News

Welcome to Business France, the French Trade commission’s portal

Neuigkeiten in Ihrer Branche

Suchen

‚Design for Manufacturing‘: Lacroix ebnet den Weg in die Elektronik der Zukunft

Das deutsche Pressebüro von Business France - 11-nov.-2019 14:47:00

‚Design for Manufacturing‘: Lacroix ebnet den Weg in die Elektronik der Zukunft Lacroix Electronics, EMS Dienstleister und Spezialist für Elektronikentwicklung und -fertigung, setzt seinen digitalen Wandel fort - Einsatz der Siemens-Lösung VALOR NPI jetzt an allen Standorten Die Software VALOR NPI schließt die Lücke, die zwischen dem Entwurf einer elektronischen Leiterplatte und ihrer anschließenden Massenproduktion entsteht. Mit rund 1 000 Gestaltungsfunktionen, Empfehlungen für eine optimierte Umsetzung und einer produktiveren Arbeitsverteilung, ebnet diese Lösung den Weg in die Elektronikindustrie der Zukunft. Auf der Münchner Fachmesse Productronica wird Lacroix Electronics im Rahmen einer Konferenz einen Vortrag zum Thema ‚Design for Manufacturing‘ halten. Alexis Morlière, General Manager von Cadlog France, dem Partner von Lacroix Electronics für die Implementierung der Lösung, erklärt: „Der NPI-Prozess (New Product Introduction) ist entscheidend für die industrielle Leistungsfähigkeit der Elektronikbranche in Bezug auf Kosten, Qualität und Zeit. Die Siemens VALOR NPI-Lösung ist ein DFM-Tool, das es ermöglicht, bereits in der Planungsphase mögliche Probleme zu vermeiden, die während der Produktion auftreten können. Das Prinzip ist sehr einfach: Die Software enthält mehr als 1 000 vordefinierte Kontrollfunktionen, die im Laufe des Projekts durchgeführt werden können, sowohl auf der Fertigungsebene als auch auf der Ebene der Leiterplattenbestückung.“ Gleichzeitig ermöglicht die Lösung die Sicherung des Know-hows des Unternehmens, indem sie die Produktionsparameter in eine intelligente Datenbank überträgt.  Lacroix Electronics gehört zu den ersten EMS-Dienstleistern (Electronics Manufacturing Services), die diese Lösung einsetzen. Dieser Fortschritt steht im Einklang mit der Branchenstrategie 4.0 des Unternehmens, dessen Flaggschiff der neue SYMBIOSE-Fertigungsstandort ist, der 2021 in Beaupréau bei Nantes im Westen Frankreichs errichtet wird.  „Die VALOR NPI-Lösung ist ein wichtiger Beitrag zu einer digitalen Industrie der Zukunft (Industrie 4.0) von Lacroix Electronics. Ich bin überzeugt, dass die Software einen nachhaltigen Einfluss auf die Nutzung von Know-how, die Verbesserung des Kundenservices und die Beschleunigung des Produktionsanlaufs haben wird," erklärt Benjamin Gauchenot, Vice President Quality and Operations.    Über Lacroix Electronics und die Lacroix Gruppe Lacroix Electronics gehört zu den Top 10 der europäischen EMS-Unternehmen (Electronics Manufacturing Services) und hat sich auf die Bereiche Industrietechnik, Heim- und Gebäudetechnik, Healthcare, Automotive, Zivilluftfahrt und Wehrtechnik spezialisiert. Mit rund 3.300 Mitarbeitern hat Lacroix Electronics 2018 einen Umsatz von 337,5 Millionen Euro, einschließlich gruppeninterner Umsätze, erzielt. Das Unternehmen verfügt über vier Werke sowie ein eigenes Design Center und bietet Komplettlösungen für die Industrie, vom Design bis hin zur Serienproduktion elektronischer Baugruppen und Unterbaugruppen in Europa und in Nordafrika. Durch den kürzlich erfolgten Zusammenschluss mit ‚Firstronic LLC‘ kann Lacroix Electronics nun auch seine Kunden in den USA unterstützen. Lacroix Electronics ist eine Sparte der Lacroix Gruppe, die auf die Herstellung von Technologie-Equipment spezialisiert ist und 2018 einen Umsatz von 468 Millionen Euro mit 4.000 Mitarbeitern generiert hat.    Über Cadlog Cadlog ist der Technologiepartner der Elektronikindustrie und seit mehr als 30 Jahren in der Branche tätig. In enger Zusammenarbeit mit Partnern wie Siemens und Mentor Graphic bietet das Unternehmen Lösungen zur Verbesserung der industriellen Leistungsfähigkeit - vom Design bis zur Produktion.    Bildunterschrift: Vom Design bis zur Produktion: mit dem neuen DFM-Tool kontrolliert und optimiert Lacroix Electronics die gesamte Wertschöpfungskette eines Elektronikprodukts (Bildquelle: Lacroix).  

4.0? BE in Mulhouse!

Das deutsche Pressebüro von Business France - 04-nov.-2019 10:21:46

4.0? BE in Mulhouse!  270 Aussteller, 4 000 Besucher, 60 Konferenzen: BE 4.0, der Branchentreff der Industrie der Zukunft, lädt am 19. und 20. November zur fünften Auflage ins Elsass  Im Laufe der letzten Jahre hat sich die Messe ‚BE 4.0‘ als Business-Treffen für alle Branchenakteure etabliert, die den digitalen Wandel ihrer Produktionsanlagen voranbringen , ihre Energieressourcen optimieren und die Rolle der Mitarbeiter im digitalen Wandel stärken möchten. Die ‚BE 4.0‘ findet im Herzen einer Region statt, die französische, deutsche und schweizerische Strategien zusammenführt; sie steht sinnbildlich für die grenzübergreifende Dynamik des Dreiländerecks. Zahlreiche Berufsverbände und Cluster werden ebenfalls vor Ort sein. Auf einer Gesamtfläche von 10.000 m² werden Großunternehmen, KMUs und Start-ups sowie Technologieplattformen und Labore wie auch Schulen und Universitäten ihre Neuentwicklungen und Angebote im Bereich 4.0. vorstellen und sich austauschen können. Der Branchentreff ‚BE 4.0‘ bietet eine Plattform für die Entwicklung gemeinsamer Geschäftsstrategien. So besteht auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, sich in vorab organisierten Geschäftstreffen zu technologischen Fortschritten und neuen Kooperationen auszutauschen.  Im Rahmen der Messe finden zahlreiche Konferenzen in englischer und französischer Sprache zu folgenden Themen statt:  19. November „Die Zukunft der Industrie aus unterschiedlichen Perspektiven“ „Die KI im Dienst der Industrie der Zukunft – in welche Richtung soll es gehen?“  „Der Mitarbeiter 4.0, Innovationen zugunsten einer attraktiveren Industrie 20. November „Herausforderungen der Energiewende für die Industrie“  „Zuverlässige Digitalisierung im Dienst der Weiterentwicklung von Unternehmen“    Auf der diesjährigen Ausgabe der Messe werden rund 50 Start-ups im eigens dafür vorgesehenen Start-up-Center ausstellen. Darüber hinaus stellen auch Branchenverbände wie Syntec Numérique aus, sowie Kompetenzcluster, darunter: Pôle Textile Alsace, BioValley France, Fibres-Energie, HYDREOS, IAR und Materalia, zusammengefasst im Pôle Véhicules du Futur (PVF).  Der Branchentreff ist Etappe der ‚French Fab Tour‘, eine mit 60 Terminen in ganz Frankreich vorgesehene Tour. Ziel der ‚French Fab Tour‘ ist es, die wichtigsten Akteure der Regionen zusammenzubringen und die Branche und die Berufe von morgen mitzugestalten und zu fördern.  Weitere Informationen gibt es auf der Webseite https://www.industriesdufutur.eu/ . Eine vollständige Ausstellerliste finden Sie hier .    Bildunterschrift: Branchentreff BE 4.0: zwei Tage lang dreht sich hier alles um die vernetzte Industrieproduktion der Zukunft (Bildrechte: Parc Expo Mulhouse).  

Make our planet grEAT again

Das deutsche Pressebüro von Business France - 28-oct.-2019 09:31:01

Nachhaltigkeit durch technische Innovation: Frankreich stellt in Hannover seine AgTech-Unternehmen vor -   darunter Kandidaten für den Agritechnica Innovation Award 13 Milliarden Euro betragen die weltweiten Investitionen in die Agrar- und Lebensmitteltechnologien pro Jahr.  Mit einem Anteil von 2,6 Prozent der globalen Investitionen war Frankreich 2018 im Bereich AgTech und FoodTech Hauptinvestor in Europa. Dabei schlägt die landwirtschaftliche Entwicklung eine neue Richtung ein. Vor dem Hintergrund reduzierter Nutzflächen, Wasserknappheit, Klimawandel und Veränderungen der globalen Ernährungsgewohnheiten, müssen zunehmend hohe Qualitätsstandards für Nahrungsmittel erfüllt werden. Mehr produzieren, ohne die natürlichen Ressourcen zu gefährden, lautet heute die globale Herausforderung der Agrarwirtschaft. Französische Unternehmen präsentieren nun ihre Antworten auf der Agritechnica. Die französischen Unternehmen werden auf dem gesamten Messegelände vertreten sein und ihre disruptiven Technologien für den Agrarsektor zeigen – darunter IoT, AI und Robotik. Ebenso werden ihre agronomischen Innovationen vorgestellt, die Ergebnis intensiver FuE-Aktivitäten sind. So widmen sich Technologie-Hubs, wie zum Beispiel der Campus EuraTechnologies in Nordfrankreich, VillageByCA in Châteaudun oder der AgrOnov-Hub im Burgund, ausschließlich der ‚Agricultural Technology‘. Zahlreiche technische Neuerungen in der Agrarindustrie sind daraus hervorgegangen.  So wurden mehrere Patente angemeldet und Awards an französische Unternehmen vergeben. „Noch nie war die digitale Landwirtschaft so stark vertreten. Die Entwicklung neuer Methoden im Zusammenhang mit Produktion, Ernte, Verteilung und Konsum ist eine Chance für unsere Bauern, für die Verbraucher und für den Planeten selbst,“ so Mounir Mahjoubi, französischer Staatssekretär für digitale Angelegenheiten auf der diesjährigen Landwirtschaftsmesse „Salon International de l’Agriculture“ in Paris.  French AgTech is food for you Hier eine Shortlist der Unternehmen auf der Messe: Naio Technologies entwickelt Roboter, deren Funktionen sich beim Jäten und Hacken anpassen lassen. Sie hören auf die Namen „Dino“ für Ackerfrüchte, „Oz“ für kleine Gemüseanbauer und „Ted“ für Weinberge. Die Technologien des Unternehmens Novag sorgen dafür, dass weniger Maschinen eingesetzt werden müssen, weniger Kraftstoff verbraucht wird, weniger Düngemittel verwendet werden, weniger Arbeitsstunden erforderlich sind - und die Erträge trotzdem gesteigert werden. Novag verzichtet auf das Pflügen. Das Unternehmen setzt stattdessen darauf, dass die 15 Tonnen mehrzelliger Organismen, die im Boden leben, diesen Job übernehmen. Das Unternehmen reduziert die Verwendung von Düngemitteln und Chemikalien um 30 Prozent. Die Eco-Spreading-Streugeräte von Rolland minimieren die Streuung auf dem Boden. Javelot entwickelt Präzisionsanbautechniken auf Basis intelligenter Maschinen, die die Temperatur messen und den Lagerbedarf ermitteln. So lässt sich mit im Silo implantierten Sonden eine erhebliche Zeitersparnis für die Bauern erzielen. Das Laforge DynaTrac Universal Guidance System bietet Zentimetergenauigkeit für Anhängegeräte. Das System gewährleistet die Verfolgung der Referenztrajektorien von Traktoren. Es wurde auf der SIMA mit einer Goldmedaille für Innovation ausgezeichnet. API-Agro ist Marktführer im Bereich Digitalisierung der Landwirtschaft in Europa. Das Start-up bietet eine sichere Plattform für den Austausch von Daten aus landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten. Es ermöglicht digitalen Dienstleistern, gemeinsam neue Webanwendungen sowie mobile Apps für landwirtschaftliche Zwecke zu entwickeln. MyEasyFarm nutzt den ISOBUS-Standard, um den Austausch von Daten zwischen zertifizierten Geräten wie Traktoren, gesteuerten Geräten oder Terminals, zu ermöglichen. Ziel ist es, den Landwirten einen einfachen Überblick über ihre Mechanisierungskosten, ihren Arbeitsaufwand sowie den Einsatz pro Fläche zu bieten. Das verbessert die Rentabilität und ermöglicht den Präzisionsackerbau. Hiphen bietet eine breite Palette an Sensoren und Erfassungshardware für eine Phänotypisierung mit hohem Durchsatz für Landwirte. Das Unternehmen liefert Know-how zur Ertragsphysiologie und Modellierung von Ertragspotenzialen, um Erkenntnisse durch Datenanalysen zu gewinnen.  Somaref produziert Maschinen zum Ernten von Obst, einschließlich Geräten für die Traubenernte, und ist bekannt für seine hohen Erträge und Umschlagskapazitäten. Das französische Unternehmen Downs brachte 1950 die ersten automatischen Kistenfüller und 1980 den ersten Quadratmaschen-Sortierer auf den Markt. Heute arbeitet Downs an Innovationen im Kartoffel- und Gemüsesektor.  Alle auf den französischen Gemeinschaftsständen ausstellenden Unternehmen finden Sie hier . Einladung zum Networking-Cocktail Am 14. November laden wir Sie herzlich ab 16 Uhr 30 zu einem Umtrunk in den Saal Leipzig ein. Sollten Sie Fragen haben oder einen Gesprächspartner benötigen, steht Ihnen das Team von Business France gerne zur Verfügung. Hier geht es zur Anmeldung:  https://bit.ly/33ZwDTO     Bildunterschrift: Mehr Nahrung produzieren, Ressourcen schonen, digital getriebene Innovationen fördern: Frankreichs ehrgeizige Agenda auf der Agritechnica (Bild: Business France)      

Ausgezeichnet: Erntemaschine 2 in 1

Das deutsche Pressebüro von Business France - 23-oct.-2019 09:21:27

Das neue Kupplungssystem „kombinierte Multifunktion“ der neuen Produktlinie von Pellenc wurde dieses Jahr mit dem SITEVI Innnovation Awards ausgezeichnet. Ebenfalls neu:  eine Produktlinie von Sprühgeräten Mit der neuen Optimum-Generation kommt Pellenc dem Wunsch von Winzern nach, mit einem Geräteträger gleichzeitig über zwei Rebzeilen hinweg arbeiten zu können. Mithilfe des mit zwei Anbaugeräten bestückten Geräteträgers können Winzer nun in einer Durchfahrt in zwei Rebzeilen gleichzeitig Laub schneiden und den Boden bearbeiten. Darüber hinaus wurde bei den neuen Geräteträgern die Reinigung der Maschine optimiert sowie ihre Sicherheit und der Komfort erhöht, insbesondere durch eine geräumige und ergonomische neue Kabine.  Für kontrolliertes Sprühen: Die neuen Sprühgeräte EOLE 2000 und 3000 Die Weiterentwicklung des Sprühgeräts EOLE erhöht die Sicherheit der Benutzer, insbesondere durch einen Einspülbehälter, der die Zubereitung der Spritzbrühe am Boden ermöglicht. Die neuen Ausführungen des EOLE beinhalten auch integrierte Behälterspülungen mit einem mitgeführten Tank von 350 Litern Wasser. Das hohe Fassungsvermögen von 2.000 und 3.000 Litern ermöglicht Anwendern einen höheren Durchsatz. Die neuen Geräte sind außerdem mit einer elektronischen Steuerung ausgestattet. Diese Steuerung ist direkt in das Bedienpult des Trägerfahrzeugs integriert und erlaubt das Arbeiten mit einem Durchsatz, der automatisch proportional zur Vorwärtsbewegung geregelt wird.  Über Pellenc Die PELLENC-Gruppe wurde 1973 von Roger Pellenc gegründet und zählt heute weltweit zu den führenden Unternehmen im Bereich der spezialisierten Landwirtschaft und der Pflege von öffentlichen Grünanlagen. Mit 1.500 Mitarbeitern, 18 Tochtergesellschaften, sieben Produktionsstätten, einem Forschungs- und Entwicklungszentrum mit 200 Ingenieuren in Frankreich, nahezu 800 Vertragshändlern und mehr als 50.000 Kunden, hat sich die Unternehmensgruppe als internationaler Marktführer durchgesetzt - insbesondere in den Bereichen Weinbau, Kellerei, Obstbau und Olivenanbau. Pellenc verzeichnete 2018 einen Jahresumsatz in Höhe von 258 Millionen Euro, verfügt über 1.081 Patente und zahlreiche Auszeichnungen, darunter die Auszeichnungen „Vitrine Industrie du Futur“ und „Prix de la Productivité“ (Trophées des Usines).  Weitere Informationen erhalten Sie in den Broschüren: Eole 2000/3000   und Optimum . Bildunterschrift: Ermöglicht Winzern kombiniertes Arbeiten: das benutzerfreundliche Multifunktionsgerät „Optimum“.  

„French Healthcare“ in Düsseldorf

Das deutsche Pressebüro von Business France - 17-oct.-2019 12:41:26

Frankreich ist hinter Deutschland der zweitgrößte europäische Markt für Medizinprodukte und der fünftgrößte weltweit. Auf der Medica stellen nun 170 französische Unternehmen ihr Know-how vor Frankreich genießt für seine Expertise in Industrie, Wissenschaft und Medizin weltweit einen sehr guten Ruf. Der Sektor für Medizinprodukte umfasst mehr als 1.300 Unternehmen, davon 92 Prozent KMU.  Allein auf dem französischen Markt erzielen sie einen Umsatz von fast 30 Milliarden Euro. Die Exporte von französischen Medizinprodukten erreichten im letzten Jahr einen Wert von 7,5 Milliarden Euro.  Das entspricht einem Zuwachs von 2,2 Prozent. Die Hauptabsatzmärkte sind die USA, Deutschland und die Niederlande. Insgesamt arbeiten in Frankreich 85.000 Menschen in dieser Branche.  Mehr als die Hälfte der französischen Unternehmen investiert in Forschung und Entwicklung. 13 Prozent sind sogar ausschließlich im Bereich F&E aktiv. Dabei stützt sich die französische Expertise auf nationale Forschungszentren, die für ihre Innovationsfähigkeit bekannt sind.  Wettbewerbscluster und Universitäten stehen ebenfalls an der Spitze der weltweiten Gesundheitsforschung. So wurde jüngst die Forschungs- und Entwicklungseinrichtung INSERM im Scimago-Ranking als zweitwichtigstes Gesundheitsforschungsinstitut der Welt eingestuft. Frankreich steht außerdem weltweit an fünfter Stelle bei der Anmeldung von europäischen und internationalen Patenten für Medizinprodukte. Auf seinem Stand „French E-Health Park“ in Halle 15 empfängt die Agentur Business France fünf Start-ups, die ihre Innovationen vorstellen: Blue Linea: Vernetzte Lösungen für eine bessere Betreuung von älteren Menschen oder Menschen mit Behinderungen. Amedsu: Anwendung zur Erstellung von 24/7-Reportings für Experten im Bereich der ästhetischen Medizin, die die Nachsorge für Patienten in der postoperativen Phase verbessern möchten. B2BOT: Entwickler von Datenbrillen, die das Erfassen und Wiedererkennen von Objekten, Text und Hindernissen ermöglichen und diese dem Nutzer per Sprachausgabe melden. Chronolife: Prädiktive Lösung zur medizinischen Online-Nachsorge: Vernetztes T-Shirt, das mithilfe von zehn Sensoren sechs Vitalparameter analysiert. B-com: Institut für technologische Forschung, das Lösungen für Gesundheitsexperten im Bereich Hypermedia (Ultra-HD-Bilder, 3D, intelligente Inhalte, virtuelle und erweiterte Realität) anbietet, über kabelgebundene und mobile Hochgeschwindigkeitsnetze sowie E-Health. Über French Healthcare  French Healthcare ist eine öffentlich-private Initiative, die alle Akteure des französischen Gesundheitswesens zusammenbringt, um ihre Aktivitäten, ihr Know-how und ihre Technologien international bekannt zu machen. Sie trägt dazu bei, die  weltweite Gesundheit zu fördern. Sie stützt sich dabei auf einen humanistischen Behandlungsansatz sowie einen fairen und gerechten Zugang zu Gesundheitsprodukten und -dienstleistungen.  Die französischen Gemeinschaftsstände „French Healthcare“ wurden gemeinsam mit den Wettbewerbsclustern LyonBioPole und Eurasanté, i-care sowie mit den regionalen Organisationen AD Normandie, Bretagne Commerce International, CCI Bourgogne Franche-Comté, CCI International Grand Est und CCI International Nouvelle-Aquitaine organisiert. Sie befinden sich in den Hallen: 3, 4, 5, 7a, 8b und 15. Alle auf dem Gemeinschaftsstand von Business France ausstellenden Unternehmen finden Sie hier . Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr  

Neuer Tiefwasserhafen in Port-La-Nouvelle

Das deutsche Pressebüro von Business France - 17-oct.-2019 10:28:17

Neuer Tiefwasserhafen in Port-La-Nouvelle Mit einem jährlichen Umschlag von zwei Mio. Tonnen ist Port-la-Nouvelle der drittgrößte französische Hafen im Mittelmeerraum. Nun plant die Region Okzitanien den Bau eines zusätzlichen Tiefwasserhafens  Laut Planungen soll ein weiterer Ausbau die Kapazität für Schiffe mit einer Tragfähigkeit von 60.000 bis 80.000 Tonnen und einem Tiefgang von 14,50 Meter erhöhen. Der neue Hafen wird Terminals auf einer Fläche von 75 Hektar umfassen sowie Kaianlagen auf einer Länge von 2.000 Meter. Hinzu kommen vier Stationen für Tanker, ein 60 Hektar großes Industriegebiet und ein integrierter See-Schienenhafen. Die ersten Einheiten dieses neuen Hafens werden 2023/2024 in Betrieb gehen. Eisenbahnverbindungen zwischen Port-la-Nouvelle und Nordeuropa sind in Planung. Hinzu kommt eine Basis für die Montage schwimmender Windkraftanlagen. Im Hafen werden Flüssigkeiten, Trockenmassengüter und konventionelle Waren umgeschlagen, insbesondere Rohstoffe und Halbfertigprodukte, die als Vollcharter verschifft werden. Mit dem Bau der Hafendämme wird Ende 2019 begonnen. Anschließend sind verschiedene Bauabschnitte geplant. Mit den ersten fertiggestellten Objekten ist 2023 oder 2024 zu rechnen. Ab 2021 wird der Hafen von Port-la-Nouvelle darüber hinaus eine neue Managementstruktur erhalten, bei der 51 Prozent der Anteile von privaten Partnern gehalten werden. Zu diesem Zweck wird die Region Okzitanien eine Ausschreibung durchführen, um einen Konzessionsnehmer für die Finanzierung und den Bau der Terminals auszuwählen und die künftigen Betreiber zu ernennen. Die Struktur ist auf eine Dauer von 40 Jahren ausgelegt. Ansprechpartner für an dem Projekt interessierte Akteure aus der Industrie, Hafenbetreiber und Investoren ist die Geschäftsleitung des Hafens. Die Region Okzitanien engagiert sich stark in ‚The Blue Economy‘ und strebt eine zentrale Rolle auf dem Seeverkehrsmarkt im Mittelmeer und weltweit an.  Hier geht es zur Ausschreibung . Bildunterschrift: Drittgrößter französischer Hafen im Mittelmeerraum, zweitgrößter Hafen für den Import von Erdölprodukten, erster Hafen für den Export von Getreide: nun erhält Port-La-Nouvelle einen neuen Tiefwasserhafen.    

Freizeit - Spaß - Bewegung: Frankreich auf der FSB

Das deutsche Pressebüro von Business France - 10-oct.-2019 10:12:01

Von Sport- und Freizeitgeräten über Kunstrasen bis hin zu aufblasbaren Werbeträgern: Elf französische Unternehmen stellen ihr Know-how auf dem Kölner Branchentreff in Halle 9 vor Mit einem Umsatz in Höhe von 38,1 Milliarden Euro entwickelt sich Frankreichs Sportbranche äußerst dynamisch. Im Jahr 2018 beschloss die Regierung, das Wachstum dieses Marktes zu fördern, indem sie die öffentlichen Ausgaben zur Unterstützung von Sportverbänden, paralympischem Sport und Hochleistungssportlern erhöhte. Schätzungen zufolge sollen bis 2024 rund 40.000 Arbeitsplätze in diesem Wachstumsmarkt entstehen. Die französische Sport- und Eventindustrie ist für ihre Expertise beim Organisieren von Top-Sport-Events bekannt: ‚Roland Garros‘, die ‚Tour de France‘ oder die ‚24 Stunden von Le Mans‘ sind nur einige feste Termine im Kalender des internationalen Sports. Das gilt für Sportbegeisterte und Sponsoren. Auch international sind Frankreichs Sportausstattungen und Dienstleistungen gefragt – beispielsweise bei den Olympischen Spielen in London in 2012, in Sotschi in 2014 oder in Rio in 2016. Derzeit bereitet sich das Nachbarland auf die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2024 in Paris vor.  Französische Unternehmen sind für ihre innovativen Ausrüstungen und Lösungen in so unterschiedlichen Bereichen wie Verbundstoffe, Sportleistungsanalyse und neue Sporttechnologien bekannt. Auf der internationalen Fachmesse für Freiraum, Sport und Bewegungseinrichtungen stellen nun elf französische Unternehmen ihre Produktneuheiten vor. Hier geht es zum Ausstellerkatalog . Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.com

Über diesen Blog
Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE  informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her BUSINESS FRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen BUSINESS FRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen BUSINESS FRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her BUSINESS FRANCE&nb

Weiter lesen

Facebook
Pressebereich