Industriegüter & Cleantech

Mischt im internationalen Ranking ganz vorne mit: Frankreichs Kunststoffbranche

Das deutsche Pressebüro von Business France - 08-juil.-2019 09:38:19

Mehr als 100 Unternehmen und Institute der Kunststoff verarbeitenden Industrie begleitet Business France auf die internationale Fachmesse ‚K 2019‘ nach Düsseldorf Als einer der drei wichtigsten Zulieferer und Exportmärkte der deutschen Kunststoffindustrie, nimmt Frankreich als Partner Deutschlands eine besondere Stellung ein. Die französische Kunststoff verarbeitende Industrie ist breit aufgestellt und verfügt über innovative Produkte, Werkstoffe, Ausrüstungen und Werkzeuge – ein klarer Wettbewerbsvorteil. Die geografische Nähe zum ‚rheinischen Nachbarn‘ und das hochwertige Angebot aus Frankreich stärken die Zusammenarbeit zusätzlich.  Mit einem Anteil von rund 1,3 Prozent am Bruttoinlandsprodukt ist die französische Kunststoffindustrie ein zukunftsträchtiger Wachstumsmarkt. Über 122.000 Beschäftigte in 3.500 Unternehmen erwirtschafteten letztes Jahr einen Umsatz von 31,7 Milliarden Euro. Ein jährliches Umsatzwachstum von durchschnittlich 2,8 Prozent in den letzten drei Jahren unterstreicht die Leistungsfähigkeit der Branche.  Der Marktanteil Frankreichs liegt an sechster Stelle weltweit. Damit gehört das Nachbarland zu den führenden Nationen in der Kunststoffverarbeitung. Der Branche stehen hochqualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung sowie ein großes Potenzial innovativer kleiner und mittlerer Unternehmen. Französische Unternehmen besitzen eine hohe Fachkompetenz im Bereich neue Materialien für alle Branchen, von Verbundstoffen für die Automobil- oder Luftfahrtindustrie (Leichtbauweise) über die Aufnahme von Materialien in den menschlichen Körper (Implantate, Fasern) bis hin zur Plastronik, die Kunststoffe „intelligent“ vernetzt (integrierte Sensoren). Die sogenannten „Advanced Materials“, vor allem Verbundstoffe und technische Textilien sowie Kunststoffe, entwickeln eine hohe Wertschöpfung. Sie sind damit ein probates Mittel, um sich gegen die Niedrigpreisfertigung in Schwellenländern wirkungsvoll zu behaupten. Die Unternehmen stellen auf den französischen Gemeinschaftsständen in folgenden Hallen aus: Halle 1: B41 und E33, Halle 3: D69 und C70, Halle 5: D04 und Halle 11.   Hier finden Sie die teilnehmen Unternehmen: Halle 1 B41 & 1 E33 – Maschinen & Ausrüstung : AEROPLAST INDUSTRIES , DANIEL MOLDS , KANTEMIR , MAHEVAS , MATISSART NORD , PULSAR TECHNOLOGIES (LETHIGUEL) , SEROPA MOLDS . Halle 3 D69 & 3 C70 - Maschinen & Ausrüstung : ACCUFORM , ACXYS TECHNOLOGIES , ALLIZE PLASTURGIE , ANNECY TECHNOLOGY , AURAY PLAST , AXFIL , CABAMIX , CELDUC RELAIS , CGP EUROPE , CIFRA , DEPESTELE , DIXENCE , FEDERATION DE LA PLASTURGIE ET DES COMPOSITES , FRANCEM , HSP EXTRUSION CONSULTING , IRON JAW , LE JOINT TECHNIQUE , MARCHANTE , MATRELEC , MONDON , MOULES ET MODELES INDUSTRIELS , OLNICA , PLASTI-OUEST , PLASTIQUES & CAOUTCHOUCS MAGAZINE , PLASTITEK , POLIMIROIR , SAVOY-MOULAGE , SCIPROD , SST FRANCE , THIMONNIER , UCAPLAST Halle 5 D04 – Halbzeuge & Technische Teile: ACTIPLAST , ADDIPLAST GROUP , APPLY CARBON , BORFLEX , CARBIOLICE , COLMANT COATED FABRICS , ELASTOPOLE , GEFICCA , GEORGES PERNOUD , G.M.P. , IPC , LACTIPS , LESCUYER & VILLENEUVE , MDC ENGINEERING , ORGACOLOR (ORGAGROUPE) , PLASTIPOLIS , PLYMOUTH , POLYTECHS SAS , POLY TO POLY , RAIGI , SACRED , SPECIALCHEM , ZERO D . Halle 11 SONIMAT (EUROPE TECHNOLOGIES) Folgende Partner begleiten Business France auf die Messe: Agence Auvergne Rhône Alpes Entreprises , Allizé Plasturgie Auvergne Rhône-Alpes , BILLION , CCI Bourgogne Franche-Comté , CCI International Normandie , Elastopole , Fédération de la plasturgie , Matériautech , Plasti-Ouest , Plastipolis , Plastiques & Caoutchoucs Magazine , Région Hauts-de-France , Total Développement Régional , Ucaplast . Besucher, die ebenfalls auf dem Gemeinschaftsstand von Business France anzutreffen sind (Halle 3 C70-02): ADINOX , ANVI PLASTURGIE , A.O.P.B ., AUVERGNE RHONE-ALPES ENTREPRISES , BOUDIN MOULES , CARBON WATERS , CTF France SAURON , C.T.S , DMM / CLM , EMI SAS , FPSA , ETS GLORY , HAUT BUGEY Agglomération , INTEREP , LAGUERRE , MF TECH , PROTECHNIC SA , SOCAPS , SOTRABAN Französische Aussteller außerhalb des Gemeinschaftsstandes: 1 BLOW , ACIM JOUANIN , ALTEO , ARKEMA , BILLION SAS , CORELCO , CURTIL MOULD , DCM , EPSILON COMPOSITE , ERMO , ESOPP , FISA Group  ; HPS INTERNATIONAL, KOMAX, MECASOFT , METRAVIB , MIHB , MO-DI-TEC , PELLENC ST , PINETTE EMIDECAU INDUSTRIES , PLASTISUD , PROVENÇALE , REP INTERNATIONAL , ROCTOOL , RUNIPSYS EUROPE , SCANTECH , SISE SAS , SMP , SPOOLEX , STAUBLI , STERNE SAS , STTS , SUTEAU ANVER. Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und dem Eingang von internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 58 Ländern und stützt sich auf ein Netz von Partnern. Im Rahmen der Reform der staatlichen Exportförderung hat Business France seit Januar 2019 die Unterstützung der französischen  KMU in Belgien, Ungarn, Marokko, Norwegen, Philippinen und Singapur an  Partner aus der Privatwirtschaft abgegeben.   Kontakt Frankreich Business France Pascal Galli, Projektleiter Tel.: +33 (0)1 40 73 35 53 E-Mail: pascal.galli@businessfrance.fr Webseite: http://export.businessfrance.fr  


Frankreich setzt Impulse

das deutsche Pressebüro von Business France - 17-juin-2019 17:50:50

Mit rund 1.000 Unternehmen und mehr als 80.000 hochqualifizierten Mitarbeitern macht die französische Optik- und Photonikbranche einen geschätzten Umsatz von 15 Milliarden Euro - auf einem Weltmarkt mit einem Volumen von rund 300 Milliarden Euro. Als zweitgrößter Markt in Europa ist die französische Photonik aufgrund der Exzellenz ihrer Forschungsaktivitäten weltweit anerkannt. Vier Tage lang stellen nun französische Branchenvertreter und Unternehmen ihre neuen Technologien vor. Die französische Optik- und Photonikbranche hat in Frankreich bereits eine sehr lange Tradition. Die nationale Ausbildungs- und Forschungslandschaft zählt zu den besten der Welt. Die Community umfasst mehr als 5.000 Forscher.  Über 100 Doktorarbeiten werden pro Jahr eingereicht, mehr als 2.500 Patente wurden in den letzten 15 Jahren angemeldet. Den Nobelpreis für Physik erhielt Gérard Mourou im vergangenen Jahr für seine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Lasertechnik.  Egal ob Raumsonden, der Laser Mégajoule, die Roboter Curiosity oder Philae, das europäische Großteleskop E-ELT von morgen: Französische Unternehmen sind an den weltweit größten Forschungsprojekten beteiligt. Von großer Dynamik zeugt zudem, dass in Frankreich pro Jahr mehr als 50 Start-ups gegründet werden, die Photonik nutzen. Mehrere französische KMU entwickeln sich zu weltweit führenden mittelgroßen Unternehmen auf ihren Märkten.  Der französische Gemeinschaftsstand mit einer Ausstellungsfläche von über 360 m² verteilt sich auf vier Inseln: B3.522, B3.520, B3.423 und B3.421. Den Ausstellerkatalog finden Sie hier . Über Photonics France Photonics France ist der französische Photonikverband mit mehr als 110 Mitgliedern, darunter mehrere große und mittelgroße Unternehmen, KMU, Start-ups, Cluster sowie Kompetenzzentren. Er wurde am 24. April 2018 gegründet und resultiert aus dem Zusammenschluss des Branchenverbands AFOP (Association Française des Industries de l’Optique et de la Photonique) und dem nationalen Komitee CNOP (Comité National d’Optique et Photonique). Photonics France wird mit einigen regionalen Mitgliedern auf der Messe sein: ALPHA – Route des Lasers & des Hyperfréquences, Photonics Bretagne, Minalogic und OPTITEC. Mehrere französische Unternehmen auf der Suche nach Partnern oder Distributoren stellen zum ersten Mal aus.  Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und dem Eingang von internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 58 Ländern und stützt sich auf ein Netz von Partnern. Mehr dazu unter: www.businessfrance.fr .   Kontakt Frankreich Business France Nathalie Marchal, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 31 09 E-Mail: nathalie.marchal@businessfrance.fr   Kontakt in Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an das Pressebüro. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Vernetzte Objekte, sichere Kommunikation

Das deutsche Pressebüro von Business France - 05-juin-2019 11:17:35

Industrial Internet of Things   Vernetzte Objekte, sichere Kommunikation  ‚Industrial Internet of things‘ bedeutet auch: Sicherheit der vernetzten Objekte während der gesamten Wertschöpfungskette. Lacroix Electronics sichert sensible Daten nun auf einem IoT-Demonstrator im 0G-Netz von Sigfox – und das bereits in der Entwicklungsphase.  Als Spezialist für Design, Industrialisierung und Herstellung von elektronischen Produkten für die Industrie sowie für vernetzte Objekte bietet Lacroix Electronics Sigfox-Kunden bereits in der Entwicklungsphase ein höheres Sicherheitsniveau. Dank seiner strategischen Partnerschaft mit STMicroelectronics und Sigfox konnte Lacroix Electronics von Vorproduktionsmustern der neuen Sicherheitselemente der STSAFE-Familie profitieren, die für die Nutzung in Sigfox-Netzen konfiguriert ist. Die elektronischen STSAFE-Chips sind auf den Schutz sensibler Daten ausgelegt, die in vernetzten Objekten gespeichert sind. Sie ermöglichen das Ver- und Entschlüsseln von Daten speziell im Sigfox-Netz und sorgen so für eine sichere Kommunikation.  Der nun von Lacroix Electronics genutzte IoT-Demonstrator beinhaltet eine Hardware-Entwicklung unter Verwendung eines Evaluierungs-Kits von STMicroelectronics und ist mit individuellen Erweiterungen sowie einer integrierten Software-Entwicklung eines anderen Partners ausgestattet: dem Unternehmen Witekio. Die sichere Kommunikation wird durch ein maßgeschneidertes STSAFE-Sicherheitselement von ST verstärkt, das mit anderen Partnern wie beispielsweise Murata oder Jorjin kompatibel ist.  Sicher im Sigfox-Netz… Laurent Degauque, Marketingdirektor des Geschäftsbereichs MCU bei STMicroelectronics, erklärt: „Die elektronischen STSAFE-Chips sind für die Besonderheiten des Sigfox-Netzes vorkonfiguriert. Sie können mühelos in Modulen installiert werden, die die Sender und das neueste Kommunikationsprotokoll von Sigfox nutzen. Dies gewährleistet eine sichere Kommunikation für die vernetzten Objekte im Sigfox-Netz, geschützt durch dedizierte Hardware-Lösungen“. Raouti Chehih, Entwicklungsleiter bei Sigfox, unterstreicht: „Durch die direkte Integration der Besonderheiten des 0G-Netzwerks in ihre sicheren Chips, gewährleistet STMicroelectronics ein hohes Maß an Sicherheit für Sigfox-Kunden. Mit dem Demonstrator beweist Lacroix Electronics einmal mehr seine Fähigkeit, sichere IoT-Geräte für Sigfox-Kunden zu entwickeln und zu produzieren.» … für den gesamten Lebenszyklus Stéphane Gendrot, Leiter Geschäftsentwicklung bei Lacroix Electronics, fügt hinzu: „Die Sicherheit der vernetzten Objekte wird durch Verschlüsselungstools, Schlüssel oder auch Sicherheitszertifikate garantiert, und das in allen Phasen des Gerätelebenszyklus: Entwicklung, Produktion, Inbetriebnahme, Nutzung und Ende des Lebenszyklus. Der Demonstrator verdeutlicht unsere Bemühungen im Bereich Forschung und Entwicklung, wo wir in den vergangenen Monaten Funktionsblöcke für die Entwicklung von industriellen vernetzten Objekten bereitgestellt haben. Diese Arbeit erlaubt uns heute, unsere Reaktionsfähigkeit und unsere Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern – zwei zentrale Erwartungen seitens unserer Kunden, wenn sie uns die Entwicklung ihres IoT oder ihrer integrierten Systeme anvertrauen.“  Über Lacroix Electronics und die Lacroix Gruppe:  Lacroix Electronics gehört zu den Top 10 der europäischen EMS-Unternehmen (Electronics Manufacturing Services) und hat sich auf die Bereiche Industrietechnik, Heim- und Gebäudetechnik, Healthcare, Automotive, Zivilluftfahrt und Wehrtechnik spezialisiert. Mit rund 3.300 Mitarbeitern hat Lacroix Electronics 2018 einen Umsatz von 337,5 Millionen Euro, einschließlich gruppeninterner Umsätze, erzielt. Das Unternehmen verfügt über vier Werke sowie ein eigenes Design Center und bietet Komplettlösungen für die Industrie, vom Design bis hin zur Serienproduktion elektronischer Baugruppen und Unterbaugruppen in Europa und im Maghreb. Durch den kürzlich erfolgten Zusammenschluss mit ‚Firstronic LLC‘ kann Lacroix Electronics nun auch seine Kunden in den USA unterstützen. Lacroix Electronics ist eine Sparte der Lacroix Gruppe, die auf die Herstellung von Technologie-Equipment spezialisiert ist und 2018 einen Umsatz von 468 Millionen Euro mit 4.000 Mitarbeitern generiert hat.  Die Lacroix Gruppe bietet Design und Industrialisierung für vernetzte und innovative Technologielösungen an. Die Kunden erhalten hierdurch die Möglichkeit, ihren Beitrag zu einer smarteren und nachhaltigeren Umgebung zu leisten, und gewinnen einen größeren Einblick in Elektronikinnovationen sowie Daten, Menschen, Wasser und Energieflüsse.     Bildunterschrift: Lacroix Electronics realisiert sichere Kommunikation über das Sigfox-Netz auf seinem Demonstrator für das Industrial Internet of Things.   Kontakt Deutschland Lacroix Electronics GmbH Aurélie Szykulla, Marketing Hanns-Martin-Schleyer-Straße 12-14 47877 Willich Tel.: 02154 498 322 E-Mail:  a.szykulla@lacroix-electronics.com Webseite:  www.lacroix-electronics.com   Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  http://www.businessfrance.fr     Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Frankreichs Textilindustrie auf neuen Wegen

Das deutsche Pressebüro von Business France - 02-mai-2019 08:52:22

„Think different for technical textile“ - so lautet das heutige Credo der französischen Textilindustrie, die einen erneuten Aufschwung erlebt. Der Grund: Diversifizierung durch die Entwicklung technischer Gewebe.  Lange war die französische Textilbranche von der Verlagerung der Produktion in Niedriglohnländer und dem Rückgang der Arbeitsplätze geprägt. Nun zeigen die vom französischen Statistikamt INSEE veröffentlichten Zahlen, dass 2018 der Umsatz im französischen Textilsektor im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent und die Anzahl der Arbeitsplätze um 0,9 Prozent gestiegen ist. Gute Ergebnisse, die von der ‚Union der Textilindustrien‘ (UIT) bestätigt werden, wonach die Zahl der Beschäftigten in diesem Sektor nach vierzig Jahren des Rückgangs 2017 erstmals um 3,6 Prozent gestiegen ist. Der Sektor zählt nun 60.350 Arbeitsplätze, 2.150 Unternehmen und 13,4 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2017 - ein Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wenn die französische Textilindustrie heute einen Aufschwung erlebt, dann dank eines totalen Umbruchs im Sinne von Angebotserweiterung und Diversifizierung. „Was die französische Textilindustrie heute wirklich antreibt, sind technische Gewebe", sagt Yves Dubief, Präsident der UIT, in einem Interview mit der französischen Tageszeitung Le Monde. In der Öffentlichkeit wenig bekannt, erleben Textilien für den technischen oder professionellen Gebrauch ein schnelles Wachstum. Heute macht diese Kategorie zwei Drittel der Textilindustrie in Frankreich aus - verglichen mit etwa 30 Prozent im Jahr 2010 - und Frankreich zum zweitgrößten Hersteller von technischen Textilien in Europa.  Innovationen „Made in France“ Geotextilien, Heizkleidung, intelligente Textilien zur Messung der Herzfrequenz - in diesem Bereich kennt die Innovation keine Grenzen. So entwickelte beispielsweise die Firma Brochier Technologies ‚Lightex‘, einen leuchtenden Stoff aus Glasfasern, der die Heilung von Neugeborenengelbsucht verspricht. Nach dem Vorbild von Brochier erleben mehrere französische Textilunternehmen durch die Diversifizierung in der Entwicklung technischer Gewebe eine zweite Jugend. So entwickelte MDB Texinov, ein Unternehmen, das sich seit seiner Gründung 1972 auf Tüll spezialisiert hat, ein Pflanzenschutznetz gegen Insekten. Mit der Fokussierung auf die Nische der agrotextilen und technischen Gewebe verzeichnet das Unternehmen nun ein Wachstum von rund acht bis zehn Prozent pro Jahr. In einer Forschungsstudie bescheinigt HTF Market Intelligence dem Markt für Agrotextilien einen weltweiten Erfolg und zitiert unter den wichtigsten Akteuren Diatex, ein französisches Unternehmen, das ein komplettes Sortiment an Ernte-, Schatten-, Insekten- und Windschutznetzen anbietet.  Dass sich die französische Textilindustrie auf einem sehr guten Weg befindet, davon zeugt auch die hohe Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern: „Schüler der Ensait, der führenden Schule für Textiltechnik, brauchten durchschnittlich zwölf Tage, um Arbeit zu finden", erklärt Elizabeth Ducottet, Co-Präsidentin von R3iLab, einem Netzwerk für textile Innovation. Auf der diesjährigen Techtextil stellen 75 französische Unternehmen ihr Know-how und ihre Innovationen auf den französischen Gemeinschaftsständen in den Hallen 3.0, 3.1, 4.1 und 4.2 vor. Unter dem folgenden Link finden Sie den vollständigen  Ausstellerkatalog von Business France.   Über Business France Business France, die französische Agentur für Außenhandel und Exportförderung, untersteht dem französischen Außenhandelsministerium. Mit einem weltweiten Netzwerk von 78 Büros in 58 Ländern unterstützt Business France französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Business France bietet Marktstudien und Beratung bei der Entwicklung von Exportstrategien, Auskunft zu wirtschaftlichen Fragen sowie die Anbahnung von Geschäftskontakten (B2B Treffen, Einkäufertage, französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen). Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr.   Kontakt Frankreich Business France Constance Guilbert, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 34 74 E-Mail:  Constance.guilbert@businessfrance.fr   Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr


Altreifen als Rohstoff für sichere Lagerhaltung

Das deutsche Pressebüro von Business France - 12-mars-2019 16:18:35

Bildunterschrift: Ressourcen- und kapitalschonende Ideen für ein modernes Lager-Management: Die Intralogistik-Experten von Ecolog Innovation überzeugten auf der LogiMat 2019 (Bildquelle:Ecolog Innovation). Das französische Start-up Ecolog Innovation schützt Regallager durch Schock schluckende Puffermaterialien: sicher, crashtest-geprüft und CO²-schonend – Internet-Plattform im Aufbau   Die Idee ist genial einfach und in Tausenden von PKW-Garagen zu besichtigen: An die Rückwand des Abstellplatzes lehnen nicht wenige Autobesitzer einen Altreifen, damit das Auto beim Rückwärtseinparken keine Kratzer am Heck abbekommt. Autoreifen als gepufferte Knautsch-Zone kennt auch die Formel1: In Haarnadelkurven liegen manchmal ganze Berge von Altreifen als Schutzwall für die Piloten.  Was einfach klingt, daran haben die mehrfach für ihre Konzepte ausgezeichneten Intralogistik-Spezialisten um den Gründer und CEO Damien Cuvelier lange getüftelt: „Unsere Kernkompetenz ist die Herstellung von schockabsorbierenden Materialien und Produkten aus gebrauchten und recycelten Altreifen. Damit können in Regallagern die Regalfüße, Wände, Geländer, ja ganze Wände vor nicht geplanten Manövern von Gabelstaplern geschützt werden.“ Dieses Video zeigt die entwickelten Konzepte von Ecolog :  https://youtu.be/u38KgTQ2NGY   Gründe, die sich rechnen… Ideen, die beim Kunden gut ankommen: Christophe Tavernier, Direktor der Kiabi-Plattform von DHL Supply Chain hat sich schon vor Jahren für Ecolog entschieden. Er zog auf der LogiMat eine positive Bilanz: „Wir waren von Beginn an überzeugt, dass im Vergleich zu anderen Materialien Kautschuk die beste Wahl beim Schutz vor Gabelstapler-Schäden ist. Jetzt nach fünf Jahren zeigt sich: wir haben uns für ein kostengünstiges und sicheres Konzept entschieden.“   …und die sich bezahlt machen Eine Investition, die sich rechnet. Das ist ihm wichtig. Aber er nennt noch einen Grund, warum sich diese Lösung für ihn auch in einem anderen Sinne bezahlt gemacht hat: „Sicher, der ROI ist uns wichtig. Mindestens so wichtig aber ist uns, dass wir durch den Einsatz von recycelten Altreifen unseren CO²-Footprint verringern konnten und uns so für eine umweltgerechte Lösung entschieden haben“, so Christophe Tavernier.   Ökologisch handeln? Oder…  Ecolog geht jetzt noch einen Schritt weiter in Richtung Kreislaufwirtschaft und stellt mit www.abracadaracks.fr nun eine Plattform für ungenutzte Regalsysteme ins Netz. Damien Cuvelier über seine neue Idee: „Weil wir immer maßgeschneiderte Regalsysteme für die Kunden bauen, bleiben immer Teile übrig. Wir haben festgestellt, dass überall nicht verwendete Teile für den Regalbau in den Hallen ungenutzt herumliegen. Wir dachten: Das muss nicht sein. Vor allem: Das ist ein Geschäft!“   Bildunterschrift: Damien Cuvelier (Ecolog): nachhaltige Business-Konzepte statt schnelllebiger Image-Kampagnen (Bildquelle: Unternehmen).   … an den Profit denken? Warum ‚oder‘? Auch bei dieser Idee zeigt sich: Knallhart kalkulieren und Margen aufspüren ist das eine, aber, so Damien Cuvelier weiter: „Das andere ist das Entwickeln von ganzheitlichen Konzepten einer ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft. Das ist für uns eine weitere Motivation – und der Kunde spart bis zu 30 Prozent Materialkosten. Das ist unsere DNA: Wir setzen nicht auf Image-Kampagnen, sondern auf Business-Konzepte, die kundengerecht und umweltverträglich sind.“   Kennzahlen über Ecolog Innovation Gegründet im Jahr 2012 Umsatz: 3 Mio. € mit Standorten in ganz Frankreich: Libercourt, Chambly, Evreux und Tours. Demnächst in Lyon und Toulouse Innovationspreise: 2013 für die beste intralogistische Lösung auf der Fachmesse SITL; 2014 und 2015 Gewinner der goldenen Trophäe des Euralogistic Day, eine Auszeichnung, die Preis, Qualität, Innovation und Effizienz prämiert.   Ansprechpartnerin für Interessenten aus dem deutschsprachigen Raum ist Susanne Straßburg (siehe untenstehende Kontaktdaten).    Kontakt in Frankreich  Ecolog Innovation Jutta Stoffers, Vertiebsleiter Susanne STRASSBURG, Vertrieb Deutschland  E-Mail:  jutta.stoffers@ecolog-innovation.fr Und  susanne.strassburg@ecolog-innovation.fr  Webseite:  www.ecolog-innovation.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin WINDER, Leiter Kommunikation  Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail:  martin.winder@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


’La French Fab’ auf der Hannover Messe

Das deutsche Pressebüro von Business France - 01-mars-2019 10:27:49

Seit vier Jahren unterstützt die Hannover Messe den Wandel der globalen Industrie, indem sie mehrere Hallen für Technologien reserviert, die der Digitalisierung der Produktionskette und der Umwelteffizienz dienen. So wird auch Frankreich wieder mit Forschungseinrichtungen, Start-ups und KMU in Halle 8 (Digitale Industrie) und in Halle 27 (Wasserstofftechnologien) auf dem Branchentreff vertreten sein.  Frankreich ist für die industrielle Fertigung der Zukunft sehr gut aufgestellt: 729 französische Unternehmen bieten laut „ Alliance Industrie du Futur “ Technologien und Lösungen zur Digitalisierung der Branche an. Der Umsatz wird auf 6,8 Milliarden Euro geschätzt. Das sind bereits jetzt 50 Prozent der Unternehmensumsätze. Auch für Investoren ist das Nachbarland nach wie vor attraktiv. Zu den größten Investoren gehören Siemens (750 Arbeitsplätze), General Electric Company (560 Arbeitsplätze) und X-Fab Silicon Foundries (800 Arbeitsplätze). So hat auch das schwedische Unternehmen SKF kürzlich seine neue, nahezu autonome Montagelinie vorgestellt, die im September 2018 im Industriegebiet Prouvy-Rouvignies installiert wurde.   Unter dem Banner „La French Fab“ präsentiert Frankreich seine Industrie 4.0-Lösungen.  Halle 8 ‘Digital Factory’, Stand F07 Internationale Firmen und Organisationen aus der Region Pays de la Loire stellen ihre neuesten Entwicklungen aus den Bereichen kooperative Robotik, virtuelle und erweiterte Realität und künstliche Intelligenz vor. Dazu gehören: Alfi Technologies ,  Ercogener , Neoditech , Parade Protection , Pole EMC2 , Productys . Die Region Hauts-de-France begleitet die Unternehmen  Prosyst und  Ubikey und wird ihren Wirtschaftsstandort vorstellen. Weitere Unternehmen in Halle 8 sind die Start-ups: Amiral Technologies , 2B1ST Consulting , Inevo Technology , Monixo , Optimistik , Scortex . Halle 27 ‘Hydrogen fuels cells’, Stand B70 Die mit dem Label „Territoire Hydrogène“ ausgezeichnete  Region Burgund-Franche-Comté festigt ihre nationale Führungsrolle im Wasserstoffsektor. Unter der Flagge von Business France präsentieren die Regionalwirtschaftsagentur Burgund-Franche-Comté, der Cluster „ Véhicule du Futur “ und vier führende Unternehmen ( Gaussin , H2SYS , Mahytec , Schrader ) ihre Technologien.  Gemeinsam mit dem Cluster  Tenerrdis begleitet die Region Auvergne-Rhône-Alpes fünf KMU auf die Hannover Messe, die sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Sektors positionieren: Ad Venta , Atawey , Axane ,  Dam und Ergosup . Weitere auf dem Business France-Stand ausstellende Unternehmen sind: Alcrys Fluid Control & Services , Haffner Energy , H2V Industry ,  Plastic Omnium und Sertronic . Insgesamt 60 Unternehmen werden von der Investitionsbank Bpifrance begleitet, unterstützt von den Unternehmensgruppen Bosch France ,  Dassault Systèmes und SAP France . Networking-Events 4.0, Halle 8 Dienstag, 2. April, 10 Uhr Business-Frühstück Frankreich/Deutschland/Italien. Erfahrungsaustausch zur Digitalisierung der Industrie und Präsentation mit Praxisbeispielen. Die Podiumsdiskussion, unter anderem mit den Unternehmen  2b1st Consulting und Addi-Data , wird von der Investitionsfirma  Kreaxi moderiert. Dienstag, 2. April: Möglichkeit für französische Unternehmen, einen Termin mit der deutschen Anwaltskanzlei Stroschein & Makowka , Spezialisten für Handels-, Gesellschafts- sowie für internationales Wirtschaftsrecht, zu vereinbaren. Dienstag, 2. April, 18 Uhr „La French Fab Night“: Ein festlicher Abend, an dem alle französischen Aussteller und deutschen Partner zusammenkommen. Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen. Mittwoch, 3. April, 12.30 Uhr Unternehmen aus der Region Pays de la Loire pitchen ihre Ideen (englischsprachig). Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen. Donnerstag, 4. April, 10 Uhr Business-Frühstück: Schweden, das diesjährige Partnerland der Hannover Messe, ist auf dem französischen Gemeinschaftsstand für einen Austausch zum Thema Industrie 4.0 eingeladen. Die Firma Tacton stellt sich vor. Das Event wird in Partnerschaft mit Dassault Systèmes organisiert.   Der Ausstellerkatalog, finden Sie hier : Ausstellerkatalog Hannover Messe 2019 .    Über ‚La French Fab‘  Das Label ‚La French Fab‘, eine 2017 vom Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire ins Leben gerufene Initiative, vereint unter dem gleichen Dach Tausende von KMU. Sie wird vom Staat, den Regionen, den Berufsverbänden, der Allianz für die Industrie der Zukunft, Business France und Bpifrance unterstützt. ‚La French Fab‘ verkörpert den Wiederaufbau der französischen Industrie.  Sie steht für eine innovative und offene Industrie, die durch die Digitaltechnik an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt und energieeffizienter wird. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr.   Kontakt Frankreich Business France  Florence Massenot, Projektleiterin Industrie der Zukunft 77 Boulevard Saint-Jacques F - 75014 Paris Tel.: + 33 (0)1 40 73 35 27 E-Mail:  florence.massenot@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr   Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite:  www.businessfrance.fr


Cool: Kompakte Dachklimaanlage für entspanntes Fahren

Business France - 28-févr.-2019 14:25:36

Von der Heizung, der Lüftung und der Klimatisierung über das Autoradio bis hin zu den Scheibenwischern: SNCD bietet alle Bedienfunktionen in einem Monoblock-Gerät. In Landmaschinen, Baustellen- und Industriefahrzeugen bietet der Einsatz von Luftaufbereitungsanlagen mehr Komfort und bessere Arbeitsbedingungen. Insbesondere Ermüdungserscheinungen können reduziert und die Aufmerksamkeit erhöht werden. Hinzu kommt ein Sicherheitsfaktor zum Tragen, da der Fahrzeugführer vor Staubbelastung und giftigen Schadstoffen geschützt werden kann, besonders beim Arbeiten mit Pflanzenschutzmitteln. Das Unternehmen stellt seine Produkte auf der Bauma in Halle A2-125 vor. Bei den Dachklimaanlagen des französischen Unternehmens SNCD sind die Klimatisierungs-, Luftaufbereitungs- und alle weiteren Bedienfunktionen kompakt in einem Monoblock-Gerät untergebracht: Heizung, Klimatisierung, Luftfilterung, Druckausgleich, Lüftung, Luftverteilung sowie Autoradio, Lautsprecher, Deckenbeleuchtung, Scheinwerfer und Scheibenwischer. Der Monoblock bietet mehrere Vorteile für den Fahrer: bessere Übersicht und Luftqualität, einen höheren Wärmekomfort, erhöhte Leistung sowie eine leichtere Zugänglichkeit und Wartung. Auch der Hersteller profitiert aufgrund der vereinfachten Schnittstellen, der optimierten Gesamtkosten für die Fahrgastzelle sowie der einfachen und schnellen Montage.  Mit seinem Planungsbüro blickt SNDC auf dreißig Jahre Erfahrung zurück. Bei Ausschreibungen von Fahrzeugherstellern bietet das Unternehmen auch Sonderbauformen seines Standardsortiments  SKIMO an. In seinen hauseigenen Klimakammern überprüft SNDC die Performance seiner Klima-, Heizungs-, Belüftungs- und Druckausgleichsanlagen. Die Kammern können auch von Herstellern oder Unternehmen genutzt werden, um Versuche unter extremen Klimabedingungen durchzuführen.  Zu den speziellen elektrischen Produkten gehören: Klimatisierung und Heizung, Niederspannung (12V, 24V, 48V, 80V), eingebaute Kompressoren, Ausführungen im Monoblock oder Splitgerät. Die Firma  Hauser Umwelt-Service weiß das Know-how von SNDC zu schätzen. Carsten Plänker erklärt: „Hauser Umwelt-Service ist eines der führenden Unternehmen für Überdruck-Filteranlagen, die in schweren Maschinen wie Baggern und Radladern in kontaminierten Bereichen eingesetzt werden. Wir arbeiten eng mit Herstellern und Händlern von Heavy-Duty-Maschinen sowie mit der Entsorgungs- und Bauwirtschaft in Deutschland zusammen. Für die elektrischen Klimaanlagen der Skimo-Reihe sind die Industriefahrzeuge der führenden Hersteller in Deutschland unser Hauptmarkt. Zusammen mit SNDC - die Partnerschaft begann 2010 - liefern wir speziell entwickelte und vorkonfektionierte Klima-Kits für eine einfache und schnelle Installation in den Produktionsstätten.” SNDC ist nach der internationalen Norm ISO 9001:2015 zertifiziert, ausgestellt von TÜV Rheinland Frankreich im November 2017. Ganz gleich ob im Bergbau, in der Bauindustrie, im Bereich Warenumschlag oder Hebetechnik: renommierte Marken wie Manitou, John Deere, Airbus Helicopters, Hardi-Evrard, Still oder Doosan vertrauen dem Know-how von SNDC.  


Über diesen Blog
   Das Team der Abteilung Industriegüter betreut die folgenden Bereiche: - Energie - Bauwesen, Umwelt - Chemie - Maschinenbau, Kunststoffe, Elektronik - Automobil - Luft- und Raumfahrt - Bahntechnik - Schiffbau Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner und organisieren B-to-B-Treffen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen in Deutschland. Ansprechpartnerin: Birgit Gallrein,  Abteilungsleiterin 0211 30041-450 birgit.gallrein@businessfrance.fr

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