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Bildsensoren für anspruchsvollste Anwendungen

AM - 06-juin-2019 10:23:21
        Bildunterschrift: Pyxalis ist Spezialist für hochleistungsfähige Bildsensoren. Sein Sortiment von HDR CMOS-Bildsensoren umfasst jetzt auch Global Shutter-Sensoren.   Die neuen hochleistungsfähigen Sensoren von Pyxalis unterstützen Global Shutter-Funktionen mit Sensoren der G-Serie. Vorgestellt werden sie auf der diesjährigen Messe ‚Laser World of Photonics‘. Die G-Serie zeichnet sich durch außergewöhnliche Leistungen bei Global Shutter-Sensoren aus und eignet sich für anspruchsvollste Anwendungen. Sie umfasst bisher die HDPYX 160-G- und 230-G-Sensoren mit 1,6 beziehungsweise 2,3 Megapixel und 3,2 µm Pixel. Sie bieten einen Dynamikbereich von 98 dB über einen echten 16-bpp-MIPI-Ausgang und ein niedriges Ausleserauschen von 2 Elektronen rms. Durch die einzigartige Kombination von niedrigem Ausleserauschen und einem hohen Dynamikumfang von 98 dB in einer Global Shutter-Architektur, kommen der HDPYX 160-G und der 230-G für die meisten anspruchsvollen Embedded-Anwendungen für den Innen- und Außenbereich infrage, einschließlich Fabrikautomatisierung, Scanning, Überwachung, ITS, Robotik oder UAVs. Dank des sehr großen Betriebstemperaturbereichs (-40 °C bis 105 °C) und der integrierten Sicherheitsfunktionen eignen sie sich hervorragend für Systeme, bei denen die Bildverarbeitung betriebsnotwendig ist. Der HDPYX 160-G und der 230-G unterstützen Videoraten-Bildgebung bis zu 75 FPS bei voller Auflösung und Dynamik und können problemlos mit optischen Formaten von 1/3" bzw. 1/2,5" integriert werden.  Das Unternehmen Pyxalis stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle B3, Stand 522 aus.   Kontakt Frankreich Pyxalis Benoit Dupont 170, rue Chatagnon F - 38 430 Moirans Tel.: +33 (0)4 26 78 48 41 E-Mail: benoit.dupont@pyxalis.com Webseite: www.pyxalis.com   Kontakt Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an das Pressebüro. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

„Zehnfache Steigerung im Vergleich zur letzten Laser World of Photonics“

AM - 03-juin-2019 15:26:20
        Bildunterschrift : VULQ1 basiert auf der patentierten Mehrstrahltechnologie von Qiova und gewährleistet durch die Kombination von ultrahohem Durchsatz und Flexibilität eine maximale Rentabilität.     Qiova gibt vor Messestart eine deutliche Performance-Verbesserung seiner programmierbaren Laserstrahlformungs-Plattform VULQ1 bekannt und präsentiert eine Standard-OEM-Produktpalette für industrielle Anwendungen    Die Plattform bietet damit die Grundlage, um sich auf einem hart umkämpften Markt zu behaupten - angesichts des kontinuierlichen Kostendrucks und der Anforderung, neue Produkte immer schneller auf den Markt zu bringen und diese kundenspezifisch anzupassen. VULQ1 funktioniert wie eine programmierbare Maske: Sie verwandelt einen gaußförmigen Eingangsstrahl in einen benutzerdefinierten Satz von 10, 100 oder 1.000 gaußförmigen Beamlets. Die Energie und Position werden dabei von der Software dynamisch gesteuert. Das Standard-Produktangebot ist für nahes Infrarot (NIR) bis hin zu sichtbaren Wellenlängen verfügbar. Es ist für den Betrieb im Hochleistungs- beziehungsweise Hochenergiebereich ausgelegt und unterstützt eine Pulsdauer bis in den Femtosekundenbereich. Die Technologie von VULQ1 schafft neue Möglichkeiten für die Laserstrahlführung und bietet gegenüber herkömmlichen Technologien wie dem Scanverfahren einen deutlichen Mehrwert. Ein typisches Beispiel ist der Prozess der „Stempelmarkierung“. Diese ermöglicht es, 2D-Muster – in der Regel 2D-Barcodes, aber auch Bilder oder Zeichen – mit einem einzigen Laserimpuls zu markieren.   Mehr Produktivität… Die Stempelmarkierung birgt ein enormes Produktivitätspotenzial für die 2D-Barcode-Markierung, kombiniert mit einer unkomplizierten Implementierung. Die Größe der Markierung kann dabei unter 1 mm liegen. Selbst bei beweglichen Teilen ist eine optimale Lesbarkeit gewährleistet, weil alle Punkte gleichzeitig markiert werden.  … mehr Einsatzmöglichkeiten… Anwendungen finden sich im Bereich der Ultra-Highspeed-Lasermarkierung, um die Rückverfolgbarkeit z.B. bei Arzneimittel oder Lebensmittel und Getränke zu verbessern. Diskrete Mikromarkierungen auf Markenprodukten aller Art, erhöhen die Rückverfolgbarkeit und tragen zur Fälschungssicherheit bei. Die Mikromarkierungen sind so einzigartig wie ein Fingerabdruck oder eine DNA. …eine höhere Präzision… Bei der Lasermikrobearbeitung oder der 3D-Mikrofabrikation ermöglicht VULQ1 eine Steigerung der Produktivität durch Prozess Parallelisierung. Durch die Mehrstrahltechnologie können große Bereiche mit Präzision im Mikrometerbereich gleichzeitig verarbeiten werden um somit die Bearbeitungsdauer signifikant zu reduzieren. Weitere Beispiele sind das Texturieren von Metalloberflächen zur Minimierung von Reibung oder Schmutzablagerungen z.B. an Flugzeugturbinen und Schiffsböden, um Verbräuche zu reduzieren.  Das Bohren von Millionen von Mikrolöchern in Li-Ion-Batterieisolierfolien oder das Strukturieren von photovoltaischen Solarzellen zur Erhöhung der Lichtkonversionseffizienz.  …eine höhere Flexibilität… Die hohe Flexibilität dieses programmierbaren Laserwerkzeugs, trägt zu kürzeren Produktentwicklungszyklen und einen schnelleren Return on Investment bei. Märkte, in denen das Laserwerkzeug während seiner Lebensdauer viele verschiedene Produktdesigns verarbeitet – etwa Photovoltaik, Halbleiter oder Mikroelektronik – profitieren von diesem Vorteil.  … durch Enabling-Technologie „Die Neuheit besteht darin, dass mit VULQ1 Dutzende bis Hunderte unabhängige Laserstrahlen gleichzeitig bei einem einzigen Laserpuls abgegeben werden können“, hebt Benjamin Dusser, CEO von QiOVA, hervor. „Insbesondere, da wir den qualifizierten Betriebsbereich auf bis zu 30 mJ Energie und 100 W Leistung erweitert haben, einschließlich im Femtosekundenbetrieb. Das ist eine zehnfache Steigerung im Vergleich zur letzten Ausstellung in München und zeigt deutlich, wie schnell diese Enabling-Technologie sich heute weiterentwickelt!“, fährt Sébastien Landon, CTO von QiOVA, fort. QiOVA ist maßgeblich wegbereitend in der Entwicklung von dynamischer und flexibler Laserstrahlformung mittels räumlicher Lichtmodulatoren für Hochleistungs- und Hochenergie-Laseranwendungen. Das Unternehmen stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France auf dem Stand B3.522/11 aus.  Kontakt Frankreich Qiova Dr Florent Thibault, VP Sales and Marketing 20, rue Benoît Lauras – BHT F - 42000 Saint-Etienne Tel.: +33 (0)477937185 E-Mail: f.thibault@qiova.com Webseite: www.qiova.com Kontakt D-A-CH Staaten Schwed Engineering Consultant / Ingenieurbüro Schwed Stefan Schwed Hévízstraße 17 D-64319 Pfungstadt GSM: +49 - (0)175/362 7063 E-Mail: stefan@schweds.de Kontakt in Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an das Pressebüro. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

’La French Fab’ auf der Hannover Messe

Siphra Steiner - 28-févr.-2019 14:14:57
Von Big Data über Künstliche Intelligenz bis hin zu Energieeffizienz und Wasserstofftechnologien: 40 Unternehmen präsentieren unter dem Banner des blauen Hahns ihr Know-how Seit vier Jahren unterstützt die Hannover Messe den Wandel der globalen Industrie, indem sie mehrere Hallen für Technologien reserviert, die der Digitalisierung der Produktionskette und der Umwelteffizienz dienen. So wird auch Frankreich wieder mit Forschungseinrichtungen, Start-ups und KMU in Halle 8 (Digitale Industrie) und in Halle 27 (Wasserstofftechnologien) auf dem Branchentreff vertreten sein.  Frankreich ist für die industrielle Fertigung der Zukunft sehr gut aufgestellt: 729 französische Unternehmen bieten laut „ Alliance Industrie du Futur “ Technologien und Lösungen zur Digitalisierung der Branche an. Der Umsatz wird auf 6,8 Milliarden Euro geschätzt. Das sind bereits jetzt 50 Prozent der Unternehmensumsätze. Auch für Investoren ist das Nachbarland nach wie vor attraktiv. Zu den größten Investoren gehören Siemens (750 Arbeitsplätze), General Electric Company (560 Arbeitsplätze) und X-Fab Silicon Foundries (800 Arbeitsplätze). So hat auch das schwedische Unternehmen SKF kürzlich seine neue, nahezu autonome Montagelinie vorgestellt, die im September 2018 im Industriegebiet Prouvy-Rouvignies installiert wurde.   Unter dem Banner „La French Fab“ präsentiert Frankreich seine Industrie 4.0-Lösungen.  Halle 8 ‘Digital Factory’, Stand F07 Internationale Firmen und Organisationen aus der Region Pays de la Loire stellen ihre neuesten Entwicklungen aus den Bereichen kooperative Robotik, virtuelle und erweiterte Realität und künstliche Intelligenz vor. Dazu gehören: Alfi Technologies , Ercogener , Neoditech , Parade Protection , Pole EMC2 , Productys . Die Region Hauts-de-France begleitet die Unternehmen Prosyst und Ubikey und wird ihren Wirtschaftsstandort vorstellen. Weitere Unternehmen in Halle 8 sind die Start-ups: Amiral Technologies , 2B1ST Consulting , Inevo Technology , Monixo , Optimistik , Scortex . Halle 27 ‘Hydrogen fuels cells’, Stand B70 Die mit dem Label „Territoire Hydrogène“ ausgezeichnete Region Burgund-Franche-Comté festigt ihre nationale Führungsrolle im Wasserstoffsektor. Unter der Flagge von Business France präsentieren die Regionalwirtschaftsagentur Burgund-Franche-Comté, der Cluster „ Véhicule du Futur “ und vier führende Unternehmen ( Gaussin , H2SYS , Mahytec , Schrader ) ihre Technologien.  Gemeinsam mit dem Cluster Tenerrdis begleitet die Region Auvergne-Rhône-Alpes fünf KMU auf die Hannover Messe, die sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Sektors positionieren: Ad Venta , Atawey , Axane , Dam und Ergosup . Weitere auf dem Business France-Stand ausstellende Unternehmen sind: Alcrys Fluid Control & Services , Haffner Energy , H2V Industry , Plastic Omnium und Sertronic . Insgesamt 60 Unternehmen werden von der Investitionsbank Bpifrance begleitet, unterstützt von den Unternehmensgruppen Bosch France , Dassault Systèmes und SAP France . Networking-Events 4.0, Halle 8 Dienstag, 2. April, 10 Uhr Business-Frühstück Frankreich/Deutschland/Italien. Erfahrungsaustausch zur Digitalisierung der Industrie und Präsentation mit Praxisbeispielen. Die Podiumsdiskussion, unter anderem mit den Unternehmen 2b1st Consulting und Addi-Data , wird von der Investitionsfirma Kreaxi moderiert. Dienstag, 2. April: Möglichkeit für französische Unternehmen, einen Termin mit der deutschen Anwaltskanzlei Stroschein & Makowka , Spezialisten für Handels-, Gesellschafts- sowie für internationales Wirtschaftsrecht, zu vereinbaren. Dienstag, 2. April, 18 Uhr „La French Fab Night“: Ein festlicher Abend, an dem alle französischen Aussteller und deutschen Partner zusammenkommen. Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen. Mittwoch, 3. April, 12.30 Uhr Unternehmen aus der Region Pays de la Loire pitchen ihre Ideen (englischsprachig). Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen. Donnerstag, 4. April, 10 Uhr Business-Frühstück: Schweden, das diesjährige Partnerland der Hannover Messe, ist auf dem französischen Gemeinschaftsstand für einen Austausch zum Thema Industrie 4.0 eingeladen. Die Firma Tacton stellt sich vor. Das Event wird in Partnerschaft mit Dassault Systèmes organisiert.   Über ‚La French Fab‘  Das Label ‚La French Fab‘, eine 2017 vom Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire ins Leben gerufene Initiative, vereint unter dem gleichen Dach Tausende von KMU. Sie wird vom Staat, den Regionen, den Berufsverbänden, der Allianz für die Industrie der Zukunft, Business France und Bpifrance unterstützt. ‚La French Fab‘ verkörpert den Wiederaufbau der französischen Industrie.  Sie steht für eine innovative und offene Industrie, die durch die Digitaltechnik an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt und energieeffizienter wird.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr . Kontakt Frankreich Business France Florence Massenot, Projektleiterin Industrie des Zukunft 77 Boulevard Saint-Jacques  F- 75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 35 27 E-Mail: florence.massenot@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr      

French "Tech Style" auf der Techtextil

Siphra Steiner - 12-févr.-2019 14:43:33
Eine Branche im Aufschwung: 31 französische Unternehmen aus dem Bereich Technische Textilien präsentieren ihre Produkte auf dem Gemeinschaftsstand von Business France  Bildunterschrift : Auch dieses Jahr begleitet Business France französische Unternehmen auf die Techtextil nach Frankfurt.  Nach 40 Jahren Beschäftigungsrückgang erhöhte sich die Anzahl der Beschäftigten im Jahr 2017 erstmals wieder um 3,6 Prozent. Laut französischem Branchenverband ‚Union des Industries textiles‘ zählt die französische Textilindustrie 60.350 Beschäftigte in 2.150 Unternehmen, die Garne, Stoffe und Textilien für die Bekleidungs- und Möbelindustrie oder für technische Zwecke herstellen. 2017 verzeichnete die Branche ein Plus von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr: rund 13,4 Milliarden Euro.  Ein Anstieg war insbesondere in den fünf führenden Textilregionen Frankreichs Auvergne-Rhône-Alpes, Hauts-de-France, Grand-Est, Ile de France und Occitanie zu verzeichnen. Der Branchenaufschwung begründet sich unter anderem auf die Diversifizierung traditioneller KMU hin zu technischen Textilien und zur Entwicklung neuer Fasern. Zu den neuartigen Produkten zählen Bio-Stoffe, intelligente Fasern, die Energie aufnehmen oder physiologische Daten sammeln, Kleidung mit heilenden Eigenschaften oder mit „Formgedächtnis“.  Der Umsatz der französischen Textilindustrie betrug 2017 rund 13,4 Milliarden Euro (+ 1,8 Prozent im Vergleich zu 2016). Davon werden 7,9 Milliarden Euro von 458 Anbietern technischer Textilien mit rund 28.000 Mitarbeitern erwirtschaftet. Frankreich ist nach Deutschland zweitgrößter Produzent Europas von technischen Textilien. Kompetenzzentren Der französische Staat hat die Branche insbesondere durch die Einrichtung von textilen Clustern unterstützt. Dazu gehören Techtera mit 195 Mitgliedern in der Auvergne-Rhône-Alpes, Up-Tex in Hauts de France und Fibres-Grand’Est - derzeit noch an das Cluster Energivie angeschlossen. Weiterhin werden circa 60 Forschungs- und Entwicklungs-Projekte mit einem Gesamtbetrag von fast 80 Millionen Euro als gemeinsame Finanzierung staatlicher und lokaler Behörden gefördert.  Erst kürzlich wurde EuraMaterials als eines der 48 französischen Wettbewerbscluster für den Zeitraum 2019-2022 ausgewiesen. EuraMaterials - ein Zusammenschluss der beiden Kompetenzzentren Up-Tex und Matikem - will die nordeuropäische Drehscheibe für neue materialverarbeitende Industrien sein und sieben Hauptanwendungsmärkte bedienen: Industrieausrüstung, Gesundheitswesen, Verpackungs- und Grafikindustrie, Verkehr und Mobilität, Bau- und Wohnungswesen, Haushalts- und Küchenwaren, Schutz und Wohlbefinden der Person.  Zu Beginn dieses Jahres wurde „Techtera“ das Label als Wettbewerbscluster für weitere vier Jahren verliehen. Louis Vovelle, Geschäftsführer von Techtera, kommentiert: „Die Erneuerung des Labels bestätigt die Dynamik des Textilsektors. Auf diese Weise stärken wir die Entwicklung einer innovativen Branche, die sich den Herausforderungen von morgen stellt.“  Über 60 Unternehmen mit 5.000 Beschäftigten wurden mittlerweile mit dem 2016 gelaunchten Label „ France terre textile “ ausgezeichnet. Es versteht sich als Alternative zur einfachen Bezeichnung „Made in France“ und garantiert dem Verbraucher auf verlässliche und transparente Art die Herkunft des Produkts. Die Textilverbände ( Syndicat textile de l’est , UIT , UIT nord , Unitex ), die das Label ins Leben gerufen haben, hoffen, damit die gesamte französische Textilbranche zu erreichen. Folgende Unternehmen stellen auf dem Gemeinschaftsstand von Business France in Halle 3.1. Stand B70 aus: Alpex Protection, CETI, Bugis, Colmant Coated Fabrics, Delannoy Frères, DFD- Dense Fluid Degreasing, Dylco, Eco-Technilin, Etablissement Carlhian, Etablissement Samuel Roche, FILT, France Découpe, Genius Objects, Maille verte des Vosges, Manufacture Hartmann, Moulinage du Solier, N Schlumberger, Payen, Pinfloc, Polytex, R STAT, Robert Levy, Safilin, SARL Tissus,  Euveka, Filix, Satab, Schappe Techniques, Stevtiss / Tisstech, Techni Sangels, Université de Haute Alsace Weitere Informationen zu den Unternehmen finden Sie unter dem folgenden Link: Aussteller Business France   Ü ber Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr . Kontakt Frankreich Business France Constance Guilbert, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 34 74 E-Mail: Constance.guilbert@businessfrance.fr Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Frankreichs Dentalbranche auf der IDS

Siphra Steiner - 28-janv.-2019 16:57:30
Frankreichs Dentalindustrie ist weiterhin im Aufwärtstrend. 16 französische Unternehmen stellen dieses Jahr ihr Know-how auf der Weltleitmesse der Zahnmedizin und Zahntechnik vor.   Bildunterschrift :  Business France begleitet 16 französische Unternehmen auf die Messe IDS. (Copyright : © Lightfield Studios / Fotolia) Fünf Tage lang präsentieren sich modernste Technologien und Kompetenzen aus den Bereichen 3D-Druck, Trainingssimulatoren, Implantologie, Prothetik, Gewebe- und Knochenregeneration, Kieferorthopädie für Kinder und Erwachsene, Laserzahnheilkunde und Mundhygiene auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle 2.2, Stand B054. Weiterhin sind bedeutende zukunftsweisende Technologien der dentalen Bildgebung und Nanomaterialien zu sehen. Der französische Dentalmarkt präsentiert gute Zahlen: Im Jahr 2017 betrug der Nettoumsatz des französischen Dentalmarkts 1.792,1 Millionen Euro - drei Prozent mehr als in 2016. Fast 690 französische Unternehmen vermarkten Dentalprodukte und die Branche beschäftigt rund 5.800 Mitarbeiter. 2018 betrug der Exportumsatz 663 Millionen Euro. Dabei ist Deutschland mit 68,9 Millionen Euro der viertgrößte Absatzmarkt nach Spanien, den Niederlanden und Italien. Alle Informationen zu den ausstellenden Unternehmen auf dem Business France Gemeinschaftsstand haben wir hier zusammengestellt: 3D TOTEM , ACNIS INTERNATIONAL , ATOLL - ODONTEC , BCS, BIOMEDICAL TISSUES , BOREA DENTAL BRAT , FROGGYMOUTH , GAMAIN LEGROS , INNIXIM , LABORATOIRES INNOVA PHARM , LOBEL MEDICAL , MATHYM , LABORATOIRES ODOST – BUCCOTHERM , OPTI’WAVES , ORTHOPLUS , VIRTEASY DENTAL   Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Kontakt in Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr        

Frankreichs Energiebranche auf der E-World

Siphra Steiner - 21-janv.-2019 18:57:51
Digitale Technologien, Smart Cities: am französischen Gemeinschaftsstand und in Round Table- Gesprächen präsentieren die Unternehmen ihre Technologien und stellen sie zur Diskussion Bildunterschrift: Zehn Unternehmen der französischen Energiebranche nehmen an der E-World teil. Dank großer Kapazitäten in Forschung und Entwicklung liegt Frankreich in Europa bei den Investitionen in Smart Grids in Führung. Laut französischem Branchenverband für intelligente Stromnetze ‚Think Smartgrids‘ erwirtschaftete die Branche 2018 sechs Milliarden Euro Umsatz, davon 50 Prozent im Export. Im vergangenen Jahr erzielte sie einen weltweiten Marktanteil von zehn Prozent. Rund 100 Millionen Euro werden jährlich in Forschung und Entwicklung investiert. Aktuell laufen in Frankreich mehrere Dutzend Demonstrations- und über 100 Smart-Grid-Projekte. Hinzu kommen zahlreiche Projekte im Exportbereich.  Am 6. Februar 2019 finden themenbezogene Round-Table-Diskussionen statt, an denen die Unternehmen des französischen Gemeinschaftspavillons von Business France in Halle 4, Stand 506 teilnehmen. Das Programm ist Teil eines halbtägigen Themenschwerpunkts Frankreich. Die Moderation übernimmt OFATE, das deutsch-französische Büro für die Energiewende.   Runder Tisch 1, 13-14 Uhr: How digital is transforming Energy Utilities  Der Runde Tisch bietet die Gelegenheit, über die mögliche Vernetzung zwischen Energiewende und digitalen Technologien zu diskutieren. Digitale Technologien unterstützen eine erfolgreiche Energiewende, da sie insbesondere die Entwicklung Erneuerbarer Energien fördern und zur Optimierung von Energieerzeugung und -nutzung beitragen. Während digitale Technologien die allgemeine Einführung von „Smart Cities“ in Aussicht stellen, bringen sie gleichzeitig verschiedene technische, rechtliche und wirtschaftliche Herausforderungen mit sich. Mögliche öffentlich-private Partnerschaften werden ebenfalls zur Diskussion gestellt.  Folgende Unternehmen nehmen teil: Energiency , Ewattch , Hydroption , Cor-E , DCbrain , Metron , Cosmo Tech   Runder Tisch 2, 14-15 Uhr: Smart & Sustainable Solutions for Urban Energy Management Dieser Runde Tisch befasst sich konkret mit den in „Smart Cities“ eingesetzten Lösungen, insbesondere in Bezug auf das Management von Energieressourcen und personenbezogenen Daten. Welche Hürden gibt es und wie können sie überwunden werden - auch darüber werden die Teilnehmer sich austauschen können. Folgende Unternehmen nehmen teil: Metroscope , Fludia , H2SYS Im Anschluss an die „Round Table“ laden die Investitionsbank ‚Bpifrance‘, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft ‚Business France‘ und die europäische Strombörse ‚EPEX SPOT‘ zu einem Get-together ein. Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Über Bpifrance:                                                                                                                     Die Investitionsbank Bpifrance finanziert Unternehmen mit Krediten, Garantien und Eigenkapital und unterstützt sie bei Innovationsprojekten auf internationaler Ebene. Bpifrance sichert ihre Exportaktivitäten durch eine breite Palette von Produkten. Beratung, Universitäten, Vernetzung und Förderprogramme für Start-ups und KMU gehören ebenfalls zum Angebot für Unternehmer. Mit ihren 48 regionalen Niederlassungen bietet Bpifrance Unternehmern einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort.  Weitere Informationen finden Sie unter www.bpifrance.fr . Twitter: @Bpifrance - @ BpifrancePresse ______________________________________________________________________________________________________________________ Unternehmen auf dem Stand von Business France in Halle 4,506 Cor-E : Die Plattform COR-E nutzt künstliche Intelligenz für die Vorhersage der Strommarktpreise.  Cosmo Tech : Als Akteur der digitalen Transformation geht Cosmo Tech über Big Data und künstliche Intelligenz hinaus und stellt Führungskräften die weltweit einzige Lösung für Managemententscheidungen und erweiterte Intelligenz zur Seite, die in der Lage sind, die Auswirkungen dieser Entscheidungen realistisch vorherzusagen. DCbrain : Spezialist für künstliche Intelligenz für Versorgungsunternehmen. Die Software optimiert komplexe Netzwerke und deren Modellierung. Unternehmen wie Engie, GRDF, Enedis und Dalkia verwenden DCbrain bereits. Energiency : Innovative Software-Technologie 4.0 für die Analyse der Energieeffizienz, die cloudbasiert Datenwissenschaft und künstliche Intelligenz kombiniert, um für Industrieunternehmen Einsparpotenziale zu ermitteln und ohne Investitionen bis zu 15 Prozent Energieeinsparungen zu erzielen. Ewattch : Ewattch ist Experte für das Internet der Dinge (IoT) und entwickelt in Kombination mit seinem Know-how im Energiemanagement drahtlos verbundene Sensoren und innovative Softwarelösungen für die Industrie 4.0, Smart Building-Projekte und Smart City. Fludia : entwickelt innovative Technologien - smarte Sensoren für das Internet der Dinge (IoT) und Algorithmen zur Aufschlüsselung des Energieverbrauchs - zur Unterstützung von Energieversorgern bei der Schaffung neuer Dienstleistungen zur Optimierung der Energieeffizienz und Stärkung ihrer Kundenbeziehungen.  Hydroption : verbindet Erzeuger erneuerbarer Energien (Wasser-, Solar-, Windenergie), Speichersysteme (Batterien, Ladestationen) und Stromverbraucher, um ihre Ressourcen über die Märkte zu optimieren, zu sichern und zu steigern.  H2SYS : entwickelt wasserstoffbasierte Stromversorgungslösungen für geräusch- und emissionsfreie Produkte. H2SYS entwickelt ein eigenes Brennstoffzellensystem und bietet Lösungen zur Integration von Brennstoffzellen mit Wasserstofftanks und Energieumwandlung in verschiedenen mobilen, tragbaren und stationären Anwendungen von 0,5 kW bis 15 kW an. Metron : Innovative Energieintelligenz-Plattform, die in Echtzeit alle Energie- und Produktionsdaten von Industrieanlagen sammelt, zusammenführt und analysiert und gleichzeitig mit den Energiemärkten vernetzt ist. Metroscope : Künstliche Intelligenz für die industrielle Diagnostik.     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France  Tobias Hulsens, Exportberater Industrie & Cleantech Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 300 41 310 E-Mail: tobias.hulsens@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr/en/home , www.youbuyfrance.com/de/ Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr

Frankreichs Biomarkt fit für die BioFach

Siphra Steiner - 14-janv.-2019 09:35:08
Frankreichs Biobranche wächst sprunghaft – Verdoppelung des Absatzes von Bio-Produkten auf dem Heimatmarkt in den letzten fünf Jahren.  Bildunterschrift: Frankreichs Bio-Landwirtschaft ist längst kein Nischenmarkt mehr.  Umsatzmotor im Exportgeschäft: Bio-Weine (Bildquelle: Business France). In Frankreich stellen jährlich immer mehr Verbraucher auf eine natürliche Ernährung um. Nach Angaben des nationalen Interessenverbandes Agence Bio konnte die Branche den Jahresumsatz im Jahr 2017 auf 8,4 Milliarden steigern. Im Jahr 2012 waren es noch 4,2 Milliarden Euro. Der Hauptgrund für die positive Entwicklung ist ein gestiegenes Interesse für eine bessere Gesundheit – insbesondere bei Kindern, und das starke Befürworten einer nachhaltigen Landwirtschaft. So beträgt heute der Anteil der verkauften Produkte aus ökologischem Landbau 4,4 Prozent des allgemeinen Nahrungsmittelverbrauchs. Vom 13. bis 16. Februar präsentieren sich nun 127 französische Unternehmen auf dem 1.460 m² großen Gemeinschaftsstand von Business France, um ihre Produkte, Neuheiten und Spezialitäten vorzustellen. Frankreichs Agrarindustrie: ein starker Wachstumssektor Der französische Bio-Markt konnte 2017 auf etwa 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zulegen. Dabei wurden über 90 Prozent des Umsatzes auf dem Heimatmarkt erzielt. Beim Abverkauf behauptet Frankreich damit europaweit seine Position als zweitgrößter Mark nach Deutschland. In der Flächennutzung liegt Frankreich in Europa auf Platz 3 mit 1,77 Millionen ha für den ökologischen Landbau - hinter Spanien und Italien. Auch das Exportgeschäft stieg um zwölf Prozent. Im Jahr 2017 erreichten die Ausfuhren 707 Millionen Euro. Maßgeblicher Umsatztreiber für das internationale Geschäft: der Export von Bio-Weinen mit einem Anteil von 59 Prozent.  Mehr Fläche Das Marktsegment der Bio-Produkte hat ein hohes Entwicklungspotenzial. Daher ist es für die Industrie wichtig, die Landbaufläche zu erhöhen, um Angebot und Attraktivität von Bio „Made in France“ noch weiter auszubauen.  Mehr Convenience Diesen letzten Punkt bildet die Messebeteiligung dieses Jahr sehr gut ab: neben dem umsatzstarken traditionellen Sortiment an Früchten und Gemüsesorten und beliebten Backwaren aus biologischem Anbau, dominieren dieses Jahr neue Produkte im Convenience-Bereich die Stände auf dem „Frankreich-Pavillon“ der BioFach.  Mehr Vielfalt Von Fleisch-Terrinen, Käse-Ravioli und Fisch-Mousse über Auberginen-Kaviar bis hin zu Kakao-Trüffeln, Ingwerbrot und karamellisierten Pistazien: das kann der Messebesucher bei den auf Stand 213 A in Halle 1 von Chefkoch Nicolas Cassar angebotenen Verkostungen selber testen. An den vier Messetagen wird es täglich ein Frühstück (10-11 Uhr), ein Mittagessen (12-13:30 Uhr) und einen Nachmittagsimbiss (15-16 :30 Uhr) geben. „Natürlich“ mit verschiedenen kulinarischen Köstlichkeiten auf Basis von Produkten der teilnehmenden Unternehmen aus Frankreich. Die ganze Vielfalt des Angebots aus Frankreich finden Sie unter dem folgendem Link: Ausstelle r katalog BioFach 2019 und auf dem Twitter Account @BF_Food .   Bildunterschrift : Chefkoch Nicolas Cassar (Bildrecht: Business France) Das Team von Business France und seine regionalen Partner freuen sich, Medienvertreter und Fachbesucher am Stand Nr. 1-213 H zu begrüßen und den Kontakt zu französischen Lieferanten zu erleichtern. ____________________________________________________________________________________________________________________________ Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Mehr dazu: www.businessfrance.fr ____________________________________________________________________________________________________________________________   Kontakt Business France: Adeline Noël-Grautmann, Exportberaterin Lebensmittel Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Email: adeline.noel-grautmann@businessfrance.fr Tel.: +49 (0)211 30 41 325 Mobil: : +49(0)162 290 85 75 Webseite: http://www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nathalie Schlitter Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr    Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns. 
Über uns
Willkommen bei BUSINESS FRANCE - Außenhandelsstelle der französischen Botschaft in Österreich     BUSINESS FRANCE ist die französische Agentur für Außenhandel und untersteht dem französischen Ministerium für Wirtschaft, Finanz und Industrie. BUSINESS FRANCE spielt unter den öffentlich rechtlichen Einrichtungen zur Förderung des Außenhandels eine zentrale Rolle. BUSINESS FRANCE arbeitet eng mit den französischen Industrie- und Handelskammern in den Regionen und im Ausland zusammen. Die Büros von BUSINESS FRANCE im Ausland sind den französischen Botschaften zugeordnet. Mit einem weltweiten Netz von 65 Büros in 46 Ländern unterstützt BUSINESS FRANCE französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Die Handelsabteilung BUSINESS FRANCE Österreich fokussiert ihre Aktivit&aum

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