Agrar- und Lebensmittelprodukte, Agratechnik

Gesundes Wachstum für eine sichere und natürliche Nahrungsergänzung

Siphra Steiner - 25-oct.-2018 09:38:41

Die französische Industrie für Nahrungsergänzungsmittel weiter auf Wachstumskurs - 21 Unternehmen auf der HIE 2018 in Frankfurt Bildunterschrift: Messe HIE (Bildquelle: HI Europe)   Der weltweite Markt der Nahrungsergänzungsmittel wird auf 200 Milliarden US-Dollar geschätzt und erstreckt sich hauptsächlich über Asien als Hauptmarkt, Nordamerika und Westeuropa. In Europa konzentriert sich der Absatz auf vier Länder: Italien (19 Prozent), Frankreich (15 Prozent), Deutschland (14 Prozent) und das Vereinigte Königreich (12 Prozent).  Die Ausgaben von europäischen Haushalten betragen durchschnittlich 18 EUR pro Jahr, in Frankreich im Vergleich dazu 14 EUR. Im Jahr 2017 betrug der Jahresumsatz mit Nahrungsergänzungsmitteln in Frankreich 1,8 Milliarden Euro. Das sind 5,8 Prozent mehr im Vergleich zum Jahr 2016. In Frankreich bleibt die Apotheke mit 51 Prozent der Verkäufe primärer Vertriebskanal. Dieser Kanal ist auch der dynamischste (Zunahme von 7,7 Prozent). Auch in der Parapharmazie ist ein starker Zuwachs zu verzeichnen (Zunahme von sieben Prozent). Die spezialisierten Absatzkanäle entwickeln sich kontinuierlich weiter, jedoch weniger ausgeprägt (Zunahme von fünf Prozent). Was den Internetvertrieb und den weltweiten Fernabsatz betrifft, so nimmt die Entwicklung um mehr als 2,4 Prozent zu.    Sichere Produkte – gesundes Wachstum  In Frankreich gibt es einen ausgeprägten Trend zur Selbstmedikation. Ganz oben auf der Liste stehen Produkte wie Melatonin oder Magnesium, die zur Bekämpfung von Stress, Depressionen sowie Schlafstörungen eingenommen werden. Gleich dahinter folgen Probiotika und pflanzliche Mittel für eine bessere Verdauung. Bei Gelenkschmerzen wird auf Glucosamin und Chondroitin zurückgegriffen. Sichere und natürliche Gesundheitsprodukte kennen (nicht nur) in Frankreich zurzeit ein gesundes Wachstum.   Ein breit aufgestelltes Teilnehmerfeld… Das Spektrum der Akteure auf diesem Wachstumsmarkt ist breit gefasst: Berater, Erzeuger, Verarbeiter, Anbieter von Inhaltsstoffen, Händler und Analyselabore. Diese Unternehmen sind in allen Segmenten tätig: Wellness, Kosmetik, Schlankmacher/Entwässerung, Tonus/Vitalität, Aufbau von Abwehrkräften, Schlaf/Stress, Sehvermögen, Senioren/Menopause, Magen-Darm-Tätigkeit und Verdauung, Knochen-Remineralisierung, Schwangerschaft, Harn- und Geschlechtsorgane, Atemwege, oder Libido- und Herz-Kreislaufproblemen.    …unterstützt von zwei wichtigen Partnern Zu einem ist es der Cluster IAR (Industrie- und Agroressourcen), der mit drei Firmen auf der HIE ausstellt. Das französische Kompetenzzentrum für Bioökonomie ist sowohl in Europa als auch international eine Referenz. Es umfasst mehr als 380 Mitglieder, von der landwirtschaftlichen Produktion bis zur Einführung auf dem Markt für Endprodukte. Der Cluster ist Katalysator für Innovation im Bereich Bioökonomie und trägt dazu bei Frankreich zu einem der weltweiten Marktführer bei der Nutzung erneuerbarer Ressourcen zu machen. Außerdem begleitet die BCI (Bretagne Commerce International) dieses Jahr zehn bretonische Unternehmen.    Alle Aussteller präsentiert sich dem Fachpublikum vom 27. bis 29. November 2018 auf dem französischen Pavillon im Zentrum der Frankfurter Messe.     Die gesamte Ausstellerliste gibt es hier: https://bit.ly/2OLzvAM       Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com    Kontakt in Frankreich Business France Martine Marruchi, Projektleiterin Tél.: +33 4 96 17 25 40 E-Mail: martine.marruchi@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    


BIOFACH 2018

Siphra Steiner - 18-janv.-2018 10:24:56

Rezepte aus der Frucht des Affenbrotbaums, Leckereien aus Hummus und Insekten: auf dem Frankreich-Stand der Biofach gibt es viel zu entdecken Bildunterschrift : Erneut ein starker Auftritt auf der Biofach: 122 Bio-Unternehmen aus Frankreich setzen weiterhin auf Qualitätsstandards und die Innovationskraft seiner Hersteller (Bildquelle: Business France)   Vom 14. bis 17. Februar werden über 120 französische Unternehmen in Begleitung von Business France, der nationalen Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft, ihre Produkte und ihr Know-how "Made in France" auf der Nürnberger Leitmesse präsentieren. Frankreich belegt in Deutschland, wo es für seine Qualität bekannt ist, Platz drei der Nahrungsmittellieferanten und genießt das Vertrauen der deutschen Verbraucher aufgrund seiner Zertifizierungssysteme (zum Beispiel bei der ökologischen Landwirtschaft). Der französische Markt der Bioprodukte wurde 2016 auf über sieben Milliarden Euro geschätzt, wovon mehr als 90 Prozent auf den Konsum im Heimatmarkt entfallen. Zu den Erfolg versprechenden Bereichen gehören die Frischeprodukte (die mehr als die Hälfte der Verkaufszahlen ausmachen) sowie Trockenprodukte mit einer besonderen Dynamik in der Umsatzentwicklung bei den losen Waren (mit mehr als 20 Prozent der Marktanteile). Auf der Biofach 2018 werden folgende Dienstleistungen und Produkte der Branche vorgestellt: vegane Erzeugnisse, innovative Rezepte (zum Beispiel Produkte aus der Frucht des Affenbrotbaums, Hummus oder Insekten), Lebensmittelzubereitungen, Süßwaren, Fleisch, Fisch und sogar Verpackungslösungen. Hier sind alle Aussteller des französischen Pavillons und deren Angebot aufgelistet: http://businessfrance.jpm-associes.com/biofach-2018/ . Dieses Jahr sind außerdem acht regionale Partner vertreten, die gleich mehrere Unternehmen auf die Messe begleiten: Chambre d’agriculture de Normandie (Landwirtschaftskammer der Normandie), Bio Sud-Ouest Aquitaine & Midi-Pyrénées, Bretagne Commerce international, Region Centre-Val-de-Loire, Bio-Cluster Auvergne-Rhône-Alpes, Fédération régionale des Industries agro-alimentaires du PACA (Regionalverband der Lebensmittelindustrie aus dem Süden Frankreichs), Chambre régionale d’Agriculture Pays-de-la-Loire (Landwirtschaftskammer der Loire-Region) und Sud de France Développement. Zahlreiche Highlights erwarten die Messebesucher am Business France-Stand Nr. 213 A in Halle 1 wie zum Beispiel tägliche kulinarische Events, die von Küchenchef Nicolas Cassar vorgestellt werden. Die Besucher werden die Möglichkeit haben, Gerichte zu probieren, bei denen die französischen Produkte der Aussteller des französischen Pavillons im Vordergrund stehen. An den vier Messetagen wird es täglich ein Frühstück (10-11 Uhr), ein Mittagessen (12-13:30 Uhr) und einen Nachmittagsimbiss (15-16:30 Uhr) geben. Am 15. Februar findet um 18 :00 Uhr der von Business France organisierte Abend "Blue Night" mit einem exklusiven Informationsaustausch über den deutschen und französischen Markt der Bioprodukte statt. Ab 18:30 Uhr führt dann DJ Markus Rosenbaum durch den Networking-Abend.   Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationale n Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr     Kontakt Business France: Adeline Noël-Grautmann, Exportberaterin Lebensmittel Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Email: adeline.noel-grautmann@businessfrance.fr Tel.: +49 (0)211 30 41 325 Mobil: : +49(0)162 290 85 75 Webseite: http://www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Getränketechnologien

Morgane ANDRIEN - 08-nov.-2016 10:17:17

Die Landtechnik ist in Frankreich sehr gut ins Jahr gestartet – Sieben Prozent Wachstum in der ersten Jahreshälfte – Bis Jahresende wird allerdings ein Minus von fünf Prozent erwartet. Dieses Jahr war nicht nur für Frankreichs Landtechnik-Hersteller und -Händler eine Achterbahnfahrt. Auch in Deutschland werden nicht mehr so viele Traktoren und anderes Gerät geordert. Hier wird sogar ein Einbruch der Umsatzzahlen von neun Prozent bis zum Jahresende prognostiziert. Nach Angaben des europäischen Verbandes der Landmaschinenhersteller CEMA sind schlechte Ernten (etwa beim Getreide) oder eine harte Preispolitik gegen Fleisch- und Milchbauern die Ursachen für die Zurückhaltung der Landwirte, in ihren Maschinenpark zu investieren. Einzig bei Herstellern von alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken laufen die Geschäfte vielversprechend. Damit einher geht erwartungsgemäß eine höhere Investitionsbereitschaft der Produzenten. Nach den aktuellen Zahlen des französischen Verbandes Axema ist der Bedarf an Landmaschinen allein bei der Weinherstellung seit 2015 im Plus. Europaweit liegen die Umsatzsteigerungen in diesem Marktsegment bei sehr guten acht Prozent. In Frankreich liegt das Umsatzplus laut dem Anfang des Jahres veröffentlichten Berichtes der Axema knapp unter diesem Wert, aber immer noch bei sehr guten 7,6 Prozent. So turbulent das Jahr auch bisher gelaufen ist: an der Beteiligung französischer Teilnehmer an dieser internationalen Leistungsschau hat dies grundsätzlich nichts geändert, erzielen die meisten Unternehmen ihren Umsatz doch hauptsächlich im Exportgeschäft. Nur eine Zahl: die Handelsbilanz der Hersteller von Weinanbau-Maschinen weist einen Exportüberschuss von rund 20 Millionen € aus.  Diese zehn Unternehmen nehmen als Teilnehmer auf dem französischen Gemeinschaftsstand an der Intervitis-Interfructa teil: Aplic’Etains (Zinnetiketten), Baginnov‘ (Verpackungen), BF Industries (Palettierroboter), DPM Concept (Maschinen für den Weinanbau wie Laubhefter zum Beispiel), Gerber H&M (Bodenbearbeitungsgeräte), Oenofrance (önologische Produkte, Beratung und Analysen), Siegwald (Maschinen für die Fortwirtschaft), Sofrapar (Bioprodukte zur Verbesserung der Traubenqualität), Technibag (Abfüllmaschinen und Weichpackungen) Sitevi (Internationale Messe für Wein, Obst Gemüse und Olivenanbau) Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen, sich vor Ort ein persönliches Bild über das Know-how der Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftsstand zu machen, der auch dieses Mal wieder von der Agentur Business France organisiert wird. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Kontakt: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Christian Hamm, Abteilungsleiter Agrotech Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 30041-300 E-Mail: christian.hamm@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Französischer Botschafter bei „Genusstour de France“ im MERKUR Hoher Markt

Mascha Paulin - 09-juin-2016 14:48:44

  Hoher Besuch bei der „Genusstour de France“ im MERKUR Hoher Markt am heutigen Vormittag: Der französische Botschafter in Österreich, Pascal Teixeira da Silva verkostete mit seinem Team verschiedene Spezialitäten aus seiner Heimat. Im Rahmen der „Genusstour de France“ stellten traditionelle, französische Lebensmittelproduzenten den ganzen Tag lang ausgewählte Produkte ihres Sortiments im MERKUR Flagship Store in der Wiener Innenstadt vor – darunter eine Auswahl an Feinkostprodukten des Traditionsunternehmen Henri Raffin wie beispielsweise verschiedene Salamispezialitäten oder ein feiner, luftgetrockneter Schinken aus Savoyen. Ebenso probieren konnten Besucherinnen und Besucher unterschiedliche Käsesorten des Wiener Naschmarkt-Gastronomen Christian Pöhl und Schokoladentrüffel des Herstellers Mathez . Abgerundet wurde das französische Geschmackserlebnis durch edle Weine wie den Châteauneuf-du-Pape und Champagner aus dem Haus Deutz , welches zu den traditionsreichsten Häusern in der Champagne gehört. Auch auf dem französischen Speiseplan standen ofenfrische Baguettes, Croissants, Pains au Chocolat, Eclairs, Zitronentartes und viele andere frisch zubereitete Köstlichkeiten.   Bildtext und Credits zum übermittelten Bildmaterial:   Bild v.l.n.r.: Pascal Teixeira da Silva (französischer Botschafter in Österreich) und Leo Krastev (Marktmanager MERKUR Hoher Markt) Credits : MERKUR , Abdruck zu PR-Zwecken honorarfrei     Team Media Relations REWE International AG PR & Corporate Marketing   REWE International AG   Industriezentrum NÖ-Süd, Straße 3, Objekt 16   A-2355 Wiener Neudorf   Firmenbuch: LG Wr. Neustadt, FN 82769w   Telefon: +43 2236 600-5265   E-Mail:   mediarelations@rewe-group.at   Internet: http://www.rewe-group.at


VEGEPOLYS : International Cluster

Mascha Paulin - 12-févr.-2016 16:36:37

  VEGEPOLYS : A unique force in Europe 4 000 companies – 30 000 jobs – 450 researchers – 2 500 students – 25 higher training courses Born on the territory of the Pays de la Loire, the French state gave the label "competitiveness cluster" in July 2005 to VEGEPOLYS. As a competitive cluster with worldwide reach, VEGEPOLYS is open to the world, is developing its own international network and making partnerships with other French and non-French clusters.   VEGEPOLYS is founded on a historical tradition of production in the Pays de la Loire region of France. The pedoclimatic conditions in the region and the vitality and know-how of its companies have attracted national and local government support for several decades, enabling the region to become the leader in the specialised plants field. The Pays de la Loire region is alone in Europe in bringing together in a single geographical area both private enterprise and public research and training establishment a major European force in the plant world , on which VEGEPOLYS is based.   Making businesses more competitive The creation of value does not just involve product innovations, but also all other kinds of innovation: human resources management, production processes, marketing, logistics... VEGEPOLYS’ role is to organise and provide an impetus, in order to identify common problems and lead project groups. These activities take the form of workshops and strategy meetings.   International events VEGEPOLYS’ reputation is growing thanks to its presence at numerous events with its partners, and its actions toward key players:   ·          Participation in international exhibitions in France : SIVAL, Salon du Vin, Salon du végétal   ·          Participation in well-known international shows abroad : Hortifair, Fruit Logistica, IPM Essen, VitaFood, IBMA   ·          Participation in international congresses worldwide: In Vino, JAS, HIE, MexicoBio, SHE, Hydrangea...   -           Official website : http://www.vegepolys.eu/en/home/ -           Business France and VEGEPOLYS jointly organize international partnership Missions . More information: renaud.zurfluh@businessfrance.fr -           VEGEPOLYS   : The specialized plant sectors :   http://export.businessfrance.fr/Galerie/Files/Divers/VEGEPOLYS_specialized-plant-sectors.pdf -           French companies on youbuyfrance.com : Agri-food Sector > Horticulture and Timber, clic here     Agri-food Sector > Fresh fruit & vegetables and processed vegetable products, clic here  


Food Tec aus Frankreich für eine bessere Öko-Bilanz

Mascha Paulin - 06-mars-2015 10:01:38

  Agrarprodukte und Lebensmittel   Food Tec aus Frankreich für eine bessere Öko-Bilanz   Neue Entwicklungen für eine nachhaltige und effiziente Nahrungsmittelproduktion auf der Anuga Food Tec   Von Energieeffizienz über die Herstellung fleischfreier Produkte bis hin zu Kühlungs-, Abfüll- oder Transporttechniken – auf der Fachmesse der Lebensmittel- und Getränkeindustrie in Köln stellen 21 französische Unternehmen ihr vielfältiges Angebot mit zahlreichen Neuheiten vor.       Mit 1.300 Ausstellern aus 40 Ländern dreht sich auf der Anuga Food Tec vom 24. bis 27. März alles um die neuen Möglichkeiten bei der Herstellung und Verpackung von Lebensmitteln und Getränken sowie für verschiedene Dienstleistungen der Branche. Insgesamt erwartet die Messe rund 43.000 Besucher. Business France ist mit zwei Gemeinschaftsständen vertreten: Der Pavillon in Halle 10.1 (A/B/C 060/062/063) widmet sich der Verfahrenstechnik; Hersteller von Verpackungen stellen sich in Halle 7.1 (F.045/049) vor. Die Themen Nachhaltigkeit und Effizienz stehen dabei im Fokus. Hier eine kleine Auswahl der französischen Firmen:   Für einen nachhaltigen Energieverbrauch Der Anbieter für energieeffiziente Lösungen EcoGreenEnergy trifft mit seinem Angebot ( www.ecogreenenergy.fr ) das Schwerpunktthema der diesjährigen Anuga Food Tec: die effiziente Nutzung der Ressourcen. Wie können Firmen ihre Energiebilanz verbessern? Welche Möglichkeiten gibt es und was kosten diese? Wer übernimmt die Installation und wie kann ein rentables Ergebnis garantiert werden? EcoGreenEnergy begleitet seine Kunden bei dem gesamten Prozess der Umstellung auf energieeffiziente Lösungen und prüft anschließend das Ergebnis: Das Unternehmen bilanziert den Energieverbrauch seiner Kunden und schlägt konkrete Möglichkeiten vor, um Energie einzusparen. Dazu gehören beispielsweise betriebliche Abfallverbrennungsanlagen. Pro Jahr können bis zu 25 Prozent an Energie eingespart werden.   Fleischfrei und umweltfreundlich Gesunde Alternativen zu Fleisch produziert Clextral : die neue Produktpalette „ Novel protein products “ basiert auf texturierten Proteinen. Sie werden beispielsweise aus Soja, Getreide oder Hülsenfrüchten wie Erbsen und Bohnen gewonnen. Gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung hat Clextral dafür das Verfahren der Kochextrusion entwickelt: In einem Fördergerät, dem sogenannten Bivis Extruder, wird die Masse bei einer Temperatur von über 140 Grad Celsius und einem Feuchtigkeitsgehalt zwischen 60 und 80 Grad thermomechanisch behandelt und gleichmäßig aus einer formgebenden Öffnung herausgepresst. Was lecker schmeckt, ist gleichzeitig gut für die Umwelt: Die Kohlenstoffbilanz pflanzlicher Proteine ist deutlich geringer als bei der Herstellung von Fleisch. 12 Prozent mehr Kohlenstoff wird bei der Herstellung von Geflügel ausgestoßen; bei der Produktion von Rindfleisch sind es sogar 95 Prozent mehr.   Natürliche Vor- und Abkühlung Zeo Technologies präsentiert auf der Messe seine patentierte Natfresh-Process-Technologie zur Vakuumkühlung. Die schonende Kühlung von innen nach außen verlängert die Lebensdauer der Produkte und minimiert so Gesundheitsrisiken. Der Druck der im Gewebe enthaltenen Flüssigkeit, der sogenannte Turgor, bleibt dabei unverändert. Natfresh-Systeme können für frische Lebensmittel ebenso wie für Fertiggerichte, Blumen, Heilpflanzen und Kosmetika angewendet werden.   Moderne Verpackungstechnik Seinen neuen Stückgutfüller mit Hebe-Senk-Funktion  stellt der Spezialist für Verpackungsmaschinen, CB Equipments vor. Das Gerät eignet sich für alle klebenden und nicht-pumpfähigen Produkte wie beispielsweise gekochte Nudeln, Reis, Gemüse, Fleisch oder Meeresfrüchte. Es funktioniert entweder automatisch oder halb-automatisch und ist sehr schnell: Bis zu 140 Packungen pro Minute lassen sich damit füllen.   Noch mehr Verbraucherschutz Zu den neuen Entwicklungen von GMMI gehört das Gibair-Transportrohrsystem: Die Rohre funktionieren vollständig automatisiert. Über weite Entfernungen transportieren sie unterschiedliche Substanzen wie Fleisch, Geflügel, aber auch Flüssigkeiten, Pulver, Granulate oder Kunststoffverpackungen. Das Gerät macht den Transport in Containern oder anderen Behältern innerhalb der Produktionsstätte überflüssig und beseitigt alle damit verbundenen Risiken der Verunreinigung. Durch seine „Schalleffekt-Technik“ verbraucht es außerdem deutlich weniger Pressluft.   Der Ausstellerkatalog mit weitere Informationen über die ausstellenden Unternehmen kann beim Pressebüro angefordert werden; die Webseite der Anuga Food Tec bietet darüber hinaus detaillierte Informationen zur Messe.   Bildunterschrift 1: Frankreich auf der Anuga Food Tec: In der innovationsgetriebenen Lebensmittelindustrie behauptet das Land seinen Platz als fünftgrößter Exporteur.         Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und UBIFRANCE. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt.   Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr  


Agro -technology : French know-how is still one of the best in the world

Mascha Paulin - 22-juil.-2014 17:34:57

Agro -technology : French know-how is still one of the best in the world   Interview : Tatiana Miron, UBIFRANCE’s Export Advisor for the Agriculture and Food sector. With the mechanization of farming these past few decades, France has demonstrated its know-how in developing high-performing Agro-technology solutions worldwide. 2 nd importer and 5 th exporter for international markets in farming technologies, France is undoubtedly one of the major players in the sector, with 9% market share worldwide. “French companies are recognized and quite present internationally,” explains Tatiana Miron, UBIFRANCE’s Export Advisor for the Agriculture and Food sector. France has 230 enterprises that export farming equipment. Most of them are SMEs (60 %). Among them are companies like Grégoire Besson, Kuhn, Exel Industries and Manitou.   “70 % of French production in farming equipment is exported,” points out Tatiana Miron. When the exporting company is French, doors open more easily As an example, in South Africa, the exports for French farming machines increased 6 % between 2013 and 2012. Local prospects started noticing the Kuhn, Manitou, Pellenc or Berthoud logos hard at work. “These companies found the right distributors and they are focused on specific niches, ones whose needs they really understand,” analyzes the UBIFRANCE’s expert. In a completely different business segment, that of equipment designed and manufactured for the food industry, “France is still the reference throughout the world,” asserts Tatiana Miron. “When the exporting company is French, doors open easier.” With an international market share of 5.4 %, France is ranked 5th, behind Germany and Italy, two big leaders in the market for the food industry’s equipment. Innovative, flexible and well-adapted to its markets To go into detail, “the French offer is well-positioned for producing machines and implements for industrial preparation of food and drinks,” says UBIFRANCE’s advisor. France is also very present in baking and pastry equipment, plus biscuit-making as well as for specialized implements designed for meat. According to Tatiana Miron, “All of these specialties are growing at an exponential rate.” “France is displaying all its ability to innovate. Flexible and well-adapted to each market, French companies have become highly specialized,” she adds. This is certainly the strategy the major French trademarks in the sector have adapted, like Bongard, Serac and Cermex. They combine their knowledge of different markets and their own reactivity to respond quickly and well to calls for bids. This competitive edge is what allows them to reinforce themselves on several market niches. Further information about French companies - Agri-food Sector : > Livestock, Meat, Processed meat products > Fishery and Aquaculture products and processed > Agricultural equipment and Food processing, Packaging  


Über uns
Das Team besteht aus 2 Personen,  Jean-Denis Morichon  und  Siphra Steiner , und betreut die Bereiche :   - Weine, Spirituosen und Getränke - Milchprodukte - Back- und Süßwaren, Feinkost - Getreide, Obst, Gemüse, Bioprodukte und Tiefkühlkost - Fleisch- und Wurstwaren, Zuchtvieh - Fischerei- und Aquakulturerzeugnisse - Gartenbau und Holz - Agrar- und Lebensmitteltechnik, Verpackung "Wir unterstützen französische Unternehmen der Agrar- und Lebensmittelbranche in ihrer Exportstrategie auf dem österreichischen Markt, um sie mit österreichischen Importeuren und Händlern zusammenzubringen. Darüber hinaus organisieren wir B-to-B Treffen und Fachverkostungen mit französischen Firmen. Im Rahmen dieser Veranstaltungen haben die Fachleute der Lebensmittelbranche die Möglichkeit, französische Produkte wie z.B. Delikatessen, Weine und Spirituosen zu verkosten, und neue Lieferanten kennenzulernen." &n

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