Elektronik und EDV

Neue Technologien analysieren und bewerten mit Reverse-Engineering

das deutsche Pressebüro von Busienss France - 06-nov.-2018 12:30:42

Im Bereich Reverse-Engineering präsentiert System Plus Consulting auf der diesjährigen Electronica in München seine Methodik, die Datenerfassung, technisches Know-how und Branchenwissen vereint Bildunterschrift: Mit System Plus Consulting konnten die von STMicroelectronics entwickelten und in Teslas Model 3 eingebauten Power-Moduls analysiert werden (Bild: System Plus Consulting) Die Firma bietet eine umfassende Palette von Dienstleistungen, die das Unternehmen zu einem wichtigen Partner gemacht haben. Jedes Halbleiter-Unternehmen kann davon profitieren. System Plus Consulting bietet detaillierte Analysen an, um die technischen Entscheidungen und Marktstrategien weltweit führender Unternehmen wie Apple, Intel, Infineon oder Qualcomm im Kern zu verstehen. Zu diesen ‚Kern‘-Kompetenzen gehört, dass Ingenieure mit Hilfe des strategischen Partners Yole Développement (Yole) jedes System öffnen und so die verschiedenen Teile, Schlüsselkomponenten sowie die eingesetzten Technologien identifizieren können. Sie können so in einem zweiten Schritt die damit verbundenen Kosten bewerten und somit das Marktpotenzial einschätzen helfen. Ein glaubwürdiger Partner… Bildquelle: Romain Fraux, CEO bei System Plus Consulting (quelle : System Plus Consulting) 2018 hat sich für das Unternehmen als Wendepunkt herausgestellt. Es arbeitete an mehreren Projekte für große internationale Firmen wie Apple oder Tesla: beispielsweise am vollständigen Abbau des IphoneX (Quelle:  EETimes – Romain Fraux Interview ) oder an der Analyse des von STMicroelectronics entwickelten und in Teslas Model 3 eingebauten Power-Moduls (Quelle: Markt & Technik – SiC-Transistoren werden die Wachstumstreiber ). … in unterschiedlichen Elektronikbereichen… Die Leistungen decken verschiedene Elektronikbereiche ab: vom Endverbraucher (zum Beispiel bei Smartphone-Checks) über Gewerbe bis hin zur Automobilindustrie. Allein im Automobilsektor hat das Unternehmen sein Portfolio um relevante Analysen für PCUs, Kameras, Ultraschalllösungen, LiDARs, Mikrobolometer und natürlich Beschleunigungssensoren und Gyroskope erweitert. … mit einem automobilen Schwerpunkt Die große Vielfalt an Sensoren und Funktionen zeigen bei Fahrassistenzsystemen ein beeindruckendes Wachstum. Im Jahr 2017 haben laut Yole die High-End-10M-Fahrzeuge jeweils vier Kameras im Durchschnitt, und etwa 45 Prozent der Neuwagen sind mit Kameras ausgestattet. Bis zum Jahr 2035 werden mehr als 50 Prozent aller verkauften Fahrzeuge einen gewissen Grad autonomen Leistungsvermögens haben (> Stufe 2) (Quelle: Stand des CMOS-Bildsensor-Industrieberichts, Yole Développement, 2018). Aus diesem Grund produziert das Unternehmen derzeit zahlreiche Reverse-Engineering- und Kostenberichte für den Automobilsektor und arbeitet eng mit Automobil- und Komponentenherstellern zusammen, um die Technologietrends und die Branchenentwicklung noch besser zu verstehen. Darüber hinaus bietet es eine Sammlung detaillierter Berichte, in denen die verschiedenen technischen Entscheidungen der Branchenführer analysiert werden. Dieses Wissen ist von hohem Mehrwert für Industrieunternehmen, die sich so ein klares Bild von der Wettbewerbslandschaft machen können. Die Bedürfnisse wachsen… Bis Ende des Jahres wird zunächst eine vollständige Analyse auf Systemebene, dann auf Geräteebene mit DOT-Projektoren und NIR-Kamerasensoren verfügbar sein. Ziel dieses Projekts ist es, jeden Prozessablauf und die damit verbundenen Akteure zu identifizieren. Wer macht was? Was sind die verschiedenen Produktionsschritte? Wie hoch sind die jeweiligen Kosten? Parallel dazu entwickelt das Team ein neues Online-Kostensimulationstool, das wesentlich interaktiver, benutzerfreundlicher und updatefähiger ist, die Bedürfnisse der Kunden berücksichtigt und der Entwicklung der Branche folgt. … und folglich auch das Team Um den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden, hat das Unternehmen seine Anlagen und Ausrüstung erweitert und sieben weitere technische Experten eingestellt, um detaillierte physikalische Analysen durchführen und die wichtigsten Prozessabläufe identifizieren zu können. Alle von Romain Fraux, dem CEO von System Plus Consulting, verwalteten Projekte sind Teil eines Entwicklungsplans, der auf der Entwicklung der Branche und technologischen Innovationen basiert. Fachbesucher sind herzlich eingeladen das System Plus Consulting Team auf der Electronica 2018 im Pavillon France zu besuchen Stand A1-440/3. Über System Plus Consulting: System Plus Consulting ist auf die Kostenanalyse von Elektronik von Halbleitergeräten bis hin zu elektronischen Systemen spezialisiert und hat eine umfassende Palette von Dienstleistungen und Tools zur Kostenkalkulation entwickelt. Durch detaillierte Produktionskostenstudien ist es möglich, die objektiven Verkaufspreise eines Produktes besser einschätzen zu können. Mehr Informationen unter www.systemplus.fr und LinkedIn. Yole Développement, System Plus Consulting, KnowMade, PISEO and Blumorpho are part of Yole Group of Companies - Yole Group of Companies. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr


Mit Linxens unsicheren Verbindungen den Stecker ziehen

das deutsche Pressebüro von Business France - 25-oct.-2018 14:36:33

Der französische Spezialist im Bereich Mikrostecker, Sicherheitstechnik und digitaler Identität zeigt seine Innovationen in München auf der Electronica 2018 Bildunterschrift: Innovationsgetrieben, international vernetzt: das französische Unternehmen Linxens stellt auf der Electronica 2018 aus (Bildquelle: Linxens). Weltweit führend im Bereich Entwicklung und Herstellung von Mikrosteckern für Chipkarten, Funkantennen und -inlays, hat Linxens sich ganz bewusst für den Münchner Branchentreff entschieden. Messeschwerpunkt dieses Jahr: die Angebotspalette des Unternehmens zu elektronischen Lösungen für Sicherheitstechnik und digitale Identität. Die Produkte von Linxens können vielseitig eingesetzt werden: Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Zugangskontrollen, eGovernment, Gesundheit, Transport, IoT, Gastgewerbe, Freizeit und Vergnügungen. Das Unternehmen verspricht sich viel von der diesjährigen Elektronik-Fachmesse. Betriebssicherheit und Sicherheit beim Datenaustausch waren noch nie so wichtig wie heute. Die Electronica ein ‚place to be‘ also. Auch für Linxens, das erstmals seine neuen Lösungen zu Funkantennen präsentiert - einschließlich Design und schnellem Prototyping. Bildunterschrift: RFID-Antenne (Bildquelle: Linxens) Mit Neuheiten für die Messe … Innovation ist die DNA des Unternehmens, arbeiten dort doch mehrere Expertenteams unermüdlich daran, Innovationen zur Marktreife zu bringen. Linxens nutzte seine technische Expertise im Bereich "chip on flex" auch dazu, um ein exklusives Sortiment von LED-Lichtquellen auf biegsamem Untergrund zu entwickeln. Darunter: die absolut unerreichte LiiNE, die Linxens auch auf der Messe präsentieren wird. Zu 100 Prozent „Made in France“ ist LiiNE eine Lichtband, das sich besonders für hochwertige Architekturobjekte eignet. Um allen Bedürfnissen gerecht zu werden, kann die Farbgebung nach Belieben angepasst werden. … und für den internationalen Markt Mit sieben Produktionsstandorten und 3000 Mitarbeitern in Asien und Europa verfügt Linxens über umfassende Produktionskapazitäten. Dadurch können den Kunden Qualitätsprodukte ohne Einschränkungen garantiert werden. Um das hohe technologische Know-how zu halten, unterhält das Unternehmen weltweit vier Zentren für Forschung und Entwicklung. Fachbesucher und Journalisten finden das Linxens-Team auf der diesjährigen Electronica auf dem Stand von Business France (Stand 444/4) in Halle A1 vom 13. bis zum 16. November 2018. Über Linxens: groß geworden im Bereich Entwicklung und Herstellung von Mikrosteckern für Chipkarten, Funkantennen und -inlays vertreibt Linxens weltweit seine elektronischen Lösungen für den Markt der Sicherheitstechnik und digitalen Identität. Linxens ist der Hauptlieferant von Lösungen für sichere Verbindungen in den Märkten Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Zugangskontrolle, eGovernment, Gesundheit, Gastgewerbe, Freizeit und Vergnügen, IoT und Transportwesen. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Die Hauptakteure der französischen Elektronikbranche auf der Electronica

Das deutsche Pressebüro von Business France - 18-oct.-2018 10:21:05

In Frankreich verzeichnet der Elektronikmarkt einen Umsatz von sechs Milliarden Euro. Auf Initiative von Business France und in Partnerschaft mit der Alliance Electronique ACSIEL – dem französischen Berufsverband – nehmen elf französische Unternehmen an diesem Ereignis teil. Im Jahr 2016 wurden auf dem französischen Markt laut ACSIEL im Bereich Halbleiter 1980 Mio. € umgesetzt, im Bereich Anschlusstechnik rund eine Mrd. €, im Bereich passive Bauteile 560 Mio. € und 380 Mio. € im Bereich Prüfen und Messen. Der positive Trend ist im Bereich Prüfen und Messen besonders ausgeprägt: plus fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Gute Geschäfte für die Etablierten Ebenso stark nachgefragt waren gedruckte Schaltungen. Laut ACSIEL waren im Jahr 2017 die Bereiche Automobil, Industrie sowie Militär & Luftfahrt (Verteidigung, Luft- und Raumfahrt) wie schon in den Vorjahren die drei großen marktbestimmenden Sparten. Bei Chipkarten und digitaler Datensicherheit sind die Projekte, die auf Vertrauen und digitale Identität sowie Computer- und Netzsicherheit ausgerichtet sind, ebenfalls sehr erfolgreich am Markt. Keine Frage: die Elektronikbranche ist in Frankreich ein wichtiger Wachstumsmotor. Die Anwesenheit französischer Unternehmen auf der Electronica alle zwei Jahre steht für die Dynamik der nationalen Player in diesem Bereich. Frischer Wind durch Start-ups In diesem Jahr werden sich mehrere Unternehmen zum ersten Mal auf der Messe präsentieren - wie Precogs, Snips, Linxens und Egide. Linxens hat sich international auf die Entwicklung und Herstellung von Mikrosteckern für Chipkarten, Funkantennen und Inlays spezialisiert. Zudem hat Linxens auch Mikrostecker für biometrische Bezahlkarten und LED-Lösungen – bekannt unter dem Namen Liite – im Angebot. Precogs ist ein Spezialist der Echtzeit-Datenanalyse für Elektronikkomponenten. Die Lösung zu Beschaffungs-/Einkaufsprozessen (Agatha) im Bereich Automatisierung ermöglicht den Anwenderfirmen unter anderem die Vorhersage von Bestandsunterdeckungen und eine Optimierung in Bezug auf Timing, Häufigkeit und Einkaufspreis für ihre Komponenten. Snips ist auf die Herausgabe von System- und Netzwerksoftware spezialisiert und hat seine eigene Sprachplattform herausgebracht. Ein Dienst, der Herstellern und Verbrauchern eine unabhängige Schnittstelle bietet, die mit jedem Gerätetyp kompatibel ist. Das Start-up bietet inzwischen auch professionelle Sprachassistenten an. Egide ist eine international tätige Gruppe, die sich auf die Herstellung von hermetisch abgeschlossenen Gehäusen für empfindliche Elektronikbauteile spezialisiert hat. Sie ist auf den führenden Märkten mit hohen technologischen Anforderungen in allen kritischen Bereichen tätig (Raumfahrt, Verteidigung, Sicherheit, Luftfahrt, Telekommunikation und Energie). Als einziger Global Player ist die Egide-Gruppe mit Produktionsstandorten in Frankreich und in den Vereinigten Staaten vertreten. Um das französische Angebot für Messebesucher deutlich sichtbar zu machen, vereinigt Business France die französischen Aussteller auf dem Pavillon Creative France unter einem Dach in Halle A1 (PCB & EMS) auf den Ständen A1-440 und A1-444. Den Ausstellerkatalog ist auf Anfrage erhältlich. Lassen Sie sich von den Ausstellern im französischen Pavillon am Eingang von Halle A1 überraschen! Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Kontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Etienne le Roux, Exportberater Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel: +49 211 300 41 265 E-Mail:   etienne.leroux@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr


„La French Tech“ zum zweiten Mal auf der IFA

Das deutsche Pressebüro von Business France - 25-juil.-2018 17:37:58

Pressemitteilung 25. Juli 2018 Consumer and Home Electronics & Internet der Dinge Seit dem letzten Jahr reserviert die IFA Start-up-Unternehmen eine ganze Halle. Dieser Bereich mit dem Namen „IFA Next“ wird den French Tech-Stand beherbergen. Mehrere französische Start-ups werden anreisen, um ihre Innovationen zu präsentieren. Frankreich stellt dieses Jahr die größte ausländische Delegation. Ziel der anwesenden Unternehmen ist der Abschluss von Verträgen mit Vertriebshändlern noch vor dem Jahresende. Sie wurden allesamt von einer Expertenjury wegen ihrer kurzfristig marktfähigen und verfügbaren Produkte ausgewählt. „Die IFA ist eine Messe mit großer Tradition, viel älter als die CES“, betont Eric Morand, Leiter der technischen Abteilung von Business France und Mitglied der Jury. „Die deutsche Veranstaltung ist die Antwort auf die Nachfrage unserer Kunden, die wir bereits nach Las Vegas begleitet haben“, ergänzt er. Seiner Meinung nach ergänzen sich die beiden Messen. „Die Start-ups kommen zur CES, um auf sich aufmerksam zu machen, Präsenz zu zeigen und zu sehen, wie ihr Produkt ankommt. Zur IFA kommen sie, um zu verkaufen und Verträge abzuschließen", erklärt er. Die Region Hauts-de-France, wo die ‚French Tech‘ Initiative besonders stark vertreten ist, wird außerdem das Kompetenzzentrum und Frankreichs größter Inkubator Euratechnologie (Stand 381, Halle 26) mehrere Start-up-Unternehmen vorstellen ( Clic 2 Buy , ID NRJ , Heatzy ). Um ihre internationale Entwicklung zu stärken, schult Business France die Unternehmen im Vorfeld der Messe, wie sie erfolgreich Verträge mit Vertriebshändlern aushandeln, insbesondere in Europa. Mehrere vielversprechende, französische Unternehmen werden anwesend sein. Hier eine kleine Auswahl: - Snips ist auf die Herausgabe von System- und Netzwerksoftware spezialisiert und hat seine eigene Sprachplattform herausgebracht. Ein Dienst, der Herstellern und Verbrauchern eine unabhängige Schnittstelle bietet, die mit jedem Gerätetyp kompatibel ist. Heute bietet das Start-up professionelle Sprachassistenten an. - Ledger ist führend im Bereich Sicherheits- und Infrastrukturlösungen für Kryptowährungen und Blockchain-Anwendungen. Das Unternehmen entwickelt eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen, um die Vermögenswerte in Kryptowährungen von Einzelpersonen und Unternehmen zu schützen – einschließlich der Produktlinie der Ledger Hardware Wallets, die bereits in 165 Länder verkauft wurden. - Divacore , französischer Spezialist für drahtlose Audioübertragung, ist heute die neue Marke, an der kein „audiophiler Nomade“ vorbeikommt. Divacore wird auf der IFA in Berlin seine neue Generation von drahtlosen Kopfhörern vorstellen: Nomad und Nomad+. Dabei handelt es sich um eine perfekte Kombination aus Design und Musikerlebnis – als Version „+“ für Reisende sowie mit einem neuen Modus für Outdoor-Sport. - Rpur wird die Maske R-PUR NANO vorstellen, die erste Schutzmaske gegen Luftverschmutzungen „made in France“, die speziell für die Nutzer von Zweirädern entwickelt wurde. Sie ist mit einer patentierten Nanofiltertechnologie (nano-filtration®) ausgestattet. Diese Maske ermöglicht das Einatmen von reiner Luft, indem sie giftige Partikel, Feinstaub-/Dieselpartikel, Pollen sowie Viren und Bakterien in der Luft herausfiltert. Start-ups wie Sensorwake , Lunii , Marbotic oder Shapeheart sind ebenfalls zum zweiten Mal auf dem Stand dabei. Für diese Start-ups war letztes Jahr ein sehr intensives - zwischen Internationale Aufritten, Arbeiten an der Weiterentwicklung des Produkts und dem Erschließen potenzieller Märkte. Journalisten und Besucher sind herzlich dazu eingeladen, vom 31. August bis zum 05. September alle Austeller in der IFA Next, Halle 26, Stand 381 zu besuchen. Hier sind noch einmal die schönsten  Twitter-Momente der IFA vom letzten Jahr. Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne einen vollständigen Austellerkatalog zur Verfügung. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Kontakt in Frankreich Business France Paris Maxime Sabahec, projektleiter E-Mail: maxime.sabahec@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter Tech & Services : twitter.com/BF_TechServices Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter BF_DACH: twitter.com/BF_DACH


French Tech Startups in Las Vegas

das deutsche Pressebüro von Business France - 14-déc.-2017 18:30:47

25 Start-ups wurden nominiert, um ihre Produkte auf dem französischen Gemeinschaftsstand auf der CES 2018 vom 9. bis 12. Januar vorzustellen Der Technologiestandort Frankreich war bei der letzten Ausgabe der CES mit 260 Unternehmen die größte europäische Delegation. Nach diesem starken Auftritt machen sich nun 25 französische Firmen wieder mit Business France unter dem Label ‚French Tech‘ auf den Weg zur führenden Messe für Unterhaltungselektronik. 2017 wird ein Rekordjahr für junge Firmen aus dem staatlichen French Tech-Programm. Allein in der ersten Jahreshälfte haben sich französische Start-ups 1,7 Milliarden Euro Kapital beschaffen können - ungefähr so viel wie im ganzen Vorjahr zusammen (Studie: CB Insight). Besonders Internet- und IT-Unternehmen wachsen sehr kräftig. So gehören Blade oder Snips, die an der CES teilnehmen, zu den Top-Erfolgsgeschichten der letzten Monate. Keine Frage, eine Präsenz auf dem Branchentreff für Unterhaltungselektronik in Las Vegas bringt neue Entwicklungschancen. 35 Prozent der Start-ups aus Frankreich haben bereits ausländische Investoren als Kapitalgeber gewinnen können. Frankreich mit großem Entwicklungspotenzial… Aus rund 100 teilnehmenden Unternehmen wurden nun 25 vielversprechende Start-ups von Experten ausgewählt, um einen Einblick in die Technik-Trends von morgen zu geben. Vernetzte Objekte, 3-D-Avatare, Virtual Reality, smarte Abfallsortier-Roboter, Touchscreens, vernetzte Kosmetik, revolutionäre, kabellose Ladegeräte...: 2018 werden die französischen Start-ups bei der US-Messe unter französischer Flagge viele technische Neuheiten präsentieren. „Wir haben denjenigen innovativen Unternehmen den Vorzug gegeben, die wirklich das Potenzial haben, ihren kommerziellen Betrieb so hochzufahren, dass sie das Interesse der Entscheider, die die CES besuchen, wecken können“, erklärt Thomas Delouvrier, Verantwortlicher für den Stand von Business France. Er ergänzt: „Der in Las Vegas präsentierte Prototyp muss im Laufe des Jahres verfügbar sein, um den Rückenwind der Messe voll mitnehmen zu können.“   … und einem breiten Tech-Angebot… AI, Smarthome, Wearables, Virtual Reality, Pettech, IoT: französische Unternehmer investieren immer mehr in die Technologien der Zukunft. Wer sind die Nominierten, die auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France ausstellen werden? Alle anwesenden Startups gibt es hier: Link zum Austellerverzeichnis Fünf der im Austellerkatalog erwähnten Unternehmen – CamToy, Lancey Energy Storage, myBrain Technologies, R-Pur, Unistellar – wurden bei der CES Unveiled Paris mit dem „CES Innovation Award“ ausgezeichnet. Die CES Unveiled ist das offizielle Event, das bereits einen Vorgeschmack auf einige der Innovationen gibt, die erst im nächsten Jahr vorgestellt werden. Auf der diesjährigen Ausgabe wird Business France zehn weitere Start-ups, im Rahmen einer „Family & Friends“-Delegation zur CES mitnehmen. Insgesamt wird die Delegation damit aus 35 Unternehmen bestehen, die an der weltweit führenden Messe für Unterhaltungselektronik teilnehmen. … auf der CES 2018 Obwohl Frankreich bei der letzten CES in Las Vegas die drittgrößte internationale Delegation (nach den USA und China) hatte, wartete es mit der zweitgrößten Anzahl von anwesenden Start-ups auf (200 bei der CES 2017) - direkt hinter den USA und weit vor Israel, Südkorea und China. Diese Zahlen verdeutlichen die Reife und die Dynamik des Technologiestandorts Frankreich, der von weltweit  anerkannten Talenten getrieben wird - seien es Ingenieure, Designer oder Mathematiker. Weitere Informationen sind auf der Webseite von Business France zu finden. Journalisten und Besucher sind herzlich dazu eingeladen, alle Aussteller vom 9. bis 12. Januar 20178 in der Eureka Park Halle Stand 50626 zu besuchen. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Über die Initiative « French Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine starke und klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit zu fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


QiOVA präsentiert seine neue Produktreihe von Multipoint-Laserköpfen VULQ1TM

das deutsche Pressebüro Procom von Business - 14-juin-2017 14:56:47

QiOVA präsentiert seine neue Produktreihe von Multipoint-Laserköpfen VULQ1TM Premiere: Auf dem Münchner Branchentreff präsentiert der französische Experte für Lasermarkierverfahren und -Mikrobearbeitung seinen neuen Alleskönner Nun ist es offiziell:  QiOVA präsentiert sein Vorzeigeprodukt VULQ1 TM in Form von fünf verschiedenen Multipoint-Laserkopf-Modellen. Der innovative, durch mehrere internationale Patente geschützte Laserkopf ermöglicht die Umwandlung eines Laserstrahls in eine räumlich und dynamisch gesteuerte Mehrpunkt-Markierung. Es ist eine neue Serie, die von einem breiteren Sortiment von Lasertechnologien verwendbar ist. QiOVA setzt insbesondere deshalb auf dieses breitere Angebot, um den Kundenwünschen aus der Pharmaindustrie, der Luft- und Raumfahrt wie auch aus dem Landwirtschafts- und Ernährungssektor zu entsprechen. Im Bereich der Markierverfahren und der Mikrobearbeitung per Lasertechnologie  gibt es eine hohe Nachfrage besonders im Hinblick auf eine Beschleunigung und Optimierung der Fertigungsverfahren einerseits und eine Senkung der Produktionskosten andererseits. Insofern sind Mehrfachstrahltechnologien eine Option zu herkömmlichen Laserstrahl-Steuerungstechnologien. Sie waren jedoch bislang wegen ihrer Festlegung auf bestimmte Wellenlängen und ihrer Neigung zur Instabilität bei bestimmten Leistungen wenig flexibel. Neue Anwendungsmöglichkeiten… Ganz im Gegensatz zur jetzt vorgestellten neuen VULQ1 TM -Serie. Durch die gesamte Produktreihe hinweg entfaltet das neue Produkt seine Mehrpunkt-Funktionalität mit gepulsten Lasern verschiedener Wellenlängen und höherer Energie und bereitet damit den Weg für neue Anwendungsmöglichkeiten: Rückverfolgbarkeit, parallele Bearbeitung, Laserstrahlformung oder Mehrpunkt-Markierung im Inneren von transparenten Materialien. … insbesondere im Medizinbereich… Ursprünglich für Infrarot-Pulslaser zum Aufbringen von 2D-Mikrocode-Markierungen auf Edelmetallen zum Zweck der Rückverfolgbarkeit und der Bekämpfung von Fälschungen konzipiert, ist die Produktreihe VULQ1 TM nun über gepulste Laser mit 532 nm, vorwiegend für die Bearbeitung von polymeren Stoffen für den Medizinbereich, auch auf andere Wellenlängen erweitert worden. Zwei neue Laserköpfe ergänzen die Serie: ein Dualband-Kopf (arbeitet bei 1064 nm und 532 nm) und ein Breitband-Kopf, der den gesamten sichtbaren Wellenlängenbereich von 450 nm bis 1100 nm abdeckt. …und bei der Bearbeitung von Glas Zuletzt wurde die Produktreihe durch einen neuen VULQ1 TM -Laserkopf erweitert, der für eine Bearbeitung mit UV-Strahlen (Bearbeitung transparenter Materialien wie beispielsweise Glas) ausgelegt ist. Eine Technologie für kraftvolle Laser Um mit Laserstrahlen noch höherer Leistung arbeiten zu können, die mehr als 100 Watt liefern können, sieht QiOVA vor, die Laserköpfe mit integrierten Kühlsystemen auszustatten. Je nach seinen Anforderungen und Anwendungen kann sich der Kunde nunmehr für das Produkt entscheiden, das am besten auf seine konkrete Problematik der Wechselwirkung Laser/Werkstoff zugeschnitten ist, und dabei von den neuen Möglichkeiten profitieren, die das Markierverfahren oder die Mikrobearbeitung mittels Mehrpunkt-Lasertechnologie bieten. Sieben Jahre Entwicklungsarbeit „Wir freuen uns sehr, unsere Innovation in eine umfassende Produktpalette einzureihen, die optimal auf die Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmt ist. Wir arbeiten inzwischen seit mehr als sieben Jahren am Konzept des Multipoint-Lasers VULQ1 TM, der im Bereich der Laserstrahlsteuerung eine bahnbrechende Neuerung darstellt. Die Neuheit besteht darin, dass wir die gleichzeitige Nutzung und Steuerung von Dutzenden bis Hunderten von Laserpunkten bei einem einzigen Laserpuls ermöglicht haben. Obwohl es ursprünglich für schnelle Datamatrix-Markierungen in Fertigungslinien mit hohem Durchsatz gedacht war, bekamen wir immer mehr Anfragen, die darauf hinausliefen, dieses Mehrpunktkonzept auch auf neue Marktsegmente und neue Anwendungsbereiche wie beispielsweise die parallele Verarbeitung auszuweiten. Durch die Entwicklung dieser Produktreihe ist uns das gelungen“, erläutert Benjamin DUSSER, CEO von QiOVA. Fachbesucher und Journalisten finden  das Unternehmen während der Messe vom 26. bis 29. Juni auf dem französischen Gemeinschaftsstand, B3.240/5 Bildunterschrift (1): Nach sieben Jahren Entwicklungsarbeit stellt QiOVA nun erstmalig seine Produktreihe von Multipoint-Laserköpfen auf der diesjährigen Laser World of Photonics  vor (Bildquelle: QiOVA).   Über QiOVA QiOVA ist ein anerkannter und langjähriger Experte auf dem Gebiet der Laserstrahlformung für den Einsatz in der Industrie, spezialisiert auf Lasermarkierverfahren und -mikrobearbeitung (zugelassen für CIR/CII [Steuergutschrift für Forschungszwecke/Innovationsausgaben]), die Entwicklung von Laserverfahren und innovativen optischen Modulen. Darüber hinaus stellt QiOVA seinen Kunden seine Fachkompetenz bezüglich des Zusammenwirkens Laser/Werkstoff zur Verfügung. Hierbei stützt sich QiOVA auf sein internes anwendungstechnisches Labor, das mit zahlreichen Laserquellen (Pulsdauer im Nano- bis Pikosekundenbereich) und Lasersteuerungssystemen (Scankopf, Mikrometer-Einstellplatten sowie räumliche und dynamische Formung des Laserstrahls) ausgestattet ist. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: Business France / Youbuyfrance


Optik und Photonik aus Frankreich: eine Technologie für viele Wachstumsbranchen

das deutsche Pressebüro Procom von Business France - 06-juin-2017 12:05:25

Optik und Photonik aus Frankreich: eine Technologie für viele Wachstumsbranchen 17 französische Unternehmen präsentieren ihre Neuheiten im Bereich Lasertechnologie, Optik und Photonik auf der Laser World of Photonics Der französische Gemeinschaftsstand wird von Business France mit Unterstützung des französischen Nationalen Komitees für Optik und Photonik (CNOP) organisiert. Auf einer Fläche von 144m2 fördert der Gemeinschaftsauftritt die Internationalisierung der Branche. 90 Prozent der französischen Hersteller exportieren ihre Produkte ins Ausland. Dieser Anteil macht rund 50 Prozent des Gesamtumsatzes der Branche aus. Wenn auch Unternehmen aus der Verteidigungsindustrie weiterhin Großkunden der Vorzeigebranche in Frankreich sind, so dringen Optik und Photonik doch mehr und mehr in andere Bereiche vor wie Sicherheit, Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Gesundheitswesen, Telekommunikation oder auch Instrumentierung und industrielle Verfahren. Ehrgeizige Forschungsprojekte… Die Forschung im Bereich Optik und Photonik erstreckt sich in Frankreich auf zahlreiche Disziplinen wie Grundlagenphysik, Astrophysik, Mikro- und Nanotechnologie, Licht-Materie-Wechselwirkung sowie Werkstoffe. Sie trägt somit zu neuen Erkenntnissen in anderen Forschungszweigen bei. Die französischen Forschungseinrichtungen sind derzeit an ehrgeizigen Projekten beteiligt: große Teleskope von morgen werden entwickelt sowie Satelliten zur Beobachtung des Universums und der Erde oder auch Hochleistungslaser. Sie nutzen diese Instrumente, die auch bei internationalen Projekten wie beispielsweise ITER , VIRGO oder LHC zum Einsatz kommen. …die Synergien mit der Industrie… Neben den bedeutenden wissenschaftlichen Fortschritten, die aus diesen Projekten zu erwarten sind, erlebt die Industrie für Optik und Photonik gleichzeitig einen enormen Aufschwung. Auch tragen solche Projekte dazu bei, umfangreiche Synergien zwischen den Forschungslaboratorien und der Industrie zu schaffen – ein Effekt, der für die Wirtschaftsdynamik von großer Bedeutung ist. Dies zeigt sich vor allem an dem großen Anteil französischer Projekte, die bei europäischen Projektausschreibungen angenommen werden. … und Arbeitsplätze schaffen Die französische Industrie für Optik und Photonik umfasst etwa 1.000 Unternehmen mit rund 50.000 direkten Arbeitsplätzen, 200 Forschungslabors und 13.000 Forscher. Der erwirtschaftete Umsatz beläuft sich branchenweit auf über zehn Milliarden Euro (Quelle: Französischer Branchenverband AFOP). Weitere Informationen erhalten Journalisten und Besucher vom 26. bis 29. Juni 2017 in München in Halle B3, Stand 240 und 340 und im  Austellerverzeichniss Bildunterschrift: Französische Unternehmen entwickeln Produkte in zahlreichen Bereichen der Photonik wie Beleuchtung oder Bildgebung (Bild: Business France) Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Über diesen Blog
      Das Team der Abteilung IKT / Dienstleistungen betreut die folgenden Bereiche: - IKT und Medien - Dienstleistungen - Immobilienwirtschaft - Vertrieb, Marketing, Werbung - Logistik und Transport Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner, organisieren B-to-B-Treffen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen in Deutschland. Ansprechpartnerin: Violaine Terreaux,  Abteilungsleiterin 0211 300 41-255 violaine.terreaux@businessfrance.fr

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