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Vernetzte Objekte, sichere Kommunikation

AM - 06-juin-2019 10:46:30
        Bildunterschrift: Lacroix Electronics realisiert sichere Kommunikation über das Sigfox-Netz auf seinem Demonstrator für das Industrial Internet of Things.    ‚Industrial Internet of things‘ bedeutet auch: Sicherheit der vernetzten Objekte während der gesamten Wertschöpfungskette. Lacroix Electronics sichert sensible Daten nun auf einem IoT-Demonstrator im 0G-Netz von Sigfox – und das bereits in der Entwicklungsphase.  Als Spezialist für Design, Industrialisierung und Herstellung von elektronischen Produkten für die Industrie sowie für vernetzte Objekte bietet Lacroix Electronics Sigfox-Kunden bereits in der Entwicklungsphase ein höheres Sicherheitsniveau. Dank seiner strategischen Partnerschaft mit STMicroelectronics und Sigfox konnte Lacroix Electronics von Vorproduktionsmustern der neuen Sicherheitselemente der STSAFE-Familie profitieren, die für die Nutzung in Sigfox-Netzen konfiguriert ist. Die elektronischen STSAFE-Chips sind auf den Schutz sensibler Daten ausgelegt, die in vernetzten Objekten gespeichert sind. Sie ermöglichen das Ver- und Entschlüsseln von Daten speziell im Sigfox-Netz und sorgen so für eine sichere Kommunikation.  Der nun von Lacroix Electronics genutzte IoT-Demonstrator beinhaltet eine Hardware-Entwicklung unter Verwendung eines Evaluierungs-Kits von STMicroelectronics und ist mit individuellen Erweiterungen sowie einer integrierten Software-Entwicklung eines anderen Partners ausgestattet: dem Unternehmen Witekio. Die sichere Kommunikation wird durch ein maßgeschneidertes STSAFE-Sicherheitselement von ST verstärkt, das mit anderen Partnern wie beispielsweise Murata oder Jorjin kompatibel ist.    Sicher im Sigfox-Netz… Laurent Degauque, Marketingdirektor des Geschäftsbereichs MCU bei STMicroelectronics, erklärt: „Die elektronischen STSAFE-Chips sind für die Besonderheiten des Sigfox-Netzes vorkonfiguriert. Sie können mühelos in Modulen installiert werden, die die Sender und das neueste Kommunikationsprotokoll von Sigfox nutzen. Dies gewährleistet eine sichere Kommunikation für die vernetzten Objekte im Sigfox-Netz, geschützt durch dedizierte Hardware-Lösungen“. Raouti Chehih, Entwicklungsleiter bei Sigfox, unterstreicht: „Durch die direkte Integration der Besonderheiten des 0G-Netzwerks in ihre sicheren Chips, gewährleistet STMicroelectronics ein hohes Maß an Sicherheit für Sigfox-Kunden. Mit dem Demonstrator beweist Lacroix Electronics einmal mehr seine Fähigkeit, sichere IoT-Geräte für Sigfox-Kunden zu entwickeln und zu produzieren." … für den gesamten Lebenszyklus Stéphane Gendrot, Leiter Geschäftsentwicklung bei Lacroix Electronics, fügt hinzu: „Die Sicherheit der vernetzten Objekte wird durch Verschlüsselungstools, Schlüssel oder auch Sicherheitszertifikate garantiert, und das in allen Phasen des Gerätelebenszyklus: Entwicklung, Produktion, Inbetriebnahme, Nutzung und Ende des Lebenszyklus. Der Demonstrator verdeutlicht unsere Bemühungen im Bereich Forschung und Entwicklung, wo wir in den vergangenen Monaten Funktionsblöcke für die Entwicklung von industriellen vernetzten Objekten bereitgestellt haben. Diese Arbeit erlaubt uns heute, unsere Reaktionsfähigkeit und unsere Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern – zwei zentrale Erwartungen seitens unserer Kunden, wenn sie uns die Entwicklung ihres IoT oder ihrer integrierten Systeme anvertrauen.“    Über Lacroix Electronics und die Lacroix Gruppe:  Lacroix Electronics gehört zu den Top 10 der europäischen EMS-Unternehmen (Electronics Manufacturing Services) und hat sich auf die Bereiche Industrietechnik, Heim- und Gebäudetechnik, Healthcare, Automotive, Zivilluftfahrt und Wehrtechnik spezialisiert. Mit rund 3.300 Mitarbeitern hat Lacroix Electronics 2018 einen Umsatz von 337,5 Millionen Euro, einschließlich gruppeninterner Umsätze, erzielt. Das Unternehmen verfügt über vier Werke sowie ein eigenes Design Center und bietet Komplettlösungen für die Industrie, vom Design bis hin zur Serienproduktion elektronischer Baugruppen und Unterbaugruppen in Europa und im Maghreb. Durch den kürzlich erfolgten Zusammenschluss mit ‚Firstronic LLC‘ kann Lacroix Electronics nun auch seine Kunden in den USA unterstützen. Lacroix Electronics ist eine Sparte der Lacroix Gruppe, die auf die Herstellung von Technologie-Equipment spezialisiert ist und 2018 einen Umsatz von 468 Millionen Euro mit 4.000 Mitarbeitern generiert hat.  Die Lacroix Gruppe bietet Design und Industrialisierung für vernetzte und innovative Technologielösungen an. Die Kunden erhalten hierdurch die Möglichkeit, ihren Beitrag zu einer smarteren und nachhaltigeren Umgebung zu leisten, und gewinnen einen größeren Einblick in Elektronikinnovationen sowie Daten, Menschen, Wasser und Energieflüsse.     Kontakt Deutschland Lacroix Electronics GmbH Aurélie Szykulla, Marketing Hanns-Martin-Schleyer-Straße 12-14 47877 Willich Tel.: +49 (0)2154 498 322 E-Mail: a.szykulla@lacroix-electronics.com Webseite: www.lacroix-electronics.com   Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0)211 300 41-340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

„Zehnfache Steigerung im Vergleich zur letzten Laser World of Photonics“

AM - 03-juin-2019 15:26:20
        Bildunterschrift : VULQ1 basiert auf der patentierten Mehrstrahltechnologie von Qiova und gewährleistet durch die Kombination von ultrahohem Durchsatz und Flexibilität eine maximale Rentabilität.     Qiova gibt vor Messestart eine deutliche Performance-Verbesserung seiner programmierbaren Laserstrahlformungs-Plattform VULQ1 bekannt und präsentiert eine Standard-OEM-Produktpalette für industrielle Anwendungen    Die Plattform bietet damit die Grundlage, um sich auf einem hart umkämpften Markt zu behaupten - angesichts des kontinuierlichen Kostendrucks und der Anforderung, neue Produkte immer schneller auf den Markt zu bringen und diese kundenspezifisch anzupassen. VULQ1 funktioniert wie eine programmierbare Maske: Sie verwandelt einen gaußförmigen Eingangsstrahl in einen benutzerdefinierten Satz von 10, 100 oder 1.000 gaußförmigen Beamlets. Die Energie und Position werden dabei von der Software dynamisch gesteuert. Das Standard-Produktangebot ist für nahes Infrarot (NIR) bis hin zu sichtbaren Wellenlängen verfügbar. Es ist für den Betrieb im Hochleistungs- beziehungsweise Hochenergiebereich ausgelegt und unterstützt eine Pulsdauer bis in den Femtosekundenbereich. Die Technologie von VULQ1 schafft neue Möglichkeiten für die Laserstrahlführung und bietet gegenüber herkömmlichen Technologien wie dem Scanverfahren einen deutlichen Mehrwert. Ein typisches Beispiel ist der Prozess der „Stempelmarkierung“. Diese ermöglicht es, 2D-Muster – in der Regel 2D-Barcodes, aber auch Bilder oder Zeichen – mit einem einzigen Laserimpuls zu markieren.   Mehr Produktivität… Die Stempelmarkierung birgt ein enormes Produktivitätspotenzial für die 2D-Barcode-Markierung, kombiniert mit einer unkomplizierten Implementierung. Die Größe der Markierung kann dabei unter 1 mm liegen. Selbst bei beweglichen Teilen ist eine optimale Lesbarkeit gewährleistet, weil alle Punkte gleichzeitig markiert werden.  … mehr Einsatzmöglichkeiten… Anwendungen finden sich im Bereich der Ultra-Highspeed-Lasermarkierung, um die Rückverfolgbarkeit z.B. bei Arzneimittel oder Lebensmittel und Getränke zu verbessern. Diskrete Mikromarkierungen auf Markenprodukten aller Art, erhöhen die Rückverfolgbarkeit und tragen zur Fälschungssicherheit bei. Die Mikromarkierungen sind so einzigartig wie ein Fingerabdruck oder eine DNA. …eine höhere Präzision… Bei der Lasermikrobearbeitung oder der 3D-Mikrofabrikation ermöglicht VULQ1 eine Steigerung der Produktivität durch Prozess Parallelisierung. Durch die Mehrstrahltechnologie können große Bereiche mit Präzision im Mikrometerbereich gleichzeitig verarbeiten werden um somit die Bearbeitungsdauer signifikant zu reduzieren. Weitere Beispiele sind das Texturieren von Metalloberflächen zur Minimierung von Reibung oder Schmutzablagerungen z.B. an Flugzeugturbinen und Schiffsböden, um Verbräuche zu reduzieren.  Das Bohren von Millionen von Mikrolöchern in Li-Ion-Batterieisolierfolien oder das Strukturieren von photovoltaischen Solarzellen zur Erhöhung der Lichtkonversionseffizienz.  …eine höhere Flexibilität… Die hohe Flexibilität dieses programmierbaren Laserwerkzeugs, trägt zu kürzeren Produktentwicklungszyklen und einen schnelleren Return on Investment bei. Märkte, in denen das Laserwerkzeug während seiner Lebensdauer viele verschiedene Produktdesigns verarbeitet – etwa Photovoltaik, Halbleiter oder Mikroelektronik – profitieren von diesem Vorteil.  … durch Enabling-Technologie „Die Neuheit besteht darin, dass mit VULQ1 Dutzende bis Hunderte unabhängige Laserstrahlen gleichzeitig bei einem einzigen Laserpuls abgegeben werden können“, hebt Benjamin Dusser, CEO von QiOVA, hervor. „Insbesondere, da wir den qualifizierten Betriebsbereich auf bis zu 30 mJ Energie und 100 W Leistung erweitert haben, einschließlich im Femtosekundenbetrieb. Das ist eine zehnfache Steigerung im Vergleich zur letzten Ausstellung in München und zeigt deutlich, wie schnell diese Enabling-Technologie sich heute weiterentwickelt!“, fährt Sébastien Landon, CTO von QiOVA, fort. QiOVA ist maßgeblich wegbereitend in der Entwicklung von dynamischer und flexibler Laserstrahlformung mittels räumlicher Lichtmodulatoren für Hochleistungs- und Hochenergie-Laseranwendungen. Das Unternehmen stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France auf dem Stand B3.522/11 aus.  Kontakt Frankreich Qiova Dr Florent Thibault, VP Sales and Marketing 20, rue Benoît Lauras – BHT F - 42000 Saint-Etienne Tel.: +33 (0)477937185 E-Mail: f.thibault@qiova.com Webseite: www.qiova.com Kontakt D-A-CH Staaten Schwed Engineering Consultant / Ingenieurbüro Schwed Stefan Schwed Hévízstraße 17 D-64319 Pfungstadt GSM: +49 - (0)175/362 7063 E-Mail: stefan@schweds.de Kontakt in Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an das Pressebüro. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Mit Linxens unsicheren Verbindungen den Stecker ziehen

Siphra Steiner - 29-oct.-2018 09:16:09
Der französische Spezialist im Bereich Mikrostecker, Sicherheitstechnik und digitaler Identität zeigt seine Innovationen in München auf der Electronica 2018 Bildunterschrift: Innovationsgetrieben, international vernetzt: das französische Unternehmen Linxens stellt auf der Electronica 2018 aus (Bildquelle: Linxens). Weltweit führend im Bereich Entwicklung und Herstellung von Mikrosteckern für Chipkarten, Funkantennen und -inlays, hat Linxens sich ganz bewusst für den Münchner Branchentreff entschieden. Messeschwerpunkt dieses Jahr: die Angebotspalette des Unternehmens zu elektronischen Lösungen für Sicherheitstechnik und digitale Identität.  Die Produkte von Linxens können vielseitig eingesetzt werden: Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Zugangskontrollen, eGovernment, Gesundheit, Transport, IoT, Gastgewerbe, Freizeit und Vergnügungen. Das Unternehmen verspricht sich viel von der diesjährigen Elektronik-Fachmesse. Betriebssicherheit und Sicherheit beim Datenaustausch waren noch nie so wichtig wie heute. Die Electronica ein ‚place to be‘ also. Auch für Linxens, das erstmals seine neuen Lösungen zu Funkantennen präsentiert - einschließlich Design und schnellem Prototyping.  Bildunterschrift: RFID-Antenne (Bildquelle: Linxens)   Mit Neuheiten für die Messe … Innovation ist die DNA des Unternehmens, arbeiten dort doch mehrere Expertenteams unermüdlich daran, Innovationen zur Marktreife zu bringen. Linxens nutzte seine technische Expertise im Bereich "chip on flex" auch dazu, um ein exklusives Sortiment von LED-Lichtquellen auf biegsamem Untergrund zu entwickeln. Darunter: die absolut unerreichte LiiNE, die Linxens auch auf der Messe präsentieren wird. Zu 100 Prozent „Made in France“ ist LiiNE eine Lichtband, das sich besonders für hochwertige Architekturobjekte eignet. Um allen Bedürfnissen gerecht zu werden, kann die Farbgebung nach Belieben angepasst werden.    … und für den internationalen Markt Mit sieben Produktionsstandorten und 3000 Mitarbeitern in Asien und Europa verfügt Linxens über umfassende Produktionskapazitäten. Dadurch können den Kunden Qualitätsprodukte ohne Einschränkungen garantiert werden. Um das hohe technologische Know-how zu halten, unterhält das Unternehmen weltweit vier Zentren für Forschung und Entwicklung.   Fachbesucher und Journalisten finden das Linxens-Team auf der diesjährigen Electronica auf dem Stand von Business France (Stand 444/4) in Halle A1 vom 13. bis zum 16. November 2018.  Über Linxens  : Groß geworden im Bereich Entwicklung und Herstellung von Mikrosteckern für Chipkarten, Funkantennen und -inlays vertreibt Linxens weltweit seine elektronischen Lösungen für den Markt der Sicherheitstechnik und digitalen Identität. Linxens ist der Hauptlieferant von Lösungen für sichere Verbindungen in den Märkten Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Zugangskontrolle, eGovernment, Gesundheit, Gastgewerbe, Freizeit und Vergnügen, IoT und Transportwesen.     Kontakt in Frankreich    Linxens  Susannah Duquesne, Kommunikationsmanager 6 Rue Marius Aufan F- 92300 Levallois Perret  Tel.: +33 (0)1.41.34.34.65 E-Mail: Susannah.Duquesne@linxens.com   Webseite: https://www.linxens.com/     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation  Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr    Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

„La French Tech“ zum zweiten Mal auf der IFA

Siphra Steiner - 16-août-2018 09:39:49
18 Startups aus Frankreich wurden ausgewählt, die auf der Berliner Weltleitmesse für Unterhaltungselektronik und Elektrohaushaltsgeräte ausstellen werden. Bildunterschrift :  Dieses Jahr erwarten die IFA-Veranstalter mehr als 240.000 Messebesucher (Bildquelle: Felix Müller, Messe Berlin GmbH).    Seit dem letzten Jahr reserviert die IFA Start-up-Unternehmen eine ganze Halle. Dieser Bereich mit dem Namen „IFA Next“ wird den French Tech-Stand beherbergen. Mehrere französische Start-ups werden anreisen, um ihre Innovationen zu präsentieren. Frankreich stellt dieses Jahr die größte ausländische Delegation. Ziel der anwesenden Unternehmen ist der Abschluss von Verträgen mit Vertriebshändlern noch vor dem Jahresende. Sie wurden allesamt von einer Expertenjury wegen ihrer kurzfristig marktfähigen und verfügbaren Produkte ausgewählt.   „Die IFA ist eine Messe mit großer Tradition, viel älter als die CES“, betont Eric Morand, Leiter der technischen Abteilung von Business France und Mitglied der Jury. „Die deutsche Veranstaltung ist die Antwort auf die Nachfrage unserer Kunden, die wir bereits nach Las Vegas begleitet haben“, ergänzt er. Seiner Meinung nach ergänzen sich die beiden Messen. „Die Start-ups kommen zur CES, um auf sich aufmerksam zu machen, Präsenz zu zeigen und zu sehen, wie ihr Produkt ankommt. Zur IFA kommen sie, um zu verkaufen und Verträge abzuschließen", erklärt er. Die Region Haut de France, wo die ‚French Tech‘ Initiative besonders stark vertreten ist, wird außerdem das Kompetenzzentrum und Frankreichs größter Inkubator Euratechnologie (Stand 381, Halle 26) mehrere Start-up-Unternehmen vorstellen ( Clic 2 Buy , ID NRJ , Heatzy ).   Um ihre internationale Entwicklung zu stärken, schult Business France die Unternehmen im Vorfeld der Messe, wie sie erfolgreich Verträge mit Vertriebshändlern aushandeln, insbesondere in Europa. Mehrere vielversprechende, französische Unternehmen werden anwesend sein. Hier eine kleine Auswahl:   - Snips ist auf die Herausgabe von System- und Netzwerksoftware spezialisiert und hat seine eigene Sprachplattform herausgebracht. Ein Dienst, der Herstellern und Verbrauchern eine unabhängige Schnittstelle bietet, die mit jedem Gerätetyp kompatibel ist. Heute bietet das Start-up professionelle Sprachassistenten an. - Ledger ist führend im Bereich Sicherheits- und Infrastrukturlösungen für Kryptowährungen und Blockchain-Anwendungen. Das Unternehmen entwickelt eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen, um die Vermögenswerte in Kryptowährungen von Einzelpersonen und Unternehmen zu schützen – einschließlich der Produktlinie der Ledger Hardware Wallets, die bereits in 165 Länder verkauft wurden. - Divacore , französischer Spezialist für drahtlose Audioübertragung, ist heute die neue Marke, an der kein „audiophiler Nomade“ vorbeikommt. Divacore wird auf der IFA in Berlin seine neue Generation von drahtlosen Kopfhörern vorstellen: Nomad und Nomad+. Dabei handelt es sich um eine perfekte Kombination aus Design und Musikerlebnis – als Version „+“ für Reisende sowie mit einem neuen Modus für Outdoor-Sport. - Rpur wird die Maske R-PUR NANO vorstellen, die erste Schutzmaske gegen Luftverschmutzungen „made in France“, die speziell für die Nutzer von Zweirädern entwickelt wurde. Sie ist mit einer patentierten Nanofiltertechnologie (nano-filtration®) ausgestattet. Diese Maske ermöglicht das Einatmen von reiner Luft, indem sie giftige Partikel, Feinstaub-/Dieselpartikel, Pollen sowie Viren und Bakterien in der Luft herausfiltert.   Start-ups wie Sensorwake , Lunii , Marbotic oder Shapeheart sind ebenfalls zum zweiten Mal auf dem Stand dabei. Für diese Start-ups war letztes Jahr ein sehr intensives - zwischen Internationale Aufritten, Arbeiten an der Weiterentwicklung des Produkts und dem Erschließen potenzieller Märkte. Journalisten und Besucher sind herzlich dazu eingeladen, vom 31. August bis zum 05. September alle Austeller in der IFA Next, Halle 26, Stand 381 zu besuchen. Hier sind noch einmal die schönsten  Twitter-Momente der IFA vom letzten Jahr.   Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne einen vollständigen Austellerkatalog zur Verfügung.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com   Kontakt in Frankreich Business France Paris Maxime Sabahec, projektleiter E-Mail: maxime.sabahec@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Twitter Tech & Services : twitter.com/BF_TechServices   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter BF_DACH: twitter.com/BF_DACH   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Frankreich mit neuen Trends auf der Kind + Jugend: innovativ, praktisch, stylish

Siphra Steiner - 16-août-2018 09:28:02
Vierzehn französische Firmen stellen Ihre Neuheiten auf der Leitmesse für Baby- und Kinderausstattung vom 20. bis 23. September 2018 in Köln vor   Bildunterschrift : Das Angebot ‚Made in France‘ auf der Kind + Jugend wächst weiter. Sieben Unternehemen ergänzen den Stand der letzten Ausgabe. (Bildrechte: Business France)   Das positive Feedback der vorjährigen Messe, hat sieben weitere Unternehmen und Start-ups in Messe-Laune gebracht. Auch der Award-Gewinner Papa Maman et Moi , dessen Jule’s Bag in der Kategorie Babyreisezubehör ausgezeichnet wurde, ist wieder dabei. In einem neuen und besonders nachhaltigen Standdesign, präsentiert Business France innovative und praktische Produkte für Mutter und Kind. Babyausstattungen und Testmaterial, die alle den geltenden Sicherheitsnormen entsprechen, werden ebenfalls vorgestellt. Wie der Preisträger des Jahres 2017 haben alle Aussicht auf einen der begehrten Awards 2018.   Auf dem Weltmarkt für Baby- und Kinderausstattungen werden mehr als 61 Milliarden Euro umgesetzt. Davon über 80 Prozent für Spielzeug, 16 Prozent für Babywäsche und vier Prozent für Kindermöbel und Zubehör. Die Spielzeugbranche erwirtschaftet 40 Milliarden Euro weltweit. Die USA sind nach wie vor Spitzenreiter unter den Verbrauchern, wobei rund 80 Prozent der Produkte aus China stammen. Der Spielzeugmarkt wird durch den E-Commerce belebt (26 Prozent der erzielten Umsätze). Dieser Trend wirkt sich spürbar auf die Distribution insgesamt aus und zwingt die Akteure durch Investitionen in neue Technologien mit dieser Entwicklung Schritt zu halten.  In Frankreich verzeichnete der Spielzeugsektor einen Umsatz von 3,44 Milliarden Euro in 2017 (Videospiele ausgenommen). Das entspricht einem Zuwachs von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese schwache Steigerung erklärt sich unter anderem durch die Schließung Anfang dieses Jahres von alteingesessenen Geschäften wie Toys’R’us und La Grande Recré.    Frankreich Marktführer in Europa Die großen Hersteller von Baby- und Kinderartikeln setzen nun auf Innovationen, um sich in der internationalen Szene durchzusetzen und die Umsatzverluste auf dem Binnenmarkt auszugleichen. Mit neuen Technologien versuchen die französischen Akteure die Spiele intuitiver zu machen und gleichzeitig ihren pädagogischen Nutzen zu erhalten. Wie zum Beispiel das Start-up-Unternehmen Lunii, dass bereits im vergangenen Jahr mit seinem ‚Storyteller‘ auf der Messe vertreten war und sich seither durch weitere Teilnahmen an Hightech-Messen insbesondere auf dem europäischen und amerikanischen Markt einen Namen gemacht hat.     Der französische Markt für Baby- und Kinderartikel ist sowohl hinsichtlich der Produktvielfalt als auch der Akteure sehr breit aufgestellt. Trotz des durch rückläufige Geburtenraten und einen boomenden Secondhandsektor bedingten Abwärtstrends konnte die Sparte dank ihrer Innovationsfähigkeit wieder eine Milliarde Euro erwirtschaften -  ein Ergebnis, das Frankreich zum Marktführer in Europa macht.   Die Trends 2018   Bildunterschrift : kreative Dekoration fürs Kinderzimmer von Serie-Golo. (Bildrechte: Série-Golo)   Auf dem diesjährigen französischen Stand werden Kuscheltiere, Krabbelspiele, Hygiene- und Pflegeartikel für Eltern und Kind sowie Babyausstattungen und Testmaterial dem Fachpublikum präsentiert. Sieben der vierzehn Austeller stellen ihre Produkte in Frankreich her. Neu dabei sind unter anderem Natur-Pflegeartikel von Daylily oder Love & Green; Design-Produkte wie die rundgeformte Babyflasche ‚Bib Rond‘ von Ehlée oder die Schwangerschaftswohlfühlkette Bola von Saïly. Außerdem im Trend: lustige und farbenfrohe Spielzeuge von Les pieds dans les étoiles oder kreative Dekoration fürs Kinderzimmer von Serie-Golo.     Das gesamte Angebot des französischen Pavillons, gibt es hier zu entdecken: https://bit.ly/2tRy4nW   Fachbesucher und Medienvertreter sind auf dem Stand A032, Hall 11.1 recht herzlich willkommen.    Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr     Pressekontakt in Frankreich Business France Marilyne Houbani, Projektleiterin  77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris  Tel. : +33 (0)1 40 73 38 80 E-Mail : marilyne.houbani@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 350  E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr       Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Frankreichs Schiffbauer mit Rückenwind auf die SMM

Siphra Steiner - 03-juil.-2018 14:35:18
Die französische Maritime- und Schiffindustrie wird auf der Messe SMM in Hamburg vom 4. bis 7. September mit 21 Unternehmen vertreten sein – Gemeinschaftsstand in Halle B7   Bildunterschrift: Auf der SMM in Hamburg zeigen französische Unternehmen, Verbände und Cluster Ihr Know-How und integrierte Technologie im Schiffbau (Quelle: Business France) Ungefähr 42.000 Arbeitsplätze hängen direkt von dieser für Frankreich strategisch wichtigen Branche ab. Insgesamt werden jährlich fast zehn Milliarden Euro umgesetzt. Die französischen Werften sind der Stolz dieser Industrienation, wie zum Beispiel STX in Saint-Nazaire, die größte Werft Europas. Sie hat gerade die ’ Harmony of the Seas’ ausgeliefert, das zurzeit größte Fahrgastschiff der Welt.  Die große Stärke der französischen Schiffindustrie ist ihre Spezialisierung auf den Bau äußerst komplexer Einheiten mit hohem Mehrwert: Fahrgastschiffe, Gastanker, Militär- und Tarnkappenschiffe. Sie stützt sich auf das Know-how mehrerer Großkonzerne sowie einem Netzwerk aus tausend kleinen und mittelständischen Unternehmen. Dieses international anerkannte Know-how wird auch im Offshore-Bereich und für die Entwicklung erneuerbarer Energien eingesetzt.   Platz 6 in der Welt bei zivilen Schiffen Wenig überraschend haben viele Zulieferer, Ausrüster und Dienstleister ihren Sitz an der Küste. Sie sind über ganz Frankreich verteilt, wo sie von den Regionen, Clustern und Kompetenzzentren unterstützt werden. Der Rang, den Frankreich in diesem Bereich einnimmt, haben sich die Bootsbauer vor allem im Exportgeschäft hart erarbeitet: mehr als 65 Prozent Exportquote im Wassersport, mehr als 80 Prozent bei Fahrgastschiffen und Fähren und 30 Prozent bei Militärschiffen. So belegt Frankreich Platz 2 in Europa bei zivilen und Militärschiffen.   Die Aussteller auf dem französischen SMM-Stand sind in den folgenden Bereichen spezialisiert: Wasseraufbereitung ( AQUA-TOOLS , GROUPE HIFI , SLCE ), elektronische Überwachungs- und Alarmsystemen für die Marine ( MARINELEC ), Navigationsgeräte ( ATOS - BEN MARINE ), Rettungs- und Einsatzboote ( ACEBI ), Planung von Segelyachten und Kreuzfahrtschiffen ( STIRLING DESIGN INTERNATIONAL ), Lösungen für die Datenverarbeitung ( CITIZEN DATA ), Schirm-Technologie zum Schleppen von Containerschiffen ( AIRSEAS ) oder auch Logistikdienstleistungen ( FLAGSHIP ).   Ebenfalls an Bord: die gesamte Wertschöpfungskette des Schiffbaus. Motoren und Lichtmaschinen ( MEUNIER INDUSTRIES , NANNI INDUSTRIES ), elektrische Anschlusssysteme ( MARECHAL ), lufttechnische Lösungen und Industrieventilatoren ( F2A , HOWDEN SOLYVENT VENTEC ), Schiffsreparaturen (ENA SHIPYARD), Stabilisatoren ( FOURE LAGADEC ), Feinblechwaren ( OTIMA ) oder auch Peilsysteme und Systeme für Verwaltung, Lagerung und Transport von Flüssigladungen ( GTT , 2 FRANCE MARINE ).   Die Partner BCI-BRETAGNE COMMERCE INTERNATIONAL und GICAN werden mit einigen ihrer Mitglieder auf dem französischen Gemeinschaftsstand ausstellen, der wie immer von Business France organisiert wird. Unterstützt wird die staatliche französische Agentur dabei von GICAN (Groupement des Industries de Construction et Activités Navales [Verband der Schiffbauindustrie]), Bretagne Commerce International , den Kompetenzzentren Pôles Mer und dem Cluster Maritime Français .   Fachbesucher und Medienvertreter sind in Halle B7 Stand 544 recht herzlich willkommen. Wir stehen Ihnen für weitere Anfragen per Email oder telefonisch zur Verfügung.    Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr     Pressekontakt in Frankreich Business France Fanny Ligier, Projektleiterin  77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris  Tel. : +33 (0)1 40 73 34 68 E-Mail : fanny.ligier@businessfrance.fr     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation  Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200  E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr       Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.   

Neues Blockchain-Spiel: Beyond the Void erobert die Gamescom

Siphra Steiner - 27-juin-2018 10:52:36
Neues Blockchain-Spiel: Beyond the Void erobert die Gamescom B2Expand wird auf der Gamescom (21.–25. August 2018) das Veröffentlichungsdatum seines Strategiespiels Beyond the Void bekanntgeben. Bildunterschrift : Das Videos-Spiel Beyond the Void kombiniert Strategie, Aktion und Wettbewerb. (Bildquelle: B2Expand) Der französische Videospielentwickler B2Expand ist ein Vorreiter, wenn es darum geht die Blockchain-Technologie in das Berechnungsmodell und/oder das Spieldesign des Videospiels zu integrieren. Ein innovatives Wirtschaftsmodell auf Basis der Blockchain-Technologie Das kostenlose PC-Spiel Beyond the Void ist eine einzigartige Mischung aus Strategie, Actionspiel und Eins-gegen-eins-Duell. Es führt in einem Science-fiction-artigen Universum das MOBA-Prinzip wieder zurück zu seinen Wurzeln, die im RTS-Genre begründet liegen. Der Plot sieht folgendermaßen aus: Aufgrund eine Verknappung der wunderbaren Ressource „Ambrosium“ sehen sich verschiedene Baronien gezwungen, in abgelegene Winkel der Galaxie vorzustoßen. Beyond the Void steht derzeit als Early-access-Version auf Steam kostenlos zur Verfügung. Das Spiel finanziert sich durch den Verkauf von Objekten in der virtuellen Welt. Das Entwicklerteam garantiert, dass die im Online-Shop verfügbaren Objekte nur optische Alternativen darstellen, damit der eigentliche Spielverlauf nicht beeinflusst wird. Zurzeit sind neue Ausführungen der Schiffe und Avatare im Laden erhältlich. Mit dem Kauf eines Objekts im Spiel erwirbt der Spieler vom Studio das vollständige Eigentum am Objekt. B2Expand möchte aber noch einen Schritt weitergehen: Im Spiel soll ein eigenes Ökosystem namens Nexarium geschaffen werden, mit dem die User ihre Objekte auch in Partnerspielen verwenden können. Erst die Blockchain-Technologie macht diese einzigartige Flexibilität möglich. Blockchain-basierte Videospiele bedeuten für den User: Das Eigentum sämtlicher virtuell erworbener Objekte geht auf ihn über. Manon Burgel, COO von B2Expand, beschreibt den Unterschied zu herkömmlichen Plattformen, wo „die Gegenstände dem User niemals wirklich gehören, weil er lediglich die Nutzungsrechte erwirbt.“ Die Transaktionen werden über eine Kryptowährung abgewickelt. Diese basiert auf einer mit dem berühmten Bitcoin verwandten Technologie namens Nexium. Das Spiel selbst wurde übrigens im November 2016 durch Verkauf eines Teils der Nexium-Währung finanziert. Eroberung des europäischen Marktes  Die Programmierer befinden sich mit der Entwicklung auf der Zielgeraden. Diesen Herbst soll das Spiel auf Steam herauskommen. Die Spieler-Community, die Beyond the Void als Early-access-Version nutzt, ist vorwiegend französisch-, amerikanisch- und russischstämmig. Die ständig wachsende internationale Community organisiert regelmäßig Beyond the void-Turniere auf Landes- oder regionaler Ebene. Das formulierte Ziel zur Veröffentlichung besteht in der Weiterentwicklung der europäischen Community und im Ausbau des amerikanischen Marktanteils. Vor diesem Hintergrund nimmt B2Expand auf dem Gemeinschaftsstand von Business France an der Gamescom 2018 teil, der europaweit größten Videospiel-Messe. Positive Rückmeldungen der Community „Beyond the Void ist ein Videospiel auf Blockchain-Basis, das in erster Linie auf ein vielseitiges und mitreißendes Gameplay baut. Bei vielen der auf Kryptowährung basierten Titel ist alles auf die Sammelmechanik ausgerichtet. Mit anderen Worten: Bei den meisten Spielen können die User nichts anderes machen, als Objekte zu sammeln. Beyond the Void zeigt, dass auch richtige Spiele in diesem Wachstumsmarkt funktionieren können.“ erklärt Rudy Koch, Redakteur von CryptoBit Games. Hier finden Sie die offiziellen Bilder und Videos des Unternehmens: https://drive.google.com/drive/folders/0BxF6PL35-D7Ib1RQTEJKNDgtMHM Über B2Expand B2Expand ist ein Entwicklungsstudio für Videospiele, das auf die Integration der Blockchain-Technologie in das Wirtschaftsmodell oder in das Gameplay spezialisiert ist. Das französische Unternehmen entwickelt ein Cross-Gaming-Ökosystem auf Basis der Ethereum-Blockchain. B2Expand will damit Videospiel-Entwicklern und Spielern die Möglichkeit geben, an der innovativen Erschaffung eines Benutzererlebnisses teilzuhaben. Dieses Ökosystem besteht aus mehreren Spielen und einzeln darauf zugeschnittenen Item-Marktplätzen. B2Expand organisiert vom 25. bis zum 26. September 2018 in Lyon (Frankreich) ein Event, das sich speziell mit Videospielen und der Blockchain-Technologie beschäftigt. Kontakt in Frankreich B2Expand Camille Charteau, Digital Marketing Manager Tel.: +33 6 67 45 25 95 E-Mail: camille.charteau@b2expand.com Webseite: https://www.beyond-the-void.net Steam: https://store.steampowered.com/app/700570/Beyond_the_Void Discord: http://discord.me/btv Twitter: https://twitter.com/BeyondVoidGame Facebook: https://www.facebook.com/beyondvoid Youtube: http://www.youtube.com/c/BeyondTheVoidGame Onlineshop: https://shop.beyond-the-void.net Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.
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Willkommen bei BUSINESS FRANCE - Außenhandelsstelle der französischen Botschaft in Österreich     BUSINESS FRANCE ist die französische Agentur für Außenhandel und untersteht dem französischen Ministerium für Wirtschaft, Finanz und Industrie. BUSINESS FRANCE spielt unter den öffentlich rechtlichen Einrichtungen zur Förderung des Außenhandels eine zentrale Rolle. BUSINESS FRANCE arbeitet eng mit den französischen Industrie- und Handelskammern in den Regionen und im Ausland zusammen. Die Büros von BUSINESS FRANCE im Ausland sind den französischen Botschaften zugeordnet. Mit einem weltweiten Netz von 65 Büros in 46 Ländern unterstützt BUSINESS FRANCE französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Die Handelsabteilung BUSINESS FRANCE Österreich fokussiert ihre Aktivit&aum

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