Fachübergreifende Fragen

Standort Frankreich: attraktiver und sicherer Hafen für internationale Investoren

das deutsche Pressebüro von Business France - 29-nov.-2018 10:52:21

Bildunterschrift: Investoren schätzen insbesondere die attraktiven Infrastrukturen, die sie in Frankreich vorfinden (Bildquelle: Business France). Standort Frankreich: attraktiver und sicherer Hafen für internationale Investoren In unsicheren und bewegten Zeiten hat das Image des Standorts bei Investoren und bei jungen, gut ausgebildeten Arbeitskräften zugelegt – Frankreich holt sich Platz 2 in Europa vor UK Wie sich eine verbesserte Stimmung in harte Zahlen niederschlägt, darüber wird oft spekuliert. Die französische Agentur Business France hat die Marktforscher von Kantar Public beauftragt, eine Studie zur Attraktivität Frankreichs bei ausländischen Investoren zu erstellen, deren Ergebnisse nun vorgestellt wurden. Die Beurteilung der Rahmenbedingungen vor Ort fällt sehr positiv aus. Frankreich hat erfolgreich an seinem Markenauftritt gearbeitet. Studenten, junge Forscher und Investoren haben dem Standort sehr gute Noten ausgestellt. Auch die volkswirtschaftlichen Rahmendaten stimmen: die Direktinvestitionen aus dem Ausland lagen letztes Jahr bei 44,2 Milliarden EUR. Das ist ein Plus von 39 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Frankreich belegt somit den 7. Platz im weltweiten Ranking. Zum Vergleich: 2016 war es noch Platz 17. Ein offenes Land schafft Arbeitsplätze… Die Rolle von internationalen Investments in Frankreich kann man nicht deutlich genug herausstellen. 28.000 Filialen internationaler Unternehmen sind vor Ort. Sie beschäftigen einen festen Stamm von geschätzten zwei Millionen Arbeitnehmern. Allein 2017 konnten durch ausländische Investitionen mehr als 30.000 Stellen geschaffen oder erhalten werden. …und zieht junge kreative Köpfe an Für manche Beobachter eine Überraschung, für Experten aber kein unerwartetes Ergebnis: bei Industrieprojekten mit ausländischer Beteiligung belegt Frankreich in Europa erneut den ersten Platz. Auch beim Kampf um die kreativsten Jungtalente ist die Start-up-Nation ganz vorn. Über 240.000 ausländische Studenten sind an französischen Hochschulen eingeschrieben. Platz 4 hinter den USA, UK und Australien. Übrigens: 40 Prozent der Doktoranten in Frankreich sind Ausländer. Sehr gute Infrastrukturen Doch was sind die Kriterien, die „den Unterschied“ bei diesem Attraktivitätsbarometer ausmachen? Genau genommen sind es drei: sehr gute Infrastrukturen, ein verbessertes regulatorisches Umfeld und eine funktionierende Unternehmensfinanzierung mit Schwerpunkt auf forschungsstarken Unternehmen. So ist das französische Infrastruktur-Netz europaweit Nummer 1. Die Gründe: ein schnelles Internet in Breitband-Qualität, eine erstklassige Netzqualität bei der Stromversorgung (vom günstigen Strompreis mal ganz abgesehen) und mehrere Flughäfen, die unter den besten in Europa gelistet sind. Ein verbessertes Umfeld Auch das regulatorische Umfeld, früher häufig zu hörender Kritikpunkt unter ausländischen Beobachtern, zeigt sich stark verbessert. Nach einer aktuellen Studie der Vereinten Nationen belegt Frankreich den 9. Platz weltweit für vorbildliches e-Government (Platz 5 in Europa). Gesicherte Unternehmensfinanzierung Weiterer Pluspunkt: der Finanzierungsbedarf französischer Unternehmen ist in Frankreich sehr gut abgesichert. So erhalten 87 Prozent der mitteständischen Unternehmen, die einen Kreditantrag stellen, auch die beantragten Mittel. Bei kleinen Unternehmen sind es immerhin noch 73 Prozent. Ein Beispiel mehr für die sich entwickelnde Unternehmenskultur seit dem Amtsantritt von Emmanuel Macron (siehe unsere Pressemitteilung vom Februar dieses Jahres ). Brexit – Verlust und Chance „Wir setzen weiter auf ein offenes Frankreich, das auch in unsicheren Zeiten nicht auf Protektionismus und Abschottung setzt,“ so Didier Boulogne, Geschäftsführer DACH von Business France. „Diese Willkommenskultur macht sich bezahlt. So erwarten wir, dass allein 3.000 bis 4.000 Top-Manager, die bisher in UK gearbeitet haben, von Frankreich aus operieren werden. Darunter viele aus dem Bankensektor. Und das ist erst der Anfang.“ Die vollständige Studie (in englischer Version) kann hier kostenfrei heruntergeladen werden:   https://bit.ly/2zwQJrL   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1.Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Neue Gründerzeit in Frankreich

das deutsche Pressebüro von Business France - 29-nov.-2018 10:03:09

13. Februar 2018 Neue Gründerzeit in Frankreich Bildunterschrift: Nicht nur Start-up-Gründer wie hier auf der Messe CES in Los Angeles tragen den Optimismus, der die französische Wirtschaft und seine Investoren ergriffen hat (Bildquelle: Business France). Laut einer jetzt veröffentlichten Studie von Business France war das Vertrauen in die Stärke der eigenen Wirtschaft in Frankreich letztes Jahr im OECD-Vergleich überdurchschnittlich hoch Die Zuversicht drückt sich vor allem in einer Zahl aus: 591.000. Soviel Unternehmensgründungen gab es letztes Jahr. Ein Plus von 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig wurden nur 5,3 Prozent der Unternehmen vom Markt genommen – ein Top-Wert in Europa. Auch bei den Insolvenzen machen Frankreichs Unternehmen eine gute Figur: im Vergleich zu 2015 konnte ein Rückgang von acht Prozent festgestellt werden. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Diese Momentaufnahme der staatlichen Agentur Business France unterlegt mit Fakten, was Ökonomen und Marktbeobachter schon lange festgestellt haben: in der ‚Start-up-Nation‘ Europas hat ein Stimmungswandel stattgefunden. Waren die Jahrgangsbesten der Hochschulen in den vergangenen Jahren noch vorrangig an einer Karriere in Verwaltung oder in Großbetrieben interessiert, so setzen immer mehr brillante und kreative Köpfe auf ihr eigenes Unternehmen. Ein Imagewandel… Dieser Elan ist auch im Ausland sehr aufmerksam wahrgenommen worden. So konnte Staatspräsident Emmanuel Macron vor ein paar Wochen noch 140 CEOs aus aller Welt in Versailles begrüßen. Diese hatten nicht nur ein paar aufmunternde Worte für den erst seit neun Monaten amtierenden Macron in ihren Redemanuskripten stehen. Sie kündigten auch Investitionen in einem Gesamtwert von 3,5 Milliarden Euro an – und das nicht nur in die IT-Wirtschaft, sondern auch in Traditionsbranchen wie den Automobilbau. Was ist da passiert? Dieser kulturelle Wandel war vor noch zwei, drei Jahren nicht abzusehen. Die nun von Business France vorgelegte Studie unterlegt diese Beobachtung jetzt mit validen Daten und mit Testimonials aus den Unternehmen (Bénéteau, Armor, Nutriset, Fränkische oder Toyota). …der sich in Zahlen niederschlägt Weitere untersuchte Parameter neben der schon erwähnten Welle der Neugründungen waren unter anderem steuerrechtliche Anreize und die Schaffung von finanziellen Rahmenbedingungen , von denen alle am Standort Frankreich profitieren: die Investoren, die Unternehmen und letztlich auch die Arbeitnehmer. Nicht von ungefähr ist Frankreich seit 2015 Europas Nummer 1 bei der Ansiedlung internationaler Unternehmen, die vor Ort eine Filiale eröffnet haben – und das nicht nur, weil die Mitarbeiter gut und gerne in Frankreich leben wollen. Lebensqualität ist das eine, das Justieren von wichtigen Stellschrauben hin zu mehr unternehmerischer Initiative und den dazu passenden Rahmenbedingungen ist das andere. Frankreichs Regierung hat da wohl manches richtiggemacht – nicht nur in der Außendarstellung. „Da greift ein Rädchen ins andere. Es läuft immer runder,“ so Didier Boulogne, Geschäftsführer DACH von Business France. „Der Imagewandel ist geschafft. Das bestätigen uns viele Investoren aus der DACH-Zone. Aber unsere Studie zeigt: der Aufschwung ist nicht nur einer besseren Stimmung geschuldet. Er ist real. Das belegen jetzt auch unsere Zahlen.“ Die vollständige Studie (in englischer Version) kann hier kostenfrei heruntergeladen werden: Entrepreneurship Scorebord Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr/


France @Jazzahead! 2018: ein Rückblick

das deutsche Pressebüro von Business France - 07-mai-2018 09:23:24

Jazz-Fachmesse France @Jazzahead! 2018: ein Rückblick Ein Stand, rund siebzig Aussteller, drei Showcases und viel Networking – Frankreichs Jazzszene zeigt sich Bremen in exzellenter Verfassung Bildunterschrift: Die steigende Anzahl an Ausstellern auf dem Frankreich-Stand 2018 ist ein Zeichen für die gesunde Konjunktur in der Musikbranche. (© Jan Rathke / Messe Bremen) Vier Tage lang versammelten sich 3.282 Fachteilnehmer aus 61 Ländern auf der Bremer Jazz- Messe. Nach dem Erfolg des Gemeinschaftsstandes im Jahr 2017, hat Business France zusammen mit bureauexport erneut den Pavillon ‚France @Jazzahead!‘ 2018 organisiert. Mit Erfolg, konnten im Vergleich zum Vorjahr doch zehn Firmen dazugewonnen werden. Alle Aussteller sind sich einig: Jazzahead! ist das Top-Event, um Geschäfte zu machen und Frankreich auf der internationalen Jazzbühne zu vertreten. Frankreich gehört zu den ‚Stammgästen‘ der Nationen, die an der Jazzahead! teilnehmen. 2018 wurden alle neunundsechzig Aussteller je nach Geschäftsbereich auf einem 70 Quadratmeter großen und offenen Stand vorgestellt - mit Agenten, Verbänden und Institutionen, Festivals und Klubs, Labels, Künstler und Produzenten. “Ich komme seit elf Jahre auf die Jazzahead! und kenne die Anfänge auf einem sehr kleinen Stand. 2015 war Frankreich dann Partnerland und seitdem haben wir mit Business France und bureau export verstärkt daran gearbeitet, alle französischen Akteure zusammenzubringen. Frankeich ist Europas größter Jazz-Markt; deshalb ist es für das Image unserer Industrie wichtig, dass wir Hand in Hand zusammenarbeiten” erklärt Antoine Bos, Präsident des Verein AJC. Ein Branchentreff für Jazzfreunde… Während der ganzen Messezeit über war auf dem ‘France @Jazzahead!‘-Stand viel los. Nach intensiven Messetagen konnte sich die Internationale Jazzwelt bei Get-togethers den Tag bei einem Glas ausklingen lassen oder einige französische Bands und Künstler auf Showcases kennenlernen: am Freitag, das Trio Hermia/Darrifourcq/Ceccaldi , das vor kurzem einer der Highlights auf dem Belgium Jazz Meeting war, am Samstag das in Frankreich produzierte Klaviertalent Justin Kauflin und das Trio nox.3 mit der schwedischen Sängerin Linda Oláh, als Teil des “Jazz Migration”-Projekts von AJC (Das Netzwerk des Jazz Förderung in Frankreich und Europa). … und Geschäftsleute Wer gute Kontakte in die Jazzwelt knüpfen möchte, ist bei der Bremer Messe gut aufgehoben. Je nach Bereich werden unterschiedliche Geschäftspartner gesucht. Stéphane Portet, Leiter des Pariser Sunset & Sunside Jazz-Klubs, kommt insbesondere um amerikanische Booking Agents zu treffen: “Mein Ziel ist es, mein Juli- und Augustprogramm mit amerikanischen Shows zu ergänzen. Wir sind alle da, um unser Geschäft voranzubringen. Zurzeit läuft es sehr gut.” Andere wollen Festivals organisieren oder eine Konzerttour. Gemeinsam mehr erreichen Viele französische Aussteller sind schon seit langer Zeit treue Messegäste. Doch einige stellten zum ersten Mal auf dem Gemeinschaftsstand aus. Wie Richard Layan, Komponist der Band SundRi feeling, die von der im Indischen Ozean gelegenen Insel Réunion stammt: „ Wenn man sich auf dem Frankreich-Pavillon präsentiert, findet man schneller den passenden Ansprechpartner, der uns weiterhelfen kann: bei der Zielgruppenfindung oder bei der Auswahl der Spielorte.” Die Musikbranche in Frankreich: läuft Der Markt der Tonträger und der Downloads hat in Frankreich 2017 das zweite Mal in Folge zulegen können (plus 3.9 Prozent; Quelle: snep). Der digitale Markt war erneut der stärkste Wachstumstreiber. Der Anteil dieser positiven Entwicklung wird zu ungefähr 50 Prozent von bezahlten Streaming-Angeboten getragen. Doch auch die „Old School“ lebt: Vinyl und die lebendige Konzert- und Festivalkultur bilden ein starkes zweites Standbein. Auch international erfährt Jazz aus Frankreich viel Anerkennung. Die Jazzszene konnte 2017 mit Künstlern wie Gregory Porter überzeugen, der mehr als 350 000 Alben verkauft hat. Ebenso ‚ausgezeichnet‘ im Geschäft: Emile Parisien, der 2017 eine Konzerttour mit 40 Internationale Termine gemacht hat. Über Business France: ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, die Exportförderung und das Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Pressekontakt in Deutschland Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail:  isabelle.andres@businessfrance.fr   Webseite:  www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars    


Découvrez dès à présent le guide des affaires Allemagne.

das deutsche Pressebüro Procom von Business France - 24-nov.-2017 15:59:48

Réalisé par les experts locaux, partez avec toutes les clés en main pour développer vos activités dans le plus grand marché d’Europe. Par sa dimension, son dynamisme et sa proximité géographique, l’Allemagne est indéniablement l’un des marchés les plus importants pour les entreprises françaises. Avec 82 M de consommateurs au pouvoir d’achat parmi les plus élevés d’Europe, une industrie toujours aussi puissante malgré les mutations liées à la mondialisation, et un positionnement stratégique au cœur de l’Europe, les opportunités de ce marché sont innombrables tant pour les produits alimentaires, les biens de consommations que les équipements industriels. Nos concurrents l’ont compris et sont là. Même si l’Allemagne est notre premier client et notre premier fournisseur, nous sommes en effet le deuxième partenaire commercial de ce pays après la Chine, talonné par les Etats-Unis, et les Pays-Bas. Aussi attractif qu’il soit, le marché allemand est un marché exigeant, qui nécessite une bonne stratégie export. Divisé en trois grands chapitres, ce guide vous permet de comprendre les subtilités du marché et de vous y préparer au mieux.  Sommaire :  - Les connaissances générales du pays - Faire des affaires dans le pays - Contacts utiles Prêt à passer les frontières ?  Le Guide des affaires est disponible dès à présent (Format PDF).  Lien vers le Téléchargement :  Guides des Affaires Allemagne  Retrouvez nous également sur les réseaux sociaux: Twitter Instagram Youtube


Arbeitsmarktreform in Frankreich auf den Weg gebracht

das deutsche Pressebüro von Business France - 22-sept.-2017 15:23:05

Heute hat der Ministerrat das Herzstück der Reformen von Staatspräsident Macron verabschiedet  – Überwiegend positive Reaktionen aus deutschen Unternehmen, die in Frankreich aktiv sind Mit zum Teil einschneidenden Änderungen im Arbeitsrecht will Staatspräsident Emmanuel Macron Einstellungen in den Betrieben und Branchen fördern sowie die Arbeitsbeziehungen klarer und unbürokratischer regeln Sehr bewegt war in den letzten Wochen die Diskussion, ja das Ringen um eine Reform, die für die Regierung und die französische Wirtschaft von besonderer Bedeutung ist. Dabei handelt es sich nicht nur um ein reines Maßnahmenpaket. Die Reform steht schlicht für einen Paradigmenwechsel. Auf den Weg gebracht werden soll eine Kultur des sozialen Dialogs und der Verständigung von Arbeitgebern und Beschäftigten, wie es sie in Deutschland schon seit Jahrzehnten gibt. Obwohl verabschiedet im Ministerrat, müssen die 36 Maßnahmen umfassenden Verordnungen im Oktober natürlich noch einzeln vom Parlament ratifiziert werden. „Wir haben in vielen Gesprächen mit deutschen Unternehmern erfahren, wie aufmerksam sie die Diskussion um diese zentrale Reform in Frankreich verfolgt haben,“ so Didier Boulogne von der in Düsseldorf ansässigen Agentur Business France, eine Agentur, die sich unter anderem darum kümmert, dass noch mehr deutsche Investoren in Frankreich investieren. „Umso mehr freue ich mich nun, dass die Reformen nun auf den Weg gebracht worden sind. Erste Reaktionen unserer deutschen Gesprächspartner stimmen mich sehr optimistisch. Ich denke, dass insbesondere durch die explizite Stärkung der Sozialpartnerschaft in den Unternehmen der Standort Frankreich enorm gewinnen wird. Besonders bei Investoren aus der DACH-Zone.“ Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick*: Eine Reform ‚wie gemacht‘ für  kleine und mittlere Unternehmen Ziel ist es, die mittelständische Wirtschaft in Frankreich zu stärken und vor allem im internationalen Geschäft wettbewerbsfähiger zu machen, damit sie, wie es in Deutschland der Fall ist, ihr volles Entwicklungspotential abrufen kann. Verhandlungen zwischen den Sozialpartnern: In kleinen und mittleren Betrieben mit bis zu 50 Beschäftigten muss die Unternehmensleitung in Zukunft alle Themen direkt mit dem gewählten Personalvertreter verhandeln. Die Arbeitnehmer von Betrieben mit weniger als 20 Beschäftigten ohne gewählte Personalvertretung können sich direkt mit dem Arbeitgeber über Gehälter, Arbeitszeit und die Arbeitsorganisation beraten. Hierüber kann im Betrieb mit qualifizierter Mehrheit abgestimmt werden. Abfindungen bei umstrittenen Entlassungen: Bei Arbeitsgerichtsverfahren wird die Höhe der Abfindung in Zukunft wie in Deutschland mittels einer Tabelle mit Unter- und Obergrenzen vorgegeben. Diese Regelung ist aber nicht bei schwerwiegenden Verstößen gegen die Rechte des Arbeitnehmers, bei Mobbing oder Diskriminierung anwendbar. Bisher konnte die Höhe solcher Abfindungen frei vom Arbeitsrichter festgelegt werden, was für die Arbeitnehmer sowie für die Arbeitgeber schwer kalkulierbar war und zu Ungleichheiten führte. Arbeitsrecht 4.0: Das Arbeitsrecht wird für Arbeitgeber und -nehmer digital zugängig sein. Klar und verständlich gehalten und auf konkrete Fragen eingehend, liefert dieser digitale Wegweiser beiden Seiten die notwendigen Informationen für ihre Arbeit. Klare Regelungen bei Kündigungen: Wenn der Fall selbst unstrittig ist, spielen Formfehler in Zukunft bei Arbeitsgerichtsverfahren eine untergeordnete Rolle.   Auf die Sozialpartnerschaft setzen Mit folgenden Maßnahmen erhalten die Sozialpartner die Möglichkeit, vorausschauend zu handeln und sich einfach, schnell und auf abgesicherter Basis zu verständigen. Flexibilisierung der Tarifabkommen: Jedes Unternehmen kann in Zukunft vereinfachte, mehrheitlich von den Gewerkschaften gebilligte Vereinbarungen über die Arbeitszeit, die Entlohnung und die Mobilität abschließen, um besser auf Veränderungen des Marktes reagieren zu können. Personalvertretungsrecht: Die drei bestehenden Arbeitnehmervertretungen in Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern werden nach dem Modell des deutschen Betriebsrates zu einer einzigen zusammengelegt. Ein "Conseil social et économique", der die drei bisherigen Vertretungen (Betriebsrat, Unternehmensrat und den Rat für Gesundheit und Hygiene) ersetzt, erhält ein Verhandlungsmandat für alle Bereiche. Vereinbarungen auf Branchenebene: Die Regelungen für befristete Arbeitsverträge werden in Zukunft durch Branchentarifverträge vereinbart. Dieses erlaubt den Unternehmen Zeitarbeitsverträge abzuschließen, die den besonderen Bedingungen ihres Geschäftsfeldes Rechnung tragen. Werkverträge: Durch die Verhandlung von Branchentarifverträgen mit verlässlichen Grundlagen können Bedingungen für Werkverträge fixiert werden, die zum Vorteil von Arbeitnehmern und Arbeitgebern klare Regelungen für zeitlich begrenzte Beschäftigungsformen enthalten, und die für die Unternehmen ein Anreiz sind, in einem klaren rechtlichen Rahmen statt zeitlich begrenzter mehr unbefristete Arbeitsverträge anzubieten. Entlassungen bei multinationalen Unternehmen: Bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten von Unternehmen gilt wie in Deutschland und den meisten europäischen Ländern in Zukunft der nationale Bezugsrahmen. Bisher mussten die Unternehmen nachweisen, dass das Gesamtunternehmen weltweit Probleme hat.   Neue Rechte und Sicherheiten  für die Arbeitnehmer Homeoffice : Das Arbeiten außerhalb des Arbeitsplatzes wird vereinfacht, um es nach Möglichkeit für eine bessere Vereinbarung von Berufs- und Privatleben zu einer gängigen Praxis zu machen. Abfindungen : Die Abfindungen bei unumstrittenen Entlassungen werden um 25 Prozent erhöht. Stärkung der Rolle von Gewerkschaften und gewählten Personalvertretern Weiterbildung : Zur besseren Wahrnehmung ihrer Aufgaben können Gewerkschafter und Personalvertreter kostenfreie Fortbildungen und Beratungen in Anspruch nehmen. Mehr Tariftransparenz : Mit der Beobachtungsstelle für Tarifverhandlungen wird ein neutraler Informationspool zu Tarifverträgen und -verhandlungen entstehen. *Quelle: Französische Botschaft in Deutschland Bildunterschrift : Premierminister Edouard Philippe und Arbeitsministerin Muriel Pénicaud haben nach dreimonatigen Beratungen mit den Sozialpartnern am 31. August 2017 fünf Verordnungen (Ordonnances) zur Reform des Arbeitsrechts   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr  Webseite: http://www.businessfrance.fr/  


Jazz aus Frankreich: junge Künstler und volle Konzertsäle sorgen für gute Zahlen

das Pressebüro / Procom von Business France - 12-avr.-2017 10:14:22

Der französische Gemeinschaftsstand wird mehr als 80 französische Unternehmen auf der Fachmesse jazzahead! begrüßen jazzahead!, Treffpunkt der internationalen Jazz-Szene, bringt Künstler, Produzenten, Agenten, Medien und Labels zusammen. Frankreich zeigt mit circa 100 Branchenvertretern auf dem französischen Pavillon eine starke Präsenz. Bei der Ausgabe 2017 der jazzahead! kommen die Akteure der Jazz-Szene erstmals auf einem 70 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand zusammen. Der Pavillon France (6C26) wird gemeinsam vom bureau export und Business France organisiert. Er bietet einen offenen Bereich sowie Plätze für ungestörte Meetings in einem herzlichen und einladenden Ambiente. Eine sehr beliebte Musikrichtung... Jazz ist eine besondere Musikrichtung in der Branche: Er wusste sich den aktuellen Trends immer anzupassen und wurde daher beispielweise nicht negativ von der Digitalisierung beeinflusst. Mit der Rückkehr von Vinyl und neuen Künstlern, die auf der Bildfläche erscheinen, steigt die Anzahl der Jazz-Liebhaber immer weiter. Obwohl sie den Ruf eines Nischenmarktes hat, ist diese Musik heutzutage allgegenwärtig und berührt ein breites sowie immer jüngeres Publikum. Und die Zahlen stimmen!). Das bureau export Berlin erfasste insgesamt 436 Alben von Künstlern aus Frankreich im Jahr 2016 im Bereich Aktuelle Musik in Deutschland. Davon  waren 17 Prozent Jazz Releases. Damit reihte sich Jazz 2016 in guter Position hinter Popmusik (31 Prozent) und „World Music“ (19 Prozent) ein. Die französische Jazz-Szene ist dadurch in Deutschland sehr beliebt. 17 Prozent der Französischen Konzerte waren im Jahr 2016 in Deutschland Jazz-Konzerte. Viele französische Künstler spielen bei deutschen Festivals wie Jazzdor Berlin , jazzahead und Elbjazz (Frankreich-Fokus 2017 mit ALA.NI , Gregory Porter, Ben L’Oncle Soul, Erik Truffaz Quartett, Nina Attal, Peirani & Parisien etc.) und einige haben sogar bei deutschen Label à la ACT, ECM oder Enya unterschrieben, wie zum Beispiel der Jazzvisionär Émile Parisien und der Akkordeonist, Sänger und Komponist  Vincent Peirani (Quelle: bureau export ). …die sich in guter Form präsentiert Die mehr 80 Unternehmen und damit ungefähr 100 französischen Branchenvertreter, die auf der Messe vertreten sind, kommen aus den unterschiedlichsten Sparten der Musikbranche wie Produzenten, Vertriebsunternehmen, Labels, Veranstalter, Festivals und natürlich Musiker, aus Institutionen und  der Medienlandschaft. Zum ersten Mal werden internationale Branchenvertreter die Gelegenheit haben im Rahmen von organisierten Meetings, französische Unternehmen je nach Sparte zu treffen. Die Frankreich Präsenz auf der jazzahead! Fachmesse wird von Meetings und Showcases unterstrichen: Neben 5 offiziellen Showcases werden außerdem 12 französische Konzerte bei der clubnight zu sehen sein. Alle aktuellen Programminfos zu den Showcases und Konzerten unter franceatjazzahead.french-music.org/concerts/program/. Informationen zu den geplanten französischen Cocktail-Receptions, Meetings und sonstigen Events sind auf der Webseite unter franceatjazzahead.french-music.org/stand/french-cocktail-receptions und franceatjazzahead.french-music.org/stand/other-events zu finden. Weitere Informationen erhalten Journalisten und Besucher vom 27. bis 30. April 2017 in Bremen am Frankreich Stand 6C26 der jazzahead! Fachmesse. Bildunterschrift: Die französische Präsenz bringt Abwechslung auf die jazzahead! (Bild: bureauexport) Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Über das bureauexport Das bureau export  vermittelt seit über 20 Jahren erfolgreich zwischen den Musikmärkten. Als kompetenter Berater, Mittler und finanzieller Unterstützer fördert es die Export-Aktivitäten der französischen Musikbranche im Ausland. Das bureau export  entfaltet seine Aktivitäten an fünf Standorten weltweit. Der Berliner Dependance kommt dabei eine besondere Rolle zu, denn Deutschland ist heutzutage der wichtigste ausländische Markt für die französische Musikwirtschaft, und zwar nicht für die Produzenten, sondern bei Tourneen, Veröffentlichungen und Urheberrechtseinnahmen. Mehr Informationen unter:  http://franceatjazzahead.french-music.org/ und Facebook-event Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 30041-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Rekordergebnis deutscher Investments in Frankreich

das Pressebüro von Business France / Procom - 22-mars-2017 10:44:07

Nach einer Erhebung von Business France ist Deutschland Investor Nummer 1 mit 191 Projekten in 2016 – ein Plus von 35 Prozent Damit haben deutsche Investoren 4.737 Arbeitsplätze in Frankreich neu geschaffen oder gesichert. Das Engagement deutscher Unternehmen in Frankreich war schon immer hoch, doch das Ergebnis 2016 kann man schon als „historisch“ bezeichnen: zum ersten Mal haben damit deutsche Investoren weltweit die Pole-Position eingenommen – vor dem „ewigen Ersten“ USA. Insgesamt 3.800 Unternehmen aus Deutschland sind in Frankreich aktiv. Sie beschäftigen aktuell über 300.000 Mitarbeiter. Nach einem heute von Business France veröffentlichten Bericht war es insgesamt ein sehr gutes Jahr für den Investitionsstandort Frankreich. 1.117 Entscheidungen für eine Ansiedlung wurden für 2016 gezählt. Das ist ein sattes Plus von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und damit das beste Ergebnis seit zehn Jahren. Die Neugründungen haben um 20 Prozent zugelegt und stellen so die Mehrheit aller 2016 getroffenen Investitionsentscheidungen mit 51 Prozent. Sie generieren damit 38 Prozent der geschaffenen Arbeitsplätze. Investiert wurde vor allem in die industrielle Produktion, die Logistik (31 Prozent der Entscheidungen) und in den Bereich F&E (zehn Prozent mit einer Steigerung von satten 32 Prozent). Aus Ländern der Europäischen Union kommen die meisten Investitionsprojekte mit 60 Prozent, gefolgt von Nordamerika und Asien mit Japan als erstem Investor. Und doch gibt es Überraschungen: Zum ersten Mal sind die deutschen Unternehmer die Spitzenreiter im Ranking der ausländischen Investoren - 17 Prozent aller Investitionsentscheidungen entfallen auf Deutschland (15 Prozent in 2015). Die meisten davon (diesmal keine Überraschung) auf die Industrie. Es folgen die Nordamerikaner mit 16,3 Prozent aller Projekte. Diese Region ist sehr aktiv im Bereich F&E mit 25 Prozent aller Investitionen. Sehr stark ebenfalls Italien mit 13 Prozent; wie Deutschland mit einem Schwerpunkt in der industriellen Fertigung. Italien lieferte 2016 die stärkste Performance: das Land legte im Vergleich zum Vorjahr um 68 Prozent zu. Deutschland um ebenfalls sehr gute 35 Prozent. Die Ansiedlung internationaler Unternehmen tut auch dem französischen Export gut: 30 Prozent der französischen Exporte gingen auf das Konto von in Frankreich sitzenden internationalen Firmen. Diesen Erfolg teilen sich viele Regionen in Frankreich. Im F&E-Bereich sind die Regionen Nouvelle-Aquitaine, Occitanie und Pays-de-la Loire im Südwesten und Westen führend, in der Industrie Grand-Est und Burgund im Osten, Bretagne, Normandie und Hauts de France im Norden. Der Großraum Paris ist führend in der Ansiedlung von Unternehmenszentralen. Der Anteil von Business France und seiner Partner liegt bei mehr als 50 Prozent aller Investitionsentscheidungen (643 von 1.117 insgesamt). Dies entspricht 17.608 von insgesamt 30.108 neu geschaffener oder gesicherter Arbeitsplätze. Im letzten Jahr haben die Teams von Business France 3.360 Unternehmen kontaktiert und getroffen. „Der Anteil internationaler Investments für unsere Wirtschaft muss nicht mehr herausgestellt werden. Insbesondere nicht in den Bereichen F&E und der industriellen Produktion. Filialen internationaler Unternehmen beschäftigen 21 Prozent der Beschäftigten allein in der Industrie. Die Teams von Business France versuchen jeden Tag mit Hilfe unserer regionalen Partner weltweit ausländische Investoren von der Attraktivität unseres Standortes zu überzeugen,“ stellt Muriel Pénicaud, Botschafterin für internationale Investments und Direktorin von Business France fest. Bildunterschrift: Muriel Pénicaud: „Allein 21 Prozent der Beschäftigten in der französischen Industrie arbeiten für internationale Unternehmen.“ (Bild: Business France) Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Pressekontakt für die Region D-A-CH: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr


Über diesen Blog
Die Abteilung Fachübergreifende Fragen ist verantwortlich für die Kontaktpflege mit den institutionellen Partnern, für den Bereich Publikationen sowie die Organisation von Treffen zwischen französischen und deutschen Clustern, Unternehmen und Forschungseinrichtungen, um Gemeinschaftsprojekte im Bereich der Forschung und Entwicklung von Verfahren und Produkten anzubahnen. Ansprechpartner: Lotte Andréani, Beraterin, Kommunikation, Presse, Publikationen, Cluster/Pôles de compétitivité Telefon: 0211 30041-360 E-Mail: lotte.andreani@ubifrance.fr

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