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Nach Turbulenzen wieder im sanften Aufwind: Frankreichs Geschäftsluftfahrt

Siphra Steiner - 20-avr.-2018 09:54:33
      Zehn führende Unternehmen erstmals unter einem Dach vereint auf dem französischen Gemeinschaftsstand bei der EBACE 2018  Bildunterschrift: Sicher, starkes Design, immer besser vernetzt: französische Produkte für Geschäftsflieger auf der Genfer EBACE – Hier der Single-Engine-Turboprops TBM 910 von DAHER (©Jessica Smith/ebace) Bei dem vom 29. bis 31. Mai 2018 in Genf stattfindenden Branchentreff wird Business France eine Delegation von französischen Unternehmen begleiten, die technische Erfahrung sowie Design-Know-how in die Geschäftsluftfahrt-Industrie einbringen. High-Tech-Batteriesysteme, HD-Kameras, W-Lan Router aber auch Designs für Kabinen-Ausstattungen oder Uniformen für die Bord-Teams werden dem Fachpublikum vorgestellt.  Mit einer Flotte von 3.500 Flugzeugen ist Europa der zweitgrößte Markt der Geschäftsluftfahrt weltweit. Ganz vorne dabei: Frankreich. Nirgendwo in Europa ist die Zahl der Privatjetbewegungen höher. Geschäftsflieger obenauf Nach eher rückläufigen Zahlen in den vergangenen zehn Jahren erholt sich die Nachfrage gerade wieder. Die European Business Aviation Association verzeichnete im ersten Quartal 2017 einen Anstieg der Starts von Business-Jets um 5,3 Prozent auf insgesamt 154.410. Während der Markt sich allmählich erholt, verstärken die französischen Hersteller in Genf und weltweit ihre Präsenz. Da ist zum Beispiel Das Unternehmen Dassault Aviation .  Das Unternehmen hatte das Projekt Falcon 8X 2014 im Rahmen der EBACE vorgestellt und präsentierte Ende Februar seinen neuen Business-Jet Falcon 6X. 2017 hat der Flugzeughersteller 49 Falcons ausgeliefert (vier Jets mehr als erwartet) und 52 Bestellungen verbucht. Airbus Corporate Jets hat den Startschuss für die neuen Modelle ACJ320neo und ACJ319neo gegeben, die im ersten Quartal 2019 ausgeliefert werden. Zu den Innovationen gehören insbesondere die Triebwerke der neuesten Generation, die Sharklets an den Flügelspitzen und der erhöhte Komfort. Schließlich, hat der französische Flugzeughersteller Daher 2017 57 Single-Engine-Turboprops TBM 910 verkauft. Wichtigster Markt des Unternehmens ist Nordamerika vor Europa auf Platz zwei. Nummer 1 in Europa: Paris-Le Bourget Das wichtigste europäische Drehkreuz für den Geschäftsflugverkehr liegt in Frankreich. Mit fast 50.000 Flugbewegungen pro Jahr ist der Flughafen Paris-Le Bourget der wichtigste europäische Privatjet-Flughafen. Seine Besonderheit: Hier werden ausschließlich Privatflüge abgefertigt. Das entspricht einem Volumen von 20 bis 30 Prozent des europäischen Geschäftsflugverkehrs insgesamt.  Ein dichtes Netz leistungsstarker und innovativer kleiner und mittlerer Unternehmen, die sich auf Innenausbau, Energieerzeugung, Flugzeugwartung, Bordunterhaltung, Flottenmanagement und Business Aviation Services (FBO, Concierge-Services oder Vermittlungsleistungen) spezialisiert haben, rundet das Portfolio der Anbieter aus der Branche ab und genießt hohes Ansehen. Die Kabineneinrichtung der Privatjets erfordert zunehmend innovative Ausstatter für den Einbau von digitalen Modellierungstools, Virtual Reality, elektronischen Systemen an Bord oder entspiegelten Fenstern. Und hier die Aussteller im Schnelldurchlauf: TDM : Elektronische Bordsysteme für Luft- und Raumfahrt sowie für die Verteidigung, spezialisiert auf HD-Video und High-Speed-Daten- und Videoaufzeichnung. Der kompakte Videorecorder/Encoder/Streamer „eMagin’R“ sorgt für Überwachung und Entertainment in der Kabine.  HUBSTART PARIS REGION : Unter der Marke ‚Hubstart Paris Region‘ hat sich ein international wettbewerbsfähiges und attraktives Geschäftsumfeld etabliert und wertet so das Gebiet Grand Roissy auf - eines der wichtigsten Zentren für Wachstum und Beschäftigung in der Region Ile-de-France. Durch die beiden stark genutzten Flughäfen Paris-Charles de Gaulle (siebtgrößter weltweit) und Paris-Le Bourget (führender europäischer Flughafen für Geschäftsflugverkehr), zwei Messekomplexe und große Gewerbeparks nutzen mehrere hundert Unternehmen diesen Premium-Zugang zu den größten Weltmärkten.  PROTEC DECORS: Spezialist für Oberflächenbehandlung von Metallobjekten und Flugzeuginnenausstattung: das Unternehmen bietet hochwertige Dienstleistungen und arbeitet mit den wichtigsten Akteuren der Geschäftsluftfahrt zusammen.  SAFT : Führender Hersteller kundenspezifischer Batterien und High-Tech-Batteriesystemen für die Versorgung von Triebwerkstartanlagen, APUs und Notstromanlagen für die Luftfahrtindustrie.  BORLIS : Spezialist für maßgeschneiderte Lederarbeiten. Borilis bietet für den Bereich der Geschäftsluftfahrt Verfahren, die das Design von Sitzen (für Crew, Passagiere und VIP) sowie die Kabine aufwerten und gleichzeitig Menge und Gewicht des Leders deutlich reduzieren.  WEARE GROUP : Die Gruppe ist ein Zusammenschluss aus in Frankreich ansässigen Familienunternehmen. Der Verbund von Zulieferern bietet der Industrie Lösungen in den Bereichen Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung. Die Strategie der Gruppe basiert auf einem integrierten Produktionsprozess - von den Werkstoffen bis hin zur Fertigung ganzer Baugruppen.  CREATION IMAGE : Entwurf von hochwertigen Uniformen für die Besatzung. Viele namhafte internationale Kunden im Bereich der Luftfahrt schenken dem Unternehmen ihr Vertrauen.  OTONOMY AVIATION: Führender Hersteller von HD-Kameras für die Geschäftsluftfahrt. Über die App Visionomy können die Passagiere ihre Smartphones oder Tablets mit dem WLAN-Router verbinden und auf verschiedene Video-Streams zugreifen.  FLY DYNAMICS : Handel mit Teilen und Ausrüstungen für die Luftfahrt, Trading und Consulting.  DUPUIS MECANIQUE : Seit 1981 in der Luftfahrtindustrie tätig, beliefert SDM schon mehrere Luftfahrtprogramme. Das Unternehmen ist auf strukturkritische Bauteile spezialisiert, die kleiner sind als 1m700.  Messebesucher und Journalisten finden die Unternehmen in Halle 6, Stand W101. Weitere Informationen über die ausstellenden Unternehmen gibt es im Ausstellerverzeichnis .  Über Business France: ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, die Exportförderung und das Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars be               

Bpifrance – für innovationsgetriebene Unternehmen eine Bank

Siphra Steiner - 03-avr.-2018 16:17:52
Vom 22. bis 25. April begleitet die öffentliche französische Investitionsbank rund fünfzig kleine und mittlere französische Industrieunternehmen auf die Hannover Messe Bildunterschrift: Bpifrance unterstützt Innovation und hilft alle Unternehmen, die investieren, wachsen und exportieren möchten. (Bild: Bpifrance) Paris/Düsseldorf, 3. April 2018 – Die öffentliche französische Investitionsbank Bpifrance organisiert erstmals die Teilnahme einer aus KMU und Mid-Caps bestehenden französischen Delegation an der größten Industriemesse der Welt Für 40 KMU und Mid-Cap-Unternehmen organisiert die öffentliche französische Investitionsbank Bpifrance in Zusammenarbeit mit Bosch France, Dassault Systèmes und SAP France erstmals einen Besuch auf der Hannover Messe. Gleichzeitig, und ebenfalls zum ersten Mal, erhalten fünfzehn kleine und mittelständische Industriebetriebe, darunter Haffner Energy, Sodistra, Global Sensing und die ESI Group, die Chance, ihre Lösungen im Rahmen des von Business France organisierten „French Pavilion“ (Halle 8 Stand F07) zu präsentieren.   Bildunterschrift: der blaue Hahn der französischen Industrie (Bild: Frenfab/Bpifrance) Die französischen Industrieunternehmen präsentieren sich unter der Marke „French Fab“, die sich einen blauen Hahn zum Symbol gewählt hat. Die von der französischen Regierung im vergangenen Herbst initiierte French Fab vereint alle französischen Industrieunternehmen eines Sektors im Wandel und hat es sich zum Ziel gesetzt, französischem Know-how weltweit zu mehr Bekanntheit und Anerkennung zu verhelfen. Vorbild für die Initiative war die erfolgreiche Vereinigung „French Tech“ mit ihrem roten Hahn. Unter dieser Marke haben sich Ende 2013 französische Start-up-Unternehmen zusammengeschlossen. Sie steht auch für die Transformation der französischen Unternehmen auf dem Weg zur Industrie 4.0, die durch ein französisches Ökosystem vorangetrieben wird, das Innovationen und Synergien zwischen French Tech und French Fab fördert. Bpifrance hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Unternehmen zu unterstützen, die innovativ sind, investieren, wachsen und exportieren möchten – vom Start-up bis zum Großkonzern. Die öffentliche französische Investitionsbank verfügt über ein breites Portfolio an Fonds, Finanzierungen, Garantien und Versicherungen. Außerdem bietet Bpifrance Beratungen zu verschiedenen wachstums- und leistungsorientierten Themen (Strategie, Management, Digitalisierung oder Industrie 4.0) an und fördert die Zusammenarbeit von Start-ups, kleinen und mittelständischen Betrieben, Mid-Caps und Konzernen. Die 40 KMU und Mid-Caps, die wie Sophia Conseil, Novae Aerospace oder Quadrimex Chemical nicht zu den Messeausstellern gehören, nehmen an intensiven Begleitprogrammen, so genannten „Beschleunigern“ („Accélérateurs“) teil, die Bpifrance organisiert. Auf der Hannover Messe wartet ein personalisierter Parcours auf sie, der die Beschleunigung ihres digitalen Wandels und die Anbahnung neuer Kontakte auf technologischer und kommerzieller Ebene in Deutschland ermöglichen soll. „Die Transformation der Industriestandorte gehört zu den zentralen Anliegen von Bpifrance. Dabei geht es nicht nur um die technologischen Bausteine, sondern auch um strategische Innovationsprozesse, in die der Kunde so früh wie möglich eingebunden wird. Dies erfordert umfassende organisatorische Maßnahmen und ist mit einem beträchtlichen Personalaufwand verbunden. Die Hannover Messe ist ein globales Schaufenster für die jüngsten Innovationen eines Industriesektors im Wandel. Die Unternehmen, die wir bei diesem Besuch begleiten, sind wie die French Fab selbst: im Aufbruch“ , erklärt Fanny Letier, geschäftsführende Direktorin des Bereichs „Eigenmittel für KMU und Koordination der Begleitung“. Über Bpifrance                                                                                                                         Bpifrance hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Unternehmen zu unterstützen, die innovativ sind, investieren, wachsen und exportieren möchten – vom Start-up bis zum Großkonzern. Die öffentliche französische Investitionsbank verfügt über ein breites Portfolio an Fonds, Finanzierungen, Garantien und Versicherungen. Darüber hinaus bietet Bpifrance Beratungen an und fördert die Zusammenarbeit zwischen Start-ups, kleinen und mittelständischen Betrieben, Mid-Caps und Konzernen.   Kontakt in Frankreich Bpifrance Annelot Huijgen France     Tél.: +33 (0)1 41 79 94 48 E-mail : annelot.huijgen@bpifrance.fr Webseite :  www.bpifrance.com         Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft - Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel. : +43 (0)211 300 41 200 E-mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.        

Französisches Know-how auf der Aircraft Interiors

Mascha Paulin - 15-mars-2016 17:26:01
  Französisches Know-how auf der Aircraft Interiors       Frankreich wird mit 41, auf zwei Hallen verteilten Unternehmen auf der Fachmesse in Hamburg vertreten sein   Bildunterschrift  : Volle Orderbücher, neue Flugzeug-Modelle (wie hier den A320neo): Frankreichs Zulieferindustrie  ist im Aufwind (Bildquelle: Airbus S.A.S 2014. Master films / A. Doumenjou).   Wachsende Geschäftszahlen und die Ankunft neuer Produkte auf dem Markt: Der französische Luftfahrtsektor zeichnet sich durch ein umfassendes Angebot für Luft- und Raumfahrtprodukte und einer starken internationalen Präsenz seiner großen Gruppen (Airbus Group, Safran, Dassault oder auch Thalès) aus. Die Innenausstattung von Flugzeugen ist ein sich stark entwickelnder Markt: Die neuen Maschinen bieten seit dem A380 einen unvergleichlichen Komfort und die Industrie bietet immer leichtere, effizientere und innovativere Lösungen an.   In den kommenden 20 Jahren werden fast 30.000 neue Linienflieger ausgestattet oder renoviert werden, wobei in diesen Zahlen die Maschinen für Regionaltransporte, Geschäftsflugzeuge und Hubschrauber nicht inbegriffen sind. Ob, um nur einige zukunftsträchtige Branchen zu nennen, im Design, in der Innenausstattung, bei Bordunterhaltungssystemen oder bei der Wartung: Die Anpassung der Ausstattung an die Kundenwünsche und die Benutzerfreundlichkeit nehmen einen hohen Stellenwert ein.   So auch die Innovation bei eingesetzten Werkstoffen, da die Hersteller immer mehr auf hochwertige und leichte Kompositmaterialien setzen. Die Anpassung an die Kundenwünsche bekommt eine immer größere Bedeutung, da jede Fluggesellschaft nunmehr das Customizing ihrer Innenausstattung wünscht, sowohl in Bezug auf den Komfort als auch auf die Ästhetik und die Unterhaltung.  Die Region Languedoc Roussillon Midi Pyrénées ist somit sehr präsent im Innenausstattungssektor ( Quelle: Business France 2015). Die Partnerregion Aquitaine Limousin Poitou-Charentes ist ebenfalls stark präsent auf dem französischen Pavillon.       Ein französischer Markt mit starkem Wachstum   Der französische Luftfahrtsektor erlebt ein starkes Wachstum seiner Geschäftstätigkeiten. Der französische Export ist mit einem Marktanteil von über 22 Prozent (gegenüber 19 Prozent in 2009), nach einer Steigerung von 2,5 Prozent in 2014, im Jahr 2015 um 11,4 Prozent angestiegen.    Der Anteil der Luftfahrt an den französischen Exporten betrug rund 13 Prozent. An der Spitze des Außenhandels stehen die Verkäufe von Airbus, die fast die Hälfte der Luft- und Raumfahrt-Exporte ausmachen und sich schon im zweiten Jahr in Folge auf einem außergewöhnlichen Niveau (28,9 Mrd. EUR) halten. Airbus kündigte erst jüngst einen Auftragsbestand von über einer Billion Euro an (Quelle: Reuters).  Zudem würden ab 2017 monatlich sieben Flugzeuge des Typs  A330 gebaut werden.  Dazu kommen die neuen Trends und die baldige Ankunft neuer Maschinen auf dem Markt, wie die Auslieferung der Neuauflage A320neo seit Januar 2016 sowie die Inbetriebnahme des neuen A350XWB seit 2015. Das erste Exemplar des Flugzeugs A320neo wurde im Januar 2016 an die Lufthansa übergeben ( Quelle: dpa-AFX).   Der Sektor beschäftigt in Frankreich 170.000 Arbeitnehmer (direkte Arbeitsplätze) und 250.000 Beschäftigte bei den Zulieferern. Zu diesem Bereich gehören mehr als 260 Unternehmen sowie 4500 KMU und Midcap-Unternehmen (Zulieferer) sowie große Gruppen wie Airbus Group (Airbus, Airbus Helicopters, Airbus Defense and Space), Safran (Snecma, Turbomeca, Messier-Bugatti-Dowty, Labinal Power Systems, Morpho), Dassault, Zodiac oder auch Thalès. Außerdem gibt es drei wichtige Wettbewerbscluster: Aerospace Valley, Astech und SAFE. Die Regionen mit der größten Anzahl an Clustern sind: Languedoc Roussillon Midi Pyrénées (Aerospace Valley) und Aquitaine Limousin Poitou-Charentes (ebenfalls Aerospace Valley), Ile-de-France (Astech), Auvergne-Rhône-Alpes (Aerospace Cluster Rhône-Alpes-Auvergne), und die Provence Alpes Côte d’Azur (SAFE).   Die französischen Unternehmen des Sektors stellen in zwei Pavillons aus: in der Halle 3 (Stände 3C38 und 3C40) und in der Halle 6 (Inselstände 6C58, 6C60, 6C61, 6C70, 6D60 und 6D70). Interessierte Besucher und Journalisten sind herzlich eingeladen, sie vom 5. bis zum 7. April in Hamburg kennenzulernen.   Weitere Informationen zu den französischen Ausstellern finden Sie hier : Adhetec* www.adhetec.com Aero Experts* www.aeroexpertgroup.com Aerofonctions* www.aerofonctions.fr Aerostar Global Logistics Europe* www.aerostarglobal.com Air France Industries – KLM Engineering & Maintenance www.afiklmem.com Air Support* www.airsupport.fr ATR www.atraircraft.com Attax www.attax.com Axyal* www.axyal.fr Borlis www.borlis-solutions.com Carpenter www.carpenter.com Catherineau* www.catherineau.com Ceatech* www.cea-tech.fr Composite Industrie www.composite-industrie.com Crepim www.crepim.fr Defacto www.f3d.aero Draka Fileca www.prysmiangroup.com Elta* www.elta.fr Finaero –STTS – AIP – CIEE: www.finaero.com GPI Forankra www.gpi-int.fr Halcyon www.halcyon-performance.com Indusmeca www.indusmeca.fr Interactive Mobility www.interactive-mobility.com Jean Doucet Paris www.airlinescouture.com JVgroup* www.jvgroup.fr Laselec* www.laselec.com Lisi Aerospace www.lisi-aerospace.com Mecasem www.mecasem.com Otonomy Aviation* www.otonomy-aviation.com Plastrance www.plastrance.com Portelli Productions www.portelli-productions.com Rescoll* www.rescoll.fr Sandow Technic www.sandowtehnic.com Sereniseat* www.atout-pique.fr Simair* www.simair.com SMAC www.smac.fr SNC Lavalin* www.snclavalin.com Starplast* www.starplast.fr Team Plastique   www.teamplastique.com WeAre Aerospace www.espace-sa.fr Yellow Window www.yellowwindow.com   *Diese Unternehmen werden zum Teil von der Agentur für Wirtschaftsförderung der Region Languedoc  Roussillon Midi Pyrénées (MADEELI) und der Region Aquitaine Limousin Poitou-Charentes (ADI) unterstützt.             Kontakt in Frankreich: Business France Brice Robin, Fachreferent 77 Boulevard Saint-Jacques F- 75014 Paris Tel. : +33 (0)1 40 73 37 65 E-Mail : brice.robin@businessifrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr  

Premiere auf der Control: Frankreich mit Gemeinschaftsstand in Stuttgart

Mascha Paulin - 29-févr.-2016 12:26:51
  Premiere auf der Control: Frankreich mit Gemeinschaftsstand in Stuttgart   Ob Großunternehmen, KMU oder Kleinstunternehmen: die französischen Aussteller sind breit und international aufgestellt   Business France, die nationale Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft, richtet zum ersten Mal einen Gemeinschaftsstand mit 126 m² auf der Fachmesse Control aus, die vom 26. bis zum 29. April 2016 in Stuttgart stattfindet. Der französische Verband für Produktionsmaschinen und -technologien, SYMOP, ist bei dieser Veranstaltung der offizielle Partner des Länder-Pavillons.   Die ausstellenden Firmen wollen insbesondere ihr schon bestehendes, internationales Netzwerk ausbauen. Die Vorzeichen hierfür stehen gut: der Weltmarkt präsentiert sich sehr robust bei zehn Milliarden EUR Umsatz. Hinzu kommt der Messestandort Deutschland mit 30 Prozent Marktanteil und einer sehr dynamischen Region um Stuttgart mit über 150.000 Unternehmen und einem BIP von 95 Milliarden EUR.   Frankreich weltweit an neunter Stelle der Exporte   Auf dem Sektor Mess- und Kontrollsysteme, -apparate und -maschinen positioniert sich Frankreich als Nettoexporteur (Quelle: ITC Trade Map, 2014). So betrug der weltweite Anteil der französischen Importe im Jahr 2014 2,2 Prozent (mit einem Umsatz von rund 888 Millionen USD) während die Exporte bei 2,7 Prozent der weltweiten Gesamtexporte lagen (Quelle: ICT Trade Map). Frankreich steht somit an 9. Stelle der weltweiten Exporte in diesem Marktsegment und an 10. Stelle bei den weltweiten Importen. Die Exporte von Frankreich nach Deutschland haben dabei 165 Millionen USD, also 16,3 Prozent aller Exporte Frankreichs ausgemacht. Im selben Jahr beliefen sich die Importe Frankreichs aus Deutschland auf 25,4 Prozent. (Quelle: ICT Trade Map; UN COMTRADE).   Marktführer und französische Klein- und Mittelständische Unternehmen   Die französische Industrie für Mess- und Kontrollsysteme zeichnet sich durch eine große Vielfalt der für zahlreiche Anwendungen bestimmten Produkte aus: Bauwesen, Luftfahrtindustrie, chemische Industrie, Nahrungsmittelindustrie, sowie die Bereiche Energie und Transport sind Absatzmärkte für den Sektor. Die Marktführer in diesem Bereich sind hauptsächlich Tochtergesellschaften von internationalen Konzernen wie Itron, Schlumberger, Zodiac Aerospace oder große französische Firmengruppen wie Thales und Safran. Zum Sektor gehören aber auch viele unabhängige Kleinstunternehmen sowie KMU: Davon haben viele ein spezifisches Know-how entwickelt, mit dem sie sich in Frankreich und im Ausland haben durchsetzen können. Diese Firmen sind im Allgemeinen auf Spitzenaktivitäten spezialisiert und in Nischenmärkten positioniert.   Mesure Systems 3D - Dreidimensionale Kontrollsysteme auf der Produktionsstraße   Zum Beispiel Mesure Systems 3D. Das Unternehmen beliefert viele Kunden aus dem High-Tech-Bereich: Airbus, Audi, Boeing, Bombardier, Porsche, Volkswagen, Skoda und Siemens. MS3D entwickelt und installiert Lösungen für die berührungsfreie dreidimensionale Kontrolle der geometrischen Gesetzmäßigkeit. Diese Kontrollen werden bei Großserien von Industrieteilen direkt auf der Produktionsstraße mit sehr kurzen Zyklusdauern durchgeführt. Weitere Informationen unter: http://ms3d.eu/de/   STIL – Hochleistungsfähige optische Instrumente   Ebenfalls Aussteller in Stuttgart: die Firma STIL. Sie ist weltweit führend im Bereich der konfokal-chromatischen Sensorsysteme. STIL hat zwei Produktfamilien mit Punktsensoren (CHR und CCS) und eine Familie mit Zeilensensoren (MPLS) auf der Grundlage des Konzepts der konfokal-chromatischen Bildgebung entwickelt. Die hochauflösenden berührungsfreien Sensoren von STIL erfüllen die Bedürfnisse der messtechnischen Anwendungen, ob es sich dabei nun um Mikrotopographie, die Analyse von Formen und Texturen, die Rauheitsmessung oder um Reverse Engineering handelt. STIL bietet autonome konfokal-chromatische Sensoren sowie eine „schlüsselfertige“ 3D Messstation (Produktname „Micromesure“) an, die mit einem Abtastsystem hoher Präzision und einer anspruchsvollen Software ausgestattet ist. Weitere Informationen unter: http://www.stilsa.com/index.php   Journalisten und interessierte Besucher sind herzlich eingeladen, auf dem französischen Gemeinschaftsstand vorbeizukommen (Halle 1, Stand 1230). Gerne können Sie auch Kontakt mit unserem Pressebüro aufnehmen, um einen Termin mit französischen Ausstellern zu vereinbaren.   Weitere Informationen zu den französischen Ausstellern finden Sie hier :   Ateliers Laumonier www.at-laumonier.fr Adequaly www.adequaly.com Altimet www.altimet.fr Como www.como-mecanique.fr Contrôle Mesure Systèmes www.cmseddyscan.com Enovasense www.enovasense.com Gips vision www.gipsvision.fr Kep Technologies www.kep-technologies.fr MS3D www.ms3d.eu Rheawave www.rheawave.com STIL www.stilsa.com Symop www.symop.com     Kontakt in Frankreich: Business France Véronique Cuziol, Fachreferentin 77 Boulevard Saint-Jacques F- 75014 Paris Tel. : +33 (0)1 40 73 31 03 E-Mail : veronique.cuziol@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr  

French aeronautical industry set for new heights as global demand skyrockets

Mascha Paulin - 15-déc.-2014 17:37:56
Airbus, headquartered in the French city of Toulouse, projects that the global number of in service passenger aircrafts will double by 2033, to 31,400. The usual suspects can explain this rise in demand: change in demographics in developing economies, and tastes and preferences of their emerging middle class. Who will benefit from this near certain doubling of the market? Certainly one of the strongest cases comes from Airbus and the rest of the 3,000 French companies working in the field of aerospace.   More than Airbus   The European aviation industry, the production, maintenance and support of civil aircraft, is currently second largest in the world following the US’s Boeing led sector. It is undeniably integral to France in producing jobs and growth, as it is the largest foreign looking sector with 22 billion euros in net exports. Many SMEs depend and service Airbus and these will directly benefit from the impending expansion of the giant’s aircraft deliveries, as for the A320 for example, rising from 42 to the target of 50 planes per month.   Aside Airbus’s presence, there are many smaller companies that have succeeded independently and are capturing attention abroad. For example, Mapaero produces paint for airplane interiors and exteriors, such as for aircraft’s wheels. They rapidly acquire new airlines as clients, the company being particularly innovative as its products are in line with recent EU regulations restricting chemicals in paint. The company’s attempts to limit impact on environment will also secure it a bright future.   Ready for Take Off   The French aviation industry is currently well diversified, mature and a world leader. What are its prospects for the future? It seems hard for things to get better, but it certainly looks this way. Brice Robin, Ubifrance’s project head explains that the industry is not lingering on its current successes: “Yes, over the last 100 years France has a history with aviation. This however is never enough, and we have to look to innovation for the future. For example French companies spend an average of 14% of their revenues on R&D.”   Innovation is incredibly important for France to extend its advantage in a market that requires the utmost quality in order to ensure the security and longevity of its very expensive products to its prospective clients. Mr. Robin adds that there is an industry pressure for firms to “deliver faster, perfect parts with high level of quality, and better products with new technology, such as lower weight.”   There are competitors arising in developing markets such as Brazil, China and Russia. However, they are likely to have difficulty in competing with France’s knowhow and completeness of services.   Mr. Robin explains, as an example, that the French maintenance’s market provides a one-stop shop for clients and this reduces costs as well as being convenient: “Today buyers don’t only look at the cost of aircraft, but also the maintenance and all else surrounding the aircraft since they will keep the aircraft for 25 to 35 years. They will also be renovating the aircraft interior every 5 to 10 years.” An airline doing business in France will not only purchase from Airbus but also look to other French companies, some located as near as the Toulouse metropolitan area, that provide maintenance and other support in usage such as refurbishment.     Mr. Robin puts this all in perspective of the emerging competition of the French industry: “Clients cannot supply all of their parts and components from a new player in an emerging market because some technologies, materials, designs, and new processes there will not be available and this is a French advantage.“ For example, for the maintenance of certain structural parts that are produced by Airbus, there is a requirement of special certification that can only be found amongst French engineers.   Ubifrance and French SMEs   Ubifrance helps French companies find clients and partners abroad. For example, Win MS participated with Ubifrance at trade shows in Dubai and was able to attain contacts with local airlines. Their aeronautical maintenance equipment were very impressive to Qatar Air, world’s second most preferred airline according to the World Airline Awards.     Aeroform provides repairing equipment for composite materials, much of which can be found in the structure of modern aircrafts. The company was looking for one distributor in Spain and Germany, and with help of Ubifrance was able to attain a list of seven to ten possible suitors in each of the markets. In three months they signed one distributor in each country and are now working with Ubifrance to achieve the same results in the Russian market.     For further information about French exporting companies, please go to: http://www.ubifrance.com/french-exporters-directory/companies.aspx?k=&z=&c=&ca=3&sca=75   Airbus : http://www.airbus.com/   Aeroform : http://www.aeroform-france.fr/   Mapaero : http://www.mapaero.com/en/

French mechanical engineering sector builds itself into a global leader

Mascha Paulin - 09-déc.-2014 10:38:41
Véronique Cuziol, project head at Ubifrance, believes that the French mechanical engineering sector shows the best of the French manufacturing: “No, not all French industries are in decline. Some sectors are successful. For example, the mechanical engineering industry.” What exactly is this stellar industry all about? Mechanical engineering firms are diverse in products and services, but broadly they service and produce valued added products for the automobile, aerospace and railway industries.   The French mechanical engineering industry has a turnover of 113 billion euros annually, of which 45.6 billion are exported. These figures rank sixth worldwide and third within Europe. Overall there are over 50000 companies in the industry, including a few large players (Fives, Alstom, Areva and Air Liquide) and a healthy majority of smaller companies: 95% of all firms are   SMEs and start-ups.   Besides the USA and China, European markets are the traditional destinations of French exports in this sector. Germany remains by far the biggest importer. Therefore it’s not surprising that a great part of French mechanical engineering companies can be found at the world’s biggest industrial fair in Germany, the Hannover Messe.   French companies, and in particular SMEs, have been exceptionally effective in leveraging the country’s research clusters, some of the best in the world, into innovative solutions. A great example is the Mont Blanc Industries cluster, which specializes in precision machining, mechatronics and other advanced industrial techniques. There is a collective, national interest in creating what is being called the “Factory of the Future”: disruptive investments in technologies such as energy efficiency, 3d printing, and advanced robotics that will redefine the future of manufacturing through increased efficiency and reduction in costs.   Some of these French start-ups are making big splashes with innovative products. For example the French Expliseat, founded in 2011, produces the world’s lightest seat while also offering an innovative and ergonomic design, the “Titanium Seat.” Expliseat has recently received certification from the FAA (Federal American Aviation Administration) and can therefore supply the US aircraft industry.   Another example of a successful subsector is the textile machinery manufacturing: French firms offer extremely targeted and innovative products and an excellent customer service, as well as a highly skilled workforce.   The top 100 French subcontracting companies include a number of large businesses such as the LISI Group, which has a turnover of over one billion euros. There are also a myriad of smaller but nevertheless very ambitious companies such as Manoir Industries: specializing in metal forging and foundry, their objective is to become the world’s leader in the production of metals for the nuclear, oil & gas, petro-chemistry and construction sectors.   One must remember that France is one of the most attractive countries in Europe in terms of foreign investments, ranking 4th in the world in terms of industrial FDI. This is no surprise give that foreign investors have access to the second biggest economy in Europe, third highest hourly labour productivity, excellent infrastructure, and a central geographic position. Furthermore, France ranks second in Europe for the number of patent applications, with one in ten of these patents being the result of collaboration between a French and a foreign company.   Ubifrance, the French agency for export promotion, has 80 offices overseas. Its role is to help French companies in marketing their products abroad, as well assist foreign companies in finding French suppliers or partners.   More information about French companies : French exporters directory mechanical engineering

French mechanical engineering sector builds itself into a global leader

Mascha Paulin - 20-oct.-2014 15:30:05
Véronique Cuziol, project head at Ubifrance, believes that the French mechanical engineering sector shows the best of the French manufacturing: “No, not all French industries are in decline. Some sectors are successful. For example, the mechanical engineering industry.” What exactly is this stellar industry all about? Mechanical engineering firms are diverse in products and services, but broadly they service and produce valued added products for the automobile, aerospace and railway industries.   The French mechanical engineering industry has a turnover of 113 billion euros annually, of which 45.6 billion are exported. These figures rank sixth worldwide and third within Europe. Overall there are over 50000 companies in the industry, including a few large players (Fives, Alstom, Areva and Air Liquide) and a healthy majority of smaller companies: 95% of all firms are   SMEs and start-ups.   Besides the USA and China, European markets are the traditional destinations of French exports in this sector. Germany remains by far the biggest importer. Therefore it’s not surprising that a great part of French mechanical engineering companies can be found at the world’s biggest industrial fair in Germany, the Hannover Messe.   French companies, and in particular SMEs, have been exceptionally effective in leveraging the country’s research clusters, some of the best in the world, into innovative solutions. A great example is the Mont Blanc Industries cluster, which specializes in precision machining, mechatronics and other advanced industrial techniques. There is a collective, national interest in creating what is being called the “Factory of the Future”: disruptive investments in technologies such as energy efficiency, 3d printing, and advanced robotics that will redefine the future of manufacturing through increased efficiency and reduction in costs.   Some of these French start-ups are making big splashes with innovative products. For example the French Expliseat, founded in 2011, produces the world’s lightest seat while also offering an innovative and ergonomic design, the “Titanium Seat.” Expliseat has recently received certification from the FAA (Federal American Aviation Administration) and can therefore supply the US aircraft industry.   Another example of a successful subsector is the textile machinery manufacturing: French firms offer extremely targeted and innovative products and an excellent customer service, as well as a highly skilled workforce.   The top 100 French subcontracting companies include a number of large businesses such as the LISI Group, which has a turnover of over one billion euros. There are also a myriad of smaller but nevertheless very ambitious companies such as Manoir Industries: specializing in metal forging and foundry, their objective is to become the world’s leader in the production of metals for the nuclear, oil & gas, petro-chemistry and construction sectors.   One must remember that France is one of the most attractive countries in Europe in terms of foreign investments, ranking 4th in the world in terms of industrial FDI. This is no surprise give that foreign investors have access to the second biggest economy in Europe, third highest hourly labour productivity, excellent infrastructure, and a central geographic position. Furthermore, France ranks second in Europe for the number of patent applications, with one in ten of these patents being the result of collaboration between a French and a foreign company.   Ubifrance, the French agency for export promotion, has 80 offices overseas. Its role is to help French companies in marketing their products abroad, as well assist foreign companies in finding French suppliers or partners.   More information about French companies : French exporters directory mechanical engineering
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