Industriegüter & Cleantech

Kunststoff geht Bio

Das deutsche Pressebüro von Business France - 20-avr.-2020 11:57:44

Frisch auf dem Markt: Carbomax Bio, eine neue Generation patentierter und biologisch abbaubarer Masterbatche aus Calciumcarbonat und einer Mischung aus biologisch abbaubaren Polymeren Das französische Unternehmen Cabamix stellt mineralische Zusatzstoffe auf Calciumcarbonatbasis für die Kunststoffindustrie her. Die neue Produktlinie Carbomax Bio ist insbesondere für Folien-, Thermoform- und Injektionsanwendungen bestimmt. Ob für Kunststofftragetaschen, beispielsweise für Obst und Gemüse im Einzelhandel, Mulchfolie, Einwegprodukte, wie zum Beispiel Besteck oder Lebensmittelverpackungen: dieser Zusatzstoff erhöht die mechanischen Eigenschaften von Fertigprodukten, optimiert die Produktivität und senkt die Formulierungskosten. Carbomax Bio erfüllt die Anforderungen der europäischen Norm EN 13432, macht also Ihren Kunststoff biologisch abbaubar. Carbomax Bio wurde speziell für die Verwendung in biologisch abbaubaren Biokunststoffe entwickelt, um Hydrolyse und somit einen Abbau der mechanischen Eigenschaften der Produkte zu vermeiden. Dadurch ist es möglich, den Calciumcarbonat-Anteil in biologisch abbaubaren Compounds wesentlich zu erhöhen. Die neue Produktlinie steigert die Produktivität und stabilisiert die Blase während der Blasfolienextrusion. Außerdem dient sie als Antiblockmittel und senkt sowohl den Energieverbrauch als auch die Formulierungskosten: So können zwischen zehn und 25 Prozent Einsparungen je nach eingesetztem Prozentsatz von Carbomax Bio erzielt werden. Gleichzeitig wird die Rei?festigkeit erhöht und die Dehnung des Materials verbessert. Carbomax Bio kann Materialien oder Verbindungen, wie beispielsweise Estabio, MaterBi, Ecovio, Bioplast, Nurel, Fkur, PLA, PBS oder PBAT bis zu 50 Prozent beigemischt werden.  Über Cabamix: Das im südfranzösischen Cabannes ansässige Familienunternehmen mit zehn Mitarbeitern wurde 2013 gegründet. Cabamix bietet eine Reihe von Zusatzstoffen auf der Basis von hochwertigem und sehr reinem Calciumcarbonat an, das in einem Steinbruch gewonnen wird - nur wenige Kilometer von der Fabrik entfernt. Dies hilft, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Die Produktionskapazität liegt bei 14.000 Tonnen pro Jahr. Carbomax Bio ist vom TÜV Austria zertifiziert: OK Compost Industrial, OK Compost Home und OK Biodegradable Soil. Das eingesetzte Calciumcarbonat ist nach ISO 14021 erneuerbar und entspricht den Kompostierungskriterien nach EN 13432 (2000), NF T51-800 (2015), ASTM D6400 (2012) und ISO 17088 (2012). Außerdem ist Carbomax Bio lebensmittel- und REACH-konform. Gemeinsam mit seinem deutschen Partner Snetor Germany GmbH begleitet Cabamix seine Kunden vom Projektstart bis hin zur Serienproduktion.  Das Unternehmen stellt vom 13. bis 17. Oktober 2020 auf der Messe Fakuma in Friedrichshafen aus. Carbomax Bio wird auch beim sechsten „World Congress für PLA“ am 7. und 8. Oktober 2020 in München vorgestellt. Bildunterschrift: Vollständig biologisch abbaubar und kompostierbar: Carbomax Bio (Bildquelle: Cabamix).


DAM Group auf dem Weg zur CO2-freien Mobilität

das deutsche Pressebüro von Business France - 19-mars-2020 09:56:49

Das Unternehmen verfügt über 30 Jahre Erfahrung in der Konzeption und Fertigung von Funktions- und Dichtheitsprüfständen. Ob mit dem Forschungslabor ‚CEA Liten‘ für Dichtheitsprüfungen oder dem Joint Venture ‚Symbio‘ zur Kennzeichnung von Brennstoffzellen: Die Gruppe arbeitet mit Akteuren des Wasserstoffsektors zusammen, um die Entwicklung der Fahrzeugelektrifizierung zu beschleunigen.  Die Gruppe bietet umfassende Kompetenzen in Bereichen wie Elektronik, Software oder auch Automatismus, Robotik und Hydraulik und ist in der Lage, komplexe Systeme vollständig zu erstellen. Seit vielen Jahren entwickelt die DAM Group neue Plattformen für agile und modulare Maschinen für verschiedene Industrie- und Produkttypen. Mit ihren Prüfständen und Maschinen mit austauschbaren Handwerkzeugen können Kunden die Markteinführungszeit verkürzen, indem Konzepte im Labor validiert werden. Anschließend profitieren sie von einer raschen Skalierung zur Erhöhung der Produktion. Durch die Wahl von modularen Maschinen können Kunden ihre Produktionslinien an verschiedenen Standorten in einer optimalen Zeit an ihre Aufträge anpassen. Vom Labor zur Massenproduktion Die DAM Group entwickelt Tools und Prüfstände für das Forschungs- und Entwicklungslabor, mit denen eine Einstufung der Beständigkeit und der Funktionalitäten der verschiedenen Elemente einer Brennstoffzelle möglich ist. Außerdem entwickelt die Gruppe Prüfmaschinen, die eine rasche Produktionsaufnahme für verschiedene Elemente gestatten, insbesondere mittels Dichtheitsprüfungen für Bipolarplatten und Brennstoffzellen. Die Konzeption von Prüfständen für Konditionierung und Produktionstests am Ende der Fertigungslinie ermöglicht zudem den Übergang von der Klein-zur Großserie. Die Forschungsteams beschäftigen sich mit HIL-Prüfständen, um nicht nur die Brennstoffzelle allein zu testen, sondern auch die Kontrollelemente sowie das Verhalten im geschlossenen Kreislauf der Elemente.   Forschung und Entwicklung Das F&E-Team arbeitet an der Entwicklung von innovativen in die Brennstoffzelle eingebauten Produkten, etwa an der Ausarbeitung eines Universalverbinders zur Überwachung und Diagnose von Bipolarplatten. Zudem befasst die Gruppe sich mit der Standardisierung der Schnittstellen von Dichtungshaltern für Kühlkreisläufe. Im Rahmen des ‚S3 Hydrogen Valley‘ wird die DAM Group die Arbeitsgruppe „Fuel CELL“ koordinieren.  Das Unternehmen stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle 27, B70 aus. ___________________________________________________________________________   Kontakt DAM Group Antoinette Vignon, Leiterin Marketing & Kommunikation 200 rue Léon Blum F – 69100 Villeurbanne Tel.: +33 (0)4 78 26 95 83 E-Mail:  a.vignon@dam.fr Webseite:  www.damgroup.fr   Pressebüro Business France  Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr Twitter:  https://twitter.com/BF_DACH   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an das Pressebüro. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Schützen, stabilisieren, transportieren

Das deutsche Pressebüro von Business France - 06-mars-2020 14:43:32

Die rutschhemmenden Verpackungslösungen des Unternehmens CGP Coating Innovation stabilisieren und schützen Produktpaletten bei der Lagerung und beim Transport  CGP Coating Innovation ist auf die Entwicklung von Verpackungs- und Prozesslösungen spezialisiert. Egal ob Antirutsch-Palettenzwischenlagen, selbstsiegelnde Beschichtungen, wasserabweisende Verpackungen oder biologisch abbaubare Folien: das Unternehmen verfügt über ein breites Produktsortiment. Auf der diesjährigen Interpack stellt das Unternehmen in Halle 10, Stand E97 die Produktlinie ‚Logistic‘ vor. Antirutsch-Lösung für jeden Bedarf  Zur Produktlinie ‚Logistic‘ gehört unter anderem die rutschhemmende Palettenzwischenlage Stabulon. Diese Zwischenlagen sind beidseitig mit einer Antirutschbeschichtung ausgerüstet und werden in mehr als zwanzig verschiedenen Grammaturen und Qualitäten gefertigt: Recyclingpapier und gebleichtes Kraftpapier, Vollpappe und Wellpappe mit hoher Steifigkeit für Verpackungen mit unregelmäßiger oder geringer Kontaktoberfläche. Zu dieser Sparte Produktreihe gehört auch die Antirutschfolie Stabufilm. Diese Folie ist extrem reißfest und feuchtigkeitsbeständig. Darüber hinaus wurde eine Antirutschfolie für den direkten Lebensmittelkontakt entwickelt.  Praktisch, recyclebar und kostensparend: So präsentiert sich die Verpackungslösung von CGP Coating Innovation. Die Antirutsch-Zwischenlagen Stabulon, Stabudrums, Stabufilm und die weiteren Qualitäten von der Produktlinie ‚Logistic‘ schützen die Waren bei der internen Beförderung, bei der Verladung und beim Transport sowie bei der Lagerung.  Bei der Auswahl der geeigneten Antirutsch-Zwischenlage ist das Unternehmen behilflich: So analysiert CGP Coating Innovation den Aufbau der Paletteneinheit, die Abmessungen, die Geometrie, das Gewicht der palettierten Produkte und die auf die Produkte ausgeübten Kräfte. Individuelle Palettierformate schneiden  Mit der Format-Schneidemaschine Excalibur bietet CGP Coating Innovation eine Lösung für die automatisierte Palettierung. Der Excalibur kann in jede beliebige Verpackungslinie integriert werden. Die Zwischenlagen werden von der Rolle in der gewünschten Länge geschnitten und über Förderbänder auf dem Abnahmetisch bereitgestellt. Der Roboter oder der Palettierer kann von hier aus den Bogen entnehmen und an die gewünschte Position legen. Die Format-Schneidemaschine Excalibur gewährleistet eine hohe Fertigungsleistung mit geringen Rüstzeiten im Vergleich zur manuellen Verarbeitung der Zwischenlagen von der Palette.  Der Excalibur kann individuell gefertigt werden (Höhe, Länge) und wird an die Konfiguration der Verpackungslinie angepasst. Die Maschine kann erworben, geleast oder kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Reduzierung des Kunststoffverbrauchs  CGP Coating Innovation hat eine Lösung entwickelt, den Verbrauch von Stretchfolie zu reduzieren. Stabustrap ist ein Paletten-Dehnband, welches um die zu palettierenden Verpackungseinheiten gelegt wird. Es ist eine sichere und kostengünstige Alternative zu Stretchfolie, Klebeband, Gummiband, Umreifungsbändern oder Verpackungskordeln.  Das Stabustrap ist ideal für den internen Transport, zum dem vorübergehenden Palettieren und beim Kommissionieren.  Über CGP Coating Innovation Die Gruppe beschäftigt 250 Mitarbeiter weltweit. 2019 verzeichnete CGP Coating Innovation einen Umsatz von 70 Millionen Euro. Mit sechs Produktionsstätten, darunter in Deutschland, Frankreich und Canada, produziert das Unternehmen rund 30.000 Tonnen Antirutschpapier und 6.000 Tonnen Folien im Jahr. Weltweit werden mit den Antirutsch-Lösungen jährlich etwa 50 Millionen Paletten transportiert. CGP verfügt über ein öko-konzipiertes Ladungssicherungsprogramm und ist nach ISO 9001 und ISO 22000 zertifiziert. In Deutschland ist die Gruppe durch die CGP Coating Germany GmbH vertreten. CGP Germany verfügt über ein Werk in Sachsen und ein Vertriebsbüro in der Nähe von Düsseldorf. Die Produktion in Neuensalz bei Plauen verfügt über eine Schneideanlage der neuesten Generation und die Produktion ist darüber hinaus FSC zertifiziert. Von hier aus werden ebenfalls die Märkte in Deutschland und Österreich bedient. Bildunterschrift: Wirksame Stabilisierung mit geringem Gewicht: CGP Coating Innovation, Marktführer für Antirutschbeschichtungen und Spezialist für Verpackungs- und Prozesslösungen, stellt auf der Interpack seine Innovationen aus. 


Smart Energy aus Frankreich

Das deutsche Pressebüro von Business France - 15-janv.-2020 13:54:07

Bei den Herausforderungen der Energiewende nimmt Frankreich eine Vorreiterrolle ein. Auf der Branchenmesse in Essen stellen französische Unternehmen nun ihre Produktneuheiten vor Bei der Anpassung der Stromnetze an die Herausforderungen des Energiewandels spielen Smart Grids eine wichtige Rolle. Auf einem auf 30 Milliarden Euro geschätzten Weltmarkt setzt der französische Smart Grids-Sektor sechs Milliarden Euro um - die Hälfte davon im Exportgeschäft. (Quelle: Think Smartgrids 2018). Zu den Größen der französischen Elektrizitätswirtschaft zählen Unternehmen wie EDF und Engie, die beiden größten Stromerzeuger Frankreichs, aber auch Schneider Electric, Legrand oder Cegelec. Der französische "Smart Grid"-Sektor dagegen umfasst zunehmend Start-ups, die innovative Lösungen in verschiedenen Bereichen wie Kommunikationsprotokolle, Vorhersage der photovoltaischen Energieproduktion oder Messung und Kontrolle des Stromverbrauchs in Gebäuden anbieten.  Frankreich investiert in F&E Rund 100 Millionen Euro werden pro Jahr in Forschung und Entwicklung investiert. Das Land liegt in Europa auf Platz zwei hinter Großbritannien, was die Finanzierung von Pilotprojekten betrifft. Aktuell werden in Frankreich 150 "Smart Grids"-Projekte durchgeführt, davon 38 auf rein nationaler Ebene. Vier Regionen haben Großprojekte gestartet: Provence-Alpes-Côte d’Azur (Flexgrid), Bretagne und Pays de la Loire (Smile) sowie Hauts-de-France (You&Grid) im Norden Frankreichs. Roundtables & Networking Anlässlich der E-World Energy & Water finden am 12. Februar von 13 Uhr bis 15 Uhr Roundtables zu den Herausforderungen der CO² -Einsparungen im Energiesektor statt, an denen Unternehmen des französischen Pavillons teilnehmen.  Ab 17:30 Uhr sind Messebesucher und Medienvertreter sehr herzlich zu einem Umtrunk auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle 4, Stand 506 eingeladen.  Folgende Unternehmen stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand aus: CIAC-IT, DCbrain, Energiency, Evolution Energie, Fludia, Kerlink, Plenesys. Begleitet werden sie von Business France und Bpifrance. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Ihre Aufgaben bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Über Bpifrance Bpifrance finanziert Existenzgründer, KMU und Mittelständler mit Krediten, Garantien und Eigenkapital und unterstützt sie bei ihren Innovationsprojekten auf internationaler Ebene. Darüber hinaus sichert Bpifrance ihre Exporttätigkeit durch eine breite Palette von Produkten, darunter Beratungs- und Netzwerkangebote sowie Universitätsprogramme. Bpifrance verfügt über 48 Regionalbüros.  Sehr gerne stehen die Presse-Teams von Bpifrance oder Buisness France bei Fragen oder Vermittlung von Gesprächspartnern zur Verfügung


Neuer Tiefwasserhafen in Port-La-Nouvelle

Das deutsche Pressebüro von Business France - 17-oct.-2019 10:28:17

Neuer Tiefwasserhafen in Port-La-Nouvelle Mit einem jährlichen Umschlag von zwei Mio. Tonnen ist Port-la-Nouvelle der drittgrößte französische Hafen im Mittelmeerraum. Nun plant die Region Okzitanien den Bau eines zusätzlichen Tiefwasserhafens  Laut Planungen soll ein weiterer Ausbau die Kapazität für Schiffe mit einer Tragfähigkeit von 60.000 bis 80.000 Tonnen und einem Tiefgang von 14,50 Meter erhöhen. Der neue Hafen wird Terminals auf einer Fläche von 75 Hektar umfassen sowie Kaianlagen auf einer Länge von 2.000 Meter. Hinzu kommen vier Stationen für Tanker, ein 60 Hektar großes Industriegebiet und ein integrierter See-Schienenhafen. Die ersten Einheiten dieses neuen Hafens werden 2023/2024 in Betrieb gehen. Eisenbahnverbindungen zwischen Port-la-Nouvelle und Nordeuropa sind in Planung. Hinzu kommt eine Basis für die Montage schwimmender Windkraftanlagen. Im Hafen werden Flüssigkeiten, Trockenmassengüter und konventionelle Waren umgeschlagen, insbesondere Rohstoffe und Halbfertigprodukte, die als Vollcharter verschifft werden. Mit dem Bau der Hafendämme wird Ende 2019 begonnen. Anschließend sind verschiedene Bauabschnitte geplant. Mit den ersten fertiggestellten Objekten ist 2023 oder 2024 zu rechnen. Ab 2021 wird der Hafen von Port-la-Nouvelle darüber hinaus eine neue Managementstruktur erhalten, bei der 51 Prozent der Anteile von privaten Partnern gehalten werden. Zu diesem Zweck wird die Region Okzitanien eine Ausschreibung durchführen, um einen Konzessionsnehmer für die Finanzierung und den Bau der Terminals auszuwählen und die künftigen Betreiber zu ernennen. Die Struktur ist auf eine Dauer von 40 Jahren ausgelegt. Ansprechpartner für an dem Projekt interessierte Akteure aus der Industrie, Hafenbetreiber und Investoren ist die Geschäftsleitung des Hafens. Die Region Okzitanien engagiert sich stark in ‚The Blue Economy‘ und strebt eine zentrale Rolle auf dem Seeverkehrsmarkt im Mittelmeer und weltweit an.  Hier geht es zur Ausschreibung . Bildunterschrift: Drittgrößter französischer Hafen im Mittelmeerraum, zweitgrößter Hafen für den Import von Erdölprodukten, erster Hafen für den Export von Getreide: nun erhält Port-La-Nouvelle einen neuen Tiefwasserhafen.    


Frankreichs Kunststoffindustrie: Daten, Fakten, Aussteller

Das deutsche Pressebüro von Business France - 09-oct.-2019 15:28:11

Mit einem Umsatz von fast 32 Milliarden Euro im Jahr 2018 ist die französische Kunststoffindustrie ein wichtiger Akteur auf dem europäischen Markt. 120 Branchenunternehmen stellen ihre Produkte nun auf der Messe K2019 vor Der Marktanteil Frankreichs liegt an sechster Stelle weltweit. Die umsatzstärksten Regionen sind Auvergne-Rhône-Alpes mit Lyon als Metropole, die Pays de la Loire im Westen des Landes, die Region „Hauts de France“ im Norden und ALCA (Alsace-Lorraine-Champagne-Ardenne). Die Dominanz dieser vier Regionen ist nicht verwunderlich: sie stehen an der Spitze mit den meisten Beschäftigten (24.450 im Jahr 2017 alleine in der Region Auvergne-Rhône-Alpes). Sie sind außerdem Spitzenreiter bei der Anzahl aller niedergelassenen Kunststoffverarbeiter und Unternehmen in Frankreich. Insbesondere die Regionen Auvergne-Rhône-Alpes und Burgund-Franche-Comté im Osten heben sich immer wieder als treibende Kraft in der französischen Kunststoffverarbeitung hervor. 2017 verzeichneten alleine diese beiden Regionen einen Handelsüberschuss in diesem Sektor von insgesamt 90,3 Millionen Euro.  In Frankreich ist die Herstellung von Kunststoffen hauptsächlich für den Verpackungs-, Automobil-, Bau- und Baugewerbebereich sowie für Branchen wie Papier und Druck bestimmt. Diese Branchen machen mehr als die Hälfte des Umsatzes der französischen Kunststoffindustrie aus.  Ein Drittel der Betriebe ist an der Herstellung von technischen Teilen für die Industrie beteiligt, mehr als ein Viertel am Bau und fast 20 Prozent an der Herstellung von Kunststoffverpackungen. Trotz der Vielfalt der Tätigkeitsbereiche hat sich die französische Kunststoffindustrie auf die Verarbeitung spezialisiert. Genau bei diesen Verfahren stehen französische Firmen im internationalen Ranking an der Spitze.  So bilden im Nordosten der Region Rhône-Alpes-Auvergne etwa 600 Unternehmen und 10.000 Arbeitsplätze Europas führenden Kunststoffcluster ‚Plastics Valley‘. Mit Aktivitäten in den Bereichen Luftfahrt, Automobil, Robotik, Brillen, Telefonie, Medizin, Kosmetikverpackungen und Haushaltsgeräte, erwirtschaftet der Cluster einen Jahresumsatz von zwei Milliarden Euro.  Französische Innovationen in Düsseldorf 120 Unternehmen stellen auf der diesjährigen Kunststoffmesse auf den französischen Gemeinschaftsständen aus, um ihre Produktneuheiten vorzustellen. So stellt das Unternehmen Billion beispielsweise eine neue Generation elektrischer Spritzgussmaschinen mit Schließkräften von 175 bis 400 Tonnen vor. Das Unternehmen Georges Pernoud präsentiert sein E-Tooling, ein zu 100 Prozent vernetztes, elektrisches und intelligentes Spritzgusswerkzeug. Das Unternehmen Marchante zeigt die neuesten Entwicklungen bei der Herstellung biaxial orientierter Folien, insbesondere für Lithium-Ionen-Batterien ab 5 µ. Borflex bringt FiberRoll mit, seine neuesten Rollen für Faserlegemaschinen mit großem Härtebereich und hoher Temperaturbeständigkeit. Weitere Produktneuheiten sind außerdem die flexible Einpresstechnologie für lötfreie Montage von Annecy Technologie oder das „Smart Composites“-Windturbinenblatt von IPC, ein mit dem französischen Forschungsinstitut für Kernenergie und erneuerbare Energien CEA entwickeltes Demonstrationsobjekt.  Die französischen Aussteller sind in fast allen Messehallen auf den französischen Gemeinschaftsständen vertreten. Hier geht es zum Ausstellerkatalog . Einladung zum Networking-Cocktail Am 17. Oktober laden wir Sie herzlich ab 18 Uhr zu einem Umtrunk auf den Stand des Unternehmens Billion in Halle 15, Stand B24 ein. Sollten Sie Fragen haben oder einen Gesprächspartner benötigen, steht Ihnen das Team von Business France gerne zur Verfügung. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Ihre Aufgaben bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr Über ‚La French Fab‘ Das Label „La French Fab“ wurde im Oktober 2017 vom Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire ins Leben gerufen und vereint unter dem gleichen Dach das industrielle Ökosystem in ganz Frankreich. Die Initiative wird vom Staat, den Regionen, den Berufsverbänden, der „Industrie der Zukunft“ („Alliance pour l’industrie du futur“), Business France und Bpifrance unterstützt. „La French Fab“ verkörpert den Wiederaufbau der französischen Industrie.  Sie steht für eine innovative und offene Industrie, die durch die Digitaltechnik an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt und energieeffizienter wird.  


Polytechs auf der Messe K

Das deutsche Pressebüro von Business France - 12-sept.-2019 14:54:20

Als Hersteller und Zulieferer bietet der französische Spezialist für Compoundierung ein breites Spektrum an Lösungen für die Kunststoffbranche. Neu im Sortiment: eine Maschine für die reaktive Extrusion. Die Haupttätigkeit von Polytechs erstreckt sich auf die Bearbeitung von Masterbatches, Compounds und kompaktierten Additiven. Dazu kommen die Herstellung und der Vertrieb eines breiten Sortiments an Additiv-Masterbatches unter eigenem Markenzeichen. Polytechs arbeitet für die großen Hersteller und Verarbeiter von Polymeren in den Bereichen Verkabelung, Kunststofffolien, Extrusion und Spritzgussfertigung. Das Unternehmen stellt seine Lösungen auf der Messe ‚K‘ in Halle 5, Stand D04-01 vor. Die Sparte „Polytechs Products“ beruht auf drei Säulen und wird ständig durch neue Produkte und Marken erweitert. Dazu gehören Masterbatches für die Oberflächenmodifizierung von Polyolefinen sowie das Klebeadditiv-Masterbatch PW – die führende Marke von Polytechs. Nach den Klebemasterbatches PW 60 und PW 70 stellt Polytechs nun den Masterbatch PW S mit optimalen Haft- und Geräuscheigenschaften für Agrarstretchfolien vor. Das Unternehmen arbeitet außerdem an der Entwicklung einer breiten Palette an Zusatzstoffen zur Verlängerung der Haltbarkeit von in PE-Monofolien verpackten Lebensmitteln wie Obst oder Gemüse. Darüber hinaus stellt Polytechs Produktionslösungen für die Polymerherstellungs- und -verarbeitungsindustrie her. So unterstützt ‚Flow Xpress‘ zwei komplett unterschiedliche Technologien: einen Viskositätsmodifikator für Polypropylen einerseits und verschiedene prozessoptimierende Produkte zur Reduzierung von Reibung und Druck der Materialien im Extruder andererseits. Mit den Reinigungs-Compounds ‚Clean Xpress‘ bietet das Unternehmen eine effiziente Technik für die Reinigung von Polymeren, insbesondere bei Farb- und Materialwechseln. Die dritte Säule umfasst ein umfassendes Angebot für den 3D-Druck. So produziert Polytechs beispielsweise Olesteel 3D, ein Compound auf Polyolefinbasis mit starken mechanischen Eigenschaften und individuell anpassbaren Funktionen. Das Compound wird ausschließlich als Filament von dem ebenfalls in der Normandie ansässigen Start-up Francofil hergestellt. Gemeinsam bieten die beiden Unternehmen eine druckbare Lösung zur Herstellung von Werkzeugen für die Wartung sowie für OEM-Produktionslinien an.  Über Polytechs: Polytechs ist ein unabhängiges Unternehmen, dessen Hauptaktivität in der Herstellung von Compounds, Masterbatches und kompaktierten Additiven für die Hersteller und Verarbeiter von Polymeren liegt. Zu dieser spezifischen Tätigkeit kommen die Produktion und der Vertrieb eines breiten Sortiments an Additiv-Masterbatches   hinzu. Mit einer Produktionskapazität von 35.000 Tonnen pro Jahr beliefert das Unternehmen von seinem Werk aus die ganze Welt. Polytechs verfügt über 40 Jahre Erfahrung; das Unternehmen beschäftigt 160 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018  einen Umsatz von 35 Millionen Euro. Mit einem Vertriebsnetz in mehr als 30 Länder ist es auf internationaler Ebene tätig.


Über diesen Blog
   Das Team der Abteilung ’Industrie - Transport - Energie’ betreut die folgenden Bereiche: - Energie - Bauwesen, Umwelt - Chemie - Maschinenbau, Kunststoffe, Elektronik - Automobil - Luft- und Raumfahrt - Bahntechnik - Schiffbau Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner und organisieren B-to-B-Treffen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen in Deutschland. Ansprechpartnerin: Birte Gallrein,  Abteilungsleiterin 0211 300 41-415 birte.gallrein@businessfrance.fr

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