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Altreifen als Rohstoff für sichere Lagerhaltung

Siphra Steiner - 12-mars-2019 09:17:59

Das französische Start-up Ecolog Innovation schützt Regallager durch Schock schluckende Puffermaterialien: sicher, crashtest-geprüft und CO²-schonend – Internet-Plattform im Aufbau Bildunterschrift:  Ressourcen- und kapitalschonende Ideen für ein modernes Lager-Management: Die Intralogistik-Experten von Ecolog Innovation überzeugten auf der LogiMat 2019 (Bildquelle:Ecolog Innovation). Die Idee ist genial einfach und in Tausenden von PKW-Garagen zu besichtigen: An die Rückwand des Abstellplatzes lehnen nicht wenige Autobesitzer einen Altreifen, damit das Auto beim Rückwärtseinparken keine Kratzer am Heck abbekommt. Autoreifen als gepufferte Knautsch-Zone kennt auch die Formel1: In Haarnadelkurven liegen manchmal ganze Berge von Altreifen als Schutzwall für die Piloten.  Was einfach klingt, daran haben die mehrfach für ihre Konzepte ausgezeichneten Intralogistik-Spezialisten um den Gründer und CEO Damien Cuvelier lange getüftelt: „Unsere Kernkompetenz ist die Herstellung von schockabsorbierenden Materialien und Produkten aus gebrauchten und recycelten Altreifen. Damit können in Regallagern die Regalfüße, Wände, Geländer, ja ganze Wände vor nicht geplanten Manövern von Gabelstaplern geschützt werden.“ Dieses Video zeigt die entwickelten Konzepte von Ecolog : https://youtu.be/u38KgTQ2NGY Gründe, die sich rechnen… Ideen, die beim Kunden gut ankommen: Christophe Tavernier, Direktor der Kiabi-Plattform von DHL Supply Chain hat sich schon vor Jahren für Ecolog entschieden. Er zog auf der LogiMat eine positive Bilanz: „Wir waren von Beginn an überzeugt, dass im Vergleich zu anderen Materialien Kautschuk die beste Wahl beim Schutz vor Gabelstapler-Schäden ist. Jetzt nach fünf Jahren zeigt sich: wir haben uns für ein kostengünstiges und sicheres Konzept entschieden.“ …und die sich bezahlt machen Eine Investition, die sich rechnet. Das ist ihm wichtig. Aber er nennt noch einen Grund, warum sich diese Lösung für ihn auch in einem anderen Sinne bezahlt gemacht hat: „Sicher, der ROI ist uns wichtig. Mindestens so wichtig aber ist uns, dass wir durch den Einsatz von recycelten Altreifen unseren CO²-Footprint verringern konnten und uns so für eine umweltgerechte Lösung entschieden haben“, so Christophe Tavernier. Ökologisch handeln? Oder…  Ecolog geht jetzt noch einen Schritt weiter in Richtung Kreislaufwirtschaft und stellt mit www.abracadaracks.fr nun eine Plattform für ungenutzte Regalsysteme ins Netz. Damien Cuvelier über seine neue Idee: „Weil wir immer maßgeschneiderte Regalsysteme für die Kunden bauen, bleiben immer Teile übrig. Wir haben festgestellt, dass überall nicht verwendete Teile für den Regalbau in den Hallen ungenutzt herumliegen. Wir dachten: Das muss nicht sein. Vor allem: Das ist ein Geschäft!“ Bildunterschrift: Damien Cuvelier (Ecolog): nachhaltige Business-Konzepte statt schnelllebiger Image-Kampagnen (Bildquelle: Unternehmen). … an den Profit denken? Warum ‚oder‘? Auch bei dieser Idee zeigt sich: Knallhart kalkulieren und Margen aufspüren ist das eine, aber, so Damien Cuvelier weiter: „Das andere ist das Entwickeln von ganzheitlichen Konzepten einer ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft. Das ist für uns eine weitere Motivation – und der Kunde spart bis zu 30 Prozent Materialkosten. Das ist unsere DNA: Wir setzen nicht auf Image-Kampagnen, sondern auf Business-Konzepte, die kundengerecht und umweltverträglich sind.“ Kennzahlen über Ecolog Innovation Gegründet im Jahr 2012 Umsatz: 3 Mio. € mit Standorten in ganz Frankreich: Libercourt, Chambly, Evreux und Tours. Demnächst in Lyon und Toulouse Innovationspreise: 2013 für die beste intralogistische Lösung auf der Fachmesse SITL; 2014 und 2015 Gewinner der goldenen Trophäe des Euralogistic Day, eine Auszeichnung, die Preis, Qualität, Innovation und Effizienz prämiert. Ansprechpartnerin für Interessenten aus dem deutschsprachigen Raum ist Susanne Straßburg (siehe untenstehende Kontaktdaten).    Kontakt in Frankreich  Ecolog Innovation Jutta Stoffers, Vertriebsleiterin Susanne Strassburg, Vertrieb Deutschland  E-Mail: jutta.stoffers@ecolog-innovation.fr Und susanne.strassburg@ecolog-innovation.fr  Webseite: www.ecolog-innovation.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation  Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.

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Automotive Industrie

Cool: Kompakte Dachklimaanlage für entspanntes Fahren

Siphra Steiner - 28-févr.-2019 14:30:31

Von der Heizung, der Lüftung und der Klimatisierung über das Autoradio bis hin zu den Scheibenwischern: SNCD bietet alle Bedienfunktionen in einem Monoblock-Gerät Bildunterschrift: Kompakt und schnell zu montieren: Die Dachklimaanlagen des französischen Unternehmens SNDC. In Landmaschinen, Baustellen- und Industriefahrzeugen bietet der Einsatz von Luftaufbereitungsanlagen mehr Komfort und bessere Arbeitsbedingungen. Insbesondere Ermüdungserscheinungen können reduziert und die Aufmerksamkeit erhöht werden. Hinzu kommt ein Sicherheitsfaktor zum Tragen, da der Fahrzeugführer vor Staubbelastung und giftigen Schadstoffen geschützt werden kann, besonders beim Arbeiten mit Pflanzenschutzmitteln. Das Unternehmen stellt seine Produkte auf der Bauma in Halle A2-125 vor. Bei den Dachklimaanlagen des französischen Unternehmens SNCD sind die Klimatisierungs-, Luftaufbereitungs- und alle weiteren Bedienfunktionen kompakt in einem Monoblock-Gerät untergebracht: Heizung, Klimatisierung, Luftfilterung, Druckausgleich, Lüftung, Luftverteilung sowie Autoradio, Lautsprecher, Deckenbeleuchtung, Scheinwerfer und Scheibenwischer. Der Monoblock bietet mehrere Vorteile für den Fahrer: bessere Übersicht und Luftqualität, einen höheren Wärmekomfort, erhöhte Leistung sowie eine leichtere Zugänglichkeit und Wartung. Auch der Hersteller profitiert aufgrund der vereinfachten Schnittstellen, der optimierten Gesamtkosten für die Fahrgastzelle sowie der einfachen und schnellen Montage.  Mit seinem Planungsbüro blickt SNDC auf zehn Jahre Erfahrung zurück. Bei Ausschreibungen von Fahrzeugherstellern bietet das Unternehmen auch Sonderbauformen seines Standardsortiments SKIMO an. In seinen hauseigenen Klimakammern überprüft SNDC die Performance seiner Klima-, Heizungs-, Belüftungs- und Druckausgleichsanlagen. Die Kammern können auch von Herstellern oder Unternehmen genutzt werden, um Versuche unter extremen Klimabedingungen durchzuführen.  Zu den speziellen elektrischen Produkten gehören: Klimatisierung und Heizung, Niederspannung (12V, 24V, 48V, 80V), eingebaute Kompressoren, Ausführungen im Monoblock oder Splitgerät. Die Firma Hauser Umwelt-Service weiß das Know-how von SNDC zu schätzen. Carsten Plänker erklärt: „Hauser Umwelt-Service ist eines der führenden Unternehmen für Überdruck-Filteranlagen, die in schweren Maschinen wie Baggern und Radladern in kontaminierten Bereichen eingesetzt werden. Wir arbeiten eng mit Herstellern und Händlern von Heavy-Duty-Maschinen sowie mit der Entsorgungs- und Bauwirtschaft in Deutschland zusammen. Für die elektrischen Klimaanlagen der Skimo-Reihe sind die Industriefahrzeuge der führenden Hersteller in Deutschland unser Hauptmarkt. Zusammen mit SNDC - die Partnerschaft begann 2010 - liefern wir speziell entwickelte und vorkonfektionierte Klima-Kits für eine einfache und schnelle Installation in den Produktionsstätten.” SNDC ist nach der internationalen Norm ISO 9001:2015 zertifiziert, ausgestellt von TÜV Rheinland Frankreich im November 2017. Ganz gleich ob im Bergbau, in der Bauindustrie, im Bereich Warenumschlag oder Hebetechnik: renommierte Marken wie Manitou, John Deere, Airbus Helicopters, Hardi-Evrard, Still oder Doosan vertrauen dem Know-how von SNDC.   Kontakt Frankreich Régis Berdoulat S.N.D.C. Tel.: +33 (0)5 34 480 480 E-Mail: r.berdoulat@sndc.fr Webseite: www.sndc.net Kontakt in Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr    

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  Infrastruktur, Verkehr, Industrie, Energie

Automotive Industrie

’La French Fab’ auf der Hannover Messe

Siphra Steiner - 28-févr.-2019 14:14:57

Von Big Data über Künstliche Intelligenz bis hin zu Energieeffizienz und Wasserstofftechnologien: 40 Unternehmen präsentieren unter dem Banner des blauen Hahns ihr Know-how Seit vier Jahren unterstützt die Hannover Messe den Wandel der globalen Industrie, indem sie mehrere Hallen für Technologien reserviert, die der Digitalisierung der Produktionskette und der Umwelteffizienz dienen. So wird auch Frankreich wieder mit Forschungseinrichtungen, Start-ups und KMU in Halle 8 (Digitale Industrie) und in Halle 27 (Wasserstofftechnologien) auf dem Branchentreff vertreten sein.  Frankreich ist für die industrielle Fertigung der Zukunft sehr gut aufgestellt: 729 französische Unternehmen bieten laut „ Alliance Industrie du Futur “ Technologien und Lösungen zur Digitalisierung der Branche an. Der Umsatz wird auf 6,8 Milliarden Euro geschätzt. Das sind bereits jetzt 50 Prozent der Unternehmensumsätze. Auch für Investoren ist das Nachbarland nach wie vor attraktiv. Zu den größten Investoren gehören Siemens (750 Arbeitsplätze), General Electric Company (560 Arbeitsplätze) und X-Fab Silicon Foundries (800 Arbeitsplätze). So hat auch das schwedische Unternehmen SKF kürzlich seine neue, nahezu autonome Montagelinie vorgestellt, die im September 2018 im Industriegebiet Prouvy-Rouvignies installiert wurde.   Unter dem Banner „La French Fab“ präsentiert Frankreich seine Industrie 4.0-Lösungen.  Halle 8 ‘Digital Factory’, Stand F07 Internationale Firmen und Organisationen aus der Region Pays de la Loire stellen ihre neuesten Entwicklungen aus den Bereichen kooperative Robotik, virtuelle und erweiterte Realität und künstliche Intelligenz vor. Dazu gehören: Alfi Technologies , Ercogener , Neoditech , Parade Protection , Pole EMC2 , Productys . Die Region Hauts-de-France begleitet die Unternehmen Prosyst und Ubikey und wird ihren Wirtschaftsstandort vorstellen. Weitere Unternehmen in Halle 8 sind die Start-ups: Amiral Technologies , 2B1ST Consulting , Inevo Technology , Monixo , Optimistik , Scortex . Halle 27 ‘Hydrogen fuels cells’, Stand B70 Die mit dem Label „Territoire Hydrogène“ ausgezeichnete Region Burgund-Franche-Comté festigt ihre nationale Führungsrolle im Wasserstoffsektor. Unter der Flagge von Business France präsentieren die Regionalwirtschaftsagentur Burgund-Franche-Comté, der Cluster „ Véhicule du Futur “ und vier führende Unternehmen ( Gaussin , H2SYS , Mahytec , Schrader ) ihre Technologien.  Gemeinsam mit dem Cluster Tenerrdis begleitet die Region Auvergne-Rhône-Alpes fünf KMU auf die Hannover Messe, die sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Sektors positionieren: Ad Venta , Atawey , Axane , Dam und Ergosup . Weitere auf dem Business France-Stand ausstellende Unternehmen sind: Alcrys Fluid Control & Services , Haffner Energy , H2V Industry , Plastic Omnium und Sertronic . Insgesamt 60 Unternehmen werden von der Investitionsbank Bpifrance begleitet, unterstützt von den Unternehmensgruppen Bosch France , Dassault Systèmes und SAP France . Networking-Events 4.0, Halle 8 Dienstag, 2. April, 10 Uhr Business-Frühstück Frankreich/Deutschland/Italien. Erfahrungsaustausch zur Digitalisierung der Industrie und Präsentation mit Praxisbeispielen. Die Podiumsdiskussion, unter anderem mit den Unternehmen 2b1st Consulting und Addi-Data , wird von der Investitionsfirma Kreaxi moderiert. Dienstag, 2. April: Möglichkeit für französische Unternehmen, einen Termin mit der deutschen Anwaltskanzlei Stroschein & Makowka , Spezialisten für Handels-, Gesellschafts- sowie für internationales Wirtschaftsrecht, zu vereinbaren. Dienstag, 2. April, 18 Uhr „La French Fab Night“: Ein festlicher Abend, an dem alle französischen Aussteller und deutschen Partner zusammenkommen. Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen. Mittwoch, 3. April, 12.30 Uhr Unternehmen aus der Region Pays de la Loire pitchen ihre Ideen (englischsprachig). Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen. Donnerstag, 4. April, 10 Uhr Business-Frühstück: Schweden, das diesjährige Partnerland der Hannover Messe, ist auf dem französischen Gemeinschaftsstand für einen Austausch zum Thema Industrie 4.0 eingeladen. Die Firma Tacton stellt sich vor. Das Event wird in Partnerschaft mit Dassault Systèmes organisiert.   Über ‚La French Fab‘  Das Label ‚La French Fab‘, eine 2017 vom Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire ins Leben gerufene Initiative, vereint unter dem gleichen Dach Tausende von KMU. Sie wird vom Staat, den Regionen, den Berufsverbänden, der Allianz für die Industrie der Zukunft, Business France und Bpifrance unterstützt. ‚La French Fab‘ verkörpert den Wiederaufbau der französischen Industrie.  Sie steht für eine innovative und offene Industrie, die durch die Digitaltechnik an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt und energieeffizienter wird.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr . Kontakt Frankreich Business France Florence Massenot, Projektleiterin Industrie des Zukunft 77 Boulevard Saint-Jacques  F- 75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 35 27 E-Mail: florence.massenot@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr      

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  Neue Technologien, Innovation, Dienstleistungen

Elektronik und EDV

Marktplatz für privaten Datenaustausch

Siphra Steiner - 28-févr.-2019 13:57:43

Mit der Private Data Exchange-Plattform des Unternehmens Dawex können Unternehmen absolut sicher und unter Einhaltung der geltenden Vorschriften Daten vermarkten und austauschen.  Bildunterschrift: Dawex stellt seinen Marktplatz für Datenmonetarisierung vor. Dawex kauft oder verkauft die Daten nicht: Unternehmen behalten die volle Kontrolle über die Daten-Transaktionen. Auf dem Mobile World Congress 2019 stellt Dawex nun sein Private Data Exchange-Angebot vor. Eine privatisierte Version ermöglicht es Unternehmen, interne Daten zwischen Abteilungen oder Tochtergesellschaften, aber auch mit privaten oder öffentlichen Kunden, Lieferanten und Partnern kostenlos oder gegen Entgelt auszutauschen.   Der globale Markt für Datenaustausch und Monetarisierung wächst rasant. Es wird erwartet, dass er bis 2022 rund 500 Milliarden Dollar und bis 2025 etwa 708 Milliarden Dollar erreichen wird, so Gartner, Forrester und McKinsey. „Der Mobile World Congress ist eine Referenz für Unternehmen im IoT-Sektor, der immer mehr Daten generiert", sagt Co-CEO Fabrice Tocco. Die Zahlen sprechen für sich: Mehr als 6.000 Unternehmen aus 20 Tätigkeitsbereichen haben sich seit 2017 auf der Plattform von Dawex registriert, davon zehn Prozent international aufgestellte Unternehmen. 45 Prozent befinden sich in Europa, 35 Prozent in den Vereinigten Staaten. Auf dem Dawex-Datenmarktplatz sind mehr als 50 Länder vertreten. Die Mitarbeiter sind in Frankreich, Kanada und den USA tätig. Die durch die Kommerzialisierung von Daten generierten Umsätze ermöglichen es einem Unternehmen, den Umsatz um bis zu 20 Prozent und gleichzeitig seinen Wert um bis zu 25 Prozent zu steigern (BCG, McKinsey). Dabei handelt es sich um einen sehr dynamischen Markt mit einer sehr starken Wachstumsdynamik. Er wird gestützt durch die kontinuierliche Zunahme des erzeugten Datenvolumens, der Unternehmen, die "datengesteuerte" Lösungen und Produkte entwickeln sowie durch neue Technologien, die große Datenmengen verbrauchen. Dawex wird auf dem Mobile World Congress im französischen Tech-Pavillon, Halle 8.1 D41 Stand 10, vertreten sein. Kontakt Frankreich Dawex Fabrice Tocco, Co-CEO F - 20 Place Louis Pradel  69001 Lyon- Frankreich E-Mail: tocco@dawex.com Webseite: www.dawex.com   Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr    

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  Neue Technologien, Innovation, Dienstleistungen

Elektronik und EDV

Frankreich auf der Bauma

Siphra Steiner - 12-févr.-2019 14:50:22

Frankreichs Bauwirtschaft mit guten Zahlen und Innovationen: französische Unternehmen stellen auf dem diesjährigen Branchentreff der Bau-industrie ihr Know-how vor Bildunterschrift: Unter der Schirmherrschaft von Business France zeigen 28 französische Unternehmen beim diesjährigen Branchentreff der Bauindustrie ihre neuesten Technologien. Die französische Bauwirtschaft befindet sich im Aufschwung. Mit 7.355 Unternehmen und 235.300 Mitarbeitern erwirtschaftete der französische öffentliche Bau im Jahr 2017 einen Umsatz von 38,6 Milliarden Euro in Frankreich und 30 Milliarden Euro im Export, ein Plus von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.  Der Anstieg ist hauptsächlich auf die Aktivitäten in Ozeanien (+41,7 Prozent), Europa (+15,9 Prozent) und in einem geringeren Maß Asien (+3,6 Prozent) zurückzuführen. Mehr als die Hälfte der Projekte wird in Europa umgesetzt.  Auf dem französischen Pavillon stellen die französischen Unternehmen ein repräsentatives Spektrum der Branche aus. Zu sehen sind Neuheiten, darunter Baumaterialien und -dienstleistungen, Ausrüstungen für die Betonbearbeitung sowie Baustellenmaterialien von Beleuchtungsballons, Lösungen für die Tiefenführung und Hydraulikzylindern bis hin zu Baugerüsten und Montagezelten. Auch Baumaschinen und -fahrzeuge werden vorgestellt, ebenso wie Lösungen für Klimatisierung und Heizung, Sicherheitssysteme, Fahrerassistenzsysteme für Baumaschinen oder Exoskelette zur Assistenz oder zum Heben schwerer Lasten. Folgende Unternehmen stellen aus: Halle A2:  AGS , BRIDGIN , FAURECIA , GREYSTAL , PROMENS FRANCE , RICHEL , ROLLIX DEFONTAINE , SAHGEV , SAUDEM , SEQUANTA , SMIE , SNDC , STARTER , WATTALPS . Halle C2:  ACREOS , ARAMINE , COLTRAX/CP distribution , JAY ELECTRONIQUE , LUMIAIR , MAC 3 , MANOIR , MONROC , MS , SETFORGE . Außengelände:  ARGUMAT , BUCHER MUNICIPAL/ARVEL , PACLITE EQUIPMENT , RB3D , RIVARD , CNSE   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Kontakt Frankreich: Business France Isabelle Duval, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 33 31 E-Mail: isabelle.duval@businessfrance.fr Website: export.businessfrance.fr Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr

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  Infrastruktur, Verkehr, Industrie, Energie

Public works, Roads

French "Tech Style" auf der Techtextil

Siphra Steiner - 12-févr.-2019 14:43:33

Eine Branche im Aufschwung: 31 französische Unternehmen aus dem Bereich Technische Textilien präsentieren ihre Produkte auf dem Gemeinschaftsstand von Business France  Bildunterschrift : Auch dieses Jahr begleitet Business France französische Unternehmen auf die Techtextil nach Frankfurt.  Nach 40 Jahren Beschäftigungsrückgang erhöhte sich die Anzahl der Beschäftigten im Jahr 2017 erstmals wieder um 3,6 Prozent. Laut französischem Branchenverband ‚Union des Industries textiles‘ zählt die französische Textilindustrie 60.350 Beschäftigte in 2.150 Unternehmen, die Garne, Stoffe und Textilien für die Bekleidungs- und Möbelindustrie oder für technische Zwecke herstellen. 2017 verzeichnete die Branche ein Plus von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr: rund 13,4 Milliarden Euro.  Ein Anstieg war insbesondere in den fünf führenden Textilregionen Frankreichs Auvergne-Rhône-Alpes, Hauts-de-France, Grand-Est, Ile de France und Occitanie zu verzeichnen. Der Branchenaufschwung begründet sich unter anderem auf die Diversifizierung traditioneller KMU hin zu technischen Textilien und zur Entwicklung neuer Fasern. Zu den neuartigen Produkten zählen Bio-Stoffe, intelligente Fasern, die Energie aufnehmen oder physiologische Daten sammeln, Kleidung mit heilenden Eigenschaften oder mit „Formgedächtnis“.  Der Umsatz der französischen Textilindustrie betrug 2017 rund 13,4 Milliarden Euro (+ 1,8 Prozent im Vergleich zu 2016). Davon werden 7,9 Milliarden Euro von 458 Anbietern technischer Textilien mit rund 28.000 Mitarbeitern erwirtschaftet. Frankreich ist nach Deutschland zweitgrößter Produzent Europas von technischen Textilien. Kompetenzzentren Der französische Staat hat die Branche insbesondere durch die Einrichtung von textilen Clustern unterstützt. Dazu gehören Techtera mit 195 Mitgliedern in der Auvergne-Rhône-Alpes, Up-Tex in Hauts de France und Fibres-Grand’Est - derzeit noch an das Cluster Energivie angeschlossen. Weiterhin werden circa 60 Forschungs- und Entwicklungs-Projekte mit einem Gesamtbetrag von fast 80 Millionen Euro als gemeinsame Finanzierung staatlicher und lokaler Behörden gefördert.  Erst kürzlich wurde EuraMaterials als eines der 48 französischen Wettbewerbscluster für den Zeitraum 2019-2022 ausgewiesen. EuraMaterials - ein Zusammenschluss der beiden Kompetenzzentren Up-Tex und Matikem - will die nordeuropäische Drehscheibe für neue materialverarbeitende Industrien sein und sieben Hauptanwendungsmärkte bedienen: Industrieausrüstung, Gesundheitswesen, Verpackungs- und Grafikindustrie, Verkehr und Mobilität, Bau- und Wohnungswesen, Haushalts- und Küchenwaren, Schutz und Wohlbefinden der Person.  Zu Beginn dieses Jahres wurde „Techtera“ das Label als Wettbewerbscluster für weitere vier Jahren verliehen. Louis Vovelle, Geschäftsführer von Techtera, kommentiert: „Die Erneuerung des Labels bestätigt die Dynamik des Textilsektors. Auf diese Weise stärken wir die Entwicklung einer innovativen Branche, die sich den Herausforderungen von morgen stellt.“  Über 60 Unternehmen mit 5.000 Beschäftigten wurden mittlerweile mit dem 2016 gelaunchten Label „ France terre textile “ ausgezeichnet. Es versteht sich als Alternative zur einfachen Bezeichnung „Made in France“ und garantiert dem Verbraucher auf verlässliche und transparente Art die Herkunft des Produkts. Die Textilverbände ( Syndicat textile de l’est , UIT , UIT nord , Unitex ), die das Label ins Leben gerufen haben, hoffen, damit die gesamte französische Textilbranche zu erreichen. Folgende Unternehmen stellen auf dem Gemeinschaftsstand von Business France in Halle 3.1. Stand B70 aus: Alpex Protection, CETI, Bugis, Colmant Coated Fabrics, Delannoy Frères, DFD- Dense Fluid Degreasing, Dylco, Eco-Technilin, Etablissement Carlhian, Etablissement Samuel Roche, FILT, France Découpe, Genius Objects, Maille verte des Vosges, Manufacture Hartmann, Moulinage du Solier, N Schlumberger, Payen, Pinfloc, Polytex, R STAT, Robert Levy, Safilin, SARL Tissus,  Euveka, Filix, Satab, Schappe Techniques, Stevtiss / Tisstech, Techni Sangels, Université de Haute Alsace Weitere Informationen zu den Unternehmen finden Sie unter dem folgenden Link: Aussteller Business France   Ü ber Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr . Kontakt Frankreich Business France Constance Guilbert, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 34 74 E-Mail: Constance.guilbert@businessfrance.fr Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

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  Mode, Wohnkultur und Gesundheit

Textilbereich, Bekleidung

Frankreichs Dentalbranche auf der IDS

Siphra Steiner - 28-janv.-2019 16:57:30

Frankreichs Dentalindustrie ist weiterhin im Aufwärtstrend. 16 französische Unternehmen stellen dieses Jahr ihr Know-how auf der Weltleitmesse der Zahnmedizin und Zahntechnik vor.   Bildunterschrift :  Business France begleitet 16 französische Unternehmen auf die Messe IDS. (Copyright : © Lightfield Studios / Fotolia) Fünf Tage lang präsentieren sich modernste Technologien und Kompetenzen aus den Bereichen 3D-Druck, Trainingssimulatoren, Implantologie, Prothetik, Gewebe- und Knochenregeneration, Kieferorthopädie für Kinder und Erwachsene, Laserzahnheilkunde und Mundhygiene auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle 2.2, Stand B054. Weiterhin sind bedeutende zukunftsweisende Technologien der dentalen Bildgebung und Nanomaterialien zu sehen. Der französische Dentalmarkt präsentiert gute Zahlen: Im Jahr 2017 betrug der Nettoumsatz des französischen Dentalmarkts 1.792,1 Millionen Euro - drei Prozent mehr als in 2016. Fast 690 französische Unternehmen vermarkten Dentalprodukte und die Branche beschäftigt rund 5.800 Mitarbeiter. 2018 betrug der Exportumsatz 663 Millionen Euro. Dabei ist Deutschland mit 68,9 Millionen Euro der viertgrößte Absatzmarkt nach Spanien, den Niederlanden und Italien. Alle Informationen zu den ausstellenden Unternehmen auf dem Business France Gemeinschaftsstand haben wir hier zusammengestellt: 3D TOTEM , ACNIS INTERNATIONAL , ATOLL - ODONTEC , BCS, BIOMEDICAL TISSUES , BOREA DENTAL BRAT , FROGGYMOUTH , GAMAIN LEGROS , INNIXIM , LABORATOIRES INNOVA PHARM , LOBEL MEDICAL , MATHYM , LABORATOIRES ODOST – BUCCOTHERM , OPTI’WAVES , ORTHOPLUS , VIRTEASY DENTAL   Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Kontakt in Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr        

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  Mode, Wohnkultur und Gesundheit

Gesundheit, Medizintechnik

Über uns
Willkommen bei BUSINESS FRANCE - Außenhandelsstelle der französischen Botschaft in Österreich     BUSINESS FRANCE ist die französische Agentur für Außenhandel und untersteht dem französischen Ministerium für Wirtschaft, Finanz und Industrie. BUSINESS FRANCE spielt unter den öffentlich rechtlichen Einrichtungen zur Förderung des Außenhandels eine zentrale Rolle. BUSINESS FRANCE arbeitet eng mit den französischen Industrie- und Handelskammern in den Regionen und im Ausland zusammen. Die Büros von BUSINESS FRANCE im Ausland sind den französischen Botschaften zugeordnet. Mit einem weltweiten Netz von 65 Büros in 46 Ländern unterstützt BUSINESS FRANCE französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Die Handelsabteilung BUSINESS FRANCE Österreich fokussiert ihre Aktivit&aum

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