Katastrophenschutz, Sicherheit

Vernetzte Objekte, sichere Kommunikation

Das deutsche Pressebüro von Business France - 05-juin-2019 11:17:35

Industrial Internet of Things   Vernetzte Objekte, sichere Kommunikation  ‚Industrial Internet of things‘ bedeutet auch: Sicherheit der vernetzten Objekte während der gesamten Wertschöpfungskette. Lacroix Electronics sichert sensible Daten nun auf einem IoT-Demonstrator im 0G-Netz von Sigfox – und das bereits in der Entwicklungsphase.  Als Spezialist für Design, Industrialisierung und Herstellung von elektronischen Produkten für die Industrie sowie für vernetzte Objekte bietet Lacroix Electronics Sigfox-Kunden bereits in der Entwicklungsphase ein höheres Sicherheitsniveau. Dank seiner strategischen Partnerschaft mit STMicroelectronics und Sigfox konnte Lacroix Electronics von Vorproduktionsmustern der neuen Sicherheitselemente der STSAFE-Familie profitieren, die für die Nutzung in Sigfox-Netzen konfiguriert ist. Die elektronischen STSAFE-Chips sind auf den Schutz sensibler Daten ausgelegt, die in vernetzten Objekten gespeichert sind. Sie ermöglichen das Ver- und Entschlüsseln von Daten speziell im Sigfox-Netz und sorgen so für eine sichere Kommunikation.  Der nun von Lacroix Electronics genutzte IoT-Demonstrator beinhaltet eine Hardware-Entwicklung unter Verwendung eines Evaluierungs-Kits von STMicroelectronics und ist mit individuellen Erweiterungen sowie einer integrierten Software-Entwicklung eines anderen Partners ausgestattet: dem Unternehmen Witekio. Die sichere Kommunikation wird durch ein maßgeschneidertes STSAFE-Sicherheitselement von ST verstärkt, das mit anderen Partnern wie beispielsweise Murata oder Jorjin kompatibel ist.  Sicher im Sigfox-Netz… Laurent Degauque, Marketingdirektor des Geschäftsbereichs MCU bei STMicroelectronics, erklärt: „Die elektronischen STSAFE-Chips sind für die Besonderheiten des Sigfox-Netzes vorkonfiguriert. Sie können mühelos in Modulen installiert werden, die die Sender und das neueste Kommunikationsprotokoll von Sigfox nutzen. Dies gewährleistet eine sichere Kommunikation für die vernetzten Objekte im Sigfox-Netz, geschützt durch dedizierte Hardware-Lösungen“. Raouti Chehih, Entwicklungsleiter bei Sigfox, unterstreicht: „Durch die direkte Integration der Besonderheiten des 0G-Netzwerks in ihre sicheren Chips, gewährleistet STMicroelectronics ein hohes Maß an Sicherheit für Sigfox-Kunden. Mit dem Demonstrator beweist Lacroix Electronics einmal mehr seine Fähigkeit, sichere IoT-Geräte für Sigfox-Kunden zu entwickeln und zu produzieren.» … für den gesamten Lebenszyklus Stéphane Gendrot, Leiter Geschäftsentwicklung bei Lacroix Electronics, fügt hinzu: „Die Sicherheit der vernetzten Objekte wird durch Verschlüsselungstools, Schlüssel oder auch Sicherheitszertifikate garantiert, und das in allen Phasen des Gerätelebenszyklus: Entwicklung, Produktion, Inbetriebnahme, Nutzung und Ende des Lebenszyklus. Der Demonstrator verdeutlicht unsere Bemühungen im Bereich Forschung und Entwicklung, wo wir in den vergangenen Monaten Funktionsblöcke für die Entwicklung von industriellen vernetzten Objekten bereitgestellt haben. Diese Arbeit erlaubt uns heute, unsere Reaktionsfähigkeit und unsere Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern – zwei zentrale Erwartungen seitens unserer Kunden, wenn sie uns die Entwicklung ihres IoT oder ihrer integrierten Systeme anvertrauen.“  Über Lacroix Electronics und die Lacroix Gruppe:  Lacroix Electronics gehört zu den Top 10 der europäischen EMS-Unternehmen (Electronics Manufacturing Services) und hat sich auf die Bereiche Industrietechnik, Heim- und Gebäudetechnik, Healthcare, Automotive, Zivilluftfahrt und Wehrtechnik spezialisiert. Mit rund 3.300 Mitarbeitern hat Lacroix Electronics 2018 einen Umsatz von 337,5 Millionen Euro, einschließlich gruppeninterner Umsätze, erzielt. Das Unternehmen verfügt über vier Werke sowie ein eigenes Design Center und bietet Komplettlösungen für die Industrie, vom Design bis hin zur Serienproduktion elektronischer Baugruppen und Unterbaugruppen in Europa und im Maghreb. Durch den kürzlich erfolgten Zusammenschluss mit ‚Firstronic LLC‘ kann Lacroix Electronics nun auch seine Kunden in den USA unterstützen. Lacroix Electronics ist eine Sparte der Lacroix Gruppe, die auf die Herstellung von Technologie-Equipment spezialisiert ist und 2018 einen Umsatz von 468 Millionen Euro mit 4.000 Mitarbeitern generiert hat.  Die Lacroix Gruppe bietet Design und Industrialisierung für vernetzte und innovative Technologielösungen an. Die Kunden erhalten hierdurch die Möglichkeit, ihren Beitrag zu einer smarteren und nachhaltigeren Umgebung zu leisten, und gewinnen einen größeren Einblick in Elektronikinnovationen sowie Daten, Menschen, Wasser und Energieflüsse.     Bildunterschrift: Lacroix Electronics realisiert sichere Kommunikation über das Sigfox-Netz auf seinem Demonstrator für das Industrial Internet of Things.   Kontakt Deutschland Lacroix Electronics GmbH Aurélie Szykulla, Marketing Hanns-Martin-Schleyer-Straße 12-14 47877 Willich Tel.: 02154 498 322 E-Mail:  a.szykulla@lacroix-electronics.com Webseite:  www.lacroix-electronics.com   Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  http://www.businessfrance.fr     Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Frankreich auf der Control 2017

Das Pressebüro von Business France - 31-mars-2017 11:13:50

Nach dem letztjährigen Erfolg des französischen Gemeinschaftsstands folgt nun die Neuauflage vom 9. bis 12. Mai 2017 in Stuttgart   In einem weltweit äußerst positiven Kontext – gesunder globaler Markt mit einem Branchen-Umsatz von zehn Milliarden Euro - haben die französischen Aussteller jetzt beste Bedingungen, ihre innovativen High-Tech-Lösungen anzubieten und Partner in Deutschland und weltweit zu finden. In diesem Sektor gilt Deutschland als weltweit führender Anbieter mit einem Marktanteil von 30 Prozent. Dass der Branchentreff der Hersteller für Mess- und Kontrollinstrumente in der industriell geprägten Boom-Region von Stuttgart mit insgesamt 155.000 Unternehmen und einem erwirtschafteten BIP von 95 Mrd. Euro stattfindet, ist daher nicht überraschend. Für Branchenkenner ebenfalls nicht überraschend: die große Produktvielfalt der französischen Industrie für Mess- und Kontrollsysteme, die sich insbesondere an drei Märkte richtet: Industrie: Automotive, Luftfahrt, Elektronik, Mechanik, Nahrungsmittel, Chemie, Kosmetik und Pharmazie Gesundheit: Strahlentherapie und medizinische Bioanalytik Umwelt: Analyse von Luft, Wasser und Böden. Branchenführend sind vor allem Tochtergesellschaften internationaler Konzerne wie Itron, Schlumberger oder Zodiac Aerospace sowie große französische Firmengruppen wie Thales und Safran. Die Branche zählt jedoch auch viele unabhängige Kleinstunternehmen sowie KMU. Viele von ihnen haben ein spezifisches Know-how entwickelt, mit dem sie sich in Frankreich und im Ausland etablieren konnten. Diese Firmen sind meist auf Spitzentechnologien spezialisiert und in Nischenmärkten positioniert.   Die Aussteller in Halle 6 Unter dem Dach des von Business France und SYMOP, dem französischen Verband für Maschinen- und Fertigungstechnik gemeinschaftlich organisierten Pavillons stellen zehn französische Aussteller ihre Produktneuheiten, Technologien und ihr Know-how dem Fachpublikum vor. Actimesure : Als Spezialist für Feinmechanik und Experte für industrielle Kontroll- und Messtechnik konstruiert und fertigt Actimesure individuelle Kontrollmittel für die Zulieferer der Automobilindustrie, oder Kunden aus den Bereichen Luftfahrt, Elektronik, Haushaltsgeräte und Bahnindustrie. Adequaly : Adequaly hat Eleone entwickelt, eine automatisierte und vernetzte Lösung zur Dimensionskontrolle, die sich durch die gleichzeitige Erfassung mehrerer Messpunkte und eine extrem kurze Zyklusdauer auszeichnet. Altimet : Spezialist für Oberflächenmesstechnik für zahlreiche Anwendungen wie Maschinenbau, Chemie und Werkstoffe sowie Verpackung. Emci : Messung, Kalibrierung, Diagnose von Werkzeugmaschinen. Gips Vision : Partner für zerstörungsfreie Prüfungen (digitale Bildgebung, Bildverarbeitung, maschinelles Sehen, Qualitätskontrolle oder Messung), Kontrollverfahren, Identifizierung, Industrieinformatik. KEP Technologies : Herstellung von elektronischen und/oder mechanischen Bauteilen und Baugruppen, Entwicklung von Industrielösungen, Entwicklung und Umsetzung von Mess-, Kontroll- und Prüfgeräten. Productys : Entwickler von MES-Softwarelösungen und der Business-Intelligence-Lösung Décisionnel Industriel® für Endkunden, die Tools und zu 100 Prozent parametrierbare Indikatoren suchen. Rheawave : Entwicklung von Lösungen für die industrielle Qualitätskontrolle von Textur- und viskoelastischen Eigenschaften insbesondere für die Bereiche Nahrungsmittelindustrie, Kosmetik, Betonindustrie, Kunststoffverarbeitung. STIL : Marktführer im Bereich optischer Hochleistungsinstrumente: berührungslose hochauflösende Sensoren für messtechnische Anwendungen. Symop  (Syndicat français des machines et technologies de production): der französische Verband für Maschinen- und Fertigungstechnik.   Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen, während der Messe sich auf dem Gemeinschaftsstand ein eigenes Bild von der Wettbewerbsfähigkeit der französischen Mess- und Kontrollinstrumente-Industrie zu machen (Halle 6, Stand 6416).   Bildunterschrift: Die Produktneuheiten der französischen Aussteller werden dem deutschen Publikum auf der Fachmesse Control vorgestellt (Bildquelle: Messe Stuttgart)   Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr   Pressekontakte in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr    


Industrie 4.0 ist auch in Frankreich die Industrie der Zukunft

das Pressebüro von Business France / Procom - 14-mars-2017 09:27:41

Die Region Grand Est präsentiert das Know-how von rund 10 kleinen und mittleren Unternehmen aus dem Osten Frankreichs auf der Hannover Messe Elsass, Lothringen und die Champagne-Ardenne sind nicht nur kulinarisch Top-Adressen. Die drei Komponenten der noch jungen Region bilden den zweitstärksten Industrie-Standort Frankreichs. Ihre starke Präsenz auf der Hannoveraner Weltleitmesse für Industrie zeigt, dass sie ihre Strategie der Innovation, Internationalisierung, sowie der Förderung von Firmen-Neugründungen in der Region konsequent fortsetzt. Zur Unterstützung der regional verankerten Unternehmen wird die Region bei der Hannover-Messe vom 24. bis 28. April auf dem Gemeinschaftsstand in Halle 8 vertreten sein. In Kooperation mit Business France hat die Region Grand Est bereits im zweiten Jahr in Folge die Anreise von rund zehn innovativen kleinen und mittleren Unternehmen organisiert, die maßgeschneiderte Lösungen für die Industrie der Zukunft (Industrie 4.0) anbieten. Im Fokus: Kleine und mittelständische Unternehmen „Die Region Grand Est hat eine lange Industrietradition. Deshalb setzen wir hier eine gezielte Politik ein, um die Entwicklung der Industrie 4.0 zu fördern. Mit dem Projekt „Factory of the Future“ begleiten wir kleine und mittlere Unternehmen in einer Region, die ein guter Unternehmensstandort ist und in der Unternehmen sich gut entwickeln können“, betonen der Präsident der Region Grand Est und ehemaliger Minister Philippe Richert und die für Innovation und Forschung zuständige Vizepräsidentin Lilla Merabet. Die Messeteilnahme ist Teil des regionalen Programms „Factory of the Future“, das die regionale Wirtschaft zu einem wichtigen Akteur der Industrie 4.0 machen soll. Ein besonderes Augenmerk liegt hier auf der Förderung von Industrieunternehmen bei der Umwandlung ihrer Produktionsstandorte in intelligentere, flexiblere, stärker vernetzte und umweltbewusstere Einheiten . Der regionale Plan unterstützt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei ihrer Weiterentwicklung, Branchenführer beim Austausch innerhalb einer Community und regionale Technologie-Anbieter beim Aufbau ihrer internationalen Ausrichtung. Journalisten und Fachbesucher können die Region Grand Est und seine innovative Industrie, unter der Marke „Creative Industry“ von Business France, im Bereich Digital Factory Halle 8 Stand F09 besuchen.   Bildunterschrift: Die Region Grand Est, die am 1. Januar 2016 gegründet wurde, positioniert sich auf der Hannover Messe 2017 als europäischer Leader im Bereich Industrie 4.0.   Die teilnehmenden Firmen aus dem Grand Est 2CRSI , ist spezialisiert auf Forschung, Planung und Fertigung von Servern und IT-Lösungen in Straßburg, 3P - Produits Plastiques Performants , produziert leistungsstarke Kunststoffprodukte, spezialisiert in der Fertigung technischer Kunststoffteile in Langres, Accelinn , unterstützt Hersteller bei der Verwaltung von Projekten in den Bereichen Nanomaterialien, Laser, Datenfusion, Energie und Terahertz in Didenheim, Alchimies, stellt Sondermaschinen für additive Fertigung in Dieuze her, Arpitec , ist Spezialist für Industrieroboter mit Sitz in Forbach, HapticMedia , bietet innovative Lösungen zur Visualisierung und Personalisierung interaktiver Produkte in 3D für den Internethandel in Straßburg an, Opta LP , ist Spezialist im Bereich Optimierung von Logistik und Produktion in Rosières-bei-Troyes, Sirfull , spezialisiert auf Ingenieurwesen und technische Studien mit Sitz in Schiltigheim, Systancia , entwickelt in Sausheim innovative Softwarelösungen, um Anwendungs- und Desktopvirtualisierungen zu optimieren, Thurmelec , spezialisiert in der Herstellung von zusammengesetzte Elektro-Chips in Pulversheim, Visuol Technologies , vertreibt Fehlererkennungslösungen, damit Kunden ihre Produkte und Herstellungsprozesse einer Qualitätsprüfung unterziehen können.   Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr   Pressekontakte in Deutchland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr /  Youbuyfrance   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Frankreich macht seine Industrie zukunftsfest

Das deutsche Pressebüro von Business France - 09-mars-2017 10:07:48

Zum zweiten Mal in Folge wird Frankreich auf der Hannover Messe in der Halle 8 ("Digital Industry") vertreten sein, die sich der Industrie der Zukunft widmet  In Hannover wurde das Label "Créative Industry" für den Auftritt des Landes in enger Abstimmung mit der Alliance Industrie du Futur (Allianz Industrie der Zukunft / AIF – Französisches Gegenstück zur Plattform Industrie 4.0) ins Leben gerufen. Sieben Schwerpunkte werden beleuchtet: Digitalisierung der Wertschöpfungskette, Der Mensch in der Produktion, neue Materialien/Verbundwerkstoffe, additive Fertigung, Monitoring und Qualitätssicherung, Energieeffizienz sowie der Bereich Automatisierung, Robotik und Materialflusssysteme. Durch den großen Erfolg des letztjährigen Auftritts bestärkt, nehmen die Region Grand Est und der Großkonzern Orange Business Services auch dieses Jahr vom 24. bis 28. April an der Weltleitmesse für die Industrie in Hannover teil. Dass der Stand eine erstklassige Vitrine für die Innovationskraft der französischen Industrie darstellt, hat sich rumgesprochen: neben der ostfranzösischen Region Grand Est mit Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne werden nun auch erstmalig die beiden Regionen Hauts-de-France und Auvergne-Rhône-Alpes auf dem 350 m² großen Pavillon "Créative Industry" vertreten sein. Wie letztes Jahr wird dieser von Business France zusammen mit der Regierungsinitiative AIF organisiert.   „Ausgezeichnete“ Innovationen Viele Innovationen werden in Hannover zum ersten Mal der Fachöffentlichkeit präsentiert. Einige davon wurden schon vor Messestart prämiert: die teilnehmenden mittelständischen Unternehmen SAV RESO und Optim Data wurden erst jüngst von der AIF mit dem Siegel "Vitrine technologique" ausgezeichnet. Insgesamt werden es mehr als 70 unterschiedlich große französische Unternehmen sein, die sich auf dem französischen Gemeinschaftsstand präsentieren werden - und das auf jeder Ebene der Wertschöpfungskette.   Fünf Tage – Vier Länder Business France organisiert mit Unterstützung seines internationalen Netzwerks vier Thementage mit einem jeweiligen Fokus auf Deutschland, die USA, China und Japan. Ziel ist es, den Austausch zwischen den französischen Ausstellern und den großen Auftraggebern sowie den mittelständischen Unternehmen der entsprechenden Länder zu fördern. Der deutsch-französische Tag, der gemeinsam mit SAP France und Bosch France geplant wurde, bietet insbesondere die Möglichkeit, die in Hannover 2016 von den damaligen Wirtschaftsministern Sigmar Gabriel und seinem Amtskollegen Emmanuel Macron ins Leben gerufene Zusammenarbeit für die Industrie der Zukunft/Industrie 4.0 weiter zu verfolgen. Schwerpunkte hier: digitale Standardisierung, Anwendungsfälle, Szenarien sowie Entwicklungs- und Forschungsplattformen.   Starker Auftritt der Regionen Elf mittelständische Unternehmen der Region Grand Est sind auf dem Stand "Créative Industry" vertreten. Diese Aktion steht im Zusammenhang mit der regionalen Kampagne "Usine du futur" (Fabrik der Zukunft), die es Industrieunternehmen ermöglichen soll, ihre Produktionsstandorte in intelligentere, flexible, digitale und umweltfreundliche Einheiten umzuwandeln, um sie so zukunftssicher zu machen. 15 Unternehmen und Wirtschaftsakteure in Begleitung der Region Hauts-de-France stellen ebenfalls ihr Know-how in Zusammenarbeit mit Business France vor. Ziel der Region aus dem Norden Frankreichs ist es, die unternehmensfreundliche Kultur, die Infrastrukturen sowie die zahlreichen Pluspunkte darzustellen, die der Wirtschaftsraum im Bereich der Industrie 4.0 zu bieten hat. Acht Unternehmen kommen aus der Region Auvergne-Rhône-Alpes . Die größte Industrieregion Frankreichs möchte ihre Unternehmen konkret für die Industrie der Zukunft ins Gespräch bringen und ihre Attraktivität fördern. Ebenfalls vor Ort in Hannover: die Kompetenznetzwerke (Pôle de compétitivité) der Region Auvergne-Rhône-Alpes für die Industrie der Zukunft Axelera , Minalogic , Mont-Blanc Industries , Plastipolis , Tenerrdis und ViaMéca .   Potenziale von Big Data und IoT Seitens der Großkonzerne wird Orange Business Services wieder an der Messe teilnehmen. Das Unternehmen ist Partner der großen Akteure der Industrie bei deren digitalem Wandel und positioniert sich als Akteur der Industrie der Zukunft. Dank des Know-how hinsichtlich "Integrated Services", des Angebots "Datavenue", des Fachwissens im Bereich "Cyber Security" sowie seines Partnernetzwerks unterstützt Orange Industrieunternehmen bei der Nutzung des Potentials von Big Data und des Internets der Dinge – beides Wachstums- und Innovationsvektoren. Mehr unter Orange Business Services . Zusätzlich zur Halle 8 stellen weitere französische Unternehmen in den Frankreich-Pavillons der Hallen 4, 20, 25 und 27 aus. Insbesondere aus dem Bereich Wasserstoff werden verschiedene Akteure erwartet (Unternehmen, Labore, Gesellschaften, Kompetenzzentren), die an der Entwicklung dieser umweltfreundlichen Technologie arbeiten.     Die Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftsstand:   Halle 4, A 44 : Zulieferindustrie (Schmiede, Gießerei, Metallbearbeitung, Verarbeitung) ADIAMIX , GUY DEGRENNE INDUSTRIE , PRECIFORGE , RAYMOND BARRE , WICHARD   Halle 8, F 09  : Digital Factory Unternehmen mit Sitz in der Region Grand Est: 2CRSI , 3P - PRODUITS PLASTIQUES PERFORMANTS , ACCELINN , ALCHIMIES , ARPITEC , HAPTIC MEDIA ,  OPTA LP , SIRFULL , SYSTANCIA , HECTOR DE THURMELEC , VISUOL TECHNOLOGIES Unternehmen mit Sitz in der Region Hauts-de-France: FONDERIES DE SOUGLAND , PROSYST , EUROBAUT , GEOMNIA , STEREOGRAPH , TECHNIFRANCE Großkonzern: ORANGE BUSINESS SERVICES Mittelständler, die individuell ausstellen : AMA , CETIM , DIOTA , MONIXO , OPTIM DATA , SAV RESO   Hallen 20 6C 44 : Motion Drive and Automation DOUCE HYDRO , EXAGO GROUP , DS DYNATEC , GEM INDUSTRIE , VMF HYDRAULICS ( dcombre@vmf.fr )   Halle 25 F 24 : Motion Drive and Automation APPAREILS DE TRANSFORMATION DE VITESSE , INNOVATIVE TECHNOMICS EUROPE   Halle 27 : Hydrogen fuel cells - Produktionsenergie, Beschaffung, Transport und Lagerung von erneuerbaren und herkömmlichen Energien   AD VENTA ,  AFHYPAC , ALCRYS , ATAWEY , FRANCHE COMTE INNOVATION / H2SYS , MCPHY ENERGY , MAHYTEC , POLE TENERRDIS , POLE VEHICULE DU FUTUR Erfahren SIe noch mehr auf dem Austellerverzeichniss   Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr     Pressekontakte in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr


Intelligente Messtechnik für mehr Umweltschutz, mehr Leistung und einen höheren Ertrag

Das deutsche Pressebüro von Business France - 07-mars-2017 09:28:31

Eleone-Lösungen automatisieren die Mess- und Prüfkontrolle, schaffen zuverlässigere Kontrollen und sind die Basis für eine Ausrichtung hin zur Industrie der Zukunft (Industrie 4.0) Angesichts des weltweit in der Industrie herrschenden Wettbewerbs wird die Produktivität eines Unternehmens immer wichtiger. Produktivitätssteigerung und eine Orientierung in Richtung Industrie 4.0  bedeutet aber nicht nur, mehr und bessere Produkte herzustellen, sondern auch, dabei weniger Ressourcen zu verbrauchen. Eine schnelle und konsequente Erfassung und Auswertung von Messdaten in allen Produktionsbereichen hilft Qualitätsmängel zu erkennen und zu beseitigen. Dies steigert die Produktivität, schont die Umwelt durch Vermeidung von Ausschuss und spart Ressourcen. Durch den Einsatz der ELEONE-Lösungen werden bestehende oder neue, teure, oft noch manuell bediente Mess- und Prüfvorrichtungen dauerhaft oder temporär automatisiert, es werden digital Messwerte erfasst und gespeichert. Dadurch ist eine gezielte, schnelle Aufdeckung von Qualitätsmängeln gewährleistet und die Beseitigung dieser Mängel kann sehr gut dokumentiert werden. Eleone-Lösungen ermöglichen 100-prozentige Kontrollen auf allen Ebenen der Produktion. Es handelt sich um mechatronische Systeme, die anhand intelligenter Sensoren an dutzenden Messpunkten prüfen können, ob ein Produkt den geometrischen Vorgaben entspricht. Jede von ihnen arbeitet dank eines eigenen Mikrocontrollers unabhängig und sammelt Daten aus der Produktionslinie. Eine breite Angebotspalette… Die Eleone Up-Lösung wird individuell vom Nutzer erstellt und ist für Kleinserien ausgelegt. Die für größere Serien geeigneten Messverfahren unterteilen sich in Eleone Off Line und Eleone In Line. Die Off Line-Lösung wird für Prüfvorrichtungen angewendet. Unter der Lösung sind zwei Kernprodukte zusammengefasst: Beim Offline-Status ist die individuelle Kontrollmaßnahme auf Produktionszyklen ausgelegt, die länger als ein Jahr dauern. Beim Mobilo Offline-Modus hingegen sind die Messwerte von Prüfvorrichtungen für Messungen beim Start einer neuen Produktionslinie oder bei Schwierigkeiten in der Produktion relevant.  Im Gegensatz dazu wird die Eleone In Line-Lösung direkt in den Arbeitsablauf integriert.  Eine alternative Lösung ist die Eleone RR, die sich an Ingenieure im Bereich Qualitätssicherung und Werkzeugbau richtet, die die Wiederholbarkeit und Reproduzierbarkeit an Prüfvorrichtungen vor Ort beim Zulieferer testen. Diese Lösung hat die Größe eines Koffers und kann somit von Ingenieuren  mobil eingesetzt werden. … für eine smarte Produktion Eleone wurde entwickelt, weil es Bedarf an einer Lösung zur Dimensionskontrolle für den Produktionsbetrieb des 21. Jahrhunderts gab.  „Die weltweit patentierte mechatronische Technologie ermöglicht es auf einfache Weise, Prüfvorrichtungen zu automatisieren und zu verbinden. Dank Eleone können Unternehmen nun, ohne exorbitant steigende Kosten, 100 Prozent der produzierten Teile kontrollieren und eine vollständige Rückverfolgbarkeit sicherstellen. Zudem wird die Arbeit für den Maschinenbediener einfacher und abwechslungsreicher“, so David Heulot, Managing Director von Adequaly, dem Start-up, das diese Idee umsetzte.  „Die einfache und effektive Integration digitaler Lösungen auf allen Ebenen ist das Markenzeichen der smarten Produktion. Hochqualifizierte Ingenieure können ihre Zeit nun auf das verwenden, was sie wirklich interessiert: Die Analyse von Daten, um Probleme zu erkennen, bevor diese auftreten – oder, wie es Ingenieure nennen, die statistische Prozesslenkung“, erläutert David Heulot. Eleone hilft den Unternehmen dabei, ihre Messtechnik Industrie 4.0 fähig zu machen.  Adequaly hat seit kurzem einen Händler in Deutschland: Schröter & Lausen Handelsgesellschaft für Messtechnik mbH .  Weitere Informationen hier im Video .  Messebesucher und Journalisten finden Adequaly vom 9. bis 12. Mai 2017 auf der Control in Stuttgart auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle 6, Stand 6416.   Bildunterschrift: Adequaly stellt die neuen Eleone-Lösungen auf der Control vor – eine temporäre oder dauerhafte Automatisierung von vorhandenen und neuen Mess- und Prüfvorrichtungen  (Quelle: Adequaly) Über Eleone und Adequaly Eleone ist eine Lösung „Made In France“. Frankreich war 1791 das Geburtsland des Ur-Meters, und 1848 entwickelte Jean Lauren Palmer dort die Messschraube, die heute noch weltweit in Produktionsbetrieben eingesetzt wird. Adequaly möchte zur Fortsetzung dieser Tradition beitragen. Eleone-Lösungen werden bereits in verschiedenen internationalen Unternehmen eingesetzt wie zum Beispiel Eberspächer. Nun will Adequaly sie auch anderen Anwendern im produzierenden Gewerbe zugänglich machen. Neben der Messe Industrie in Paris bietet die Control in Stuttgart im Mai 2017 dafür die perfekte Chance. Mehr dazu:  http://www.adequaly.com/    Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 30041-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr  Webseite:  www.businessfrance.fr 


Innovative Stellantriebe mit extrem langer Lebensdauer

Das deutsche Pressebüro von Business France - 17-oct.-2016 10:32:37

Cedrat Technologies stellt neue Produktreihe MICA (Moving Iron Contrallable Actuator) für den Industrieeinsatz vor, inklusive passender Steuerelektronik.  Die linearen Stellantriebe der MICA-Reihe sind besonders robust, belastbar, verschleißfrei und nahezu wartungsfrei. Sie eignen sich für den jahrelangen Einsatz in anspruchsvoller Umgebung wie heiße, staubige Räume ohne Klimatisierung und mit beschränktem Zugriff. Der magnetische Aufbau mit beweglichem Eisenkern ermöglicht höhere Leistungen bei geringerer Wärmeerzeugung als herkömmliche magnetische Stellantriebe. Die linearen Stellantriebe verfügen über feste Spulen und Magnete sowie leistungsstarke, flexible und kontaktfreie Lager. Somit vermeiden sie fliegende elektrische Verbindungen und mindern gleichzeitig Gleitkontakt und Reibungsverluste. Die ebenfalls von Cedrat Technologies entwickelte 1 kVA-Steuerelektronik CSA96 nutzt Blindleistung als Leistungsverstärker und erzielt somit einen Wirkungsgrad von über 90  Prozent bei gleichzeitig höherem Kraftniveau. Dieser hohe Ertrag reduziert die Wärmeableitung durch den Joule-Effekt* und ermöglicht ein einfaches und unmittelbares Abkühlen an Schnittstellen. Das mindert gleichzeitig den Stromverbrauch.  MICA-Stellantriebe sind extrem langlebig Die Stellantriebe der MICA L-Serie haben einen Hub von 10 mm sowie einen Nennkraftbereich von 530 bis 1600 N. Sie sind extrem haltbar und werden daher häufig in der Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie eingesetzt. Ihr Gehäuse ist so designt, dass es eine effiziente Kühlung der auf einer Aluminiumkonstruktion fest arretierten Spule ermöglicht. Die Wärmelast der Spule durch den Joule-Effekt wird somit auf mechanische Schnittstellen abgeleitet. Das garantiert die maximale Kraft des Stellantriebs und Nutzung der maximalen Stromleistung über sehr lange Zeiträume – ein großer Vorteil gegenüber herkömmlichen mobilen Stellantrieben mit Spule und schwacher Kühlung.  MICA-Stellantriebe benötigen kein Schmiermittel. Trotzdem halten die Kugellager extrem lange und auch schleifende Führungslager gehören der Vergangenheit an. Das macht sie universell einsetzbar, reduziert die Betriebskosten und den Wartungsaufwand.  Die MICA-Produktreihe ist daher optimal auf einen dauerhaften Betrieb in Maschinen mit hohem Integrationsmaß sowie auf Bearbeitungsverfahren abgestimmt, die eine Schwingungshilfe oder Genauigkeitsprüfung erfordern.   * Der Joule-Effekt bezeichnet die durch Magnetisierung bedingte Deformation eines ferromagnetischen Stoffes bei gleichbleibendem Volumen.   Bildunterschrift: Zur Produktreihe gehören die Stellantriebe MICA500L, MICA200 sowie CSA96. Damit deckt die Serie unterschiedliche Leistungsspektren ab.    Über CEDRAT TECHNOLOGIES  Cedrat Technologies SA ist eine High-Tech-Schmiede mit rund 40 Mitarbeitern und gehört zur Firmengruppe Active Structure Finance. Das Unternehmen ist führend in den Bereichen smarte Stellantriebe, Sensoren, Mechatronik- und Erfassungssysteme. Produkte von Cedrat Technologies wie etwa der Verstärker der SA75-Reihe werden vielfältig eingesetzt: in der Luft- und Raumfahrt, Biomedizin, Optoelektronik, Photonentechnik, Produktionstechnik, Mikroelektronik und dem Energiebereich. Der Firmenstandort Meylan liegt nahe Grenoble und damit im französischen ,,Innovation Valley’’,  einem bedeutenden Forschungs- und Entwicklungsstandort. Cedrat Technologies setzt seine Innovationskraft in die internationale Expansion mit dem Fokus auf Europa, insbesondere Deutschland, Italien, Russland und Großbritannien. Unterstützt wird das Unternehmen von der staatlichen Investitionsbank BPI France.   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France  Martin Winder, Leiter Pressebüro Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr  


Französische Wirtschaftsdelegation zu Besuch in OWL

Das deutsche Pressebüro von Business France - 29-juin-2016 15:07:07

Deutsch-französisches Networking in Sachen Industrie 4.0: Französische Wirtschaftsdelegation zu Besuch in OWL Industrie 4.0 ist das Schlagwort für Verbindung und Konvergenz in Wirtschaft, Wissenschaft und industrieller Produktion – und das über nationale Grenzen hinaus. Ein Beispiel für das länderübergreifende Interesse und die Offenheit für Kontakt, Austausch und Partnerschaft war der Besuch einer Delegation französischer Unternehmen• vom 13. bis 17. Juni 2016 in OWL, organisiert vom Spitzencluster   it’s OWL   und   Business France Deutschland ...   Weitere Informationen finden Sie hier:   http://itk-owl.de/deutsch-franzoesisches-networking-in-sachen-industrie-4-0-franzoesische-wirtschaftsdelegation-zu-besuch-in-owl/     •   Liste der französischen Unternehmen: Anthogyr , Zahnimplantate Bouverat-Pernat , Metallbearbeitung Bucci Industries , Maschinenbau, Kohlefasertechnik, Montagetechnik Decathlon , Sportausrüster Decorec ,  Maschinenbau Editag , Internet of Things-Lösungen Fournier , Küchen- und Badausstatter Groupe S.E.B . ,  Haushaltswaren Interep Closed Cell Rubber Solutions , Schaumgummilösungen Lacroix Electronics , Electronics Manufacturing Services (EMS) Mecalac , Baumaschinen NTN-SNR ,   Maschinenbau für Automotive und Luft- und Raumfahrt   Mont-Blanc Industries Plastipolis   (Cluster von Unternehmen der Plastik- und Verbundstoffindustrie)   Quelle:  Margarete Keulen, ITK-Owl  


Über diesen Blog
      Das Team der Abteilung Industriegüter betreut die folgenden Bereiche: - Energie - Bauwesen, Umwelt - Chemie - Maschinenbau, Kunststoffe, Elektronik - Automobil - Luft- und Raumfahrt - Bahntechnik - Schiffbau Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner und organisieren B-to-B-Treffen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen in Deutschland. Ansprechpartnerin: Virgnie Cadeddu,  Abteilungsleiterin 0211 30041-450 virginie.cadeddu@businessfrance.fr

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