder Kunstfaseranteil)  SCHAPPE TECHNIQUES  (französische Spinnerei für technische Garne) SOFILETA (innovative technische und funktionale Textilien) TECHNI SANGLES (technische Gurte, Arbeitssicherheitsmaterial) TECHTERA (Wettbewerbscluster für Textilien und elastische Materialien der Region Auvergne-Rhône-Alpes) WEESAFE  (Kleidung zur kurzzeitigen Verwendung und Vliesstoffe) VERSON VLIES & COURCIER (Testausrüstungen für Textilien, Leder, elastische Materialien und PSA) ZHOR TECH  (vernetzte Schuhe)   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr


Frankreich auf der Fakuma: besonders bei fortgeschrittenen Werkstoffen ganz vorn

Das deutsche Pressebüro von Business France - 27-juil.-2017 09:23:23

26 Unternehmen aus verschiedenen Bereichen vertreten die französische Kunststoffindustrie auf dem Branchentreff in Friedrichshafen  Frankreich ist ein wichtiger Akteur in der Kunststoffindustrie. Sieben Prozent aller Patente weltweit stammen aus Frankreich (1.600 in den letzten fünf Jahren). Fakuma ist daher ein wichtiger Treffpunkt für Entscheider und Branchenfachleute und somit die perfekte Gelegenheit für die französischen Aussteller, dem Publikum ihre Innovationen vorzustellen. Der Umsatz der französischen Kunststoffindustrie (Kunststoffverarbeitung, Recycling, Werkzeuge und Formen, Werksstoffe) beträgt 63,6 Mrd. EUR. Frankreich belegt hinter Deutschland Rang 2 in Europa und Rang 6 weltweit mit einem Marktanteil von 3,4 Prozent.  Innovationskraft  Ein wesentlicher Vorteil der französischen Kunststoffindustrie ist ihre Innovationskraft, die sich sowohl bei Produkten und Materialien als auch bei den Anlagen und Werkzeugen zeigt. 7.600 Beschäftigte arbeiten im Bereich R&D. Wie wichtig dieses Segment ist, unterstreicht diese Zahl: 636 Mrd. EUR wurden allein 2016 in Forschung und Entwicklung investiert. Kunst- und Verbundstoffe sind wichtige Bestandteile der Produkte von morgen in allen Bereichen der Industrie: Gesundheitswesen, Bauindustrie, Transportwesen, Elektronik, Verpackungs- oder Lebensmittelindustrie, um nur einige zu nennen. In dieser Hinsicht hat die Kunststoffindustrie eine strategische Bedeutung für die französische Industrie. Internationalisierung Die französischen Unternehmen haben die Nase insbesondere bei den neuen Kunststoffen und Verarbeitungsverfahren vorn. Die so genannten „fortgeschrittenen“ Werkstoffe (hauptsächlich Verbundwerkstoffe, technische Textilien und Kunststoffe) bieten tendenziell einen sehr hohen Mehrwert und stellen so eine Möglichkeit für die französischen Hersteller dar, sich von den Produktionen der Schwellenländer zu differenzieren. Die Exporte von Kunststofferzeugnissen beliefen sich in 2016 auf 7,7 Mrd. Euro. 30 Prozent der französischen Kleinstunternehmen und mehr als 50 Prozent der Unternehmen mit einem Umsatz von über einer Million Euro sind im Export tätig. Wettbewerbsvorteile Die Innovationen der französischen Unternehmen betreffen insbesondere die Bereiche Smart Plastics, „Plastronik“, leitende Kunststoffe, Kunststoffe mit Formgedächtnis, sensorische Kunststoffe, Biokunststoffe, Silver Economy, vernetzte Objekte, Rückverfolgbarkeit, medizinische Implantate, smarte Verpackungen, Straßeninfrastrukturen (Geotextilien), Energie- und Datenspeicherung, alternative Materialien und Nanowerkstoffe. Sie bieten Wettbewerbsvorteile durch ein geringeres Gewicht, eine höhere Beständigkeit sowie neue Funktionen.   Schlüsseldaten der französischen Kunststoffindustrie in 2016 Kunststoffverarbeitung: Umsatz: 29,7 Mrd. EUR, 3.350 Unternehmen, 125.000 Beschäftigte Kunststoffe (Kunststoffverarbeitung, Recycling, Werkzeuge und Formen, Werkstoffe): Umsatz: 63,6 Mrd. EUR, 4.790 Unternehmen, 228.000 Beschäftigte Typologie/Profil: - Durchschnittliche Unternehmensgröße: 8,9 Mio. EUR und 37,3 Beschäftigte - Marktsegmente (wertmäßiger Anteil in Prozent): Lebensmittelindustrie 19, Automobilindustrie 18, Hoch- und Tiefbau 12, Elektrizität/Elektronik 10 und Medizin 10 Prozent. Ein sehr hohes, weltweit anerkanntes technisches Niveau:  - Im Zeitraum 2010/2014 wurden 443 Doktorarbeiten zum Thema Polymere und Verbundwerkstoffe von Franzosen veröffentlicht.    Journalisten und Besucher können die französischen Unternehmen vom 17. bis 21. Oktober auf dem französischen Pavillon in den Hallen A4 und A7 treffen. Folgende Unternehmen stellen ihre Produkte auf dem französischen Gemeinschaftsstand aus:  Hall A4  : ADDIPLAST   Hall A7 : ANNECY TECHNOLOGY APPLY CARBON AXFIL BOUDIN SAS CEMA CGTEC CURTIL DUBOSSON DUTHEL MAINTENANCE MOULES EMI ERMO FPSA FRANCEM GMP KANTEMIR KOMAX MORA NATUREPLAST PLASTIPOLIS ( Wettbewerbscluster ) PROCOTEX SECO INDUSTRIES SST TECMAPLAST VP PLAST ZERO-D   Außerhalb des französischen Pavillons stellen weitere Partner aus, die eng mit Business France zusammenarbeiten:  ARKEMA (Stand B2-B312) PLASTISUD (Stand B3-3217) SISE ( Stand A4-4103) SMP ( Stand A7-7302)   Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr      Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr


Frankreich auf der Techtextil 2017: technologisch stark und gut vernetzt

Das Pressebüro von Business France - 03-avr.-2017 14:46:31

In Frankfurt präsentieren 75 französische Unternehmen aus dem Bereich Technische Textilien ihre Innovationen auf einem Gemeinschaftsstand Laut dem französischen Verband der Textilindustrie (Union des industries textiles) umfasst der französische Textilsektor derzeit rund 2.000 Unternehmen jeder Größe und 57.000 Beschäftigte. Der Jahresumsatz beträgt rund 13 Mrd. Euro. Davon werden allein 7,8 Mrd. Euro im Bereich der Technischen Textilien erwirtschaftet, in dem 27.000 Beschäftigte arbeiten. Frankreich ist nach Deutschland Europas zweitgrößter Hersteller von Technischen Textilien und Smart Textiles. Die Umorientierung von kleinen und mittelständischen Betrieben in Richtung Technische Textilien und die Entwicklung neuartiger Fasern vor einigen Jahren verlieh der Branche neuen Aufschwung. So wurden Biotextilien, intelligente Fasern, die Sonnenenergie speichern oder physiologische Daten liefern oder aber Kleidung mit Heilkräften oder formspeichernden Eigenschaften entwickelt. Frankreich verfügt inzwischen über ein sehr gutes Netzwerk innovativer und leistungsfähiger Unternehmen in dem Wachstumssegment. Dicht geknüpfte Netzwerke in Frankreich Sie werden dabei von Spitzenforschungszentren, anerkannten Ingenieurschulen, Institutionen wie dem IFTH (Institut Français du Textile et de l’Habillement, Französisches Textil- und Bekleidungsinstitut) oder dem CETI (Centre européen des textiles innovants, Europäisches Zentrum für innovative Textilien) sowie von international ausgerichteten Kompetenzzentren unterstützt. Weitere Pluspunkte für den Standort Frankreich: qualifizierte Mitarbeiter, eine international anerkannte Expertise, insbesondere bei der Beherrschung von Materialien und der Einbindung technologischer Fortschritte in die Produktion. Viele Anknüpfungspunkte und Ansprechpartner in Frankfurt Der französische Pavillon erstreckt sich über eine Fläche von 991 m² und wird von Business France, der französischen Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft, und ihren Partnern, den Regionen Grand Est , Auvergne-Rhône-Alpes  und Hauts-de-France , der CCI Hauts-de-France (Industrie- und Handelskammer der Region Hauts-de-France), den Clustern Clubtex  und Textile Alsace , der UCMTF  (Verband französischer Textilmaschinen-Hersteller) sowie den Kompetenzzentren Techtera  und UP-TEX  organisiert. Journalisten und Besucher können die französischen Unternehmen vom 9. bis 12. Mai auf dem französischen Pavillon in den Hallen 3.0, 3.1 und 4.1 treffen (ebenso deren regionale Partner und den Verband UCMTF). Weitere Informationen über die französischen Unternehmen auf der Techtextil finden Sie hier im Ausstellerverzeichnis .   Bildunterschrift: In a good shape: Frankreichs Unternehmen präsentieren sich zahlreich und mit vielen Innovationen im Gepäck auf der diesjährigen Techtextil-Messe (Bild: Business France)   Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr      Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr  


Masterbatches von Polytechs

Das deutsche Pressebüro von Business France - 15-sept.-2016 09:07:34

Das Unternehmen präsentiert sein PW-Sortiment auf der Messe K 2016 in Düsseldorf vom 19. bis 26. Oktober 2016 Das eigenständige französische Unternehmen Polytechs mit Sitz in  Cany-Barville in der Normandie ist auf die Verarbeitung von Vorgemischen, Compounds und kompaktierten Additiven für große Polymer-Produzenten und –Verarbeiter mit einer Produktionskapazität von 30 000 Jahrestonnen spezialisiert. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen über sein Vertriebsnetz ein breites Sortiment an Vorgemischen in mehr als 50 Ländern. Das Unternehmen legt traditionnell großen Wert auf Forschung und Entwicklung (zwölf Prozent des Umsatzes im Jahr 2015) und stellt sechs Millionen Euro für die Modernisierung der Industrieanlagen und die Entwicklung innovativer Produkte bereit. Breites Spektrum von Masterbatches Top Produkt der PW-Linie von Polytechs ist PW60, ein  Klebeadditiv-Masterbatch aus PIB mit hohem Molekulargewicht auf einem LLDPE-Träger. Es wird als Klebrigmacher bei der Herstellung von Folien aus LLDPE oder LDPE verwendet. Polytechs bietet außerdem auch weitere Masterbatches für verschiedene Anwendungen, die auf der K in Düsseldorf präsentiert werden: * Antiblock-Masterbatches * Kombinierte Masterbatches * Infrarot-Masterbatches * Prozessunterstützungs-Masterbatches * Beschlagschutz-Masterbatches * Aufblasende Masterbatches * Anorganische Masterbatches * Antistatische Masterbatches * Masterbatches viskositätsändernd * Masterbatches gleitend * Masterbatches klebend * Reinigungs-Compounds   Weitere Informationen:  http://www.polytechs.fr/produkte-ide6a0c   Neben einem großen Angebot an Vorgemischen gehören die Veredelung von Compounds, Masterbatches und kompaktierten Additiven zum Alltagsgeschäft von Polytechs. Dabei konzentriert sich das Unternehmen vor allem auf die Prozesse. Für die Kunststoffverarbeitung nutzt Polytechs zwei Techniken: Kompaktierung (Pulver zu Granulat) und Extrusion (Zuführung von Additiven zu einem erwärmten Kunststoffgemisch, anschließende Verarbeitung zu Granulat). Die bei der Extrusion erzeugten Masterbatches sind für Verpackungsindustrie, Verkabelungen und Automobilindustrie bestimmt. Die Kompaktierung ermöglicht die Herstellung polymerfreier Masterbatches und adressiert im Wesentlichen den Bereich der Petrochemie. Aktuelle Projekte Geschäftsführung und Marketing des Unternehmens erklären zu der neuen, zukünftigen   Produktlinie   der   Compounds,   die   das   Unternehmen   entwickelt: „Angesichts des hohen Marktanteils von Spritzguss in zahlreichen Branchen wie Automobil und Verpackung hat Polytechs Reinigungs-Compounds für Spritzgussanlagen weiterentwickelt. Diese innovativen Produkte basieren auf unserer Erfahrung in der Formulierung von Reinigungs-Compounds, ergänzen unsere Linie CLEAN X und ermöglichen eine effiziente Reinigung von Maschinen und Anlagen (Heißkanalsysteme, Schnecken und Mantel).“ Parallel dazu entwickelt Polytechs eine Produktlinie auf der Basis von Silikon und Additiven nachwachsenden Ursprungs, berichten Geschäftsführung und Marketingabteilung des Unternehmens. Forschung & Entwicklung sowie Modernisierung der Industrieanlagen Bei der Entwicklung von spezifischen Formulierungen ist Polytechs in der Lage, seinen Kunden einen Forschungs- & Entwicklungsservice zu bieten, der wissenschaftlichen und technischen Support ermöglicht. Der Einsatz von Labormaschinen (Extruder und Pressen analog zu Produktionsmaschinen) ermöglicht die Übertragung und Überprüfung der Rezepturen und Prozesse der Kunden vor der industriellen Fertigung der Produkte. Darüber hinaus hat das Unternehmen Polytechs seinen BUSS- Maschinenpark mit dem Kauf einer MKS-100 weiter ausgebaut und anschließend einen gleichläufigen Doppelschneckenextruder Maris 51 erworben, wodurch der Herstellungsprozess von Propfprodukten deutlich verbessert wurde. In den vergangenen drei Jahren hat Polytechs außerdem fast fünf Millionen Euro für Investitionen und die Modernisierung seines Industrieparks verwendet. Journalisten und Besucher können sich vom 19. bis 26. Oktober über das Unternehmen in Halle 5, Stand D04-01 informieren. Hier ein Überblick der vorgestellten Produkte:  Video – your partner for compounding and additive compaction   Bildunterschrift : Kompaktierung (Verdichten) von Additiven. Bildquelle: Polytechs.   Über Polytechs Polytechs ist ein unabhängiges, französisches Unternehmen mit Sitz in Cany Barville (Normandie, Frankreich). Das nach ISO 9001 und ISO 14001 zertifizierte Unternehmen ist auf Veredelung und Compoundierung spezialisiert und in der Branche führend. Mit 30 Jahren Erfahrung und einem Vertriebsnetz in mehr als 50 Ländern ist Polytechs auf internationaler Ebene tätig. Das Unternehmen beschäftigt 140 Mitarbeiter, davon 15 Techniker und Ingenieure. Polytechs erzielt nahezu 70 Prozent seines Umsatzes im Export und beliefert mit einer Produktionskapazität von 35.000 Tonnen pro Jahr die ganze Welt. Das Unternehmen wird häufig in die Entwicklungsprogramme seiner Kunden einbezogen, zum Beispiel für Machbarkeitsstudien und/oder Evaluierungsprogramme in Polytechs Forschungs- und Entwicklungslabor. Ein Programm zur Investition von fünf Millionen Euro in die Modernisierung der Ausrüstung, Förderung innovativer Produktformulierungen und kontinuierliche Verbesserung der Verfahren wurde vor kurzem gestartet. www.polytechs.fr   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise).  Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere  Informationen unter: http://www.youbuyfrance.com/de/   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: http://www.youbuyfrance.com/de/ http://www.businessfrance.fr/  


Über diesen Blog
      Das Team der Abteilung Industriegüter betreut die folgenden Bereiche: - Energie - Bauwesen, Umwelt - Chemie - Maschinenbau, Kunststoffe, Elektronik - Automobil - Luft- und Raumfahrt - Bahntechnik - Schiffbau Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner und organisieren B-to-B-Treffen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen in Deutschland. Ansprechpartnerin: Virgnie Cadeddu,  Abteilungsleiterin 0211 30041-450 virginie.cadeddu@businessfrance.fr

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