Logistik

Altreifen als Rohstoff für sichere Lagerhaltung

Das deutsche Pressebüro von Business France - 12-mars-2019 16:18:35

Bildunterschrift: Ressourcen- und kapitalschonende Ideen für ein modernes Lager-Management: Die Intralogistik-Experten von Ecolog Innovation überzeugten auf der LogiMat 2019 (Bildquelle:Ecolog Innovation). Das französische Start-up Ecolog Innovation schützt Regallager durch Schock schluckende Puffermaterialien: sicher, crashtest-geprüft und CO²-schonend – Internet-Plattform im Aufbau   Die Idee ist genial einfach und in Tausenden von PKW-Garagen zu besichtigen: An die Rückwand des Abstellplatzes lehnen nicht wenige Autobesitzer einen Altreifen, damit das Auto beim Rückwärtseinparken keine Kratzer am Heck abbekommt. Autoreifen als gepufferte Knautsch-Zone kennt auch die Formel1: In Haarnadelkurven liegen manchmal ganze Berge von Altreifen als Schutzwall für die Piloten.  Was einfach klingt, daran haben die mehrfach für ihre Konzepte ausgezeichneten Intralogistik-Spezialisten um den Gründer und CEO Damien Cuvelier lange getüftelt: „Unsere Kernkompetenz ist die Herstellung von schockabsorbierenden Materialien und Produkten aus gebrauchten und recycelten Altreifen. Damit können in Regallagern die Regalfüße, Wände, Geländer, ja ganze Wände vor nicht geplanten Manövern von Gabelstaplern geschützt werden.“ Dieses Video zeigt die entwickelten Konzepte von Ecolog :  https://youtu.be/u38KgTQ2NGY   Gründe, die sich rechnen… Ideen, die beim Kunden gut ankommen: Christophe Tavernier, Direktor der Kiabi-Plattform von DHL Supply Chain hat sich schon vor Jahren für Ecolog entschieden. Er zog auf der LogiMat eine positive Bilanz: „Wir waren von Beginn an überzeugt, dass im Vergleich zu anderen Materialien Kautschuk die beste Wahl beim Schutz vor Gabelstapler-Schäden ist. Jetzt nach fünf Jahren zeigt sich: wir haben uns für ein kostengünstiges und sicheres Konzept entschieden.“   …und die sich bezahlt machen Eine Investition, die sich rechnet. Das ist ihm wichtig. Aber er nennt noch einen Grund, warum sich diese Lösung für ihn auch in einem anderen Sinne bezahlt gemacht hat: „Sicher, der ROI ist uns wichtig. Mindestens so wichtig aber ist uns, dass wir durch den Einsatz von recycelten Altreifen unseren CO²-Footprint verringern konnten und uns so für eine umweltgerechte Lösung entschieden haben“, so Christophe Tavernier.   Ökologisch handeln? Oder…  Ecolog geht jetzt noch einen Schritt weiter in Richtung Kreislaufwirtschaft und stellt mit www.abracadaracks.fr nun eine Plattform für ungenutzte Regalsysteme ins Netz. Damien Cuvelier über seine neue Idee: „Weil wir immer maßgeschneiderte Regalsysteme für die Kunden bauen, bleiben immer Teile übrig. Wir haben festgestellt, dass überall nicht verwendete Teile für den Regalbau in den Hallen ungenutzt herumliegen. Wir dachten: Das muss nicht sein. Vor allem: Das ist ein Geschäft!“   Bildunterschrift: Damien Cuvelier (Ecolog): nachhaltige Business-Konzepte statt schnelllebiger Image-Kampagnen (Bildquelle: Unternehmen).   … an den Profit denken? Warum ‚oder‘? Auch bei dieser Idee zeigt sich: Knallhart kalkulieren und Margen aufspüren ist das eine, aber, so Damien Cuvelier weiter: „Das andere ist das Entwickeln von ganzheitlichen Konzepten einer ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft. Das ist für uns eine weitere Motivation – und der Kunde spart bis zu 30 Prozent Materialkosten. Das ist unsere DNA: Wir setzen nicht auf Image-Kampagnen, sondern auf Business-Konzepte, die kundengerecht und umweltverträglich sind.“   Kennzahlen über Ecolog Innovation Gegründet im Jahr 2012 Umsatz: 3 Mio. € mit Standorten in ganz Frankreich: Libercourt, Chambly, Evreux und Tours. Demnächst in Lyon und Toulouse Innovationspreise: 2013 für die beste intralogistische Lösung auf der Fachmesse SITL; 2014 und 2015 Gewinner der goldenen Trophäe des Euralogistic Day, eine Auszeichnung, die Preis, Qualität, Innovation und Effizienz prämiert.   Ansprechpartnerin für Interessenten aus dem deutschsprachigen Raum ist Susanne Straßburg (siehe untenstehende Kontaktdaten).    Kontakt in Frankreich  Ecolog Innovation Jutta Stoffers, Vertiebsleiter Susanne STRASSBURG, Vertrieb Deutschland  E-Mail:  jutta.stoffers@ecolog-innovation.fr Und  susanne.strassburg@ecolog-innovation.fr  Webseite:  www.ecolog-innovation.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin WINDER, Leiter Kommunikation  Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail:  martin.winder@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Presseeinladung zum Gespräch mit Scallog auf der CeMAT

das deutsche Pressebüro von Business France - 06-avr.-2018 12:01:12

06. April 2018 Einladung zum Pressegespräch mit Scallog auf der CeMAT: Vorstellung der "Ware-zum-Mann" Lösung Boby – Halle 21 Stand D30 Wir – das deutsche Pressebüro von Business France im Französischen Generalkonsulat in Düsseldorf – möchten Sie herzlich zu dem Pressegespräch am 24. April von 11h bis 11h30 in Halle 21 Stand D30 einladen, um an der Präsentation der Logistik-Lösung „Boby“ teilzunehmen. Der französische Spezialist für Intralogistik-Lösungen verfolgt aktiv seine internationale Expansion und baut seine Position vor allem in Deutschland weiter aus. Scallog wird, mit einem Deutschen Partner, die Kommissionierung-Lösung demonstrieren und Ihre Fragen beantworten. Anschließend sind Sie zu einem Get-Together um 11h30 eingeladen. Wir würden uns sehr freuen, Sie als Gast willkommen heißen zu dürfen. Bildquelle: Scallog Bei Interesse an diesem Termin mit dem Team von Scallog während der Messe, bitten wir Sie, uns zu informieren. Eine kurze Mail genügt. Unter dem folgenden Link, finden Sie ebenfalls die Pressemitteilung: Macht Regalen in Warenlagern Beine: die Roboterflotte „Boby“ Bei Fragen stehen wir Ihnen zur Verfügung. Wann und wo? Am 24. April ab 11h Halle 21 Stand D30 CeMAT - Hannover Pressekontakt in Deutschland: Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation (Deutschland - Österreich - Schweiz) T : +49 (0)211 300 41-350 Email: louise.lahouste@businessfrance.fr   Französisches Generalkonsulat-Business France Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf http://www.businessfrance.fr


Bpifrance – für innovationsgetriebene Unternehmen eine Bank

das deutsche Pressebüro von Business France - 03-avr.-2018 16:10:29

Hannover Messe Bpifrance – für innovationsgetriebene Unternehmen eine Bank Vom 22. bis 25. April begleitet die öffentliche französische Investitionsbank rund fünfzig kleine und mittlere französische Industrieunternehmen auf die Hannover Messe Bildunterschrift 1: Bpifrance unterstützt Innovation und hilft alle Unternehmen, die investieren, wachsen und exportieren möchten. (Bild: Bpifrance) Paris/Düsseldorf, 3. April 2018 – Die öffentliche französische Investitionsbank Bpifrance organisiert erstmals die Teilnahme einer aus KMU und Mid-Caps bestehenden französischen Delegation an der größten Industriemesse der Welt. Für 40 KMU und Mid-Cap-Unternehmen organisiert die öffentliche französische Investitionsbank Bpifrance in Zusammenarbeit mit Bosch France, Dassault Systèmes und SAP France erstmals einen Besuch auf der Hannover Messe. Gleichzeitig, und ebenfalls zum ersten Mal, erhalten fünfzehn kleine und mittelständische Industriebetriebe, darunter Haffner Energy, Sodistra, Global Sensing und die ESI Group, die Chance, ihre Lösungen im Rahmen des von Business France organisierten „French Pavilion“ (Halle 8 Stand F07) zu präsentieren. Bildunterschrift 2: der blaue Hahn der französischen Industrie (Bild: Frenfab/Bpifrance) Die französischen Industrieunternehmen präsentieren sich unter der Marke „French Fab“, die sich einen blauen Hahn zum Symbol gewählt hat. Die von der französischen Regierung im vergangenen Herbst initiierte French Fab vereint alle französischen Industrieunternehmen eines Sektors im Wandel und hat es sich zum Ziel gesetzt, französischem Know-how weltweit zu mehr Bekanntheit und Anerkennung zu verhelfen. Vorbild für die Initiative war die erfolgreiche Vereinigung „French Tech“ mit ihrem roten Hahn. Unter dieser Marke haben sich Ende 2013 französische Start-up-Unternehmen zusammengeschlossen. Sie steht auch für die Transformation der französischen Unternehmen auf dem Weg zur Industrie 4.0, die durch ein französisches Ökosystem vorangetrieben wird, das Innovationen und Synergien zwischen French Tech und French Fab fördert. Bpifrance hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Unternehmen zu unterstützen, die innovativ sind, investieren, wachsen und exportieren möchten – vom Start-up bis zum Großkonzern. Die öffentliche französische Investitionsbank verfügt über ein breites Portfolio an Fonds, Finanzierungen, Garantien und Versicherungen. Außerdem bietet Bpifrance Beratungen zu verschiedenen wachstums- und leistungsorientierten Themen (Strategie, Management, Digitalisierung oder Industrie 4.0) an und fördert die Zusammenarbeit von Start-ups, kleinen und mittelständischen Betrieben, Mid-Caps und Konzernen. Die 40 KMU und Mid-Caps, die wie Sophia Conseil, Novae Aerospace oder Quadrimex Chemical nicht zu den Messeausstellern gehören, nehmen an intensiven Begleitprogrammen, so genannten „Beschleunigern“ („Accélérateurs“) teil, die Bpifrance organisiert. Auf der Hannover Messe wartet ein personalisierter Parcours auf sie, der die Beschleunigung ihres digitalen Wandels und die Anbahnung neuer Kontakte auf technologischer und kommerzieller Ebene in Deutschland ermöglichen soll. „Die Transformation der Industriestandorte gehört zu den zentralen Anliegen von Bpifrance. Dabei geht es nicht nur um die technologischen Bausteine, sondern auch um strategische Innovationsprozesse, in die der Kunde so früh wie möglich eingebunden wird. Dies erfordert umfassende organisatorische Maßnahmen und ist mit einem beträchtlichen Personalaufwand verbunden. Die Hannover Messe ist ein globales Schaufenster für die jüngsten Innovationen eines Industriesektors im Wandel. Die Unternehmen, die wir bei diesem Besuch begleiten, sind wie die French Fab selbst: im Aufbruch “, erklärt Fanny Letier, geschäftsführende Direktorin des Bereichs „Eigenmittel für KMU und Koordination der Begleitung“. Über Bpifrance                                                                                                                        Bpifrance hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Unternehmen zu unterstützen, die innovativ sind, investieren, wachsen und exportieren möchten – vom Start-up bis zum Großkonzern. Die öffentliche französische Investitionsbank verfügt über ein breites Portfolio an Fonds, Finanzierungen, Garantien und Versicherungen. Darüber hinaus bietet Bpifrance Beratungen an und fördert die Zusammenarbeit zwischen Start-ups, kleinen und mittelständischen Betrieben, Mid-Caps und Konzernen.                                                                                                                          Kontakt in Frankreich Bpifrance Annelot Huijgen France Tél.: +33 (0)1 41 79 94 48 E-mail : annelot.huijgen@bpifrance.fr Webseite http://www.bpifrance.com/ Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-mail: martin.winder@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr     


Macht Regalen in Warenlagern Beine: die Roboterflotte „Boby“

Das deursche Pressebüro von Business France - 20-févr.-2018 10:24:57

Pressemitteilung 20. Februar 2018 Intralogistik und Robotik Macht Regalen in Warenlagern Beine: die Roboterflotte „Boby“ Scallog setzt das flexible „Ware-zum-Mann“-System in Warenlagern nun auch international ein – Verträge für zwei neue Systeme in Deutschland unterzeichnet Der französische Spezialist für Intralogistik-Lösungen verfolgt aktiv seine internationale Expansion und baut seine Position vor allem in Deutschland weiter aus. Zwei Projekte befinden sich derzeit in Mannheim und Dortmund im Aufbau. Sie sollen zum Ende des ersten Halbjahres 2018 fertiggestellt werden. Scallog wird auch auf mehreren Messen in Deutschland Präsenz zeigen, wie zum Beispiel der LogiMat (13.-15. März 2018) und der Cemat (23.-27. April 2018). Neben mehreren Projekten in Asien, insbesondere in Singapur, und Entwicklungsprojekten in Spanien und Brasilien, arbeitet Scallog an zwei neuen Systemen in Deutschland. Diese werden im Auftrag von Kunden umgesetzt, die in Frankreich schon mit Erfolg damit arbeiten. Sie haben sich nun in der Folge dafür entschieden, ihre Lager in der Nähe von Mannheim und Dortmund damit auszustatten. Wie auch bei den Lagern in Frankreich sucht der Kunde Lösungen, die Auftragsvorbereitung zu beschleunigen, den Lagerbereich zu sichern oder kurzfristige Kapazitätserweiterungen einzuplanen. Diese beiden nun angelaufenen Leuchtturmprojekte auf dem deutschen Markt will Scalog nutzen, um noch mehr Partner für seine leistungsstarke Roboterlösung für Logistiklager zu finden. Zur Begleitung dieser ersten Installationsprojekte in Deutschland hat Scallog einen neuen Verkaufsleiter Export eingestellt. Mit ihm zusammen wird Scallog auf den Messen LogiMAT (13.-15. März 2018) in Stuttgart, Halle 5, Stand F51, Logistics & Distribution (11.-12. April 2018) in Zürich, Halle 3, Stand B18 und Cemat (23.-27. April 2018) in Hannover, Halle 21, Stand D30 vertreten sein, um seine flexible Lösung "Goods-to-Man" und seinen neuen mobilen Roboter "Boby" vorzustellen. "Scallog ist ein junges Unternehmen, das die Zukunft der Vertriebslogistik neu erfindet. Innerhalb von vier Jahren ist Scallog zu einem französischen Hauptakteur für die Lösung "Goods-to-man" geworden. Das Unternehmen baut seine Position in Asien und Südamerika aus, konzentriert sich aber auch weiterhin auf die Hauptmärkte Deutschland, Skandinavien und Mittlerer Osten. Die Produktivität steigern, die vorhandene Ausstattung optimieren, Unbeweglichkeit in Flexibilität verwandeln und Innovation fördern: Scallog ist für den deutschen Markt der perfekte Partner", erklärt Jean Gateau, neuer Vertriebsleiter Export bei Scallog. Vorangetrieben von großen Online-Händlern wie Amazon und Alibaba, macht sich das Konzept der "mobilen Regale" in den Lagerhäusern breit. Scallog hat sich schon vor mehreren Jahren in diesem Bereich positioniert und die Probleme der modernen Logistik richtig erkannt, indem es eine innovative Roboterlösung zur Steigerung der Produktivität in Lagern entwickelt hat. Eine Verfolgung in Echtzeit… Die Besonderheit der Lösung liegt in der patentierten „Core Software“. Sie überwacht die gesamte Logistikplattform und stellt eine direkte Verbindung zum ERP- oder Lagerverwaltungssystem der Kunden her. Hierin liegt der eigentliche Mehrwert der Lösung. Die Software ermöglicht so die Kontrolle und Verfolgung sämtlicher Produktreferenzen in Echtzeit sowie die Optimierung von Lagerbewegungen und internen Abläufen in Abhängigkeit von saisonalen Faktoren. Das Ziel ist die maximale Effizienz und Rentabilität in der Verwaltung der Lagerbestände und in der Kommissionierung. …für eine Optimierung der Abläufe… Die von Scallog System überwachte Roboterflotte „Boby“ vereinfacht das Picking, indem sie die Regale mit der angeforderten Ware zum Kommissionierer bringt. Auf diese Weise kann jeder Kommissionierer bis zu 600 Picks pro Stunde ausführen - gegenüber 100 bis 150, die eine klassische Organisation der Kommissionierung ‚zu Fuß‘ erlaubte. Für den Kommissionierer bedeutet diese Lösung eine einfachere Arbeit, größere Sicherheit, geringeren Aufwand und eine höhere Effizienz. …in der Supply-Chain der Zukunft Ein weiterer Vorteil der Automatisierung besteht in einem Gewinn an Lagerfläche von 30 Prozent, einer dichteren Nutzung der Fläche durch Zwischenebenen -  und in einem dadurch erzielten Produktivitätszuwachs von 20 bis 40 Prozent. Die Lösung eignet sich insbesondere für Produkte wie Ersatzteile, Kosmetik, Kleidung, Schuhe, Spielwaren oder Bücher. Die flexible und modulare Bauweise des Systems (keine Verankerung am Boden) erlaubt eine Anwendung in Lagern jeder Größe und macht es so zu einem Instrument zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit (ROI < 2 Jahre) und Begleiter in der aktuellen Revolution von e-Commerce und Industrie 4.0. Willkommen in der Supply Chain 4.0! "Unser Ziel ist es, unsere Technologie in den Lagern Europas mehr und mehr einzusetzen. Mit unserer Logistiklösung kann jedes Unternehmen seine Leistung und Produktivität steigern, wobei sich die Investition schon innerhalb von weniger als zwei Jahren rechnet", erläutert Olivier Rochet, Geschäftsführer von Scallog. Über Scallog: Scallog entwickelt und vertreibt eine automatisierte Lösung für die Kommissionierung in Distributionszentren. Die unter dem Namen Scallog SystemTM eingeführte Lösung überwacht und koordiniert eine mobile Roboterflotte, die Lagerregale zu Kommissionier- und Belieferungsplätzen transportiert. In Frankreich nutzen derzeit etwa fünfzehn renommierte Unternehmen wie Airbus, Rhenus Logistics, Sanofi, Decathlon, L’Oréal Paris oder ADS Rakuten die Software. www.scallog.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise LAHOUSTE, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr Webseite: Business France / Youbuyfrance  


Die größte Industrie-Region Frankreichs auf der Hannover Messe

Das Pressebüro - 21-avr.-2017 10:33:31

Die Region Auvergne-Rhône-Alpes aus dem Herzen Frankreichs präsentiert das Know-how rund um die digitale Produktion von zehn Ausstellern Nicht nur die kulinarischen Errungenschaften der noch jungen Region mit Lyon als Metropole können sich sehen lassen: Die wirtschaftlichen Kennziffern der dort ansässigen Industrie sind ebenfalls top. Auf 5,7 Mrd € wird der Mehrwert beziffert, der hier bei der Produktion von Industriegütern und Maschinen zu Buche schlägt. Das entspricht 14 Prozent des in der Region generierten industriellen Mehrwerts (20 Prozent landesweit, Quelle: INSEE). Damit ist diese Region in der digitalen Industrie die Nummer zwei in Frankreich. Frankreichs erste Industrie-Region… Hier werden 36 Prozent der Spezialmaschinen entwickelt und produziert, die Frankreich exportiert. Insgesamt eine sehr industriell geprägte Region mit hohem Innovationsgrad: 22 Prozent aller in Frankreich erteilten Patente im Maschinen-, Werkzeug- und im Messinstrumentenbau werden hier eingereicht. …international vernetzt… Im Rahmen der Konvention „Quatre Moteurs pour l’Europe“ („Vier Motoren für Europa“) wird eine Arbeitssitzung von vier Vorzeige-Regionen stattfinden: neben Auvergne-Rhône-Alpes nehmen Baden-Württemberg, Katalonien und die Lombardei an diesem Meeting teil. Dieses Jahr hat die französische Region turnusmäßig den Vorsitz. …regional geerdet… Die Industrie 4.0 liegt der Industrie-Region besonders am Herzen. Seit Juni 2016 gibt es einen Aktionsplan für den weiteren Ausbau insbesondere der digitalen Produktion. Die Region will die Unternehmen bei diesem Strukturwandel begleiten und die Entwicklung von digitalen Tools fördern, die in additiven Herstellungsprozessen, neuartigen Materialien oder auch in der Robotik eingesetzt werden können und die Grenzen zwischen industrieller Fertigung und Dienstleistung verschwimmen lassen. … mit ehrgeizigen Zielen Der Präsident des Regionalrates von Auvergne-Rhône-Alpes, Laurent Wauquiez, bringt diesen Anspruch seiner Region so auf den Punkt: „Auvergne-Rhône-Alpes ist nicht nur die erste industrielle Region in Frankreich. Es ist auch die Region, die sich massiv eingebracht hat, um sich auch in Europa bei der Industrie 4.0 ganz vorne positionieren zu können. Wir unterstützen deshalb voll und ganz die sechs Kompetenzzentren, die sich auf der diesjährigen Hannover Messe vorstellen werden.“   Die teilnehmenden Firmen und Akteure aus der Region Auvergne Rhône-Alpes in Halle 8, Stand F09 - BOUVERAT-PERNAT :  www.bouverat-pernat.fr - BUCCI INDUSTRIES :  www.bucci-indistries.fr - DECOREC :  www.decorec.com - R-TECH :  www.r-tech.pro - AXELERA :  www.axelera.org  - MINALOGIC :  www.minalogic.com  - MONT-BLANC INDUSTRIES :  www.montblancindustries.com  - PLASTIPOLIS :  www.plastipolis.fr - VIAMECA :  www.viameca.fr   Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu:  www.businessfrance.fr   Pressekontakte in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr  


Die Industrie der Zukunft ist Orange

das Pressebüro / Procom von Business France - 20-avr.-2017 14:51:09

Orange Business Services stellt vom 24. bis 28. April auf der Hannover Messe sichere End-to-End IoT-Lösungen vor. Auf der diesjährigen Weltleitmesse für Industrietechnik präsentiert Orange, wie Digitalisierung die industrielle Produktion verändert: durch Steigerung der operativen Effizienz bei gleichzeitiger Senkung der Produktionskosten und durch das Schaffen ganz neuer Geschäftsmodelle. Die Digitalisierung bewegt sich über die Grenzen des rein Technischen hinaus. Der Datenfluss wird erweitert und beeinflusst Design, Produktion und Lieferkette bis hin zum Endkunden und Lieferanten. Orange Business Services ist nicht nur Technologiepartner und Systemintegrator, sondern auch Co-Innovator, der mit den Anforderungen des industriellen Sektors vertraut ist. Im Bereich „Digital Industry“ in Halle 8 stellt Orange unter der von Business France eingeführten Marke „Créative France“ aus. Während der vier Messetage wird das Großunternehmen durch die folgenden Fall-Beispiele die vollständige IoT-Wertschöpfungskette einschließlich Konnektivität, Applikationen und Daten darstellen: - VINCI Autoroutes : Ein „integriertes Konzept für den Servicebereich Autobahn“, bei dem Wartungskosten gesenkt und die Kundenzufriedenheit durch die Verwendung von Sensoren und des LoRA-Netzwerks erhöht werden. Die Fahrer erhalten Echtzeitinformationen über die Verfügbarkeit von Parkplätzen, damit die Fahrt vorausschauend geplant werden kann. Zu weiteren Merkmalen von Vinci Autoroutes gehört die Fernüberwachung des Füllstandsniveaus von Abfallbehältern und des Straßenstatus nach Wetterbedingungen. - Ein globaler Autohersteller verwendet 600.000 Boxen, um Autoteile zu seinen Produktionsstätten weltweit zu transportieren. Um dem Verlust und dem Diebstahl von Boxen vorzubeugen, nutzt das Unternehmen nun die SIM-Karten-basierten Tracking-Geräte von Orange in ganz Europa, die nur wenig Energie verbrauchen und leicht an den Boxen angebracht werden können. - Dacom bietet Hardware-, Software- und Beratungsdienstleitungen für landwirtschaftliche Nutzflächen und die Agrarindustrie weltweit und setzt wirksam die Orange IoT-Konnektivitätsplattform für smarte Agraranwendungen ein. Ein neuer Telematik-Standard ermöglicht landwirtschaftliche Anwendungen und unterstützt eine installierte Basis von 10.000 Sensoren in Wetterstationen, Feld- und Boden-Monitoring und Bewässerungsmanagement-Standorte in mehr als 30 Ländern. Fachbesucher und Journalisten finden das Unternehmen und seine digitalen Lösungen zur Entwicklung der Industrie 4.0 in Halle 8 am Stand F09 . Für Pressetermine steht Business France zu Verfügung, um den Kontakt mit Orange zu erleichtern. Bildunterschrift: Orange mit digitalen Lösungen zur Entwicklung der Industrie 4.0 auf der Hannover Messe (Bild: Orange Business Services) Über Orange Business Services Orange Business Services, die B2B-Branche der Orange-Gruppe, und die 21.000 Mitarbeiter des Unternehmens sind auf den Support der digitalen Transformation multinationaler Unternehmen und französischer KMU auf fünf Kontinenten fokussiert. Dabei ist Orange Business Services nicht nur Infrastrukturbetreiber, sondern auch Technologieintegrator und Mehrwertdienstleister. Das Unternehmen bietet digitale Lösungen, mit denen die Zusammenarbeit innerhalb von Teams in Unternehmen (kollaborative und mobile Arbeitsplätze) unterstützt, der Service dieser Unternehmen am Kunden verbessert (Kundenbeziehungen und Geschäftsinnovation gefördert) und die Kundenprojekte unterstützt werden (verbesserte Konnektivität, flexible IT und Cyberabwehr). Zu den von Orange Business Services angebotenen integrierten Technologien gehören softwaredefinierte Netzwerke (SDN/NDV), Big Data und IOT, Cloud-Computing, Unified Communications und Collaboration und Cybersicherheit. Zu den Kunden von Orange Business Services gehören mehr als 3.000 bekannte multinationale Unternehmen auf internationaler Ebene und mehr als zwei Millionen Fachleute, Unternehmen und lokale Gemeinschaften in Frankreich. Orange gehört zu einem der weltweit führenden Telekommunikationsbetreiber mit einem Jahresumsatz von 40,9 Milliarden Euro in 2016 und einem Kundenbestand von 263 Millionen Kunden in 29 Ländern (Referenz-Zeitpunkt: 31.12.2016). Orange ist an der Euronext Paris (Symbol ORA) und an der New Yorker Börse (Symbol ORAN) notiert. Orange und andere Orange-Produkte und Service-Namen, die in dieser Veröffentlichung enthalten sind, sind Marken von Orange oder Orange Brand Services Limited. Pressekontakte in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Créative Packaging: Frankreich packt es kreativ an

das Pressebüro von Business France / Procom - 04-avr.-2017 14:29:54

Vom 4. bis zum 10. Mai präsentiert Frankreich seine Neuentwicklungen im Bereich Verpackungsherstellung und Verpackungsmaschinen auf der Interpack 2017 Als fünftgrößte Exportnation weltweit im Bereich Verpackung ist Frankreich in dieser Sparte sehr gut aufgestellt. Aufgrund zahlreicher Kooperationen mit führenden französischen Unternehmen in der Lebensmittel-, Kosmetik- und Pharmaindustrie können französische Firmen auch dieses Mal mit einigen Innovationen aufwarten. Die Bedeutung der Branche zeigt sich schon in der schieren Größe des französischen Binnenmarktes mit umgesetzten 23 Milliarden Euro - ein Viertel des europäischen Marktes. Der Bereich Verpackung/Aufmachung ist der achtgrößte Industriesektor in Frankreich. Über 115.000 Menschen sind dort beschäftigt. Innovation in Frankreich findet auch bei der Herstellung von Verpackungsmaschinen statt, zum Beispiel durch die Entwicklung von auf Kunden zugeschnittenen Lösungen, wie sie die Firmen CB Equipment und PROCYS anbieten. Ebenfalls auf dem Gemeinschaftsstand in Halle 6: die Gruppe GEPPIA, in der 85 der größten Maschinenhersteller und -ausstatter Frankreichs organisiert sind und zusammen fast 50 Prozent ihres Umsatzes im Export generieren. Von den 106 französischen Unternehmen auf der Messe stellen 29 ihre Neuentwicklungen in zwei von Business France organisierte Ständen aus: Verpackungsherstellung (Halle 9) und Verpackungsmaschinen (Halle 6). Wiederverwertbare und vernetzte Verpackungen in Halle 9 F16-1 Die französischen Unternehmer widmen sich den neuesten Verpackungstrends: Zero Waste, individuell zugeschnittene Dienstleistungen und Produkte, keine Verschwendung von Lebensmitteln, vernetztes Packaging; aber auch Portionenverpackungen (wiederverschließbar und für unterwegs) sowie umweltfreundliche Verpackungen. Hierzu gehören: Biotec , ein Unternehmen, das Biokunststoffe (BIOPLAST) aus pflanzlichen und nachwachsenden Rohstoffen entwickelt und produziert, oder auch Digiplast mit seinem "Big Ben", dem faltbaren Mülleimer aus wabenförmigen Polypropylenteilen (100 % recycelbar) für die Wiederverwertung in Büros und auf Messeständen. Ajor Solutions und ADENTS liefern Softwarelösungen zur einheitlichen Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von Produkten. Diese dienen der Vorbeugung von Fälschungen und der Kontrolle der Vertriebskanäle. Das Unternehmen ADENTS, das auf die Pharmaindustrie spezialisiert ist, präsentiert seine zusammen mit Microsoft entwickelte Lösung „Adents Prodigi“, um Laboratorien eine bessere Kontrolle auf umfangreiche Daten der Kennzeichnung zu geben. Abtauchen in virtuelle Welten in Halle 6, Stand D010-C04 Die GEPPIA und ihre Mitglieder präsentieren auf der Interpack eine neue Animation: Der Besucher taucht für drei Minuten komplett in die virtuelle Realität ein und verfolgt den Weg eines Nahrungsmittelproduktes durch eine Verpackungsstraße. Dieses "Serious Game" zeigt, dass die französischen Maschinenhersteller und -ausstatter in der Lage sind, ihre Kräfte zu bündeln, um neue Technologien für alle zu entwickeln. Die Virtuelle und die Augmented Reality stellen ein unglaubliches Forschungsgebiet dar: Fernentwicklung kompletter Anlagen oder Multi-Lieferanten-Lösungen werden so möglich. Das ganze Angebot von Geppia entdecken auf dem folgenden Link: Virtual Packaging Line Über Créative France Bei der internationalen Kampagne "Créative France", die von der französischen Regierung ins Leben gerufen wurde und von Business France unterstützt wird, handelt es sich um ein Pilotprojekt zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes. Im Bereich der erteilten Patente liegt Frankreich auf Platz vier in der Welt (21.600 Patente im Jahr 2014) und bei den Aktivitäten im Bereich Forschung & Entwicklung auf Platz sechs. Während der Messe präsentiert Business France offiziell das neue Gesicht der „Verpackung Industrie“  für die „Créative France“ Kampagne. Das französische Unternehmen Thimonnier mit seinem gesetzlich geschützten Produkt DOYPACK - einem flexiblen, aufrecht stehenden, weltweit bekannten Beutel - wurde gewählt um die französische Innovation im Sektor zu vertreten.  Weitere Informationen finden Fachbesucher und Journalisten vom 4. bis 10. Mai auf dem französischen Gemeinschaftsstand Halle 9 Stand F16-1 und in Halle 6 Stand D010-C04. Entdecken Sie alle Unternehmen auf dem Flyer . Bildunterschrift: Virtuelle Welten und Neuentwicklungen rund ums Thema Verpackung werden auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France vorgestellt. (Bild: Messe Düsseldorf/blauter) Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Pressekontakte in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Tel.: + 49 211 300 41-340 Webseite: www.businessfrance.fr


Über diesen Blog
      Das Team der Abteilung Industriegüter betreut die folgenden Bereiche: - Energie - Bauwesen, Umwelt - Chemie - Maschinenbau, Kunststoffe, Elektronik - Automobil - Luft- und Raumfahrt - Bahntechnik - Schiffbau Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner und organisieren B-to-B-Treffen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen in Deutschland. Ansprechpartnerin: Virgnie Cadeddu,  Abteilungsleiterin 0211 30041-450 virginie.cadeddu@businessfrance.fr

Weiter lesen

Facebook
Pressebereich