Neue Technologien / Innovation / Dienstleistung

Neues Tool für Reverse Engineering

das deutsche Pressebüro von Business France - 14-juin-2019 10:52:18

Bildunterschrift : Screenshot der Software Chipjuice (Bildquelle : Texplained).   Das französische Unternehmen Texplained ist auf Reverse Engineering und Datenextraktion spezialisiert. Im Herbst bringt es das neue Tool ‚Chipjuice‘ auf den deutschen Markt Das Unternehmen Texplained bietet Tools und Services zur Extraktion und Analyse von Daten aus integrierten Schaltkreisen. Ziel des Unternehmens ist es, Piraterie und Fälschung zu bekämpfen - aber auch Polizei und Behörden dabei zu helfen, auf sensible Daten zuzugreifen.  Für die Halbleiterindustrie stellt die Datensicherheit eine zentrale technologische Herausforderung dar. Da sich in jeder Komponente ein modernes Trojanisches Pferd verstecken kann, ist beispielsweise eine Kontrollübernahme von Herzschrittmachern oder Drohnen möglich. Hersteller versuchen den Schutz ihrer Daten zu verbessern, indem sie verschiedene Hardware-Sicherheitsmodule in ihre Schaltkreise integrieren. Dies – kombiniert mit der Miniaturisierung von elektronischen Chips – macht die Untersuchung von elektronischen Komponenten immer komplexer.  Die von Texplained entwickelten Tools vereinfachen die umfassende Untersuchung von elektronischen Komponenten und ermöglichen die Extraktion von Hardware und Software. ‚Chipjuice‘, die neue Software-Suite von Texplained, ermöglicht das Reverse Engineering auf Basis von hochauflösenden Bildern innerhalb eines Chips. Sie ermöglicht damit den Zugriff auf die darauf gespeicherten Daten. Chipjuice erkennt und verarbeitet sämtliche Verbindungen und Standardzellen-Bibliotheken des digitalen Kerns von Chips. In einem weiteren Schritt stellt ‚Chipjuice‘ diese in Form von Netzlisten beziehungsweise HDL-Dateien wieder her. Das intelligente Tool kombiniert Funktionen und Vorteile, die es zur nützlichen Software für viele Anwendungen macht: digitale Forensik, die Überprüfung von Hardware-Lieferketten, die Erkennung von veralteten Komponenten oder auch umfassende Sicherheitsanalysen.    Kontakt Frankreich Texplained Clarisse Ginet, CEO  E-Mail :  contact@texplained.com Webseite :  http://texplained.com   Kontakt Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Léa Gautheron, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail:  lea.gautheron@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an das Pressebüro. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns  


„Zehnfache Steigerung im Vergleich zur letzten Laser World of Photonics“

Das deutsche Pressebüro von Business France - 05-juin-2019 15:39:58

Qiova gibt vor Messestart eine deutliche Performance-Verbesserung seiner programmierbaren Laserstrahlformungs-Plattform VULQ1 bekannt und präsentiert eine Standard-OEM-Produktpalette für industrielle Anwendungen  Die Plattform bietet damit die Grundlage, um sich auf einem hart umkämpften Markt zu behaupten - angesichts des kontinuierlichen Kostendrucks und der Anforderung, neue Produkte immer schneller auf den Markt zu bringen und diese kundenspezifisch anzupassen. VULQ1 funktioniert wie eine programmierbare Maske: Sie verwandelt einen gaußförmigen Eingangsstrahl in einen benutzerdefinierten Satz von 10, 100 oder 1.000 gaußförmigen Beamlets. Die Energie und Position werden dabei von der Software dynamisch gesteuert. Das Standard-Produktangebot ist für nahes Infrarot (NIR) bis hin zu sichtbaren Wellenlängen verfügbar. Es ist für den Betrieb im Hochleistungs- beziehungsweise Hochenergiebereich ausgelegt und unterstützt eine Pulsdauer bis in den Femtosekundenbereich. Die Technologie von VULQ1 schafft neue Möglichkeiten für die Laserstrahlführung und bietet gegenüber herkömmlichen Technologien wie dem Scanverfahren einen deutlichen Mehrwert. Ein typisches Beispiel ist der Prozess der „Stempelmarkierung“. Diese ermöglicht es, 2D-Muster – in der Regel 2D-Barcodes, aber auch Bilder oder Zeichen – mit einem einzigen Laserimpuls zu markieren. Mehr Produktivität… Die Stempelmarkierung birgt ein enormes Produktivitätspotenzial für die 2D-Barcode-Markierung, kombiniert mit einer unkomplizierten Implementierung. Die Größe der Markierung kann dabei unter 1 mm liegen. Selbst bei beweglichen Teilen ist eine optimale Lesbarkeit gewährleistet, weil alle Punkte gleichzeitig markiert werden.  … mehr Einsatzmöglichkeiten… Anwendungen finden sich im Bereich der Ultra-Highspeed-Lasermarkierung, um die Rückverfolgbarkeit z.B. bei Arzneimittel oder Lebensmittel und Getränke zu verbessern. Diskrete Mikromarkierungen auf Markenprodukten aller Art, erhöhen die Rückverfolgbarkeit und tragen zur Fälschungssicherheit bei. Die Mikromarkierungen sind so einzigartig wie ein Fingerabdruck oder eine DNA. …eine höhere Präzision… Bei der Lasermikrobearbeitung oder der 3D-Mikrofabrikation ermöglicht VULQ1 eine Steigerung der Produktivität durch Prozess Parallelisierung. Durch die Mehrstrahltechnologie können große Bereiche mit Präzision im Mikrometerbereich gleichzeitig verarbeiten werden um somit die Bearbeitungsdauer signifikant zu reduzieren. Weitere Beispiele sind das Texturieren von Metalloberflächen zur Minimierung von Reibung oder Schmutzablagerungen z.B. an Flugzeugturbinen und Schiffsböden, um Verbräuche zu reduzieren.  Das Bohren von Millionen von Mikrolöchern in Li-Ion-Batterieisolierfolien oder das Strukturieren von photovoltaischen Solarzellen zur Erhöhung der Lichtkonversionseffizienz.  …eine höhere Flexibilität… Die hohe Flexibilität dieses programmierbaren Laserwerkzeugs, trägt zu kürzeren Produktentwicklungszyklen und einen schnelleren Return on Investment bei. Märkte, in denen das Laserwerkzeug während seiner Lebensdauer viele verschiedene Produktdesigns verarbeitet – etwa Photovoltaik, Halbleiter oder Mikroelektronik – profitieren von diesem Vorteil.  … durch Enabling-Technologie „Die Neuheit besteht darin, dass mit VULQ1 Dutzende bis Hunderte unabhängige Laserstrahlen gleichzeitig bei einem einzigen Laserpuls abgegeben werden können“, hebt Benjamin Dusser, CEO von QiOVA, hervor. „Insbesondere, da wir den qualifizierten Betriebsbereich auf bis zu 30 mJ Energie und 100 W Leistung erweitert haben, einschließlich im Femtosekundenbetrieb. Das ist eine zehnfache Steigerung im Vergleich zur letzten Ausstellung in München und zeigt deutlich, wie schnell diese Enabling-Technologie sich heute weiterentwickelt!“, fährt Sébastien Landon, CTO von QiOVA, fort. QIOVA ist maßgeblich wegbereitend in der Entwicklung von dynamischer und flexibler Laserstrahlformung mittels räumlicher Lichtmodulatoren für Hochleistungs- und Hochenergie-Laseranwendungen. Das Unternehmen stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France auf dem Stand B3.522/11 aus.  Bildunterschrift: VULQ1 basiert auf der patentierten Mehrstrahltechnologie von Qiova und gewährleistet durch die Kombination von ultrahohem Durchsatz und Flexibilität eine maximale Rentabilität.  


Bildsensoren für anspruchsvollste Anwendungen

Das deutsche Pressebüro von Business France - 05-juin-2019 12:25:46

Die neuen hochleistungsfähigen Sensoren von Pyxalis unterstützen Global Shutter-Funktionen mit Sensoren der G-Serie. Vorgestellt werden sie auf der diesjährigen Messe ‚Laser World of Photonics‘.   Die G-Serie zeichnet sich durch außergewöhnliche Leistungen bei Global Shutter-Sensoren aus und eignet sich für anspruchsvollste Anwendungen. Sie umfasst bisher die HDPYX 160-G- und 230-G-Sensoren mit 1,6 beziehungsweise 2,3 Megapixel und 3,2 µm Pixel. Sie bieten einen Dynamikbereich von 98 dB über einen echten 16-bpp-MIPI-Ausgang und ein niedriges Ausleserauschen von 2 Elektronen rms.   Durch die einzigartige Kombination von niedrigem Ausleserauschen und einem hohen Dynamikumfang von 98 dB in einer Global Shutter-Architektur, kommen der HDPYX 160-G und der 230-G für die meisten anspruchsvollen Embedded-Anwendungen für den Innen- und Außenbereich infrage, einschließlich Fabrikautomatisierung, Scanning, Überwachung, ITS, Robotik oder UAVs. Dank des sehr großen Betriebstemperaturbereichs (-40 °C bis 105 °C) und der integrierten Sicherheitsfunktionen eignen sie sich hervorragend für Systeme, bei denen die Bildverarbeitung betriebsnotwendig ist.   Der HDPYX 160-G und der 230-G unterstützen Videoraten-Bildgebung bis zu 75 FPS bei voller Auflösung und Dynamik und können problemlos mit optischen Formaten von 1/3" bzw. 1/2,5" integriert werden.    Das Unternehmen Pyxalis stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle B3, Stand 522 aus.   Bildunterschrift: Pyxalis ist Spezialist für hochleistungsfähige Bildsensoren. Sein Sortiment von HDR CMOS-Bildsensoren umfasst jetzt auch Global Shutter-Sensoren.    


Crowdfunding-Plattform außerhalb der Eurozone

Das deutsche Pressebüro von Business France - 23-mai-2019 10:44:03

Bildunterschift: „Durch die Anwendung der MIPISE-Lösung wird ein zwischengeschaltetes Zahlungs- oder E-Geld-Institut überflüssig“, so Michel Ivanovsky, Gründer und Vorsitzender von MIPISE. Das französische Fintech-Unternehmen MIPISE ist auf die Entwicklung von Crowdfunding-Plattformen mit Blockchain-Technologie spezialisiert. Die neu gelaunchte Funktion ist für Crowdfunding-Akteure mit Banklizenzen und für alternative Finanzplattformen außerhalb der Eurozone gedacht, die mit einer lokalen Bank zusammenarbeiten. MIPISE stellt sein Tool vom 3. bis 5. Juni 2019 auf der Messe Money 20/20 in Amsterdam vor. MIPISE ermöglicht mit seinen Tools alternative Finanzierungsmöglichkeiten, mit dem Ziel, die Crowdfunding-Finanzierung für Schwellenländer oder Länder, die nicht über die entsprechenden technischen Instrumente verfügen, weitestgehend zu öffnen. Das Unternehmen konfiguriert Plattformen, in die bereits die technischen Merkmale eines Zahlungsinstituts integriert sind. So wird ein zwischengeschaltetes Zahlungs- oder E-Geld-Institut überflüssig.   Das Konzept: Die von MIPISE betriebene Plattform verwaltet eine Benutzerdatenbank, analytische Konten und ein so genanntes Anlagekonto. Letzteres betreibt und verwaltet die Bank; ihr obliegt auch die Beaufsichtigung der Geldströme und die Sicherheit der Transaktionen.  Zum Hintergrund: In der Eurozone setzt die Bereitstellung einer Crowdfunding-Plattform die Zusammenarbeit mit einem Zahlungs- oder E-Geld-Institut voraus. Aus gesetzlichen Gründen sind letztere allein berechtigt, Zahlungen im Namen Dritter vorzunehmen. Sie bilden die Schnittstellen zwischen Bank und Crowdfunding-Plattform. In Ländern, in denen es keine Zahlungs- oder E-Geld-Institute gibt, beschränken sich Crowdfunding-Plattformen auf die Verwaltung einer Benutzerdatenbank und die Eröffnung eines einfachen Bankkontos. Die Verwaltung des ein- und ausgehenden Geldflusses erfolgt analytisch und manuell. Plattformen können nur einfache Crowdfunding-Aktivitäten wie beispielsweise regelmäßige Spenden in begrenzter Anzahl durchführen. Jede andere Art von Abwicklung, die sich komplexer gestaltet, wie Kreditvergabe, Anleihen und Lizenzgebühren, wird schnell unübersichtlich. In Mittel- und Osteuropa sowie in nordischen, baltischen oder afrikanischen Ländern gibt es keine Zahlungs- oder E-Geld-Institute, so dass es an fortschrittlichen Crowdfunding-Plattformen fehlt. Hier setzt das Unternehmen MIPISE mit seiner Lösung an.    Kontakt MIPISE  Camille Costantini, Marketing & Kommunikation 124, rue Réaumur 75002 Paris Tel. : 0033 (0)674253595 E-Mail :  camille.costantini@mipise.com Webseite : https://www.mipise.com/en     Kontakt in Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr


Analog auf Draht

das deutsche Pressebüro von Business France - 30-avr.-2019 10:59:35

Bildunterschrift:  (Überlebens-) Wichtige, analoge Geräte wie Herzschrittmacher können mit der von eDevice entwickelten Technologie weiterbetrieben werden (Bildrechte: eDevice) eDevice stellt seine IoT-Lösung WireT vor, die auch nach dem Ende des klassischen Telefonnetzes (PSTN) den Betrieb von Geräten sicherstellt. Die Lösung WireT wird bereits zur Verbindung von Herzfrequenzmessern eingesetzt, die von der planmäßigen Abschaltung des Festnetzes betroffen sind. In Deutschland wie überall auf der Welt planen die etablierten Festnetzbetreiber  das Ende des klassischen Telefonnetzes (PSTN) und den Umstieg auf das Next Generation Network (NGN).   So sieht die Deutsche Telekom im Rahmen ihres Transformationsprogramms „All-IP“ für 2020 die Abschaltung der klassischen PSTN-Telefonleitungen vor (All-IP-Umstellung). Für Sprachanrufe erfolgt eine reibungslose Migration, indem die Telefone über die RJ11-Buchse von Internet-Boxen angeschlossen werden, die Sprachanrufe über IP umwandeln (VoIP). Die VoIP-Umwandlung ist jedoch inkompatibel mit industriellen Geräten, die mit einem analogen Modem ausgestattet sind, zum Beispiel Fahrstühle, Telemanagement-Systeme, Frankiermaschinen oder auch Energiezähler. Plug & Play Dies gilt insbesondere für Herzschrittmacher, bei denen mithilfe eines integrierten analogen Modems Daten vom Patienten zum Krankenhaus übertragen werden. Die Lösung WireT adressiert dieses Problem direkt, indem sie nützliche Daten über die Modemverbindung abruft und über ein Ethernet-Netzwerk an sichere Remote-Server überträgt. Der Patient erhält eine WireT-Box für Live-Migration und Plug and Play. Click & See Das Installationsverfahren, das darin besteht, das Telefonkabel des Geräts direkt mit der WireT-Box zu verbinden, wird in diesem Video erklärt . Stéphane Gomes, technischer Leiter bei eDevice, betont die Sicherheit dieser Lösung: „Die IoT-Lösung WireT ist dank ihrer Public-Key-Infrastruktur (PKI) vollkommen sicher. Denn die Daten werden über sichere VPN-Verbindungen zwischen der WireT-Box und dem Anwendungsserver des Clients übertragen.“ Jede Box verfügt über ein eindeutiges fälschungssicheres Zertifikat, das bei Diebstahl oder Fehlfunktion zurückgewiesen werden kann. „Die Lösung WireT verbindet bereits Zehntausende Geräte weltweit und ergänzt das Sortiment von eDevice im Bereich der Übergangslösungen für das Ende des klassischen Telefonnetzes ,“ so Stéphane Gomes weiter.   Bildunterschrift: Stéphane Gomes, technischer Leiter von eDevice: „Unsere Technologie sorgt für eine sichere Datenübertragung (Bildrechte: eDevice).     Günstige Betriebskosten So wird das WireX-System, das das zellulare Netzwerk nutzt, bereits auf knapp einer Million Einheiten in mehr als 130 Ländern bereitgestellt. Die Betriebskosten der Übergangslösungen von eDevice liegen deutlich unter den Kosten für einen Festnetzanschluss, sodass Unternehmen durch die Bereitstellung dieser Lösungen von beträchtlichen Einsparungen profitieren. Über eDevice Das Unternehmen, das sich seit 20 Jahren in Mérignac bei Bordeaux befindet, entwickelt und vertreibt innovative technologische Lösungen. eDevice gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Übergangslösungen nach dem Ende der klassischen Festnetztelefonie. eDevice wurde im Jahr 2016 zum besten unabhängigen Unternehmen in Frankreich gewählt. eDevice ist nach ISO-9001 und ISO-13485 zertifiziert.   K ontakt Frankreich: eDevice Antoine Challot, Communication Manager Parc Cadera Sud, Bat P2, Avenue Ariane  F - 33700 Mérignac  Tel.: +33 (0)556 127 798 E-Mail:  achallot@edevice.com Webseite:  www.edevice.com   Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail :  martin.winder@businessfrance.fr Webseite :  www.businessfrance.fr  


Marktplatz für privaten Datenaustausch

Das deutsche Pressebüro von Business France - 21-févr.-2019 17:27:03

Mit der Private Data Exchange-Plattform des Unternehmens Dawex können Unternehmen absolut sicher und unter Einhaltung der geltenden Vorschriften Daten vermarkten und austauschen.Dawex kauft oder verkauft die Daten nicht: Unternehmen behalten die volle Kontrolle über die Daten-Transaktionen. Auf dem Mobile World Congress 2019 stellt Dawex nun sein Private Data Exchange-Angebot vor. Eine privatisierte Version ermöglicht es Unternehmen, interne Daten zwischen Abteilungen oder Tochtergesellschaften, aber auch mit privaten oder öffentlichen Kunden, Lieferanten und Partnern kostenlos oder gegen Entgelt auszutauschen.   Der globale Markt für Datenaustausch und Monetarisierung wächst rasant. Es wird erwartet, dass er bis 2022 rund 500 Milliarden Dollar und bis 2025 etwa 708 Milliarden Dollar erreichen wird, so Gartner, Forrester und McKinsey. „Der Mobile World Congress ist eine Referenz für Unternehmen im IoT-Sektor, der immer mehr Daten generiert", sagt Co-CEO Fabrice Tocco. Die Zahlen sprechen für sich: Mehr als 6.000 Unternehmen aus 20 Tätigkeitsbereichen haben sich seit 2017 auf der Plattform von Dawex registriert, davon zehn Prozent international aufgestellte Unternehmen. 45 Prozent befinden sich in Europa, 35 Prozent in den Vereinigten Staaten. Auf dem Dawex-Datenmarktplatz sind mehr als 50 Länder vertreten. Die Mitarbeiter sind in Frankreich, Kanada und den USA tätig. Die durch die Kommerzialisierung von Daten generierten Umsätze ermöglichen es einem Unternehmen, den Umsatz um bis zu 20 Prozent und gleichzeitig seinen Wert um bis zu 25 Prozent zu steigern (BCG, McKinsey). Dabei handelt es sich um einen sehr dynamischen Markt mit einer sehr starken Wachstumsdynamik. Er wird gestützt durch die kontinuierliche Zunahme des erzeugten Datenvolumens, der Unternehmen, die "datengesteuerte" Lösungen und Produkte entwickeln sowie durch neue Technologien, die große Datenmengen verbrauchen.   Dawex wird auf dem Mobile World Congress im französischen Tech-Pavillon, Halle 8.1 D41 Stand 10, vertreten sein.   Kontakt Frankreich Dawex Fabrice Tocco, Co-CEO F - 20 Place Louis Pradel  69001 Lyon- Frankreich E-Mail:  tocco@dawex.com Webseite:  www.dawex.com   Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite:  www.businessfrance.fr  


French ‚Tech Style‘ auf der Techtextil

Das deutsche Pressebüro von Business France - 14-févr.-2019 14:37:04

Eine Branche im Aufschwung: über 70 französische Unternehmen aus dem Bereich Technische Textilien präsentieren ihre Produkte auf dem Gemeinschaftsstand von Business France Nach 40 Jahren Beschäftigungsrückgang erhöhte sich die Anzahl der Beschäftigten im Jahr 2017 erstmals wieder um 3,6 Prozent. Laut französischem Branchenverband ‚Union des Industries textiles‘ zählt die französische Textilindustrie 60.350 Beschäftigte in 2.150 Unternehmen, die Garne, Stoffe und Textilien für die Bekleidungs- und Möbelindustrie oder für technische Zwecke herstellen. 2017 verzeichnete die Branche ein Plus von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr: rund 13,4 Milliarden Euro. Business France wird mit mehreren Gemeinschaftsständen in den Hallen 3.0., 3.1, 4.1 und 4.2 vertreten sein.    Ein Anstieg war insbesondere in den fünf führenden Textilregionen Frankreichs Auvergne-Rhône-Alpes, Hauts-de-France, Grand-Est, Ile de France und Occitanie zu verzeichnen. Der Branchenaufschwung begründet sich unter anderem auf die Diversifizierung traditioneller KMU hin zu technischen Textilien und zur Entwicklung neuer Fasern. Zu den neuartigen Produkten zählen Bio-Stoffe, intelligente Fasern, die Energie aufnehmen oder physiologische Daten sammeln, Kleidung mit heilenden Eigenschaften oder mit „Formgedächtnis“.    Der Umsatz der französischen Textilindustrie betrug 2017 rund 13,4 Milliarden Euro (+ 1,8 Prozent im Vergleich zu 2016). Davon werden 7,9 Milliarden Euro von 458 Anbietern technischer Textilien mit rund 28.000 Mitarbeitern erwirtschaftet. Frankreich ist nach Deutschland zweitgrößter Produzent Europas von technischen Textilien.   Kompetenzzentren Der französische Staat hat die Branche insbesondere durch die Einrichtung von textilen Clustern unterstützt. Dazu gehören  Techtera mit 195 Mitgliedern in der Auvergne-Rhône-Alpes,  Up-Tex in Hauts de France und Fibres-Grand’Est - derzeit noch an das Cluster  Energivie angeschlossen. Weiterhin werden circa 60 Forschungs- und Entwicklungs-Projekte mit einem Gesamtbetrag von fast 80 Millionen Euro als gemeinsame Finanzierung staatlicher und lokaler Behörden gefördert.  Erst kürzlich wurde EuraMaterials als eines der 48 französischen Wettbewerbscluster für den Zeitraum 2019-2022 ausgewiesen. EuraMaterials - ein Zusammenschluss der beiden Kompetenzzentren Up-Tex und Matikem - will die nordeuropäische Drehscheibe für neue materialverarbeitende Industrien sein und sieben Hauptanwendungsmärkte bedienen: Industrieausrüstung, Gesundheitswesen, Verpackungs- und Grafikindustrie, Verkehr und Mobilität, Bau- und Wohnungswesen, Haushalts- und Küchenwaren, Schutz und Wohlbefinden der Person.  Zu Beginn dieses Jahres wurde „Techtera“ das Label als Wettbewerbscluster für weitere vier Jahren verliehen. Louis Vovelle, Geschäftsführer von Techtera, kommentiert: „Die Erneuerung des Labels bestätigt die Dynamik des Textilsektors. Auf diese Weise stärken wir die Entwicklung einer innovativen Branche, die sich den Herausforderungen von morgen stellt.“  Über 60 Unternehmen mit 5.000 Beschäftigten wurden mittlerweile mit dem 2016 gelaunchten Label „ France terre textile “ ausgezeichnet. Es versteht sich als Alternative zur einfachen Bezeichnung „Made in France“ und garantiert dem Verbraucher auf verlässliche und transparente Art die Herkunft des Produkts. Die Textilverbände ( Syndicat textile de l’est , UIT , UIT nord , Unitex ), die das Label ins Leben gerufen haben, hoffen, damit die gesamte französische Textilbranche zu erreichen. Alle Informationen zu den ausstellenden Unternehmen finden Sie unter dem folgenden Link:  Aussteller Business France   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr .   Kontakt Frankreich Business France Constance Guilbert, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 34 74 E-Mail: Constance.guilbert@businessfrance.fr   Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr  


Über diesen Blog
      Das Team der Abteilung IKT / Dienstleistungen betreut die folgenden Bereiche: - IKT und Medien - Dienstleistungen - Immobilienwirtschaft - Vertrieb, Marketing, Werbung - Logistik und Transport Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner, organisieren B-to-B-Treffen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen in Deutschland. Ansprechpartnerin: Violaine Terreaux,  Abteilungsleiterin 0211 300 41-255 violaine.terreaux@businessfrance.fr

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