Elektrizität, erneuerbare Energien, Kernenergie

’La French Fab’ auf der Hannover Messe

Das deutsche Pressebüro von Business France - 01-mars-2019 10:27:49

Seit vier Jahren unterstützt die Hannover Messe den Wandel der globalen Industrie, indem sie mehrere Hallen für Technologien reserviert, die der Digitalisierung der Produktionskette und der Umwelteffizienz dienen. So wird auch Frankreich wieder mit Forschungseinrichtungen, Start-ups und KMU in Halle 8 (Digitale Industrie) und in Halle 27 (Wasserstofftechnologien) auf dem Branchentreff vertreten sein.  Frankreich ist für die industrielle Fertigung der Zukunft sehr gut aufgestellt: 729 französische Unternehmen bieten laut „ Alliance Industrie du Futur “ Technologien und Lösungen zur Digitalisierung der Branche an. Der Umsatz wird auf 6,8 Milliarden Euro geschätzt. Das sind bereits jetzt 50 Prozent der Unternehmensumsätze. Auch für Investoren ist das Nachbarland nach wie vor attraktiv. Zu den größten Investoren gehören Siemens (750 Arbeitsplätze), General Electric Company (560 Arbeitsplätze) und X-Fab Silicon Foundries (800 Arbeitsplätze). So hat auch das schwedische Unternehmen SKF kürzlich seine neue, nahezu autonome Montagelinie vorgestellt, die im September 2018 im Industriegebiet Prouvy-Rouvignies installiert wurde.   Unter dem Banner „La French Fab“ präsentiert Frankreich seine Industrie 4.0-Lösungen.  Halle 8 ‘Digital Factory’, Stand F07 Internationale Firmen und Organisationen aus der Region Pays de la Loire stellen ihre neuesten Entwicklungen aus den Bereichen kooperative Robotik, virtuelle und erweiterte Realität und künstliche Intelligenz vor. Dazu gehören: Alfi Technologies ,  Ercogener , Neoditech , Parade Protection , Pole EMC2 , Productys . Die Region Hauts-de-France begleitet die Unternehmen  Prosyst und  Ubikey und wird ihren Wirtschaftsstandort vorstellen. Weitere Unternehmen in Halle 8 sind die Start-ups: Amiral Technologies , 2B1ST Consulting , Inevo Technology , Monixo , Optimistik , Scortex . Halle 27 ‘Hydrogen fuels cells’, Stand B70 Die mit dem Label „Territoire Hydrogène“ ausgezeichnete  Region Burgund-Franche-Comté festigt ihre nationale Führungsrolle im Wasserstoffsektor. Unter der Flagge von Business France präsentieren die Regionalwirtschaftsagentur Burgund-Franche-Comté, der Cluster „ Véhicule du Futur “ und vier führende Unternehmen ( Gaussin , H2SYS , Mahytec , Schrader ) ihre Technologien.  Gemeinsam mit dem Cluster  Tenerrdis begleitet die Region Auvergne-Rhône-Alpes fünf KMU auf die Hannover Messe, die sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Sektors positionieren: Ad Venta , Atawey , Axane ,  Dam und Ergosup . Weitere auf dem Business France-Stand ausstellende Unternehmen sind: Alcrys Fluid Control & Services , Haffner Energy , H2V Industry ,  Plastic Omnium und Sertronic . Insgesamt 60 Unternehmen werden von der Investitionsbank Bpifrance begleitet, unterstützt von den Unternehmensgruppen Bosch France ,  Dassault Systèmes und SAP France . Networking-Events 4.0, Halle 8 Dienstag, 2. April, 10 Uhr Business-Frühstück Frankreich/Deutschland/Italien. Erfahrungsaustausch zur Digitalisierung der Industrie und Präsentation mit Praxisbeispielen. Die Podiumsdiskussion, unter anderem mit den Unternehmen  2b1st Consulting und Addi-Data , wird von der Investitionsfirma  Kreaxi moderiert. Dienstag, 2. April: Möglichkeit für französische Unternehmen, einen Termin mit der deutschen Anwaltskanzlei Stroschein & Makowka , Spezialisten für Handels-, Gesellschafts- sowie für internationales Wirtschaftsrecht, zu vereinbaren. Dienstag, 2. April, 18 Uhr „La French Fab Night“: Ein festlicher Abend, an dem alle französischen Aussteller und deutschen Partner zusammenkommen. Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen. Mittwoch, 3. April, 12.30 Uhr Unternehmen aus der Region Pays de la Loire pitchen ihre Ideen (englischsprachig). Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen. Donnerstag, 4. April, 10 Uhr Business-Frühstück: Schweden, das diesjährige Partnerland der Hannover Messe, ist auf dem französischen Gemeinschaftsstand für einen Austausch zum Thema Industrie 4.0 eingeladen. Die Firma Tacton stellt sich vor. Das Event wird in Partnerschaft mit Dassault Systèmes organisiert.   Der Ausstellerkatalog, finden Sie hier : Ausstellerkatalog Hannover Messe 2019 .    Über ‚La French Fab‘  Das Label ‚La French Fab‘, eine 2017 vom Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire ins Leben gerufene Initiative, vereint unter dem gleichen Dach Tausende von KMU. Sie wird vom Staat, den Regionen, den Berufsverbänden, der Allianz für die Industrie der Zukunft, Business France und Bpifrance unterstützt. ‚La French Fab‘ verkörpert den Wiederaufbau der französischen Industrie.  Sie steht für eine innovative und offene Industrie, die durch die Digitaltechnik an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt und energieeffizienter wird. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr.   Kontakt Frankreich Business France  Florence Massenot, Projektleiterin Industrie der Zukunft 77 Boulevard Saint-Jacques F - 75014 Paris Tel.: + 33 (0)1 40 73 35 27 E-Mail:  florence.massenot@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr   Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite:  www.businessfrance.fr


Armstrong International baut seine Aktivitäten in Deutschland aus

Das deutsche Pressebüro von Business France - 04-janv.-2019 15:42:02

Bildunterschrift: Armstrong International investiert in den deutschen Markt und will vor Ort wachsen (Bildquelle: Armstrong International SA) Das multinationale Unternehmen und Spezialist im Energiemanagement hat eine deutsche Tochtergesellschaft eröffnet - die Armstrong International Deutschland GmbH 118 Jahre Erfahrung und ein qualitativ hochwertiges Sortiment haben Armstrong zu einem der Weltmarktführer in seinem Bereich gemacht. Armstrong bedient sowohl OEMs als auch Anwender in verschiedenen Industrien. Die Organisation in Europa mit 7 Vertriebs-, +3 Produktionsstandorten sowie einem Serviceteam wird seit 1969 über den europäischen Sitz in Belgien gesteuert.  Auf dem deutschen Markt ist Armstrong über einen Vertriebspartner ebenfalls bereits aktiv und baut nach kürzlicher Gründung seiner deutschen Tochtergesellschaft nun auch hier sukzessive sein eigenes Team auf, um sich eine nachhaltige Marktposition zu erarbeiten.  Dieses neue Unternehmen wird als voll integrierte Einheit von Armstrong International Europe, Middle East and Africa (EMEA) agieren. Zu dieser Gruppe gehören bereits Standorte  in Frankreich, Italien, Belgien, Großbritannien, Russland und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Produktionsstandorte gibt es in Belgien, Frankreich und Italien sowie ein EMEA Engineering Services Team. Rossen Ivanov, Geschäftsführer von Armstrong International EMEA, erklärt: " Deutschland ist der größte Markt in Europa. Dort sind wir seit mehreren Jahren vertreten. Mit unserer neuen Niederlassung möchten wir unsere Marktpräsenz jetzt über alle unsere Aktivitäten hinweg, in einem derzeit konsolidierenden Markt, weiter ausbauen. Mit unserer einzigartigen Expertise im Management thermischer Infrastrukturen und unserem Angebot sind wir bestens gerüstet, um den Bedürfnissen der deutschen Industrieunternehmen gerecht zu werden, die in Europa zu den anspruchsvollsten in Bezug auf Produktqualität, Energieeffizienz und maßgeschneiderte und ganzheitliche technische Lösungen gehören . ”   Bildunterschrift: Rossen Ivanov, Geschäftsführer von Armstrong International EMEA Ivanov weist darauf hin, dass die Armstrong International Deutschland GmbH Mitarbeiter eingestellt hat, um alle Regionen in Deutschland über mehrere lokale Büros abzudecken.  Douglas V. Bloss, Präsident und Chief Executive Officer von Armstrong Global Holdings, stellt heraus, dass diese neue Niederlassung es ermöglichen wird, international agierende Großkunden aus den Bereichen Raffinerien, Petrochemie, Lebensmittel, Pharma und des institutionellen Marktes direkt auch an deren deutschen Standorten zu bedienen. Branchen, in denen Armstrong schon seit über 118 Jahren zu Hause ist.    Bildunterschrift: Douglas V. Bloss, Präsident und Chief Executive Officer von Armstrong Global Holdings " Die Nachfrage unserer Global Key Accounts hat sich enorm gewandelt. Unser Produkt- und Serviceangebot dementsprechend auch: es ist deutlich gewachsen - sowohl organisch als auch durch Akquisitionen. Die Zeit war gekommen, unsere Präsenz auf dem größten Markt in Europa auszubauen, um unser Angebot noch besser den Erfordernissen unseres lokalen Kundenstamms anzupassen ", sagte Bloss. ________________________________________ Über Armstrong International Armstrong International bietet Systemlösungen für thermische Infrastrukturen, die es ermöglichen, Energiekosten einzusparen, die Umweltbelastung zu reduzieren und die Verlässlichkeit der Infrastrukturen zu erhöhen (Sicherheit, Instandhaltung, Produktivität). Armstrong International wurde 1900 gegründet und ist ein Familienunternehmen der fünften Generation mit Hauptsitz in den Vereinigten Staaten mit Produktions-, Vertriebs- und Seminarzentren in Nordamerika, Europa, Asien und dem Subkontinent Indien. Weitere Informationen finden Sie unter  www.armstronginternational.com ________________________________________ Über Business France : Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Léa Gautheron, Projektleiterin Presse und Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.:  +49 211 30041-350 E-Mail: lea.gautheron@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr/en/home, www.youbuyfrance.com/de/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Die Zukunft der drahtlosen Hausautomation: mehr Energieeffizienz, Weniger CO²

das deutsche Pressebüro von Business France - 17-sept.-2018 15:53:04

Anlässlich der European Utility Week in Wien präsentiert die IoT-Plattform Overkiz seine Smart-Home-Lösungen für intelligente Haus- und Gebäudetechnik und eine einfache Energiesteuerung Bildunterschrift: Hattara® DIN Rail, die modulare und protokollübergreifende Gebäudeautomations-Steuerung (Bildrecht: Overkiz) Bei Overkiz, dem europaweiten Marktführer im Bereich IoT-Lösungen für Gebäudedigitalisierung, stehen auf dem Wiener Branchentreff vom 6. bis 8. November zwei Produkte besonders im Fokus: das intelligenten Gateway DIN Rail, das für ‚vorvernetzte‘ Neubauten gedacht ist und SmartKiz, die intelligente Smart-Home-Box, die bis zu 30 vernetzte Geräte gleichzeitig steuern kann. Overkiz unterstützt die Industrie bei der Sicherstellung des Eigenverbrauchs durch eine so genannte ‚Zwischenplattform‘, die komplexe Technologien und vielfältige Anwenderprofile verwalten kann. Der Dienstleister für den Hausenenergie-Sektor ist weltweit vertreten und stattet mittlerweile 200.000 Häuser und Gebäude mit Installationen aus, an die über zwei Millionen Geräte angeschlossen sind. Zu den Kunden von Overkiz zählen Engie, Bouygues Immobilier, Somfy und Hitachi. Viele Einsatzmöglichkeiten … Die modularen White-Label-Steuerungen von Overkiz sind mit 20 Protokollen und über 50 Marken kompatibel. Mithilfe intelligenter Systeme werden herkömmliche Elektroanlagen nachgerüstet und über Internet oder Smartphone gesteuert - von der Heizkesselferndiagnose bis zur Inbetriebnahme von Heizungs- oder Lüftungsanlagen. … smart und effektiv Und das ‚können‘ die zwei Vorzeigeprodukte auf der Messe: da ist zum einen die Hattara® DIN-Schienen-Steuerung. Sie wird direkt in der elektrischen Platine installiert und ist die perfekte Lösung für Neubauvorhaben (Fertighäuser oder Mehrfamilienhäuser). Jedes Gerät kann verbunden und ferngesteuert werden. Und schließlich die Smart-Home-Box SMARTKIZ. Sie verwaltet eine breite Palette kompatibler Produkte aus einem großen Katalog: Heizung, Tore, Beleuchtung, Sicherheit, Energieza?hler, Haushaltsgera?te und vieles mehr. Dazu Overkiz-Verkaufsleiter Matthieu de Broca: „In der heutigen Zeit steht Energieeffizienz im Fokus wirtschaftlicher, technologischer und gesellschaftlicher Überlegungen. Für Overkiz ist es daher von zentraler Bedeutung, optimale Voraussetzungen für eine kostengünstige Reduzierung von CO²-Emissionen zu schaffen. Jenseits von "Marken" und vertikalen Silostrukturen bieten wir hochwertige Technologie - und vertreten dennoch den Grundsatz der Neutralität: So unterstützen wir Energieversorgungsunternehmen bei der Umsetzung von Energieeffizienzverordnungen und der Ausarbeitung von ‚Smart-Home‘-Konzepten mit Mehrwert. Mehr Informationen über die IoT-Plattform Overkiz auf der EUW 2018, Stand A.g43. Über Overkiz Overkiz bietet globale IoT-Lösungen für die Vernetzung, Installation, Steuerung und Fernüberwachung von Geräten unterschiedlicher Hersteller und Technologien für Heim- und Gebäudeautomatisierungen.  Die anpassbare und dialogfähige IoT-Plattform setzt sich aus intelligenten Steuerungen, einer Cloud-Architektur, APIs, Apps sowie einem E-Instandhaltungs-Tool zusammen. Overkiz hilft Anlagenherstellern, Dienstleistungsanbietern, Bauherrn und Vertreibern von intelligenten Geräten bei der schnellen Einrichtung leistungsfähiger vernetzter Lösungen und Leistungen.  Overkiz ist Erstausrüster und Tochtergesellschaft der Somfy-Gruppe, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich automatisierter Öffnungs- und Schließmechanismen für Wohnhäuser und andere Gebäude. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr


Französische Smart-Energy-Branche beim Pflichttermin des europäischen Utility-Sektors

das deutsche Pressebüro von Business France - 17-sept.-2018 10:03:47

Wie jedes Jahr werden Aussteller aus Frankreich wieder zahlreich bei der European Utility Week (EUW) vertreten sein. Bildunterschrift: Frankreichs Unternehmen sind führend im Bereich ‚intelligentes Energiemanagement/Smart Grids‘ (Bildquelle: ©www.rockinpictures.com). Business France koordiniert die französische Beteiligung an der Messe European Utility Week das fünfte Jahr in Folge. In diesem Jahr präsentieren Unternehmen am Messestandort Wien Spitzentechnologie aus dem Bereich „Systeme für intelligentes Energiemanagement“. Mit Unterstützung des französischen Verbands Think Smartgrids werden Branchengrößen wie RTE, ENEDIS, ADEME und Schneider Electric sowie rund 30 weitere innovative Unternehmen auf dem französischen Gemeinschaftsstand Know-how, Produkte und Lösungen für den Bereich Energieeffizienz, Energiewirtschaft, digitale Wirtschaft und Elektronik präsentieren. Die ausstellenden französischen Unternehmen stehen für ein umfassendes und dynamisches Leistungsangebot. In Frankreich sind Unternehmen ansässig, die auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette weltweit führend sind. Dabei handelt es sich um Betreiber von Strom- und Telekommunikationsnetzen, Ingenieurbüros, Systemintegratoren, Ausrüster, Komponentenhersteller und IKT-Unternehmen. Zu den Marktführern zählen namhafte Unternehmen wie Schneider Electric, EDF, Keolis, Veolia und Suez Environnement. Breit gefächerte Innovations- und Forschungskompetenz Frankreich ist als Investor im Bereich Smart Grids europaweit führend. Heute werden zahlreiche Smart-Grid-Experimente in Frankreich eins zu eins durchgeführt. Darunter fällt auch das Programm für Investitionen in die Zukunft in Höhe von 85 Millionen Euro mit Unterstützung der ADEME (französische Umwelt- und Energieagentur). Starke internationale Präsenz Die starke internationale Ausrichtung zeigen die folgenden zwei Kennzahlen: bei insgesamt drei Milliarden Euro Umsatz werden 50 Prozent im Auslandsgeschäft gemacht. Über 100 Smart-Grid-Projekte werden aktuell in Frankreich durchgeführt, darunter zahlreiche Exportprojekte. Mehr Start-ups im Bereich Intelligente Stadt Das Label "Métropoles French Tech" zeichnet lokale Behörden aus, "smart friendly" zu sein. Das heißt, sie sind in der Lage, funktionierende innovative Ökosysteme mit angemessenen technologischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten zu schaffen. Das gilt insbesondere für den Bereich ‚Stadt der Zukunft‘. Ein Zeichen für die Dynamik des französischen Marktes ist die in den letzten Jahren erfolgte Gründung zahlreicher Start-ups, die im Bereich ‚Vernetzte Stadt‘ und damit verbundene Dienstleistungen tätig sind. Frankreich verfügt heute über eine der qualitativ besten Stromversorgungen auf europäischer und auch internationaler Ebene. Weiterhin wird ein gutes Leistungsniveau für die Verbraucher und ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis gewährleistet. Innovative KMU wie Cityzen Data, Energiency und Linksium stellen ebenfalls auf dem Gemeinschaftsstand aus. Cityzen Data bietet die Software „Warp10“ an. Sie kann Datenserien analysieren und speichern. Energiency entwickelt eine innovative Software für die Analyse des Energieverbrauchs. Linksium ist ein ausgesprochen innovativer Player auf dem Markt. Das Unternehmen trägt zum Technologietransfer und durch seine Rolle als „Inkubator“ zur Gründung von Start-ups bei. Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen die ausstellenden Firmen vom 6. bis 8.  November, Halle A, näher kennenzulernen. Hier geht es zum Aussteller-Katalog . Highlights des Forums Business France: - Frühstückstreff mit europäischen Versorgungsunternehmen - Networking-Event im Gemeinschaftsbereich, Teilnahme internationaler Delegationen Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr


Meer.Wind.Energie aus Frankreich

das deutsche Pressebüro von Business France - 26-juil.-2018 12:13:02

Windenergie Meer.Wind.Energie aus Frankreich Elf Millionen km² Meeresraum, eine hohe Expertise in Energiefragen, maritimes Know-how und große Hafenkapazitäten: auf der WindEnergy zeigt Frankreich sein Windenergie-Potenzial Bildunterschrift: Sechs große Offshore-Windpark-Projekte sind zurzeit in Entwicklung und sollen gegen 2020 den Betrieb aufnehmen (Quelle:DR/Business France). Europa war Vorreiter bei der Entwicklung der Onshore-Windenergie. Diese Dynamik ist ungebrochen: beim Wachstum der Windparks steht Europa mit einem Plus von 12.484 MW allein im Jahr 2017 an zweiter Stelle weltweit. Mit jetzt nahezu 13.760 MW installierter Leistung Ende 2017 steht Frankreich auf Rang vier - nach Deutschland, Spanien und Großbritannien. Die französischen Windkraftparks bestehen aus mehr als 6.600 Windkraftanlagen, die sich auf 1.100 Windparks verteilen. Die kleinen und mittleren Unternehmen der Branche gruppieren sich um fünf Produktionsstandorte in Frankreich, wo die KMUs ein wichtiger Faktor in der Wertschöpfungskette des Windenergie-Sektors sind. 15.870 direkt Beschäftigte gibt es zurzeit, die sich auf 800 Unternehmen frankreichweit verteilen. Schätzungen der Agentur für Umwelt- und Energiewirtschaft ADEME zufolge liegt die Exportquote bei 36 Prozent. Frankreichs Stärke ist ganz klar der Offshore-Bereich. Das liegt auch „in der Natur der Sache“: da ist der weitläufige Meeresraum, über den Frankreich verfügt, aber auch Industrie- und energiewirtschaftliche Expertise, maritimes Know-how und Hafenkapazitäten. Frankreich mit viel Potenzial, ehrgeizigen Offshore-Projekten… Frankreich hat mit mehreren tausend Kilometern Küstenlinie, die sich auf die vier Küsten von Nordsee, Ärmelkanal, Atlantik und Mittelmeer sowie die Küsten der Überseegebiete verteilen, den zweitgrößten Meeresraum weltweit. Das französische Expertenwissen in Energie- und Meeresfragen genießt internationales Renommee. Zudem gibt es in Frankreich besonders geeignete Hafengebiete der Nordküste entlang für den Bau von Infrastrukturen für diese Tätigkeitsbereiche. Ein mehrjähriges Investitionsprogramm sieht bis 2020 für die Windenergiebranche als Zielvorgabe eine Leistung von 6.000 MW aus Offshore-Anlagen vor. Der Verband der Erneuerbaren Energien rechnet bis 2030 mit einem französischen Offshore-Potenzial von 15.000 MW. … und einem starken Auftritt auf der WindEnergy Die staatliche französische Agentur Business France organisiert auch dieses Mal den französischen Gemeinschaftsstand bei der WindEnergy Hamburg, der Leitmesse für Windenergie in Europa - zusammen mit dem Verband der französischen Windkraft (France Énergie Éolienne) und dem Verband der Erneuerbaren Energien (Syndicat des Énergies Renouvelables) sowie den regionalen Wettbewerbsclustern für neue Energietechnologien TENERRDIS, R.A.C.E (Region Auvergne-Rhône-Alpes) und Wind For Future (Region Bourgogne-Franche-Comté). Fachbesucher und Medienvertreter sind vom 25. bis 28. September in Halle B2.EG Stand 441.13 recht herzlich willkommen. Ein ausführlicher Austellerkatalog steht hier zum Download zur Verfügung. Und hier die Liste der Aussteller: ELEC ENR: Elektrischer Anschluss von Windkraftparks EOLFI: Wasseraufbereitung EOLTECH: Ingenieurbüro für die Analyse des Windpotenzials EPSILINE: Anemometer FRANCEOLE: Masten für Windkraftanlagen FREYSSINET: Masten für Windkraftanlagen Beton IDEOL: schwimmende Fundamente für Offshore-Windkraftanlagen JUSTY: Ingenieurbüro für Wasserstoff und Windkraft METEORAGE: Blitzdatendienst MY WIND PARTS: Ersatzteile für Windkraftanlagen NAVAL ENERGIES: maritime erneuerbare Energien, Hersteller schlüsselfertiger Energieerzeugungsanlagen NEOPOLIA: Cluster aus über 105 Industrieunternehmen aus der Branche „Erneuerbare Meeresenergien“ NET-WIND: Instandhaltung von und Ingenieurdienstleistungen für Windkraftanlagen ORANGE MARINE: Unterwasser-Telekommunikation ROLLIX: Drehkränze für Rotorblätter und Gondeln SEREEMA: Software für Energieerzeugungsanlagen SINGULAIR: Professioneller Anwender von Drohnen SUPAIRVISION: Drohnen, Onboard-Sensoren und Datenmanagement zur Überwachung des Zustands der Rotorblätter während des Betriebs VALOREM: Unternehmen für alternative Energien FRANCE ENERGIE EOLIENNE: Verband von 90 Prozent der Angehörigen des Windenergiemarkts; vertritt Entwickler, Betreiber, Ausrüster und Industrieunternehmen der Branche SYNDICAT DES ENERGIES RENOUVELABLES: Aufgabe des Verbands der erneuerbaren Energien ist der Ausbau des Anteils an erneuerbaren Energien in der Energieerzeugung und die Interessenvertretung der französischen industriellen und gewerblichen Branchenvertreter R.A.C.E: Offshore-Energie-Cluster der Region Rhône-Alpes TENERRDIS: Wettbewerbscluster für neue Energietechnologien WIND FOR FUTURE: Windenergie-Unternehmensgruppe in Burgund sowie in der Region Zentral-Ost-Frankreich Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    


Frankreich setzt auf Wasserstoff

Das deutsche Pressebüro von Business France - 07-mars-2018 09:25:14

    Pressemitteilung Februar 2017 Speicherung von Wasserstoff Bildunterschrift: Frankreichs Wasserstoff-Wirtschaft ‚im Aufwind‘ (Bild: Business France) Die Agentur für internationale Unternehmensentwicklung Business France organisiert erneut einen französischen Pavillon auf der Messeplattform Hydrogen Fuel Cells der Hannover Messe. Es handelt sich um die Leitmesse für neue Technologien zur Speicherung von Wasserstoff. Der französische Pavillon in Halle 27 wird in Zusammenarbeit mit dem Cluster Tenerrdis, dem französischen Wasserstoffverband AFHYPAC sowie den beiden Regionen Auvergne-Rhône-Alpes und Bourgogne-Franche-Comté sowie mit dem Cluster „Fahrzeug der Zukunft“ (Pôle Véhicule du Futur) organisiert. Frankreich verfügt nicht nur über solide Pluspunkte, die seine Position auf den aussichtsreichen Märkten der Energie- und Transportwirtschaft oder nachhaltigen Stadtplanung stärken, sondern auch über die notwendigen Kompetenzen, um eine Wasserstoffsparte von Weltniveau zu entwickeln. Hierzu gehören spitzentechnologische Forschungszentren und führende Unternehmen in den Bereichen Energie, industrielle Gase, nachhaltige Mobilität und Umwelt, die sich mit Wasserstofflösungen befassen. Ebenso im Netzwerk: KMU oder Start-ups, die schon bedeutende Innovationen realisiert haben sowie dynamische Wettbewerbscluster und Regionen, die sich für Energielösungen und Wasserstoffmobilität einsetzen. Vorne mit dabei… Mit Deutschland, Skandinavien und Großbritannien zählt Frankreich inzwischen zur Spitzengruppe der europäischen Länder, die sich für diese innovative und nachhaltige Lösung im Dienst unseres Planeten engagieren. …für eine kohlenstofffreie Energie… In den vergangenen Jahren haben die französischen Akteure demonstriert, dass Wasserstoff als überzeugende und seit langem erwartete Lösung eine nachhaltige Mobilität und kohlenstofffreie Energieerzeugung ermöglichen kann. Frankreich übernimmt zentrale Forschungs- und Innovationsaufgaben im Bereich Wasserstoffenergie und Brennstoffzellen, die nicht nur von seinem nationalen Zentrum für wissenschaftliche Forschung (CNRS) oder der Behörde für Atomenergie und alternative Energien (CEA), sondern auch von einer wachsenden Anzahl junger, innovativer Unternehmen wahrgenommen werden, die bereits mehrere Weltpremieren hervorgebracht haben. … mit Zukunft Für die französischen Aussteller bietet die Messeteilnahme vom 23. bis 27. April die Gelegenheit, ihre Technologien vorzustellen, Kontakte mit zukünftigen Partnern zu knüpfen und bei internationalen Branchenspezialisten für ihr Know-how zu werben. Messebesucher und Medienvertreter finden die 15 Vertreter der französischen Wasserstoffsparte auf dem Pavillon von Business France in Halle 27 - Hydrogen Fuel Cells. Und hier die Aussteller im Schnelldurchlauf: AD VENTA : Integrierte Lösungen zur Speicherung von Wasserstoff für mobile Geräte und Transportmittel. www.innovative-gas-engineering.com AER : Regionale Wirtschaftsagentur Bourgogne-Franche-Comté. www.aer-bfc.com AERIS GROUP: Ökokonzeption, Produktion und Remanufacturing von Turboprodukten. www.aeris-group.com ALCRYS FLUID-CONTROL & SERVICES : Druckregelungsapparate für industrielle Gase. www.alcrys.net ARDEC METAL : Metallbearbeitung und Präzisionszerspanung. www.ardec-metal.fr ATAWEY : Schlüsselfertige Systeme für die Energiespeicherung für isolierte Standorte und Wasserstoffladestationen für leichte Fahrzeuge. Das Unternehmen stellt zusammen mit TENERRDIS aus. www.atawey.com/en/accueil.html ELECSYS : Lithium-Ionen-Batterien nach Maß. www.elecsys-france.com ERGOSUP : Innovative Lösung für die dezentrale Wasserstoffversorgung. www.ergosup.com H2SYS : Wasserstoff-Stromgeneratoren. www.h2sys.fr JUSTY : Entwicklungsbüro für Wasserstoff und Windenergie. www.justy.fr MAHYTEC : Neue Energiespeicherlösungen. www.mahytec.com POLE VEHICULE DU FUTUR : Wettbewerbscluster im Bereich Fahrzeuge und Mobilität der Zukunft. www.vehiculedufutur.com SCHRADER : Drucksensoren und Steuerventile. www.schrader.fr STREIT GROUPE : Entwurf, Bearbeitung und Montage von mechanischen Bauteilen. www.groupe-streit.com TENERRDIS : Wettbewerbscluster der Region Auvergne-Rhône-Alpes für kohlenstofffreie Energien. www.tenerrdis.fr WIND FOR FUTURE : Windenergiecluster in Burgund. www.windforfuture.com Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr  


Die Wärmewende in der Netzplanung - für die Entscheidungsträger zum Greifen nah

das deutsche Pressebüro von Business France - 20-févr.-2018 17:44:51

Smart Grids Die Wärmewende in der Netzplanung - für die Entscheidungsträger zum Greifen nah Wann und wie wird unseren Städten die so dringend notwendige Wärmewende gelingen? Das Start-up ForCity hat hierzu auf der letzten E-World Messe in Essen sein smartes Planungstool vorgestellt. Die Internetplattform führt Netzplanung mit einer Simulation städtebaulicher Entwicklung zusammen und stellt Entscheidungsträgern so einzigartige Einsichten zur Verfügung. Das Tool ‚ForCity District Heating & Cooling‘ erleichtert somit gleichzeitig den Ausbau und die Verdichtung des Wärmenetzes. Strom wird oft als Haupttreiber unseres Energieverbrauchs betrachtet, aber alleine Heizung und Kühlung (Eurostat, European Commission) machen die Hälfte des Endenergiebedarfs (www.heatroadmap.eu) in der EU aus. In Deutschland sind es genau 54 Prozent (KfW research). Für Städte bedeutet die Energiewende also eigentlich eine Wärmewende.  Die Wärmewende sicher und langfristig in Gang bringen  Die Überzeugung, dass Netze das Potenzial von erneuerbaren Energieträgern freisetzen können, führt Immer mehr europäische Städte (Ecofys) dazu in ihre Wärmenetze zu investieren. Die Unterstützung der EU (European commission) ist für viele Städte und Gemeinden eine zusätzliche Motivation. Bei dieser langfristigen Aufgabe müssen sie jedoch vorsichtig vorgehen: „Erhebliche Investitionen, Unsicherheiten hinsichtlich des zukünftigen Bedarfs, sowie das sich permanent verändernde Stadtgefüge sind kritische Variablen für Netzbetreiber, die langfristige Planungssicherheit und klare ROI-Garantien benötigen. Der Versuch, die Interessen aller Beteiligten (Gemeinde, Netzbetreiber und private Bauträger) in Einklang zu bringen, führt oft zu zeitraubenden Entscheidungsprozessen“ , so François Grosse, CEO und Mitgründer von ForCity. Städtedaten und flexible Simulationen für nachhaltigere Entscheidungen ForCity District Heating wurde Anfang Februar auf der E-World dem deutschen Markt vorgestellt und bietet Fernwärmenetzbetreibern eine bahnbrechende digitale Plattform, mit der die Netzbetreiber die Veränderungen über einen längeren Zeitraum simulieren und so nachhaltige Entscheidungen planen können. „Stellen Sie sich einen Sandkasten vor, in dem Sie eine beliebige Anzahl von Varianten durchspielen können: Verhaltensänderungen, Verbreitung von Technologien, aber auch städtebauliche Projekte oder neue Straßenbahnlinien. Und dann stellen Sie sich vor, dass Sie damit ein optimiertes Netzwerklayout automatisch erstellen können, dass nach Ihren Kriterien priorisiert: Wirtschaftlichkeit, Minimierung der Verkehrsbehinderungen, Reduzierung der Energiearmut oder andere Faktoren. So einfach und schnell zugänglich war die Szenario-Simulation für Entscheidungsträger noch nie“, erläutert ForCity CEO François Grosse. Nutzer können die Ergebnisse Jahr für Jahr auf 3D-Karten und Dashboards veranschaulichen und sie anhand von strategischen Kennzahlen, wie finanziellen, sozialen oder ökologischen, vergleichen.  Bildunterschrift :2 Unternehmensentwickler, Netzplaner, Vertriebsmitarbeiter und kommunale Amtsträger können alle die Simulationsergebnisse Jahr für Jahr auf 3D-Karten und Dashboards veranschaulichen (Bildquelle: ©ForCity 2018). François Grosse berichtet, dass diese Lösung, nicht nur den Entscheidungsprozess effizienter macht, sondern auch nachweislich dazu geführt hat, dass Erstanwender von ForCity dank des Smart Network Generators bis zu zehn Prozent Investitionsausgaben einsparen konnten. Dies war möglich durch den Einsatz des Smart Network Generators, der in der Lage ist, Städtedaten auszuwerten, um so kleinere Wärmeverbraucher zu identifizieren und Cluster zu bilden. Neugierig geworden? Erfahren Sie mehr über ForCity und seine Lösungen unter www.forcity.com. Weitere Bilder können Sie ebenfalls unter dem folgenden Link herunterladen: Pressebereich.  Bildunterschrift :1 Die Internetplattform simuliert „global warming“-Szenarien in Echtzeit (Bildquelle: ©ForCity 2018) Über ForCity Eine FrenchTech-Erfolgsgeschichte: Vier Jahre Wachstum ohne Fremdkapital. 2014 gegründet, beschäftigt ForCity bereits über 85 Mitarbeiter in Lyon, Rennes und Paris und hat erst kürzlich seine erste Investitionsrunde mit acht Millionen Euro abgeschlossen. Zu seinen Kunden zählen Unternehmen wie Veolia, Dalkia (EDF Group) und Keolis ebenso wie Behörden, wie die des Großraums Lyon oder die Wasserbehörde der Île de France (Metropolenregion Paris). Das Planungstool ForCity District Heating & Cooling ist eines der ersten Produkte des Unternehmens. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter: @BF_DACH Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Über diesen Blog
   Das Team der Abteilung Industriegüter betreut die folgenden Bereiche: - Energie - Bauwesen, Umwelt - Chemie - Maschinenbau, Kunststoffe, Elektronik - Automobil - Luft- und Raumfahrt - Bahntechnik - Schiffbau Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner und organisieren B-to-B-Treffen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen in Deutschland. Ansprechpartnerin: Birgit Gallrein,  Abteilungsleiterin 0211 30041-450 birgit.gallrein@businessfrance.fr

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