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Vernetzte Objekte, sichere Kommunikation

AM - 06-juin-2019 10:46:30
        Bildunterschrift: Lacroix Electronics realisiert sichere Kommunikation über das Sigfox-Netz auf seinem Demonstrator für das Industrial Internet of Things.    ‚Industrial Internet of things‘ bedeutet auch: Sicherheit der vernetzten Objekte während der gesamten Wertschöpfungskette. Lacroix Electronics sichert sensible Daten nun auf einem IoT-Demonstrator im 0G-Netz von Sigfox – und das bereits in der Entwicklungsphase.  Als Spezialist für Design, Industrialisierung und Herstellung von elektronischen Produkten für die Industrie sowie für vernetzte Objekte bietet Lacroix Electronics Sigfox-Kunden bereits in der Entwicklungsphase ein höheres Sicherheitsniveau. Dank seiner strategischen Partnerschaft mit STMicroelectronics und Sigfox konnte Lacroix Electronics von Vorproduktionsmustern der neuen Sicherheitselemente der STSAFE-Familie profitieren, die für die Nutzung in Sigfox-Netzen konfiguriert ist. Die elektronischen STSAFE-Chips sind auf den Schutz sensibler Daten ausgelegt, die in vernetzten Objekten gespeichert sind. Sie ermöglichen das Ver- und Entschlüsseln von Daten speziell im Sigfox-Netz und sorgen so für eine sichere Kommunikation.  Der nun von Lacroix Electronics genutzte IoT-Demonstrator beinhaltet eine Hardware-Entwicklung unter Verwendung eines Evaluierungs-Kits von STMicroelectronics und ist mit individuellen Erweiterungen sowie einer integrierten Software-Entwicklung eines anderen Partners ausgestattet: dem Unternehmen Witekio. Die sichere Kommunikation wird durch ein maßgeschneidertes STSAFE-Sicherheitselement von ST verstärkt, das mit anderen Partnern wie beispielsweise Murata oder Jorjin kompatibel ist.    Sicher im Sigfox-Netz… Laurent Degauque, Marketingdirektor des Geschäftsbereichs MCU bei STMicroelectronics, erklärt: „Die elektronischen STSAFE-Chips sind für die Besonderheiten des Sigfox-Netzes vorkonfiguriert. Sie können mühelos in Modulen installiert werden, die die Sender und das neueste Kommunikationsprotokoll von Sigfox nutzen. Dies gewährleistet eine sichere Kommunikation für die vernetzten Objekte im Sigfox-Netz, geschützt durch dedizierte Hardware-Lösungen“. Raouti Chehih, Entwicklungsleiter bei Sigfox, unterstreicht: „Durch die direkte Integration der Besonderheiten des 0G-Netzwerks in ihre sicheren Chips, gewährleistet STMicroelectronics ein hohes Maß an Sicherheit für Sigfox-Kunden. Mit dem Demonstrator beweist Lacroix Electronics einmal mehr seine Fähigkeit, sichere IoT-Geräte für Sigfox-Kunden zu entwickeln und zu produzieren." … für den gesamten Lebenszyklus Stéphane Gendrot, Leiter Geschäftsentwicklung bei Lacroix Electronics, fügt hinzu: „Die Sicherheit der vernetzten Objekte wird durch Verschlüsselungstools, Schlüssel oder auch Sicherheitszertifikate garantiert, und das in allen Phasen des Gerätelebenszyklus: Entwicklung, Produktion, Inbetriebnahme, Nutzung und Ende des Lebenszyklus. Der Demonstrator verdeutlicht unsere Bemühungen im Bereich Forschung und Entwicklung, wo wir in den vergangenen Monaten Funktionsblöcke für die Entwicklung von industriellen vernetzten Objekten bereitgestellt haben. Diese Arbeit erlaubt uns heute, unsere Reaktionsfähigkeit und unsere Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern – zwei zentrale Erwartungen seitens unserer Kunden, wenn sie uns die Entwicklung ihres IoT oder ihrer integrierten Systeme anvertrauen.“    Über Lacroix Electronics und die Lacroix Gruppe:  Lacroix Electronics gehört zu den Top 10 der europäischen EMS-Unternehmen (Electronics Manufacturing Services) und hat sich auf die Bereiche Industrietechnik, Heim- und Gebäudetechnik, Healthcare, Automotive, Zivilluftfahrt und Wehrtechnik spezialisiert. Mit rund 3.300 Mitarbeitern hat Lacroix Electronics 2018 einen Umsatz von 337,5 Millionen Euro, einschließlich gruppeninterner Umsätze, erzielt. Das Unternehmen verfügt über vier Werke sowie ein eigenes Design Center und bietet Komplettlösungen für die Industrie, vom Design bis hin zur Serienproduktion elektronischer Baugruppen und Unterbaugruppen in Europa und im Maghreb. Durch den kürzlich erfolgten Zusammenschluss mit ‚Firstronic LLC‘ kann Lacroix Electronics nun auch seine Kunden in den USA unterstützen. Lacroix Electronics ist eine Sparte der Lacroix Gruppe, die auf die Herstellung von Technologie-Equipment spezialisiert ist und 2018 einen Umsatz von 468 Millionen Euro mit 4.000 Mitarbeitern generiert hat.  Die Lacroix Gruppe bietet Design und Industrialisierung für vernetzte und innovative Technologielösungen an. Die Kunden erhalten hierdurch die Möglichkeit, ihren Beitrag zu einer smarteren und nachhaltigeren Umgebung zu leisten, und gewinnen einen größeren Einblick in Elektronikinnovationen sowie Daten, Menschen, Wasser und Energieflüsse.     Kontakt Deutschland Lacroix Electronics GmbH Aurélie Szykulla, Marketing Hanns-Martin-Schleyer-Straße 12-14 47877 Willich Tel.: +49 (0)2154 498 322 E-Mail: a.szykulla@lacroix-electronics.com Webseite: www.lacroix-electronics.com   Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0)211 300 41-340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Moderne Fernwirktechnik für ein reibungslos funktionierendes Wassernetz

Mascha Paulin - 24-févr.-2015 17:30:31
  Moderne Fernwirktechnik für ein reibungslos funktionierendes Wassernetz   Auf der Wasser Berlin vom 24. bis 27. März präsentiert das französische Elektronikunternehmen Lacroix Sofrel seine neuen Produkte   Bei Bohrungen, für Pump- und Aufbereitungsstationen, in Reservoirs, Wasser- oder Gebietszählern, Abwasserpumpstationen, Hochwasserentlastungen und Kläranlagen – die Produkte zur Fernüberwachung und -verwaltung von Lacroix Sofrel können auf allen Ebenen von Wasserversorgungsnetzen eingesetzt werden. Für zwei seiner Entwicklungen erhielt das Unternehmen kürzlich Innovationspreise auf den Messen Aquatech Amsterdam und Pollutec Paris.   Lacroix Sofrel ist ein im Bereich der Fernwirktechnik für Wasserversorgungsnetze führendes französisches Elektronikunternehmen. Seit mehr als 40 Jahren arbeiten die Forschungs- und Entwicklungsteams der Kompetenzpools Elektronik, Informatik und Telekommunikation der Firma eng zusammen. Sie entwickeln und fertigen Fernwirkstationen, Datenlogger und SCADA-Software und schneiden diese dabei perfekt auf die Erwartungen der Betreiber von Wasserversorgungsnetzen zu.   Auf der internationalen Fachmesse für Wasserwirtschaft in Berlin stellt das Unternehmen seine neuen Produkte vor. Dazu gehören die Datenlogger Sofrel LS und Sofrel LT-US . Sie gelten europaweit als eine Top-Lösung für die Überwachung abgelegener Wasserversorgungsanlagen ohne Anschluss an ein Stromversorgungsnetz.       Zuverlässige Datenübertragung   Der GSM/GPRS-Datenlogger Sofrel LS ist für die Gebietseinteilung von Wasserversorgungsnetzen, die Leckerkennung und Fernablesung der Zähler von Großverbrauchern geeignet. Mit dem GPRS-Datenlogger Sofrel LT-US hingegen lassen sich Hochwasserentlastungsanlagen selbst überwachen und Regenwassereinträge messen. Beide Geräte wurden mit einem Innovationspreis auf den Messen Aquatech Amsterdam und Pollutec Paris prämiert.   Sie zeichnen sich hauptsächlich durch fünf neue Funktionen aus:   Dank ihres robusten Designs und der Militäranschlüsse sind die LS/LT Datenlogger absolut dicht (IP68). Sie können deshalb problemlos in überschwemmungsgefährdeten Wasserzählschächten oder Ventilkammern eingesetzt werden. Über einen Spannring greift der Benutzer vor Ort auf die SIM-Karte und Batterie zu.Selbst bei unterirdischen oder sehr abgelegenen Standorten gewährleistet die Kombination des Modems mit einer GSM/GPRS-Hochleistungsantenne eine zuverlässige Kommunikation. Die Datenlogger werden mit einer Lithium-Batterie betrieben. Dank dieser sparsamen Elektronik und optimierten Kommunikationsverfahren können sie bis zu 10 Jahren autonom funktionieren. Mit ihrer Funktion zur Archivierung und Berechnung der Durchflussmengen und des Wasserdrucks lassen sich Lecks erkennen und die Leistung von Trinkwasserversorgungsnetzen verbessern. In den Datenlogger ist außerdem ein im Verbrauch sehr sparsamer Ultraschallsensor integriert: Er überwacht den Wasserpegel und die Regenwassereinträge, erkennt Überläufe und zeichnet diese gemäß der europäischen Richtlinie 91/271/EWG auf.       Auf der Wasser Berlin stellt Lacroix Sofrel außerdem drei weitere neue Entwicklungen vor:   Mit dem GSM/GPRS Datenlogger Sofrel LT-V lassen sich Druckregelventile in Wasserversorgungsnetzen kontrollieren und steuern. Der Internet-Server Sofrel Web LS ermöglicht es, Daten von Sofrel LS/LT-GPRS-Datenloggern über einen Internet-Server zentralisiert aufzuzeichnen und abzufragen. Die LS/LT-GPRS Datenbank lässt sich dabei persönlich auf die Bedürfnisse jedes Nutzers zuschneiden. Die Daten sind vertraulich abgesichert und verfügen über einen streng gesicherten Zugang.   Das dritte Produkt, Sofrel PCWin2 , ist eine Zentralstation für die Fernverwaltung. Über die verschiedenen verfügbaren Kommunikationsträger von PCWin2 wie GSM, GPRS, PSTN, Funk, Ethernet und Internet können die Betreiber ständig mit ihren Anlagen in Verbindung bleiben und das Netzwerk überwachen. Durch die Zentralisierung der Daten sind eine lückenlose Betriebsüberwachung der Anlagen, eine bessere Kenntnis des Netzwerks und eine gezielte Betriebsoptimierung möglich. Fachbesucher treffen das Unternehmen Lacroix Sofrel auf der Wasser Berlin in Halle 3.2a, am Stand Nummer 233.   Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Geräte sowie zur Messe finden sich im Internet: www.sofrel.de www.wasser-berlin.de   Über Lacroix Sofrel Lacroix Sofrel ist seit vielen Jahren auf dem deutschen Markt vertreten und besitzt eine Niederlassung in Willich in Nordrhein-Westfalen am Fertigungsstandort von Lacroix Electronics sowie ein Netz regionaler Systemintegratoren, die Sofrel vertreten und den Support deutschlandweit sicherstellen. Zahlreiche Stadtwerke und private Betreiber von Wasserversorgungsnetzen nutzen die Lösungen von Sofrel für den sicheren Betrieb, die Optimierung und Leistungssteigerung ihrer Versorgungsnetze.   Bildunterschriften: Bild 1: So funktioniert die Fernwirktechnik von Lacroix Sofrel im Wasserzyklus. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und UBIFRANCE. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt.   Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr     Kontakt in Deutschland : Lacroix Sofrel Valentin Boussin, Vertriebsingenieur D-A-CH Region Hanns-Martin-Schleyer-Straße 12-14 47877 Willich Tel.: +49 (0)2154 498 300 E-Mail:  v.boussin@sofrel.com Webseite: www.sofrel.de  
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