Neue Technologien / Innovation / Dienstleistung

French ‚Tech Style‘ auf der Techtextil

Das deutsche Pressebüro von Business France - 14-févr.-2019 14:37:04

Eine Branche im Aufschwung: über 70 französische Unternehmen aus dem Bereich Technische Textilien präsentieren ihre Produkte auf dem Gemeinschaftsstand von Business France Nach 40 Jahren Beschäftigungsrückgang erhöhte sich die Anzahl der Beschäftigten im Jahr 2017 erstmals wieder um 3,6 Prozent. Laut französischem Branchenverband ‚Union des Industries textiles‘ zählt die französische Textilindustrie 60.350 Beschäftigte in 2.150 Unternehmen, die Garne, Stoffe und Textilien für die Bekleidungs- und Möbelindustrie oder für technische Zwecke herstellen. 2017 verzeichnete die Branche ein Plus von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr: rund 13,4 Milliarden Euro. Business France wird mit mehreren Gemeinschaftsständen in den Hallen 3.0., 3.1, 4.1 und 4.2 vertreten sein.    Ein Anstieg war insbesondere in den fünf führenden Textilregionen Frankreichs Auvergne-Rhône-Alpes, Hauts-de-France, Grand-Est, Ile de France und Occitanie zu verzeichnen. Der Branchenaufschwung begründet sich unter anderem auf die Diversifizierung traditioneller KMU hin zu technischen Textilien und zur Entwicklung neuer Fasern. Zu den neuartigen Produkten zählen Bio-Stoffe, intelligente Fasern, die Energie aufnehmen oder physiologische Daten sammeln, Kleidung mit heilenden Eigenschaften oder mit „Formgedächtnis“.    Der Umsatz der französischen Textilindustrie betrug 2017 rund 13,4 Milliarden Euro (+ 1,8 Prozent im Vergleich zu 2016). Davon werden 7,9 Milliarden Euro von 458 Anbietern technischer Textilien mit rund 28.000 Mitarbeitern erwirtschaftet. Frankreich ist nach Deutschland zweitgrößter Produzent Europas von technischen Textilien.   Kompetenzzentren Der französische Staat hat die Branche insbesondere durch die Einrichtung von textilen Clustern unterstützt. Dazu gehören  Techtera mit 195 Mitgliedern in der Auvergne-Rhône-Alpes,  Up-Tex in Hauts de France und Fibres-Grand’Est - derzeit noch an das Cluster  Energivie angeschlossen. Weiterhin werden circa 60 Forschungs- und Entwicklungs-Projekte mit einem Gesamtbetrag von fast 80 Millionen Euro als gemeinsame Finanzierung staatlicher und lokaler Behörden gefördert.  Erst kürzlich wurde EuraMaterials als eines der 48 französischen Wettbewerbscluster für den Zeitraum 2019-2022 ausgewiesen. EuraMaterials - ein Zusammenschluss der beiden Kompetenzzentren Up-Tex und Matikem - will die nordeuropäische Drehscheibe für neue materialverarbeitende Industrien sein und sieben Hauptanwendungsmärkte bedienen: Industrieausrüstung, Gesundheitswesen, Verpackungs- und Grafikindustrie, Verkehr und Mobilität, Bau- und Wohnungswesen, Haushalts- und Küchenwaren, Schutz und Wohlbefinden der Person.  Zu Beginn dieses Jahres wurde „Techtera“ das Label als Wettbewerbscluster für weitere vier Jahren verliehen. Louis Vovelle, Geschäftsführer von Techtera, kommentiert: „Die Erneuerung des Labels bestätigt die Dynamik des Textilsektors. Auf diese Weise stärken wir die Entwicklung einer innovativen Branche, die sich den Herausforderungen von morgen stellt.“  Über 60 Unternehmen mit 5.000 Beschäftigten wurden mittlerweile mit dem 2016 gelaunchten Label „ France terre textile “ ausgezeichnet. Es versteht sich als Alternative zur einfachen Bezeichnung „Made in France“ und garantiert dem Verbraucher auf verlässliche und transparente Art die Herkunft des Produkts. Die Textilverbände ( Syndicat textile de l’est , UIT , UIT nord , Unitex ), die das Label ins Leben gerufen haben, hoffen, damit die gesamte französische Textilbranche zu erreichen. Alle Informationen zu den ausstellenden Unternehmen finden Sie unter dem folgenden Link:  Aussteller Business France   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr .   Kontakt Frankreich Business France Constance Guilbert, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 34 74 E-Mail: Constance.guilbert@businessfrance.fr   Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr  


Frankreichs Energiebranche auf der E-World

Das deutsche Pressebüro von Business France - 21-janv.-2019 14:39:41

Digitale Technologien, Smart Cities: am französischen Gemeinschaftsstand und in Round Table- Gesprächen präsentieren die Unternehmen ihre Technologien und stellen sie zur Diskussion Dank großer Kapazitäten in Forschung und Entwicklung liegt Frankreich in Europa bei den Investitionen in Smart Grids in Führung. Laut französischem Branchenverband für intelligente Stromnetze ‚Think Smartgrids‘ erwirtschaftete die Branche 2018 sechs Milliarden Euro Umsatz, davon 50 Prozent im Export. Im vergangenen Jahr erzielte sie einen  weltweiten Marktanteil von zehn Prozent. Rund 100 Millionen Euro werden jährlich in Forschung und Entwicklung investiert. Aktuell laufen in Frankreich mehrere Dutzend Demonstrations- und über 100 Smart-Grid-Projekte. Hinzu kommen zahlreiche Projekte im Exportbereich. Am 6. Februar 2019 finden themenbezogene Round-Table-Diskussionen statt, an denen die Unternehmen des französischen Gemeinschaftspavillons von Business France in Halle 4, Stand 506 teilnehmen. Das Programm ist Teil eines halbtägigen Themenschwerpunkts Frankreich. Die Moderation übernimmt OFATE, das deutsch-französische Büro für die Energiewende. Runder Tisch 1, 13-14 Uhr: How digital is transforming Energy Utilities Der Runde Tisch bietet die Gelegenheit, über die mögliche Vernetzung zwischen Energiewende und digitalen Technologien zu diskutieren. Digitale Technologien unterstützen eine erfolgreiche Energiewende, da sie insbesondere die Entwicklung Erneuerbarer Energien fördern und zur Optimierung von Energieerzeugung und -nutzung beitragen. Während digitale Technologien die allgemeine Einführung von „Smart Cities“ in Aussicht stellen, bringen sie gleichzeitig verschiedene technische, rechtliche und wirtschaftliche Herausforderungen mit sich. Mögliche öffentlich-private Partnerschaften werden ebenfalls zur Diskussion gestellt. Folgende Unternehmen nehmen teil: Energiency , Ewattch , Hydroption , Cor-E  , DCbrain , Metron , Cosmo Tech Runder Tisch 2, 14-15 Uhr: Smart & Sustainable Solutions for Urban Energy Management Dieser Runde Tisch befasst sich konkret mit den in „Smart Cities“ eingesetzten Lösungen, insbesondere in Bezug auf das Management von Energieressourcen und personenbezogenen Daten. Welche Hürden gibt es und wie können sie überwunden werden - auch darüber werden die Teilnehmer sich austauschen können. Folgende Unternehmen nehmen teil: Metroscope , Fludia , H2SYS Im Anschluss an die „Round Table“ laden die Investitionsbank ‚Bpifrance‘, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft ‚Business France‘ und die europäische Strombörse ‚EPEX SPOT‘ zu einem Get-together ein.   Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Über Bpifrance:                                                                                                                    Die Investitionsbank Bpifrance finanziert Unternehmen mit Krediten, Garantien und Eigenkapital und unterstützt sie bei Innovationsprojekten auf internationaler Ebene. Bpifrance sichert ihre Exportaktivitäten durch eine breite Palette von Produkten. Beratung, Universitäten, Vernetzung und Förderprogramme für Start-ups und KMU gehören ebenfalls zum Angebot für Unternehmer. Mit ihren 48 regionalen Niederlassungen bietet Bpifrance Unternehmern einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort. Weitere Informationen finden Sie unter www.bpifrance.fr . Twitter:  @Bpifrance -  @ BpifrancePresse  


Großer Auftritt von „French Tech“ in Barcelona

Das deutsche Pressebüro von Business France - 16-janv.-2019 10:38:47

Januar 2019 Mobile World Congress   Es ist der größte Ländergemeinschaftsstand der Messe: Business France begleitet mehr als 100 französische KMU und Wettbewerbscluster auf den MWC 2019 Telekommunikationsunternehmen sind wichtige Akteure der französischen Volkswirtschaft: Die Branche ist bei weitem der größte private Investor in die Infrastruktur. Mit fast zehn Milliarden Euro Investitionen und 74 Milliarden Euro Einnahmen, war 2017 ein Rekordjahr. Auf dem MWC 2019 stellen nun vier Tage lang rund 100 Unternehmen sowie die Wettbewerbscluster „Systematic Paris Région“ und „Secured Communicating Solutions“ ihr Know-how aus den Bereichen mobile Apps, Infrastrukturen, Werbung auf Mobilgeräten und mobiles Marketing, Handyspiele und Zubehör sowie technische Services und Finanzdienstleistungen vor.  Auch was die Geschwindigkeit der mobilen Verbindung angeht, nimmt Frankreich eine Vorreiterrolle ein. 17,4 Mbit/Sekunde betrug die durchschnittliche Geschwindigkeit der mobilen Verbindungen in Frankreich im Jahr 2016. Zum Vergleich: In den USA betrug diese im selben Jahr 10,7, in China 9,3 Mbit/Sekunde. Seit dem 1. Juli 2017 sind durchschnittlich 90 Prozent der Bevölkerung in 4G erfasst (99 Prozent in 3G). 39.486 von 444.147 Antennen sind in Betrieb (Stand: 1.Dezember 2018).  French Tech-Unternehmen auf dem MWC 2019 Auf der Messe werden zahlreiche Innovationen vorgestellt, darunter beispielsweise die SaaS- und Digital Marketing-Lösung für Großunternehmen von Foxy Nerds Studio. Die Software ermöglicht Unternehmen, Kundenfeedback einzuholen, indem sie ermitteln hilft, wie Nutzer auf ihre Kommunikation in sozialen Medien reagieren. Dejamobile ist ein Unternehmen aus dem Bereich der Finanztechnologie und bietet White-Label-Lösungen für mobile Transaktionsservices. Diese Lösungen ermöglichen Zahlungs-, Handels- und Transportunternehmen das Bereitstellen von sicheren und interaktiven mobilen Services mithilfe von Proximity-Technologien wie NFC, QR-Code und Bluetooth Smart. Das Unternehmen Konrow stellt seine neuen Smartphones und Tablets vor.  Mit einer Ausstellungsfläche von 630 m² ist der „French Tech“ -Stand der größte Ländergemeinschaftsstand auf dem World Mobile Congress. Er verteilt sich auf zwei Inseln in Halle 5 (5B41/5B61) und zwei weitere Inseln im „Digital Planet“ in Halle 8.1 (8.1D41/8.1E49). Partner-Regionen wie die Bretagne, Okzitanien und die Region Süd begleiten die französischen Aussteller vom 25. bis 28. Februar 2019 auf die Messe. Eine Übersicht über alle teilnehmenden Unternehmen auf dem French Tech-Stand finden Sie hier .   Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.com Über French Tech: Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French Tech“ unterstützt französische Start-ups. Im vergangenen Jahr förderten Blablacar, Criteo und Vente-privee sowie Sigfox, Devialet und Voodoo unternehmerische Nachwuchstalente mit 170 Millionen Euro. Mehr unter www.meetlafrenchtech.com     Pressekontakt: Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr  


Start-ups aus Frankreich haben erneut sehr gute Karten auf der CES 2019

das deutsche Pressebüro von Business France - 29-nov.-2018 16:35:54

Die Initiative „La French Tech“ begleitet 160 Start-ups aus Frankreich auf den Branchentreff in Las Vegas   Bildunterschrift: La French Tech goes ‚All In‘: Vom 8. bis 11 Januar präsentieren 160 französische Start-ups ihre Innovationen in Las Vegas (Bildrechte: Business France) Mehr denn je sind die Trend-Themen Gesundheit, Smart Home, Mobilität und auch Sprachassistenten auf dem French Tech-Stand vertreten, der sich im Eureka Park befindet. Als größte europäische Delegation bei der CES 2019 behauptet Frankreich sein Image als dynamische „Start-up-Nation“. So wurden vor kurzem 55 junge Tech-Unternehmen für den „CES 2019 Innovation Award“ nominiert. Die Teilnahme an der CES ist aufgrund der Beliebtheit und Bekanntheit des Branchentreffs ein echtes Sprungbrett für die Unternehmen. Der von den Ausstellern in Las Vegas präsentierte Prototyp muss allerdings im Laufe des Jahres lieferbar sein, um die Hebelwirkung der Messe voll und ganz ausschöpfen zu können. "In Sachen Internet der Dinge (IoT) und Verbraucherelektronik ist die CES für all diejenigen wichtig, die von Journalisten, potentiellen Kunden oder Investoren wahrgenommen werden möchten. Ganz klar: Las Vegas gibt bei den großen Technologietrends zu Jahresbeginn den Ton an", erklärt Eric Morand, Leiter der Abteilung Tech & Services bei Business France. Bildunterschrift: Eric Morand, Leiter der Abteilung Tech & Services bei Business France (Bildquelle : Business France) "Das ist jedoch nur ein Schritt. Anschließend muss man die Markteinführung erfolgreich umsetzen, um voll und ganz von dieser mitreißenden Wirkung zu profitieren. Unsere Begleitstrategie besteht darin, diesen Start-ups beim Wachstum zu helfen und Ihnen zu ermöglichen, Umsätze zu generieren, Vertriebshändler und Partner zu finden,“ ergänzt Eric Morand. 160 Start-ups mit Potential… Anlässlich der großen Innovationsplattform werden die 170.000 Messebesucher die neuesten Produkte auf dem internationalen Markt der Verbraucherelektronik kennenlernen. Bei der CES 2019 organisiert Business France erneut den French Tech-Stand mit Unterstützung von Orange, BNP Paribas, INPI, OVH, All Circuits, STMicroelectronics, Arrow und France Brevets. Als Premiere kommt Business France dieses Mal mit neun französischen Regionen auf die Messe : Bourgogne-Franche-Comté, Bretagne, Centre-Val de Loire, Hauts-de-France, Île-de-France, Normandie, Nouvelle-Aquitaine, Occitanie und Provence-Alpes-Côte d’Azur. Diese begleiten wiederum insgesamt 120 Start-ups auf die Messe. Business France betreut außerdem 40 Start-ups aus ganz Frankreich. … und Marktchancen Erstmals werden 26 junge Start-ups, die eine von Business France ernannte Expertenjury zuvor ausgewählt hat, ihre Innovationen auf dem French-Tech-Stand vorstellen. Sie wurden allesamt ausgewählt, da diese junge Tech-Unternehmen das Potential für einen wirtschaftlichen Erfolg haben. Von innovativen Apps über Künstliche Intelligenz (KI), Blockchain Technologie bis hin zu vernetzten Objekten - alles ist dabei. Sei es im Bereich e-Mobility, Sicherheit, Medtech, Entertainment, Telekommunikation oder SmartHome. Alle ausgewählten Technologien der Zukunft gibt es hier: https://bit.ly/2BHfGlQ   Vernetzt und autonom: das Auto der Zukunft Zum zweiten Mal in Folge organisiert Business France zudem einen Stand für Fahrzeugtechnik auf der Central Plaza - einem Bereich, der sich dem Ökosystem der vernetzten und autonomen Fahrzeuge widmet. Schon jetzt ist sicher: die zehn daran teilnehmenden Start-ups werden vor Ort Vertreter der großen Auftraggeber und wichtige Fachmedien treffen. Fachbesucher und Medienvertreter sind herzlich am Stand im Eureka-Park eingeladen. Unter meetlafrenchtech.fr stehen weitere Informationen über die French-Tech-Initiative zur Verfügung.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Mehr unter  www.businessfrance.fr Über die Initiative « French-Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French-Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit zu fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms. Mehr unter  www.meetlafrenchtech.com Kontakt in Frankreich Business France Maxime Sabahec, Projektleiter 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 31 39 E-Mail:  maxime.sabahec@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail:  isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite:  http://www.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns


Neue Technologien analysieren und bewerten mit Reverse-Engineering

das deutsche Pressebüro von Busienss France - 06-nov.-2018 12:30:42

Im Bereich Reverse-Engineering präsentiert System Plus Consulting auf der diesjährigen Electronica in München seine Methodik, die Datenerfassung, technisches Know-how und Branchenwissen vereint Bildunterschrift: Mit System Plus Consulting konnten die von STMicroelectronics entwickelten und in Teslas Model 3 eingebauten Power-Moduls analysiert werden (Bild: System Plus Consulting) Die Firma bietet eine umfassende Palette von Dienstleistungen, die das Unternehmen zu einem wichtigen Partner gemacht haben. Jedes Halbleiter-Unternehmen kann davon profitieren. System Plus Consulting bietet detaillierte Analysen an, um die technischen Entscheidungen und Marktstrategien weltweit führender Unternehmen wie Apple, Intel, Infineon oder Qualcomm im Kern zu verstehen. Zu diesen ‚Kern‘-Kompetenzen gehört, dass Ingenieure mit Hilfe des strategischen Partners Yole Développement (Yole) jedes System öffnen und so die verschiedenen Teile, Schlüsselkomponenten sowie die eingesetzten Technologien identifizieren können. Sie können so in einem zweiten Schritt die damit verbundenen Kosten bewerten und somit das Marktpotenzial einschätzen helfen. Ein glaubwürdiger Partner… Bildquelle: Romain Fraux, CEO bei System Plus Consulting (quelle : System Plus Consulting) 2018 hat sich für das Unternehmen als Wendepunkt herausgestellt. Es arbeitete an mehreren Projekte für große internationale Firmen wie Apple oder Tesla: beispielsweise am vollständigen Abbau des IphoneX (Quelle:  EETimes – Romain Fraux Interview ) oder an der Analyse des von STMicroelectronics entwickelten und in Teslas Model 3 eingebauten Power-Moduls (Quelle: Markt & Technik – SiC-Transistoren werden die Wachstumstreiber ). … in unterschiedlichen Elektronikbereichen… Die Leistungen decken verschiedene Elektronikbereiche ab: vom Endverbraucher (zum Beispiel bei Smartphone-Checks) über Gewerbe bis hin zur Automobilindustrie. Allein im Automobilsektor hat das Unternehmen sein Portfolio um relevante Analysen für PCUs, Kameras, Ultraschalllösungen, LiDARs, Mikrobolometer und natürlich Beschleunigungssensoren und Gyroskope erweitert. … mit einem automobilen Schwerpunkt Die große Vielfalt an Sensoren und Funktionen zeigen bei Fahrassistenzsystemen ein beeindruckendes Wachstum. Im Jahr 2017 haben laut Yole die High-End-10M-Fahrzeuge jeweils vier Kameras im Durchschnitt, und etwa 45 Prozent der Neuwagen sind mit Kameras ausgestattet. Bis zum Jahr 2035 werden mehr als 50 Prozent aller verkauften Fahrzeuge einen gewissen Grad autonomen Leistungsvermögens haben (> Stufe 2) (Quelle: Stand des CMOS-Bildsensor-Industrieberichts, Yole Développement, 2018). Aus diesem Grund produziert das Unternehmen derzeit zahlreiche Reverse-Engineering- und Kostenberichte für den Automobilsektor und arbeitet eng mit Automobil- und Komponentenherstellern zusammen, um die Technologietrends und die Branchenentwicklung noch besser zu verstehen. Darüber hinaus bietet es eine Sammlung detaillierter Berichte, in denen die verschiedenen technischen Entscheidungen der Branchenführer analysiert werden. Dieses Wissen ist von hohem Mehrwert für Industrieunternehmen, die sich so ein klares Bild von der Wettbewerbslandschaft machen können. Die Bedürfnisse wachsen… Bis Ende des Jahres wird zunächst eine vollständige Analyse auf Systemebene, dann auf Geräteebene mit DOT-Projektoren und NIR-Kamerasensoren verfügbar sein. Ziel dieses Projekts ist es, jeden Prozessablauf und die damit verbundenen Akteure zu identifizieren. Wer macht was? Was sind die verschiedenen Produktionsschritte? Wie hoch sind die jeweiligen Kosten? Parallel dazu entwickelt das Team ein neues Online-Kostensimulationstool, das wesentlich interaktiver, benutzerfreundlicher und updatefähiger ist, die Bedürfnisse der Kunden berücksichtigt und der Entwicklung der Branche folgt. … und folglich auch das Team Um den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden, hat das Unternehmen seine Anlagen und Ausrüstung erweitert und sieben weitere technische Experten eingestellt, um detaillierte physikalische Analysen durchführen und die wichtigsten Prozessabläufe identifizieren zu können. Alle von Romain Fraux, dem CEO von System Plus Consulting, verwalteten Projekte sind Teil eines Entwicklungsplans, der auf der Entwicklung der Branche und technologischen Innovationen basiert. Fachbesucher sind herzlich eingeladen das System Plus Consulting Team auf der Electronica 2018 im Pavillon France zu besuchen Stand A1-440/3. Über System Plus Consulting: System Plus Consulting ist auf die Kostenanalyse von Elektronik von Halbleitergeräten bis hin zu elektronischen Systemen spezialisiert und hat eine umfassende Palette von Dienstleistungen und Tools zur Kostenkalkulation entwickelt. Durch detaillierte Produktionskostenstudien ist es möglich, die objektiven Verkaufspreise eines Produktes besser einschätzen zu können. Mehr Informationen unter www.systemplus.fr und LinkedIn. Yole Développement, System Plus Consulting, KnowMade, PISEO and Blumorpho are part of Yole Group of Companies - Yole Group of Companies. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr


Unchained: Utocat will international wachsen

das deutsche Pressebüro von Business France - 06-nov.-2018 12:26:25

Der französische Hersteller von Blockchain-Software und Spezialist bei der Digitalisierung von Bankgeschäften hat eine neue Kapitalrunde mit 1,6 Millionen Euro abgeschlossen Bildunterschrift: Utocat ist Vorreiter in der Herstellung von Blockchain-Software für Bankprozesse. (Bildquelle: Utocat) Sein Ziel: Das Rollout in Frankreich beschleunigen und den europäischen Markt mit seiner Software-Lösung Catalizr zu erobern. Sie vereinfacht und sichert den Handel mit nicht börsennotierten Wertpapieren. Wegbereiter und zurzeit führend in seinem Bereich macht Utocat mit einer Kapitalerhöhung um 1,6 Millionen Euro den nächsten Schritt in seiner Entwicklung. Das noch junge Unternehmen kann nun seine Software-Lösung Catalizr auf den internationalen Märkten voranbringen. In Frankreich stark... Bei Catalizr handelt es sich um eine digitale Verwaltungssoftware für nicht notierte Wertpapiere für Akteure in der Banken- und Finanzwelt. Mit diesem Tool kann jede Art von Transaktion im Bereich nicht notierter Wertpapiere (Kauf, Verkauf, Dividendenzahlung oder Wertpapiertransaktionen) mittels spezieller Konten durchgeführt werden. Beispiele: die in Frankreich bekannten Aktiensparpläne, der KMU-Aktiensparplan oder der Vermögensbildungsplan für Betriebsrenten. Man kann damit einen Sekundärmarkt für nicht notierte Wertpapiere aufbauen. Hier haben Investoren die Möglichkeit, Kauf- und Verkaufsangebote zu visualisieren und ihre Aufträge auszuführen. Diese Lösung nutzen bereits mehrere Hauptakteure französischer Banken zur Organisation und Sicherung des Anlageprozesses in nicht notierte Wertpapiere innerhalb ihres Angebots im Aktiensparplan. Bildunterschrift: Clément Francomme, Geschäftsführer von Utocat (Quelle: Utocat) "Durch das in uns gesetzte Vertrauen unserer Kunden im Banken- und Versicherungsbereich können wir deutlich gestärkt die Expansion angehen. Das motiviert uns. Wie unser Wachstum von bislang 100 Prozent - jährlich.", so Clément Francomme, Geschäftsführer von Utocat. ... und international stark aufgestellt   Gestärkt durch diesen Erfolg peilt Utocat mit seiner Lösung nun die internationalen Märkte an. "Unser Ziel ist es, ein Player im Bereich der Anlage in nicht notierte Wertpapiere auf europäischem Niveau zu werden, um den man nicht herumkommt. Wir möchten so neue Märkte erobern", stellt Clément Francomme klar. Deutschland im Fokus Diese Märkte lassen sich in drei Gruppen aufteilen: In der ersten Gruppe sind die Märkte mit dem in Frankreich bekannten Sparprodukten zusammengefasst (Italien und Portugal). Die zweite betrifft Märkte mit stark administrativem Potential (Deutschland, Österreich, die Niederlande, die Schweiz und Polen) und die letzte Gruppe betrifft Estland mit einer starken digitalen Kultur. Heute liegt die Priorität von Utocat auf Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Ziel ist es, die Lösung innerhalb von zwei Jahren in ein bis drei Ländern einzusetzen. "Diese Kapitalerhöhung erlaubt es uns auch, unsere Teams in unseren verschiedenen Spezialgebieten auszubauen", ergänzt Clément Francomme. Einfach und sicher Indem Utocat den Banken eine einfache und sichere Lösung für den Wertpapierhandel an die Hand gibt, möchte es die notwendigen Bedingungen für einen Aufschwung der nicht notierten Wertpapiere schaffen. Die Methoden in diesem Marktsegment, dessen Erfolg bei Einzelanlegern insbesondere durch eine Zunahme der Crowdfunding-Angebote (insbesondere obligatorisches Crowdfunding, Crowd Equity und Immobilien-Crowdfunding) immer weiter zu nimmt, werden nun zunehmend standardisiert und vereinheitlicht. über Utocat Gegründet im Jahr 2014 ist Utocat Herausgeber von Blockchain-Software und auf die Digitalisierung von Bankprozessen spezialisiert. Utocat hat zwei Software-Lösungen im Angebot: Blockchainiz, eine Blockchain-Zugangsplattform, auf der die Kunden ihre eigenen Blockchain-Anwendungen entwickeln können, und Catalizr, eine Lösung zur Digitalisierung nicht notierter Wertpapiere, die den Zugang zu Anlagen in nicht notierte Wertpapiere öffnet und Finanzierungen in der realen Wirtschaft erleichtert (Kleinstunternehmen, KMU, Startups). Im Jahr 2015 ist Utocat dem Programm EuraTechnologies beigetreten und hat im September 2016 eine Kapitalerhöhung von 500.000 Euro unter Dach und Fach gebracht, die es in die Verbesserung der betrieblichen Qualität und in ein verbessertes Nutzererlebnis investiert hat. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr


Mit Linxens unsicheren Verbindungen den Stecker ziehen

das deutsche Pressebüro von Business France - 25-oct.-2018 14:36:33

Der französische Spezialist im Bereich Mikrostecker, Sicherheitstechnik und digitaler Identität zeigt seine Innovationen in München auf der Electronica 2018 Bildunterschrift: Innovationsgetrieben, international vernetzt: das französische Unternehmen Linxens stellt auf der Electronica 2018 aus (Bildquelle: Linxens). Weltweit führend im Bereich Entwicklung und Herstellung von Mikrosteckern für Chipkarten, Funkantennen und -inlays, hat Linxens sich ganz bewusst für den Münchner Branchentreff entschieden. Messeschwerpunkt dieses Jahr: die Angebotspalette des Unternehmens zu elektronischen Lösungen für Sicherheitstechnik und digitale Identität. Die Produkte von Linxens können vielseitig eingesetzt werden: Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Zugangskontrollen, eGovernment, Gesundheit, Transport, IoT, Gastgewerbe, Freizeit und Vergnügungen. Das Unternehmen verspricht sich viel von der diesjährigen Elektronik-Fachmesse. Betriebssicherheit und Sicherheit beim Datenaustausch waren noch nie so wichtig wie heute. Die Electronica ein ‚place to be‘ also. Auch für Linxens, das erstmals seine neuen Lösungen zu Funkantennen präsentiert - einschließlich Design und schnellem Prototyping. Bildunterschrift: RFID-Antenne (Bildquelle: Linxens) Mit Neuheiten für die Messe … Innovation ist die DNA des Unternehmens, arbeiten dort doch mehrere Expertenteams unermüdlich daran, Innovationen zur Marktreife zu bringen. Linxens nutzte seine technische Expertise im Bereich "chip on flex" auch dazu, um ein exklusives Sortiment von LED-Lichtquellen auf biegsamem Untergrund zu entwickeln. Darunter: die absolut unerreichte LiiNE, die Linxens auch auf der Messe präsentieren wird. Zu 100 Prozent „Made in France“ ist LiiNE eine Lichtband, das sich besonders für hochwertige Architekturobjekte eignet. Um allen Bedürfnissen gerecht zu werden, kann die Farbgebung nach Belieben angepasst werden. … und für den internationalen Markt Mit sieben Produktionsstandorten und 3000 Mitarbeitern in Asien und Europa verfügt Linxens über umfassende Produktionskapazitäten. Dadurch können den Kunden Qualitätsprodukte ohne Einschränkungen garantiert werden. Um das hohe technologische Know-how zu halten, unterhält das Unternehmen weltweit vier Zentren für Forschung und Entwicklung. Fachbesucher und Journalisten finden das Linxens-Team auf der diesjährigen Electronica auf dem Stand von Business France (Stand 444/4) in Halle A1 vom 13. bis zum 16. November 2018. Über Linxens: groß geworden im Bereich Entwicklung und Herstellung von Mikrosteckern für Chipkarten, Funkantennen und -inlays vertreibt Linxens weltweit seine elektronischen Lösungen für den Markt der Sicherheitstechnik und digitalen Identität. Linxens ist der Hauptlieferant von Lösungen für sichere Verbindungen in den Märkten Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Zugangskontrolle, eGovernment, Gesundheit, Gastgewerbe, Freizeit und Vergnügen, IoT und Transportwesen. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Über diesen Blog
      Das Team der Abteilung IKT / Dienstleistungen betreut die folgenden Bereiche: - IKT und Medien - Dienstleistungen - Immobilienwirtschaft - Vertrieb, Marketing, Werbung - Logistik und Transport Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner, organisieren B-to-B-Treffen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen in Deutschland. Ansprechpartnerin: Violaine Terreaux,  Abteilungsleiterin 0211 300 41-255 violaine.terreaux@businessfrance.fr

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