Maschinenbau

Frankreich auf der Bauma

Das deutsche Pressebüro von Business France - 13-févr.-2019 14:35:26

Frankreichs Bauwirtschaft mit guten Zahlen und Innovationen: französische Unternehmen stellen auf dem diesjährigen Branchentreff der Bauindustrie ihr Know-how vor Bildunterschrift: Unter der Schirmherrschaft von Business France zeigen 28 französische Unternehmen beim diesjährigen Branchentreff der Bauindustrie ihre neuesten Technologien . Die französische Bauwirtschaft befindet sich im Aufschwung. Mit 7.355 Unternehmen und 235.300 Mitarbeitern erwirtschaftete der französische öffentliche Bau im Jahr 2017 einen Umsatz von 38,6 Milliarden Euro in Frankreich und 30 Milliarden Euro im Export, ein Plus von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.  Der Anstieg ist hauptsächlich auf die Aktivitäten in Ozeanien (+41,7 Prozent), Europa (+15,9 Prozent) und in einem geringeren Maß Asien (+3,6 Prozent) zurückzuführen. Mehr als die Hälfte der Projekte wird in Europa umgesetzt.  Auf dem französischen Pavillon stellen die französischen Unternehmen ein repräsentatives Spektrum der Branche aus. Zu sehen sind Neuheiten, darunter Baumaterialien und -dienstleistungen, Ausrüstungen für die Betonbearbeitung sowie Baustellenmaterialien von Beleuchtungsballons, Lösungen für die Tiefenführung und Hydraulikzylindern bis hin zu Baugerüsten und Montagezelten. Auch Baumaschinen und -fahrzeuge werden vorgestellt, ebenso wie Lösungen für Klimatisierung und Heizung, Sicherheitssysteme, Fahrerassistenzsysteme für Baumaschinen oder Exoskelette zur Assistenz oder zum Heben schwerer Lasten. Folgende Unternehmen stellen aus: Halle A2 :  AGS , BRIDGIN , FAURECIA , GREYSTAL , PROMENS FRANCE , RICHEL , ROLLIX DEFONTAINE , SAHGEV , SAUDEM , SEQUANTA , SMIE , SNDC , STARTER , WATTALPS . Halle C2 : ACREOS , ARAMINE , COLTRAX/CP distribution , JAY ELECTRONIQUE , LUMIAIR , MAC 3 , MANOIR , MONROC , MS , SETFORGE . Außengelände : ARGUMAT , BUCHER MUNICIPAL/ARVEL , PACLITE EQUIPMENT , RB3D , RIVARD ,  CNSE   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Kontakt Frankreich: Business France Isabelle Duval, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 33 31 E-Mail:  isabelle.duval@businessfrance.fr Website:  export.businessfrance.fr   Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite:  www.businessfrance.fr  


Internationaler Start der French Fab-Initiative in Hannover

Das deutsche Pressebüro von Business France - 15-mars-2018 10:25:41

    Hannover Messe 2018 Bildunterschrift: Aus Tradition innovativ: Frankreichs Industrie präsentiert sich gestärkt auf der Hannover Messe 2018. Hier im Bild: die Region Hauts-de-France (Bildquelle: Business France) Vom 23. bis 27. April dreht sich in Halle 8 (Digital Factory, Integrated Automation, Motion & Drive) alles um die neuesten Trends in den Bereichen AI, Cloud-Services oder Virtual Technologies. Auf dem diesjährigen Stand stellen Business France und der Verband ‚Alliance Industrie du Futur‘ in Begleitung von zwei Regionen (Pays de la Loire und Hauts-de-France) aus. Erstmals mit dabei: die öffentliche Investitionsbank Bpifrance. So viel sei schon versprochen: es wird eine Delegation aus besonders innovativen und forschungsstarken Unternehmen sein, die sich unter dem Banner des blauen Hahns dem Fachpublikum präsentieren wird. Seit vier Jahren ist die Modernisierung der Industrie eine Top-Priorität der französischen Regierung.  12,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts wurden 2016 in der Industrie erwirtschaftet. Die Investitionen der Unternehmen beliefen sich auf 59,2 Milliarden EUR. „French Fab“ - ein internationales Schaufenster der französischen Industrie Dank der ‚Alliance Industrie du Futur‘ in Zusammenarbeit mit der französischen Regierung, regionalen Verbänden und Forschungszentren hat die Modernisierung der Industrie einen großen Schritt nach vorne gemacht. Sei es in der Künstlichen Intelligenz (+ 270 gegründete Startups zwischen 2000-2016), im 3D Druck (7. 3D Druckerpark weltweit, 4. in Europa), in Mess- und Kontrolltechnologien (Sensoren, Big Data, Real Time Analytics) oder im Bereich Robotik: als kleine Schwester der „French Tech“, soll die „French Fab“-Initiative diese Dynamik weiter festigen und ein Schaufenster des industriellen Know-how auf der internationalen Bühne werden. Der französische Pavillon in Halle 8 "Digital Factory" Sechs KMU der Region ‚Pays de la Loire - Western France‘ mit maßgeschneiderten Technologielösungen für die Fabrik der Zukunft (www.agence-paysdelaloire.fr) werden am Stand von Business France vertreten sein. In Hannover, aber natürlich auch vor Ort, hält die Region Pays de la Loire die Industrie der Zukunft hoch. Mit einem großen Wettbewerbsvorteil in den strategischen Industriebereichen wie der Schiffsindustrie und der erneuerbaren Meeresenergie sowie der Luftfahrtbranche. So ist die Region frankreichweit die Nummer zwei in der Herstellung von Flugzeugbauteilen. Weitere Schwerpunkte: der Bereich Forschung und Innovation mit einem Netzwerk aus Clustern und Forschungsinstituten wie dem renommierten IRT Jules Verne sowie dem dynamischen Bereich Smart Factory (VR, AR, Robotik und kollaborative Roboter, KI und Manufacturing Learning). Die ersten French Fab-Clubs auf Departement-Ebene sind inzwischen um die Unternehmen der Region Pays de la Loire herum entstanden, wodurch der von der Region verfolgte Ansatz zur Entwicklung von zukünftig erfolgreichen KMU gestärkt werden soll. Aussteller: POLE EMC2, INSTITUT DE RECHERCHE JULES VERNE, PARADE PROTECTION, PRODUCTYS, RH RACCORD, VISIO NERF. Der Norden: aus Tradition innovativ Drei Unternehmen in Begleitung der Region Hauts-de-France (www.hautsdefrance.fr) stellen ihr Know-how aus. Für die Region geht es um die Förderung ihres Images als unternehmensfreundliche Region und die Präsentation ihrer Standortvorteile (Infrastruktur und eingesetzte Mittel) im Bereich der Industrie der Zukunft. Es ist ein Industrie-Revier mit großer Tradition. Das zeigt beispielhaft das Unternehmen Fonderies de Sougland. Die Gießerei feiert dieses Jahr ihr 475-jähriges Bestehen. Aussteller: FONDERIES DE SOUGLAND, PROSYST, UBIKEY.       Sieben KMU stellen einzeln aus : ADDUP, 2B1ST CONSULTING, BUY MANAGER, GROUPE ADF, MONIXO, PREDICT, SCORTEX. Bpifrance (www.bpifrance.fr). Bei ihrer ersten Teilnahme an der Hannover Messe begleitet Bpifrance eine Delegation aus 15 KMU. Außerdem hat sich die französische Investitionsbank ein personalisiertes Programm für 40 kleine und mittlere sowie mittelständische Unternehmen aus seinem Begleitprogramm "Accelerator" ausgedacht, bei dem Messebesucher die neuesten Innovationen eines im völligen Wandel befindlichen Bereichs entdecken können. Letztes Jahr hat Bpifrance mehr als 10.200 Industrieunternehmen begleitet, insbesondere über ein Angebot für die Industrie der Zukunft mit knapp fünf Milliarden Euro. Die Highlights am Stand von Business France: Business France organisiert mit Unterstützung seines internationalen Netzwerks drei bilaterale Tage mit Ländern, die eine Strategie für die Zukunft der französischen Industrie aufgestellt haben: - Dienstag 24. April, französisch-italienisch-deutscher Tag in Zusammenarbeit mit der AHK (Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer), - Mittwoch 25. April, französisch-amerikanischer Tag mit Unterstützung des Department of Commerce, - Donnerstag 26. April, französisch-japanischer Tag rund um die Robot Revolution Initiative, mit Unterstützung von Dassault Systèmes Japan. Auch ein Networking-Abend ist am Dienstag- und Mittwochabend im Besucherbereich geplant wie auch die Organisation von Pitches für die Unternehmen am Stand. Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, die Exportförderung und das Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Alliance Industrie du Futur: die im Juli 2015 gegründete Organisation AIF begleitet französische Unternehmen, darunter kleine und mittelständische Firmen im Modernisierungsprozess und in der Wandlung ihres Wirtschaftsmodells dank neuer digitaler und nicht-digitaler Technologien. Ziel ist es, die französische Industrie noch wettbewerbsfähiger und ‚zukunftsfest‘ zu machen. http://www.industrie-dufutur.org/ Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr/  


„Western France“: die Loire-Region setzt auf die Industrie 4.0

das deutsche Pressebüro von Business France - 09-mars-2018 13:47:02

Industrie 4.0 „Western France“: die Loire-Region setzt auf die Industrie 4.0 Auf der diesjährigen Hannover Messe präsentiert die Region ihre Stärken einem internationalen Publikum beim Thema Digital Factory Für die Region „Western France“, die Internationale Bezeichnung der Region Pays de la Loire, ist die Förderung der vernetzten industriellen Produktion das zentrale Ziel ihrer Wirtschaftsstrategie. Gefördert werden dabei vor allem kleine und mittlere Unternehmen, insbesondere wenn diese auf Innovationen setzen oder den internationalen Markt erobern wollen. Ob im Schiffbau, in der Entwicklung erneuerbarer Energien oder Spitzentechnologien, bei Verbundstoffen, in der virtuellen Realität oder Robotik: die Industrie im Westen Frankreichs ist sehr gut aufgestellt. Zwischen 2013 und 2016 wurden nirgendwo in Frankreich mehr Werke gegründet als in dieser Region. Viele große Namen… Beim Anteil der Beschäftigten in der Industrie liegt „Western France“ auf Rang zwei mit 16,4 Prozent. Das sind 4,2 Prozentpunkte über dem Landesdurchschnitt, der bei 12,2 Prozent liegt. Dieser Prozentsatz bezieht sich auf Kontinentalfrankreich (ohne überseeische Gebiete). Die Loire-Region beheimatet zahlreiche führende Unternehmen wie Airbus, STX, Bénéteau, Naval Group, Eolane oder internationalen Großunternehmen wie GE. Darüber hinaus wartet die Region mit Ressourcencentern auf wie Wettbewerbszentren und Clustern, einem technologischen Forschungsinstitut, einem Technocampus-Netzwerk rund um virtuelle Realität, Verbundstoffe und Robotik. … schätzen die Dynamik der Region ... Die Region „Western France“ ist aktuell die erste Region in Frankreich, welche die French Fab-Initiative voll ausschöpft. Diese Initiative unterstützt Wirtschaftsakteure aus dem Loire-Tal wie zum Beispiel Sodistra. Sie vereint ein breites Spektrum an Know-how aus den unterschiedlichsten Branchen und verknüpft anerkannte Strukturen aus Wissenschaft und Forschung, um gemeinsam Projekte in der sich immer mehr vernetzenden Industrie 4.0 anzuschieben. … und das Know-how seiner Unternehmen Die industrielle Dynamik in der Loire-Region wird ergänzt durch den Reichtum an vorhandenen Entwicklungs- und Forschungseinrichtungen insbesondere in den Bereichen Akustik (Laboratoire d’acoustique de l’université du Maine, LAUM, das mit Safran, Airbus und Renault zusammenarbeitet), virtuelle und erweiterte Realität (Laval Virtual Center, Clarté, Technocampus SmartFactory) und in der Robotik (IRT Jules Verne mit Know-how in Robotik und Kobotik, Technocampus robotique, CEA TECH für die angewandte kollaborative Robotik, aber auch führende Industrieunternehmen wie Yaskawa und Sepro). Manufacturing 4.0 - das Markenzeichen der Region Dieses Verfahren analysiert sämtliche Fertigungsprozesse kontinuierlich auf deren mögliche Optimierungen hin. Hochschulen und Industrieunternehmen aus der Region der Loire sind somit Vorreiter fortschrittlicher Produktionstechnologien und entwickeln innovative Lösungen, die sich auf alle Bereiche der Industrie der Zukunft übertragen lassen. Mit dem Netzwerk Technocampus sowie gemeinschaftlichen Arbeitsplattformen und Ausrüstungen als Herzstück für Technologietransfer und Ausbildung ist die Region Pays de la Loire für die Industrie der Zukunft optimal aufgestellt. Die Aussteller der Region „Western France“ bei der Zukunftsmesse in Hannover: - EMC2 Ein Cluster aus über 350 Akteuren in Schlüsselmärkten und -technologien zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der französischen Industrie mit Schwerpunkt auf fortschrittlichen Fertigungstechnologien. - IRT Jules Verne  Französisches Institut für Industrie und Forschung im Bereich innovative Fertigungstechnologien. - Productys Anbieter von MES- und Manufacturing Intelligence-Software für alle Branchen der Industrie 4.0. - Visionerf Entwicklung von 3D-Sensoren für industrielle Anwendungen. - RH Raccords Hydrauliques Spezialist für kundenspezifische Hydraulikverbindungen für Hersteller mobiler Arbeitsmaschinen. - Parade Protection Französischer Marktführer für Sicherheitsschuhe, Entwickler der weltweit ersten smarten Sicherheitsschuhe, die Absturzgefahr und Gefahrenbereiche erkennen. Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin WINDER, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 EMail: martin.winder@businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Die französische Industrie auf dem Weg zur integrierten Messtechnik 4.0

das deutsche Pressebüro von Business France - 07-mars-2018 17:41:53

  CONTROL 2018 Die französische Industrie auf dem Weg zur integrierten Messtechnik 4.0 Sieben französische Unternehmen präsentieren ihre innovativen Mess- und Kontrolltechnologien bei der vom 24. bis 27. April 2018 in Stuttgart stattfindenden Control. Im Zeitalter von Industrie 4.0 stellen Qualitätskontrolle und -messung für viele Unternehmen eine große Herausforderung dar. Aus diesem Grund präsentieren Business France und SYMOP (Syndicat des Machines et Technologies de Production), der französische Verband für Maschinen- und Fertigungstechnik, eine Neuauflage des gemeinschaftlich organisierten französischen Pavillons. Wie bereits im letzten Jahr sind Unternehmen vertreten, die echte Innovationen auf den Markt bringen, wie in den Produktionsprozess integrierte Lasermesstechnik, 3D-Bildgebung, integrierte Analogschaltungen oder hochauflösende berührungslose Sensoren. In einem weltwirtschaftlich ausgesprochen günstigen Umfeld, in dem Deutschland als führender Anbieter einen Marktanteil von 30 % hält, finden die französischen Aussteller optimale Bedingungen vor, um ihre innovativen High-tech-Lösungen anzubieten und Partner in Deutschland und weltweit zu finden. Qualitätskontrollen: eine der wichtigsten Herausforderungen der Industrie 4.0 In Frankreich unterstützt die Allianz für die Industrie der Zukunft (Alliance Industrie du Futur, AIF) den Weg in die Industrie der Zukunft (in Deutschland: Industrie 4.0). Die Organisation fördert innovative Projekte durch sogenannte „Vitrines Industrie du Futur“ (Schaufenster der Industrie der Zukunft) und begleitet die Unternehmen bei ihrem Übergang zur Technologie von morgen, insbesondere im Bereich der Qualitätskontrolle in Fertigungsprozessen. Eve Chapuis, die Branchenexpertin für Industrie 4.0 bei Business France Deutschland, betont die Bedeutung dieser innovativen Lösungen und wichtigen Herausforderung der Branche: „Qualitätskontrolle und -messung gehören zu den Kerntechnologien der Industrie 4.0, kommen in allen Branchen (Automobil, Luftfahrt, Metallurgie, Schiffbau, Chemie, Lebensmittelindustrie etc.) zum Einsatz und gewährleisten die Konformität der Produktion. Die Automatisierung der Kontrollen ist heute eine große Herausforderung für alle Unternehmen, die ihre Produktivität bei stabiler Qualität steigern wollen. Der Standort Frankreich verfügt über Anbieter, die Antworten auf genau diese Problematik gefunden haben.“ Bildunterschrift: Geoffrey Bruno, Gründer von Enovasense (Bildquelle: Enovasense) Unter diesem Motto präsentieren die Aussteller des französischen Pavillons bei der Control ihr Know-how und ihre Technologien den Fachleuten der Messinstrumentenbranche. Zu den Ausstellern gehört unter anderem Enovasense. Das Unternehmen bietet innovative „contactless“, zerstörungsfreie Echtzeit-Messverfahren: „Enovasense ist der einzige Anbieter einer Lösung, mit der die Schichtdicke direkt im Fertigungsprozess gemessen werden kann. Das Verfahren misst bis zu 100 % der gefertigten Teile, generiert Daten in Echtzeit und ermöglicht eine kontinuierliche Analyse und Optimierung der Produktion“, erklärt der Gründer von Enovasense, Geoffrey Bruno. Das Unternehmen hat bereits einen hohen Exportanteil und erzielt aktuell rund 50 % seines Umsatzes über sein Vertriebsnetz im Ausland. Deutschland ist aufgrund der Vielfalt und der Dichte seiner industriellen Struktur ein wichtiger Markt, den Enovasense durch eine neue Partnerschaft mit der Polytec GmbH für sich erschließt. „Wir hielten es für unerlässlich, eine Partnerschaft aufzubauen, die den gesamten deutschen Markt abdeckt. Die Polytec GmbH verfügt über langjährige Erfahrung mit Laserprodukten und vertreibt Kontrolllösungen, die unsere ergänzen. Daher kennt das Team von Polytec GmbH den Markt und die Kundentypologie und verfügt gleichzeitig über Erfahrungen im Vertrieb modernster technologischer Produkte für die Industrie.“ erläutert Geoffrey Bruno. Journalisten und Fachbesucher sind herzlich eingeladen, die sieben französischen Unternehmen kennenzulernen, im französischen Pavillon und bei einem am Donnerstag, 26. April ab 12 Uhr stattfindenden Networking-Cocktail . Besuchen Sie die Aussteller im französischen Pavillon (Halle 8, Stand 8208): ALTIMET : Optische und/oder taktile Profilometer. www.altimet.fr ASYGN : Entwicklung und Prüfung analoger und gemischter Schaltungen. www.asygn.com DIGISENS : Softwarelösungen für hochauflösende 3D-Bildgebung für Computer- und elektronische Tomographie. www.digisens3d.com EMCI industrie : Wartung, Kontrolle, Messung, Diagnose von Werkzeugmaschinen. www.emci-industrie.com ENOVASENSE : Innovatives Verfahren zur Bestimmung der Schichtdicke von industriellen Beschichtungen. www.enovasense.com KEP TECHNOLOGIES: Herstellung von elektronischen und/oder mechanischen Bauteilen und Baugruppen, Entwicklung von Industrielösungen, Entwicklung und Fertigung von Mess-, Kontroll- und Prüfgeräten. www.kep-technologies.fr STIL : Hochauflösende berührungslose Sensoren für anspruchsvollste messtechnische Anwendungen. www.stil-sensors.com Bildunterschrift 1: auf der diesjährigen CONTROL ist Stil wieder dabei und mit sechs neue Firmen begleitet. (Bildquelle: Business France) Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    


Schweißindustrie: die neuesten Technologien aus Frankreich

das deutsche Pressebüro von Business France - 10-juil.-2017 10:57:32

15 französische Unternehmen werden ihre Innovationen und ihr Know-how bei der 19. Ausgabe der Schweißen und Schneiden vom  25. bis 29. September vorstellen. Die Fachmesse, die dieses Jahr in Düsseldorf stattfindet, ist ein Muss für alle Fachleute in den Bereichen Schweißen, Löten, Oberflächenbehandlung und Schneiden. Das gilt auch für 15 Firmen aus dem benachbarten Frankreich, die auf einem Gemeinschaftsstand ausstellen werden. Dieser wird auch dieses Jahr von Business France in Zusammenarbeit mit dem SYMOP, dem Verband der Produktionstechnologien organisiert. Im Gegensatz zu 2013 hat sich die wirtschaftliche Lage verbessert. Mit zwei Prozent  Wachstum war 2016 ein gutes Jahr für die französischen mechanischen Industrien. Die Schweißindustrie freut sich ebenfalls über bessere Zahlen im Vergleich zum Vorjahr. Die Sektoren, die am meisten von diesem Aufschwung profitieren, sind die Erdöl- und Gasindustrie, Landwirtschaftsmaschinen oder die Luftfahrt. Nach den letzten Schätzungen des Verbandes SYMOP, der alle Produktionsbranchen in sich vereint, liegt der Umsatz bei der Produktion von Schweißanlagen und -produkten in Frankreich bei 385 Millionen Euro für das Jahr 2015 - eine Steigerung um fünf Prozent im Vergleich zu 2014. Die Schweißausrüstungen und -anlagen (Lichtbogen, Widerstand oder Flamme) machen 63 Prozent der französischen Produktion in diesem Segment aus. Ebenfalls für das Referenzjahr 2015 belaufen sich die Exporte auf 308 Millionen Euro - eine Zunahme von 1,6 Prozent im Vergleich zu 2014. Die Hauptkunden der französischen Unternehmen sind Italien (15 Prozent), Deutschland (14 Prozent), Belgien, Spanien und das Vereinigte Königreich (8 Prozent). Der Gemeinschaftsstand Halle 9 – Bereich Schweißen Auf dem französischen Stand findet der interessierte Fachbesucher ein vielfältiges Angebot vor. Natürlich sind Vertreter der Aussteller anwesend, um ihre neuesten Technologien vorzustellen. Wer mehr über industrielle Absaug- und Belüftungssysteme sowie Silberlegierungen, Zink, Zinn oder Aluminium erfahren will, ist hier richtig. Diese Firmen werden in Düsseldorf ausstellen:  - Metall-Spezialisten wie Alliages Industries und Thessco SAS,  die Schweißzusatzwerkstoffe für die verschiedensten Industrien herstellen. Alliages Industries ist in der Verarbeitung und Beschichtung von Silberhartlote spezialisiert. Thessco SAS herstellt und verkauft Lötlegierungen aus Silber und Phosphor-Kupfer in Formen von Draht, Stab, Band, Walze, Pulver und Flussmittel für technische Aufstellung. - Maschinen- und Produktionslinien-Entwickler: AMDP  (Hersteller eines Kappenwechslers und einer Kombianlage Fräsen + Wechseln), CMF  (bietet moderne und einzigartige Herstellungsverfahren für die Blechumformung- und Blechschweißen), SERV SA (Spezialist im Widerstandsschweißen), Tra-C Industrie (bietet schlüsselfertige Produktionsmethoden bei Rührreibschweißen).   - Ausrüstungen und Zubehöre für die Schweiß- und Löttechnik: Alpha Equipment , (Spezialist im Schweißen und Schneiden), Bulane  (Hersteller der DYOMIX-Lösung, ein Wasserstoffbrenner, der eine saubere und leistungsfähige Flamme liefert), CAHOUET , (Entwickler von hochqualitativen  Ausrüstungen im Hoch- und Niederdruckbereich), ENGMAR  (Absaugung von Schweißrauch am Entstehungsort), GYS  (Hersteller von Schweißtechnik-, Batterieservicegeräten und Karosseriereparatur-Ausrüstungen), Le Lorrain  (spezialisiert im Design und Fertigung von Gasschweißgeräte), Soudax Equipement (Ausrüstungen für Mikroschweiß-, Schweiß- und Widerstandsschweißarbeiten-Anbieter) und Soudo-Metal  (Hersteller für Schweiß-Ausrüstungen und Schutzscheiben). Während der Messe können Besucher die oben genannten Unternehmen auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle 9, Stand A 48 persönlich treffen. Messebesucher und Journalisten sind außerdem recht herzlich eingeladen, die französischen Aussteller auf einem Get-together am 27. September ab 12 Uhr 30 kennenzulernen. Weiterführende Informationen im folgenden  Ausstellerverzeichnis Bildunterschrift: Silberlegierung, Absaug- und Belüftungssysteme, spezielle Maschinen- und Produktionslinien und weitere innovative Technologien aus Frankreich werden auf dem Branchentreffen Schweißen und Schneiden vorgestellt.  (Bildquelle: AIR PRODUCTS) Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr  


Präzise gefertigte Metallteile für fast jede Anwendung

Das deutsche Pressebüro von Business France - 29-sept.-2015 14:52:25

Präzise gefertigte Metallteile für fast jede Anwendung Adiamix, der französische Experte für Stanzen und Tiefziehen, präsentiert sein Know-how auf der Blechexpo 2015 Die Haupttätigkeit der Firma Adiamix besteht aus Stanzen und Tiefziehen von Metallteilen aus dünnem Metallblech nach den Vorgaben seiner Kunden für verschiedenste Bereiche wie die Lebensmittelindustrie, Elektrotechnik, Medizintechnik/Orthopädie, Automobilindustrie, dem Heizungs-und Sanitärbereich sowie für die Produktion von Elektro- und  Haushaltsgeräten. Das Herz des Unternehmens liegt im hauseigenen Werkzeugbau, indem für jedes Kundenprojekt eine passende und optimierte Lösung mithilfe des integrierten Entwicklungsbüros gefunden wird. Die Firma ist spezialisiert auf die Entwicklung und Realisierung von Folgeverbundwerkzeugen. Adiamix verfügt über ein bewährtes Know-how in der Bearbeitung von Edelstahl. Das Unternehmen verarbeitet ca. 1.000 Tonnen Metall pro Jahr. Darunter auch kaltgewalzten Stahl, warmgewalzten Stahl, verzinkten Stahl, Aluminium, aluminiertes teflonbeschichtetes Blech, Kupfer und Messing. Schwerpunkte der Produktion sind jedoch Metallteile aus Edelstahl (67 Prozent) und Weichstahl. Die Firma mit Firmensitz auf dem ehemaligen Gelände der Firma Moulinex in Alençon im Nordwesten Frankreichs verfügt über einen kompletten Maschinenpark (Stanzautomaten, Transferpressen und Exzenterpressen) für die Fertigung von mittleren und großen Stückzahlen von technischen Teilen nach Lastenheft ihrer Kunden. Weiterhin verfügt die Firma über eine moderne Entfettungsanlage zum Entfetten und Säubern der Teile, sowie eine Ausstattung zum Entgraten. Abgerundet wird das Angebot durch die automatisierte oder teilautomatisierte Montage zur Herstellung von Baugruppen und kompletten Endprodukten. Interessierte Messebesucher finden Adiamix in Halle 7 auf dem Stand 7603 . Bildunterschrift: Adiamix liefert präzise gefertigte Metallteile für verschiedenste Branchen.   Über Adiamix Das Unternehmen Adiamix mit Firmensitz seit Februar 2002 auf dem ehemaligen Gelände der Firma Moulinex in Alençon, Region Basse-Normandie, liefert Metallteile in mittleren bis großen Stückzahlen für die verschiedensten Branchen wie Elektro- undHaushaltsgeräte ,   Automobilindustrie ,   Lebensmittelindustrie ,  Gebäude , Heizungs- und Sanitärbereich , Zirkulation von Flüssigkeiten etc. Das Unternehmen ist Teil der Diam Group, einer Finanzholding mit den beiden französischen Tochterunternehmen Adiamix und Adiamas . Adiamix ist nach ISO 9001 V 2008 zertifiziert und beschäftigt 38 Mitarbeiter. Der jährliche Umsatz beläuft sich auf 5,1 Millionen Euro. Weitere Informationen unter: http://adiamix.com/de/ Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung – Business France Martin Winder, Leiter Pressebüro Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr      


Für einen reibungslosen und hygienischen Transport

Das deutsche Pressebüro von Businessfrance - 15-avr.-2015 10:37:09

Die Förderbänder mit Zahnradantrieb des französischen Unternehmens Mafdel kombinieren die Vorteile von Modulbändern mit denen homogener Förderbänder Auf der Hannover Messe vom 13. bis 17. April präsentiert Mafdel seine neue Produktpalette. Die Firma ist auf die Herstellung von leistungsfähigen schweißbaren Förderriemen und Transportbändern für die industrielle Fertigung spezialisiert. Von der Lebensmittelproduktion über die Konstruktionsbranche bis hin zu Holzbearbeitung und Glasherstellung, in Druckereien, Landwirtschaftsmaschinen und Rollenbahnen – die Förderbänder von Mafdel lassen sich in unterschiedlichen Industriezweigen einsetzen. Die neue Produktpalette mit positivem Antrieb eignet sich besonders in der Lebensmittelindustrie, um Produkte auf langen Förderwegen zu transportieren. Sie vereint die Vorteile von Modulblättern mit denen homogener Förderbänder. Transportbänder müssen in fettiger und feuchter Umgebung stark gespannt werden, damit sie nicht auf die Antriebstrommel durchrutschen. Der sichere und leistungsstarke Antrieb der Förderbänder mit Zahnradantrieb von Mafdel beseitigt dieses Durchrutschrisiko vollständig. Hohe Lebensmittelhygiene Modulbänder hingegen bestehen aus vielen einzelnen, miteinander verbundenen Kunststoffmodulen. In den Ritzen und Nischen setzt sich leicht Schmutz ab, der nur umständlich entfernt werden kann. Das neue Förderband von Mafdel kann durch seinen Zahnradantrieb auf diese für Modulbänder typischen Gelenke verzichten. Dies garantiert eine hohe Lebensmittelhygiene: Transportierte Produkte rutschen nicht in die schwer zu reinigenden Hohlräume zwischen den Gelenken. In die glatte Oberfläche der Bänder mit Zahnradantrieb ist kein Textilgewebe eingearbeitet; hier setzen sich somit keine Bakterien fest. Sie lässt sich deshalb leicht säubern und senkt so den Verbrauch von Wasser und Reinigungsmittel. Für jede Anforderung das richtige Band Mafdel bietet drei Arten von Bändern mit Zahnradantrieb an: Das Del/Drive-Band (www.food-conveyor-belts.com/food-handling-industry-sprocket-driven-conveyor-belts.php?lang=de) aus lebensmittelgeeignetem Polyurethan oder Polyesterelastomer ist eine hygienische und wassersparende Alternative zu klassischen Modulbändern. Das Positivebelt verfügt über eine automatische Zentrierung. Seine Zähne sind doppelreihig angeordnet; dies garantiert eine ausgezeichnete Bandführung.  Das homogene, verstärkte Band Del/Sync weist eine äußerst präzise Synchronförderung auf. Die aus der Masse geformten Zähne erlauben eine hervorragende Führung sowie eine exakte Positionierung der transportierten Produkte. Die Bänder von Mafdel lassen sich mit unterschiedlichem Zubehör wie flachen und abgerundeten Stollen, Wellenkanten und Rändern, gelochten Bändern und Antriebstrommeln ausstatten. Je nach Anwendung und Beförderungssituation können die Bänder individuell angepasst werden. Es ist beispielsweise möglich, sie mit einer Mulde oder einer Krümmung auszustatten oder sie waagrecht, bidirektional, steil oder z-förmig verlaufen zu lassen. Vom 10. bis 14. April stellt Mafdel auf der Hannover-Messe in Halle 25 am Stand F22 auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France aus. Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Produkte sowie zur Messe finden sich  Katalog sowie im Internet unter: www.mafdel-belts.com/de/home-mafdel.php www.hannovermesse.de/home Die Vorteile der Riemen und Förderbänder von Mafdel im Überblick: * Sie lassen sich einfach und schnell, ohne große Umbaumaßnahmen vor Ort in eine Förderanlage einbauen. Stillstandzeiten werden so verkürzt. * Die Bänder sind abrieb-, schnitt- und reißfest und können lange genutzt werden. * Sie weisen eine hohe Widerstandkraft gegen Öle, Fette, Lösungs- und Waschmittel auf. * Die Förderbänder bestehen aus einem homogenen Material ohne Textilgewebe, das ausfransen kann. Bakterien können sich deshalb nur schwer darauf ausbreiten. * Die glatte Oberfläche des Bands ist leicht zu reinigen. Dies gewährleistet ein optimales Hygieneniveau und reduziert den Wasserverbrauch bei der Reinigung. * Je nachdem, ob der transportierte Gegenstand haften oder gleiten soll, sind unterschiedliche Beläge oder Oberflächenprägungen möglich. Bildunterschrift: Ein Zahnrad treibt das Förderband Positivebelt an. Die glatte Oberfläche lässt sich leicht säubern und hält unterschiedlichen Chemikalien stand. Foto: Mafdel Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung Anne-Sophie Barreau, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: annesophie.barreau@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr


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      Das Team der Abteilung Industriegüter betreut die folgenden Bereiche: - Energie - Bauwesen, Umwelt - Chemie - Maschinenbau, Kunststoffe, Elektronik - Automobil - Luft- und Raumfahrt - Bahntechnik - Schiffbau Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner und organisieren B-to-B-Treffen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen in Deutschland. Ansprechpartnerin: Virgnie Cadeddu,  Abteilungsleiterin 0211 30041-450 virginie.cadeddu@businessfrance.fr

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