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Französische Start-ups auf der IFA

AM - 19-août-2019 10:29:59
  Den Bereich IFA NEXT in Halle 26 hat die IFA für Start-ups reserviert - er wird dieses Jahr auch den French-Tech-Stand (Stände 363 bis 378) beherbergen        Bildunterschrift:   Vom 6. bis 11. September präsentieren sich 20 französische Tech-Start-ups auf der IFA in Berlin. Die jährlich stattfindende Großveranstaltung für das Internet der Dinge wird voraussichtlich mehr als 240.000 Besucher anziehen (Bildquelle: ©  Messe Berlin, IFA 2018, Eingang Süd).   Mehrere französische Start-ups werden erstmalig nach Berlin reisen, um ihre Innovationen zu präsentieren. Sie wurden allesamt von einer Expertenjury wegen ihrer kurzfristig marktfähigen Produkte ausgewählt. Ziel der hier anwesenden Unternehmen ist es, Verträge mit Händlern und Retailern aus der ganzen Welt abzuschließen. Hier eine (nicht vollständige) Short-List der französischen Aussteller: Das Unternehmen Havr hat BrightLock, ein mit Li-Fi-Technik funktionierendes Türschloss, entwickelt. Es nutzt den Blitz des Smartphones zur Übertragung von Daten mit Licht über einen eindeutigen Code, der es ermöglicht, Türen zu öffnen und zu schließen. Es handelt sich um eine flexible, sehr sichere und leistungsstarke Lösung für das Zutrittsmanagement von Unternehmen. Für die Liebsten… Bei Familink handelt es sich um ein vernetztes Fotoalbum für Senioren, die keine Internetverbindung haben oder das Internet nicht nutzen können. Es ermöglicht allen Familienmitgliedern schnell und einfach Fotos an ihre Großeltern zu senden und diesen so dabei zu helfen, wieder mehr am Leben ihrer Liebsten teilzuhaben.  … für die Katz … Jnnb Innovation präsentiert das Catspad, einen smarten Futter- und Wasserspender für Katzen. Er funktioniert mit allen Arten von Katzentrockenfutter und kann eine Katze mit Wasser und Futter für einen Monat versorgen. Er lässt sich über die kostenlose Catspad-App (iOS und Android) steuern und kann mit dem Heimnetzwerk verbunden werden.  … für mehr grüne Energie … Lancey Energy Storage vereinfacht das Speichern von Energie dank seines smarten Heizkörpers, der eine Batterie und ein Energiemanagementsystem in sich trägt. Mithilfe von Sensoren und einer Cloud, in der Künstliche Intelligenz zum Einsatz kommt, ermöglicht das System, im gesamten Gebäude mehr grüne Energie zu nutzen und die Stromkosten zu senken.  … für mehr Fingerspitzengefühl … Hap2U entwirft und entwickelt eine patentierte Technologie für eine verbesserte Wahrnehmung in der digitalen Welt durch die Ausstattung taktiler Geräte mit einem integrierten Tastsinn. Dank der weltweit dünnsten und verlässlichsten haptischen Technologie, die für eine Vielzahl an Materialien anwendbar ist, wird ein neues haptisches Universum geschaffen.  Lokly hat sich auf die Entwicklung innovativer Hardware- und Software-Sicherheitslösungen spezialisiert. Die Produkte befassen sich mit drei Datenschutzfragen: Datenspeicherung, Zugangskontrolle und Datenfreigabe. Sie bieten effiziente und kundenorientierte Lösungen für den täglichen Gebrauch im Berufsalltag, die ein hohes Maß an Sicherheit bieten. … und für mehr Wachstum … „Die IFA ist eine Messe mit großer Tradition“, betont Eric Morand, Leiter der technischen Abteilung von Business France. „Die ausgewählten Start-ups, die sich auf der IFA präsentieren, sind bereits markterfahren und wenden sich mit ihren Konsumgütern direkt an den Verbraucher“, erklärt er. „Business France schult die Unternehmen im Vorfeld der Messe, wie sie erfolgreich Verträge mit Vertriebshändlern aushandeln, insbesondere in Europa.“  … vernetzter Produkte ‚Made in France‘  2018 betrug ihr Umsatz über 1,1 Milliarden Euro. Das Wachstum dieser sogenannten „smarten“ Lösungen betrug 17 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2017 (GfK, 2019). 2018 betrug der Umsatz im Smart-Home-Markt (Haushaltsgeräte, Haustechnik und Netzwerkprodukte) 624 Millionen Euro, was einem Anteil von 55 Prozent des Umsatzvolumens vernetzter Produkte entspricht, und verzeichnete das stärkste Wachstum (+ 35 Prozent), gefolgt von Wearables (31 Prozent) und Dronen und Gadgets (12 Prozent) (GfK, 2019). Alle auf dem Gemeinschaftsstand von Business France ausstellenden Unternehmen finden Sie hier .  Kontakt Frankreich:  Business France Paris Maxime Sabahec, Projektleiter  E-Mail: maxime.sabahec@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter Tech & Services : twitter.com/BF_TechServices  Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter: twitter.com/BF_DACH Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Schlüsselfrei ins eigene Heim

AM - 01-août-2019 11:50:47
Wer kennt es nicht: Man hat seinen Schlüssel gerade nicht zur Hand und es ist keiner zu Hause, um die Tür zu öffnen. Kein Problem – mit dem Handy lässt sich Ihre Haustür ganz einfach öffnen und auch wieder abschließen. Das über Light-Fidelity-Netzwerk, kurz Li-Fi, verbundene BrightLock ist ein System, das mithilfe des Handyblitzes Daten an das Türschloss überträgt. Und für den Fall, dass das Handy mal nicht funktioniert, ist auch gesorgt: das Türschloss lässt sich auch per Schlüssel bedienen.    Bildunterschrift: Ein Handyblitz und die Tür öffnet sich! Mit BrightLock verschaffen Sie sich Zugang zu den eigenen vier Wänden (Bildquelle: HAVR)   Der Pluspunkt bei Li-Fi-Netzwerken: die hohe Sicherheit. Denn während Wi-Fi-Netzwerke Angriffspunkte für Hacker sind, haben Dritte bei Li-Fi nur dann Zugriff auf ein System, wenn sie sich in einem Raum mit dem Li-Fi-Hotspot aufhalten: Die Reichweite von Li-Fi liegt bei nur wenigen Metern. Alles, was man für die Nutzung des BrightLock benötigt, ist ein spezieller Zylinder, der mit allen Türen kompatibel ist, und eine mobile Anwendung, die sowohl unter iOS als auch Android verfügbar ist. „BrightLock ist eine flexible, sichere und leistungsstarke Lösung zur Verwaltung des Zugangs für Unternehmen und Privatpersonen“, berichtet Simon Laurent, Co-Erfinder des BrightLock. „Die Anwendung steuert den Blitz des Mobiltelefons und überträgt die Daten an das Schloss. Dabei ist sie einfach und sicher, denn mit jeder Nutzung ändert sich der Code“.  Mit der mobilen Anwendungs- und Webplattform ist es möglich, einen personalisierten Zugriff zu erstellen, mit wenigen Klicks zu teilen und zu ändern. Auch die Nutzung der Türschlösser kann in Echtzeit verfolgt werden, wie beispielsweise die Ein- und Ausgänge, oder der Akkustand. Gleichzeitig ermöglicht die BrightLock einen breiten Zugriff ohne Beeinträchtigung der Sicherheit. Für seine Innovation wurde HAVR mit zahlreichen Preisen, darunter dem CES-Preis, ausgezeichnet. Unternehmen wie EDF und BNP Paribas Real Estate haben das intelligente Zutrittskontrollsystem BrightLock bereits getestet. Interessierten Unternehmen stellt HAVR das System gerne für Testzwecke zur Verfügung.   Über HAVR HAVR wurde Ende 2017 von zwei Ingenieuren gegründet und hat seinen Sitz in Paris und Compiègne. Inzwischen beschäftigt es 20 Mitarbeiter. Die Vermarktung des BrightLock ist für Anfang 2020 über den Distributor Thirard und über die Webseite: https://www.havr.io/ geplant.  Auf der IFA präsentiert das HAVR die neueste Version des BrightLock. Das Unternehmen stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle 26, Stand 363 aus.      Kontakt Frankreich HAVR Constance Becquart, Kommunikation  5260 F Place Jacques Tati  F - 60880 Jaux  Tel. : +33 (0)6 26 23 37 06  E-Mail :  constance.becquart@havr.io Webseite :  www.havr.io     Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite:  www.businessfrance.fr

„La French Tech“ zum zweiten Mal auf der IFA

Siphra Steiner - 16-août-2018 09:39:49
18 Startups aus Frankreich wurden ausgewählt, die auf der Berliner Weltleitmesse für Unterhaltungselektronik und Elektrohaushaltsgeräte ausstellen werden. Bildunterschrift :  Dieses Jahr erwarten die IFA-Veranstalter mehr als 240.000 Messebesucher (Bildquelle: Felix Müller, Messe Berlin GmbH).    Seit dem letzten Jahr reserviert die IFA Start-up-Unternehmen eine ganze Halle. Dieser Bereich mit dem Namen „IFA Next“ wird den French Tech-Stand beherbergen. Mehrere französische Start-ups werden anreisen, um ihre Innovationen zu präsentieren. Frankreich stellt dieses Jahr die größte ausländische Delegation. Ziel der anwesenden Unternehmen ist der Abschluss von Verträgen mit Vertriebshändlern noch vor dem Jahresende. Sie wurden allesamt von einer Expertenjury wegen ihrer kurzfristig marktfähigen und verfügbaren Produkte ausgewählt.   „Die IFA ist eine Messe mit großer Tradition, viel älter als die CES“, betont Eric Morand, Leiter der technischen Abteilung von Business France und Mitglied der Jury. „Die deutsche Veranstaltung ist die Antwort auf die Nachfrage unserer Kunden, die wir bereits nach Las Vegas begleitet haben“, ergänzt er. Seiner Meinung nach ergänzen sich die beiden Messen. „Die Start-ups kommen zur CES, um auf sich aufmerksam zu machen, Präsenz zu zeigen und zu sehen, wie ihr Produkt ankommt. Zur IFA kommen sie, um zu verkaufen und Verträge abzuschließen", erklärt er. Die Region Haut de France, wo die ‚French Tech‘ Initiative besonders stark vertreten ist, wird außerdem das Kompetenzzentrum und Frankreichs größter Inkubator Euratechnologie (Stand 381, Halle 26) mehrere Start-up-Unternehmen vorstellen ( Clic 2 Buy , ID NRJ , Heatzy ).   Um ihre internationale Entwicklung zu stärken, schult Business France die Unternehmen im Vorfeld der Messe, wie sie erfolgreich Verträge mit Vertriebshändlern aushandeln, insbesondere in Europa. Mehrere vielversprechende, französische Unternehmen werden anwesend sein. Hier eine kleine Auswahl:   - Snips ist auf die Herausgabe von System- und Netzwerksoftware spezialisiert und hat seine eigene Sprachplattform herausgebracht. Ein Dienst, der Herstellern und Verbrauchern eine unabhängige Schnittstelle bietet, die mit jedem Gerätetyp kompatibel ist. Heute bietet das Start-up professionelle Sprachassistenten an. - Ledger ist führend im Bereich Sicherheits- und Infrastrukturlösungen für Kryptowährungen und Blockchain-Anwendungen. Das Unternehmen entwickelt eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen, um die Vermögenswerte in Kryptowährungen von Einzelpersonen und Unternehmen zu schützen – einschließlich der Produktlinie der Ledger Hardware Wallets, die bereits in 165 Länder verkauft wurden. - Divacore , französischer Spezialist für drahtlose Audioübertragung, ist heute die neue Marke, an der kein „audiophiler Nomade“ vorbeikommt. Divacore wird auf der IFA in Berlin seine neue Generation von drahtlosen Kopfhörern vorstellen: Nomad und Nomad+. Dabei handelt es sich um eine perfekte Kombination aus Design und Musikerlebnis – als Version „+“ für Reisende sowie mit einem neuen Modus für Outdoor-Sport. - Rpur wird die Maske R-PUR NANO vorstellen, die erste Schutzmaske gegen Luftverschmutzungen „made in France“, die speziell für die Nutzer von Zweirädern entwickelt wurde. Sie ist mit einer patentierten Nanofiltertechnologie (nano-filtration®) ausgestattet. Diese Maske ermöglicht das Einatmen von reiner Luft, indem sie giftige Partikel, Feinstaub-/Dieselpartikel, Pollen sowie Viren und Bakterien in der Luft herausfiltert.   Start-ups wie Sensorwake , Lunii , Marbotic oder Shapeheart sind ebenfalls zum zweiten Mal auf dem Stand dabei. Für diese Start-ups war letztes Jahr ein sehr intensives - zwischen Internationale Aufritten, Arbeiten an der Weiterentwicklung des Produkts und dem Erschließen potenzieller Märkte. Journalisten und Besucher sind herzlich dazu eingeladen, vom 31. August bis zum 05. September alle Austeller in der IFA Next, Halle 26, Stand 381 zu besuchen. Hier sind noch einmal die schönsten  Twitter-Momente der IFA vom letzten Jahr.   Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne einen vollständigen Austellerkatalog zur Verfügung.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com   Kontakt in Frankreich Business France Paris Maxime Sabahec, projektleiter E-Mail: maxime.sabahec@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Twitter Tech & Services : twitter.com/BF_TechServices   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter BF_DACH: twitter.com/BF_DACH   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Einweihung des Containerterminals Lauterbourg

Siphra Steiner - 27-juin-2018 13:54:49
Einweihung des Containerterminals Lauterbourg Heute wurden das neue Container-Terminal des PAS (Port Autonome de Strasbourg) in Lauterbourg eingeweiht und die Logistikplattform R3FLEX eröffnet. Das Container-Terminal ist trimodal über den Rhein, die Straße und die Schiene zu erreichen. Bei der feierlichen Eröffnung waren zahlreiche hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft anwesend: Chantal Ambroise (Französischer Staat), Evelyne Isinger, (Région Grand Est), Frédéric Bierry (Präsident des, Départements Bas-Rhin), Bernard Hentsch, Vorsitzender des Gemeindeverbandes Plaine du Rhin, Jean-Michel Fetsch, Bürgermeister von Lauterbourg, und Catherine Trautmann, Präsidentin des Port Autonome de Strasbourg. Einweihung des ersten Container-Terminals am Oberrhein seit 15 Jahren Die trimodale Plattform R3FLEX, deren Bau im Jahr 2016 begonnen wurde, wurde heute mit einem Festakt für Mitarbeiter, Kunden, Partner und die am Bauprojet beteiligten Dienstleister eröffnet. Anlässlich der Eröffnung der Plattform wurde die herausragende Bedeutung der deutsch-französischen Beziehungen und die trimodale Anbindung der neuen Plattform gewürdigt. Aus diesem Anlass wurde sogar ein Biergarten auf dem Hafengelände aufgebaut. Das letzte trimodale Terminal am Oberrhein wurde vor fast 15 Jahren (Container-Terminal Nord in Straßburg) eingeweiht, denn die Verfügbarkeit von Baugrund entlang des Rheinufers ist sehr begrenzt. Bildunterschrift: Containerkran im Lauterburger Hafen (Bildquelle: Loïc Chalmandrier - New Vision) Die Eröffnung dieses neuen Standorts, der auf den Containerverkehr spezialisiert ist, ist die Folge einer steigenden Nachfrage verbunden mit der Zunahme des Containerverkehrs in Straßburg. In der Tat hat sich die Zahl der umgeschlagenen Container seit 2004 quasi verdreifacht und im Jahr 2017 die Gesamtzahl von 420 000 Containern (20-Fuß-Container) überschritten.  Dieses neue Terminal mit einer Fläche von 4 Hektar wird eine trimodale Umschlagkapazität von 80.000 TEU pro Jahr haben. Je nach Verkehrsentwicklung könnte seine Fläche noch verdoppelt werden. Im November 2017 kündigte die Ankunft des neuen Portalkrans für Container die nahende Eröffnung des Bereichs R3FLEX an. Seither wurde das Terminal durch zwei 400 Meter lange Gleise, ein Verwaltungsgebäude und zwei Reachstacker ergänzt. Außerdem ist das Terminal mit 24 Reefer-Container-Greifern für Kühlcontainer ausgestattet. Mit der Gesamtinvestition von 14 Millionen Euro wird das Logistikangebot des PAS für die Industrie- und Logistikunternehmen im nördlichen Elsass gestärkt. Der Containerkran ergänzt die bereits bestehenden Hafenanlagen in Lauterbourg: ein Schüttgutkai, eine Ro-Ro-Rampe und ein Portalkran für Schwergut mit einer Tragfähigkeit von 200 Tonnen. Auf diesem dritten Terminal der PAS Gruppe können bis zu 29 Container pro Stunde (Container bis zu 40 Tonnen) umgeschlagen und zwei Schiffe gleichzeitig gelöscht werden. R3FLEX: Viel Platz und hervorragende Anbindung R3FLEX bietet Industrie- und Logistikflächen von insgesamt 48 ha, die nach den Wünschen der Bauträger und der Unternehmen angelegt werden können. Die erschlossenen Flächen sind sofort verfügbar und direkt an das Wasser oder das Hafenbahnnetz angeschlossen. Weitere 25 ha können auf Anfrage erschlossen werden. Am Oberrhein stellt die Erweiterung des Hafens von Lauterbourg heute eine der letzten Möglichkeiten der Baugrunderschließung direkt am Rheinufer des Rheins dar. Der PAS beteiligt sich auch an der laufenden Studie des Departements Bas-Rhin zur Erdwärme-Nutzung in unmittelbarer Umgebung. Die Anbindung des R3FLEX an eine Erdwärmegewinnungsanlage würde die Versorgung mit erneuerbarer Energie langfristig sicherstellen. Der Industrie- und Logistikstandort R3FLEX bietet neue Perspektiven für grenzüberschreitend agierende Unternehmen, die für den Transport ihrer Waren auf verschiedenen Transportmittel zurückgreifen möchten. "Lauterbourg ist ein strategischer Standort am Ufer des Rheins, der größten europäischen Wasserstraße und auf dem wichtigsten Güterverkehrskorridor in Europa. Außerdem handelt es sich um eine trimodale Plattform, die den wachsenden Bedarf an flexibler Nutzung verschiedener Verkehrsträger optimal abdeckt; diese Flexibilität ist ein immer entscheidenderes Kriterium für Logistikunternehmen. Ein Flächenangebot mit dieser Service-Qualität ist entlang des Rheins selten geworden", erklärt Catherine Trautmann, Geschäftsführerin des PAS. Neue Partnerschaften für die Nutzung des multimodalen Terminals Das dritte Container-Terminal des Hafens von Straßburg nimmt heute unter der vorübergehenden Leitung von Rhine Europe Terminal, der hundertprozentigen Tochterfirma des PAS, seinen Betrieb auf. Im kommenden Herbst wird der PAS eine Ausschreibung für den operativen Betrieb des Terminals und optional die Nutzung eines Teils des zu erschließenden Baugrunds starten. Die Vergabe einer Konzession ist für den Hafen von Straßburg eine Premiere. Damit sollen spezialisierte Privatunternehmen in die Schaffung des multimodalen Logistikangebots im Hafengebiet eingebunden werden. Die mit dem Terminal verbundene Investition beläuft sich auf 14 Millionen Euro. Es konnte durch Kofinanzierungen (21,9 % Französischer Staat, 20,7 % EU – EFRE und CEF (Connecting Europe Facility), 4,2 % Region Grand Est, 4,2 % Departement Bas-Rhin, 0,75% Gemeinschaft von Gemeinden Plaine du Rhin, 48,25 % PAS) realisiert werden. Diese Investition ist Teil eines globalen Ausbauprogramms, das im Jahr 2011 begonnen wurde und ein Gesamtvolumen von über 30 Millionen Euro für den zukunftsfähigen Ausbau des Hafens für seine Unternehmen ausmacht.   Finanzielle Unterstützung                                   Unterstützung bei der Vermarktung   Kontakte in Frankreich Pauline Jacquet, Kommunikation Telefon: +33 (0) 3.88.21.78.05 E-Mail: p.jacquet@strasbourg.port.fr Emilie Gravier, Leiterin des Bereichs Entwicklung und Promotion Telefon: +33 (0) 3.88.21.74.35 E-Mail: e.gravier@strasbourg.port.fr www.upper-rhine-ports.eu/de/die-partnerhafen/der-strassburger-hafen.html www.strasbourg.port.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste , Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Wassertechnologie aus Frankreich auf der IFAT 2018

Siphra Steiner - 16-mars-2018 09:20:14
  Vom 14. bis 18. Mai zeigen in München rund 20 Unternehmen ihr Know-how in der (Ab-) Wassertechnologie Bildunterschrift : Mit einem geschätzten Wert von 380 Milliarden Euro ist der Weltwassermarkt mit den Sparten Versorgung, Aufbereitung, Nutzung, Verteilung und Bewirtschaftung ein Wachstumssektor für rund 750 französische Unternehmen, die im weltweiten Vergleich gut aufgestellt sind (Bildquelle: Business France) In Frankreich wird der Wasserwirtschaftssektor von internationalen Konzernen wie der Veolia-Gruppe, einem der weltweit führenden Unternehmen für Wassermanagement, oder Suez und deren Tochtergesellschaft Degrémont dominiert. Die französische Branche besteht zu über 80 Prozent aus Start-ups, das heißt Kleinstunternehmen, KMU und Mid Caps. Sie zeichnet sich durch ein sehr breit gefächertes, diversifiziertes Angebot aus. Die französische Wasserwirtschaftsbranche umfasst außerdem mehrere Wettbewerbscluster wie etwa HYDREOS, der unter der Marke „France Water Team“ auf dem französischen Stand vertreten ist. Es handelt sich um ein Zusammenschluss der französischen Wasserwirtschaftsbetriebe, der sich auch mehrere Verbände, Forschungszentren, Berufs- und Fachverbände wie zum Beispiel das Institut für Filtration und Trenntechniken (IFTS) angeschlossen haben, das mit Business France ebenfalls auf dem französischen Gemeinschaftspavillon vertreten ist. Dort stellen sich rund zwanzig Start-ups und KMU vor, die in Halle A1 - 415/514 ausstellen. Die Plattform auf dieser Leitmesse soll ihnen helfen, ihre Marktpräsenz zu stärken oder gar durch Neugeschäfte ausbauen zu können. Das Knüpfen von Partnerschaften unter Akteuren dieser strategisch wichtigen Industrie kann ebenfalls eine Option für den Ausbau des Exportgeschäfts sein.   Diese Unternehmen stellen sich vor: AQUABIOTEC ENGINEERING : Engineering im Bereich Reinigung und Aufbereitung von industriellen und kommunalen Abwässern. www.aquabiotec.com AQUASSAY : Angebot für die E-Water-Efficiency-Industrie, Erwerb und Verwertung von Massendatenflüssen in Echtzeit (Märkte: Smart Factory – Smart City). www.aquassay.com BERNARD CONTROLS : Spezialist für elektrische Servomotoren; unter den Top 3 der Welt und Nr. 1 auf dem Kernenergiemarkt. www.bernardcontrols.com BIO UV : Anlagen für die Wasseraufbereitung mit Ultraviolettstrahlen. www.bio-uv.com COHIN ENVIRONNEMENT : Konstruktionsbüro, das sich auf den Entwurf und die Herstellung von Kläranlagen für die Abwasserbehandlung spezialisiert hat. www.cohin-environnement.com EUROPELEC : Eine breite Angebotspalette an Belüftungsanlagen für Abwasser (mechanische Oberflächen- und Beckensohlenbelüftung, Luftverteilersysteme für Beckensohlen, Rührwerke). www.europelec.com FLUIDION : Autonome In-Situ-Systeme für Probenahmen und Messungen zur Überwachung der Wasser- und Umweltqualität. www.fluidion.com GREEN RESEARCH : Forschung und Entwicklung von Prozessen zur Verwertung von Biomasse und deren Umwandlung in Biobrennstoffe. www.greenresearch.fr HYDREOS – WASSERWIRTSCHAFTSCLUSTER ALSACE LORRAINE : Wettbewerbscluster für Mitglieder und Akteure des Wassermarkts im Elsass und in Lothringen. www.hydreos.fr INSTITUT FÜR FILTRATION UND TRENNTECHNIKEN : International renommiertes Zentrum für Hersteller und Nutzer von Anlagen zur Trennung von Feststoffen und Flüssigkeiten. www.ifts-sls.com NEREUS : Originelles Know-how für die energiearme Gewinnung eines Wassers von sehr hoher Qualität aus kritischen Ressourcen. www.nereus-water.com ODYSSEE ENVIRONNEMENT : Entwicklung und Herstellung sowie technische Unterstützung bei der Handhabung von Wasseraufbereitungsprodukten, die zur Bekämpfung von Korrosion und Verkalkung eingesetzt werden. www.odyssee-environnement.fr OREGE : Innovative, leistungsstarke Lösungen für die Aufbereitung von Schlamm und die Behandlung komplexer Abwässer. www.orege.com REED EXPOSITIONS FRANCE : Veranstalter der Fachmesse POLLUTEC. www.pollutec.com SAINT DIZIER ENVIRONNEMENT : Optimale Lösungen für die Wasseraufbereitung: Vorbehandlung, Aufbereitung von Regenwasser, Hydraulik, Haushaltsabwässer und Industrieabwässer.  www.saintdizierenvironnement.eu SIEBEC : Spezialisiert auf Lösungen für die Filtration in der Industrie, auf die Beförderung von korrosiven Flüssigkeiten, die Aufbereitung von Abwässern sowie auf Pumpen und Filter.  www.siebec.com SIMOP FRANCE : Lösungen für die Regenwassersammlung und -speicherung. www.simop.fr SORODIST CM : Vertrieb von Ausrüstungen und Material für die Flüssigkeitszirkulation: Rohre, Ventile und Anschlüsse. www.sorodist.com TECHSUB INDUSTRIE ENVIRONNEMENT : Innovative Lösungen für Arbeiten unter Wasser oder in feindlichen Umgebungen und Seilarbeiten. www.techsub.com TMW : Lösungen für die Wasseraufbereitung durch Dampfkonzentration. www.tmw-technologies.com   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Frankreich Marc Hernandez, Projektleiter Umwelt Tel: +33 (0)1 40 73 30 61 Email : marc.hernandez@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr , www.youbuyfrance.com/de/ , http://creative.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    

„Western France“: die Loire-Region setzt auf die Industrie 4.0

Siphra Steiner - 12-mars-2018 09:28:03
Auf der diesjährigen Hannover Messe präsentiert die Region ihre Stärken einem internationalen Publikum beim Thema Digital Factory   Bildunterschrift : Der blaue Hahn steht hier nicht für eine innovative Küche, die es insbesondere in der Loire-Region natürlich auch gibt, sondern für Innovationen und besonders forschungsstarke Unternehmen in der industriellen Fabrikation (Bildquelle: La French Fab/BPI France)   Für die Region „Western France“, die Internationale Bezeichnung der Region Pays de la Loire, ist die Förderung der vernetzten industriellen Produktion das zentrale Ziel ihrer Wirtschaftsstrategie. Gefördert werden dabei vor allem kleine und mittlere Unternehmen, insbesondere wenn diese auf Innovationen setzen oder den internationalen Markt erobern wollen.   Ob im Schiffbau, in der Entwicklung erneuerbarer Energien oder Spitzentechnologien, bei Verbundstoffen, in der virtuellen Realität oder Robotik: die Industrie im Westen Frankreichs ist sehr gut aufgestellt. Zwischen 2013 und 2016 wurden nirgendwo in Frankreich mehr Werke gegründet als in dieser Region.   Viele große Namen… Beim Anteil der Beschäftigten in der Industrie liegt „Western France“ auf Rang zwei mit 16,4 Prozent. Das sind 4,2 Prozentpunkte über dem Landesdurchschnitt, der bei 12,2 Prozent liegt. Dieser Prozentsatz bezieht sich auf Kontinentalfrankreich (ohne überseeische Gebiete). Die Loire-Region beheimatet zahlreiche führende Unternehmen wie Airbus, STX, Bénéteau, Naval Group, Eolane oder internationalen Großunternehmen wie GE. Darüber hinaus wartet die Region mit Ressourcencentern auf wie Wettbewerbszentren und Clustern, einem technologischen Forschungsinstitut, einem Technocampus-Netzwerk rund um virtuelle Realität, Verbundstoffe und Robotik.   … schätzen die Dynamik der Region ... Die Region „Western France“ ist aktuell die erste Region in Frankreich, welche die French Fab-Initiative voll ausschöpft. Diese Initiative unterstützt Wirtschaftsakteure aus dem Loire-Tal wie zum Beispiel Sodistra. Sie vereint ein breites Spektrum an Know-how aus den unterschiedlichsten Branchen und verknüpft anerkannte Strukturen aus Wissenschaft und Forschung, um gemeinsam Projekte in der sich immer mehr vernetzenden Industrie 4.0 anzuschieben.   … und das Know-how seiner Unternehmen Die industrielle Dynamik in der Loire-Region wird ergänzt durch den Reichtum an vorhandenen Entwicklungs- und Forschungseinrichtungen insbesondere in den Bereichen Akustik (Laboratoire d’acoustique de l’université du Maine, LAUM, das mit Safran, Airbus und Renault zusammenarbeitet), virtuelle und erweiterte Realität (Laval Virtual Center, Clarté, Technocampus SmartFactory) und in der Robotik (IRT Jules Verne mit Know-how in Robotik und Kobotik, Technocampus robotique, CEA TECH für die angewandte kollaborative Robotik, aber auch führende Industrieunternehmen wie Yaskawa und Sepro).    Manufacturing 4.0 - das Markenzeichen der Region Dieses Verfahren analysiert sämtliche Fertigungsprozesse kontinuierlich auf deren mögliche Optimierungen hin. Hochschulen und Industrieunternehmen aus der Region der Loire sind somit Vorreiter fortschrittlicher Produktionstechnologien und entwickeln innovative Lösungen, die sich auf alle Bereiche der Industrie der Zukunft übertragen lassen. Mit dem Netzwerk Technocampus sowie gemeinschaftlichen Arbeitsplattformen und Ausrüstungen als Herzstück für Technologietransfer und Ausbildung ist die Region Pays de la Loire für die Industrie der Zukunft optimal aufgestellt.    Die Aussteller der Region „Western France“ bei der Zukunftsmesse in Hannover: EMC2 Ein Cluster aus über 350 Akteuren in Schlüsselmärkten und -technologien zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der französischen Industrie mit Schwerpunkt auf fortschrittlichen Fertigungstechnologien. IRT Jules Verne Französisches Institut für Industrie und Forschung im Bereich innovative Fertigungstechnologien. Productys Anbieter von MES- und Manufacturing Intelligence-Software für alle Branchen der Industrie 4.0. Visionerf Entwicklung von 3D-Sensoren für industrielle Anwendungen. RH Raccords Hydrauliques Spezialist für kundenspezifische Hydraulikverbindungen für Hersteller mobiler Arbeitsmaschinen. Parade Protection Französischer Marktführer für Sicherheitsschuhe, Entwickler der weltweit ersten smarten Sicherheitsschuhe, die Absturzgefahr und Gefahrenbereiche erkennen.                                             ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------    Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Frankreich : L’Agence régionale – Pays de la Loire Territoires d’innovation Lucille GRANSARD 7, rue du Général de Bollardière F-44202 Nantes Tel : +33 (0) 2 40 48 32 02 EMail: l.gransard@agence-paysdelaloire.fr Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin WINDER, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 EMail: martin.winder@businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

BIOFACH 2018

Siphra Steiner - 18-janv.-2018 10:24:56
Rezepte aus der Frucht des Affenbrotbaums, Leckereien aus Hummus und Insekten: auf dem Frankreich-Stand der Biofach gibt es viel zu entdecken Bildunterschrift : Erneut ein starker Auftritt auf der Biofach: 122 Bio-Unternehmen aus Frankreich setzen weiterhin auf Qualitätsstandards und die Innovationskraft seiner Hersteller (Bildquelle: Business France)   Vom 14. bis 17. Februar werden über 120 französische Unternehmen in Begleitung von Business France, der nationalen Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft, ihre Produkte und ihr Know-how "Made in France" auf der Nürnberger Leitmesse präsentieren. Frankreich belegt in Deutschland, wo es für seine Qualität bekannt ist, Platz drei der Nahrungsmittellieferanten und genießt das Vertrauen der deutschen Verbraucher aufgrund seiner Zertifizierungssysteme (zum Beispiel bei der ökologischen Landwirtschaft). Der französische Markt der Bioprodukte wurde 2016 auf über sieben Milliarden Euro geschätzt, wovon mehr als 90 Prozent auf den Konsum im Heimatmarkt entfallen. Zu den Erfolg versprechenden Bereichen gehören die Frischeprodukte (die mehr als die Hälfte der Verkaufszahlen ausmachen) sowie Trockenprodukte mit einer besonderen Dynamik in der Umsatzentwicklung bei den losen Waren (mit mehr als 20 Prozent der Marktanteile). Auf der Biofach 2018 werden folgende Dienstleistungen und Produkte der Branche vorgestellt: vegane Erzeugnisse, innovative Rezepte (zum Beispiel Produkte aus der Frucht des Affenbrotbaums, Hummus oder Insekten), Lebensmittelzubereitungen, Süßwaren, Fleisch, Fisch und sogar Verpackungslösungen. Hier sind alle Aussteller des französischen Pavillons und deren Angebot aufgelistet: http://businessfrance.jpm-associes.com/biofach-2018/ . Dieses Jahr sind außerdem acht regionale Partner vertreten, die gleich mehrere Unternehmen auf die Messe begleiten: Chambre d’agriculture de Normandie (Landwirtschaftskammer der Normandie), Bio Sud-Ouest Aquitaine & Midi-Pyrénées, Bretagne Commerce international, Region Centre-Val-de-Loire, Bio-Cluster Auvergne-Rhône-Alpes, Fédération régionale des Industries agro-alimentaires du PACA (Regionalverband der Lebensmittelindustrie aus dem Süden Frankreichs), Chambre régionale d’Agriculture Pays-de-la-Loire (Landwirtschaftskammer der Loire-Region) und Sud de France Développement. Zahlreiche Highlights erwarten die Messebesucher am Business France-Stand Nr. 213 A in Halle 1 wie zum Beispiel tägliche kulinarische Events, die von Küchenchef Nicolas Cassar vorgestellt werden. Die Besucher werden die Möglichkeit haben, Gerichte zu probieren, bei denen die französischen Produkte der Aussteller des französischen Pavillons im Vordergrund stehen. An den vier Messetagen wird es täglich ein Frühstück (10-11 Uhr), ein Mittagessen (12-13:30 Uhr) und einen Nachmittagsimbiss (15-16:30 Uhr) geben. Am 15. Februar findet um 18 :00 Uhr der von Business France organisierte Abend "Blue Night" mit einem exklusiven Informationsaustausch über den deutschen und französischen Markt der Bioprodukte statt. Ab 18:30 Uhr führt dann DJ Markus Rosenbaum durch den Networking-Abend.   Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationale n Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr     Kontakt Business France: Adeline Noël-Grautmann, Exportberaterin Lebensmittel Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Email: adeline.noel-grautmann@businessfrance.fr Tel.: +49 (0)211 30 41 325 Mobil: : +49(0)162 290 85 75 Webseite: http://www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.
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