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Neues Tool für Reverse Engineering

AM - 13-juin-2019 17:17:58
Das französische Unternehmen Texplained ist auf Reverse Engineering und Datenextraktion spezialisiert. Im Herbst bringt es das neue Tool ‚Chipjuice‘ auf den deutschen Markt         Bildunterschrift : Screenshot der Software Chipjuice (Bildquelle : Texplained).     Das Unternehmen Texplained bietet Tools und Services zur Extraktion und Analyse von Daten aus integrierten Schaltkreisen. Ziel des Unternehmens ist es, Piraterie und Fälschung zu bekämpfen - aber auch Polizei und Behörden dabei zu helfen, auf sensible Daten zuzugreifen.  Für die Halbleiterindustrie stellt die Datensicherheit eine zentrale technologische Herausforderung dar. Da sich in jeder Komponente ein modernes Trojanisches Pferd verstecken kann, ist beispielsweise eine Kontrollübernahme von Herzschrittmachern oder Drohnen möglich. Hersteller versuchen den Schutz ihrer Daten zu verbessern, indem sie verschiedene Hardware-Sicherheitsmodule in ihre Schaltkreise integrieren. Dies – kombiniert mit der Miniaturisierung von elektronischen Chips – macht die Untersuchung von elektronischen Komponenten immer komplexer.  Die von Texplained entwickelten Tools vereinfachen die umfassende Untersuchung von elektronischen Komponenten und ermöglichen die Extraktion von Hardware und Software. ‚ Chipjuice ‘, die neue Software-Suite von Texplained, ermöglicht das Reverse Engineering auf Basis von hochauflösenden Bildern innerhalb eines Chips. Sie ermöglicht damit den Zugriff auf die darauf gespeicherten Daten. Chipjuice erkennt und verarbeitet sämtliche Verbindungen und Standardzellen-Bibliotheken des digitalen Kerns von Chips. In einem weiteren Schritt stellt ‚Chipjuice‘ diese in Form von Netzlisten beziehungsweise HDL-Dateien wieder her. Das intelligente Tool kombiniert Funktionen und Vorteile, die es zur nützlichen Software für viele Anwendungen macht: digitale Forensik, die Überprüfung von Hardware-Lieferketten, die Erkennung von veralteten Komponenten oder auch umfassende Sicherheitsanalysen.    Kontakt Frankreich Texplained Clarisse Ginet, CEO  E-Mail : contact@texplained.com Webseite : http://texplained.com  Kontakt Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Léa Gautheron, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: lea.gautheron@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an das Pressebüro. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Analog auf Draht

AM - 27-mai-2019 15:19:33
eDevice stellt seine IoT-Lösung WireT vor, die auch nach dem Ende des klassischen Telefonnetzes (PSTN) den Betrieb von Geräten sicherstellt. Die Lösung WireT wird bereits zur Verbindung von Herzfrequenzmessern eingesetzt, die von der planmäßigen Abschaltung des Festnetzes betroffen sind. In Deutschland wie überall auf der Welt planen die etablierten Festnetzbetreiber das Ende des klassischen Telefonnetzes (PSTN) und den Umstieg auf das Next Generation Network (NGN). (Überlebens-) Wichtige, analoge Geräte wie Herzschrittmacher können mit der von eDevice entwickelten Technologie weiterbetrieben werden (Bildrechte: eDevice)   So sieht die Deutsche Telekom im Rahmen ihres Transformationsprogramms „All-IP“ für 2020 die Abschaltung der klassischen PSTN-Telefonleitungen vor (All-IP-Umstellung). Für Sprachanrufe erfolgt eine reibungslose Migration, indem die Telefone über die RJ11-Buchse von Internet-Boxen angeschlossen werden, die Sprachanrufe über IP umwandeln (VoIP). Die VoIP-Umwandlung ist jedoch inkompatibel mit industriellen Geräten, die mit einem analogen Modem ausgestattet sind, zum Beispiel Fahrstühle, Telemanagement-Systeme, Frankiermaschinen oder auch Energiezähler.     Plug & Play Dies gilt insbesondere für Herzschrittmacher, bei denen mithilfe eines integrierten analogen Modems Daten vom Patienten zum Krankenhaus übertragen werden. Die Lösung WireT adressiert dieses Problem direkt, indem sie nützliche Daten über die Modemverbindung abruft und über ein Ethernet-Netzwerk an sichere Remote-Server überträgt. Der Patient erhält eine WireT-Box für Live-Migration und Plug and Play.   Click & See Das Installationsverfahren, das darin besteht, das Telefonkabel des Geräts direkt mit der WireT-Box zu verbinden, wird in diesem Video erklärt . Stéphane Gomes, technischer Leiter bei eDevice, betont die Sicherheit dieser Lösung: „Die IoT-Lösung WireT ist dank ihrer Public-Key-Infrastruktur (PKI) vollkommen sicher. Denn die Daten werden über sichere VPN-Verbindungen zwischen der WireT-Box und dem Anwendungsserver des Clients übertragen.“ Jede Box verfügt über ein eindeutiges fälschungssicheres Zertifikat, das bei Diebstahl oder Fehlfunktion zurückgewiesen werden kann. „Die Lösung WireT verbindet bereits Zehntausende Geräte weltweit und ergänzt das Sortiment von eDevice im Bereich der Übergangslösungen für das Ende des klassischen Telefonnetzes , “ so Stéphane Gomes weiter.     Bildunterschrift: Stéphane Gomes, technischer Leiter von eDevice: „Unsere Technologie sorgt für eine sichere Datenübertragung (Bildrechte: eDevice).   Günstige Betriebskoten So wird das WireX-System, das das zellulare Netzwerk nutzt, bereits auf knapp einer Million Einheiten in mehr als 130 Ländern bereitgestellt. Die Betriebskosten der Übergangslösungen von eDevice liegen deutlich unter den Kosten für einen Festnetzanschluss, sodass Unternehmen durch die Bereitstellung dieser Lösungen von beträchtlichen Einsparungen profitieren.   Über eDevice Das Unternehmen, das sich seit 20 Jahren in Mérignac bei Bordeaux befindet, entwickelt und vertreibt innovative technologische Lösungen. eDevice gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Übergangslösungen nach dem Ende der klassischen Festnetztelefonie. eDevice wurde im Jahr 2016 zum besten unabhängigen Unternehmen in Frankreich gewählt. eDevice ist nach ISO-9001 und ISO-13485 zertifiziert.   Kontakt Frankreich: eDevice Antoine Challot, Communication Manager Parc Cadera Sud, Bat P2, Avenue Ariane F - 33700 Mérignac Tel.: +33 (0)556 127 798 E-Mail: acchallot@edevice.com Webseite: www.innovapharm.fr/en/     Über Business France Business France, die französische Agentur für Außenhandel und Exportförderung, untersteht dem französischen Außenhandelsministerium. Mit einem weltweiten Netzwerk von 78 Büros in 58 Ländern unterstützt Business France französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Business France bietet Marktstudien und Beratung bei der Entwicklung von Exportstrategien, Auskunft zu wirtschaftlichen Fragen sowie die Anbahnung von Geschäftskontakten (B2B Treffen, Einkäufertage, französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen).  Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr .   Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail : martin.winder@businessfrance.fr Webseite : www.businessfrance.fr

Frankreichs Textilindustrie auf neuen Wegen

AM - 27-mai-2019 15:03:58
  „Think different for technical textile“ - so lautet das heutige Credo der französischen Textilindustrie, die einen erneuten Aufschwung erlebt. Der Grund: Diversifizierung durch die Entwicklung technischer Gewebe.   Lange war die französische Textilbranche von der Verlagerung der Produktion in Niedriglohnländer und dem Rückgang der Arbeitsplätze geprägt. Nun zeigen die vom französischen Statistikamt INSEE veröffentlichten Zahlen, dass 2018 der Umsatz im französischen Textilsektor im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent und die Anzahl der Arbeitsplätze um 0,9 Prozent gestiegen ist. Gute Ergebnisse, die von der ‚Union der Textilindustrien‘ (UIT) bestätigt werden, wonach die Zahl der Beschäftigten in diesem Sektor nach vierzig Jahren des Rückgangs 2017 erstmals um 3,6 Prozent gestiegen ist. Der Sektor zählt nun 60.350 Arbeitsplätze, 2.150 Unternehmen und 13,4 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2017 - ein Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.   Wenn die französische Textilindustrie heute einen Aufschwung erlebt, dann dank eines totalen Umbruchs im Sinne von Angebotserweiterung und Diversifizierung. „Was die französische Textilindustrie heute wirklich antreibt, sind technische Gewebe", sagt Yves Dubief, Präsident der UIT, in einem Interview mit der französischen Tageszeitung Le Monde. In der Öffentlichkeit wenig bekannt, erleben Textilien für den technischen oder professionellen Gebrauch ein schnelles Wachstum. Heute macht diese Kategorie zwei Drittel der Textilindustrie in Frankreich aus - verglichen mit etwa 30 Prozent im Jahr 2010 - und Frankreich zum zweitgrößten Hersteller von technischen Textilien in Europa.   Innovationen „Made in France“ Geotextilien, Heizkleidung, intelligente Textilien zur Messung der Herzfrequenz - in diesem Bereich kennt die Innovation keine Grenzen. So entwickelte beispielsweise die Firma Brochier Technologies ‚Lightex‘, einen leuchtenden Stoff aus Glasfasern, der die Heilung von Neugeborenengelbsucht verspricht. Nach dem Vorbild von Brochier erleben mehrere französische Textilunternehmen durch die Diversifizierung in der Entwicklung technischer Gewebe eine zweite Jugend. So entwickelte MDB Texinov, ein Unternehmen, das sich seit seiner Gründung 1972 auf Tüll spezialisiert hat, ein Pflanzenschutznetz gegen Insekten. Mit der Fokussierung auf die Nische der agrotextilen und technischen Gewebe verzeichnet das Unternehmen nun ein Wachstum von rund acht bis zehn Prozent pro Jahr. In einer Forschungsstudie bescheinigt HTF Market Intelligence dem Markt für Agrotextilien einen weltweiten Erfolg und zitiert unter den wichtigsten Akteuren Diatex, ein französisches Unternehmen, das ein komplettes Sortiment an Ernte-, Schatten-, Insekten- und Windschutznetzen anbietet. Dass sich die französische Textilindustrie auf einem sehr guten Weg befindet, davon zeugt auch die hohe Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern: „Schüler der Ensait, der führenden Schule für Textiltechnik, brauchten durchschnittlich zwölf Tage, um Arbeit zu finden", erklärt Elizabeth Ducottet, Co-Präsidentin von R3iLab, einem Netzwerk für textile Innovation.   Auf der diesjährigen Techtextil stellen 75 französische Unternehmen ihr Know-how und ihre Innovationen auf den französischen Gemeinschaftsständen in den Hallen 3.0, 3.1, 4.1 und 4.2 vor. Unter dem folgenden Link finden Sie den vollständigen Ausstellerkatalog von Business France.       Über Business France   Business France, die französische Agentur für Außenhandel und Exportförderung, untersteht dem französischen Außenhandelsministerium. Mit einem weltweiten Netzwerk von 78 Büros in 58 Ländern unterstützt Business France französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Business France bietet Marktstudien und Beratung bei der Entwicklung von Exportstrategien, Auskunft zu wirtschaftlichen Fragen sowie die Anbahnung von Geschäftskontakten (B2B Treffen, Einkäufertage, französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen). Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr .   Kontakt Frankreich Business France Constance Guilbert, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 34 74 E-Mail: Constance.guilbert@businessfrance.fr   Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Für die Zusendung eines  Belegexemplars  bedanken wir uns.

Altreifen als Rohstoff für sichere Lagerhaltung

Siphra Steiner - 12-mars-2019 09:17:59
Das französische Start-up Ecolog Innovation schützt Regallager durch Schock schluckende Puffermaterialien: sicher, crashtest-geprüft und CO²-schonend – Internet-Plattform im Aufbau Bildunterschrift:  Ressourcen- und kapitalschonende Ideen für ein modernes Lager-Management: Die Intralogistik-Experten von Ecolog Innovation überzeugten auf der LogiMat 2019 (Bildquelle:Ecolog Innovation). Die Idee ist genial einfach und in Tausenden von PKW-Garagen zu besichtigen: An die Rückwand des Abstellplatzes lehnen nicht wenige Autobesitzer einen Altreifen, damit das Auto beim Rückwärtseinparken keine Kratzer am Heck abbekommt. Autoreifen als gepufferte Knautsch-Zone kennt auch die Formel1: In Haarnadelkurven liegen manchmal ganze Berge von Altreifen als Schutzwall für die Piloten.  Was einfach klingt, daran haben die mehrfach für ihre Konzepte ausgezeichneten Intralogistik-Spezialisten um den Gründer und CEO Damien Cuvelier lange getüftelt: „Unsere Kernkompetenz ist die Herstellung von schockabsorbierenden Materialien und Produkten aus gebrauchten und recycelten Altreifen. Damit können in Regallagern die Regalfüße, Wände, Geländer, ja ganze Wände vor nicht geplanten Manövern von Gabelstaplern geschützt werden.“ Dieses Video zeigt die entwickelten Konzepte von Ecolog : https://youtu.be/u38KgTQ2NGY Gründe, die sich rechnen… Ideen, die beim Kunden gut ankommen: Christophe Tavernier, Direktor der Kiabi-Plattform von DHL Supply Chain hat sich schon vor Jahren für Ecolog entschieden. Er zog auf der LogiMat eine positive Bilanz: „Wir waren von Beginn an überzeugt, dass im Vergleich zu anderen Materialien Kautschuk die beste Wahl beim Schutz vor Gabelstapler-Schäden ist. Jetzt nach fünf Jahren zeigt sich: wir haben uns für ein kostengünstiges und sicheres Konzept entschieden.“ …und die sich bezahlt machen Eine Investition, die sich rechnet. Das ist ihm wichtig. Aber er nennt noch einen Grund, warum sich diese Lösung für ihn auch in einem anderen Sinne bezahlt gemacht hat: „Sicher, der ROI ist uns wichtig. Mindestens so wichtig aber ist uns, dass wir durch den Einsatz von recycelten Altreifen unseren CO²-Footprint verringern konnten und uns so für eine umweltgerechte Lösung entschieden haben“, so Christophe Tavernier. Ökologisch handeln? Oder…  Ecolog geht jetzt noch einen Schritt weiter in Richtung Kreislaufwirtschaft und stellt mit www.abracadaracks.fr nun eine Plattform für ungenutzte Regalsysteme ins Netz. Damien Cuvelier über seine neue Idee: „Weil wir immer maßgeschneiderte Regalsysteme für die Kunden bauen, bleiben immer Teile übrig. Wir haben festgestellt, dass überall nicht verwendete Teile für den Regalbau in den Hallen ungenutzt herumliegen. Wir dachten: Das muss nicht sein. Vor allem: Das ist ein Geschäft!“ Bildunterschrift: Damien Cuvelier (Ecolog): nachhaltige Business-Konzepte statt schnelllebiger Image-Kampagnen (Bildquelle: Unternehmen). … an den Profit denken? Warum ‚oder‘? Auch bei dieser Idee zeigt sich: Knallhart kalkulieren und Margen aufspüren ist das eine, aber, so Damien Cuvelier weiter: „Das andere ist das Entwickeln von ganzheitlichen Konzepten einer ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft. Das ist für uns eine weitere Motivation – und der Kunde spart bis zu 30 Prozent Materialkosten. Das ist unsere DNA: Wir setzen nicht auf Image-Kampagnen, sondern auf Business-Konzepte, die kundengerecht und umweltverträglich sind.“ Kennzahlen über Ecolog Innovation Gegründet im Jahr 2012 Umsatz: 3 Mio. € mit Standorten in ganz Frankreich: Libercourt, Chambly, Evreux und Tours. Demnächst in Lyon und Toulouse Innovationspreise: 2013 für die beste intralogistische Lösung auf der Fachmesse SITL; 2014 und 2015 Gewinner der goldenen Trophäe des Euralogistic Day, eine Auszeichnung, die Preis, Qualität, Innovation und Effizienz prämiert. Ansprechpartnerin für Interessenten aus dem deutschsprachigen Raum ist Susanne Straßburg (siehe untenstehende Kontaktdaten).    Kontakt in Frankreich  Ecolog Innovation Jutta Stoffers, Vertriebsleiterin Susanne Strassburg, Vertrieb Deutschland  E-Mail: jutta.stoffers@ecolog-innovation.fr Und susanne.strassburg@ecolog-innovation.fr  Webseite: www.ecolog-innovation.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation  Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.

’La French Fab’ auf der Hannover Messe

Siphra Steiner - 28-févr.-2019 14:14:57
Von Big Data über Künstliche Intelligenz bis hin zu Energieeffizienz und Wasserstofftechnologien: 40 Unternehmen präsentieren unter dem Banner des blauen Hahns ihr Know-how Seit vier Jahren unterstützt die Hannover Messe den Wandel der globalen Industrie, indem sie mehrere Hallen für Technologien reserviert, die der Digitalisierung der Produktionskette und der Umwelteffizienz dienen. So wird auch Frankreich wieder mit Forschungseinrichtungen, Start-ups und KMU in Halle 8 (Digitale Industrie) und in Halle 27 (Wasserstofftechnologien) auf dem Branchentreff vertreten sein.  Frankreich ist für die industrielle Fertigung der Zukunft sehr gut aufgestellt: 729 französische Unternehmen bieten laut „ Alliance Industrie du Futur “ Technologien und Lösungen zur Digitalisierung der Branche an. Der Umsatz wird auf 6,8 Milliarden Euro geschätzt. Das sind bereits jetzt 50 Prozent der Unternehmensumsätze. Auch für Investoren ist das Nachbarland nach wie vor attraktiv. Zu den größten Investoren gehören Siemens (750 Arbeitsplätze), General Electric Company (560 Arbeitsplätze) und X-Fab Silicon Foundries (800 Arbeitsplätze). So hat auch das schwedische Unternehmen SKF kürzlich seine neue, nahezu autonome Montagelinie vorgestellt, die im September 2018 im Industriegebiet Prouvy-Rouvignies installiert wurde.   Unter dem Banner „La French Fab“ präsentiert Frankreich seine Industrie 4.0-Lösungen.  Halle 8 ‘Digital Factory’, Stand F07 Internationale Firmen und Organisationen aus der Region Pays de la Loire stellen ihre neuesten Entwicklungen aus den Bereichen kooperative Robotik, virtuelle und erweiterte Realität und künstliche Intelligenz vor. Dazu gehören: Alfi Technologies , Ercogener , Neoditech , Parade Protection , Pole EMC2 , Productys . Die Region Hauts-de-France begleitet die Unternehmen Prosyst und Ubikey und wird ihren Wirtschaftsstandort vorstellen. Weitere Unternehmen in Halle 8 sind die Start-ups: Amiral Technologies , 2B1ST Consulting , Inevo Technology , Monixo , Optimistik , Scortex . Halle 27 ‘Hydrogen fuels cells’, Stand B70 Die mit dem Label „Territoire Hydrogène“ ausgezeichnete Region Burgund-Franche-Comté festigt ihre nationale Führungsrolle im Wasserstoffsektor. Unter der Flagge von Business France präsentieren die Regionalwirtschaftsagentur Burgund-Franche-Comté, der Cluster „ Véhicule du Futur “ und vier führende Unternehmen ( Gaussin , H2SYS , Mahytec , Schrader ) ihre Technologien.  Gemeinsam mit dem Cluster Tenerrdis begleitet die Region Auvergne-Rhône-Alpes fünf KMU auf die Hannover Messe, die sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Sektors positionieren: Ad Venta , Atawey , Axane , Dam und Ergosup . Weitere auf dem Business France-Stand ausstellende Unternehmen sind: Alcrys Fluid Control & Services , Haffner Energy , H2V Industry , Plastic Omnium und Sertronic . Insgesamt 60 Unternehmen werden von der Investitionsbank Bpifrance begleitet, unterstützt von den Unternehmensgruppen Bosch France , Dassault Systèmes und SAP France . Networking-Events 4.0, Halle 8 Dienstag, 2. April, 10 Uhr Business-Frühstück Frankreich/Deutschland/Italien. Erfahrungsaustausch zur Digitalisierung der Industrie und Präsentation mit Praxisbeispielen. Die Podiumsdiskussion, unter anderem mit den Unternehmen 2b1st Consulting und Addi-Data , wird von der Investitionsfirma Kreaxi moderiert. Dienstag, 2. April: Möglichkeit für französische Unternehmen, einen Termin mit der deutschen Anwaltskanzlei Stroschein & Makowka , Spezialisten für Handels-, Gesellschafts- sowie für internationales Wirtschaftsrecht, zu vereinbaren. Dienstag, 2. April, 18 Uhr „La French Fab Night“: Ein festlicher Abend, an dem alle französischen Aussteller und deutschen Partner zusammenkommen. Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen. Mittwoch, 3. April, 12.30 Uhr Unternehmen aus der Region Pays de la Loire pitchen ihre Ideen (englischsprachig). Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen. Donnerstag, 4. April, 10 Uhr Business-Frühstück: Schweden, das diesjährige Partnerland der Hannover Messe, ist auf dem französischen Gemeinschaftsstand für einen Austausch zum Thema Industrie 4.0 eingeladen. Die Firma Tacton stellt sich vor. Das Event wird in Partnerschaft mit Dassault Systèmes organisiert.   Über ‚La French Fab‘  Das Label ‚La French Fab‘, eine 2017 vom Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire ins Leben gerufene Initiative, vereint unter dem gleichen Dach Tausende von KMU. Sie wird vom Staat, den Regionen, den Berufsverbänden, der Allianz für die Industrie der Zukunft, Business France und Bpifrance unterstützt. ‚La French Fab‘ verkörpert den Wiederaufbau der französischen Industrie.  Sie steht für eine innovative und offene Industrie, die durch die Digitaltechnik an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt und energieeffizienter wird.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr . Kontakt Frankreich Business France Florence Massenot, Projektleiterin Industrie des Zukunft 77 Boulevard Saint-Jacques  F- 75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 35 27 E-Mail: florence.massenot@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr      

Frankreichs Dentalbranche auf der IDS

Siphra Steiner - 28-janv.-2019 16:57:30
Frankreichs Dentalindustrie ist weiterhin im Aufwärtstrend. 16 französische Unternehmen stellen dieses Jahr ihr Know-how auf der Weltleitmesse der Zahnmedizin und Zahntechnik vor.   Bildunterschrift :  Business France begleitet 16 französische Unternehmen auf die Messe IDS. (Copyright : © Lightfield Studios / Fotolia) Fünf Tage lang präsentieren sich modernste Technologien und Kompetenzen aus den Bereichen 3D-Druck, Trainingssimulatoren, Implantologie, Prothetik, Gewebe- und Knochenregeneration, Kieferorthopädie für Kinder und Erwachsene, Laserzahnheilkunde und Mundhygiene auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle 2.2, Stand B054. Weiterhin sind bedeutende zukunftsweisende Technologien der dentalen Bildgebung und Nanomaterialien zu sehen. Der französische Dentalmarkt präsentiert gute Zahlen: Im Jahr 2017 betrug der Nettoumsatz des französischen Dentalmarkts 1.792,1 Millionen Euro - drei Prozent mehr als in 2016. Fast 690 französische Unternehmen vermarkten Dentalprodukte und die Branche beschäftigt rund 5.800 Mitarbeiter. 2018 betrug der Exportumsatz 663 Millionen Euro. Dabei ist Deutschland mit 68,9 Millionen Euro der viertgrößte Absatzmarkt nach Spanien, den Niederlanden und Italien. Alle Informationen zu den ausstellenden Unternehmen auf dem Business France Gemeinschaftsstand haben wir hier zusammengestellt: 3D TOTEM , ACNIS INTERNATIONAL , ATOLL - ODONTEC , BCS, BIOMEDICAL TISSUES , BOREA DENTAL BRAT , FROGGYMOUTH , GAMAIN LEGROS , INNIXIM , LABORATOIRES INNOVA PHARM , LOBEL MEDICAL , MATHYM , LABORATOIRES ODOST – BUCCOTHERM , OPTI’WAVES , ORTHOPLUS , VIRTEASY DENTAL   Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Kontakt in Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr        

Frankreichs Energiebranche auf der E-World

Siphra Steiner - 21-janv.-2019 18:57:51
Digitale Technologien, Smart Cities: am französischen Gemeinschaftsstand und in Round Table- Gesprächen präsentieren die Unternehmen ihre Technologien und stellen sie zur Diskussion Bildunterschrift: Zehn Unternehmen der französischen Energiebranche nehmen an der E-World teil. Dank großer Kapazitäten in Forschung und Entwicklung liegt Frankreich in Europa bei den Investitionen in Smart Grids in Führung. Laut französischem Branchenverband für intelligente Stromnetze ‚Think Smartgrids‘ erwirtschaftete die Branche 2018 sechs Milliarden Euro Umsatz, davon 50 Prozent im Export. Im vergangenen Jahr erzielte sie einen weltweiten Marktanteil von zehn Prozent. Rund 100 Millionen Euro werden jährlich in Forschung und Entwicklung investiert. Aktuell laufen in Frankreich mehrere Dutzend Demonstrations- und über 100 Smart-Grid-Projekte. Hinzu kommen zahlreiche Projekte im Exportbereich.  Am 6. Februar 2019 finden themenbezogene Round-Table-Diskussionen statt, an denen die Unternehmen des französischen Gemeinschaftspavillons von Business France in Halle 4, Stand 506 teilnehmen. Das Programm ist Teil eines halbtägigen Themenschwerpunkts Frankreich. Die Moderation übernimmt OFATE, das deutsch-französische Büro für die Energiewende.   Runder Tisch 1, 13-14 Uhr: How digital is transforming Energy Utilities  Der Runde Tisch bietet die Gelegenheit, über die mögliche Vernetzung zwischen Energiewende und digitalen Technologien zu diskutieren. Digitale Technologien unterstützen eine erfolgreiche Energiewende, da sie insbesondere die Entwicklung Erneuerbarer Energien fördern und zur Optimierung von Energieerzeugung und -nutzung beitragen. Während digitale Technologien die allgemeine Einführung von „Smart Cities“ in Aussicht stellen, bringen sie gleichzeitig verschiedene technische, rechtliche und wirtschaftliche Herausforderungen mit sich. Mögliche öffentlich-private Partnerschaften werden ebenfalls zur Diskussion gestellt.  Folgende Unternehmen nehmen teil: Energiency , Ewattch , Hydroption , Cor-E , DCbrain , Metron , Cosmo Tech   Runder Tisch 2, 14-15 Uhr: Smart & Sustainable Solutions for Urban Energy Management Dieser Runde Tisch befasst sich konkret mit den in „Smart Cities“ eingesetzten Lösungen, insbesondere in Bezug auf das Management von Energieressourcen und personenbezogenen Daten. Welche Hürden gibt es und wie können sie überwunden werden - auch darüber werden die Teilnehmer sich austauschen können. Folgende Unternehmen nehmen teil: Metroscope , Fludia , H2SYS Im Anschluss an die „Round Table“ laden die Investitionsbank ‚Bpifrance‘, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft ‚Business France‘ und die europäische Strombörse ‚EPEX SPOT‘ zu einem Get-together ein. Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Über Bpifrance:                                                                                                                     Die Investitionsbank Bpifrance finanziert Unternehmen mit Krediten, Garantien und Eigenkapital und unterstützt sie bei Innovationsprojekten auf internationaler Ebene. Bpifrance sichert ihre Exportaktivitäten durch eine breite Palette von Produkten. Beratung, Universitäten, Vernetzung und Förderprogramme für Start-ups und KMU gehören ebenfalls zum Angebot für Unternehmer. Mit ihren 48 regionalen Niederlassungen bietet Bpifrance Unternehmern einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort.  Weitere Informationen finden Sie unter www.bpifrance.fr . Twitter: @Bpifrance - @ BpifrancePresse ______________________________________________________________________________________________________________________ Unternehmen auf dem Stand von Business France in Halle 4,506 Cor-E : Die Plattform COR-E nutzt künstliche Intelligenz für die Vorhersage der Strommarktpreise.  Cosmo Tech : Als Akteur der digitalen Transformation geht Cosmo Tech über Big Data und künstliche Intelligenz hinaus und stellt Führungskräften die weltweit einzige Lösung für Managemententscheidungen und erweiterte Intelligenz zur Seite, die in der Lage sind, die Auswirkungen dieser Entscheidungen realistisch vorherzusagen. DCbrain : Spezialist für künstliche Intelligenz für Versorgungsunternehmen. Die Software optimiert komplexe Netzwerke und deren Modellierung. Unternehmen wie Engie, GRDF, Enedis und Dalkia verwenden DCbrain bereits. Energiency : Innovative Software-Technologie 4.0 für die Analyse der Energieeffizienz, die cloudbasiert Datenwissenschaft und künstliche Intelligenz kombiniert, um für Industrieunternehmen Einsparpotenziale zu ermitteln und ohne Investitionen bis zu 15 Prozent Energieeinsparungen zu erzielen. Ewattch : Ewattch ist Experte für das Internet der Dinge (IoT) und entwickelt in Kombination mit seinem Know-how im Energiemanagement drahtlos verbundene Sensoren und innovative Softwarelösungen für die Industrie 4.0, Smart Building-Projekte und Smart City. Fludia : entwickelt innovative Technologien - smarte Sensoren für das Internet der Dinge (IoT) und Algorithmen zur Aufschlüsselung des Energieverbrauchs - zur Unterstützung von Energieversorgern bei der Schaffung neuer Dienstleistungen zur Optimierung der Energieeffizienz und Stärkung ihrer Kundenbeziehungen.  Hydroption : verbindet Erzeuger erneuerbarer Energien (Wasser-, Solar-, Windenergie), Speichersysteme (Batterien, Ladestationen) und Stromverbraucher, um ihre Ressourcen über die Märkte zu optimieren, zu sichern und zu steigern.  H2SYS : entwickelt wasserstoffbasierte Stromversorgungslösungen für geräusch- und emissionsfreie Produkte. H2SYS entwickelt ein eigenes Brennstoffzellensystem und bietet Lösungen zur Integration von Brennstoffzellen mit Wasserstofftanks und Energieumwandlung in verschiedenen mobilen, tragbaren und stationären Anwendungen von 0,5 kW bis 15 kW an. Metron : Innovative Energieintelligenz-Plattform, die in Echtzeit alle Energie- und Produktionsdaten von Industrieanlagen sammelt, zusammenführt und analysiert und gleichzeitig mit den Energiemärkten vernetzt ist. Metroscope : Künstliche Intelligenz für die industrielle Diagnostik.     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France  Tobias Hulsens, Exportberater Industrie & Cleantech Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 300 41 310 E-Mail: tobias.hulsens@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr/en/home , www.youbuyfrance.com/de/ Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr
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Willkommen bei BUSINESS FRANCE - Außenhandelsstelle der französischen Botschaft in Österreich     BUSINESS FRANCE ist die französische Agentur für Außenhandel und untersteht dem französischen Ministerium für Wirtschaft, Finanz und Industrie. BUSINESS FRANCE spielt unter den öffentlich rechtlichen Einrichtungen zur Förderung des Außenhandels eine zentrale Rolle. BUSINESS FRANCE arbeitet eng mit den französischen Industrie- und Handelskammern in den Regionen und im Ausland zusammen. Die Büros von BUSINESS FRANCE im Ausland sind den französischen Botschaften zugeordnet. Mit einem weltweiten Netz von 65 Büros in 46 Ländern unterstützt BUSINESS FRANCE französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Die Handelsabteilung BUSINESS FRANCE Österreich fokussiert ihre Aktivit&aum

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