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Güterverkehr: Wer nachhaltig wirtschaftet, fährt am besten

Siphra Steiner - 11-sept.-2018 11:12:49
Eine aktuelle Studie der Ratingagentur TK’Blue zeigt: Transportdienstleister nutzen Daten ihres ökologischen Fußabdrucks für ihr Image – und zur Effizienzsteigerung   Bildunterschrift: Tk’Blue hilft Transportdienstleister ein nachhaltiges Geschäftsmodell zu führen. Wie diese Lösungen genau funktionieren erfahren Sie in dem folgenden Video (deutsch). (Bildquelle: TK’Blue).   Umweltschutz und ökologisches Verhalten stehen heute ganz oben auf der Agenda – auch und ganz besonders im Güterverkehr. Die Transportkennzeichnungs- und Ratingagentur TK’Blue hat jetzt eine Umfrage veröffentlicht und 50 Verlader und Spediteure befragt. Die wichtigsten Ergebnisse: 70 Prozent der befragten Spediteure ist es wichtig, verlässliche Daten zur Einleitung der Reduktion von CO2-Emissionen zu bekommen. Die befragten Unternehmen sind überzeugt: das Investieren in eine geringere Emission von Treibhausgasen (THG) rechnet sich und ist gut fürs Image.   Die wachsende Wirtschaftsleistung, insbesondere der Boom im E-Commerce, hat 2016 zu einem Mehraufkommen im Straßenverkehr geführt. Mitverantwortlich ist im besonderen Maße der Güterverkehr. 2016 war allein in Frankreich der nationale Straßengüterverkehr für rund 287 Milliarden Tonnenkilometer verantwortlich (Quelle: Ministerium für die Energiewende, März 2018). Um diesen Wert nachhaltig zu senken, hat die Agentur TK’Blue eine kollaborative Plattform entwickelt, die die Umweltleistung von Verladern und Transportunternehmen zuverlässig misst. Ziel ist es, die Bürger und den Planeten zu schützen sowie die Wirtschaftsleistung zu verbessern.    Regulierung als Chance nutzen Durch IT-Services wie TK’T, CO2/THG oder TK’€ unterstützt TK’Blue bestehende Initiativen zur Verbesserung der Geschäftsmodelle von Verladern und Spediteuren (Material, Ausrüstung und Personalschulungen, gemeinsame Nutzung von behördlichen Dokumenten). Diese Tools helfen ebenso bei der Verwaltung von Versicherungen, Zertifikaten oder Qualifikationen. Sie bieten zudem alle notwendigen Informationen zur nachhaltigen Entwicklung der Unternehmen im Sinne eines sozialen und verantwortungsvollen Handelns (CSR).   Die Umfrage Die TK’Blue-Plattform befragte fünfzig ihrer Kunden zur Wirksamkeit ihres Messinstruments, das helfen soll, den ökologischen Fußabdruck des Güterverkehrs wirksam zu reduzieren. TK’Blue-Verlader sind verantwortlich für ungefähr 250 Millionen Transporte von 40 Milliarden Tonnenkilometer weltweit. Das entspricht dem Versand einer 1-Tonnen-Palette 1 Millionen Male um die Erde.    Die Stichprobe Die Anzahl der Befragten lieferte eine gute Stichproben-Verteilung für eine aussagekräftige Studie: 86 % der Teilnehmer waren Verlader und 14 % Frachtführer. Diese Entscheidungsträger nahmen an der Umfrage teil: Transportdirektoren (31%), CSR-Direktoren (23%), Logistikmanager (15%), QHSE-Manager (8%) und Lieferketten-Vizepräsidenten (23%). Die Umfrage hat insbesondere zwei Punkte näher beleuchtet. Punkt eins: die Bedeutung bzw. die Notwendigkeit von einer verlässlichen Drittpartei valide Daten über die erzeugten Emissionen messen zu lassen und Punkt zwei: den betriebswirtschaftlichen Nutzen einer nachhaltigen unternehmerischen Politik.   Verlässliche Daten… Was die Versender nach eigenen Angaben zunächst erstmal brauchen, ist eine detaillierte Messung der durch den Frachttransport erzeugten Emissionen. Dies stellt tatsächlich eine Verbesserung im Vergleich zu früheren Studien dar, die sich auf nationale Durchschnittswerte und geschätzte Anteile bezogen und den Spediteuren damit keinerlei Ansätze zur Reduzierung boten.   …die sich rechnen Durch die Nutzung des TK’Blue-Tools zeigt die Messung des ökologischen Fußabdrucks auch betriebliche Vorteile auf wie: bessere Kenntnis der Flotten von Transportdienstleistern, Überwachung der Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen bei Transportdokumenten, Reduzierung der Transportkosten und Bewältigung der gesellschaftlichen Folgen (Umweltverschmutzung, NOx, SOx, Lärm oder Staus).  Um diese Vorteile für sich nutzen zu können, setzten die Verlader folgende TK’Blue-Tools ein: CO2-/THG-Bericht (26%), Analyse über das Online-Dashboard (21%), jährlicher Ratingbericht (28%) und monatliche Tätigkeitsberichte (25%).   Die Ergebnisse Durch die Einführung der TK’Blue-Tools konnten die Verlader einen Rückgang ihrer Transportkosten feststellen (30 % der Befragten), ihren sozialen und ökologischen Fußabdruck verringern (20%) sowie ihre Einhaltung der Transportvorschriften verbessern (15%). Schließlich nutzen die Verlader diese Erkenntnisse auch, um effizientere Fahrzeuge auszuwählen, den Verkehrsträger zu wechseln und die Transportkosten pro Tonnenkilometer zu kontrollieren.   Heute ist Deutschland ein Premium-Markt für die Ratingagentur TK’Blue. Deshalb präsentiert sich das Unternehmen zum ersten Mal auf dem Deutschen Logistik-Kongress in Berlin (17.-19. Oktober). Fachbesucher und Medienvertreter sind herzlich eingeladen, das TK’Blue Team vor Ort zu treffen und deren CSR Lösungen kennenzulernen.    Auf Anfrage können wir Ihnen die Studie-Ergebnisse in englischer Sprache zusende n.      Über TK‘Blue:  TK’Blue ist eine Transportkennzeichnungs- und Ratingagentur, die als Serviceplattform arbeitet. Sie misst und bewertet die umweltverantwortliche Leistung jedes Transportunternehmens, Verladers und Frachtführers gemäß den gesetzlichen und behördlichen Anforderungen in Bezug auf CO2-Emissionen und CSR auf europäischer Ebene. Seine europäische Führung, die aus mehr als 70 Vertretern der Lieferkette besteht, garantiert auf lange Sicht Legitimität, Glaubwürdigkeit, Entwicklung und Unabhängigkeit. Die Plattform ist in der Cloud als SaaS verfügbar und für Transportunternehmen aller Transportarten kostenlos. TK’Blue hat über 1000 Nutzer, darunter große Unternehmen wie Michelin, Samsung, Procter & Gamble, Carrefour, XPO Logistics, Metro, Galeries Lafayette oder Saint-Gobain Glass Logistics. Sie alle profitieren erheblich in den Bereichen Transport, Compliance, CSR und Markenimage.     Kontakt in Frankreich  TK’Blue Agency Marcia Assuncao, Leiterin Kommunikation & Marketing E-Mail: marcia.assuncao@tkblueagency.com Tel.: +33 (0)1 71 39 80 71  Webseite: www.tkblueagency.com   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr       Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    

Frankreich mit neuen Trends auf der Kind + Jugend: innovativ, praktisch, stylish

Siphra Steiner - 16-août-2018 09:28:02
Vierzehn französische Firmen stellen Ihre Neuheiten auf der Leitmesse für Baby- und Kinderausstattung vom 20. bis 23. September 2018 in Köln vor   Bildunterschrift : Das Angebot ‚Made in France‘ auf der Kind + Jugend wächst weiter. Sieben Unternehemen ergänzen den Stand der letzten Ausgabe. (Bildrechte: Business France)   Das positive Feedback der vorjährigen Messe, hat sieben weitere Unternehmen und Start-ups in Messe-Laune gebracht. Auch der Award-Gewinner Papa Maman et Moi , dessen Jule’s Bag in der Kategorie Babyreisezubehör ausgezeichnet wurde, ist wieder dabei. In einem neuen und besonders nachhaltigen Standdesign, präsentiert Business France innovative und praktische Produkte für Mutter und Kind. Babyausstattungen und Testmaterial, die alle den geltenden Sicherheitsnormen entsprechen, werden ebenfalls vorgestellt. Wie der Preisträger des Jahres 2017 haben alle Aussicht auf einen der begehrten Awards 2018.   Auf dem Weltmarkt für Baby- und Kinderausstattungen werden mehr als 61 Milliarden Euro umgesetzt. Davon über 80 Prozent für Spielzeug, 16 Prozent für Babywäsche und vier Prozent für Kindermöbel und Zubehör. Die Spielzeugbranche erwirtschaftet 40 Milliarden Euro weltweit. Die USA sind nach wie vor Spitzenreiter unter den Verbrauchern, wobei rund 80 Prozent der Produkte aus China stammen. Der Spielzeugmarkt wird durch den E-Commerce belebt (26 Prozent der erzielten Umsätze). Dieser Trend wirkt sich spürbar auf die Distribution insgesamt aus und zwingt die Akteure durch Investitionen in neue Technologien mit dieser Entwicklung Schritt zu halten.  In Frankreich verzeichnete der Spielzeugsektor einen Umsatz von 3,44 Milliarden Euro in 2017 (Videospiele ausgenommen). Das entspricht einem Zuwachs von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese schwache Steigerung erklärt sich unter anderem durch die Schließung Anfang dieses Jahres von alteingesessenen Geschäften wie Toys’R’us und La Grande Recré.    Frankreich Marktführer in Europa Die großen Hersteller von Baby- und Kinderartikeln setzen nun auf Innovationen, um sich in der internationalen Szene durchzusetzen und die Umsatzverluste auf dem Binnenmarkt auszugleichen. Mit neuen Technologien versuchen die französischen Akteure die Spiele intuitiver zu machen und gleichzeitig ihren pädagogischen Nutzen zu erhalten. Wie zum Beispiel das Start-up-Unternehmen Lunii, dass bereits im vergangenen Jahr mit seinem ‚Storyteller‘ auf der Messe vertreten war und sich seither durch weitere Teilnahmen an Hightech-Messen insbesondere auf dem europäischen und amerikanischen Markt einen Namen gemacht hat.     Der französische Markt für Baby- und Kinderartikel ist sowohl hinsichtlich der Produktvielfalt als auch der Akteure sehr breit aufgestellt. Trotz des durch rückläufige Geburtenraten und einen boomenden Secondhandsektor bedingten Abwärtstrends konnte die Sparte dank ihrer Innovationsfähigkeit wieder eine Milliarde Euro erwirtschaften -  ein Ergebnis, das Frankreich zum Marktführer in Europa macht.   Die Trends 2018   Bildunterschrift : kreative Dekoration fürs Kinderzimmer von Serie-Golo. (Bildrechte: Série-Golo)   Auf dem diesjährigen französischen Stand werden Kuscheltiere, Krabbelspiele, Hygiene- und Pflegeartikel für Eltern und Kind sowie Babyausstattungen und Testmaterial dem Fachpublikum präsentiert. Sieben der vierzehn Austeller stellen ihre Produkte in Frankreich her. Neu dabei sind unter anderem Natur-Pflegeartikel von Daylily oder Love & Green; Design-Produkte wie die rundgeformte Babyflasche ‚Bib Rond‘ von Ehlée oder die Schwangerschaftswohlfühlkette Bola von Saïly. Außerdem im Trend: lustige und farbenfrohe Spielzeuge von Les pieds dans les étoiles oder kreative Dekoration fürs Kinderzimmer von Serie-Golo.     Das gesamte Angebot des französischen Pavillons, gibt es hier zu entdecken: https://bit.ly/2tRy4nW   Fachbesucher und Medienvertreter sind auf dem Stand A032, Hall 11.1 recht herzlich willkommen.    Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr     Pressekontakt in Frankreich Business France Marilyne Houbani, Projektleiterin  77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris  Tel. : +33 (0)1 40 73 38 80 E-Mail : marilyne.houbani@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 350  E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr       Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Macht Regalen in Warenlagern Beine: die Roboterflotte „Boby“

Siphra Steiner - 20-févr.-2018 15:34:51
Scallog setzt das flexible „Ware-zum-Mann“-System in Warenlagern nun auch international ein – Verträge für zwei neue Systeme in Deutschland unterzeichnet   Bildunterschrift : Die Roboterflotte Boby von Scallog (Bildrechte: Scallog). Der französische Spezialist für Intralogistik-Lösungen verfolgt aktiv seine internationale Expansion und baut seine Position vor allem in Deutschland weiter aus. Zwei Projekte befinden sich derzeit in Mannheim und Dortmund im Aufbau. Sie sollen zum Ende des ersten Halbjahres 2018 fertiggestellt werden. Scallog wird auch auf mehreren Messen in Deutschland Präsenz zeigen, wie zum Beispiel der LogiMat (13.-15. März 2018) und der Cemat (23.-27. April 2018). Neben mehreren Projekten in Asien, insbesondere in Singapur, und Entwicklungsprojekten in Spanien und Brasilien, arbeitet Scallog an zwei neuen Systemen in Deutschland. Diese werden im Auftrag von Kunden umgesetzt, die in Frankreich schon mit Erfolg damit arbeiten. Sie haben sich nun in der Folge dafür entschieden, ihre Lager in der Nähe von Mannheim und Dortmund damit auszustatten. Wie auch bei den Lagern in Frankreich sucht der Kunde Lösungen, die Auftragsvorbereitung zu beschleunigen, den Lagerbereich zu sichern oder kurzfristige Kapazitätserweiterungen einzuplanen. Diese beiden nun angelaufenen Leuchtturmprojekte auf dem deutschen Markt will Scalog nutzen, um noch mehr Partner für seine leistungsstarke Roboterlösung für Logistiklager zu finden. Zur Begleitung dieser ersten Installationsprojekte in Deutschland hat Scallog einen neuen Verkaufsleiter Export eingestellt. Mit ihm zusammen wird Scallog auf den Messen LogiMAT (13.-15. März 2018) in Stuttgart, Halle 5, Stand F51, Logistics & Distribution (11.-12. April 2018) in Zürich, Halle 3, Stand B18 und Cemat (23.-27. April 2018) in Hannover, Halle 21, Stand D30 vertreten sein, um seine flexible Lösung "Goods-to-Man" und seinen neuen mobilen Roboter "Boby" vorzustellen. "Scallog ist ein junges Unternehmen, das die Zukunft der Vertriebslogistik neu erfindet. Innerhalb von vier Jahren ist Scallog zu einem französischen Hauptakteur für die Lösung "Goods-to-man" geworden. Das Unternehmen baut seine Position in Asien und Südamerika aus, konzentriert sich aber auch weiterhin auf die Hauptmärkte Deutschland, Skandinavien und Mittlerer Osten. Die Produktivität steigern, die vorhandene Ausstattung optimieren, Unbeweglichkeit in Flexibilität verwandeln und Innovation fördern: Scallog ist für den deutschen Markt der perfekte Partner", erklärt Jean Gateau, neuer Vertriebsleiter Export bei Scallog. Vorangetrieben von großen Online-Händlern wie Amazon und Alibaba, macht sich das Konzept der "mobilen Regale" in den Lagerhäusern breit. Scallog hat sich schon vor mehreren Jahren in diesem Bereich positioniert und die Probleme der modernen Logistik richtig erkannt, indem es eine innovative Roboterlösung zur Steigerung der Produktivität in Lagern entwickelt hat.   Eine Verfolgung in Echtzeit… Die Besonderheit der Lösung liegt in der patentierten „Core Software“. Sie überwacht die gesamte Logistikplattform und stellt eine direkte Verbindung zum ERP- oder Lagerverwaltungssystem der Kunden her. Hierin liegt der eigentliche Mehrwert der Lösung. Die Software ermöglicht so die Kontrolle und Verfolgung sämtlicher Produktreferenzen in Echtzeit sowie die Optimierung von Lagerbewegungen und internen Abläufen in Abhängigkeit von saisonalen Faktoren. Das Ziel ist die maximale Effizienz und Rentabilität in der Verwaltung der Lagerbestände und in der Kommissionierung. …für eine Optimierung der Abläufe… Die von Scallog System überwachte Roboterflotte „Boby“ vereinfacht das Picking, indem sie die Regale mit der angeforderten Ware zum Kommissionierer bringt. Auf diese Weise kann jeder Kommissionierer bis zu 600 Picks pro Stunde ausführen - gegenüber 100 bis 150, die eine klassische Organisation der Kommissionierung ‚zu Fuß‘ erlaubte. Für den Kommissionierer bedeutet diese Lösung eine einfachere Arbeit, größere Sicherheit, geringeren Aufwand und eine höhere Effizienz. …in der Supply-Chain der Zukunft Ein weiterer Vorteil der Automatisierung besteht in einem Gewinn an Lagerfläche von 30 Prozent, einer dichteren Nutzung der Fläche durch Zwischenebenen -  und in einem dadurch erzielten Produktivitätszuwachs von 20 bis 40 Prozent. Die Lösung eignet sich insbesondere für Produkte wie Ersatzteile, Kosmetik, Kleidung, Schuhe, Spielwaren oder Bücher. Die flexible und modulare Bauweise des Systems (keine Verankerung am Boden) erlaubt eine Anwendung in Lagern jeder Größe und macht es so zu einem Instrument zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit (ROI < 2 Jahre) und Begleiter in der aktuellen Revolution von e-Commerce und Industrie 4.0. Willkommen in der Supply Chain 4.0! "Unser Ziel ist es, unsere Technologie in den Lagern Europas mehr und mehr einzusetzen. Mit unserer Logistiklösung kann jedes Unternehmen seine Leistung und Produktivität steigern, wobei sich die Investition schon innerhalb von weniger als zwei Jahren rechnet", erläutert Olivier Rochet, Geschäftsführer von Scallog. _____________________________________________________________________________________________________________________________  Über Scallog: Scallog entwickelt und vertreibt eine automatisierte Lösung für die Kommissionierung in Distributionszentren. Die unter dem Namen Scallog SystemTM eingeführte Lösung überwacht und koordiniert eine mobile Roboterflotte, die Lagerregale zu Kommissionier- und Belieferungsplätzen transportiert. In Frankreich nutzen derzeit etwa fünfzehn renommierte Unternehmen wie Airbus, Rhenus Logistics, Sanofi, Decathlon, L’Oréal Paris oder ADS Rakuten die Software. www.scallog.com ______________________________________________________________________________________________________________________________   Pressekontakt in Frankreich SCALLOG Catherine PHILONENKO, Marketing & Communication Manager 105, rue Raymond Barbet 92000 NANTERRE FRANCE Tel: +33(0)1 84 20 82 42 ; +33(0)6 71 87 34 01 Email: cphilonenko@scallog.com Webseite:www.scallog.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise LAHOUSTE, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr Webseite: Business France / Youbuyfrance      

Überall, zu jeder Zeit und jetzt auch ganz „analog“ auf der EuroShop: 30 Firmen aus Frankreich

Morgane ANDRIEN - 26-janv.-2017 13:38:25
Alle drei Jahre öffnet die Weltleitmesse für Ladenbau und Verkaufslösungen EuroShop ihre Tore für die Retail-Branche. Im Créative France Pavillon wird nun eine Auswahl verschiedener französischer Unternehmen dem internationalen Publikum die Stärken der dortigen Branche vorstellen. Organisiert wird der französische Gemeinschaftsstand von der Agentur Business France, die die internationale Präsenz der französischen Wirtschaft fördert. Der französische Versandhandelsverband FEVAD verzeichnet 2015 beim Online-Handel ein Wachstum von satten 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und einen Gesamtumsatz von rund 65 Mrd. EUR bei einem konstanten Konsumklima. Die Zahlen sprechen für sich: Der Online-Verkauf hat in zehn Jahren in Frankreich geradezu sprunghaft um 675 Prozent zugelegt. 35 Millionen Franzosen kaufen online ein, 6,6 Millionen haben bereits einen Kauf mit ihrem Mobilgerät getätigt. Frankreich ist Franchising-Führer in der EU 2016 zählte der französische Franchise-Verband French Franchise Federation (FFF) 1.834 Franchisenehmer (2014 waren es 1.796) und 69.483 Franchise-Niederlassungen (68.111 in 2014). Damit war Frankreich 2016 erneut Franchise-Führer der EU. Die Unternehmen verteilen sich dabei ähnlich wie im Vorjahr auf unterschiedliche Branchen. Ein Großteil der Franchises wird - anders als zum Beispiel in Deutschland - im Vertriebsbereich und nicht im Servicebereich eröffnet. Die Franchise-Branche wuchs 2015 stetig und erwirtschaftete insgesamt einen Umsatz von 53,3 Mrd. EUR. Multi Channel und Social Media: Pflicht, keine Option Bemerkenswert ist auch, dass mehr als die Hälfte der Unternehmen im Rahmen einer jährlichen Franchise-Umfrage angaben, eine Multi Channel-Strategie anzuwenden. Weiterhin gaben 90 Prozent an, mit Aktionen auf ihrer Website zu versuchen, Kunden zu motivieren, in den Shop zu kommen. Zudem verfügen 91 Prozent von ihnen über eine Social-Media-Strategie. Mit IT den Handel zukunftssicher machen Keine Frage: Die Informations- und Kommunikationstechnologien haben die Kundenbeziehungen nachhaltig dynamisiert. Nicht nur in Frankreich haben sich die Ladengeschäfte neu definiert, sind jederzeit und überall mit ihren Kunden vernetzt. Dadurch steht eine zweite Welle der Veränderung bevor. Händler werden noch mehr Produkte und Dienstleistungen mit hohem Mehrwert in ihr Sortiment aufnehmen (müssen). Neue wirtschaftliche Modelle werden dabei erforderlich sein. Die digitale Technologie ist heute ein wesentlicher Faktor bei der Expansion und Neuausrichtung der Branche. Breit aufgestellt: Frankreich auf der EuroShop Die 30 Unternehmen des Créative France Pavillon stellen ihre Produkte in drei verschiedenen Branchenkategorien der Messe aus. Zehn von ihnen gehören zur Kategorie Shop Fitting and Store Design und präsentieren in Halle 14 auf den Ständen B44-B54 Lösungen in den Bereichen Einzelhandelsbedarf und -gestaltung, Ladenbau und -einrichtung, Beleuchtung, Mobiliar und Kühlsysteme. Drei Aussteller stellen in der Kategorie Pop Marketing in Halle 3 auf Stand D51 neue Produkte in den Bereichen visuelles und olfaktorisches Marketing, Verkaufsförderung und Instore-Werbung vor. Die übrigen 24 Unternehmen präsentieren in der Kategorie Retail Technology in Halle 7a auf den Ständen E07-E15 Lösungen in den Bereichen CRM-Tools, E-Commerce, M-Commerce und Systeme zur Kundenerfassung.   Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr     Kontakt in Frankreich Business France Valérie Moncarz, Fachreferentin 77 bd St Jacques 75014 Paris Tel. : +33 (01) 40 73 37 57 E-Mail : valerie.moncarz@businessfrance.fr Website: http://www.youbuyfrance.com/ Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  

Baby- und Kinderausstattung

Morgane ANDRIEN - 23-août-2016 09:28:32
Anlässlich der vom 15. bis 18. September 2016 in Köln stattfindenden internationalen Leitmesse für Baby- und Kinderausstattung präsentieren verschiedene französische Unternehmen sowohl traditionelle als auch digitale Produkte. Lieblingskuscheltiere „Made in France“, Kinderbesteck, Bento-Boxen, Babyschlafsäcke  und -tragetücher, Kopfhörer, GPS-Tracker, Spielzeug und Prüfgeräte für Sicherheitstests: Die französischen Aussteller bei der Kind + Jugend präsentieren ein breites Spektrum neuer Produkte im Bereich der Spielwaren und des Säuglings- und Kleinkinderbedarfs: kreative, originelle und funktionale Produkte, die sowohl den Kleinen als auch ihren Eltern Freude machen. Die französische Branche umfasst sowohl international tätige Unternehmen (Petit Bateau, ID Group, darunter Jacadi, Okäidi, Obaïdi und Oxybul; Orchestra-Premamam, CWF, Kiabi, Gemo, La Halle, Vuilli) als auch französische Weltmarktführer wie die Groupe Zannier. Dieser Spezialist für Kindermode ist in 120 Ländern vertreten und erzielt einen Umsatz von 430 Mio. Euro, davon 50  Prozent im Export. Neben diesen Branchenriesen sind auch neue französische Marken im digitalen Bereich entstanden, von denen einige großen Wert auf eine Produktion „Made in France“ legen. Diese Unternehmen profitieren von der Digitalisierung der Verkaufsstellen und dem allgemeinen Anstieg des E-Commerce. Der Aussteller Margotte Tournicote bietet in dieser Hinsicht ein komplett neuartiges Einkaufserlebnis mit personalisierten und einzigartigen Kuscheltieren, die mithilfe eines Online-Konfigurators erstellt werden. Das Unternehmen kann in stationären Verkaufsstellen einen digital unterstützten Corner einrichten, sein Modul zur Personalisierung der Kuscheltieren in Online-Shops einbinden oder in Kooperation mit den Vertriebspartnern einzigartige Kollektionen entwickeln. Traditionelle Regionen Auch zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen legen Wert auf eine Produktion „Made in France“. Historische Wiege der Spielwarenindustrie „Made in France“ ist die Region Franche-Comté mit zahlreichen Traditionsunternehmen (Smoby, Falquet & Cie, Ecoiffier, Juratoys oder Vilac). Sie werden durch den Verband der französischen Spielzeugerfinder und -hersteller (ACFJF - Association des créateurs-fabricants de jouets français) vertreten. Eine weitere wichtige Region ist das Pays de Loire mit rund hundert Unternehmen, darunter große Exporteure (Groupe GSA Salmon Arc-en-Ciel, Dorel France, Groupe Zannier) und Cluster wie Novachild und Cap Aliment.  Aussteller Auf der Kind + Jugend können Besucher gut etablierte Marken wie Filt (1860) oder P’tit Basile (1978) entdecken als auch jüngere innovative Unternehmen wie Margotte Tournicote, Pouce et Lina, monbento, Miboti sowie das Start-Up Weenect.  Ausgestellt werden kreative und originelle Produkte: individuell gestaltete und praktische, in mehreren leuchtenden Farben erhältliche Bento-Boxen für Kinder ( monbento ); Kinderbesteck mit verschiedenen, handgezeichneten Figuren sowie Bestecksets für unterwegs ( Eat4fun ); Nachtlichter ,,Leo, Leni & Lila’’, das Aufbewahrungsnetz ,,Kali’’ und weitere Ordnungssysteme für das Badezimmer ( Olala boutique ). Die speziell geformte Wickelunterlage von Lilikim , „Sofalange“ wurde 2015 für den innovation Award nominiert. Das Baby wird in eine optimale und sichere Position gebracht, die den Austausch zwischen Baby und Eltern fördert sowie Stürze vermeidet. In der Kategorie Spielzeuge und Mobile: Musik-Mobile „Made in France“ ( Pouce et Lina ), Kopfhörer mit integrierter Lautstärkenkontrolle oder Schutzhüllen für iPads ( Onanoff ), Spielzeuge, Lernuhren, stapelbare Rutschautos, Möbel, Nachtlichter für Kinder und Accessoires für Eltern (entworfen vom Aussteller PLP Design : Design Studio Pineau & Le Porcher). Sodipe Box & Bag entwickelt unter anderem Boxen (Verbundverpackungen), Taschen und Tüten sowie Geschenkpapier mit kindgerechten Motiven: wie beispielweise Disney-Lizenzmotive, die Minions oder Pow Patrol. P’tit Basile entwickelt praktische und langlebige Babyschlafsäcke, Bettwäsche, Decken aus 100 % Bio-Baumwolle, dessen Farben und Drucke frei von jeglichen Schadstoffen sind. Margotte Tournicote entwickelt individuell gestaltbare Schmusetücher, Babyschlafsäcke, Bettumrandungen sowie Decken 100 % Made in France mit OEKO-TEX-Zertifikat.  Ebenfalls ausgestellt werden Kleidung, Badehandtücher, Bademäntel und Bettwäsche ( Miboti ), das Netztragetuch ,,Fil’Up‘‘ für Babys, aus Baumwolle mit OEKO-TEX-Zertifikat, entstanden aus der Zusammenarbeit von Textilingenieuren und einem auf das Tragen von Babys spezialisierten Arzt ( Filt ). Darüber hinaus bietet das Unternehmen Ritchie Jeans komplette Kollektionen an Oberbekleidung, Unterwäsche und Badebekleidung für Jungen an.  Auch die Sicherheit der Kinder und Produkte ist Programm: Weenect Kids präsentiert einen GPS-Tracker speziell für Kinder, der mit dem Smartphone der Eltern verbunden ist und eventuelle Probleme meldet. Das Unternehmen Lefort & Testing stellt seine Produktreihe an Prüf- und Messinstrumenten zur Prüfung von Spielzeugen, Kinderwagen, Kindersitzen, Kindertragetaschen, Babyfläschchen, Schnullern und Besteck und ähnlichem vor.  Journalisten und Besucher können sich über diese Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftstand  in Halle 11.1, Block D-050 und D-040 informieren. Weitere Informationen über die ausstellenden Unternehmen gibt es hier im Ausstellerverzeichnis. Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und dem Empfang der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt.  Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr    Kontakt  Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martina Poggel, Fachreferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-210 E-Mail : martina.poggel@businessfrance.fr   Website: www.businessfrance.fr Pressekontakt  Sarah Struk, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-340 E-Mail: sarah.struk@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr      

MagicStay ist das neue „AirBtoB“

Mascha Paulin - 11-mai-2016 12:24:20
  Nach drei Fundraising-Runden und einer eingesammelten Summe von drei Millionen Euro: der Relaunch von MagicStay ist gestartet   Die seit 2014 existierende Apartment-Leasing-Plattform für Geschäftsreisende (früher bekannt unter: MagicEvent.com) wächst mit über 40.000 Kleinanzeigen und 83.000 Zimmern in 70 Städten weltweit. Die Plattform präsentiert sich nun mit neuem Logo, einem neuen Namen und einer neu gestalteten Homepage. Das Design ist zwar neu, aber das Versprechen der Gründer bleibt: Geschäftsreisenden den Aufenthalt noch attraktiver zu machen.   Bildunterschrift: ,,Gut ausruhen, besser arbeiten‘‘. Die jetzt neu gelaunchte Plattform von MagicStay bietet eine echte Alternative zu Hotels in 70 Städten welweit, darunter viele Städte in Deutschland ( Bildquelle: MagicStay ).   Die jetzt neu gelaunchte Plattform soll eine echte Alternative zu Hotels werden, denn aus Kosten-, Raum- und Komfortgründen werden immer häufiger Wohnungen für Geschäftsreisen angemietet. Alle Unterkünfte von MagicStay.com werden nach den Kriterien Komfort, Sicherheit und Lage in der Nähe von Kongresszentren, Messegeländen oder Stadtzentren ausgewählt. Jede Wohnung wird auf einer Skala von eins bis fünf Sternen bewertet.   Eine neue Art zu reisen Das neue Motto des Unternehmens „Rest Well, Work Better“ (Gut ausruhen, besser arbeiten) symbolisiert den Wunsch des Start-ups, Geschäftsreisenden die ideale Umgebung für eine angenehme Nachtruhe und einen gelungenen Aufenthalt zu bieten. Mit diesen Wohnungen können zudem Kosten gespart werden. Weiteres Plus: Sie bieten mehr Platz und Privatsphäre als ein Zimmer in einem Hotel und es kann dort gekocht werden. Sie können mit Kollegen geteilt werden oder für ein verlängertes Wochenende mit der Familie genutzt werden. „Die neue Identität von MagicStay geht einher mit unserem Ansatz, vor allem auf internationaler Ebene, Geschäftsreisende auf ihren Reisen zu begleiten - gleichgültig, ob sie für eine Nacht oder länger unterwegs sind, erklärt Valéry Linÿer, CEO von MagicStay. „Wir sind mit über 40.000 Kleinanzeigen und 83.000 Zimmern, die erste auf BtoB spezialisierte Plattform. Unser Ziel ist es, Ende 2016 die Zahl von 200.000 Zimmern zu erreichen."       100-prozentiger BtoB-Ansatz MagicStay unterscheidet sich von anderen Anbietern für Online-Buchungen durch seine große Auswahl an ausschließlich auf Geschäftsreisende ausgerichtete Dienstleistungen: Magic Travel Agency Solutions sind Reisebürolösungen, die Partner-Reiseagenturen die Möglichkeit bieten, Online-Reservierungen für Ihre Kunden direkt zu buchen, mit Rechnungsstellung am Monatsende und einem Backoffice-Support für die Überwachung der Buchungen. MagicStay e-concierge ist eine App für die Buchung zahlreicher Serviceleistungen während eines Aufenthalts in der französischen Hauptstadt (Zimmerservice, Transport, Wäscheservice, Ausflüge, Frühstück). Mit der Treuekarte Magic Loyalty Card können mit einem persönlichen Kundenkonto bei jeder Unterkunftsreservierung Treuepunkte gesammelt werden. Die Unternehmenslösungen Magic Corporate Solutions bieten großen Unternehmen die Möglichkeit, pro Zugangskonto abzurechnen. Das Magic Travel Manager Tool ist ein kostenloses Tool für die Überwachung von Buchungen, speziell für Reisemanager. Magic Event Solutions hilft Organisatoren von Fachveranstaltungen eine auf sie zugeschnittene Internetseite und ein auf ihre Veranstaltungsdaten und -orte zentriertes Angebot bieten zu können. Hier können Aussteller und Besucher die besten Unterkünfte in der Nähe der Veranstaltung finden, die direkt auf der Seite gebucht werden können. Magic Event Solutions hat heute 40 Veranstaltungspartner. In Deutschland bietet das Start-up 246 Wohnungen in Hannover, 119 in Berlin, 70 in München sowie weitere Unterkünfte in der Nähe der Deutschen Messe (Hannover), des Berlin ExpoCenter Airport und der Messe Berlin an. MagicStay und die Deutsche Messe Interactive GmbH (Hannover) haben bereits 2016 eine Partnerschaft geschlossen.   Für weitere Informationen über MagicStay: http://de.magicstay.com/ sowie alle Reiseziele für Geschäftsreisen in Deutschland: http://de.magicstay.com/allcities       Über MagicStay Die seit 2014 existierende Plattform MagicStay.com ist das erste kollaborative Internetportal für Unterkünfte und Serviceleistungen, das ausschließlich auf Geschäftsreisen ausgerichtet ist. MagicStay ist in den wichtigsten Business-Städten Europas vertreten und bietet über 20.000 Unterkünfte in der Nähe von großen Geschäftszentren und Messestädten. Das Unternehmen verfügt über Büros in Paris und Köln. MagicStay hat ca. 20 Mitarbeiter in Frankreich, Deutschland und Madagaskar. Das Start-up hat 2015 die Silbermedaille für die größten Hoffnungsträger im e-Commerce, überreicht vom französischen Verband für e-Commerce und Verkauf über das Internet FEVAD (Fédération du e-commerce et de la vente à distance) während der Zeremonie der Favor’i, und den Preis für das beste BtoB-Unternehmen vom von Thalys 2015 organisierten Lauriers du Voyage d’affaires erhalten. Weitere Informationen unter: http://de.magicstay.com/   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr         Kontakt in Deutschland MagicStay Worringer Strasse 30 D-50668 Köln Tel : +49 (0) 221 139 75 37 75 E-Mail: contact@magicstay.com   http://de.magicstay.com/  

SITL Europe 2016 Ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Informationen zu Transport, Freight Forwarding und Logistikkette

Mascha Paulin - 19-févr.-2016 16:52:56
  Transport und Logistik   Reden über das ,,was bewegt“   Vielfältiges Rahmenprogramm zu Transport, Freight Forwarding und Logistikkette auf der SITL Europe 2016   Die Pariser Fachmesse (22.-25. März 2016 – Parc des Expositions Paris Nord Villepinte – Halle 6) ist der einzige Branchentreffpunkt in Frankreich und weltweit, die alle Glieder der gesamten Kette von Transport, Freight Forwarding und Logistik abdeckt. Diese Messe bietet Gelegenheit für Austausch und Information zu den Herausforderungen, Trends und Innovationen der Branche.   Das Vortragsprogramm 2016 umfasst zehn Schwerpunkte, die von den Mitgliedern der Strategiekommission – die auch den Vorsitz übernehmen – konzipiert wurden. Sie alle sind Leiter von Transport-, Logistik- und/oder Supply Chain-Abteilungen von großen Industrie- und Handelsunternehmen. Sie thematisieren neue Verbrauchererwartungen, nachhaltige Entwicklung, die Verbindung zwischen industrieller Logistik und E-Commerce, städtische Logistik, Rückverfolgbarkeit in der Kältekette, die Supply Chain für industrielle Ersatzteile, die Entwicklung der Vertriebsnetze, die digitale Revolution und die neuen Bereiche der operativen Exzellenz. Schon seit mehreren Jahren wird die Zahl der themenbezogenen Programmpunkte immer weiter erhöht. Die Vortragsreihe beginnt am 22. März mit dem World Transport & Logistics Forum und der Vorstellung der Weltbankstudie zur Wettbewerbsfähigkeit in der Logistik, die alle zwei Jahre veröffentlicht wird. Darauf folgen der Overseas Day (22. März), die River Conference (22. März), der Maritime Day (23. März), der Europäische Tag des Schienengüterverkehrs (24. März) sowie eine neue Vortragsreihe zur Gefahrgutlogistik (22.-25. März). Eine Vortragsreihe zu Intralogistics (22.-25. März) und eine weitere zu den Transportmitteln der neuen Generation (22.-25. März) vervollständigen das Programm. Eine weitere Neuheit ist die 1. Logistikkonferenz „Gearing up Africa!“, die der Einrichtung einer Logistikkette in Afrika gewidmet ist. Schließlich wird dieses Jahr der erste Wettbewerb „Start-up Contest“ die 16. Edition der Preise für Logistikinnovation ergänzen. Coca-Cola Entreprise, Bolloré Logistics und das Startup Shippeo sind drei Beispiele für Unternehmen, die von der Vielfalt des Programms zeugen.   Förderung nachhaltiger Logistik Nach der UN-Klimakonferenz COP21 in Paris werden am Eröffnungstag der Messe am 22. März 2016 die nachhaltigen Supply Chains mit der Konferenz „Green Logistics“ in den Mittelpunkt gestellt. Dabei werden mehrere Programme zur Reduzierung von Treibhausgasen im Transport vorgestellt, wie zum Beispiel die Charta „Fret 21“. „Auf Initiative des französischen Verbands der Güterverkehrsunternehmen AUTF, der französischen Umweltagentur ADEME und des französischen Ministeriums für Ökologie, Nachhaltige Entwicklung und Energie entspricht dieses Programm vollkommen unserer Politik für soziale und ökologische Verantwortung, mit der wir die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks unserer Produkte um ein Drittel bis 2020 anstreben“, erklärt Eric Desbonnets, Direktor für Logistik und Kundendienst bei Coca-Cola Entreprise, dessen Transporte sechs Prozent seiner gesamten Treibhausgasemissionen ausmachen. „Basierend auf freiwilligen Verpflichtungen hilft uns Fret 21, unsere Ziele zu formulieren, und gibt uns einen anerkannten technischen Rahmen, um ihre Folgen zu messen“. Coca-Cola Entreprise verpflichtete sich, die CO2-Emissionen seiner Transporte durch drei Hebel um 30 Prozent zu senken.   Ein strukturiertes Vorgehen Der erste Hebel ist die Reduzierung der gefahrenen Kilometer, indem der Produktionsort in die Nähe der Nachfrage gerückt wird. Deshalb werden 90 Prozent der Getränke, die von Coca-Cola Entreprise in Frankreich verkauft werden, innerhalb des Landes erzeugt. „Dank Investitionen in Höhe von 265 Mio. € seit 2009 zur Steigerung der Produktion und Senkung des CO2-Fußabdrucks stellen unsere fünf französischen Werke heute fast alle unsere Verpackungen her. Zusammen mit einem präzisen Lagermanagement konnten wir durch diese Maßnahmen unsere durchschnittlichen Fahrzeugkilometer im Lieferverkehr auf 273 km senken. Über die Hälfte der Fahrten gehen über eine Entfernung unter 150 km,“ fasst Eric Desbonnets zusammen. Im Rahmen von kollaborativen Ansätzen mit Kunden und Lieferanten zielt der zweite Hebel auf die Optimierung des LKW-Verkehrs durch Methoden wie „Backhauling“ und „Fronthauling“: Direktlieferung, Shared Services, oder Vermeidung von Leerfahrten. Mit dem dritten Hebel sollen alternative Transportmittel und Kraftstoffe bevorzugt werden, zum Beispiel durch den Einsatz von Erdgasfahrzeugen und kombinierten Schienen-/Straßentransport.   „Gearing up Africa“ Angesichts des steigenden Interesses der Unternehmen für Afrika bietet SITL Europe 2016 zum ersten Mal vom 22. bis 24. März eine Vortragsreihe zu den Logistikproblemen des Kontinents. „Mit über einer Milliarde Einwohnern und einer schnell wachsenden Mittelschicht mit 130 Millionen Verbrauchern bietet Afrika einmalige Chancen, die durch Investitionsprogramme über mehrere Milliarden Euro in allen Handels- und Industriezweigen gestützt werden. In den letzten fünf Jahren lag das Wirtschaftswachstum in Afrika über fünf Prozent“, betont Edouard de Vergeron, Managing Director Afrika von Bolloré Logistics.   Umfangreiche E-Commerce-Projekte Bolloré Logistics ist seit über 50 Jahren kontinuierlich in Afrika präsent und wird einer der Schlüsselakteure dieser Vortragsreihe sein. Mit 23 100 Beschäftigten deckt sein integriertes Netzwerk 46 Länder ab, ergänzt durch lokale Partner. Dadurch besitzt Bolloré Logistics eine große Expertise für alle Verwaltungs- und Zollverfahren, den Hafen- und Flughafentransit und das Management von gesicherten Straßen- und Schienenkorridoren, die den Zugang zu Binnenstaaten erschließen.   „Für die Steuerung, Verfolgung und Rückverfolgung in Echtzeit auf dem gesamten Kontinent entwickelte Bolloré Logistics eine exklusive Lösung, die wir LINK getauft haben. Mit ihr können unsere Kunden ihre Aktivitäten mit einem einzigen Interface und einer App verfolgen, die unsere Mitarbeiter und Partner vor Ort benutzen. Vom Auftragseingang über den Liefernachweis bis zur Ausführung von Reporting, Analysen und KPIs bietet LINK Mehrwertdienstleistungen wie kein anderes Programm auf dem Markt,“ so Edouard de Vergeron. Das Afrikanetz von Bolloré Logistics wurde aufgebaut, um den Logistikbedarf aller Branchen und großangelegter Projekte zu erfüllen. Mit seinen 300 Lagern begleitet es heute die Entwicklung des Onlinehandels und seiner Akteure auf dem afrikanischen Kontinent, wie zum Beispiel C-Discount.   Start-up Contest  „Bei dieser Initiative wird das innovativste Startup in der Transport- und Logistikbranche ausgezeichnet“, erklärt Alain Bagnaud, Direktor von Reed Exhibitions Transport & Logistics. So entwickelte Shippeo eine Lösung für die Verwaltung des Güterkraftverkehrs, durch die die Auftraggeber in Echtzeit mit ihren Spediteuren verbunden werden, um den Informationsaustausch zu erleichtern und ein Echtzeit-Tracking der Transportleistungen durchzuführen. Der Mitbegründer von Shippeo, Jean-Bastien Dussart betont deshalb: „Start-up Contest ist eine einmalige Gelegenheit zur Steigerung der Präsenz und Bekanntheit unseres Angebots. Bei diesem Wettbewerb können die Start-up ihre Innovationen den Fachleuten der Branche vorstellen und ihre zukünftigen Partner für große Projekte treffen.“ Der Wettbewerb umfasst zwei Etappen. Die Startups müssen ihre Bewerbung zwischen dem 1. und 26. Februar einreichen und werden einer ersten Auswahl unterzogen. Am 8. März 2016 werden dann acht Nominierte gewählt, die eingeladen werden, sich am Freitag, 25. März 2016 ab 9.30 Uhr in einer 5-minütigen Präsentation direkt vor der Jury vorzustellen. Der Preisträger wird noch am selben Tag, dem 25. März, bei der feierlichen Preisverleihung des 16. Innovationspreises Logistik um 12.00 Uhr bekanntgegeben – Parc des Expositions Paris Nord Villepinte – Halle 6 – Plenarraum. Der Gewinner erhält einen 9 m² großen Start-up-Messestand bei der SITL Paris 2017.   Die Messen: SITL Europe 2016 INTRALOGISTICS Europe 2016 TRANSPORT NEXT GENERATION 2016 22.-25. März 2016 – Parc des expositions Paris Nord Villepinte – Halle 6 – Frankreich     Bildunterschrift 1- 2: Die Pariser Fachmesse (Parc des Expositions Paris Nord Villepinte) ist der einzige Branchentreffpunkt in Frankreich und weltweit, die alle Glieder der gesamten Kette von Transport, Freight Forwarding und Logistik abdeckt.         Kontakt in Frankreich: Silviane Dubail – SD COM 84 avenue de la République 75011 Paris - FRANCE Tel: +33 (0)6 07 53 53 43 E-Mail: sdubail@sdcom.fr  
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Willkommen bei BUSINESS FRANCE - Außenhandelsstelle der französischen Botschaft in Österreich     BUSINESS FRANCE ist die französische Agentur für Außenhandel und untersteht dem französischen Ministerium für Wirtschaft, Finanz und Industrie. BUSINESS FRANCE spielt unter den öffentlich rechtlichen Einrichtungen zur Förderung des Außenhandels eine zentrale Rolle. BUSINESS FRANCE arbeitet eng mit den französischen Industrie- und Handelskammern in den Regionen und im Ausland zusammen. Die Büros von BUSINESS FRANCE im Ausland sind den französischen Botschaften zugeordnet. Mit einem weltweiten Netz von 65 Büros in 46 Ländern unterstützt BUSINESS FRANCE französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Die Handelsabteilung BUSINESS FRANCE Österreich fokussiert ihre Aktivit&aum

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