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Frankreichs kunststoffverarbeitende Industrie auf dem Weg zum Allzeithoch

das deutsche Pressebüro von Business France - 15-août-2018 10:59:20

Kunststoffverarbeitung Mit 30,2 Milliarden Euro Umsatz hat die Branche nahezu das höchste Niveau in der Geschichte erreicht – wie zuletzt im Rekordjahr 2007 (31 Milliarden Euro) Bildunterschrift: m it konjunkturellem Rückenwind auf die Friedrichshafener Fakuma, Frankreichs kunststoffverarbeitende Industrie (Bildquelle: Messe Fakuma). Vom 16. bis zum 20. Oktober 2018 haben 38 französische Firmen ihren Messeauftritt auf der Fachmesse für Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen. Wie jedes Mal wird der Gemeinschaftsstand von der Agentur Business France organisiert. Die weltweit bedeutendste Fachmesse für Spritzgießen, Extrusionstechnik und Thermoformen ist ein wichtiger Branchentreff und ein ‚Must‘ für die kunststoffverarbeitende Industrie in Frankreich Es wird ein selbstbewusster Auftritt dieses Jahr. Gekennzeichnet durch ein beschleunigtes Wachstum in Frankreich und weltweit, zeichnet sich die französische Industrie durch eine besonders starke Dynamik aus. Die Unternehmen haben ein enormes Produktionsvolumen wiedererlangt und sind stark wie lange nicht. Ein dynamisch wachsendes Exportgeschäft … Die Exportquote ist dabei die Schlüsselziffer für die sehr gute Geschäftsentwicklung: nach Expertenschätzungen werden die Exporte von Kunststoffprodukten für das Jahr 2017 bei einer Höhe von 8,6 Milliarden Euro liegen. Seit 2010 haben diese Exporte jährlich um 4,2 Prozent zugelegt. Ihr Wachstum könnte in diesem Jahr sogar die Fünf-Prozent-Hürde nehmen (5,2 Prozent). 74 Prozent der französischen Exporte im Bereich von Kunststoffprodukten gehen in die Europäische Union. Frankreich liegt dabei im europäischen Vergleich an zweiter Stelle hinter Deutschland und weltweit auf dem siebten Rang. … in einer Zukunftsbranche … Die französische kunststoffverarbeitende Industrie verfügt über eine hohe Innovationskraft. Hinzu kommen hohe Investitionen in die F&E. Das technische Industriezentrum IPC (Innovation, Kunststoffverarbeitung, Verbundwerkstoffe) unterstützt die Unternehmen, das hohe Niveau zu halten. Die Innovationen betreffen sowohl Produkte und Materialien als auch Ausstattung und Werkzeuge. 7600 Arbeitnehmer sind im Bereich der Forschung und Entwicklung in der kunststoffverarbeitenden Industrie tätig. 636 Milliarden Euro wurden 2016 für Investitionen im Bereich der Forschung und Entwicklung bereitgestellt. … die breit aufgestellt ist Kunststoffprodukte werden in mehreren Branchen verwendet, die für französische Firmen von strategischer Bedeutung sind. Zum Beispiel: - Im Automobilsektor steigt die Nachfrage nach Kunststoffprodukten immer mehr, da die Automobilbauer die Fahrzeuge leichter machen wollen; - Die Einsatzbereiche von Kunststoffen im Baugewerbe sind vielfältig: Verkleidungen, Rohre und Kabel, PVC-Fenster, Isolierungen. Die französischen Hersteller setzen sich besonders für die effiziente Nutzung von Energie, Recycling, Pflege, Haltbarkeit und Gewichtsreduzierung ein; - Auch der Sektor Medizin/Gesundheitswesen, ist wichtig für die Branche durch zahlreiche und vielfältige Einsatzbereiche: medizinische und pharmazeutische Verpackungen, Prothesen oder Spritzen. Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen die ausstellenden Firmen näher kennenzulernen. Hall A4: ADDIPLAST (www.addiplast.fr) Hall A7: ANNECY TECHNOLOGY DUBOSSON (www.annecytechnology.com), APPLY CARBON (www.procotex.com), AXFIL (www.axfil.fr), BOUDIN MOULES (www.boudin-moules.com), CEMA TECHNOLOGIES (www.cema-technologies.fr), CGTEC (www.cgtec.eu), CURTIL (www.curtil.com), CLM-DMM (www.dmm.fr), EMI (www.emi-wissler.com), ERMO (www.ermo-tech.com), FONDERIE & PLASTURGIE SA (www.fpsa.com), FRANCEM (www.francem.fr), GROSFILLEY (www.grosfilley.fr), GMP (www.gmp-france.com), JEMO PLASTIC (www.jemoplastic.com), KANTEMIR (www.kantemir.com), KOMAX (www.komaxgroup.com) , MORA (www.mora-int.com), ORGACOLOR (www.agresta.fr), PLASTIPOLIS (www.plastipolis.fr/le-pole), SAVOY MOULAGE (www.savoy-international.com), SECO INDUSTRIE (www.secoindustrie.fr), SST (www.sstmicrowelding.com), TECMAPLAST (www.tecmaplast.fr), VP PLAST (www.vpplast.com), ZERO-D (www.zero-d.fr). Weitere Firmen aus Frankreich auf der Fakuma: Hall A1: RUNIPSYS, STAUBLI Hall A2: FISA GROUP Hall A4: SISE Hall A7: SMP Hall B2: ALTUGLAS, ARKEMA Hall B3: MIHB, PLASTISUD Hall B5: POLYTECHS Hall FW 24: HBS Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Meer.Wind.Energie aus Frankreich

das deutsche Pressebüro von Business France - 26-juil.-2018 12:13:02

Windenergie Meer.Wind.Energie aus Frankreich Elf Millionen km² Meeresraum, eine hohe Expertise in Energiefragen, maritimes Know-how und große Hafenkapazitäten: auf der WindEnergy zeigt Frankreich sein Windenergie-Potenzial Bildunterschrift: Sechs große Offshore-Windpark-Projekte sind zurzeit in Entwicklung und sollen gegen 2020 den Betrieb aufnehmen (Quelle:DR/Business France). Europa war Vorreiter bei der Entwicklung der Onshore-Windenergie. Diese Dynamik ist ungebrochen: beim Wachstum der Windparks steht Europa mit einem Plus von 12.484 MW allein im Jahr 2017 an zweiter Stelle weltweit. Mit jetzt nahezu 13.760 MW installierter Leistung Ende 2017 steht Frankreich auf Rang vier - nach Deutschland, Spanien und Großbritannien. Die französischen Windkraftparks bestehen aus mehr als 6.600 Windkraftanlagen, die sich auf 1.100 Windparks verteilen. Die kleinen und mittleren Unternehmen der Branche gruppieren sich um fünf Produktionsstandorte in Frankreich, wo die KMUs ein wichtiger Faktor in der Wertschöpfungskette des Windenergie-Sektors sind. 15.870 direkt Beschäftigte gibt es zurzeit, die sich auf 800 Unternehmen frankreichweit verteilen. Schätzungen der Agentur für Umwelt- und Energiewirtschaft ADEME zufolge liegt die Exportquote bei 36 Prozent. Frankreichs Stärke ist ganz klar der Offshore-Bereich. Das liegt auch „in der Natur der Sache“: da ist der weitläufige Meeresraum, über den Frankreich verfügt, aber auch Industrie- und energiewirtschaftliche Expertise, maritimes Know-how und Hafenkapazitäten. Frankreich mit viel Potenzial, ehrgeizigen Offshore-Projekten… Frankreich hat mit mehreren tausend Kilometern Küstenlinie, die sich auf die vier Küsten von Nordsee, Ärmelkanal, Atlantik und Mittelmeer sowie die Küsten der Überseegebiete verteilen, den zweitgrößten Meeresraum weltweit. Das französische Expertenwissen in Energie- und Meeresfragen genießt internationales Renommee. Zudem gibt es in Frankreich besonders geeignete Hafengebiete der Nordküste entlang für den Bau von Infrastrukturen für diese Tätigkeitsbereiche. Ein mehrjähriges Investitionsprogramm sieht bis 2020 für die Windenergiebranche als Zielvorgabe eine Leistung von 6.000 MW aus Offshore-Anlagen vor. Der Verband der Erneuerbaren Energien rechnet bis 2030 mit einem französischen Offshore-Potenzial von 15.000 MW. … und einem starken Auftritt auf der WindEnergy Die staatliche französische Agentur Business France organisiert auch dieses Mal den französischen Gemeinschaftsstand bei der WindEnergy Hamburg, der Leitmesse für Windenergie in Europa - zusammen mit dem Verband der französischen Windkraft (France Énergie Éolienne) und dem Verband der Erneuerbaren Energien (Syndicat des Énergies Renouvelables) sowie den regionalen Wettbewerbsclustern für neue Energietechnologien TENERRDIS, R.A.C.E (Region Auvergne-Rhône-Alpes) und Wind For Future (Region Bourgogne-Franche-Comté). Fachbesucher und Medienvertreter sind vom 25. bis 28. September in Halle B2.EG Stand 441.13 recht herzlich willkommen. Ein ausführlicher Austellerkatalog steht hier zum Download zur Verfügung. Und hier die Liste der Aussteller: ELEC ENR: Elektrischer Anschluss von Windkraftparks EOLFI: Wasseraufbereitung EOLTECH: Ingenieurbüro für die Analyse des Windpotenzials EPSILINE: Anemometer FRANCEOLE: Masten für Windkraftanlagen FREYSSINET: Masten für Windkraftanlagen Beton IDEOL: schwimmende Fundamente für Offshore-Windkraftanlagen JUSTY: Ingenieurbüro für Wasserstoff und Windkraft METEORAGE: Blitzdatendienst MY WIND PARTS: Ersatzteile für Windkraftanlagen NAVAL ENERGIES: maritime erneuerbare Energien, Hersteller schlüsselfertiger Energieerzeugungsanlagen NEOPOLIA: Cluster aus über 105 Industrieunternehmen aus der Branche „Erneuerbare Meeresenergien“ NET-WIND: Instandhaltung von und Ingenieurdienstleistungen für Windkraftanlagen ORANGE MARINE: Unterwasser-Telekommunikation ROLLIX: Drehkränze für Rotorblätter und Gondeln SEREEMA: Software für Energieerzeugungsanlagen SINGULAIR: Professioneller Anwender von Drohnen SUPAIRVISION: Drohnen, Onboard-Sensoren und Datenmanagement zur Überwachung des Zustands der Rotorblätter während des Betriebs VALOREM: Unternehmen für alternative Energien FRANCE ENERGIE EOLIENNE: Verband von 90 Prozent der Angehörigen des Windenergiemarkts; vertritt Entwickler, Betreiber, Ausrüster und Industrieunternehmen der Branche SYNDICAT DES ENERGIES RENOUVELABLES: Aufgabe des Verbands der erneuerbaren Energien ist der Ausbau des Anteils an erneuerbaren Energien in der Energieerzeugung und die Interessenvertretung der französischen industriellen und gewerblichen Branchenvertreter R.A.C.E: Offshore-Energie-Cluster der Region Rhône-Alpes TENERRDIS: Wettbewerbscluster für neue Energietechnologien WIND FOR FUTURE: Windenergie-Unternehmensgruppe in Burgund sowie in der Region Zentral-Ost-Frankreich Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    

„La French Tech“ zum zweiten Mal auf der IFA

Das deutsche Pressebüro von Business France - 25-juil.-2018 17:37:58

Pressemitteilung 25. Juli 2018 Consumer and Home Electronics & Internet der Dinge Seit dem letzten Jahr reserviert die IFA Start-up-Unternehmen eine ganze Halle. Dieser Bereich mit dem Namen „IFA Next“ wird den French Tech-Stand beherbergen. Mehrere französische Start-ups werden anreisen, um ihre Innovationen zu präsentieren. Frankreich stellt dieses Jahr die größte ausländische Delegation. Ziel der anwesenden Unternehmen ist der Abschluss von Verträgen mit Vertriebshändlern noch vor dem Jahresende. Sie wurden allesamt von einer Expertenjury wegen ihrer kurzfristig marktfähigen und verfügbaren Produkte ausgewählt. „Die IFA ist eine Messe mit großer Tradition, viel älter als die CES“, betont Eric Morand, Leiter der technischen Abteilung von Business France und Mitglied der Jury. „Die deutsche Veranstaltung ist die Antwort auf die Nachfrage unserer Kunden, die wir bereits nach Las Vegas begleitet haben“, ergänzt er. Seiner Meinung nach ergänzen sich die beiden Messen. „Die Start-ups kommen zur CES, um auf sich aufmerksam zu machen, Präsenz zu zeigen und zu sehen, wie ihr Produkt ankommt. Zur IFA kommen sie, um zu verkaufen und Verträge abzuschließen", erklärt er. Die Region Hauts-de-France, wo die ‚French Tech‘ Initiative besonders stark vertreten ist, wird außerdem das Kompetenzzentrum und Frankreichs größter Inkubator Euratechnologie (Stand 381, Halle 26) mehrere Start-up-Unternehmen vorstellen ( Clic 2 Buy , ID NRJ , Heatzy ). Um ihre internationale Entwicklung zu stärken, schult Business France die Unternehmen im Vorfeld der Messe, wie sie erfolgreich Verträge mit Vertriebshändlern aushandeln, insbesondere in Europa. Mehrere vielversprechende, französische Unternehmen werden anwesend sein. Hier eine kleine Auswahl: - Snips ist auf die Herausgabe von System- und Netzwerksoftware spezialisiert und hat seine eigene Sprachplattform herausgebracht. Ein Dienst, der Herstellern und Verbrauchern eine unabhängige Schnittstelle bietet, die mit jedem Gerätetyp kompatibel ist. Heute bietet das Start-up professionelle Sprachassistenten an. - Ledger ist führend im Bereich Sicherheits- und Infrastrukturlösungen für Kryptowährungen und Blockchain-Anwendungen. Das Unternehmen entwickelt eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen, um die Vermögenswerte in Kryptowährungen von Einzelpersonen und Unternehmen zu schützen – einschließlich der Produktlinie der Ledger Hardware Wallets, die bereits in 165 Länder verkauft wurden. - Divacore , französischer Spezialist für drahtlose Audioübertragung, ist heute die neue Marke, an der kein „audiophiler Nomade“ vorbeikommt. Divacore wird auf der IFA in Berlin seine neue Generation von drahtlosen Kopfhörern vorstellen: Nomad und Nomad+. Dabei handelt es sich um eine perfekte Kombination aus Design und Musikerlebnis – als Version „+“ für Reisende sowie mit einem neuen Modus für Outdoor-Sport. - Rpur wird die Maske R-PUR NANO vorstellen, die erste Schutzmaske gegen Luftverschmutzungen „made in France“, die speziell für die Nutzer von Zweirädern entwickelt wurde. Sie ist mit einer patentierten Nanofiltertechnologie (nano-filtration®) ausgestattet. Diese Maske ermöglicht das Einatmen von reiner Luft, indem sie giftige Partikel, Feinstaub-/Dieselpartikel, Pollen sowie Viren und Bakterien in der Luft herausfiltert. Start-ups wie Sensorwake , Lunii , Marbotic oder Shapeheart sind ebenfalls zum zweiten Mal auf dem Stand dabei. Für diese Start-ups war letztes Jahr ein sehr intensives - zwischen Internationale Aufritten, Arbeiten an der Weiterentwicklung des Produkts und dem Erschließen potenzieller Märkte. Journalisten und Besucher sind herzlich dazu eingeladen, vom 31. August bis zum 05. September alle Austeller in der IFA Next, Halle 26, Stand 381 zu besuchen. Hier sind noch einmal die schönsten  Twitter-Momente der IFA vom letzten Jahr. Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne einen vollständigen Austellerkatalog zur Verfügung. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Kontakt in Frankreich Business France Paris Maxime Sabahec, projektleiter E-Mail: maxime.sabahec@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter Tech & Services : twitter.com/BF_TechServices Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter BF_DACH: twitter.com/BF_DACH

Großer Auftritt Frankreichs auf der InnoTrans – zahlreiche Start-ups zum ersten Mal dabei

Das deutsche Pressebüro von Business France - 25-juil.-2018 12:33:46

Bahnindustrie Mehr als 200 französische Unternehmen sind auf der InnoTrans, dem weltweiten Schaufenster der Bahnindustrie, vertreten. Damit ist Frankreich dieses Jahr der wichtigste Partner aus dem Ausland auf der Messe. Der französische Pavillon stützt diesen Trend, indem er vor allem auf junge und innovative Unternehmen setzt. Weltweit anerkanntes Know-how und Fachwissen: auf dem Weltbahnmarkt liegt Frankreich mit einem Umsatz von fast 3,8 Milliarden Euro im Jahr 2017 an dritter Stelle hinter China und Deutschland. Antrieb Innovation Die französische Eisenbahnindustrie wird von einem starken Innovationsdrang angetrieben. Zum ersten Mal wird sich ein Bereich in Halle 11.2 den Start-ups widmen. Darunter 5 Unternehmen aus dem digitalen Sektor: Airweb entwickelt Apps im Bereich der Reiseinformation, Everysens bietet Software für den multimodalen Transport. Globalsensing technologies ist auf die Erkennung von Mustern mithilfe künstlicher Intelligenz spezialisiert, Stimio auf den Bereich Industrial Internet of Things, und Syntony entwickelt Technologien im Bereich der Satellitennavigation. Wachstumstreiber Weltmarkt In der Welt zu Hause: die großen Unternehmen der französischen Bahnindustrie sind an den meisten bedeutenden internationalen Projekten beteiligt. Seit 2010 hat das amerikanische Unternehmen Virginia Railway Express an Keolis, Tochterfirma der französischen Staatsbahn SNCF, den Betrieb und die Wartung des Netzes von Vorortzügen im Norden von Virginia anvertraut. Dieser Vertrag ist bis 2020 verlängert worden. Im dritten Trimester 2017/18 hat Alstom Aufträge im Wert von 1,68 Milliarden Euro akquirieren können. Diese Aufträge schließen 100 Züge des Projektes PRASA in Südafrika und die Züge Pendolino für NTV in Italien ein. Die Exportquote ist dementsprechend hoch: 30 Prozent der Einnahmen des Bahnsektors werden im internationalen Geschäft generiert. Ein gut eingespieltes Ökosystem Lokal vernetzt: die französische Eisenbahnindustrie zeichnet sich durch ein Ökosystem von Unternehmen aus, das die gesamte Wertschöpfungskette des Sektors abbildet und es so ermöglicht, vollständige Systeme anzubieten -  von der Fertigung der Schienenfahrzeuge bis hin zu Signalsystemen, einschließlich der Systemintegration. Mit mehr als 235 Unternehmen (fünf Hersteller von Schienenfahrzeugen, 38 Ausrüster, sieben Firmen mit einer Spezialisierung in Signalsystemen und 186 Unternehmen, die in drei regionalen Clustern vernetzt sind) beschäftigt die französische Eisenbahnindustrie direkt 21.000 Mitarbeiter. Industrielles Know-how und Hochtechnologie Die Branchenvereinigung Fer de France vernetzt die öffentlichen und privaten Akteure des Eisenbahnsektors. Darunter sechs Aussteller aus den Bereichen Industrie und Hochtechnologie, die das französische Know-how besonders veranschaulichen. Sie sind die Sponsoren des Pavillon France: CENTRALP , einer der Marktführer in der Bordelektronik, CIM , eine auf die Instandhaltung von Schienenfahrzeugen spezialisierte Gruppe, CORYS , ein führendes Unternehmen in der Entwicklung und Herstellung von Fahrsimulatoren, FLERTEX , Experte in den Bereichen Scheiben- und Bremsbeläge, NEXTER ELECTRONICS , Profi im Engineering für Bordelektronik und TECHNI INDUSTRIE , Spezialist für Industrieblech, maschinelles Schweißen und industriellen Kesselbau. Messebesucher sind herzlich eingeladen, sich auf dem französischen Stand ein eigenes Bild über das breit gefächerte Spektrum zu machen: von Unternehmen aus den Bereichen Infrastruktur, Schienenfahrzeuge, Instandhaltung, mechanische Komponenten, elektronische Systeme bis hin zum Engineering sowie Start-ups. Organisiert wird der französische Gemeinschaftsstand von Business France zusammen mit dem offiziellen Partner Fer de France .  „French Rail Awards“: FIF , (Fédération des Industries Ferroviaires), der Verband der französischen Bahnindustrie, sponsert die zweite Ausgabe der „French Rail Awards“, einer bedeutenden Veranstaltung des Pavillons, bei der zwei französische Unternehmen im Bereich Innovation und internationale Entwicklung ausgezeichnet werden. Die Finalisten für den Innovation-Award sind IKOS (prädiktive Instandhaltung), VAPERAIL (Connected Rail) und INICIA (Object Detection Assistant). Die Finalisten für den International Development Award sind FIMOR (Schwellensohlen), GORGY TIMING (Zeitsynchronisation), GEISMAR (Ausrüstung für Montage und Wartung von Gleisen und Oberleitungen) und LAF (Kupplungssysteme). Die Preisverleihung erfolgt am Dienstag, den 18. September um 16.30 Uhr, Messe Berlin, Halle 11.2, auf dem Business-France-Stand (210 E10). Diese Veranstaltung, an die sich ein Cocktail anschließt, findet in Anwesenheit der französischen Botschafterin in Deutschland, Anne-Marie Descôtes, statt. Eine Übersicht der französischen Aussteller gibt es hier . Bis bald in Halle 3.2 Stand 301 & Halle 11.2 Stand 210! Kontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Lotte Andréani, Exportberaterin Bahntechnik und Transport Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel: +49 211 300 41 465 E-Mail:   lotte.andreani@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr  

Alle Ampeln auf Grün: Frankreichs Autozulieferer starten durch

das deutsche Pressebüro von Business France - 18-juil.-2018 16:23:11

Automobilindustrie Alle Ampeln auf Grün: Frankreichs Autozulieferer starten durch Zur Jubiläumsausgabe der Frankfurter Leitmesse für den ‚Automotive-Aftermarket‘ Automechanika kommen 25 französische Autozulieferer auf den Stand von Business France Bildunterschrift: Gute Konjunktur, gute Zahlen, ein günstiges Investitionsumfeld, 25 französische Zulieferer stellen auf der fünfundzwanzigsten Automechanika Frankfurt aus (Bild: Messe Frankfurt GmbH). In einem zurzeit besonders günstigen Umfeld können die Aussteller am französischen Gemeinschaftsstand dieser Leitmesse vom „Macron-Effekt“ und einem stark ausgeprägten Innovationsgeist profitieren. Dank steigender Exportumsätze und zunehmender Investitionen im Bereich F&E, macht sich die französische Automobilbranche fit für die Zukunft. Die Geschäfte der französischen Automobilzulieferer haben im vergangenen Jahr von der guten Konjunktur in der Automobilbranche profitiert. 2017 hat die Branche einen Gesamtumsatz in Höhe von 18,7 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Wachstum von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die aktuellen Zahlen der FIEV (Verband der französischen Hersteller von Fahrzeugausrüstung und -teilen) belegen, dass der Exportanteil sehr hoch ist: 10,2 Milliarden Euro (+6,2 Prozent) werden im Auslandsgeschäft generiert. Ein gutes Jahr für Zulieferer… Weltweit rangieren französische Autozulieferer wie Faurecia und Valeo in den Top 10. Faurecia, Frankreichs erster Zulieferer (Platz acht weltweit), hat letztes Jahr einen Umsatz von 20 Milliarden Euro erwirtschaftet. In Zukunft setzen Automobilzulieferer auf weitere Auftragseingänge bei E-Autos. Dafür hat sich die französische Automobilindustrie klare und ambitionierte Ziele gesetzt: rund 150 000 E-Autos sollen bis 2022 verkauft werden. Außerdem wird das Elektrotankstellen-Netzwerk erweitert (Quelle: PFA Automobilbranche und Mobilität). … gekennzeichnet durch ein hohes Maß an Innovation … Die französische Automobilbranche investiert also weiterhin in die Zukunft. Ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung belaufen sich auf mehr als sechs Milliarden Euro pro Jahr. Wie auch im vergangenen Jahr ist es Frankreichs Automobilbranche, welche die meisten Patente anmeldet. Laut Inpi (Französisches Institut für gewerbliche Schutzrechte) belegt der Zulieferer Valeo zum zweiten Mal in Folge den ersten Platz im Ranking 2017, gefolgt von Peugeot und Faurecia. Renault und Michelin sind auch unter den Top 10. Dadurch belegen viele Branchenvertreter in Sachen F&E sowie Patentanmeldungen Spitzenplätze - nicht nur in Frankreich. Der Anstieg der Verkaufszahlen von Leichtfahrzeugen lässt auf ein reales Wachstumspotenzial für die Automobilzulieferer hoffen. Zusätzlich investieren die Zulieferer immer mehr in neue Technologien, wie zum Beispiel Elektromotoren und künstliche Intelligenz für das autonome Fahren oder Abgasreinigungssysteme. … und einem großen Angebot In diesem wirtschaftlich günstigen Umfeld wollen die französischen Aussteller dem internationalen Fachpublikum ihre neuesten Innovationen vorstellen. Der französische Stand bietet ein breit gefächertes Angebot für Autos, LKWs oder Industriefahrzeuge, einschließlich Zubehör- und Ersatzteile. Außerdem werden neue Produkte und Dienstleistungen zu den Themen Spritzguss, Warnausrüstung, Getriebe, Klimatisierung, Bremsen, behindertengerechte Ausstattung und vieles mehr vorgestellt. Alle Informationen zu den Ausstellern gibt es im Katalog, der ab jetzt zum Download zu Verfügung steht. Weitere Informationen für Fachbesucher und Medienvertreter gibt es natürlich vor Ort in Hallen 3.0, 3.1, 5.0, 9.0, 11.3. Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, die Exportförderung und das Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Frankreich mit neuen Trends auf der Kind + Jugend: innovativ, praktisch, stylish

das deutsche Pressebüro von Business France - 17-juil.-2018 17:45:15

Frankreich mit neuen Trends auf der Kind + Jugend: innovativ, praktisch, stylish Vierzehn französische Firmen stellen Ihre Neuheiten auf der Leitmesse für Baby- und Kinderausstattung vom 20. bis 23. September 2018 in Köln vor Das positive Feedback der vorjährigen Messe, hat sieben weitere Unternehmen und Start-ups in Messe-Laune gebracht. Auch der Award-Gewinner Papa Maman et Moi, dessen Jule’s Bag in der Kategorie Babyreisezubehör ausgezeichnet wurde, ist wieder dabei. In einem besonders nachhaltigen Standdesign, präsentiert Business France innovative und praktische Produkte für Mutter und Kind. Babyausstattungen und Testmaterial, die alle den geltenden Sicherheitsnormen entsprechen, werden ebenfalls vorgestellt. Wie der Preisträger des Jahres 2017 haben alle Aussicht auf einen der begehrten Awards 2018. Bildunterschrift : Das Angebot ‚Made in France‘ auf der Kind + Jugend wächst weiter. (Bildrechte: Business France). Auf dem Weltmarkt für Baby- und Kinderausstattungen werden mehr als 61 Milliarden Euro umgesetzt. Davon über 80 Prozent für Spielzeug, 16 Prozent für Babywäsche und vier Prozent für Kindermöbel und Zubehör. Die Spielzeugbranche erwirtschaftet 40 Milliarden Euro weltweit. Die USA sind nach wie vor Spitzenreiter unter den Verbrauchern, wobei rund 80 Prozent der Produkte aus China stammen. Der Spielzeugmarkt wird durch den E-Commerce belebt (26 Prozent der erzielten Umsätze). Dieser Trend wirkt sich spürbar auf die Distribution insgesamt aus und zwingt die Akteure durch Investitionen in neue Technologien mit dieser Entwicklung Schritt zu halten. In Frankreich verzeichnete der Spielzeugsektor einen Umsatz von 3,44 Milliarden Euro in 2017 (Videospiele ausgenommen). Das entspricht einem Zuwachs von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese schwache Steigerung erklärt sich unter anderem durch die Schließung Anfang dieses Jahres von alteingesessenen Geschäften wie Toys’R’us und La Grande Recré. Frankreich Marktführer in Europa Die großen Hersteller von Baby- und Kinderartikeln setzen nun auf Innovationen, um sich in der internationalen Szene durchzusetzen und die Umsatzverluste auf dem Binnenmarkt auszugleichen. Mit neuen Technologien versuchen die französischen Akteure die Spiele intuitiver zu machen und gleichzeitig ihren pädagogischen Nutzen zu erhalten. Wie zum Beispiel das Start-up-Unternehmen Lunii, dass bereits im vergangenen Jahr mit seinem ‚Storyteller‘ auf der Messe vertreten war und sich seither durch weitere Teilnahmen an Hightech-Messen insbesondere auf dem europäischen und amerikanischen Markt einen Namen gemacht hat.  Der französische Markt für Baby- und Kinderartikel ist sowohl hinsichtlich der Produktvielfalt als auch der Akteure sehr breit aufgestellt. Trotz des durch rückläufige Geburtenraten und einen boomenden Secondhandsektor bedingten Abwärtstrends konnte die Sparte dank ihrer Innovationsfähigkeit wieder eine Milliarde Euro erwirtschaften -  ein Ergebnis, das Frankreich zum Marktführer in Europa macht. Die Trends 2018 Bildunterschrift : kreative Dekoration fürs Kinderzimmer von Serie-Golo. (Bildrechte: Série-Golo) Auf dem diesjährigen französischen Stand werden Kuscheltiere, Krabbelspiele, Hygiene- und Pflegeartikel für Eltern und Kind sowie Babyausstattungen und Testmaterial dem Fachpublikum präsentiert. Sieben der vierzehn Austeller stellen ihre Produkte in Frankreich her. Neu dabei sind unter anderem Natur-Pflegeartikel von Daylily oder Love & Green; Design-Produkte wie die rundgeformte Babyflasche ‚Bib Rond‘ von Ehlée oder die Schwangerschaftswohlfühlkette Bola von Saïly.  Außerdem im Trend: lustige und farbenfrohe Spielzeuge von Les pieds dans les étoiles oder kreative Dekoration fürs Kinderzimmer von Serie-Golo.  Das gesamte Angebot des französischen Pavillons, gibt es hier zu entdecken: https://bit.ly/2tRy4nW Fachbesucher und Medienvertreter sind auf dem Stand A032, Hall 11.1 recht herzlich willkommen. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Gamescom 2018: Frankreichs Aussteller mit viel Selbstbewusstsein nach Köln

Das deutsche Pressebüro von Business France - 12-juil.-2018 09:52:17

  Pressemitteilung 12. Juli 2018 Videospielindustrie Gamescom 2018: Frankreichs Aussteller mit viel Selbstbewusstsein nach Köln Dieses Jahr präsentieren 28 französische Firmen und Entwicklerstudios in Begleitung von Business France auf der Gamescom ihre neuen Technologien, Innovationen und Schöpfungen. Die Gamescom hat sich in ihrer zehnjährigen Geschichte als wichtigste europäische Messe der Videospielbranche etabliert. Für die Neuauflage vom 21. bis 25. August werden Besucherzahlen in Rekordhöhe erwartet. Auch dieses Jahr stehen wieder Innovationen und Neuveröffentlichungen in den Feldern Virtual Reality, E-Sport und Mobilanwendungen im Mittelpunkt. Der französische Videospielmarkt knüpft an die Erfolgsgeschichte der Messe an: 2017 war auch für die französischen Unternehmen ein Rekordjahr. Die französische Videospielbranche hat 2017 neue Maßstäbe gesetzt: 4,3 Milliarden Euro (und damit vorläufiger Rekordumsatz) und ein Wachstum von 18 Prozent zeigen, wie dynamisch der französische Markt ist. Zurückzuführen ist diese Dynamik vor allem auf das gut aufeinander abgestimmte Hardware- und Software-Angebot. Weiterer Pluspunkt: die spezifische Ausrichtung der Branche, innovative Technologien mit künstlerischer Schöpfungskraft zu vereinen. Der französische Verband der Softwarehersteller für den Hobby- und Freizeitgebrauch (kurz: SELL) hat für 2017 die folgende Verteilung ermittelt: 2.403 Millionen Euro wurden mit Konsolen umgesetzt, 1.124 Million Euro entfielen auf PC-Spiele und 778 Millionen Euro auf mobile Anwendungen. Aufbruchstimmung in einer selbstbewussten Branche Francesco Plazzotta und Valérie Moncarz sind für die Organisation des französischen Business France-Standes verantwortlich. Sie sehen die französische Videospielbranche als Wachstumsmarkt. Der Besuch auf der Gamescom ist ihnen zufolge ein Beleg für die Aufbruchstimmung, die in der Branche herrscht. „Wir stellen auf der Messe 30 innovative Firmen vor, damit sich die Besucher ein Bild von der großen Qualität französischer Entwicklungen und Produktionen machen können“, wie sie hervorheben. Gemeinschaftsstand wird breiter Business France übernimmt die Regie des Messeauftritts. Als Partner treten das ‚Syndicat National du Jeu Vidéo‘ (der französische Videospielverband), das Förderzentrum ‚Magelis‘ und ‚Bordeaux Games‘ (der Videospielverband von Bordeaux) auf. Unterstützt wird der Auftritt durch den ‚Conseil Régional de Nouvelle Aquitaine‘ (den Regionalrat der Nouvelle-Aquitaine im Südwesten Frankreichs), das Kompetenzzentrum ‚Imaginove‘ und den Ausstellerfirmen am französischen Stand. Insgesamt stellen sich am französischen Stand unter dem Banner „Le Game“ 28 französische Firmen vor - acht mehr als im Vorjahr. Darunter finden sich neben den großen Herstellern und Schwergewichten der Branche auch kleine Studios und Start-ups, die zum ersten Mal auf der Messe vertreten sein werden. Jungunternehmen zum ersten Mal dabei Zum ersten Mal wird auf der Messe eine Gruppe von neun Firmen aus der Region Nouvelle-Aquitaine anzutreffen sein, die an das Netzwerk von ‚Bordeaux Games‘ und ‚Magelis‘ angeschlossen sind. Zu dieser Gruppe gehören unabhängige Entwickler, neue Gesichter des französischen Games-Marktes und Service-Anbieter, die sich auf die Branche spezialisiert haben. Zu den französischen Ausstellern auf dem Kölner Messegelände zählen Händler und Hersteller wie Focus Home Interactive, Microïds und Plug In Digital. Bei der Hälfte der 28 Firmen handelt es sich aber um Unternehmen, die zum ersten Mal auf der Messe zu sehen sind. Zu erwähnen wären da etwa der Anbieter Moonify, der die Blockchain-Technologie nutzt, um den Handel mit In-game-Objekten zu fördern und die User zu binden, oder die Firma Enter VR, die Lösungen für den VR-Sektor im Gepäck hat. Fachbesucher finden alle Aussteller am Eingang in Halle 4 im unteren Geschoss. Eine Übersicht der französischen Aussteller gibt es hier . Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Kontakt in Frankreich Business France Paris Francesco Plazzotta  Tel.: +33 14 07 35 50 Email : francesco.plazzotta@businessfrance.fr  Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr

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Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her -    BUSINESS FRANCE  führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen -    BUSINESS FRANCE  organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen -    BUSINESS FRANCE  stellt Kontakte zwischen französisc

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