Telekommunikation und Weltraum

Vernetzte Objekte, sichere Kommunikation

AM - 06-juin-2019 10:46:30

        Bildunterschrift: Lacroix Electronics realisiert sichere Kommunikation über das Sigfox-Netz auf seinem Demonstrator für das Industrial Internet of Things.    ‚Industrial Internet of things‘ bedeutet auch: Sicherheit der vernetzten Objekte während der gesamten Wertschöpfungskette. Lacroix Electronics sichert sensible Daten nun auf einem IoT-Demonstrator im 0G-Netz von Sigfox – und das bereits in der Entwicklungsphase.  Als Spezialist für Design, Industrialisierung und Herstellung von elektronischen Produkten für die Industrie sowie für vernetzte Objekte bietet Lacroix Electronics Sigfox-Kunden bereits in der Entwicklungsphase ein höheres Sicherheitsniveau. Dank seiner strategischen Partnerschaft mit STMicroelectronics und Sigfox konnte Lacroix Electronics von Vorproduktionsmustern der neuen Sicherheitselemente der STSAFE-Familie profitieren, die für die Nutzung in Sigfox-Netzen konfiguriert ist. Die elektronischen STSAFE-Chips sind auf den Schutz sensibler Daten ausgelegt, die in vernetzten Objekten gespeichert sind. Sie ermöglichen das Ver- und Entschlüsseln von Daten speziell im Sigfox-Netz und sorgen so für eine sichere Kommunikation.  Der nun von Lacroix Electronics genutzte IoT-Demonstrator beinhaltet eine Hardware-Entwicklung unter Verwendung eines Evaluierungs-Kits von STMicroelectronics und ist mit individuellen Erweiterungen sowie einer integrierten Software-Entwicklung eines anderen Partners ausgestattet: dem Unternehmen Witekio. Die sichere Kommunikation wird durch ein maßgeschneidertes STSAFE-Sicherheitselement von ST verstärkt, das mit anderen Partnern wie beispielsweise Murata oder Jorjin kompatibel ist.    Sicher im Sigfox-Netz… Laurent Degauque, Marketingdirektor des Geschäftsbereichs MCU bei STMicroelectronics, erklärt: „Die elektronischen STSAFE-Chips sind für die Besonderheiten des Sigfox-Netzes vorkonfiguriert. Sie können mühelos in Modulen installiert werden, die die Sender und das neueste Kommunikationsprotokoll von Sigfox nutzen. Dies gewährleistet eine sichere Kommunikation für die vernetzten Objekte im Sigfox-Netz, geschützt durch dedizierte Hardware-Lösungen“. Raouti Chehih, Entwicklungsleiter bei Sigfox, unterstreicht: „Durch die direkte Integration der Besonderheiten des 0G-Netzwerks in ihre sicheren Chips, gewährleistet STMicroelectronics ein hohes Maß an Sicherheit für Sigfox-Kunden. Mit dem Demonstrator beweist Lacroix Electronics einmal mehr seine Fähigkeit, sichere IoT-Geräte für Sigfox-Kunden zu entwickeln und zu produzieren." … für den gesamten Lebenszyklus Stéphane Gendrot, Leiter Geschäftsentwicklung bei Lacroix Electronics, fügt hinzu: „Die Sicherheit der vernetzten Objekte wird durch Verschlüsselungstools, Schlüssel oder auch Sicherheitszertifikate garantiert, und das in allen Phasen des Gerätelebenszyklus: Entwicklung, Produktion, Inbetriebnahme, Nutzung und Ende des Lebenszyklus. Der Demonstrator verdeutlicht unsere Bemühungen im Bereich Forschung und Entwicklung, wo wir in den vergangenen Monaten Funktionsblöcke für die Entwicklung von industriellen vernetzten Objekten bereitgestellt haben. Diese Arbeit erlaubt uns heute, unsere Reaktionsfähigkeit und unsere Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern – zwei zentrale Erwartungen seitens unserer Kunden, wenn sie uns die Entwicklung ihres IoT oder ihrer integrierten Systeme anvertrauen.“    Über Lacroix Electronics und die Lacroix Gruppe:  Lacroix Electronics gehört zu den Top 10 der europäischen EMS-Unternehmen (Electronics Manufacturing Services) und hat sich auf die Bereiche Industrietechnik, Heim- und Gebäudetechnik, Healthcare, Automotive, Zivilluftfahrt und Wehrtechnik spezialisiert. Mit rund 3.300 Mitarbeitern hat Lacroix Electronics 2018 einen Umsatz von 337,5 Millionen Euro, einschließlich gruppeninterner Umsätze, erzielt. Das Unternehmen verfügt über vier Werke sowie ein eigenes Design Center und bietet Komplettlösungen für die Industrie, vom Design bis hin zur Serienproduktion elektronischer Baugruppen und Unterbaugruppen in Europa und im Maghreb. Durch den kürzlich erfolgten Zusammenschluss mit ‚Firstronic LLC‘ kann Lacroix Electronics nun auch seine Kunden in den USA unterstützen. Lacroix Electronics ist eine Sparte der Lacroix Gruppe, die auf die Herstellung von Technologie-Equipment spezialisiert ist und 2018 einen Umsatz von 468 Millionen Euro mit 4.000 Mitarbeitern generiert hat.  Die Lacroix Gruppe bietet Design und Industrialisierung für vernetzte und innovative Technologielösungen an. Die Kunden erhalten hierdurch die Möglichkeit, ihren Beitrag zu einer smarteren und nachhaltigeren Umgebung zu leisten, und gewinnen einen größeren Einblick in Elektronikinnovationen sowie Daten, Menschen, Wasser und Energieflüsse.     Kontakt Deutschland Lacroix Electronics GmbH Aurélie Szykulla, Marketing Hanns-Martin-Schleyer-Straße 12-14 47877 Willich Tel.: +49 (0)2154 498 322 E-Mail: a.szykulla@lacroix-electronics.com Webseite: www.lacroix-electronics.com   Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0)211 300 41-340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Analog auf Draht

AM - 27-mai-2019 15:19:33

eDevice stellt seine IoT-Lösung WireT vor, die auch nach dem Ende des klassischen Telefonnetzes (PSTN) den Betrieb von Geräten sicherstellt. Die Lösung WireT wird bereits zur Verbindung von Herzfrequenzmessern eingesetzt, die von der planmäßigen Abschaltung des Festnetzes betroffen sind. In Deutschland wie überall auf der Welt planen die etablierten Festnetzbetreiber das Ende des klassischen Telefonnetzes (PSTN) und den Umstieg auf das Next Generation Network (NGN). (Überlebens-) Wichtige, analoge Geräte wie Herzschrittmacher können mit der von eDevice entwickelten Technologie weiterbetrieben werden (Bildrechte: eDevice)   So sieht die Deutsche Telekom im Rahmen ihres Transformationsprogramms „All-IP“ für 2020 die Abschaltung der klassischen PSTN-Telefonleitungen vor (All-IP-Umstellung). Für Sprachanrufe erfolgt eine reibungslose Migration, indem die Telefone über die RJ11-Buchse von Internet-Boxen angeschlossen werden, die Sprachanrufe über IP umwandeln (VoIP). Die VoIP-Umwandlung ist jedoch inkompatibel mit industriellen Geräten, die mit einem analogen Modem ausgestattet sind, zum Beispiel Fahrstühle, Telemanagement-Systeme, Frankiermaschinen oder auch Energiezähler.     Plug & Play Dies gilt insbesondere für Herzschrittmacher, bei denen mithilfe eines integrierten analogen Modems Daten vom Patienten zum Krankenhaus übertragen werden. Die Lösung WireT adressiert dieses Problem direkt, indem sie nützliche Daten über die Modemverbindung abruft und über ein Ethernet-Netzwerk an sichere Remote-Server überträgt. Der Patient erhält eine WireT-Box für Live-Migration und Plug and Play.   Click & See Das Installationsverfahren, das darin besteht, das Telefonkabel des Geräts direkt mit der WireT-Box zu verbinden, wird in diesem Video erklärt . Stéphane Gomes, technischer Leiter bei eDevice, betont die Sicherheit dieser Lösung: „Die IoT-Lösung WireT ist dank ihrer Public-Key-Infrastruktur (PKI) vollkommen sicher. Denn die Daten werden über sichere VPN-Verbindungen zwischen der WireT-Box und dem Anwendungsserver des Clients übertragen.“ Jede Box verfügt über ein eindeutiges fälschungssicheres Zertifikat, das bei Diebstahl oder Fehlfunktion zurückgewiesen werden kann. „Die Lösung WireT verbindet bereits Zehntausende Geräte weltweit und ergänzt das Sortiment von eDevice im Bereich der Übergangslösungen für das Ende des klassischen Telefonnetzes , “ so Stéphane Gomes weiter.     Bildunterschrift: Stéphane Gomes, technischer Leiter von eDevice: „Unsere Technologie sorgt für eine sichere Datenübertragung (Bildrechte: eDevice).   Günstige Betriebskoten So wird das WireX-System, das das zellulare Netzwerk nutzt, bereits auf knapp einer Million Einheiten in mehr als 130 Ländern bereitgestellt. Die Betriebskosten der Übergangslösungen von eDevice liegen deutlich unter den Kosten für einen Festnetzanschluss, sodass Unternehmen durch die Bereitstellung dieser Lösungen von beträchtlichen Einsparungen profitieren.   Über eDevice Das Unternehmen, das sich seit 20 Jahren in Mérignac bei Bordeaux befindet, entwickelt und vertreibt innovative technologische Lösungen. eDevice gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Übergangslösungen nach dem Ende der klassischen Festnetztelefonie. eDevice wurde im Jahr 2016 zum besten unabhängigen Unternehmen in Frankreich gewählt. eDevice ist nach ISO-9001 und ISO-13485 zertifiziert.   Kontakt Frankreich: eDevice Antoine Challot, Communication Manager Parc Cadera Sud, Bat P2, Avenue Ariane F - 33700 Mérignac Tel.: +33 (0)556 127 798 E-Mail: acchallot@edevice.com Webseite: www.innovapharm.fr/en/     Über Business France Business France, die französische Agentur für Außenhandel und Exportförderung, untersteht dem französischen Außenhandelsministerium. Mit einem weltweiten Netzwerk von 78 Büros in 58 Ländern unterstützt Business France französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Business France bietet Marktstudien und Beratung bei der Entwicklung von Exportstrategien, Auskunft zu wirtschaftlichen Fragen sowie die Anbahnung von Geschäftskontakten (B2B Treffen, Einkäufertage, französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen).  Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr .   Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail : martin.winder@businessfrance.fr Webseite : www.businessfrance.fr


French Tech Start-ups in Las Vegas

Siphra Steiner - 15-déc.-2017 14:06:27

  25 Start-ups wurden nominiert, um ihre Produkte auf dem französischen Gemeinschaftsstand auf der CES 2018 vom 9. bis 12. Januar vorzustellen     Bildunterschrift : 2017 wird für die französische Start-up-Szene ein ausgezeichneter Jahrgang. Insbesondere ausländische Investoren entdecken Start-ups aus Frankreich. (Bildquelle: CES, Las Vegas)   Der Technologiestandort Frankreich war bei der letzten Ausgabe der CES mit 260 Unternehmen die größte europäische Delegation. Nach diesem starken Auftritt machen sich nun 25 französische Firmen wieder mit Business France unter dem Label "French Tech" auf den Weg zur führenden Messe für Unterhaltungselektronik.  2017 wird ein Rekordjahr für junge Firmen aus dem staatlichen French Tech-Programm. Allein in der ersten Jahreshälfte haben sich französische Start-ups 1,7 Milliarden Euro Kapital beschaffen können - ungefähr so viel wie im ganzen Vorjahr zusammen (Studie: CB Insight ). Besonders Internet- und IT-Unternehmen wachsen sehr kräftig. So gehören Blade oder Snips, die an der CES teilnehmen, zu den Top-Erfolgsgeschichten der letzten Monate. Keine Frage, eine Präsenz auf dem Branchentreff für Unterhaltungselektronik in Las Vegas bringt neue Entwicklungschancen. 35 Prozent der Start-ups aus Frankreich haben bereits ausländische Investoren als Kapitalgeber gewinnen können.    Frankreich mit großem Entwicklungspotenzial… Aus rund 100 teilnehmenden Unternehmen wurden nun 25 vielversprechende Start-ups von Experten ausgewählt, um einen Einblick in die Technik-Trends von morgen zu geben. Vernetzte Objekte, 3-D-Avatare, Virtual Reality, smarte Abfallsortier-Roboter, Touchscreens, vernetzte Kosmetik, revolutionäre, kabellose Ladegeräte...: 2018 werden die französischen Start-ups bei der US-Messe unter französischer Flagge viele technische Neuheiten präsentieren.  „Wir haben denjenigen innovativen Unternehmen den Vorzug gegeben, die wirklich das Potenzial haben, ihren kommerziellen Betrieb so hochzufahren, dass sie das Interesse der Entscheider, die die CES besuchen, wecken können“, erklärt Thomas Delouvrier, Verantwortlicher für den Stand von Business France. Er ergänzt: „Der in Las Vegas präsentierte Prototyp muss im Laufe des Jahres verfügbar sein, um den Rückenwind der Messe voll mitnehmen zu können.“    … und einem breiten Tech-Angebot… AI, Smarthome, Wearables, Virtual Reality, Pettech, IoT: französische Unternehmer investieren immer mehr in die Technologien der Zukunft. Wer sind die Nominierten, die auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France ausstellen werden? Alle anwesenden Startups gibt es hier: Austellerverzeichnis  (und im Anhang). Fünf der im Austellerkatalog erwähnten Unternehmen – CamToy , Lancey Energy Storage , myBrain Technologies , R-Pur , Unistellar – wurden bei der CES Unveiled Paris mit dem „CES Innovation Award“ ausgezeichnet. Die CES Unveiled ist das offizielle Event, das bereits einen Vorgeschmack auf einige der Innovationen gibt, die erst im nächsten Jahr vorgestellt werden.  Auf der diesjährigen Ausgabe wird Business France zehn weitere Start-ups, im Rahmen einer „Family & Friends“-Delegation zur CES mitnehmen. Insgesamt wird die Delegation damit aus 35 Unternehmen bestehen, die an der weltweit führenden Messe für Unterhaltungselektronik teilnehmen.    … auf der CES 2018 Obwohl Frankreich bei der letzten CES in Las Vegas die drittgrößte internationale Delegation (nach den USA und China) hatte, wartete es mit der zweitgrößten Anzahl von anwesenden Start-ups auf (200 bei der CES 2017) - direkt hinter den USA und weit vor Israel, Südkorea und China. Diese Zahlen verdeutlichen die Reife und die Dynamik des Technologiestandorts Frankreich, der von weltweit  anerkannten Talenten getrieben wird - seien es Ingenieure, Designer oder Mathematiker.    Highlights und Firmen sind auf der Webseite von Business France zu finden. Journalisten und Besucher sind herzlich dazu eingeladen, alle Aussteller vom 9. bis 12. Januar 20178 in der Eureka Park Halle Stand 50626 zu besuchen. Neugierig geworden? Gerne helfen wir Sie dabei weitere Informationen zu bekommen.       Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Über die Initiative « French Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine starke und klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit zu fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms.     Kontakt in Frankreich Business France Maxime Sabahec, Projektleiter 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel. : +33 (0)1 40 73 31 39 E-Mail : maxime.sabahec@businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres  Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340  E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr   Webseite: http://www.businessfrance.fr/   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    


Das Start-up Unistellar greift nach den Sternen

Siphra Steiner - 21-sept.-2017 12:28:06

Das Start-up Unistellar greift nach den Sternen Unistellar hat das Design seines neuen Enhanced Vision Telescope (eVscope™) auf der IFA Next in Berlin mit großem Erfolg vorgestellt – Start der Crowdfunding-Kampagne im Oktober Bildunterschrift: eVscope™ and “finally you’ll see”. (Bildquelle: Unistellar)   Das Teleskop ermöglicht Amateur-Astronomen dank seiner Technologie zur Lichtverstärkung einen einzigartigen Blick auf die Himmelsobjekte. Durch ein Crowdsourcing-Projekt sind nun „citizen scientists“ aufgerufen, die wissenschaftliche Forschung zu unterstützen.   Kurz vor IFA-Start hat Unistellar die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit dem SETI Institute bekanntgegeben, das im Silicon Valley ansässig ist. Im Rahmen dieser Partnerschaft werden für das neue Teleskop viele neue Funktionen entwickelt. Über die Sommermonate hinweg fanden bereits verschiedene Demonstrationen der Unistellar-Technologie statt. Unter den Teilnehmern war zum Beispiel auch Leo Tramiel, Hobby-Astronom und Miterfinder des Commodore PET:        „Als ich das erste Mal durch den Prototyp guckte, wusste ich nicht, was mich erwartet. Da stand ein kompaktes 4,5 Zoll Newton-Teleskop, das auf den Ringnebel gerichtet war, den ich mir schon oft angesehen habe. Ich habe einen kleinen, verschwommenen Ring erwartet. Stattdessen aber sah ich diesen planetarischen Nebel in so kräftigen, lebendigen Farben, wie ich es nur aus Büchern kannte“ , erzählt Tramiel.   „Alle anderen, die an diesem Abend die Gelegenheit hatten, das Gerät auszuprobieren, waren nicht weniger beeindruckt“, fügt Tramiel hinzu.     Laurent Marfisi, CEO von Unistellar präsentiert auf der IFA 2017 sein Teleskop - Video (Bildquelle: Business France)     Unistellars CEO Laurent Marfisi hat die vielen revolutionären Features des eVscope auf der IFA Next Bühne präsentiert – und hat prompt einen der beiden Awards für den besten Pitch der IoT Battle Night gewonnen. Besonders überzeugend hat er nach Ansicht der Jury darstellen können, wie die Unistellar-Technologie die Grenzen der Forschung, des interaktiven Lernens und der Bürgerwissenschaft neu definiert.   „ Das eVscope wird die Astronomie spannender, lehrreicher und beliebter machen denn je“, prophezeit Marfisi. „Unser Ziel ist es, Nutzern, egal ob Einsteiger oder Experte, die Chance zu geben, sich aktiv an der Forschung zu beteiligen, während sie die Sterne beobachten. Durch unsere Partnerschaft mit dem SETI Institute können Nutzer von Wissenschaftlern zu Beobachtungskampagnen eingeladen werden. Wenn sie annehmen, erhalten sie die Beobachtungskoordinaten über das Smartphone, die sie wiederum mit einem Knopfdruck auf ihr eVscope übertragen können. Schon können sie zum Beispiel Daten über eine Supernova sammeln, während sie diese durch ihr eVscope betrachten.“ Die durch die Kampagne gesammelten Informationen werden dann automatisch an eine Datenbank des SETI Institute übertragen.   Nächste Schritte & Events:   - Internationale Sternparty: Vorführung des eVscope abends am 22. und 23. September während des Herzberger Teleskoptreffen in Jessnigk, Brandenburg Süd.     - Der Start der  Crowdfunding-Kampagne ist für Oktober vorgesehen. Dann kann das Teleskop zu einem reduzierten Preis von zirka 1000€ gekauft werden. Die Einnahmen, die durch die Crowdfunding-Kampagne erzielt werden, sollen in die Produktion fließen.   Die Features des Enhanced Vision Telescope™ im Überblick: Lichtverstärkung (Enhanced Vision ) – Sogar das Licht von weit entfernten Himmelsobjekten wird gebündelt und in das Okular projiziert. Das Ergebnis sind klare, scharfe Bilder in lebendigen Farben. Das eVscope verwendet dafür die gleiche Funktionsweise wie ein Teleskop mit einer 1 m großen Öffnung, hat aber ein viel kompakteres Format (114 mm / 4,5 Zoll). Damit können Amateur-Astronomen den Nachthimmel völlig neu entdecken.   Autonome Felderkennung (Autonomous Field Detection) – Auf Basis der GPS-Technologie kann das eVscope jeden Himmelskörper finden und identifizieren, ohne dass dafür komplizierte Alignments oder teure äquatoriale Montierungen erforderlich sind. Dank der intelligenten Methode zum Anfahren und Verfolgen von Sternen können sowohl Einsteiger als auch Experten direkt den Blick in den Himmel genießen und wissen dabei immer genau, was sie gerade sehen. Mithilfe einer integrierten Karte, die die Koordinaten von mehreren zehn Millionen Himmelskörpern enthält, kann das System jedes Objekt am Sternenhimmel benennen.   Kampagnen-Modus (Campaign Mode) – Dieser Modus vereint zwei völlig neuartige Technologien, die unter der Führung von Franck Marchis, Senior Astronomer am SETI Institute, entwickelt wurden. „Diese revolutionäre und höchst spannende Funktion ermöglicht es Benutzern weltweit, sich an Beobachtungskampagnen zu beteiligen, mit denen Forscher Bilder und Daten sammeln, die für die Wissenschaft von Interesse sind“, erklärt Marchis.   Im Kampagnen-Modus werden Bilder automatisch an eine Datenbank des SETI Institute im Silicon Valley übertragen. Von dort werden sie der internationalen Wissenschaftsgemeinde zur Verfügung gestellt. Deren Mitglieder können so auf einen Datenpool von noch nie dagewesener Größe zugreifen und finden darin Informationen über Objekte, die von tausenden von Teleskopen in der ganzen Welt an verschiedenen Tagen und zu verschiedenen Uhrzeiten gesammelt wurden. „Daraus können neue Entdeckungen und Erkenntnisse hervorgehen, die uns helfen, das Universum besser zu verstehen“, so Marchis.   Über Unistellar : Unistellar definiert mit dem Enhanced Vision Telescope™ die Hobby-Astronomie neu. Die smarte Kombination von optischer Leistung, Elektronik und einer firmeneigenen Bildverarbeitungstechnologie ermöglicht den interaktiven Austausch. Unistellar hat sich der Amateur-Astronomie verschrieben, die Technologie des Unternehmens hat jedoch auch das Interesse der französischen Studien- und Forschungseinrichtung für Luft- und Raumfahrt (ONERA) und von Firmen im Bereich bildgebender Verfahren geweckt.  Kontakt in Frankreich  Unistellar Laurent Marfisi, Co-Gründer und CEO Tel. : +33 6 77 98 01 20 E-Mail : laurent.marfisi@unistellaroptics.com Webseite: www.unistellaroptics.com Twitter: @UnistellarScope   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200  E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Twitter: @BF_DACH   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.   


App jetzt mit Schutzengel auf den Heimweg

Morgane ANDRIEN - 26-janv.-2017 13:58:08

Uhr-Betreuung von Fahrern, die einen Mitfahrservice suchen. Good Angel stellt sein neues Produkt vom 27. Februar bis 2. März auf dem MWC im French Tech Pavillon (Halle 8.1E49, Stand 5) vor. Jahr für Jahr sind allein in Frankreich 30 Prozent aller tödlichen Verkehrsunfälle auf Alkohol am Steuer zurückzuführen, insbesondere bei Jugendlichen zwischen 18 und 24 Jahren (Quelle APR, Französischer Verband für Unfallverhütung im Straßenverkehr). In Europa beträgt der Anteil der in einen tödlichen Autounfall verwickelten und positiv auf Alkohol getesteten Kraftfahrer 31,7 Prozent. Um die Gefahr von Trunkenheit am Steuer zu senken und Kraftfahrern unter Alkoholeinfluss schnell und unkompliziert eine Alternative zum Selberfahren anzubieten, hat das Unternehmen Good Angel den ersten mobilen Alkoholtester entwickelt, der an eine Smartphone-, Tablet- oder Dashboard-App (iOS und Android) gekoppelt ist. Mithilfe eines Bluetooth Low Energy Protokolls verbindet sich die App mit dem Mess-System des mobilen Alkoholtesters. Sie überprüft die Identität der den Test durchführenden Person anhand einer Momentaufnahme, die beim Hineinpusten gemacht wird. Ein elektrochemischer Sensor ermöglicht die präzise Messung des Blutalkoholgehaltes des Nutzers. In Echtzeit informiert der Alkoholtester den Nutzer dann über seinen Alkoholpegel und zeigt an, wie lange es dauert bis der Alkohol abgebaut ist und er wieder fahren darf. Liegt der Blutalkoholgehalt über dem zulässigen Grenzwert, so schlägt die App dem Kraftfahrer per einfachem Click-to-Call die Betreuung durch einen weltweit verfügbaren Rund-um-die-Uhr-Mitfahrservice vor. Die Smartphone-App liefert ein an den zulässigen Grenzwert eines jeden Landes angepasstes Testergebnis. Wer ganz sicher gehen will: die App sieht auch vor, dass eine Wegfahrsperre „scharf gestellt“ werden kann. Bildunterschrift: Karl Auzou von Good Angel: „Wir wollen Autofahrern nicht nur Messergebnisse liefern, sondern vor allem einen Rund-um-die-Uhr-Service.“ Die App-Entwickler sind von ihrem Produkt überzeugt, das nicht in erster Linie den Fahrer sanktionieren und blockieren soll, sondern ihm in „jeder Situation“ eine echte Handlungsoption anbietet: „Bisherige Lösungen bieten keine Mitfahrfunktion; sie liefern lediglich ein Messergebnis. Um die Qualität dieser Dienstleistung zu sichern, sendet die Good Angel-App dem Fernserver die genaue GPS-Position des Nutzers. Wird der Mitfahrservice angefragt, so wird der Nutzer zeitnah an dem Ort abgeholt, an dem er seine Anfrage gestellt hat“, erklärt Karl Auzou, Geschäftsführer des Unternehmens. P otenzielle Nutzer und Multiplikatoren des mobilen, App-fähigen Alkoholtesters sind schnell identifiziert: Fahrschulen, Versicherungsgesellschaften, Netzwerke für Fahrgemeinschaften und Carsharing-Anbieter, Wiederholungstäter, Speditionen oder Automobil-Zulieferer. Das Unternehmen ist auf der Suche nach Vertriebspartnern. Über Good Angel Die französische Firma ist ein Hersteller von Echtzeit-Softwarelösungen für Kraftfahrer zur Unfallverhütung und Verkehrssicherheit für Smartphones, Tablets und Dashboards. Kontakte in Frankreich Good Angel Audrey Chartrin Adresse : 8 rue de Moscou; 75008 Paris E-Mail : a.chartrin@good-angel.fr Website: www.good-angel.fr Ana Urbic Adresse : 8 rue de Moscou; 75008 Paris E-Mail : a.urbic@good-angel.fr Website: www.good-angel.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: Business France / Youbuyfrance Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.


IT-Sicherheit

Morgane ANDRIEN - 16-sept.-2016 14:24:39

60 Prozent der Unternehmen in der Branche sind auf Wachstumskurs - 25 Prozent davon haben ihre Umsätze bereits verdoppelt - neun von ihnen stellen sich jetzt in Nürnberg vor Vom 18. bis 20. Oktober 2016 findet in Nürnberg die IT-SA statt. Die Messe bietet neun Spezialanbietern aus Frankreich die Gelegenheit, ihre Produkte und Dienstleistungen auf dem französischen Gemeinschaftsstand zu präsentieren.    Nach einer Studie des Zentrums für Wirtschaftsforschung des französischen Innenministeriums, PIPAME, von Januar diesen Jahres lag der Gesamtumsatz der Cybersicherheitsbranche des Landes 2013 bei über drei Mrd. Euro, mit einem erwarteten jährlichen Wachstum von durchschnittlich über zehn Prozent zwischen 2013 und 2020. Datengrundlage für die Untersuchung sind die 600 in der Cybersicherheit tätigen Unternehmen in Frankreich. Wie die Studie beweist, wächst die Branche überdurchschnittlich – was den Umsatz als auch die Schaffung von Arbeitsplätzen betrifft. So haben 50 Prozent der Unternehmen letztes Jahr mehr Umsatz generiert als im Vorjahr. Im Durchschnitt aller Unternehmen lag das Wachtum bei sieben Prozent. Wie dynamisch der Markt wächst und wie gut insbesondere die Vorzeigeunternehmen inzwischen aufgestellt sind, zeigen zwei weitere Ziffern: 65 Prozent des erzielten Umsatzes werden im internationalen Geschäft erwirtschaftet. Angesichts des großen französischen Binnenmarktes ein sehr hoher Wert. Diese internationale Präsenz ist auch der Größe der Unternehmen geschuldet: 65 Prozent der Akteure haben mehr als 50 Beschäftigte und sind gewappnet für den Export. Eine letzte Zahl: Fast 80 Prozent des kumulierten Umsatzes wird durch die Top 30 Unternehmen realisiert. Der französische Gemeinschaftsstand mit der Standnummer 12-114 trägt den Namen France Cybersecurity und wird erstmals organisiert von Business France, der französischen Agentur für internationale Unternehmensentwicklung. Neun Unternehmen präsentieren zahlreiche Lösungen aus den verschiedensten Bereichen: von der Kontrolle von privilegierten Nutzern, über Web Application Firewalls, Lösungen in der Benutzererkennung und Authentifizierung sowie im Identity- und Access-Management, in der Sicherheit von Fernverbindungssystemen, bis hin zu Themen wie Anti-Spam, Anti-Malware, Anti-Phishing oder  Anti-Blacklisting. Diese Liste ist nicht vollständig. Weitere Informationen zu den ausstellenden Firmen gibt es hier (und in der verlinkten Broschüre ):  IS DECISIONS: www.isdecisions.com   IDnomic (ex OPENTRUST): www.idnomic.com   SENTRYO: www.sentryo.net  ESI GROUP : www.esi-inendi.com  ITRUST: www.itrust.fr  GATEWATCHER: www.gatewatcher.com   WALLIX : www.wallix.com   PRADEO: www.pradeo.net ANSSI: www.ssi.gouv.fr  Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Kontakt: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Florian Schnitzler Fachreferent – ITK und Dienstleistungen Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 30041-270 E-Mail: florian.schnitzler@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  


French Tech auf dem Mobile World Congress

Mascha Paulin - 07-janv.-2016 16:09:42

  Telekommunikation   French Tech auf dem Mobile World Congress   Mehr als 130 französische KMU und Start-up-Unternehmen sind unter dem Dach der Initiative ,,French Tech‘‘ beim Mobile World Congress in Barcelona und dem Event ,,4YFN – Four Years from now’’ vertreten .                                                                                                                                                                                                                     Zum 10. Mal in Folge organisiert Business France, die französische Agentur für internationale Unternehmensentwicklung, vom 22. bis 25. Februar 2016 den französischen Gemeinschaftsstand beim Mobile World Congress, einer der bedeutendsten Branchenmessen für Mobilfunk, Services und multimediale Inhalte weltweit.   Der französische Gemeinschaftsstand ist mit einer Ausstellungsfläche von mehr als 615 m² der größte Ländergemeinschaftsstand auf der Messe. Er verteilt sich auf vier Inseln in Halle 5 (5B21 / 5B41 / 5B61 / 5B71) und zwei Inseln der „App Planet“ in Halle 8.1 (8.1D41 / 8.1E49). Auf dem französischen Gemeinschaftsstand stellen Akteure aus verschiedenen Bereichen der Telekommunikation ihr Angebot vor: mobile Apps, Infrastrukturen, Werbung auf Mobilgeräten und mobiles Marketing, Handyspiele und Zubehör sowie technische Services und Finanzdienstleistungen. Außerdem sind mehrere Partner-Regionen wie die Bretagne, Ile-de-France, Midi-Pyrénées und Provence-Alpes-Côte-d’Azur sowie die Cluster „Systematic Paris Région“ und „Solutions Communicantes Sécurisées“ der Provence unter den Ausstellern des French Tech- Gemeinschaftsstands vertreten.       4YFN – Four Years from now Erstmals organisiert Business France außerdem einen French Tech Gemeinschaftsstand mit einer Fläche von 120 m² auf der ,,4YFN Four Years from now‘‘, die vom 22. bis 24. Februar 2016 am Rande des Mobile World Congress im historischen Zentrum von Barcelona in Montjuic stattfindet. 4YFN Four Years from now ist die Heimat der wachsenden globalen Tech Start-up- Community. Als Business-Plattform bietet die 4YFN die Möglichkeit zum Aufbau dauerhafter Verbindungen zwischen Start-ups, Investoren und Unternehmen. So haben Unternehmen der französischen Start-up-Szene und Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand die Möglichkeit, in Gegenwart von Vertretern der VC-Industrie und von Medien aus über 100 Ländern, für ihr Konzept zu werben.       Innovationen aus Frankreich Auf der Messe werden Unternehmen der französischen Start-up-Szene zahlreiche Innovationen präsentieren. Hier nur einige Beispiele:   Giroptic stellt eine Kamera vor, mit der Fotos und Videos im Winkel von 360° realisiert werden können. Das Gerät verfügt über drei Fischaugenobjektive, mit denen Fotos mit acht Mpx und Full-HD-Videos aufgenommen und anschließend mithilfe eines Algorithmus kombiniert werden können, um Bilder im Winkel von 360° zu erzeugen. Die 360cam kann auf einem herkömmlichen Stativ befestigt, mit geeignetem Zubehör unter Wasser eingesetzt oder (mithilfe eines weiteren Zubehörs) anstelle einer Glühbirne montiert und als Überwachungskamera genutzt werden. Die Dateien können danach auf einem USB-Stick gespeichert oder als Lifestream über WLAN übertragen werden. Mit mehr als 1,4 Millionen Euro ist das Unternehmen französischer Rekordhalter auf der Fundraising-Plattform Kickstarter.   Ledger ist ein französisches Start-up-Unternehmen, das sich auf das solide Expertenwissen seiner Gründer in den Bereichen Sicherheit, Chipkarten, Verschlüsselung und Embedded Systems stützt. Mit der Einführung von Ledger Nano in mehr als fünfzig Ländern hat sich Ledger als Referenz im internationalen Bitcoin-Ökosystem etabliert. Das junge Unternehmen mit Büros und einem Ausstellungsraum im „Silicon Sentier“ in Paris, einem Produktionszentrum im französischen Vierzon und einem neuen Tochterunternehmen in San Francisco hat soeben eine erste Fundraising-Aktion unter Dach und Fach gebracht und entwickelt ein Produktportfolio, das darauf abzielt, die Blockchain-Technologie sicherer und für alle zugänglich zu machen.   Wassa ist ein Unternehmen, das sich auf Web-Aktivitäten und Mobilität spezialisiert hat  und optimierte digitale Lösungen entwickelt. Darunter zählen die standortbezogene Technologie OVMaps und die Gesichtserkennung-Technologie SDK Facelytics. Damit können Gesichter, Gefühle sowie das Alter von Personen erkennt werden. Mit Captchaface kann sichergestellt werden, dass App-Benutzer echt sind. Wassa verfügt zurzeit über Kunden wie Orange oder Ärzte Ohne Grenzen in Frankreich. Das Unternehmen wurde außerdem erst jüngst von einer Jury für die Teilnahme am Beschleunigungsprogramm „Acceleratech China“ von Business France ausgewählt.   Red Technologies ist ein Unternehmen für Telekommunikationstechnik, das Lösungen zur Verwaltung des Frequenzspektrums auf der Basis von Radio Environment Maps entwickelt und vertreibt. Abnehmer der patentierten Lösungen sind Regierungsbehörden, Telekommunikationsunternehmen und Mobilfunkanbieter. Das Unternehmen nutzt seine geolokalisierten Datenbanken, um eine Technologie anzubieten, die dazu beitragen kann, Funkfrequenzen von Hunderten von Megahertz freizugeben, um auf den explosionsartigen Anstieg des mobilen Internetverkehrs zu reagieren. Seine Lösungen unterstützen die Entwicklung des im Aufbau befindlichen Licensed Shared Access (LSA), den dynamischen, lizenzfreien Zugriff auf ungenutzte Frequenzbereiche (White Spaces) sowie Radio Environment Maps (Funkumgebungskartographie).   Eine vollständige Liste der französischen Aussteller im Pavillon French Tech steht im Internet zur Verfügung: http://mwc.businessfrance.fr/       Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und UBIFRANCE. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt.Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Der French Tech-Gemeinschaftsstands wird von Business France in Deutschland, Brasilien, China, Spanien, Indien, Israel, Italien, Japan, dem Vereinigten Königreich, Russland, Singapur und der ASEAN-Zone organisiert.   Bildunterschrift: Giroptic stellt eine Kamera vor, mit der Fotos und Videos im Winkel von 360° realisiert werden können. Das Gerät verfügt über drei Fischaugenobjektive, mit denen Fotos mit acht Mpx und Full-HD-Videos aufgenommen werden können.     Kontakt in Frankreich: Business France Fayssal Majid, Projektleiter 77 Boulevard Saint Jacques F- 75014 Paris Tel. : +33 (0)1 40 73 36 28 E-Mail : fayssal.majid@businessfrance.fr Webseite : http://mwc.businessfrance.fr/ http://mwc.businessfrance.fr/cms/en/home  


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Die Abteilung besteht aus einer Person, Caroline Imbeau, die folgenden Bereiche betreut: - IKT und Medien - Dienstleistungen - Immobilienwirtschaft - Vertrieb, Marketing, Werbung Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner, organisieren B-to-B-Treffen. Ansprechpartnerin: Mag. Caroline Imbeau, MA , Handelsreferentin, Leiterin der Abteilung ICT - Dienstleistungen Telefon: 01 712 63 57 - 67 E-Mail: caroline.imbeau@businessfrance.fr  

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