Industriegüter & Cleantech

Frankreichs Textilindustrie auf neuen Wegen

Das deutsche Pressebüro von Business France - 02-mai-2019 08:52:22

„Think different for technical textile“ - so lautet das heutige Credo der französischen Textilindustrie, die einen erneuten Aufschwung erlebt. Der Grund: Diversifizierung durch die Entwicklung technischer Gewebe.  Lange war die französische Textilbranche von der Verlagerung der Produktion in Niedriglohnländer und dem Rückgang der Arbeitsplätze geprägt. Nun zeigen die vom französischen Statistikamt INSEE veröffentlichten Zahlen, dass 2018 der Umsatz im französischen Textilsektor im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent und die Anzahl der Arbeitsplätze um 0,9 Prozent gestiegen ist. Gute Ergebnisse, die von der ‚Union der Textilindustrien‘ (UIT) bestätigt werden, wonach die Zahl der Beschäftigten in diesem Sektor nach vierzig Jahren des Rückgangs 2017 erstmals um 3,6 Prozent gestiegen ist. Der Sektor zählt nun 60.350 Arbeitsplätze, 2.150 Unternehmen und 13,4 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2017 - ein Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wenn die französische Textilindustrie heute einen Aufschwung erlebt, dann dank eines totalen Umbruchs im Sinne von Angebotserweiterung und Diversifizierung. „Was die französische Textilindustrie heute wirklich antreibt, sind technische Gewebe", sagt Yves Dubief, Präsident der UIT, in einem Interview mit der französischen Tageszeitung Le Monde. In der Öffentlichkeit wenig bekannt, erleben Textilien für den technischen oder professionellen Gebrauch ein schnelles Wachstum. Heute macht diese Kategorie zwei Drittel der Textilindustrie in Frankreich aus - verglichen mit etwa 30 Prozent im Jahr 2010 - und Frankreich zum zweitgrößten Hersteller von technischen Textilien in Europa.  Innovationen „Made in France“ Geotextilien, Heizkleidung, intelligente Textilien zur Messung der Herzfrequenz - in diesem Bereich kennt die Innovation keine Grenzen. So entwickelte beispielsweise die Firma Brochier Technologies ‚Lightex‘, einen leuchtenden Stoff aus Glasfasern, der die Heilung von Neugeborenengelbsucht verspricht. Nach dem Vorbild von Brochier erleben mehrere französische Textilunternehmen durch die Diversifizierung in der Entwicklung technischer Gewebe eine zweite Jugend. So entwickelte MDB Texinov, ein Unternehmen, das sich seit seiner Gründung 1972 auf Tüll spezialisiert hat, ein Pflanzenschutznetz gegen Insekten. Mit der Fokussierung auf die Nische der agrotextilen und technischen Gewebe verzeichnet das Unternehmen nun ein Wachstum von rund acht bis zehn Prozent pro Jahr. In einer Forschungsstudie bescheinigt HTF Market Intelligence dem Markt für Agrotextilien einen weltweiten Erfolg und zitiert unter den wichtigsten Akteuren Diatex, ein französisches Unternehmen, das ein komplettes Sortiment an Ernte-, Schatten-, Insekten- und Windschutznetzen anbietet.  Dass sich die französische Textilindustrie auf einem sehr guten Weg befindet, davon zeugt auch die hohe Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern: „Schüler der Ensait, der führenden Schule für Textiltechnik, brauchten durchschnittlich zwölf Tage, um Arbeit zu finden", erklärt Elizabeth Ducottet, Co-Präsidentin von R3iLab, einem Netzwerk für textile Innovation. Auf der diesjährigen Techtextil stellen 75 französische Unternehmen ihr Know-how und ihre Innovationen auf den französischen Gemeinschaftsständen in den Hallen 3.0, 3.1, 4.1 und 4.2 vor. Unter dem folgenden Link finden Sie den vollständigen  Ausstellerkatalog von Business France.   Über Business France Business France, die französische Agentur für Außenhandel und Exportförderung, untersteht dem französischen Außenhandelsministerium. Mit einem weltweiten Netzwerk von 78 Büros in 58 Ländern unterstützt Business France französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Business France bietet Marktstudien und Beratung bei der Entwicklung von Exportstrategien, Auskunft zu wirtschaftlichen Fragen sowie die Anbahnung von Geschäftskontakten (B2B Treffen, Einkäufertage, französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen). Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr.   Kontakt Frankreich Business France Constance Guilbert, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 34 74 E-Mail:  Constance.guilbert@businessfrance.fr   Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr


Altreifen als Rohstoff für sichere Lagerhaltung

Das deutsche Pressebüro von Business France - 12-mars-2019 16:18:35

Bildunterschrift: Ressourcen- und kapitalschonende Ideen für ein modernes Lager-Management: Die Intralogistik-Experten von Ecolog Innovation überzeugten auf der LogiMat 2019 (Bildquelle:Ecolog Innovation). Das französische Start-up Ecolog Innovation schützt Regallager durch Schock schluckende Puffermaterialien: sicher, crashtest-geprüft und CO²-schonend – Internet-Plattform im Aufbau   Die Idee ist genial einfach und in Tausenden von PKW-Garagen zu besichtigen: An die Rückwand des Abstellplatzes lehnen nicht wenige Autobesitzer einen Altreifen, damit das Auto beim Rückwärtseinparken keine Kratzer am Heck abbekommt. Autoreifen als gepufferte Knautsch-Zone kennt auch die Formel1: In Haarnadelkurven liegen manchmal ganze Berge von Altreifen als Schutzwall für die Piloten.  Was einfach klingt, daran haben die mehrfach für ihre Konzepte ausgezeichneten Intralogistik-Spezialisten um den Gründer und CEO Damien Cuvelier lange getüftelt: „Unsere Kernkompetenz ist die Herstellung von schockabsorbierenden Materialien und Produkten aus gebrauchten und recycelten Altreifen. Damit können in Regallagern die Regalfüße, Wände, Geländer, ja ganze Wände vor nicht geplanten Manövern von Gabelstaplern geschützt werden.“ Dieses Video zeigt die entwickelten Konzepte von Ecolog :  https://youtu.be/u38KgTQ2NGY   Gründe, die sich rechnen… Ideen, die beim Kunden gut ankommen: Christophe Tavernier, Direktor der Kiabi-Plattform von DHL Supply Chain hat sich schon vor Jahren für Ecolog entschieden. Er zog auf der LogiMat eine positive Bilanz: „Wir waren von Beginn an überzeugt, dass im Vergleich zu anderen Materialien Kautschuk die beste Wahl beim Schutz vor Gabelstapler-Schäden ist. Jetzt nach fünf Jahren zeigt sich: wir haben uns für ein kostengünstiges und sicheres Konzept entschieden.“   …und die sich bezahlt machen Eine Investition, die sich rechnet. Das ist ihm wichtig. Aber er nennt noch einen Grund, warum sich diese Lösung für ihn auch in einem anderen Sinne bezahlt gemacht hat: „Sicher, der ROI ist uns wichtig. Mindestens so wichtig aber ist uns, dass wir durch den Einsatz von recycelten Altreifen unseren CO²-Footprint verringern konnten und uns so für eine umweltgerechte Lösung entschieden haben“, so Christophe Tavernier.   Ökologisch handeln? Oder…  Ecolog geht jetzt noch einen Schritt weiter in Richtung Kreislaufwirtschaft und stellt mit www.abracadaracks.fr nun eine Plattform für ungenutzte Regalsysteme ins Netz. Damien Cuvelier über seine neue Idee: „Weil wir immer maßgeschneiderte Regalsysteme für die Kunden bauen, bleiben immer Teile übrig. Wir haben festgestellt, dass überall nicht verwendete Teile für den Regalbau in den Hallen ungenutzt herumliegen. Wir dachten: Das muss nicht sein. Vor allem: Das ist ein Geschäft!“   Bildunterschrift: Damien Cuvelier (Ecolog): nachhaltige Business-Konzepte statt schnelllebiger Image-Kampagnen (Bildquelle: Unternehmen).   … an den Profit denken? Warum ‚oder‘? Auch bei dieser Idee zeigt sich: Knallhart kalkulieren und Margen aufspüren ist das eine, aber, so Damien Cuvelier weiter: „Das andere ist das Entwickeln von ganzheitlichen Konzepten einer ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft. Das ist für uns eine weitere Motivation – und der Kunde spart bis zu 30 Prozent Materialkosten. Das ist unsere DNA: Wir setzen nicht auf Image-Kampagnen, sondern auf Business-Konzepte, die kundengerecht und umweltverträglich sind.“   Kennzahlen über Ecolog Innovation Gegründet im Jahr 2012 Umsatz: 3 Mio. € mit Standorten in ganz Frankreich: Libercourt, Chambly, Evreux und Tours. Demnächst in Lyon und Toulouse Innovationspreise: 2013 für die beste intralogistische Lösung auf der Fachmesse SITL; 2014 und 2015 Gewinner der goldenen Trophäe des Euralogistic Day, eine Auszeichnung, die Preis, Qualität, Innovation und Effizienz prämiert.   Ansprechpartnerin für Interessenten aus dem deutschsprachigen Raum ist Susanne Straßburg (siehe untenstehende Kontaktdaten).    Kontakt in Frankreich  Ecolog Innovation Jutta Stoffers, Vertiebsleiter Susanne STRASSBURG, Vertrieb Deutschland  E-Mail:  jutta.stoffers@ecolog-innovation.fr Und  susanne.strassburg@ecolog-innovation.fr  Webseite:  www.ecolog-innovation.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin WINDER, Leiter Kommunikation  Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail:  martin.winder@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


’La French Fab’ auf der Hannover Messe

Das deutsche Pressebüro von Business France - 01-mars-2019 10:27:49

Seit vier Jahren unterstützt die Hannover Messe den Wandel der globalen Industrie, indem sie mehrere Hallen für Technologien reserviert, die der Digitalisierung der Produktionskette und der Umwelteffizienz dienen. So wird auch Frankreich wieder mit Forschungseinrichtungen, Start-ups und KMU in Halle 8 (Digitale Industrie) und in Halle 27 (Wasserstofftechnologien) auf dem Branchentreff vertreten sein.  Frankreich ist für die industrielle Fertigung der Zukunft sehr gut aufgestellt: 729 französische Unternehmen bieten laut „ Alliance Industrie du Futur “ Technologien und Lösungen zur Digitalisierung der Branche an. Der Umsatz wird auf 6,8 Milliarden Euro geschätzt. Das sind bereits jetzt 50 Prozent der Unternehmensumsätze. Auch für Investoren ist das Nachbarland nach wie vor attraktiv. Zu den größten Investoren gehören Siemens (750 Arbeitsplätze), General Electric Company (560 Arbeitsplätze) und X-Fab Silicon Foundries (800 Arbeitsplätze). So hat auch das schwedische Unternehmen SKF kürzlich seine neue, nahezu autonome Montagelinie vorgestellt, die im September 2018 im Industriegebiet Prouvy-Rouvignies installiert wurde.   Unter dem Banner „La French Fab“ präsentiert Frankreich seine Industrie 4.0-Lösungen.  Halle 8 ‘Digital Factory’, Stand F07 Internationale Firmen und Organisationen aus der Region Pays de la Loire stellen ihre neuesten Entwicklungen aus den Bereichen kooperative Robotik, virtuelle und erweiterte Realität und künstliche Intelligenz vor. Dazu gehören: Alfi Technologies ,  Ercogener , Neoditech , Parade Protection , Pole EMC2 , Productys . Die Region Hauts-de-France begleitet die Unternehmen  Prosyst und  Ubikey und wird ihren Wirtschaftsstandort vorstellen. Weitere Unternehmen in Halle 8 sind die Start-ups: Amiral Technologies , 2B1ST Consulting , Inevo Technology , Monixo , Optimistik , Scortex . Halle 27 ‘Hydrogen fuels cells’, Stand B70 Die mit dem Label „Territoire Hydrogène“ ausgezeichnete  Region Burgund-Franche-Comté festigt ihre nationale Führungsrolle im Wasserstoffsektor. Unter der Flagge von Business France präsentieren die Regionalwirtschaftsagentur Burgund-Franche-Comté, der Cluster „ Véhicule du Futur “ und vier führende Unternehmen ( Gaussin , H2SYS , Mahytec , Schrader ) ihre Technologien.  Gemeinsam mit dem Cluster  Tenerrdis begleitet die Region Auvergne-Rhône-Alpes fünf KMU auf die Hannover Messe, die sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Sektors positionieren: Ad Venta , Atawey , Axane ,  Dam und Ergosup . Weitere auf dem Business France-Stand ausstellende Unternehmen sind: Alcrys Fluid Control & Services , Haffner Energy , H2V Industry ,  Plastic Omnium und Sertronic . Insgesamt 60 Unternehmen werden von der Investitionsbank Bpifrance begleitet, unterstützt von den Unternehmensgruppen Bosch France ,  Dassault Systèmes und SAP France . Networking-Events 4.0, Halle 8 Dienstag, 2. April, 10 Uhr Business-Frühstück Frankreich/Deutschland/Italien. Erfahrungsaustausch zur Digitalisierung der Industrie und Präsentation mit Praxisbeispielen. Die Podiumsdiskussion, unter anderem mit den Unternehmen  2b1st Consulting und Addi-Data , wird von der Investitionsfirma  Kreaxi moderiert. Dienstag, 2. April: Möglichkeit für französische Unternehmen, einen Termin mit der deutschen Anwaltskanzlei Stroschein & Makowka , Spezialisten für Handels-, Gesellschafts- sowie für internationales Wirtschaftsrecht, zu vereinbaren. Dienstag, 2. April, 18 Uhr „La French Fab Night“: Ein festlicher Abend, an dem alle französischen Aussteller und deutschen Partner zusammenkommen. Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen. Mittwoch, 3. April, 12.30 Uhr Unternehmen aus der Region Pays de la Loire pitchen ihre Ideen (englischsprachig). Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen. Donnerstag, 4. April, 10 Uhr Business-Frühstück: Schweden, das diesjährige Partnerland der Hannover Messe, ist auf dem französischen Gemeinschaftsstand für einen Austausch zum Thema Industrie 4.0 eingeladen. Die Firma Tacton stellt sich vor. Das Event wird in Partnerschaft mit Dassault Systèmes organisiert.   Der Ausstellerkatalog, finden Sie hier : Ausstellerkatalog Hannover Messe 2019 .    Über ‚La French Fab‘  Das Label ‚La French Fab‘, eine 2017 vom Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire ins Leben gerufene Initiative, vereint unter dem gleichen Dach Tausende von KMU. Sie wird vom Staat, den Regionen, den Berufsverbänden, der Allianz für die Industrie der Zukunft, Business France und Bpifrance unterstützt. ‚La French Fab‘ verkörpert den Wiederaufbau der französischen Industrie.  Sie steht für eine innovative und offene Industrie, die durch die Digitaltechnik an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt und energieeffizienter wird. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr.   Kontakt Frankreich Business France  Florence Massenot, Projektleiterin Industrie der Zukunft 77 Boulevard Saint-Jacques F - 75014 Paris Tel.: + 33 (0)1 40 73 35 27 E-Mail:  florence.massenot@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr   Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite:  www.businessfrance.fr


Cool: Kompakte Dachklimaanlage für entspanntes Fahren

Business France - 28-févr.-2019 14:25:36

Von der Heizung, der Lüftung und der Klimatisierung über das Autoradio bis hin zu den Scheibenwischern: SNCD bietet alle Bedienfunktionen in einem Monoblock-Gerät. In Landmaschinen, Baustellen- und Industriefahrzeugen bietet der Einsatz von Luftaufbereitungsanlagen mehr Komfort und bessere Arbeitsbedingungen. Insbesondere Ermüdungserscheinungen können reduziert und die Aufmerksamkeit erhöht werden. Hinzu kommt ein Sicherheitsfaktor zum Tragen, da der Fahrzeugführer vor Staubbelastung und giftigen Schadstoffen geschützt werden kann, besonders beim Arbeiten mit Pflanzenschutzmitteln. Das Unternehmen stellt seine Produkte auf der Bauma in Halle A2-125 vor. Bei den Dachklimaanlagen des französischen Unternehmens SNCD sind die Klimatisierungs-, Luftaufbereitungs- und alle weiteren Bedienfunktionen kompakt in einem Monoblock-Gerät untergebracht: Heizung, Klimatisierung, Luftfilterung, Druckausgleich, Lüftung, Luftverteilung sowie Autoradio, Lautsprecher, Deckenbeleuchtung, Scheinwerfer und Scheibenwischer. Der Monoblock bietet mehrere Vorteile für den Fahrer: bessere Übersicht und Luftqualität, einen höheren Wärmekomfort, erhöhte Leistung sowie eine leichtere Zugänglichkeit und Wartung. Auch der Hersteller profitiert aufgrund der vereinfachten Schnittstellen, der optimierten Gesamtkosten für die Fahrgastzelle sowie der einfachen und schnellen Montage.  Mit seinem Planungsbüro blickt SNDC auf dreißig Jahre Erfahrung zurück. Bei Ausschreibungen von Fahrzeugherstellern bietet das Unternehmen auch Sonderbauformen seines Standardsortiments  SKIMO an. In seinen hauseigenen Klimakammern überprüft SNDC die Performance seiner Klima-, Heizungs-, Belüftungs- und Druckausgleichsanlagen. Die Kammern können auch von Herstellern oder Unternehmen genutzt werden, um Versuche unter extremen Klimabedingungen durchzuführen.  Zu den speziellen elektrischen Produkten gehören: Klimatisierung und Heizung, Niederspannung (12V, 24V, 48V, 80V), eingebaute Kompressoren, Ausführungen im Monoblock oder Splitgerät. Die Firma  Hauser Umwelt-Service weiß das Know-how von SNDC zu schätzen. Carsten Plänker erklärt: „Hauser Umwelt-Service ist eines der führenden Unternehmen für Überdruck-Filteranlagen, die in schweren Maschinen wie Baggern und Radladern in kontaminierten Bereichen eingesetzt werden. Wir arbeiten eng mit Herstellern und Händlern von Heavy-Duty-Maschinen sowie mit der Entsorgungs- und Bauwirtschaft in Deutschland zusammen. Für die elektrischen Klimaanlagen der Skimo-Reihe sind die Industriefahrzeuge der führenden Hersteller in Deutschland unser Hauptmarkt. Zusammen mit SNDC - die Partnerschaft begann 2010 - liefern wir speziell entwickelte und vorkonfektionierte Klima-Kits für eine einfache und schnelle Installation in den Produktionsstätten.” SNDC ist nach der internationalen Norm ISO 9001:2015 zertifiziert, ausgestellt von TÜV Rheinland Frankreich im November 2017. Ganz gleich ob im Bergbau, in der Bauindustrie, im Bereich Warenumschlag oder Hebetechnik: renommierte Marken wie Manitou, John Deere, Airbus Helicopters, Hardi-Evrard, Still oder Doosan vertrauen dem Know-how von SNDC.  


Frankreich auf der Bauma

Das deutsche Pressebüro von Business France - 13-févr.-2019 14:35:26

Frankreichs Bauwirtschaft mit guten Zahlen und Innovationen: französische Unternehmen stellen auf dem diesjährigen Branchentreff der Bauindustrie ihr Know-how vor Bildunterschrift: Unter der Schirmherrschaft von Business France zeigen 28 französische Unternehmen beim diesjährigen Branchentreff der Bauindustrie ihre neuesten Technologien . Die französische Bauwirtschaft befindet sich im Aufschwung. Mit 7.355 Unternehmen und 235.300 Mitarbeitern erwirtschaftete der französische öffentliche Bau im Jahr 2017 einen Umsatz von 38,6 Milliarden Euro in Frankreich und 30 Milliarden Euro im Export, ein Plus von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.  Der Anstieg ist hauptsächlich auf die Aktivitäten in Ozeanien (+41,7 Prozent), Europa (+15,9 Prozent) und in einem geringeren Maß Asien (+3,6 Prozent) zurückzuführen. Mehr als die Hälfte der Projekte wird in Europa umgesetzt.  Auf dem französischen Pavillon stellen die französischen Unternehmen ein repräsentatives Spektrum der Branche aus. Zu sehen sind Neuheiten, darunter Baumaterialien und -dienstleistungen, Ausrüstungen für die Betonbearbeitung sowie Baustellenmaterialien von Beleuchtungsballons, Lösungen für die Tiefenführung und Hydraulikzylindern bis hin zu Baugerüsten und Montagezelten. Auch Baumaschinen und -fahrzeuge werden vorgestellt, ebenso wie Lösungen für Klimatisierung und Heizung, Sicherheitssysteme, Fahrerassistenzsysteme für Baumaschinen oder Exoskelette zur Assistenz oder zum Heben schwerer Lasten. Folgende Unternehmen stellen aus: Halle A2 :  AGS , BRIDGIN , FAURECIA , GREYSTAL , PROMENS FRANCE , RICHEL , ROLLIX DEFONTAINE , SAHGEV , SAUDEM , SEQUANTA , SMIE , SNDC , STARTER , WATTALPS . Halle C2 : ACREOS , ARAMINE , COLTRAX/CP distribution , JAY ELECTRONIQUE , LUMIAIR , MAC 3 , MANOIR , MONROC , MS , SETFORGE . Außengelände : ARGUMAT , BUCHER MUNICIPAL/ARVEL , PACLITE EQUIPMENT , RB3D , RIVARD ,  CNSE   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Kontakt Frankreich: Business France Isabelle Duval, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 33 31 E-Mail:  isabelle.duval@businessfrance.fr Website:  export.businessfrance.fr   Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite:  www.businessfrance.fr  


Armstrong International baut seine Aktivitäten in Deutschland aus

Das deutsche Pressebüro von Business France - 04-janv.-2019 15:42:02

Bildunterschrift: Armstrong International investiert in den deutschen Markt und will vor Ort wachsen (Bildquelle: Armstrong International SA) Das multinationale Unternehmen und Spezialist im Energiemanagement hat eine deutsche Tochtergesellschaft eröffnet - die Armstrong International Deutschland GmbH 118 Jahre Erfahrung und ein qualitativ hochwertiges Sortiment haben Armstrong zu einem der Weltmarktführer in seinem Bereich gemacht. Armstrong bedient sowohl OEMs als auch Anwender in verschiedenen Industrien. Die Organisation in Europa mit 7 Vertriebs-, +3 Produktionsstandorten sowie einem Serviceteam wird seit 1969 über den europäischen Sitz in Belgien gesteuert.  Auf dem deutschen Markt ist Armstrong über einen Vertriebspartner ebenfalls bereits aktiv und baut nach kürzlicher Gründung seiner deutschen Tochtergesellschaft nun auch hier sukzessive sein eigenes Team auf, um sich eine nachhaltige Marktposition zu erarbeiten.  Dieses neue Unternehmen wird als voll integrierte Einheit von Armstrong International Europe, Middle East and Africa (EMEA) agieren. Zu dieser Gruppe gehören bereits Standorte  in Frankreich, Italien, Belgien, Großbritannien, Russland und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Produktionsstandorte gibt es in Belgien, Frankreich und Italien sowie ein EMEA Engineering Services Team. Rossen Ivanov, Geschäftsführer von Armstrong International EMEA, erklärt: " Deutschland ist der größte Markt in Europa. Dort sind wir seit mehreren Jahren vertreten. Mit unserer neuen Niederlassung möchten wir unsere Marktpräsenz jetzt über alle unsere Aktivitäten hinweg, in einem derzeit konsolidierenden Markt, weiter ausbauen. Mit unserer einzigartigen Expertise im Management thermischer Infrastrukturen und unserem Angebot sind wir bestens gerüstet, um den Bedürfnissen der deutschen Industrieunternehmen gerecht zu werden, die in Europa zu den anspruchsvollsten in Bezug auf Produktqualität, Energieeffizienz und maßgeschneiderte und ganzheitliche technische Lösungen gehören . ”   Bildunterschrift: Rossen Ivanov, Geschäftsführer von Armstrong International EMEA Ivanov weist darauf hin, dass die Armstrong International Deutschland GmbH Mitarbeiter eingestellt hat, um alle Regionen in Deutschland über mehrere lokale Büros abzudecken.  Douglas V. Bloss, Präsident und Chief Executive Officer von Armstrong Global Holdings, stellt heraus, dass diese neue Niederlassung es ermöglichen wird, international agierende Großkunden aus den Bereichen Raffinerien, Petrochemie, Lebensmittel, Pharma und des institutionellen Marktes direkt auch an deren deutschen Standorten zu bedienen. Branchen, in denen Armstrong schon seit über 118 Jahren zu Hause ist.    Bildunterschrift: Douglas V. Bloss, Präsident und Chief Executive Officer von Armstrong Global Holdings " Die Nachfrage unserer Global Key Accounts hat sich enorm gewandelt. Unser Produkt- und Serviceangebot dementsprechend auch: es ist deutlich gewachsen - sowohl organisch als auch durch Akquisitionen. Die Zeit war gekommen, unsere Präsenz auf dem größten Markt in Europa auszubauen, um unser Angebot noch besser den Erfordernissen unseres lokalen Kundenstamms anzupassen ", sagte Bloss. ________________________________________ Über Armstrong International Armstrong International bietet Systemlösungen für thermische Infrastrukturen, die es ermöglichen, Energiekosten einzusparen, die Umweltbelastung zu reduzieren und die Verlässlichkeit der Infrastrukturen zu erhöhen (Sicherheit, Instandhaltung, Produktivität). Armstrong International wurde 1900 gegründet und ist ein Familienunternehmen der fünften Generation mit Hauptsitz in den Vereinigten Staaten mit Produktions-, Vertriebs- und Seminarzentren in Nordamerika, Europa, Asien und dem Subkontinent Indien. Weitere Informationen finden Sie unter  www.armstronginternational.com ________________________________________ Über Business France : Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Léa Gautheron, Projektleiterin Presse und Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.:  +49 211 30041-350 E-Mail: lea.gautheron@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr/en/home, www.youbuyfrance.com/de/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Erster gemeinsamer Auftritt von Oktal Sydac auf der InnoTrans

Das deutsche Pressebüro von Business France - 02-oct.-2018 09:22:07

  Pressemitteilung 02. Oktober 2018 Verkehrstechnik Erster gemeinsamer Auftritt von Oktal Sydac auf der InnoTrans Die Anfang September aus der Übernahme von Sydac durch Oktal entstandene neue Unternehmensgruppe Oktal Sydac präsentierte bei der diesjährigen internationalen Leitmesse für Bahn- und Verkehrstechnik ihren neuesten Simulator für Straßenbahnfahrer. Der gemeinsame Auftritt von Oktal Sydac stieß auf große Resonanz und setzte mit dem erfolgreichen ersten Projekt ein eindrucksvolles Zeichen. Auch die Veranstalter der InnoTrans 2018 freuen sich über ein gelungenes Event. Dieses Jahr zogen die 3.062 Aussteller der Messe etwa 160.000 Besucher aus 110 Ländern an. Zwei Unternehmen, ein Konzern, erster gemeinsamer Auftritt außerhalb Frankreichs Nach der Übernahme von Sydac durch Oktal präsentierte sich die neue Unternehmensgruppe auf der InnoTrans erstmals unter einem gemeinsamen Logo. Oktal Sydac ist auf Fahrsimulatoren für das Fahrertraining in der Transportindustrie spezialisiert, mit Schwerpunkt im Bereich des Schienenverkehrs. Die Simulatoren werden bedarfsgerecht angepasst und individuell konfiguriert. Der Geschäftsführer Laurent Salanqueda erläutert: „Seit der Übernahme ist Oktal Sydac weltweit die Nummer zwei im Bereich der Simulatoren. Ziel unserer Produkte ist es, Bedienpersonal und Führer von Triebfahrzeugen und Straßenbahnen mithilfe von Virtual-Reality-Systemen und immersiven Fahrsimulatoren auf ein effizientes Fahren vorzubereiten. Dabei muss das Verhalten der Züge im Fahrsimulator dem eines echten Zuges exakt entsprechen.“ Bildunterschrift: Interview von Laurent Salanqueda, Geschäftsführer von Oktal Sydac, auf der Messe InnoTrans 2018 (Bildquelle: Business France) Eine ideale Verbindung Der Zusammenschluss hat zwei Unternehmen zusammengeführt, die sich sowohl in ihrem Angebot als auch in ihrer geografischen Ausrichtung ideal ergänzen. Nach Ansicht von Laurent Salanqueda „liefert Sydac technologisch hochwertige Produkte für ein breites Spektrum an Güterzügen und neuen Personenzügen. Das neue Unternehmen ermöglicht eine Erweiterung der geografischen Präsenz in Asien, mit Schwerpunkt auf China und Indien. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten für den gesamten Geschäftsbereich.“ Oktal war bislang vorwiegend in Nordamerika und Europa vertreten, Sydac in Asien. Steven Langley, Global Business Manager, erläutert: „Die Gründungen der Pioniere Oktal und Sydac liegen 30 Jahre zurück. Die Fusion erweitert Angebot und geografische Präsenz gleichermaßen. Bislang führte Sydac den Markt insbesondere in Großbritannien, Indien und Australien an, während Oktal in Frankreich und Nordamerika besonders aktiv war.“ Bildunterschrift: Interview von Steven Langley, Global Business Manager von Oktal Sydac, auf der Messe InnoTrans 2018 (Bildquelle: Business France) Das Unternehmen agiert auf allen Kontinenten, ist nun mit Niederlassungen in Frankreich, Australien, Indien, Großbritannien und Nordamerika, vertreten und bietet seinen Kunden international Service vor Ort. In den genannten fünf Ländern wurden inzwischen mehr als 700 Simulatoren installiert. Dank der Zusammenführung der Erfahrung und des Know-hows beider Unternehmen ist Oktal Sydac nun dazu in der Lage, seinen Kunden eine noch schnellere Entwicklung anspruchsvoller Produkte zu bieten. Dafür greift Oktal Sydac auch auf Industriepartnerschaften mit führenden Unternehmen sowie auf die ausgeprägte Innovationskraft und spezifische Kenntnis angrenzender Bereiche seiner Schwesterunternehmen zurück. Dies gilt insbesondere für das auf physikalische Sensorsimulation spezialisierte Unternehmen Oktal SE sowie für A.V. Simulation (Autonomous Vehicle Simulation) mit Schwerpunkt auf der Simulation autonomer Fahrzeuge (als Joint Venture mit Renault). Erste gemeinsame Erfolge Dank regem Austausch mit Unternehmenskunden, potenziellen Kunden und Partnern verlief die InnoTrans 2018 für Oktal Sydac ausgesprochen erfolgreich. Während der gesamten Dauer der Messe war der jüngste, nach Karlsruhe gelieferte Simulator für Straßenbahnführer zu sehen. Der Simulator verfügt über eine realistische Grafik mit beeindruckenden Interaktionsmöglichkeiten sowie über immersive und innovative Lösungen für die Schulung von Fahrern und Instandhaltungsarbeiten. Der Simulator für Karlsruhe stellte für das Unternehmen das erste Projekt im deutschsprachigen Raum dar. Das Unternehmen möchte sich in diese Richtung weiterentwickeln und im deutschsprachigen Raum expandieren. Über Oktal Sydac Oktal Sydac ist auf die Simulation für die Schulung in der Transportindustrie und verwandte Forschungsbereiche mit Schwerpunkt auf autonome Fahrzeuge spezialisiert. Bei der Entwicklung seiner Lösungen greift das Unternehmen auf die gebündelte Erfahrung aus 30 Jahren zurück und deckt alle Segmente des Straßen- und Schienenverkehrs ab. Insgesamt wurden durch das weltweit vertretene Unternehmen mit Niederlassungen in Frankreich, Australien, England, Indien und Nordamerika bereits über 700 Simulatoren installiert. Weitere Informationen unter: www.oktalsydac.com/en/ Kontakt in Frankreich Oktal Sydac Nicolas Issa-Sayegh, Business & Engineering Director Tél: + 33 (0) 6 72 60 24 66 E-Mail: nicolas.issa-sayegh@oktal.fr https://www.youtube.com/watch?v=NsBWJpsNRe4&feature=youtu.be https://www.youtube.com/watch?v=iXkzr7T-Ac8&feature=youtu.be Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr


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      Das Team der Abteilung Industriegüter betreut die folgenden Bereiche: - Energie - Bauwesen, Umwelt - Chemie - Maschinenbau, Kunststoffe, Elektronik - Automobil - Luft- und Raumfahrt - Bahntechnik - Schiffbau Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner und organisieren B-to-B-Treffen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen in Deutschland. Ansprechpartnerin: Virgnie Cadeddu,  Abteilungsleiterin 0211 30041-450 virginie.cadeddu@businessfrance.fr

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