Kunststoffe und Textilien

Flexibel und sicher verpackt

AM - 03-sept.-2019 08:33:15

  Thimonnier stellt auf der Messe ‚K 2019‘ eine neue Generation von ‚Solid-State‘-Generatoren mit 400 W und einem Hochfrequenzfeld von 40 MHz für medizinische Anwendungen vor     Bildunterschrift: Manuell oder automatisch, pneumatisch oder elektrisch angetrieben: die Schweißmaschinen und Pressen zum Hochfrequenzschweißen von Thimonnier sind vielseitig einsetzbar (Bildquelle: Thimonnier) Seit mehr als 70 Jahren entwickelt und fertigt Thimonnier mechanische Pressen und Hochfrequenz-Generatoren zum Verschweißen von Kunststoffteilen in einem Leistungsbereich von 400 W bis 30 kW. Dank des umfassenden Know-hows in Schweißtechniken ist das Unternehmen auch in der Lage, Hochfrequenz-Generatoren an vorhandene Pressen anzupassen. Das Hochfrequenzschweißen durch dielektrischen Verlust nutzt die Molekularstruktur polarer Kunststoffe: Sobald Kunststoffe einem elektromagnetischen Feld ausgesetzt sind (27,12 MHz), werden sie erwärmt und durch Druck miteinander verschweißt. Dabei werden die zu verschweißenden Materialien zwischen zwei Druckelektroden platziert, die mit einem Hochfrequenz-Generator verbunden sind.   Die Hochfrequenzpressen und -schweißgeräte von Thimonnier sind nach den geltenden EMV-Richtlinien (Elektromagnetische Verträglichkeit) der EU gefertigt und eignen sich für verschiedenste Anwendungen mit einer Druckleistung bis zu 30 Tonnen. Die Geräte sind in manueller, halb- oder ganzautomatischer Ausführung mit entweder elektrischer oder pneumatischer Steuerung erhältlich. „Indem wir Technologieumstellungen auf Hochfrequenz anbieten, möchten wir neue Märkte erschließen. Ein Beispiel hierfür, ist der Übergang vom Nähen zum Schweißen,“ erklärt Hochfrequenztechniker Jean-Pierre Augoyat. Bei Thimonnier entfallen 15 Prozent des Umsatzes und 25 Prozent der Kapazitäten in Forschung und Entwicklung. Das Entwicklungsbüro bietet individuelle Lösungen für alle Kundenanforderungen. Die Generatoren von Thimonnier werden in den unterschiedlichsten Branchen eingesetzt.  1. Automobil: PVC-Produkte, PVC- oder TPO-beschichtete Gewebe, Sonnenblenden  2. Kunststoff-Schreibwaren : Kartenhalter, Ordner, Mauspads, Kunststoffeinbände für Terminkalender  3. Güter des täglichen Bedarfs : Taschen, Koffer, Gürtel, Schuhe, Verschlüsse, Hüllen, Schulranzen, HF-     Kennzeichnungen, Oberflächenverformung durch Formgebung, Prägen und Blindprägen von       Werkstoffen  4. Verschweißte Kleidung : wasserdicht verschweißte Kleidung, PSA für den Medizin-, Nuklear- oder      Chemiebereich, kugelsichere Westen, ABC-Schutzanzüge, PU-beschichtete Gewebe 5. Blister und thermogeformte Schalen : feste und fälschungssichere Verpackungen aus PVC oder PETG  6. Spanngewebe : Planen, Spanndecken, Jalousien, Festzelte, Zelte, Rolltore, Luftschiffe, aufblasbare      Artikel (Schwimmringe, Einbau von Ventilen)  7. Medizin/Paramedizin : Knieschützer, geschweißte Sitze, Rückhaltegurte, Siegelnähte für Spritzen,      Verbinden von Geweben mit Klebstoff oder PU 8. Nuklearbereich : Schutzkleidung, Müllbeutel und Verschlüsse von Müllbeuteln, Handschuhkästen. Das Unternehmen stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle 3, 3C70-08 aus.    Thimonnier Olivier Giraud, Vertriebsleiter  11 avenue de la paix  F - 69650 Saint Germain au Mont d’Or Tel. : +33 4 72.72.08.19.19  Mobil: +33 661 627 012 E-Mail : olivier.giraud@thimonnier.fr Webseite : www.thimonnier.com Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr Twitter: https://twitter.com/BF_DACH   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Polytechs auf der Messe K

AM - 29-août-2019 14:37:27

Als Hersteller und Zulieferer bietet der französische Spezialist für Compoundierung ein breites Spektrum an Lösungen für die Kunststoffbranche     Bildunterschrift:   Seit 40 Jahren am Markt - seit Jahren international und breit aufgestellt: Polytechs, der Spezialist für Compoundierung aus dem französischen Norden. (Bildquelle: Polytechs) Neu im Sortiment: eine Maschine für die reaktive Extrusion. Die Haupttätigkeit von Polytechs erstreckt sich auf die Bearbeitung von Masterbatches, Compounds und kompaktierten Additiven. Dazu kommen die Herstellung und der Vertrieb eines breiten Sortiments an Additiv-Masterbatches unter eigenem Markenzeichen. Polytechs arbeitet für die großen Hersteller und Verarbeiter von Polymeren in den Bereichen Verkabelung, Kunststofffolien, Extrusion und Spritzgussfertigung. Das Unternehmen stellt seine Lösungen auf der Messe ‚K‘ in Halle 5, Stand D04-01 vor. Die Sparte „Polytechs Products“ beruht auf drei Säulen und wird ständig durch neue Produkte und Marken erweitert. Dazu gehören Masterbatches für die Oberflächenmodifizierung von Polyolefinen sowie das Klebeadditiv-Masterbatch PW – die führende Marke von Polytechs. Nach den Klebemasterbatches PW 60 und PW 70 stellt Polytechs nun den Masterbatch PW S mit optimalen Haft- und Geräuscheigenschaften für Agrarstretchfolien vor. Das Unternehmen arbeitet außerdem an der Entwicklung einer breiten Palette an Zusatzstoffen zur Verlängerung der Haltbarkeit von in PE-Monofolien verpackten Lebensmitteln wie Obst oder Gemüse. Darüber hinaus stellt Polytechs Produktionslösungen für die Polymerherstellungs- und -verarbeitungsindustrie her. So unterstützt ‚Flow Xpress‘ zwei komplett unterschiedliche Technologien: einen Viskositätsmodifikator für Polypropylen einerseits und verschiedene prozessoptimierende Produkte zur Reduzierung von Reibung und Druck der Materialien im Extruder andererseits. Mit den Reinigungs-Compounds ‚Clean Xpress‘ bietet das Unternehmen eine effiziente Technik für die Reinigung von Polymeren, insbesondere bei Farb- und Materialwechseln. Die dritte Säule umfasst ein umfassendes Angebot für den 3D-Druck. So produziert Polytechs beispielsweise Olesteel 3D, ein Compound auf Polyolefinbasis mit starken mechanischen Eigenschaften und individuell anpassbaren Funktionen. Das Compound wird ausschließlich als Filament von dem ebenfalls in der Normandie ansässigen Start-up Francofil hergestellt. Gemeinsam bieten die beiden Unternehmen eine druckbare Lösung zur Herstellung von Werkzeugen für die Wartung sowie für OEM-Produktionslinien an.  Über Polytechs: Polytechs ist ein unabhängiges Unternehmen, dessen Hauptaktivität in der Herstellung von Compounds, Masterbatches und kompaktierten Additiven für die Hersteller und Verarbeiter von Polymeren liegt. Zu dieser spezifischen Tätigkeit kommen die Produktion und der Vertrieb eines breiten Sortiments an Additiv-Masterbatches   hinzu. Mit einer Produktionskapazität von 35.000 Tonnen pro Jahr beliefert das Unternehmen von seinem Werk aus die ganze Welt. Polytechs verfügt über 40 Jahre Erfahrung; das Unternehmen beschäftigt 160 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018  einen Umsatz von 35 Millionen Euro. Mit einem Vertriebsnetz in mehr als 30 Länder ist es auf internationaler Ebene tätig. Kontakt Frankreich Polytechs SAS Mathieu Rioult, Marketing & Kommunikation Site 1 – Route de Calvaille F - 76450 Cany-Barville Tel.: +33 (0) 2 35 57 81 82 Mobil: +33 (0) 6 20 95 33 24 E-Mail: mathieu.rioult@polytechs.fr Webseite: www.polytechs.fr Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Frankreichs kunststoffverarbeitende Industrie auf dem Weg zum Allzeithoch

Siphra Steiner - 16-août-2018 09:23:30

Mit 30,2 Milliarden Euro Umsatz hat die Branche nahezu das höchste Niveau in der Geschichte erreicht – wie zuletzt im Rekordjahr 2007 (31 Milliarden Euro)   Bildunterschrift: mit konjunkturellem Rückenwind auf die Friedrichshafener Fakuma, Frankreichs kunststoffverarbeitende Industrie (Bildquelle: Messe Fakuma).   Vom 16. bis zum 20. Oktober 2018 haben 38 französische Firmen ihren Messeauftritt auf der Fachmesse für Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen. Wie jedes Mal wird der Gemeinschaftsstand von der Agentur Business France organisiert. Die weltweit bedeutendste Fachmesse für Spritzgießen, Extrusionstechnik und Thermoformen ist ein wichtiger Branchentreff und ein ‚Must‘ für die kunststoffverarbeitende Industrie in Frankreich Es wird ein selbstbewusster Auftritt dieses Jahr. Gekennzeichnet durch ein beschleunigtes Wachstum in Frankreich und weltweit, zeichnet sich die französische Industrie durch eine besonders starke Dynamik aus. Die Unternehmen haben ein enormes Produktionsvolumen wiedererlangt und sind stark wie lange nicht.    Ein dynamisch wachsendes Exportgeschäft … Die Exportquote ist dabei die Schlüsselziffer für die sehr gute Geschäftsentwicklung: nach Expertenschätzungen werden die Exporte von Kunststoffprodukten für das Jahr 2017 bei einer Höhe von 8,6 Milliarden Euro liegen. Seit 2010 haben diese Exporte jährlich um 4,2 Prozent zugelegt. Ihr Wachstum könnte in diesem Jahr sogar die Fünf-Prozent-Hürde nehmen (5,2 Prozent). 74 Prozent der französischen Exporte im Bereich von Kunststoffprodukten gehen in die Europäische Union. Frankreich liegt dabei im europäischen Vergleich an zweiter Stelle hinter Deutschland und weltweit auf dem siebten Rang.   … in einer Zukunftsbranche … Die französische kunststoffverarbeitende Industrie verfügt über eine hohe Innovationskraft. Hinzu kommen hohe Investitionen in die F&E. Das technische Industriezentrum IPC (Innovation, Kunststoffverarbeitung, Verbundwerkstoffe) unterstützt die Unternehmen, das hohe Niveau zu halten. Die Innovationen betreffen sowohl Produkte und Materialien als auch Ausstattung und Werkzeuge. 7600 Arbeitnehmer sind im Bereich der Forschung und Entwicklung in der kunststoffverarbeitenden Industrie tätig. 636 Milliarden Euro wurden 2016 für Investitionen im Bereich der Forschung und Entwicklung bereitgestellt.   … die breit aufgestellt ist Kunststoffprodukte werden in mehreren Branchen verwendet, die für französische Firmen von strategischer Bedeutung sind. Zum Beispiel:  Im Automobilsektor steigt die Nachfrage nach Kunststoffprodukten immer mehr, da die Automobilbauer die Fahrzeuge leichter machen wollen;  Die Einsatzbereiche von Kunststoffen im Baugewerbe sind vielfältig: Verkleidungen, Rohre und Kabel, PVC-Fenster, Isolierungen. Die französischen Hersteller setzen sich besonders für die effiziente Nutzung von Energie, Recycling, Pflege, Haltbarkeit und Gewichtsreduzierung ein; Auch der Sektor Medizin/Gesundheitswesen, ist wichtig für die Branche durch zahlreiche und vielfältige Einsatzbereiche: medizinische und pharmazeutische Verpackungen, Prothesen oder Spritzen.   Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen die ausstellenden Firmen näher kennenzulernen.   Hall A4: ADDIPLAST Hall A7: ANNECY TECHNOLOGY DUBOSSON , APPLY CARBON ,  AXFIL , BOUDIN MOULES , CEMA TECHNOLOGIES , CGTEC , CURTIL , CLM-DMM , EMI , ERMO , FONDERIE & PLASTURGIE SA , FRANCEM , GROSFILLEY , GMP , JEMO PLASTIC , KANTEMIR , KOMAX , MORA , ORGACOLOR , PLASTIPOLIS , SAVOY MOULAGE , SECO INDUSTRIE , SST , TECMAPLAST , VP PLAST , ZERO-D . Weitere Firmen aus Frankreich die in enger Zusammenarbeit mit Business France stehen:  Hall A1: RUNIPSYS, STAUBLI Hall A2: FISA GROUP Hall A4: SISE Hall A7: SMP Hall B2: ALTUGLAS, ARKEMA Hall B3: MIHB, PLASTISUD Hall B5: POLYTECHS Hall FW 24: HBS   Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com   Kontakt in Frankreich Business France Pascal GALLI, Chef de Projet sectoriel Tél: +33 (0)1 40 73 35 53 E-Mail: pascal.galli@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    


Die Industrie der Zukunft ist Orange

Siphra Steiner - 16-août-2017 09:14:45

Die französischen Aussteller punkten beim diesjährigen Düsseldorfer Branchentreff vor allem beim Einsatz von innovativen Materialien aus dem Bereich der technischen Textilien    Bild: Der Gemeinschaftsstand präsentiert die Vielfalt der französischen Unternehmen der Branche (Bild: Messe Düsseldorf)    Die Agentur für internationale Unternehmensentwicklung Business France organisiert erneut einen Gemeinschaftsstand auf der weltweit größten Messe für Schutzkleidung und Sicherheitstechnik am Arbeitsplatz. A+A ermöglicht es den Ausstellern, Entscheidungsträger und internationale Einkäufer des Bereichs zu treffen. Allein 18 französische Unternehmen stellen ihr Know-how auf dem Länder-Pavillon einem internationalen Publikum vor. Allein im Jahr 2016 wurden laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. über 875.000 Arbeitsunfälle in Deutschland gemeldet. In Frankreich sind die Unternehmen mit annähernd 625.000 gemeldeten Arbeitsunfällen ebenfalls stark betroffen. Es besteht von daher weltweit ein großer Bedarf für Schutz- und Sicherheitsausrüstungen. Die französischen Firmen der Branche entwickeln stetig neue Produkte und bleiben so auf dem internationalen Markt wettbewerbsfähig.   Der französische Umsatz im Jahr 2016 belief sich für den gesamten Bereich auf über 1,1 Milliarden Euro, ein Plus von sechs Prozent im Verhältnis zu 2011. Deutschland, das im Bereich der individuellen Schutzausrüstungen europaweit an erster Stelle steht, ist für französische Unternehmen eine der Hauptzielgruppen.    Technische Textilien im Mittelpunkt des Angebots Technisch innovativ, sind die beteiligten französischen Unternehmen repräsentativ für das französische Angebot und bieten eine große Vielfalt an Produkten. Die meisten der auf dem französischen Pavillon anwesenden Firmen stellen Produktneuheiten vor, die unter Verwendung von technischen Textilien hergestellt wurden. Als Wiege der technologischen Innovation nimmt die französische Herstellung von technischen Textilien weltweit einen wichtigen Platz ein. Mit einem jährlichen Wachstum von drei bis vier Prozent ist Frankreich auf allen Exportmärkten etabliert.   Engagierte Partner Der französische Pavillon profitiert von der Unterstützung zweier besonderer Partner: Wettbewerbscluster Techtera und Espace Textile . Mit Espace Textile kommen allein zehn Unternehmen an den Rhein, die allesamt Spitzenvertreter der Region Auvergne-Rhône-Alpes sind. Die Region steht  im Bereich der technischen Textilien in Frankreich an erster und europaweit an zweiter Stelle.   Weitere Informationen erhalten Journalisten und Besucher vom 17. bis 20. Oktober 2017 im Hallenbereich „Persönliche Schutzausrüstungen“ (Halle 9 C62 - D61 & D62).   Auf dem französischen Gemeinschaftsstand stellen folgende Unternehmen aus:  ALPEX PROTECTION (laminierte Gewebe) AUDITECH INNOVATIONS (persönliche Lärmschutzausrüstungen) BOCHE SAS (Kampfschuhe und Stiefel für Feuerwehr, Polizei und Militär) CATU (Isolierhandschuhe für den Elektrobereich) EDC PROTECTION (persönliche Schutzausrüstungen für Arbeiten bei extremer Hitze) EUROPROTECT (technische Textilien für den Personenschutz)  FRANCITAL (technische Kleidung) JURINE (elastische Garne und Gewebe) MAILLE VERTE DES VOSGES (technische Strickwaren für persönliche Schutzausrüstungen) MANUFACTURE HARTMANN - EUROTF (Veredelung von Geweben für Schutzkleidung für Militär, Polizei, Feuerwehr und Industrie) SASYTEX (synthetische technische Gewebe mit und ohne Natur- oder Kunstfaseranteil)  SCHAPPE TECHNIQUES (französische Spinnerei für technische Garne) SOFILETA (innovative technische und funktionale Textilien) TECHNI SANGLES (technische Gurte, Arbeitssicherheitsmaterial) TECHTERA (Wettbewerbscluster für Textilien und elastische Materialien der Region Auvergne-Rhône-Alpes) WEESAFE (Kleidung zur kurzzeitigen Verwendung und Vliesstoffe) VERSON VLIES & COURCIER (Testausrüstungen für Textilien, Leder, elastische Materialien und PSA) ZHOR TECH (vernetzte Schuhe)     Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Kontakt in Frankreich Business France Nicolas Sestier, Projektleiter  77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 37 98 E-Mail: nicolas.sestier@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr    


Frankreich überzeugt auf der K 2016 mit Rohstoffen, verarbeiteten Produkten und Ausrüstungen

Morgane ANDRIEN - 12-sept.-2016 15:59:47

Business France, die französische Agentur für internationale Unternehmensentwicklung, organisiert erneut einen französischen Gemeinschaftsstand auf der K 2016 mit mehr als 70 Unternehmen und etwa zehn institutionellen Vertretern (Kompetenzzentren, Verbände, Handelskammern). Damit vereint der Gemeinschaftsstand die gesamte Branche der Kunststoffverarbeitung, von den Rohstoffen über verarbeitete Produkte bis hin zu Ausrüstungen. Mit einem Weltmarktanteil von 3,4 Prozent (Rang 6 weltweit) und mehr als 3.000 Unternehmen und 128.000 Beschäftigten nimmt Frankreich einen bedeutenden Platz im Bereich der Kunststoffverarbeitung ein. Der im 2015 erzielte Umsatz der französischen Branche stieg auf 29 Milliarden Euro. Der Aufwärtstrend von Kunststoff in allen Bereichen der französischen Wirtschaft hält unvermindert an. Als einer der drei wichtigsten Zulieferer der deutschen Kunststoffindustrie nimmt Frankreich als Partner Deutschlands eine besondere Stellung ein. Mit einem Weltmarktanteil von 3,4 Prozent liegt Frankreich weiterhin auf Rang 6 weltweit, nach China, den USA, Deutschland, Japan und Italien. 2014 betrug der im Export erzielte Umsatz von Kunststoffprodukten 7,7 Mrd Euro (das entspricht einem Plus von vier Prozent). Der Exportanteil der Branche ist um einen Prozentpunkt auf nun 26 Prozent des Umsatzes gestiegen. Bei der Schaffung von Mehrwert im Verhältnis zu den verarbeiteten Mengen belegt Frankreich mit 6.500 € pro Tonne Rang 1 weltweit, gefolgt von Großbritannien, den USA, Deutschland, Italien und Japan. 73 Prozent des Exports erfolgen innerhalb der Europäischen Union, nach Deutschland, Großbritannien, Belgien, Italien und Spanien. Der Spritzguss ist nach wie vor das am weitesten verbreitete Verfahren in der französischen Kunststoffverarbeitung, während die Verbundwerkstoffe die Sparte mit dem größten Mehrwert (40 Prozent im Jahr 2013) und der stärksten Dynamik (durchschnittlich +5 Prozent Wachstum pro Jahr seit 2010) sind. Die französische kunststoffverarbeitende Industrie verfügt über innovative Produkte, Werkstoffe, Ausrüstungen und Werkzeuge - ein klarer Wettbewerbsvorteil. Kunststoffe und Verbundwerkstoffe werden künftig im Mittelpunkt sämtlicher Industriebereiche wie Medizintechnik, Bauwesen, Verkehr, Verpackung, Elektronik und Nahrungsmittelindustrie stehen, um nur einige zu nennen. Die Kunststoffverarbeitung ist somit von strategischer Bedeutung für die französische Wirtschaft und Industrie. Die französische kunststoffverarbeitende Industrie in Zahlen: - Geschätzter Umsatz: 29 Milliarden Euro 2015 (28 Milliarden Euro 2014) - 3.500 Unternehmen mit 128.000 Beschäftigten - Frankreich auf Rang 6 weltweit mit einem Weltmarktanteil von 3,4 Prozent - Die französische kunststoffverarbeitende Industrie erwirtschaftet 1,5 Prozent des BIP und stellt 9 Prozent der verarbeitenden Industrie - Sie ist an über 100 Bereichen der Kunststoffproduktion und -anwendung beteiligt - 25  Prozent der kunststoffverarbeitenden Unternehmen zählen zu den Top 100 der Zulieferer in Frankreich - 3 große Kunden-Branchen: Automobil (29 Prozent), Verpackung (26 Prozent), Hoch- und Tiefbau (18 Prozent) - Einen Aufschwung der Weltwirtschaft vorausgesetzt, sollte der Umsatz 2017 wieder auf das Niveau von 2008 (30 Mrd. Euro) steigen. (Quelle: Panorama de la plasturgie 2015 - Fédération de la plasturgie et des composites) Französische Regionen Vier französische Regionen treten durch die Anzahl an Unternehmen und Beschäftigten besonders hervor: Rhône-Alpes/Auvergne (825 Unternehmen), Nord-Pas-de-Calais/Picardie (312), Champagne-Ardenne/Lothringen/Elsass (298) und Pays de la Loire (295). Die Regionen zeichnen sich durch Besonderheiten der Produktion und industrielle Traditionen aus. So ist die Normandie bekannt für Verpackungen, der Westen (Bretagne, Pays de la Loire und Poitou-Charentes) ist ein wichtiger Standort der PVC-Tischlerei, die Region Nord (Nord-Pas-de-Calais/Picardie) ist auf das Transportwesen (Automobil, Bahnindustrie) spezialisiert. Aussteller Die französischen Unternehmen stehen an vorderster Front der neuen Werkstoffe und Verfahren in der Kunststoffverarbeitung und setzen den Schwerpunkt auf eine umweltgerechte Gestaltung und die Recycelbarkeit der Produkte. Zu den von französischen Unternehmen entwickelten Neuheiten gehören unter anderem intelligente Kunststoffe ( Biotec ) und Biokunststoffe ( Natureplast ). Zu den französischen Ausstellern bei der K 2016 zählen auch Hersteller von Maschinen ( Mondon , Pellenc ST ), Ultraschall-Geräten ( Sonimat ), Streckvorrichtungen für Folien aus Kunststoff ( Marchante ), Simulationssoftware ( Transvalor ) oder fälschungssicheren Markierungen ( Olnica ). Journalisten und Besucher können sich über die Unternehmen am französischen Gemeinschaftstand  in den Hallen 1, 3, 5, 8A und 11 informieren.  Weitere Informationen im Pressedossier .     Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und dem Empfang der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr       Kontakt in Frankreich Pascal Galli, Projektleiter Kunstoffe 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel. : +33 (0)1 73 35 53 E-Mail : pascal.galli@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Französische Unternehmen mischen Kunststoffbranche auf

Mascha Paulin - 16-sept.-2015 10:24:09

  Französische Unternehmen mischen Kunststoffbranche auf   Die kunststoffverarbeitende Industrie aus Frankreich ist auch in diesem Jahr auf der Fakuma mit 22 Unternehmen vertreten   Mit ihrem Themenschwerpunkt Spritzguss gilt die im Wechsel mit der internationalen Fachmesse „K“ stattfindende Fakuma inzwischen als führende Messe für die Themen Extrusionsverfahren und Warmverformen weltweit. Die Teilnahme an dieser Fachmesse ist ein Muss für Entscheidungsträger und Fachleute der Branche, die sich vom 13. bis 17. Oktober in Friedrichshafen ein Stelldichein geben.   So auch für die französischen Aussteller, die internationale Kontakte für eine erfolgreiche Zukunft knüpfen möchten und ihre Produkte in den Bereichen Werkstoffe, Ausrüstungen und Werkzeuge vorstellen werden.   Die französische kunststoffverarbeitende Industrie setzt vor allem auf eine umweltgerechte Gestaltung und Verwertung ihrer Produkte. Hierzu entwickelten die französischen Unternehmen neue intelligente Textilien, Komponenten für erneuerbare Energien, Sensoren, biologisch verträgliche Prothesen, Lithium-Ionen-Batterien, gedruckte Schaltungen, Objekte mit Formspeicherung, das Automobil der Zukunft, flexible Flachbildschirme, LED, 3D-Drucker und intelligente Verpackungen.   Kunststoffe und Verbundwerkstoffe werden künftig im Mittelpunkt sämtlicher Industriebereiche wie zum Beispiel Medizintechnik, Bauwesen, Verkehr, Verpackung, Elektronik oder Nahrungsmittelindustrie stehen. Die Kunststoffverarbeitung ist somit von strategischer Bedeutung für die französische Wirtschaft und Industrie.   Europaweit steht Frankreich nach Deutschland an zweiter Stelle und mit vier Prozent des Marktanteils auf Rang sechs weltweit. Der Export von Kunststoffprodukten 2013 betrug 7,4 Mrd. Euro. Der Exportanteil der Branche ist um einen Prozentpunkt auf 26 Prozent des Umsatzes gestiegen. Die französische kunststoffverarbeitende Industrie erwirtschaftet 1,3 Prozent des BIP und stellt sieben Prozent der verarbeitenden Industrie. Zu ihr gehören über 100 Bereiche der Kunststoffproduktion und -anwendung.   Bei der Wertschöpfung liegt Frankreich mit 6.500 Euro pro Tonne auf Platz eins weltweit gefolgt von Großbritannien, den Vereinigten Staaten, Deutschland, Italien und Japan. Das im Export erfolgreichste Segment sind technische Teile mit einem Plus von 5,7 Prozent im Jahr 2013. 73 Prozent des Exports erfolgen innerhalb der Europäischen Union, nach Deutschland, Großbritannien, Belgien, Italien und Spanien.   Die Unternehmen stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand (in den Hallen A7, A4 und B2) ihre Produkte und ihr Know-how vor und laden Fachbesucher zu einem Besuch ein.   Halle A4: ADDIKEM http://www.addikem.com/de/ , ADDIPLAST http://www.addiplast.com/index.php?LangueSite=de Halle A7: DUBOSSON http://www.dubosson.com/al/accueil.htm , DUTHEL MAINTENANCE MOULES http://www.dmm.fr/DE/accueil.php  , EMI http://www.emi-wissler.com/index.php?lang=de  , FPSA http://www.fpsa.com/_fpsa-uk/index.html  , FRANCEM http://www.francem.fr/de/index.php  , GMP http://www.gmp-france.com/index.php/en/home , KANTEMIR http://www.kantemir.com/de.html KOMAX http://www.komaxgroup.com/de-DE/  , LUGAND ACIERS http://www.lugand-aciers.fr/willkommen.html , PLASTIPOLIS Kompetenzzentrum  -  http://www.plastipolis.fr/?lang=en , PMG www.pmg-snc.com , POLYTECHS http://www.polytechs.fr/index.php?lg=de , PROCESS www.process.fr , SECO INDUSTRIES http://www.secoindustrie.fr/injection-blowing/index.php , SMP http://www.smp-moules.com/de/ , TECMAPLAST http://www.tecmaplast.fr/startseite.html , VP PLAST   Halle B2: ADVANCED SOLUTIONS MOLDING FRANCE www.asmolding.com   Außerhalb des französischen Pavillons stellen folgende Firmen aus:   Halle A1: CER, CERFOILS, MACHINES DUBUIT Halle A4: ADEKA PALMAROLE SAS Halle A5: MTS Halle B2: AGIPLAST, EUKEM SAS Halle B3: AMP, BILLION, PLASTISUD, POLYMIX Halle B4: BOURBON AUTOMOTIVE PLASTICS, TRANSVALOR S.A. Halle B5: TREFFERT SAS   Bildunterschrift : Frankreichs kunststoffverabeitende Industrie ist mit 22 Ausstellern auf der Fakuma 2015 in Friedrichshafen vertreten.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: http://www.youbuyfrance.com/de/       Kontakt in Frankreich: Business France Pascal Galli, Leiter Kunststoffbearbeitung 77 Boulevard St. Jacques 75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 35 53 E-Mail: pascal.galli@ubifrance.fr   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung – BUSINESS FRANCE Martin Winder, Leiter des Pressebüros Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: http://www.youbuyfrance.com/de/ http://www.businessfrance.fr/   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Bestens ausgestattet mit Schutz- und Sicherheitsausrüstungen aus Frankreich

Mascha Paulin - 14-sept.-2015 16:41:05

  Schutz- und Sicherheitausrüstungen   Bestens ausgestattet mit Schutz- und Sicherheitsausrüstungen aus Frankreich   Auf der Fachmesse A+A für Schutz- und Sicherheit am Arbeitsplatz 2015 in Düsseldorf stellen 16 französische Unternehmen ihre Produkte vor.   Laut Statistik von Statec (Der amtliche Statistische Dienst des Großherzogtums Luxemburg) aus dem Jahr 2014 sind in den vergangenen zwölf Monaten 3,8 Prozent der Arbeitnehmer von Arbeitsunfällen betroffen gewesen. 8,1 Prozent gaben an gesundheitliche Probleme aufgrund der herrschenden Arbeitsbedingungen zu haben. Mit Schutz- und Sicherheitsausrüstungen können Arbeitsunfällen vorgebeugt werden.   Atemschutzgeräte, Gehörschutz, Funktionswäsche, Gewebe für Arbeits- und Berufskleidung - das Angebot der französischen Unternehmen ist innovativ und vielfältig. Auf dem Stand sind zudem international bekannte Partner wie  Clubtex, Espace Textile, SYNAMAP sowie das Kompetenzzentrum Textile Alsace vertreten.   Mit Espace Textile treten insbesondere neun Unternehmen auf, allesamt Messeteilnehmer aus dem Großraum Lyon, die im Bereich der technischen Textilien in Frankreich an erster Stelle stehen. Frankreich belget mit einem Marktanteil von 14 Prozent im Bereich der persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) europaweit Platz drei und beschäftigt heute etwa 13 500 Arbeitnehmer. Mit einem jährlichen Wachstum von drei bis vier Prozent ist Frankreich auf wichtigen Exportmärkten etabliert.   Die französische Industrie setzt auch 2015 mit neuen Produktlinien weitere Maßstäbe und behält ihr starkes Entwicklungspotenzial bei, indem sie auf sichtbare und multifunktionale Textilien setzt. Die anwesenden Firmen bieten Produkte in den Bereichen PSA, Corporate Fashion Gewebe, Komponenten und Zubehör an. Ein Großteil der Produkte wird aus technischen Textilien hergestellt.   Mit einem Schwerpunkt auf technologische Innovationen, nimmt die französische Herstellung von technischen Textilien weltweit einen wichtigen Platz ein. Im Bereich der Corporate Fashion werden technische synthetische Textilien mit und ohne Zusatz von Natur- oder Kunstfasern produziert. Die Unternehmen bieten Gewebe für Arbeits- und Berufskleidung wie wasserdichte, atmungsaktive und elastische Mehrschichttextilien an.   Wichtige Akteure auf dem Gebiet PSA präsentieren technische Textilien für die Sicherheit von Arbeitnehmern, für die Beschichtung und Kaschierung, den Personenschutz und technische Strickwaren für den Bereich der persönlichen Schutzausrüstungen.   Praktisches Zubehör wie Lärmschutz, elektrisch isolierende Handschuhe, leichtes Schuhwerk mit 100% Verbund, Atemschutzmasken und medizinische Verbrauchsgüter sowie technische Bänder und Gurte für den industriellen Einsatz bei sehr hohen Temperaturen ergänzen die Produktpalette.   Besuchen Sie den Frankreich-Pavillon vom 27. bis 30. Oktober 2015 in Halle 9 C62, D61, D62. Der Stand gliedert sich in drei Bereiche und nimmt eine Fläche von 216 m² ein. Am ersten Stand sind die Unternehmen Chamatex , Cousin Trestec , Dickson Ptl , Maille Verte Des Vosges und Samuel Roche anzutreffen. Der zweite Bereich wird von Alpex Protection , Auditech Innovations , Carpenter Sas , Digitsole , Sasytex und Valmy Sas repräsentiert. Der letzte Stand mit den Unternehmen Catu , Espace Textile , Europrotect , Jurine und Techni Sangles komplettiert den Frankreich-Pavillon.   Den Katalog mit den ausstellenden Unternehmen aus Frankreich finden Sie im Anhang.   Über die Fachmesse A+A Die A+A ist eine internationale Fachmesse mit Kongress für alle Facetten von Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit. Die Fachmesse findet im Zwei-Jahres-Turnus immer in Düsseldorf statt. Vom 27. bis 30. Oktober 2015 stehen innovative Produkte, neueste Trends und wissenschaftliche Erkenntnisse sowie die maßgeblichen Entwicklungen in den Bereichen: persönlicher Schutz, betriebliche Sicherheit, spezielle Ausrüstungen für den Katastrophenschutz und Gesundheit bei der Arbeit im Fokus. Weitere Informationen unter: http://www.AplusA.de   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Bildunterschrift: Sicher ist sicher – Schutzmaßnahmen und Sicherheitsbekleidung am Arbeitsplatz auf der A+A 2015. Foto: Business France   Kontakt in Frankreich: Claude Menard Fachreferentin Industrie 77 boulevard Saint Jacques F – 75014 Paris Tel: +33 (0)1 40 73 30 97 E-Mail: calude.menard@businessfrance.fr Internetseite: www.youbuyfrance.fr   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung – Business France Georgia Frede Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: georgia.frede.int@businessfrance.fr Webseite: http://www.youbuyfrance.com/de/ http://www.businessfrance.fr/       Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Über uns
Das Team der Abteilung besteht aus 2 Personen, Elisabeth Froschauer und Jenna Philippe , und betreut die folgenden Bereiche:   - Energie - Infrastrukturprojekte - Umwelt - Chemie - Maschinenbau, Kunststoffe, Elektronik - Automobil - Luft- und Raumfahrt - Bahntechnik - Industrie Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner und organisieren B-to-B-Treffen. Ansprechpartnerin: MMag. Elisabeth Froschauer , Leiterin der Abteilung Industrie - Transport - Energie Telefon: 01 712 63 57 - 70 E-Mail: elisabeth.froschauer@businessfrance.fr Mag. Jenna Philippe, MA , Handelsreferetin, Abteilung Industrie - Transport - Energie Telefon: 01 712 63 57 - 71 E-Mail:  jenna.philippe@businessfrance.fr

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