Agrarprodukte und Lebensmittel

Prämierte Naschereien aus Frankreich auf der ISM 2020

Doris Reifenhäuser - 14-févr.-2020 15:33:18

Internationale Süßwarenmesse Prämierte Naschereien aus Frankreich auf der ISM 2020 Aus 36 eingereichten Produktneuheiten wählte eine deutsch-französische Expertenjury auf der ISM vier Gewinner. Wir stellen sie vor. Die Gewinner sind: „Goulibeur“ in der Kategorie Salzige Snacks, „La Sablésienne“ in der Kategorie Gebäck, „Des Lis Chocolat“ in der Kategorie Schokoladenprodukte, sowie in der Kategorie Zuckerwaren „François Doucet“. Kategorie Salzige Snacks Seit mehr als 40 Jahren ist Goulibeur bekannt für seine mürben Butterplätzchen aus 100 % französischen Zutaten. Jetzt hat das Unternehmen eine herzhafte Variante mit Pecorino Romano-Käse entwickelt. Das ist Völkerverständigung, die die Jury mit aromatischem Geschmack und buttriger Textur überzeugte. Das Käse-Mürbegebäck wird in zwei Gebindegrößen (30 g und 100 g) in kompostierbaren und recycelbaren Packpapierbeuteln mit Natureflex-Beschichtung angeboten. Das Grundrezept aus wenigen Zutaten – Mehl, Butter, Eier und Salz, alles natürlichen Ursprungs – wird durch Pecorino Romano g. U. verfeinert. Alle Rezepte von Goulibeur kommen ganz ohne chemische Zusatzstoffe aus. „Wir möchten so nachhaltig wie möglich arbeiten und beziehen deshalb unsere Rohstoffe aus der Nähe: das Mehl, die Butter, die frischen Freilandeier, den Zucker, das Salz“, so Tugdual Rabreau, Geschäftsführer von Goulibeur. „Tradition und Modernität schließen sich allerdings nicht aus: wir nutzen umweltfreundliche Verpackungsmaterialien, um den Verbrauch von Kunststoff zu reduzieren.“ Goulibeur ist nach dem Qualitätsstandard FSSC 22 000 zertifiziert. Außerdem wurde dem Unternehmen die Auszeichnung Entreprise du Patrimoine Vivant (EPV) verliehen. Mit diesem Label zeichnet die französische Regierung Unternehmen mit besonderem handwerklichem Know-how aus. www.goulibeur.com Kategorie Gebäck Bei den süßen Gebäcken machte die Firma La Sablésienne mit einem knusprigen Sablé aus frischer Butter und Aprikosen-Stückchen das Rennen. Die Jury lobte die intensive, süß-säuerliche Aprikosennote, die besonders leichte Textur sowie die beziehungsreiche Verpackung. Gebäck und Verpackung harmonisieren perfekt und positionieren sich im Premiumsegment. Die quadratische Schachtel erinnert an die Marquise de Sablé, Schriftstellerin, Intellektuelle und Liebhaberin von Süßigkeiten, die im 17. Jahrhundert lebte. Sie machte das Gebäck 1670 in Adelskreisen bekannt, das dann nach ihr „petit sablé“ genannt wurde. Die Schachtel enthält vier Sachets mit je vier Sablés. Die Grundrezepte der Bäckerei aus der Region Pays de la Loire stammen aus dem 17. Jahrhundert und bestehen aus hochwertigen, möglichst regionalen Zutaten wie frischer Butter, Mehl, Freilandeiern. Diese wurden für das neue Rezept mit Aprikosenwürfeln verfeinert. „La Sablésienne legt Wert auf natürliche Zutaten, ohne Konservierungsstoffe, ohne Farbstoffe, ohne künstliche Aromen“, erklärt Guillaume Neyron de St Julien. „Wir kaufen die Zutaten möglichst in unserer Region ein und sind hier auch sozial engagiert.“ www.sablesienne.com Kategorie Schokoladenprodukte Außen knusprige Chiasamen, innen zarter Schmelz. Die Firma Des Lis Chocolat überraschte die Jury mit einer Praliné-Kugel mit Jasmin-Tee und Chiasamen. Die mit Chiasamen umhüllte kugelrunde Praline ist verfeinert mit wertvollen Jasim-Teeblättern, deren Aromen mit dem kräftigen Schokoladengeschmack harmonieren. Wie kam Des Lis Chocolat auf die Idee? „Wir wollten eine gesunde Praline erfinden“, erklärt Denis Jullemier. „Die Pralinémasse aus Mandeln und Haselnuss gibt Energie, der Jasmin-Tee entspannt, Chiasamen enthalten Antioxidantien, Mineralien, Ballaststoffe und die Schokolade wirkt antioxidativ und gegen Stress.“ Die Philosophie des 1987 gegründeten Unternehmens ist die „Neuerfindung der Tradition“, der wahren Handwerkstraditionen der Chocolatiers, Confiseure und Pâtissiers. Das Sortiment umfasst Pralinen und Schokolade, Spezialitäten mit Klatschmohn, Fruchtaufstriche sowie die echten Gerstenzuckerbonbons. www.deslischocolat.com Kategorie Zuckerwaren Wer einen der Pâte de Fruit-Würfel aus dem Hause François Doucet Confiseur kostet, wird entführt in die duftenden Obstgärten der Provence. Die Fruchtmark-Würfel des neuen Sortiments „Eclats de fruits“ sind mit Trockenfruchtflocken umhüllt. Sie sind deswegen weniger süß und noch intensiver im Geschmack. Sie vereinen den fruchtig-intensiven Schmelz des Fruchtmarkgelees mit dem reinen und milden Geschmack der getrockneten Fruchtflocken. Die Schachtel im Schuber enthält fünf Sorten Pâte de fruit: Erdbeere, Orange, Pampelmuse, Mango und Feige. „Der Plan, den Zuckergehalt zu senken ist mit dem Einsatz neuer natürlicher Zutaten gelungen. Vielen Dank an unser Team in der Produktentwicklung!“ freut sich Ronan Autret, stellvertretender Geschäftsführer bei Doucet über die Auszeichnung. François Doucet Confiseur ist spezialisiert auf Pâte de fruits und schokolierte Früchte, Nüsse und Cerealien. Angesiedelt in Oraison, im provenzalischen Obstgarten, wird die Confiserie mit den aromatischsten regionalen Fruchtsorten und Nüssen beliefert: Aprikosen, Birnen, Äpfel, Pfirsiche, Quitten, Feigen, provenzalische Mandeln. Mehr als 75 % der verwendeten Früchte kommen aus der Provence und aus angrenzenden Regionen. Das erlaubt es, optimal gereifte frische Früchte zu verarbeiten. Der Kakao kommt aus nachhaltigem Anbau der „Fondation Cocoa Horizons“ an der Elfenbeinküste und in Ghana. „Tradition, Qualität und Kreativität sind die Zutaten für den guten Ruf des Hauses Doucet“, so Ronan Autret, stellvertretender Geschäftsführer bei François Doucet. „Das wird bestätigt durch zahlreiche Auszeichnungen, darunter auf der Fachmesse Intersuc in Paris sowie die Auszeichnung Entreprise du Patrimoine Vivant (EPV)“ ergänzt Sylvie Burczak, Verkaufsleiterin. www.francois-doucet-confiseur.com  Der Innovationswettbewerb Für den vierten Innovationswettbewerb im Rahmen des Pavillons France auf der ISM reichten die 65 Aussteller 36 Produkte in vier Kategorien ein. In einer ersten Auswahlrunde wurden 14 für die Endausscheidung ausgewählt. In die Endauswahl in der Kategorie Salzige Snacks kamen die Produkte der Firmen Boehli, Finger Foods/Twinpop und Goulibeur. In der Kategorie Gebäck wetteiferten Produkte der Firmen Biscuits Bouvard, Fortwenger, La Sablésienne und United Biscuits France/BN miteinander. Bei den Schokoladenprodukten traten Aux Anysetiers du Roy, Chocmod, Confiserie Adam und Des Lis Chocolat an. Francois Doucet Confiseur, Kaya und Yves Thuriès waren die Finalisten bei den Zuckerwaren. Die deutsch-französische Experten-Jury, mit Andreas Hohmann (bestfuturebrands und ehemaliger Geschäftsführer von Hussel), Albert Angerer (Redaktion SG-Magazin) sowie Delegierten der französischen Industrieverbände Alliance 7 und FEB , stellte die vier Gewinner und ihre Produkte am zweiten Messetag dem Fachpublikum vor. Der Pavillon France Auf dem von Business France im Auftrag des französischen Ernährungsministeriums gestalteten Pavillon France der diesjährigen ISM präsentierten insgesamt 65 französische Aussteller ihr Know-how und eine große Vielfalt an Artikeln. Z wölf neue Aussteller, k leine und mittelständische Unternehmen sowie Start-ups präsentieren die neuesten Trends im Bereich Snacks und Süßwaren. Regionale Partner des französischen Gemeinschaftsstands sind die Regionen Centre-Val de Loire, Grand Est (Elsass, Lothringen, Champagne-Ardenne) sowie Hauts-de-F rance. Weitere Partner sind das SG-Magazin , die französische Fachzeitschrift Le Monde de l’Epicerie Fine sowie der Fachverband Alliance 7 .


137 Gründe, den französischen Pavillon auf der Biofach 2020 zu besuchen

Das deutsche Pressebüro von Business France - 30-janv.-2020 15:22:12

Zum 14. Mal ist Frankreich auf dem Nürnberger Branchentreff – mit 137 Aussteller auf dem ‚Pavillon France‘, darunter 58 Erstaussteller Es gibt viel zu entdecken dieses Jahr auf dem französischen Pavillon auf der Biofach: Milch- und Frischeprodukte, Fertiggerichte, Back- und Lebensmittelprodukte, glutenfreie Zutaten und Gerichte, aber auch Nahrungsergänzungsmittel und Verpackungen. Sich gesund und auf natürliche Weise zu ernähren, ist einer der großen Trends zurzeit – war aber auch schon zu Großmutters Zeiten ein Thema. Aus diesem Grund werden die handwerklichen Schokoladen- und Konditorfabriken dem Frankreich-Pavillon einen heimeligen Vintage-Look verleihen. Frankreich, der zweitgrößte Bio-Markt in Europa  Die starke französische Beteiligung an der Biofach bestätigt die bereits stark vorangetriebene Wende in Frankreich, dem aktuell zweitgrößten Bio-Markt Europas nach Deutschland. Die Biofach ist ein wichtiges Sprungbrett für französische Bioprodukte, die international noch nicht so präsent sind. Christophe Monnier, Direktor der Abteilung Business France’s Agri-Food, zum französischen Angebot: „Der Bio-Landbau erlebt in Frankreich seit vielen Jahren ein beispielloses Wachstum. Aufgrund dieser im Laufe der Zeit gesammelten Erfahrungen entspricht das französische Angebot mehr denn je den Wünschen der Kunden, die viel Wert auf Rückverfolgbarkeit und der direkten Verbindung zwischen Erzeugern und Verbrauchern legen.“ Genuss – nachhaltig und regional Die Aussteller werden auch der sich abzeichnenden Nachfrage nach nachhaltigen Behältern und Verpackungen gerecht. So stellen zwei Unternehmen ihre Lebensmittelfolien auf Bienenwachsbasis vor, die zu 100 Prozent waschbar und wiederverwendbar sind. In einem anderen Zusammenhang werden Nahrungsergänzungsmittel gezeigt, die zum Teil auf pflanzlicher Basis für den Nutraceutical-Markt bestimmt sind. Zum zweiten Mal in Folge werden der Chefkoch Nicolas Cassar und der Konditor Yaël Varnet vor dem Messepublikum kochen, um die Qualität der französischen Produkte hervorzuheben. Die live gekochten Gerichte werden mit den Produkten der Aussteller hergestellt und werden während der gesamten Messe am Stand von Business France (Nr. 1-213-i) verkostet.  Networken: 1to1… Internationale Einkäufer, die von Business France, der Agentur im Dienst der Internationalisierung der französischen Wirtschaft, eingeladen werden, haben die Möglichkeit, während der vier Messetage französische Bio-Produzenten zu treffen. Das Highlight: die Blue Night. Dieser Cocktail-Networking-Abend in entspannter Atmosphäre findet am 13. Februar, von 18.00 bis 21.00 Uhr am Stand Nr. 1-213-i statt. Journalisten und Fachbesucher sind herzlich eingeladen.  … und 2.0 Vereinigt unter dem Banner "Made in France, Made with Love" kommuniziert Business France in sozialen Netzwerken über den Besuch der Aussteller mit den Hashtags #Biofach2020 und #FrenchPavilion und stellt den Besuchern einen Frankreich-Pavillon-Katalog zur Verfügung.  Weitere Informationen finden Sie im Ausstellerkatalog .  Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 56 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr  


Frankreich auf der Fruit Logistica

Nathalie Schlitter - 13-janv.-2020 11:21:39

Von Obst und Gemüse über Nüsse bis hin zu Verpackungen: Unter dem Motto „Made in France - Made with Love“ begleitet Business France 156 Unternehmen nach Berlin Mit 2,9 Mio. Tonnen war Frankreich im Jahr 2018 Europas fünftgrößter Obstproduzent und drittgrößter Gemüse- und Kartoffelproduzent. Die Branche erwirtschaftete einen Umsatz in Höhe von 8,7 Milliarden Euro. Fast ein Drittel der französischen Obstproduktion wurde 2018 exportiert, das sind rund 1,1 Mio. Tonnen im Wert von 1,4 Mrd. Euro. In den Top 3 der exportierten Früchte: Apfel (46,9 Prozent des Exportwertes), Walnuss (8,4 Prozent) und Melone (5,9 Prozent).  In Frankreich produzieren rund 30.900 Betriebe Gemüse, rund 27.600 Betriebe produzieren Obst (FranceAgriMer, 2018). Neben dem konventionellen Anbau entwickeln sich biologische, bio-dynamische, nachhaltige und integrierte Anbaumethoden mit hohen Anforderungen und mit von den Produzenten selbstgewählten, strengen Lastenheften. In Frankreich gibt es über fünfzig offizielle Qualitätssiegel und geschützte Ursprungsbezeichnungen, darunter für Pflaumen aus Agen, milde Zwiebeln der Cevennen, Äpfel aus dem Limousin, weiße Bohnen aus Paimpol, Schalotten aus Anjou, Walnüsse aus Grenoble und Bananen aus Guadeloupe. Im Rahmen der dazugehörigen Kriterien wird der Einsatz von schädlichen Pestiziden und GVOs unmöglich gemacht.  Die Programmhighlights in Halle 22 An allen Messetagen finden am Business-France-Stand D-04 inmitten der französischen Aussteller der Halle 22 diverse Verkostungen von rein pflanzlichen kleinen Speisen statt. Auch eine breite Palette von Rezepten aus den Produkten der Aussteller kann probiert werden.  Sie werden vier Mal täglich angeboten, darunter zwei süße und zwei herzhafte Speisen.  Am ersten Messetag organisiert Business France ab 18 Uhr die French Party für Aussteller und Besucher des französischen Pavillions. Auf dem Programm steht die Jazzgruppe „Soul Gang“, dazu kulinarische Überraschungen und Cocktails à la française. Bildunterschrift: Eine Garantie für Qualität: Obst und Gemüse aus Frankreich.


Süßes aus Frankreich auf der ISM 2020

Das deutsche Pressebüro von Business France - 11-déc.-2019 13:03:13

Auf dem Pavillon France stellen sich 62 Aussteller vor. Live-Shows setzen Produkte der Aussteller kreativ in Szene. Der Innovationswettbewerb stellt neue Produkte, Trends, Rezepturen und Verpackungen vor.  Auf dem französischen Pavillon der Internationalen Süßwarenmesse in Halle 4.2 sind unter dem Motto “Made in France – Made with Love” 62 französische Aussteller versammelt, darunter zehn neue Aussteller. Kleine und mittelständische Unternehmen sowie Start-ups präsentieren die neuesten Trends im Bereich Snacks und Süßwaren. Die Bewerbungen für den Innovationspreis werden in Halle 4.2 auf Stand F041 gezeigt. Eine Konditorin wird die Produkte der Aussteller kreativ in Szene setzen und zum Probieren anbieten.  Innovationswettbewerb Im Rahmen des Innovationswettbewerbs French Innovation Corner werden in vier Kategorien (Zuckerwaren, Schokoladenwaren, Gebäck, salzige Snacks) neue Trends, neue Rezepturen und neue Verpackungen vorgestellt. Die Experten-Jury wird für jede Kategorie das originellste Produkt mit dem größten Potential für die Exportmärkte auswählen. Zur Jury gehören Andreas Hohmann (bestfuturebrands und ehemaliger Geschäftsführer von Arko), ein Zentraleinkäufer von Galeria Karstadt Kaufhof, eine Person aus der Redaktion des SG-Magazins sowie Delegierte des französischen Industrieverbands Alliance 7. Einladung zu Preisverleihung mit Cocktail-Empfang Die eingereichten Produkte spielen mit Textur und Geschmack, sind in Bio-Qualität verfügbar oder werden in besonderen Verpackungsformaten angeboten. Die Produkte der Kandidaten werden in Halle 4.2, auf Stand F041 ausgestellt. Hier erfolgt auch am Montag, 3. Februar, 18 Uhr, die Preisverleihung mit Cocktail-Empfang, zu der die Besucher des französischen Pavillons herzlich eingeladen sind. Natürlich haben auch die nicht am Wettbewerb teilnehmenden Aussteller neue und altbewährte Produkte auf den Pavillon France mitgebracht. Der Ausstellerkatalog wird mit der Januarausgabe des SG-Magazins verteilt und kann hier heruntergeladen werden http://bit.ly/ISMFrance2020 .  Neue Aussteller Erstmals auf dem Pavillon France der ISM sind die folgenden Firmen vertreten:  Beyer (Fruchtzubereitungen), Biscuiterie d’Afa (echte korsische Canistrelli), Biscuiterie de Provence (provenzalisches Gebäck und Kuchen), Gael Cartron Nougat de Paris (feine Confiserie mit Honig), Le Père Craquant (süßes und salziges Gebäck aus der Provence), Lemarié Pâtissier (feine Backwaren), Maison Georges Larnicol (Pâtisserie, Kekse, Schokolade aus handwerklicher Herstellung), Maison Le Goff (Gebäck aus der Bretagne), Maxim’s de Paris (Gourmet-Geschenke), Novobox (Verpackungen aus verschiedenen Materialien). Der Pavillon wird von Business France im Auftrag des französischen Ernährungsministeriums gestaltet und befindet sich in Halle 4.2, Stände D011-D019, E011-E041, F021-F041 sowie G020-G038. Mit drei Partner-Regionen geht der Frankreich-Pavillon an den Start: Centre-Val de Loire, Grand Est (Elsass, Lothringen, Champagne-Ardenne) sowie Hauts-de-France. Weitere Partner sind das SG-Magazin , die französische Fachzeitschrift  Le Monde de l’Epicerie Fine sowie der Fachverband Alliance 7 . Business France lädt interessierte Journalisten herzlich ein, den Pavillon France in Halle 4.2, Stand F 041 zu besuchen.   Bildunterschrift: Der Pavillon France steht unter dem Motto „Made in France – Made with Love“.  


Make our planet grEAT again

Das deutsche Pressebüro von Business France - 28-oct.-2019 09:31:01

Nachhaltigkeit durch technische Innovation: Frankreich stellt in Hannover seine AgTech-Unternehmen vor -   darunter Kandidaten für den Agritechnica Innovation Award 13 Milliarden Euro betragen die weltweiten Investitionen in die Agrar- und Lebensmitteltechnologien pro Jahr.  Mit einem Anteil von 2,6 Prozent der globalen Investitionen war Frankreich 2018 im Bereich AgTech und FoodTech Hauptinvestor in Europa. Dabei schlägt die landwirtschaftliche Entwicklung eine neue Richtung ein. Vor dem Hintergrund reduzierter Nutzflächen, Wasserknappheit, Klimawandel und Veränderungen der globalen Ernährungsgewohnheiten, müssen zunehmend hohe Qualitätsstandards für Nahrungsmittel erfüllt werden. Mehr produzieren, ohne die natürlichen Ressourcen zu gefährden, lautet heute die globale Herausforderung der Agrarwirtschaft. Französische Unternehmen präsentieren nun ihre Antworten auf der Agritechnica. Die französischen Unternehmen werden auf dem gesamten Messegelände vertreten sein und ihre disruptiven Technologien für den Agrarsektor zeigen – darunter IoT, AI und Robotik. Ebenso werden ihre agronomischen Innovationen vorgestellt, die Ergebnis intensiver FuE-Aktivitäten sind. So widmen sich Technologie-Hubs, wie zum Beispiel der Campus EuraTechnologies in Nordfrankreich, VillageByCA in Châteaudun oder der AgrOnov-Hub im Burgund, ausschließlich der ‚Agricultural Technology‘. Zahlreiche technische Neuerungen in der Agrarindustrie sind daraus hervorgegangen.  So wurden mehrere Patente angemeldet und Awards an französische Unternehmen vergeben. „Noch nie war die digitale Landwirtschaft so stark vertreten. Die Entwicklung neuer Methoden im Zusammenhang mit Produktion, Ernte, Verteilung und Konsum ist eine Chance für unsere Bauern, für die Verbraucher und für den Planeten selbst,“ so Mounir Mahjoubi, französischer Staatssekretär für digitale Angelegenheiten auf der diesjährigen Landwirtschaftsmesse „Salon International de l’Agriculture“ in Paris.  French AgTech is food for you Hier eine Shortlist der Unternehmen auf der Messe: Naio Technologies entwickelt Roboter, deren Funktionen sich beim Jäten und Hacken anpassen lassen. Sie hören auf die Namen „Dino“ für Ackerfrüchte, „Oz“ für kleine Gemüseanbauer und „Ted“ für Weinberge. Die Technologien des Unternehmens Novag sorgen dafür, dass weniger Maschinen eingesetzt werden müssen, weniger Kraftstoff verbraucht wird, weniger Düngemittel verwendet werden, weniger Arbeitsstunden erforderlich sind - und die Erträge trotzdem gesteigert werden. Novag verzichtet auf das Pflügen. Das Unternehmen setzt stattdessen darauf, dass die 15 Tonnen mehrzelliger Organismen, die im Boden leben, diesen Job übernehmen. Das Unternehmen reduziert die Verwendung von Düngemitteln und Chemikalien um 30 Prozent. Die Eco-Spreading-Streugeräte von Rolland minimieren die Streuung auf dem Boden. Javelot entwickelt Präzisionsanbautechniken auf Basis intelligenter Maschinen, die die Temperatur messen und den Lagerbedarf ermitteln. So lässt sich mit im Silo implantierten Sonden eine erhebliche Zeitersparnis für die Bauern erzielen. Das Laforge DynaTrac Universal Guidance System bietet Zentimetergenauigkeit für Anhängegeräte. Das System gewährleistet die Verfolgung der Referenztrajektorien von Traktoren. Es wurde auf der SIMA mit einer Goldmedaille für Innovation ausgezeichnet. API-Agro ist Marktführer im Bereich Digitalisierung der Landwirtschaft in Europa. Das Start-up bietet eine sichere Plattform für den Austausch von Daten aus landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten. Es ermöglicht digitalen Dienstleistern, gemeinsam neue Webanwendungen sowie mobile Apps für landwirtschaftliche Zwecke zu entwickeln. MyEasyFarm nutzt den ISOBUS-Standard, um den Austausch von Daten zwischen zertifizierten Geräten wie Traktoren, gesteuerten Geräten oder Terminals, zu ermöglichen. Ziel ist es, den Landwirten einen einfachen Überblick über ihre Mechanisierungskosten, ihren Arbeitsaufwand sowie den Einsatz pro Fläche zu bieten. Das verbessert die Rentabilität und ermöglicht den Präzisionsackerbau. Hiphen bietet eine breite Palette an Sensoren und Erfassungshardware für eine Phänotypisierung mit hohem Durchsatz für Landwirte. Das Unternehmen liefert Know-how zur Ertragsphysiologie und Modellierung von Ertragspotenzialen, um Erkenntnisse durch Datenanalysen zu gewinnen.  Somaref produziert Maschinen zum Ernten von Obst, einschließlich Geräten für die Traubenernte, und ist bekannt für seine hohen Erträge und Umschlagskapazitäten. Das französische Unternehmen Downs brachte 1950 die ersten automatischen Kistenfüller und 1980 den ersten Quadratmaschen-Sortierer auf den Markt. Heute arbeitet Downs an Innovationen im Kartoffel- und Gemüsesektor.  Alle auf den französischen Gemeinschaftsständen ausstellenden Unternehmen finden Sie hier . Einladung zum Networking-Cocktail Am 14. November laden wir Sie herzlich ab 16 Uhr 30 zu einem Umtrunk in den Saal Leipzig ein. Sollten Sie Fragen haben oder einen Gesprächspartner benötigen, steht Ihnen das Team von Business France gerne zur Verfügung. Hier geht es zur Anmeldung:  https://bit.ly/33ZwDTO     Bildunterschrift: Mehr Nahrung produzieren, Ressourcen schonen, digital getriebene Innovationen fördern: Frankreichs ehrgeizige Agenda auf der Agritechnica (Bild: Business France)      


Ausgezeichnet: Erntemaschine 2 in 1

Das deutsche Pressebüro von Business France - 23-oct.-2019 09:21:27

Das neue Kupplungssystem „kombinierte Multifunktion“ der neuen Produktlinie von Pellenc wurde dieses Jahr mit dem SITEVI Innnovation Awards ausgezeichnet. Ebenfalls neu:  eine Produktlinie von Sprühgeräten Mit der neuen Optimum-Generation kommt Pellenc dem Wunsch von Winzern nach, mit einem Geräteträger gleichzeitig über zwei Rebzeilen hinweg arbeiten zu können. Mithilfe des mit zwei Anbaugeräten bestückten Geräteträgers können Winzer nun in einer Durchfahrt in zwei Rebzeilen gleichzeitig Laub schneiden und den Boden bearbeiten. Darüber hinaus wurde bei den neuen Geräteträgern die Reinigung der Maschine optimiert sowie ihre Sicherheit und der Komfort erhöht, insbesondere durch eine geräumige und ergonomische neue Kabine.  Für kontrolliertes Sprühen: Die neuen Sprühgeräte EOLE 2000 und 3000 Die Weiterentwicklung des Sprühgeräts EOLE erhöht die Sicherheit der Benutzer, insbesondere durch einen Einspülbehälter, der die Zubereitung der Spritzbrühe am Boden ermöglicht. Die neuen Ausführungen des EOLE beinhalten auch integrierte Behälterspülungen mit einem mitgeführten Tank von 350 Litern Wasser. Das hohe Fassungsvermögen von 2.000 und 3.000 Litern ermöglicht Anwendern einen höheren Durchsatz. Die neuen Geräte sind außerdem mit einer elektronischen Steuerung ausgestattet. Diese Steuerung ist direkt in das Bedienpult des Trägerfahrzeugs integriert und erlaubt das Arbeiten mit einem Durchsatz, der automatisch proportional zur Vorwärtsbewegung geregelt wird.  Über Pellenc Die PELLENC-Gruppe wurde 1973 von Roger Pellenc gegründet und zählt heute weltweit zu den führenden Unternehmen im Bereich der spezialisierten Landwirtschaft und der Pflege von öffentlichen Grünanlagen. Mit 1.500 Mitarbeitern, 18 Tochtergesellschaften, sieben Produktionsstätten, einem Forschungs- und Entwicklungszentrum mit 200 Ingenieuren in Frankreich, nahezu 800 Vertragshändlern und mehr als 50.000 Kunden, hat sich die Unternehmensgruppe als internationaler Marktführer durchgesetzt - insbesondere in den Bereichen Weinbau, Kellerei, Obstbau und Olivenanbau. Pellenc verzeichnete 2018 einen Jahresumsatz in Höhe von 258 Millionen Euro, verfügt über 1.081 Patente und zahlreiche Auszeichnungen, darunter die Auszeichnungen „Vitrine Industrie du Futur“ und „Prix de la Productivité“ (Trophées des Usines).  Weitere Informationen erhalten Sie in den Broschüren: Eole 2000/3000   und Optimum . Bildunterschrift: Ermöglicht Winzern kombiniertes Arbeiten: das benutzerfreundliche Multifunktionsgerät „Optimum“.  


ISM 2019 - Gewonnen: Süß, salzig, lecker!

Doris Reifenhäuser - 13-févr.-2019 16:32:37

Internationale Süßwarenmesse: Gewonnen: Süß, salzig, lecker!  Gewissenhaft geprüft, genussvoll verkostet: Aus rund 30 eingereichten Produktneuheiten aus ganz Frankreich wählte eine Expertenjury auf der ISM drei Gewinner. Wir stellen sie vor. Die Gewinner sind: ‚Le Chocolat des Français’ in der Kategorie Marketing & Verpackung, ‚Pâtisserie des Flandres‘ in der Kategorie Innovative Trends, sowie ‚Comptoir du Cacao‘ in der Kategorie Creative Tastes. Einen Sonderpreis vergab die Jury an die Imkerei ‚Miel Martine‘ für den Honig, dessen Herkunft von der Blüte bis ins Glas überprüft werden kann.   Bildunterschrift: Die Sieger und die Juroren (2. R. v. li: Felix Becher, Kai Panholzer und Albert Angerer). (Bildquelle: Business France) Kategorie: Marketing & Verpackung Das Rennen der Produkte machte die Marke ‚Le Chocolat des Français’ mit Bio-Schokoladetafeln, deren witzige Verpackungen von verschiedenen Illustratoren gestaltet wurden. Die Jury fand das Konzept, das augenzwinkernd mit Frankreich-Klischees spielt, sehr originell und kreativ.    Bildunterschrift: Made with love: ‚Le Chocolat des Français‘ ist der Gewinner in der Kategorie Marketing & Verpackung (Bild: Hersteller) Wie die Macher auf diese Idee kamen? Manchmal ist es ganz einfach: „Wir sind drei Freunde und lieben Schokolade und Zeichnungen. Daraus entstand 2014 die Idee, handwerklich hergestellte Schokolade mal ganz anders zu präsentieren, indem wir einen Schuss Kreativität und Humor dazugeben,“ erklärt Vincent Muraire von Le Chocolat des Français. Le Chocolat des Français, im Export schon auf verschiedenen Märkten präsent – bis nach Japan und in die USA – wird in Deutschland von einer Handelsagentur vertreten. Kategorie: Innovative Trends Bei seinen salzigen Kräckern setzt ‚Pâtisserie des Flandres‘ ganz auf Bio-Zutaten. Drei Sorten werden in Bio-Qualität angeboten, darunter die Kräcker mit Kürbiskernen und geröstetem Mohn, die nicht nur der Jury gefallen haben, sondern auch Veganer überzeugen werden. Die im Ofen gebackenen Waffeln werden ohne Konservierungsstoffe, ohne Farbstoffe und ohne Palmöl hergestellt. „Für diese Snacks haben wir neue Rezepte mit Bio-Zutaten entwickelt. Der Preis der Produkte sollte aber nah am Preis unserer natürlichen Produkte ohne Bio-Siegel liegen“, so Benoît Rousseau, Geschäftsführer der ‚Pâtisserie des Flandres‘. Und dies ist umso erfreulicher, da es drei verschiedene Bio-Sorten gibt: Kürbiskern, Emmentaler und Rote Beete-Balsamico. Das Unternehmen hat ebenfalls das Exportgeschäft im Blick. Die Zutatenlisten und Nährwertangaben sind schon in sechs Sprachen auf der Verpackung aufgedruckt. Für weitere Sprachen können Sticker aufgeklebt werden.   Bildunterschrift: In der Kategorie Innovative Trends wurde Pâtisserie des Flandres ausgezeichnet. (Bild: Hersteller) Kategorie: Creative Tastes Wer eine der Pralinen aus der Single-Origin-Pralinenmischung „The Islands Box“ aus dem Hause ‚Comptoir du Cacao‘ auf der Zunge zergehen lässt, den betören Noten von Schokolade und die knusprige Textur einer Pralinémasse. Die Mischung besteht aus vier verschiedenen Sorten: Mandel-Praliné umhüllt mit 75 Prozent Single-Origin-Schokolade aus Tansania, Pecannuss-Praliné mit blonder Schokolade, Sesam-Praliné mit Ruby-Schokolade, Haselnuss-Praliné mit 36 Prozent Single-Origin-Milchschokolade aus Papua-Neuguinea.   Bildunterschrift: Hier kommen die Kakaonoten ausgewählter Schokoladensorten und knusprige Nüsse zusammen: Zart-bitter-knusprig-lecker! (Bild: Hersteller) Die Pralinen in der ‚Islands Box‘ fallen durch die von Natur aus verschiedenfarbigen Schokoladenkuvertüren auf, besonders die neue rosarote Sorte Ruby entführt den Genießer auch geschmacklich in neue Dimensionen. „Das besondere an unseren Produkten sind die unterschiedlichen Texturen, die in jeder einzelnen Praline zusammentreffen: die knusprige Pralinémasse findet in der Schokoladenkuvertüre die perfekte seidige Entsprechung,“ so Graciela Poupon. Die Jury fühlte sich angesprochen von dem exotischen Design der Schachtel, den verschiedenfarbigen Schokoladen, perfekt abgestimmt auf Textur und Geschmack der Füllungen. Sonderpreis: Von der Blüte bis ins Glas ‚Miel Martine‘ verblüffte die Jury mit dem ersten vollständig rückverfolgbaren Honig. Dazu befindet sich ein QR-Code oder ein Zahlencode auf jedem Glas, mit dessen Hilfe der Verbraucher auf der Internetseite der unabhängigen Organisation www.respect-code.org den Weg des Honigs von der Ernte bis zum Vertrieb nachvollziehen kann. „Miel Martine ist die erste Honigmarke, bei der das möglich ist. Alle Etappen der Gewinnung unseres Honigs werden von uns selbst durchgeführt oder kontrolliert,“ so Michel Pikhanov. Dies war der Jury einen Sonderpreis wert.   Bildunterschrift: Für jedes Glas kann die Herkunft des Honigs mit Hilfe eines Codes von der Blüte bis ins Glas nachvollzogen werden. (Bild: Hersteller) Der Wettbewerb Aus den 34 für den Wettbewerb eingereichten und während der Messe im French Innovation Corner gezeigten Innovationen wurden folgende Unternehmen in drei Kategorien nominiert: Le Chocolat des Français, François Doucet Confiseur, Chocmod, Patisserie des Flandres, Triomphe Snat (TooGood), Des Lis Chocolat, Chocolaterie Guyaux, Confiserie Adam, Comptoir du Cacao, Pâtisseries Gourmandes, Miel Martine. Die deutsch-französische Experten-Jury, mit Albert Angerer (Redaktion SG-Magazin), Felix Becher (Zentraleinkauf Galeria Kaufhof) und Kai Panholzer (Berater für die Süßwarenbranche, ehemaliger Geschäftsführer von Hussel) sowie Delegierten des französischen Industrieverbands Alliance 7, stellten die drei Gewinner und ihre Produkte am zweiten Messetag dem Fachpublikum vor. Der Pavillon France Auf dem von Business France im Auftrag des französischen Ernährungsministeriums gestalteten Pavillon France der diesjährigen ISM präsentierten 63 französische Aussteller ihr Know-how und eine große Vielfalt an Artikeln aus den unterschiedlichsten Produktfamilien: Honig, Trockenfrüchte, Schokolade, Gebäck, Bonbons, salzige Snacks, Zutaten und Zubehör für die Konditorei.   Bildunterschrift: Der Pavillon France steht unter dem Motto „Made in France – Made with Love“. (Bild: Business France) Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Doris Reifenhäuser Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-305 E-Mail: doris.reifenhauser@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr


Über diesen Blog
              Das Team der  Abteilung Agrarprodukte und Lebensmittel  betreut folgende Bereiche: - Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Inhaltsstoffe, Futtermittel - Obst und Gemüse, Pflanzen- und Gartenbau, Ausrüstungsgüter, Landmaschinen - Weine, Spirituosen und Getränke - Feinkost, Back- und Süßwaren - Außerhausverpflegung, Tiefkühlkost, Bio-Produkte       Fachliche Beratung und Betreuung französischer Unternehmen der Agrar- und Lebensmittelbranche in ihrer Exportstrategie auf dem deutschen Markt. Wir bieten französischen Unternehmen produktbezogene Marktstudien und -analysen, qualifizierte Kontakte zu Wirtschaftsakteuren ihrer Branche, Verkostungen und B to B Einkäufertage sowie französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen.   Ansprechpartner: Christian Hamm, Abteilungsleiter

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