Agrarprodukte und Lebensmittel

Make our planet grEAT again

Das deutsche Pressebüro von Business France - 28-oct.-2019 09:31:01

Nachhaltigkeit durch technische Innovation: Frankreich stellt in Hannover seine AgTech-Unternehmen vor -   darunter Kandidaten für den Agritechnica Innovation Award 13 Milliarden Euro betragen die weltweiten Investitionen in die Agrar- und Lebensmitteltechnologien pro Jahr.  Mit einem Anteil von 2,6 Prozent der globalen Investitionen war Frankreich 2018 im Bereich AgTech und FoodTech Hauptinvestor in Europa. Dabei schlägt die landwirtschaftliche Entwicklung eine neue Richtung ein. Vor dem Hintergrund reduzierter Nutzflächen, Wasserknappheit, Klimawandel und Veränderungen der globalen Ernährungsgewohnheiten, müssen zunehmend hohe Qualitätsstandards für Nahrungsmittel erfüllt werden. Mehr produzieren, ohne die natürlichen Ressourcen zu gefährden, lautet heute die globale Herausforderung der Agrarwirtschaft. Französische Unternehmen präsentieren nun ihre Antworten auf der Agritechnica. Die französischen Unternehmen werden auf dem gesamten Messegelände vertreten sein und ihre disruptiven Technologien für den Agrarsektor zeigen – darunter IoT, AI und Robotik. Ebenso werden ihre agronomischen Innovationen vorgestellt, die Ergebnis intensiver FuE-Aktivitäten sind. So widmen sich Technologie-Hubs, wie zum Beispiel der Campus EuraTechnologies in Nordfrankreich, VillageByCA in Châteaudun oder der AgrOnov-Hub im Burgund, ausschließlich der ‚Agricultural Technology‘. Zahlreiche technische Neuerungen in der Agrarindustrie sind daraus hervorgegangen.  So wurden mehrere Patente angemeldet und Awards an französische Unternehmen vergeben. „Noch nie war die digitale Landwirtschaft so stark vertreten. Die Entwicklung neuer Methoden im Zusammenhang mit Produktion, Ernte, Verteilung und Konsum ist eine Chance für unsere Bauern, für die Verbraucher und für den Planeten selbst,“ so Mounir Mahjoubi, französischer Staatssekretär für digitale Angelegenheiten auf der diesjährigen Landwirtschaftsmesse „Salon International de l’Agriculture“ in Paris.  French AgTech is food for you Hier eine Shortlist der Unternehmen auf der Messe: Naio Technologies entwickelt Roboter, deren Funktionen sich beim Jäten und Hacken anpassen lassen. Sie hören auf die Namen „Dino“ für Ackerfrüchte, „Oz“ für kleine Gemüseanbauer und „Ted“ für Weinberge. Die Technologien des Unternehmens Novag sorgen dafür, dass weniger Maschinen eingesetzt werden müssen, weniger Kraftstoff verbraucht wird, weniger Düngemittel verwendet werden, weniger Arbeitsstunden erforderlich sind - und die Erträge trotzdem gesteigert werden. Novag verzichtet auf das Pflügen. Das Unternehmen setzt stattdessen darauf, dass die 15 Tonnen mehrzelliger Organismen, die im Boden leben, diesen Job übernehmen. Das Unternehmen reduziert die Verwendung von Düngemitteln und Chemikalien um 30 Prozent. Die Eco-Spreading-Streugeräte von Rolland minimieren die Streuung auf dem Boden. Javelot entwickelt Präzisionsanbautechniken auf Basis intelligenter Maschinen, die die Temperatur messen und den Lagerbedarf ermitteln. So lässt sich mit im Silo implantierten Sonden eine erhebliche Zeitersparnis für die Bauern erzielen. Das Laforge DynaTrac Universal Guidance System bietet Zentimetergenauigkeit für Anhängegeräte. Das System gewährleistet die Verfolgung der Referenztrajektorien von Traktoren. Es wurde auf der SIMA mit einer Goldmedaille für Innovation ausgezeichnet. API-Agro ist Marktführer im Bereich Digitalisierung der Landwirtschaft in Europa. Das Start-up bietet eine sichere Plattform für den Austausch von Daten aus landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten. Es ermöglicht digitalen Dienstleistern, gemeinsam neue Webanwendungen sowie mobile Apps für landwirtschaftliche Zwecke zu entwickeln. MyEasyFarm nutzt den ISOBUS-Standard, um den Austausch von Daten zwischen zertifizierten Geräten wie Traktoren, gesteuerten Geräten oder Terminals, zu ermöglichen. Ziel ist es, den Landwirten einen einfachen Überblick über ihre Mechanisierungskosten, ihren Arbeitsaufwand sowie den Einsatz pro Fläche zu bieten. Das verbessert die Rentabilität und ermöglicht den Präzisionsackerbau. Hiphen bietet eine breite Palette an Sensoren und Erfassungshardware für eine Phänotypisierung mit hohem Durchsatz für Landwirte. Das Unternehmen liefert Know-how zur Ertragsphysiologie und Modellierung von Ertragspotenzialen, um Erkenntnisse durch Datenanalysen zu gewinnen.  Somaref produziert Maschinen zum Ernten von Obst, einschließlich Geräten für die Traubenernte, und ist bekannt für seine hohen Erträge und Umschlagskapazitäten. Das französische Unternehmen Downs brachte 1950 die ersten automatischen Kistenfüller und 1980 den ersten Quadratmaschen-Sortierer auf den Markt. Heute arbeitet Downs an Innovationen im Kartoffel- und Gemüsesektor.  Alle auf den französischen Gemeinschaftsständen ausstellenden Unternehmen finden Sie hier . Einladung zum Networking-Cocktail Am 14. November laden wir Sie herzlich ab 16 Uhr 30 zu einem Umtrunk in den Saal Leipzig ein. Sollten Sie Fragen haben oder einen Gesprächspartner benötigen, steht Ihnen das Team von Business France gerne zur Verfügung. Hier geht es zur Anmeldung:  https://bit.ly/33ZwDTO     Bildunterschrift: Mehr Nahrung produzieren, Ressourcen schonen, digital getriebene Innovationen fördern: Frankreichs ehrgeizige Agenda auf der Agritechnica (Bild: Business France)      


Ausgezeichnet: Erntemaschine 2 in 1

Das deutsche Pressebüro von Business France - 23-oct.-2019 09:21:27

Das neue Kupplungssystem „kombinierte Multifunktion“ der neuen Produktlinie von Pellenc wurde dieses Jahr mit dem SITEVI Innnovation Awards ausgezeichnet. Ebenfalls neu:  eine Produktlinie von Sprühgeräten Mit der neuen Optimum-Generation kommt Pellenc dem Wunsch von Winzern nach, mit einem Geräteträger gleichzeitig über zwei Rebzeilen hinweg arbeiten zu können. Mithilfe des mit zwei Anbaugeräten bestückten Geräteträgers können Winzer nun in einer Durchfahrt in zwei Rebzeilen gleichzeitig Laub schneiden und den Boden bearbeiten. Darüber hinaus wurde bei den neuen Geräteträgern die Reinigung der Maschine optimiert sowie ihre Sicherheit und der Komfort erhöht, insbesondere durch eine geräumige und ergonomische neue Kabine.  Für kontrolliertes Sprühen: Die neuen Sprühgeräte EOLE 2000 und 3000 Die Weiterentwicklung des Sprühgeräts EOLE erhöht die Sicherheit der Benutzer, insbesondere durch einen Einspülbehälter, der die Zubereitung der Spritzbrühe am Boden ermöglicht. Die neuen Ausführungen des EOLE beinhalten auch integrierte Behälterspülungen mit einem mitgeführten Tank von 350 Litern Wasser. Das hohe Fassungsvermögen von 2.000 und 3.000 Litern ermöglicht Anwendern einen höheren Durchsatz. Die neuen Geräte sind außerdem mit einer elektronischen Steuerung ausgestattet. Diese Steuerung ist direkt in das Bedienpult des Trägerfahrzeugs integriert und erlaubt das Arbeiten mit einem Durchsatz, der automatisch proportional zur Vorwärtsbewegung geregelt wird.  Über Pellenc Die PELLENC-Gruppe wurde 1973 von Roger Pellenc gegründet und zählt heute weltweit zu den führenden Unternehmen im Bereich der spezialisierten Landwirtschaft und der Pflege von öffentlichen Grünanlagen. Mit 1.500 Mitarbeitern, 18 Tochtergesellschaften, sieben Produktionsstätten, einem Forschungs- und Entwicklungszentrum mit 200 Ingenieuren in Frankreich, nahezu 800 Vertragshändlern und mehr als 50.000 Kunden, hat sich die Unternehmensgruppe als internationaler Marktführer durchgesetzt - insbesondere in den Bereichen Weinbau, Kellerei, Obstbau und Olivenanbau. Pellenc verzeichnete 2018 einen Jahresumsatz in Höhe von 258 Millionen Euro, verfügt über 1.081 Patente und zahlreiche Auszeichnungen, darunter die Auszeichnungen „Vitrine Industrie du Futur“ und „Prix de la Productivité“ (Trophées des Usines).  Weitere Informationen erhalten Sie in den Broschüren: Eole 2000/3000   und Optimum . Bildunterschrift: Ermöglicht Winzern kombiniertes Arbeiten: das benutzerfreundliche Multifunktionsgerät „Optimum“.  


ISM 2019 - Gewonnen: Süß, salzig, lecker!

Doris Reifenhäuser - 13-févr.-2019 16:32:37

Internationale Süßwarenmesse: Gewonnen: Süß, salzig, lecker!  Gewissenhaft geprüft, genussvoll verkostet: Aus rund 30 eingereichten Produktneuheiten aus ganz Frankreich wählte eine Expertenjury auf der ISM drei Gewinner. Wir stellen sie vor. Die Gewinner sind: ‚Le Chocolat des Français’ in der Kategorie Marketing & Verpackung, ‚Pâtisserie des Flandres‘ in der Kategorie Innovative Trends, sowie ‚Comptoir du Cacao‘ in der Kategorie Creative Tastes. Einen Sonderpreis vergab die Jury an die Imkerei ‚Miel Martine‘ für den Honig, dessen Herkunft von der Blüte bis ins Glas überprüft werden kann.   Bildunterschrift: Die Sieger und die Juroren (2. R. v. li: Felix Becher, Kai Panholzer und Albert Angerer). (Bildquelle: Business France) Kategorie: Marketing & Verpackung Das Rennen der Produkte machte die Marke ‚Le Chocolat des Français’ mit Bio-Schokoladetafeln, deren witzige Verpackungen von verschiedenen Illustratoren gestaltet wurden. Die Jury fand das Konzept, das augenzwinkernd mit Frankreich-Klischees spielt, sehr originell und kreativ.    Bildunterschrift: Made with love: ‚Le Chocolat des Français‘ ist der Gewinner in der Kategorie Marketing & Verpackung (Bild: Hersteller) Wie die Macher auf diese Idee kamen? Manchmal ist es ganz einfach: „Wir sind drei Freunde und lieben Schokolade und Zeichnungen. Daraus entstand 2014 die Idee, handwerklich hergestellte Schokolade mal ganz anders zu präsentieren, indem wir einen Schuss Kreativität und Humor dazugeben,“ erklärt Vincent Muraire von Le Chocolat des Français. Le Chocolat des Français, im Export schon auf verschiedenen Märkten präsent – bis nach Japan und in die USA – wird in Deutschland von einer Handelsagentur vertreten. Kategorie: Innovative Trends Bei seinen salzigen Kräckern setzt ‚Pâtisserie des Flandres‘ ganz auf Bio-Zutaten. Drei Sorten werden in Bio-Qualität angeboten, darunter die Kräcker mit Kürbiskernen und geröstetem Mohn, die nicht nur der Jury gefallen haben, sondern auch Veganer überzeugen werden. Die im Ofen gebackenen Waffeln werden ohne Konservierungsstoffe, ohne Farbstoffe und ohne Palmöl hergestellt. „Für diese Snacks haben wir neue Rezepte mit Bio-Zutaten entwickelt. Der Preis der Produkte sollte aber nah am Preis unserer natürlichen Produkte ohne Bio-Siegel liegen“, so Benoît Rousseau, Geschäftsführer der ‚Pâtisserie des Flandres‘. Und dies ist umso erfreulicher, da es drei verschiedene Bio-Sorten gibt: Kürbiskern, Emmentaler und Rote Beete-Balsamico. Das Unternehmen hat ebenfalls das Exportgeschäft im Blick. Die Zutatenlisten und Nährwertangaben sind schon in sechs Sprachen auf der Verpackung aufgedruckt. Für weitere Sprachen können Sticker aufgeklebt werden.   Bildunterschrift: In der Kategorie Innovative Trends wurde Pâtisserie des Flandres ausgezeichnet. (Bild: Hersteller) Kategorie: Creative Tastes Wer eine der Pralinen aus der Single-Origin-Pralinenmischung „The Islands Box“ aus dem Hause ‚Comptoir du Cacao‘ auf der Zunge zergehen lässt, den betören Noten von Schokolade und die knusprige Textur einer Pralinémasse. Die Mischung besteht aus vier verschiedenen Sorten: Mandel-Praliné umhüllt mit 75 Prozent Single-Origin-Schokolade aus Tansania, Pecannuss-Praliné mit blonder Schokolade, Sesam-Praliné mit Ruby-Schokolade, Haselnuss-Praliné mit 36 Prozent Single-Origin-Milchschokolade aus Papua-Neuguinea.   Bildunterschrift: Hier kommen die Kakaonoten ausgewählter Schokoladensorten und knusprige Nüsse zusammen: Zart-bitter-knusprig-lecker! (Bild: Hersteller) Die Pralinen in der ‚Islands Box‘ fallen durch die von Natur aus verschiedenfarbigen Schokoladenkuvertüren auf, besonders die neue rosarote Sorte Ruby entführt den Genießer auch geschmacklich in neue Dimensionen. „Das besondere an unseren Produkten sind die unterschiedlichen Texturen, die in jeder einzelnen Praline zusammentreffen: die knusprige Pralinémasse findet in der Schokoladenkuvertüre die perfekte seidige Entsprechung,“ so Graciela Poupon. Die Jury fühlte sich angesprochen von dem exotischen Design der Schachtel, den verschiedenfarbigen Schokoladen, perfekt abgestimmt auf Textur und Geschmack der Füllungen. Sonderpreis: Von der Blüte bis ins Glas ‚Miel Martine‘ verblüffte die Jury mit dem ersten vollständig rückverfolgbaren Honig. Dazu befindet sich ein QR-Code oder ein Zahlencode auf jedem Glas, mit dessen Hilfe der Verbraucher auf der Internetseite der unabhängigen Organisation www.respect-code.org den Weg des Honigs von der Ernte bis zum Vertrieb nachvollziehen kann. „Miel Martine ist die erste Honigmarke, bei der das möglich ist. Alle Etappen der Gewinnung unseres Honigs werden von uns selbst durchgeführt oder kontrolliert,“ so Michel Pikhanov. Dies war der Jury einen Sonderpreis wert.   Bildunterschrift: Für jedes Glas kann die Herkunft des Honigs mit Hilfe eines Codes von der Blüte bis ins Glas nachvollzogen werden. (Bild: Hersteller) Der Wettbewerb Aus den 34 für den Wettbewerb eingereichten und während der Messe im French Innovation Corner gezeigten Innovationen wurden folgende Unternehmen in drei Kategorien nominiert: Le Chocolat des Français, François Doucet Confiseur, Chocmod, Patisserie des Flandres, Triomphe Snat (TooGood), Des Lis Chocolat, Chocolaterie Guyaux, Confiserie Adam, Comptoir du Cacao, Pâtisseries Gourmandes, Miel Martine. Die deutsch-französische Experten-Jury, mit Albert Angerer (Redaktion SG-Magazin), Felix Becher (Zentraleinkauf Galeria Kaufhof) und Kai Panholzer (Berater für die Süßwarenbranche, ehemaliger Geschäftsführer von Hussel) sowie Delegierten des französischen Industrieverbands Alliance 7, stellten die drei Gewinner und ihre Produkte am zweiten Messetag dem Fachpublikum vor. Der Pavillon France Auf dem von Business France im Auftrag des französischen Ernährungsministeriums gestalteten Pavillon France der diesjährigen ISM präsentierten 63 französische Aussteller ihr Know-how und eine große Vielfalt an Artikeln aus den unterschiedlichsten Produktfamilien: Honig, Trockenfrüchte, Schokolade, Gebäck, Bonbons, salzige Snacks, Zutaten und Zubehör für die Konditorei.   Bildunterschrift: Der Pavillon France steht unter dem Motto „Made in France – Made with Love“. (Bild: Business France) Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Doris Reifenhäuser Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-305 E-Mail: doris.reifenhauser@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr


Obst und Gemüse aus Frankreich

Das deutsche Pressebüro von Business France - 14-janv.-2019 15:42:51

Business France begleitet 162 Aussteller auf die diesjährige Fruit Logistica. Im Fokus stehen Nachhaltigkeit und neue Konzepte für die Landwirtschaft der Zukunft.  Bildunterschrift : Made with love: Französische Aussteller auf der Fruit Logistica. Deutschland ist nach wie vor ein wichtiger Markt für Frankreich: Insgesamt 326.000 Tonnen betrug das Exportvolumen an Obst und Gemüse im Jahr 2017. Dabei entfielen 139.000 Tonnen im Wert von 206 Mio. Euro auf Obst, davon 50 Prozent auf Äpfel und 20 Prozent auf Aprikosen. 187.000 Tonnen im Wert von 235 Mio. Euro entfielen im selben Jahr auf Gemüse. Zu den Hauptausfuhrprodukten gehörten Salat, Blumenkohl, Erbsen, Schalotten und Zwiebeln sowie Tomaten.  Die Branche hat sich große Ziele gesetzt: Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der französischen Produkte durch Investitionen in Innovation, Ausschöpfung der Vorteile dieser Produkte in Bezug auf gesunde und verantwortungsvolle Ernährung sowie eine stärkere Verbraucherorientierung hin zu mehr Gesundheit, Wohlbefinden, Natürlichkeit und Artenvielfalt. „Null Pestizid-Rückstand“ ist ein Trendthema in Frankreich, für das sich unter anderem die Initiative ‚Nouveaux Champs‘ einsetzt. Ihre aktuell 46 Mitglieder, von denen viele auf der Messe ausstellen, praktizieren rückstandslosen, umweltschonenden Anbau von Obst und Gemüse als Konzept für die leistungsfähige konventionelle Landwirtschaft von morgen. Unter den Ausstellern wird auch Végépolys sein, ein Kompetenzzentrum, das durch die Vernetzung aller Akteure wirtschaftliches Wachstum, die Schaffung von Forschungspartnerschaften und die Niederlassung neuer Unternehmen fördert. Die Unternehmen werden außerdem von regionalen Partnern wie Région Hauts de France, Sud de France, Région Provence Alpes Côte d’Azur, Food Loire, Dev’up Centre Val de Loire, Région Sud-Ouest und Région Rhône-Alpes begleitet. Sie sind auf der Messe erster Anlaufpunkt für produktübergreifende Fragestellungen. Halle 22, Stand C07: Business France  Business, Verkostungen und Entertainment treffen am Info-Stand von Business France in der Mitte der Halle 22 zusammen. Ein Team von acht Branchenexperten aus verschiedenen Länderbüros steht für aktuelle Infos und Beratung bereit. Das Verkostungsangebot mit Produkten der Aussteller reicht von Smoothies über kleine warme Speisen bis zu Desserts. Weitere Informationen auf der  Messe-Webseite von Business France. „French Party“  Am Mittwoch, den 6. Februar von 17.30 bis 19.30 Uhr, steht die gesamte Halle 22 erstmals im Zeichen der French Party. Aussteller und Fachbesucher sind herzlich zu diesem Get-Together bei kulinarischen Köstlichkeiten des französischen Kochs Gustave eingeladen. Außerdem auf dem Programm: eine Verlosung und ein Live-DJ, dessen Chanson-Auswahl zu allen Ständen der Halle 22 übertragen wird.    Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.com   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Uta Obermeyer, Agrarabteilung  Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 300 41 310 E-Mail:  uta.obermeyer@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr/en/home ,  www.youbuyfrance.com/de/   Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr  


Frankreichs Biomarkt fit für die BioFach

Das deutsche Pressebüro von Business France - 10-janv.-2019 16:13:33

Frankreichs Biobranche wächst sprunghaft – Verdoppelung des Absatzes von Bio-Produkten auf dem Heimatmarkt in den letzten fünf Jahren.  Bildunterschrift: Frankreichs Bio-Landwirtschaft ist längst kein Nischenmarkt mehr.  Umsatzmotor im Exportgeschäft: Bio-Weine (Bildquelle: Business France). I n Frankreich stellen jährlich immer mehr Verbraucher auf eine natürliche Ernährung um. Nach Angaben des nationalen Interessenverbandes Agence Bio konnte die Branche den Jahresumsatz im Jahr 2017 auf 8,4 Milliarden steigern. Im Jahr 2012 waren es noch 4,2 Milliarden Euro. Der Hauptgrund für die positive Entwicklung ist ein gestiegenes Interesse für eine bessere Gesundheit – insbesondere bei Kindern, und das starke Befürworten einer nachhaltigen Landwirtschaft. So beträgt heute der Anteil der verkauften Produkte aus ökologischem Landbau 4,4 Prozent des allgemeinen Nahrungsmittelverbrauchs. Vom 13. bis 16. Februar präsentieren sich nun 127 französische Unternehmen auf dem 1.460 m² großen Gemeinschaftsstand von Business France, um ihre Produkte, Neuheiten und Spezialitäten vorzustellen. Frankreichs Agrarindustrie: ein starker Wachstumssektor Der französische Bio-Markt konnte 2017 auf etwa 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zulegen. Dabei wurden über 90 Prozent des Umsatzes auf dem Heimatmarkt erzielt. Beim Abverkauf behauptet Frankreich damit europaweit seine Position als zweitgrößter Mark nach Deutschland. In der Flächennutzung liegt Frankreich in Europa auf Platz 3 mit 1,77 Millionen ha für den ökologischen Landbau - hinter Spanien und Italien. Auch das Exportgeschäft stieg um zwölf Prozent. Im Jahr 2017 erreichten die Ausfuhren 707 Millionen Euro. Maßgeblicher Umsatztreiber für das internationale Geschäft: der Export von Bio-Weinen mit einem Anteil von 59 Prozent.  Mehr Fläche Das Marktsegment der Bio-Produkte hat ein hohes Entwicklungspotenzial. Daher ist es für die Industrie wichtig, die Landbaufläche zu erhöhen, um Angebot und Attraktivität von Bio „Made in France“ noch weiter auszubauen.  Mehr Convenience Diesen letzten Punkt bildet die Messebeteiligung dieses Jahr sehr gut ab: neben dem umsatzstarken traditionellen Sortiment an Früchten und Gemüsesorten und beliebten Backwaren aus biologischem Anbau, dominieren dieses Jahr neue Produkte im Convenience-Bereich die Stände auf dem „Frankreich-Pavillon“ der BioFach.  Mehr Vielfalt Von Fleisch-Terrinen, Käse-Ravioli und Fisch-Mousse über Auberginen-Kaviar bis hin zu Kakao-Trüffeln, Ingwerbrot und karamellisierten Pistazien: das kann der Messebesucher bei den auf Stand 213 A in Halle 1 von Chefkoch Nicolas Cassar angebotenen Verkostungen selber testen. An den vier Messetagen wird es täglich ein Frühstück (10-11 Uhr), ein Mittagessen (12-13:30 Uhr) und einen Nachmittagsimbiss (15-16 :30 Uhr) geben. „Natürlich“ mit verschiedenen kulinarischen Köstlichkeiten auf Basis von Produkten der teilnehmenden Unternehmen aus Frankreich. Die ganze Vielfalt des Angebots aus Frankreich finden Sie unter dem folgendem Link:  Ausstellerkatalog BioFach 2019 und auf dem Twitter Account @BF_Food . Bildunterschrift: Chefkoch Nicolas Cassar (Bildrecht: Business France) Das Team von Business France und seine regionalen Partner freuen sich, Medienvertreter und Fachbesucher am Stand Nr. 1-213 H zu begrüßen und den Kontakt zu französischen Lieferanten zu erleichtern. _______________________________________________________________________________________________________ Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Mehr dazu: www.businessfrance.fr _______________________________________________________________________________________________________ Kontakt Business France: Adeline Noël-Grautmann, Exportberaterin Lebensmittel Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Email: adeline.noel-grautmann@businessfrance.fr Tel.: +49 (0)211 30 41 325 Mobil: : +49(0)162 290 85 75 Webseite: http://www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nathalie Schlitter Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Das süße Leben Made in France – Made with Love

das deutsche Pressebüro von Business France - 10-déc.-2018 15:07:02

Das süße Leben Made in France – Made with Love Neue Verpackung, neuer Trend, neue Rezeptur:  auf der ISM 2019 wird auf dem Pavillon France der Innovationswettbewerb French Innovation Corner präsentiert. Die Produzenten können sich in drei Kategorien bewerben: Marketing & Verpackung, innovative Trends und kreativer Geschmack. Die Jury wird aus je drei Bewerbungen pro Kategorie die originellsten Produkte mit dem größten Potential für die Exportmärkte auswählen. Die eingereichten Produkte spielen mit Textur und Geschmack, sind in Bio-Qualität verfügbar oder werden in besonderen Verpackungsformaten angeboten. Die Produkte der Kandidaten werden in Halle 4.2, auf Stand F041 ausgestellt. Hier erfolgt auch am Montag, 28.1., um 18 Uhr die Preisverleihung mit Cocktail-Empfang, zu der alle Besucher herzlich eingeladen sind. Zur Wettbewerbs-Jury gehören Martin Gümmer (Galeria Kaufhof Zentraleinkauf Trockensortiment), Kai Panholzer (ehemaliger Geschäftsführer von Hussel), Albert Angerer (Redaktion SG-Magazin) und Delegierte des französischen Industrieverbands Alliance 7. Natürlich haben auch die nicht am Wettbewerb teilnehmenden Aussteller ihre neuesten Produkte auf den Pavillon France mitgebracht. Der Ausstellerkatalog wird mit der Januarausgabe des SG-Magazins verteilt und ist verfügbar auf https://bit.ly/2UpUgku. Der von Business France im Auftrag des französischen Ernährungsministeriums gestaltete Pavillon France steht unter dem Motto “Made in France – Made with Love”. Erstmals auf dem Pavillon France der ISM sind die folgenden Firmen vertreten: Le Chocolat des Français (hochwertige Tafelschokolade, verpackt in kleinen Kunstwerken), Passion Farandole (Fruchtbonbons, Lutscher, Schokolade) , Sainte Lucie (breites Sortiment an Backzutaten für Endverbraucher, auch Bio-Produkte), Dukan (zuckerfreies Gebäck, Riegel und Snacks, auch Bio-Produkte), ABCD Nutrition (glutenfreie Bio-Backwaren), Décors & Créations (Dekore, Transferfolien und Formen für die Konditorei), Triomphe SNAT (Hafergebäck mit weniger Zucker, fettarme salzige Snacks), One Gum (energiespendendes Kaugummi), Miel Martine (Blütenhonige aus der Provence) und Nougat des Lys (Variationen von weißem Nougat und Karamell). Nummer drei der Schokoladenexporteure weltweit Die französische Schokoladenbranche hat im Jahr 2016 einen Umsatz von mehr als 2,9 Milliarden Euro erzielt und weltweit mehr als 330 000 Tonnen verarbeitete Schokolade verkauft. Frankreich ist der drittgrößte Schokoladenexporteur weltweit, dessen Exportumsatz im Zeitraum von 2007 bis 2017 um 69 Prozent gestiegen ist. Handwerkliche und industrielle Betriebe verfügen über ein einzigartiges Know-how und passen sich an die verschiedensten Märkte an. Sie investieren besonders in eine nachhaltige Produktion und in ihre Wettbewerbsfähigkeit. Große Vielfalt an regionaltypischem Gebäck und Kuchen Zu den feinen Backwaren werden in Frankreich heutzutage 80 Produktfamilien gezählt. Sie alle kommen aus den regionalen oder lokalen Traditionen und entwickeln sich stetig weiter, indem sie sich den neuen Konsumgewohnheiten anpassen. Die französischen Hersteller feiner Backwaren produzierten im Jahr 2017 rund 564 000 Tonnen Gebäck und Kuchen und erwirtschaften rund 3,6 Milliarden Euro Umsatz. Davon wurden 26 Prozent im Export erzielt. Bio-Produkte haben einen Anteil von rund 26 Prozent an den Kategorien Gebäck und Frühstücksprodukte. Aperitif à la française – Snackvielfalt Der Aperitif gehört zu Frankreich wie der Eiffel-Turm zu Paris und wird in Frankreich am frühen Abend vor dem Abendessen eingenommen. Dazu gehören nicht nur ein Getränk, sondern auch Snacks. Rund 250 verschiedene Knabberartikel bieten französische Hersteller an und erzielten damit 2017 einen Umsatz von 1,6 Milliarden Euro. Die Menge beläuft sich auf rund 160 000 Tonnen. Süßes Leben wie Gott in Frankreich Die Kategorie Bonbons und Zuckerwaren wartet mit rund 600 regionalen Spezialitäten auf, darunter Calissons, weißer Nougat, Salzbutter-Karamell, Dragees, kandierte Früchte und Pâte de fruits, Lakritze. Mehr als 1,4 Milliarden Euro wurden damit 2017 erwirtschaftet, das Volumen belief sich auf rund 137 000 Tonnen. Davon wurden 28 Prozent exportiert, davon wiederum 70 Prozent innerhalb Europas. Fleißige Bienen in weiter Landschaft Die französischen Imker und Honigabfüller erwirtschafteten 2015 einen Umsatz von rund 260 Millionen Euro, davon rund 42 Millionen Euro im Export. In Frankreich wurden rund 21 000 Tonnen Honig konsumiert. Business France lädt interessierte Journalisten herzlich ein, den Pavillon France in Halle 4.2, Stand F041 zu besuchen. Auf dem französischen Pavillon der Internationalen Süßwarenmesse 2019 sind 62 Aussteller, darunter rund zehn neue Teilnehmer, versammelt. Der Pavillon France befindet sich in Halle 4.2, D10-D19, E10-E39, F10-D39 sowie G20-G39 und geht mit zwei Partner-Regionen an den Start: Centre-Val de Loire und Provence. Am Stand F041 befindet sich der Empfang, wo Besucher einen Überblick über die Neuheiten erhalten und an allen Messetagen an Verkostungen von Produkten aus den verschiedenen Themenbereichen teilnehmen können. Dort werden auch die Bewerbungen für den französischen Innovationspreis gezeigt und am Montag um 18 Uhr die Preisverleihung vollzogen. Über Business France : Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Doris Reifenhäuser, Agrarabteilung Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-305 E-Mail: doris.reifenhauser@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr/en/home, www.youbuyfrance.com/de/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Frankreich auf der Prowein

Das deutsche Pressebüro von Business France - 16-mars-2018 13:44:48

Neu in 2018 Le Showroom #BonjourProWein präsentiert 100 Weine und Spirituosen des Pavillon France, ausgewählt von einer Fachjury in Deutschland, Belgien und Schweden (Halle 11/A159). frenchpavilionbybusinessfrance.com/prowein2018 die Website, um Ihren Besuch auf dem Pavillon France zu optimieren!  


Über diesen Blog
              Das Team der  Abteilung Agrarprodukte und Lebensmittel  betreut folgende Bereiche: - Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Inhaltsstoffe, Futtermittel - Obst und Gemüse, Pflanzen- und Gartenbau, Ausrüstungsgüter, Landmaschinen - Weine, Spirituosen und Getränke - Feinkost, Back- und Süßwaren - Außerhausverpflegung, Tiefkühlkost, Bio-Produkte       Fachliche Beratung und Betreuung französischer Unternehmen der Agrar- und Lebensmittelbranche in ihrer Exportstrategie auf dem deutschen Markt. Wir bieten französischen Unternehmen produktbezogene Marktstudien und -analysen, qualifizierte Kontakte zu Wirtschaftsakteuren ihrer Branche, Verkostungen und B to B Einkäufertage sowie französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen.   Ansprechpartner: Christian Hamm, Abteilungsleiter

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