Dienstleistungen

Bildsensoren für anspruchsvollste Anwendungen

AM - 06-juin-2019 10:23:21

        Bildunterschrift: Pyxalis ist Spezialist für hochleistungsfähige Bildsensoren. Sein Sortiment von HDR CMOS-Bildsensoren umfasst jetzt auch Global Shutter-Sensoren.   Die neuen hochleistungsfähigen Sensoren von Pyxalis unterstützen Global Shutter-Funktionen mit Sensoren der G-Serie. Vorgestellt werden sie auf der diesjährigen Messe ‚Laser World of Photonics‘. Die G-Serie zeichnet sich durch außergewöhnliche Leistungen bei Global Shutter-Sensoren aus und eignet sich für anspruchsvollste Anwendungen. Sie umfasst bisher die HDPYX 160-G- und 230-G-Sensoren mit 1,6 beziehungsweise 2,3 Megapixel und 3,2 µm Pixel. Sie bieten einen Dynamikbereich von 98 dB über einen echten 16-bpp-MIPI-Ausgang und ein niedriges Ausleserauschen von 2 Elektronen rms. Durch die einzigartige Kombination von niedrigem Ausleserauschen und einem hohen Dynamikumfang von 98 dB in einer Global Shutter-Architektur, kommen der HDPYX 160-G und der 230-G für die meisten anspruchsvollen Embedded-Anwendungen für den Innen- und Außenbereich infrage, einschließlich Fabrikautomatisierung, Scanning, Überwachung, ITS, Robotik oder UAVs. Dank des sehr großen Betriebstemperaturbereichs (-40 °C bis 105 °C) und der integrierten Sicherheitsfunktionen eignen sie sich hervorragend für Systeme, bei denen die Bildverarbeitung betriebsnotwendig ist. Der HDPYX 160-G und der 230-G unterstützen Videoraten-Bildgebung bis zu 75 FPS bei voller Auflösung und Dynamik und können problemlos mit optischen Formaten von 1/3" bzw. 1/2,5" integriert werden.  Das Unternehmen Pyxalis stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle B3, Stand 522 aus.   Kontakt Frankreich Pyxalis Benoit Dupont 170, rue Chatagnon F - 38 430 Moirans Tel.: +33 (0)4 26 78 48 41 E-Mail: benoit.dupont@pyxalis.com Webseite: www.pyxalis.com   Kontakt Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an das Pressebüro. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Crowdfunding-Plattform außerhalb der Eurozone

AM - 28-mai-2019 09:40:14

Das französische Fintech-Unternehmen MIPISE ist auf die Entwicklung von Crowdfunding-Plattformen mit Blockchain-Technologie spezialisiert. Die neu gelaunchte Funktion ist für Crowdfunding-Akteure mit Banklizenzen und für alternative Finanzplattformen außerhalb der Eurozone gedacht, die mit einer lokalen Bank zusammenarbeiten.   MIPISE stellt sein Tool vom 3. bis 5. Juni 2019 auf der Messe Money 20/20 in Amsterdam vor.   BU: „Durch die Anwendung der MIPISE-Lösung wird ein zwischengeschaltetes Zahlungs- oder E-Geld-Institut überflüssig“, so Michel Ivanovsky, Gründer und Vorsitzender von MIPISE.     MIPISE ermöglicht mit seinen Tools alternative Finanzierungsmöglichkeiten, mit dem Ziel, die Crowdfunding-Finanzierung für Schwellenländer oder Länder, die nicht über die entsprechenden technischen Instrumente verfügen, weitestgehend zu öffnen. Das Unternehmen konfiguriert Plattformen, in die bereits die technischen Merkmale eines Zahlungsinstituts integriert sind. So wird ein zwischengeschaltetes Zahlungs- oder E-Geld-Institut überflüssig.     Das Konzept: Die von MIPISE betriebene Plattform verwaltet eine Benutzerdatenbank, analytische Konten und ein so genanntes Anlagekonto. Letzteres betreibt und verwaltet die Bank; ihr obliegt auch die Beaufsichtigung der Geldströme und die Sicherheit der Transaktionen.   Zum Hintergrund: In der Eurozone setzt die Bereitstellung einer Crowdfunding-Plattform die Zusammenarbeit mit einem Zahlungs- oder E-Geld-Institut voraus. Aus gesetzlichen Gründen sind letztere allein berechtigt, Zahlungen im Namen Dritter vorzunehmen. Sie bilden die Schnittstellen zwischen Bank und Crowdfunding-Plattform. In Ländern, in denen es keine Zahlungs- oder E-Geld-Institute gibt, beschränken sich Crowdfunding-Plattformen auf die Verwaltung einer Benutzerdatenbank und die Eröffnung eines einfachen Bankkontos. Die Verwaltung des ein- und ausgehenden Geldflusses erfolgt analytisch und manuell. Plattformen können nur einfache Crowdfunding-Aktivitäten wie beispielsweise regelmäßige Spenden in begrenzter Anzahl durchführen. Jede andere Art von Abwicklung, die sich komplexer gestaltet, wie Kreditvergabe, Anleihen und Lizenzgebühren, wird schnell unübersichtlich. In Mittel- und Osteuropa sowie in nordischen, baltischen oder afrikanischen Ländern gibt es keine Zahlungs- oder E-Geld-Institute, so dass es an fortschrittlichen Crowdfunding-Plattformen fehlt. Hier setzt das Unternehmen MIPISE mit seiner Lösung an.     Kontakt  MIPISE Camille Costantini, Marketing & Kommunikation 124, rue Réaumur 75002 Paris Tel. : 0033 (0)674253595 E-Mail :  camille.costantini@mipise.com Webseite :  https://www.mipise.com/en        Über Business France Business France, die französische Agentur für Außenhandel und Exportförderung, untersteht dem französischen Außenhandelsministerium. Mit einem weltweiten Netzwerk von 78 Büros in 58 Ländern unterstützt Business France französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Business France bietet Marktstudien und Beratung bei der Entwicklung von Exportstrategien, Auskunft zu wirtschaftlichen Fragen sowie die Anbahnung von Geschäftskontakten (B2B Treffen, Einkäufertage, französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen).  Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr .   Kontakt in Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr   Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Neue Technologien analysieren und bewerten mit Reverse-Engineering

Siphra Steiner - 06-nov.-2018 14:41:06

Im Bereich Reverse-Engineering präsentiert System Plus Consulting auf der diesjährigen Electronica in München seine Methodik, die Datenerfassung, technisches Know-how und Branchenwissen vereint   Bildunterschrift : Mit System Plus Consulting konnten die von STMicroelectronics entwickelten und in Teslas Model 3 eingebauten Power-Moduls analysiert werden (Bild: System Plus Consulting)   Die Firma bietet eine umfassende Palette von Dienstleistungen, die das Unternehmen zu einem wichtigen Partner gemacht haben. Jedes Halbleiter-Unternehmen kann davon profitieren. System Plus Consulting bietet detaillierte Analysen an, um die technischen Entscheidungen und Marktstrategien weltweit führender Unternehmen wie Apple, Intel, Infineon oder Qualcomm im Kern zu verstehen. Zu diesen ‚Kern‘-Kompetenzen gehört, dass Ingenieure mit Hilfe des strategischen Partners Yole Développement (Yole) jedes System öffnen und so die verschiedenen Teile, Schlüsselkomponenten sowie die eingesetzten Technologien identifizieren können. Sie können so in einem zweiten Schritt die damit verbundenen Kosten bewerten und somit das Marktpotenzial einschätzen helfen.  Ein glaubwürdiger Partner… Bildquelle : Romain Fraux, CEO bei System Plus Consulting (quelle : System Plus Consulting) 2018 hat sich für das Unternehmen als Wendepunkt herausgestellt. Es arbeitete an mehreren Projekte für große internationale Firmen wie Apple oder Tesla: beispielsweise am vollständigen Abbau des IphoneX (Quelle:  EETimes – Romain Fraux Interview ) oder an der Analyse des von STMicroelectronics entwickelten und in Teslas Model 3 eingebauten Power-Moduls (Quelle: Markt & Technik – SiC-Transistoren werden die Wachstumstreiber ).  … in unterschiedlichen Elektronikbereichen… Die Leistungen decken verschiedene Elektronikbereiche ab: vom Endverbraucher (zum Beispiel bei Smartphone-Checks) über Gewerbe bis hin zur Automobilindustrie. Allein im Automobilsektor hat das Unternehmen sein Portfolio um relevante Analysen für PCUs, Kameras, Ultraschalllösungen, LiDARs, Mikrobolometer und natürlich Beschleunigungssensoren und Gyroskope erweitert. … mit einem automobilen Schwerpunkt Die große Vielfalt an Sensoren und Funktionen zeigen bei Fahrassistenzsystemen ein beeindruckendes Wachstum. Im Jahr 2017 haben laut Yole die High-End-10M-Fahrzeuge jeweils vier Kameras im Durchschnitt, und etwa 45 Prozent der Neuwagen sind mit Kameras ausgestattet. Bis zum Jahr 2035 werden mehr als 50 Prozent aller verkauften Fahrzeuge einen gewissen Grad autonomen Leistungsvermögens haben (> Stufe 2) (Quelle: Stand des CMOS-Bildsensor-Industrieberichts, Yole Développement, 2018). Aus diesem Grund produziert das Unternehmen derzeit zahlreiche Reverse-Engineering- und Kostenberichte für den Automobilsektor und arbeitet eng mit Automobil- und Komponentenherstellern zusammen, um die Technologietrends und die Branchenentwicklung noch besser zu verstehen. Darüber hinaus bietet es eine Sammlung detaillierter Berichte, in denen die verschiedenen technischen Entscheidungen der Branchenführer analysiert werden. Dieses Wissen ist von hohem Mehrwert für Industrieunternehmen, die sich so ein klares Bild von der Wettbewerbslandschaft machen können. Die Bedürfnisse wachsen… Bis Ende des Jahres wird zunächst eine vollständige Analyse auf Systemebene, dann auf Geräteebene mit DOT-Projektoren und NIR-Kamerasensoren verfügbar sein. Ziel dieses Projekts ist es, jeden Prozessablauf und die damit verbundenen Akteure zu identifizieren. Wer macht was? Was sind die verschiedenen Produktionsschritte? Wie hoch sind die jeweiligen Kosten? Parallel dazu entwickelt das Team ein neues Online-Kostensimulationstool, das wesentlich interaktiver, benutzerfreundlicher und updatefähiger ist, die Bedürfnisse der Kunden berücksichtigt und der Entwicklung der Branche folgt.   … und folglich auch das Team Um den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden, hat das Unternehmen seine Anlagen und Ausrüstung erweitert und sieben weitere technische Experten eingestellt, um detaillierte physikalische Analysen durchführen und die wichtigsten Prozessabläufe identifizieren zu können. Alle von Romain Fraux, dem CEO von System Plus Consulting, verwalteten Projekte sind Teil eines Entwicklungsplans, der auf der Entwicklung der Branche und technologischen Innovationen basiert.   Fachbesucher sind herzlich eingeladen das System Plus Consulting Team auf der Electronica 2018 im Pavillon France zu besuchen Stand A1-440/3.   Über System Plus Consulting System Plus Consulting ist auf die Kostenanalyse von Elektronik von Halbleitergeräten bis hin zu elektronischen Systemen spezialisiert und hat eine umfassende Palette von Dienstleistungen und Tools zur Kostenkalkulation entwickelt. Durch detaillierte Produktionskostenstudien ist es möglich, die objektiven Verkaufspreise eines Produktes besser einschätzen zu können. Mehr Informationen unter www.systemplus.fr und LinkedIn. Yole Développement, System Plus Consulting, KnowMade, PISEO and Blumorpho are part of Yole Group of Companies - Yole Group of Companies.    Kontakte in Frankreich System Plus Consulting Lizzie Levenez, Business development manager 22, bd Benoni Goullin F- 44200 Nantes E-Mail: llevenez@systemplus.fr Tel.: +33 2 40 18 09 16 Webseite : www.systemplus.fr Kontakte in Frankreich Sandrine Leroy, Press Relations & Corporate Communication E-Mail:  leroy@yole.fr Tel.: +33 4 72 83 01 89 Webseite : http://www.yole.fr/index.asp x   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    


Breit aufgestellt: Frankreichs Unternehmen auf der ACHEMA

Siphra Steiner - 14-mai-2018 11:31:09

            Chemische und biotechnologische Verfahrenstechnik Breit aufgestellt: Frankreichs Unternehmen auf der ACHEMA 31 französische Unternehmen und Organisationen präsentieren ihr Know-how, Produkte, Dienstleistungen, Lösungen und Innovationen auf der Frankfurter Weltleitmesse. Die Prozessindustrie ist Innovationsmotor der Weltwirtschaft und Impulsgeber für zahlreiche Industriezweige. Nahezu alle Wertschöpfungsketten profitieren in irgendeiner Form von den Leistungen der Chemie, der Biotechnologie und der Prozesstechnik.   Bildunterschrift: Auch für die französische Industrie ein Must: die ACHEMA in Frankfurt. (Bildrechte: Business France).   Die französischen Anlagenhersteller sind sehr breit aufgestellt mit Lösungen für viele Anwendungsbereiche wie Chemie, Petrochemie, Kernenergie, Energieerzeugung, Wasseraufbereitung, Lebensmittelverarbeitung, Pharmazie oder Kosmetik. Das französische Angebot zeichnet sich durch die Einhaltung der strengsten Normenvorgaben aus den Bereichen Umwelt, Gesundheit, Sicherheit aus sowie die Fertigung individuell zugeschnittener Ausrüstungen mit hohem Mehrwert. Auch dieses Jahr organisiert Business France, die französische Agentur für die Internationalisierung der französischen Wirtschaft, mehrere Stände (siehe unten) bei der vom 11. bis 15. Juni 2018 in Frankfurt stattfindenden Weltleitmesse für chemische und biotechnologische Verfahrenstechnik. in Halle 9.2, Ausstellungsgruppe Anlagenbau, ist Axelera, der Wettbewerbscluster der Region Auvergne-Rhône-Alpes für Chemie und Umwelt mit verschiedenen KMU und dem Institut Carnot Chimie Balard Cirimat vertreten.  Zehn französische Chemieplattformen werden bei der ACHEMA vertreten sein, um ihre Standorte bei ausländischen Investoren der Bereiche Chemie und Umwelt als Ziele für ihre Entwicklungsprojekte in Europa zu bewerben. Zehn Chemieplattformen präsentieren sich an einem Gemeinschaftsstand (Halle 9.2, Stand D12), um neue Investitionen von Großunternehmen oder Start-ups zu generieren, die ihre Innovationen für die industrielle Fertigung umsetzen wollen. Kennzahlen der französischen Chemieindustrie 2017 (Quelle: Industrieverband „Union des Industries Chimiques“) 70 Milliarden Euro Umsatz 2. Platz in Europa, nach Deutschland, weltweit auf Rang sieben Mit einer Handelsbilanz von +8,6 Milliarden Euro einer der wichtigsten Sektoren des französischen Handels Nr. 1 der Industrieexportbranche (58,7 Milliarden Euro) 3.335 Unternehmen, davon 94 % Kleinst- bzw. kleine und mittlere Unternehmen 1,8 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung 3,1 Milliarden Euro Investitionen Fachbesucher und Journalisten sind herzlich willkommen: Hier ist die Liste der französischen Austeller und deren Hallen im Überblick:   Halle 8.0 - stand J4 - (Industrielle Armaturen): BOM INDUSTRIAL VALVES ( www.bom.fr ), BURACCO ( www.buracco.com ), CAHOUET ( www.cahouet.com ), CASTANET ( www.castanet-sa.fr ), COREAU ( www.coreau.com ), DESCOTE ( www.descote.com ), H+VALVES ( www.hvalves.com ), MANOIR INDUSTRIES ( www.manoir-industries.com ), REG TECHNOLOGY ( www.reg-technology.com ), SERVINOX ( www.servinox.com ) + PMS PROCESS MIXING SOLUTIONS ( www.processmixingsolutions ).  Halle 11.1 - stand G3 - (Automatisierungs-, Kontroll- und Instrumentierungstechnik): APIX ANALYTICS ( www.apixanalytics.com ), REGULATEURS GEORGIN ( www.georgin.com ), SETNAG ( www.setnag.com ), TETHYS INSTRUMENTS ( www.tethys-instruments.com ).  Halle 9.2 - stand D12 - (Engineering): AXELERA ( www.axelera.org ), BOCCARD PLANT SOLUTIONS ( www.boccard.com ), INSTITUT CARNOT CHIMIE BALARD CIRIMAT ( www.carnot-chimie-balard-cirimat.fr ), EXTRACTHIVE ( www.extracthive.com ), INEVO TECHNOLOGIES ( www.inevo.fr ), SERTRONIC + NEL HYDROGEN ( www.sertronic.com ). Die 10 französischen chemischen Plattformen: COMMENTRY CHEMICAL PARK ( www.adisseo.com ), CHEMESIS ( www.plateforme-chemesis.com ), CHEMPARC ( www.chemparc.fr ), GRENOBLE CHEMICAL PARK ( www.grenoble-chemicalpark.com ), LAMOTTE INDUSTRIAL PARK ( www.lamotte-industrial-park ), LYON VALLEE DE LA CHIMIE ( www.appeldes30.fr ), OSIRIS GIE ( www.osiris-gie.com ), PORT-JEROME NORMANDY ( www.cauxseinedeveloppement.com ), SYNERZIP LE HAVRE ( www.synerzip-lh.fr ), WEUROPE INDUSTRIAL PARK ( www.weurope.fr ).   Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, die Exportförderung und das Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin WInder, Leiter Pressebüro Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-mail: martin.winder@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.          


Echtzeit-Reporting nach MiFID II-Standard

Siphra Steiner - 29-mars-2018 10:33:40

Spectracom bringt PRISMA™ Compliance auf den Markt, eine neue Reporting-Lösung mit genauer Rückverfolgbarkeit Bildquelle: PRISMA™ Compliance sammelt und vereint alle relevanten Informationen in der richtigen Steuerkette um genaue Angaben über UTC-Abweichungen zu liefern. PRISMA™ Compliance ist eine Drop-in-Compliance-Lösung und kann in nahezu jedem Netzwerk eingesetzt werden. PRISMA™ Compliance verwendet eine hochskalierbare, latenzarme Zeitreihen-Datenbank von quasarDB, die Echtzeit-Reporting ermöglicht. Sie ist die erste und einzige Lösung dieser Art, die mithilfe einer zentralen Datenbank alle Elemente in einem Synchronisationsnetz sammelt, zusammenfasst und meldet. Zusätzlich stellt sie die notwendigen Meldungen zur Einhaltung der MiFID- und FINRA-Verordnungen bereit. Spectracom, eine Marke von Orolia, hat soeben PRISMA™ Compliance auf den Markt gebracht, die erste Echtzeit-Reporting-Lösung, die explizit zur Einhaltung der MiFID-II- und FINRA-Verordnung entwickelt wurde und eine Hochleistungs-Datenbank verwendet. Die Drop-in-Software ist die einzige Reporting-Lösung, die eine genaue Rückverfolgbarkeit auf UTC mit Echtzeit-Reporting, NTP-/PTP-Kompatibilität und Multi-Site-Replication für besondere Belastbarkeit ermöglicht. Effektiver Investorenschutz… Die MiFID II – die seit dem 3. Januar für die EU gültige Erweiterung der ersten Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente – dient dazu, Investoren stärker zu schützen und die Funktionsfähigkeit der Finanzmärkte durch eine höhere Effizienz, Belastbarkeit und Transparenz zu verbessern. … in Sekunden, nicht Stunden…  „Spectracom schloss sich hierfür mit quasarDB zusammen, weil wir eine Lösung brauchten, die sowohl die riesigen Datenmengen verarbeiten kann, die von den Zeitelementen in großen Netzen generiert werden, und ein schnelles Reporting der Daten bereitstellen kann“, sagte Jeremy Onyan, Direktor für zeitkritische Netze bei Spectracom.  „Dank quasarDB können Nutzer von PRISMA™ Compliance ganz einfach und in Echtzeit die Meldungen erstellen, die zur Erfüllung der RTS25-Anforderung der MiFID nötig sind – und zwar in Sekunden, nicht Stunden.“ Onyan gibt außerdem an, dass PRISMA™ Compliance im Gegensatz zu anderer Compliance-Software alle relevanten Informationen der Zeitkette sammelt und zusammenführt, um genaue Angaben über UTC-Abweichungen zu liefern, „und das nicht nur vom Master zum Client.“ … durch eine vollständige Rückverfolgbarkeit PRISMA Compliance ist vollständig kompatibel mit allen üblichen NTP- und PTP-Versionen, wodurch eine einfache Verwendung sowohl in NTP-Netzen der älteren Generation als auch neueren PTP-Anwendungen mit niedriger Latenz sichergestellt ist. „Das ist eine wesentliche Fähigkeit, denn sowohl MiFID- als auch FINRA-Verordnungen erfordern eine vollständige Rückverfolgbarkeit auf UTC“, erläutert Onyan. Weitere Informationen unter der Telefonnummer + 1 301 532 9724 oder hier im Datenblatt .   Über quasarDB QuasarDB ( www.quasardb.net ) wurde für den Finanzmarkt entwickelt. Es handelt sich um eine Zeitreihen-Datenbank, die serverseitige Aggregationen unterstützt. Die horizontale und vertikale Skalierung sorgt für unbegrenzte Möglichkeiten, wodurch quasarDB für Anwendungen mit niedriger Latenz und im Big-Data-Bereich besonders beliebt ist. Über Spectracom Spectracom ( www.spectracom.com ), eine Marke von Orolia, ist weltweiter Marktführer bei Lösungen für belastbare Navigation, Ortung und Zeitgebung (Resilient Positioning, Navigation and Timing, RPNT), die die Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Sicherheit kritischer, ferngesteuerter oder risikoreicher Operationen verbessern. Zu den Leistungen zählen Präzisionsreferenzen, Signalerzeugung, Rezeption, Synchronisation, Distribution, Test & Validierung, Simulation, Integration, Interferenz, Erkennung und Eindämmung, eingebettete Echtzeitsysteme sowie technischer Service und Support. Über Orolia Orolia ( www.orolia.com ) ist ein führender Anbieter von belastbaren PNT-Lösungen, die die Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Sicherheit von kritischen, ferngesteuerten oder risikoreichen Anwenderoperationen verbessern. Orolia verfügt mit seinen führenden Marken Kannad, McMurdo, Sarbe, Spectracom und Spectratime über Niederlassungen in über 100 Ländern weltweit. Mit der Expertise in den Bereichen Wirtschaft, Verteidigung, Luft- und Seefahrt bietet Orolia nahezu ausfallsichere GPS-/GNSS- und PNT-Produkte und erfüllt auftragsentscheidende Anforderungen seiner Kunden.   Pressekontakt in der USA Elodie Cally, Kommunikationsleiterin Tel: + 1 301 532 9724 Email : elodie.cally@orolia.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr , www.youbuyfrance.com/de/ , http://creative.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Für mehr „gute Tage“ bei der Arbeit

Siphra Steiner - 18-sept.-2017 16:53:00

Ellistra ist ein digitaler Coach, der Mitarbeitern und Führungskräften dabei hilft, an ihren persönlichen und sozialen Kompetenzen zu arbeiten Die persönlichen und sozialen Kompetenzen von Menschen zu verbessern, damit sie in ihrem Job zufriedener und erfolgreicher werden,  ist schwierig. Manchmal stehen viele Mitarbeiter und Führungskräfte Veränderungen ablehnend gegenüber. Sie sind nicht bereit, ihr Verhalten und eigene Gewohnheiten zu ändern, damit auch sie sich in ihrem Beruf wohler fühlen - und bessere Ergebnisse liefern. Der zweite Grund ist, dass viele sich tatsächlich auch sehr schwer tun, ihre Gewohnheiten zu ändern. Sie wissen ganz einfach nicht, wie sie ihr an ihrem Verhalten und ihren Gewohnheiten arbeiten können.  Die gute Nachricht ist: hierfür gibt es nun eine Lösung. Zum ersten Mal macht das französische Start-up die Möglichkeiten der Neurowissenschaften für jedermann zugänglich.  Ellistra ist ein Coach und Experte für Neurowissenschaften, der die Mitarbeiter persönlich bei der Arbeit begleitet und Mitarbeitern wie Führungskräften hilft, neue Gewohnheiten anzunehmen.   Top Performance: Nellie und Amandine von Ellistra hatten eine gute Zeit auf der IFA und gewannen einen Preis für den besten Pitch auf der IoT Battle Night (Bildquelle: FrenchTech)    Die persönlichen und sozialen Kompetenzen von Menschen zu verbessern, damit sie in ihrem Job zufriedener und erfolgreicher werden,  ist schwierig. Manchmal stehen viele Mitarbeiter und Führungskräfte Veränderungen ablehnend gegenüber. Sie sind nicht bereit, ihr Verhalten und eigene Gewohnheiten zu ändern, damit auch sie sich in ihrem Beruf wohler fühlen - und bessere Ergebnisse liefern. Der zweite Grund ist, dass viele sich tatsächlich auch sehr schwer tun, ihre Gewohnheiten zu ändern. Sie wissen ganz einfach nicht, wie sie ihr an ihrem Verhalten und ihren Gewohnheiten arbeiten können.  Die gute Nachricht ist: hierfür gibt es nun eine Lösung. Zum ersten Mal macht das französische Start-up die Möglichkeiten der Neurowissenschaften für jedermann zugänglich.  Ellistra ist ein Coach und Experte für Neurowissenschaften, der die Mitarbeiter persönlich bei der Arbeit begleitet und Mitarbeitern wie Führungskräften hilft, neue Gewohnheiten anzunehmen.   Interaktives Coaching für die Arbeit… Dafür hat Ellistra hunderte gut verständliche Metaphern und charmante Illustrationen geschaffen, die es jedem Nutzer erleichtern, komplexe wissenschaftliche Konzepte zu verstehen und anzuwenden. Und nebenbei werden die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz genutzt, um dem Nutzer ein intuitives und interaktives Coaching-Erlebnis zu bieten.     „Die kleinen Monster im Unterbewusstsein zähmen“ (Bildquelle: Ellistra)   …an unterbewussten Verhaltensmustern…       Wie funktioniert Ellistra? Um es auf den Punkt zu bringen: es ist ein Chat-Bot. Zunächst chattet dieser mit den Mitarbeitern, um ihnen zu erläutern, was in ihrem Gehirn vor sich geht und warum sie nicht immer die Kontrolle über ihre eigene Einstellung und ihr Verhalten haben. Dann lernen die Nutzer, wie sie an ihren Verhaltensmustern arbeiten. Ellistra ist dabei der Coach, der bei der notwendigen Gewohnheitsentwicklung all denen helfen will, die sich unterbewusst schwer tun, sich Neuem zu öffnen. Die Macher von Ellistra nennen das: die  kleinen Monster im Unterbewusstsein zähmen. In einem nächsten Schritt können die Programmteilnehmer, ihre eigenen Fortschritte verfolgen - und diese auch feiern.   … für mehr Zufriedenheit und Produktivität Die Erfahrung zeigt: nach einigen Monaten des Coachings sind die Mitarbeiter produktiver, lösen Probleme schneller, treffen klügere Entscheidungen und kommunizieren besser.   Über Ellistra  : Ellistra ist ein junges Unternehmen, das im August 2016 mit Unterstützung des GTEC Accelerator-Programms in Berlin gegründet wurde. Nellie und Amandine sind Mitbegründer des Unternehmens. Sie haben sich an der EDHEC Business School in Frankreich kennengelernt und verfügen über einige Jahre Arbeitserfahrung in überwiegend großen Unternehmen. Beide kennen daher die Schwierigkeiten im Umgang mit Menschen mit dysfunktionalem Verhalten. Menschen, die auf der Suche nach einem Sinn sind, in dem, was sie tun und die sich wünschen, eine größtmögliche Wirkung mit der eigenen Arbeit zu erzielen. Deshalb haben sie Ellistra ins Leben gerufen. Mit allem, was sie tun, möchten sie Mitarbeitern dabei helfen, mehr „gute Tage“ bei der Arbeit zu haben. Nellie ist zertifizierter Coach für soziale und emotionale Intelligenz. Ihr Fachwissen im Bereich Neurowissenschaften erweitert sie bereits seit mehr als drei Jahren. CTO ist Jean-Baptiste Mol. Jérôme Feys ist verantwortlich für das Online-Marketing.  Weiterhin verfügt Ellistra über ein Gremium mit ausgewiesenen Experten, die ihr Know-how aus den Bereichen Personalwesen und erfolgreiche Start-up-Gründungen einbringen.   Kontakt in Frankreich Ellistra Gmbh Nellie Garcia, Gründer Tel. : +4917672287093 E-Mail : nellie@ellistra.com Webseite: www.ellistra.com   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter: @BF_DACH  


IFA Berlin

Siphra Seiner - 11-sept.-2017 15:04:32

Nach dem ersten gemeinsamen Auftritt unter dem Label La French Tech ziehen die 28 französischen Start-up-Unternehmen eine sehr positive Bilanz   Die mit 9.400 Jungunternehmen größte europäisches Start-up-Nation hat sich auf der IFA in Berlin sehr wohl gefühlt und ebenso bei der IoT Battle Night. (Bild: La French Tech)   Es war nicht anders zu erwarten: mit über 250.000 Messebesuchern und einem geschätzten Ordervolumen von 47 Milliarden Euro ziehen die Organisatoren der IFA eine durchweg positive Bilanz. Die frohe Botschaft hat auch den Handel für Consumer und Home Electronics erreicht: er geht sehr gelassen und sehr zuversichtlich in das so wichtige Weihnachtsgeschäft.     Für die teilnehmenden Start-ups DER Höhepunkt des IFA-Jahres 2017: der neue Innovations-Hub IFA NEXT, der Start-ups, Unternehmen, NGOs und Forschungseinrichtungen zusammenführt. Dieser Community-Hotspot sorgte für große Aufmerksamkeit, insbesondere bei den vielen internationalen Fachbesuchern. Das gilt natürlich auch für die französischen Messeteilnehmer, die den Berliner Branchentreff dieses Jahr zum ersten Mal auf der Agenda ganz oben stehen hatten.   Ganz klar: bei der Jahresplanung hatte die Messe CES in Las Vegas die vergangenen Jahre bei französischen Start-ups die Nase weit vorn. Bei der CES 2017 in Las Vegas nahm Frankreich als Land mit dem zweitgrößten Kontingent an Start-ups teil. Das überzeugte auch die Investoren vor Ort. So konnten beispielsweise Devialet, Sigfox und Netatmo mit 100 Millionen Euro beziehungsweise 150 Millionen und 35 Millionen Euro überaus erfolgreiche Finanzierungsrunden abschließen.   Doch dass Berlin reich (an Kontakten) und ‚sexy‘ (als Standort) insbesondere für internationale Start-ups ist, hat sich inzwischen auch in Frankreich herumgesprochen. Didier Boulogne, DACH-Chef der Agentur Business France, Akteur der Initiative „La French Tech“ und Organisator des französischen Gemeinschaftsstandes, ist sich sicher, dass die IFA sich einen festen Platz in der Agenda ‚seiner Unternehmen‘ erobert hat: „ 28 Start-ups waren dieses Jahr in Berlin. Ich weiß noch genau, wie wir mit 15 Start-ups 2014 auf der CES gestartet sind. Nur drei Jahre später waren es dann über 200. Sollte sich die französische Beteiligung an der IFA in diesem Maßstab entwickeln, so wäre ich nicht unglücklich...“   Wobei die schiere Teilnehmerzahl nicht das wichtigste Argument für die IFA ist: „ Im Gegensatz zu Events wie die CES, auf die viele Start-ups in ihrer Frühphase gehen, ist Berlin der ideale Ort für Gründer, die ihre ersten Investorenrunden erfolgreich hinter sich gebracht haben und nun auf der Suche nach strategischen Partnern sind. Für die etwas gereiften Jungunternehmen ist die IFA der Ort, an dem sich entscheidet, ob ihre Business-Modelle auch tatsächlich greifen“ , so Didier Boulogne.   Und auch hier gibt es gute Neuigkeiten. So haben einige französische Firmen dieses Jahr schon auf der Messe Verträge schreiben können. Die Botschaft nach Messeschluss für die französische Delegation ist klar: Die IFA lohnt sich.   Das gilt insbesondere für die beiden Unternehmen Ellistra und Unistellar . Beide haben nach den Sternen gegriffen und auf der deutsch-französischen IoT-Battle-Night gepitcht. Beide haben sich so gut geschlagen, dass sie einen Preis gewonnen haben. Einschlägiges (Bewegt-) Bildmaterial der beiden Unternehmen bei der Vorstellung im rhetorischen Nahkampf vor dem IFA-Publikum gibt es hier:         Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Über die Initiative « La French Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine starke und klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms.    Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr   Webseite: http://www.businessfrance.fr/   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Über uns
Die Abteilung besteht aus einer Person, Caroline Imbeau, die folgenden Bereiche betreut: - IKT und Medien - Dienstleistungen - Immobilienwirtschaft - Vertrieb, Marketing, Werbung Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner, organisieren B-to-B-Treffen. Ansprechpartnerin: Mag. Caroline Imbeau, MA , Handelsreferentin, Leiterin der Abteilung ICT - Dienstleistungen Telefon: 01 712 63 57 - 67 E-Mail: caroline.imbeau@businessfrance.fr  

weiterlesen

Facebook
Press area & Media Gallery