Suche Ergebnisse

Biologisch abbaubare Kunststoffabfälle

. - 19-août-2019 10:34:01
Carbiolice stellt auf der Messe K 2019 Evanesto vor, ein enzymbasiertes Additiv, das Materialien auf der Basis von Polyactiden (PLA) kompostierbar macht Bildunterschrift: Zero Impact PLAstic: Mit Evanesto bringt Carbiolice eine Lösung auf den Markt, die PLA-Verpackungen vollständig kompostierbar macht.  Das französische Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet biologisch abbaubare Lösungen für nachhaltige, alternative Einweg-Kunststoffe und -Verpackungen. Evanesto ist ein Additiv, das Kunststoffhersteller bei der Produktion von PLA-basierten Verpackungen einfach und ohne Veränderung der Fertigungsverfahren hinzufügen können. Es beschleunigt den biologischen Abbau dieser Materialien, unabhängig von ihrer Stärke. Evanesto beschleunigt den biologischen Abbau von Materialien, damit diese unter häuslichen Bedingungen und gemäß der Norm NF T51-800 kompostierbar werden. Dadurch erhalten diese die „OK Compost HOME“-Zertifizierung. Die in diesem Jahr mit dem weltweit führenden Enzym-Hersteller Novozymes getroffene Vereinbarung ermöglicht die Industrialisierung des Additivs Evanesto. Anfang 2020 ist die Markteinführung von Evanesto für verschiedene Anwendungen wie Verpackungsfolien und Abfüllbeutel geplant sowie in einem nächsten Schritt für Lebensmittelverpackungen, Einweggeschirr, Kaffeekapseln, Becher und Agrarfolien. „Bei Carbiolice unterstützen wir die Kompostierung von Verpackungen als legitime Ergänzung zum Recycling und sinnvollen Konsum,“ betont Nadia Auclair, Geschäftsführerin von Carbiolice. Laut Sophie Macedo, Business and Partnerships Director, nimmt die Kompostierung ihren Platz in einer Kreislaufwirtschaft ein: „Mit Evanesto bieten wir eine Lösung für nicht recyclebare Verpackungen, damit diese zukünftig zur Wertschöpfung durch Kompostierung oder Methanisierung beitragen.“ Das Unternehmen stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle 5, Stand RD04-03 aus.  Carbiolice Marilys Mazères, Kommunikation ZAC de la Gravière 4 rue André Messager F – 63200 Riom Tel.: +33 (0) 4 73 64 61 40 E-Mail: marilys.mazeres@carbiolice.com Webseite: www.carbiolice.com Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr

Französische Start-ups auf der IFA

AM - 19-août-2019 10:29:59
Den Bereich IFA NEXT in Halle 26 hat die IFA für Start-ups reserviert - er wird dieses Jahr auch den French-Tech-Stand (Stände 363 bis 378) beherbergen Bildunterschrift:   Vom 6. bis 11. September präsentieren sich 20 französische Tech-Start-ups auf der IFA in Berlin. Die jährlich stattfindende Großveranstaltung für das Internet der Dinge wird voraussichtlich mehr als 240.000 Besucher anziehen (Bildquelle: ©  Messe Berlin, IFA 2018, Eingang Süd). Mehrere französische Start-ups werden erstmalig nach Berlin reisen, um ihre Innovationen zu präsentieren. Sie wurden allesamt von einer Expertenjury wegen ihrer kurzfristig marktfähigen Produkte ausgewählt. Ziel der hier anwesenden Unternehmen ist es, Verträge mit Händlern und Retailern aus der ganzen Welt abzuschließen. Hier eine (nicht vollständige) Short-List der französischen Aussteller: Das Unternehmen Havr hat BrightLock, ein mit Li-Fi-Technik funktionierendes Türschloss, entwickelt. Es nutzt den Blitz des Smartphones zur Übertragung von Daten mit Licht über einen eindeutigen Code, der es ermöglicht, Türen zu öffnen und zu schließen. Es handelt sich um eine flexible, sehr sichere und leistungsstarke Lösung für das Zutrittsmanagement von Unternehmen. Für die Liebsten… Bei Familink handelt es sich um ein vernetztes Fotoalbum für Senioren, die keine Internetverbindung haben oder das Internet nicht nutzen können. Es ermöglicht allen Familienmitgliedern schnell und einfach Fotos an ihre Großeltern zu senden und diesen so dabei zu helfen, wieder mehr am Leben ihrer Liebsten teilzuhaben.  … für die Katz … Jnnb Innovation präsentiert das Catspad, einen smarten Futter- und Wasserspender für Katzen. Er funktioniert mit allen Arten von Katzentrockenfutter und kann eine Katze mit Wasser und Futter für einen Monat versorgen. Er lässt sich über die kostenlose Catspad-App (iOS und Android) steuern und kann mit dem Heimnetzwerk verbunden werden.  … für mehr grüne Energie … Lancey Energy Storage vereinfacht das Speichern von Energie dank seines smarten Heizkörpers, der eine Batterie und ein Energiemanagementsystem in sich trägt. Mithilfe von Sensoren und einer Cloud, in der Künstliche Intelligenz zum Einsatz kommt, ermöglicht das System, im gesamten Gebäude mehr grüne Energie zu nutzen und die Stromkosten zu senken.  … für mehr Fingerspitzengefühl … Hap2U entwirft und entwickelt eine patentierte Technologie für eine verbesserte Wahrnehmung in der digitalen Welt durch die Ausstattung taktiler Geräte mit einem integrierten Tastsinn. Dank der weltweit dünnsten und verlässlichsten haptischen Technologie, die für eine Vielzahl an Materialien anwendbar ist, wird ein neues haptisches Universum geschaffen.  Lokly hat sich auf die Entwicklung innovativer Hardware- und Software-Sicherheitslösungen spezialisiert. Die Produkte befassen sich mit drei Datenschutzfragen: Datenspeicherung, Zugangskontrolle und Datenfreigabe. Sie bieten effiziente und kundenorientierte Lösungen für den täglichen Gebrauch im Berufsalltag, die ein hohes Maß an Sicherheit bieten. … und für mehr Wachstum … „Die IFA ist eine Messe mit großer Tradition“, betont Eric Morand, Leiter der technischen Abteilung von Business France. „Die ausgewählten Start-ups, die sich auf der IFA präsentieren, sind bereits markterfahren und wenden sich mit ihren Konsumgütern direkt an den Verbraucher“, erklärt er. „Business France schult die Unternehmen im Vorfeld der Messe, wie sie erfolgreich Verträge mit Vertriebshändlern aushandeln, insbesondere in Europa.“  … vernetzter Produkte ‚Made in France‘  2018 betrug ihr Umsatz über 1,1 Milliarden Euro. Das Wachstum dieser sogenannten „smarten“ Lösungen betrug 17 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2017 (GfK, 2019). 2018 betrug der Umsatz im Smart-Home-Markt (Haushaltsgeräte, Haustechnik und Netzwerkprodukte) 624 Millionen Euro, was einem Anteil von 55 Prozent des Umsatzvolumens vernetzter Produkte entspricht, und verzeichnete das stärkste Wachstum (+ 35 Prozent), gefolgt von Wearables (31 Prozent) und Dronen und Gadgets (12 Prozent) (GfK, 2019). Alle auf dem Gemeinschaftsstand von Business France ausstellenden Unternehmen finden Sie hier .  Kontakt Frankreich:  Business France Paris Maxime Sabahec, Projektleiter  E-Mail: maxime.sabahec@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter Tech & Services : twitter.com/BF_TechServices  Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter: twitter.com/BF_DACH Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Schlüsselfrei ins eigene Heim

AM - 01-août-2019 11:50:47
Wer kennt es nicht: Man hat seinen Schlüssel gerade nicht zur Hand und es ist keiner zu Hause, um die Tür zu öffnen. Kein Problem – mit dem Handy lässt sich Ihre Haustür ganz einfach öffnen und auch wieder abschließen. Das über Light-Fidelity-Netzwerk, kurz Li-Fi, verbundene BrightLock ist ein System, das mithilfe des Handyblitzes Daten an das Türschloss überträgt. Und für den Fall, dass das Handy mal nicht funktioniert, ist auch gesorgt: das Türschloss lässt sich auch per Schlüssel bedienen.    Bildunterschrift: Ein Handyblitz und die Tür öffnet sich! Mit BrightLock verschaffen Sie sich Zugang zu den eigenen vier Wänden (Bildquelle: HAVR)   Der Pluspunkt bei Li-Fi-Netzwerken: die hohe Sicherheit. Denn während Wi-Fi-Netzwerke Angriffspunkte für Hacker sind, haben Dritte bei Li-Fi nur dann Zugriff auf ein System, wenn sie sich in einem Raum mit dem Li-Fi-Hotspot aufhalten: Die Reichweite von Li-Fi liegt bei nur wenigen Metern. Alles, was man für die Nutzung des BrightLock benötigt, ist ein spezieller Zylinder, der mit allen Türen kompatibel ist, und eine mobile Anwendung, die sowohl unter iOS als auch Android verfügbar ist. „BrightLock ist eine flexible, sichere und leistungsstarke Lösung zur Verwaltung des Zugangs für Unternehmen und Privatpersonen“, berichtet Simon Laurent, Co-Erfinder des BrightLock. „Die Anwendung steuert den Blitz des Mobiltelefons und überträgt die Daten an das Schloss. Dabei ist sie einfach und sicher, denn mit jeder Nutzung ändert sich der Code“.  Mit der mobilen Anwendungs- und Webplattform ist es möglich, einen personalisierten Zugriff zu erstellen, mit wenigen Klicks zu teilen und zu ändern. Auch die Nutzung der Türschlösser kann in Echtzeit verfolgt werden, wie beispielsweise die Ein- und Ausgänge, oder der Akkustand. Gleichzeitig ermöglicht die BrightLock einen breiten Zugriff ohne Beeinträchtigung der Sicherheit. Für seine Innovation wurde HAVR mit zahlreichen Preisen, darunter dem CES-Preis, ausgezeichnet. Unternehmen wie EDF und BNP Paribas Real Estate haben das intelligente Zutrittskontrollsystem BrightLock bereits getestet. Interessierten Unternehmen stellt HAVR das System gerne für Testzwecke zur Verfügung.   Über HAVR HAVR wurde Ende 2017 von zwei Ingenieuren gegründet und hat seinen Sitz in Paris und Compiègne. Inzwischen beschäftigt es 20 Mitarbeiter. Die Vermarktung des BrightLock ist für Anfang 2020 über den Distributor Thirard und über die Webseite: https://www.havr.io/ geplant.  Auf der IFA präsentiert das HAVR die neueste Version des BrightLock. Das Unternehmen stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle 26, Stand 363 aus.      Kontakt Frankreich HAVR Constance Becquart, Kommunikation  5260 F Place Jacques Tati  F - 60880 Jaux  Tel. : +33 (0)6 26 23 37 06  E-Mail :  constance.becquart@havr.io Webseite :  www.havr.io     Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite:  www.businessfrance.fr

Bildsensoren für anspruchsvollste Anwendungen

AM - 06-juin-2019 10:23:21
        Bildunterschrift: Pyxalis ist Spezialist für hochleistungsfähige Bildsensoren. Sein Sortiment von HDR CMOS-Bildsensoren umfasst jetzt auch Global Shutter-Sensoren.   Die neuen hochleistungsfähigen Sensoren von Pyxalis unterstützen Global Shutter-Funktionen mit Sensoren der G-Serie. Vorgestellt werden sie auf der diesjährigen Messe ‚Laser World of Photonics‘. Die G-Serie zeichnet sich durch außergewöhnliche Leistungen bei Global Shutter-Sensoren aus und eignet sich für anspruchsvollste Anwendungen. Sie umfasst bisher die HDPYX 160-G- und 230-G-Sensoren mit 1,6 beziehungsweise 2,3 Megapixel und 3,2 µm Pixel. Sie bieten einen Dynamikbereich von 98 dB über einen echten 16-bpp-MIPI-Ausgang und ein niedriges Ausleserauschen von 2 Elektronen rms. Durch die einzigartige Kombination von niedrigem Ausleserauschen und einem hohen Dynamikumfang von 98 dB in einer Global Shutter-Architektur, kommen der HDPYX 160-G und der 230-G für die meisten anspruchsvollen Embedded-Anwendungen für den Innen- und Außenbereich infrage, einschließlich Fabrikautomatisierung, Scanning, Überwachung, ITS, Robotik oder UAVs. Dank des sehr großen Betriebstemperaturbereichs (-40 °C bis 105 °C) und der integrierten Sicherheitsfunktionen eignen sie sich hervorragend für Systeme, bei denen die Bildverarbeitung betriebsnotwendig ist. Der HDPYX 160-G und der 230-G unterstützen Videoraten-Bildgebung bis zu 75 FPS bei voller Auflösung und Dynamik und können problemlos mit optischen Formaten von 1/3" bzw. 1/2,5" integriert werden.  Das Unternehmen Pyxalis stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle B3, Stand 522 aus.   Kontakt Frankreich Pyxalis Benoit Dupont 170, rue Chatagnon F - 38 430 Moirans Tel.: +33 (0)4 26 78 48 41 E-Mail: benoit.dupont@pyxalis.com Webseite: www.pyxalis.com   Kontakt Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an das Pressebüro. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

„Zehnfache Steigerung im Vergleich zur letzten Laser World of Photonics“

AM - 03-juin-2019 15:26:20
        Bildunterschrift : VULQ1 basiert auf der patentierten Mehrstrahltechnologie von Qiova und gewährleistet durch die Kombination von ultrahohem Durchsatz und Flexibilität eine maximale Rentabilität.     Qiova gibt vor Messestart eine deutliche Performance-Verbesserung seiner programmierbaren Laserstrahlformungs-Plattform VULQ1 bekannt und präsentiert eine Standard-OEM-Produktpalette für industrielle Anwendungen    Die Plattform bietet damit die Grundlage, um sich auf einem hart umkämpften Markt zu behaupten - angesichts des kontinuierlichen Kostendrucks und der Anforderung, neue Produkte immer schneller auf den Markt zu bringen und diese kundenspezifisch anzupassen. VULQ1 funktioniert wie eine programmierbare Maske: Sie verwandelt einen gaußförmigen Eingangsstrahl in einen benutzerdefinierten Satz von 10, 100 oder 1.000 gaußförmigen Beamlets. Die Energie und Position werden dabei von der Software dynamisch gesteuert. Das Standard-Produktangebot ist für nahes Infrarot (NIR) bis hin zu sichtbaren Wellenlängen verfügbar. Es ist für den Betrieb im Hochleistungs- beziehungsweise Hochenergiebereich ausgelegt und unterstützt eine Pulsdauer bis in den Femtosekundenbereich. Die Technologie von VULQ1 schafft neue Möglichkeiten für die Laserstrahlführung und bietet gegenüber herkömmlichen Technologien wie dem Scanverfahren einen deutlichen Mehrwert. Ein typisches Beispiel ist der Prozess der „Stempelmarkierung“. Diese ermöglicht es, 2D-Muster – in der Regel 2D-Barcodes, aber auch Bilder oder Zeichen – mit einem einzigen Laserimpuls zu markieren.   Mehr Produktivität… Die Stempelmarkierung birgt ein enormes Produktivitätspotenzial für die 2D-Barcode-Markierung, kombiniert mit einer unkomplizierten Implementierung. Die Größe der Markierung kann dabei unter 1 mm liegen. Selbst bei beweglichen Teilen ist eine optimale Lesbarkeit gewährleistet, weil alle Punkte gleichzeitig markiert werden.  … mehr Einsatzmöglichkeiten… Anwendungen finden sich im Bereich der Ultra-Highspeed-Lasermarkierung, um die Rückverfolgbarkeit z.B. bei Arzneimittel oder Lebensmittel und Getränke zu verbessern. Diskrete Mikromarkierungen auf Markenprodukten aller Art, erhöhen die Rückverfolgbarkeit und tragen zur Fälschungssicherheit bei. Die Mikromarkierungen sind so einzigartig wie ein Fingerabdruck oder eine DNA. …eine höhere Präzision… Bei der Lasermikrobearbeitung oder der 3D-Mikrofabrikation ermöglicht VULQ1 eine Steigerung der Produktivität durch Prozess Parallelisierung. Durch die Mehrstrahltechnologie können große Bereiche mit Präzision im Mikrometerbereich gleichzeitig verarbeiten werden um somit die Bearbeitungsdauer signifikant zu reduzieren. Weitere Beispiele sind das Texturieren von Metalloberflächen zur Minimierung von Reibung oder Schmutzablagerungen z.B. an Flugzeugturbinen und Schiffsböden, um Verbräuche zu reduzieren.  Das Bohren von Millionen von Mikrolöchern in Li-Ion-Batterieisolierfolien oder das Strukturieren von photovoltaischen Solarzellen zur Erhöhung der Lichtkonversionseffizienz.  …eine höhere Flexibilität… Die hohe Flexibilität dieses programmierbaren Laserwerkzeugs, trägt zu kürzeren Produktentwicklungszyklen und einen schnelleren Return on Investment bei. Märkte, in denen das Laserwerkzeug während seiner Lebensdauer viele verschiedene Produktdesigns verarbeitet – etwa Photovoltaik, Halbleiter oder Mikroelektronik – profitieren von diesem Vorteil.  … durch Enabling-Technologie „Die Neuheit besteht darin, dass mit VULQ1 Dutzende bis Hunderte unabhängige Laserstrahlen gleichzeitig bei einem einzigen Laserpuls abgegeben werden können“, hebt Benjamin Dusser, CEO von QiOVA, hervor. „Insbesondere, da wir den qualifizierten Betriebsbereich auf bis zu 30 mJ Energie und 100 W Leistung erweitert haben, einschließlich im Femtosekundenbetrieb. Das ist eine zehnfache Steigerung im Vergleich zur letzten Ausstellung in München und zeigt deutlich, wie schnell diese Enabling-Technologie sich heute weiterentwickelt!“, fährt Sébastien Landon, CTO von QiOVA, fort. QiOVA ist maßgeblich wegbereitend in der Entwicklung von dynamischer und flexibler Laserstrahlformung mittels räumlicher Lichtmodulatoren für Hochleistungs- und Hochenergie-Laseranwendungen. Das Unternehmen stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France auf dem Stand B3.522/11 aus.  Kontakt Frankreich Qiova Dr Florent Thibault, VP Sales and Marketing 20, rue Benoît Lauras – BHT F - 42000 Saint-Etienne Tel.: +33 (0)477937185 E-Mail: f.thibault@qiova.com Webseite: www.qiova.com Kontakt D-A-CH Staaten Schwed Engineering Consultant / Ingenieurbüro Schwed Stefan Schwed Hévízstraße 17 D-64319 Pfungstadt GSM: +49 - (0)175/362 7063 E-Mail: stefan@schweds.de Kontakt in Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an das Pressebüro. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

’La French Fab’ auf der Hannover Messe

Siphra Steiner - 28-févr.-2019 14:14:57
Von Big Data über Künstliche Intelligenz bis hin zu Energieeffizienz und Wasserstofftechnologien: 40 Unternehmen präsentieren unter dem Banner des blauen Hahns ihr Know-how Seit vier Jahren unterstützt die Hannover Messe den Wandel der globalen Industrie, indem sie mehrere Hallen für Technologien reserviert, die der Digitalisierung der Produktionskette und der Umwelteffizienz dienen. So wird auch Frankreich wieder mit Forschungseinrichtungen, Start-ups und KMU in Halle 8 (Digitale Industrie) und in Halle 27 (Wasserstofftechnologien) auf dem Branchentreff vertreten sein.  Frankreich ist für die industrielle Fertigung der Zukunft sehr gut aufgestellt: 729 französische Unternehmen bieten laut „ Alliance Industrie du Futur “ Technologien und Lösungen zur Digitalisierung der Branche an. Der Umsatz wird auf 6,8 Milliarden Euro geschätzt. Das sind bereits jetzt 50 Prozent der Unternehmensumsätze. Auch für Investoren ist das Nachbarland nach wie vor attraktiv. Zu den größten Investoren gehören Siemens (750 Arbeitsplätze), General Electric Company (560 Arbeitsplätze) und X-Fab Silicon Foundries (800 Arbeitsplätze). So hat auch das schwedische Unternehmen SKF kürzlich seine neue, nahezu autonome Montagelinie vorgestellt, die im September 2018 im Industriegebiet Prouvy-Rouvignies installiert wurde.   Unter dem Banner „La French Fab“ präsentiert Frankreich seine Industrie 4.0-Lösungen.  Halle 8 ‘Digital Factory’, Stand F07 Internationale Firmen und Organisationen aus der Region Pays de la Loire stellen ihre neuesten Entwicklungen aus den Bereichen kooperative Robotik, virtuelle und erweiterte Realität und künstliche Intelligenz vor. Dazu gehören: Alfi Technologies , Ercogener , Neoditech , Parade Protection , Pole EMC2 , Productys . Die Region Hauts-de-France begleitet die Unternehmen Prosyst und Ubikey und wird ihren Wirtschaftsstandort vorstellen. Weitere Unternehmen in Halle 8 sind die Start-ups: Amiral Technologies , 2B1ST Consulting , Inevo Technology , Monixo , Optimistik , Scortex . Halle 27 ‘Hydrogen fuels cells’, Stand B70 Die mit dem Label „Territoire Hydrogène“ ausgezeichnete Region Burgund-Franche-Comté festigt ihre nationale Führungsrolle im Wasserstoffsektor. Unter der Flagge von Business France präsentieren die Regionalwirtschaftsagentur Burgund-Franche-Comté, der Cluster „ Véhicule du Futur “ und vier führende Unternehmen ( Gaussin , H2SYS , Mahytec , Schrader ) ihre Technologien.  Gemeinsam mit dem Cluster Tenerrdis begleitet die Region Auvergne-Rhône-Alpes fünf KMU auf die Hannover Messe, die sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Sektors positionieren: Ad Venta , Atawey , Axane , Dam und Ergosup . Weitere auf dem Business France-Stand ausstellende Unternehmen sind: Alcrys Fluid Control & Services , Haffner Energy , H2V Industry , Plastic Omnium und Sertronic . Insgesamt 60 Unternehmen werden von der Investitionsbank Bpifrance begleitet, unterstützt von den Unternehmensgruppen Bosch France , Dassault Systèmes und SAP France . Networking-Events 4.0, Halle 8 Dienstag, 2. April, 10 Uhr Business-Frühstück Frankreich/Deutschland/Italien. Erfahrungsaustausch zur Digitalisierung der Industrie und Präsentation mit Praxisbeispielen. Die Podiumsdiskussion, unter anderem mit den Unternehmen 2b1st Consulting und Addi-Data , wird von der Investitionsfirma Kreaxi moderiert. Dienstag, 2. April: Möglichkeit für französische Unternehmen, einen Termin mit der deutschen Anwaltskanzlei Stroschein & Makowka , Spezialisten für Handels-, Gesellschafts- sowie für internationales Wirtschaftsrecht, zu vereinbaren. Dienstag, 2. April, 18 Uhr „La French Fab Night“: Ein festlicher Abend, an dem alle französischen Aussteller und deutschen Partner zusammenkommen. Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen. Mittwoch, 3. April, 12.30 Uhr Unternehmen aus der Region Pays de la Loire pitchen ihre Ideen (englischsprachig). Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen. Donnerstag, 4. April, 10 Uhr Business-Frühstück: Schweden, das diesjährige Partnerland der Hannover Messe, ist auf dem französischen Gemeinschaftsstand für einen Austausch zum Thema Industrie 4.0 eingeladen. Die Firma Tacton stellt sich vor. Das Event wird in Partnerschaft mit Dassault Systèmes organisiert.   Über ‚La French Fab‘  Das Label ‚La French Fab‘, eine 2017 vom Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire ins Leben gerufene Initiative, vereint unter dem gleichen Dach Tausende von KMU. Sie wird vom Staat, den Regionen, den Berufsverbänden, der Allianz für die Industrie der Zukunft, Business France und Bpifrance unterstützt. ‚La French Fab‘ verkörpert den Wiederaufbau der französischen Industrie.  Sie steht für eine innovative und offene Industrie, die durch die Digitaltechnik an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt und energieeffizienter wird.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr . Kontakt Frankreich Business France Florence Massenot, Projektleiterin Industrie des Zukunft 77 Boulevard Saint-Jacques  F- 75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 35 27 E-Mail: florence.massenot@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr      

French "Tech Style" auf der Techtextil

Siphra Steiner - 12-févr.-2019 14:43:33
Eine Branche im Aufschwung: 31 französische Unternehmen aus dem Bereich Technische Textilien präsentieren ihre Produkte auf dem Gemeinschaftsstand von Business France  Bildunterschrift : Auch dieses Jahr begleitet Business France französische Unternehmen auf die Techtextil nach Frankfurt.  Nach 40 Jahren Beschäftigungsrückgang erhöhte sich die Anzahl der Beschäftigten im Jahr 2017 erstmals wieder um 3,6 Prozent. Laut französischem Branchenverband ‚Union des Industries textiles‘ zählt die französische Textilindustrie 60.350 Beschäftigte in 2.150 Unternehmen, die Garne, Stoffe und Textilien für die Bekleidungs- und Möbelindustrie oder für technische Zwecke herstellen. 2017 verzeichnete die Branche ein Plus von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr: rund 13,4 Milliarden Euro.  Ein Anstieg war insbesondere in den fünf führenden Textilregionen Frankreichs Auvergne-Rhône-Alpes, Hauts-de-France, Grand-Est, Ile de France und Occitanie zu verzeichnen. Der Branchenaufschwung begründet sich unter anderem auf die Diversifizierung traditioneller KMU hin zu technischen Textilien und zur Entwicklung neuer Fasern. Zu den neuartigen Produkten zählen Bio-Stoffe, intelligente Fasern, die Energie aufnehmen oder physiologische Daten sammeln, Kleidung mit heilenden Eigenschaften oder mit „Formgedächtnis“.  Der Umsatz der französischen Textilindustrie betrug 2017 rund 13,4 Milliarden Euro (+ 1,8 Prozent im Vergleich zu 2016). Davon werden 7,9 Milliarden Euro von 458 Anbietern technischer Textilien mit rund 28.000 Mitarbeitern erwirtschaftet. Frankreich ist nach Deutschland zweitgrößter Produzent Europas von technischen Textilien. Kompetenzzentren Der französische Staat hat die Branche insbesondere durch die Einrichtung von textilen Clustern unterstützt. Dazu gehören Techtera mit 195 Mitgliedern in der Auvergne-Rhône-Alpes, Up-Tex in Hauts de France und Fibres-Grand’Est - derzeit noch an das Cluster Energivie angeschlossen. Weiterhin werden circa 60 Forschungs- und Entwicklungs-Projekte mit einem Gesamtbetrag von fast 80 Millionen Euro als gemeinsame Finanzierung staatlicher und lokaler Behörden gefördert.  Erst kürzlich wurde EuraMaterials als eines der 48 französischen Wettbewerbscluster für den Zeitraum 2019-2022 ausgewiesen. EuraMaterials - ein Zusammenschluss der beiden Kompetenzzentren Up-Tex und Matikem - will die nordeuropäische Drehscheibe für neue materialverarbeitende Industrien sein und sieben Hauptanwendungsmärkte bedienen: Industrieausrüstung, Gesundheitswesen, Verpackungs- und Grafikindustrie, Verkehr und Mobilität, Bau- und Wohnungswesen, Haushalts- und Küchenwaren, Schutz und Wohlbefinden der Person.  Zu Beginn dieses Jahres wurde „Techtera“ das Label als Wettbewerbscluster für weitere vier Jahren verliehen. Louis Vovelle, Geschäftsführer von Techtera, kommentiert: „Die Erneuerung des Labels bestätigt die Dynamik des Textilsektors. Auf diese Weise stärken wir die Entwicklung einer innovativen Branche, die sich den Herausforderungen von morgen stellt.“  Über 60 Unternehmen mit 5.000 Beschäftigten wurden mittlerweile mit dem 2016 gelaunchten Label „ France terre textile “ ausgezeichnet. Es versteht sich als Alternative zur einfachen Bezeichnung „Made in France“ und garantiert dem Verbraucher auf verlässliche und transparente Art die Herkunft des Produkts. Die Textilverbände ( Syndicat textile de l’est , UIT , UIT nord , Unitex ), die das Label ins Leben gerufen haben, hoffen, damit die gesamte französische Textilbranche zu erreichen. Folgende Unternehmen stellen auf dem Gemeinschaftsstand von Business France in Halle 3.1. Stand B70 aus: Alpex Protection, CETI, Bugis, Colmant Coated Fabrics, Delannoy Frères, DFD- Dense Fluid Degreasing, Dylco, Eco-Technilin, Etablissement Carlhian, Etablissement Samuel Roche, FILT, France Découpe, Genius Objects, Maille verte des Vosges, Manufacture Hartmann, Moulinage du Solier, N Schlumberger, Payen, Pinfloc, Polytex, R STAT, Robert Levy, Safilin, SARL Tissus,  Euveka, Filix, Satab, Schappe Techniques, Stevtiss / Tisstech, Techni Sangels, Université de Haute Alsace Weitere Informationen zu den Unternehmen finden Sie unter dem folgenden Link: Aussteller Business France   Ü ber Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr . Kontakt Frankreich Business France Constance Guilbert, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 34 74 E-Mail: Constance.guilbert@businessfrance.fr Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr
Über uns
Willkommen bei BUSINESS FRANCE - Außenhandelsstelle der französischen Botschaft in Österreich     BUSINESS FRANCE ist die französische Agentur für Außenhandel und untersteht dem französischen Ministerium für Wirtschaft, Finanz und Industrie. BUSINESS FRANCE spielt unter den öffentlich rechtlichen Einrichtungen zur Förderung des Außenhandels eine zentrale Rolle. BUSINESS FRANCE arbeitet eng mit den französischen Industrie- und Handelskammern in den Regionen und im Ausland zusammen. Die Büros von BUSINESS FRANCE im Ausland sind den französischen Botschaften zugeordnet. Mit einem weltweiten Netz von 65 Büros in 46 Ländern unterstützt BUSINESS FRANCE französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Die Handelsabteilung BUSINESS FRANCE Österreich fokussiert ihre Aktivit&aum

weiterlesen

Facebook
Press area & Media Gallery