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Französische Start-ups auf der IFA

AM - 19-août-2019 10:29:59
  Den Bereich IFA NEXT in Halle 26 hat die IFA für Start-ups reserviert - er wird dieses Jahr auch den French-Tech-Stand (Stände 363 bis 378) beherbergen        Bildunterschrift:   Vom 6. bis 11. September präsentieren sich 20 französische Tech-Start-ups auf der IFA in Berlin. Die jährlich stattfindende Großveranstaltung für das Internet der Dinge wird voraussichtlich mehr als 240.000 Besucher anziehen (Bildquelle: ©  Messe Berlin, IFA 2018, Eingang Süd).   Mehrere französische Start-ups werden erstmalig nach Berlin reisen, um ihre Innovationen zu präsentieren. Sie wurden allesamt von einer Expertenjury wegen ihrer kurzfristig marktfähigen Produkte ausgewählt. Ziel der hier anwesenden Unternehmen ist es, Verträge mit Händlern und Retailern aus der ganzen Welt abzuschließen. Hier eine (nicht vollständige) Short-List der französischen Aussteller: Das Unternehmen Havr hat BrightLock, ein mit Li-Fi-Technik funktionierendes Türschloss, entwickelt. Es nutzt den Blitz des Smartphones zur Übertragung von Daten mit Licht über einen eindeutigen Code, der es ermöglicht, Türen zu öffnen und zu schließen. Es handelt sich um eine flexible, sehr sichere und leistungsstarke Lösung für das Zutrittsmanagement von Unternehmen. Für die Liebsten… Bei Familink handelt es sich um ein vernetztes Fotoalbum für Senioren, die keine Internetverbindung haben oder das Internet nicht nutzen können. Es ermöglicht allen Familienmitgliedern schnell und einfach Fotos an ihre Großeltern zu senden und diesen so dabei zu helfen, wieder mehr am Leben ihrer Liebsten teilzuhaben.  … für die Katz … Jnnb Innovation präsentiert das Catspad, einen smarten Futter- und Wasserspender für Katzen. Er funktioniert mit allen Arten von Katzentrockenfutter und kann eine Katze mit Wasser und Futter für einen Monat versorgen. Er lässt sich über die kostenlose Catspad-App (iOS und Android) steuern und kann mit dem Heimnetzwerk verbunden werden.  … für mehr grüne Energie … Lancey Energy Storage vereinfacht das Speichern von Energie dank seines smarten Heizkörpers, der eine Batterie und ein Energiemanagementsystem in sich trägt. Mithilfe von Sensoren und einer Cloud, in der Künstliche Intelligenz zum Einsatz kommt, ermöglicht das System, im gesamten Gebäude mehr grüne Energie zu nutzen und die Stromkosten zu senken.  … für mehr Fingerspitzengefühl … Hap2U entwirft und entwickelt eine patentierte Technologie für eine verbesserte Wahrnehmung in der digitalen Welt durch die Ausstattung taktiler Geräte mit einem integrierten Tastsinn. Dank der weltweit dünnsten und verlässlichsten haptischen Technologie, die für eine Vielzahl an Materialien anwendbar ist, wird ein neues haptisches Universum geschaffen.  Lokly hat sich auf die Entwicklung innovativer Hardware- und Software-Sicherheitslösungen spezialisiert. Die Produkte befassen sich mit drei Datenschutzfragen: Datenspeicherung, Zugangskontrolle und Datenfreigabe. Sie bieten effiziente und kundenorientierte Lösungen für den täglichen Gebrauch im Berufsalltag, die ein hohes Maß an Sicherheit bieten. … und für mehr Wachstum … „Die IFA ist eine Messe mit großer Tradition“, betont Eric Morand, Leiter der technischen Abteilung von Business France. „Die ausgewählten Start-ups, die sich auf der IFA präsentieren, sind bereits markterfahren und wenden sich mit ihren Konsumgütern direkt an den Verbraucher“, erklärt er. „Business France schult die Unternehmen im Vorfeld der Messe, wie sie erfolgreich Verträge mit Vertriebshändlern aushandeln, insbesondere in Europa.“  … vernetzter Produkte ‚Made in France‘  2018 betrug ihr Umsatz über 1,1 Milliarden Euro. Das Wachstum dieser sogenannten „smarten“ Lösungen betrug 17 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2017 (GfK, 2019). 2018 betrug der Umsatz im Smart-Home-Markt (Haushaltsgeräte, Haustechnik und Netzwerkprodukte) 624 Millionen Euro, was einem Anteil von 55 Prozent des Umsatzvolumens vernetzter Produkte entspricht, und verzeichnete das stärkste Wachstum (+ 35 Prozent), gefolgt von Wearables (31 Prozent) und Dronen und Gadgets (12 Prozent) (GfK, 2019). Alle auf dem Gemeinschaftsstand von Business France ausstellenden Unternehmen finden Sie hier .  Kontakt Frankreich:  Business France Paris Maxime Sabahec, Projektleiter  E-Mail: maxime.sabahec@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter Tech & Services : twitter.com/BF_TechServices  Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter: twitter.com/BF_DACH Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Frankreichs Energiebranche auf der E-World

Siphra Steiner - 21-janv.-2019 18:57:51
Digitale Technologien, Smart Cities: am französischen Gemeinschaftsstand und in Round Table- Gesprächen präsentieren die Unternehmen ihre Technologien und stellen sie zur Diskussion Bildunterschrift: Zehn Unternehmen der französischen Energiebranche nehmen an der E-World teil. Dank großer Kapazitäten in Forschung und Entwicklung liegt Frankreich in Europa bei den Investitionen in Smart Grids in Führung. Laut französischem Branchenverband für intelligente Stromnetze ‚Think Smartgrids‘ erwirtschaftete die Branche 2018 sechs Milliarden Euro Umsatz, davon 50 Prozent im Export. Im vergangenen Jahr erzielte sie einen weltweiten Marktanteil von zehn Prozent. Rund 100 Millionen Euro werden jährlich in Forschung und Entwicklung investiert. Aktuell laufen in Frankreich mehrere Dutzend Demonstrations- und über 100 Smart-Grid-Projekte. Hinzu kommen zahlreiche Projekte im Exportbereich.  Am 6. Februar 2019 finden themenbezogene Round-Table-Diskussionen statt, an denen die Unternehmen des französischen Gemeinschaftspavillons von Business France in Halle 4, Stand 506 teilnehmen. Das Programm ist Teil eines halbtägigen Themenschwerpunkts Frankreich. Die Moderation übernimmt OFATE, das deutsch-französische Büro für die Energiewende.   Runder Tisch 1, 13-14 Uhr: How digital is transforming Energy Utilities  Der Runde Tisch bietet die Gelegenheit, über die mögliche Vernetzung zwischen Energiewende und digitalen Technologien zu diskutieren. Digitale Technologien unterstützen eine erfolgreiche Energiewende, da sie insbesondere die Entwicklung Erneuerbarer Energien fördern und zur Optimierung von Energieerzeugung und -nutzung beitragen. Während digitale Technologien die allgemeine Einführung von „Smart Cities“ in Aussicht stellen, bringen sie gleichzeitig verschiedene technische, rechtliche und wirtschaftliche Herausforderungen mit sich. Mögliche öffentlich-private Partnerschaften werden ebenfalls zur Diskussion gestellt.  Folgende Unternehmen nehmen teil: Energiency , Ewattch , Hydroption , Cor-E , DCbrain , Metron , Cosmo Tech   Runder Tisch 2, 14-15 Uhr: Smart & Sustainable Solutions for Urban Energy Management Dieser Runde Tisch befasst sich konkret mit den in „Smart Cities“ eingesetzten Lösungen, insbesondere in Bezug auf das Management von Energieressourcen und personenbezogenen Daten. Welche Hürden gibt es und wie können sie überwunden werden - auch darüber werden die Teilnehmer sich austauschen können. Folgende Unternehmen nehmen teil: Metroscope , Fludia , H2SYS Im Anschluss an die „Round Table“ laden die Investitionsbank ‚Bpifrance‘, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft ‚Business France‘ und die europäische Strombörse ‚EPEX SPOT‘ zu einem Get-together ein. Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Über Bpifrance:                                                                                                                     Die Investitionsbank Bpifrance finanziert Unternehmen mit Krediten, Garantien und Eigenkapital und unterstützt sie bei Innovationsprojekten auf internationaler Ebene. Bpifrance sichert ihre Exportaktivitäten durch eine breite Palette von Produkten. Beratung, Universitäten, Vernetzung und Förderprogramme für Start-ups und KMU gehören ebenfalls zum Angebot für Unternehmer. Mit ihren 48 regionalen Niederlassungen bietet Bpifrance Unternehmern einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort.  Weitere Informationen finden Sie unter www.bpifrance.fr . Twitter: @Bpifrance - @ BpifrancePresse ______________________________________________________________________________________________________________________ Unternehmen auf dem Stand von Business France in Halle 4,506 Cor-E : Die Plattform COR-E nutzt künstliche Intelligenz für die Vorhersage der Strommarktpreise.  Cosmo Tech : Als Akteur der digitalen Transformation geht Cosmo Tech über Big Data und künstliche Intelligenz hinaus und stellt Führungskräften die weltweit einzige Lösung für Managemententscheidungen und erweiterte Intelligenz zur Seite, die in der Lage sind, die Auswirkungen dieser Entscheidungen realistisch vorherzusagen. DCbrain : Spezialist für künstliche Intelligenz für Versorgungsunternehmen. Die Software optimiert komplexe Netzwerke und deren Modellierung. Unternehmen wie Engie, GRDF, Enedis und Dalkia verwenden DCbrain bereits. Energiency : Innovative Software-Technologie 4.0 für die Analyse der Energieeffizienz, die cloudbasiert Datenwissenschaft und künstliche Intelligenz kombiniert, um für Industrieunternehmen Einsparpotenziale zu ermitteln und ohne Investitionen bis zu 15 Prozent Energieeinsparungen zu erzielen. Ewattch : Ewattch ist Experte für das Internet der Dinge (IoT) und entwickelt in Kombination mit seinem Know-how im Energiemanagement drahtlos verbundene Sensoren und innovative Softwarelösungen für die Industrie 4.0, Smart Building-Projekte und Smart City. Fludia : entwickelt innovative Technologien - smarte Sensoren für das Internet der Dinge (IoT) und Algorithmen zur Aufschlüsselung des Energieverbrauchs - zur Unterstützung von Energieversorgern bei der Schaffung neuer Dienstleistungen zur Optimierung der Energieeffizienz und Stärkung ihrer Kundenbeziehungen.  Hydroption : verbindet Erzeuger erneuerbarer Energien (Wasser-, Solar-, Windenergie), Speichersysteme (Batterien, Ladestationen) und Stromverbraucher, um ihre Ressourcen über die Märkte zu optimieren, zu sichern und zu steigern.  H2SYS : entwickelt wasserstoffbasierte Stromversorgungslösungen für geräusch- und emissionsfreie Produkte. H2SYS entwickelt ein eigenes Brennstoffzellensystem und bietet Lösungen zur Integration von Brennstoffzellen mit Wasserstofftanks und Energieumwandlung in verschiedenen mobilen, tragbaren und stationären Anwendungen von 0,5 kW bis 15 kW an. Metron : Innovative Energieintelligenz-Plattform, die in Echtzeit alle Energie- und Produktionsdaten von Industrieanlagen sammelt, zusammenführt und analysiert und gleichzeitig mit den Energiemärkten vernetzt ist. Metroscope : Künstliche Intelligenz für die industrielle Diagnostik.     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France  Tobias Hulsens, Exportberater Industrie & Cleantech Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 300 41 310 E-Mail: tobias.hulsens@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr/en/home , www.youbuyfrance.com/de/ Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr

Start-ups aus Frankreich haben erneut sehr gute Karten auf der CES 2019

Siphra Steiner - 29-nov.-2018 16:20:23
Die Initiative „La French Tech“ begleitet 160 Start-ups aus Frankreich auf den Branchentreff in Las Vegas Bildunterschrift: La French Tech goes ‚All In‘: Vom 8. bis 11 Januar präsentieren 160 französische Start-ups ihre Innovationen in Las Vegas (Bildrechte: Business France Mehr denn je sind die Trend-Themen Gesundheit, Smart Home, Mobilität und auch Sprachassistenten auf dem French Tech-Stand vertreten, der sich im Eureka Park befindet. Als größte europäische Delegation bei der CES 2019 behauptet Frankreich sein Image als dynamische „Start-up-Nation“. So wurden vor kurzem 55 junge Tech-Unternehmen für den „CES 2019 Innovation Award“ nominiert.  Die Teilnahme an der CES ist aufgrund der Beliebtheit und Bekanntheit des Branchentreffs ein echtes Sprungbrett für die Unternehmen. Der von den Ausstellern in Las Vegas präsentierte Prototyp muss allerdings im Laufe des Jahres lieferbar sein, um die Hebelwirkung der Messe voll und ganz ausschöpfen zu können.  "In Sachen Internet der Dinge (IoT) und Verbraucherelektronik ist die CES für all diejenigen wichtig, die von Journalisten, potentiellen Kunden oder Investoren wahrgenommen werden möchten. Ganz klar: Las Vegas gibt bei den großen Technologietrends zu Jahresbeginn den Ton an", erklärt Eric Morand, Leiter der Abteilung Tech & Services bei Business France.  Bildunterschrift : Eric Morand, Leiter der Abteilung Tech & Services bei Business France (Bildquelle : Business France) "Das ist jedoch nur ein Schritt. Anschließend muss man die Markteinführung erfolgreich umsetzen, um voll und ganz von dieser mitreißenden Wirkung zu profitieren. Unsere Begleitstrategie besteht darin, diesen Start-ups beim Wachstum zu helfen und Ihnen zu ermöglichen, Umsätze zu generieren, Vertriebshändler und Partner zu finden,“ ergänzt Eric Morand. 160 Start-ups mit Potential… Anlässlich der großen Innovationsplattform werden die 170.000 Messebesucher die neuesten Produkte auf dem internationalen Markt der Verbraucherelektronik kennenlernen. Bei der CES 2019 organisiert Business France erneut den French Tech-Stand mit Unterstützung von Orange, BNP Paribas, INPI, OVH, All Circuits, STMicroelectronics, Arrow und France Brevets.  Als Premiere kommt Business France dieses Mal mit neun französischen Regionen auf die Messe : Bourgogne-Franche-Comté, Bretagne, Centre-Val de Loire, Hauts-de-France, Île-de-France, Normandie, Nouvelle-Aquitaine, Occitanie und Provence-Alpes-Côte d’Azur. Diese begleiten wiederum insgesamt 120 Start-ups auf die Messe. Business France betreut außerdem 40 Start-ups aus ganz Frankreich.  … und Marktchancen  Erstmals werden 26 junge Start-ups, die eine von Business France ernannte Expertenjury zuvor ausgewählt hat, ihre Innovationen auf dem French-Tech-Stand vorstellen. Sie wurden allesamt ausgewählt, da diese junge Tech-Unternehmen das Potential für einen wirtschaftlichen Erfolg haben. Von innovativen Apps über Künstliche Intelligenz (KI), Blockchain Technologie bis hin zu vernetzten Objekten - alles ist dabei. Sei es im Bereich e-Mobility, Sicherheit, Medtech, Entertainment, Telekommunikation oder SmartHome. Alle ausgewählten Technologien der Zukunft gibt es hier:  https://bit.ly/2BHfGlQ  Vernetzt und autonom: das Auto der Zukunft  Zum zweiten Mal in Folge organisiert Business France zudem einen Stand für Fahrzeugtechnik auf der Central Plaza - einem Bereich, der sich dem Ökosystem der vernetzten und autonomen Fahrzeuge widmet. Schon jetzt ist sicher: die zehn daran teilnehmenden Start-ups werden vor Ort Vertreter der großen Auftraggeber und wichtige Fachmedien treffen.  Fachbesucher und Medienvertreter sind herzlich am Stand im Eureka-Park eingeladen. Unter meetlafrenchtech.fr stehen weitere Informationen über die French-Tech-Initiative zur Verfügung.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Mehr unter www.businessfrance.fr   Über die Initiative « French-Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French-Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit zu fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms. Mehr unter www.meetlafrenchtech.com     Kontakt in Frankreich Business France Maxime Sabahec, Projektleiter 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 31 39 E-Mail: maxime.sabahec@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340  E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr   Webseite: http://www.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns  

Industrie 4.0 ist die „industrie du futur“

Mascha Paulin - 06-avr.-2016 16:58:45
  Hannover Messe   Industrie 4.0 ist die „industrie du futur“   Die Zukunft der französischen Industrie kann auf der Hannover Messe vom 25. bis 29. April schon jetzt erkundet werden.   Als führende Industriebranche in Frankreich positioniert sich die Maschinenbau-Industrie als größter industrieller Arbeitgeber des Landes mit 20 Prozent der Beschäftigung im Industriesektor, 640.000 Beschäftigten, 30.300 Unternehmen und einem Jahresumsatz von 120 Milliarden Euro. Nahezu die Hälfte wird dabei im Export erzielt. Damit liegt Frankreich auf Rang sechs weltweit. Im Bereich der Maschinenbau-Industrie verzeichnete der Sektor Metallverarbeitung 2014 einen steigenden Trend (+ 1,4 Prozent). Der Maschinen- und Anlagenbau, der zweite große Sektor der  Branche, hat ebenfalls zugelegt (+ 1,7 Prozent) ebenso wie der Präzisionssektor mit den Segmenten Optik, Gesundheit und Messinstrumente  mit 2,5 Prozent).     Die oberste Priorität der französischen Regierung liegt aktuell auf der Modernisierung industrieller Anlagen, der Umsetzung des Gesetzes über die „Energiewende für ein grünes Wachstum“ und der Leitung des Programms „Factory of the Future“ einschließlich Abfallbewirtschaftung (Ökokonzeption, Abfallvermeidung, längere Produktlebensdauer). Zu den ausstellenden Regionen und Unternehmen zählen die Region Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine, der Dienstleister Orange Business Services, das Kompetenzzentrum Pôle SCS (Sichere Kommunikationslösungen) und der Mechanik-Cluster Alliance Mécafuture.    Events Anlässlich der Messe werden verschiedene Veranstaltungen durchgeführt. Dazu gehören: ein deutsch-französischer Tag (Dienstag, den 26. April von 18 bis 21Uhr, Halle 8, Französischer Gemeinschaftsstand) in Zusammenarbeit mit SAP mit Vortragsreihen und geführten Besuchen an Ständen der französischen und deutschen Aussteller mit einem Bezug zur Thematik der Industrie der Zukunft.  ein französisch-japanischer Tag in Zusammenarbeit mit der Organisation JETRO mit Präsentation französischer Technologien und Führungen zum Thema Industrie der Zukunft. ein französisch-amerikanischer Tag (Montag, den 25. April von 17 bis 21Uhr, Halle 8, Französischer Gemeinschaftsstand) mit B2B-Treffen französischer und amerikanischer Unternehmen und der Möglichkeit des Networkings. Darüber hinaus wird das französische Angebot an italienische Partner vorgestellt.   Aussteller und Partner Die französischen Aussteller unter dem Dach des französischen Gemeinschaftsstandes von Business France verteilen sich auf die Hallen Industrial Supply (Umformprodukte, Gussteile, Blechumformprodukte, spanabhebend gefertigte Teile), Digital Factory (Steuerungstechnik, Embedded Systems und IT-Lösungen) und Energy (Versorgung, Transport und Speicherung erneuerbarer und konventioneller Energien). In Halle 8 „Industry 4.0“ stellt Frankreich in den folgenden sieben technologischen Schwerpunkten aus: Digitalisierung der Wertschöpfungskette, Automatisierung, Robotertechnik, additive Fertigung, Kontrolle und Steuerung, Mensch und Arbeit, neue Materialien und  ressourcenschonendes Bauen.  Präsentiert werden die verschiedenen Technologien sowohl von dem französischen Zusammenschluss zur Förderung von Industrielösungen der Zukunft als auch von Regionen, großen Konzernen, KMUs  und Start-ups. Hervorzuheben sind:   Die Region Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine , präsentiert sich im Bereich der Industrie 4.0 mit rund zehn Unternehmen, die im Rahmen des Programms „Factory of the Future“ in der Region ausgewählten wurden. Diese bieten innovative technologische Lösungen für Industrieunternehmen zur Steigerung von Flexibilität und Konnektivität. Das Programm ist EU-gefördert.    Als Aushängeschild im „Internet der Dinge“ unterstützt Orange Business Services durch sein Know-how als Service Integrator und in Zusammenarbeit mit seinem Partner-Netzwerk Unternehmen darin, das gesamte Potenzial von Big Data und Internet der Dinge – den Motoren von Innovation und Wirtschaftswachstum – auszuschöpfen. Weitere Informationen unter: www.orange-business.com   Pôle SCS (Sichere Kommunikationslösungen) ist ein 2005 gegründetes international anerkanntes Kompetenzzentrum mit Sitz in der Region Provence-Alpes-Côte-d’Azur. Aufgrund seiner führenden Rolle in der digitalen Wirtschaft wurde ihm die europäische Auszeichnung „ Cluster Management Excellence Label GOLD “ für seine Clustermanagement-Exzellenz verliehen. Sein Ökosystem ist international führend in den Bereichen kontaktloses Bezahlen, Netzwerke, M2M und mobile Dienstleistungen sowie Sicherheit und Online-Identität. Das Zentrum umfasst mehr als 300 Mitglieder, darunter große internationale Unternehmen, wissenschaftliche Forschungs- und Bildungsinstitute sowie mehr als 200 innovative Kleinst-, Klein- und Mittelständische Unternehmen. Der Wachstumsbeschleuniger Pôle SCS begleitet die Unternehmen mit einer Vielzahl an Dienstleistungen auf ihrem Wachstumskurs. Weitere Informationen unter: http://en.pole-scs.org/   Mécafuture ist ein Zusammenschluss wirtschaftlicher und technischer Akteure (1.100 Mitgliedern) und umfasst sieben Kompetenzzentren (Elastopôle, Mont- Blanc Industries, Viameca, Materalia, Plastipolis, EMC2, PNB), einen Forschungscluster (Gospi), ein technisches Kompetenzzentrum (CETIM) und eine Berufsorganisation (FIM). Mécafuture vertritt Frankreich bei der europäischen Plattform Manufuture. Weitere Informationen unter: www.mecafuture.fr    Der französische Gemeinschaftsstand lädt Journalisten und Fachpublikum herzlich ein zu einem Besuch.        Bildunterschrift Zulieferlösungen, Integrated Industry, Energiesysteme, Produktion und Prozessabläufe - französische Aussteller präsentieren ihre vielfältigen Tätigkeitsbereiche und technologischen Lösungen zum Thema „industrie du  futur“ (Industrie 4.0) auf der Hannover Messe (Bildquelle: Hannover Messe, Autor: Rainer Jensen)       Halle 4: Industrial Supply (Umformprodukte, Gussteile, Blechumformprodukte, spanabhebend gefertigte Teile) ADIAMIX ( www.adiamix.com ), BONIONI ( www.bonioni.com ), DECAYEUX STI ( www.decayeuxsti.com ), POLIS PRECIS ( www.polisprecis.com ), PRECIFORGE, RAYMOND BARRE ( www.barefor.com ), STCM ( www.tolerie-martin.com ), STEVENIN NOLLEVEAUX ( www.stevenin-nollevaux.com ), Chaudronnerie BRILLA ( www.brilla-roulage.com )   Halle 7: Integrated Industry, Steuerungstechnik, Embedded Systems und IT-Lösung   OPTIMDATA ( www.optimdata.eu ), ORIDAO ( www.oridao.com ), GRIDBEE Communications ( gridbeecom.com ), DIOTASOFT ( www.diota.com ), TEEPTRAK ( www.teeptrak.com ), TELLMEPLUS ( www.tellmeplus.com ), MONIXO ( www.monixo.com ), PNY ( www.pny.eu )      Halle 8:  Industry 4.0   ORANGE BUSINESS SERVICES, MECAFUTURE, SCS  mit EDITAG, IMXPAD ( www.imxpad.fr ), GRIDBEE Communications ( www.gridbeecom.com ). REGION ALSACE CHAMPAGNE-ARDENNE LORRAINE,  mit der Unterstützung der EU und den Firmen 2CRSI ( www.2crsi.fr ), 3D Morphoz ( www.3d-morphoz.com ),  ACCELINN ( www.accelinn.com ),  BIOPTIMIZE ( www.bioptimize.com ), CPC ANALYTICS ( www.cpc-analytics.fr ), DIVALTO ( www.divalto.com ), IMAG’ING ( www.imag-ing.com ), OPTA LP ( www.opta-lp.com ), VISUOL TECHNOLOGIES ( www.visuol.com ),  VIZE SOFTWARE ( www.vize.io ).   Halle 13: Energie, Versorgung, Transport und Speicherung erneuerbarer und konventioneller Energien   COGEBIO ( www.cogebio.com ), DERANCOURT ( www.derancourt.com ), DUBUIS ( www.dubuis.com ), PROVENCE PROMOTION ( www.investinprovence.com )   Halle 27 : Hydrogen, fuell cells, batteries   RAIGI ( www.raigi.com ), MAHYTEC ( www.mahytec.com ), HASKEL ( www.haskel.com ),  ALCRYS ( www.alcrys.net ), AFHYPAC ( www.afhypac.org ), LAFON ( www.lafon.fr ), ENGIE ( www.engie.com ), MCPHY ( www.mcphy.com/fr ), Symbio FCell ( www.symbiofcell.com/fr ), AD-Venta ( www.ad-venta.com ).    Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr         Kontakt in Frankreich: Caroline Ourvouai, Beauftragte Information Business France 77 Boulevard Saint-Jacques F- 75014 Paris Tel. + 33 (0)1 40 73 30 22 E-Mail : caroline.ourvouai@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr  
Über uns
Willkommen bei BUSINESS FRANCE - Außenhandelsstelle der französischen Botschaft in Österreich     BUSINESS FRANCE ist die französische Agentur für Außenhandel und untersteht dem französischen Ministerium für Wirtschaft, Finanz und Industrie. BUSINESS FRANCE spielt unter den öffentlich rechtlichen Einrichtungen zur Förderung des Außenhandels eine zentrale Rolle. BUSINESS FRANCE arbeitet eng mit den französischen Industrie- und Handelskammern in den Regionen und im Ausland zusammen. Die Büros von BUSINESS FRANCE im Ausland sind den französischen Botschaften zugeordnet. Mit einem weltweiten Netz von 65 Büros in 46 Ländern unterstützt BUSINESS FRANCE französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Die Handelsabteilung BUSINESS FRANCE Österreich fokussiert ihre Aktivit&aum

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